Kommentare - Die Vertrauten des Kanzlerkandidaten: Laschets Leute

11. Juli 2021 - 08:04 Uhr

Strippenzieher, Spin-Doktoren, Zweckgemeinschaften: Wer sind die Menschen, die im Hintergrund für Kanzlerkandidat Laschet arbeiten? Auf wen kann er sich verlassen - und warum eigentlich? Von Jochen Trum.

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Kommentare

Wie konnte so jemand Ministerpräsident werden?

Hört sich an, als sei Herr Laschet ein unverbesserlicher Chaot, der ohne seinen Clan kaum zu etwas in der Lage ist.
Zum Kanzler taugt er damit nicht.
Zum Karnevalsprinzen um so mehr.

Verbleibt die Frage:

Wer ist Armin Laschet selbst? - Ich brauchte auf dem Posten des Bundeskanzlers/der Bundeskanzlerin einen seelisch/geistig gereiften Menschen. Dazu gehörte nicht, mit "chaotischer Arbeitsweise .... das Nervenkostüm seines unmittelbaren Umfelds regelmäßig auf die Probe" zu stellen. -

Null Prozent

„Wieviel von Merkels Politik will der CDU-Chef und Kanzlerkandidat der Union fortsetzen?“

Ich hoffe 0 %.

Umgeben von derart tüchtigen...

MitarbeiterInnen kann die Nachfolge Laschets auf den Kanzlerthron eigentlich nicht misslingen. :-)
Weiß doch jeder, dass ein Chef ohne die oft aufopferungsvolle Arbeit verlässlicher und mitdenkender Mitarbeiter ohnedies auf verlorenem Posten stünde.

Warum Reul mit seinen 70 Lenzen nach seinem gewiss stressigen Job als Innenminister und damit auch als Polizeioberster, bei dem er gewiss nicht immer glücklich agiert hat, sich nicht aufs Altenteil zurückziehen, sondern als Landesvater die Geschicke von NRW in die Hand nehmen möchte, spielt Laschet wohl weniger in die Karten.

Es wäre natürlich - auch im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung - interessant, über die Arbeiterbienen von Frau Baerbock und Herrn Scholz demnächst in ähnlicher Form Genaueres zu lesen.

Laschet wäre als Bundeskanzler ...

... mehr eine Art Frühstücksdirektor, denn seine Arbeit von Leuten wie Liminski erledigt, so dass Laschet sich wohl auf repräsentative Aufgaben beschränken würde. Ein toller Karnevalsprinz und Büttenredner ist er wirklich, aber ob das eine Schlüsselqualifikation fürs Amt des Bundeskanzlers ist?

Herbert Reul ist in NRW sehr beliebt, außerhalb seine Bundeslandes eher nicht so. Richtig gefährlich könnte er Laschet nicht werden, aber unangenehm auf jeden Fall, falls er Versuche unternimmt, seine Ambitionen auf die Leitung der NRW-CDU zu verwirklichen.

Als Ministerpräsident von NRW hat Laschet eine gemischte Bilanz vorzuweisen. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er als Bundeskanzler einen überzeugenden Job machen würde. Und das Argument, dass er vielleicht das geringste Übel sein könnte, ist nicht gerade überzeugend.

Er wird Kanzler

Nach dem unfairen Dauerfeuer auf Annalena Baerbock aus allen politischen Lagern ist es vermutlich ausgemacht, dass CDU-Laschet Kanzler wird. Da ist es schon interessant, wer ihm so alles zuarbeitet.

@ nie wieder spd

Wie konnte so jemand Ministerpräsident werden?

Mit der Mehrheit der Stimmen.

Maskenauftritt

War eigentlich einer von diesen „Machern“ bei dem peinlichen Maskenauftritt von Herrn Laschet mit dabei und konnte dem Chef nicht sagen, dass eine Maske über die Nase gehört? Oder hat das einer der Beteiligten Herrn Laschet gar gesagt und dieser hörte nicht auf ihn?

09:02 von harry_up Erstmal

09:02 von harry_up

Erstmal allen einen schönen Sonntag !

//Weiß doch jeder, dass ein Chef ohne die oft aufopferungsvolle Arbeit verlässlicher und mitdenkender Mitarbeiter ohnedies auf verlorenem Posten stünde.//

Dem scheint ja nicht so. ;-)
Wenn mann die " paar " Kommentare liest, scheinen die User zu glauben, das die
" Regierenden " einsam und alleine entscheiden.
Soviel " Ahnung " oder auch Sachverstand kann doch niemand haben - oder ?

Aber die " Arbeiterbienen " sind köstlich - wäre ich nicht drauf gekommen !

Der Hans

Wieviel von Merkels Politik will der CDU-Chef und Kanzlerkandidat der Union fortsetzen?

Alles. Warum auch nicht? Angela Merkel ist seit Jahren die mit Abstand beliebteste deutsche Politikerin.

@harry_up um 09:02

„Es wäre natürlich - auch im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung - interessant, über die Arbeiterbienen von Frau Baerbock und Herrn Scholz demnächst in ähnlicher Form Genaueres zu lesen.“
Ich denke, das wird auch kommen; mal schauen, wer bei denen die Vertrauensleute sind. Bei Baerbock müsste vermutlich ihr Mann an erster Stelle stehen…

@ Mene mene tekel, um 08:56

“Ich brauche auf dem Posten des Bundeskanzlers/der Bundeskanzlerin einen seelisch/geistig gereiften Menschen...“

Aha, und Sie schließen aus Laschets - Zitat: mitunter(!) - chaotischer Arbeitsweise, mit der er das Nervenkostüm seines unmittelbaren Umfelds regelmäßig auf die Probe stellt, er sei als Kanzler nicht geeignet?

Vielleicht ist er ja wie eine Banane, die ja auch - vor allem, wenn man sie mit Äpfeln zusammen lagert - schnell nachreift?
Auch Frau Merkel und ihr Ziehvater Kohl brauchten eine gewisse Zeit, um ihre Souveränität zu erlangen.

Wo ist Liminskis Überzeugung hin?

"Jüngere Äußerungen, aus denen sich ein äußerst konservatives Weltbild ergeben würde, gibt es nicht."

Wie kommt es, dass ein Gründungsmitglied der erzkonservativen "Generation Benedikt" (heute "Initiative Pontifex"), Abtreibungsgegner und Gegner der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften plötzlich nicht mehr in der Öffentlichkeit missioniert?

Ich sehe nur zwei Möglichkeiten: Entweder legt Herr Liminski seine Überzeugungen an und ab, wie es ihm gerade in die Karriere passt. Oder er weiß, dass solche extremen Standpunkte seine Karriere behindern würden und verschweigt sie deshalb.

Einen guten Eindruck macht das jedenfalls nicht.

@nie wieder spd um 08:35

Sie fragen „Wie konnte so jemand Ministerpräsident werden?“
Ganz einfach: das Wahlergebnis mit Sieg der CDU hat es ermöglicht.
Weiter schreiben Sie „Hört sich an, als sei Herr Laschet ein unverbesserlicher Chaot, der ohne seinen Clan kaum zu etwas in der Lage ist.“
Ich glaube nicht, dass er soooo ein Chaot ist und ohne sein Team (der Begriff „Clan“ erinnert mich mehr an eine Verbrecherbande) nichts zustande bringt. Sonst wäre er nicht MP oder KK der Union geworden.
Ihr Fazit „Zum Kanzler taugt er damit nicht. Zum Karnevalsprinzen um so mehr.“ teile ich ebenfalls nicht: Meiner Meinung passt er zu beidem, und das macht ihn mir sogar sympathisch (der Humor als Karnevalsprinz).
Ich bin aus Bayern, war Anfangs für Söder (weil bessere Umfragewerte und vermeintlich Chancen), aber rein vom menschlichen war ich von Laschet überzeugt. Die Menschen in NRW werden ihn besser beurteilen können als ich.
Ich hoffe, die Union kann mit ihm den künftigen Kanzler stellen in einer vernünftigen Koalition.

Kompetenz

Ich finde es gut, dass wir in einem engagierten Hintergrund-Bericht einen Einblick in die Vielfalt der äußerst fähigen Mitarbeiter von Armin Laschet bekommen. Der kann nämlich definitiv regieren.

Sehr, aber sehr verdächtig....

was er dort unter dem Tisch plant! Das die Politik in der ehemaligen und heutigen BRD mit der Industrie und Kapital zusammen arbeitet ist normal, denn die Verteilung der gemeinsam erarbeiteten Leistungen wurden bis heute, relativ betrachtet, gut gemacht! Was sich aber mit diesem Herrn anbahnt, davon ist die Kenntnis des arbeitenden Volkes weit entfernt. Vorsicht ist geboten, denn, wenn unsere Bundesrepublik Deutschland auf Abwegen begeben solte, dann kracht es gewaltig, und für radikale Parteien wäre das ein Katalysator zum "Umbruch"!

Null Prozent

Hallo Herr Dr. Hans,
zu Ihren Kommentaren sollen Sie jeweils den Hinweis hinzufügen, dass Sie eher am rechten Spielfeldrand agieren, damit diejenigen, die Sie noch nicht kennen, Ihre Beiträge besser einordnen können.

@ CaptainGreybeard, um 09:09

Wenn Sie monieren, dass Liminski (von dem ich durch diesen Artikel zum ersten Mal höre) Laschets Arbeit erledigt, damit der - welch tolle Schlussfolgerung: ...seine Arbeit wohl auf repräsentative Aufgaben beschränken würde, ist das schon ein klein wenig witzig.
Klar, dazu passen natürlich seine Büttenrednerqualitäten...

Würden Sie etwas grundlegend anderes geschrieben haben, wenn der Artikel einen der beiden anderen Kandidaten behandelt hätte?
Ich denke, kein derartiges Amt kann ohne viele zuverlässige Mitarbeiter im Hintergrund ausgeführt werden.

In dem Zusammenhang fällt mir Herr Altmaier ein, neben Helge Braun einer denjenigen, die der Kanzlerin zuarbeiten... (ist jetzt ein bisschen ironisch)

Ein fähiger Mann

Ich schätze, dass Armin Laschet deutlich fähiger ist, als der ehemalige Kanzler Helmut Kohl. Ob er aber auch an Angela Merkel heranreicht, werden wir vermutlich erst in vielen Jahren beurteilen können.

Armin Laschet...

...scheint genau der Mensch zu sein, der zu Deutschland als Kanzler passt.

@dr.Hans, 09:01

Nach 16 Jahren der Kanzlerschaft von Frau Merkel ist Deutschland ein international hoch geachtetes, wirtschaftlich starkes, sozial stabiles und gesellschaftlich geschlossenes Land. Rechtsstaatlichkeit und Demokratie haben sich bewährt, die Kanzlerin erfährt noch immer hohe Umfragewerte. Ich denke, Frau Merkel wird uns fehlen.

@schwer gestört - Hohe Beliebtheit = gute PR

>>Wieviel von Merkels Politik will der CDU-Chef und Kanzlerkandidat der Union fortsetzen?<<

09:20 von schwer gestört:
"Alles. Warum auch nicht? Angela Merkel ist seit Jahren die mit Abstand beliebteste deutsche Politikerin."

Frau Merkels Beliebtheit bei den Wählern resultiert nicht ihrer Politik, sondern aus ihrem sehr guten Verhältnis zu den Medien. Herr Laschet wird das von ihr gezeichnete Bild einer fürsorglichen Mutti definitiv nicht übernehmen können. (Die CDU-typische wirtschaftszentrierte Politik der sozialen Spaltung wird er aber trotzdem fortsetzen wollen.)

Etwas kann er auf jeden Fall:

Die Worte kneten wie ein Bäckermeister den Hefeteig, welcher sich auch bei richtiger Lagerung noch selbst aufbläht! Damit gehört Laschet in die Riege höchst erfolgreicher Politiker*innen wie v.d.Leyen und AKK. Die haben mit enormen Beraterhonoraren sich "Expertise" gesichert, auch ohne Ausschreibung, und konnten sich - wie Olaf Scholz übrigens - an nix erinnern und die Handydaten waren gelöscht. Das kann Laschet auch, aber sicher doch!

Laschet ist pure MAchtgier verknüft mit einer ganzen Menge

Unfähigkeit.
Wie Chaotisch er NRW durch die Pandemie geführt hat war ein Desaster. Wie er gewählt hat zeigt wohin es mit LAschet geht er ist gegen die eigene Partei vorbei an des Leuten die einen deutlich größte Zustimmung in der Partei haben auf höchst Antidemokratische Weise in die Kandidatur gemogelt worden.#
Laschet seht für Mauschelpolitik und Antidemokratisches handeln.
Wie ein Journalist dieses Abschreckende Beispiel für eine Kandidaten unterstützen kann ist mir ein Rätzel.
Was er in der Krise zeigte war Nervosität Chaos unreife Planloses handeln Ratlosigkeit verbunden mit Aktionismus.
Also ein zutiefst für die Position des Kanzlers unfähiger Mensch!

Ohne Team geht es nicht, aber...

Wenn Laschet ein Händchen für die richtigen Mitarbeiter hat ist das per se nicht schlecht, denn für große Aufgaben muss man gute Zuarbeiter haben. Aber welche Ziele verfolgt ein gut funktionierendes Team? Genau diese Frage macht mir Sorgen. Laschet ist ein Klientelpolitiker, der sehr genau auf den persönlichen Vorteil achtet. Genau diese Politik wurde in den letzten gut 30 Jahren gemacht und hat die unumgänglichen, wichtigen Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umweltpolitik extrem verzögert oder verhindert. Laschet und die ihn stützenden Parteien CDU/CSU und FDP stehen trotz aller Lippenbekenntnisse für ein „weiter so“. Wenn wir eine Chance haben wollen uns zukunftsfähig mit sozial engagiertem Wohlstand aufzustellen, müssen wir uns endlich trauen, denen ein Mandat zu geben, die dafür einstehen wollen. Ein Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft wird sicher nicht reibungslos klappen, wir müssen ihn aber endlich wagen, wenn wir überhaupt eine Chance haben wollen.

@ Nachfragerin, 09:29

Ihren Kommentar zusammengefasst:

Quidquid id est, timeo...

Frei auf deutsch:

Liminski kann tüchtig sein wie er will - ihm is nich zu trauen. Einmal erzkonservativ, immer erzkonservativ.

Abgesehen davon, dass ich ihm seine Überzeugung, so er sie noch hat, lasse:
Wenn er einen hervorragenden Job macht, sollte das aus meiner Sicht im Vordergrund stehen.

@veeh, 09:36

Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung? Sie sollten tumbe Parolen doch durch eine sachliche Argumentation ersetzen. Ansonsten ist eine kritische Auseinandersetzung nicht möglich. Ich bin sicher, dass laschet in das Amt hineinwachsen wird und sehe auch keine Alternative.

Laschet wird das Rennen machen

Armin Laschet ist ein sehr guter Kandidat für das höchste Staatsamt und ich werde ihn aller Voraussicht nach auch wählen. Obwohl er leider nur auf der NRW LandesListe steht.

Nichts für ungut

Aber man stelle sich den Shitstorm vor hätte Frau Baerbock einen , nach eigenem bekunden wohl ehemaligen, Vertreter einer Radikalfundametalistischen Politisch-Religiösen Vereinigung in ihrer nähe.
Ob "Generation Benedikt","Generation Khomeini" oder "Generation Dalai Lama" wäre da völlig egal.
Wir würden mit Features über das Wirken der Religiösen Einflussnahme auf Politik überschüttet.

@harry_up - Laschet fehlt die Disziplin

09:25 von harry_up:
"Auch Frau Merkel und ihr Ziehvater Kohl brauchten eine gewisse Zeit, um ihre Souveränität zu erlangen."

Frau Merkel war aber von Anfang an 100% linientreu und wusste sehr genau, auf welchem Weg sie schnellstmöglich an die Schalthebel der Macht kommt. Herrn Laschet fehlt dafür die Disziplin, aber sein Berater Liminski scheint mir ein vergleichbarer Politiker zu sein.

09:51 von Nachfragerin

"Frau Merkels Beliebtheit bei den Wählern resultiert nicht ihrer Politik, sondern aus ihrem sehr guten Verhältnis zu den Medien."

,.,.,

Ein typischer Satz, der nur erfunden sein KANN.

Denn wieso sollten alle Wähler doof sein und nur Sie selber schlau?

Macht doch keinen Sinn.

@ Nachfragerin

Frau Merkels Beliebtheit bei den Wählern resultiert nicht ihrer Politik ...

Woraus denn sonst? Ein ganzes Volk lässt sich nicht durch PR blenden.

@ Tinkotis, um 09:47

“Armin Laschet scheint genau der Mensch zu sein, der zu Deutschland als Kanzler passt.“

An sich gehört hinter diese ominöse Feststellung ein Doppelpunkt.

Und dann wüsste zumindest ich gerne, was Sie damit konkret meinen...

@Nachfragerin, 09:51

Sie machen es sich etwas zu einfach, wenn Sie Frau Merkels Popularität den Medien zuschreiben wollen. Wenn ich an die SPIEGEL Artikel der letzten Monate zurückdenke, dann war dort sehr viel Kritik zu lesen. Das gilt auch für andere Medien. Richtig ist, dass die Kanzlerin das Bild der fürsorgenden Politikerin in all den Jahren gelebt hat. Was Sie sagte und wie sie es sagte, hat die Bürger überzeugt, vor allem in Krisensituationen. Hinzu kommt ihr hohes internationales Ansehen. Die Bilder mit Biden und der Queen sind Ausdrucksstark. Mich machen sie auch durchaus stolz.

Die fähigsten Köpfe

Nathanael Liminski ist im Hintergrund der wohl fähigste Kopf: analytisch, brilliant, konservativ, katholisch.

um 09:48 von Adeo60

Nach 16 Jahren der Kanzlerschaft von Frau Merkel ist Deutschland ein international hoch geachtetes, wirtschaftlich starkes, sozial stabiles und gesellschaftlich geschlossenes Land.
#
Die Schuhe die Merkel ihren Nachfolger hinterlässt sind für Laschet mehrere Nr. zu groß.

@ Dr.Hans, um 09:01

Sorry, was ist denn das für ein unrealistischer Wunsch?

Wie hätten Sie's denn gern?

@harry_up

"[...] Es wäre natürlich - auch im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung - interessant, über die Arbeiterbienen von Frau Baerbock und Herrn Scholz demnächst in ähnlicher Form Genaueres zu lesen."

Ja, das wäre sicherlich interessant zu lesen. Aber mit Ausgewogenheit hätte das nichts zu tun. Immer wieder gerne falsch benutzt. Ausgewogenheit im journalistischen Sinne bedeutet nicht, daß ich nach einem Bericht über Partei A auch über Partei B berichten müßte.

Unterste Schublade

Vergessen in der Aufzählung wurde die Ex-"Bild"-Chefin Koch, die mittlerweile Medienberaterin der CDU, und damit Laschet, ist.
Die an Lügen grenzenden Anfeindungen des politisches Gegners (Benzinpreis, grün würde zu teuer für normale Haushalte) und weitere manipulative Verdrehungen von Tatsachen sind Unterste Schublade und eine CDU von vor 16 Jahren hätte sich geschämt und solch eine Selbstdarstellung als unwürdig empfunden.

Laschet

ist sehr wohl ein guter Kanzlerkandidat, des weiteren hat er fähige Mitarbeiter im Hintergrund im Gegensatz zu anderen Kanzlerkandidaten (in).
Kein Kanzler(in) kann alles ohne Mitarbeiter im Hintergrund erledigen, ich da wäre das Chaos perfekt.
Herrn Laschet als guten Faschingsprinzen, aber schlechten Kanzler in zu stellen ist, ich drücke es einmal so aus, kindisch.

@ vweh, um 09:36

“Herr Laschet und sein Gefolge sind unwählbar und ein Schlag ins Gesicht der Gesellschaft.“

Sind Sie sicher, dass Sie bis heute überhaupt von einer einzigen Person aus dem “Gefolge“ jemals etwas gehört oder Genaueres gelesen haben?

Ihr Kommentar ist eine Beleidigung dieser Leute, die Sie, weil sie für Laschet arbeiten, den Sie offensichtlich nicht mögen, mit ihm in einen Topf werfen.

Das ist - sorry: billig!

@Adeo60 - Auszug aus dem CDU Werbeflyer?

09:48 von Adeo60:
"Nach 16 Jahren der Kanzlerschaft von Frau Merkel ist Deutschland ein international hoch geachtetes, wirtschaftlich starkes, sozial stabiles und gesellschaftlich geschlossenes Land."
> Auch als CDU-Werbetexter sollte man schon mal von Altersarmut, AfD, Bildungsnotstand, soziale Spaltung, oder Rentenfinanzierung gehört haben. Ihre soziale Stabilität und der gesellschaftliche Zusammenschluss zeugt von Realitätsverlust.

Und was die internationale Achtung und die wirtschaftliche Stärke betrifft, sah es vor Merkel eher besser als schlechter aus. Damals hat man sich nicht ständig gegenseitig sanktioniert.

"Ich denke, Frau Merkel wird uns fehlen."
> Mir wird sie garantiert nicht fehlen. Aber für die Fans gibt es sicherlich Poster.

Gute Frage

>Wieviel von Merkels Politik will der CDU-Chef und Kanzlerkandidat der Union fortsetzen? Wo setzt er neue Akzente? <

In Anbetracht der Populistischen Politik in der Corona-kriese würde ich davon ausgehen das vom Kühl-sachlichen Stil Merkels nicht viel übrig bleibt.
Auch die Vergabe von Staatsaufträgen n familiennahe Unternehmen wäre ein klarer Wechsel, wenn auch eher zu klassischer Unionspolitik von der sich Merkel, eine der Ganz wenigen in dieser Partei bei der ich nicht von persönlicher/familliärer Vorteilsnahme ausgehe, wohltuend abhob.

Sprich: der Ton wird ein rauerer Werden.
Die Gesetze sind längst schon am Rechten Rand des Verfassungsgemäss machbaren Gestrickt, daran wird auch er nichts ändern können.
Und er wird weiter jegliche Notwendige Anpassung aussitzen.

Muss Deutschland wirklich wieder wie unter Kohl zum "Kranken Mann Europas" werden bevor ein Wechsel zu zukunftsorientierter Politik ertragen wird?

@Adeo60

"
Am 11. Juli 2021 um 09:48 von Adeo60
@dr.Hans, 09:01

Nach 16 Jahren der Kanzlerschaft von Frau Merkel ist Deutschland ein international hoch geachtetes, wirtschaftlich starkes, sozial stabiles und gesellschaftlich geschlossenes Land. Rechtsstaatlichkeit und Demokratie haben sich bewährt, die Kanzlerin erfährt noch immer hohe Umfragewerte. Ich denke, Frau Merkel wird uns fehlen."

Fehlen wird sie mir nicht. Aber ich teile Ihre Einschätzung.

@ CaptainGreybeard, 09:09

Jeder Chef ist nur so gut wie das Team um ihn herum. Ich bin sicher, dass er ein kompetentes Regierungsteam bilden würde und sehe auch weit und breit keine Alternative. Ja, es gibt große Herausforderungen, die nur global nachhaltig gemeistert werden können. Laschet verkörpert aber auch das Bild des fürsorgenden Landesvaters - ein Pfund, mit dem er wuchern kann…

09:24, Wolf1905

>>@harry_up um 09:02
„Es wäre natürlich - auch im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung - interessant, über die Arbeiterbienen von Frau Baerbock und Herrn Scholz demnächst in ähnlicher Form Genaueres zu lesen.“
Ich denke, das wird auch kommen; mal schauen, wer bei denen die Vertrauensleute sind. Bei Baerbock müsste vermutlich ihr Mann an erster Stelle stehen…<<

So wie bei Laschet seine Frau?

Oder ist das was anderes?

Nicht nur etwas zuviel Ehrfurcht

Es kann vor allem nicht sein, dass die Geschicke eines ganzen Landes offenbar am Geschick einer einzelnen Person hängt. Ganz gleich, wie es um deren Kompetenz und Gemeinsinn bestellt ist und was ihre Motivation sein mag:

„Bis heute ist [der erst 35 Jahre alte Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei] Liminski wahlweise Cheforganisator, Strippenzieher, Spin-Doktor. Er sortiert das aufwändige Regierungsgeschäft, aber auch für ihn, so ist in Düsseldorf immer wieder zu hören, hat der Tag nur 24 Stunden. "Liminski kann doch nicht überall sein", heißt es, vor allem dann, wenn im Regierungsbetrieb mal wieder etwas schiefläuft. Da schwingt womöglich etwas zu viel Ehrfurcht mit, richtig ist aber, dass so ziemlich alle wichtigen Dinge über Liminskis Tisch laufen“

Wirkliche Demokratie geht jedenfalls definitiv anders.

@ Nachfragerin, 09:58

re @ 09:25 von harry_up

Es ist schwierig mit Ihnen zu diskutieren, die Sie auf “Kriegsfuß“ zumindest mit der CDU zu stehen scheinen und um sich herum einen Wall der Voreingenommenheit gebaut haben.

Dafür spricht auch der letzte Satz:

“Liminski scheint mir ein vergleichbarer Politiker zu sein.“
Der kriegt bei Ihnen von vornherein keine Chance...

@AfD mit glied

"
Am 11. Juli 2021 um 09:57 von AfD mit glied
Laschet wird das Rennen machen

Armin Laschet ist ein sehr guter Kandidat für das höchste Staatsamt und ich werde ihn aller Voraussicht nach auch wählen. Obwohl er leider nur auf der NRW LandesListe steht."

Kandidiert Laschet jetzt als Bundespräsidident?

09:43 von AfD mit glied: CDU/CSU und ihre Kanzlerkandidaten

<< Ein fähiger Mann
Ich schätze, dass Armin Laschet deutlich fähiger ist, als der ehemalige Kanzler Helmut Kohl. Ob er aber auch an Angela Merkel heranreicht, werden wir vermutlich erst in vielen Jahren beurteilen können. >>
Alle 3 Genannten haben keine besonders hohen Fähigkeiten als Kanzler gehabt.
Bei der CDU gilt bei BT-Wahlen:
Die Partei wird gewählt, TROTZ ihres Kanzlerkandidaten.
Das hat verschiedene Ursachen:
Eine sehr wesentliche, die oft völlig unterschätzt wird, ist das "C" im Namen der Partei. Für mich ist es ein heuchlerisches C, weil es nur dem Zweck dient, eine große Wählerzahl aus der Gruppe der Gläubigen zu rekrutieren.
Es funktioniert auch:
Denn viele Menschen vertrauen einfach blind auf solche Attribute wie "christlich" oder "gläubig".
Ich schätze, dass +/- 50% der Wählerstimmen der Union so zustande kommen.

Schade, dass das die übrigen Parteien noch nicht realisiert haben.
Denn diese sollten auf eine Namensänderung der Union drängen wegen unlauteren Wettbewerbs.

Erstaunt...

... wie wohlwollend hier über den ultrarechten und rückwärtsgewandten Herrn Liminski berichtet wird. Der Mann vertritt bzw. lebt die Wertevorstellungen des "finsteren" Mittelalters.
Das erklärt auch das Zögern Laschets in Sachen Maaßen. Liminski dürfte als Maaßenfan zu werten sein.

Der ganze Artikel ist ziemlich merkwürdig und eindeutig als Wahlkampf für die CDU zu werten.
Dabei bietet die CDU gerade soviel Angriffsfäche wie nie. Man nehme einfach die leicht für jeden erkennbare verlogene Wahlkampagne. Es ist ja schon nahezu peinlich, wie einfach man jeden einzelnen Wahlkampfpunkt der CDU auseinandernehmen und als hingeklatschte Lüge der CDU nachweisen kann.

@harry_up - verdeckte Überzeugungen

09:54 von harry_up:
"Abgesehen davon, dass ich ihm [Liminski] seine Überzeugung, so er sie noch hat, lasse: Wenn er einen hervorragenden Job macht, sollte das aus meiner Sicht im Vordergrund stehen."

An sich möchte ich Ihnen zustimmen. Aber wenn solche Überzeugungen in der Spitzenpolitik vertreten sind, muss ich auch unweigerlich an das Anti-LGBTQ-Gesetz aus Ungarn denken.

@ritimo, 09.38h

An den Umbruch für radikale Parteien glaube ich nicht.
Selbst ein Laschet wird die Linkspartei nicht aus der Bedeutungslosigkeit holen.

Wieviel zahlt die CDU der ARD?

Was für ein krasser Kontrast zu den Artikeln über andere KandidantInnen. Da wird aus Unfähigkeit liebenswürdige Eigenschaft, humorvoll sind sie also und die einzige Frau macht das Büro und hält sich sonst zurück, findet der Artikelschreiber offensichtlich alles prima. Jeder Satz bietet Anlass für kritische Reflexion, aber hier...Fehlanzeige. Was ist das doch für ein sympathischer Haufen!

09:18 von Ritchi: Das würde mich auch interessieren ...

<< Maskenauftritt
War eigentlich einer von diesen „Machern“ bei dem peinlichen Maskenauftritt von Herrn Laschet mit dabei und konnte dem Chef nicht sagen, dass eine Maske über die Nase gehört? Oder hat das einer der Beteiligten Herrn Laschet gar gesagt und dieser hörte nicht auf ihn? >>

Mich hätte dies auch interessiert. Denn es würde viel aussagen, wenn man Ihre Frage beantwortet bekäme.

re 10:08 Anderes1961: Ausgewogenheit?

>>@harry_up
"[...] Es wäre natürlich - auch im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung - interessant, über die Arbeiterbienen von Frau Baerbock und Herrn Scholz demnächst in ähnlicher Form Genaueres zu lesen."

Ja, das wäre sicherlich interessant zu lesen. Aber mit Ausgewogenheit hätte das nichts zu tun. Immer wieder gerne falsch benutzt. Ausgewogenheit im journalistischen Sinne bedeutet nicht, daß ich nach einem Bericht über Partei A auch über Partei B berichten müßte.<<

Danke! Es ist sehr wohltuend, sich mal mit einer Sache beschäftigen zu wollen und zu können, ohne ständig dabei andere Sachen zu vermissen oder auf andere Sachen zu verweisen.

Und wenn ich dabei neugierig werde auf Weiteres: Dafür gibt es dann Quellen zuhauf. Und wer weiß, vielleicht wird meine Neugier dann sogar von tagesschau.de bedient.

@MR.Troc - Fähigkeiten der Mitarbeiter

10:10 von MR.Troc:
"Laschet ist sehr wohl ein guter Kanzlerkandidat, [...]"
> Worauf basiert diese Einschätzung?

"[...] des weiteren hat er fähige Mitarbeiter im Hintergrund im Gegensatz zu anderen Kanzlerkandidaten (in)."
> Wie fähig sind denn die Mitarbeiter der anderen Kandidaten?

@ Anderes1961, um 10:08

re @ harry_up

Ich denke, dass Sie schon verstanden habe, wie ich den Begriff “Ausgewogenheit“ in diesem Zusammenhang verstanden haben möchte.

@onturnontiurnont...

"
Am 11. Juli 2021 um 09:53 von onturnonturnont...
Laschet ist pure MAchtgier verknüft mit einer ganzen Menge

Unfähigkeit.
Wie Chaotisch er NRW durch die Pandemie geführt hat war ein Desaster. Wie er gewählt hat zeigt wohin es mit LAschet geht er ist gegen die eigene Partei vorbei an des Leuten die einen deutlich größte Zustimmung in der Partei haben auf höchst Antidemokratische Weise in die Kandidatur gemogelt worden.#
Laschet seht für Mauschelpolitik und Antidemokratisches handeln.
Wie ein Journalist dieses Abschreckende Beispiel für eine Kandidaten unterstützen kann ist mir ein Rätzel.
Was er in der Krise zeigte war Nervosität Chaos unreife Planloses handeln Ratlosigkeit verbunden mit Aktionismus.
Also ein zutiefst für die Position des Kanzlers unfähiger Mensch!"

Könnten Sie mir das mal in vernünftiges Deutsch übersetzen? Ich würde ja gerne mit Ihnen diskutieren, aber ich verstehe kein Wort.

@Nachfragerin, 10:17

Den persönlich verletzenden Begriff des „CDU Werbetexters“ lasse ich Ihnen nicht durchgehen. Sie disqualifizieren mich damit als einen Schreiberling, ohne eigene Meinung. Auf ein solches Niveau begebe ich mich nicht. Man kann und muss engagiert diskutieren können, aber bitte mit ein klein wenig Respekt um Anstand gegenüber der Meinung .Andersdenkender. Deshalb erspare ich mir einen Kommentar zu Ihren Ausführungen.

Berater.....

und Einflüsterer brauchte bisher jeder Kanzler oder Kandidat. Ob Globke, Guillaume oder Teltschik, niemand kann beweisen, ob und wie weit der Einfluß reichte. Gefanken lesen können auch die Medien nicht, aber zuimdest erweckt das Aufzählen von Namen den Eindruck der Informiertheit.

Laschets Leute

Wenn er sie kennt mag es gehen wenn die jedoch von anderen Seiten Gelder beziehen sieht es vollig anders aus ! Aber man muß jedem eine Chance geben , so auch Herrn Laschet , um etwas feststellen zu können! Nur bin ich persönlich nicht überzeugt !

@kurtimwald, 10.09h

Ganz so, wie sie es schreiben, ist es auch wieder nicht.
Für mich ist der Sprit jetzt schon zu teuer, was der derzeitigen Regierung zuzuschreiben ist.
Wenn ich aber die Pläne der Grünen anschaue, dann wird es wirklich unbezahlbar.
Zumindest für die Bezieher von Renten und Normaleinkommen.

10:10 von MR.Troc: Guter Kanzlerkandidat ?

<< Laschet
ist sehr wohl ein guter Kanzlerkandidat, des weiteren hat er fähige Mitarbeiter im Hintergrund im Gegensatz zu anderen Kanzlerkandidaten (in). >>

Ihr Beitrag liest sich so, dass JEDER Kanzlerkandidat, den die Union aufstellt, automatisch gut ist.
Ich interpretiere Ihren Post so, dass Ihnen wichtig ist, dass die Union wieder die stärkste Partei wird - TROTZ des jeweiligen Kanzlerkandidaten und nicht wegen ihm.

Ich finde es mehr als erstaunlich, wenn die CDU trotz der vielen verhängnisvollen Pandemiefehler (hohe Zahl vermeidbarer Toter, hohe Summen vermeidbarer Lockdownkosten infolge des um ein Jahr zu späten Einsatzes der Schnelltests) noch Wähler findet. Ich kann diese Wähler aus den genannten Gründen nur kritisieren.

@Adeo60 um 09:48 – Amtszeit demokratisch, Rechtsstaatlich?!?

In einem Rechtsstaat wird doch wohl Recht&Gesetz gelebt, ist also erlebbar – oder etwa nicht?

Da ist hilfreich sich den Professor für Öffentliches Recht und Verfassungslehre Dr. Hans Herbert von Arnim (Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) vorzulegen und vergleichend zu betrachten, was von ihm im Gespräch mit Dr. Johannes Grotzky, BR alpha-Forum am 14.07.1998, ausgesagt wurde.
Auszug PDF-Datei Seite 8
„von Arnim:
Ja, es sind die Parteien, die darüber entscheiden, wer auf sogenannten
sicheren, d. h. auf vorderen Listenplätzen plaziert wird: auf Listenplätzen,
von denen man von vornherein weiß, daß die Partei so viele Mandate
bekommen wird, selbst wenn sie nicht so gut abschneidet. …
… Das heißt, die Schlüsselentscheidungen dafür, ob jemand ins
Parlament kommt und damit zur politischen Klasse gehört, bzw. den
Eingang dahin findet, treffen die Parteien. …

Vergleich mit Bundestag 28.032019 WD 6 - 3000 - 045/19 Mäßigungsgebot für Bedienstete im öffentlichen Dienst

@ onturnonturnont, um 09:53

Es ist gute demokratische Gepflogenheit, jedem seine Meinung zu lassen, mag sie auch noch so viel Kopfschütteln auslösen.

Und es ist oft auch nicht vielversprechend, darauf etwas zu entgegnen..

Gruselkabinett

Ein Gruselkabinett voll Streber, alle aus NRW, keine Frauen. Ein Bundeskanzler Laschet bedeutet für unser Land vier Jahre Stillstand. Das sind dann vier Jahre, in denen andere in ihrer Entwicklung an uns vorbei ziehen werden. Wenn er es wird - dann gute Nacht...

re 09:29 Nachfragerin: Meinungsbildung?

>>Ich sehe nur zwei Möglichkeiten: Entweder legt Herr Liminski seine Überzeugungen an und ab, wie es ihm gerade in die Karriere passt. Oder er weiß, dass solche extremen Standpunkte seine Karriere behindern würden und verschweigt sie deshalb.<<

Dann frage ich mal nach: Sie schließen es von vornherein aus, dass ein Mensch eine Meinung bilden könnte?

Laschet wird wohl Kanzler

Pure Machtinteressen treiben ihn an die Spitze. Unterstützt von erzkonservativen bzw rückwärts gewandten Kräften zum Wohl einer kleinen aber einflussreichen Klientel.
Mir bereiten dieser Mensch bzw die Politik, die da auf uns zu kommen wird, große Sorgen.

Laschets Leute

Wann hat sich denn Herr Liminski von seinen extremen Äußerungen in der Vergangenheit z.B. über Homosexuelle und Frauen öffentlich distanziert? Sie sollten besser recherchieren und ihn ggf. dazu befragen. Wenn er auch aktuell dazu beharrlich schweigt, taugt das sehr wohl zur Beurteilung des jetzigen Chefs der Staatskanzlei. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wer da in Zukunft vielleicht ins Kanzleramt einzieht und Sie sollten keinen Nebel produzieren.

@Margitt, 10.26h

Sie scheinen die Zeit verschlafen zu haben.
Die zeiten, als die Pfarrer unverholen von der Kanzel herunter zur Wahl der C-Parteien aufriefen, ist längst vorbei.
Selbst im tiefschwarzen Oberschwaben haben die Grünen und andere die Macht der CDU gebrochen.
Angesehen davon, wie sollen eine Linkspartei, die Grünen oder die SPD mit christlichen Werten werben.
Für mich schwer vorstellbar.

10:41 von Moosmann: 4 weitere verlorene Jahre

<< Gruselkabinett
Ein Gruselkabinett voll Streber, alle aus NRW, keine Frauen. Ein Bundeskanzler Laschet bedeutet für unser Land vier Jahre Stillstand. Das sind dann vier Jahre, in denen andere in ihrer Entwicklung an uns vorbei ziehen werden. Wenn er es wird - dann gute Nacht... >>
Sie haben es auf den Punkt gebracht:
Wir bekommen 4 weitere verlorene Jahre, wenn Laschet Kanzler wird.

09:47 von Tinkotis: Ihr satirischer Beitrag

<< Armin Laschet...
...scheint genau der Mensch zu sein, der zu Deutschland als Kanzler passt. >>

Ich ergänze Ihren Satz mit einem Brecht-Zitat wie folgt:
"Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"

Mein Spin gegenüber Laschet

ist stets und automatisch antiparallel eingestellt. Da kann er dran doktern soviel er will.

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