Kommentare

Die Grüne Heilsbringerin kann

Die Grüne Heilsbringerin kann doch nicht abgeschrieben haben.
Anstatt die Ergebnisse abzuwarten, wird gleich mal pauschal alles zurückgewiesen.
Sowas macht erstmal misstrauisch.

Und am Ende stellt sich raus, dass die die gleichen Buchstaben der gleichen Sprache verwendet, wie schon Goethe oder Schiller, Karl Marx oder Gröfaz?

Warum kommen solche Meldungen immer erst, wenn es um etwas geht?

Is doch alles viel zu durchsichtig.

Es ist Wahlkampf

Aber da soll bitte auch Alles mit sauberen belegbaren Mitteln geschehen und keine schmutzige Wäsche dem Gegner vor die Füsse geworfen werden.

Was hinter den Plagiatsvorwürfen gegen Baerbock steckt....

Das kann doch nicht sein, oder doch ?
Sie kommt schließlich "aus dem Völkerrecht", allerdings ohne Abschluss.

Wurde nicht auch die Website mit der Biographie nachträglich etwas korrigiert ?

Frau Baerbock kennt das schon

soll ein Einzug in den Bundestag, die Länderregierungen oder in andere politische Positionen verhindert werden, so wird einfach lange genug in der Klamottenkiste gewühlt, bis sich was passendes findet. Frau Baerbock scheint es nun ähnlich wie der AFD zu gehen, nur dass es sich in diesem Fall nur um die Person selbst handelt und nicht um den Versuch, eine ganze Partei schlecht aussehen zu lassen. Noch ein bischen Geduld, die Zeiten der großen Volksparteien sind sowieso bald vorbei und dann ergibt sich die Chance sicherlich noch einmal.

Ich habe mich mit unserem

Ich habe mich mit unserem Personalrat vor kurzem darüber unterhalten was eigentlich passieren würde, wenn ich mich mit so einem ungenauem Lebenslauf für eine Führungspositionen in der Firma bewerben würde. Die Antwort war recht eindeutig. Die Bewerbung würde abgelehnt und warscheinlich würde ich noch eine Anzeige bekommen. Mehr muss man zu all dem nicht mehr sagen. Ob das in dem Buch nun juristisch Korrekte Plagiate sind oder einfach nur kleine Fehler sind spielt für mich keien Rolle. Frau Baerbock hat sich für mich als Kandidatin für das Amt als Bundeskanzlerin disqualifiziert.

@Bender Rodriguez; 13:08

Die Meldung kann erst jetzt kommen, da das Buch erst am 21.06.2021 erschienen ist. Vorher wäre schlicht nicht möglich gewesen.

Ich weiß nicht unbedingt, ob überhaupt ...

.. dringlich etwas dahinter steckt. Ich würde es eher als gesteigertes Interesse an einer öffentlichen Person beschreiben wollen. Noch dazu einer, die das Amt einer Deutschen Kanzlerin anstrebt. Mit ihrem nicht ganz sooo stimmigen Lebenslauf, den "vergessenen" Weihnachtsgrafikaktionen und Prämien hat SIE sich selbst in die "Schusslinie" gestellt. Folgerichtlich, und da das Web nun mal nichts vergisst, hat das die Jäger auf den Plan gerufen. Jäger die nun jeden Stein in ihrem Leben umdrehen und mit Wort und Schrift vergleichen.
Die nicht erfolgten Quellenhinweise ihrem Buch erwecken ja auch beim Leser den Anschein, als wäre sie Schöpferin des Inhaltes. Später erzählt zu bekommen, dass man sich da einiger "allgemein bekannter" www- Zitate bemächtigt hat, hinterlässt mehr als einen faden Beigeschmack ... Urheberrecht hin oder her.
Ich denke, sie hat keinen Grund sich zu beschweren ... schon garnicht jetzt die "Anwaltskeule" zu schwingen. Damit wird nix positiver ... garnichts.

Zu heiß gekocht

Die handwerklichen Fehler in dem Buch wundern mich nicht und, wenn man ehrlich ist, ist das Kleinkram.

Viel interessanter finde ich aber, wie Baerbock bzw. ihr Wahlkampfteam mit diesen Vorwürfen umgeht.

Ich kann nicht im Ansatz eine Urheberrechtsverletzung erkennen?

Diese Reaktionen hatten wir schon von sehr vielen Politikern die dann alle Ihre Fehler kleinlaut eingestehen mussten und dann zurückgetreten sind. Von Herrn Wulf bis zu Frau Griefan ist das ja lles bekannt.

Es müssen jetzt schnell alle "Korrekturen" oder Copy/Paste von einem Gericht geklärt werden.

Hoffentlich noch vor der BT-Wahl.

Was hinter den Plagiatsvorwürfen gegen Baerbock steckt:

Versuchter Rufmord.

"Zum Beispiel geht es [bei den angeblichen Plagiierungen] darum, dass Baerbock die Länder der EU-Osterweiterung in der gleichen Reihenfolge aufzählt, wie es die Bundeszentrale für Politische Bildung in einem Aufsatz macht. Oder: Baerbock habe aus einem Magazin abgeschrieben, als sie die drei höchsten Holzhochhäuser der Welt aufzählt"

Die korrekte Wiedergabe von Fakten wird von einigen also als "Plagiat" gewertet.

Goldi

Und das hat niemand korrekturgelesen?
Ist das bei heutigen Verlagen nicht mehr usus?
Und es geht auch nicht nur um Bärbock, dass sowas immer erst kurz vor knapp gepetzt wird.

Am 30. Juni 2021 um 13:09 von schiebaer45

„Es ist Wahlkampf
Aber da soll bitte auch Alles mit sauberen belegbaren Mitteln geschehen und keine schmutzige Wäsche dem Gegner vor die Füsse geworfen werden.“

So ist es,

aber statt sofort zum Anwalt zu laufen, wäre Aufklärung einfacher und sympathischer gewesen.

IMHO setzt sie hier lang aufgebaute Sympathie so leichtfertig aufs Spiel.

Muss doch nicht sein.

Am 30. Juni 2021 um 13:12 von Bernd Kevesligeti

Zitat: Sie kommt schließlich "aus dem Völkerrecht", allerdings ohne Abschluss. em>

An Frau Berbock gibt es zugegebenermaßen einiges zu kritisieren.

Ihre Behauptung ist aber ebenso böswillig, wie falsch.

Frau Baerbock hat u.a. an der London School of Economics and Political Science studiert. Ihr Studium schloss sie dort 2005 mit einem Master in „Public International Law“ (LL.M.) mit Distinction ab.

Plagiat

Ich bin der Meinung, daß Menschen, die ihre Doktorarbeit fälschen oder ihren Lebenslauf aufhübschen, keine Leitungspositionen in Unternehmen haben oder gar in der Politik eine Verantwortung tragen sollten. Egal welche Partei.

13:08 von Bender Rodriguez

"Und am Ende stellt sich raus, dass die die gleichen Buchstaben der gleichen Sprache verwendet, wie schon Goethe oder Schiller, Karl Marx oder Gröfaz?"

.-.-.

Ja, so in etwa.

Am 30. Juni 2021 um 13:13 von Lusil

"...Noch ein bisschen Geduld, die Zeiten der großen Volksparteien sind sowieso bald vorbei und dann ergibt sich die Chance sicherlich noch einmal..."

Wenn ich das Wahlprogramm der Grünen, insbesondere ihre Außenpolitik betrachte, wähle ich bestimmt nicht diese Partei.

Sehr bemüht

"Baerbock habe aus einem Magazin abgeschrieben, als sie die drei höchsten Holzhochhäuser der Welt aufzählt"

Hätte sie 3 andere Häuser aufzählen sollen, die dann aber nicht die höchsten sind? Mal ehrlich, wenn ich in einem Buch schreibe, "Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland", dann bin ich bestimmt nicht der erste, der das schreibt.

Und die anderen Dinge klingen jetzt auch nicht gerade besonders skandalös. Vielleicht sind ihre Gedanken zu Klimawandel nicht so originell, als dass nicht schon jemand anderes etwas ähnliches geschrieben hätte.

Ausgerechnet jemand aus der CSU, der Partei von Scheuer und den Maskenhändler macht sich Gedanken über Glaubwürdigkeit.

Schade, dass wir uns im Wahlkampf nicht über politische Inhalte von Parteien oder Politikern unterhalten. Vielen scheinen "Veggie-Days" wichtiger zu sein.

Also wählt man die Union, die Partei, die die jetzige Lage maßgeblich verantwortet. Also scheint alles gut zu sein.

13:13 von heribix

>>Ob das in dem Buch nun juristisch Korrekte Plagiate sind oder einfach nur kleine Fehler sind spielt für mich keien Rolle. Frau Baerbock hat sich für mich als Kandidatin für das Amt als Bundeskanzlerin disqualifiziert.<<

War Frau Baerbock denn vor dem Buch für Sie "als Kandidatin für das Amt als Bundeskanzlerin" qualifiziert?

Herbix

" Ob das in dem Buch nun juristisch Korrekte Plagiate sind oder einfach nur kleine Fehler sind spielt für mich keien Rolle. Frau Baerbock hat sich für mich als Kandidatin für das Amt als Bundeskanzlerin disqualifiziert."
Wie man es dreht und wendet, man kommt von Schludrigkeit über Ungenauigkeit zu Vorsatz.
Egal was davon zutrifft, es ist einer Kanzlerin unwürdig. Sowas geht vielleicht, wenn man Klassensprecherin werden will. Aber so wirft es ein ganz schlechtes Licht auf sie und ihre Berater und auf ihr ganzes Team.

Alberner Aufreger

Die Albernheit der Vorwürfe gipfelt m. E. darin, dass ihr vorgeworfen wird, bei sich selbst abgeschrieben zu haben ("Zitate aus ihrer eigenen Rede").

Baerbock ist im Vergleich zu beispielsweise Wagenknecht ein intellektuelles Leichtgewicht.
Lasst sie sich im Laufe des Wahlkampfes doch in Ruhe selbst demontieren.
Solch Anwürfe unter der Gürtellinie wie aktuell gerade sind eher niveaulos und überflüssig.

Ich habe mir das komplette Wahlprogramm der Grünen einmal durchgelesen; als Fazit bleibt, dass gut gemeint einmal mehr das Gegenteil von gut gemacht darstellt.

Grün zu wählen ist heute - im Gegensatz zu den 80ern und 90ern des letzten Jahrhunderts! - eine Gewissenberuhigung einer gutbetuchten urbanen Klientel.

Als politikbestimmende Partei einer der größten Wirtschaftsnationen der Welt sind sie fehl am Platze; als Korrektiv einer wirtschaftshörigen Lobbyregierung hingegen gern gesehen.

Meine Güte...

Das vorweg: Ich halte von der Frau als Kanzlerkandidatin nichts.

Aber diese "Plagiats"-Geschichte ist kleinlich und vor dem Hintergrund des Wahlkampfs geradezu billig.

Ähnliche Formulierungen, gleiche Reihenfolge bei Aufzählungen... Also bitte, was soll das?

Wie wichtig ist eine solche Nachricht?

Wenn eine Aufzählung in identischer Reihenfolge schon zu einem Plagiatsvorwurf reicht, dann frage ich mich, welche Veröffentlichung nur noch eigene Gedanken enthält.
Sind Bücher nicht die gesammlten Erfahrungen und Informationen des Autors und warum darf er diese nicht kundtun?
Warum diese Nachricht zu diesem Zeitpunkt und warum beteiligt sich die TS mit diesem Artikel an einer solch überflüssigen Kampagne?
Ich bin kein Freund der grünen Politik, bevorzuge allerdings einen Wahlkampf bei dem es um wichtige Inhalte geht und nicht um eine durch die Presse initierte Schmierenkomödie.

Ein Plagiatsjäger aus Österreich

Braucht man jetzt auch Plagiatsjäger aus Österreich? Will er bekannt werden und daran verdienen? Die CSU sollte mal besser ihren eigenen Dreck vor der Haustüre kehren, dann hat sie genug Arbeit und kommt nicht auf krumme Gedanken. Es ist einfach nur schmutzig, besonders, wenn noch nicht alles bewiesen ist.

Plagitatsvorwürfe ?

es geht doch um ein Buch !
da ist es doch eigentlich normal alles mögliche zusammenzuschreiben
wenn ich nen Reiseführer kaufe gehe ich doch auch nicht davon aus
dass jeder beschriebene Ort vom Verfasser besucht wurde
jedes Hotel von ihm bewohnt

Moral

Das Problem für Frau Baerbock und die Grünen ist ihr erhobener Zeigefinger.
Sie glauben aus der Warte erhöhter Moral und Wahrheit zu sprechen und agieren.
Do as I say, don't do as I do!
In der Realität geht es aber um Geld (siehe Steuern + Tantiemen), Posten und Macht.
Aber was wundert es uns? Man muss nur an die Grünen Aufsichtsratmitglieder in Energiekonzernen und DAX-Unternehmen denken.
Ich jedenfalls möchte nicht von solchen Leuten regiert werden.

Frauenfeindliche Kampagne

Hinter den ganzen Vorwürfen gegen Annalena Baerbock von interessierter Seite steckt doch im Grunde nichts anderes als die Angst alter grauer Herren vor jüngeren Frauen und Veränderung.
Frauenfeindlichkeit und Sexismus sind der Hintergrund der Kampagne.
Die Vorhaltungen sind hanebüchen: wer seinen Lebenslauf nicht ins rechte Licht rückt, sich damit verkaufen will, kann seine Bewerbung und Politik gleich sein lassen. Jahre später in einer ganz anderen Situation ist die alte Biographie dann notwendigerweise obsolet, stellt sich anders dar. Die wesentlichen Fakten stimmen aber alle, das ist die Hauptsache.
Die Plagiatsjagd geht schon deswegen fehl, weil es eben keine Dissertation ist, sondern eine typische Wahlkampfbiographie, die eilig zusammengebracht wurde, um etwas in der Hand zu haben.
An Sahra Wagenknechts Buch kann die Qualität sicher nicht heranreichen, ist aber auch nie behauptet worden. Die wesentlichen Aussagen sind originär und stellen Frau Baerbocks politische Positionen dar.

Was wird Frau Baerbock vorgeworfen?

Aus dem Kommentar:

"Zum Beispiel geht es darum, dass Baerbock die Länder der EU-Osterweiterung in der gleichen Reihenfolge aufzählt, wie es die Bundeszentrale für Politische Bildung in einem Aufsatz macht. Oder: Baerbock habe aus einem Magazin abgeschrieben, als sie die drei höchsten Holzhochhäuser der Welt aufzählt."

.-.-.

Zumindest die Vorwürfe gegen DIESE beiden Punkte haben für mich etwas von Münchhausen.

Also von etwas Drolligem. ;-)

@herbix, 13:13 Uhr

Da sollte Ihr Personalrat aber noch mal zu einer Schulung gehen. Ein ungenauer Lebenslauf ist keine Grund für rechtliche Schritte. Ähnlich wie in der Steuererklärung dürfen Sie da ziemlich alles reinschreiben, nur lügen z.B. über Abschlüsse dürfen Sie nicht. Um einen Lebenslauf prüfen zu können, benötigt auch Ihr Personalrat Arbeitszeugnisse, Abschlusszeugnisse usw. Deshalb ist eine Bewerbung mit ungenauen oder falschen Angaben kaum möglich. Dazu müssten man auch Dokumente fälschen und das ist strafbar. Sie gesagt, eine rechtliche Schulung würde Ihrem Personalrat gut tun.

Rücktritt überfällig

Fasst man die Aussagen der Spezialisten zusammen, so sind die Vorwürfe teilweise berechtigt. Und dieses „teilweise“ ist im Falle Baerbock schon zuviel. Reiht sich doch dieser weitere Vorwurf in eine ganze Reihe von „Unstimmigkeiten“ ein um es mal vorsichtig zu formulieren. Ich denke ein Rücktritt ist überfällig den jegliche Glaubwürdigkeit von Frau Baerbock ist dahin.

Da wird vermutlich etwas

Da wird vermutlich etwas unnötig aufgeblasen. Mir persönlich erscheint das nicht allzu wichtig.
Eine Passage hier im Text irritiert mich (unabhängig von dem Buch) aber doch:

>>Ein Plagiat im Sinne des Urheberrechts setzt voraus, dass geistiges Eigentum gestohlen wurde. Bei den kritisierten Passagen scheint es eher so, als habe Baerbock Sachinformationen übernommen.<<

Könnte man das nicht auch bei Doktorarbeiten sagen: "Sachinformation übernommen"? Und tun wir das nicht alle?
In der Klassenarbeit bekommt man auch eine schlechte Note, wenn deutlich wird, dass man beim Nachbarn abgeschrieben hat.
Ich finde die Abgrenzung zwischen Plagiat und Übernahme von Sachinformation schwierig.
Sauberer wäre wohl, wenn man in einem eigenen Text etwa schreibt: "Wie Herr/Frau XY bereits in einem Interview sagte (oder Artikel schrieb)..." Das wäre legitim und hat weniger den Geruch des Abschreibens.

Überlegungen

Ich kenne das auch, dass ich manche Passagen, die ich lese, so sehr verinnerliche, dass ich diese fast wortwörtlich wiedergeben könnte. Vermutlich erging es Anna-Lena Baerbock ähnlich, selbst wenn das Lesen bereits einige Zeit zurück lag.

Nichtsdestotrotz, meine ich, dass jemand, als prominente öffentliche Person, die/der ein wichtiges Amt anstrebt und ein Buch oder Ähnliches veröffentlichen möchte, in der heutigen Zeit des Internets, doch sehr genau selbst prüfen oder prüfen lassen sollte, ob das Geschriebene Stellen enthält, die als Plagiat gelten könnten. Bzw. sehr sorgfältig arbeiten und sämtliche Quellen angeben sollte.

So frage ich mich schon, ob man Anna-Lena Baerbock nicht den kleinen Vorwurf machen darf, sowohl bzgl. Ihres Lebenslaufes als auch hier etwas zu nachlässig gewesen zu sein.

Und gleichzeitig überlegen, wie gravierend es tatsächlich ist und ob man diese Maßstäbe nur beim politischen Gegner oder aber genauso bei den Kandidaten der eigenen Partei anlegen würde.

Es ist Wahlkampf

und da werden natürlich einige Dinge unter die Lupe genommen, besonders wenn man Kanzler werden möchte.
Die Dame in Grün hat ja schon hin und wieder Lücken gezeigt, gibt sicher bei andern auch, aber bei Ihr fällt es schon eine Weile auf.
Das mit dem Lebenslauf und den schönen Englischen Bezeichnungen, fand ich besonders fein, ich hab eigentlich die Hoffnung das es bei Grün wie immer wird.
Umfragen hoch, Ergebnis weit darunter, es gibt doch eine ganze Menge Menschen die verwundert in ihre Geldbörse schauen.
Auf das wirkliche Ergebnis bin ich echt gespannt, auch wenn ich keinen Einfluss darauf nehmen kann.
Aber noch kann man den Menschen zu Glück nicht in die Köpfe sehen.

@H. Hummel, 13:17 Uhr

Frau Baerbock sagt klipp und klar, dass das nicht alles ihre Gedanken sind, sondern Sie auch welche übernommen hat. Das ist auch für ein Buch, in dem man die eigenen Politikansätze und Überzeugungen darlegt gar nicht notwendig. Ist doch keine Doktorarbeit. Wo liegt das Problem? Und was geht das einen österreichischen Plagiatsjäger an, der später in Interviews alles wieder relativiert. Er weiß selber ganz genau, dass immer etwas hängen bleibt, auch wenn man es später zurücknimmt. Er wollte also wissentlich Frau Baerbock schaden und das ist schäbig.

Der Zug rollt gerade Richtung Abstellgleis

Bei einer Frauenquote ist halt nicht immer gesagt,daß die Qualität stimmt.
Hat man im Saarland gesehen. Da hatte die Nummer 2 auf der Landesliste gleich 2 Qualitäten: Migrationshintergrund und Frau.
Bei 3 einfachen Fragen hatte sie absolut keine Ahnung zum Thema. Aber sie hatte Rückgrat und ist aus der Partei ausgetreten.
Das die ARD hier einen Rettungsversuch startet wo es nichts mehr zu retten gibt ist an sich schon zweifelhaft. Wäre es ein AfD Kandidat gewesen,hätte man sämtliche Plagiatsvorwürfe genüßlich ausgeweidet.
Frau Baerbock sollte gehen. Ihr Verhalten schadet ihrer Partei.
Ich hatte eigentlich auf Baerbock als Kanzlerin gehofft. Dann hätte sich das Thema Grüne in 4 Jahren erledigt gehabt.

Absolut korrekt!

Solche Aktionen darf sich eine Kanzlerkandidatin nicht erlauben. Sechs! Setzen!
Aber in Deutschland darf Frau Baerbock sich so etwas erlauben. Unglaublich, ich hoffe nicht das sie wirklich stärkste Partei werden

Im Focus war es recht klar dar gestellt

Aber ich denke das spielt auch keine so große Rolle mehr. Dass Baerbock Kanzlerin wird, das glauben, oder eher hoffen, doch nur noch ein paar eingefleischte 100-%-ige.

Die Grünen müssen froh sein, wenn sie am Ende die Opposition anführen können.

Alles eine Frage des Charakters?

Schließlich handelt sich es sich hier um ganze Absätze, die wortwörtlich oder nahezu wortwörtlich übernommen wurden. Baerbock hat sich nichtmal die Mühe gemacht, sie umzuschreiben. Das, so finde ich, sagt einiges über den Charakter eines Menschen aus, unabhängig davon, ob sie nun als Kanzlerin antritt oder nicht. Über ihre Eignung unser Land zu führen, brauchen wir spätestens jetzt nicht mehr zu reden.

@werner1955, 13:21 Uhr

Von einem Gericht geklärt werden? Wer soll denn da der Kläger sein? Dieser ominöse selbsternannte Plagiatjäger? Der kann nicht klagen, weil er von dem angeblichen geistigem Diebstahl nicht betroffen ist.
Hier will jemand bewusst Frau Baerbock schaden. Dieser Plagiatsjäger sollte froh sein, nicht wegen Rufmord angezeigt zu werden.

Ich fand die Reaktion von..

Obwohl ich wahrlich kein Fan der SPD bin, fand ich die Stellungnahme von Herrn Post von der SPD zu diesem Vorfall zutreffend. Der Mann ist mir in jüngster Vergangenheit schon öfter durch sachlich logische Realpolitik aufgefallen. In dem Mann steckt Potential. Respekt.

Die CSU-Pausenclowns....

[...] Was sagen Baerbocks Konkurrenten?
Die Parteien reagieren unterschiedlich auf die Vorwürfe.
CSU-Generalsekretär Markus Blume sieht Baerbocks Glaubwürdigkeit "einmal mehr" erschüttert. Wie er auf Twitter schreibt, habe es bei Baerbock scheinbar System zu täuschen, schlampig zu arbeiten und eigene Leistungen hochzustapeln.[...]

Sagt wer? Der Parteikollege der Herren Scheuer, Dobrindt, Seehofer etc......ich glaube es hackt!
....und ich bin kein Verehrer von Fr. Baerbock,.
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!

@Es ist Wahlkampf 13:09 von schiebaer45

"Aber da soll bitte auch Alles mit sauberen belegbaren Mitteln geschehen
und keine schmutzige Wäsche dem Gegner vor die Füsse geworfen werden."

Es nimmt neuerdings überhand.
Ausserdem ist es auch nicht einmal schmutzige Wäsche,
sondern einfach lächerlich, wie ein FDP-Grande kürzlich feststellte.

Und obwohl ich als 'Frühmitglied' längst kein Grüner mehr bin,
fasse ich diese absichtlich aus Österreich lancierten Methoden,
als Kriegserklärung für die deutsche Demokratie auf.

Ich werde da mal tiefer eintauchen.
Und wehe ich erkenne da Spuren von 'Blau-Schwarz' aus D.
Dann gibt es demnächst Stoff ;-)

So ist es

nun mal wenn man im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht.
Laut Bericht von t-online wurde die ganze Sache von einem sogenannten Plagiatsjäger aufgedeckt. Das hatten wir ja schon des öfteren bei Politikern. Wenn etwas wahres und strafrechtlich falsches dabei muss die Politikerin ihre Konsequenzen daraus ziehen, mussten andere auch.
Das Image scheint schon nach dem etwas "schlampig" geschriebenen Lebenslauf angekratzt zu sein.
Damit kann Frau Analena Charlotte Alma Baerbock leben, Sie wird Ihren Weg machen.

So ist es eben bei den Günen.

An jeden anderen werden die höchsten moralischen Ansprüche gelegt. Selbst Äusserungen die Jahrzehnte zurückliegen werden in pharisäerhafter Weise mißbraucht um jemanden zu diskreditieren. Da darf man sich eben nicht wundern wenn an einen selber die selben Maßstäbe gelegt werden. Für mich war sie schon nach ihren Unwahrheiten im Lebenslauf und diversen Reden davor als Kanzlerkandidatin ungeeignet. Aber der Wähler entscheidet und dann muss man mit dem Ergebnis leben ob es gefällt oder auch nicht.

@ 13:21 von Nettie- keine korrekte Wiedergabe

„ Die korrekte Wiedergabe von Fakten wird von einigen also als "Plagiat" gewertet“

Es war eben nicht korrekt wieder gegeben.

Es ist doch ganz klar: wenn man irgendwo abschreibt, dann muss man das als Zitat mit Quelle kennzeichen.

Das wird ja sogar hier öfters gefordert, wo ich es nun wirklich nicht für nötig hielte..

In einem Buch ist das aber unverzichtbar.

Ich frage mich sowieso, ob sie das Buch überhaupt selber geschrieben hat, oder ob da ein Ghost Writer beauftragt war.

Böse Wahlschlacht hat begonnen ...

Der CSU traue ich viel Boshaftigkeiten zu. Zu viele CSU-Politiker sind schon negativ aufgefallen:
Da ist Söder, der plötzlich Bäume umarmt und früher fast schon AfD-Sympathisant war.
Da sind diese Politiker, die mit Maskengeschäften sich "dumm und dämlich" verdienten.
Da gibt es einen Hr. Gauweiler, der früher im Bundestag Abgeordneter war und für den das Gehalt als Abgeordneter nur ein "Zubrot" für seine Bezüge durch Nebentätigkeiten war.
usw.
Ausgerechnet diese Partei hat dazu noch das "C" im Namen, das allein wahltaktische Gründe hat.
Nun versucht man Fr. Baerbock, woimmer man eine Chance dazu sieht, anzugreifen.
Ja, man kontruiert sogar irgendwelche Versäumnisse und bauscht belanglose Dinge auf - auch wohl, um von den eigenen Fehlern abzulenken.
Aber getreu dem Motto: Etwas wird schon "hängenbleiben", will man so die Wähler beeindrucken.
Es gibt sicher Wähler, die darauf hereinfallen.
Aber es gibt auch welche, die sagen, jetzt erst Recht wähle ich die Grünen.

Was ist mit den anderen beiden?

Kann man Bücher von Laschet und Scholz mal auch so genau durchleuchten. Vergleichswerte wären hier mal interessant.

"Der Berliner Fernsehturm ist 368m hoch."
Keine Quellenangabe, kann man sicherlich in gleicher Formulierung in Schulaufsätzen finden. Ich habe gerade ein Plagiat erzeugt. Bekomme ich jetzt auch meine eigene Plagiatsseite dafür? habe ich zufällig hier mehr Plagiate erzeugt? Das muss geprüft werden!

Geistiges Eigentum wird inzwischen missbraucht um Wissen zu verbieten. Die Menschheitsentwicklung hat aber immer auf altes Wissen aufgebaut um weiterzukommen.

Schrecklicher Verdacht

Ist auch Baerbock´s Biographie irgendwo abgeschrieben und ein Plagiat ?

Es vergeht scheinbar kein Tag...

Es vergeht scheinbar kein Tag wo die Grünen nicht über Ihre eigenen Füsse fallen? Professionelle Parteiarbeit sieht denke ich anders aus? Frisierter Lebenslauf, „vergessene“ Einahmen, Befürwortung von Waffenlieferungen in die Ukraine mit anschließendem Zurückrudern. Die extreme Peinlichkeit im Saarland die alle Vorurteile gegen die Grünen in Bezug auf deren Frauenquote in erschreckender Nüchternheit bestätigte. Jetzt diese Plagiatvorwürfe. Wer um Himmels Willen wählt so eine Partei?

@ 13:43 von eine_anmerkung - kein Rücktritt

„ Ich denke ein Rücktritt ist überfällig den jegliche Glaubwürdigkeit von Frau Baerbock ist dahin.“

Um Gottes willen. Nein! Wo denken Sie hin?!

Wer sollte denn an ihrer Stelle Kanzlerkandidat werden? Robert Habeck?!

Ich denke nicht, dass er das machen würde. Allerdings würden die Chancen der Grünen mit ihm wieder steigen.

Daher: besser nicht zurück treten.

Fragwürdige Hetze

Mich stört an den Berichten zu Frau Baerbock, mit welcher wonnigen Lust Fehler gesucht werden, um Deutschland vor der grünen Gefahr zu schützen.
Die Grünen sollten nicht mit der CDU koalieren, auch wenn die Lust zum Regieren und Verändern noch so groß sind. Sie werden von der machtbewussten CDU untergebuttert. Die SPD ist das warnende Beispiel. Herr Scholz bemüht sich als Don Quijote vergeblich die Windräder in eine andere Richtung zu drehen.
Wer redet noch von der Maskenaffäre der Bundestagsabgeordneten. Keiner, alles Vergeben und Vergessen. Hier ging es um Bestechung, aber das ist nicht so wichtig, wie Frau Baerbocks weggelassene Anführungszeichen.

@Bender Rodriguez 13:27

"Wie man es dreht und wendet, man kommt von Schludrigkeit über Ungenauigkeit zu Vorsatz.
[...]
Aber so wirft es ein ganz schlechtes Licht auf sie und ihre Berater und auf ihr ganzes Team."

Nein, so etwas wirft ein ganz schlechtes Licht auf Sie.

Sie sitzen wirklich einer so billigen Diffamierungskampagne (denn um nichts anderes handelt es sich hier) auf?

Wie ich über eine solche Kampagne und die Leute, die ihr aufsitzen (also bspw. Sie und Heribix) denke, kann ich hier aus Rotstiftgründen gar nicht schreiben ...

@Bender Rodriguez, 13:22

Ein Lektor ist kein Plagiatsbeauftragter.

Und das mit dem Zeitpunkt "kurz vor knapp" liegt an der knapp vor Kurzem Veröffentlichung der Buches.

Allgemein zugängliche

Allgemein zugängliche Informationen wiederzugeben ist jetzt sicherlich kein Plagiat. Die Frage ist eher, warum Frau Baerbock so ein absolut unnötiges Buch veröffentlicht und das auch noch mitten im Wahlkampf. Das ist wohl maximal unklug und reiht sich ein in eine Reihe diverser Fauxpas.

Das ist doch wunderbar

Na wenigstens hat Einer Baerbocks Büchlein gelesen: Der Plagiatjäger.

Was soll der Sturm im Wasserglas ,

ah bisserele Abschreiben ist doch gar nicht so schlimm. Das bringt die gute Analena von ganz allein wieder auf die Reihe !

Unsaubere Methoden

Auch wenn ich mir die Grünen definitiv nicht in der Regierung wünsche: Was hier läuft, sind echt unsaubere Methoden, von wem auch immer angetriggert oder vom "Plagiatsjäger" aus freien Stücken angewendet.

Aber man sieht ja an einer Reihe von Kommentaren, dass es funktioniert:

Einfach mal mit Dreck werfen (den "Plagiatsjäger" meine ich, nicht die Kommentatoren), irgendwas bleibt schon kleben...

<< Zumindest die Vorwürfe gegen DIESE beiden Punkte haben für mich etwas von Münchhausen.

Also von etwas Drolligem. ;-) >>

Sie haben zu Recht erkannt, dass die Vorwürfe an Fr. Baerbock etwas Skurriles haben.
Vielleicht stellt noch einer fest, dass sie dieselben Buchstaben benutzte, wie diejenigen, von denen sie angeblich abgeschrieben hat?

Wenn jemand eine Wahrheit benennt und diesselbe Wahrheit haben andere schon irgendwo beschrieben, ist das nicht abgeschrieben, sondern es ist womöglich eine Argumentationshilfe für eine nachfolgende Aussage.

Erbärmlich

Man muss Frau Baebock ja nicht mögen. Aber
die Art und Weise, wie gerade versucht wird, sie zu demontieren, finde ich widerlich.

@ bobby3001, um 13:50

Ein Plagiatsjäger macht sich nicht dadurch strafbar, dass er Plagiate aufdeckt.

Wenn er die nachweist, kann er nicht wegen Rufmord angezeigt oder gar angeklagt werden.

Politpraktikantin ins Kanzleramt

Die handwerklichen Fehler dieser selbsternannten Heilsbringerin häufen sich.
Wie erschreckt und hochfahrend ihre Entourage reagiert, ist viel interessenter als dieses wertlose Buch.

@ 13:47 Hallelujah-Rettungsversuch der ARD?

„ Das die ARD hier einen Rettungsversuch startet wo es nichts mehr zu retten gibt ist an sich schon zweifelhaft. Wäre es ein AfD Kandidat gewesen,hätte man sämtliche Plagiatsvorwürfe genüßlich ausgeweidet.“

Die NZZ hat eine interessante Studie, die die Partei-Präferenz deutscher Polit-Journalisten der öffentlich-rechtlichen und auch privaten Medien untersucht, veröffentlicht.

„Die am 16. Juni im “International Journal of Press/Politics“ veröffentlichte Arbeit trägt den Titel „Towards New Standards? Interaction Patterns of German Political Journalists in the Twittersphere” und analysiert, wie in der Bundespressekonferenz registrierte Journalisten mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf Twitter interagieren und welche Art von Inhalten sie miteinander austauschen.“

Journalisten äußern sich generell negativ – nur nicht über die Grünen…

Das ist die - wenig überraschende - Kernaussage.

Am 30. Juni 2021 um 14:02 von Andreas Sinzheim

Man muss Frau Baebock ja nicht mögen. Aber
die Art und Weise, wie gerade versucht wird, sie zu demontieren, finde ich widerlich.
-----
Moment mal...
Sie kandidiert ja nicht für die Leitung der Bundestagskantine, sondern für das wichtigste Amt in Europa.
Wie damal auf Herrn v. Guttenberg eingeschlagen wurde und dann immer wieder Politiker abschreiben und zurück treten mussten.
Darf man dann diese unbedarfte Politanfängerin nicht mal kritisieren und in Zweifel stellen?

Jenseits verblendender Ideologie

Liebe Grüne Sparringspartner, denkt doch bitte mal nach? Eine Frau ohne solide Ausbildung mit rudimentärer Allgemeinbildung (armer Ludwig Erhard, geltendes Asylgesetz..). Eine Frau, die schnell ins schleudern kommt wenn Sie Ihre auswendig gelernten Texte verlässt. Eine Frau die mehr schein als sein für angebracht hält und alle Unzulänglichkeiten durch ein überbetontes Selbstbewusstsein gepaart mit flottem Mundwerk zu kompensieren versucht zu kompensieren. Eine Frau die keinerlei Ämter- oder Managementerfahrung hat soll unsere Kanzlerin werden? Geht‘s vielleicht mit noch weniger?

Versuchter Rufmord.

Versuchter Rufmord ja da ist sicher was dran. Die Grünen haben aber auch versucht die von Ihnen als Unbequem geltenden Politikern alles Mögliche zu unterstellen. Wie man in den Wald hereinruft so kommt es zurück. Was in dem Buch von Frau Baerbock steht ist mir sowas von egal denn es ist ja auch keine Doktorarbeit. Die Aussagen zu politischen Themen von dem Baerbock-Theam interessieren mich wesentlich mehr. Was ist politisches Wunschdenken was ist einseitiges Denkvermögen und was kann man realistisch umsetzen darum geht es. Wer mit Schmutz schmeißt macht sich die Hände schmutzig ist meine Auffassung.

rer Truman Welt

Was für ein Motiv hat ein österreichischer Plagiats Jäger in dieser Situation bei einer nicht wissenschaftlichen Arbeit Plagiate vorzuwerfen?
Ich würde sie an die Verkaufen (Finderlohn), denen sie gestohlen wurden, denn sie erleiden einen Schaden, weshalb nur sie Schadensersatz verlangen könnten.
Weshalb tut besagter "Jäger" das nicht?
Er muss einen anderen Nuten verfolgen - welchen?
Da fällt mir - so unkreativ wie ich anderseits bin - doch etwas zu ein, also ich meine, so vor der Wahl!

@harry_up 14:03

"Ein Plagiatsjäger macht sich nicht dadurch strafbar, dass er Plagiate aufdeckt.

Wenn er die nachweist, kann er nicht wegen Rufmord angezeigt oder gar angeklagt werden."

Wenn er sie aber nicht nachweist, aber so tut, als hätte er (wie dieser "Plagiatsjäger"), dann kann er sehr wohl wegen Rufmordes angezeigt, angeklagt und u.U. sogar verurteilt werden.

Allerdings dürfte die Strafe so gering sein, dass sie das Geld, das er für die Vorwürfe bekommen hat, nicht aufwiegt.

@ 13:59 von mispel - warum ein Buch veröffentlichen?!

„ Die Frage ist eher, warum Frau Baerbock so ein absolut unnötiges Buch veröffentlicht und das auch noch mitten im Wahlkampf. Das ist wohl maximal unklug und reiht sich ein in eine Reihe diverser Fauxpas.“

Es gibt ja seit rund einem Jahr ein Buch ganz ähnlicher Art:

Neustaat
Politik und Staat müssen sich ändern

https://neustaat.jetzt/

Da waren rund 30 Bundestagsabgeordnete, überwiegend der CDU Co-Autoren. Ich nehme an deshalb sah sie sich genötigt selber ein Buch zu schreiben um dem etwas entgegen setzen zu können.

13:27 von dr.bashir

<< Mal ehrlich, wenn ich in einem Buch schreibe, "Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland", dann bin ich bestimmt nicht der erste, der das schreibt. <<

.-.-.-.

Aber aber aber:

Sie hätten besser "die Hauptstadt Deutschlands" schreiben sollen, dann wäre das zumindest kein so überbordendes Plagiat gewesen, und Sie wären nicht ganz so sehr angreifbar gewesen. :-)

Es kommt auf die Wortfolge an, die darf man neuerdings nicht imitieren.

Nein, also ich habe das Gefühl, es ist 1. April, und keiner merkt es.

Eher Petitesse, aber ...

Ich meine, die Angelegenheit ist nun kein großer Skandal, näher an einer Petitesse, aber keine Nichtigkeit. Meine aber auch, der TS-Beitrag setzt seinem Tenor nach die Sache zu niedrig an, beispielsweiseTS:
>>Zum Beispiel geht es darum, dass Baerbock die Länder der EU-Osterweiterung in der gleichen Reihenfolge aufzählt, wie es die Bundeszentrale für Politische Bildung in einem Aufsatz macht.<<

Der Punkt ist für mich nicht, dass Länderreihenfolgen sich gleichen oder Fakten vorgebracht werden, die auch anderswo zu finden sind. Sei`s drum bzw, vollkommen legitim! -
Der Punkt ist, dass dies und anderes, quasi entlehnt von anderen Autoren aus diversen Quellen, passagenweise mit fast gleichem bzw. genau gleichem Wortlaut geschieht. Man mag es Plagiat nenen oder nicht, aber abgeschrieben ist abgeschrieben. - Weshalb fällt es so schwer, das zuzugeben? Und Schwamm drüber! Jegliches "abkupfern" von sich zu weisen macht die Sache nicht besser, eher umgekehrt.

Am 30. Juni 2021 um 14:09 von eine_anmerkung.

Eine Frau die keinerlei Ämter- oder Managementerfahrung hat soll unsere Kanzlerin werden? Geht‘s vielleicht mit noch weniger?
-----
Leider muß man auch feststellen, daß eine weitere Verschlechterung nach Merkel kaum möglich ist.
Alle drei Kandidaten können noch so viele Fehler machen, daß hebt sich gegen die letzten 6 Jahre auf.

@13:51 von artist22

//Und wehe ich erkenne da Spuren von 'Blau-Schwarz' aus D.//

Ich bilde mir ein, diese Spur riechen zu können.

Unabhängig davon scheint mir Frau Baerbock doch reichlich naiv zu sein.

Total unverständlich

sind mir die Plagiatvorwürfe. Ich denke, da denken noch viele an die Doktorarbeiten , die in letzter Zeit überprüft wurden. Das ist aber ein Sachbuch , dass Frau Baerbock noch nicht mal ganz geschrieben hat, was ja wohl auch im Buch steht.
Ich zitiere hier Philipp Menn (WDR):
"Es ist nicht verboten, aus öffentlichen Quellen zu zitieren"Bei populärwissenschaftlicher Literatur ist das nicht unüblich.
Für mich stellt sich eher die Frage wer den Plagiatsjäger bezahlt hat. Der macht das logischerweise und wie er sebst sagt nach Bezahlung.
Wenn ich da auf die ganzen Angriffe auf Frau Baerbock zurückblicke (ich meine nicht ihre Fehler: nachgemeldete Zahlung, Lebenslauf) könnte man da schon auf Gedanken kommen.
Das ging ja schon nach ihrer Nominierung los. Nur weil sie eine Frau ist und Kinder hat.
Dann die Anzeigen der INSM und die Vorwürfe der Afd und Bild von wegen Planwirtschaft mit Fake News und Halbwahrheiten usw
Eigentlich kein wichtiges Buch aber was jetzt daraus gemacht wird..

@Erbärmlich 14:02 von Andreas Sinzheim

Das treffende Wort.
Eine Kurzrecherche zu diesem 'Plagiatjäger'
ergibt viel Erhellendes
alles auf wikipedia leicht zu einzusehen.

1. Der 'Jäger' nimmt gerne mal Aufrträge an andere zu 'demontieren'
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Weber_(Medienwissenschaftler)#cite_note-SPON-749961-13

2. Der damalige Auftraggeber musste wegen mehrfacher Grabscherei
sein Mandat aufgeben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Weber_(Medienwissenschaftler)#cite_note-SPON-749961-13

Im übrigen ein ehemaliger Ösi-Grüner der die populistische Liste Pilz gegründet hat.

Soviel zu den Egomanen die dahinterstecken.
Dass FOCUS & Co. hier sowas aufnehmen dürfte klar sein.
Ich bleibe dran, versprochen.

Re : Nettie !

Dass Herr Weber aus reinem Selbsttrieb dieses Buch überprüfte, und da angeblich "Fehler" entdeckte, glaubt ihm doch eh keiner. Das wurde von der Konkurrenz extra und bewusst eingefädelt, um Frau Baerbock zu schaden.
In meinen Augen ein mehr als widerliches Verhalten, auch von den Politikern, die nun schon großartig mit Dreck werfen.
Solche Menschen wollen das Volk "vertreten".
Anstand, Moral und Respekt bleiben immer mehr auf der Strecke, wenn es darum geht, anderen eine Grube zu graben.

Die Grünen sind meist

Die Grünen sind meist diejenigen, die ihren moralischen Zeigefinger wegen Kleinigkeriten gegen andere erheben!

Im biblischen wird nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, geprochen.

Ja, der Wind dreht sich und kehrt zurück der WInd, und ja, es mag eine Kleinigkeit sein.

Die Bundeszentrale für politische Bildung wies ausdrücklich hin, dass verwendete Sätze/Zitate mit Quellen zu versehen sind.

Das hat Frau Baerbock nicht getan.

Nach allen Vorfällen, die sich die grüne Kanzlerkandidatin erlaubt hat, sollte sie ihren Hut nehmen und zurücktreten.

Ob sie Rückgrat hat?

Herr Weber

ist ein anerkannter Plagiatsjäger, kein Irgendwer. Und er hat schon so manche Täuscherei im Zusammenhang mit erschlichenen Doktortiteln aufgedeckt. Manchmal liegt er falsch, manchmal etwas daneben, aber meist richtig. Dementsprechend wird regelmäßig versucht ihn zu diffamieren. Sicher sind diese Vergehen der Frau Baerbock minderschwer, trotzdem erwähnenswert, denn sie passen in eine Reihe von Verfehlungen leichter und schwerer Art, die aus meiner Sicht ein schlechtes Bild auf Charakter, Ehrlichkeit, Sorgfalt und Arbeitsstil einer "Karrierefrau " wirft, die sich anschickt, deutsche Kanzlerin zu werden. Auch als Brandenburger Landesvorsitzende ihrer Partei, hat sie kein gutes Bild abgegeben und ist ihrer Kontrollpflicht nur mangelhaft nachgekommen, was zu nicht unerheblichen finanziellem Schaden geführt hat. Stellen wir das alles in eine Reihe, so erkennt man, dass die Grünen den möglichen Wahlsieg durch die Kandidatenauswahl wohl vermasselt haben.

13:29 von Lutz Jüncke

"Alberner Aufreger

Die Albernheit der Vorwürfe gipfelt m. E. darin, dass ihr vorgeworfen wird, bei sich selbst abgeschrieben zu haben ("Zitate aus ihrer eigenen Rede")."

.-.-.

Ja - man weiß nicht, ob man schallend lachen oder verzweifelt heulen soll.

Ich spreche Ihnen meine Anerkennung aus, weil Sie Obiges geschrieben haben, obwohl Sie das Programm der Grünen derzeit nicht unterstützen.

Denn das liest ja sowieso keiner

Normalerweise würde das gar niemandem auffallen, wenn A. Baerbock irgendwo zwischen Bibel und Telefonbuch etwas abschreibt.

Die "Grünen" im Aufwind...

Die "Grünen" im Aufwind... die "Grünen" stärker als die CDU... Frau Baerbock Kanzlerkandatin...

Fast habe ich den Verdacht, die "Grünen" wurden zuerst in den bürgerlichen Medien unterstützt und hochgejubelt, um einem ev. rot-rot-grünen Bündnis über die Verkupplung mit der CDU den Riegel vorzuschieben. Dann aber wurden die "Grünen" zu stark! Und ließen sich auf einen grundsätzlichen CDU-Kurs nicht ein. Das hatte man nun davon!
Jetzt muss kontrolliert so berichtet werden, dass die "Grünen" auf eine Stärke/Schwäche eingestellt sind, wo eine Koalition mit der Laschet-CDU wieder am wahrscheinlichsten wird...

Oma wählt, wer ihr irgendwie im Gedächtnis bleibt

Zumindest sind das originelle Wahlkampf-Methoden von Plagiat bis Biographie-Neuschreibung, auf diese Art immer in den Medien präsent zu bleiben.

Am 30. Juni 2021 um 13:21 von Nettie

Die korrekte Wiedergabe von Fakten wird von einigen also als "Plagiat" gewertet.
#
#
Es geht nicht um die korrekte Wiedergabe von Fakten, sondern das ganze Absätze Wortgleich in Publikationen im Internet zu finden sind.
Das auch noch von einer Internetseite abgeschrieben wurde, die das kopieren und kommerzielle Vermarktung aus dem Artikel verbietet, schafft auch nicht jeder.

An Lächerlichkeit kaum zu überbietende Vorwürfe ...

Für mich hat es ein „Geschmäckle“, wenn sich ein „Medienwissenschaftler“ mit dem Schwerpunkt „wissenschaftliche Redlichkeit“ und einer recht einseitigen Prüfpräferenzen aus einem anderen Land heraus punktgenau in die deutsche Politik und den deutschen Wahlkampf einmischt, bei dem die Grünen mit Recht sehr gute Chancen auf einen Sieg haben.

So etwas hatte ich mal erlebt, als in Deutschland das Rauchen in der Gastronomie eingeschränkt wurde... Da hatten sich vor allem Schweizer und Österreicher mit Industrieunterstützung auf breiter Front eingemischt.

Für mich persönlich hat sich Herr Weber mit dieser erneuten - und zudem noch lächerlicheren - Einmisschung in die deutsche Politik als moralisch-ethische Instanzen selbst zerlegt. "Redlichkeit" assoziere ich mit dieser Person nicht.

Seine Analyse interessiert vor allem Boulevardmedien und die politischen Gegner der Person, auf die er sich „eingeschossen“ hat. Und genau das erzeugt einen recht unangenehmen Geruch… Qui bono?

Am 30. Juni 2021 um 14:18 von Kurt Wolf

Vielleicht sollten Sie den Artikel mal wirklich lesen!
>"Es ist nicht verboten, aus öffentlichen Quellen zu zitieren"<
Sie hat die Texte übernommen, aber KEINE QUELLLE ANGEGEBEN.
>Für mich stellt sich eher die Frage wer den Plagiatsjäger bezahlt hat.<
Der Aufdecker hat doch ausdrücklich gesagt, daß ihn NIEMAND beauftragt / bezahlt hat.
Es gibt noch Wissenschaftler die arbeiten aus Moral und Ehrlichkeit.
Aber in dieser Gesellschaft voller Hass und Hetze kann das schon untergehen.

Von Glashäusern und Steinen

Ich frage mich, ob die Kommentatoren hier die angeblich so schrecklichen Verfehlungen von Frau Baerbock eigentlich genauso bewerten würden, wenn es, sagen wir einmal, der eigene Sohn, die Ehefrau oder der beste Kumpel gewesen wäre. Wäre man tatsächlich der Meinung, die beste Freundin gehört verklagt, weil sie in einem alten Lebenslauf irgendwo im Internet mal Fördermitgliedschaften und Vollmitgliedschaften nicht sauber unterschieden hat? Oder dem eigenen Sohn der Bachelor abgesprochen, weil er in der Abschlussarbeit ein paar Länder oder Gebäude in derselben Reihenfolge aufgezählt hat wie schon jemand vorher? Und falls ja: Erfüllen sie diese Ansprüche alle auch selbst? Eher nicht, auch wenn sich einige hier größte Mühe geben, nicht beim Duden "abzuschreiben".

Wenn man solche Maßstäbe anlegt, dann wäre ich auch bei dem Namen "Stefan Weber" vorsichtig. Den haben sicher auch andere schon genau so verwendet.

Re : dr.bashir !

Wer weiß, vielleicht wurde Herr Weber mit einem Teil des Geldes aus einem Maskendeal bezahlt, denn der arbeitet ja nicht umsonst.
Und dann denke ich, sollte zuerst, wenn es etwas zu bemängeln gibt, mit der betreffenden Person ohne Öffentlichkeit, geredet werden.
Es sollte eigentlich im Grunde von allen Politikern ein gewisse Anstandsregel eingehalten werden, sowie alle zusammen und gemeinsam über die Zukunft geredet und Konzepte entwickelt werden, und nicht nur um die Macht, die Gier und Habsucht gestritten werden, wie es leider immer mehr üblich ist. Gerade die christlichen Parteien haben da Vieles gut zu machen, was sie alles verbockt haben !

Das hat ja die Annalena ganz geschickt eingefädelt

Na wenigstens gibt es diesmal keinen Dr.-Titel zu verlieren.

Baerbocks Glaubwürdigkeit

Frau Baerbocj hat mit Unterstützung eines Mitarbeiters ein Buch geschrieben. Kein wissenschaftliches Werk, ein normales Politiker-Buch. Darin hat sie oder ihr Co-Autor Textpassagen anderer Veröffentlichungen übernommen, ohne die Quelle anzugeben.
Mag sein, dass im rechtlichen Sinn dies keine Verfehlungen sind. Frau Baerbock musste wissen, dass ihre Veröffentlichungen genau angesehen werden.
Nach den Nachlässigkeiten rund um ihren Lebenslauf, hätte es ihrer Glaubwürdigkeit und Seriosität gut getan, auf die wörtlichen Zitat zu verzichten oder die Quellen im Anhang zu nennen.
So kommt ein Fehler zum anderen. Schludrigkeiten in der Arbeit ist ein no go für eine Kanzlerkandidatin.

Ist das jetzt Werbung oder was?

Wer kauft das Buch mit dem Titel: "Jetzt. Wie wir unser Land erneuern"

Wer will das wissen, wer kauft es. Das Parteiprogramm der Grünen gibt's umsonst.
Vielleicht bringt es mehr Umsatz beim Buchverkauf. Ob das Buch der Kandidatin ins Kanzleramt hilft ist doch sehr zweifelhaft.
Aber ....
.. es handelt sich um ein Buch, nicht um eine Promotion. Frau Baerbock wurde dafür nicht der akademische Grad einer Doktorin verliehen.
Die Wissenschaft wurde in diesem Fall nicht beschädigt.

Wer in der Schule beim Aufsatz abgeschrieben hat und erwischt wird, bekommt eine Sechs als Note und damit hat es sich dann auch.

13:43 von eine_anmerkung

"Rücktritt überfällig

Fasst man die Aussagen der Spezialisten zusammen, so sind die Vorwürfe teilweise berechtigt."

,.,.

Welche "Spezialisten" haben Sie sich denn da zusammengesucht?

Offenbar sind diese nicht nennbar, weil Ihr persönliches Fazit dann vielleicht doch voller Löcher wäre, durch die Ihr offenbar unbegründbares statement entflüchtet.

Wie wär's mal mit einem stichhaltigen Argument?
Muss man zurücktreten, wenn man 'Berlin, Kopehagen' schreibt und nicht 'Kopenhagen, Berlin'?

Wir sind doch nicht in Absurdistan.

@Wegelagerer34 14:24

" Sicher sind diese Vergehen der Frau Baerbock minderschwer, trotzdem erwähnenswert, denn sie passen in eine Reihe von Verfehlungen leichter und schwerer Art"

Das ist Unfug.
Diese "Vergehen" sind nicht minderschwer, es sind überhaupt keine Vergehen!

Wie ein anderer User schon schrieb: Wenn es schon ein Vergehen ist, bei sich selbst abzuschreiben ...

Am 30. Juni 2021 um 14:20 von Traumfahrer

Wie sie schon alles ganz genau wissen und instrumentalisieren und den anderen Bewerbern niedrigste Beweggründe unterstellen.
Das ist typisch grünlinks, danke.

Eine Angst geht in

Eine Angst geht in Deutschland um und das ist die vor den Grünen, ich frag mich nur warum sind die sogenannten Volksparteien so Machtgeil das sie mit allen Mitteln kämpfen. Um es mal so zu sagen das ist nichts gegen das was cdu/CSU verbockt haben aber davon hört man natürlich kaum etwas, da frage ich mich wen den die Medien bevorzugen, das nennt man neutrale Berichterstattung.
Die Grünen täten dem Land mal gut nachdem die CDU im Klimaschutz alles versemmelt hat zu gunsten der Wirtschaft.

Hält sich unsere Elite für so wichtig?

Wie kommt es, dass so viele Politiker glauben, ihre Gedanken seien so überragend, dass die diese in einem Buch veröffentlichen?
Vielleicht liegt es an der Technik "Print on demand" mir erscheint dies eher als eine Selbstpublikation.
Ich würde nie ein solches Buch lesen, Ich beurteile die Politiker an ihren Taten nicht an ihren Worten. Abschreiben ist so wie nachplappern. Warum die Aufregung?

Schlecht kopiert ist nicht genug

Meiner Meinung kann sie weder Lebenslauf, noch Buch und erst Recht keine Kanzlerin. Die Grünen sollten sich überlegen, ob sie mit dieser Träumerin weiter machen oder einen Kandidaten finden, der ehrlliche grüne Politik vertritt. Ansonsten wird die Partei unglaubwürdig. Wer macht schon gerne sein Kreuz für eine Zinkerin?

Was muss eigentlich noch

Was muss eigentlich noch alles passieren, bis die Leute endlich erkennen, mit wem und was sie es wirklich mit dieser Partei zu tun haben?Diese Partei und ihre Führung, ist nicht besser, als all die anderen, auch wenn immer noch vor allem die jüngeren Wähler das nicht sehen können oder wollen. Politik ist ein hartes Geschäft und wird entsprechend von all den angetretenen Parteien und ihren Führungs-mann-frau-divers-schaften gemacht und mag die Mimikribemalung noch so schön grün sein!

Bloß keine Veränderungen

Die Absichten solcher Spielchen sind doch ziemlich leicht zu durchschauen.

Das ist Schützenhilfe für die politischen Akteure, welche die Grünen zu ihren Feinden erklärt haben. Und das zielt natürlich auf die Wählerschaften ab, die keinerlei Lehren aus Pandemie, Klimawandel und Umweltbelastung ziehen wollen, weil sie die damit verbundenen Veränderungen ablehnen.
Das Ziel soll sein, alles wieder auf Vor-Corona-Status zu stellen. Und da wird die Union - flankiert vom Lindner Club - der große Hoffnungsträger sein.

Medial fährt Laschet als Messias des "Weiter so" die Punkte ein, indem er das Sorglos-Paket der Union mit fehlender Finanzierungsgrundlage feil bietet - weil der Versprechungskiller "Kassensturz" schlauerweise erst nach der Wahl angesetzt ist.

Wer wird im Wahlkampftaumel noch bereit sein die Wahrnehmungen abzurufen, wie schlecht man die Arbeitsfelder Umwelt, Wohnen, Infrastruktur, Altersarmut, Bildungselend, Rentenreform und Gesundheitswesen zurückliegend behandelt hat?

Am 30. Juni 2021 um 13:38 von waldkauz

Hinter den ganzen Vorwürfen gegen Annalena Baerbock von interessierter Seite steckt doch im Grunde nichts anderes als die Angst alter grauer Herren vor jüngeren Frauen und Veränderung.
#
#
So einfach gehts.
Diskussion beendet.

13:46 von bobby3001

"Frau Baerbock sagt klipp und klar, dass das nicht alles ihre Gedanken sind, sondern Sie auch welche übernommen hat. Das ist auch für ein Buch, in dem man die eigenen Politikansätze und Überzeugungen darlegt gar nicht notwendig. Ist doch keine Doktorarbeit. Wo liegt das Problem? Und was geht das einen österreichischen Plagiatsjäger an, der später in Interviews alles wieder relativiert. Er weiß selber ganz genau, dass immer etwas hängen bleibt, auch wenn man es später zurücknimmt. Er wollte also wissentlich Frau Baerbock schaden und das ist schäbig."

.-.-.

Unterschreibe ich - auf der Basis meines momentanen Wissens - komplett.

@Wegelagerer34 14:22

"Herr Weber ist ein anerkannter Plagiatsjäger, kein Irgendwer. Und er hat schon so manche Täuscherei im Zusammenhang mit erschlichenen Doktortiteln aufgedeckt."

Aha.
Dann hat er mit dieser Aktion allerdings seinen "guten Ruf" (ein anderer User hat da andere Informationen) so richtig mit Jauche zugekippt.

14:29 von FacepalmFacepal... >>Ich frage mich

, ob die Kommentatoren hier die angeblich so schrecklichen Verfehlungen von Frau Baerbock eigentlich genauso bewerten würden, wenn es, sagen wir einmal, der eigene Sohn, die Ehefrau oder der beste Kumpel gewesen wäre. Wäre man tatsächlich der Meinung, die beste Freundin gehört verklagt, weil sie in einem alten Lebenslauf irgendwo im Internet mal Fördermitgliedschaften und Vollmitgliedschaften nicht sauber unterschieden hat? ..(...)

Sie werden sicher zugeben müssen, ob es ein Unterschied ist, wenn ich in meinem Lebenslauf nicht sauber arbeite, oder ob ich mich um eine Stelle bewerbe, eine der größten Wirtschaftsnationen der Erde leiten möchte.

Wer im Licht der Öffentlichkeit steht/stehen will, muss damit rechnen, dass es da draußen Menschen gibt, die alles ganz genau wissen wollen.

PS. Kommt es raus, dass ich in meinem Lebenslauf nachlässig war, bekomme ich die Stelle sicher nicht. Eine Anzeige könnte auch drin sein. Ich denke, es nennt sich Urkundenfälschung (nicht sicher)

@13:29 von Lutz Jüncke

//Als politikbestimmende Partei einer der größten Wirtschaftsnationen der Welt sind sie fehl am Platze;...//

Das sehe ich auch so.

//...als Korrektiv einer wirtschaftshörigen Lobbyregierung hingegen gern gesehen.//

Der Eindruck ist bei mir zunehmend verblasst.

Am 30. Juni 2021 um 13:50 von bobby3001

„@werner1955, 13:21 Uhr
Von einem Gericht geklärt werden? Wer soll denn da der Kläger sein? Dieser ominöse selbsternannte Plagiatjäger? Der kann nicht klagen, weil er von dem angeblichen geistigem Diebstahl nicht betroffen ist.
Hier will jemand bewusst Frau Baerbock schaden. Dieser Plagiatsjäger sollte froh sein, nicht wegen Rufmord angezeigt zu werden.“

So ist es nicht.

Es geht hauptsächlich um komplette Sätze des Politikwissenschaftlers Michael T. Klare die übernommen wurden.

Zu finden unter „Michael T Klare Plagiat“.

Das hat nichts mit Abschreiben des eigenen Parteiprogramms zu tun.

Von einer Politikerin, die Kanzlerin werden möchte, erwarte ich Aufklärung und keine Drohungen mit Anwälten und Gerichten.

@eine_anmerkung, 14:09 Uhr

Das was Sie hier betreiben ist üble Nachrede. Nichts rein gar nichts können Sie belegen. Nur behaupten und mit Dreck werfen, dass können Sie. Solche Kommentare sollten nicht den Weg in dieses Forum finden. Sie beschweren sich über den Umgang mit der AfD und tun es noch schlimmer mit Frau Baerbock. Warum muss ich mich eigentlich hier so oft fremdschämen?

Nicht jedes Plagiat ist rabiat

Solange Annalena Baerbock nicht von Robert Habeck abschreibt, hat sie nichts zu befürchten.

Re : Anna- Elisabeth !

Das Ganze ist zum Einen typisch Männlich, von alten grauen Mäntelchen initiiert, zum anderen die Angst der alten Grauen, die Macht an eine Jüngere zu verlieren, den ganzen Klüngel der letzten Zwanzig Jahre beenden zu müssen, und drittens völlig unter der Gürtellinie. Von einer Lügen- Pannen- Partei, die viel Geld verbrennt, die Maskendeals in Millionenhöhe veranstaltet, die momentan alles verspricht, was eh nicht zu halten ist.
Und es ist ein typisch deutsches Zeichen, selbst der letzte Punkt muss korrekt sitzen, wie auch jeder Knopf gerade genäht sein muss. Deutsche Bürokratie über den Tod hinaus !

Plagiatsvorwürfe

Bis zur Bundestagswahl werden solche Nachtrichten noch viele Male voneinander abgeschrieben und veröffentlicht.

Relativierung

Herr Drake macht hier einen klaren Meinungsartikel pro-Baerbock. Seine ganzen Formulierungen in den ersten Absaetzen sind reine Relativierungen und Schoenfaerberei Ihrer Plagiiererei. Es sind klar ganze Passagen urheberrechtlich geschützter Veröffentlichungen quasi kopiert worden. Dies kann man zwar verniedlichen wenn man ein glühender Baerbock-Fan ist. Aber nicht als Journalist in einem Sachartikel im öffentlich rechtlichen Rundfunk. Wenn man sich mit fremden Federn schmückt, braucht man sich nicht wundern wenn das auch mal auffliegt. Wie schlimm man das findet oder wie justiziabel dies ist, steht hier nicht zur Debatte. ob man in einem Sachbuch heutzutage keine wissenschaftliche Redlichkeit bei politischen Autoren mehr erwarten darf oder soll, sollte man dem Leser überlassen.
Als Meinungsartikel in Ordnung (solange im ÖR die Ausgewogenheit gewahrt bleibt).
Mit journalistischer Chronistenpflicht hat das aber nichts zu tun.

Am 30. Juni 2021 um 14:32 von DrBeyer

Wie ein anderer User schon schrieb: Wenn es schon ein Vergehen ist, bei sich selbst abzuschreiben ...
#
#
Fake News von Ihnen.
Nicht eine der kopierten Texte war von Frau Baerbock verfasst.
Sie hat sich dem geistigen Eigentum anderer bedient und will damit auch noch große Kasse machen.

@14:22 von Sausevind 13:29 von Lutz Jüncke

//...obwohl Sie das Programm der Grünen derzeit nicht unterstützen.//

Das Programm lässt eine wichtige Frage offen: WER soll das womit bezahlen.

interessante Kommentarlinie

Wow, wie dünnhäutig die grünlinke Fraktion hier gewrden ist.
Argumente zählen da nicht, nur Angst vor der Wahlniederlage.
Wo ist denn eigentlich dessen wichtigster Protagonist aus dem schlimmen Vaterland?

13:13, heribix

>> Frau Baerbock hat sich für mich als Kandidatin für das Amt als Bundeskanzlerin disqualifiziert.<<

Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß Frau Baerbock in Ihren Augen jemals für dieses Amt qualifiziert gewesen wäre.

Schummeln verboten

Sorry, aber bei all den Änderungen im Lebenslauf weiß ich bei ihr ja nicht einmal, ob sie wirklich Annalena heißt. Wie sollte ich sie oder ihre Partei dann wählen. Wer es schon im eigenen Leben mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, der kann in der Politik auch keine Glaubwürdigkeit hervorzaubern. Galubwürdigkeit hat auch etwas mit Charakter zu tun.

Am 30. Juni 2021 um 13:21 von Nettie

Die korrekte Wiedergabe von Fakten wird von einigen also als "Plagiat" gewertet.
__
Ich kann und will das auch garnicht beurteilen, allerdings werden an eine Person, die das höchste Amt im Staat anstrebt, natürlich ganz besondere Maßstäbe gesetzt.
Das ist nun mal so und die Grünen würden es ganz genauso machen bzw. haben das auch schon gemacht. Ist für die Bürger, die mit AB als Kanzlerin so ein wenig geliebäugelt haben, natürlich ärgerlich. Davon abgesehen, halte ich die Fussstapfen, in die sie gerne getreten wäre, auch für eine Nummer zu gross; allerdings für die meisten anderen auch.
Man wird sehen.

14:15 von R. B.

"Der Punkt ist für mich nicht, dass Länderreihenfolgen sich gleichen oder Fakten vorgebracht werden, die auch anderswo zu finden sind. Sei`s drum bzw, vollkommen legitim! -
Der Punkt ist, dass dies und anderes, quasi entlehnt von anderen Autoren aus diversen Quellen, passagenweise mit fast gleichem bzw. genau gleichem Wortlaut geschieht."

.-.-.

Was Sie in Ihrem letzten Absatz behaupten, hätte ich gerne belegt.

Wo genau steht das?
Mir kommt es so vor, als ob Sie das erfunden haben.

bitte Kirche im Dorf lassen

So berechtigt die Kritik am frisierten Lebenslauf war und Konsequenzen hätten folgen müssen, aber diese Kritik finde ich unangebracht.

Auch wenn ich kein Freund der Grünen bin, sollte man die Kirche im Dorf lassen. Hier würde ich mich ihrem Medienanwalt anschließen: "Ich kann nicht im Ansatz eine Urheberrechtsverletzung erkennen."

@14:21 von morgentau19

//Nach allen Vorfällen, die sich die grüne Kanzlerkandidatin erlaubt hat, sollte sie ihren Hut nehmen und zurücktreten.

Ob sie Rückgrat hat?//

Da gibt es in den C-Parteien ganz andere Kandidaten, die den Hut nehmen müssten. Aber bei denn wissen wir ja schon, dass sie KEIN Rückgrat und auch keinen Anstand haben.

Man muss nicht Grün wählen,...

...und man muss Frau Baerbock nicht gut finden.

Aber man sollte schon die gleichen Maßstäbe anlegen. Schon mal Laschets Lebenslauf gelesen? Da stehen die 6 Jahre Lehrtätigkeit an der Uni Aachen nicht drin, weil sie peinlich geendet haben. Seine Jobs bei katholischen Verlagen hat er vom Schwiegerpapa und sein Studium hat er auch nicht ganz fertig. Die "Ausbildung zu Journalisten" ist ein Volontariat bei einem zweitklassigen Münchner Popradio.

Das werfe ich ihm nicht vor. Aber wenn Frau Baerbock so was schreiben würde, würde sie dafür gesteinigt.

Fehlende Erfahrung? Stimmt. Ungefähr so viel wie Friedrich Merz. Der war auch noch nichts, außer 2 Jahre Fraktionsvorsitzender.

Also, das Buch mag Dünnsinn sein (wie viele) und jeder darf was anderes wählen. Aber politische Diskussion auf diesem Niveau sind einfach armselig.

Re : Wegelagerer 34 !

Nennen sie mir nur einen politisch Verantwortlichen, der/die keinen Euro irgend wo verbrannt hat, wo alle Entscheidungen immer korrekt und absolut dienlich waren, und keinen bevorzugten.
Nicht einmal Oma Angela hat ein reines Gewissen, denn sie deckt immer noch die schlimmsten Geldverschwender, für die der Steuerzahler aufkommen muss.
Und ich denke, dass Herr Weber nie aus eigenem Antrieb handelte, sondern über dunkle Kanäle bezahlt wurde, nur um mit Dreck werfen zu können. In meinen Augen mehr als schamlos, widerlich und abscheulich.
Nicht mal Politiker sind heute integer, ehrlich und fair.

13:29, Lutz Jüncke

>>Baerbock ist im Vergleich zu beispielsweise Wagenknecht ein intellektuelles Leichtgewicht.<<

In der neuesten "Konkret" ist ein sehr guter Artikel darüber, wie sich die Gedankenwelten Wagenknechts und Hans-Georg Maaßens gleichen. Sehr zu empfehlen. Aber leider nicht im Netz zu finden.

@13:25 von James T. Kirk

>> die ihre Doktorarbeit fälschen oder ihren
>> Lebenslauf aufhübschen, keine
>> Leitungspositionen in Unternehmen
>> haben oder gar in der Politik eine
>> Verantwortung tragen sollten

Ich auch. ABER wie kriegen wir 'auf die Husche' hunderttausende Stellen neu besetzt? oO

P.S.: Übrigens, William Shatner hat bei seiner Bewerbung bei Paramount Television auch falsche Angaben gemacht.

@vriegel

"[...]Die NZZ hat eine interessante Studie, die die Partei-Präferenz deutscher Polit-Journalisten der öffentlich-rechtlichen und auch privaten Medien untersucht, veröffentlicht. [...] Journalisten äußern sich generell negativ – nur nicht über die Grünen… [...]

Das ist die - wenig überraschende - Kernaussage."

Ja, da haben Sie zu 100 Prozent recht. Bei der NZZ ist das in der Tat eine wenig überraschende Kernaussage.

Was dahintersteckt? Alles offensichtlich

Da der Großteil der Bevölkerung die politischen Positionen der Grünen teilt wird sich mit diesen nicht auseinandergesetzt sondern haltlose Behauptungen gegen das Personal verbreitet, die an Lächerlichkeit zwar von Anfang an nicht zu überbieten waren aber Hauptsache es wird über Anschuldigungen gegen sie öffentlich diskutiert.
selbst die Richtigstellung hier wird der Union Punkte bringen weil, wenn der Inhalt vergessen ist immer noch in Erinnerung bleibt: "da waren doch Anschuldigungen, und es wurde lange drüber geredet, also wird auch was dran gewesen sein"
Das der Beschuldigende Selber es schon zurückgenommen hat ist da egal.

also ehrlich

Zum Beispiel geht es darum, dass Baerbock die Länder der EU-Osterweiterung in der gleichen Reihenfolge aufzählt, wie es die Bundeszentrale für Politische Bildung in einem Aufsatz macht.

Bei fünf Ländern gibt es exact 120 verschiedene Möglichkeiten, sie hintereinander aufzuzählen. Wenn ich also 121 Deutsche nach diesen Ländern frage, muss mindestens einer beim anderen abgeschrieben haben.
Geht's noch?

Trivialitäten

Dem Bericht nach handelt es sich bestenfalls um Trivialitäten. Hier muss man sich wirklich Fragen ob nicht politische Interessen hinter der Kritik stehen.
Ein wissenschaftlich neutraler Prüfer hätte sich alle Kandidaten vorgenommen und deren Veröffentlichungen auf gefundene Plagiatsanteile verglichen. Das wäre dann auch tatsächlich interessant.
In dieser Form, ohne einen Vergleich oder eine weitere Einordnung der Resultate, dient es nur dem Erzeugen von Empörung gegen Frau Baerbock.

Plagiate wo?

Bei Frau Barebock doch nicht.
Sie "kommt doch aus dem Völkerrecht", ist demnach Völkerrechtlerin.
Sagt Frau Baebock von sich.
Nur hat sie keinerlei juristisches Examen abgelegt, geschweige das 2 zum Völkerrecht, was jeder wahre Völkerrechtler absolviert hat.
Sprich, die Frau stapelte nicht nur in ihrem Lebenslauf auf, sondern auch in ihrer aktuellen Darstellung.
Baerbock hat immer wieder und das seit ca. 10 Jahren Änderungen an ihrem Lebenslauf ( laut Recherchen von
Die Welt) vorgenommen. Immer dann, wenn die Hochstapeleien von Journalisten aufgedeckt wurden.
Nichts also mit Versehen oder Schusselig wie Baerbock und ihre Jünger es bemänteln.
Gezielt waren die Hochstapeleien der Baerbock, um Karriere zu machen, weil ein professioneller Lebenslauf immer entscheidender Baustein für Karriere bildet.
Für mich - eine regelrechte Egomanin und Selbstdarstellerin, geschult und gecoucht vom Transatlantik-Think-Tank German Marshall Fund.

14:19 von artist22

<< @Erbärmlich 14:02 von Andreas Sinzheim
Das treffende Wort.
Eine Kurzrecherche zu diesem 'Plagiatjäger'
ergibt viel Erhellendes
alles auf wikipedia leicht zu einzusehen.

1. Der 'Jäger' nimmt gerne mal Aufrträge an andere zu 'demontieren'
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Weber_(Medienwissenschaftler)#cite_note-SPON-749961-13

2. Der damalige Auftraggeber musste wegen mehrfacher Grabscherei
sein Mandat aufgeben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Weber_(Medienwissenschaftler)#cite_note-SPON-749961-13

Im übrigen ein ehemaliger Ösi-Grüner der die populistische Liste Pilz gegründet hat.

Soviel zu den Egomanen die dahinterstecken.
Dass FOCUS & Co. hier sowas aufnehmen dürfte klar sein.
Ich bleibe dran, versprochen. <<

.-.-

Danke für die schon gelieferten Hintergründe und Ihren letzten Satz.

Hoffentlich erfahren wir die Ergebnisse.

Da geht jetzt wohl die grüne Düse ...

Baerbock kommt mit frisiertem Lebenslauf und getürkten Studienabschlüssen daher. Da fällt der Griff in die Plagiatskiste schon (fast) gar nicht mehr auf. Wir sind doch die Grünen, wir tun so etwas doch (fast) gar nicht. Und Tschüss!!

13:43, Kaneel

>>Nichtsdestotrotz, meine ich, dass jemand, als prominente öffentliche Person, die/der ein wichtiges Amt anstrebt und ein Buch oder Ähnliches veröffentlichen möchte, in der heutigen Zeit des Internets, doch sehr genau selbst prüfen oder prüfen lassen sollte, ob das Geschriebene Stellen enthält, die als Plagiat gelten könnten. Bzw. sehr sorgfältig arbeiten und sämtliche Quellen angeben sollte.<<

Haben Sie jemals ein Buch von der Art, wie es Frau Baerbock geschrieben hat, gesehen, das ein Quellenverzeichnis enthalten hätte?

Ich nicht.

Am 30. Juni 2021 um 13:38 von waldkauz

Frauenfeindlichkeit und Sexismus sind der Hintergrund der Kampagne.
__
Also so langsam nutzen sich die immer gleichen Vorwürfe hinsichtlich "alter, weisser Männer" ab. Als Frau geht mir das langsam auf den Geist. Als jemand, der sich um das höchste Amt bewirbt, muss ich damit rechnen, dass alles hinterfragt wird. Wenn dann für den Wahlkampf eilig etwas zusammengeschustert wurde "um etwas in der Hand " zu haben, zeigt das von einer erstaunlichen Naivität. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie sich diese Frau im internationalen Geschäft, wohl überhaupt hätte verhalten wollen.
Die Schuhe sind einfach einige Nummern zu gross. Das meine ich nicht einmal dispektierlich, obwohl ich im Gegensatz zu einigen Wochen zuvor jetzt etwas entspannter auf die BTW schaue.

Aushängeschilder

Wer sich für das Amt des Bundeskanzlers bewirbt muss davon ausgehen, dass jeder Stein am Wege umgedreht wird, sonst kennt man das politische Geschäft nicht. Mag es sich aktuell auch um Bagatellen handeln, aber es waren davor schon mehrfach Ungenauigkeiten die auf ein nicht korrektes Informieren und Darstellen in eigener Sache hinweisen. Durch die Reaktion der Grünen jetzt machen sie selbst aus der angeblichen Bagatelle eine Sache, die sich an die Seite der vergangenen Falschinformationen einreiht. Ungenauigkeiten in der Selbstsdarstellung und Unerfahrenheit der Person sind keine Aushängeschilder für eine Kanzlerkandidatur.

@weingasi1, 14:47

Ich plagiiere statt einer Antwort hier einfach mal den Beitrag von 14:36 von @Wanderfalke, weil er darin auch meine Sicht zu 100% treffend in Worte fasst:

"Bloß keine Veränderungen

Die Absichten solcher Spielchen sind doch ziemlich leicht zu durchschauen.

Das ist Schützenhilfe für die politischen Akteure, welche die Grünen zu ihren Feinden erklärt haben. Und das zielt natürlich auf die Wählerschaften ab, die keinerlei Lehren aus Pandemie, Klimawandel und Umweltbelastung ziehen wollen, weil sie die damit verbundenen Veränderungen ablehnen.

Das Ziel soll sein, alles wieder auf Vor-Corona-Status zu stellen. Und da wird die Union - flankiert vom Lindner Club - der große Hoffnungsträger sein".

Und zu "Man wird sehen":

Allerdings, das wird man. Was, weiß jetzt noch keiner. Er kann es höchstens beeinflussen (durch sein Handeln).

Am 30. Juni 2021 um 13:43 von wenigfahrer

ich hab eigentlich die Hoffnung das es bei Grün wie immer wird.
Umfragen hoch, Ergebnis weit darunter, es gibt doch eine ganze Menge Menschen die verwundert in ihre Geldbörse schauen.
Auf das wirkliche Ergebnis bin ich echt gespannt, auch wenn ich keinen Einfluss darauf nehmen kann.
Aber noch kann man den Menschen zu Glück nicht in die Köpfe sehen.
__
Huuch, wir beide sind ja heute sowas, wie ein Herz und eine Seele ;)
Werden auch wieder andere Tage kommen, fürchte ich aber heute sind wir uns erstaunlich einig.

14:21 von morgentau19

"Die Grünen sind meist diejenigen, die ihren moralischen Zeigefinger wegen Kleinigkeriten gegen andere erheben!"

,.,.,

Ach, Sie sollten diese Unwahrheit nicht nachplappern, sondern derem Wahrheit belegen.

STATISTISCH belegen - "meist" ist ja mindestens weit über 50 %.

Ansonsten ist es üble Nachrede und verwerflich.

xxx

"Im biblischen wird nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, geprochen."

,.,.,

Sehen Sie? Selbst das Alte Testament verurteilt, was Sie hier tun.

Haben Sie schon mal das Gebot "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten" gelesen?

Steht auch im Alten Testament.

14:57 von fathaland slim

Haben Sie jemals ein Buch von der Art, wie es Frau Baerbock geschrieben hat, gesehen, das ein Quellenverzeichnis enthalten hätte?

Ich nicht.
...
genau um das dreht es sich doch

und die Frau Baerbock liefert so viel Angriffsfläche
da kann man sich drauf konzentrieren wenn man ihr am Zeug flicken will
und nicht auf so nen "Schwachsinn"

@dr.bashir - 14:52

"Also, das Buch mag Dünnsinn sein (wie viele) und jeder darf was anderes wählen. Aber politische Diskussion auf diesem Niveau sind einfach armselig."

Danke für Ihren Beitrag, der den Mangel an Ausgewogenheit gut wiedergibt.

Was steckt hinter den Plagiatsvorwürfen?

Ganz einfach: Wahlkampf
Und oft ist der Sender noch bemitleidenswerter als der Adressat.

30. Juni 2021 um 14:21 von morgentau19

Die Grünen sind meist diejenigen, die ihren moralischen Zeigefinger wegen Kleinigkeriten gegen andere erheben!

Komisch, dass der moralische Zeigefinger der Grünen so interessant ist. Liegt es vielleicht daran, dass er auf wirkliche Probleme zeigt und man das weit weniger mag als die moralischen Zeigefinger aller anderen Parteien. Welche Partei kommt denn ohne diesen Finger aus? Den größten moralischen Zeigefinger hat die CSU ... und Andreas Scheuer hat sie auch.

Am 30. Juni 2021 um 14:55 von frosthorn

Bei fünf Ländern gibt es exact 120 verschiedene Möglichkeiten, sie hintereinander aufzuzählen. Wenn ich also 121 Deutsche nach diesen Ländern frage, muss mindestens einer beim anderen abgeschrieben haben.
Geht's noch?
#
#
Das ist der Text den Frau Baerbock als Ihren geistigen Erguss in das Buch geschrieben hat. Bis auf das Gendern am Schluss jedes Wort und jeder Buchstabe gleich.
Geht's noch?
-
"Insgesamt zehn Staaten traten an diesem Tag der Europäischen Union bei: die baltischen Staaten und ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen, außerdem Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, die frühere jugoslawische Teilrepublik Slowenien sowie die beiden Mittelmeerstaaten Malta und Zypern. Die EU wuchs von 15 auf 25 Mitglieder – und begrüßte damit rund 75 Millionen neue Unionsbürger*innen."

Die Dame

wird den Ansprüchen, die sie vorgibt an sich zu stellen, nicht gerecht. Ich hoffe bei den Wahlen wird sich das bemerkbar machen. Unehrlichkeit sollte sich nicht auszahlen. Mal schauen, ob die Masterarbeit ohne Abschreiben erstellt wurde. Aber wer es schon nötig hat, sich die Namen der eigenen Kandidaten auf die Handinnenfläche zu schreiben.

@Haben Sie jemals ein Buch von der Art, 14:57 fathaland slim

zu @@ 13:43 Kaneel
"wie es Frau Baerbock geschrieben hat, gesehen, das ein Quellenverzeichnis enthalten hätte?
Ich nicht."

Ich auch nicht.
Weil es ja auch nicht erforderlich ist.
Denn es ist ja schliesslich keine wissenschaftliche Arbeit.

Und heutzutage voraussehen zu können, wie einem die Worte/Zitate
absurderweise verdreht werden können,
gehört nicht zur Aufgabe eines Autors.

Aber das wissen die, die dieses befeuern selbstverständlich.
Hauptsache es bleibt was hängen, ist
wohl bei manchem GroKo-Fan wohl die Maxime.
Was müssen die eine Angst haben..

Und wieder einmal ...

... macht der hier vorhandene Einblick in die "deutsche Volksseele" fassungslos.

Dass es tatsächlich mehr als einen einzigen Menschen gibt, der einer dermaßen eindeutigen Schmutz- und Fakekampagne aufsitzt, kann einen wirklich wieder einmal am "Volk der Dichter und Denker" verzweifeln lassen.

Dass von so vielen jede noch so hanebüchene Gelegenheit genutzt wird, die Grünen zu diffamieren, lässt auf so abgrundtiefen Hass schließen, dass mir schlecht wird.
Von diesen Baerbock- und Grünen-Hassern wird ja nicht einmal der Versuch unternommen, die Anschuldigungen auf Plausibilität und Sinnhaftigkeit zu untersuchen.

Stattdessen sinnbefreiter, hämischer Hass ...

Es ist so traurig ...

Wer suchet, der findet ...

Ich behaupte, dass man bei JEDEM Politiker irgendetwas Unstimmiges finden wird, wenn man danach sucht.
Ich halte es für möglich, dass es Parteien und/oder Politiker gibt, die gezielt andere darauf ansetzen, beim politischen Gegner etwas zu suchen, was sich vor der Wahl gegen diesen politischen Gegner gut "vermarkten" lässt.
Es geht immerhin um sehr viel:
Würden die Grünen die Mehrheit der Stimmen bekommen, gäbe es einen deutlichen Kurswechsel.
Daran haben viele, besonders viele Einflussreiche, kein Interesse.
Das "Volk" erfährt vieles nicht, was hinter den Kulissen sich so abspielt.

@Sisyphos3 um 15:07

>und die Frau Baerbock liefert so viel Angriffsfläche<

Gegen vorwürfe ohne Realitätsbezug bietet jeder Angriffsfläche.

Das zu solchen Mitteln gegriffen wird belegt eigentlich wie wenig Angriffsfläche sie bietet,

Und die komplette nicht-Ausseinandrsetzung mit den Politischen Inhalten der Grünen belegt wie wenig Angriffsfläche diese bieten.

Die dumdreistigkeit der laufenden Kampagne unterbietet alles was wir in den Letzten Jahrzehnten gesehen haben.

@vriegel, 13:54

"Es war eben nicht korrekt wieder gegeben."

Doch. Es geht hier um die bloße Wiedergabe von allgemeinbekannten Fakten und nicht um die eigenständiger Ideen oder Gedanken eines anderen. Fakten kann man (im Gegensatz zu Letzteren) nicht "zitieren".

um 13:54 von vriegel

>>
Es ist doch ganz klar: wenn man irgendwo abschreibt, dann muss man das als Zitat mit Quelle kennzeichen.
<<

Sie sind ja ein ganz Schlimmer. Ihr Text wurde schon von verschiedenen anderen Autoren so verwendet und Sie haben ihn nicht als Zitat gekennzeichnet. Schämen Sie sich.

Aber vielleicht haben Sie den Rechtschreibfehler ja zur Absicherung eingebaut.

>>
Ich frage mich sowieso, ob sie das Buch überhaupt selber geschrieben hat, oder ob da ein Ghost Writer beauftragt war.
<<

Sie sollten vielleicht einen Rest von Würde zu erhalten versuchen. Sie, nicht Frau Baerbock.

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