Kommentare - Messerattacke in Würzburg: Ermittler treiben Spurensuche voran

27. Juni 2021 - 13:22 Uhr

Noch immer sind viele Fragen nach der tödlichen Attacke in Würzburg offen. Ermittler versuchen, die Hintergründe und Motiv des mutmaßlichen Täters aufzuklären. Heute soll bei einer Trauerfeier der Opfer gedacht werden.

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Kommentare

Würzburg !

All den Verletzten gute Besserung, und den Angehörigen der Opfer mein ganzes Mitgefühl !!!
Leider lassen sich solche Taten anscheinend nicht verhindern, warum auch immer sie vollführt werden. Für die Aufklärung mag es wichtig sein, zu wissen, warum dies so geschehen ist.
Wenn es stimmt dass dieser Mann in einer äußerst schwierigen Lage war, psychisch angeschlagen, dann sollte doch deutlich mehr für das Wohl von solchen Menschen getan werden. Es ist vielleicht auch eine Folge von Versäumnissen in der Integrationspolitik, die diese Menschen oft zu lange warten und alleine lässt, sie hinhält, was für keinen Menschen eine gute Zeit ist, sondern tiefe schlimme Gräben erzeugt.
Leider passiert dies zur Zeit ja überall, dass Menschen in Not einfach vergessen werden, und ist dann über schlimme "Explosionen" schockiert !

Klingt nach

einer Mischung aus versuchtem Selbstmord per Polizei und Frauenhass.
Femizid.

Den Hinterbliebenen und Verletzten

Den Hinterbliebenen und Verletzten gelten an erster Stelle das Mitgefühl und die Genesungswünsche.

@Traumfahrer um 13:31

> vielleicht auch eine Folge von Versäumnissen in der Integrationspolitik,<

Vielleicht in diesem Fall, aber leider sind Hassverbrechen an Frauen wegen ihres Geschlechtes in unserer Gesellschaft allgemein viel zu Normal und Akzeptiert

Wer hat den Täter aus der Psychiatrie entlassen ?

Wenn der Täter wirklich in einer psychiatrischen Anstalt war, dann frage ich mich, wer den gefährlichen Irren wieder auf die Menschheit losgelassen hat.

In die Psychiatrie kommen normalerweise nur Zwangseingewiesene und die können sich ja nicht selbst entlassen.

13:31, Traumfahrer

>>Wenn es stimmt dass dieser Mann in einer äußerst schwierigen Lage war, psychisch angeschlagen, dann sollte doch deutlich mehr für das Wohl von solchen Menschen getan werden. <<

Es ist ein ziemlicher Skandal, daß jemand, der durch schwere psychische Probleme und hohe Gewaltbereitschaft aufgefallen ist, in einer Obdachlosenunterkunft, also auf der Straße, lebt. Wenn man eine wandelnde Zeitbombe bauen will, dann geht das genau so.

Der Amokfahrer von Trier und der Täter von Hanau

Bei dem Amokfahrer von Trier im Dezember 2020, der 5 Menschen mit Auto getötet und 24 verletzt hat und dem Anschlagstäter von Hanau, der 9 Morde begangen hat, sind psychische Auffälligkeiten lange vor der Tat beobachtbar gewesen.

Schlimm, dass es keine "Frühwarnindikatoren" gibt, die anzeigen, wann eine solche Person endgültig austickt und mordet.

Diese schreckliche Tat

Diese schreckliche Tat berührt jeden Menschen, der zu Mitgefühl in der Lage ist. Und das Teilen von Entsetzen, Trauer und Schmerz mit allen Betroffenen verbindet, genau wie der Respekt für die, die sich dem jungen Mann entgegengestellt haben, um noch mehr Opfer zu verhindern.
Und nun gilt es, die Untersuchungen abzuwarten: Momentan spricht sehr viel dafür, dass eine psychische Erkrankung bzw Störung dahinter stand, und dass das auch für einen möglichen Ruf "Allahu Akbar" das Motiv ist. Das ist ja letztlich nicht nur psychiatrisch-psychologisch bedeutsam, sondern auch soziologisch, und das verbindet Amoktäter unterschiedlichster Couleur: sowohl im rechtsextremistischen wie im islamistischen Kontext machen psychische Auffälligkeiten und das Gefühl, im Abseits zu stehen, benachteiligt zu sein oder nicht dazu zu gehören, Menschen anfälliger für aktive Gewalttaten.

13:37, Der Lenz

>>leider sind Hassverbrechen an Frauen wegen ihres Geschlechtes in unserer Gesellschaft allgemein viel zu Normal und Akzeptiert<<

Ja, leider ist das immer noch so. Auch wenn doch langsam ein Wandel stattfindet. Gegen den aber die üblichen Verdächtigen unter Zuhilfenahme von Schlagworten wie „Gender“ und „Political Correctness“ Sturm laufen.

ich will jetzt hier weißgott nicht relativieren

aber nach solch einer Tat ist es meiner Erfahrung nach nur eine Frage der Zeit, bis Zeugen auftauchen, die aussagen, der Täter habe "Allahu Akbar" gerufen. In Heidelberg bei einem ähnlichen, jedoch folgenlosen und unblutigen Fall, wurden Zeugen von der Polizei sogar explizit nach diesem Ausruf gefragt. Und natürlich konnten sich dann auch welche daran erinnern.
Dummerweise stellte sich dann heraus, dass der Täter ein amoklaufender Deutscher war, blond, ohne Akzent, aber mit viel Wut auf seine - ebenfalls deutsche - Frau.

Zu dem Artikel: der Typ war polizeibekannt

Zu diesem Artikel sage ich mal:

ich weiss da so einiges, was die werte Tagesschau mit einem Blick auf n-tv und beim Focus hätte rausfinden können.

1. der Typ war bereits polizeibekannt:

https://tinyurl.com/2fxc9h2k
n-tv: Hassbotschaften gefunden Somalier erstach drei Frauen bei Woolworth Samstag, 26. Juni 2021

Bereits im Januar Messervorfall

Im Juni soll der 24-Jährige zudem einen Verkehrsteilnehmer in der Würzburger Innenstadt belästigt haben. "Da hat der Beschuldigte ein verstörtes Verhalten mit psychischen Auffälligkeiten gezeigt." Der Mann sei erneut in eine Psychiatrie gekommen, aber nach einem Tag wegen fehlenden Behandlungsbedarfes entlassen worden.

Mein Beileid

den Opfern, das ist eine mehr als schlimme Tat.
Ich stelle mir gerade die Frage, hätte er das in seiner alten Heimat, wo es ihm sicher nicht besser ging als hier, auch gemacht?.
Die Relativierungen und auf Mängel der Integration zu schieben, sind mir zu einfach, die Opfer waren vorwiegend Frauen.
Mir ist schon klar das es für die Politik zur Unzeit kommt, so eine schlimme Tat die vorwiegend auch noch auf ein Geschlecht bezogen sind, sollten nicht relativiert werden.
Es braucht Maßnahmen die so etwas verhindern, er war ja auch schon auffällig.

So ein Amoklauf ist entsetzlich.

Derart groß kann nach meiner Vorstellung der Hass nicht sein, um so etwas anzurichten.

Dieser Mann muss psychisch vollkommen defekt sein.

Mein tiefes Mitgefühl gehörten Angehörigen der Ermordeten und Verletzten.

Hier mehr aus der Polizei-Akte

Dann hier mehr aus der Politei-Akte:

https://tinyurl.com/2fxc9h2k
n-tv: Hassbotschaften gefunden Somalier erstach drei Frauen bei Woolworth Samstag, 26. Juni 2021

Der junge Mann soll bereits Monate vor der Tat mit einem Messer gedroht haben. Im Januar bei einem Streit in seiner Obdachlosenunterkunft habe er zu einem Messer gegriffen und es bedrohlich in der Hand gehalten. Das sagte Wolfgang Gründler von der Generalstaatsanwalt Bamberg. Worum es bei der Auseinandersetzung mit Mitbewohnern und Verwaltern ging, sagte Gründler nicht. Verletzt worden sei damals niemand. Die Polizei leitete aber ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung ein, der Somalier kam vorübergehend in eine Psychiatrie.

Außerdem wurden in einem Obdachlosenheim in dem er lebte, Sachen mit IS-Bezug gefunden.

@MRomTRom, 13:40

Wenn der Täter wirklich in einer psychiatrischen Anstalt war, dann frage ich mich, wer den gefährlichen Irren wieder auf die Menschheit losgelassen hat.
In die Psychiatrie kommen normalerweise nur Zwangseingewiesene und die können sich ja nicht selbst entlassen.

Ich weiß zwar nicht, aber ich ahne, was Sie hier unterstellen wollen: inkompetente Psychiater, die die Gemeingefährlichkeit von Patienten - im Gegensatz zu Ihnen - diesen nicht an den Augen ablesen können.

Aus der Psychiatrie kommen normalerweise nur Zwangseingewiesene, die dem Untersucher als ungefährlich erscheinen. Apropos Zwangseingewiesene: im Bericht ist nur von einer psychiatrischen Behandlung die Rede. Die Zwangseinweisung haben Sie dazu erfunden.

Mehr Sicherheit für Frauen

Die modernsten und vernünftigsten Demokratien der Welt sind zugleich auch für Frauen die sichersten Länder. Was machen diese Länder anders, was könnte Deutschland von diesen Ländern lernen?

Auf t-online las ich, dass die Person zwar

keine Asylberechtigung hat, ihm aber ernsthafter Schaden im Herkunftsland drohe.

Jetzt hat die Person im Ankunftsland mehrere ernsthafte Schäden angerichtet!

Es stellen sich hierzu einige Fragen:

Warum wurde der Mann erst vor einigen Tagen wieder aus der Psychiatrie entlassen, obwohl er bereits mehrfach aufgefallen war und andere Personen mit einem Messer bedrohte?

Wer trägt die Verantwortung für die vorzeitige Entlassung des mutmaßlichen Täters?

Warum können solche gefährliche Personen nicht von der Bevölkerung ferngehalten werden?

Sollte die Zeit reif sein, darüber nachzudenken, ob die Sicherheit der Bevölkerung oder das Wohl der abzuschiebenden, gefährlichen Person, die eine Gefahr darstellt, wichtiger ist?

Meine Meinung: Wer sich mehrfach (!) so auffällig verhält und sichtbar eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt, muss zurück in seine Heimat oder gehört zumindest für lange Zeit eingesperrt oder in die Psychiatrie.

Die drei Morde hätten dann nicht stattgefunden!

Re : Der Lenz !

Ja leider sind viele Männer nicht in der Lage, oder wollen es nicht sein, die Frauen so zu achten, respektieren und akzeptieren, wie sie sind. Es ist in meinen Augen für die Kirchen, die immer noch zu Männer- dominiert sind, ein mehr als beschämendes Bild, wenn es erst lange und umfassend diskutiert werden muss, ob man Frauen die Möglichkeit zur direkten Mitarbeit zu zu lassen. Da tun sich die Katholiken ja bekanntlich am Schwersten.
Und es ist ein gesellschaftliches Problem, das den Wert der Frauen noch immer nicht erfasst hat.
Es kann einfach was gewaltig nicht stimmen, wenn eine Frau deutlich mehr leisten muss, als ein Mann, nur um die gleiche Anerkennung und Akzeptanz zu kriegen. Wird zur Zeit auch mehr als deutlich bei der CDU, die einer Erhöhung der Mütterrente kategorisch ablehnt, also somit quasi die Frau direkt diskreditiert, bzw. ihre Leistung des Kinderkriegens, der Erziehung und und und !
Und wer sind diese Verweigerer ???? Männer, die gerade mal den Samen bei getragen !

@ Der Lenz, um 13:37

“...aber leider sind Hassverbrechen an Frauen wegen ihres Geschlechtes in unserer Gesellschaft allgemein viel zu Normal und Akzeptiert.“

Ich weiß nicht, wie Sie zu dieser Feststellung kommen, aber so kann ich sie - wenn ich sie nicht missverstanden habe mit “in unserer Gesellschaft“ - überhaupt nicht bestätigen.

mir persönlich ist es egal,

mir persönlich ist es egal, ob der Täter psychisch krank bzw traumatisiert oder Islamist ist. Im Endeffekt dürfte jeder Attentäter psychisch krank sein.
Den Opfern wird der Grund wohl auch egal sein.
Wir haben uns seit 2015 mit dem Flüchtlingsstrom ein hohes Potential an traumatisierten Menschen ins Land geholt und solche Taten müssen wir dann eben in Kauf nehmen, oder?

13:31 von Traumfahrer

dann sollte doch deutlich mehr für das Wohl von solchen Menschen getan werden
.
für welchen Menschen
der polizeibekannt ist - was immer das heißen mag
seit 6 Jahren hier unterstützt wird ?
und immer noch nicht das Land verlassen musste

oder für die Opfer

13:53, FritzF

>>Wie lange soll man die öffentlichen Massenmorde
noch ritualisiert hinnehmen?<<

Was meinen Sie damit?

>> Statt Erklärungsversuche wäre Vermeidung das Mittel der ersten Wahl.
Im wahrsten Sinne des Wortes.<<

Das wäre dann, sollte es gelingen, das erste Mal in der Geschichte der Menschheit.

Bei dem Täter von Hanau und

Bei dem Täter von Hanau und Halle wurde von allen Politikern aller Parteien die Tat sofort der afd angelastet.

Der mutmaßliche somalische Täter kam bekanntlich in 2015 nach Deutschland- in der Zeit kamen über 1 Millionen Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland!

Diese Tat geht also eindeutig auf das Konto der cdu/csu und spd!

Das Motiv?
Der mutmaßliche Täter rief Allahu Akbar, gab bei der Polizei an, dass es sein Dschihad war, und man fand IS- Material.

Genügt das noch nicht?

Aber wahrscheinlich hat das alles nichts mit seiner Religion zu tun.

14:01 von morgentau19

es ist müßig darüber zu diskutieren

es gibt immer Gründe die es für einige Menschen hierzulande rechtfertigt in hierbleiben zu lassen

13:59, Vielfalt.

>>Die modernsten und vernünftigsten Demokratien der Welt sind zugleich auch für Frauen die sichersten Länder. Was machen diese Länder anders, was könnte Deutschland von diesen Ländern lernen?<<

Wo findet man diese Frauenparadiese denn?

Re : fathaland slim !

Da gebe ich ihnen recht, es ist ein Skandal !!
Aber in meinen Augen hat es eine gewisse Methode, es ist für so viel Geld vorhanden, teilweise wird es in Massen für angeblich so wichtige Unternehmen zum Fenster raus geworfen, aber für viele wichtige soziale Projekte, ob Kitas, Ganztagsschulen, Schulen, Integration, Betreuung von Auffälligen, für Sozialarbeiter, für Obdachlose, für Flüchtlinge ist nie wirklich genug vorhanden, weil als nicht so wichtig erachtet. Es geht immer nur um Wachstum, um Dividenden, um den Erfolg als Gradmesser, der aber leider völlig falsch ist, da er viele vergisst und leidend zurück lässt.
Wenn ich lese, dass ein Flüchtling teilweise über ein Jahr warten muss, bis mal eine Entscheidung getroffen wird, dass man diese Person nicht mal wirklich anhört, nicht zuhört, sondern alles rein bürokratisch abtut, dann braucht sich keiner wundern, wenn immer mal einer austickt. Dann ist jedes mal das Entsetzen groß. Dabei könnte Vieles vermieden werden !

@ FriztF (13:53): Wie wollen Sie sowas im Vorfeld verhindern?

@ FritzF

Wie wollen Sie sowas denn verfassungs- und eu-rechtskonform im Vorfeld unterbinden?? Vorschläge?? Und wie wollen Sie ihre Vorschläge dann verfassungs- und eu-rechtskonform von der Theorie in die Praxis umsetzen?? Bitte mal erläutern, erklären, darlegen.

@13:59 von Vielfalt.

Vielleicht erklären Sie heute mal, wer denn in Ihren Augen in Ihrem doch etwas apokryph und schräg daherkommenden Kommentar diese "modernsten und vernünftigsten Demokratien" sind?

@ Vielfalt. um 13:59.

>Die modernsten und vernünftigsten Demokratien der Welt sind zugleich auch für Frauen die sichersten Länder. Was machen diese Länder anders, was könnte Deutschland von diesen Ländern lernen?<

Welche "modernen und vernünftigen Demokratien" meinen sie?

hxxps://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/43/LRW-SCALE-11-2018.jpg

oder war das nicht so ernst gemeint?

hxxps://www.derstandard.at/story/2000125714975/hossa-humor-schuetzt-mich-vor-ma…

Am 27. Juni 2021 um 13:51 von frosthorn

„ich will jetzt hier weißgott nicht relativieren
aber nach solch einer Tat ist es meiner Erfahrung nach nur eine Frage der Zeit, bis Zeugen auftauchen, die aussagen, der Täter habe "Allahu Akbar" gerufen.“

Sie haben Recht,

steht sogar im Artikel.

„Ein Zeuge gab ihm zufolge an, der Verdächtige habe bei der Tat "Allahu Akbar" (deutsch: Gott ist groß)“

Ich fasse es nicht

Da wird von einigen Foristen unsere Gesellschaft als Mörder hin gestellt und der Mörder als das arme Opfer.

Wer so eine Tat begeht (u. a. eine Zweiundachtzigjährige tötet und ein elfjähriges Mädchen schwer verletzt) kann von mir kein Mitleid erwarten.

Mitleid habe ich mit den unschuldigen Opfern.

@ harry_up (13:56)n: Somalia ist ein failed state

@ harry_up

Das hier ist bei uns allen so:

Mein tiefes Mitgefühl gehörten Angehörigen der Ermordeten und Verletzten.

Und nachdem der Typ aus diesem failed state Somalia kommt

https://tinyurl.com/2fxc9h2k
Hassbotschaften gefunden Somalier erstach drei Frauen bei Woolworth Samstag, 26. Juni 2021

Der Somalier sei am 6. Mai 2015 nach Deutschland eingereist, sagte Kallert weiter. Seit dem 4. September 2019 war er in Würzburg erfasst, sein Asylverfahren laufe.

in dem Terrorismus, ständige Seepiraterie, Gewalt, Corona und Hunger sowie Klimazerstörung Alltag ist, wundert mich das hier

Dieser Mann muss psychisch vollkommen defekt sein.

überhaupt nicht. Um da zu helfen, müsste man direkt in Afrika ansetzen. Meinung ist, dass Somalia und Djibouti alleine nicht lebensfähig sind. Von daher sollten diese beiden Länder aufgelöst und zu Kenia zurückkehren.

Re : morgentau19

Tja, es stehen einige Fragen im Raum, die wahrscheinlich nicht wirklich alle beantwortet werden.
Für mich stellt sich die Frage, warum wurde der Mann auffällig, ist es eine seelische Erkrankung, die ihre Ursachen im Heimatland haben ??? Ist sie erst hier entstanden, weil er keine Perspektive erhielt oder fand ???
Egal, laut Gesetz darf keine Person in sein Heimatland abgeschoben werden, wenn dort eine Gefahr für sein Leben besteht. Und Somalia ist ja als Kriegsland bekannt.
Aber die deutsche Politik sollte sich auch mal selbst fragen, ob sie genügend für einen Frieden in Somalia oder anderen solchen Regionen tut, oder einfach nur zu- oder wegschaut, um hier weiter Kohle zu scheffeln, sich Posten zu sichern, sich an die Macht zu krallen, ohne Probleme wirklich je an zu gehen !

Wenn ich die Kommentare hier lese...

dann drängt sich mir die Vermutung auf, dass einige Foristen, auch wenn sie Beileidsbekundungen äussern, vor allem am Schicksal des Täters interessiert sind bzw. zumindest Gründe aufzeigen, wonach wonach der arme Mann eher Opfer als Täter ist.
Ich kann so langsam die Meinung so einiger Bürger nachvollziehen, die immer wieder darauf hinweisen, dass in DE offenbar Täterschutz vor Opferschutz geht.
Und bevor dieser Beitrag wieder die Vermutung auslöst, ich sei AFD-Anhänger oder zumindest deren Thesen zugeneigt;
Nein ! Bin ich nicht. In keiner Weise, allerdings liegt mein Mitleid ausschliesslich bei den Opfern und deren Angehörigen.
Und wenn es zuvor schon Anzeichen für ein dysfunktionales Verhalten gab, dann müssen diejenigen gefunden und sanktioniert werden, die trotzdem nichts unternommen haben.

@ frosthorn (13:58): Es war Zwangseinweisung

@ frosthorn,

Zu dem hier von Ihnen:

Apropos Zwangseingewiesene: im Bericht ist nur von einer psychiatrischen Behandlung die Rede. Die Zwangseinweisung haben Sie dazu erfunden.

Nein, hat er nicht, siehe Polizeiangaben n-tv:

https://tinyurl.com/2fxc9h2k

Der junge Mann soll bereits Monate vor der Tat mit einem Messer gedroht haben. Im Januar bei einem Streit in seiner Obdachlosenunterkunft habe er zu einem Messer gegriffen und es bedrohlich in der Hand gehalten. Das sagte Wolfgang Gründler von der Generalstaatsanwalt Bamberg. Worum es bei der Auseinandersetzung mit Mitbewohnern und Verwaltern ging, sagte Gründler nicht. Verletzt worden sei damals niemand. Die Polizei leitete aber ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung ein, der Somalier kam vorübergehend in eine Psychiatrie.

Das hätten Sie selber finden können.

13:40 von MRomTRom

"Wenn der Täter wirklich in einer psychiatrischen Anstalt war, dann frage ich mich, wer den gefährlichen Irren wieder auf die Menschheit losgelassen hat.

In die Psychiatrie kommen normalerweise nur Zwangseingewiesene und die können sich ja nicht selbst entlassen."

.-.-.

Die Schwierigkeit besteht darin:
der Täter hatte vor den Morden andere Bürger nur mit dem Messer BEDROHT.

Man kann auf Grund von Bedrohung wohl niemanden ein für allemal in einer psychiatrischen Anstalt belassen.

Und ihn nach der Bedrohung Tag und Nacht bewachen, falls er mal wirklich mit dem Messer zusticht:

auch das ist menschenunmöglich.

Ich stehe da etwas hilflos davor. Weiß nicht, wie man einen Mörder vor dem Mord am Mord hindern kann.

Das würde ja Abertausende betreffen, die zum Beispiel ihre Ehefrau in dieser Form bedrohen.

Alle in die Psychiatrie stecken?
Völlig unmöglich.

Re : wenigfahrer !

Ja, es braucht Maßnahmen, auf vielen Ebenen, von ganz oben, bis ganz unten in die Gesellschaft.
Mein Beileid für die Angehörigen der Opfer, den Verletzten baldige Genesung !
Jetzt ist das Entsetzen wieder groß, in zwei Wochen denken nicht mehr wirklich viele daran, dann ist wieder Alltag, auch für die Politik, die eh am Schnellsten vergisst, viele große Reden schwingt, aber meistens an den Problemen vorbei, weil viele der Politiker/innen gut beschützt viele normale Dinge des Alltages gar nicht mehr sehen (wollen). Gerade die ach so christlichen Parteien blockieren wichtige Dinge, weil sie nur auf gute Zahlen der Wirtschaft bauen, hohe Dividenden erwarten, aber viele Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt haben, viel zu viele Menschen mit all ihren Sorgen, Nöten und Problemen alleine lassen, Kinder vergessen, und NULL Ahnung von einem sozialen Gleichklang haben !

14:03, harry_up

>>@ Der Lenz, um 13:37
“...aber leider sind Hassverbrechen an Frauen wegen ihres Geschlechtes in unserer Gesellschaft allgemein viel zu Normal und Akzeptiert.“

Ich weiß nicht, wie Sie zu dieser Feststellung kommen, aber so kann ich sie - wenn ich sie nicht missverstanden habe mit “in unserer Gesellschaft“ - überhaupt nicht bestätigen.<<

Die Frauenhäuser in Deutschland sind überbelegt.

der Täter wirklich in einer psychiatrischen Anstalt

der Täter gehört in einer psychiatrischen Anstalt aber wer motiviert so einen Täter zu diesen Taten? Aufrufe zum Töten von Ungläubigen müssen verfolgt und diese Berichte eliminiert werden. Es gibt hoffentlich bald auch Deutsche Imame die eher das Gebot verkünden werden, DU SOLLST NICHT TÖTEN!

@ frosthorn

„Ich will jetzt hier
weißgott nicht relativieren“

Warum tun sie es trotzdem und bezichtigen Zeugen der Lüge, obwohl sie, im Gegensatz zu den Zeugen, nicht vor Ort waren?

um 13:59 von Vielfalt.

,,Mehr Sicherheit für Frauen
Die modernsten und vernünftigsten Demokratien der Welt sind zugleich auch für Frauen die sichersten Länder. Was machen diese Länder anders, was könnte Deutschland von diesen Ländern lernen?"

Für Ihre sog. ,, vernünftige Demokratie" braucht man vernünftige Menschen, die nicht immer zuerst an sich denken wie der verblasste King of pussygrabbers aus den USA samt der Vielfalt an grotesken Beispielen an Frauen, die sich mit kruder Unterwerfungstheatralik in den Machtkreis Trumps hinaufzetern. Da wendet sich der gesunde weibliche Menschenverstand voller Mitleid ab. Daß der arme verrückte Somalier, der die hoffentlich angemessene Strafe nie verstehen wird wie die Wut und den Hass, den er auf typische Ziele unzufriedener Menschen lenkt wie die sog. INCELS (außer daß er tut, worüber die nur Posten), ist meiner Ansicht nach des Zentrum der Sorgen, die sich unsere Gesellschaft machen sollte und nicht, ob Frauenhass nur islamistisch ist. Lenkt aber super ab.

Am 27. Juni 2021 um 13:55 von wenigfahrer

Mir ist schon klar das es für die Politik zur Unzeit kommt, so eine schlimme Tat die vorwiegend auch noch auf ein Geschlecht bezogen sind, sollten nicht relativiert werden.
Es braucht Maßnahmen die so etwas verhindern, er war ja auch schon auffällig.
__
So unterschiedlich Sie und ich auch in anderen Belangen sind, so gebe ich Ihnen hier absolut recht. Das jetzt relativieren zu wollen, ist eine Unverschämtheit gegenüber den Opfern.
So eine grauenvolle Tat mit "Integrationsproblemen" entschuldigen zu wollen, an denen der mutmassliche Täter natürlich völlig schuldlos ist, ist genauso unangemessen, wie die Rufe derer, die behaupten, dass Asylanten immer so sind.

14:23, Kein Einstein

>>Ich fasse es nicht
Da wird von einigen Foristen unsere Gesellschaft als Mörder hin gestellt und der Mörder als das arme Opfer.<<

Von wem denn?

polizeibekannt

das liest man regelmäßig
was muß man sich darunter vorstellen ?
Ruhestörung ... Falschparken ...
warum und es war mehr, wird der nicht ausgewiesen
weil ihm Gefahr im Heimatland droht ?
die Bedrohung der Bürger hier ist wohl weniger wichtig

Asylantrag abgelehnt!

Er hält sich laut Staatsanwaltschaft im Zuge eines Asylverfahrens legal in Deutschland auf.

Das ist einfach falsch. Warum wird das hier so geschrieben?

Der Asylantrag wurde abgelehnt, der Mann geduldet. Darum lebte er auch in einem Obdachlosenheim. Geduldet heisst ausreisepflichtig. Der Mann war illegal in Deutschland.

Im übrigen könnte auch die ARD darauf kommen dass selbst im überbürokratischen Deutschland ein Asylverfahren nach 6!! Jahren (der Mann ist 2015 eingereist) abgeschlossen ist. Es sei denn man möchte das gar nicht wissen.

Ich erwarte eine Korrektur des Textes.

@morgentau19, 14:10

Ich finde es widerlich, dass Sie diese schreckliche Tat parteipolitisch nutzbar machen wollen. Auf ein solches Niveau sollten wir uns doch bitte nicht begeben. Deshalb von meiner Seite kein Kommentar zu dem Ihrigen.

Beileid für die Opfer,

das aber so pauschal hinnehmen und so tun als ob der Täter das Opfer sei, weil er nicht behandelt wurde und nicht für Ihn gesorgt wurde, also da fehlt mir jegliches Verständnis dafür! Ich hoffe nicht dass von denjenigen mit der Meinung und Aussage einmal Ihre Lieben bei den Opfern sind! Vielleicht ändert sich dann Ihre Meinung!

14:10, morgentau19

>>Das Motiv?
Der mutmaßliche Täter rief Allahu Akbar, gab bei der Polizei an, dass es sein Dschihad war, und man fand IS- Material.

Genügt das noch nicht?

Aber wahrscheinlich hat das alles nichts mit seiner Religion zu tun.<<

Wenn ich jetzt hingehe, Leute umbringe und mich dabei auf das Christentum berufe, so hat das insofern etwas mit dem Christentum zu tun, weil ich mich darauf berufe.

Aber auch nur deswegen.

Re : Sisyphos3 !

Da ich die Vorgeschichte dieses Mannes nicht kenne, ist eine Bewertung nicht wirklich möglich.
Aber ich denke, es liegt auch ein großes Stück am System, das in D nicht wirklich funktioniert. Es kann nicht sein, dass manche Flüchtlinge über ein Jahr auf einen Bescheid warten müssen, dass man viele von denen wie verlangt, nicht mal anhört, ihnen nicht zu hört, und sie zwar Geld erhalten, aber sie nicht wirklich bei der Integration unterstützt werden. Oft sind es private Personen oder Organisationen, die diese Aufgaben übernehmen.
Es kann aber auch am Bürokratie- Monster D liegen, was inzwischen von vielen als pure Idiotie des Staates gesehen wird, der jede Zeile dreimal umdreht, bis sie ja richtig steht und ihren Zwecke erfüllt.
Die Politik könnte, wenn sie denn endlich mal wollte, vieles deutlich vereinfachen, wenn sie endlich mal als Erstes für ALLE Menschen da wäre, denn sie sind die gewählten Volksvertreter !

14:23 von Kein Einstein

Mitleid habe ich mit den unschuldigen Opfern.
.
das ehrt sie !
wie war das vor 5 Jahren in Würzburg in der Bahn ?
da heuchelte man auch Mitgefühl
getan hat sich nichts

Die Relativierungen und auf Mängel der Integration zu schieben

Die Relativierungen und auf Mängel der Integration zu schieben ist wirklich einfältig. Nach Deutschland haben in den letzten 80 Jahren viele Menschen geflüchtet und viel sind integriert worden. Los zu rennen und Frauen ab zu stechen ist ein verbrechen und Mitgefühl mit diesem Täter ist für mich unverständlich egal welche Gesinnung dahinter steckt.

Frauenhass entgegentreten

Frauenhass ist wohl ein ganz bestimmendes Motiv beim Täter von Würzburg gewesen. Nur wird das leider immer noch gesellschaftlich und politisch übergangen, klein geredet. Das ist unerträglich und zeigt deutlich Defizite in der Gleichberechtigung auf! Mordanschläge gezielt gegen Frauen haben eine politische Dimension und sind genauso zu behandeln wie Anschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte, Synagogen usw. Wo bleibt der Aufschrei? Der Täter war offenbar Islamist, hat sich sein eigenes menschenverachtendes Weltbild zurecht gelegt, das ihn letztlich zur Tat verleitete. Ein ungeschriebenes Blatt war er keinesfalls. Das stellt ihn in eine Reihe mit anderen Attentätern wie denen von Hanau und Halle, nicht zuletzt in seiner Frauenverachtung und krudem Männlichkeitsbild. Leider fehlt da immer noch die Hellhörigkeit und Aufmerksamkeit. Die Flüchtlingspolitik führte zur Aufnahme vor allem junger Männer. Dabei sind vor allem Frauen hauptsächlich die Leidtragenden von Konflikten und Unterdrückung!

Ich verstehe einiges nicht

Der Mann kam nach Deutschland. Muss er dann nicht ein Asylverfahren durchlaufen?

Wenn nein, warum nicht?

Wenn ja, was war der Ausgang des Verfahrens.

Wenn negativ, warum ist die Person dann noch in Deutschland. Wenn anerkannt, warum lebt er in einer Obdachlosenunterkunft. Er haette Anspruch auf Sozialhilfe und andere Unterstuetzung. Ungewoehnlich, wenn die nicht in Anspruch genommen worden waere.

Und wie passt das die Sache, dass er angeblich in psychatrischer Behandlung war in den Abschluss des Asylverfahrens?

Es gibt einiges zu klaeren.

14:25, weingasi1

>>Wenn ich die Kommentare hier lese...
dann drängt sich mir die Vermutung auf, dass einige Foristen, auch wenn sie Beileidsbekundungen äussern, vor allem am Schicksal des Täters interessiert sind bzw. zumindest Gründe aufzeigen, wonach wonach der arme Mann eher Opfer als Täter ist.<<

Diese Vermutung drängt sich Ihnen deswegen auf, weil Sie meine sowie die Kommentare anderer Foristen genau so verstehen wollen und sie entsprechend auslegen.

>>Ich kann so langsam die Meinung so einiger Bürger nachvollziehen, die immer wieder darauf hinweisen, dass in DE offenbar Täterschutz vor Opferschutz geht.<<

Wenn Sie ganz ehrlich wären, dann müssten Sie eigentlich zugeben, daß dies schon immer Ihre Meinung war.

Am 27. Juni 2021 um 14:03 von harry_up

@ Der Lenz, um 13:37

“...aber leider sind Hassverbrechen an Frauen wegen ihres Geschlechtes in unserer Gesellschaft allgemein viel zu Normal und Akzeptiert.“

Ich weiß nicht, wie Sie zu dieser Feststellung kommen, aber so kann ich sie - wenn ich sie nicht missverstanden habe mit “in unserer Gesellschaft“ - überhaupt nicht bestätigen.
__
Ich kann das auch nicht bestätigen. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass diese Verhaltensweisen sehr stark von der jeweiligen Kultur abhängen. Dort, wo ein starkes Patriarchat vorherrscht, sind Verbrechen und Einschränkungen Frauen gegenüber viel mehr an der Tagesordnung, als in westlichen Kulturkreisen. Das kann man leugnen, entspricht aber in vielen Ländern den Tatsachen und da ändert das Gegendere auch nichts dran.

14:04 von soseheichdas

"mir persönlich ist es egal, ob der Täter psychisch krank bzw traumatisiert oder Islamist ist. Im Endeffekt dürfte jeder Attentäter psychisch krank sein."

.-.-

Es macht aber Sinn, dergleichen zu unterscheiden:

bei uns wird nicht jeder Attentäter als psychisch krank eingestuft - was so viel heißen würde wie: 'nicht zurechnungsfähig'.

Der Massenmörder Anders Breivik z.B., der seinerzeit um die 70 Kinder und Jugendliche ermordet hat, wurde als 'zurechnungsfähig' eingestuft und kam lebenslang ins Gefängnis.

Ich kann Ihnen aber folgen, wenn Sie sagen, auch das könne nicht 'gesund' gewesen sein.

Aber was wissen wir vom Menschen.
Man sucht hilflos nach Abgrenzungen:
von Menschen, die innere Befehle hören und dem nicht widerstehen können.

Und eben die, die eiskalt im vollen Bewusstsein morden.

Bei beiden Gruppen braucht man UNTERSCHIEDLICHE Vorbeugung.
Zumindest bei der Gruppe, wo ganz bewusst gemordet wird, sehe ich die Möglichkeit eines gesamtgesellschaftlichen Lösungsversuches.

@ Demokratieschue, um 14:23

re @harry_up, 13:56

Schön, Sie wieder in “alter Form“ zu lesen.

Bevor Sie mit utopischen Maximalforderungen aufwarten, wie wir sie von Ihnen gewohnt sind, sollte vielleicht doch erst einmal im engeren Umfeld des Täters (“vermutlichen Täters“ wäre juristisch korrekt, ist für mich trotzdem irgendwie bekloppt in einem solchen Fall) untersucht werden, wie das ja derzeit auch geschieht.

Und wenn sich dann herausstellt, dass die Ursache da liegt, wo Sie vermuten, kann man auf Ihren Vorschlag, “failed state“ Somalia und Djibouti aufzulösen, zurück kommen.
Wenn Sie meinen, das Problem ließe sich dadurch lösen - sei's drum.

Ich halte das freilich für ganzrandigen Unsinn.

Am 27. Juni 2021 um 14:02 von Traumfahrer

Es ist in meinen Augen für die Kirchen, die immer noch zu Männer- dominiert sind, ein mehr als beschämendes Bild, wenn es erst lange und umfassend diskutiert werden muss, ob man Frauen die Möglichkeit zur direkten Mitarbeit zu zu lassen. Da tun sich die Katholiken ja bekanntlich am Schwersten.
___
Auch wenn ich Sie jetzt bei Ihrem immer wieder gerne initiierten Politik-bashing störe.
Der Beitrag handelt von einem Mann, der 3 Frauen grundlos ermordet hat. Hier und jetzt !
Da sind Ihre Parallelen mit der (Katholischen ) Kirche und der Mütterrente absolut unpassend bzw. geradezu eine Beleidigung der Opfer !

Vielleicht wurde uns so

Vielleicht wurde uns so wieder gezeigt, dass nicht jeder mit Freiheit umgehen kann. Wenn für Neubürger plötzlich traditionelle Werte nicht mehr gelten, gehen Wege und Ziele verloren in den uferlosen Möglichkeiten der freiheitlichen Staaten und die dann eigenverantwortliche Lebensalltage überfordern die, die gewohnt sind, dass ihr Leben, Handeln und Tun von und durch dem Nachkommen traditioneller Maßstäbe und Werte gesteuert werden. Die Reaktionen aus all dem, können schrecklich sein. Darum passt nicht alles hierher, auch wenn einige das so wollen.

Es ist inzwischen …

… wirklich einfach geworden, die Ermittlungsbehörden erst einmal auf den „islamistisch-motivierten Tathintergrund“ zu bringen.

Es braucht tatsächlich nur irgendjemand zu behaupten - und bislang scheint es auch nur eine Person zu sein - der mutmaßliche Täter habe „Allahu akbar“ gerufen und schon ist alles klar.

Selbst wenn er das gerufen hätte, ist das kein Beweis für gar nichts. Ich denke schon, dass es da ein bisschen mehr an Hinweisen braucht.

Ich empfinde auch diese Art der Berichterstattung mehr als zweifelhaft. Da wird den üblichen Spekulationen Vorschub geleistet, wie man es hier sehr schön sehen kann.

Übrigens genauso wie das Veröffentlichen von Tatvideos aus den „sozialen“ Netzwerken, wenn gleichzeitig das Filmen von Unfalltoten als hochgradig asozial gegeißelt wird - zu Recht.

14:37, Messi

>>Geduldet heisst ausreisepflichtig. Der Mann war illegal in Deutschland.<<

Der Widerspruch in Ihren Sätzen fällt Ihnen nicht auf?

Geduldet heißt geduldet und ausreisepflichtig heißt ausreisepflichtig. Wer behördlicherseits geduldet ist, hält sich nicht illegal in Deutschland auf.

Meine tiefe Anteilnahme

für die Hinterbliebenen und baldige, gute Genesung allen Verletzten sowie eine gute Betreuung für diese und alle Zeugen.

Ich bin zornig und tief traurig zugleich.
Ein absolut entsetzliche Vorgehen des mutmaßlichen Täters.

Hätte die Tat verhindert werden können?
Ich neige zu JA.

In einem vorherigen Artikel bei TS steht, dass der mutmaßliche Täter eingewiesen wurde, jedoch wieder entlassen, weil kein Behandlungdbedarf bestand.
Dann muss er sich wirklich sehr friedlich und unauffällig verhalten haben.
Ich weiß auch nicht, ob es zu (Zwangs)Einweisungen Rechtsmittel bedarf.
Man kann jemanden nicht gegen seinen Willen festhalten,
es sei, es ist erkennbar, dass er für sich selbst und andere eine Gefahr ist.

Es ist jedoch falsch, dass sich in einer Psychatrie nur Zwangseingewiesene aufhalten. Das ist ein antiquiertes Bild, Vorurteil zu Psychatrien.

@ 14:10 von morgentau19

"""Bei dem Täter von Hanau und Halle wurde von allen Politikern aller Parteien die Tat sofort der afd angelastet."""

Ja und andererseits wenn zwischen Bluttat und Politik ein konkreter Zusammenhang besteht, wie zwischen Regierungspolitik 2015 und Bluttat von Würzburg plus vielen anderen, kommt nur wenig Kritik.
In den freiheitlichen Demokratien werden dagegen Regierungen durch freie Wahlen zur Rechenschaft gezogen.

@ morgentau19 (14:01): siehe auch vom BGH dazu

@ morgentau19

Siehe dann weiter zum Thema mit lieben Grüßen vom BGH aus 2018:

https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/773755/

Von daher tragen hier die Verantwortung

Wer trägt die Verantwortung für die vorzeitige Entlassung des mutmaßlichen Täters?

1. die betroffene Person selbst
2. die Klinik
3. die Justiz
4. die Politik

Von daher zu ihrer Frage

Warum können solche gefährliche Personen nicht von der Bevölkerung ferngehalten werden?

richtige Antwort:
weil man niemanden einfach grundlos in die Psychiatrie oder ins Gefängnis wegsperren darf und weil man niemanden einfach so seiner Freiheitsrechte berauben darf. Sie machen es sich sehr einfach. Recht und Gesetz sind ihnen offenbar egal, genauso wie einschlägige Gerichtsurteile.

Aha

Habs gelesen, er haelt sich I'm Zuge eines Asylverfahrens legal in Deutschland auf.

Ich gehe davon aus, dass er trotz vorheriger Auffaelligkeiten for Abschluss des Asylverfahrens nicht abgeschoben werden konnte.

Vielleicht sollte man diese Praxis ueberdenken.

@berelsbub, 14:35

Ich habe niemanden der Lüge bezichtigt. Ich habe über den Heidelberger Vorfall berichtet, um aufzuzeigen, wie schnell man sich an etwas erinnern kann, was gar nicht geschehen ist, nur weil man danach gefragt wird. Da unterstelle ich noch nicht einmal Absicht, geschweige denn Lüge. Beschäftigen Sie sich ein wenig mit dem menschlichen Gedächtnis.

14:09 von fathaland slim

<<< 13:53, FritzF

>> Statt Erklärungsversuche wäre Vermeidung das Mittel der ersten Wahl.
Im wahrsten Sinne des Wortes.<<

Das wäre dann, sollte es gelingen, das erste Mal in der Geschichte der Menschheit. <<<

.-.-.-.

Wir wissen ja nicht, welche Maßnahmen wieviele geplante - und dann nicht durchgeführte - Morde verhindert haben.

Und vielleicht kann man dann doch ein paar dieser Maßnahmen dingfest machen.

Und sie festklopfen und sie grundsätzlich durchführen.

Ich denke z.B. an das, was gerade ein User geschrieben hat:
wie viele traumatisierte Bürger aus der ganzen Welt zu uns kommen.

Vielleicht muss man jeden Einzelnen davon ins Auge fassen, ihm z.B. einen Menschen beigesellen, der sich um ihn kümmert.

Es gibt so viele in D'land, die dazu bereit wären.

14:43 von Traumfahrer

der wartete/prozessiert seit 6 Jahren !
wäre es da nicht mal an der Zeit unser Rechtssystem Bürokratie zu überdenken ?
nach 5 Monaten allerlängstens ist die Sache geklärt und er geht (oder bleibt)

@ fathaland slim, um 14:34

re @14:03, harry_up

Ich tue mich schwer damit, die überbelegten Frauenhäuser mit Frauenhass zu erklären, der auch noch Akzeptanz in unserer Gesellschaft finde.

Die meisten Ehen bestehen zwischen heterosexuellen Paaren, und da Männer in der Regel die körperlich Überlegenen sind, resultiert daraus die Überbelegung der Häuser.

Kann oder soll man das als “Frauenhass“ bezeichnen?

@ Messi (14:37) Das Verfahren läuft laut Polizei noch

@ Messi

Das hier ist sachlich falsch

Das ist einfach falsch. Warum wird das hier so geschrieben?

Der Asylantrag wurde abgelehnt, der Mann geduldet. Darum lebte er auch in einem Obdachlosenheim. Geduldet heisst ausreisepflichtig.

Das Verfahren läuft noch (siehe n-tv):

https://tinyurl.com/2fxc9h2k

Bei der Messerattacke von Würzburg sind drei Frauen in einem Kaufhaus getötet worden. Das sagte Unterfrankens Polizeipräsident Gerhard Kallert am Nachmittag in Würzburg. Der Verdächtige habe sich unmittelbar vor der Attacke in der Woolworth-Filiale in der Innenstadt nach Messern erkundigt. Dann habe er sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und sie tödlich verletzt.

Der Somalier sei am 6. Mai 2015 nach Deutschland eingereist, sagte Kallert weiter. Seit dem 4. September 2019 war er in Würzburg erfasst, sein Asylverfahren laufe.

14:10 von morgentau19

Hab nicht nachgezählt wie viele Kommentare es gedauert hat, bis wieder dieser unsägliche Vergleich kommt. Da beschwert sich ein AfD-Mitläufer, dass sein Verein der Mitverantwortung an Hanau beschuldigt wurde , weil AfD-Anführer öffentl. genau wie fast jeder Rechtsterrorist in seinem 'Manifest' dieselben "großer Austausch/Umvolkungsmärchen" erzählt.

Das wird dann zum Anlass genommen CDU u. SPD der Mittäterschaft zu beschuldigen. Aha, Merkel &Gabriel haben also erzählt zum Messer zu greifen...

Solche perfiden Vergleiche überhaupt nur zu 'denken', spricht für das schlechte Gewissen o. Schäbigkeit auf Rechtsaußen.

Allen die so "denken" empfehle ich sich die Videos aus WÜ anzusehen.

Das Zuhören/Ansehen wird allen Rechtsradikalen vor Augen führen:

Geschätzt 80% derjenigen, die den Täter mutig verfolgt, bekämpft und gestellt haben, waren migrantische Menschen, davon sicher einige Geflüchtete & Zuwanderer.

Danke an diese mutigen Leute, die von Rechtsradikalen dauer-diffamiert werden.

Woher …

… kommt eigentlich die hier reichlich vertretene Theorie, es handle sich um eine Tat, welche von Frauenhass motiviert ist?

Der Artikel gibt dazu nichts her.

Es sind genau diese Art von Spekulationen, welche unkontrolliert um sich greifen und verbreitet werden und zur Grundlage von noch mehr Hass und Ablehnung werden.

Bitte! Lassen Sie doch die Ermittler ihre Arbeit machen, bevor Sie Ihr Urteil fällen! Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber die können das besser als alle TS-Foristen zusammen!

@ 14:10 von morgentau19

Nein, das genügt nicht.
Und wenn Sie Ihren Kommentar selbst nochmal lesen, könnte es sein, dass Sie das peinliche und zynische selbst erkennen.

14:23 von Kein Einstein

"Ich fasse es nicht

Da wird von einigen Foristen unsere Gesellschaft als Mörder hin gestellt und der Mörder als das arme Opfer."

,.,.,

Ist mir nicht aufgefallen.
Haben Sie sich das vielleicht ausgedacht?

xxx

"Wer so eine Tat begeht (u. a. eine Zweiundachtzigjährige tötet und ein elfjähriges Mädchen schwer verletzt) kann von mir kein Mitleid erwarten."

,.,.,

Mitleid oder Mitgefühl oder Verstehen ist unteilbar.

Es gibt einige, die immer beteuern, dass sie mit dem und dem kein Mitleid haben.

Durch solche Menschen wird unsere Gesellschaft immer grausamer, immer herzloser.

Und produziert damit unfreiwillig genau solche Taten, denen man dann erneut das Verständnis entzieht.

Darstellung: