Kommentare - Corona-Pandemie: RKI für Maskenpflicht an Schulen bis 2022

25. Juni 2021 - 08:25 Uhr

RKI-Chef Wieler hat sich dafür ausgesprochen, die Schutzmaßnahmen an Schulen bis zum Frühjahr beizubehalten, da auch Kinder schwer an Covid-19 erkranken können. Unterdessen sinkt die Inzidenz in Deutschland auf 6,2.

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Kommentare

Gesundheitsschutz?

Lothar Wieler will also unsere Kinder, die sich in der Entwicklung befinden, ununterbrochen 6-8 Stunden täglich (also bis zu einem Drittel ihres Lebens) einer erschwerten Atmung aussetzen und begründet das mit Gesundheitsschutz. Absurd!

Wirklich noch vermittelbar?

Angesichts der erfreulich niedrigen Inzidenwerte sowie der weiterhin steigenden Zahl geimpfter Menschen wird er wohl zunehmend schwieriger, gerade den Schülern das Tragen von Masken im Unterricht zuzumuten.

Einzelne Ausbrüche, wie Wieler sagt, wird es immer wieder geben; die Frage ist, ob das Sinn macht, auch an Schulen in solchen Bezirken eine Maske tragen zu müssen, in denen die Inzidenz, wie derzeit im Kreis Höxter, nahe oder gleich Null ist.

Verhältnismäßigkeit im Blick behalten!

Eine Maskenpflicht in den Pausen fände ich noch okay. Aber 2x die Woche Testen bei einer Inzidenz von 0 halte ich für absolut unverhältnismäßig.

@Filteranlagen mit Biofilter

sind teuer und überdimensioniert, evtl. reichen auch abgespeckte Versionen u. U. als Selbstbau.

Bis 2022?

Mal sehen, ob es dann in 2022 bis 2023 verlängert wird und dann bis 2024....

Asthma und Vorerkrankungen

Kinderärzte wissen am besten, ob ein Kind mit einer Maske geschützt werden muss. Dabei sehe ich die große Kluft zwischen dem Ruf nach geöffneten Schulen, um die Kinder verlässlich zu unterrichten, und der Notwendigkeit einer Schutzmaßnahme vor Aerosolen im Innenraum. Weder lautstarker Protest noch überzogene Forderungen werden Virusinfektionen vermeiden. Hier zählen nur Taten und Maßnahmen. Luftfilter sind keine wirkliche Lösung, wenn Kinder zusammen sitzen. Die Räume sind zu oft zu klein und schlecht zu belüften. Daran krankt das grundsätzliche System an Schulen und ihren Altbauten. Ich halte auch das ständige Wehklagen um Zumutung und Zumutbarkeit einer Maske für Kinder für wenig hilfreich. Wenn man schützen will, wird man schon die ein oder andere Lösung zumuten müssen. Dauerhaft Homeschooling hat auch gezeigt, dass junge Jahrgänge das ohne soziale Kontakte noch schlechter verkraften. Also: Präsenzunterricht mit Zumutungen. Es gibt auch hier noch viele Zwischenlösungen.

Der "Sorgenherbst"

Das soll noch einer verstehen: Je tiefer die Inzidenz sinkt, umso lauter wird bei den wöchentlichen Pressekonferenzen des RKI gejammert. Heute haben wir eine Inzidenz von bundesweit 6,2. Sie stand einmal bei 197,6 (am 22.12.2020). Aber was tut der Gesundheitsminister? Er ist kreativ und erfindet einen neuen Begriff: Der "Sorgenherbst". Der Angstpegel muss hochgehalten werden.

Warum?

Warum gibt es immer noch keine Luftfilter für die Klassenräume? Jeder Heizungsbauer kann einen UW-C Luftfilter bauen.
Mich wundert, dass die Eltern sich dies bieten lassen. Wir sind doch eine Demokratie und dazu gehört es auch, die Verantwortlichen zur Rede zu stellen und notfalls von ihrem lukrativen Job zu entbinden.

08:34 von ma_tiger Absurd

08:34 von ma_tiger

Absurd wäre für ich, wenn " unsere " Kinder schwer erkranken oder gar sterben, eben weil sie keine Masken tragen.
Die Varianten sind nun einmal ansteckender und ungeschützte - egal ob Erwachsene oder Kinder - sollten besonders geschützt werden.
Und solange keine Impfungen für Kinder zugelassen sind, ist Maske tragen am sinnvollsten ( inkl. AHA +L ).

Überall wird "auf Sicht" gefahren, ...

aber für die Schüler ohne Lobby greift man schonmal vor und schafft Tatsachen bis in's nächste Frühjahr? Na, danke schön! Frau Prien hat in S-H angekündigt, dass in den ersten beiden Wochen nach den Ferien aufgrund der Reiserückkehrer weiterhin Maskenpflicht besteht, bis man durch die üblichen Tests ein verlässliches Lagebild hat. Das finde ich gut und planbar. Und die Tests sollten unbedingt beibehalten werden, um das Aufkommen der nächsten Welle (die im Herbst bestimmt kommen wird, ist dann ja wieder Erkältungssaison) frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten schnell zu unterbrechen.

Nur: wenn die Schüler (und geimpften Lehrer) sich regelmäßig testen, warum dann überhaupt noch die Maskenpflicht im Unterricht? Was ist denn dort mit den 3 G, die von Einschränkungen befreien sollen? Die Maßnahmen gibt es doch, um vor unerkannt Infizierten zu schützen und hier ist das Risiko bei regelmäßigen Tests in der Größenordnung einfach nicht mehr gegeben um den Schulalltag weiter einzuschränken

Schnelltests statt Maskenpflicht in Schulen!

Ich halte die Maskenpflicht grundsätzlich für richtig, war nun aber auch monatelang mit den damit verbundenen Problemen konfrontiert.

Die FFP2-Masken dämpfen die Stimme sowie die Mimik und erschweren dadurch die Kommunikation im Klassenraum. Bei einem ganztägigen Einsatz verursachen sie Konzentrationsschwäche bis hin zu Kopfschmerzen (gerade bei hohen Temperaturen). Die OP-Masken sind etwas angenehmer, fusseln aber den Mund voll und werden von einigen Lehrern nicht als Maske akzeptiert. An manchen Schulen wurde die Maskenpflicht auch auf dem Schulhof durchgesetzt, was eine Erholung schwerer macht. Außerdem ist es schwieriger, die Namen der Schüler zu lernen, wenn man nur halbe Gesichter sieht. (Das ist für die Disziplinierung sehr wichtig.)

Ich bin überzeugt, dass wir den Schnelltests den Rückgang der letzten Wochen verdanken. An den zwei Tests pro Woche sollte man daher festhalten. Die Tests schaffen aber auch geschützte Räume, in denen die Masken überflüssig sind.

Unschöne Situation

Langfristig sollten wegen der Delta-Variante möglichst auch Kinder geimpft werden, denn die stecken sich sonst irgendwann an.
Luftfilter, auch mobil, wären notwendig.
Ich nehme aber an, dass es auf Wechselunterricht mit Maske hinauslaufen wird.
Die Schulen haben die Luftreiniger nämlich nicht.
Ich bin froh, dass meine Kinder erwachsen sind.

Solche Beiträge praktizierenden Kinderärzten überlassen

Wer sich in letzter Zeit alles um die Gesundheit meiner Kinder kümmert ist rührend.
Wo waren die ganzen Kümmerer vor der Pandemie?

Ich für mein Teil lasse mich durch "unsere" Kinderärztin beraten, die meine Kinder ab deren Geburt untersucht hat und mir sagen kann "wat mutt".

Auf Ferndiagnosen verzichte ich.

Mir auch egal, ob die Leute früher Mal sich zum Arzt haben ausbilden lassen. Das ist nicht dasselbe, wie praktizierendende Ärzte.
(Ich habe auch vor 20 Jahren studiert.)

um 08:34 von ma_tiger

Zitat:"Lothar Wieler will also unsere Kinder [..] 6-8 Stunden täglich [..] einer erschwerten Atmung aussetzen [..] "

1) "erschwerte Atmung". Was sagt da ein OP-Team, das den ganzen Tag seit Jahrzehnten Maske trägt? Was sagt ein Lackierer, der unter FFP3 arbeitet? Also soooooo groß ist die "Erschwernis" ja nun nicht.
2) Wissen Sie, wie die Erschwernis der Atmung bei COVID-19 ist? Ich habe bis zur Pubertät mehrmals jährlich "nur" Bronchitis bekommen. Im Frühjahr und im Herbst. Oh, ich hätte gerne die Nächte mit Erstickungsgefühl gegen wochenlanges Masketragen eingetauscht.

Ich denke, Sie schieben die "Besorgnis" um "unsere Kinder" einfach vor, weil Sie aus Prinzip dagegen sind.
Kinder sind unglaublich anpassungsfähig. Aber man kann ihnen auch leicht was Einreden. Meine drei Mädels haben sich nie beklagt über die Maske. Nur über Angst vor Ansteckung durch Maskenmuffel! Sie wollen also meine Kinder der Angst aussetzen wegen Ihres Dagegenseins. Absurd!

Um die Schulen offen zu

Um die Schulen offen zu halten und für die größtenteils ungeimpften Schülerinnen und Schüler eine höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten, sind Schnelltests und Maske selbstverständlich ein sinnvoller Schutz neben den anderen sattsam bekannten Maßnahmen, erst recht mit Blick auf die Mutationen Delta und Delta+ sowie Long-Covid-Erkrankungen auch unter Kindern und Jugendlichen.

@spax-plywood: Filteranlagen

Das Thema Filteranlagen hatten wir schon in den Schulen, mit Beratung.

Sowas ist ganz nett, kann aber auch zu Keimschleuder werden und das nicht nur für Corona sondern für alle Viren, Bakterien und Pilzsporen.

Vorsicht! Spekulation!

Herr Wieler meint also Maskenpflicht und Testpflicht sollen an Schulen erhalten bleiben. Okay, das kann man erst einmal zur Kenntnis nehmen.

Herr Wieler weiß hoffentlich auch, dass es nur bedingt gute Masken für Kinder gibt.
FFP2 Masken sind nur bei entsprechendem Handling sicher und gehören in den Bereich der Arbeitssicherheit und unterliegen somit auch bestimmten Trageregeln.
Nicht länger als 180 Minuten am Stück, danach 30 Minuten ohne Maske und dies alles nur 3 Zyklen am Tag und nur X Zyklen in der Woche.

Wo bleiben denn die Raumfilter?
Wenn den Kindern schon wieder sowas auferlegt wird, werden dann auch Kultur und Künste am Hungertuch nagen?

um 08:47 von spax-plywood

Zitat:"sind teuer und überdimensioniert, evtl. reichen auch abgespeckte Versionen u. U. als Selbstbau."
Sie machen Ihrem Nickname alle Ehre.
"Selbstbau" ist auch oft mein erster Gedanke.
Aber nicht in der EU. Es ist alles dermaßen überreglementiert. Das bekommen Sie nie durch. Sie dürfen nicht mal der Kita eine Schaukel selberbauen.

Früher konnten noch Eltern zusammenkommen und zusammen eine Kita hinstellen oder die Schule streichen. Aber heute? neeee... Leider...
Es MUSS alles gekauft werden und es MUSS durch ein Vergabeverfahren mit EU-Weiter Ausschreibung.
RohS, REACH und EU-Einbindung sind in dieser Welt wichtiger geworden als Ideenvielfalt und Eigeninitiative.

um 08:49 von Sebastian15

"Bis 2022?
Mal sehen, ob es dann in 2022 bis 2023 verlängert wird und dann bis 2024...."

Fragen Sie das die Vieren.
Endlich mal tut unsere Regierung SICHTBAR was für unsere Sicherheit und schon bekommt die halbe Nation Schnappatmung.

Ich finde es gut, wenn Maskenmuffel meine Kinder nicht anstecken dürfen!

"Maßnahmen" auf ewig?

So langsam bekomme ich den Eindruck, dass trotz Impfungen und bald auch Impfmöglichkeit für alle die "Maßnahmen" bis in alle Ewigkeit fortgeführt werden sollen.

Jeder soll frei zwischen Nutzen und Risiko von Impfen und Nichtimpfen abwägen können, bzw. Eltern für ihre Kinder. Wenn dann schnell auf Wunsch für jeden eine Impfmöglichkeit vesteht, ist Schluss mit "Maßnahmen"!

Impfung für die, die wollen, Maske für die, die wollen ist dann angesagt und sonst nichts mehr!

08:42 von harry_up //

08:42 von harry_up

// Einzelne Ausbrüche, wie Wieler sagt, wird es immer wieder geben; die Frage ist, ob das Sinn macht, auch an Schulen in solchen Bezirken eine Maske tragen zu müssen, in denen die Inzidenz, wie derzeit im Kreis Höxter, nahe oder gleich Null ist. //

Damit haben Sie recht, aber gerade weil es aktuell keinen Impfstoff für Kinder gibt, muss eben eine andere Lösung her. Und das sind die Masken doch " das kleinere Übel ". Ich möchte kein Kind unter invasiver Beatmung auf der ITS sehen . Das waren - schon bei Erwachsenen - schreckliche Bilder

@asci - Raumluft & private Kontakte

08:47 von asci:
"Eine Maskenpflicht in den Pausen fände ich noch okay."
> Anfang des Schuljahres gab es Einbahnstraßen und Maskenpflicht auf den Gängen. Hinter diesem Konzept scheint sich der Glaube zu stehen, dass die Nähe zu anderen Personen (egal von welcher Dauer) ein Risiko wäre, während die am Sitzplatz ausgestoßenen Aerosole offenbar für ungefährlich(er) gehalten wurden.

Wer sich einen Schultag lang mit einem infizierten Mitschüler die Raumluft teilt, dem wird auch keine Maske in der Pause helfen. Und Nähe suchen Schüler üblicherweise zu denen, mit denen sie auch ihre Freizeit verbringen.

"Aber 2x die Woche Testen bei einer Inzidenz von 0 halte ich für absolut unverhältnismäßig."
> Das ist richtig. Man könnte die Testpflicht an die Ergebnisse einer Abwasseruntersuchungen koppeln. Aber derart intelligente Maßnahmen traue ich unserer Regierung nicht zu.

Mahlsdorf/Berlin,

Mahlsdorf/Berlin, Frankfurt-Fechenheim, Hamburg, Hildesheim, Dresden, Rheine, Werl: eine kleine Auswahl von Orten, an denen in jüngster Zeit der Ausbruch der Delta-Variante in Schulen nachgewiesen wurde.
Daneben finde ich interessant, dass Menschen, die gestern noch das Instrument der Inzidenzzahlen für ungeeignet hielten, heute damit argumentieren, um adäquate einfache Maßnahmen abzulehnen: Glaubwürdigkeit sieht anders aus.

Finde ich gar nicht gut

Also ich muss gestehen, zur Zeit ist alles sehr widersprüchlich. Das Inzidenz-Modell, was bei niedrigen Fallzahlen in Frage gestellt wird, jetzt Einreisebeschränkungen auch noch nach Corona und die Maskenpflicht für Kinder auch noch im Jahr 2022 obwohl es Berichte gibt ( auch von der TS,wo immer wieder gesagt wurde, Schulen haben geringes Risiko). Es heißt,wir müssen vom letzten Sommer lernen aber lassen alle in den Urlaub obwohl die TS berichtet hatte, dass ein großer Teil damals an der ersten Welle beteiligt gewesen ist. Wir können im September allen ein Impfangebot machen aber die Masken an Schulen bleiben bis Frühjahr nächsten Jahres bestehen.

Ich kann einfach nicht verstehen wie die CDU 28 Prozent Wahlprognose haben kann. Die Corona-Politik wird aus meiner Sicht krachend scheitern, besonders weil man die Maßnahmen bei niedriger Inzidenz nicht mehr nachvollziehen kann. Ich denke es ist falsch, einfach einen Zeitraum zu nennen und zu sagen ja bis Frühjahr. Mehr Reflektion bitte.

08:52 von Louis2013 Das hat

08:52 von Louis2013

Das hat nichts mit " Der Angstpegel muss hochgehalten werden " zu tun.
Kinder sind - ohne Impfstoff - ungeschützt und da muss gehandelt werden !

@spax-plywood - Abluftanlage mit Wärmetauscher?

08:47 von spax-plywood:
"Filteranlagen mit Biofilter sind teuer und überdimensioniert, evtl. reichen auch abgespeckte Versionen u. U. als Selbstbau."

Eine Abluftanlage mit Wärmetauscher wäre zielführender, oder?

Wobei es völlig übertrieben wäre, im Klassenzimmer alle Möglichkeiten voll auszuschöpfen, wenn sich die Schüler in ihrer Freizeit zum Gruppenkuscheln treffen.

@ Sparpaket

"Langfristig sollten wegen der Delta-Variante möglichst auch Kinder geimpft werden, denn die stecken sich sonst irgendwann an." Am 25. Juni 2021 um 08:59 von Sparpaket

*

An langfristig ist nichts auszusetzen, wenn die Impfungen dann richtig zugelassen sind und nicht nur eine Notfallzulassung haben.

Aber bis dahin müssen die Impfungen überarbeitet und die Folgen erforscht werden, denn was sich aus den Fällen der Herzmuskelentzündung in den USA nach Impfung bei Kindern andeutet ist, dass bei gesunden Kindern dieses Risiko der Herzmuskelentzündung größer ist, als von Coronainfektion irgendwelchen Schaden zu nehmen.

Bei Kindern mit Vorerkrakungen muss im Einzelfall Nutzen gegen Risiko abgewogen werden.

08:52 von Schaefer Haben Sie

08:52 von Schaefer

Haben Sie in der letzten Zeit mal versucht, einen Handwerker zu bekommen ?

kein Dauerlockdown für Kinder

Das ist in keinem Fall verhältnismäßig! Spätestens wenn alle ein Impfangebot hatten, müssen auch und gerade die Kinder, für die diese Krankheit am wenigsten gefährlich ist, entlastet werden. Es darf nicht sein, dass jetzt alle in grossen Gruppen Fussball gucken dürfen, reisen dürfen und die Kinder ab der ersten Klasse dann noch ein ganzes Schuljahr mit Maske im Unterricht sitzen sollen und auch in den Pausen nicht kindgerecht spielen dürfen.

Maskennebenwirkungen erheblich.

Es ist immer ien Abwägungsprozess zwischen 2 Übeln.
Und die fehlt mir bei Herrn Wiehler.
Eine Studie, die über 100 internationale Studien auswertet, müsste zumindest zum Nachdenken anregen. Bei längerem Tragen sind Auswirkungen auf die Herzfrequenz feststellbar.
Meine Frau musste wegen simpler Hautprobleme vom Maskentragen zum Dermatologen. Der meinte, dass das öfter vorkäme.

In der Studie wird als Hauptfolge ein "maskeninduziertes Erschöpfungssyndrom" (MIES) mit z.B. Konzentrationsstörungen konstatiert.
"https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344"

Internationale Erkenntnisse - Maskenpflicht sofort aufheben -

und das überall. Der Vergleich mit Ländern ohne Maskenpflicht zeigt, dass dort das Pandemie Geschehen das selbe ist.

Wenn überhaupt, dann hat es Auswirkungen auf die Inzidenz, nicht aber auf die Anzahl schwerer Verläufe.

Masken machen da Sinn wo man auf die Risikogruppe trifft, also in Kliniken und für Mitarbeiter und Besucher von Altenheimen.

Prof. Dr. Stephan Luckhaus, ehemals Leopoldina spricht Klartext:

https://youtu.be/0Y-_A4zOtr0

Er zitiert u. a. eine Studie aus Hessen, die zu dem Schluss kommt, dass der Großteil der Bevölkerung schon mal infiziert war und es sich im Frühjahr 2021 überwiegend um Reinfektionen handelte.

Masken haben also kaum Infektionen verhindert.

Diesen Schluss kann, ja muss man daraus ziehen.

Es deckt sich zudem mit den Erfahrungen aus den USA, Estland, Schweden etc.

Auch die Studien der Stanford University zur Infektionssterblichkeit IFR und dazu, dass restriktive Maßnahmen keinen Zusatznutzen bringen, passen gut ins Bild…

08:55 von RenamedUser Sie

08:55 von RenamedUser

Sie wollen Tests - die, die noch unsicherer sind wie die ( angeblich so unsicheren ) PCR Tests ?
Die Tests haben maximal eine " Lebensdauer " von 1 Tag.

@Tada 9:03

Eigentlich reicht es, die Luft im Kreislauf mit etwas Alkalischen und Oxidierenden in Kontakt zu bringen. Dann entstehen auch keine Keimschleudern.

Unerträglich!

Das ist der Wahnsinn. Die Äußerungen von Herrn Wieler sind unerträglich!!! ALLE Risikogruppen sind bis Herbst durch die Impfung geschützt. Auch betroffenen Kindern und Jugendlichen ist der Zugang zur Impfung nun möglich. Den Rest lassen Sie bitte Eltern und Schüler entscheiden, anstatt ohne stichhaltigen Gründen Kinder über Stunden die Maske noch aufzubrummen!!!

Die Kritik an der Stiko ist nicht berechtigt- die machen einen guten Job! Warum wird jede Organisation/Kommission immer dermaßen kritisiert, sobald sie im
konkreten Fall keine dringende Notwendigkeit für Impfungen sieht?

Wie lange noch finden die Aussagen von Herrn Wieler und co Beachtung? Es gibt ffp2 Masken für jeden, der sich trotz der Impfung weiterhin selbst schützen möchte!

Maskenpflicht an Schulen...

... finde ich richtig, auch wenn es für die Kinder eine doch erhebliche Belastung bedeutet.
Traurig aber ist, dass die erste Elterninitiative, eine Filteranlage zu spenden, daran scheiterte, dass man die Folgekosten nicht übernehmen wollte oder konnte.
Ein weiteres trauriges, unbegreifliches Kapitel unserer hochgelobten Bürokratie.

@ich1961 - Risikoabschätzung

08:53 von ich1961:
"Absurd wäre für mich, wenn ' unsere ' Kinder schwer erkranken oder gar sterben, eben weil sie keine Masken tragen."
> Das wäre nicht absurd, sondern Pech. So wie ein Unfall auf dem Weg zur Schule.

Und falls es bestimmte Kriterien gibt, die eine schwere Erkrankung wahrscheinlich machen, dann sollte man diese finden und bei den Betroffenen vorsorgen.

"Die Varianten sind nun einmal ansteckender und ungeschützte - egal ob Erwachsene oder Kinder - sollten besonders geschützt werden."
> Der beste Schutz ist die Quarantäne. Aber die schützt auch vor sozialen Kontakten und einem vernünftigen Zugang zu Bildung.

"Und solange keine Impfungen für Kinder zugelassen sind, ist Maske tragen am sinnvollsten ( inkl. AHA +L )."
> Eine Schutzmaßnahme ist nur sinnvoll, wenn ein realistisches Risiko besteht. Als Fußgänger tragen Sie ja auch keinen Helm, obwohl ihnen irgendetwas auf den Kopf fallen könnte, oder?

08:59 von Sparpaket Ja, ich

08:59 von Sparpaket

Ja, ich wäre auch für das Impfen. Aber die STIKO hat eben nur für vorerkrankte Kinder dazu geraten. Da wird es wohl großen Widerspruch geben.

// Ich bin froh, dass meine Kinder erwachsen sind. //
Dem stimme ich zu. Unsere Enkelin ist bereits 19 und voll geimpft ( wegen
Vorerkrankungen ).

Aber ich schrieb schon vorher : ich möchte kein Kind - auch keinen Erwachsenen - unter invasiver Beatmung auf der ITS sehen.

@ paganus65

"1) "erschwerte Atmung" [mit Maske]. Was sagt da ein OP-Team, das den ganzen Tag seit Jahrzehnten Maske trägt?"Am 25. Juni 2021 um 08:59 von paganus65

*

Auch beim OP-Team gilt: Diesen Job können nur Leute machen, die das vertragen.
Und dass nicht jeder sowohl psychisch als auch physisch sich für ein OP-Team eignet ist kein Geheimnis.

Die Menschen sind verschieden, sie können aufgrund unterschiedlicher Voraussetzungen nicht alle gleich gut mit Maske atmen.

Und gerade Kinder im Wachstum und beim Lernen haben einen ganz anderen Sauerstoffbedarf, als erwachsene in sitzender Tätigkeit.

Auf dem Bau wird die Maske wegen der körperlichen Arbeit auch kaum getragen. Aber auch hier ist nicht jeder für diese Arbeit geeignet (eine Hühnerbrust habe ich da noch nie gesehen).

Weiter Atemschutzmaskenpflicht in Schulen

Was soll das?

Wenn die Schüler /innen mehr als 20Min im Raum sitzen, und es ist ein(e) Schüler /innen darunter die /der infiziert, dann ist eh damit zu rechnen dass der Raum mit Viren voll ist.

Und nun wird die "infizierte" Atemluft über die mittlerweile durchfeuchteten Masken eingeatmet, die Viren werden mehr auf der Maske, ebenso auf der Innenseite.

Wo bleibt da der Schutz?

Sollen die Atemschutzmasken alle 20Min gewechselt werden.

Das RKI muss mal ein exakte Analyse veröffentlichen, wo ganz klar draus hervor geht, welchen Anteil das Atemschutzmaskentragen in Klassenräumen zum Absturz der Inzidenz-Zahl beigetragen hat.

@paganus65

Oh, es ist sehr einfach, zu ermitteln, was diese Personenkreise dazu sagen _könnten_, wenn man einen Blick in Arbeitsschutzvorschriften werfen würde. Für FFP2-Masken wird dort z.B. eine maximale Tragedauer von 75 Minuten angeben, im Anschluß daran MUSS eine 30minütige Pause eingelegt werden und es dürfen nur 3 solcher Schichten täglich erfolgen.

Bei meinem Kind wurden die kleinen Pausen gestrichen, der Unterricht findet also in Doppelstunden von 95 Minuten statt und dann gibt es 15 Minuten Pause und erst seit 2 Wochen dürfen die Masken auf dem Pausenhof abgenommen werden.

Die Vorschriften für erwachsene Arbeitnehmer sind also wesentlich strenger und verhindern eine Belastung, wie sie unseren Kindern ohne mit der Wimper zu zucken seit Monaten zugemutet wird.

@paganus65 um 08:59

Wieder einmal einer der ganz schlauen.

Für die Masken gibt es Tragebeschränkungen, diese beinhalten sowohl die Maskenart als auch die schwere der Tätigkeit.
Daraus entstehen dann eine maxinale Tragezeit. Gefolgt von einer Ruhezeit und dies dann limitiert auf Zyklen pro Tag und Woche.

Keiner hat sie davon abgehalten selber eine Maske zu tragen als sie jung waren. Haben sie nicht gemacht! Warum? Wird Ihr Geheimnis bleiben.

Schön dass Sie zugeben das man Kindern was einreden kann. So, und welches Kind hat nun Recht? Ihres, oder die die sich über das Tragen von Masken beschweren, weil sie darunter physisch als auch psychisch leiden?

Mit Ihrer Äußerung verhindern Sie den demokratischen Prozess, denn es wird langsam mal Zeit allen Seiten zu zuhören und nicht einen auf Blockade zumachen. Gerade weil anscheinend die ganzen Schwurbler oder Maskenmuffel mit ihren Argumenten doch recht hatten.

@ um 08:34 von ma_tiger

Maskentragende Menschen, auch Kinder, auch im Unterricht, sind in einigen asiatischen Ländern völlig normal.
Wenn das also irgendwelche Auswirkungen psychischer oder physischer Art auf Kinder hat, wird es viele umfangreiche Studien dazu geben, die von unseren Medien sicher baldigst zur Verfügung gestellt werden.
Da asiatische Kinder aber schon seit längerer Zeit Masken tragen, sind diese eventuellen Auswirkungen sicher nicht negativ. Zumindest die Lernstandserhebungen zeigen, dass Schüler in Asien häufig mehr lernen. Trotz Masken.

09:04 von paganus65 Auf der

09:04 von paganus65

Auf der einen Seite möchte ich Ihnen recht geben. Auf der anderen Seite sage ich mir : die Vorschriften dienen der Sicherheit aller
( abgesehen von der Ausschreibung und der EU - Einbindung ). Ich würde es ungerne sehen, wenn wir hier " Zustände wie im alten Rom " hätten.

Schulen immer offen lassen - ohne Tests und Masken

Das RKI führt hier eine Scheindebatte. Es geht vermutlich mehr darum das Narrativ der Gefährlichkeit des Virus‘ weiter hoch zu halten, obwohl das - zumindest inzwischen - gar nicht mehr stimmt.

Aus anderen Ländern wissen wir, dass Schulbetrieb ohne Masken und ohne Tests genauso gut funktioniert wie mit.

Dass Kinder eher selten Erwachsene anstecken ist auch längst ersichtlich.

Übrigens: gestern bei Illner wurde Lauterbach beim Lügen erwischt - von Dr. Gerhard Scheuch. Lauterbach behauptete nämlich, das Kinder genauso ansteckend seien. Außer einer Studie von Drosten gibt es dafür aber keine Hinweise. Aber sehr viele dagegen.

Nicht nur m. M. n. ist die PCR-Studie von Drosten, die Rachenabstriche misst, aber eben nicht die tatsächliche Ausscheidung von Viren, für die Praxis wertlos.

Schon Prof. Bhakdi kritisierte vor über einem Jahr genau das. Damals hat man in medial zerrissen, heute deutet viel darauf hin das er Recht hatte..

@ paganus65

Kann Ihnen voll zustimmen!

Kinder, die gesund sind, werden nur dann ein
Problem mit einer Maske haben, wenn die Eltern eins damit haben...kenne ich aus vielen Begegnungen; nur ein Beispiel: Kind isst mit
Begeisterung Vollkornmüsli....Mutter spricht von "Vogelfraß" - am nächsten Tag "mag" Kind Müsli nicht mehr!

Und: Es gibt so viele Maskenmuffel - es sind
Ignoranten! Warum ignoriert Mensch? Ich denke, am häufigsten aus Egoismus.

Am 25. Juni 2021 um 08:34 von ma_tiger

Lothar Wieler will also unsere Kinder, die sich in der Entwicklung befinden, ununterbrochen 6-8 Stunden täglich (also bis zu einem Drittel ihres Lebens) einer erschwerten Atmung aussetzen und begründet das mit Gesundheitsschutz. Absurd!
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Mein Gott, geht's ein bischen kleiner und weniger dramatisch ?
Beschweren Sie sich bei Ihrem Kultusminister, warten Sie doch erst einmal ab, wie sich die Situation bei Schulbeginn gestaltet. Im übrigen, was ist Ihnen lieber, MNS tragen, wobei die Lehrer sicher im Auge haben, wenn Pausen zu machen sind, oder wieder die Situation auf/zu/Wechselunterricht an den Schulen ?

Bei niedriger Inzidenz: keine

Bei niedriger Inzidenz: keine Maske, bei hoher Inzidenz: Maske. Wäre meiner Meinung nach machbar. Die Schüler sind doch getestet.
Für das nächste Schuljahr ist bei hoher Inzidenz auch wieder Wechselunterricht im Gespräch. Ich Frage mich, ob es nicht andere Möglichkeiten gibt. Z. B.: die Klassengrösse an den Raum anpassen, damit Abstände immer eingehalten werden können. Oder Schichtbetrieb. (Mit verkürzten Stunden). Die Kinder hätten dann zumindest einen geregelten Tagesablauf).

@ 08:49 Oppenheim - Kinderärzte

„ Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)“

Das sind ja auch Kinderärzte. Und die kommen zu dem Schluss:

„Aus Sicht der Autoren ist – aufgrund des vergleichsweise geringen Beitrags von Schulen zum gesamten Infektionsgeschehen, der Unsicherheit über die Validität der Testergebnisse mit der Sorge einer unverhältnismäßigen hohen Zahl falsch negativer und falsch positiver Befunde und der Sorge um einen Einfluss von negativen Testergebnissen auf die konsequente Umsetzung primär präventiver Strategien wie der AHA-L-Regeln – der mit den flächendeckenden Schnelltests als sekundär-präventiven Strategien verbundene immense Aufwand nicht gerechtfertigt. Die hierfür bereitgestellten Ressourcen sollten primär dort eingesetzt werden, wo Menschen mit hohem Risiko eines komplizierten Verlaufes vor einer SARS-CoV-2 Infektion geschützt werden müssen…“

Warum ignoriert das RKI alles und alle?!?

@ um 09:04 von Shantuma

FFP2 - Masken für Kinder werden doch gerade gebastelt. Und die Unterrichts - und Pausenzeiten zeiten lassen sich sicher an die arbeitsschutzrechtlichen Trageregeln anpassen.
Professionelle Raumluftfilter sind allerdings schon im Hinblick auf nächste Pandemien wichtig und es darf keinerlei Ausreden geben, diese nicht nur in Schulen und Kitas, sondern auch in Pflegeheimen, ÖPNV, Kulturstätten und ähnlichen Einrichtungen zu installieren. Danach selbstverständlich auch an jedem Arbeitsplatz, der sich nicht draußen befindet.

09:13 von SinnUndVerstand Ach

09:13 von SinnUndVerstand

Ach ja, es ist schon merkwürdig! Aber für alle die wohl " normal ".

@paganus65

Da gab es doch mal Bauanleitungen vom MPI, die sind wohl auch einkassiert worden. Im Endeffekt geht es doch darum ggf. die Virenlast unter den Auslösewert zu drücken und nicht darum einen Reinraum zu schaffen. Das ist doch bei Masken auch nicht anders. Das Restrisiko kann man nur hinnehmen.

Das Problem ist, dass einige

Das Problem ist, dass einige mittlerweile die Verhältnismäßigkeit verloren haben - nur in die andere Richtung.

Das Leben ist voller Risiken und lebensgefährlich - wir müssen damit leben und zurechtkommen. Risiken kann man minimieren aber nie ganz ausschalten - alles hat seinen Preis.

Außer Corona gibt es auch andere vergleichbare Infektionskrankheiten - nur komischerweise reagiert da kaum so viele so hysterisch drauf, wie auf Corona. Aufmerksam bleiben - ja, aber bitte nicht den Kopf verlieren.

09:08 von M. Höffling

"Jeder soll frei zwischen Nutzen und Risiko von Impfen und Nichtimpfen abwägen können, bzw. Eltern für ihre Kinder. Wenn dann schnell auf Wunsch für jeden eine Impfmöglichkeit vesteht, ist Schluss mit "Maßnahmen"!

Impfung für die, die wollen, Maske für die, die wollen ist dann angesagt und sonst nichts mehr!"

Schön das die liberalen Stimmen immer mehr lauter werden hier.
Ich kann mich dem nur anschliessen.
Dankeschön dafür, das gibt Hoffnung.

Am 25. Juni 2021 um 08:49 von Oppenheim

Ich halte auch das ständige Wehklagen um Zumutung und Zumutbarkeit einer Maske für Kinder für wenig hilfreich. Wenn man schützen will, wird man schon die ein oder andere Lösung zumuten müssen.
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Vielen Dank für Ihre sachliche Darstellung, dem nichts hinzu zu fügen ist. Man muss einfach abwarten, wie die Situation bei Schulbeginn ist. Womöglich muss man nach 2-3 Wochen auch noch einmal nachjustieren.
Testungen, mind. 1x/Woche halte ich allerdings für unerlässlich vor dem Hintergrund der dann soeben stattgefundenen Auslandsurlaube, damit eine Gefahr möglichst schnell erkannt und dem Inf.-Geschehen dann sofort entgegen gewirkt werden kann.

Wir werden uns wohl damit

Wir werden uns wohl damit abfinden müssen das wir die Maske noch lange tragen müssen. Hab heute gelesen das Sachsen die Maskenpflicht auch bei Inzidenz Null beibehalten möchte. Prinzipiell finde ich die Maske ja nicht schlecht, wenn man krank ist um andere vor Ansteckung zu schützen, ist in Asien gang und gebe. Was die Maske für eine Quälerei sein kann habe ich letzte Woche deutlich zu spüren bekommen. Akkordarbeit 8 Stunden in einer Fabrikhalle bei über 40 °C , da bekommt man als Erwachsener schon Probleme. Wie geht es dann erst unsren Kindern. Hier müssen andere Lösungen her.

09:14 von Kazakh95 Die

09:14 von Kazakh95

Die Inzidenz wird von einigen in Frage gestellt, andere tun das eben nicht.
Urlaub ist so eine Sache, geht für - mich in -Pandemiezeiten gar nicht.

Die Reflektion hätte ich gerne bei manchem User hier. Es geht um die Kinder in den Schulen - für die gibt es n o c h keinen Impfstoff ! Die müssen also irgendwie geschützt werden. Und mMn ist das Maskentragen " das kleinere Übel !

Kinder mit Maske

Der liebe Herr Wieler war wohl lange nicht mehr in einer Schule. Bei mir in der Grundschule tragen manche Kinder Wochenlang die selbe verdreckte Maske, sie schlagen sich mit den Masken, ziehen sie sich über die Augen, schmeißen sie überall rum, legen sie in den Dreck und ziehen sie sich wieder an, sie vertauschen ihre Masken und fassen sie die ganze Zeit an. Zudem klagen sie darüber, dass es sie stört und sie nicht genug Luft bekommen. Auch Kopfschmerzen bekommen die Kinder immer öfter. Ich bin wirklich kein Querdenker, aber Maskenpflicht ist zumindest bis Klassenstufe 6 Gefährlicher für das Infektionsgeschehen und für die Kinder als dass es etwas nutzen würde!!!

@ harry_up 8.42 h

Wie lange wird es bei "erfreulich niedrigen Inzidenzwerte(n)" bleiben? Dunkelziffer, Delta-Variante = vermutlich Schutz nur nach 2. Impfung und leider bis jetzt ein hoher Anteil von Älteren und Vorerkrankten jeden Alters, die noch nicht geimpft sind, erfordern anstatt einer neuen "Öffnungsorgienwelle" ein vorausschauendes HANDELN aller.

Ich empfinde es keineswegs als Zumutung,
ffp2 Maske zu tragen und ich bin schon aus dem Schulalter raus! Vorerkrankte und ältere
Menschen haben nicht die Wahl - sie müssen, wenn sie eine Chance haben wollen zu überleben, Maske tragen.

Am 25. Juni 2021 um 08:52 von Louis2013

Aber was tut der Gesundheitsminister? Er ist kreativ und erfindet einen neuen Begriff: Der "Sorgenherbst". Der Angstpegel muss hochgehalten werden.
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Diese Wortschöpfungen finde ich auch albern.
Dass darauf hingewiesen wird, dass bei dem "Massenbetrieb" Schule nach den Ferien u.U. noch Schutzmaßnahmen bestehen bleiben, ist doch völlig ok und beschlossen ist davon auch noch nichts. Letztendlich wird das jedes BL selbst bestimmen, so lange die Inzedenzen nicht Ü100 sind.
Wenn Sie mir jetzt bitte erklären, warum der Angstpegel hoch gehalten werden MUSS, wäre ich schlauer. Immer dieser Kokolores, als wären nicht alle, vor allem die Politik, froh, wenn man endlich wieder zur Normalität übergehen könnte; vor allem im Interesse der Wirtschaft. Komisch, sonst werden der Politik immer zu grosse Wirtschaftsinteressen vorgeworfen und hier soll die Politik plötzlich gegenteilig agieren ?
So ein Quatsch !

1. Frage dich mal, warum in

1. Frage dich mal, warum in der DGUV 112-190 - Regeln zum Tragen von Atemschutz die Tragedauer auch für filtrierende Masken mit und ohne Ausatemventil (unter die auch FFP / KN Masken fallen) geregelt sind.
Für FFP Masken ohne Ausatemventil gilt eine Tragedauer von maximal 75 Minuten. Danach ist eine 30 minütige Maskenfreie Pause zu gewähren. Ausserdem darf nur an 4 von 5 Tagen mit Maske gearbeitet werden. (2 Tage mit - 1 Tag ohne - 2 Tage mit).
HInzu kommt das die maximaleTragedauer von 75 Minuten je nach schwere der Körperlichen Arbeit bzw. der Umgebung (Temperatur / Luftfeuchtigkeit) reduziert werden muss.

2 Frage dich ferner mal warum Arbeitnehmer die regelmäßig mit Maske arbeiten regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung müssen, in der zuerst einmal die Befähigung zum Tragen von Masken (FFP u.Ä.) festgestellt wird.

Aber das tragen von Masken ist ja unbedenklich (zumindest seit Corona)

@asci, 08:47

„Verhältnismäßigkeit im Blick behalten!
Eine Maskenpflicht in den Pausen fände ich noch okay. Aber 2x die Woche Testen bei einer Inzidenz von 0 halte ich für absolut unverhältnismäßig“

Die Verhältnismäßigkeit im Blick zu behalten halte ich auch für wichtig. Aber ansonsten sehe ich das genau umgekehrt: Die Maskenpflicht sollte in geschlossenen Räumen gelten und nicht in den Pausen (also im Freien, wo die Ansteckungsgefahr, wie inzwischen allgemein bekannt, erheblich niedriger ist). Und „2x die Woche Testen bei einer Inzidenz von 0“ halte ich sogar für dringend angebracht, damit das - „Inzidenz 0“ (wo gegeben) - auch so bleibt.

Schwer zu vermitteln

Die Maskenpflicht in der Schule mag sinnvoll sein. Aber wieso ist sie dann in Fussballstadien (gerade aktuell), in der Gastronomie (außen und teilweise innen), nicht sinnvoll?

Gerade dort, wo ständig fremde und somit anonyme Menschen aufeinander treffen, sind Masken unnötig. Aber dort, wo sich immer die gleiche Gruppe Schüler "trifft" muss eine Maske getragen werden.

Ich finde das widersprüchlich und schwer zu vermitteln.

09:21 von Tada // An

09:21 von Tada

// An langfristig ist nichts auszusetzen, wenn die Impfungen dann richtig zugelassen sind und nicht nur eine Notfallzulassung haben. //

Wo gibt es denn in der Eu eine Notfallzulassung ?

**Corona-Impfstoffe werden in Europa in beschleunigten Verfahren von der europäische Arzneimittelbehörde zugelassen. In den USA und anderen Ländern gibt es Notfallzulassungen. Wie sicher sind solche Impfstoffe?**

Da gibt es einen Unterschied - man ( Sie ) mag es kaum glauben.

**In Europa läuft der Zulassungsprozess für die Corona-Impfstoffe nicht über eine Notfallzulassung, sondern über das "beschleunigte Verfahren". **

Quelle :
"https://www.swr.de/wissen/corona-impfstoff-wie-sicher-ist-eine-notfallz…"

Zu den Herzmuskelenbtzündungen lesen Sie bitte hier nach :
"https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/corona-impfung-herzmuskelentz…"

Am 25. Juni 2021 um 08:52 von Schaefer

Warum gibt es immer noch keine Luftfilter für die Klassenräume? Jeder Heizungsbauer kann einen UW-C Luftfilter bauen.
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Ja, EINEN !
Wo sollen den Millionen Luftfilter herkommen und wer soll sie einbauen ? Herr Spahn ? Im übrigen stehen Gelder bereit. Die Länder müssen sie abrufen und den Einbau, so sie das wollen organisieren !
Da die Länder unterschiedliche Regierungen haben, können Sie das leider noch nicht einmal einer Partei vorhalten.
Im übrigen würde ich als Schulleiter eher eine Renovierung grundsätzlicher Art bevorzugen. Der Einbau dieser Anlagen ist unverhältmässig und vermutlich nicht mehr lange vonnöten.

@paganus65

Nur über Angst vor Ansteckung durch Maskenmuffel! Sie wollen also meine Kinder der Angst aussetzen wegen Ihres Dagegenseins.
Corona ist für Kinder signifikant harmloser als eine Influenza-Grippe (-> RKI, Epidemiologiosches Bulletin 41/2020).
Außerdem haben die Schnelltests eine False-Negativ-Rate von 1%, schützen also zu 99% und damit so gut wie Maske und Impfung zusammen (beide etwa 90% Schutz). Maske zusätzlich zu den Tests ist Overkill.
Ich will, dass meine Kinder angst- und stressfrei lernen können und werde ihnen sicher keine Gefahr suggerieren, die gar nicht besteht. Und Sie sollten das Ihren Kinder gegenüber auch nicht weiter tun.

@ Nachfragerin 8.56 h

"Bei einem ganztägigen Einsatz verursachen sie Konzentrationsschwäche bis hin zu Kopfschmerzen (gerade bei hohen Temperaturen)."

Da kann ich nur staunen; ich verspüre bei ganztägigem Einsatz von ffp2 Masken weder Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen oder irgendeine andere Einschränkung / Unannehmlichkeit. Ich trage ffp2 Masken seit es sie gibt und ich habe die Einsicht, dass sie notwendig sind - um Leben zu schützen - verinnerlicht.

Masken in der Schule

Bei Zahlen, wie wir sie derzeit haben finde ich eine Maskenpflicht im Unterricht durchaus fragwürdig, obwohl ich nicht zu den gewohnheitsmäßigen Maskenphobikern gehöre. Mal sehen, wie sich die Zahlen entwickeln. Viele empfinden zwar die Warnungen vor der Delta-Variante derzeit als "Panikmache", aber GB und P zeigen auch, wie es laufen kann, wenn es dumm läuft.
Deswegen Masken ja, wenn die Zahlen wieder steigen, von mir aus auch gerne regional.

Verglichen mit dieser Diskussion gerät die EM immer mehr zum Ärgernis. Die UEFA setzt Sonderrechte für Zuschauer, speziell VIPs durch und keine Regierung kann was tun. In Stadien werden Maskenregeln ignoriert und keiner tut was. Anscheinend geht 1x2h Maske tragen im Stadion gar nicht, aber Kinder sollen täglich 6h, auch bei Hitze die Dinger tragen. Ich weiß ja nicht...

Nicht mal der angeblich so toughe Boris Johnson kann sich gegen die UEFA durchsetzen.

@nachfragerin

Am einfachsten ist es die Luft im Kreislauf zu führen, über einen Stoff den Viren nicht abkönnen. Zusätzlich zu dem schon oben beschriebenen wäre auch eine "Falle" gefüllt mit Kupfersulfat imprägnierter Bleicherde (ein 1000 Tonnen Produkt für die Petroleumindustrie) denkbar. Es gibt so viele Möglichkeiten. Sogar "Hopcalit" würde gehen.

@ um 08:47 von spax-plywood

Das Aufstellen von coronatauglichen, mobilen Lüftern in jedem Klassenzimmer würde ca 1 Milliarde Euro kosten, wie Herr Lauterbach schon vor ca 1 Jahr festgestellt hat.
Das dürften wir uns leisten können und müssen, schon im Hinblick auf weitere Pandemien.
Weiterhin wären solche Geräte natürlich auch in jedem Raum von Kindergärten notwendig und danach in jedem Krankenhaus, jedem Altersheim, jeder Kultureinrichtung und jedem Arbeitsraum.
Das wird ein Beschäftigsprogramm für die entsprechende Industrie und für Lüftungsbauer und schafft neue Arbeitsplätze.

Richtig so

Es ist leider so, dass die neue Delta Variante sehr ansteckend ist, man tut aber in Deutschland eigentlich NICHTS dagegen, dass sich diese Variante weiter ausbreitet. Heute Morgen war zu lesen, dass sich mehr als 200 Schüler aus Madrid auf einer Klassenfahrt auf Malle angesteckt haben; zur Zeit gibt es auch alarmierende Meldungen aus Israel; auch weiss man inzwischen, das der Impfschutz bei Älteren bei Delta weniger wirkt.
Hier in Südchina gibt es zur Zeit kleinere lokale Ausbrüche auch mit Delta, es befinden sich in Guangzhou z.Zt. etwa 180.000 von 20 Millionen Menschen in einem kompletten Lockdown, das nimmt man hier aber locker hin, weil es allemal besser ist, als diese Dauereinschränkungen in Europa. Es scheint, als habe man in den meisten westlichen Ländern immer noch nicht begriffen, dass auch in Gebieten, in denen die Inzidenz nahe Null kommt es plötzlich wieder explodieren kann und man dies nur mit großer Vorsicht vermeiden kann. Man sieht es doch gerade auch in England....

09:26 von covid-strategie Es

09:26 von covid-strategie

Es freut mich immer wieder, wenn Sie ( oder andere ) sich auf der einen Seite über die
" Modellierer " aufregen ( weil die ja keine Ahnung haben ), auf der anderen Seite aber einen Mathematiker ( der von Infektiologie/Virologie ebenso viel oder wenig Ahnung haben dürfte ) dann als " Referenz " anführen.

Arbeitsschutzgesetz

"Bei einer FFP-Maske ohne Ausatemventil wird als maximale Tragezeit 75 Minuten mit einer anschließenden Erholungsdauer von 30 Minuten empfohlen." bgw-online.de
Benutzung von Atemschutzgeräten | DGUV Regel 112-190
Dies gilt für gesunde Erwachsene. Untersuchungen zur Benutzung durch Kinder gibt es nicht.
Wissen Wieler und Spahn das?

Nur: wenn die Schüler (und

Nur: wenn die Schüler (und geimpften Lehrer) sich regelmäßig testen, warum dann überhaupt noch die Maskenpflicht im Unterricht? Was ist denn dort mit den 3 G, die von Einschränkungen befreien sollen? Die Maßnahmen gibt es doch, um vor unerkannt Infizierten zu schützen und hier ist das Risiko bei regelmäßigen Tests in der Größenordnung einfach nicht mehr gegeben um den Schulalltag weiter einzuschränken.
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Da haben Sie recht aber hier ist ja noch überhaupt nichts entschieden. Ausserdem ist Schule Ländersache ! Soviel ich weiss, haben aber manche Eltern das Testen (unverantwortlicherweise) abgelehnt. Und mit dem Impfen (ja auch nur Ü12) wird es wohl noch dauern, leider ! Ich hoffe aber, dass wenigstens die ein- oder andere Schutzmaßnahme verpflichtend ist. Die Kinder, deren Eltern JEDE Vorsichtr vermissen lassen, dürfen dann leider nicht am Unterricht teilnehmen. Ich jedenfalls würde mein Kind keiner Gefahr aussetzen, wenn Eltern Maßnahmen ablehnen. Aus Dummheit.

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