Sieben-Tage-Inzidenz nicht mehr sinnvoll?

Kommentare

Die war noch nie sinnvoll

Ach ja, was wurden hier die Leute angegangen die das schon lange gesagt haben. Untermauert mit belegen und aussagen von Fachleuten.
Wurde alles als geschwurbel abgetan und den Kritikern wurde unterstellt keine Ahnung zu haben.

Schön zu sehen das die Kritiker wohl recht hatten.
Bitter für die Menschen die meinen Correctiv und co. wären glaubwürdige Quellen.

Der Tag fängt ja gut an :-)

Daten sind ganz sicher da.

"außerdem fehlten noch immer Daten, welche Bevölkerungsgruppen besonders betroffen seien"

*

Das glaube ich nicht.

Im Gegensatz zu unserer Regierung, die Testzentren bezahlt, egal ob ein Test gemacht wurde oder nicht, rechnen die Krankenkassen ganz genau ab.

Mein (nicht an Corona) erkrankter Vater hat gerade eine Fragebogen von der Krankenkasse bekommen, um zu ermitteln, ob der Beruf an seiner Erkrankung schuld sei.

Die Daten sind also da, man muss sie nur lesen WOLLEN.

Man hat schon ganz am Anfang der Pandemie gewusst, dass Grippeimpfung auch gegen schwere Verläufe von Corona schützt.

Naja....

....die Zahl der freien Intensivbetten war ebenfalls schonmal als zusätzlicher Bewertungsfaktor im Gespräch. Nach dem Bekanntwerden möglicher Manipulationen ist dieser Wert ja dann auch nicht brauchbar.

Vorreiter Israel

Man darf gespannt sein, wie sich die Lage in Israel entwickelt: Mehrere Tage in Folge über 100 Infektionen, das in einem Land mit ca. 10 Mio. Einwohnern, macht eine 7-Tage-Inzidenz von etwa 7. Also wie bei uns gerade, aber in einer durchgeimpften erwachsenen Bevölkerung ohne weitere Schutzmaßnahmen. Ausbrüche in Schulklassen, aber auch einige wenige voll Geimpfte sind infiziert. Spannende Fragen: Wie viele der Geimpften erkranken ernsthaft? Wie viele der ungeimpften Jugendlichen?

Von den Antworten auf diese Fragen hängt maßgeblich ab, wie Inzidenzzahlen bei uns in einem viertel Jahr bewertet werden müssen. Wird kaum ein Geimpfter krank, wird die 7-Tage-Inzidenz obsolet sein.

Auch wird die Impfentscheidung von Jugendlichen / deren Eltern für sie davon beeinflusst werden.

Ich hoffe, die Medien behalten die Entwicklung in Israel im Auge.

Jetzt wo die Werte unten sind

Das sagen Kritiker von Anfang an. Jetzt wo die Werte unten sind, muss etwas neues her. Merkt ihr was?

In meinen Augen wäre es

In meinen Augen wäre es präziser zu sagen, dass die 7-Tage-Inzidenz ALLEIN nicht sinnvoll ist, sondern andere Faktoren hinzugezogen werden müssen. Auf die Inzidenz zu verzichten, wäre unsinnig: Warum sollte man auf Daten in einer Pandemie verzichten, die man hat; da ist eher die Frage, durch welche andere Faktoren (Mortalität; Belegung von Intensivbetten; Impfrate; R-Wert; Differenzierung von Gruppen etc.) man diese Daten ergänzt und dann auch auswertend interpretiert.
Und nach meiner Einschätzung geschieht das ja auch längst. Wir starten da nicht bei Null.

@ 08:52 von robbee

Was sollen wir denn merken?

Flächendeckende Schnelltests & saisonaler Effekt

"Wie wir das im vergangenen Frühjahr gesehen haben - gehen im März, spätestens April die Infektionszahlen nach unten." (Streek)

Im vergangenen Jahr hatten wir auch einen echten Lockdown, der Kontakte und somit Ansteckungen verhinderte. In diesem Jahr hatten wir zwar keinen Lockdown, dafür aber verpflichtende Schnelltests in Schulen und Testmöglichkeiten an den Arbeitsplätzen. Da der April ungewöhnlich kalt war, dürfte der saisonale Effekt erst hinzugekommen sein, als die Zahlen bereits rückläufig waren.

PS: Die Bundesnotbremse brachte gar nichts.

Vorausschauendes Handeln der Politik

Die Sieben-Tage-Inzidenz war in der Vergangenheit ein durchaus verlässliches Kriterium, um die Entwicklung der Pandemie einschätzen und darauf reagieren zu können. Sicherlich haben die zunehmenden Impfungen sowie die Testungen ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Zahl der Corona-Infektionen deutlich rückläufig ist. Auch die Bundesnotbremse war und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Corona. Nicht unterschätzt werden sollte aber die bereits in der Vergangenheit zu beobachtende saisonale Veränderung der Infektionszahlen, insbesondere mit Blick auf die grassierende Delta-Mutante. Deshalb ist es auch absolut richtig, ja notwendig, dass die Politik gegen den befürchteten Anstieg der Infektionen nach den Sommermonaten gewappnet ist. Wir alle sollten nicht nachlässig werden und das mühsam Erreichte nicht erneut gefährden. Vorausschauendes Handeln ist das Gebot der Stunde, weder besteht Anlass zur Euphorie, noch zur Panik.

Brot und Spiele

Die Fußball-Europameisterschaft hebelt die Corona-Ansteckung völlig aus. Keine Masken, liebevolle Umarmungen von Spielern und Zuschauern, singen und grölen, da hat der Virus keine Chance.
Alle Vorsichtsmaßnahmen, die die Meisterschaft erst möglich machten, gehen in enthusiastischem Geschrei der Zuschauer unter.
Brot und Spiele, das weiß natürlich Herr Spahn, sind in schweren Zeiten die Pralinen für das Volk. Die Inzidenzen sind täglich in den Medien zu lesen und zu hören, erst recht, wenn es neue Varianten des Virus auftauchen. Das nimmt kein Ende, solange in anderen Ländern kaum geimpft wird, entstehen immer wieder neue Mutationen. Reisefreiheit und der freie Handel ist das Einfallstor nach Europa.

Entdeckt das Wahrheitsministerium das Offensichtliche?

Seit den ersten PCR-Tests vor bald eineinhalb Jahren wurde darauf hingewiesen, dass dieser Test nicht zu diagnostischen Zwecken geeignet ist. Sein Erfinder höchstselbst, Karry Mullis, übte scharfe Kritik an der täglichen Test-Praxis. Im Spätsommer oder Frühherbst letzten Jahres stand auch bei der TS zu lesen, dass die ct-Zyklen dieser Tests viel zu hoch gewählt werden.

Trotzdem wurde das tägliche Matra "nachweislich infiziert" in jeder Nachricht beibehalten, obwohl ein PCR-Test genau das gerade nicht bedeutet.
Trotzdem wurden wir mit einer "Inzidenz" aus eben diesen Testwerten zugeballert.
Obwohl mit den Schnelltests immer mehr völlig Gesunde hinzukamen.

Nachdem der Lügenwert "Zahl der Intensivbetten" gerade erst aufgeräumt wurde, ist es wohl an der Zeit, sich nun den PCR-Test vorzunehmen. Gefolgt, vielleicht, von der Zahl der "an und mit" Verstorbenen? Gefolgt von den Opfern der Impfung, die uns bislang fast ganz verschwiegen werden?
Happy Burying

...testen, überwachen, impfen!

Wir leben in einem freien Land und auch wenn sich die Fesseln für den einen oder anderen unterschiedlich stark anfühlen - es ist eine Demokratie.

Somit ist es erst einmal richig, dass wir der Mehrheitsmeinung folgend versuchen es möglichst Vielen recht zu machen.

Wir haben nach wie vor eine Pandemie - die natürlich und auch zum Glück keine Normalsituation abbildet. Daher können wir auch nicht wieder zum normalen Altag zurückkehren und so tun, als wären die Gefahren beseitigt.

Ich sehe hier den Staat in der Verpflichtung im Rahmen gut aufgestellter Fachgremien empfehlungen Ausszuspechen, denen Folge zu leisten ist. Dabei müssen humanitäre, ethische Grundlagen im Vordergrund stehen - und vor allem sollten wir nachhaltig agieren.

Die Delta Variante ist nur ein Beispiel für das Prinzip, dass derzeit den Maßstab für abschätzbare Risiken darstellt. Aus diesem Grund empfehle ich:

...testen/Reisekontrollbeschränkungen/Biofilter für Schulen u. Arbeitsplätze und natürlich Impfungen!

Armutszeugnis

"Die Bundesnotbremse mit den Ausgangssperren hat wahrscheinlich wenig dazu beigetragen, dass die Zahlen jetzt sinken", sagte der Virologe Hendrik Streeck. Wie muss man das verstehen? Dass die massive Einschränkung der Grundrechte durch die Bundesregierung so unnötig wie ein Kropf war? Das wäre ein weiteres Armutszeugnis – neben der Impfstoffbeschaffung und des vom Bundesrechnungshof angeprangerten "Übereinkaufs" von Masken.

Ach? Jetzt wird langsam mal

Ach? Jetzt wird langsam mal gezweifelt?
Ein Ort im ländlichen Raum mit ca 1500 Einwohnern. Dort ein Altersheim mit 50 Bewohnern. 30von denen infizieren sich. Und was sagt uns dann die Inzidenz?
Richtig. Gar nichts .
Seit 1.5 Jahren verweigern alle zuständigen Stellen ihre Arbeit. Wer infiziert sich wo? Niemand findet es heraus. Machen wir lieber lockdown für alle.
So sieht Totalversagen auf allen Ebenen aus . Und Spahn lobt sich selbst.

@Locker werden, 08:42 Uhr

Manche waren schon immer der Meinung, dass Corona lediglich eine leichte Form einer Grippe sei und deshalb vernachlässig werden könne. Richtig ist aber, dass Deutschland bisher vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen ist, weil Virologen und Epidemiologen gemeinsam mit der Politik immer und immer wieder vor der Gefährlichkeit des Corona-Virus gewarnt haben. Die Inzidenzwerte setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. In welcher Form man diese nun neu zusammenfügt, spielt nicht die entscheidende Rolle. Wichtig ist letztlich, Tendenzen zu erkennen und rechtzeitig gegensteuern zu können. Dies genau ist die Aufgabe der Politik, aber auch von uns allen.
Wenn verantwortungsvoll mit der Pandemie umgegangen wird, können wir alle "locker werden". Man kann ja durchaus locker am Steuer seines Autos sitzen, wenn man um den Schutz des angelegten Sicherheitsgurtes weiß...

7 Tage Inzidenz

Ist schlichtweg nur 1 Wert/Weg das Geschehen zu beschreiben und quantitativ zu fassen. Dies hat sich relativ gut bewährt. Dass der Ruf nach anderen Kriterien kommt ist nachvollziehbar, denn die Politiker haben gemerkt, dass sich hier ein wundervoller Hebel zur Steuerung der Bevölkerung aufgetan hat. Es dürfte also nicht verwundern, wenn zukünftig schon 1 Infizierter reichen könnte um der Staatsmscht Zwangsmassnahmrn zu erlauben u d im Windschatten weitere Gesetze durchzudruecken

Inzidenz war noch nie sinnvoll

Sinnvoll ist das reale Geschehen in den Kliniken. Inzidenzen können, ähnlich wie Modellierungen, als kleiner Zusatznutzen für das Gesamtbild genutzt werden.

Diese Fehler, das als absolute und fast ausschließliche Kriterien genutzt zu haben, hat dazu geführt, dass Maßnahmen verhängt wurden, die keinen Zusatznutzen gebracht hatten.

Varianten und Mutanten werden von der Politik nun genutzt um Angst und Panik hoch zu halten, damit die Leute sich impfen lassen.

Im Grunde geht es aber nur darum davon abzulenken, dass während der Pandemie große Fehler gemacht wurden. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass sämtliche harten Maßnahmen keinen Zusatznutzen gebracht haben und nur Schäden verursacht haben.

Daher muss man jetzt alle impfen um dann das Narrativ aufzubauen, so hätte man die Pandemie besiegt.

Sagt so ähnlich. Auch Prof. Kekulé und auch in der „Welt“ gibt es einen guten Artikel dazu:

Wovon die Delta-Panikmacher ablenken wollen

08:49 von Tada // Man hat

08:49 von Tada

// Man hat schon ganz am Anfang der Pandemie gewusst, dass Grippeimpfung auch gegen schwere Verläufe von Corona schützt. //

Können Sie das bitte seriös untermauern ?

Meine Info dazu ist :

** Die Grippeimpfung schützt nur vor Grippeviren und nicht generell vor anderen Erkältungskrankheiten oder einer Erkrankung an COVID-19. **

Quelle:
"https://www.impfen-info.de/grippeimpfung/"

Prof. Dr. Klaus Stöhr und Prof Dr. Detlev Krüger

hatten im Vorfeld der Bundesnotbremse einen offenen Brief an den Bundestag geschrieben und davor gewarnt die Inzidenzen als Maßstab zu nutzen:

„In der Konsequenz würde die gesetzlich verbindliche Koppelung von Maßnahmen an die 7-Tagesinzidenz der Infektionen zur Folge haben können, dass selbst dann massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten, wenn längst weniger krankenhauspflichtige Erkrankungen als während einer durchschnittlichen Grippewelle resultierten.

Ein solches Szenario ist im Falle eines zunehmenden Impferfolgs durchaus realistisch und zeitlich absehbar.
Die öffentlich derzeit verfügbaren Entwürfe zur Novelle des IfSG verschärfen den Mangel an Sachbezug und die Gefahr einer Verletzung der Verhältnismäßigkeit wie bereits in Bundestagsanhörungen am 12.11.2020 und 22.02.2021 erläutert„

Meine Ergänzung: es gibt auch natürliche Immunität. Mehr als „erimpfte“…

08:59 von Nachfragerin

«PS: Die Bundesnotbremse brachte gar nichts.»

PS: Das könnten Sie vergleichen, hätten Sie Daten, wie es gewesen wäre, hätte es sie "Bundesnotbremse" nicht gegeben. Da Sie und niemand anders solche Daten hat, ist der Vergleich schon vom Ansatz her komplett sinnlos.

Man kann keine sinnvollen Aussagen zu irgendetwas Wissenschaftlichem treffen, wie es gewesen wäre, was aber real so nie war.

Als Laie......

vermute ich, daß dem RKI oder dem Gesundheitsminister noch ganz anderes Zahlenmaterial als Grundlage für Entscheidungen zur Verfügung gestanden hat. Die Inzidenzwerte waren meiner Meinung nach der Nachweis der politischen Handlungsfähigkeit und, je nach Bedarf, Beruhigungsmittel für die Bevölkerung oder Drohmittel, beides verteilt durch die Medien. Ziel war immer das Vertrauen in die Regierung zu erhalten oder zu steigern.Wer verzichtet auf so ein Instrument?

Was will man

denn dann nehmen?.
" Doch diese Korrelation stellen Fachleute zunehmend infrage, weil sich beispielsweise die Zahl der Covid-19-Todesopfer seit dem Frühjahr weniger dramatisch entwickelt hat als die Kurve der Neuinfektionen. In den ersten beiden Wellen war das noch anders, wie die Kurven zeigen. "

Kann es sein, das einige durch die Impfung nicht so schwer erkranken, und wir weniger Tote haben?.
Klingt fast so, das weniger Tote kein gutes Zeichen sind, die Zahlen sind immer noch hoch genug.
Staaten die eine höhere Impfquote haben, bekommen gerade Probleme, hab ich gelesen.
In Deutschland ist immer alles ein Problem, auf der einen Seite Schulmeister gegen jeden, der sich anders verhält auf dieser Welt.
Und auf der anderen Seite, wird aus einer kleinen Einschränkung, ein Theater gemacht, als wären Alle hinter Gittern eingesperrt.
Man muss Deutschland nicht immer verstehen, ich war jetzt lange in einem anderen Bundesland, es gab kein Einschränkung, auch ohne Impfung.

@Sebastian15 - Neuzugänge bei Intensivpatienten

08:50 von Sebastian15:
"Naja... die Zahl der freien Intensivbetten war ebenfalls schonmal als zusätzlicher Bewertungsfaktor im Gespräch. Nach dem Bekanntwerden möglicher Manipulationen ist dieser Wert ja dann auch nicht brauchbar."

Da sich Betten leichter erfinden lassen als Patienten, sollte man auch die Zahl der Neuzugänge heranziehen.

Fahrlässig oder Vorsätzlich?

„Auch Krause schlug vor, die Anzahl der intensivmedizinischen Neuaufnahmen binnen einer Woche pro 100.000 Einwohner auf die Herkunftsorte der Patienten bezogen als Parameter zu nutzen.“
Sobald ein Corona - Patient in der Intensivstation landet, ist so gut wie sicher, dass für ihn nach Corona tatsächlich nichts mehr so sein wird, wie vor Corona.
Eine vollständige Erholung kann bei der überwiegenden Mehrzahl dieser Patienten ausgeschlossen werden, ein kleiner Teil stirbt definitiv.
Ergo kann und darf dieser Parameter allerhöchstens bei 1 stehen, um eine Verschärfung sämtlicher Corona - Regelungen zu bewirken.
Und zwar „1“ nicht auf 100.000 Einwohner, sondern „1“ auf 80 Millionen Einwohner.
Alles andere wäre fahrlässiges oder gar vorsätzliches (unterlassenes) Handeln zum Schaden von Patienten, wenn nicht gar noch schlimmeres.
Und selbst dieser Wert ist schon zu hoch, setzt er doch voraus, mindestens 1 Leben leichtfertig in Gefahr zu bringen.

Streeck, Lauterbach, Kekulé - und Ioannidis..?!

„ Wir sind aus meiner Sicht immer noch zu reaktiv und nicht aktiv genug", sagte Streeck der "Fuldaer Zeitung". "Wir versäumen es, aus der Pandemie maximal zu lernen und uns auf Herbst und Winter vorzubereiten." Der Experte warb dafür, dass in einem interdisziplinären Pandemierat "schon jetzt vorwärts gedacht" werde.“

Streeck geht es darum die Absicht der Regierung weiter harte Maßnahmen zu verhängen und sich nur an Inzidenzen zu orientieren, abzuwehren.

Eigentlich wäre das schon fast die Aufgabe der Staatsanwaltschaft das zu tun.

Für mich ist schon längst klar ersichtlich, dass es Merkel, Spahn und den „Beratern“ nur darum geht von den Fehlern abzulenken.

Hätte man den renommierten Wissenschaftlern im Prof. John Ioannidis von der Stanford University zugehört, dann hätten wir uns viele Schäden sparen können.

Leider war Merkel der No-Covid Ideologie verfallen und hatte die Modellierer um Meyer-Hermann als „gottgleich“ angesehen.

Ein fataler Fehler.

IfSG ändern. Dringend.

@ Locker werden, um 08:42

Abgesehen davon, dass sich bekanntermaßen jeder die Kritiker rauspickt, die ihrer meist völlig unmaßgeblichen Meinung sind:

Es wäre erfreulich, wenn Sie Ihrem Satz

“Bitter für die Menschen die meinen Correctiv und co. wären glaubwürdige Quellen.“

- auch vielleicht durch ein Komma - etwas Sinn gegeben hätten.

Aber Corona erledigt sich ja nach Ihrer Überzeugung eh von allein.
Die Menschen schränken sich ein, und Leute wie Sie blasen sich auf, wenn der Erfolg eintritt und sehen sich bestätigt, all das sei offensichtlich unnötig gewesen.

08:50 von Sebastian15 Welche

08:50 von Sebastian15

Welche " Manipulationen " meinen Sie ?
Möglicherweise die " Vorwürfe des Bundesrechnungshofes ?
Diese werden gerade von allen Krankenhäusern, Verbänden usw. entsprechend beantwortet.

08:53 von SinnUndVerstand //

08:53 von SinnUndVerstand

// Und nach meiner Einschätzung geschieht das ja auch längst. Wir starten da nicht bei Null. //

Das sehe ich auch so.

Zu 09:04 von marvin "nicht mehr sinnvoll"

...Gefolgt, vielleicht, von der Zahl der "an und mit" Verstorbenen?

Die Zahlen der an oder mit Corona gestorbenen sind auch nicht mehr relevant, diese Menschen sind ja schon tot?
Da hilft nicht mehr?

Der ersten beiden Todesfälle in Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) wurden in Deutschland am 9. März 2020 gemeldet. Bis zum 22. Juni 2021 stieg die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus in der Bundesrepublik auf 90.472. Bis zu diesem Tag wurden dem Robert Koch-Institut (RKI) bundesweit mehr als 3,7 Millionen Infektionen gemeldet. Weltweit beläuft sich die kumulative Zahl bestätigter SARS CoV-2-Infektionen derzeit auf mehr als 179 Millionen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Virus beläuft sich weltweit auf mehr als 3,8 Millionen.© Statista 2021

Keine Zahl, kein Wert ist sinnlos! Wir haben eher zuwenig davon. Die wissenschaftliche Einordnung, die Zusammenhänge, die Verortung sind entscheidend.

09:04 von NeNeNe //Brot und

09:04 von NeNeNe

//Brot und Spiele, das weiß natürlich Herr Spahn, sind in schweren Zeiten die Pralinen für das Volk. //

Würden Sie bitte erklären, was Herr Spahn - seines Zeichens Bundesgesundheitsmminister - mit der EM ( vermute das meinen Sie mit
" Brot und Spiele ") zu tun hat ?

@Adeo60 - Bitte keine Vorbereitung à la Bundesnotbremse!

09:00 von Adeo60:
"Sicherlich haben die zunehmenden Impfungen sowie die Testungen ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die Zahl der Corona-Infektionen deutlich rückläufig ist."
> Richtig. Wer geimpft ist, wird das Virus nicht oder kaum weiterverbreiten. Und die Tests helfen dabei, Infektionsketten zu unterbrechen.

"Auch die Bundesnotbremse war und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Corona."
> Die Bundesnotbremse wurde bei bereits fallenden Inzidenzwerten eingeführt, galt in einigen Bundesländern nur einige Tage und zeigte keinen Einfluss auf den Trend. Ich sehe das als Beweis, dass die Bundesnotbremse kein "wichtiger Baustein", sondern eine überflüssige Maßnahme von einer ahnungslosen Regierung war. (Ich lasse mich mit Fakten gern vom Gegenteil überzeugen.)

"Vorausschauendes Handeln ist das Gebot der Stunde, weder besteht Anlass zur Euphorie, noch zur Panik."
> Richtig. Dazu müsste man aber endlich mal die Mechanismen verstehen wollen.

@ 09:10 Adeo60 -Märchenstunde..?!

Bei Ihnen frage ich mich ja immer wieder, ob Sie für solche Kommentare bezahlt werden oder ob Sie gar nur ein „Bot“ sind.

Anders kann ich mir solche Kommentare wie die Ihren nicht erklären.

Deutschland ist genauso gut oder genauso schlecht durch die Pandemie gekommen wie z. B. Schweden.

Der schwedische Weg war aber deutlich weniger belastend für die Bevölkerung.

Inzwischen wird immer klarer ersichtlich, dass restriktive Maßnahmen keinen zusätzlichen Nutzen gebracht haben.

Viele dieser Maßnahmen kamen weil man sich - was ich von Anfang an kritisiert haben - zu arg auf die Inzidenzen gestützt hatte.

Und dies nur, weil Merkel das so wollte. Und die wollte das so, weil Modellierer nur mit Inzidenzen modellieren können.

Es ist PolitikVersagen.

Vor allem von Merkel. Das war schon mehr als autoritär.

Es gab genügend mahnende Stimmen. Man hätte es also wissen müssen.

Manche „Verantwortliche“ waren wohl wie in einem Tunnel und haben nichts mehr wahrnehmen wollen.

@08:53 von SinnUndVerstand

Zitat: "In meinen Augen wäre es präziser zu sagen, dass die 7-Tage-Inzidenz ALLEIN nicht sinnvoll ist, sondern andere Faktoren hinzugezogen werden müssen. "

Da möchte ich Ihnen voll und ganz zustimmen. Die Kritik hat sich gerichtet gegen Behauptungen, die 7-Tage-Inzidienz sage 'gar nichts aus', sei 'sinnlos', 'wertlos', 'überflüssig' etc. Sie ist natürlich keines davon. Es ist dieses schwarz-weiß Denken, nur Eines-oder-das-Andere, die Behauptung einer vermeintlich einen Wahrheit welches zu Nichts führt außer Besserwisserei.

Es ist gut, wenn man sich endlich um mehr Präzision in der Erfassung und Bewertung von Daten zum Infektionsgeschehen bemüht. Das ist lange überfällig. Das Geschehen ist komplex und benötigt die kluge Betrachtung vieler Faktoren und Parameter. Aber das scheint eher unpopulär zu sein.

08:58 von SinnUndVerstand

@ 08:52 von robbee

Was sollen wir denn merken?

Na, die Verschwörung! Die riesige, total geheime Verschwörung! Die keiner kennt! Außer einigen wenigen auserwählten Tagesschau-Foristen natürlich.

09:04 von marvin Würden Sie

09:04 von marvin

Würden Sie Ihre Aussagen bitte seriös verifizieren !

//Happy Burying//

Das ist einfach nur mies !

Was im Artikel nicht so deutlich wird...

... Ist ua, das der Ct-Wert nicht exakt bestimmbar ist. Dieser Wert soll angeben, ab welcher Virusbelastungbelastung Infizierte Corona weiter geben können, und somit andere infizieren.

Und genau darum geht es in Kern.

Das (positive PCR-Tests) nicht Diagnose tauglich sind, ist längst bekannt.

Darum geht es aber nicht, sondern nur darum dass mit 99,9% Sicherheit festgestellt wird, ob jemand zB Corana hat.

Insofern sind in Anbetracht der Ungenauigkeit des Ct-Wertes letztendlich die PCR-Tests nicht zur Einschätzung der Pandemie-Situation nicht geeignet. Zu diesem Ergebnis soll eine Studie der Universität Duisburg/Essen gekommen sein.

@09:10 von Adeo60

Richtig ist, dass D im Kampf gegen Corona eine Inzidenz-Zahl als Entscheidungsgrundlage genommen hat, wobei die Inzidenz-Zahl seit dem Tag als untauglich anzusehen ist, seit dem Wissenschaftler /innen die Inzidenz-Zahl kreiert haben.

Wieso D deswegen gut durch den Kampf gegen Corona durch gekommen sein soll, ist gänzlich nicht nachvollziehbar.

7 Tage Inzidenz und die Auswirkungen!

Wenn es umstritten ist und das war es schon immer - Entscheidungen wie der Lockdown nach diesem Inzidenzwert zu treffen, dann ist ist die Bundesregierung auch verantwortlich für die wirtschaftliche Pleite von vielen Geschäften in Deutschland. Es wird Zeit, dass diese Regierung abtritt - doch was kommt danach? Die politische Volksverdummung wird weiter gehen und jetzt wird es den Schülern an den Kragen gehen, denn der DeltaVirus wird sich auch in den Schulen wie eine Seuche verbreiten, dazu hat diese Regierung die Türen bereits weit geöffnet!

08:42 von Locker werden //

08:42 von Locker werden

// Bitter für die Menschen die meinen Correctiv und co. wären glaubwürdige Quellen.//

Für mich allemal glaubwürdiger, wie unbewiesene Behauptungen Ihrerseits !

Die " Faktenfinder " können aber nur so gut sein, wie die zur Verfügung stehenden Informationen. Und das sich die im Laufe der Zeit ändern können, sollte jedem klar sein.
Dann werden neue Erkenntnisse eben auch in die " Faktenchecks " eingearbeitet.

Die Inzidenz mit dem Diffusionsindex absichern

Was verstehe ich unter Diffusionsindex. Im vergangenen Jahr wurde eine tagesaktuelle Grafik gezeichnet (Zeit,Ntv), in der die Anzahl der Kreise mit Inzidenz 0 abgebildet wurde. Das Ansteigen der Nullkreise wurde im Juni 20 beeindet und die Nullkreise nahmen kontinuierlich ab. So hätte man die Diffusion(Verbreiterung) der Infektionsbelastung frühzeitig landesweit erkennen und so statistisch Defizite in der Infektionsabsicherung diagnostizieren können. Diese Beobachtungsschwelle kann man auch auf höhere Inzidenzen berechnen. Der Vorteil der Indexkurve liegt in der schnellen Tagesaussage der landesweiten Infektionsdynamik. Immer wieder habe ich auch auf die mögliche Abwasserkontrolle auf Viren hingewiesen. Die Vergangenheit lehrt, flächige Infektionsverteilung ist schwerer zu bekämpfen. Also sollten wir auf flächige Verteilungen mit Frühindikatoren reagieren, die uns rechtzeitig Verhaltenskorrekturen ermöglichen.

09:13 von krittkritt Bitte um

09:13 von krittkritt

Bitte um seriöse Belege !
Möglichst in " " gesetzt. Danke.

Schreibe ich seit Monaten

Zuletzt gestern:
"Inzidenz" suggeriert eine mathematische Exaktheit, die es nicht gibt.
.....
1. Jeder dürfte inzwischen wissen, daß man mehr positive Ergebnisse erhält, wenn man mehr testet.
2. Es macht einen Unterschied, ob junge und gesunde oder alte Menschen infiziert werden.
3. Es muß berücksichtigt werden, ob zufällig getestet wird oder nur solche Menschen, die Symptome haben.
4. Es kann vorkommen, daß Menschen mehrmals getestet werden.
5. Es ist von Einfluß, ob man die Pendler (z.B. aus Tschechien oder Österreich) mitzählt oder nicht.
6. Laut RKI (17.3.), sind die Angaben der Labore freiwillig. Es gibt keine genaue Vollerfassung der Zahlen. Die Anzahl der sich beteiligenden Labore schwankt auch.
...
Nicht die Inzidenz ist entscheidend, sondern die Lage auf den Intensivstationen. Die Anzahl der Patienten in intensivmedizinischer Behandlung beträgt heute 850, war am 3.1. gemeldete 5762, Ende April 5063 (jeweils Höchststände). Die Tendenz ist seit Ende April stets stark sinkend.

Das Wirrwarr geht weiter

Was ist denn nun. Jetzt soll der Rückgang der Saisonalität des Virus geschuldet sein.
Ich denke, es liegt am Lockdown, an den Schutzmaßnahmen und am Impfen und Testen.
Findet man jetzt neue Gründe, unsere Freiheiten weiter einzuschränken?

Ich habe schon immer gesagt

Ich habe schon immer gesagt so wie das Virus auftauchte wird es auch verschwinden, ist schon lustig zu lesen wie wir alle veralbert wurden von wegen Notbremse und so und wer da alles Corona Experte war und ist, einfach beschämend. Den größten Vogel schießen aber die Medien ab die immer schön alles nachplappern was von oben kommt, es gab mal Zeiten da wurde hinterfragt und Kritik geübt aber davor hat man heute Angst, man könnte ja mit Querdenkern in Verbindung gebracht werden.
Alle die sagen das die Regierung einen guten Job gemacht hat hatten die Maske wahrscheinlich über Augen und Ohren gezogen, Gott steh uns bei denn das Geld das wegen Corona zum Fenster rausgeschmissen wurde muss ja wieder rein kommen.

Was könnte getan werden, damit das Infektionsgeschehen...

... Besser bewertet werden kann?

Einige Vorschläge sind hier bereitvorgetragen worden.

Noch ein Vorschlag - falls denn die Erfassung und die Weiterleitung und Verarbeitung zwischen den Gesundheitsämtern und dem RKI Top funktioniert - :
Anzahl der Infizierten ohne ärztliche Behandlung
Anzahl der Infizierten mit ärztlicher Behandlung
Anzahl der Infizierten mit stationärer Behandlung

Beispiel des gleichseitigen Dreiecks, alle 3 Gruppen haben die gleiche Anzahl von 1000:
Die Grundlinie bildet die Anzahl der Infizierten ohne ärztliche Behandlung ab.
Die beiden Dreiecks Schenkel die beiden anderen Gruppen.
Die senkrechte Höhe (von der Grundlinie aus) des Dreiecks möge das Maß des Infektionsgeschehens abbilden.

Angenommen es gäbe nur die Gruppe der Infizierten ohne ärztliche Behandlung, so wäre das Infektionsgeschehen und die Gefährlichkeit bei = 0
Die Maßnahmen sind dann nur zu empfehlen.

Dazu bedarf der Analyse, wo gerade ein Hotspot ist, und welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Wir können den Verlauf durch

Wir können den Verlauf durch den Inzidenzwert, der belegten Betten im Pflege oder im Intensivbereich berechnen, warum sollten wir diese Daten nicht zukünftig weiter verwenden. Alles im allem, war es bislang trotz hoher Todesfälle aussagekräftig, und auch zuverlässig. Liebe Politiker und Virologen, lasst eure Finger davon, oder habt ihr Angst vor dem kommenden Herbst.

Inzidenzzahlen

Man soll Parameter finden, an denen wir die Ansteckungsquote und Fallzahlen abmessen können. Das ist wichtig. Man soll aber nicht die Faktoren zerreiben und zerreden, wie es wieder gerade mit überbordenem Eifer geschieht. Der Meinungsstreit unter fachlichen Leuten zwischen Epidemiologen und anderen wissenschaftlichen Bereichen zeigt immer wieder, dass es auf den Standpunkt ankommt, wie es bewertet wird und welche Faktoren anzusetzen sind. Unabhängig davon haben Politik und Gesellschaft die Aufgabe, Maßnahmen, Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensregeln aufzustellen, die verbindlich sind. Welcher Fachbereich dazu beraten hat, ist in diesem Moment zweitrangig. Die Umsetzung ist entscheidend.

09:22 von ich1961

Es ist nun wirklich nichts neues und mich wundert es, dass Sie noch nichts davon gelesen haben. Es ging durch die Medien.
Ein Beispiel von vielen:
hxxps://www.google.com/amp/s/www.fr.de/wissen/corona-grippe-impfung-coronavirus…

*

Generell schützt ein geschultes Immunsystem besser vor neuen Viren, als eins, dass nichts zu tun hat und hatte.
Daher verbessert auch absolut jede Impfung die Effizienz des Immunsystems. Genauso trainieren Erkältungsviren und Herpesviren das Immunsystem.

Oder wie es im Volksmund heißt:
Nur kranke Kinder sind sauber.

@09:13 von krittkritt

Zitat: "Gesundheitsministerium: Über 17.000 doppelt Geimpfte erkrankt."

Diese Zahl ist erwartbar und eigentlich eher gering. Wenn Impfungen zu 95% vor Infektion bzw. Erkrankung schützen (Der tatsächliche Wert ist insgesamt wohl etwas geringer) dann könnten von z.B. derzeit 25 mill. doppelt Geimpften noch 1,25 mill. erkranken.

Wenn das jetzt wirklich 'nur' 17.000 sind (ich finde unsere Erbsenzählersprache in diesem Kontext selber bescheuert aber ich weiß nicht wie man es sonst formulieren soll) , dann lässt das hoffen, dass die Impfungen evtl. besser wirken als erhofft bzw. wenn, dann nur noch rel. symptomlose Infektionen mit sich bringen.

Es könnte aber auch bedeuten, dass Infektionsketten durchbrochen sind wg. Maßnahmen und Saisonalität. Das kann ich nicht beurteilen. Würde gerne mehr dazu erfahren.

Darstellung: