Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten

12. Juni 2021 - 11:51 Uhr

Seit Haus- und Betriebsärzte gegen Corona mitimpfen, stellt sich die Frage: Bis wann braucht es die Impfzentren? Stand jetzt stellt der Bund seine finanzielle Unterstützung Ende September ein. Viele sehen das skeptisch.

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Kommentare

einfach herrlich hier wieder

wenn man keinen impfstoff für 1. impfung eingekauft hat, braucht man die zentren nicht mehr. dann verspritzen halt die betriebsäzte und hausärzte das, was nicht vorhanden ist.

Zitat: "Der Chef des

Zitat:
"Der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt argumentierte hingegen mit zu hohen Kosten. Es sei "mehr als fraglich, Strukturen aufrechtzuerhalten, von denen man immer wieder hört, dass die Kosten pro Impfung etwa zehnmal so teuer sind wie in den Praxen", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland."

nachdem man derart viel Geld für Provisionszahlungen für Masken verschleudert hat kommt man jetzt bei Impfzentren mit Kostenvergleichen zu den Hausärzten??
Hä?
Würden die Hausärzte NUR Impfen kämen sie mit den paar "Groschen" definitiv nicht über die finanziellen Runden

also vergleicht der Hausarzt-Lobbyist hier "Äpfel mit Birnen"
nur warum??
Einfach nur ein "Beiss-Reflex" weil andere als seine Klientel auch Geld verdienen?

Natürlich brauchen wir weiterhin die Impfzentren - wenn jetzt das (versprochene) Mega-Paket kommt - bitte wer soll das alles in die Arme der Leute "drücken"?
Hausärzte haben auch andere Patienten und deren Krankheiten zu versorgen!!

„Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten“

Hilfreicher als zu streiten dürfte hier bei der Suche nach der besten Lösung sein, sich die aktuelle Sendung der Reihe „Maybrit Illner“ anzusehen ( zdf.de/politik/maybrit-illner ), die hinsichtlich der fachlichen Kompetenz sämtlicher Teilnehmer nicht nur „hochkarätig“ besetzt war, sondern in der deshalb auch fast alle relevanten (naturgemäß unterschiedlichen) Aspekte zum Thema Impfen aufgezeigt und die dazugehörigen (allesamt schlüssigen) Argumente ausgetauscht wurden.

Bis wann braucht es die Impfzentren?

Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.

Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.

Wieso dicht und zu machen

Tagesschau.de berichtete gestern im Live-Blog :
". .. Der Bundestag hat die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie verlängert... "
Damit wurde auch das Gesetz verlängert, dass u. U. Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperre, Corona-Zwangsmaßnamen, usw. im Fall des Falles angeordnet werden können.

Wieso die Impfzentren geschlossen werden sollen ist deswegen nicht mehr nachvollziehbar, da doch Frau Bundeskanzlerin die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie auch deswegen verlängert sehen wollte, da doch die WHO die Pandemie noch nicht für beendet erklärt hat.

Und die Impfzentren können auch noch als Testzentren genutzt werden.
Die WHO, und auch Panikmacher /innen in D warnen jetzt schon wieder vor der 4.Welle in D mit Beteiligung der indischen Mutante.

Wie bekannt muss im Herbst die Auffrischung mit Corona-Impfen begonnen werden.
Vorrangig wieder in Einrichtungen uva wie Alten - und Pflegeeinrichtungen.

Wieso zu...?

Aus gegebenem Anlass muß als

Aus gegebenem Anlass muß als erstes gefragt werden, wer mit den Impfzentren Geld verdient? Und dann gleich 10 x soviel.
Das schreit geradezu nach detaillierter Überprüfung.
Sind Politiker privat involviert?
Die Hausärzte sehen da wohl ihre Felle davonschwimmen.

Impfzentren verschlanken

Wäre ja auch eine Methode! Klar sind die in jetziger "Besetzung" auf Dauer zu teuer, aber beim Nachimpfen ggf verschlankt noch nützlich.
Aber Nein, vermutlich wird man die Zentren im Sept halt schließen und Wer keinen HA hat, Pech.....

10x so teuer wie in Arztpraxen

@12:04 von Miauzi
Ich fürchte, da steckt zumindest eine weitere Unfähigkeit der Regierung dahinter.
Wahrscheinlich hatte man einfach Angst, dass Hausärzte es etwas genauer mit Aufklärung z.B. über Nebenwirkungen nehmen.
Das war z.B. bei dem letzten Impfdesaster der Fall.
Schweinegrippe etc. Impfstoff in Millionenhöhe musste entsorgt werden.

Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten

war ohnehin die Frage was das mit den Impfzentren sollte
das hätten die Hausärzte ohnehin besser (und preisgünstiger) hinbekommen
auch und vor allem bei Bewohnern der Alten/Pflegeheimen
da sind die Ärzte doch ohnehin regelmäßig vor Ort

und wer von Kapazität spricht !
ohne Impfstoff war das ja wohl kaum ein Thema

11:58 von Karl Maria Jose...

"einfach herrlich hier wieder

wenn man keinen impfstoff für 1. impfung eingekauft hat, braucht man die zentren nicht mehr. dann verspritzen halt die betriebsäzte und hausärzte das, was nicht vorhanden ist."

,.,.,

Ich fürchte, Sie haben nicht verstanden, was das Thema ist.

Schlechter Witz ?

Nach 6 Monaten sind noch nicht mal alle Senioren über 60 Zweitgeimpft. Es bleiben gerade mal 3 Monate für den Rest der Impfwilligen vom 12-59 jährigen Spahns Impfangebot ohne ausreichend Stoff zügig einzulösen, aber wann und wo jemals bitte ? Danach steht die nächste Herbst Welle inclusive Millionen besorgter Senioren bereits wieder Turnusmäßig an , alles beim eh überfüllt genervten Onkel Hausarzt um die Ecke ? Staatliche Verdrücke nach Riesen Panik + halber Arbeit .Impfprellerei gilt nicht .

Werner1955

„Impfzentren?
Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen“

Naja, und was machen den da die Patienten, die keine Impfe wollen? Noch länger auf einen Termin warten oder noch länger in überfüllten Wartezimmern rumsitzen? Oder wie bei vielen auf dem flachen Lande, wo es häufig überhaupt keine Hausärzte mehr gibt und man sowieso wegen jeden Arztbesuch eine kleine Weltreise einplanen muss.

@ Am 12. Juni 2021 um 12:29 von 0_Panik

>>(...) Wieso zu...?<<

Ihr enigmatischer Text aus diversen Satzbauklötzchen liest sich für mich heute noch viel verwirrender als ihre sonstigen Kommentare. Aber das kann ich wohl mir ankreiden.

Um ihre Frage aber zu beantworten, hätten Sie den eigentlichen Text auch lesen können.

"Stand jetzt stellt der Bund seine finanzielle Unterstützung Ende September ein."

"Der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt argumentierte mit zu hohen Kosten. Es sei "mehr als fraglich, Strukturen aufrechtzuerhalten, von denen man immer wieder hört, dass die Kosten pro Impfung etwa zehnmal so teuer sind wie in den Praxen", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Anstatt die Impfzentren künstlich am Leben zu erhalten, sollte die Politik ihre Energie lieber in eine sinnvolle Planung der Impfstoffbereitstellung für die Auffrischungsimpfungen stecken."

"Die Bundesregierung unterstützt die Finanzierung der Impfzentren mindestens noch bis zum 30. September."

die Frage ist für mich: "Wie

die Frage ist für mich:
"Wie kommt der Hausarzt-Lobbyist überhaupt auf diese Zahl?"
Mir erscheint die komplett willkürlich zu sein - hauptsache man haut was "plakatives" heraus - eine Begründung bzw. zuverlässige Quellen sind egal.

@nie wieder spd
Zitat:
"Die Hausärzte sehen da wohl ihre Felle davonschwimmen."
ich frage mich nur -> wovon redet/schreibt man hier??

Wären denn die Arztpraxen ohne Corvid-Patienten bzw. ohne Impfung gegen "Corona" leer und die Hausärzte würden an ihren Daumen drehen??

Da ich chronisch krank bin muss ich regelmässig diverse Ärzte (Hausarzt, Fachärzte) aufsuchen
von leeren Praxen ist da nix zu sehen - auch sind Termine für Untersuchungen/Behandlungen immer noch so schwer zu bekommen wie vor der Pandemie

übrigens:
Meine Ehefrau bekam ihre beiden Dosen in einem Impfzentrum in Berlin - lief alles super ab.
Ich selbst bekomme meine via Hausarzt - erste Dosis ohne Komplikationen.

Man braucht beides - Impf-Zentren wie Hausärzte!

Am 12. Juni 2021 um 12:24 von werner1955

Zitat: Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.

Die Stadt Babenhausen in Südhessen ist heute zusammnegebrochen, weil ein Arzt angekündigt hatte 1.000 Impfdosen verimpfen zu wollen.

Der Bürgermeister berichtete, um 8 Uhr hätten sich bereits 1.500 bis 2.000 Menschen vor der Praxis eingefunden. Die Kapazitäten seien damit ausgereizt, die Parkplätze überfüllt, sagte Stadler. Es komme zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Am 12. Juni 2021 um 12:39 von Sisyphos3

Zitat: war ohnehin die Frage was das mit den Impfzentren sollte
das hätten die Hausärzte ohnehin besser (und preisgünstiger) hinbekommen

Ich habe in Erinnerung, dass die Ärzteverbände in den letzten Tagen furchtbar wegen der Überforderung der Hausärzte gejammert haben.

Ich habe mit dem Impfzentrum nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.

12:04 von Miauzi

«Natürlich brauchen wir weiterhin die Impfzentren - wenn jetzt das (versprochene) Mega-Paket kommt - bitte wer soll das alles in die Arme der Leute "drücken"?
Hausärzte haben auch andere Patienten und deren Krankheiten zu versorgen!!»

So ist es.

Man braucht nicht mehr so viele Impfzentren, wie man anfangs eingerichtet hat. Man lernt immer aus Erfahrungen im Lauf der Zeit.

Gerade in großen Städten und Ballungsräumen mit kurzen Wegen sind Impfzentren gut. Vor allem dann, wenn man bspw. Polizisten oder Feuerwehrleute in größerer Zahl (nach) impfen will. Sehr viel einfacher zu orgsanisieren in Impfzentren, als wenn diese zu Impfenden einzeln ausschwärmen zu 1.001 verschiedenen Hausärzten.

12:44 von Schlaraffe

12:44 von Schlaraffe sinc...

Nur mal zu Ihrer Information :
** Noch 69 Tage bis zum Impfziel*
* Die Dauer in Tagen verdeutlicht das aktuelle Impftempo, stellt aber keine exakte Vorhersage dar. Als Impfziel wird stark vereinfacht eine Impfquote von 70 Prozent der Bevölkerung bis zur Herdenimmunität angenommen.In den vergangenen sieben Tagen wurden im Durchschnitt 816.070 Impfdosen verabreicht. Wenn in diesem Tempo weitergeimpft wird, wären am 19.08.2021 rund 70 Prozent aller Einwohner*innen geimpft. **

Quelle:
"https://interaktiv.morgenpost.de/corona-impfungen-deutschland-bundeslae…"

Auf der Seite können Sie auch ersehen, wie viele Ü60 / U60 geimpft sind und einiges mehr.

12:24 von werner1955

naja, offenbar noch zu jubg. ich hatte für letzte woche einen termin im zentrum ergattert. das dortige personal war kompl. freundlicher und hilfsbereiter als jede arzthelferin, die ich in den letzten jahren angetroffen habe

25,7 % der Menschen hier

waren laut ZDF-Meldung von gestern zweitgeimpft.
Heute ist der 12. Juni.
Die Impfzentren im September zu schließen, erscheint mir bei dem langsamen Impftempo verfrüht zu sein.

Würden wir nur die Impfen, bei ...

den wirklich ein gesundheitlicher Bedarf besteht und kein emotionaler. Dann würden Arztpraxen ausreichen.

Nur im Vergleich, wir impfen pro Jahr nur etwa 18 Mio Menschen gegen Grippe und dies auch nur 1mal!

Ärzte müssen auch Zeit für andere Tätigkeiten/Behandlungen haben als nur das Verabreichen von Corona-"Schutz"-Impfungen.

Und ein weiteres Mal für jene, die glauben ein Impfangebot wäre eine Impfung.
Mit diesem Trugschluss liegen die Leute falsch.
Ein Angebot ist keine Ware/Dienstleistung. Es ist ein Versprechen dieses Ware/Dienstleistung zu erhalten. Wann? Dies ist eine ganz andere Frage.

Desweiteren macht Herr Spahn nicht einmal ein Angebot, sondern man muss sich um das Angebot "kloppen".

Was ich vermisse ist eine deutliche verbesserte Finanzierung von Pflege- und Altersheimen. Oder wollen wir im Herbst/Winter wieder Tausende Menschen in diesen Orten verlieren?

Diverse Impfzentren sind

Diverse Impfzentren sind nicht wirtschaftlich, weil schlicht Impfstoffmangel besteht. So z.B. in Hannover: Das Impfzentrum in den Messehallen 25 und 26 läuft oft mit niedrigem Durchsatz (4000 bis 5000 Impfungen pro Tag), obwohl die dortige Infrastruktur (ca. 20 Impfkabinen in Halle 25) auf einen wesentlich höheren Durchsatz angelegt ist. Und unser Hausarzt bekam in der letzten Woche nur 6 Impfdosen zugeteilt. Irgendwann wird hoffentlich ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehen, damit auch die Kunden der jeweiligen Hausärzte geimpft werden können, sofern sie dies wollen. Dann sind viele der Impfzentren wahrscheinlich nicht mehr notwendig. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

Als Folge einer möglichen Eindämmung der aktuellen Pandemie werden dann dieselben Fehler wie vorher gemacht. Die Maskenproduktion wird wieder nach Fernost verlagert. Danach wird möglicherweise die Impfstoffproduktion ins Ausland verlegt. Wie wirtschaftlich dies ist, konnte man ja letztes Jahr sehen;-)

Impfzentren erhalten!

Tatsächlich ist es mE sinnvoll, die Impfzentren zu erhalten. Hier können große Gruppen schnell und effizient geimpft werden.
Darüber hinaus gibt es gerade in Großstädten einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Menschen ohne festen Hausarzt. Man denke nur an die ganzen Studenten, deren Hausarzt sich oft in der Heimat befindet.

Bis mindestens

Ende des Jahres brauchen wir die Impfzentren noch.

Falls Auffrischungen/Verbesserungen nötig werden werden wir das in der 4ten Welle feststellen. Diese wird mit dem Herbst kommen und einen Überblick hat man wahrscheinlich ca zum Jahreswechsel (Lockdown nicht ausgeschlossen)
Die existierende Infrastruktur vorher zu schleifen und im Zweifelsfall neu aufbauen zu müssen ist nicht sinnvoll.

Das irgendwelche Wirtschaftlichen Interessenverbände, die durch ihr Handeln in mehreren Bundesländern den Impfplan gefährdeten, das vermeintliche Interesse ihrer Mitglieder, die das oft anders sehen, höher bewertet als das öffentliche Interesse und seit Monaten mit einer Milchmädchenrechnung als Fahne in den Publizistischen Kampf ziehen, sollte nicht so hoch bewertet werden das man es als "in der öffentlichen Diskussion" darstellt.

@Sausevind um 12:39

Das Thema ist doch immer das gleiche.

Die Impfung ist toll. Die Regierung macht alles richtig. Und bleiben Sie gesund.

Diesen Spruch hat man vor 2 Jahren nicht im alltäglichen Leben gehört, auch hat niemand mit seinem negativen AIDS-Test in der Gegend rum gewedelt.

Auch waren Menschen wesentliche kritischer wenn es um die Ausgaben des Staates geht.
Das die Impfzentrem Millionen, wenn nicht sogar Milliarden kosten war von vorne herein klar.
Man wusste von der Bezahlung der dort arbeitenden Impfärzte.

Die Frage ist und bleibt, ob all dies notwendig ist.
Den finanzierbar ist es NICHT!

Ich lese immer wieder dass

Ich lese immer wieder dass die Hausärzte ihre Patienten kennen
nun ja - das trifft vielleicht für die zu die als chronisch Kranke da regelmässig in der Sprechstunde sind - aber für diejenigen die sie vielleicht einmal im Jahr sehen trifft dies wohl NICHT zu.

desweiteren sind Hausärzte in der Regel KEINE Virulogen oder Epidemologen - wer als Hausarzt hier fachlich "fit" ist der hat sich dies selbst beigebracht - sei es durch Lehrgänge oder durch Lesen von Fachliteratur
meine Hausärztin gehört zu letzterer Kategorie
die Fähigkeit (und der Wille) zur Aufklärung aus - wie z.B. Nebenwirkungen durch den Impfstoff - ist auch davon abhängig
bei meiner eignen Impfung bin ich da ausführlich instruiert worden..
..ein enger Freund in seiner Hausarztpraxis bekam NULL Info dazu und prompt wurde er von den Nebenwirkunge umgehauen
während ich (auf Anraten) einen Schontag einlegte - ging er (unwissend) auf der Baustelle schwer körperlich arbeiten und lag abends mit Fieber im Bett - war vermeindbar!

12:24 von werner1955

"Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren."

,.,.,.,

Ich schwärme noch immer von der Herzlichkeit Im Impfzentrum Hamburg.

Das ist nicht nur mir so ergangen.
Sämtliche Mitarbeiter - und wirklich SÄMTLICHE - haben die vielen Besucher wie auf Händen getragen.

Ich habe gehört, dass es auch in anderen Städten ähnlich war.

Am liebsten möchte ich mich noch ein drittes Mal impfen lassen, nur um noch einmal diese vielfache Herzlichkeit zu erleben. :-)

Das habe ich in dieser Form noch nie vorher wahrgenommen.
Corona macht vieles möglich.

@nie wieder spd m 12:33

>Aus gegebenem Anlass muß als erstes gefragt werden, wer mit den Impfzentren Geld verdient? Und dann gleich 10 x soviel.<

z.b. das DRK das in Berlin die Impfzentren betreibt nachdem die KV ihr Personal abgezogen hat um die Umlenkung der Impfstoffe zu den Hausärzten zu erzwingen.

Die Ärzte und Helfer die dort für ihre Mitarbeit bezahlt werden.

Die Stromkonzerne die ihnen die Energie für Kühlung und Licht liefern.

Natürlich könnte man diese Kosten senken, wenn man genug Impfstoff dorthin liefern würde um sie rund um die Uhr zu betreiben.

Am 12. Juni 2021 um 12:33 von nie wieder spd

Aus gegebenem Anlass muß als erstes gefragt werden, wer mit den Impfzentren Geld verdient? Und dann gleich 10 x soviel.
Das schreit geradezu nach detaillierter Überprüfung.
Sind Politiker privat involviert?
Die Hausärzte sehen da wohl ihre Felle davonschwimmen.
__
Aus gegebenem Anlass weise ich Sie darauf hin, dass die Kosten zu Beginn der Impfkampagne, so um den Jahreswechsel, genau aufgedröselt wurden. Können Sie bestimmt googeln, aber egal, Sie denken natürlich als erstes an unlautere Geschäfte. Das ist so unglaublich ermüdend. So wurde u.a. gesagt, dass die Impfärzte (wenn ich mich recht erinnere ) ca. € 120,--/Std. erhalten. Das ist dann ok, wenn sie mind. 10 Patienten/Std. impfen. Wenn das wg. IS-Mangel oder wg. Mangel an Patienten, weil diese lieber in die Praxen o. zum Betriebsarzt gehen, ist das Zentrum eigentlich überflüssig, zumal ja nicht nur die Impfärzte, sondern noch einige weitere Kosten anfallen. Können Sie nicht mal EINEN Beitrag OHNE bashing

@12:29 0_Panik -epidemische lage und Impfungen

"Tagesschau.de berichtete gestern im Live-Blog :
". .. Der Bundestag hat die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie verlängert... "
Damit wurde auch das Gesetz verlängert, dass u. U. Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperre, Corona-Zwangsmaßnamen, usw. im Fall des Falles angeordnet werden können."

Die "epidemische Lage..." wurde als Deal zwischen Merkel und Laschet verlängert. Laschet darf sich auf die Fahne schreiben, dass die Bundesnotbremse nicht verlängert wird. Und Merkel darf ihre ausgedehnte Macht behalten bis zum Ende der Amtszeit.

Merkel will auch den quasi "Impfzwang", der in immer weniger Ländern besteht, aufrecht erhalten. Dazu braucht es die "epidemische Lage..."

Wenn man sich überlegt, welche gigantischen Schäden Lockdowns und Ausgangssperren angerichtet haben, dann möchte hier niemand den "Beweis" erbracht sehen, dass es möglicherweise weitgehend unnötig war...

Daher: impfen was das Zeug hält und dann als "Sieger" in Rente gehen..

Das ist noch zu früh

die Impfzentren zu schließen.Noch sind wir noch nicht Alle geimpft.

Am 12. Juni 2021 um 12:37 von krittkritt

Ich fürchte, da steckt zumindest eine weitere Unfähigkeit der Regierung dahinter.
Wahrscheinlich hatte man einfach Angst, dass Hausärzte es etwas genauer mit Aufklärung z.B. über Nebenwirkungen nehmen.
___
Könnten Sie Ihre Ahnung da irgendwie begründen ? Lassen Sie doch solche dummen Unterstellungen oder begründen Sie diese.
Im übrigen ist die RG mit der Offenlegung von Risiken sehr offen umgegangen. Im Gegenteil, Herrn Spahn wurde, auch hier im Forum, heftig kritisiert, weil er seinerzeit den IS aussetzen liess, trotz Widerstand durch z.B. dem Messias der Pandemie, Herrn Lauterbach.
Was Ihre, m.M. unsinnigen und vagen Vermutungen betrifft, haben diese sich mir nicht erschlossen.

Ärztefunktionäre

Langsam nervt es. Alle Verbandsvertreter versuchen, möglichst viel vom "Impfkuchen" für die eigene Gruppe abzuzweigen. Wenn man die Impfzentren schließt, dann drängen noch mehr Patienten in die Arztpraxen, die Telefone klingeln noch mehr usw. Jammern die Ärzte nicht sowieso schon über die Belastung.

Natürlich ist ein Impfzentrum teuer. Da müssen extra Messehallen angemietet werden und Personal wird bezahlt. In einer Arztpraxis sind die Räume und das Personal schon mal da und der Aufwand (Überstunden) muss von den 20€ pro Impfung bezahlt werden. Scheint trotzdem lukrativ zu sein, sonst bräuchte man sich ja nicht darum zu drängeln.

Ich hätte ja gedacht, die Hausärzte sind sowieso schon ziemlich belastet und wären froh um jeden, der woanders geimpft wird. Aber wenn die sagen, die 300000 Impfungen pro Tag machen wir locker mit, dann los.

Für die Betriebsärzte sowieso. Gehalt läuft wie immer, Räume stellt die Firma, Hilfspersonal ggf. auch. 20€ cash in die Täsch.

13:00 von falsa demonstratio

Ich habe mit dem Impfzentrum nur die allerbesten Erfahrungen gemacht
.
das haben die Arzthelferinnen über das Impfzentrum auch gesagt
hervorragend organisiert
ich war mit dem Impfen bei meinem Hausarzt jetzt sehr zufrieden

@David Séchard

>>"Anstatt die Impfzentren künstlich am Leben zu erhalten, sollte die Politik ihre Energie lieber in eine sinnvolle Planung der Impfstoffbereitstellung für die Auffrischungsimpfungen stecken." <<

Man merkt förmlich wie inkompetent der Chef der Hausärzteverbandes ist.
Nur mit mehr Impfstoffherstellung, dass versteht man unter Bereitstellung, ist noch keine Spritze im Oberarm.

Zu dem sind bis 2023 über 4 Milliarden Dosen EU-weit bestellt worden (wenn man alle Optionen mit einbezieht).

@ 12:57 von David Séchard

Zu og Beitrag :
Das die Impfzentren teuer im Unterhalt sind, dass ist schon seit dem Tag klar geworden, als sie eröffnet wurden.

Frau Bundeskanzlerin hat gesagt, dass die Pandemie (Kampf gegen Corona) in D erst zu beenden sei, wenn die WHO die Pandemie für beendet erklärt hat.

Die max schlechte Corona-Politik der Bundesregierung und sonstigen Verantwortlichen kostet und kostete Unsummen an Steuergelder.
Und nun sind auf einmal die Corona-Impfzentren zu teuer im Unterhalt.

Dabei werden die Impfzentren doch noch für die 4.Welle ab Herbst2021 mit der indischen Mutante benötigt, sagen die Panikmacher /innen.

Klar ist damit, der Bundesgesundheitsminister darf jetzt nicht schon wieder Unvermögen zeigen, und muss jetzt schnell per Anordnung dafür Sorge tragen, daß die Impfzentren aus der Bundessteuerkasse finanziert werden, damit der Erhalt gewährleistet ist.

Nur so kann der Kampf gegen Corona eine stabile Lage erreichen.
Das Unvermögen muss aufhören.

Schlechter Witz der schlanken Füsse

Die Politik denkt mal wieder bis zum Wahlseptember.
Nach 6 Monaten sind nicht mal alle über 60 jährigen zweitgeimpft. Die 12-59 jährigen blieben bisher ausgeschlossen wurden aber gelockt bis genervt. Rein rechnerisch bleiben 3 Monate bis zur Herbstwelle. Aber wo
wird das restliche Volk ohne Stoff geimpft in der überfüllten Hausarztpraxis vielleicht ? Millionen besorgter Senioren werden sich Turnusmäßig nachimpfen lassen wollen. Millionen Impfwilliger werden schlichtweg geprellt nicht nur in Tschenterbury spukt es scheinbar . Unseriöse Impfprellerei nach Halber Arbeit.

13:01 von schabernack Sie

13:01 von schabernack

Sie haben so recht.
Aber es wird hier doch jedem abgesprochen, aus irgendwelchen Erfahrungen zu lernen, besonders den Politikern*innen.

@12:44_Schlaraffe sinc... -Ü60 sind keine Senioren mehr

zumindet heutzutage,..

"Nach 6 Monaten sind noch nicht mal alle Senioren über 60 Zweitgeimpft."

Ich kenne auch einige deutlich Ü70, die sich nicht impfen lassen wollen. Das wird immer wieder "vergessen"...

Zum Glück wird das Virus auch in den endemischen Status übergehen, ohne das alle geimpft sind.

Wer es noch nicht weiß: das Virus wird jedes Jahr wieder kommen, in einer Dauer-Welle, wie das Prof Streeck so passend bezeichnet.

Prof. Stöhr sagt dazu: "Nach der Pandemie kommt die Endemie: für Deutschland gegen Anfang 2022. Das Virus zirkuliert auf niedrigem Niveau weiter mit Winterspitzen in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Das bleibt so, weil das Virus weltweit immer wieder empfängliche Menschen finden wird."
"..unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsenen von anderer Immunität lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden."

Auf dem Lande

sollten wohl die Zentren noch so lange bestehen, wie das im Verhältnis zur Anzahl der Impflinge noch sinnvoll ist. In den Städten, wo eine andere Infrastruktur besteht, kann man sie eigentlich bald schliessen. Bin am Do. zum 2. Male geimpft worden. Meine Ärztin meinte, dass das Impfen an sich keine grosse Sache ist, die 1-2x wöchentl. in der Mittagspause o. nach Feierabend gut gemacht werden kann. Der grösste Zeitaufwand und Frust entsteht durch ungenügenden Stoff. Wäre genügend IS da, könnte man OHNE Probleme und ohne das Tagesgeschäft zu vernachlässigen, die mind. 5-fache Menga an Patienten impfen. In der Zeit, wo man jetzt telefoniert, absagt, Patienten beruhigt und versucht Frust abzubauen, könnten viele, viele Bürger geimpft werden.
So meine Ärztin. Auf dem platten Land mag es die Zentren noch länger benötigen, es sei denn, man überlegt sich eine andere Lösung
z.B. Apotheken oder mobile Ärzte, die 1x wöchentl. ins Gemeindehaus o.ä. kommen und vorort impfen.

12:24 von werner1955

>>Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.<<

Offensichtlich waren Sie noch nie in einem Impfzentrum.
Ich habe alle dortigen Mitarbeiter sehr freundlich und kompetent erlebt. Alle Bekannten von mir, die dort (in verschiedenen KIZ/ZIZ) geimpft wurden, berichteten mir dasselbe. Zumindest die Ärzte in meiner Hausarztpraxis freuen sich über Alle, die sich in einem Impfzentrum impfen lassen.

Am 12. Juni 2021 um 12:39 von Sisyphos3

Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten

war ohnehin die Frage was das mit den Impfzentren sollte
das hätten die Hausärzte ohnehin besser (und preisgünstiger) hinbekommen
auch und vor allem bei Bewohnern der Alten/Pflegeheimen
__
Zu Beginn bestand noch das Problem der schwierigen Aufbewahrung von mRNA-Stoff, das die Praxen garnicht leisten konnten. Das hat sich ja erst im Nachhinein vereinfacht.

12:44 von Schlaraffe sinc...

es haben auch noch längst nicht alle unter 70 ein impfangebot. aber offenba tummeln sich hier besonders viele ehrenamtliche, die das totalversagen der reg. merkel schönschreiben muss. in unserem impfzentrum waren 7 erst und angebl erstmals über 10.000 gesamtimpfungen. die hiesige tageszeitung korrigierte insofern, daß vermutlich und irrtümlich die 2-3 ausserordentlichen impfaktionen in den problembezirken dazugerechnet wurden. ich war innerhalb 15 min durch, ohne anschl. wartezeit natürlich, bevor hier wieder eine meiner freundinnen meint, mir ans bein.....

Impfzentren jetzt auflassen

Wer aufmerksam in der Bekanntschaft umher fragt, muss feststellen, dass z. B die Betriebsarztpraxen nicht so sonderlich viel Corona-Impfstoff bekommen, wie sie denn so verimpfen könnten. Da ist von ca. 60 Dosen/Tag die Rede - oder gar weniger -.
Bei den Hausarztpraxen sieht es nicht viel besser aus.

Sollen jetzt die Corona-Impfzentren dicht und zu gemacht werden, damit der dortige vorrätige Corona-Impfstoff an Arztpraxen und Betriebsarztpraxen verteilt werden kann.

Wie wäre es mit viel mehr Corona-Impfstoff, wie es der Bundesgesundheitsminister angekündigt hatte.

Der Bundesgesundheitsminister scheint wieder in das nächste Unvermögen hinein zu schlittern.

@12:24 von werner1955

"Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilen" - zum Glück haben Sie geschrieben "eigentlich". Es ist doch Tatsache, daß man beim Hausarzt auch nicht so eben vorbeikommen kann ohne vorher einen Termin belegt zu haben. Für eine Sonderaktion wie die Impfung eines gesamten Volkes ist daher m.E. eine Sondereinrichtung notwendig, wie in diesem Fall, und zwar bis alle geimpft sind.
"Viel Bürger haben zu Ihren Haus- und Fachärzten mehr zutrauen" - zum Glück haben Sie geschrieben "viele", und nicht verallgemeinert, wie es gerne gedankenlos verbreitet wird !

@ um 13:16 von weingasi1

„Sie denken natürlich als erstes an unlautere Geschäfte.“
Wie wir bei den Masken alle sehen konnten, gibt es Menschen, die sehr schnell daran gedacht haben, unlautere Geschäfte zu betreiben.
Kontrolle ist wichtig, um ähnliche Vorgänge zu verhindern.

@ um 12:58 von Miauzi

Mit einlesen Ihrer Krankenkassenkarte hat ein Arzt den Quartalspauschalbetrag so gut wie auf seinem Konto.
Das Impfen ist ein lukrativer Zusatzverdienst und das Impfen kann auch an Praxispersonal delegiert werden.
Dass verhindert zwar nicht die übervollen Wartezimmer, lässt dem Arzt aber durchaus Zeit für seine übliche Kundschaft.

12:24 von werner1955

«Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.»

In den Impfzentren stehen oder sitzen auch keine Humanoiden Roboter rum, die mit elektronisch-blechern klingenden Stimmen schnattern:

«Zum Imppfän nach länks rum.
Aba jeda nua eine Dotzis.»

«Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.»

Was denn für "riesige Entfernungen"?
Deutschland ist nicht Sibirien.
Wer von Garmisch nach Flensburg ins Impfzentrum fährt.
Ist selbst Schuld an der riesigen Entfernung.

Ganz ohne Impfzentren hat man es anfangs in Japan gemacht. Ist das Gesundheitssystem viel mehr dezentral organisiert als in Deutschland. Auch ohne Corona. Viele Ärzte sind "Kleines Hospital" mit ein paar Betten.

Nun hat man Impfzentren.
Tokyo Narita Airport, Tokyo Messe & Co.
Geht nun mind. doppelt so flott voran.

12:39 von Sausevind

natürlich bin ich längst nicht so schlau wie sie und ihre mitstreiterinnen/divers von linksgrün

kein kontroverses Thema

Das ist kein kontroverses Thema, sondern eine rein administrative Frage.

Es werden hier immer nur zwei bis drei Themen für Kommentare freigegeben; wie dabei die Wahl auf dieses Thema fallen konnte, ist rätselhaft.

Warum es trotzdem soviele Kommentare gibt, ist dagegen sehr leicht zu erklären ...

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