Kommentare

einfach herrlich hier wieder

wenn man keinen impfstoff für 1. impfung eingekauft hat, braucht man die zentren nicht mehr. dann verspritzen halt die betriebsäzte und hausärzte das, was nicht vorhanden ist.

Zitat: "Der Chef des

Zitat:
"Der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt argumentierte hingegen mit zu hohen Kosten. Es sei "mehr als fraglich, Strukturen aufrechtzuerhalten, von denen man immer wieder hört, dass die Kosten pro Impfung etwa zehnmal so teuer sind wie in den Praxen", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland."

nachdem man derart viel Geld für Provisionszahlungen für Masken verschleudert hat kommt man jetzt bei Impfzentren mit Kostenvergleichen zu den Hausärzten??
Hä?
Würden die Hausärzte NUR Impfen kämen sie mit den paar "Groschen" definitiv nicht über die finanziellen Runden

also vergleicht der Hausarzt-Lobbyist hier "Äpfel mit Birnen"
nur warum??
Einfach nur ein "Beiss-Reflex" weil andere als seine Klientel auch Geld verdienen?

Natürlich brauchen wir weiterhin die Impfzentren - wenn jetzt das (versprochene) Mega-Paket kommt - bitte wer soll das alles in die Arme der Leute "drücken"?
Hausärzte haben auch andere Patienten und deren Krankheiten zu versorgen!!

„Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten“

Hilfreicher als zu streiten dürfte hier bei der Suche nach der besten Lösung sein, sich die aktuelle Sendung der Reihe „Maybrit Illner“ anzusehen ( zdf.de/politik/maybrit-illner ), die hinsichtlich der fachlichen Kompetenz sämtlicher Teilnehmer nicht nur „hochkarätig“ besetzt war, sondern in der deshalb auch fast alle relevanten (naturgemäß unterschiedlichen) Aspekte zum Thema Impfen aufgezeigt und die dazugehörigen (allesamt schlüssigen) Argumente ausgetauscht wurden.

Bis wann braucht es die Impfzentren?

Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.

Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.

Wieso dicht und zu machen

Tagesschau.de berichtete gestern im Live-Blog :
". .. Der Bundestag hat die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie verlängert... "
Damit wurde auch das Gesetz verlängert, dass u. U. Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperre, Corona-Zwangsmaßnamen, usw. im Fall des Falles angeordnet werden können.

Wieso die Impfzentren geschlossen werden sollen ist deswegen nicht mehr nachvollziehbar, da doch Frau Bundeskanzlerin die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie auch deswegen verlängert sehen wollte, da doch die WHO die Pandemie noch nicht für beendet erklärt hat.

Und die Impfzentren können auch noch als Testzentren genutzt werden.
Die WHO, und auch Panikmacher /innen in D warnen jetzt schon wieder vor der 4.Welle in D mit Beteiligung der indischen Mutante.

Wie bekannt muss im Herbst die Auffrischung mit Corona-Impfen begonnen werden.
Vorrangig wieder in Einrichtungen uva wie Alten - und Pflegeeinrichtungen.

Wieso zu...?

Aus gegebenem Anlass muß als

Aus gegebenem Anlass muß als erstes gefragt werden, wer mit den Impfzentren Geld verdient? Und dann gleich 10 x soviel.
Das schreit geradezu nach detaillierter Überprüfung.
Sind Politiker privat involviert?
Die Hausärzte sehen da wohl ihre Felle davonschwimmen.

Impfzentren verschlanken

Wäre ja auch eine Methode! Klar sind die in jetziger "Besetzung" auf Dauer zu teuer, aber beim Nachimpfen ggf verschlankt noch nützlich.
Aber Nein, vermutlich wird man die Zentren im Sept halt schließen und Wer keinen HA hat, Pech.....

10x so teuer wie in Arztpraxen

@12:04 von Miauzi
Ich fürchte, da steckt zumindest eine weitere Unfähigkeit der Regierung dahinter.
Wahrscheinlich hatte man einfach Angst, dass Hausärzte es etwas genauer mit Aufklärung z.B. über Nebenwirkungen nehmen.
Das war z.B. bei dem letzten Impfdesaster der Fall.
Schweinegrippe etc. Impfstoff in Millionenhöhe musste entsorgt werden.

Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten

war ohnehin die Frage was das mit den Impfzentren sollte
das hätten die Hausärzte ohnehin besser (und preisgünstiger) hinbekommen
auch und vor allem bei Bewohnern der Alten/Pflegeheimen
da sind die Ärzte doch ohnehin regelmäßig vor Ort

und wer von Kapazität spricht !
ohne Impfstoff war das ja wohl kaum ein Thema

11:58 von Karl Maria Jose...

"einfach herrlich hier wieder

wenn man keinen impfstoff für 1. impfung eingekauft hat, braucht man die zentren nicht mehr. dann verspritzen halt die betriebsäzte und hausärzte das, was nicht vorhanden ist."

,.,.,

Ich fürchte, Sie haben nicht verstanden, was das Thema ist.

Schlechter Witz ?

Nach 6 Monaten sind noch nicht mal alle Senioren über 60 Zweitgeimpft. Es bleiben gerade mal 3 Monate für den Rest der Impfwilligen vom 12-59 jährigen Spahns Impfangebot ohne ausreichend Stoff zügig einzulösen, aber wann und wo jemals bitte ? Danach steht die nächste Herbst Welle inclusive Millionen besorgter Senioren bereits wieder Turnusmäßig an , alles beim eh überfüllt genervten Onkel Hausarzt um die Ecke ? Staatliche Verdrücke nach Riesen Panik + halber Arbeit .Impfprellerei gilt nicht .

Werner1955

„Impfzentren?
Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen“

Naja, und was machen den da die Patienten, die keine Impfe wollen? Noch länger auf einen Termin warten oder noch länger in überfüllten Wartezimmern rumsitzen? Oder wie bei vielen auf dem flachen Lande, wo es häufig überhaupt keine Hausärzte mehr gibt und man sowieso wegen jeden Arztbesuch eine kleine Weltreise einplanen muss.

@ Am 12. Juni 2021 um 12:29 von 0_Panik

>>(...) Wieso zu...?<<

Ihr enigmatischer Text aus diversen Satzbauklötzchen liest sich für mich heute noch viel verwirrender als ihre sonstigen Kommentare. Aber das kann ich wohl mir ankreiden.

Um ihre Frage aber zu beantworten, hätten Sie den eigentlichen Text auch lesen können.

"Stand jetzt stellt der Bund seine finanzielle Unterstützung Ende September ein."

"Der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt argumentierte mit zu hohen Kosten. Es sei "mehr als fraglich, Strukturen aufrechtzuerhalten, von denen man immer wieder hört, dass die Kosten pro Impfung etwa zehnmal so teuer sind wie in den Praxen", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Anstatt die Impfzentren künstlich am Leben zu erhalten, sollte die Politik ihre Energie lieber in eine sinnvolle Planung der Impfstoffbereitstellung für die Auffrischungsimpfungen stecken."

"Die Bundesregierung unterstützt die Finanzierung der Impfzentren mindestens noch bis zum 30. September."

die Frage ist für mich: "Wie

die Frage ist für mich:
"Wie kommt der Hausarzt-Lobbyist überhaupt auf diese Zahl?"
Mir erscheint die komplett willkürlich zu sein - hauptsache man haut was "plakatives" heraus - eine Begründung bzw. zuverlässige Quellen sind egal.

@nie wieder spd
Zitat:
"Die Hausärzte sehen da wohl ihre Felle davonschwimmen."
ich frage mich nur -> wovon redet/schreibt man hier??

Wären denn die Arztpraxen ohne Corvid-Patienten bzw. ohne Impfung gegen "Corona" leer und die Hausärzte würden an ihren Daumen drehen??

Da ich chronisch krank bin muss ich regelmässig diverse Ärzte (Hausarzt, Fachärzte) aufsuchen
von leeren Praxen ist da nix zu sehen - auch sind Termine für Untersuchungen/Behandlungen immer noch so schwer zu bekommen wie vor der Pandemie

übrigens:
Meine Ehefrau bekam ihre beiden Dosen in einem Impfzentrum in Berlin - lief alles super ab.
Ich selbst bekomme meine via Hausarzt - erste Dosis ohne Komplikationen.

Man braucht beides - Impf-Zentren wie Hausärzte!

Am 12. Juni 2021 um 12:24 von werner1955

Zitat: Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.

Die Stadt Babenhausen in Südhessen ist heute zusammnegebrochen, weil ein Arzt angekündigt hatte 1.000 Impfdosen verimpfen zu wollen.

Der Bürgermeister berichtete, um 8 Uhr hätten sich bereits 1.500 bis 2.000 Menschen vor der Praxis eingefunden. Die Kapazitäten seien damit ausgereizt, die Parkplätze überfüllt, sagte Stadler. Es komme zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Am 12. Juni 2021 um 12:39 von Sisyphos3

Zitat: war ohnehin die Frage was das mit den Impfzentren sollte
das hätten die Hausärzte ohnehin besser (und preisgünstiger) hinbekommen

Ich habe in Erinnerung, dass die Ärzteverbände in den letzten Tagen furchtbar wegen der Überforderung der Hausärzte gejammert haben.

Ich habe mit dem Impfzentrum nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.

12:04 von Miauzi

«Natürlich brauchen wir weiterhin die Impfzentren - wenn jetzt das (versprochene) Mega-Paket kommt - bitte wer soll das alles in die Arme der Leute "drücken"?
Hausärzte haben auch andere Patienten und deren Krankheiten zu versorgen!!»

So ist es.

Man braucht nicht mehr so viele Impfzentren, wie man anfangs eingerichtet hat. Man lernt immer aus Erfahrungen im Lauf der Zeit.

Gerade in großen Städten und Ballungsräumen mit kurzen Wegen sind Impfzentren gut. Vor allem dann, wenn man bspw. Polizisten oder Feuerwehrleute in größerer Zahl (nach) impfen will. Sehr viel einfacher zu orgsanisieren in Impfzentren, als wenn diese zu Impfenden einzeln ausschwärmen zu 1.001 verschiedenen Hausärzten.

12:44 von Schlaraffe

12:44 von Schlaraffe sinc...

Nur mal zu Ihrer Information :
** Noch 69 Tage bis zum Impfziel*
* Die Dauer in Tagen verdeutlicht das aktuelle Impftempo, stellt aber keine exakte Vorhersage dar. Als Impfziel wird stark vereinfacht eine Impfquote von 70 Prozent der Bevölkerung bis zur Herdenimmunität angenommen.In den vergangenen sieben Tagen wurden im Durchschnitt 816.070 Impfdosen verabreicht. Wenn in diesem Tempo weitergeimpft wird, wären am 19.08.2021 rund 70 Prozent aller Einwohner*innen geimpft. **

Quelle:
"https://interaktiv.morgenpost.de/corona-impfungen-deutschland-bundeslaender-weltweit/"

Auf der Seite können Sie auch ersehen, wie viele Ü60 / U60 geimpft sind und einiges mehr.

12:24 von werner1955

naja, offenbar noch zu jubg. ich hatte für letzte woche einen termin im zentrum ergattert. das dortige personal war kompl. freundlicher und hilfsbereiter als jede arzthelferin, die ich in den letzten jahren angetroffen habe

25,7 % der Menschen hier

waren laut ZDF-Meldung von gestern zweitgeimpft.
Heute ist der 12. Juni.
Die Impfzentren im September zu schließen, erscheint mir bei dem langsamen Impftempo verfrüht zu sein.

Würden wir nur die Impfen, bei ...

den wirklich ein gesundheitlicher Bedarf besteht und kein emotionaler. Dann würden Arztpraxen ausreichen.

Nur im Vergleich, wir impfen pro Jahr nur etwa 18 Mio Menschen gegen Grippe und dies auch nur 1mal!

Ärzte müssen auch Zeit für andere Tätigkeiten/Behandlungen haben als nur das Verabreichen von Corona-"Schutz"-Impfungen.

Und ein weiteres Mal für jene, die glauben ein Impfangebot wäre eine Impfung.
Mit diesem Trugschluss liegen die Leute falsch.
Ein Angebot ist keine Ware/Dienstleistung. Es ist ein Versprechen dieses Ware/Dienstleistung zu erhalten. Wann? Dies ist eine ganz andere Frage.

Desweiteren macht Herr Spahn nicht einmal ein Angebot, sondern man muss sich um das Angebot "kloppen".

Was ich vermisse ist eine deutliche verbesserte Finanzierung von Pflege- und Altersheimen. Oder wollen wir im Herbst/Winter wieder Tausende Menschen in diesen Orten verlieren?

Diverse Impfzentren sind

Diverse Impfzentren sind nicht wirtschaftlich, weil schlicht Impfstoffmangel besteht. So z.B. in Hannover: Das Impfzentrum in den Messehallen 25 und 26 läuft oft mit niedrigem Durchsatz (4000 bis 5000 Impfungen pro Tag), obwohl die dortige Infrastruktur (ca. 20 Impfkabinen in Halle 25) auf einen wesentlich höheren Durchsatz angelegt ist. Und unser Hausarzt bekam in der letzten Woche nur 6 Impfdosen zugeteilt. Irgendwann wird hoffentlich ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehen, damit auch die Kunden der jeweiligen Hausärzte geimpft werden können, sofern sie dies wollen. Dann sind viele der Impfzentren wahrscheinlich nicht mehr notwendig. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

Als Folge einer möglichen Eindämmung der aktuellen Pandemie werden dann dieselben Fehler wie vorher gemacht. Die Maskenproduktion wird wieder nach Fernost verlagert. Danach wird möglicherweise die Impfstoffproduktion ins Ausland verlegt. Wie wirtschaftlich dies ist, konnte man ja letztes Jahr sehen;-)

Impfzentren erhalten!

Tatsächlich ist es mE sinnvoll, die Impfzentren zu erhalten. Hier können große Gruppen schnell und effizient geimpft werden.
Darüber hinaus gibt es gerade in Großstädten einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Menschen ohne festen Hausarzt. Man denke nur an die ganzen Studenten, deren Hausarzt sich oft in der Heimat befindet.

Bis mindestens

Ende des Jahres brauchen wir die Impfzentren noch.

Falls Auffrischungen/Verbesserungen nötig werden werden wir das in der 4ten Welle feststellen. Diese wird mit dem Herbst kommen und einen Überblick hat man wahrscheinlich ca zum Jahreswechsel (Lockdown nicht ausgeschlossen)
Die existierende Infrastruktur vorher zu schleifen und im Zweifelsfall neu aufbauen zu müssen ist nicht sinnvoll.

Das irgendwelche Wirtschaftlichen Interessenverbände, die durch ihr Handeln in mehreren Bundesländern den Impfplan gefährdeten, das vermeintliche Interesse ihrer Mitglieder, die das oft anders sehen, höher bewertet als das öffentliche Interesse und seit Monaten mit einer Milchmädchenrechnung als Fahne in den Publizistischen Kampf ziehen, sollte nicht so hoch bewertet werden das man es als "in der öffentlichen Diskussion" darstellt.

@Sausevind um 12:39

Das Thema ist doch immer das gleiche.

Die Impfung ist toll. Die Regierung macht alles richtig. Und bleiben Sie gesund.

Diesen Spruch hat man vor 2 Jahren nicht im alltäglichen Leben gehört, auch hat niemand mit seinem negativen AIDS-Test in der Gegend rum gewedelt.

Auch waren Menschen wesentliche kritischer wenn es um die Ausgaben des Staates geht.
Das die Impfzentrem Millionen, wenn nicht sogar Milliarden kosten war von vorne herein klar.
Man wusste von der Bezahlung der dort arbeitenden Impfärzte.

Die Frage ist und bleibt, ob all dies notwendig ist.
Den finanzierbar ist es NICHT!

Ich lese immer wieder dass

Ich lese immer wieder dass die Hausärzte ihre Patienten kennen
nun ja - das trifft vielleicht für die zu die als chronisch Kranke da regelmässig in der Sprechstunde sind - aber für diejenigen die sie vielleicht einmal im Jahr sehen trifft dies wohl NICHT zu.

desweiteren sind Hausärzte in der Regel KEINE Virulogen oder Epidemologen - wer als Hausarzt hier fachlich "fit" ist der hat sich dies selbst beigebracht - sei es durch Lehrgänge oder durch Lesen von Fachliteratur
meine Hausärztin gehört zu letzterer Kategorie
die Fähigkeit (und der Wille) zur Aufklärung aus - wie z.B. Nebenwirkungen durch den Impfstoff - ist auch davon abhängig
bei meiner eignen Impfung bin ich da ausführlich instruiert worden..
..ein enger Freund in seiner Hausarztpraxis bekam NULL Info dazu und prompt wurde er von den Nebenwirkunge umgehauen
während ich (auf Anraten) einen Schontag einlegte - ging er (unwissend) auf der Baustelle schwer körperlich arbeiten und lag abends mit Fieber im Bett - war vermeindbar!

12:24 von werner1955

"Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren."

,.,.,.,

Ich schwärme noch immer von der Herzlichkeit Im Impfzentrum Hamburg.

Das ist nicht nur mir so ergangen.
Sämtliche Mitarbeiter - und wirklich SÄMTLICHE - haben die vielen Besucher wie auf Händen getragen.

Ich habe gehört, dass es auch in anderen Städten ähnlich war.

Am liebsten möchte ich mich noch ein drittes Mal impfen lassen, nur um noch einmal diese vielfache Herzlichkeit zu erleben. :-)

Das habe ich in dieser Form noch nie vorher wahrgenommen.
Corona macht vieles möglich.

@nie wieder spd m 12:33

>Aus gegebenem Anlass muß als erstes gefragt werden, wer mit den Impfzentren Geld verdient? Und dann gleich 10 x soviel.<

z.b. das DRK das in Berlin die Impfzentren betreibt nachdem die KV ihr Personal abgezogen hat um die Umlenkung der Impfstoffe zu den Hausärzten zu erzwingen.

Die Ärzte und Helfer die dort für ihre Mitarbeit bezahlt werden.

Die Stromkonzerne die ihnen die Energie für Kühlung und Licht liefern.

Natürlich könnte man diese Kosten senken, wenn man genug Impfstoff dorthin liefern würde um sie rund um die Uhr zu betreiben.

Am 12. Juni 2021 um 12:33 von nie wieder spd

Aus gegebenem Anlass muß als erstes gefragt werden, wer mit den Impfzentren Geld verdient? Und dann gleich 10 x soviel.
Das schreit geradezu nach detaillierter Überprüfung.
Sind Politiker privat involviert?
Die Hausärzte sehen da wohl ihre Felle davonschwimmen.
__
Aus gegebenem Anlass weise ich Sie darauf hin, dass die Kosten zu Beginn der Impfkampagne, so um den Jahreswechsel, genau aufgedröselt wurden. Können Sie bestimmt googeln, aber egal, Sie denken natürlich als erstes an unlautere Geschäfte. Das ist so unglaublich ermüdend. So wurde u.a. gesagt, dass die Impfärzte (wenn ich mich recht erinnere ) ca. € 120,--/Std. erhalten. Das ist dann ok, wenn sie mind. 10 Patienten/Std. impfen. Wenn das wg. IS-Mangel oder wg. Mangel an Patienten, weil diese lieber in die Praxen o. zum Betriebsarzt gehen, ist das Zentrum eigentlich überflüssig, zumal ja nicht nur die Impfärzte, sondern noch einige weitere Kosten anfallen. Können Sie nicht mal EINEN Beitrag OHNE bashing

@12:29 0_Panik -epidemische lage und Impfungen

"Tagesschau.de berichtete gestern im Live-Blog :
". .. Der Bundestag hat die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" wegen der Corona-Pandemie verlängert... "
Damit wurde auch das Gesetz verlängert, dass u. U. Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperre, Corona-Zwangsmaßnamen, usw. im Fall des Falles angeordnet werden können."

Die "epidemische Lage..." wurde als Deal zwischen Merkel und Laschet verlängert. Laschet darf sich auf die Fahne schreiben, dass die Bundesnotbremse nicht verlängert wird. Und Merkel darf ihre ausgedehnte Macht behalten bis zum Ende der Amtszeit.

Merkel will auch den quasi "Impfzwang", der in immer weniger Ländern besteht, aufrecht erhalten. Dazu braucht es die "epidemische Lage..."

Wenn man sich überlegt, welche gigantischen Schäden Lockdowns und Ausgangssperren angerichtet haben, dann möchte hier niemand den "Beweis" erbracht sehen, dass es möglicherweise weitgehend unnötig war...

Daher: impfen was das Zeug hält und dann als "Sieger" in Rente gehen..

Das ist noch zu früh

die Impfzentren zu schließen.Noch sind wir noch nicht Alle geimpft.

Am 12. Juni 2021 um 12:37 von krittkritt

Ich fürchte, da steckt zumindest eine weitere Unfähigkeit der Regierung dahinter.
Wahrscheinlich hatte man einfach Angst, dass Hausärzte es etwas genauer mit Aufklärung z.B. über Nebenwirkungen nehmen.
___
Könnten Sie Ihre Ahnung da irgendwie begründen ? Lassen Sie doch solche dummen Unterstellungen oder begründen Sie diese.
Im übrigen ist die RG mit der Offenlegung von Risiken sehr offen umgegangen. Im Gegenteil, Herrn Spahn wurde, auch hier im Forum, heftig kritisiert, weil er seinerzeit den IS aussetzen liess, trotz Widerstand durch z.B. dem Messias der Pandemie, Herrn Lauterbach.
Was Ihre, m.M. unsinnigen und vagen Vermutungen betrifft, haben diese sich mir nicht erschlossen.

Ärztefunktionäre

Langsam nervt es. Alle Verbandsvertreter versuchen, möglichst viel vom "Impfkuchen" für die eigene Gruppe abzuzweigen. Wenn man die Impfzentren schließt, dann drängen noch mehr Patienten in die Arztpraxen, die Telefone klingeln noch mehr usw. Jammern die Ärzte nicht sowieso schon über die Belastung.

Natürlich ist ein Impfzentrum teuer. Da müssen extra Messehallen angemietet werden und Personal wird bezahlt. In einer Arztpraxis sind die Räume und das Personal schon mal da und der Aufwand (Überstunden) muss von den 20€ pro Impfung bezahlt werden. Scheint trotzdem lukrativ zu sein, sonst bräuchte man sich ja nicht darum zu drängeln.

Ich hätte ja gedacht, die Hausärzte sind sowieso schon ziemlich belastet und wären froh um jeden, der woanders geimpft wird. Aber wenn die sagen, die 300000 Impfungen pro Tag machen wir locker mit, dann los.

Für die Betriebsärzte sowieso. Gehalt läuft wie immer, Räume stellt die Firma, Hilfspersonal ggf. auch. 20€ cash in die Täsch.

13:00 von falsa demonstratio

Ich habe mit dem Impfzentrum nur die allerbesten Erfahrungen gemacht
.
das haben die Arzthelferinnen über das Impfzentrum auch gesagt
hervorragend organisiert
ich war mit dem Impfen bei meinem Hausarzt jetzt sehr zufrieden

@David Séchard

>>"Anstatt die Impfzentren künstlich am Leben zu erhalten, sollte die Politik ihre Energie lieber in eine sinnvolle Planung der Impfstoffbereitstellung für die Auffrischungsimpfungen stecken." <<

Man merkt förmlich wie inkompetent der Chef der Hausärzteverbandes ist.
Nur mit mehr Impfstoffherstellung, dass versteht man unter Bereitstellung, ist noch keine Spritze im Oberarm.

Zu dem sind bis 2023 über 4 Milliarden Dosen EU-weit bestellt worden (wenn man alle Optionen mit einbezieht).

@ 12:57 von David Séchard

Zu og Beitrag :
Das die Impfzentren teuer im Unterhalt sind, dass ist schon seit dem Tag klar geworden, als sie eröffnet wurden.

Frau Bundeskanzlerin hat gesagt, dass die Pandemie (Kampf gegen Corona) in D erst zu beenden sei, wenn die WHO die Pandemie für beendet erklärt hat.

Die max schlechte Corona-Politik der Bundesregierung und sonstigen Verantwortlichen kostet und kostete Unsummen an Steuergelder.
Und nun sind auf einmal die Corona-Impfzentren zu teuer im Unterhalt.

Dabei werden die Impfzentren doch noch für die 4.Welle ab Herbst2021 mit der indischen Mutante benötigt, sagen die Panikmacher /innen.

Klar ist damit, der Bundesgesundheitsminister darf jetzt nicht schon wieder Unvermögen zeigen, und muss jetzt schnell per Anordnung dafür Sorge tragen, daß die Impfzentren aus der Bundessteuerkasse finanziert werden, damit der Erhalt gewährleistet ist.

Nur so kann der Kampf gegen Corona eine stabile Lage erreichen.
Das Unvermögen muss aufhören.

Schlechter Witz der schlanken Füsse

Die Politik denkt mal wieder bis zum Wahlseptember.
Nach 6 Monaten sind nicht mal alle über 60 jährigen zweitgeimpft. Die 12-59 jährigen blieben bisher ausgeschlossen wurden aber gelockt bis genervt. Rein rechnerisch bleiben 3 Monate bis zur Herbstwelle. Aber wo
wird das restliche Volk ohne Stoff geimpft in der überfüllten Hausarztpraxis vielleicht ? Millionen besorgter Senioren werden sich Turnusmäßig nachimpfen lassen wollen. Millionen Impfwilliger werden schlichtweg geprellt nicht nur in Tschenterbury spukt es scheinbar . Unseriöse Impfprellerei nach Halber Arbeit.

13:01 von schabernack Sie

13:01 von schabernack

Sie haben so recht.
Aber es wird hier doch jedem abgesprochen, aus irgendwelchen Erfahrungen zu lernen, besonders den Politikern*innen.

@12:44_Schlaraffe sinc... -Ü60 sind keine Senioren mehr

zumindet heutzutage,..

"Nach 6 Monaten sind noch nicht mal alle Senioren über 60 Zweitgeimpft."

Ich kenne auch einige deutlich Ü70, die sich nicht impfen lassen wollen. Das wird immer wieder "vergessen"...

Zum Glück wird das Virus auch in den endemischen Status übergehen, ohne das alle geimpft sind.

Wer es noch nicht weiß: das Virus wird jedes Jahr wieder kommen, in einer Dauer-Welle, wie das Prof Streeck so passend bezeichnet.

Prof. Stöhr sagt dazu: "Nach der Pandemie kommt die Endemie: für Deutschland gegen Anfang 2022. Das Virus zirkuliert auf niedrigem Niveau weiter mit Winterspitzen in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Das bleibt so, weil das Virus weltweit immer wieder empfängliche Menschen finden wird."
"..unvermeidlichen Reinfektionen als Erwachsenen von anderer Immunität lebenslang profitieren und nur in sehr seltenen Fällen mehr als eine Erkältungserkrankung erleiden."

Auf dem Lande

sollten wohl die Zentren noch so lange bestehen, wie das im Verhältnis zur Anzahl der Impflinge noch sinnvoll ist. In den Städten, wo eine andere Infrastruktur besteht, kann man sie eigentlich bald schliessen. Bin am Do. zum 2. Male geimpft worden. Meine Ärztin meinte, dass das Impfen an sich keine grosse Sache ist, die 1-2x wöchentl. in der Mittagspause o. nach Feierabend gut gemacht werden kann. Der grösste Zeitaufwand und Frust entsteht durch ungenügenden Stoff. Wäre genügend IS da, könnte man OHNE Probleme und ohne das Tagesgeschäft zu vernachlässigen, die mind. 5-fache Menga an Patienten impfen. In der Zeit, wo man jetzt telefoniert, absagt, Patienten beruhigt und versucht Frust abzubauen, könnten viele, viele Bürger geimpft werden.
So meine Ärztin. Auf dem platten Land mag es die Zentren noch länger benötigen, es sei denn, man überlegt sich eine andere Lösung
z.B. Apotheken oder mobile Ärzte, die 1x wöchentl. ins Gemeindehaus o.ä. kommen und vorort impfen.

12:24 von werner1955

>>Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.<<

Offensichtlich waren Sie noch nie in einem Impfzentrum.
Ich habe alle dortigen Mitarbeiter sehr freundlich und kompetent erlebt. Alle Bekannten von mir, die dort (in verschiedenen KIZ/ZIZ) geimpft wurden, berichteten mir dasselbe. Zumindest die Ärzte in meiner Hausarztpraxis freuen sich über Alle, die sich in einem Impfzentrum impfen lassen.

Am 12. Juni 2021 um 12:39 von Sisyphos3

Zukunft der Corona-Impfzentren umstritten

war ohnehin die Frage was das mit den Impfzentren sollte
das hätten die Hausärzte ohnehin besser (und preisgünstiger) hinbekommen
auch und vor allem bei Bewohnern der Alten/Pflegeheimen
__
Zu Beginn bestand noch das Problem der schwierigen Aufbewahrung von mRNA-Stoff, das die Praxen garnicht leisten konnten. Das hat sich ja erst im Nachhinein vereinfacht.

12:44 von Schlaraffe sinc...

es haben auch noch längst nicht alle unter 70 ein impfangebot. aber offenba tummeln sich hier besonders viele ehrenamtliche, die das totalversagen der reg. merkel schönschreiben muss. in unserem impfzentrum waren 7 erst und angebl erstmals über 10.000 gesamtimpfungen. die hiesige tageszeitung korrigierte insofern, daß vermutlich und irrtümlich die 2-3 ausserordentlichen impfaktionen in den problembezirken dazugerechnet wurden. ich war innerhalb 15 min durch, ohne anschl. wartezeit natürlich, bevor hier wieder eine meiner freundinnen meint, mir ans bein.....

Impfzentren jetzt auflassen

Wer aufmerksam in der Bekanntschaft umher fragt, muss feststellen, dass z. B die Betriebsarztpraxen nicht so sonderlich viel Corona-Impfstoff bekommen, wie sie denn so verimpfen könnten. Da ist von ca. 60 Dosen/Tag die Rede - oder gar weniger -.
Bei den Hausarztpraxen sieht es nicht viel besser aus.

Sollen jetzt die Corona-Impfzentren dicht und zu gemacht werden, damit der dortige vorrätige Corona-Impfstoff an Arztpraxen und Betriebsarztpraxen verteilt werden kann.

Wie wäre es mit viel mehr Corona-Impfstoff, wie es der Bundesgesundheitsminister angekündigt hatte.

Der Bundesgesundheitsminister scheint wieder in das nächste Unvermögen hinein zu schlittern.

@12:24 von werner1955

"Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilen" - zum Glück haben Sie geschrieben "eigentlich". Es ist doch Tatsache, daß man beim Hausarzt auch nicht so eben vorbeikommen kann ohne vorher einen Termin belegt zu haben. Für eine Sonderaktion wie die Impfung eines gesamten Volkes ist daher m.E. eine Sondereinrichtung notwendig, wie in diesem Fall, und zwar bis alle geimpft sind.
"Viel Bürger haben zu Ihren Haus- und Fachärzten mehr zutrauen" - zum Glück haben Sie geschrieben "viele", und nicht verallgemeinert, wie es gerne gedankenlos verbreitet wird !

@ um 13:16 von weingasi1

„Sie denken natürlich als erstes an unlautere Geschäfte.“
Wie wir bei den Masken alle sehen konnten, gibt es Menschen, die sehr schnell daran gedacht haben, unlautere Geschäfte zu betreiben.
Kontrolle ist wichtig, um ähnliche Vorgänge zu verhindern.

@ um 12:58 von Miauzi

Mit einlesen Ihrer Krankenkassenkarte hat ein Arzt den Quartalspauschalbetrag so gut wie auf seinem Konto.
Das Impfen ist ein lukrativer Zusatzverdienst und das Impfen kann auch an Praxispersonal delegiert werden.
Dass verhindert zwar nicht die übervollen Wartezimmer, lässt dem Arzt aber durchaus Zeit für seine übliche Kundschaft.

12:24 von werner1955

«Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.»

In den Impfzentren stehen oder sitzen auch keine Humanoiden Roboter rum, die mit elektronisch-blechern klingenden Stimmen schnattern:

«Zum Imppfän nach länks rum.
Aba jeda nua eine Dotzis.»

«Eigentlich könnten die sofort schließen und die Impfstoffe auf die normalen Arztpraxen usw. verteilt werden. So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.»

Was denn für "riesige Entfernungen"?
Deutschland ist nicht Sibirien.
Wer von Garmisch nach Flensburg ins Impfzentrum fährt.
Ist selbst Schuld an der riesigen Entfernung.

Ganz ohne Impfzentren hat man es anfangs in Japan gemacht. Ist das Gesundheitssystem viel mehr dezentral organisiert als in Deutschland. Auch ohne Corona. Viele Ärzte sind "Kleines Hospital" mit ein paar Betten.

Nun hat man Impfzentren.
Tokyo Narita Airport, Tokyo Messe & Co.
Geht nun mind. doppelt so flott voran.

12:39 von Sausevind

natürlich bin ich längst nicht so schlau wie sie und ihre mitstreiterinnen/divers von linksgrün

kein kontroverses Thema

Das ist kein kontroverses Thema, sondern eine rein administrative Frage.

Es werden hier immer nur zwei bis drei Themen für Kommentare freigegeben; wie dabei die Wahl auf dieses Thema fallen konnte, ist rätselhaft.

Warum es trotzdem soviele Kommentare gibt, ist dagegen sehr leicht zu erklären ...

@karl Maria Josef, 13:41-Merkel wird uns fehlen

Sie schlagen mal wieder mit dem Vorschlaghammer auf die Regierung ein, da muss ich dann ja wohl denWeihrauchkessel schwenken… ich bin kein Ehrenamtlicher, aber ich finde, Kanzlerin Merkel hat ihrem Nachfolger und uns allen ein gut bestelltes Feld hinterlassen. Die Impfungen sind m. E. erfolgreich angelaufen, die Inzidenzwerte gehen deutlich zurück, auch die Bundesnotbremse scheint geholfen zu haben. Zudem ist die Wirtschaft ist gut aufgestellt. Es kann also wieder losgehen. Ich fürchte aber, dass uns die charismatische Kanzlerin Merkel durchaus fehlen wird.

Die Impfzentren müssen auch deswegen...

.... Offen bleiben, da der deutsche Super-Corona-Impfstoff von BioNTech aufwendig gekühlt und gelagert werden muss.

Dazu sind nicht alle Hausarztpraxen und Betriebsarztpraxen in D in der Lage. Auch Apotheken haben diese Lager- und Kühlkapazitäten nicht.

Und das Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz ist vom Bundesinnenminister immer noch nicht nicht für diese Logistik ausgestattet worden.

Es bleibt nur das teure Weiterbetreiben der Impfzentren.

Ich komme gerade von der 2. Impfung

in einem Impfzentrum, wo auch meine Frau arbeitet. Unser Impfzentrum arbeitet reibungslos und effektiv, man ist schnell durch. Aber ich hatte insgesamt mit 7 dort beschäftigten Leuten (supernett und kompetent) Kontakt - die wollen alle bezahlt (viele arbeiten in ihrer Freizeit nebenberuflich) sein, dazu die Räumlichkeiten und die Ausstattung. Die Impfzentren machten nur Sinn, solange sehr knappe Impstoffe zentral organisiert an ausgewählte Personen (Priorisierung) verteilt werden mussten. Wir werden jetzt ab Mitte Juni in Impfdosen ertrinken, die müssen nur noch auf alle impftauglichen Arztpraxen und Betriebsärzte verteilt werden, dann boomt das Ganze. Daher macht es keinen Sinn, noch die supterteuren Impfzentren nebenher laufen zu lassen. Hier sollen mit sinkender Kapazität noch die Zweitimpfungen abgehandelt werden, dann können sie ganz geschlossen werden. Den Rest machen Haus- und Fachärzte und die Betriebsärzte.

Schildbürger...?

Wow....also, bei manchen Überlegungen, die unsere Politiker so anstellen, kann man fast an einen Schildbürger-Streich denken...

Es sind nach wie vor nicht mal wirklich ALLE aus Prio 1+2 zum 1. Mal geimpft, uund es wird bereits überlegt, ob man die I-Zentren demnächst dann schließt?!?
Wie wäre es, wenn man mit solche Überlegungen beginnt, wenn absehbar ist, dass ALLE, die wollen, ihre ZWEITE Impfung haben werden?!?
Und selbst DANN: Es wird gerüchtet, dass die Impfung evtl. nur 6 Monate wirkt -- ob es die Arztpraxen, falls denn genug Impfstoff vorhanden sein sollte, wirklich schaffen werden, dann dauerhaft alle Impfwilligen im 6-Monats-Rhythmus zu "bedienen"? Immerhin muss parallel dazu auch der alltägliche Praxis-Ablauf weiter gewährleistet bleiben...!

Patienten, die keine Impfe wollen?

pwg51 @
Die sind halt ungeschütz und werden irgendwann mit Corona infiziert.

In Düsseldorf gibts ein Impfzentrum, dort nin muss ich
25 Km fahren und mein hausartz ist 100 meter weg.

In Kreis Mettmann genau so , von Langenfeld bis müssen alle zu einem Impfzentrum in Erkrath ohn sinnvolle ÖPNV und Parkplätze.

Auch ich möchte hierzu

einen Beitrag beisteuern. Am vergangenen Dienstag hatte ich meinen 1. Impftermin. Wie es der Zufall wollte, bekam meine mich begleitende Frau auch gleich eine freigewordene Impfung. So weit, so gut. Sehr gut sogar. Aber nun kommts. Unsere Hausärztin war auch wegen Personalunterbesetzung an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Außer Impfen mit allem drum und dran war nichts erwünscht. Das es dieser Ärztin nicht ums Geld geht, war klar erkennbar.

@ 15:09 von Adeo60

Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte, nicht nur in D fällt die Inzidenz-Zahl, sondern in der gesamten EU, und auch Welt weit - und das alles in etwa im gleichen Zeitintervall -.

Was für ein Zufall...

Da können die Beweihräucherungen, die Lobgesänge, und die Heilsagungen auf die Bundesregierung, die MPs und die sonstigen Verantwortlichen, gleich sein gelassen werden.

Der Absturz der Inzidenz-Zahl in D kann nicht auf das Corona-Impfen und auch nicht auf die Corona-Zwangsmaßnamen zurück geführt werden.
Das RKI hat hierzu keine geeignete, exakte, nachvollziehbare, Analyse veröffentlicht - noch nicht einmal für die Ausgangssperre -.

Und weil das so ist müssen die Impfzentren offen bleiben.

Am 12. Juni 2021 um 12:24 von werner1955

Zitat: Viel Bürger haben zu Ihren Haus und Fachärzten mehr zutrauen als die selenlosen Impfzentren.

Ich habe großes Zutrauen zu meinem Hausarzt und seinen Mitarbeiterinnen.

Mit dem Impfzentrum habe ich aber nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.

Alle mit denen ich zu tun hatte, waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit: an der Einlasskontrolle, an der Ameldung, die Damen und Herren, die dazu zuständig waren, notfalls den Weg zu weisen, beim Impfen an sich und bei der Schlussbesprechung und Entlassung - alle geradezu herzlich - alles andere als seelenlos - ein ausgesprochenes Wohlfühlklima.

Zitat: So könnten alle Zeit und Ortsnah versorgt werden und müßten nicht riesige entfernungen zurücklegen.

Meine "riesige Entfernung" beläuft sich auf 15 km. Das muss ich auch fahren, wenn ich z.B. ins Kino will, ins Landratsamt, zum Augenarzt, in einen großen Supermarkt. Für uns auf dem Land ist das normale Härte.

Ärztevertreter im Widerspruch mit Lobbyismusblick

Der Chef des Hausärzteverbandes: Es sei "mehr als fraglich, Strukturen aufrechtzuerhalten, von denen man immer wieder hört, dass die Kosten pro Impfung etwa zehnmal so teuer sind wie in den Praxen. "Anstatt die Impfzentren künstlich am Leben zu erhalten, sollte die Politik ihre Energie lieber in eine sinnvolle Planung der Impfstoffbereitstellung für die Auffrischungsimpfungen stecken."

Nonsens.
"Hohe Kosten" Ist die Kapazität zehn mal so hoch als die Impfstoffverfügbarkeit, dann ergibt sich das so. Das hat nichts mit der Effektivität der Zentren zu tun.

Wenn Ärzte die freie Impfung fordern und dann Chaos und Überforderung beklagen, zeigt sich ein gewaltiger Widerspruch.

Ärzte lehnen so neue Patienten ab. Wer keinen Hausarzt hat, hat keine Chance.

Wer im Mai mit AstraZeneca geimpft wurde, erhält erst im August die Zweitimpfung. Das muss im Impfzentrum gesichert werden.

Das hier geht gar nicht:
https://www.swr.de/swraktuell/impfzentren-vs-hausaerzte-kolumne-100.html

Sofort schließen ...

... denn so idiotisch, wie man da an einen Termin kam, kann es nirgendwo sein. War der Termim dann endlich da, ja dann lief's zumeist proper. Bin mal gespannt, ob die den Impfpass tatsächlich elektronifizieren können: wahrscheinlich ist das in irgendeiner Zu-Fuß-Liste zu finden, mehr nicht. Und das wird dauern ... Ein Ersatz wäre vermutlich auch nicht machbar. Also merke: nie das Original vorzeigen oder gar verlieren - das kriegst du am St. Nimmerleinstag wieder hergestellt.

Urlaub

Meine Hausarztpraxis bleibt jetzt 3 Wochen geschlossen wegen Urlaub. In den vergangenen Jahren war dies immer 3-4 mal pro Jahr so, manchmal nur 2 Wochen.

Ich gehe davon aus, dass dies in allen Praxen ähnlich gehandhabt wird. Also auch aus diesem Grund wäre es sinnvoll, die Impfzentren noch länger zu betreiben, vielleicht in etwas reduzierter Form.

@Covid-strategie, 13:35 / Schlaraffe sinc

"..."Nach 6 Monaten sind noch nicht mal alle Senioren über 60 Zweitgeimpft."

Ich kenne auch einige deutlich Ü70, die sich nicht impfen lassen wollen. Das wird immer wieder "vergessen"..."

Und ICH kenne mehrere Ü70, die sich impfen lassen wollen, egal womit, die stehen sowohl beim Hausarzt als auch bei Impfzentrum des Landkreises auf Warteliste...

... und haben noch nicht mal einen Termin für die ERST-Impfung !

Wenn die Impfzentren geschlossen werden sollen...

... Dann muss der Bundesgesundheitsminister jetzt schnell sagen, wieso dass zwingend erforderlich sein muss.

Nur die Kostenfrage kann es nicht sein.

Die super schlechte Corona-Politik der Bundesregierung und sonstigen Verantwortlichen hat Unsummen an Steuergeldern gekostet.
Wer es nicht glaubt, muss mal auf die Steuerschuldenuhr gucken.

Da machen dann alle - guckst du -.

Impfzentren effektiv

Es wird derzeit nicht zu erwarten sein, dass Impfzentren nicht gebraucht werden, soll bereits im September die Auffrischungsimpfung starten.
Doch muss es im ganz großen Stil sein?
Hier muss man kilometerlang laufen - unnötig.
Eine Nummer kleiner hätte gereicht.
Trotzdem ist die Vergabe von Terminen über Zentren neutraler, beim Hausarzt scheinen Beziehungen eine große Rolle zu spielen. Wo Gruppe 2&3 noch nicht durch ist und 50+ noch warten muss, werden schon flott Teenager und Jugendliche geimpft.
Impfzentren sollten bleiben, doch angepasst je nach Situation. Corona bleibt, Impfen bleibt, Testen bleibt, Ärzte sollten den Focus auf alle anderen Themen legen wie bisher, in den meisten Praxen ist es zu eng, zu voll. Impfen an bestimmten Tagen, in bestimmten Zeitfenstern - je nach Situation und Verfügbarkeit - sowie Notwendigkeit.

Thema "Mehr Vertrauen zum Hausarzt"

Ich lese hier öfter das Argument, dass man zum Hausarzt mehr Vertrauen habe.

Es wird niemand davon abgehalten, kurz beim Hausarzt anzurufen, wenn man einen Termin vom Impfzentrum hat, und in der Praxis anzufragen, ob es Bedenken gegen den zugeteilten Impfstoff gibt.

Habe ich ebenso gemacht, nachdem ich nun endlich eine Mail vom Impfzentrum bekommen habe mit Terminangabe sowie der Information, dass ich mit BioNTECH geimpft werden werde.
DIe Sprechstundenhilfe meines Hausarztes hat sich das notiert und ich wurde einen Tag später von der Praxis zurückgerufen und mir wurde mitgeteilt, dass keinerlei Bedenken bestehen und ich mich mit besagtem Impfstoff impfen lassen kann.

Und ob den Stoff dann in der HA-Praxis oder im Impfzentrum injeziert wird, ist mir dann relativ egal. :-)

15:05 von Karl Maria Jose...

"12:39 von Sausevind

natürlich bin ich längst nicht so schlau wie sie und ihre mitstreiterinnen/divers von linksgrün"

.-.-.

Ich habe mich vorhin sehr darüber gefreut, dass Sie Ihr Impfzentrum gelobt haben.

@falsa demonstratio, 15:50

"...Meine "riesige Entfernung" beläuft sich auf 15 km. Das muss ich auch fahren, wenn ich z.B. ins Kino will, ins Landratsamt, zum Augenarzt, in einen großen Supermarkt. Für uns auf dem Land ist das normale Härte..."Hier sind es im ungünstigsten Fall 36 km.

Wer nachgucken möchte :

Marx ( Friedeburg ) - Esens ( im Landkreis ) bzw. Roffhausen ( anderer Ldkr )

Zum nächstgelegenen Impfzentrum ( 22km ) geht nicht, da anderer Landkreis.

Zu beiden besteht aber im Prinzip KEINERLEI Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln...

Von Schulbusses Wochentags mal abgesehen ( Fahrtdauer ca, 2,5 Std EINFACH )-

Am 12. Juni 2021 um 16:01 von Gassi

Zitat: Sofort schließen, denn so idiotisch, wie man da an einen Termin kam, kann es nirgendwo sein.

Ich habe mich telefonisch bei der zetralen Rufnummer des Landes angemeldet.

Eine Woche später hatte ich eine E-Mail mit den Unterlagen und Zuweisung zweier Termine.

Der erste Termin fand wiederum eine Woche später statt, der zweite zwölf Wochen danach.

15:41 von Barbarossa 2

«Unsere Hausärztin war auch wegen Personalunterbesetzung an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Außer Impfen mit allem drum und dran war nichts erwünscht. Das es dieser Ärztin nicht ums Geld geht, war klar erkennbar.»

Erfreulich, dass Sie und Ihre Frau nun die 1. Impfung "intus haben".
Das macht ja auch schon Schutzwirkung.

Ihre Hausärztin ist da kein Einzel- oder Ausnahmefall. Neben der Praxis des Impfens müssen sich alle Hausärzte dann vor- oder nachbereitend an den Wochenenden um Bestellung und Zuteilung kümmern. Wie viele Dosen könnte ich verimpfen, wie viele kann ich bekommen. Alles viel Arbeit und viel Bürokratie. Dokumentationspflichten kommen hinzu.

Will sich der Arzt mit möglichst wenig Mühe und Aufwand eine möglichst Goldene Nase verdienen. Dann aber ganz sicher nicht mit Impfungen gegen Corona.

"Wir werden jetzt ab Mitte

"Wir werden jetzt ab Mitte Juni in Impfdosen ertrinken" (Zitat von Autograf am 12. Juni 2021 um 15:10) -

Ist das so? Das wäre ja bereits in 2 bis 3 Tagen.
Bisher konnte ich keine wesentliche Veränderung zur Situation von vorgestern erkennen, siehe dazu auch meinen gestrigen Beitrag.

15:39 von werner1955

"Patienten, die keine Impfe wollen?

pwg51 @
Die sind halt ungeschütz und werden irgendwann mit Corona infiziert."

.-.-.

Nicht, wenn sie in Deutschland bleiben und hier rund 70 % der Bürger geimpft sind.

In dem Fall sind sie durch die geimpften Bürger mit geschützt.

Und 70 % ca. werden es am Ende wohl sein.

@ Am 12. Juni 2021 um 13:31 von Shantuma

>>Man merkt förmlich wie inkompetent der Chef der Hausärzteverbandes ist.
Nur mit mehr Impfstoffherstellung, dass versteht man unter Bereitstellung, ist noch keine Spritze im Oberarm.

Zu dem sind bis 2023 über 4 Milliarden Dosen EU-weit bestellt worden (wenn man alle Optionen mit einbezieht).<<

Ich verstehe unter Herstellung & Bereitstellung, gemäß ihrer Definition zwei unterschiedliche Punkte.

Dass aber der Chef des Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt eins mit dem anderen verquickt, halte ich für eine bewusste Nebelkerze.
Selbstverständlich sollte sich die BR jetzt schon um eine sinnvolle Planung der Impfstoffbereitstellung für die Auffrischungsimpfungen kümmern.

Das BGM sollte aber Beides auf die Kette kriegen.

Die Forderung des Hr. Weigelt halte ich für wenig ausgewogen, jedoch mehr für populistisches Geschwätz, wenn man die Berichterstattung in den letzten Wochen so verfolgt hat.

Zu 16:04 von harpdart "reduzierte Form"

Meine Hausarztpraxis bleibt jetzt 3 Wochen geschlossen wegen Urlaub. In den vergangenen Jahren war dies immer 3-4 mal pro Jahr so, manchmal nur 2 Wochen.
Ich gehe davon aus, dass dies in allen Praxen ähnlich gehandhabt wird. Also auch aus diesem Grund wäre es sinnvoll, die Impfzentren noch länger zu betreiben, vielleicht in etwas reduzierter Form.

Das Gegenteil wäre richtig und richtig gewesen. Hätte man die Impfungen und den Impfstoff auf die Impfzentren konzentriert, wären wir weiter. Wir hätten effektiver das Ziel mit weit weniger Kosten pro Impfung erreicht.

Dazu hätten wir keine Überforderung bei den Hausärzten, die so ihre kranken Patienten versorgen könnten.

In früheren Zeiten wurden die Menschen z.B. zur Röntgenreihenuntersuchungen (Tuberkulose) verpflichtend eingeladen. Nicht in Arztpraxen, sondern in Zentren, Schulen, Turnhallen ...

Vom ersten Tag an überflüssig

Mal ehrlich - wir haben die Impfzentren nie gebraucht, sie waren purer Aktionismus.
Ich denke die Hausärzte hätten die Arbeit der Impfzentren locker übernehmen können - wenn man es denn gewollt hätte.
Nicht vergessen - das Impftempo wird vom ersten Tag von der Menge an Impfstoff bestimmt und nicht von den Kapazitäten von wem auch immer. Die Impfzentren waren immer überflüssig und werden es immer bleiben, da wir nie genug Impfstoff hatten. In Zukunft werden wir mehr Impfstoff haben als Impfwilligen, dann brauchen wir kein Impfzentren mehr - wozu?

@ Am 12. Juni 2021 um 16:18 von Sausevind

>>Am 12. Juni 2021 um 16:18 von Sausevind
15:05 von Karl Maria Jose...

"12:39 von Sausevind

natürlich bin ich längst nicht so schlau wie sie und ihre mitstreiterinnen/divers von linksgrün"

.-.-.

Ich habe mich vorhin sehr darüber gefreut, dass Sie Ihr Impfzentrum gelobt haben.<<

Selten wie eine Blaue Mauritius, und deswegen unbedingt erwähnenswert.

Schließung der Impfzentren

Das ist alles sehr ärgerlich! Ich gehöre zur Prio Gruppe 3, bin seit über 4 Wochen im Impfzentrum registriert und habe noch keinen Termin erhalten. Meine Hausärztinnen impfen nur Patient*innen über 70 Jahre und unsere Betriebsärzte in so restriktiver Form und umständlicher Art und Weise, dass davon auszugehen ist, dass sie möglichst wenig bis keine Impfungen vornehmen wollen. Wenn nun in Hessen die Impfzentren im September schließen, kann es sein, dass viele der Priogruppe 3 nur eine oder noch gar keine Impfung erhalten haben. Wie kann man den so eine Entscheidung treffen. Bis heute sind nur 25% der Bevölkerung vollständig geimpft, weitere 25 % haben nur die Erstimpfung. Wann und wo sollen denn die restlichen Impfwilligen geimpft werden. Die Infrastruktur der Zentren besteht nun, kam sein, dass die Impfung dort teurer ist als beim Arzt, das haben die Patienten aber nicht verursacht. Also was soll das denn!?

Urlaub 2

Zu bedenken ist noch, dass schon bei der Terminierung der Erstimpfungen der Wochen später beginnende Praxisurlaub einbezogen wird, damit die notwendigen Zweitimpfungen in den optimalen Zeitabständen tatsächlich durchgeführt werden können. All das bremst. Und wenn im Sommer viele Praxen gleichzeitig Urlaub machen, was dann?

16:04 von harpdart

Meine Hausarztpraxis bleibt jetzt 3 Wochen geschlossen wegen Urlaub.
In den vergangenen Jahren war dies immer 3-4 mal pro Jahr so, manchmal nur 2 Wochen.
.
wie viel Urlaub haben sie ?
kenne Leute die haben das ganze Jahr "zu"
darüber erregt sich keiner
zumal der Arzt ja kein Geld kriegt wenn er im Urlaub ist und seine Angestellten trotzdem versorgt sind

Am 12. Juni 2021 um 16:34 von gman

Zitat: In früheren Zeiten wurden die Menschen z.B. zur Röntgenreihenuntersuchungen (Tuberkulose) verpflichtend eingeladen. Nicht in Arztpraxen, sondern in Zentren, Schulen, Turnhallen ...

Ich erinnere mich, dass ich einmal in einem umgebauten Bus auf dem Marktplatz geröntgt wurde.

@sysyphos3

"12. Juni 2021 um 16:40 von Sisyphos3

16:04 von harpdart

Meine Hausarztpraxis bleibt jetzt 3 Wochen geschlossen wegen Urlaub.
In den vergangenen Jahren war dies immer 3-4 mal pro Jahr so, manchmal nur 2 Wochen.
.
wie viel Urlaub haben sie ?
kenne Leute die haben das ganze Jahr "zu"
darüber erregt sich keiner
zumal der Arzt ja kein Geld kriegt wenn er im Urlaub ist und seine Angestellten trotzdem versorgt sind"

Ihre Antwort ist mir wieder mal ein Rätsel.
Ich tippe, dass Sie nicht verstanden haben, worum es in meinem Beitrag ging.

Und: meinen Sie mich, dann sollten Sie das "sie" vielleicht mal groß schreiben...

Zu 16:40 von Sisyphos3 -Wer erregt sich denn?!

16:04 von harpdart
Meine Hausarztpraxis bleibt jetzt 3 Wochen geschlossen wegen Urlaub.
In den vergangenen Jahren war dies immer 3-4 mal pro Jahr so, manchmal nur 2 Wochen.
.
wie viel Urlaub haben sie ?
kenne Leute die haben das ganze Jahr "zu"
darüber erregt sich keiner
zumal der Arzt ja kein Geld kriegt wenn er im Urlaub ist und seine Angestellten trotzdem versorgt sind

@harpdart hat sich nicht erregt sondern die Situation berechtigt festgestellt.

Außerdem, das "Schicksal", das Sie beim Arzt als Besonderheit bemerken, trifft so ziemlich jeden Freiberuf.

16:40 von Sisyphos3

«wie viel Urlaub haben sie ?
kenne Leute die haben das ganze Jahr "zu"
darüber erregt sich keiner.»

Geschäftsleute können das aber keine sein.
Bei das ganze Jahr zu verdient man kaum was bis gar nichts.

Warum Fokus auf Hausärzte?

Impfzentren sind nicht günstig. Sie könnten aber weitaus „wirtschaftlicher“ sein und die Kosten pro Patient deutlich senken, indem man sie unter höherer Auslastung betreibt. Die Kabinen sind aufgebaut, das Personal steht. Und im Gegensatz zu den Mini-Wartezimmern des Hausarztes haben sie auch Platz, um dem Anspruch an Mindestabstand zumindest nahe zu kommen. Was derzeit fehlt, sind die Patienten.
Die gehen dafür der Sprechstundenhilfe auf die Nerven, die mit ihren „normalen“ Pappenheimern eigentlich genug zu tun hat.

Für ältere, immobile Patienten müssen den örtlichen Ärzten auf jeden Fall Rationen bereitgestellt werden. Der Fokus aber sollte, solange die Fixkosten sowieso anfallen, auf den Impfzentren liegen.

Zu 16:35 von Krid01"Vom ersten Tag an überflüssig"

Mal ehrlich - wir haben die Impfzentren nie gebraucht, sie waren purer Aktionismus.
Ich denke die Hausärzte hätten die Arbeit der Impfzentren locker übernehmen können - wenn man es denn gewollt hätte.

@Krid01, umgekehrt wird eher ein Schuh daraus.

Ohne Impfzentren und die organisierten Impfungen in den Pflegeheimen wäre es nicht gegangen.

Die Konzentration auf die Impfzentren und die organisierten Impfungen wäre sicher effektiver gewesen. Das Chaos und die Überlastung der Hausarztpraxen waren nicht notwendig. Die Hausärzte sollten sich besser um ihre kranken Patienten kümmern.

Es spricht aber nichts gegen die zusätzliche Impfung durch Hausärzte, wenn das gewährleistet ist und genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Es gab und gibt für die Praxenimpfung aber keinesfalls eine zwingende Notwendigkeit.
Die organisiere Impfung und die Impfzentren sind heute und auch in Zukunft unverzichtbar.

17:08 von schabernack

Geschäftsleute können das aber keine sein.
.
behauptete ich das
wobei ... warum nicht ?

überhaupt finde ich das schon merkwürdig sich über, in dem Fall Ärzte zu erregen,
wenn die ihren Laden mal zu machen
Muß man sich totarbeiten ?
im Gegensatz zu manch anderem kriegen die nur Geld wenn sie was tun

Impfzentrum Entfernung

40km einfache Entfernung...Hausarzt im "Haus"...also Hausarzt. Wäre das nicht gekommen, hätte ich mich erst gar nicht impfen lassen.
Gibt aber natürlich auch größere Städte, aber die haben in der Regel auch eine wesentlich höhere Dichte von Hausarztniederlassungen, wo sich Hausärzte niederlassen.

....lustig, dass man gerade

....lustig, dass man gerade lesen kann, dass J&J nun mehrere Millionen weniger Impfdosen liefern wird als geplant.

Aber hey, hauptsache man beendet die Priorisierung, weil ja soooo viel Impfstoff reinkommen wird.

Und jetzt schon über die Schließung der Impfzentren nachzudenken ist genauso ein verfrühter Mist...! Vielleicht kümmert sich die Politik erst mal um die Sachen, die momentan WIRKLICH Priorität haben sollten...?!?

Wie soll das realisiert werden?

Lt. H. Lauterbach liegt die Wirksamkeit der derzeitigen Impfungen bei einem halben Jahr. Wir brauchten also nach der aktuellen Prognose 2 Jahre um eine Grundimmunität zu erreichen. 2 Jahre lang müßten demzufolge jährlich ca. 100 Millionen Impfungen erfolgen.
Derzeitig lassen sich ca. 10 Millionen Bürger gegen eine normale Grippe impfen. Wie soll das realisiert und bezahlt werden?

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Nicht unvorsichtig werden.

Ist meine Meinung dazu. Nach meinem Informationsstand muss alle 6 Monate nachgeimpft werden. Diese Aufgabe nur den Hausaerzten "aufzutragen" sprengt deren Kapazitaeten, wenn im Herbst der Ansturm auf die Impfung kommt.
Ich wuerde die Impfzentren wenigstens noch 2 bis 3 Jahre beibehalten.

@sysyphos3

Nochmal zur Klarstellung:

Ich gönne allen Mitarbeitern meiner Hausarztpraxis ihren Urlaub. Gerade jetzt, da sie seit mehr als 2 Monaten viele Überstunden gemacht haben, nur fürs Impfen.

Was Sie aus meinem Beitrag wieder herausgelesen haben wollen, ist mir schleierhaft.

Am 12. Juni 2021 um 17:09 von Switcher

Warum Fokus auf Hausärzte?

Impfzentren sind nicht günstig. Sie könnten aber weitaus „wirtschaftlicher“ sein und die Kosten pro Patient deutlich senken, indem man sie unter höherer Auslastung betreibt. Die Kabinen sind aufgebaut, das Personal steht. Und im Gegensatz zu den Mini-Wartezimmern des Hausarztes haben sie auch Platz, um dem Anspruch an Mindestabstand zumindest nahe zu kommen. Was derzeit fehlt, sind die Patienten.
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Das mag zum grossen Teil aber daran liegen, dass es, weil automatisiert, häufig sehr schwierig ist, überhaupt Kontakt aufzunehmen um einen Termin zu ergattern. Teilweise muss dann noch ein Attest des Hausarztes vorgelegt werden. Wenn man also einen HA ha, ist es über die Praxis einfacher. Scheint aber auch von Bundesland zu BL unterschiedlich zu sein.
Für mich war es beim HA viel einfacher und bequemer.

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