Kommentare - Biden ruft zur Aufarbeitung von Rassismus in US-Geschichte auf

02. Juni 2021 - 08:18 Uhr

Als erster US-Präsident erinnert Joe Biden in Tulsa an das rassistische Massaker an Schwarzen in der Stadt im Jahr 1921. Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen für die amerikanische Demokratie. Die größte komme von rechts.

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Kommentare

Das größte Problem kommt von innen.

"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen für die amerikanische Demokratie. Die größte komme von rechts."

Meiner Meinung nach kommt die größte Bedrohung von innen. Es ist eine Politik, die dem Geld nachläuft und die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer spaltet. Das sichert den Zulauf der politischen Extreme, vor denen Biden warnt.

Biden hat es also selbst in der Hand, das Problem an der Wurzel zu lösen. Ich bezweifle aber, dass er sich durchsetzen kann.

Oh, welch Wunder ...

"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen .... Die größte komme von rechts."

Oh, welch ein Wunder, diese Aussage von einer Partei, deren politischer Gegner rechts von ihr steht. So eine undifferenzierte Aussage ist nur als Wahlwerbung und Diffamierung des politischen Gegners zu werten.

08:26, Nachfragerin

>>Meiner Meinung nach kommt die größte Bedrohung von innen. Es ist eine Politik, die dem Geld nachläuft und die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer spaltet. Das sichert den Zulauf der politischen Extreme, vor denen Biden warnt.<<

Eine Politik, die dem Geld nachläuft?

Irgendwie ein Allgemeinplatz, oder nicht?

Und nicht die Politik spaltet die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer, sondern das Wirtschaftssystem, der Kapitalismus. Da hat sich seit einigen Jahrhunderten wenig geändert.

Insofern würde ich mir den Analyseansatz, den Sie anbieten, noch einmal ein wenig überlegen.

>>Biden hat es also selbst in der Hand, das Problem an der Wurzel zu lösen. Ich bezweifle aber, dass er sich durchsetzen kann.<<

Ja, den Kapitalismus wird er nicht abschaffen können, selbst wenn er es wollte. So mächtig ist kein einzelner Mensch auf dieser Erde, nicht einmal der US-Präsident.

Auch wenn es spät kommt,

aber immerhin wurde das Massaker endlich von einem US-Präsidenten genau als das anerkannt, was es war! Von daher bin ich positiv überrascht, dass Herr Biden seinen Auftrag ernst nimmt und versucht, dass Volk zu einen und sich dadurch erfrischend von seinem Vorgänger abhebt.

08:37, Giselbert

>>Oh, welch Wunder ...
"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen .... Die größte komme von rechts."

Oh, welch ein Wunder, diese Aussage von einer Partei, deren politischer Gegner rechts von ihr steht. So eine undifferenzierte Aussage ist nur als Wahlwerbung und Diffamierung des politischen Gegners zu werten.<<

Es handelt sich nicht um eine Wahlkampfveranstaltung. Es ist auch gerade keiner. Und den Rechtsextremismus kann man gar nicht genug diffamieren.

Biden erweist sich in seiner

Biden erweist sich in seiner Kommunikation als Wohltat nach diesem polternden verletzenden und beschämenden Vorgänger. Das ist für die Entwicklung der amerikanischen Gesellschaft etwas sehr substantielles.

Er will aufarbeiten. Wann

Er will aufarbeiten. Wann geht diese Aufarbeitung los 1492? 1776? 1900?. Immerhin können die Amerikaner behaupten, die indigenen wurden von Europa massakriert. Und die Afrikaner haben auch die Europäer gebracht.
Auch befürchte ich, dass die Amis überhaupt keine Lust verspüren irgendwas aufzuarbeiten und das "we are the greatest" irgendwie zu beschädigen.

09:00 von fathaland slim

"Rechtsextremismus kann man gar nicht genug diffamieren."

Linksextremisten sind als gern gesehen bei ihnen?
Lina E. und Konsorten müssen für sie ja richtige Helden sein.

Was soll daas eigentlich ?

die ganze Sache erinnert mich an das Nordirland meiner Jugendzeit
heute ziehen die Katholiken durchs Land wegen einer gewonnen Schlacht vor 350 Jahren
in der nächsten die Protestanten wegen einer vor 370 Jahren
Im Jugoslawienkonflikt kam es zu Morden aus rassistischen Gründen
ein paar Jahre zuvor in Ruanda
wollen wir jetzt nur noch Gedenktage "feiern"
mir scheint da werden die Tage im Jahr nicht ausreichen wo irgendjemandem Unrecht widerfuhr
Wäre es nicht zielführender mal einen Neuanfang zu wagen
statt "Vergangenheitsbewältigung zu betreiben, für Dinge die man ohnehin nicht mehr ändern kann
dafür zu sorgen den Menschen die hier und heute leben dies Schicksal zu ersparen

@Giselbert

"Am 02. Juni 2021 um 08:37 von Giselbert
Oh, welch Wunder ...
"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen .... Die größte komme von rechts."

Oh, welch ein Wunder, diese Aussage von einer Partei, deren politischer Gegner rechts von ihr steht. So eine undifferenzierte Aussage ist nur als Wahlwerbung und Diffamierung des politischen Gegners zu werten."

Sie meinen, Rassismus solle man nicht diffamieren?

Das ist mal wieder

Das ist mal wieder Realsatire. Biden will Rassismus aufarbeiten, verabschiedete aber bereits ein Gesetz, das Menschen ungleich behandelt. https://www.wsj.com/articles/stopping-racial-bias-in-covid-relief-11622421892

Fathi

"Und nicht die Politik spaltet die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer, sondern das Wirtschaftssystem, der Kapitalismus. Da hat sich seit einigen Jahrhunderten wenig geändert."

Man kann die Politik vom Wirtschaftssystem trennen? Wusste ich nicht.
Es hätte also eine richtig demokratische DDR mit gleichzeitiger Planwirtschaft geben können?
Gibt nicht die Politik die Vorgaben, nach der die Wirtschaft handeln muss?

Sonst wäre es nichtmal Kapitalismus, sondern Anarchie.

@ 09:00 von fathaland slim

"Es handelt sich nicht um eine Wahlkampfveranstaltung. Es ist auch gerade keiner."

Nach der Wahl ist vor der Wahl und auch wenn aktuell keine Wahl ist, man versucht ständig den politischen Gegner herabzusetzen.

"Und den Rechtsextremismus kann man gar nicht genug diffamieren."

Weder Biden noch ich nicht sprachen von Extremismus, es ging lediglich um "rechts"!

@Nachfragerin - Das größte Problem kommt von innen.

An diesem Problem wird die GOP zerbrechen

Das erkennet man schon das die GOP Abgeordenten für die lückenlose aufklärung
des Kapitol Sturm stimmten und die GOP Senatoren dagegen.

"Rassistischer Hass habe die Gesetze mitgeprägt"

Zitat: "Rassistischer Hass habe die Gesetze und die Kultur in den USA mitgeprägt."

Dass Schwarze in den USA zu Jim Crow-Zeit und in manchen US-Südstaaten bis weit in das 20. Jahrhundert hinein rassistisch diskriminiert wurden, das steht außer Frage. Das war und ist eine historische Ungerechtigkeit.

Ich halte jedoch nichts davon, diese historische rassistische Ungerechtigkeit politisch in illegitimer Weise zu instrumentalisieren wie das die Linken für gewöhnlich tun bzw. wenn man der Meinung ist, eine "rassistische" Diskriminierung würde heute noch bestehen, dann soll man diese konkret und sachlich benennen, damit wir gemeinsam diese Diskriminierung beheben können.

Wenn eine "rassistische" Diskriminierung darin besteht, jemanden danach zu fragen, "woher er komme", oder ihm mitzuteilen, dass er "gut tanzen oder gut deutsch spreche", halte ich für ein wenig dürftig bzw. dann sprechen wir von einem absoluten Nicht-Problem.

Irgendwelche Hinweise?

Das war ein Massaker.

Eines der schlimmsten in unserer Geschichte
.
was wohl die Ureinwohner empfanden denen man ihr Land raubte,
sie wenn sie aufmuckten umbrachte
den japanisch stämmigen Bürgern nach Pearl Harbor
machen wir jetzt ne Bewertung, wem erging es schlimmer

"Die größte [Bedrohung] komme von rechts."

Zitat: "Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen für die amerikanische Demokratie. Die größte komme von rechts."

Und das belegt Mr. Biden konkret mit welchen Zahlen, Daten und Fakten?

Etwa mit dem Sturm aufs Kapitol, der - zugegebenermaßen - von Spinnern in Büffelhörnen durchgeführt wurde, der aber - rein vom quantitativen Ausmaß - nicht einmal ansatzweise mit den Gewaltexzesse zu vergleichen sind, die im Rahmen von BLM-"Demos" das Land 2020 überzogen hat?

Ich bin ganz Ohr!

Siehe hierzu:

"https://en.wikipedia.org/wiki/George_Floyd_protests"

@fathaland slim - Gibt es sozialen Kapitalismus?

08:45 von fathaland slim:
"Und nicht die Politik spaltet die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer, sondern das Wirtschaftssystem, der Kapitalismus."
> Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.
Da die Politik jedoch maßgeblich von den Lobbyisten der Wirtschaft beeinflusst wird, sehe ich keine Notwendigkeit, zwischen beiden zu unterscheiden.

"Ja, den Kapitalismus wird er nicht abschaffen können, selbst wenn er es wollte. So mächtig ist kein einzelner Mensch auf dieser Erde, nicht einmal der US-Präsident."
> Das muss er auch gar nicht. Mit der Wiedereinführung der Krankenversorgung hat er bereits einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan.

09:09 von Anderes1961

Sie meinen, Rassismus solle man nicht diffamieren?
.
ich finde jeder sollte mal in sich gehen
wie weit sein Denken von Vorurteilen geprägt ist
sich dessen bewusst werden um etwas daran zu ändern
- so er es will und kann

@Sisyphos3

Am 02. Juni 2021 um 09:08 von Sisyphos3
"Was soll daas eigentlich ?
die ganze Sache erinnert mich an das Nordirland meiner Jugendzeit
[...] wollen wir jetzt nur noch Gedenktage "feiern"
mir scheint da werden die Tage im Jahr nicht ausreichen wo irgendjemandem Unrecht widerfuhr
Wäre es nicht zielführender mal einen Neuanfang zu wagen
statt "Vergangenheitsbewältigung zu betreiben, für Dinge die man ohnehin nicht mehr ändern kann
dafür zu sorgen den Menschen die hier und heute leben dies Schicksal zu ersparen"

Was das soll? Nun, diese Frage hätten Sie sich leicht selbst beantworten können, wenn Sie den Artikel auch bis zu Ende gelesen hätten. Dort steht es nämlich. Biden sagte:

"Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir so tun, als wäre das alles nie passiert und als hätte das keine Auswirkungen auf uns heute."

Frage beantwortet?

Fürchterlich!

Zitat: "Biden war in Tulsa mit den letzten drei noch lebenden Zeitzeugen des Massakers vom 1. Juni 1921 zusammengekommen, die heute nach Angaben des Weißen Hauses zwischen 101 und 107 Jahre alt sind. Damals hatte ein weißer Mob das Viertel Greenwood angegriffen und nach Schätzungen rund 300 Schwarze getötet. Zudem plünderten sie das Viertel und brannten mehr als 1200 Häuser nieder, außerdem Kirchen, Schulen und Geschäfte"

Fürchterlich!

Von diesem Massaker wusste ich noch gar nichts. Dieses Massaker ist ein Verbrechen und Schande für die USA. Ich bin froh, dass sich die USA seitdem gewandelt und gebessert haben. Republikaner und Donald Trump sehen als Menschen vor Gott gleich geschaffen, die jeder, unabhängig von der Hautfarbe, auch vor dem Gesetz gleich sind.

Diesen Punkt haben viele Linke noch nicht verstanden, die heutzutage immer eine Sonderrolle für Minderheiten fordern.

@AfD-Presseabteilung

"Am 02. Juni 2021 um 09:18 von Blitzgescheit
"Die größte [Bedrohung] komme von rechts."
Zitat: "Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen für die amerikanische Demokratie. Die größte komme von rechts."

Und das belegt Mr. Biden konkret mit welchen Zahlen, Daten und Fakten?

Etwa mit dem Sturm aufs Kapitol, der - zugegebenermaßen - von Spinnern in Büffelhörnen durchgeführt wurde, der aber - rein vom quantitativen Ausmaß - nicht einmal ansatzweise mit den Gewaltexzesse zu vergleichen sind, die im Rahmen von BLM-"Demos" das Land 2020 überzogen hat?

Ich bin ganz Ohr!

Siehe hierzu:

"https://en.wikipedia.org/wiki/George_Floyd_protests""

Ganz Ohr sind Sie nachweislich nie. Dafür aber ein unermüdlicher Verteidiger des Rassismus, Whataboutism und Sündenbock suchens.

Und es scheint Ihnen auch egal zu sein, worum es im Artikel ging, nämlich um ein Massaker an 100 Schwarzen, dessen jetzt gedacht wurde. Stattdessen ein mit Finger auf andere zeigen als Ablenkungsmanöver.

@ Sisyphos2 - 09:08 Uhr

Die Frage lässt sich leicht beantworten: Wir (die Menschen auf dieser Erde, die Gesellschaften, Staaten, Bürger, …) lernen aus unserer Geschichte. Aus diesem guten Grund gibt es viele Gedenktage und auch Geschichts-Unterricht, damit viele schreckliche Erinnerungen unserer Menschheits-Geschichte niemals vergessen werden. Vergangenheitsbewältigung ist daher äußerst wichtig, auch wenn man die Vergangenheit nicht ändern kann. Daraus lernen, wie man etwas zukünftig verhindern könnte allerdings schon...

Zitat: "Eine Politik, die dem

Zitat:
"Eine Politik, die dem Geld nachläuft?
Irgendwie ein Allgemeinplatz, oder nicht?
Und nicht die Politik spaltet die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer, sondern das Wirtschaftssystem, der Kapitalismus. Da hat sich seit einigen Jahrhunderten wenig geändert."

die Politik hat aber die Aufgabe diese Spaltung aufrecht zu halten - ggf. noch zu verschärfen
oder warum wurde gerade unter einer SPD-Regierung die Hartz-Gesetze eingeführt

wie ich schon mal schrieb:
Politik und damit auch Regierung und Parlamente bestimmen nicht wohin die Gleise führen - man stellt lediglich das Zugpersonal
ich musste mir dann "anhören" das ja doch die Mehrzahl der Reisenden mit diesem gesellschaftlichen Ansatz zu frieden wären

jaja - der Kapitalismus hat es geschafft - das die Unterdrückten ihre Unterdrücker für die Ketten die sie tragen anhimmeln
*sarkasmus*

08:37 von Giselbert

<< Oh, welch Wunder ...
"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen .... Die größte komme von rechts."

Oh, welch ein Wunder, diese Aussage von einer Partei, deren politischer Gegner rechts von ihr steht. So eine undifferenzierte Aussage ist nur als Wahlwerbung und Diffamierung des politischen Gegners zu werten. <

,.,.,.,

Im Kommentar steht Folgendes:

"Biden betonte, nach Einschätzung der amerikanischen Geheimdienste gehe die größte Gefahr für die USA von rechtsextremistischem Terrorismus aus."

In IHREM Text scheinen Sie unverhohlen rechtsextremistischen Terrorismus zu billigen - wenn nicht noch mehr - und auch das Massaker von Tulsa in Ordnung zu finden.

DENN Sie werten beides oben in ihrem Text als "Diffamierung des politischen Gegners.

@ 09:14 von Blitzgescheit

"Ich halte jedoch nichts davon, diese historische rassistische Ungerechtigkeit politisch in illegitimer Weise zu instrumentalisieren wie das die Linken für gewöhnlich tun bzw. wenn man der Meinung ist, eine "rassistische" Diskriminierung würde heute noch bestehen, dann soll man diese konkret und sachlich benennen, damit wir gemeinsam diese Diskriminierung beheben können."

Sehr sachlich und passend dargestellt, dem möchte ich mich anschließen.

@ Am 02. Juni 2021 um 08:37 von Giselbert

>>Oh, welch Wunder ...

"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen .... Die größte komme von rechts."

Oh, welch ein Wunder, diese Aussage von einer Partei, deren politischer Gegner rechts von ihr steht. So eine undifferenzierte Aussage ist nur als Wahlwerbung und Diffamierung des politischen Gegners zu werten.<<

So undifferenziert kommen nur die Aussagen von rechts. Anstatt sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wird hier Alles was als Angriff gewertet wird, sofort diffamiert. Ich wette es ist nicht möglich auch als normalster Mitte -Mitte -Mitte oder unpolitischer Mensch die Gefahr von rechts zu benennen, ohne selbst sofort ins "gegnerische Lager" gesteckt zu werden und damit konfrontiert zu werden, dass man nur aus ideologischen Gründen solche Ansichten vertritt. In diesem Fall ist es sicher sehr einfach, da er Demokrat ist. Aber auch allgemein wird immer nach dem gleichen Schema verfahren.
Aber wie ist ihre Sicht denn zu de Massaker in Tulsa von vor 100 Jahren?

@Am 02. Juni 2021 um 09:27 von Anderes1961

ZItat: "Und es scheint Ihnen auch egal zu sein, worum es im Artikel ging, nämlich um ein Massaker an 100 Schwarzen, dessen jetzt gedacht wurde. Stattdessen ein mit Finger auf andere zeigen als Ablenkungsmanöver."

Werter Herr, werter Herr, es bin ja nicht ich, der partout einen Bezug zur Gegenwart zwischen dem rassistischen Massaker in Tulsa 1921 und herbeiimaginierten "Rassismus" 2021 künstlich erstellen und dieses Verbrechen für die durch keine Fakten begründete linke Verschwörungstheorie eines "strukturellen Rassismus" politisch zu instrumentalisieren.

Das machen ja der zitierte US-Präs und der Autor dieses Artikels.

Ich nehme darauf Bezug.

Aber ich sehe, Sie können meine Frage nach Zahlen, Daten, Fakten nicht beanworten. Ist dann wohl - wie immer - nur leeres Gerede.

09:14 von Blitzgescheit

Wenn eine "rassistische" Diskriminierung darin besteht,
jemanden danach zu fragen, "woher er komme",
.
ach wissen sie
ich fand es früher toll jemandem zu fragen woher er kommt, für mich war es ein Zeichen von Interesse
mich um derlei Dinge zu interessieren
Seit einigen Jahren wurde mir eingebläut das wäre rassistisch
wegen mir frage ich eben nicht, kümmere ich mich eben nicht um derlei "persönliche Dinge"
übrigens meine Frau hat es noch nie als diskriminierend empfunden,
wenn man sie hierzulande nach ihrer (offensichtlich nichtgermanischen) Herkunft fragte
... und wenn ich im Urlaub in etwas exotischen Ländern nach meiner Herkunft gefragt werde,
hielt ich das bisher für ein Zeichen von Aufmerksamkeit und Interesse
und nicht nen Fall für Diskriminierung um vor Gericht zu ziehen

08:26 von Nachfragerin

<< "Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen für die amerikanische Demokratie. Die größte komme von rechts."

Meiner Meinung nach kommt die größte Bedrohung von innen. Es ist eine Politik, die dem Geld nachläuft und die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer spaltet. <<

,.,.,

Damit wollen Sie also rechtsradikalen Extremismus verharmlosen und lenken den Blickwinkel auf die "echte" Gefahr, die Sie sich ausgedacht haben.

Die ewigen Verallgemeinerungen und nichtssagenden Vorwürfe, dass "die" Politik" nur dem Geld nachlaufe, scheinen ängstlich bemüht zu sein, die von Biden erwähnten Probleme aufzuweichen.

Präsident Biden stärkt die

Präsident Biden stärkt die Gesellschaft im gemeinsamen Kampf gegen Rassismus, das unterscheidet ihn diametral von seinem Vorgänger, der Rassismus sowohl schürte wie verharmloste, auch wenn manche blitzgescheit tuende hier eine andere Mär erzählen.
Ich bin immer wieder überrascht, dass es User gibt, die auf ideologisches Gerede hereinfallen statt auf die konkreten Taten zu schauen: Die Republikaner tragen vor sich her, dass jeder Mensch vor Gott gleich sei - dafür, dass sich das in Politik und Gesellschaft auch adäquat abbildet, tun sie seit Jahren nichts. Ganz im Gegenteil, wie jüngst die Bestrebungen republikanischer Gouverneure zeigen, die durch Gesetzesänderungen Schwarzen und anderen sozial benachteiligten den Zugang zu Wahlen erschweren.

09:18, Blitzgescheit

>>Etwa mit dem Sturm aufs Kapitol, der - zugegebenermaßen - von Spinnern in Büffelhörnen durchgeführt wurde, der aber - rein vom quantitativen Ausmaß - nicht einmal ansatzweise mit den Gewaltexzesse zu vergleichen sind, die im Rahmen von BLM-"Demos" das Land 2020 überzogen hat?<<

Eine Konstante der US-Geschichte seit über hundert Jahren.

Früher nannte man so etwas „Riots“ oder „Race Riots“, heute benutzen Rechte dafür ein anderes Framing.

Wobei die Riots, auf die Sie sich beziehen, im Vergleich zu früheren ein Sonntagsspaziergang waren.

Den eigenen Rassismus bekämpfen

Der Rassismus wird nie auszumerzen sein. Er ist genetisch bedingt und hängt mit der stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen zusammen. Immer wenn Menschen eng zusammenleben, aber eine unterschiedliche Hautfarbe, andere Mentalitäten, andere Sprachen, andere Religionen und eine andere Herkunft haben, werden diese Unterschiede automatisch eine Abwehrhaltung in den Köpfen der Menschen auslösen. Es geht im Endeffekt einzig und allein darum, den eigenen Rassismus zu bekämpfen und den anderen zu akzeptieren, so wie er ist.

@AfD-Presseabteilung

"[...] Ich halte jedoch nichts davon, diese historische rassistische Ungerechtigkeit politisch in illegitimer Weise zu instrumentalisieren wie das die Linken für gewöhnlich tun bzw. wenn man der Meinung ist, eine "rassistische" Diskriminierung würde heute noch bestehen, dann soll man diese konkret und sachlich benennen, damit wir gemeinsam diese Diskriminierung beheben können.

Wenn eine "rassistische" Diskriminierung darin besteht, jemanden danach zu fragen, "woher er komme", oder ihm mitzuteilen, dass er "gut tanzen oder gut deutsch spreche", halte ich für ein wenig dürftig bzw. dann sprechen wir von einem absoluten Nicht-Problem.

Irgendwelche Hinweise?"

Dafür halten Sie es anscheinend für politisch legitim, Rassismus zu instrumentalisieren indem Sie anzweifeln, daß es heute noch Rassismus gebe, wie es rassistisch denkende Menschen für gewöhnlich tun.

Diskriminierung gemeinsam beheben, mit Ihnen? Angesichts einer solchen Leugnung von Rassismus ekelhafte Heuchelei.

@ Am 02. Juni 2021 um 09:07 von Locker werden

>>Am 02. Juni 2021 um 09:07 von Locker werden
09:00 von fathaland slim

"Rechtsextremismus kann man gar nicht genug diffamieren."

Linksextremisten sind als gern gesehen bei ihnen?
Lina E. und Konsorten müssen für sie ja richtige Helden sein.<<

Ihre Schlußfolgerung ist irreführend falsch. Nur weil man eine bestimmte extremistische Strömung für diffarmierungswürdig hält, sagt es nichts darüber aus, dass andere extremistische Strömungen wohlwollend gesehen werden. Zudem hat sich der user hier schon mehrfach gegen extremistische Strömungen ausgesprochen und Gewalt allgemein als kein Mittel angesehen, das er für gut befindet.

@Am 02. Juni 2021 um 09:27 von Anderes1961

Zitat: ""https://en.wikipedia.org/wiki/George_Floyd_protests""

Ganz Ohr sind Sie nachweislich nie. Dafür aber ein unermüdlicher Verteidiger des Rassismus, Whataboutism und Sündenbock suchens."

Worin besteht der "whataboutism", wenn ich der Behauptung nachgehe, die größte Bedrohung der Demokratie komme von rechts, wenn das "Beste", das gegen rechts vorgetragen werden kann, ein paar 100 Idioten, die im US-Capitol für ein paar Stunden eine Freak-Show veranstaltet haben, während linke Gruppen wie BLM / Antifa wegen einer durch keine Fakten belegten Verschwörungstheorie eines "strukturellen Rassismus" über Monate

- Sachschäden iHv. 3 Mrd. USD verursacht
- 10.000 Menschen verletzt
- 30 + (darunter viele Schwarze!) Menschen getötet

haben und dabei 14.000 Personen festgenommen wurden.

Können Sie etwas dazu sachlich sagen?

09:00 von fathaland slim

AHA, Linksextremismus ist für dich dann was erstrebenswertes und logisches!

@Am 02. Juni 2021 um 09:36 von Sisyphos3

Zitat: "Seit einigen Jahren wurde mir eingebläut das wäre rassistisch
wegen mir frage ich eben nicht, kümmere ich mich eben nicht um derlei "persönliche Dinge"
übrigens meine Frau hat es noch nie als diskriminierend empfunden,
wenn man sie hierzulande nach ihrer (offensichtlich nichtgermanischen) Herkunft fragte
... und wenn ich im Urlaub in etwas exotischen Ländern nach meiner Herkunft gefragt werde,"

Ja, und zu meiner Erasmus-Zeit war es gang und gebe bei Erasmus-Stammtischen die Leute danach zu fragen, woher sie kommen und ganz schlimm: welche kulturellen Besonderheiten und Sitten im eigenen Land gepflegt werden.

Jaja, schlimme "Rassisten" alle, die bei Erasmus mitgemacht haben.

@ 09:29 von Sausevind

@ 08:37 von Giselbert
<< Oh, welch Wunder ...
"Bei seiner Ansprache warnt er auch vor aktuellen Bedrohungen .... Die größte komme von rechts."
,.,.,.,
@ 09:29 von Sausevind
"In IHREM Text scheinen Sie unverhohlen rechtsextremistischen Terrorismus zu billigen - wenn nicht noch mehr - und auch das Massaker von Tulsa in Ordnung zu finden."

Ich bezog mich lediglich auf den von mir zitierten Satz! Rechtsextremer Terrorismus billige ich genauso wenig wie Sie. Bitte unterlassen Sie deshalb Unterstellungen.

09:27 von Francis Fortune

Die Frage lässt sich leicht beantworten .....
schreckliche Erinnerungen unserer Menschheits-Geschichte niemals vergessen werden.
.
das ist noch die Frage !
also ich kenne keinen Feiertag der an die Greuel der Franzosen bei der Niederbrennung der Pfalz erinnert
oder was die Schweden im 30 jährigen Krieg taten (Schwedentrunk)
oder wegen mir was damals in Magdeburg geschah

Erinnern sie sich an das "Verdener Blutgericht" oder eher daran,
dass der Karl d. Große als Held gefeiert wird und nicht als Schlächter
also ich verstehe unter Vergangenheitsbewältigung und geschichtlicher Aufarbeitung was anderes

Zitat: "Und es scheint Ihnen

Zitat:
"Und es scheint Ihnen auch egal zu sein, worum es im Artikel ging, nämlich um ein Massaker an 100 Schwarzen, dessen jetzt gedacht wurde."

es geht ja nicht nur um 100 ermordete Schwarze - sondern auch um die Zerstörung eines Traumes -> der gleichberechtigten Teilhabe von Nicht-Schwarzen an wirtschaftlichem Wohlstand

warum gerade Tulsa?
Weil es die finanziell und wirtschaftlich erfolgreichste mehrheitlich "Schwarze" Gemeinde in den ganzen USA war!

es ging darum das man (die weissen Rassisten) den Schwarzen klar macht "wer Herr und wer Knecht" zu sein hat

und das hat Nachwirkung bis heute -> es gibt bis heute kein zweites Tulsa
(damit meine ich ein ähnlich erfolgreiche Kommune)

@Am 02. Juni 2021 um 09:38 von Anderes1961

Zitat: "Dafür halten Sie es anscheinend für politisch legitim, Rassismus zu instrumentalisieren indem Sie anzweifeln, daß es heute noch Rassismus gebe, wie es rassistisch denkende Menschen für gewöhnlich tun."

Uiuiuiu .. welch überzeugende "Beweisführung".

Der "Beweis" ist erbracht: die Hexe ist eine Hexe, weil sie leugnet eine Hexe zu sein. Woran erinnert mich das? Ach, ja: an die Spanische Inquisition.

Verlassen wir aber die voraufklärerischen Zeiten für einen Augenblick. Ich "bezweifele" nicht, dass es Rassismus gibt. There is no thing that does not exist in this world.

Sehr wohl bezweifele ich aber, dass es einen "strukturellen Rassismus" gibt bzw. Proponenten, die solch einen behaupten, führen als "Beleg" an, es Unterschiede in Punkto beruflicher Erfolg, Kriminalität, Bildung etc. gibt.

Dass diese Unterschiede in einer "rassistischen Diskriminierung" begründet seien, dafür fehlt jeglicher Beleg oder gar Beweis.

Ziemlich dürftig, aber für Sie wohl ausreichend.

09:29, @fathaland slim

>>"Eine Politik, die dem Geld nachläuft?
Irgendwie ein Allgemeinplatz, oder nicht?
Und nicht die Politik spaltet die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer, sondern das Wirtschaftssystem, der Kapitalismus. Da hat sich seit einigen Jahrhunderten wenig geändert."

die Politik hat aber die Aufgabe diese Spaltung aufrecht zu halten - ggf. noch zu verschärfen
oder warum wurde gerade unter einer SPD-Regierung die Hartz-Gesetze eingeführt?<<

Weil gerade der Ostblock zusammengebrochen war und damit die Schaufenster nach drüben - Funktion der Bundesrepublik obsolet geworden war. Man brauchte sich nicht mehr als das menschlichere System darzustellen.

Hinzu kommt, daß Helmut Kohl einen gewaltigen Reformstau hinterlassen hatte.

Außerdem hatte die SPD nach Aussage des großen Walter Boehlich immer die Aufgabe, ihrer Klientel die Grausamkeiten zu verkaufen. Eine CDU-Regierung hätte das nur Tage überlebt. Dafür musste die dann die Wehrpflicht abschaffen und die gleichgeschlechtliche Ehe einführen.

Kommt Rassismus nur von Rechts ?

Ich denke da macht sich die Politik es etwas zum einfach. In vorherigen kommunistischen Osteuropa gab es auch Rassismus. Natürlich nicht in den extreme formen wie vor in der USA aber es gab viele verschiedene Formen der rassistische Unterdrückung in den kommunistischen Ländern. Ich spreche hier aus persönliche Erfahrung.
Und heutzutage..... was sehen wird denn in China, ein kommunistisches Land, immer mehr, immer strikter. Die Unterdrückung der Tibetaner, ja noch die programmierte Vernichtung einer alter Kultur. Oder was ist mit den Uiguren, auch eine programmierte Vernichtung.
Der strikteste Form des Rassismus kommt zur Zeit aus aus Asien.

@ Am 02. Juni 2021 um 09:38 von Anderes1961

>>@AfD-Presseabteilung

(...) blablabla

Irgendwelche Hinweise?"<<

>>Dafür halten Sie es anscheinend für politisch legitim, Rassismus zu instrumentalisieren indem Sie anzweifeln, daß es heute noch Rassismus gebe, wie es rassistisch denkende Menschen für gewöhnlich tun.

Diskriminierung gemeinsam beheben, mit Ihnen? Angesichts einer solchen Leugnung von Rassismus ekelhafte Heuchelei.<<

Genau das gleiche Gefühl und die Gedanken hatte ich auch bei dem Kommentar des besagten users. Danke für´s ausführen.

@AfD-Presseabteilung

"[...] Das machen ja der zitierte US-Präs und der Autor dieses Artikels.

Ich nehme darauf Bezug.

Aber ich sehe, Sie können meine Frage nach Zahlen, Daten, Fakten nicht beanworten. Ist dann wohl - wie immer - nur leeres Gerede."

Sie möchten wohl eine Partie Taubenschach spielen, und haben eröffnet? Falls Sie nicht wissen sollten, was Taubenschach ist: Egal, wie gut man Schach spielt, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

Im übrigen, falls Sie das noch nicht mitbekommen haben, Rassismus macht man nicht nur in Zahlen fest. Aber ist auch egal, es interessiert Sie sowieso nicht, wie Sie es immer wieder aufs Neue mit Ihrer Verharmlosung und Leugnung von Rassismus beweisen.

09:25 Bote-der-Wahrheit| Kopierte Parolen

'Republikaner und Donald Trump sehen als Menschen vor Gott gleich geschaffen, die jeder, unabhängig von der Hautfarbe, auch vor dem Gesetz gleich sind.'

Das ist als Witz des Tages gedacht und wird mit einer Kopie von Wahlkampfpamphleten der Republikaner belegt. Lächerlich.

Donald Trump hat schon als Immobilien-Mogul farbige Mieter von seinen Wohnungen ferngehalten und wurde deswegen gerichtlich belangt. Die Republikaner diskriminieren schwarze Wähler, in dem sie in ihren Wohnvierteln die Wahllokale verringern. Das ist Rasissmus in allen Fällen.

@mispels "Realsatire"

"Das ist mal wieder Realsatire. Biden will Rassismus aufarbeiten, verabschiedete aber bereits ein Gesetz, das Menschen ungleich behandelt.

https://www.wsj.com/articles/stopping-racial-bias-in-covid-relief-116224..."

Leider kann ich den von Ihnen verlinktem Artikel nicht komplett lesen. Doch schon aus den ersten Absätzen wird deutlich, dass es sich um eine Regelung zum VORTEIL von Frauen und ethnischen Minderheiten handelt.
Ob dies nun der richtige Ansatzpunkt ist, um Ungleichheit zu bekämpfen (in meinem Augen: ja), darüber lässt sich streiten. Mir ist jedoch wichtig klarzustellen, dass dieses Gesetz nicht den Rassismus unterstützt, den Biden in Tulsa verurteilt und damit in keinem Widerspruch zu seinem Auftritt dort steht!

Zitat: "Damit wollen Sie also

Zitat:
"Damit wollen Sie also rechtsradikalen Extremismus verharmlosen und lenken den Blickwinkel auf die "echte" Gefahr, die Sie sich ausgedacht haben."

ganz im Gegenteil - denn die Userin deckt den wichtigen Nebenaspekt des Rechtsradikalismus auf -> er stellt niemals die Herrschaft des Kapitals in Frage

deswegen wird er auch ggf. wirtschaftlich bzw. finanziell unterstützt

oder wie konnte sich z.B. ein Herr Hitler seine Wahlkämpfe in den 1930er Jahren leisten?
Wer finanziert denn heute die tea-party-Bewegung in den USA?

im Zweifelsfall (wenn es mehr Profit verspricht) schwenkt das System um von Demokratie hin zu Diktatur
und
damit meine ich nicht nur solche Vorgänge wie in den 1950er im Iran (Operation Ajax)

09:42 von Karl Maria Jose... 09:00 von fathaland slim

AHA, Linksextremismus ist für dich dann was erstrebenswertes und logisches!
.
also so weit würde ich nicht gehen !
aber bei Linksextremismus geht er immer davon aus, das ist nicht der "wahre" Sozialismus
eine Betrachtungsweise die er bei den Vertretern der rechten Fakultät generell ausblendet

09:44, Giselbert

>>Ich bezog mich lediglich auf den von mir zitierten Satz! Rechtsextremer Terrorismus billige ich genauso wenig wie Sie. Bitte unterlassen Sie deshalb Unterstellungen.<<

Dann sollten Sie darauf achten, wie das, was Sie schreiben, verstanden werden könnte. Auch ich habe Ihren Post als einen Versuch der Verharmlosung rechtsextremer Gewalt aufgefasst. Im Artikel steht ja, daß die US-Geheimdienste die Gefahr rechtsextremer Terroranschläge als momentan größte Gefahr betrachten, und Sie schreiben hier was von politischer Gegner und Wahlkampf. Dann dürfen Sie sich bitte nicht beklagen.

Erbsen-Pickerei...

Da werden Sie sicherlich noch weitere Ereignisse finden, denen kein "Gedenktag" gewidmet ist. Grundsätzlich würde es Ihnen aber freistehen, sich dafür einzusetzen, dass auch daran erinnert wird. Und wie bereits erwähnt, gibt es dafür aber auch den Geschichts-Unterricht...

Grenzwertig finde ich allerdings, dass hier der Rassismus/Extremismus klein geredet wird. Dieser ist immer und überall zu bekämpfen! Auch hier im Forum. Ob rechts oder links, gebt Extremisten keine Bühne.

um 09:15 von Sisyphos3

,,was wohl die Ureinwohner empfanden denen man ihr Land raubte,
sie wenn sie aufmuckten umbrachte
den japanisch stämmigen Bürgern nach Pearl Harbor
machen wir jetzt ne Bewertung, wem erging es schlimmer. "

Nö.

,,Wir" machen hier keinen relativierenden Vergleich, wer als Opfer Schlimmeres erlebt hat.

Nur Sie.

Sowas kenne ich eigentlich nur von Menschen, für die Gewalt, Leid, Demütigung und Unterdrückung kaum mehr sind als ein Problem anderer Leute, denen 'das' halt irgendwie passiert in ihrer selbstgewählten und ,,verdienten" Lebenslage, während manselbst ja auf dem Sofa sitzt und seines Glücksschmiedseins sich erfreut.

Daß bei genauem Hinguck in den USA in den frühen 20ern bereits Parallelen zu der Entwicklung in Europa mit dem aufkommenden Faschismus zu analysieren gewesen wären, was sich aber durch die Sonderlage der Staaten ideologisch in die Tiefe der ,,gewöhnlichen" Rassenkonflikte verengte und wg. Wirtschaftskrise und Prohibition übersehbar war, bleibt ein blinder Fleck.

@Am 02. Juni 2021 um 09:36 von SinnUndVerstand

Zitat: "Präsident Biden stärkt die Gesellschaft im gemeinsamen Kampf gegen Rassismus, das unterscheidet ihn diametral von seinem Vorgänger, der Rassismus sowohl schürte wie verharmloste, auch wenn manche blitzgescheit tuende hier eine andere Mär erzählen."

Welche Mär soll ich denn erzählen. Erzählen Sie doch einmal. Nur zu!

Biden stärkt nicht die Gesellschaft. Er spaltet sie. Indem er zwischen Weißen und Schwarzen unterscheidet und Letzteren eine Opfermentalität einredet, dass deren Erfolg dadurch verhindert würde, dass sie vom "bösen, alten, weißen Mann" unterdrückt würden, was eine reine Fake News / Verschwörungstheorie ist.

@ Am 02. Juni 2021 um 09:42 von Karl Maria Jose...

>>Am 02. Juni 2021 um 09:42 von Karl Maria Jose...
09:00 von fathaland slim

AHA, Linksextremismus ist für dich dann was erstrebenswertes und logisches!<<

Auch Sie, werter Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe begehen gerne den gleichen Fehler wie zuvor schon ein anderer user.
Nur weil man das eine nicht gutheißt, heißt man das andere in gleicher Form also gut.
Der user hat bereits mehrfach bewiesen eben nicht genau das gutzuheißen, was Sie ihm unterstellen wollen.

@Am 02. Juni 2021 um 09:36 von SinnUndVerstand

Zitat: "Die Republikaner tragen vor sich her, dass jeder Mensch vor Gott gleich sei - dafür, dass sich das in Politik und Gesellschaft auch adäquat abbildet, tun sie seit Jahren nichts"

... richtig, weil jedem Konservativen ein "social engineering" abhold ist und die USA immer noch ein "Land of the free and brave" und das Versprechen des amerikanischen Traumes nicht ein "guarantuee of happiness", sondern ein "pursuit of happiness" ist und somit der Erfolg und das Ergebnis eines Menschen von seinen Taten und nicht von seiner Hautfarbe abhänge, wie dies die Linken fordern.

Es ist gleich

Es ist gleich ob es Komunismus, Faschismus oder Kapitalismus heißt sie kommen in rot, braun oder im Nadelstreifen daher.
Aber letztlich ist es die Gier nach Macht, Geld und Besitztum von wenigen und ihren zu vielen Mitläufern die diesen und viele andere brutalste Exzessen in der Weltgeschichte überhaupt möglich gemacht haben.

@AfD-Presseabteilung

"Sehr wohl bezweifele ich aber, dass es einen "strukturellen Rassismus" gibt bzw. Proponenten, die solch einen behaupten, führen als "Beleg" an, es Unterschiede in Punkto beruflicher Erfolg, Kriminalität, Bildung etc. gibt.

Dass diese Unterschiede in einer "rassistischen Diskriminierung" begründet seien, dafür fehlt jeglicher Beleg oder gar Beweis.

Ziemlich dürftig, aber für Sie wohl ausreichend."

Ja, Sie haben Recht, ziemlich dürftig, aber für Sie reicht es noch. Wenn Sie Belege wollen; ich bin mir sicher, daß Sie die auch ganz leicht selber finden werden. Die wurden Ihnen nämlich schon so oft geliefert. Belege, die in Ihre politische Agenda passen, finden Sie offensichtlich auch selbst. So wie ihr Beleg eines angeblich empirisch nachgewiesenen Ferguson-Effektes, der darin bestand, daß 2 Polizeichefs in den USA - von wieviel tausend? - glaubten, daß bei ihren Leuten beobachtet zu haben.

Karl Maria jose

"09:00 von fathaland slim
AHA, Linksextremismus ist für dich dann was erstrebenswertes und logisches!"

Was soll sowas?
Wenn mir Jemand sagt, er tränke kein Wein, käme ich nicht auf die Idee, es wäre ein reiner Biertrinker.

So auch hier. es geht nicht um Rechts bekämpfen. Sondern um rechtsEXTREMISMUS.

Was aber in der Zusammenfassung unglücklich ist, denn auch links- oben- oder untenextremismus muss man bekämpfen.

Einfach mit besserer Politik.

09:43 von Blitzgescheit

tut mir leid !
aber derlei Fragen >wo kommst du her< zählen für mich als "Small talk"
als sozialer Ritual ne Konversation zu beginnen
damit will ich meinem Gegenüber zeigen, dass ich mich für ihn interessiere
aber damit scheine ich wohl ein "Dinosaurier" zu sein
die Gesellschaft ist eben im Wandel
einer Frau zu sagen ihre Frisur ist apart oder ihr Kleid steht ihr
wird ja teilweise auch als negativ empfunden

09:48, Blitzgescheit

>>Sehr wohl bezweifele ich aber, dass es einen "strukturellen Rassismus" gibt bzw. Proponenten, die solch einen behaupten, führen als "Beleg" an, es Unterschiede in Punkto beruflicher Erfolg, Kriminalität, Bildung etc. gibt.<<

Sie meinen, nach Jahrhunderten des institutionalisierten, gesetzlich festgeschriebenen Rassismus sei dieses Problem jetzt plötzlich geheilt, und alle haben sich ganz furchtbar lieb?

Das glauben Sie doch selbst nicht. So naiv können Sie gar nicht sein.

@Am 02. Juni 2021 um 09:51 von MRomTRom

Zitat: "Donald Trump hat schon als Immobilien-Mogul farbige Mieter von seinen Wohnungen ferngehalten und wurde deswegen gerichtlich belangt"

Donald Trump hat Mieter, die wenig zahlungsfähig waren und zufällig schwarz waren, von seinen Wohnungen ferngehalten.

Unterschied.

Aber den zu verstehen, damit überfordere ich Sie wohl.

Dass gerade schwarze Rapper auf Donald Trump in unzähligen Rap-Song positiv Bezug nahmen, ist für Sie dann wohl auch ein Fall von "Stockholm-Syndroms" schwarzer Rapper, die vom schröööcklichen Trump unterdrückt wurden, richtig?

Einen guten Morgen, Herr Präsident......

sind Sie auch schon wach? Die USA hat also auch , ähnlich wie alle anderen Völkermord begangen! Warum aber wurde diese Realität viele Generationen verschwiegen und vor der Welt zurückgehalten! Die USA war eine ehemals Superidee, aber eben aus Luft, wie bei vielen anderen Staaten auch. Gescheitert! Mein Rat: Frieden mit China und Russland sind ersten Koordinaten, und dann sehen wir weiter!

Systemischer Rassismus in Zahlen

Tulsa ist ein nicht aufgearbeiteter Schandfleck in der amerikanischen Geschichte. Biden tut also gut daran, dieses Trauma der Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu bringen.

Wichtiger ist noch der Verweis auf die heutige Situation, an der gearbeitet werden muss.

Wer es gern in Zahlen und Daten hat, findet die Belege für den Fortbestand des systemischen Rassismus unter folgender Quelle in 26 Charts.

www.businessinsider.com/us-systemic-racism-in-charts-graphs-
data-2020-6?r=DE&IR=T#black-americans-are-underrepresented-in-high-paying-jobs-3

qAm 02. Juni 2021 um 09:51 von Anderes1961

Zitat: "Sie möchten wohl eine Partie Taubenschach spielen, und haben eröffnet? "

Dieses Taubenschach spiele ich mit LInken schon seit Jahren. Und jedes Mal werfen die linken Tauben die Figuren um und "kacken" aufs Spielfeld (forgive my language).

Zitat: "Im übrigen, falls Sie das noch nicht mitbekommen haben, Rassismus macht man nicht nur in Zahlen fest. Aber ist auch egal, es interessiert Sie sowieso nicht, wie Sie es immer wieder aufs Neue mit Ihrer Verharmlosung und Leugnung von Rassismus beweisen."

Achsoooo, mit anderen Worten: Grünlinke wissen nicht wovon sie reden, Sie bauen ihre obskuren Vorstellungen rein auf Fake News, Verschwörungstheorien und Simsalabim-Hokuspokus auf.

Das sage ich doch schon seit Jahren!!

08:26 von Nachfragerin

"Meiner Meinung nach kommt die größte Bedrohung von innen. Es ist eine Politik, die dem Geld nachläuft und die Gesellschaft in Gewinner und Verlierer spaltet. Das sichert den Zulauf der politischen Extreme, vor denen Biden warnt."
*
Die größte gesellschaftliche Bedrohung in den USA sind die politischen und wirtschaftlichen Rechten!
Die ausbeutende Wirtschaft steht rechts, ihr geht Gewinn über alles!
Die USA hat es bis heute nicht fertiggebracht, einen Ausgleich zwischen Wirtschafts- u. - Sozialinteressen zu schaffen!

09:36 von Sisyphos3

"ach wissen sie
ich fand es früher toll jemandem zu fragen woher er kommt, für mich war es ein Zeichen von Interesse
mich um derlei Dinge zu interessieren
Seit einigen Jahren wurde mir eingebläut das wäre rassistisch
wegen mir frage ich eben nicht, kümmere ich mich eben nicht um derlei "persönliche Dinge"

,.,.,

Wer genau hat das Ihnen denn "eingebläut"?

Hier im Forum kann es nicht gewesen sein, da habe ich mitgelesen.

Da haben nur Sie selber gefordert - und zwar ausdauernd -, dass man sich als Deutscher um das Leid anderer - falls der kein Deutscher ist -, NICHT zu kümmern habe.

Sonst sei man ein hässlicher Deutscher.
Die Einforderung von Menschenrecht auch bei Nicht-Deutschen sei eine hässliche Seite der Deutschen.

@ 09:42 von Karl Maria ...

Ach, Karl Maria, das können Sie besser! Oder wie reagieren Sie, wenn man Ihnen, weil Sie in Ihrem ständigen Kampf gegen linksgrün sich nie von Rechtsaußen distanzieren, unterstellt, dass Sie Rechtsextremismus für etwas "erstrebenswertes und logisches" ist?
Wobei...

09:42, Karl Maria Jose...

>>09:00 von fathaland slim
AHA, Linksextremismus ist für dich dann was erstrebenswertes und logisches!<<

In Ihren Augen gewiss. Humanismus und Linksextremismus sind für Sie ja identisch, wie aus all Ihren mehr oder weniger übellaunigen Kommentaren hervorgeht.

Ansonsten kann ich nicht erkennen, inwieweit mein Kommentar, auf den Sie sich beziehen, eine Lanze für den Linksextremismus bräche.

Wir werden ja sehen,...

.. ob diese Vergangenheitsbewältigung zu einem besseren Miteinander führen wird. Ich bin da eher skeptisch. Nur sehr wenige Bürger werden fortan ihr Büßerhemd tragen. Die Mehrzahl wird sich in ihrem way-of-life nicht beirren lassen. Die Geschichte der USA ist voller Gewalt - und dafür ist Tulsa nur ein ganz kleines Beispiel. Auch BLM wird keine Änderungen zum Besseren bewirken, denn die wollen offensichtlich nur eine Umkehr der Verhältnisse.

@09:58 von Blitzgescheit

Was für ein albernes inhaltsloses framing. Eine Offenbarung.

09:51 von friedrich peter...

Der strikteste Form des Rassismus kommt zur Zeit aus aus Asien.
.
betrachten wir uns nur mal Japan
wer einmal dort war, dem fällt eines sofort auf :
freundlich, friedlich, am liebsten unter sich
was ist daran auszusetzen ?
ist multikulti ein Naturgesetz ?

Nachtrag
Norwegen ein Beitrag über Gastarbeiter dort
ne Gruppe von 6 Personen bestehend aus 5 Nationalitäten
die berichteten über ihre Erfahrungen im Land
(für die durchweg positiv)
Arbeitsleben ... privates
ob sie auch kontakte zu Einheimischen im privaten Bereich haben
die Antwort : Eher nicht, die Norweger bleiben lieber unter sich
aber hallo !
wie würde das hierzulande interpretiert / gesehen / bewertet

09:07, Locker werden @09:00 von fathaland slim

>>09:00 von fathaland slim
"Rechtsextremismus kann man gar nicht genug diffamieren."

Linksextremisten sind als gern gesehen bei ihnen?
Lina E. und Konsorten müssen für sie ja richtige Helden sein.<<

Wer sich deutlich gegen Rechtsextremismus ausspricht, ist also ein Linksextremist und befürwortet körperliche Angriffe auf Menschen.

Tolles Weltbild, das Sie sich da zurechtgestrickt haben.

@ 09:56 von Blitzgescheit

Sie kennen Ihre eigene Mär nicht? Lesen Sie Ihre eigenen Kommentare nicht?
Das lässt sich nachholen. Nur zu.

@ Blitzgescheit - 09:56 Uhr

Grausam, so etwas hier lesen zu müssen!

"Biden stärkt nicht die Gesellschaft. Er spaltet sie. Indem er zwischen Weißen und Schwarzen unterscheidet und Letzteren eine Opfermentalität einredet, dass deren Erfolg dadurch verhindert würde, dass sie vom "bösen, alten, weißen Mann" unterdrückt würden, was eine reine Fake News / Verschwörungstheorie ist."

Dazu fällt mir nur ein: Sie scheinen auf dem "rechten" Auge blind zu sein und haben die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika völlig verpasst. Sofern mein Beitrag zugelassen wird: Schämen Sie sich!

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