Kommentare

Der Ärmste. Da hat er nun

Der Ärmste. Da hat er nun angeblich so viel Geld und muss trotzdem in einer Phantasiewelt leben.
Schlimmer ist aber,dass man diesem Egomanen, auch 100 Tage nach seinem Abgang, immer wieder ins Rampenlicht zerrt. Könnte man ihn nicht in seinem Wolkenkuckuksheim lassen und Grass über die Sache wachsen lassen.?

Im Westen nichts Neues...

...zumindest, wenn's um DT geht. Mimimi und alle anderen sind böse.
Ich hatte gehofft, wir würden von ihm nur noch im Rahmen eines Gerichtsvefahrens oder seiner Einweisung hören.

der Optimismus ist angebracht

"Er verkündete optimistisch, dass bei der kommenden Präsidentschaftswahl auf jeden Fall ein Republikaner ins Weiße Haus einziehen werde."

Tja, die Chancen hätten auch dieses Mal gut gestanden, wenn die Republikaner einen besseren Kandidaten aufgestellt hätten.

"Nach der Twitter-Sperre"
Eine generelle Sperre empfinde ich ein Armutszeugnis für die Meinungsfreiheit. Wenn die Demokratie die paar Tweets von Trump nicht verkraftet ...

Trump,den gibt es ja auch noch

Ich habe die täglichen Bereiche über ihn bestimmt nicht vermisst.
Seit er nicht mehr Präsident ist,ist auch das lesen von Nachrichten etwas entspannter.
Und nein,Biden ist nicht Trump,nur im Ton anders.
Biden hat gleich vieles von diesem Unsinn,den Trump angerichtet hat wieder rückgängig gemacht ,so gut es ging zumindest.

Im Westen nichts Neues.

Es war so wohltuend, von diesem Menschen (hier verbietet die Nettiquette eine andere Bezeichnung) 100 Tage so gut wie nichts mehr zu hören und vor allem zu sehen.

Trotzdem hat sich dieser Mann ins Stammhirn der Leute eingebrannt, dort wo auch Ekel, Angst, und niedere Triebe ihren Sitz haben.
Und Liebe, die offenbar auch in Selbstliebe entarten kann.

Trump

Ich bin froh, von diesem rücksichtslosen Egomanen kaum mehr etwas zu hören.

Nach allem,

was ich so gesehen habe, steht Biden Trump auf der Skala Respektlosigkeit in nichts nach. Vor allem gegenüber Journalisten.

Hatten beide Vor- und Nachteile. Mal schauen, was Biden positives bewirken kann in den nächsten 4 Jahren, insofern er so lange durchhält.

@ 09:24 von Giselbert

>>Eine generelle Sperre empfinde ich ein Armutszeugnis für die Meinungsfreiheit. Wenn die Demokratie die paar Tweets von Trump nicht verkraftet ...<<

Twitter hat nichts mit Demokratie zu tun. Es handelt sich um eine private Plattform, die sich selbst Regeln geben und auslegen kann.

Tja

"Auch ohne Amt können seine Worte Karrieren beflügeln oder beenden. Hochrangige Republikaner pilgern nach Florida zu ihrem wichtigsten Wahlhelfer und spielen mit ihm Golf."

Die Reps bleiben die Trump-Partei. Basierend auf Lügen, Beleidigungen und Verleumdungen gegenüber dem politischen Gegner und Angriffen auf demokratische Institutionen und Vorgänge.
Und bei den nächsten Wahlen werden eben jene Reps wieder Erfolge einfahren.
Schade kann man da nur sagen...

Meinung

Ja, alle sind froh, nicht mehr die täglich mehrfache "Trump-Schmuddelmeldung" auf allen Kanälen zu hören - jetzt sind andere Patrioten dran, z. B. Jan-Josef usw.

Nun kann man sich mit einem Lächeln

immer wieder an ihn erinnern.

Oh je....

...es hat so gut getan, dieses Gesicht nicht mehr in den Nachrichten sehen zu müssen. Und jetzt dieser Bericht....

Die Trumpisierung der Politik

Die Trumpisierung der Politik und der gesellschaftlichen Diskussionskultur hat schon in den ersten 100 Tagen spürbar und wohltuend abgenommen. Als skurrile Type darf DT natürlich weiterhin seine E-Mails versenden. In der Tagesschau muss das dann nicht mehr Thema sein.

@ Fritz F, um 09:45

“Nun kann man sich mit einem Lächeln immer wieder an ihn erinnern.“

Hab's probiert - klappt nicht, die Mundwinkel wollen einfach nicht nach oben... :-)

Trump ist Geschichte

und was er nun macht oder will, ist doch eigentlich völlig uninteressant, man hat ihm die Macht genommen.
Und was der Neue macht, und wie weit er kommt, sehen wir in einem Jahr besser als jetzt nach 100 Tagen.
USA zu erst bleibt erhalten, das ist auch beim neuen so, und die Spannungen werden eher mehr, als weniger.

@ 09:43 von Carlos12

"Twitter hat nichts mit Demokratie zu tun. Es handelt sich um eine private Plattform, die sich selbst Regeln geben und auslegen kann."

Unsinn, fängt ja schon bei den Steuern an, hier muss ein Unternehmen die Regeln des Staates akzeptieren und kann sich nicht seine eigenen machen.

Ebenso hat eine Regierung die Möglichkeit für solche privaten Plattformen bestimmte Regeln vorzugeben, die Einfluss auf die Veröffentlichung haben. Gibt es ja schon, auch bei uns, Regeln/Gesetze die Einfluss auf die Veröffentlichung haben.

um 09:45 von FritzF

Nun kann man sich mit einem Lächeln
immer wieder an ihn erinnern.

Ob da die Angehörigen der am Kapitol getöteten Menschen auch mitlächeln?

Es ist jetzt wirklich mal gut.

Ich möchte von diesem Herrn nichts mehr hören oder lesen.

@Konoeshidan (9:41)

Zitat:
"Nach allem, was ich so gesehen habe, steht Biden Trump auf der Skala Respektlosigkeit in nichts nach."

Gibt's da Beispiele für? Also, von Biden? Von Trump habe ich diesbezüglich genug für die nächsten hundert Jahre gesehen...

@ 09:44 von Mister_X

Die Republikaner stehen mitten in der Phase historischer Weichenstellung, ob sie weiter degradiert und inhaltlich ausgehöhlt Trump-Bühne und -Wahlverein bleiben wollen oder sich wieder von dieser "feindlichen Übernahme" emanzipieren wollen und können.
Ausgang offen.

Unlogisch

Müsste Trump überzeugt sein, dass er nicht betrogen wurde, weil jetzt Biden Präsident ist? Letzteres ist eine vollendete Tatsache, aber NullkommaNull ein Argument gegen den behaupteten Wahlbetrug.

Eine Argument wäre, dass er den angeblichen Wahlbetrug nicht nachweisen konnte. Aber davon ist hier nicht die Rede.

Trump's Realitätsverweigerung könnte unter der Rubrik ...

... narzisstischer Gekränktheit über die Wahlniederlage verbucht werden.

In der Blase, die er sich eingerichtet hatte, war er der Größte und was "the chosen one" anfasste, war das Größte.

Dazu passte die Niederlage an der Wahlurne nicht und deswegen pflegt er über den Wahltag hinaus dieses Narrativ von der gestohlenen Wahl, weil sein Ego die profane Realität nicht erträgt.

Das Konjunktiv "könnte" ist das Problem, denn sein verbliebener Einfluss auf die Politik hat immer noch politisches und gesellschaftliches Schadenspotenzial.

And now, Ladies and Gentlemen...

Donald Trump ist auch ein Entertainer.
Einer, der ganz vorne, ganz alleine steht und seine Witze macht, der sich da vorne aber auch nur auf sich selbst verlassen kann und auf die Textschreiber, wenn er welche haben sollte.

Er improvisiert und er unterhält.
Die USA lieben solche Eigenschaften in allen Bereichen.
Darauf weist Neil Postman in seinem Buch "Wir amüsieren uns zu Tode" ziemlich am Anfang hin. Da geht es gar nicht um Donald Trump, nicht, dass es jemand falsch versteht.

Er ist auch ein Junge, der in die Klasse des eigenen Sohnes geht und der sich einen ziemlich schlimmen Ruf erarbeitet hat, aber deshalb bei den anderen Jungs auch ziemlich beliebt ist. Wenn der dann zum Kindergeburtstag eingeladen werden soll, wird es schwierig.
Denn man weiß nie: reißt er sich am Riemen, oder steckt er die Katze in Brand.

Und er ist auch rechtsradikal. Seine Grüße an die "Proud Boys" entlarvten ihn.

Zuletzt:
sein Destruktivitätspotential ist riesig.
Die Twittersperre war folgerichtig.

@Tinkotis 10:12

1. Bitte nicht übertreiben, Sie wissen selber, dass das nicht so ist. Und sollten Sie dennoch daran festhalten, würde ich Sie bitten, auch die positiven Seiten Trumps hervorzustellen.

2. Ja, gibt es. Zum Beispiel zur ersten Pressekonferenz des Präsidenten (die eine ganze Stunde dauerte und z.B. Fox News Journalisten nicht zu Wort kommen ließ.)
Als Senator von Delaware beleidigte Biden einen Journalisten als ''dumm'', da dieser nicht so wie Biden eine Promotion vorweisen konnte. Wobei Bidens Resultate in den 60ern doch mehr als durchschnittlich waren...

Kurzfassung meinerseits und nur ein Beispiel. Falls mehr Interesse besteht können Sie hierzu aber die ganze Geschichte recherchieren.

Die Toten am Capitol waren Trump-Anhänger.

@10:11 von grübelgrübel
Und 1 Polizist starb an einem Herzinfarkt.

rer Truman Welt

Ich möchte es allgemein formulieren:
das Schlimmste für einen pathologischen Narzissten ist ignoriert zu werden. Das Gefühl, ignoriert zu werden, bemisst sich dabei an der Diskrepanz zwischen einer höchst erfahrenen Aufmerksamkeit und der jeweiligen aktuellen Aufmerksamkeit. So kann sich vorgestellt werden, was Trump seit seinem Abschied aus dem weißen Haus erleidet. Wen interessiert es wirklich noch, was dieser Mann heute noch blubbert? Die Welt sicher kaum noch. Das ist für ihn Folter. Für mich ist interessant, wie er damit auf Dauer umgehen wird, vor allem wenn klar wird, daß es keine Rückkehr ins Weiße Haus mehr für ihn geben wird. Diese Hoffnung generiert jetzt noch Energie. Aber wenn diese Quelle versiegt wird es eng und dann wird spannend was passiert.
Ich muß zugeben, irgendwie tut er mir dann dennoch leid. Schließlich ist und bleibt er auch ein Mensch, egal wieviel Böswilligkeit in ihm steckt. Er hatte auch sein Schicksal. Für mich ist er ein armer Mensch, weniger materiell

"Lügen".

Noch immer behauptet Trump, "seltsame Dinge" seien passiert und lügt, die Wahl sei gefälscht worden.

Interessant, dass tagesschau.de hier einmal die Vokabel "lügen" benutzt.

Diese Vokabel habe ich im Zusammenhang mit anderen, etwa deutschen Regierungspolitikern noch nie gelesen.

Obwohl die ja auch des Öfteren lügen (oder will das etwa jemand bestreiten?).

Da muss sich über den Vorwurf der (übertriebenen) Einseitigkeit/Ausblendung gewisser offensichtlicher "Phänomene" nicht wundern.

Angenehm berührt!

Habe mich früher über die vielen Trump-Befürworter (Anhänger, Verteidiger) aufgeregt, denn die waren damals in den Boards dominierend.
.
Ein paar unverbesserliche gibt´s hier auch noch, aber sie sind jetzt eine unbedeutende Minderheit. Vermutlich werden sie das jedoch nicht (an-)erkennen.

Die Gefahr für die U.S.-Demokratie und die Aushebelung der ...

... Verfassung durch Trump's Aktivitäten nach dem 3. November zur De-Validierung der Wahlergebnisse wurde auf einer Spender Veranstaltung des RNC Anfang April nochmal transparent.

In seiner Ansprache vor den Teilnehmern machte er deutlich, dass seine Erwartung an Mike Pence und Mitch McConnell, den er als “dumb son of a bitch” titulierte, keine andere war, als die Zertifizierung der Wahl am 6. Dezember zu hintertreiben und die Wahl der Elektoren in ausgewählten Bundesstaaten durch republikanisch dominierte Legislativen vornehmen zu lassen. Gegen die Wählermehrheit in diesen Staaten.

Das wäre zu der Verfassungskrise geworden, die viele Beobachter erwartet haben.

Armselig

"Trotzdem lebt seine Theorie vom Wahlbetrug in Arizona gerade wieder auf - womöglich, weil sie das Letzte ist, was die Republikaner zusammenschweißt"

Das Einzige, was von Narzissten angeführte reaktionäre Organisationen zusammenhält ist offensichtlich ihre gemeinsame feste Überzeugung, dass sie "eigentlich" etwas "Besseres" seien. Und nur Opfer eines "Plebs" seien - also allen, die diese ihre Auffassung nicht teilen und ihnen die ihnen vermeintlich "zustehende" Anerkennung ihres Führungsanspruchs verwehren.

Unregelmäßigkeiten der Wahl nicht weiter untersucht.

@10:15 von Dr.Hans
Prof. Otte, mit deutschem und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt.
Dass die Demokraten da nicht ran wollen, könnte bei der nächsten Wahl zum Verhängnis werden.

59 Gerichte haben die Wahlbetrugsvorwürfe abgewiesen ...

... zumal keiner der Anwälte der Trump-Campaign je vor einem Gericht offiziell Klage wegen Wahlbetrug erhoben hat. Der Grund ist einfach

1. es gab keinen Wahlbetrug
2. ein Anwalt macht sich strafbar, wenn er einen Richter belügt.

Das Justizministerium hat seinerseits bestätigt, dass es keinerlei Hinweise und Belege für Wahlbetrug gab und sämtliche amtlichen Wahlinstanzen des Landes haben die Korrektheit der Wahl und die Wahlergebnisse bestätigt. Die Bundesstaaten - auch alle republikanisch regierten - haben die Wahlergebnisse zertifiziert.

Die Debatte darüber ist Zeitverschwendung und beschäftigt Ressourcen, für die es bessere Verwendung gäbe.

Trumpsche Algebra

Aus dem Artikel: "Mit 66 Millionen Stimmen sei die Wahl gewonnen, hätte man ihm gesagt, erzählt Trump. Er habe 75 Millionen Stimmen erhalten und ergänzt: "Ihr habt ja gesehen, was passiert ist." Noch immer behauptet Trump, "seltsame Dinge" seien passiert und lügt, die Wahl sei gefälscht worden."

Trumpsche Algebra: Er hätte auf jeden Fall mit 66 Millionen Stimmen gewinnen müssen, weil man ihm das gesagt hat. Egal, wie viele Stimmen Biden bekommen hätte, 80 Millionen, 800 Millionen oder 8 Milliarden: 66 Millionen Stimmen wären auf alle Fälle immer mehr gewesen als 8 Milliarden.

Dazu fällt mir ein Lied ein: "Zweimal drei macht vier, widdewiddewitt und drei macht Neune, Ich mach mir die Welt..."

Ich werde Trump mal für die Fields-Medaille vorschlagen.

um 10:32 von krittkritt

Die Toten am Capitol waren Trump-Anhänger.
@10:11 von grübelgrübel
Und 1 Polizist starb an einem Herzinfarkt.

Das war ja nicht die Frage. Die Frage war, ob die Angehörigen mitlächeln.

Es gibt wirklich Wichtigeres...

.. in der gegenwärtigen Zeit, als sich noch mit diesem kranken Mann medial zu beschäftigen!

Re : harry_ up !

Ja leider hat er sehr viel schaden angerichtet, und ist weiter der Egoman, der er schon immer war.
Was mich aber auch sehr traurig stimmt, ist die Haltung von vielen Menschen in den USA, dass sie nur über Veränderungen nachdenken, wenn dadurch möglicherweise mehr Geld drin ist, und nicht die Solidarität, die Menschlichkeit, oder das Klima, eine Weiterentwicklung, einen Strukturwandel, der Vielen zugute kommen könnte. Bei leider vielen ist der Egoismus ziemlich heftig aus geprägt, dass es schwierig wird für jeden Präsidenten, neue innovative und kreative Ideen für mehr Zusammenhalt zu bringen.
Dass die Reps schon im Vorfeld die Konjunkturpakete ablehnen, weil ein paar der Reichsten etwas abgeben sollen, passt ins Bild der Mehrklassen Gesellschaft, die in vielen Teilen der Welt herrscht, ohne Rücksicht und Einsicht !

Joe Biden führt das Land mit einer ambitionierten Agenda ...

... ohne dass Trump dazu einen sachlichen Beitrag zu leisten hätte.

Die grummelnden Gekränktheitsphantasien von "The Donald" sind pures Entertainment.

@krittkritt

"Prof. Otte, mit deutschen und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt."
Ich kenne die Ausführungen von Herrn Otte zum Wahlprozess in den USA, aber auch Herr Otte bezweifelt doch nicht, dass Biden die Wahl gewonnen hat. Oder?

@10:57 von krittkritt

Sie meinen Max Otte, Ökonom und Fondmanager und bis Januar 2021 Vorsitzender des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung? Der Gast war im Verschwörungspalaverer Heiko Schrang betriebenen Kanal Schrang TV? Und der von Wirtschaftsjournalisten als „Crash-Prophet“ bezeichnet wird (NZZ 6.12.2019: „Ihre Argumente sind simpel und auf den ersten Blick logisch; ihre Prophezeiungen sind Teil ihres Geschäftsmodells; in Fachkreisen nimmt sie keiner ernst")?
Sicher ein ausgewiesener unabhängiger Experte, der die Auszählung der Stimmen bei der US-Präsidentenwahl bestens beurteilen kann...

Re : krittkritt !

Es mag möglicherweise ein paar kleinere Unregelmäßigkeiten gegeben haben, nur würden die am gesamten Ergebnis nichts ändern.
Zum anderen haben so manche Bundesstaaten so irre Gesetze geschaffen, dass kaum einer durch blickt, und Minderheiten grundsätzlich bewusst benachteiligt. Dies ist ein rein schändliches politisches Kalkül der Reps, die kein Interesse daran haben, alle Menschen gleich zu behandeln und für faire, frei Bedingungen zu sorgen.
Es geht immer nur um die eigenen Vorteile, um die eigenen Posten und viel Geld, und nie um wirkliche Gleichheit und Gerechtigkeit.
Leider ist dies nicht nur in den USA so, sondern in vielen Ländern, was den Populisten einen enormen Auftrieb gibt, den Fortschritt lähmt, Innovationen hemmt und viele Menschen zu Verlierern macht !

Leider bleibt einem das Lachen ...

... im Halse stecken, wenn man daran denkt, wie viele solcher durchgedrehten Menschen schon Unheil in der Welt angerichtet haben. Es ist ja ein beängstigender Gedanke, dass immer wieder solche Rattenfänger eine unglaubliche Anzahl von willigen Vasallen finden, die sich zu Helfern machen.

Mister Trump

Corona unterschätzt und damit die Wiederwahl verloren. Ganz einfach ist zwar schade, denn Amerika hätte sich eine 2. Amtszeit mit diesem Präsidenten redlich V E R D I E N T !!

@Giselbert, 09:24 Uhr

Trumps Twitter-Nachrichten waren leider im wesentlichen Hass- und Hetzbotschaften, welche die gesellschaftliche Spaltung der USA immer weiter vorantrieben und schließlich auch zu Gewaltexzessen wie der Stürmung des Capitols beigetragen haben. Nein, einem Narzisten wie Trump musste man dieses letztlich gefährliche Spielzeug aus der Hand nehmen. Man sieht nun in der Amtszeit von Biden, was ein US-Präsident leisten kann, wenn es um Versöhnung, um wirtschaftliche Prosperität, um internationale Zusammenarbeit, Klimaschutz, Menschenrechte, Corona-Bekämpfung und viele andere Themen geht, die Trump leider ausgesessen oder gar torpediert hatte.

@harry_up um 09:36

„Es war so wohltuend, von diesem Menschen … 100 Tage so gut wie nichts mehr zu hören und vor allem zu sehen.
Trotzdem hat sich dieser Mann ins Stammhirn der Leute eingebrannt, dort wo auch Ekel, Angst, und niedere Triebe ihren Sitz haben. Und Liebe, die offenbar auch in Selbstliebe entarten kann.“
-> Ich bin auch froh, dass dieser Mensch jetzt keine politische Macht mehr hat (bezogen auf die Regierung; Einfluss auf die Republikaner hat er wahrscheinlich schon noch, aber im Laufe der Zeit wird die m. E. schwinden, wenn Biden erfolgreich ist). Aber in den USA ist alles sehr kurzlebig, also auf 4 Jahre ausgelegt - das sorgt für Unsicherheiten.
Und auch wenn mir Biden bedeutend lieber ist als Trump, sehe ich doch auch Probleme mit ihm: er ist ein typischer Amerikaner, („die besten in der Welt“). Auch Putin als „Mörder“ zu bezeichnen ist verheerend - da könnte man den hoch geschätzten Obama auch als „Mörder“ bezeichnen (Hinrichtung von Bin Laden).
Bei den Amerikanern bin ich misstrauisch!

10:57, krittkritt

>>Prof. Otte, mit deutschem und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt.<<

Frank Otte also.

Seltsam, daß so viele Ihrer Gewährsleute aus dem AfD-nahen Spektrum stammen. Wo Sie sich doch erstaunlicherweise als Linker begreifen.

>>Dass die Demokraten da nicht ran wollen, könnte bei der nächsten Wahl zum Verhängnis werden.<<

Sie haben mitbekommen, daß die Republikaner in von ihnen beherrschten Staaten verstärkt Anstrengungen unternehmen, um Nichtweißen das Wählen, angefangen bei der Registrierung, so schwer wie möglich zu machen? Aber halten Sie ruhig der Trumpblase weiter die Stange.

Der Einfluss von Trump auf die GOP richtet sich ...

... gegenwärtig auf politische "Zielscheiben", namentlich die republikanischen Abgeordneter und Senatoren, die ihn im Impeachment-Prozess für schuldig befanden.

Die Tasache, dass beide Häuser des Kongresses Trump mehrheitlich die Verantwortung für den fatalen Sturm auf das Kapitol zuschrieben, setzt seinem Ego zu. Nur eine technische Formalie - die Erfordernis einer ⅔-Mehrheit im Senat - verhinderte die retrograde Amtsenthebung.

Trump setzt die eingetriebenen Spendengelder ein, um für diese "target group" bei den Vorwahlen trump-affine Gegenkandidaten zu pampern. Eine Mischung aus Befriedigung von Rachsucht und Einfluss-Management.

@rossundreiter, 10:37 Uhr

Trump hat, wie kein anderer, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht. Wahrscheinlich hat er am Ende selbst nicht mehr gewusst in welcher Scheinwelt er eigentlich lebt. Ihn mit deutschen Politikern gleichsetzen zu wollen, ist völlig unangebracht. Gerade im der Corona-Krise hat die Bundesregierung den Mut, den Bürgern bittere Wahrheiten einzuschenken, während die AFD - entsprechend ihrem Vorbild Trump - Corona noch immer negiert oder schönredet. Man sollte Trump als gescheitert bewerten und deshalb auch nicht seine Politik der dreisten Lügen zu kopieren versuchen.

09:41 von Konoeshidan

«Nach allem, was ich so gesehen habe, steht Biden Trump auf der Skala Respektlosigkeit in nichts nach. Vor allem gegenüber Journalisten.»

Noch mehr respektlos als "Behinderte" nachäffen und sich über sie lustig machen, ist so gut wie unmöglich. Die Frisur war im Amt der Kaiser der Respektlosigkeiten aller Art.

Sie sind:

近衛師団 konoeshidan

Die Leibgarde des Japanischen Kaisers.

Nicht aber die Leibgarde der amtslosen Frisur.

Auf der Suche nach Applaus

gibt es nicht wichtigeres zu berichten als über Trump ?

Suche nach Applaus?

Das wir dann so schlimm Enden wie bei Obama, der viel versprochen und wenig gehalten hat.

2021 um 10:32 von krittkritt, Korrektur

Max Otte natürlich, nicht Frank Otte. Frank Otten ist unser Stadtbaurat. Deswegen der Verschreiber...

@ Stern2100, um 11:10

Vor etlichen Jahren hatte ich die Ehre, Herrn Otte kennenzulernen.
Ich habe ihm gern zugehört, er war ein kritischer, nicht durchweg "bequemer" Gesprächspartner.

Zu der von Ihnen zitierten Bestätigung hätte es seiner allerdings nicht bedurft, und am letztendlichen Wahlsieg Bidens hat er Herr Otte ja auch nicht gezweifelt.

unglaubliche Anzahl von willigen Vasallen finden?

von schneegans @
Sie meinen jetzt aber nicht die Wähler von Obama und Biden?

Die Menschen die Obama gewählt hatten weil er Kriege beenden,Lager schließen und Waffengesetzte ändern wollte?

Ich befürchte wenn man die Maßnahmen von Biden zb. mit den Kindern in den Flüchtlingslagern sieht das es auch hier nicht zu guten Lösungendurch Ihn kommen wird.

re SinnUndVerstand

"Die Republikaner stehen mitten in der Phase historischer Weichenstellung, ob sie weiter degradiert und inhaltlich ausgehöhlt Trump-Bühne und -Wahlverein bleiben wollen oder sich wieder von dieser "feindlichen Übernahme" emanzipieren wollen und können."
Da haben Sie völlig recht.
Nur sehe ich momentan nicht, dass sie sich von Trump wieder lösen können.
Die wenigen Reps, die sich ihm entgegen stellen, werden niedergemacht.
Von daher bin ich pessimistisch...

kein Unterschied im System

Trump, Biden, Obama, Bush ... völlig unwichtig!
Nur weil Biden ein paar Reförmchen ankündigt oder vielleicht durchsetzen kann, ändert das nichts an der unendlich lange anhaltenden, - und sogar stetig wachsenden -, himmelschreienden Ungerechtigkeit, die aufgrund sozialer Ungleichheit, in den USA existiert.

Einer der erfolgreichsten Wirtschaftsprofessoren

@11:12 von SinnUndVerstand
Und ein Journalist der NZZ urteilt?
Aber es geht ja darum, dass er als Teilnehmer an der Wahl vermutlich einen besseren Eindruck hat als Journalisten oder auch die OSZE, die die Wahl gar nicht komplett beobachten durfte. Vgl. Bundestagsabgeordnete als Wahlbeobachter.–
Was die Gerichte betrifft, gibt es Parallelen zum Wahlbetrug bei Al Gore, damals zugunsten der Republikaner.
Keiner der vereidigten Zeugen wurden bislang auch nur angeklagt wegen Meineids...

09:24 von Giselbert

>>Wenn die Demokratie die paar Tweets von Trump nicht verkraftet ...<<

Die paar Tweets?
Haben Sie in den letzten 5 Jahren keine nachrichten verfolgt?

Er kennt sich eben aus

mit Wahlbetrug - und ruft wie der flüchtende Dieb mit "Haltet den Dieb" eben "Wahlbetrug", damit der arglose Mensch in die falsche Richtung denkt. - Wieviel derart Arglose gibt es noch in den USA? - Diejenigen jedoch, die dieses Spiel mitmachen, wissen auch, daß sie nur damit ihr Geschäft machen können; für ein soziales Miteinander fehlt jenen jede Kompetenz. -

@ Pax Domino, um 11:21

"...ist zwar schade, denn Amerika hätte sich eine 2. Amtszeit mit diesem Präsidenten redlich VERDIENT !!"

Weder Amerika, noch der Rest der Welt hätte eine 2. Amtszeit dieses Menschen verdient.

Aber vielleicht meinen Sie das ja auch...

11:35, harry_up

>>@ Stern2100, um 11:10
Vor etlichen Jahren hatte ich die Ehre, Herrn Otte kennenzulernen.
Ich habe ihm gern zugehört, er war ein kritischer, nicht durchweg "bequemer" Gesprächspartner.<<

Max Otte lebt davon, daß andere Leute ihm ihr Geld anvertrauen. Ein einnehmendes Wesen gehört bei ihm zur Arbeitsplatzbeschreibung:=}

09:41 von Konoeshidan

>>Mal schauen, was Biden positives bewirken kann in den nächsten 4 Jahren, insofern er so lange durchhält.<<

Biden hat doch schon in den ersten 100 Tagen mehr gearbeitet als Trump imn 4 Jahren.

@adeo, 11:40

Trump hat, wie kein anderer, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht. (...) Ihn mit deutschen Politikern gleichsetzen zu wollen, ist völlig unangebracht.(...)

Interessante philosophische Abhandlung... aber keinerlei Antwort auf meine Frage, warum die qualitative (also ja-nein-)Vokabel lügen von gewissen Medien (und natürlich auch von Ihnen) quantitativ verwendet wird.

"Gleichgesetzt" hat niemand etwas.

Ich stellte lediglich fest, dass auch deutsche Regierungspolitiker lügen.

>>Interessant, dass

>>Interessant, dass tagesschau.de hier einmal die Vokabel "lügen" benutzt.
Diese Vokabel habe ich im Zusammenhang mit anderen, etwa deutschen Regierungspolitikern noch nie gelesen.
Obwohl die ja auch des Öfteren lügen.<<

Gelegentlich mit Sicherheit. Aber über 20.000 mal in gut 4 Jahren. Das schaffen alle Bundes- und Landesminister einschließlich ihre Chef/s/innen nicht.

11:34 von Sisyphos3

«Auf der Suche nach Applaus
gibt es nicht wichtigeres zu berichten als über Trump ?»

100 Tage Mr. Biden im Amt.
100 Tage Mr. Haircut raus aus dem Amt.

Schaut man bei beiden nun hin nach dieser Zeit.
Wie es denn so war in den 100 Tagen.

Mr. Haircut hegt und pflegt wohl weiterhin die Mär vom Wahlbetrug, und mag sich im Applaus sonnen zur karottenfarbigen Gesichtsbräunung.

Hätte ersatzweise auch mal was Sinnvolles anfagen können mit seiner Freizeit. Das kann er aber scheinbar nicht … und überrascht darüber ist auch niemand.

Applaus, Applaus … in bester Tradition der Muppets Show.

um 11:34 von Sisyphos3

,,Auf der Suche nach Applaus
gibt es nicht wichtigeres zu berichten als über Trump ?"

Gut, daß hier mal jemand von seinem Hausrecht und von seiner Autorität richtig Gebrauch macht. Fanden Sie nicht neulich noch, daß man die 47% Wählerschaft dieses Herrn nicht einfach übergehen kann, somit die nachhaltige Betrachtung aus journalistischer Sicht für eine Beurteilung jeder Entwicklung in den USA so jederzeit indiziert ist, vor allem in der Übergangszeit und auch, wenn der Neue dummerweise auch noch Erfolg hat?

@krittkritt - 10:57

"Prof. Otte, mit deutschem und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt."

Trump hatte sich doch bereits Anfang November 2020 - vor dem amtlichen Endergebnis - bereits zum Wahlsieger erklärt und wollte die laufenden Auszählungen stoppen.
Damit hätten die Reps auf das aufgewärmte Affentheater in Arizona locker verzichten können, weil jedem Trump-Fan dieses trumpsche Beenden der Wahl in seiner Unmöglichkeit Schnurz gewesen wäre. Das hätte man alles inkauf genommen, nur um den Polit-Clown weiter im Amt zu sehen.

"Dass die Demokraten da nicht ran wollen, könnte bei der nächsten Wahl zum Verhängnis werden."

Na, dann warten wir mal ab, mit welchem Wahlmanöver die GOP aufwartet - insbesondere, wenn sie den ehemaligen Twitter-König wieder auf das Schild heben wollen.

10:11 von fathaland slim

>>Es ist jetzt wirklich mal gut.
Ich möchte von diesem Herrn nichts mehr hören oder lesen.
<<

Da haben Sie tatsächlich auch mal meinen wunden Punkt mit angesprochen. Je weniger zu hören und zu lesen ist über den ehemaligen "Big Boss", desto besser...

Wenn die Republikaner wieder

Wenn die Republikaner wieder Wahlen gewinnen wollen müssen sie sich von Trump emanzipieren. Biden wird mit seinem Investitions- und Sozialprogrammen so viel Erfolg haben, dass ein reiner Showman Trump keinen Wahlerfolg mehr haben wird.

@krittkritt

"
Am 30. April 2021 um 11:40 von krittkritt
Einer der erfolgreichsten Wirtschaftsprofessoren

@11:12 von SinnUndVerstand
Und ein Journalist der NZZ urteilt?
Aber es geht ja darum, dass er als Teilnehmer an der Wahl vermutlich einen besseren Eindruck hat als Journalisten oder auch die OSZE, die die Wahl gar nicht komplett beobachten durfte. Vgl. Bundestagsabgeordnete als Wahlbeobachter.–
Was die Gerichte betrifft, gibt es Parallelen zum Wahlbetrug bei Al Gore, damals zugunsten der Republikaner.
Keiner der vereidigten Zeugen wurden bislang auch nur angeklagt wegen Meineids..."

Ihr Hobby, tote Pferde reiten, nimmt so langsam seltsame Züge an.

Otte hat also mehr Einblick in die US-Wahl als OSZE, Journalisten oder sonstwer, nur weil Otte einen Stimmzettel abgeben durfte? Oder war er bei allen Auszählungen in 50 Bundesstaaten dabei?

Keine der vereidigten Zeugen? Es gab keine vereidigten Zeugen, weil es keine Prozesse gab. Alle 59 Klagen Trumps wurden als substanzlos zurückgewiesen.

Frieden

... Er hat im Vergleich zu seinem Vorgänger dem Friedens Nobel Träger keine Kriege geführt...

Was die Welt garantiert nicht (mehr) braucht!...

...Einen D. Trump als Präsident!

---

Oh man, und ich dachte ich hätte endlich Ruhe vor diesen Typen.

ich glaube wir werden in 4

ich glaube wir werden in 4 Jahren noch mal von Trump hören. Ich mag Ihn nicht aber das spielt keine Rolle. Er hat in der USA sehr viele Anhänger. Biden muss erst noch beweisen das er es besser macht, bis jetzt sind es hauptsächlich Versprechen, und diese muss auch irgendwer bezahlen. Ich denke auch unter Biden werden es nicht Amazon, Mikrosoft, Tesla oder Facebook sein. Ich lass mich aber gern eines besseren belehren. Bis jetzt konnte mich weder Trump noch Biden überzeugen.

Ein Guter Präsident...

...Überzeugt durch Taten die allen zu gute kommen und nicht nur der "Oberschicht", der braucht dann auch keinTwitter für die Stimmungsmache.
Er Überzeugt alle durch seine Entscheidungen und wie er mit den Einwohnern Umspringt.
Er braucht auch keine "Fake News" die alles Verdammen, er arbeitet mit der Presse und den Life Medien zusmmen und Beschimpft die Medien nicht weil ihre Kommentare Kritisch sind.
Die Heimatstadt von Präsident Biden ist Stolz auf ihren Präsidenten.
Bei andern hat die Deutsche Heimatgemeinde den Perso nicht Ausgestellt, die wussten warum sie das nicht Gemacht haben.

Attacke auf US -Demokratie per Wahlgesetzänderungen

Einige gut informierte Foristen aus dem demokratiefesten Lager (also die von Linke bis hin zur Union) haben in diesem Forum ja vereinzelt bereits auf die viel perfideren Aktivitäten der von Trump gesponserten Trump-Party (vormals Republ.) hingwiesen

Nachdem die 'Big Lie'-Strategie zur Nov.wahl 2020 kläglich scheiterte hat sich die US-Rechte aufgemacht auf Bundesstaatsebene reihenweise (die Anzahl der Staaten steigt fast tgl.) die Wahlgesetze so neu "zu gestalten" (pervertieren wäre ein angemessener Ausdruck), damit gezielt bestimmte US-Dems-nahe Wähler von der Wahl ferngehalten werden sollen.

Das steht natürlich explizit nicht so in den Gesetzen. So schlau sind die auch. Es geht über Tricks, Umwege, administrative Winkelzüge.

Beisp. Briefwahlboxen massiv reduzieren. Folge: arme, also tendenziell PeopleOfColor ohne Auto werden Briefwahl unterlassen.

Andere Maßnahmen:

- 2 IDs erforderl.
- Wählerregistr. erschwert
- Gerrymandering beibehalten
-Streichen best. Wähler aus Listen.

11:40 von krittkritt | Wer ist das ?

Wahlbeobachter Otten ?

Also Otten, der vom Verkauf nie eintreffender Profeziehungen lebt, hat das festgestellt ?
Gut, Ihre Vorhersagen treffen zwar auch nie ein, aber Sie bekommen ja auch kein Geld dafür.

'Aber es geht ja darum, dass er als Teilnehmer an der Wahl vermutlich einen besseren Eindruck hat als Journalisten oder auch die OSZE, die die Wahl gar nicht komplett beobachten durfte '

An wievielen Wahlen hat Otten denn teilgenommen ? Ich schätze mal, das sind so ein paar hunderttausend Wahlokale in Amerika und in denen war Otten überall ? Da hätte er sich ja strafbar gemacht. Hmm, verstehe wer will.

Ich erinnere mich schwach, dass der Gouverneur von Texas einen gepfefferten Brief an die OSZE geschrieben und sich gegen die Entsendung von Wahlbeobachtern verwahrt hat.

Aber der gehört den Republikanern an. Wollten die dann etwas verbergen ?

Ok Biden ist nun 100 Tage im

Ok Biden ist nun 100 Tage im Amt. Richtig ist das sich der Umgangston geändert hat. An den Zielen der USA hat sich jedoch absolut gar nichts geändert. Und auch die Rückkehr der USA in das Klimaabkommen und div. andere Organisationen hat im Prinzip nur einen Grund. Man kann keinen Führungsanspruch deklarieren, wenn man sich absondert.
Ich persönlich möchte aber weder eine Welt die von den USA oder den Russen noch den Chinesen angeführt wird.
Jetzt werden wieder einige sagen, das dies oberflächiger Antiamerikanismus wäre. Dazu kann ich aber nur sagen das mein Antiamerikanismus nicht Oberflächig ist.
Dieses Land hat oft genug gezeigt wie es regiert wenn man nicht nach deren Pfeife tanzt.
Und da ist es egal ob der Präsident Trump, Biden oder Obama heißt.

@rossundreiter

"
Am 30. April 2021 um 11:50 von rossundreiter
@adeo, 11:40

Trump hat, wie kein anderer, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht. (...) Ihn mit deutschen Politikern gleichsetzen zu wollen, ist völlig unangebracht.(...)

Interessante philosophische Abhandlung... aber keinerlei Antwort auf meine Frage, warum die qualitative (also ja-nein-)Vokabel lügen von gewissen Medien (und natürlich auch von Ihnen) quantitativ verwendet wird.

"Gleichgesetzt" hat niemand etwas.

Ich stellte lediglich fest, dass auch deutsche Regierungspolitiker lügen."

Die Feststellung ist genauso banal wie unsinnig. Genausogut können Sie feststellen, daß jeden Morgen die Sonne aufgeht. Jeder Mensch lügt; Sie, ich, jeder. Mehrmals am Tag.

Der Herr der Lügen...

...als solcher wird er in die Annalen eingehen. Es war und ist klar, dass er keine Ruhe kennt und im Hintergrund irgendwie agiert.
Aber das eigentlich Kuriose ist, dass er das wirklich glaubt und dies zu seinem zweiten Ich geworden ist.
Mehr brauche ich dazu nicht zu wissen.
Das Thema ist abgehakt.

11:21 von Pax Domino

«… denn Amerika hätte sich eine 2. Amtszeit mit diesem Präsidenten redlich
V E R D I E N T !!»

Wer die USA so gar nicht mag, und dem Land weitere 4 Jahre einen Tritt in den Allerwertesten versetzt hätte sehen wollen. Kann gar nicht anders, als noch mal 4 Jahre Verheerung als "verdient" zu bezeichnen.

Aber zum Glück sind nicht alle so wie Sie, die den USA nur das Allerschlimmste an den Hals wünschen.

11:40, krittkritt

>>Einer der erfolgreichsten Wirtschaftsprofessoren<<

Ja, mit seinen Fondsgesellschaften ist Max Otte sehr erfolgreich.

>>@11:12 von SinnUndVerstand
Und ein Journalist der NZZ urteilt?
Aber es geht ja darum, dass er als Teilnehmer an der Wahl vermutlich einen besseren Eindruck hat als Journalisten oder auch die OSZE, die die Wahl gar nicht komplett beobachten durfte.<<

Aha.

Als Wähler hat man also einen besseren Überblick über den Ablauf einer Wahl als als Wahlbeobachter? Das meinen Sie wirklich ernst?

>>Was die Gerichte betrifft, gibt es Parallelen zum Wahlbetrug bei Al Gore, damals zugunsten der Republikaner.<<

Da gibt es keinerlei Parallelen. Außerdem gab es auch bei Bush v/s Gore keinen Wahlbetrug.

>>Keiner der vereidigten Zeugen wurden bislang auch nur angeklagt wegen Meineids...<<

Vereidigte Zeugen? Vor Gericht wurde kein einziger vereidigt.

iwir haben uns lieb, mehr nicht

Was denn, ist Biden nun doch nicht der Heilsbringer für die Grünlinken, der übers Wasser laufen kann und Amerika den ill. Einwanderer öffnet?
Kann es sein , daß er erst mal amerikanische Interessen vertritt und Merkels Wünsche ignoriert?

@rossundreiter, 11:50 Uhr

Trump hat die Lüge in seiner Amtszeit "kultiviert", ihr sogar einen eigenen Namen verliehen: "Fake News". Und Trump setzt seine Lügenpolitik noch immer fort, indem er - trotz aller gegenteiligen gerichtlichen Feststellungen - noch immer von Wahlbetrug schwadroniert. Wenn deutsche Politiker lügen, also bewusst die Unwahrheit sagen, so sind dies m.E. Einzelfälle. Wir sollten nicht pauschal Politiker als Lügner diffamieren. Sie sollten die Fälle dann schon konkret benennen.

Unnötiger Bericht

Eine Frage:

Hat man früher über die Wahlverlierer von amerikanischen Präsidentschaftswahlen auch noch nach Monaten eine Meldung verfasst?

Antwort:

Nein

Also warum für diesen Egomanen?

@Giselbert

In keiner Verfassung der Welt wird als Grundlage für die Meinungsfreiheit genannt das jeder Vollid... die Möglichkeit haben muss über das Internet zum weltweiten Sender zu werden.

Auch ist Twitter ein privates Unternehmen, und nicht das US-Ministerium für Meinungsfreiheit oder Ähnliches.

Zur Info, das wusstest du vielleicht nicht.

11:50, rossundreiter

>>@adeo, 11:40
Trump hat, wie kein anderer, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht. (...) Ihn mit deutschen Politikern gleichsetzen zu wollen, ist völlig unangebracht.(...)

Interessante philosophische Abhandlung... aber keinerlei Antwort auf meine Frage, warum die qualitative (also ja-nein-)Vokabel lügen von gewissen Medien (und natürlich auch von Ihnen) quantitativ verwendet wird.

"Gleichgesetzt" hat niemand etwas.

Ich stellte lediglich fest, dass auch deutsche Regierungspolitiker lügen.<<

So wie jeder andere Mensch auf dieser Erde auch.

Trotzdem sind deswegen nicht alle wie Trump.

Ich nehme Ihnen nicht ab, daß Ihnen der Unterschied zwischen einem pathologischen und einem „normalen“ Lügner nicht geläufig ist.

um 10:08 von realitychecker

,,Gigantische Selbstbereicherungsmaschine..."

Danke für eine wie üblich rundum überzeugende Kurzfassung dieses mauen Stoffes, der als fiktionale Literatur nicht brauchbar wäre.

Das Problem war ja nie die einzigartige Titelfigur, die kein gesunder Mensch im Geschichtsbuch der Welt sehen möchte. Trump hat ja nichts weiter gemacht als die Allmachtsfantasien eines zu Verantwortung und humanem Verhalten unfähigen Teils einer völlig aus dem ,,amerikanischen Traum" gefallenen Nation beflügelt und weiter sein Geschäft gemacht. Daß so viele Leute auch hier mit der Diktatur eines senilen, kindischen kranken Manns einverstanden sind(weshalb das auch aktuell bleibt), ist für mich der Alptraum.
Biden lässt das jetzt ein bißchen vergessen und ich hoffe, daß eine Überwindung der Coronakrise und evtl. eine Konjunktur durch die jetzt angekündigten Impulse zur ökologisch orientierten Wirtschaft hilft, daß sich wenigstens ein Viertel der Ängstlichen, Wütenden wieder aus der Blase traut.

Trump war für viele Medien ein Feindbild

An dem sie sich abgearbeitet haben, jahrelang. Vor allem in Deutschland. Was wohl mehr an der heutigen Gesellschaft in Deutschland liegt, denn an Trump selbst. Sauer aufgestoßen hat wohl vielen auch, dass Trump ständig Applaus von der falschen Seite erhielt.

Denn es ging nur manchmal um Inhalte. Hauptsächlich missfiel vielen Journalisten Trumps unorthodoxer, manchmal auch brachialer Stil. Biden agiert in der Sache nicht viel anders, aber geschmeidiger. Trumps Russlandpolitik war nicht strategisch, sondern situativ

Als Trumps größtes Verdienst sehe ich das er den verknöcherten Nahostdialog aufbrach durch die Verlegung der US Botschaft nach Jerusalem und das er sich nicht zu schade war, mit dem nordkoreanischen Diktator zu sprechen.
Innenpolitisch war ein Verdienst die Kontrolle der Medikamentenpreise gegen die Interessen von Big Pharma. Das gelang nicht einmal Obama. Und seine berechtigte Kritik an der Globalisierung, die eine Neuverhandlung von NAFTA und ein Ende von TTIP bewirkte.

@werner1955. 11:39

Warum bringen Sie Obama und Biden ins Spiel, wenn hier von der „traurigen Gestalt Trump“ die Rede ist?
Verstehe ich nicht.

Orientierungslos

Mir scheint es das viele Medien orienttierungslos durch die Lande streifen, seit dem es Trump als Präsidenten nicht mehr gibt.

@Tremiro

Über 20.000 Lügen von Trump in 4 Jahren? Man muss sich wundern, was für Hobbys manche Menschen ausüben. Der Eine sammelt Münzen, der andere zählt Lügen von einem Präsidenten. Interessant

Trump?

Wer war nochmal Trump?
Mein Rechtschreibprogramm im Browser kennt den Namen nicht und es lohnt sich auch nicht mehr das Wort einzufügen. Vergessen wir's.

@10:57 von krittkritt

„Prof. Otte, mit deutschem und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt.“

Fachhochschulprofessor Otte verkauft seine Dystopien an hinreichend schlichte Gemüter und scheint ganz gut damit zu verdienen.
Dass Sie niemand anderen - zB einen, im Gegensatz zu Otte, echten und anerkannten Wissenschaftler - anführen können, um die gerichtlich längst dutzendfach widerlegte These vom Wahlbetrug zu belegen, spricht Bände.

Selbst die konservative Ikone Ronald Reagan ...

... hätte in der von Donald Trump beherrschten Republikanischen Partei heute keinen Platz mehr.

Reagan's Bilanz fällt im Urteil der historischen Retrospektive - je nach Standpunkt - gemischt aus. Aber sein Respekt vor den Institutionen der U.S. Verfassung ist unbestreitbar und der Amtsführung von Trump hätte er niemals sein Plazet gegeben. Ein Platz auf der "Sanktionsliste" Trump's wäre ihm sicher gewesen.

Zitat: "Keiner der

Zitat:
"Keiner der vereidigten Zeugen wurden bislang auch nur angeklagt wegen Meineids..."

ja warum auch...
..weil KEINER von ihnen bei einem Gerichtsprozess ausgesagt hat
warum??
weil es KEINE Prozesse gegeben hat - KEIN Richter hat auch nur ansatzweise einen Wahlbetrug gesehen

aber spamen Sie ruhig weiter ihre Mär vom Wahlbetrug und den ach so vielen glaubwürdigen Zeugen
*sarkasmus*

@ krittkritt

Unregelmäßigkeiten der Wahl nicht weiter untersucht.

Doch, und zwar bis zum Erbrechen. Ohne auch nur einen einzigen Beleg für auch nur eine einzige Manipulation.


Prof. Otte, mit deutschem und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt.

Vulnerabilitäten gibt es in jedem Wahlsystem, in dem amerikanischen aber besonders und die Kritik ist gerechtfertigt. So weit so gut.
Der gute Professor, dessen Pass mich überhaupt nicht interessiert, hat aber keinerlei Beleg für eine Manipulation des Wahlergebnisses gefunden. Und Sie wissen das genau, da möchte ich wetten.
Sie können die Tatsachen allerdings einfach nicht akzeptieren.

@ krittkritt

... oder auch die OSZE, die die Wahl gar nicht komplett beobachten durfte.

Selbstverständlich hat die OSZE die Wahl komplett beobachtet. Und sie hat das in ihrer Stellungnahme auch eindeutig kommuniziert. Das ist für mich Fakt und Ihre Aussage ist für mich schlicht falsch.

Nicht zu fassen, dass nach

Nicht zu fassen, dass nach einem halben Jahr von einem gewissen User immer noch die Wahlbetrugs-Saga aufrechterhalten wird.
Ganz gleich, was die Fakten sagen. Ganz gleich, wie oft ihn die anderen User widerlegen.

Diese Hartnäckigkeit ist fast schon beeindruckend.
Fast.

Re möbius

"Trumps unorthodoxer, manchmal auch brachialer Stil."
Beleidigungen, Lügen und Angriffe auf die Demokratie nennen Sie also "unorthodox". Na dann...

"und das er sich nicht zu schade war, mit dem nordkoreanischen Diktator zu sprechen."

Und was genau ist dabei herausgekommen?
Genau, gar nichts.

"Innenpolitisch war ein Verdienst die Kontrolle der Medikamentenpreise gegen die Interessen von Big Pharma."

Auch hier ist von einigen Ankündigungen abgesehen gar nichts geblieben. Um das Gegenteil zu beweisen sollten Sie mit aussagekräftigen Belegen aufwarten, wie Preisentwicklungen o.ä.
Die Dekrete allein sind das nicht.

Und was TTIP angeht: das war bereits vor Trump tot...

@fathalan slim

"Am 30. April 2021 um 12:22 von fathaland slim
11:40, krittkritt

>>Einer der erfolgreichsten Wirtschaftsprofessoren<<

Ja, mit seinen Fondsgesellschaften ist Max Otte sehr erfolgreich."

Nicht erfolgreicher als andere Fondmanager auch. Er liegt im Durchschnitt.

@ krittkritt

Was die Gerichte betrifft, gibt es Parallelen zum Wahlbetrug bei Al Gore, damals zugunsten der Republikaner.

Ich hätte eine erneute Auszählung der Stimmen damals 2000 bei Al Gore fair gefunden, denn möglicherweise hatte man sich bei der ersten Auszählung ja verzählt. Leider hat ein Gericht die Auszählung aber gestoppt.
Es gab jedoch keine Belege für eine Manipulation. Also würde ich auch nie so weit gehen, das als Tatsache zu behaupten. Und das ist etwas, was ich an Ihnen kritisiere. Das ist einfach nicht redlich.


Keiner der vereidigten Zeugen wurden bislang auch nur angeklagt wegen Meineids...

Welcher Meineid?

Trump's Bilanz am Ende seiner Amtszeit lag zwischen ...

... negativ und verheerend. Gemessen an seinen Versprechungen hat er nicht geliefert:

• Statt eines Wirtschftswachstums von 4-6 % waren es im Schnitt 2,5%
• Budget-Defizite und Staatsverschuldung stiegen auf Rekordwerte anstatt eliminiert zu werden
• Das Handelsblilanzdefizit wuchs auf Rekordhöhe
• einzig die Arbeitslosenrate war um 1,2 % geringer als zuvor
• seine Covid-Politik war durch Verleugnung, Verharmlosung, Widersprüche und bizarre Vorschläge geprägt
• Seine Außenpolitik war desaströs:

  • N-Korea hat heute mehr Nuklearwaffen als zuvor
  • Iran nähert sich nuklearer Waffenfähigkeit an
  • die Nahost-Politk hat sich auf die Peripherie anstatt auf den Kern konzentriert.

Die Wähler haben Trump an der Wahlurne beurteilt.
Das Land ist ohne ihn besser dran.

Am 30. April 2021 um 12:48 von schwer ge

betreff kein Beleg für für Manipulation....
---
Willkommen im 21. Jh.
Vielleicht wurde da so manipuliert wie in Bremen diesen Monat, wo es über eine Abstimmung Maskenpflicht für Kinder ging.
Die Manipulation fiel nur auf, weil in einer Schule mit 320 Schülern 628 Stimmen abgegeben wurden.
Die Wahl war elektronisch, für ein Bot ein leichtes zu verfälschen.

Zahlreiche beeidete Aussagen von Zeugen für Wahlmanipulationen.

@12:04 von Anderes1961
Diese unter Eid gemachten Aussagen wären dann hinfällig, wenn sie durch andere Zeugen widerlegt würden.
Im einzigen Fall, in dem ein Beamter von der Rücknahme einer Aussage sprach, wurde von der Zeugin heftig widersprochen.

OSZE: Sie haben nicht genau gelesen. Die OSZE wurde in verschiedenen Staaten an der Wahlbeobachtung gehindert, wie ein beteiligter Bundestagsabgeordneter berichtete.

@Möbius 12:31

"Trump war für viele Medien ein Feindbild, an dem sie sich abgearbeitet haben, jahrelang."

Warum erzählen Sie dieses Märchen immer noch? Es wird dadurch nicht wahrer!

Im Gegensatz dazu allerdings war und ist Trump ein Feindbild für jeden Menschen mit einem Funken Anstand.

Zeitverschwendung!

Leider ertappe ich mich, meine kostbare Zeit zu verschwenden, um inhaltlich sehr fragwürdige Kommetare über den "besten Präsidenten aller Zeiten" zu lesen. Ich hatte gehofft, es hat sich 'ausgetrumpt'......
Wer bis heute nicht verstanden hat, dass dieser egozentrische Mensch ein verachtungswürdiges Kapitel der US-Geschichte geprägt hat, der empfindet auch die Ideologie von Erdogan, Putin, Bolosnaro und anderen Despoten als segensreich!

10:57 von krittkritt

>>Prof. Otte, mit deutschem und US-Pass hat die Unregelmäßigkeiten und die Vulnerabilität des Wahlprozesses bestätigt.<<

Und was wollen Sie damit sagen?
Sie sehen ja dass es auch Ärzte gibt, die Corona leugnen. Vermutlich gibt es auf allen Gebieten auch inkompetente Personen.
Im übrigen ist die Wahl jetzt ein halbes Jahr her. Und dann von Wahlbetrug sprechen bei einem Ergebnis von 302 zu 234. Das ist wirklich das Reiten eines toten Pferdes.

@Cosmopolitan_Citizen 13:09

"Die Wähler haben Trump an der Wahlurne beurteilt.
Das Land ist ohne ihn besser dran."

Ich möchte hinzufügen: Die ganze Welt ist ohne ihn besser dran.

12:31 von Möbius

«Trump war für viele Medien ein Feindbild.
An dem sie sich abgearbeitet haben, jahrelang.»

Trump war ein Depp im Präsidentenpelz. Man schaut immer was genauer hin, wenn der Depp das einflussreichste Land der Erde regiert. Je mehr Depp, desto genauer. Ist ja auch wichtig.

«Als Trumps größtes Verdienst sehe ich das er den verknöcherten Nahostdialog aufbrach durch die Verlegung der US Botschaft nach Jerusalem und das er sich nicht zu schade war, mit dem nordkoreanischen Diktator zu sprechen.»

Hat er Mr. Kim erst mal wüst beschimpft, mit "fury and fire" rumgestrunzt, um sich dann ohne jeden Plan mit ihm zu treffen, um Belangloses zu säuseln. Ergebnis: außer Spesen nix gewesen. Nicht einen einzigen Schritt voran gekommen, aber dick Palaver gemacht.

Segenbringende Botschaftsverlegung. Ergebnis: außer Umzugskosten nix gerissen. Weil er auch für Nahost keinen Plan hatte. Was allerdings auch ausgesprochen schwierig für jeden anderen US-Präsidenten war und ist.

4 Jahre vertane Zeit.

12:10 von heribix

ich glaube wir werden in 4 Jahren noch mal von Trump hören. Ich mag Ihn nicht aber das spielt keine Rolle. Er hat in der USA sehr viele Anhänger. Biden muss erst noch beweisen das er es besser macht,
#
Sehe ich genau so,wenn es nicht Trump ist,dann auf jedenfall ein Mitglied seiner Familie.

4 Jahre Trump ...

... waren wirklich erfrischend.

Es war beeindruckend zu sehen, wie alle Demoskopen stets komplett falsch lagen,

Niemand hatte ihm die Kandidatur, geschweige denn die Wahl zum Präsidenten zugetraut. Das allein verdient Respekt.

Erfrischend fand ich dann, dass er sich von der political correctnesss distanziert hat. Er hat die Presse nicht hofiert, was diese ihm dann mit dem bekannten "Trump bashing" vergolten hat.

Jetzt ist ist auch zu sehen, dass er einfach Politik für Amerika gemacht hat, da sein Nachfolger Trumps Politik meist fortführt. Biden ändert nichts an den Sanktionen gegen North Stream 2, er lässt illegale Einwanderer nach Mexiko abschieben und führt sogar einen bedingungslosen Abzug aus Afghanistan durch. Auch da spricht er sich genausowenig wie Trump mit der NATO ab, sondern stellt diese vor vollendete Tatsachen.

Ich hätte Trump eine zweite Amtszeit gegönnt. Aber die amerikanischen Bürger haben anders entschieden.

@Krittkritt, 13:10 Uhr

Man kann die Mär von der angeblichen Wahlmanipulation nun wirklich nicht mehr hören. Es würde mich nicht wundern, wenn der Bundestagsabgeordnete, der über Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gesprochen haben soll, der AFD angehörte. Trump ist ein notorischer Lügner. Man sollte ihm und seinen
selbstgestrickten Legenden keine Aufmerksamkeit schenken.

@Möbius

Auch ein Irrglauben ist ein Glauben! Bitte nehmen Sie doch ihre rosarote Super-Trump Brille ab!
Ein Präsident, der sein eigenes Volk belügt, spaltet und aufstachelt kann nur ein Feinbild provozieren!
Trump hat keine 'Politik' betrieben: er hat gehetzt und schikaniert! Das hat nichts mit Demokratie oder Diplomatie zu tun!

@12:10 heribix

"ich denke auch unter Biden werden es nicht Amazon, Mikrosoft, Tesla oder Facebook sein. Ich lass mich aber gern eines besseren belehren. Bis jetzt konnte mich weder Trump noch Biden überzeugen."

'Belehren' klingt immer wie von oben herab. Aufrechte Demokraten machen das ganz eigenverantwortlich und informieren sich bei seriösen Quellen.

Seit Tagen konnte man sich bereits z.B. informieren wie Biden die Finanzierung seitens neuesten Wirtschaftsprogramm plant.

Er will es ohne Steuererhöhungen für Bewohner unter 400.000 USD Eink. (320.000 Euro) absichern. Dabei sollen auch gezielt Unternehmenssteuern sehr maßvoll erhöht werden. Trifft also auch Apple, Amazon ua.

Trump hatte denen mit seinem einzigen (!) größeren Gesetz, das er durch den Kongress brachte (trotz Mehrheit bis Midterms), das Geld in den Rachen geschmissen.

Das war wie immer bei Rechtsnationalen: Politik für Privilegierte unter Vortäuschung man würde 'für den kleinen Mann' arbeiten (kennen wir von der AfD).

Zitat: "Diese unter Eid

Zitat:
"Diese unter Eid gemachten Aussagen wären dann hinfällig, wenn sie durch andere Zeugen widerlegt würden.
Im einzigen Fall, in dem ein Beamter von der Rücknahme einer Aussage sprach, wurde von der Zeugin heftig widersprochen."

würde man eine solche Aussage bei einer Juristik-Prüfung von sich geben würde der Prüfungsvorsitzende diese sofort abbrechen - den Prüfling für durchgefallen erklären und diesen bitten den Raum zu verlassen
*sarkasmus*

Kein Prozess - keine Vereidigung von Zeugen - kein Meineid möglich da keine Aussage

aber machen Sie sich einfach weiter lächerlich - ist ja Ihr Ruf hier im Forum

@ Carlos

Das Denken auch nur Sie.

Auch private Unternehmen haben geltende Gesetze zu befolgen. Z.B. das AGG.

12:23 von knutwahrheit

>> die Grünlinken<<

Kurze Frage. Sind Grünlinke das Gegenteil von Blaubraunen?

@ Fred Pelze

Sie haben das mit der Meinungsfreiheit falsch verstanden.

Es geht nicht darum, dass man sagen darf, was andere hören wollen.

@Einfach Unglaublich 13:17

Allein die Verwendung des Wortes "Trump-Bashing" zeigt, dass Ihnen viele Dinge mehr am Herzen liegen als die Wahrheit ...

13:17 von Einfach Unglaublich

«4 Jahre Trump ... waren wirklich erfrischend.»

Ganz sicher für alle diejenigen, deren Erfrischungs El Dorado die Geisterbahn auf dem Rummelplatz ist.

re einfach unglaublich

"Er hat die Presse nicht hofiert, was diese ihm dann mit dem bekannten "Trump bashing" vergolten hat."

Ahja. Wenn man seriöse Medien als "Fake News" und "Volksfeinde" bezeichnet, findet das natürlich Ihren Beifall.
Berichte über die Lügen Trumps und seinen Ausfällen allen möglichen Leuten gegenüber ist natürlich "bashing". Einmal mehr sehr aufschlussreich...

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: