Flüchtlinge aus einem griechischen Lager bei der Ankunft in Deutschland

Ihre Meinung zu Medienbericht: Ein Drittel weniger Asylbewerber in EU

Die Zahl der Asylanträge in der EU ist laut einem Medienbericht im ersten Quartal stark gesunken - um mehr als ein Drittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die meisten Anträge wurden in Deutschland gestellt.

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84 Kommentare

Kommentare

nie wieder spd
@ um 10:36 von Sausevind

Ob es an der unterschiedlichen Kultur liegt, kann ich gar nicht sagen. Als ich während der Kriege in Jugoslawien für mehrere Jahre in einem Asylheim gearbeitet habe, durfte ich Menschen aus aller Herren Länder kennenlernen. Viele aus Afghanistan, Kurdistan und Osteuropa, nicht wenige aus Nordafrika und Schwarz?afrika. (Darf man das noch so ausdrücken?)
Ein paar aus Pakistan, Indien und anderen Ländern.
Außer den Menschen aus Schwarzafrika waren alle anderen Menschen durchweg Nationalistisch, Fundamentalistisch und Rassistisch gegen alle anderen, die jeweils eine dunklere Hautfarbe hatten, als sie selbst u/o einer anderen politischen oder religiösen Ansicht waren. Und zwar in einer Vehemenz und Überzeugung, die Angst machen kann.
Das war für mich erschreckend und ernüchternd gleichermaßen, stimmte mich aber auch oft ziemlich traurig.
Die nettesten und am wenigsten bis überhaupt keine Vorurteile gegen Andere habende Gruppe waren allein die Menschen aus Schwarzafrika.

Sisyphos3
Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi

schönes Beispiel
erinnert sich noch einer dran, dass in Ägypten freie Wahlen durchgeführt wurden ?
Es siegen die Moslembrüder
Das hat dem Westen aber gar nicht gefallen, die Form von Demokratie
Also gab es einen Militärputsch, der al Sisi kam dran

Die Menschen haben ihre Lektion zum Thema Demokratie gelernt

Hartz 4 Empfänger
@ Sisyphos3

Es siegen die Moslembrüder
Das hat dem Westen aber gar nicht gefallen, die Form von Demokratie
Also gab es einen Militärputsch, der al Sisi kam dran

Ich verstehe Ihren Frust. Aber mit dem Militärputsch hat der Westen nun wirklich nichts zu tun. Kritisieren Sie doch die Punkte, die auch stimmen.

fathaland slim
11:04, Giselbert

>>@ 10:44 von schabernack
"Sogar Japan, wo ja angeblich niemand rein darf, hat ein definiertes Einwanderungsgesetz. Sind Sie max. 29 Jahre alt, müssen Sie als Deutscher das One-Year-Travel-and -Work-Permit nur wollen, und schon haben Sie es. ..."

Ihr Vergleich hinkt gewaltig und das Argument dazu liefern Sie selbst. Die anderen Ländern suchen sich sehr genau aus, wer rein darf und wer nicht.<<

Sie erkennen nicht, daß Ihre Worte dem, was Sie zitieren, widersprechen?

Abgesehen davon gilt: Wer Geld hat, ist fast überall willkommen.

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Sausevind
11:05 von nie wieder spd

"@ um 10:36 von Sausevind
[...]
Als ich während der Kriege in Jugoslawien für mehrere Jahre in einem Asylheim gearbeitet habe, durfte ich Menschen aus aller Herren Länder kennenlernen. Viele aus Afghanistan, Kurdistan und Osteuropa, nicht wenige aus Nordafrika und Schwarz?afrika. (Darf man das noch so ausdrücken?)
Ein paar aus Pakistan, Indien und anderen Ländern.
Außer den Menschen aus Schwarzafrika waren alle anderen Menschen durchweg Nationalistisch, Fundamentalistisch und Rassistisch gegen alle anderen, die jeweils eine dunklere Hautfarbe hatten, als sie selbst u/o einer anderen politischen oder religiösen Ansicht waren. Und zwar in einer Vehemenz und Überzeugung, die Angst machen kann."

.-.-.-.

Ich bin durchdrungen davon, dass wir Menschen uns ständig - positiv - weiterentwickeln.
Ich habe das oft und oft beobachtet.

Wenn ich an einen Menschen glaube, dann KANN dieser sich auch leichter weiterentwickeln.

fathaland slim
11:20, Margareta K. @10:46 von melancholeriker

>>Nur ein Wort: DANKESCHÖN<<

Dem schließe ich mich an.

schabernack
11:04 von Giselbert / @schabernack, 10:44

«Ihr Vergleich hinkt gewaltig und das Argument dazu liefern Sie selbst. Die anderen Ländern suchen sich sehr genau aus, wer rein darf und wer nicht.»

Mein Argument hinkt nicht im geringsten.
Es hüpft quicklebendig und fröhlich wie ein Flummi.

Ich äußerte mich zu "Migration", aber nicht zu "Asyl".
Als Erwiderung, weil Europäern die Migration nach anderswo angeblich verwehrt sei.

Migration ist ungleich Asyl. Hat man erst einmal verstanden, worin der Unterschied liegt, dann können auch Argumete hüpfen, und nicht nur immer hinken.

Deutschland hat auch so was ähnliches wie ein Einwanderungsgesetz. Allerdings nicht besonders präzise formuliert, und irgendwie bisher immer Stückwerk geblieben trotz einiger Änderungen in mehreren Anläufen. Seit so was wie vor 30 Jahren, seit aus Ex-DDR + Ex-BRD ein Staat wurde.

Asylanträge haben mit Migration zur Arbeitssuche, oder Einreise für den "Lebensabend" erst mal nichts zu tun.

Aylgesetzgebung ist was anderes.
Und DEU ist ein attraktives Land.

Sisyphos3
11:16 von fathaland slim

Abgesehen davon gilt: Wer Geld hat, ist fast überall willkommen.
.
warum wohl !
üblicherweise machen die den wenigsten "Ärger"
verursachen keine Kosten, was ja durchaus nachvollziehbar ist