Ihre Meinung zu: Intensivmediziner: "Wir haben fünf nach zwölf"

15. April 2021 - 8:42 Uhr

Erneut haben Intensivmediziner eine bundeseinheitliche Strategie gefordert, um die dritte Corona-Welle einzudämmen. Die Opposition kritisiert dagegen die Pläne der Regierung für eine "Bundesnotbremse".

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Kommentare

Versagen

Das Versagen geht weiter.
Die Sachverhalte erfordern ein sofortiges Eingreifen. Die Politik diskutiert weiter, als gäbe es beliebig viel Zeit.
Impfen hilft noch nicht und wahrscheinlich hilft es allein nicht auf Dauer.
Die, die mit gr0ßer Mehrheit ein schnelles Handeln erwarten, werden in eine tiefe Resignation getrieben. Die Fo,lgen sind unabsehbar.

Das ist ein Durcheinander

Mich stoert, dass ein medizinischer Notfall nicht mit Sachverstand behandelt wird, sondern mit politischem Kalkuel und Meinungsumfragen.

Mich stoert, dass jeder Sender und jede Zeitung seine "Experten" parathaelt und auch mit diesen zum Senf der Konfusion beitraegt. Das zustaendige Robert Koch Institut wurde offensichtlich laengst abgeloest.

Mich stoert, dass man so undiszipliniert Leben aufs Spiel setzt.

Wo stecken sich die Leute an?

Fast 30.000 neue(!) Ansteckungen. Wo stecken sich all diese Leute an? Die Pandemie dauert jetzt schon so lange, man sollte doch die Abstands- und Hygieneregeln mittlerweile verinnerlicht haben.
Langsam müssen sich die Menschen in unserem Land auch mal fragen lassen, was tut ihr? Warum bleibt ihr nicht endlich in eurer Freizeit zu Hause?

So langsam wird mir dieses

So langsam wird mir dieses Virus immer suspekter. In den ersten beiden Wellen waren hauptsächlich alte Menschen auf den Intensivstationen. Jetzt geht das Durchschnittsalter gegen 50. Das ist doch besorgniserregend. Unterschätzen wir immer noch die Mutationen? Warum wird nicht endlich alles bis auf Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, babybedarf, lieferdienste dicht gemacht für 4 Wochen? Warum haben wir in einem Jahr nicht begriffen, dass wir es selbst in der Hand haben diese Pandemie zu Händeln?
Warum haben wir in diesem Jahr nichts gelernt?

Das Gesundheitssystem wird überlastet

Die Politik hat mit härteren Maßnahmen schon viel zu lange gewartet. Die Überlastung des Gesundheitssystems ist wohl mittlerweile nicht mehr zu verhindern. Die Öffnungsdiskussionen haben uns den Geist vernebelt.

Obwohl es wohl mittlerweile ...

.. als erwiesen gilt dass die Seuche ALLE Altersklassen erfasst, mit schweren Schäden "entlässt" oder gar tötet, wehrt sich "die gesamte Republik" gegen politische Maßnahmen um dem entgegenzuwirken ...
Was ist los in Deutschland? Ist jetzt eine Hälfte lebensmüde und will die andere "mitnehmen"? Zählt nur noch die Freiheit des Einzelnen, Urlaub, Shoppen oder Party?
Entzweit sich da ein Staat hin zu einem Zusammenschluss von kompromisslosen Einzelkämpfern?
Muss man Prophet sein um zu behaupten, dass Deutschland " nach Corona" menschlich nicht mehr das selbe sein wird?
Wenn uns diese Solidarität abhanden kommt, wird der Schaden dem der Erkrankung selbst nahekommen oder gar überschreiten ...

Absurd: Erst werden Krankenhäuser geschlossen, Peronal entlassen

... dann beschwert man sich!

Infektionsrisiken meiden!

Es wird ja viel (auch in diesem Forum) darüber gesprochen wo man sich infizieren kann und wo nicht.
Das das Risiko im Freien grundsätzlich niedriger ist als in geschlossenen Räumen ist sicher richtig. Aber auch im Freien ist das Risiko niemals 0 sondern eben nur geringer.

Auch die Leute die in 10 Supermärkte fahren um jeweils die günstigsten Produkte einzukaufen sollten sich im klaren sein dass jeder einzelne Supermarktbesuch ein Risiko ist (trotz aller Schutzmaßnahmen).

Und auch die vielen Tests und Selbsttests sind kein Schutz vor einer eigenen Infektion sondern nur ein Schutz für die Mitmenschen - aber auch nur für begrenzte Zeit.

Grundsätzlich sollte man damit aufhören zu sagen "da kann man sich nicht infizieren"! Doch, man kann - nur mit geringerem Risiko.

"Stay at Home" ist immer noch angesagt.

Es ist einfach eine Katastrophe

Wenn es jetzt zu mehr Intensivpatienten kommt und es zu Entscheidungen kommt, ob der oder ein anderer Patient behandelt wird, sollte versucht werden möglichst die Patienten zu retten, die sich in der Pandemie entsprechend verhalten haben. Wenn zum Beispiel ein Anhänger der Querdenker, FDP oder AFD, auf der Intensivstation erscheint und dies bekannt ist, sollte dies bei der Entscheidung eindeutig berücksichtigt werden.

Keine Notbremse für Geschäftliches

Wo bleibt die Bremse für Firmen ?

Die Ausgangssperre betrifft mich persönlich gar nicht, doch ich empfinde die Diskussion darüber als Irrweg. In Südeuropa und Osteuropa , vielleicht noch in Großstädten mag es Effekte haben.

Viel wichtiger erscheint mir doch die Ansteckung im Alltag in der Arbeit.
Millionen täglich ohne Maske eng aufeinander treffend, 8 Stunden diskutierend, Kaffeepause, Mittagessen, mobil landesweit, Geschäftliche Reisen, Hotels, alles geht.
Ohne Verpflichtend Tests, ohne Stopps und Hürden einzubauen, ohne Notbremse.

Wo waren diese Profis, als

Wo waren diese Profis, als das System auf Effizienz und Megagewinne getrimmt wurde?
Wieso haben sie bei der Privatisierung nicht mit sofortiger Kündigung gedroht?
Wenn die Politik jetzt nicht eingreift und das System wieder auf die Füsse stellt, wann dann?
Oder sollen wir uns das alles bei der nächsten Pandemie wieder anhören? Vielleicht beklatschen wir mal die Aktionäre, statt Rendite. Muss ja reichen.

Vielleicht wirds schon besser...

Großen Respekt vor der Leistung der Intensiv-Ärzt(e)Innen und PflegerInnen!
Natürlich ist es deren Interesse, daß die Zustände besser werden.
Aber der Anstieg der Intensivbettenbelegungen scheint sich in den letzten Tagen abzuflachen.
Vielleicht ist der Ruf nach noch mehr Lockdown garnicht mehr so nötig? Wenn sich die Kurve tatsächlich abflacht, sollte die Politik ein wenig durchatmen und besonnener agieren.

Weg mit Ausgangssperren

Ausgangssperren bringen gar nichts.
Kein Land der Welt hat belastbare Zahlen die mittles wissenschaftlicher Studie belegen kann dass Ausgangssperren das Infektionsgeschehen nachhaltig beeinflussen können.

Es gibt zwar Länder welche die Ausgangssperre anwendeten. Aber es ist nicht nachweisbar das diese Maßnahme irgendwie eine wirkliche Veränderung heibei führte.

Personal auf der Intensivstation

Auf den deutschen Intensivstationen war in den letzten Monaten die Belastung für das Pflegepersonal extrem. Das was aber jetzt anrollt, ist fefinitiv mit nichts vergleichbar. Wäre ich Krankenschwester auf der Intensivstation, würde ich sofort kündigen und in die Altenpflege gehen.

"Wir haben fünf nach zwölf, ihr müsst jetzt handeln"

Zögerliches Handeln, zu spätes Handeln oder gar das nicht Handeln scheint für diese Regierung symptomatisch.

Daher überkommt mich wohl dieses Gefühl auch in anderen Bereichen.

Deja vu

Das hat der Söder Mitte Oktober doch auch mal gesagt.....passiert ist damals auch nix.

Nach zwölf wird halt so interpretiert das dann 23:55 oder 11:55 Stunden vor 12 ist... viel Zeit.

Wichtiger ist das die Wirtschaftsweisen Wachstum voraussagen, bloß nicht daran rütteln... Rekorde sind super, warum nicht auch bei Infektionszahlen?
Man muss halt Prioritäten, christlich und sozial, setzen.
Schämt Euch...

Jetzt handeln

Es kann gut sein das ein Teil der Maßnahmen unverhältnismäßig ist, aber warum kommen diese Maßnahmen? Weil die Länder sich nicht an die Beschlüsse halten, weil viel zu viele Corona immer noch nicht ernst nehmen und sich über die bestehenden Regeln hinwegsetzen.
Genau darunter leiden jetzt alle. Besonders die Intensivkräfte.

Wahlkampf und Hahnenkämpfe gehen vor!

Priorität haben nun mal das Kanzlerschafts-Duell und die Wahlkämpfe der Landesfürsten.
.
Parallel dazu läuft noch der Hahnenkampf der Aerosolforscher und anderer Wissenschaftler, welche an anderen Forschungsergebnissen kein gutes Haar lassen.
.
Und in diese Lücke stößt das Virus erbarmungslos vor.

Auf den Intensivabteilungen ist es immer 5 nach 12

Die Bundesregierung, die MPs, und die sonst. Verantwortlichen hätten seit März2020 wissen müssen dass diese Engpässe in den Intensivabteilungen in D kommen werden. Ein Aufbau der Kapazitäten wurde zu keinem Zeitpunkt wirklich merklich in Gang gesetzt.

Stattdessen sollen jetzt Ausgangssperren über dieses Versagen d. Verantwortlichen hinweg helfen.

Die Bundesregierung, das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesinnenministerium haben es bis dato auch nicht geschafft das Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz vollumfänglich auszustatten sodass die Behörde in der Lage wäre mobile Intensivstationen zu betreiben und in den Einsatz zu bringen.
Hier zu gehört auch das Personalrekruting und ggf Weiterbildungen.

Wir haben fünf nach zwölf

Und die Politik macht weiter wie immer ! Es ist wie im Hühnerstall nur ewiges Gegacker und wildes hin und her Gerenne. Aber immer tolle Sprüche ohne Wirkung auf Lager. Wie lange müssen wir die alle noch ertragen ? Oder geht es mehr darum , dass jedes Land die Politiker hat die es verdient? Dann ist ja alles im Lot.

Am Ende: unverständlich

Ich habe großen Respekt vor dem Rechtsstaat, vor Verhältnismäßigkeit und Grundrechtsschutz.
Wie damit umgegangen wird, macht mich zugleich gerade besorgt, wenn ich z.B. auf die Klageankündigungen von der FDP oder den FW schaue.

Wo soll das hinführen, selbst wenn das Vorgehen der Regierung formal nicht 1000%ig ist?

Die Infektionszahlen steigen weiter an. Die Covid-19-Erkrankten mit schweren Verläufen auf Intensiv werden von Tag zu Tag mehr, obwohl das der Ansteckung 10-14 Tage nachläuft.
Gleichzeitig kommen keine erkennbar wirksamen Maßnahmen in Gang, wo selbst die Wirkung der Ausgangssperren begrenzt ist und zu gering sein könnte.

Herr Laschet hat das Thema ‚Brückenlockdown‘ aus Gründen wohl zurückgestellt. Team Vorsicht inklusive Kanzleramt kommt auch nicht weiter.

Es tut mir leid für alle, die sich schützen woll(t)en und doch infiziert werden (wurden) - und für die, die in Krankenhäusern weiter um jeden schwer Erkrankten kämpfen.

So kann es doch nicht wirklich gut weitergehen.

Tut doch endlich was

"Wir können es uns nicht leisten, noch wochenlang zu diskutieren", warnte [...] Christian Karagiannidis
-------------------
Ich bin auch nur noch fassungslos, was denn noch passieren muss, damit endlich massiv gegengesteuert wird.

Michael Meyer-Hermann hatte z.B. vor 3 Monaten gesagt:" Wir können uns es nicht leisten, ein Virus mit einer Reproduktionszeit von einer Woche mit einer Politik bekämpfen, die 6 Wochen für ihre Entscheidungen benötigt"

Dem kann ich nur zustimmen.

09:03 von 0_Panik

Ausgangssperren bringen gar nichts.
.
und ich dachte immer das Virus überträgt sich von Mensch zu Mensch
wenn sich weniger Menschen treffen, stecken die sich weniger an
so zumindest stelle ich mir das vor

Nun ja

Nach wochenlanger Angstmache: Briten Mutante nun doch nicht tödlicher!

09:03 von 0_Panik

Hat nicht GB mittels Ausgangssperre und natürlich impfen die inzidenz auf unter 30 gedrückt? Scheint also doch zu funktionieren.

Versagen aller

Es braucht keine weitere Entscheidungen der Politik, es würde viel helfen, wenn sich jeder (!) an die Regeln halten würde.

Nachweislich?

Er verwies zudem auf andere Staaten, in denen Ausgangssperren nachweislich - als eines von vielen Mitteln - geholfen hätten, die Inzidenz zu drücken.
OK- Welche Länder sollen das gewesen sein und wie bitte soll der Nachweis erbracht worden sein, dass genau die Ausgangssperren irgend etwas bewirkt hätten?

09:00 von krittkritt

>>Absurd: Erst werden Krankenhäuser geschlossen, Peronal entlassen
... dann beschwert man sich!<<

Ein anderer Forist hat vor kurzem sinngemäß und zutreffend geschrieben: "Ich möchte nicht auf der Intensivstation landen. Auch wenn ich dort geblümte Bettwäsche hätte und 5 Ärzte und 10 Krankenschwestern, sich nur um mich kümmern würden.

Die Argumente für das Ausgehverbot ab 21:00 Uhr

...stehen in der Tat auf wackeligen Beinen, und auch Herr Lauterbach, der gestern bei "Maischberger, die Woche" das Ergebnis einer Studie (war glaube ich Cambridge) vorstellte, vermochte nicht recht zu überzeugen;
und in der Tat scheint da eher das Kind mit dem Bade ausgeschüttet zu werden, weil ein nicht kontrollierbares Unterlaufen dieser Regelung leicht möglich ist und sicher auch genutzt wird.

Es gab und gibt andere, weit stärker risikobehaftete Kontakte, die größere Beachtung verdienen.

Wir könnten auch viel Geld

Wir könnten auch viel Geld sparen, würden wir die Deiche an der Nordsee nur 30cm hoch machen und darauf hoffen, dass es reichen wird.
Und wenn dann Flut kommt, müssen Schiffe und Fische das Wasser verlassen.
So ist unser Gesundheitssystem gestrickt. Es ist an allen Ecken zu dünn besetzt.
Wir haben jetzt seit 1/2 jahr lockdown. Trotzdem ist das System überlastet.
Wir können uns aber nicht alle ein Jahr im Keller einsperren. Das System muss deutlich belastbarer werden.

logig

Werden Sie doch Ihrem Pseudonym gerecht und erklären Sie uns, warum Impfungen "wahrscheinlich" auf Dauer allein nicht reichen. Wissen Sie mehr als Andere?

@08:53 von logig

>> Das Versagen geht weiter.

Ähh, also deshalb ist gestern Dtl. von Platz 7 der Weltrangliste der verabreichten Impfdosen auf Platz 6 vorgeprescht? oO

"Versagen" sieht für mich anders aus. -.-

Hätten unsere Politiker am

Hätten unsere Politiker am Beginn der 2. Welle mit Weitsicht das infektionsschutzgesetz so geändert wie sie es jetzt beabsichtigen, würden wir die jetzigen Probleme nicht haben. In solch außergewöhnlichen Zeiten muss es eine zentrale, einheitliche Linie geben. Wie war es denn, auf der letzten MPK wurden Maßnahmen festgelegt und schon am nächsten Tag haben die ersten MPs quergeschossen. Und für kurze Zeit mal „diktatorisch „ agieren heißt nicht Aufgabe der Demokratie. Denn das infektionsschutzgesetz wird demokratisch verabschiedet.

@von logig - Das Versagen geht weiter

Sie haben es genau erkannt

Letztes Jahr zu Ostern hatten wir noch keine
ausreichende Anzahl von Desinfektionsmittel ,Schutzmasken ,
wußten nocht nicht viel über die Verbreitungsformen und
es gab auch noch keine Impfungen.
Die Zahlen gingen im Lockdown zurück.

Und dieses Jahr !!!

Politische Masken & Corona Verweigerer
geben überall in den Social Medien den Ton an
und hetzen die Bevölkerung auf.

Fakt ist immer noch das sich zu Hause
sich die Menschen zu 90% infizieren

@09:09 von DeHahn

"Priorität haben nun mal das Kanzlerschafts-Duell und die Wahlkämpfe der Landesfürsten". Könnten Sie das bitte näher erläutern. Söder und Laschet sind hier einer Meinung. Warum sollte es keine Konkurrenz um die Kanzlerschaft geben? Auch nach Corona wird dieses Thema noch Bedeutung haben. Von daher mag aktuell Corona wichtiger sein, mittelfristig ist dies die Frage,wer Deutschland in Zukunft führen wird.

08:58 von Desinteresse 21

Unterschätzen wir immer noch die Mutationen?
.
wie kommen sie nur darauf ?
Wenn tausende sich zu Coronademos treffen.
Hygieneregeln generell ablehnen

Top-Politiker also nicht behandeln??

@09:01 von V.Scho
Merkel, Söder, Spahn, Steinmeier sind z.B. ohne Maske gefilmt worden.
Ihr Vorschlag ist ironisch gemeint?

Dieter S. um 09:03

"Vielleicht ist der Ruf nach noch mehr Lockdown garnicht mehr so nötig?"
Auf vieleicht haben die Politiker viel zu lange gesetzt. Der Vorschla "Durchhalten" ist unverantwortlich.
Den Viren interesiert ihr "Vieleicht" nicht. Er folgt gandenlos den Naturgesetzen.
Quertreiber braucht es nicht.

Mehrheit für den Lockdown

@ H. Hummel
... wehrt sich "die gesamte Republik" gegen politische Maßnahmen um dem entgegenzuwirken ...

Es ist nur eine kleine Minderheit, die sich wehrt. Die große Mehrheit ist längst für einen konsequenten Lockdown. Nur die Politiker sind zu langsam.

unsere kanzlerin hat doch

ostern noch ihren nachdenkungsprozess noch nicht abgeschlossen gehabt. da kann jetzt noch nicht alles geregelt sein. ausserdem stehen ja wichtige wahlen vor der türe, um die sich unsere politische Elite dringend kümmern muss. es geht in dieser branche schliesslich um massenarbeitslosigkeit und verelendung

Mensch Merkel mach was

Deutschland brauch Wissenschaftsorientierung. Intensivmediziner warnen bereits längere Zeit. Laschet fordert ein Treffen am vergangen Donnerstag. Merkel lässt sogar das regulär geplante Treffen ausfallen.

Der Tanker Deutschland treibt führungslos durch die Jahrhundertkrise. Die Infektionszahlen steigen ungebremst an. Mensch Merkel mach endlich was. Länder wie Frankreich, Spanien u England hatten bereits letztes Jahr den Notstand anerkannt. Merkel kann sich nicht weiter wegdrücken. Jetzt muss sie handeln.

Weg mit HardLockDown Now

Nur so ein totaler HardLockDown Now bringt gar nichts.

Die Leute infizieren sich an den Arbeitsplätzen, Produktion, Werkstätten, Logistik, Recycling Höfen, Baustellen, usw.
Hier werde die AHA-Regeln in aller Regel nicht eingehalten.

Der Freiheitbereich usw kann es nicht sein. Hier ist Alles dicht und zu.

Warum verlegen wir nicht unsere Aktivitäten nach draußen?

Das fordern Fachleute. Nein wir verhängen Ausgangssperren. Die Polizei räumt Grünanlagen auf denen Menschen im Abstand sitzen. Die Menschen treffen sich weiter. Aber eben drinnen. Das war meines Erachtens der Grund warum im Herbst die Zahlen hochschnellten. Jeder hatte Angst, dass der Nachbar ihn verpfeift. Fenster wurden geschlossen, damit auch keiner was hört. Das Virus jubelte. Und es jubelt so bis heute.

@ krittkritt - wirklich absurd

Absurd: Erst werden Krankenhäuser geschlossen, Peronal entlassen ... dann beschwert man sich!

Wo haben Sie die Geschichte ausgegraben? Nennen Sie mir ein Krankenhaus, das geschlossen wird. Einen Bediensteten, der entlassen wird.

09:16 von DerOstbayer

>>Es braucht keine weitere Entscheidungen der Politik, es würde viel helfen, wenn sich jeder (!) an die Regeln halten würde.<<

Danke, einer der vernünftigsten Beiträge seit Tagen.

V.Scho

Dann sollten Sie sich dafür einsetzen, dass besagte Personen endlich optisch gekennzeichnet werden.

an DerOstbayer um 09:16

"Es braucht keine weitere Entscheidungen der Politik, es würde viel helfen, wenn sich jeder (!) an die Regeln halten würde."
Das ist doch ein hoffnungsloser Traum.
Die Politiker müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen.

09:02 von Bender Rodriguez

Wieso haben sie bei der Privatisierung nicht mit sofortiger Kündigung gedroht?
--------------------------------------------
Wollen Sie sagen, die Mediziner sind selbst schuld, dass ihnen bald die Intensivbetten ausgehen.

Klassische Umkehr von Opfer- und Täterrolle.

09:03 von Dieter S.

Vielleicht ist der Ruf nach noch mehr Lockdown garnicht mehr so nötig?
Wenn sich die Kurve tatsächlich abflacht,
.
erkennen sie ein Abflachen der Kurve ?
vor einigen Wochen lag diese ominöse Insidenz bei mir in der Stadt bei 30, jetzt bei 180.
Andererseits ihre Einschätzung scheinen wohl viele zu teilen,
es hält sich keiner an die einfachsten Vorgaben

Seit Mai letzten Jahres kaum veränderte Belegung

Was schlagen die Intensivmediziner hier angeblich für einen Alarm?
Sieht man im offiziellen Intensivbettenregister unter https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
nach, sieht man, dass seit Mai 2020 eine kaum veränderte Gesamtbelegung um die 20.000 Betten besteht.
Das einzige was sich verändert ist die Anzahl der verfügbaren Betten. Es ist also kein Gesundheitsnotstand, sondern ein Pflegenotstand!
Ist der Journalismus der Tagesschau schon auf dem Niveau angekommen, das nicht mehr zu erkennen?

Meine Guete...

und am 18sten gibt es die Gedenkfeier.

Ich hoffe die Friedhöfe in den Landeshauptstädten werden dann ehrenhalber nach den Ministerpräsidenten benannt... die machen gerade Geschichte.

Die Notfallfriedhöfe werden dann Namen von Mitglieder der Bundesregierung tragen. (aber die brauchen noch ein wenig... es liegt noch kein Antrag und keine Planungsbewilligung vor; sechsmonatige Einspruchsfrist).

Naja.

Wenn es schon fünf nach zwölf ist und um zwölf auch nichts passiert ist, macht es ja auch nichts, wenn es zehn nach zwölf wird.

@ free Nawalny

"Warum bleibt ihr nicht endlich in eurer Freizeit zu Hause?" Am 15. April 2021 um 08:55 von free Nawalny

*

Als ob sich die Leute nicht in der Arbeit anstecken würden und es nicht nach Hause tragen würden.

Überlastung des Gesundheitssytems ⁉️

Solange die C Parteien ihren Wahlklamauk nicht beenden, wird es keine vernünftigen Entscheidungen, basierend auf Faktenlage, geben.

Aber für die C Parteien
( Commerz), ist erstmals eminent wichtig die Hackordnung und Pfründe Verteilung abzuklären.

Der Corona Markt gibt noch einiges her.

Wut über Verharmlosung und Lockerungsphantasien

Eine Sache gibt es, die mich gerade wirklich wütend macht:
wenn ich Aussagen weiterdenke, die das Infektionsgeschehen weiterhin verharmlosen und für Lockerungen oder ein Ende vieler Maßnahmen eintreten.

Zitat hier von gestern:

„[...] Wichtig ist die Impfung der Risikogruppen.

Herdenimmunität stellt sich dann von selber ein. Wenn man es laufen lässt, dann sogar noch schneller als mit der Impfung. [...]“

Wir sehen doch, wie die steigenden Zahlen sich auf den Intensivstationen auswirken und da bei stetiger prozentualer Zunahme der Kranken ein Ende der Kapazitäten bald erreicht sein wird.

Ohne Virologe zu sein, ist zu sehen, dass jede Lockerung das erst einmal noch verschärfen wird.

Das Ganze hin und her, alle Debatten, scheinen einen klaren Blick auf die Lage immer mehr zu verstellen.

Es wird (auch hier) fehlender Impfstoff wieder und wieder beklagt, anstelle dort, wo etwas machbar ist, zu handeln.

Es ist eigentlich kaum zu begreifen, auch wenn die Zahlen anderswo schlechter sind.

7000 Betten abgebaut?

Wir fürchten uns zu Recht vor der Überlastung der Intensivbetten. Seit letztem Jahr ist die Zahl der Intensivbetten in D absolut um 7.000 von 31.000 auf 24.000 gesunken. Siehe: DIVI Intensivregister / Aktuelle Lage / Zeitreihen (Achtung! Hat nichts mit der Belegung zu tun!)

Andere Länder haben die Kapazitäten ausgebaut. Inwiefern hat unsere Regierung die Pflegeberufe in diesem langen Jahr aufgestockt oder attraktiver gemacht? Achso. wir haben vom Balkon applaudiert.

Der Lockdown kommt uns m.E. viel teurer, als die Aufstockung der Kapazitäten der Intensivmedizin.

Das von vielen als

Das von vielen als entscheidend genannte Kriterium der Überlastung des Gesundheitssystems ist bereits der aktuelle Zustand. Wir haben es mit einer dauerhaften Überbelastung von Personal und Material zu tun. Das System ist nicht erst dann überlastet, wenn kein Bett mehr frei ist, sondern dann, wenn nicht alle Patienten eine angemessene Behandlung mehr erfahren können.

Insofern ist auch der Bericht zur Meinung von Herrn Krause, an welchen Zahlen man sich orientieren sollte, befremdend. Denn würde man seinen Ansatz zugrunde legen und die aktuellen Zahlen betrachten, dann hätte man bei einem rationalen Vorgehen massive Maßnahmen schon längst einleiten müssen.

@08:58 von Desinteresse 21

>> Warum wird nicht endlich alles bis auf
>> Lebensmittelhandel, Drogerien,
>> Apotheken, babybedarf, lieferdienste dicht
>> gemacht für 4 Wochen?

Sie haben noch vergessen:
* Polizei
* Feuerwehr
* Müllabfuhr
* Klempner (nur Notfälle!)
* Elektriker (nur Notfälle!)

Ansonsten geben ich Ihnen Recht. -.-

Nachteile unserer Demokratie

Unsere "Führungsebene" hat noch immer nicht begriffen, dass das "demokratische" Hin und Her - Gezerre die 3. Welle in ihrer Verbreitung sogar noch unterstützt.
Der totale Lockdown hätte noch vor Weihnachten - beim anfänglichen Auftreten der B.1.1.7 - Mutation - unter Androhung härter Strafen erfolgen MÜSSEN.
Doch die "Weichspüler", Quertreiber und -denker, Sorglosen, Leichtsinnigen und Verantwortungslosen halten die ganze Nation in Atem.

Fazit:
Unsere Demokratie ist (bis jetzt) UNFÄHIG, eine Pandemie zu bekämpfen.

@0_Panik, 9:13

Und was genau hilft Ihr Klagen über das Versagen jetzt? Viel mehr Personal wird es kurzfristig nicht geben.

Immer weiter „Versagen“ zu schreiben oder zu schreien hilft niemand.
Was soll passieren?

Richtig!!

"Wir können es uns nicht leisten, noch wochenlang zu diskutieren", warnte der Leiter des Intensivbettenregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

Sehe ich genauso.

Verfassung, Grund- und Menschenrechte müssen heute wieder voll hergestellt werden.

Zeit für Diskussionen bleibt nicht.

Es wird hier behauptet das Ausgangssperren was bringen

Nur niemand von diesen Leuten kann anhand einer Studie beweisen das dem auch so tatsächlich ist.

Es wird behauptet, wenn andere Länder eine Ausgangssperre verhängten, dass dies dann mit geholfen habe das die Infektionzahlen gesunken ist.
Nur einen Beweis bleiben diese Leute bis auf Weiteres schuldig.

Es ist erbärmlich

Bezüglich Corona passiert von Regierungsseite seit über einem Monat gar nichts mehr. Auf der vorletzten MPK wurde der Stufenplan vorgestellt, der Lockerungen bei bestimmten Inzidenzen vorsah (die berühmt "35"). Danach stiegen die Inzidenzen und es wurde dennoch gelockert. Die nächste MPK ("Osterruhe") bracht gar nichts und seitdem gab es keine mehr. Seitdem wird über die "Bundesnotbremse" gestritten, die eigentlich nur festschreiben soll, was Anfang März bereits beschlossen wurde und die in Bezug auf die Schulen eine Lockerung darstellt (Inzidenz 200). Nächtliche Ausgangssperren, über die jetzt vehement gestritten wird, sind zumindest bei uns in Bayern schon länger gang und gäbe (Abhängig von der Inzidenz). Was sie bringen weiß, wie bei allen anderen Einzelmaßnahmen, keiner.
In S-H sind seit langer Zeit die Geschäft offen ohne Testpflicht. Es ist immer noch das beste Bundesland bzgl. der Inzidenzen.
Die Menschen stecken sich da an, wo sie sich im Moment treffen. Alles illegale Partys?

Ich verstehe nicht, warum

Ich verstehe nicht, warum alle auf die Bundesregierung schaut, wann sie dieses Gesetz verabschiedet.
Die sogenannte Notbremse gibt es doch schon. Was soll da noch mehr kommen? Wir in Bayern haben schon die Ausgangassperre, schlimmer wird`s auch mit Bundesgesetz nicht mehr...
Außerdem sind die erhöhten Fallzahlen und Inzidenzen in ihrer Aussagekraft viel zu fragwürdig, solange wir nicht wissen, auf wie vielen Tests sie beruhen. Und keiner kann sagen, wieviele Schnelltests zur Zeit täglich in Deutschland gemacht werden...

Keiner weiß nichts richtig!?

So kommt es mir vor, wenn Prognosen wissenschaftlicher Experten durch Ignorieren (Länder setzen Maßnahmen eigenwillig nicht um), zögerliches Handeln und Diskutieren in der Politik in Frage gestellt werden. Dann muss man sich nicht wundern, dass es um Fünf nach Zwölf immer noch kein Ergebnis gibt.
Nächtliche Ausgangssperre ist natürlich völliger Humbug. Denn es ist doch erwiesen das Infektionen in überwältigender Überzahl in geschlossenen Räumen stattfinden. Es dürfte aber doch keine der Öffentlichkeit abends zugänglichen Räumlichkeiten mehr geben (Veranstaltungssäle, Gaststätten usw.) ? Ist doch alles geschlossen.
Also finden Ansteckungen doch überwiegend bei privaten Treffen zu Hause oder an Face-to-face-Arbeitsplätzen statt.
Den angestrebten Wechselunterricht für Schüler bei halber Klassenstärke i. Kombination mit Maske und Lüftungskonzept sehe ich eher unkritisch.
M.E. bedarf es nicht irgendeines dahergeredeten Totallockdowns, sondern der richtigen Maßnahmen. Nach 1 Jahr Covid.

Aussitzen

Langsam bekomme ich das Gefühl, dass sich niemand traut, wirklich etwas zu unternehmen und die Handlungsunfähigkeit der Regierung wird mit viel inhaltslosem Gerede kaschiert.

@ krittkritt

Merkel, Söder, Spahn, Steinmeier sind z.B. ohne Maske gefilmt worden.

Z.B. im Bundestag am Rednerpult.
Was sind das denn jetzt für Vorwürfe? Jeder, der am Mikro redet, darf den Mundschutz abnehmen, wenn alle anderen auf Distanz sind. Und im Freien sowieso.
Bitte mit Politiker-Bashing jetzt nicht übers Ziel hinausschießen.

@free Na... 08.55

ich konnte es ja kaum glauben, aber damit haben sie mal recht und ich stimme ihnen zu.

ich finde es befremdlich, dass in D die inzidenz-zahlen so durch die decke gehen. hier gehen sie, nach unserem letzten, bis noch zum 18.04. dauernden lockdown beharrlich nach unten, selbst im bereich der hauptstadt. und hier sind ALLE geschäfte geöffnet, nur bars und restaurants nicht. ansteckungen im urlaubsgebiet Lappland kamen nachweislich hauptsächlich von auswärtigen urlaubern. sind wir disziplinierter?

Der Zug ist abgefahren

Hätte die Bundesregierung dafür gesorgt, dass genügend Impfstoff ins Land kommt und hätte man so früh und konsequent geimpft wie im Vereinigten Königreich, wären wir jetzt nicht in dieser Situation. Hätte man 2020 nicht Tausende von Intensivbetten abgeschafft, gäbe es nun keinen Engpaß. Jetzt versucht man mit untauglichen Mitteln (wie nächtliche Ausgangssperren, Schließen von Zoos) diese Versäumnisse wieder wettzumachen. Während die Engländer wieder ohne Maske im Freien sitzen und ihren Kaffee oder ihr Bier geniessen, bleibt bei uns alles geschlossen.

Mika D

Neu
Am 15. April 2021 um 09:02 von Mika D
Keine Notbremse für Geschäftliches
Wo bleibt die Bremse für Firmen ?

So ist es! In unseren Industriegebieten sind die Parkplätze exakt so voll, wie vor Corona. Da wundert man sich, dass die Schnelltests auch dort nicht verpflichtend werden. Es ist wie in der Klinik, es könnte ja Personal in Quarantäne müssen....Bei Kindern hingegen besteht kein wirtschaftlicher Schaden, wenn sie in Quarantäne müssen.

@Sternenkind, 9:15

„Nach wochenlanger Angstmache: Briten Mutante nun doch nicht tödlicher!“

Die neuesten Studien zeigen gerade in diese Richtung, ja.
Gleichzeitig bestätigen sie eine höhere Ansteckungsrate.

Mehr Infizierte heißt auch mehr Tote, auch wenn die bisherige Annahme von mehr Toten auf die gleiche Anzahl an Kranken doch nicht zutreffen sollte.

Sie beklagen Angstmache. Das, was Sie schreiben, klingt für mich dagegen wie Verharmlosung oder zumindest teilweise Realitätsverweigerung in Bezug auf die Gefährlichkeit der VoC.

@ 09:18 von Bender Rodriguez

"So ist unser Gesundheitssystem gestrickt. Es ist an allen Ecken zu dünn besetzt."

Das scheint sich bei den Regierenden noch nicht rumgesprochen zu haben. Bei uns in der Region steht die nächste Krankenhausschließung kurz bevor!

Auch die Privatisierung fordert ihren Tribut, schon vielfach gehört, dass durch das rentable betreiben wollen, die Qualität in den Keller rutscht.

Weg mit Ausgangssperren,

wenn sie schon sowas in den Raum streuen, dann sagen sie auch wie die Kontakte gerade im Persönlichen Bereich sonst eingeschränkt werden können.
Mich interessiert nicht die Statistik, mich interessiert wie können wir es sonst erreichen.

@Nawalny Re: Wo stecken sich die Leute an?

Vielleicht HIER: https://www.focus.de/gesundheit/news/aktuelle-news-zur-corona-pandemie-i...

Aber wahrscheinlich stimmt das auch gar nicht, da Focus für einige Foristen hier ja nicht seriös genug ist und nach deren Meinung die Impfung ja entgegen den Ursprünglichen Behauptungen so toll wirkt und nicht nur den Krankheitsverlauf bei einer Ansteckung abmildert. Da sollte man natürlich allen geimpften dringendst Freiheiten gewähren, damit sie den Virus lustig weiter verbreiten können. Die sind ja geschützt.

@Sisyphos3 von 9:33

Ich rede von der Abflachung der Kurve der Intensivbettenbelegung. Diese Kurve ist das einzig verläßliche Kriterium, das wir haben.

@08:55 von free Nawalny

"Wo stecken sich all diese Leute an? Warum bleibt ihr nicht endlich in eurer Freizeit zu Hause?"
Ja wahrscheinlich bleiben die Leute ja (brav?) drinnen und stecken sich dort an weil sie ja nicht raus sollen und draussen alles geschlossen ist.
Die Schweiz hat etwa gleich hohe Infektionszahlen wie wir und öffnet jetzt wieder die Außengastronomie weil sie kapieren dass das Virus nicht im Freien lauert.

@ krittkritt, um 09:00

"Erst werden Krankenhäuser geschlossen, Personal entlassen...
dann beschwert man sich!"

Wirklich unbegreiflich, dass da keine Hellseher waren, die eine derartige Pandemie und den Bedarf an Intensivbetten, Ärzten und Pflegern vorausgesagt haben.

Selbst wenn 500 weitere Intensivbetten da wären: Wie weit käme man denn damit?

Peinlich & beängstigend

Es ist wirklich peinlich und zu gleich beängstigend, wie die deutsche Politik gerade mit der Pandemie umgeht. Seien es die mittlerweile seit Wochen andauernden Debatten über eventuelle Notbremsen oder die Impfpolitik. Ich habe das Vertrauen und die Geduld in die Regierung verloren und fühle mich mehr denn je auf mich allein gestellt. Wirklich schade, dass Hahnenkämpfe zwischen den BK-Kandidaten wichtiger, als die Rettung von Menschenleben sind und jeder einzelne Politiker auf seine Meinung in der Pandemiebekämpfung beharrt, statt dass alle an einem Strang ziehen.

Lockdown

Wir brauchen klare Ausgangssperren und nicht erst ab 21 Uhr. Was hat man um die Zeit noch draußen zu suchen? Freunde treffen? Klar, woher die Ansteckungen kommen.

@ krittkritt (09:00)

Zitat: " Absurd: Erst werden Krankenhäuser geschlossen, Personal entlassen ... dann beschwert man sich."
#
Ich denke, diese Sichtweise ist zu kurz gegriffen. Eine Pandemie dieses globalen Ausmaßes kann unmöglich in die Überlegungen zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung einbezogen werden. Vor 100 Jahren hatten "wir" soetwas letztmalig, und es kann meinetwegen wieder 100 Jahre dauern.
Eine medizinische Reserve muss sein und ist ja auch vorhanden, aber was sollen Institutionen und Personal in den kommenden 99 Jahren machen? Die Frage der Finanzierbarkeit steht da ja auch im Raum, auch für den Austausch von Gerätschaften und Verbrauchsmaterial ... in regelmäßigen Abständen.
Das halte ich für unrealistisch. Wir sollten uns lieber angewöhnen, nicht mehr so sorglos durch die Welt zu Reisen, dass nächste Virus dürfte schon irgendwo warten ... ganz sicher.

Wie bei einem Flächenbrand gilt,

wenn es genug Nahrung gefunden hat, beendet es sich von selbst.
Unabhängig davon kann über die Notwendigkeit einer Feuerwehr zuvor endlos gestritten worden sein.
Die Verlierer stehen fest.

09:24 von Harald Friedrich

Denken die Fachleute draußen ist es sicherer, wenn die Leute dicht an dicht z.b. am Rhein langspazieren, Jogger sich dazwischen rumdrängeln. Wage ich zu bezweifeln. Denn dort sind die Menschen ohne mundschutz unterwegs und wie Jogger ausatmen weiß doch auch jeder. Ich weiß nicht, ob das Virus weiß dass die aerosole in der Luft verdünnt werden. Dann könnte es sich ja die Mühe sparen uns infizieren zu wollen. Sorry war etwas sarkastisch. Aber überdenkenswert wäre es schon.

09:23 von Initiative Neue...

Mensch Merkel mach was
Merkel lässt sogar das regulär geplante Treffen ausfallen.
. Die Infektionszahlen steigen ungebremst an.
.
was lesen sie den hier bei den Beiträgen raus ?
ein großer Anteil sieht die Infektionszahlen doch gar nicht steigen
Was soll die Merkel machen, noch mehr Regeln aufstellen, an welche sich keiner hält ?
In Stuttgart trafen sich kürzlich 15.000 ohne Maske zu ner Demo
Da verliert man doch so langsam den Glauben an den Verstand der Menschen

@0-Panik 09.03

"Kein Land der Welt hat belastbare Zahlen die mittles wissenschaftlicher Studie belegen kann dass Ausgangssperren das Infektionsgeschehen nachhaltig beeinflussen können."

falsch. sie dürfen sich gerne die studien hier aus Finnland ansehen, wo partielle ausgangsbeschränkungen in sog. hotspots zu einem rückgang der zahlen geführt haben.

09:00, krittkritt

>>Absurd: Erst werden Krankenhäuser geschlossen, Peronal entlassen
... dann beschwert man sich!<<

Wenn es denn bloß ums Beschweren ginge. Und das Problem sich auf geschlossene Krankenhäuser zurückführen ließe.

@0_Panik, 9:23

„Weg mit HardLockDown Now

Nur so ein totaler HardLockDown Now bringt gar nichts.

Die Leute infizieren sich an den Arbeitsplätzen, Produktion, Werkstätten, Logistik, Recycling Höfen, Baustellen, usw.
Hier werde die AHA-Regeln in aller Regel nicht eingehalten.

Der Freiheitbereich usw kann es nicht sein. Hier ist Alles dicht und zu.“

Was wollen Sie denn dann?

Folge ich dem, was Sie als Problem beschreiben, wo die Schutzregeln nicht ausreichend beachtet werden, müsste das doch auch stärker reguliert oder im Extremfall zeitweise geschlossen werden. Das wäre doch mehr Lockdown als jetzt. Und Sie fordern das Gegenteil. Wieso? Dass dann, wenn es im Arbeitsbereich schon schief geht, es zumindest auch z.B. beim Kegeln dann auch noch schief gehen darf?!

@ um 09:23 von Initiative Neue...

"Mensch Merkel mach endlich was."

Was soll Sie denn machen, wenn sich keiner der anderen Verantwortlichen an ihre Vorschläge und Forderungen hält ???

Hört endlich auf die Mediziner, verdammt nochmal

Intensivmediziner: "Wir haben fünf nach zwölf". Da unsere Politiker bildungsfremd in ihrem Kokon leben, werden wir auch noch die vierte, fünfte und sechste Welle ertragen müssen. Infektionszahlen und Todeszahlen scheinen die Damen und Herren der Politik nicht zu interessieren.

Ansteckung in draußen und in Supermärkten extrem gering

um 09:01 von Klauserich
"Infektionsrisiken meiden!
.. . Aber auch im Freien ist das Risiko niemals 0 sondern eben nur geringer.
... Leute die in 10 Supermärkte fahren um jeweils die günstigsten Produkte.. ein Risiko ist (trotz aller Schutzmaßnahmen)."
Die Diskussion zu Infektionen im Freien ist müßig. Die Gefahr, sich dort anzustecken, ist definitiv gegen Null. Abstandsregeln vorausgesetzt.
Eine Ausgangssperre ist deshalb eher eine Luftnummer. Natürlich sind hier Ordnungskräfte gefragt, die das Rumgelungere in Gruppen auf Straßen zu unterbinden haben. Polizeistreifen gibt es ja schließlich genug. Da reicht auch schon die bloße Präsenz der Polizei am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt.
Sich im Supermarkt-Hallen anzustecken ist ebenfalls äußerst gering. Einhaltung der Abstands- und Masken-Regel ist natürlich Voraussetzung.

Es ist bereits zu spät

Bis Dienstag morgen habe ich aus Logik den meisten Maßnahmen zugestimmt und mich daran gehalten. Wo auch immer ich auf Leitner, Querulanten und Verweigerte getroffen bin, habe ich versucht sie mit Argumenten umzustimmen, leider oftmals vergeblich. Der Egoismus ist so unglaublich weit verbreitet, da sind die Verständnisvollen scheinbar fast in der Unterzahl.
Am Dienstag Abend haben wir die Traueranzeige erhalten. 71 Jahre alt, gesund und munter, vor drei Wochen unser Gast. Innerhalb von 4 Tagen an Corona verstorben, im ersten Krankenhaus war kein Platz mehr frei.
Muss erst in jeder Familie ein Angehöriger sterben?
Gruß aus Berlin,
Francis Fortune

@ 0_Panik Re: Es wird hier behauptet das ...

WAS soll sie denn bitteschön bringen? Ob ich mich vor oder nach 21:00Uhr auf einer Party am WE anstecke dürfte so etwas von egal sein. Außerdem eine gute Gelegenheit beim Kumpel zu übernachten oder die Nacht durch zu machen. Nur gut dass jetzt der Sommer kommt, wo die Nächte angenehmer werden und man Die Menschen NOCH mehr einschränken kann. Was kommt als nächstes? Das Trackingarmband was ehe schon viele tragen, die "nichts zu verbergen haben".

Komisch,..

es wird diskutiert und nicht gehandelt.
Wann möchte man denn nun neue Maßnahmen beschließen? Gar nicht mehr? Kapitulation?
Ich verstehe dieses komplette Versagen überhaupt nicht mehr. Die Inkompetenz dieser Regierung ist denke ich nur noch von Brasilien zu übertreffen.
Wann handelt man denn bitte endlich und fährt alles runter?
Wie viele Tote will man noch verantworten?
Mir fehlen die Worte

@ 0_Panik

"Nur einen Beweis bleiben diese Leute bis auf Weiteres schuldig."

nur weil sie zu bequem sind, sich die entsprechenden beweise zu suchen, bedeutet es nicht, dass es sie nicht gibt. das netz ist voll davon. aber sie glauben es ja auch erst, wenn Prof. Höcke oder Dr. Hildmann die zahlen veröffentlichen...

09:01, V.Scho

>>Es ist einfach eine Katastrophe
Wenn es jetzt zu mehr Intensivpatienten kommt und es zu Entscheidungen kommt, ob der oder ein anderer Patient behandelt wird, sollte versucht werden möglichst die Patienten zu retten, die sich in der Pandemie entsprechend verhalten haben. Wenn zum Beispiel ein Anhänger der Querdenker, FDP oder AFD, auf der Intensivstation erscheint und dies bekannt ist, sollte dies bei der Entscheidung eindeutig berücksichtigt werden.<<

Nein.

Ein Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch.

Viel Zeit! @09:29 von rossundreiter

>>>Verfassung, Grund- und Menschenrechte müssen heute wieder voll hergestellt werden.
Zeit für Diskussionen bleibt nicht.>>>

Dafür bleibt sowas von Zeit.....ne ganze Notlage lang Zeit! Menschenleben allerdings, welche JETZT gefährdet sind, haben diese Zeit nicht!
Aber da haben Sie einfach was verwechselt, kann im Eifer ja mal passieren.

Intensivstationen sollten aus

Intensivstationen sollten aus wirtschaftlichen Gründen voll sein. Auch vor Corona, Dank DRG Einführung und Privatisierungen. Bei ansteigenden Coronafällen, werden planbare, größere OP‘s hinten angestellt. Die Arbeit ist immer dieselbe. So viel zum armen Pflegepersonal, zu dem ich auch gehöre. Die bekannten Lagerungfotos eines Corona Patienten zu viert z.B. Jeder andere, übergewichtige, beatmete Patient muss auch mindestens zu dritt gelagert werden. Das hat mit Corona nichts zu tun.

09:29 von 0_panik

„Nur niemand von diesen Leuten kann anhand einer Studie beweisen das dem auch so tatsächlich ist.

Es wird behauptet, wenn andere Länder eine Ausgangssperre verhängten, dass dies dann mit geholfen habe das die Infektionzahlen gesunken ist.
Nur einen Beweis bleiben diese Leute bis auf Weiteres schuldig.“
Sie werden dazu auch keine Studien finden. Diese Behauptungen stammen einzig aus Meldungen in den Medien. Und denen sollte man glauben schenken können.

@Bürger1969 - (Fake) kaum veränderte Gesamtbelegung

Eine absolute verfälschung der Faktenlage

Fakt!

Kliniken & Krankenhäuser müssen immer
eine Notfall Bettenzahl bereitstellen.

Fakt

Viele der Anstehenden Chirurgischen Eingriffe
und Diagnosen konnten letztes Jahr gar nicht durchgeführt werden
und die Patienten bekamen außer im Notfall gar keinen Termin.

Auch die Anzahl der Offenen Notfallbetten
sagt nix aus, da die Zimmer und Flure mit
Covid 19 Patienten gefüllt sind, man hat alle Hände damit zu tun,
das die Menschen nicht beatmet werden müssen.

bundeseinheitliche Strategie

Bundeseinheitliche Strategie funktioniert nicht.
Vor allem weil nur der Privatbereich eingeschränkt wird, niemals die Arbeitsstellen.

Niemand, der in der Arbeit dem Risiko ausgesetzt wird wird sich sagen lassen, dass er Familie und Freunde nicht sehen darf.

an Sisyphos3 09:21

"Unterschätzen wir immer noch die Mutationen?
wie kommen sie nur darauf ?
Wenn tausende sich zu Coronademos treffen.
Hygieneregeln generell ablehnen"

Es ist eine Minderheit, die,
veranlaßt durch Wissenschftsfremdheit und auch durch das konfuse Agieren der Politiker und wichtigtuerischer Experten, die glaubten sich gegen die wissenschaftlich fundierten Prognosen der Kollegen stellen zu können,
jetzt noch glauben, dass das Pandemieproblem sich von selbst löst.

Diese sollten weder dieses Forum beherrschen und auch nicht das Handeln unserer Politiker.

Wieso sind die Intensivstation immer überlastet

Weil die Bundesregierung, d. MPs und die sonst Verantwortlichen Corona Krise nicht können.

@ Bender Rodriguez, um 09:02

Sie legen die Finger wieder mal neben anstatt in die Wunde.

Was hat Ihre Anklage damit zu tun, dass die Ansteckungszahlen derart in die Höhe gehen?
Man kann's langsam nicht mehr hören.

Es geht in allererster Linie darum, diese Infektionszahlen runter zu kriegen.

Es geht n i c h t darum, zuzusehen, wie sich Leute infolge unbedachten oder leichtsinnigen Verhaltens anstecken und dann genügend Intensivbettenbelegung aus dem Boden zu stampfen, in denen beliebig viele Patienten um Luft ringen können.

Man fragt sich doch

Man fragt sich doch mittlerweile, weshalb in solch einer Situation diverse Vertreter der Wirtschaft sich sogar gegen eine Maßnahme wie "ein Pflichttest in der Woche" wehren dürfen.

(die Sinnhaftigkeit sei mal dahingestellt, ich finde mich mittlerweile in einer recht pessimistischen "Besser Als Nichts" Stimmung, was die Umsetzung von Pandemieschutz-Maßnahmen am Arbeitsplatz angeht)

Am 15. April 2021 um 09:01 von V.Scho

Gratulation zu ihrer faschistoiden Denkweise

Unglaublich

@V.Scho 9:01 Uhr

Haben Sie Einblicke, wie eine Notfallsituation in einem Krankenhaus abläuft?

Da wird erst mal geholfen, den Erkrankten aufzunehmen und zu stabilisieren.

Für solche Erwägungen ist da definitiv keine Zeit, außerdem möchte ich nicht als Pflegekraft da sein, wenn der einsetzende Shitstorm gegen die Klinik einsetzt.

@Seebaer1, 9:25 (@V.Scho, 9:01)

„Dann sollten Sie sich dafür einsetzen, dass besagte Personen [Querdenker, wie das verstanden habe] endlich optisch gekennzeichnet werden.“

In gelegentlicher sehr großer Wut würde ich sowas zeitweise vielleicht sogar mitgehen - und merke später wieder, dass das einfach nicht geht.

Wir brauchen keine neuen Kennzeichnungen oder Merkmale, nach denen Menschen aussortiert oder schlechter behandelt werden. Es gibt davon jetzt noch zu viele.

Selbst wenn es in manchen Fällen manchmal schwer fällt. Die Würde des Menschen ist unantastbar und muss es bleiben.

@08:55 von free Nawalny: Wo stecken sich die Leute an?

Kleines Beispiel:
Ich war gestern bei der Post, um ein Paket zu versenden.

Auf dem Weg vom Parkplatz zur Post (ca. 100m) sah ich eine Gruppe von ca. 15 bis 20 Jugendlichen am Ende des Parkplatzes.
Großes Gejohle, herzliche Umarmungen, keine Masken, kein Abstand. Eher so Party-Laune.

Waren aber sicherlich alle gerade im Testzentrum gewesen und freuten sich nur über den negativen Coronatest (Ironie: OFF)

Bei uns neben der Firma hat vor zwei Wochen ein Testzentrum aufgemacht, in dem man sich kostenlos testen lassen kann. Unser Arbeitgeber hat darum gebeten, dass wir das nutzen. Einige Kollegen und auch ich gehen da jetzt einmal pro Woche, wenn wir nicht im Home-Office arbeiten, zum Test. Andere Kollegen antworteten auf die Frage, ob sie auch schon mal dort waren mit "Was soll ich denn da?"

@ Bender Rodriguez, um 09:02

Sie legen die Finger wieder mal neben anstatt in die Wunde.

Was hat Ihre Anklage damit zu tun, dass die Ansteckungszahlen derart in die Höhe gehen?
Man kann's langsam nicht mehr hören.

Es geht in allererster Linie darum, diese Infektionszahlen runter zu kriegen.

Es geht n i c h t darum, zuzusehen, wie sich Leute infolge unbedachten oder leichtsinnigen Verhaltens anstecken und dann genügend Intensivbettenbelegung aus dem Boden zu stampfen, in denen beliebig viele Patienten um Luft ringen können.

...ttestEineMeinung #Scheindebatten

Leider werden wissenschaftliche Diskussionen immer wieder von interessierter Seite zur eigenen Profilierung genutzt.

Um nochmal klar zu stellen was wichtig ist und warum:

Es sterben immer noch viele Menschen an Coronainfektionen und auch wenn ein Grossteil der gefährdetsten Gruppe geimpft ist, werden noch mehr Menschen sterben.

Wir brauchen einen Indikator für das aktuelle Geschehen.
Die Inzidenz hat vielleicht nicht die höchste Aussagekraft und sollte deshalb immer mit anderen Faktoren zusammen bewertet werden. Diese sind die Testquote, die Positivquote bei den Tests und der R-Wert.

Aber:
Die Inzidenz ist der früheste Indikator für das Infektionsgeschehen. Die Toten zu zählen ist viel genauer, aber doch irgendwie 5 Wochen zu spät.
Und belegte Intensivbetten bedeuten, dass ein viel zu hoher Teil dieser Patienten, die sich schon zwei bis drei Wochen vorher infiziert haben, sterben werden.

Bei aller Liebe zum Detail - die Inzidenz ist der beste Indikator den wir haben.

@09:20 von Karl Klammer

"Fakt ist immer noch das sich zu Hause sich die Menschen zu 90% infizieren"

Und das wissen Sie woher? Und wenn es so wäre, wie und woher gelangt denn das Virus in das so gefährlich "Zuhause"?

Wenn ich zuhause meine Frau anstecken würde müsste ich mich ja zuvor irgendwo anders selbst angesteckt haben. Und da kommt in meinem Fall nur das Büro in Frage, in das ich derzeit sehr selten fahre. Oder vielleicht der Supermarkt. Anderswo bin ich praktisch nie.

Dass Virus nach Hause bringen kann man aus der Schule, aus dem ÖPNV, von der Arbeit, wenn man kein Home Office machen kann. Oder von illegalen Treffen und Partys. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass täglich eine 5-stellige Zahl von Menschen sich illegal trifft.

Unsere derzeit halbherzigen Maßnahmen, die den Namen Lockdown kaum verdienen, sind offensichtlich nicht geeignet, Infektionen in ausreichender Zahl zu verhindern. Und je länger wir herumeiern, wie seit November, desto schwerer wird es.

@08:59 von H. Hummel

>> wehrt sich "die gesamte Republik" gegen
>> politische Maßnahmen
Ich nicht. oO

>> Muss man Prophet sein um zu behaupten,
>> dass Deutschland " nach Corona"
>> menschlich nicht mehr das selbe sein
>> wird?
Nope, "nach Corona" wird sich ganz schnell wieder Normalität einstellen. ABER wir sind während(!) Corona. -.-

@Seebaer1 - besagte Personen endlich optisch gekennzeichnen

Das geht gar nicht !

Da es gemäß Parteibeschluß gar kein Corona gibt.

um 09:23 von 0_Panik

Weg mit HardLockDown Now
Nur so ein totaler HardLockDown Now bringt gar nichts.

Die Leute infizieren sich an den Arbeitsplätzen, Produktion, Werkstätten, Logistik, Recycling Höfen, Baustellen, usw.
Hier werde die AHA-Regeln in aller Regel nicht eingehalten.

Der Freiheitbereich usw kann es nicht sein. Hier ist Alles dicht und zu."

Jaja, der ,,Freiheitsbereich". Der alte Freud hätte daran sicher noch Spaß. Freiheit als Worthülse für Mangel an Bereitschaft, für andere Menschen Verantwortung zu übernehmen.

,,Dicht und zu" sind nur die Vermarkter von Freizeit im Land und leider auch jene, die im Schutze der Nacht Parties feiern oder das tun, was sie gewöhnlich zu tun gewohnt sind im Abfeiern ihres Freiheitsbereichs. Da haben die Ordungsstifter nur vollen Zugriff auf die wilde Mobilität, wenn das Instrumentarium scharf gestellt ist. Wenn ich um 23h von der Arbeit komme und zum Bahnhof fahre, habe ich den Passierschein meines AG. Dann fühlte ich mich geschützt vor den Covidioten.

Was ist verhältnismäßig?

Verhältnismäßig ist mit Sicherheit die Einschränkung der Kontakte, da diese direkt das Infektionsgeschehen beeinflussen. Masken auf leeren Parkplätzen oder Einkaufsstraßen tun das nicht, sind aber meines Erachtens keine allzugroße Einschränkung der Grundrechte. Leute daheim einzusperren, damit man die Straßen besser kontrollieren kann ist allerdings nicht nur verfassungswidrig sondern vor allem auch eine ganz große Unverschämtheit der Politiker gegenüber "ihren" Bürgern. Keine Partei, die sowas beschließt, wird in Zukunft meine Stimme bekommen. Pfui, schämt Euch!!

Harald Friedrich..

Es wurden keine Intensivbetten abgebaut..es werden nur noch die Betten gezählt, für die Personal da ist und die Bettenreserve wird nicht mehr mitgerechnet..

09:15, Sternenkind

>>Nun ja
Nach wochenlanger Angstmache: Briten Mutante nun doch nicht tödlicher!<<

Eine Schlagzeile aus Reitschuster.de

Präsentiert von unserem Spezialisten für ungekennzeichnete Zitate.

Aber was hat diese griffige Schlagzeile jetzt genau mit der Überlastung der Intensivstationen zu tun?

Keiner stellt kritische Fragen

Das Auftreten der Intensivmediziner ist völlig inakzeptabel. Keiner stellt kritische Fragen:

1. Wieso sollte in D die Überlastung bei einer Inzidenz von 160 drohen, während Österreich und Schweiz höhere Werte haben und das Gesundheitssystem nicht zusammen gebrochen ist?

2. Wie erklären Sie, dass in Schweden bei einer Inzidenz von etwa 400 Sozialleben möglich ist und die Zahl der Intensivpatienten anteilig geringer als hier?

3. Warum schlagen Sie bei einer Patientenzahl von 4600 massiven Alarm, obwohl es im Winter 6000 waren. Warum werden ständig Betten in die Notreserve abgemeldet, sodass der Eindruck höherer Belegung entsteht? Warum soll die Personalsituation schlechter als im Winter sein, obwohl Personal jetzt geimpft ist?

4. Ist Ihnen bekannt, dass die Belegung laut Divi-Register stagniert, gestern um 8 gefallen ist?

5. Wo nehmen Sie die Kompetenz her zu beurteilen, dass der totale Lockdown die Belegung senkt? Aerosolforscher nehmen das Gegenteil an.

@ schwer gestört (09:22)

Zitat: "Es ist nur eine kleine Minderheit, die sich wehrt. Die große Mehrheit ist längst für einen konsequenten Lockdown. Nur die Politiker sind zu langsam."
#
Diesem Argument kann ich nach über einem Jahr Pandemie nicht folgen.
Wir pochen doch so auf Selbstbestimmung ec., da sollte doch mittlerweile jeder Erkenntnisse genug gesammelt haben, um in der Lage zu sein sich selbst ein wenig zurück zu nehmen.
Einerseits wollen wir selbst entscheiden, andererseits warten wir auf Verbote und Strafen. "Bevor da nichts kommt, mach ich nix" scheint das Motto zu sein.
Und die Ausreden mit dem Durcheinander lasse ich auch nicht gelten: Jeder braucht nur die Regeln seines Umfeldes kennen, nicht die anderer Regionen oder gar Staaten. Das sollte machbar sein, oder?

@09:26 von Bürger1969

@09:26 von Bürger1969

Ich glaube, Sie wissen nicht so recht, wovon Sie hier reden. Wenn jemand schwer erkrankt ist, dann kann man entscheiden, ihn/sie vorsichtshalber auf eine Intensivstation zu verlegen, wenn man dort Kapazitäten frei hat. Das nennt man Vorsorgeprinzip und es beruht auf Abwägungen von Risiken.

Je geringer die Kapazitäten auf einer IS werden, umso weniger landen dort Patienten, die man (bei einem gewissen Risiko) auch anders behandeln kann. Wenn die Kapazitäten ausgeschöpft sind, dann finden selbst schwer erkrankte keinen Platz mehr auf einer IS. (Passiert gerade hier in Köln, Rettungswagen fährt 3 Stunden mit frischem Herzinfarkt Patient durch die Stadt).

Ich war selber schon mehrmals 'vorsichtshalber' ein paar Tage auf einer Intensivstation und ich bin froh über diese Fürsorge. Jetzt würde das mit Sicherheit nicht passieren.

Ihre Interpretation der Sachlage hat leider nichts mit medizinischen Entscheidungsprozessen zu tun.

Notbremse für Firmen?

um 09:02 von Mika D
Keine Notbremse für Geschäftliches
"Wo bleibt die Bremse für Firmen ?...
Millionen täglich ohne Maske eng aufeinander treffend, 8 Stunden diskutierend, Kaffeepause, Mittagessen, mobil landesweit, Geschäftliche Reisen, Hotels, alles geht."
Das ist ein Märchen.
Geschäftsreisen nur, wenn unvermeidbar mit entsprechenden Restriktionen.
Wie sehen die Buchungszahlen von Hotels in der Pandemie aus? Das zeigen Sie mir mal!
Gehen Sie davon aus, dass gerade große Firmen genau wissen, welches wirtschaftliche Risiko sie eingehen, wenn an systemrelevanten Arbeitsplätzen Corona-Ausbrüche stattfinden würden. Dann können die zumachen. Wir nehmen da mal Tönnies und Co aus, deren Arbeitsplatzbedingungen sind eh für den Eimer.
Sie zeichnen ein Bild von schlemmenden Mitarbeitern in der Kaffeepause und am gemeinsam Mittagstisch. Ohne Auflagen. Das kenne ich so nicht.

@Harald Friedrich, 9:27

„[...] Andere Länder haben die Kapazitäten [der Intensivbetten] ausgebaut. Inwiefern hat unsere Regierung die Pflegeberufe in diesem langen Jahr aufgestockt oder attraktiver gemacht? Achso. wir haben vom Balkon applaudiert.

Der Lockdown kommt uns m.E. viel teurer, als die Aufstockung der Kapazitäten der Intensivmedizin.“

Abgesehen davon, dass meines Wissens kaum ein Land so viele Intensivbetten für seine Einwohner_innen hat wie Deutschland: was helfen den schwer Erkrankten und ihren Familien und Freunden mehr Betten (gerne dann auch mit Personal), wenn dort etwa 50% (vielleicht inzwischen auch noch etwas weniger) am Ende trotzdem sterben?

Das ist doch viel mehr als eine Geldfrage!

@schwer gestört 9:04 Uhr

" Wäre ich Krankenschwester auf der Intensivstation, würde ich sofort kündigen und in die Altenpflege gehen."

Macht nur keiner, weil man die Kollegen in der momentanen Lage nicht im Stich lässt und in der Altenpflege wesentlich weniger verdient wird..

Schliesslich leben wir Pflegekräfte nicht nur von Applaus und Gotteslohn

@08:55 free Nawalny

"Langsam müssen sich die Menschen in unserem Land auch mal fragen lassen, was tut ihr? Warum bleibt ihr nicht endlich in eurer Freizeit zu Hause?"

Die Erfahrung aus anderen Pandemien und Epidemien liegt nahe, dass wir uns mittlerweile (auch dank eines Lockdowns, der keinen darstellt) wieder in einer Situation befinden, die dem Ende des Sommers 2020 gleicht - der große Anteil von symptomlosen Infektionen erlaubte die Bildung eines endemischen Reservoirs an potentiellen Überträgern. Dies führt dazu, das erst wenn eine kritische Grenze überschritten wird ein großer Zuwachs an neuen Infektionen sichtbar wird - die Lage kippt scheinbar plötzlich.

Es wurde sich sehr lang festgehalten an der Idee von einzelnen Ausbruchsherden, für eine Pandemie ist jedoch jeder Kontakt relevant GERADE wenn die Erkrankung selbst bedingt, dass viele Infizierte symptomlos sind (über den gesamten Erkrankungsverlauf oder über die Inkubationszeit).

Am 15. April 2021 um 09:22 von logig

Nein. Aber Sie benötigen dringend einen Duden

Fünf vor

Zwölf soll es sein. Keiner hat den Mut mit der Faust auf den "Tisch" zu hauen, weder die Politiker ( egal welche Partei) noch all die User welche "alles" besser wissen.
Leute geht auf die Straße und fordert von der Politik Taten ( mit Maske und Abstand ). Oder geht in dem Wald spazieren, da steckt man sich nicht an.
Ironie aus

@ logig, um 08:53

"Die Sachverhalte erfordern ein sofortiges Eingreifen...
Die, die mit gr0ßer Mehrheit ein schnelles Handeln erwarten,..."

Ja, und jetzt sollten Ihre Vorschläge kommen, die Ihren kryptischen Worten Substanz verleihen...?

Der europäische Weg funktioniert nicht

Ich denke inzwischen sollte allen klar sein, dass die Beschaffung von Impfstoffen auf europäischer Ebene nicht klappt. Es ist an der Zeit, dass Deutschland alle Möglichkeiten ausschöpft um möglichst schnell möglichst viele Impfdosen zu beschaffen. Mit dem jetzigen Tempo und der bremsenden deutschen Bürokratie sitzen wir alle bis Weihnachten im Lockdown.

@Seebaer1

Es reicht vorerst, wenn es ein bekanntes Gesicht erwischt. Auf den Intensivstationen arbeiten Menschen, von denen man erwartet, dass sie entscheiden wer leben soll und wer nicht. Irgendwelche Entscheidungshilfen muss doch der Arzt haben. Wer sich dafür einsetzt, dass es zu einer solchen Situation kommen kann, sollte auch als erste darunter leiden.

Es ist erbärmlich, wenn Parteien auf Stimmenfang gehen, um die Stimmen der Verzweifelten zu fangen, die um ihr Geschäft oder ihre Existenz bangen. Dafür riskieren sie unser aller Leben.

@09:29 von YinYangFish

Die Bundesregierung, d. MPs und die sonst Verantwortlichen müssen endlich lernen wie der Kampf gegen CORONA Krise geht.

Davon haben die Verantwortlichen immer noch keine praktische Ahnung.

Wenn hier gestartet wird, dann wird es auch besser.

Und da hier die Hoffnung aufzugeben ist warten wir auf die Bundestagswahl.
Zwischzeitlich kann die Wählerschaft zu den anstehenden Landtagswahlen ihr Veto geben.

Mehr ist offensichtlich mit diesen Verantwortlichen nicht drin.

Selbst der Panik-Macher Hr. Prof. Karl Lauterbach hat es nicht geschafft ein Quarantäne Kozept /Strategie seit dem März2020 zu erstellen.
Er betreibt lieber Propaganda für die Ausgangssperre in Talkshows.

Mit solchen Maßnahmen wird nichts.

Die Leute infizieren sich weiter.
Und so steigt der Anteil der Immunisierten eben halt auch so.

@09:00 von krittkritt

>> Absurd: Erst werden Krankenhäuser
>> geschlossen, Peronal entlassen
>> ... dann beschwert man sich!

Nope, ich habe mich schon vorher über das Problem 'Kapitalismus' beschwert. -.-

@DerOstbayer, 9:16

„Es braucht keine weitere Entscheidungen der Politik, es würde viel helfen, wenn sich jeder (!) an die Regeln halten würde.“

Und es ist offensichtlich, dass es zu viele weiterhin nicht oder inzwischen nicht mehr tun - auch wenn noch mehr sich ohne Frage mindestens sehr darum bemühen.

Es kann ja auch nicht die Lösung für die Gesellschaft als Ganzes und die Politik sein, dann mit den Schultern zu zucken und zur sonstigen Tagesordnung überzugehen.

Wer schützt die, die Schutz wollen, wenn es bei dieser Erkrankung nicht vollends möglich ist, sich einfach nur selbst zu schützen? (Es gab ja auch schon Ansteckungen trotz FFP2-Masken etc.)
Es sind viele Menschen, die diesen Schutz noch immer haben möchten und auf eine Impfung noch warten müssen.

Wombat

Wollen Sie sagen, die Mediziner sind selbst schuld, dass ihnen bald die Intensivbetten ausgehen.

Klassische Umkehr von Opfer- und Täterrolle.

Ganz genau das sage ich.
Diese Herrschaften hatten nichts gegen Effektivität.
Wenigstens haben sie es billigend in Kauf genommen. Da ist keine Täterumkehr. Höchstwahrscheinlich sprang für die Klinikcheffs auch ein Batzen Geld bei raus.
Wo war deren Gewekschaft?
Wie das geht sollten die sich mal bei gdl, UFO und VC anschauen.

an Panik um 09:29

Die Sachverhalte sprechen eindeutig für die Wirksamkeit von Ausgangssperren.
Es ist auch richtig, dass bei entsprechender Ausgangslage kein Land ohne Ausgangssperre erfolgreich war.
Wer hier für ein Herumprobieren wirbt, handelt gegen jede Vernunft. Ich gehöre zu den "Leuten", kein Verständnis haben, wenn durch eine unsinnige Auffassung des Begriffes "Beweises" die Handlungsfähigkeit gelähmt wird.

09:29, rossundreiter

>>Richtig!!
>"Wir können es uns nicht leisten, noch wochenlang zu diskutieren", warnte der Leiter des Intensivbettenregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).<

Sehe ich genauso.

Verfassung, Grund- und Menschenrechte müssen heute wieder voll hergestellt werden.

Zeit für Diskussionen bleibt nicht.<<

Danke für diese klare Positionierung.

Sie plädieren also im Angesicht drohender Überlastung des Gesundheitssystems für die ungebremste Katastrophe.

Besser lässt sich der Irrsinn der Querdenkerei nicht illustrieren.

@09:29 von 0_Panik

@09:29 von 0_Panik

Ich denke unser Hauptproblem ist, dass die Leute sich über Einschränkungen aufregen, statt sich über die Entwicklung der Pandemie aufzuregen. Ist es tatsächlich ein großes Problem vorsichtshalber für ein paar Wochen von 21-5 Uhr daheim zu bleiben? Muss man deswegen so ein Geschrei machen? Warum?

Sind viel tausend Tote samt einer dauerbeschädigten Wirtschaft nicht evtl. ein größeres Problem? Anscheinend wird der eigene Besitzstand an Freiheit und Uneingeschränktheit ohne jegliche Abstriche als wichtiger bewertet.

Dabei kann man auch mal wieder folgendes feststellen: Wurde in den letzten Tagen/Wochen immer wieder neu die Plattitüde der 'Panikmache' hier verbreitet, schaltet man jetzt sofort auf Politiker Bashing um. Ja, warum tun die denn nichts ???

Vielleicht weil sie von einem egozentrischen und verantwortungslosen Teil der Bevölkerung in fast schon aggressiver Weise aufgehalten werden? Wie wäre es mit dieser Sichtweise?

09:03 von 0_Panik

"Kein Land der Welt hat belastbare Zahlen die mittles wissenschaftlicher Studie belegen kann dass Ausgangssperren das Infektionsgeschehen nachhaltig beeinflussen können".
Braucht es auch nicht, Logik reicht. Seuchen verbreiten sich durch Ansteckung. Ansteckung geschieht, wo sich Menschen treffen. Werden zu Zeiten, wo man nicht einkauft, joggt, mit dem Hund rausgeht oder Besuche abstattet, die Treffen verhindert, gibt es weniger Ansteckung.
Die Verbreitungsrate der Ansteckung oder ob sich neue Varianten verbreiten (Mutationen), bestimmt sich durch die zurückgelegten Strecken. Treffen sich Menschen, die 500km oder 5000km voneinander entfernt, leben, geht die Seuche schneller voran, als wenn es sich um 5km handelt, z.B. zum nächsten Supermarkt. Also: auch die Mobilität einschränken, vor allem Grenzen zu (Flug- und Seehäfen, Häfen, Verkehrsmittel, Kreis-, Länder- und Landesgrenzen), bis NoCovid. Träfe mich übrigens bitter, 350mtr. von einer Bundeslandgrenze, würde mich aber auch schützen.

09:27 von YinYangFish: Wut über Verharmlosung und Lockerungs....

Ich teile Ihre Wut.

Und ich frage mich tatsächlich, welche Motivation manche User haben, hier zu posten.

Ich selbst versuche, mit Fakten zu informieren, und auf Falschinformationen hinzuweisen - in der Hoffnung so einen Beitrag zu leisten, dass wir besser durch die Pandemie kommen.

Aber was ist mit denen, die jedes Mal reflexhaft schreiben: "Merkel ist an allem schuld.", "dies versäumt und das versäumt" - welches Problem haben die?

Und der User der behauptet „[...] Wichtig ist die Impfung der Risikogruppen." ist mir diese Woche auch durch die Story vom:

"Coronavirus als freundlicher Sensenmann von Nebanan, der lediglich die schwer vorerkrankten Hochbetagten von ihrem Leid erlöst"

aufgefallen. Hat mich zutiefst angewidert.
Wie ein Advokat (oder besser Rechtsverdreher) der kruden Positionen der AFD - also Wissenschaftsleugnung pur.

@Dieter S., 9:31

„[...] Außerdem sind die erhöhten Fallzahlen und Inzidenzen in ihrer Aussagekraft viel zu fragwürdig, solange wir nicht wissen, auf wie vielen Tests sie beruhen. Und keiner kann sagen, wie viele Schnelltests zur Zeit täglich in Deutschland gemacht werden...“

Meinen Sie, dass die Fallzahlen alle falsch oder Fake sind? Ob das die schwer Erkrankten auf den Intensivstationen dann wohl auch sind? Oder die Toten?

[Wer von sich aus hier keine verbitterte Untertöne bemerkt, dem sei hiermit ein Hinweis gegeben.]

Lockdown - Jetzt sofort!

Nichts vermag die Neuinfektionen besser zu verhindern als die Einschränkung der Bewegung. Den abendlich/nächtliche Spaziergang zu verbieten ist Unfug.
Die Gefahr einer Infektion ist im ÖPNV und im Arbeitsleben um ein vielfaches höher. Den ÖPNV nutzt man auf dem Weg zur Arbeit, gezwungenermaßen. Wie es da zugeht, sieht man tagtäglich, volle Busse, S- und U-Bahnen in jeder Stadt! Macht die Produktion genauso dicht wie die Läden! Dann können die Kinder auch wieder zuhause betreut werden. In Schulen und Kitas ist auch alles zu eng. Ich muss meine Kinder aber in die Kita bringen, weil ich mit Bus und Bahn in die Produktionshalle fahren muss. Kontakte wie vor der Pandemie inklusive, da beißt sich doch die Katze in den Schwanz. Lockdown Now ist die einzige Lösung um Kontakte zu vermeiden!!!
Schluss!!!!!

@09:25 von logig: hoffnungsloser Traum

"an DerOstbayer um 09:16

"Es braucht keine weitere Entscheidungen der Politik, es würde viel helfen, wenn sich jeder (!) an die Regeln halten würde."
Das ist doch ein hoffnungsloser Traum.
Die Politiker müssen endlich ihre Verantwortung wahrnehmen."

Wie sollen denn Frau Dr. Merkel, Herr Spahn, Herr Söder und Herr Laschet ihre Verantwortung wahrnehmen? Sie können nur den Rahmen vorgeben. Alles steht und fällt mit dem Verhalten der Menschen im Land.

DerOstbayer hat völlig recht. Wenn sich jeder an die Regeln hielte, wären wir viel weiter.

Jeder heiß für mich aber auch, dass jeder Unternehmer jeden, bei dem es möglich ist, ins Home-Office schicken muss. Im Privaten hat jeder Mensch jeden nicht zwingend erforderlichen Kontakt zu vermeiden.
Am Sonntag bei Oma Kaffee und Kuchen ist vielleicht nett, aber völlig überflüssig, um nur ein Beispiel zu nennen.

@09:35 FritzF

"wenn es genug Nahrung gefunden hat, beendet es sich von selbst."

Dies trifft bei Infektionskrankheiten vor allem dann zu, wenn Infektiöse a. in den meisten Fällen entweder durch Tod oder starke/sichtbare Symptome aus dem Verkehr gezogen werden und b. eine Re-Infektion nicht unmittelbar möglich ist.

Selbst dann - ein gutes Beispiel für so eine Epidemie ist die Pestepidemie im 14. Jahrhundert...

09:01 von Klauserich Meine

09:01 von Klauserich

Meine Hochachtung und meine volle Zustimmung für diesen Kommentar !

@ avaro, um 09:33

Werden Sie bloß nicht Unfallarzt.

Denn dann stehen Sie womöglich vor dem Verletzten und machen ihm Vorwürfe, weil er - im Gegensatz zu den vorbildlichen anderen Autofahrern - zu schnell und unangeschnallt unterwegs war, anstatt ihn schnellstens zu versorgen.

Hätte, hätte...

@avaro - Hätte hätte Fahradkette

Es gibt 194 Länder mit etwa 8 Milliarden Menschen bei wieviel gerade Impfstoffherstellern weltweit ?

Sie sprechen von England und vergessen
"England first"das die EU und auch Deutschland nichts von impstoffen von der Insel erhält.

Die politische Medienkampagne der Coronaleugner mit Impfboykott gegen
Astra Zeneca hilft ebenfalls nicht.

Schon alleine dadurch müssen Sie weiter mit Lockdowns auf ihr Bier und Kaffee als auch Auslandsurlaub weiterhin verzichten

Intensivbetten

Die Vermehrung von Intensivbetten samt Personal, die so schnell gar nicht möglich ist, ist keine Lösung. Oder wären manche beruhigt, wenn 10000 statt 5000 Menschen auf einer ITS lägen und mit dem Tod ringen? Hauptsache versorgt und der Rest kann zur "Normalität" zurückkehren?

Ziel muss es sein, dass möglichst wenige Menschen auf einer ITS landen, nicht die ITS beliebig groß zu machen.

Es könnte ja Personal von

Es könnte ja Personal von Normalstation abgezwackt werden, aber da gibt es auch nicht genügend. Jede „normale“, nicht ITS Schwester kann als 2. Mann auf ITS helfen. Sie kann alles, außer Beatmungsgeräte bedienen. Mit ITS Weiterbildung ist es ja gerade schwierig, da Schulen auch hier geschlossen. Warum wurden im letzten Jahr nicht für mehr Beatmungsplätze und mehr Personal gesorgt? Neulich wurde ich einem Kommentar ausgesetzt, dass 50% sowieso auf ITS sterben. Ich glaube, es war 1/3 zu Corona Hochzeiten, nicht zu vergessen der hohe Altersdurchschnitt.

Abbau von Betten, Entlassung von Beschäftigten

@09:24 von schwer gestört
Das Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldete im vergangenen Sommer zeitweise mehr als 33.000 Betten.
Ende Oktober 20 waren es nur noch knapp 29.000 belegbare Betten, Ende Dezember weniger als 27.000, und am 14. März 2021 noch 23.900 belegbare Betten für Erwachsene aus.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet auf Anfrage der Linken einen Rückgang um ca. 9.000 Beschäftigte.
– Der Skandal von Krankenhausschließungen - von der Bertelsmannstiftung gefordert - sind jetzt schon so lange in der Diskussion, dass ich mich wundere, wenn das jemand, der sich informiert, nicht mitbekommen haben will.
Dass die Kliniken trotz Abbau höhere Gewinne gemacht haben, hatte ich am Beispiel der Heilios-Kliniken gepostet.

Quo usque tandem abutere patientia nostra

Wie lange noch wollt Ihr unsere Geduld missbrauchen?

Es geht mir nicht leicht von den Lippen, pathetische Worte zu gebrauchen. Gleichwohl: Hier ist es angebracht.
Zur Erinnerung an die Politiker: Hier sterben unsere Mitbürger! Hier sterben deutsche Bürger!

Die Politik wird eine gute Lösung finden, da bin ich sicher. Rechtskonform, EU-konform, GG-konform, politisch korrekt, mehrfach juristisch geprüft.
Aber zu spät für viele unserer Mitbürger!

Ab wann beginnt der übergesetzliche Notstand?

Bei anderen Gelegenheiten schreit die politische Kaste uni sono "Jeder Tote ist ein Toter zu viel!!!" und will wegen des Verbrechens eines einzelnen die Freiheiten aller einschränken.

Hier sterben jeden Tag hunderte, und das wichtigste scheint die Diskussion zu sein. Es ist die im "Leben des Brian".
Ich danke an dieser Stelle meinem Arbeitgeber, einem großen Automobilzulieferer, daß er alle, die können, in Heimarbeit hält, seit nunmehr einem Jahr. Für die anderen gilt 3m Abstand!!!

Am 15. April 2021 um 09:32 von schwer gestört

Um Himmels Willen keine Politiker kritisieren. Das wäre ja Blasphemie.

Ironie aus

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

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Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@Nelke785, 9:33

„[...] Bei Kindern hingegen besteht kein wirtschaftlicher Schaden, wenn sie in Quarantäne müssen.“

Ganz schweres Thema.
Ich empfehle den ‚Synapsen‘-Podcast von NDR Info mit Prof. Menno Baumann zu den Folgen der Pandemie für Kinder und Jugendliche.

Ja, auch in Schulen muss es genug Infektionsschutz für alle vor Ort geben. Gleichzeitig kann ‚alles einfach zu‘ nicht die Antwort sein, nicht für eine gesunde Entwicklung, nicht für Lernfortschritt bei den Kindern, bei denen die Eltern nicht so gut helfen können, nicht für zumindest etwas mehr Schutz vor Gewalt zu Hause und anderen Formen von ernsthaften Kindeswohlgefährdungen, die bei ‚alles zu‘ noch schlechter jemand bemerkt.

Es reicht nicht, nur an den wirtschaftlichen Schaden zu denken.

um 09:29 von 0_Panik

,,Es wird hier behauptet das Ausgangssperren was bringen
Nur niemand von diesen Leuten kann anhand einer Studie beweisen das dem auch so tatsächlich ist.

Es wird behauptet, wenn andere Länder eine Ausgangssperre verhängten, dass dies dann mit geholfen habe das die Infektionzahlen gesunken ist.
Nur einen Beweis bleiben diese Leute bis auf Weiteres schuldig."

Dann schauen Sie z. B. mal nach Portugal oder wenn Sie, anstatt pausenlos zu schreiben, sich über China oder auch über Westafrika informieren würden, wäre schonmal ein Schritt getan und Sie müssten es nicht so provokant wiederholen. Über Studien würde man in Senegal lachen, weil man bereits seit Jahrzenten Erfahrung damit hat und mit einer gewissen Selbstverständlichkeit und Disziplin
(+ Ausgangssperre) der Bevölkerung es in der Praxis umsetzt, was auch bei dieser Pandemie zum Erfolg bis jetzt geführt hat.

Prinzipiell gilt. Es ist nicht die Maßnahme, die Erfolg bringt, sondern der Grad an Einsicht und deren Konsequenz(en).

Keine Panik

Es gibt in Deutschland kein Problem mit Intensivbetten.
Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei Intensivbetten auf Nr. 1
– 33,9 Intensivbetten pro 100 000 Einwohner. Nicht Betten insgesamt sondern pro 100 000 Einwohner und Nr. 1 bedeutet es gibt kein anderes Land, das besser versorgt ist als Deutschland.

Dazu noch hat DKG (Deutsche Krankenhaus Gesellschaft) am 03.04.2021 der Regierung deutlich gemacht, dass sie die Zahl der Betten steigern können, wenn Bedarf besteht.

„Das Intensivregister der Vereinigung der Intensivmediziner (DIVI) zeigt täglich selber auf, dass es neben aktuell 3.800 freien Intensivbetten gut 10.000 Reserveintensivbetten gibt. Diese Betten können wir im Notfall durch das deutliche Zurückfahren der Regelversorgung binnen sieben Tagen aktivieren. In allen Bundesländern existieren Notfallpläne der einzelnen Regionen, wie die Patienten umgesteuert werden, wenn einzelne Intensivstationen keine weiteren Aufnahmen mehr möglich machen können."

Am 15. April 2021 um 08:55 von free Nawalny

........Warum bleibt ihr nicht endlich in eurer Freizeit zu Hause?.....

Machen wir. Aber leider müssen noch einige arbeiten.

Jetzt nur nicht krank werden

Die Intensivplätze sind in Kürze alle belegt. Ich kann nur jedem empfehlen, jetzt keinen Herzinfarkt zu bekommen.

09:33, avaro

>>Hätte die Bundesregierung dafür gesorgt, dass genügend Impfstoff ins Land kommt und hätte man so früh und konsequent geimpft wie im Vereinigten Königreich, wären wir jetzt nicht in dieser Situation.<<

Wo hätte der Impfstoff herkommen sollen? Hätten es alle gemacht wie Großbritannien, dann hätte jetzt auch Großbritannien nicht genug Impfstoff.

>>Hätte man 2020 nicht Tausende von Intensivbetten abgeschafft, gäbe es nun keinen Engpaß.<<

Es wurden 2020 keine Intensivbetten abgeschafft. Nähere Informationen zu dieser Behauptung Bodo Schiffmanns hier:

"https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/03/nein-waehrend-der-pandemie-wurden-nicht-nonstop-intensivbetten-abgebaut/"

Durch flüchtiges Atmen steckt man sich kaum an.

09:36 von Desinteresse 21: "Denken die Fachleute draußen ist es sicherer, wenn die Leute dicht an dicht z.b. am Rhein langspazieren, Jogger sich dazwischen rumdrängeln."

Ja, das denken die Aerosolforscher. Zum Anstecken braucht es nicht ein Virus, sondern eine Konzentratio, also Viren-geschwängerte Luft oder Tröpfcheninfektion. Draußen entsteht aber kaum eine Konzentration. Man müsste eine Viertelstunde lang direkt die Atemluft eines Infizierten einatmen. Bei Bewegung oder minimalem Wind nur schwer möglich. Für eine Tröpfcheninfektion muss man sich im Freien praktisch anspucken.

Die Menschen treffen sich ja doch. Sie treffen sich dann halt von 21:00h bis morgens 5:00h in der engen Wohnung. Dann doch lieber nachmittags draußen treffen.

Wir hatten 1 Jahr Zeit, Pflegeberufe attraktiver zu machen

09:47 von 91541matthias: "Es wurden keine Intensivbetten abgebaut..es werden nur noch die Betten gezählt, für die Personal da ist .."

Wir haben jede Chance vertan mehr Betten zu betreiben. Bei den Pflegeberufen wird alleine der Altruismus der Pflegenden ausgenutzt. Für Einsteiger total unattrkativ.

Natürlich ist es in meinen Augen eine Geldfrage

09:49 von YinYangFish: "Das ist doch viel mehr als eine Geldfrage!"

Warum werden Pflegeberufe so unattraktiv schlecht bezahlt? Weil der Gesundheitsminister nicht mehr ausgeben will.

@Tino255, 9:47

„[...] 3. Warum schlagen Sie bei einer Patientenzahl von 4600 massiven Alarm, obwohl es im Winter 6000 waren. Warum werden ständig Betten in die Notreserve abgemeldet, sodass der Eindruck höherer Belegung entsteht? Warum soll die Personalsituation schlechter als im Winter sein, obwohl Personal jetzt geimpft ist? [...]“

Es sind solche Fragen, die mich wütend machen - wo doch jede_r seit Wochen bis Monaten wissen kann, wie das abläuft:
Menschen stecken sich an, bekommen ein paar Tage später vielleicht erste Symptome und sind nach um die 10 Tagen dann im Krankenhaus und, wenn es schlecht läuft, auf Intensiv.
Dazu kommt der Verzug von Testungen und Meldungen.

Und dann sollte jede_r nachvollziehen können, warum 4.600 bereits jetzt belegte Intensivbetten nur mit Covid-Patient_innen ein Problem sind.
Es wird noch Tage steigen, selbst wenn es sofort 100% wirksame Gegenmaßnahmen geben würde. 6.000 ist nicht weit!

Und: Impfung schützt nicht vor körperlicher oder seelischer Erschöpfung!

@ krittkritt

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet auf Anfrage der Linken einen Rückgang um ca. 9.000 Beschäftigte.

Und für Sie heißt das, dass die alle entlassen wurden?
Schon mal was von Rente gehört? Vielleicht macht auch der ein oder andere jetzt was weniger stressiges und hat gekündigt. Ich würde kündigen, bei den Arbeitsbedingungen auf deutschen Intensivstationen.

09:47 von Tino255

„3. Warum schlagen Sie bei einer Patientenzahl von 4600 massiven Alarm, obwohl es im Winter 6000 waren. Warum werden ständig Betten in die Notreserve abgemeldet, sodass der Eindruck höherer Belegung entsteht? „
Weil es vielleicht noch andere Patienten gibt, die ein Bett auf der Intensivstation benötigen. Möchten Sie entscheiden müssen, wer ein Bett bekommt, der covidpatient, der Herzinfarktpatient, der Schlaganfallpatient....
Ich nicht. In der Haut des Pflegepersonals möchte ich nicht stecken.

Jetzt ein massiver Streik

Würde ich auf Intensiv arbeiten, würde ich in den sofortigen Streik treten, bis der Lockdown mit abendlicher Ausgangssperre fest wäre.

Opferzahlen niedriger als im Vorjahr. März: 11% niedriger

@09:57 von fathaland slim
... als im Durchschnitt der Jahre 2017-2020. Nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamts.

@ 09:39 von YinYangFish

Was seit dem März2020 fehlt ist eine ganzheitliche Praxis orientierte Strategie gg CORONA.

Und hier hat die Bundesregierung, die MPs und die sonst. Verantwortlichen - auf der ganzen - völlig versagt.

Vorschläge sind nicht nur hier im Forum gemacht worden.

Alternativen sind an die Verantwortlichen auch auf anderen Wegen angetragen worden.

Das hat Alles nichts gebracht, weil Fr. Bundeskanzlerin, das Bundeskanzleramt, und die Bundesregierung - IHREN - Weg als Strategie gg. CORONA als alternativlos gehalten haben und halten.
Die Sommerpause2020 hat das bewiesen.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

nochmal @Tino255, 9:47

Doch, es werden viele kritische Fragen gestellt.
Wenn ich Ihre Fragen lese, habe ich nur den Eindruck, dass manche Fragen aus einer andere Ecke für Sie gar nicht kritisch erscheinen könnten. Vermutlich auch nicht die Fragen, die dann hier an Sie gestellt werden.

„[...] Wo nehmen Sie die Kompetenz her zu beurteilen, dass der totale Lockdown die Belegung senkt? Aerosolforscher nehmen das Gegenteil an.“
Und zumindest möchte ich Ihnen sagen, dass es kritisch sein kann, die Kompetenz anderer in Frage zu stellen, ohne selbst eine entsprechende Kompetenz bieten zu können. Ich kann jedenfalls aus Ihren Argumentationen und Fragen nur begrenzt medizinische oder wissenschaftliche Kompetenz herauslesen, die z.B. auch um ihre Grenzen weiß.

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