Kommentare - Pilotprojekt bei BASF: Mitarbeiter werden geimpft

14. April 2021 - 15:25 Uhr

Als erstes Unternehmen in Deutschland impft BASF von heute an ausgewählte Mitarbeiter gegen Corona im eigenen Impfzentrum. Weitere Konzerne erklären sich startklar und dringen auf eine Erlaubnis.

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Kommentare

aha, so geht das also-unfassbar

unser Hausarzt wartet händeringend auf Impfdosen und Konzerne machen mal eben ein Pilotprojekt und noch dazu mit Biontech.
Und das vor den Hintergrund schleppender Liefermengen.
Für die Hausärzte bleibt dann bestenfalls Astrazeneca ( die sollen überzeugen) , die Hausärzte laufen gerade Sturm. Die Impfzentren die ja eine pauschale Vergütung von 700Mio/Mo erhalten sollen möglichst wenig Astrazeneca bekommen. Übrigens mal die Fachberichte zu den Risiko der Älteren hinsichtlich Trombosen lesen. Tja aber wer untersucht das schon.
Ich würde auch Sputnik oder Novavax als Ü60 nehmen, aber Astrazeneca nicht auf Grund meines Gesundheitszustandes .

Am 14. April 2021 um 21:00 von Mika D

Warum Moderna kaum mehr machen kann, da hört und liest man wenig.
__
Moderna darf kraft eines Notstandsgesetzes kaum Impfstoff an andere Nationen abgeben, bevor nicht jeder US-Amerikaner Impfstoff erhalten kann.
Kann man jetzt so, oder so sehen

@ 0_Panik

Wie tagesschau.de heute im Live-Blog meldet will Dänemark das AZ-Corona-Impfen wg. Gefährlichkeit einstellen. Ob J&J-CORONA-Impfen weiter geführt wird ist derzeit in der Prüfung.

Das ist der falsche Weg. Es sollte umgekehrt sein, daß kleine Dänemark sollte sich nach uns richten und nicht vorschnell ein gutes Vaccine vorschnell ausrangieren. Man sollte auf die Wissenschaft hören, nicht auf die Straße.

@21:17 von weingasi1 @16:07 von falsa demonstratio

//Für die Mitarbeitere der Firmen ist es natürlich wunderbar, die brauchen sich dann nicht mit Krethi und Plethi um einen Termin zu kümmern. Mich würde natürlich interessieren, wie die Mitarbeiter ihre Vulnerablität nachweisen. Da müsste doch eigentlich mal wieder dieser Datenschutz-Amts-Schimmel wiehern, weil Arbeitgeber u. med. Daten von Mitarbeitern, das geht doch eigentlich nicht zusammen.//

Der Arbeitgeber erfährt ja keine Diagnosen. Zugehörigkeit zur Risikogruppe ist ja noch keine. Und über die ist der Arbeitgeber in vielen Fällen schon informiert. Wenn ich zum Beispiel wegen einer Erkrankung einen Schwerbehindertenausweis bekomme, muss der Arbeitgeber darüber informiert sein. (Hat Auswirkung auf Steuer und Urlaubsanspruch.) Über das Warum kann ich mich ausschweigen.

Biontech u.a.zunächst für Konzerne?

Übrigens die USA prüft schneller als die EMA und hat Astrazeneca wegen bestimmter Daten nicht zugelassen. Mehr noch es wurde bei einem Kontrollproblem in einem Werk kurzerhand die Produktion mit Astrazeneca dort verboten.
Hauptsache die EMA prüft lange. Ziel muss es doch sein schnell und kompetent zu prüfen. Doch dazu ist viel Einsatzfreude, Sachverstand, Kompetenz und Organissationstalent gefragt. Bisher dachte ich die EMA hat das.
Wir steuern auf ein weiteres Impfdebakel zu statt auf die versprochene Besserung. Brandenburg will gar wegen Impftstoffmangel stoppen- aber BASF u.ä.Konzerne impfen, getarnt als Pilotprojekt????

@21:57 von Barbarossa 2 21:15 von Anna-Elisabeth

//In den ZDF- Nachrichten wurden eben Arztpraxen zwecks Impfungen befragt.//

Ganz herzlichen Dank für den Hinweis.

//Und was macht Herr Span? Er behauptet das Gegenteil.//

Alles andere hätte mich bei dem Herrn gewundert.

//Ich bin jetzt aber wirklich auf die nächsten Wahlen gespannt.//

Ich bin vor allem gespannt, was ich selber wählen werde. Ich habe noch nicht den geringsten Schimmer.

@ 22:03_KowaIski- generell auf Dänemark hören

In Dänemark wird man allen Über 50 ein Impfangebot machen und dann die Maßnahmen alle aufheben.

Natürlich werden auch die Vorerkrankten unter 50 geimpft.

Wenn man in der Pandemie etwas gelernt hat, dann dass man lieber auf andere hört als auf unsere Regierung unter Frau Merkel.

Das konnte man aber auch schon vor der Pandemie wissen.

Am 14. April 2021 um 21:45 von Bender Rodriguez

Ich stelle fest, corona fördert die Anarchie. Jeder macht, was er will.
BASF verteilt also eigenes Mittel?Wo haben die das her? Ich dachte es gibt nix. Warum hat das BASF und nicht die GroKo gekauft?Frau

Merkel, erklären Sie das.
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Nee, Herr Rodriguez, lesen Sie einfach den Artikel. Ich habe zwar glaube ich auch etwas missverstanden aber dass BASF keinen "eigenen" Impfstoff verteilt, DAS habe ich sofort verstanden.
Deshalb mein Rat, erst lesen, dann rumnölen.
Es wird einen Erkenntnisgewinn für Sie geben und Frau Merkel hat damit nix, aber auch wirklich garnix zu schaffen !

21:09 von weingasi1

«Wenn man wöchentlich 10 Impfdosen an Hausärzte vergibt, die problemlos das zig-fache bewältigen könnten, weiss ich nicht, was bei dem sogenannten "in die Breite impfen" gewonnen wäre. Es sei denn, ich hätte etwas missverstanden.»

Nein … haben Sie gar nicht.
All zu viel zum Missverstehen gibt es dabei auch nicht.

Impfzentren haben ihre Berechtigung als Orte mit großem "Durchsatz" an der jeweiligen Stelle. Ist mehr Impfstof vorhanden, ist es logistisch besser + zeitlich schneller, wenn man bspw. Polizisten oder Feuerwehrleute in lokalen Zentren impft, als wenn jeder von denen einzeln zu seinem Hausarzt geht.

Genau das gleiche gilt für Impfzentren in großen Unternehmen.
Auch besser zentral, als verteit zu Hausärzten in die Praxen zu strömen.

Arztpraxen sind gut für "Ältere", Unsichere, Vorsichtige, Beratungsintensive mit Risikofaktoren, die dem Hausarzt mehr vertrauen.

"Später im Impfkalender" kann man Zentren schließen.
Und nur wenige zentral in der großen Stadt offen lassen.

@ 21:49_ wenigfahrer- Impfung für die Risikogruppen

Es ist vor allem wichtig die mit relevanten Vorerkrankungen zu impfen.

Alle anderen können sich notfalls auch durch eine Infektion immunisieren.

Die Ioannidis Studie vom März 2021 kommt zu einer globalen Infektionssterblichkeit (IFR) von 0,15%.

Da bald alle Über 70 geimpft sind und die IFR unter 70 bei unter 0,05% liegt und durch die Impfung immer weiter sinken wird, spielt die Impfung für die Aufhebung der Maßnahmen bald eine immer weniger wichtige Rolle.

Aber für die nächsten 6-8 Wochen wird es nochmal heftiger zugehen...

@21:58 von rr2015

//aha, so geht das also-unfassbar
unser Hausarzt wartet händeringend auf Impfdosen und Konzerne machen mal eben ein Pilotprojekt und noch dazu mit Biontech.//

Ich kann nicht leugnen, dass auch ich einen Beigeschmack dabei empfinde.

//Übrigens mal die Fachberichte zu den Risiko der Älteren hinsichtlich Trombosen lesen.//

Ich halte diese willkürlichen Altersgrenzen ohnehin für eine Altersdiskriminierung. Ganz egal, wo man diese Grenze zieht.

um 22:03 von KowaIski

sehe ich genauso mit Abstrichen. Ad26 v. J&J kennt unser Körper ( Schnupfen) das Astrazeneca kennt er noch nicht. 6 unklare Fälle bei 6Mio bei J&J halte ich für gering.
Bei AZ hat die Wissenschaft allerdings auch noch andere theoretische Zweifel ( Vektorimpfstoffe die ihre DNA bis in den Zellkern bringen) . Proteinimpfstoffe wie Novavax oder auch mrna wie Biontech haben dieses Problem nicht . Aber bei Novavax hat die Eu ja noch nicht mal einen Vertrag.
Hauptsache die Konzerne können jetzt beginnen Biontech zu impfen.

@ rr215

Ich würde auch Sputnik oder Novavax als Ü60 nehmen, aber Astrazeneca nicht auf Grund meines Gesundheitszustandes .

Aber warum ausgerechnet Sputnik? Das ist doch auch ein Vektor-Impfstoff und es liegen noch kaum Daten zu Sputnik vor. Auf welcher Grundlage gehen Sie denn davon aus, dass Sputnik besser sein könnte als AstraZeneca?

Novavax hat keine Zulassung beantragt und es sind keine Daten verfügbar.

Am 14. April 2021 um 22:03 von KowaIski

Das ist der falsche Weg. Es sollte umgekehrt sein, daß kleine Dänemark sollte sich nach uns richten und nicht vorschnell ein gutes Vaccine vorschnell ausrangieren. Man sollte auf die Wissenschaft hören, nicht auf die Straße.
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Was soll der Blödsinn denn ? Was hat denn die Grösse eines Landes mit der Güte eines Impf-stoffes zu tun ? Fragen über Fragen ???
Das müssen Sie doch dem jeweiligen Land überlassen, was es seinen Bürgern verabreichen will. Wenn DNK auf AZ verzichten kann und will, ist das doch ok. Was kümmert Sie das ? Das Land ist sein eigener
Souverän.

@ rr2015

Vektorimpfstoffe die ihre DNA bis in den Zellkern bringen)

Wie das? Sie scheinen sich nicht wirklich auszukennen.

Am 14. April 2021 um 22:09 von vriegel

In Dänemark wird man allen Über 50 ein Impfangebot machen und dann die Maßnahmen alle aufheben
______
Da frage ich mich natürlich, wie Dänemark an soviel Impfstoff kommt, denn der Verteilungsschlüssel war ja in Relation zur Bevölkerungszahl oder hat Dänemark eine so junge Bevölkerung ? Kann ich mir garnicht vorstellen.

Sinusvenenthrombosen bei Sputnik?

Warum geben die Hersteller von Sputnik V keine Daten zum Thema Sinusvenenthrombosen heraus?

@22:12 von schabernack 21:09 von weingasi1

//Arztpraxen sind gut für "Ältere", Unsichere, Vorsichtige, Beratungsintensive mit Risikofaktoren, die dem Hausarzt mehr vertrauen.//

Ich halte es aber für fragwürdig, wenn ausgerechnet die Risikogruppen, die doch oberste Priorität haben sollten, sich jetzt hintenanstellen sollen bzw. zwangsläufig länger auf einen Impftermin warten müssen. Wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, gilt natürlich: "Impfen aus allen Rohren". Was soll's, hab eh nur neue Verwirrung erwartet.

22:03 von KowaIski

Das ist der falsche Weg. Es sollte umgekehrt sein, daß kleine Dänemark sollte sich nach uns richten
.
das nenne ich jetzt die richtige Einstellung !
An wem sollte sich die Welt (angefangen Dänemark) sonst orientieren.
Als an uns !

22:01 von weingasi1

Moderna darf kraft eines Notstandsgesetzes kaum Impfstoff an andere Nationen abgeben,
bevor nicht jeder US-Amerikaner Impfstoff erhalten kann.
Kann man jetzt so, oder so sehen
.
American first halt
diesmal nicht von Trump sondern von Biden ausgesprochen

22:20 von Anna-Elisabeth

«Ich halte diese willkürlichen Altersgrenzen ohnehin für eine Altersdiskriminierung. Ganz egal, wo man diese Grenze zieht.»

"Altersdiskriminierung" … ich weiß nicht recht.

Risikoabwägung unter Berücksichtigung von PRO und CONTA macht man in der Medizin doch immer. Bei jeder Art von Behandlung. Manchmal muss man dann auch eine Altersgrenze ziehen, die als Resultat der Bewertung entstand, man aber gar nicht auf ein Jahr exakt entscheiden kann, bei welchem Alter die Grenze sein soll.

Für eine bessere Lösung fällt mir nichts ein.

Dänemark sollte auf Deutschland hören

@ vriegel :
In Dänemark wird man allen Über 50 ein Impfangebot machen und dann die Maßnahmen alle aufheben.

Das macht Deutschland auch bald und etwa zur gleichen Zeit wie Dänemark. Die Dänen sind uns um nichts voraus, sogar eher ein wenig hinterher.
Dänemark sollte sich besser mal an Deutschland orientieren.

@ weingassi

Das müssen Sie doch dem jeweiligen Land überlassen, was es seinen Bürgern verabreichen will. Wenn DNK auf AZ verzichten kann und will, ist das doch ok.

Nein, das halte ich für falsch. Es wäre besser, nicht so populistisch zu sein.

Am 14. April 2021 um 22:19 von vriegel

" Da bald alle Über 70 geimpft sind und die IFR unter 70 bei unter 0,05% liegt und durch die Impfung immer weiter sinken wird, spielt die Impfung für die Aufhebung der Maßnahmen bald eine immer weniger wichtige Rolle. "

Wie kommen Sie auf die Annahme das bald alle über 70 geimpft sind, die Zahlen sagen etwas ganz anderes, alles um mich herum ist über 70 bis 80, inklusive meiner Wenigkeit.
Keiner hat bis jetzt ein Impfung bekommen.

Die Realität sieht also ein wenig anders aus.

21:46 von Stern2100

Da ich Privatpatient bin, könnte ich mich vielleicht auch vordrängeln.
Mache ich aber nicht und hoffe auch, dass Hausärzt*innen so was auch nicht mitmachen werden.
Sicher bin ich mir da aber nicht.
.
also das kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen ...

Wäre ich Arzt, ich würde absolut korrekt vorgehen
da gäbe es selbst bei meinem besten Freund keine Ausnahmen
Familie, Vater, Mutter, Kind schon gar nicht, wo käme man da auch hin
menschliche Eigenschaften (oder heißt es da Schwächen) zu zeigen

Nicht besser als AstraZeneca

Es gibt kein Indiz, das dafür spricht, dass Sputnik V besser sein könnte als AstraZeneca. Und Sputnik könnte frühestens im Herbst liefern.

22:03 von KowaIski

«Es sollte umgekehrt sein, daß kleine Dänemark sollte sich nach uns richten und nicht vorschnell ein gutes Vaccine vorschnell ausrangieren. Man sollte auf die Wissenschaft hören, nicht auf die Straße.»

Jedes Land ist sein Souverän, welche Impfstoffe es der eigenen Bevölkerung verabreichen will. Als ob Dänemark nicht selbst fähige Wissenschaftler hätte, die das beurteilen können, sondern nur Straßenjungs, die was schreien, und der Wissenschaftler springt über das Stöckchen.

So was wie Arroganz der großen Bevölkerungszahl. In Europa hat Deutschland die größte, und alle anderen müssen machen, was die Regierung der 83 Millionen Michels und Michelinen vormacht und bestimmt.

Die Königskinder auf dem Weg zum Sich-Sehr-Unbeliebt-Machen.

Großunternehmen beschäftigen viele Behinderte & Risiko

Offenbar wollen das die politischen Corona Leugner nicht wahrhaben und fahren schon wieder eine Neiddebatte gegen Unterhehmen und deren Betriebsärzte.

Nicht nur BASF welcher mittel für Impfstoffe
herstellt sondern auch Bahn, Post etc sind systembedingt wichtig und impfen ihre vorerkrankten und kategorie 3 Personen.

Dieses schafft sogar freie Kapazitäten
welche dann den Hausärzten zugute kommen

22:20 von rr2015

Vektorimpfstoffe die ihre DNA bis in den Zellkern bringen
.
macht ihnen das Kummer
sollte es stimmen !!
9 % des menschlichen Genoms besteht bereits aus Viren bzw, Virenfragmenten
jetzt sind es eben 9,0000001 %

21:24 von schabernack

Weil es mir so was von immer mehr auf den Senkel geht,
.
aber dann brauchen sie ihren Frust doch nicht an mir auslassen
nur weil ich schreibe "Unregelmässigkeiten" können überall vorkommen
und wo schrieb ich das wir da besser oder schlechter sind ?

@ weingassi

Da frage ich mich natürlich, wie Dänemark an soviel Impfstoff kommt, ...

Der User vriegel erweckt einen falschen Eindruck. Dänemark hat prozentual zur Bevölkerung genau so viel Impfstoff wie Deutschland oder Schweden.

@weingasi1,21:09

"Wenn man wöchentlich 10 Impfdosen an Hausärzte vergibt, die problemlos das zig-fache bewältigen könnten, weiss ich nicht, was bei dem sogenannten "in die Breite impfen" gewonnen wäre"

Es ist klar, dass noch Impfstoffmangel herrscht. Mit in die Breite impfen meine ich einfach, dass homogen durch die Gesellschaft geimpft wird, damit die Infektionen auch homogen durchlaufen. Mir machen hier die Familien Sorgen, da die Eltern als junge Menschen als letztes geimpft werden. Eine 100er Inzidenz insgesamt kann sich dann leicht zu einer 500er Inzidenz innerhalb der Kohorte "Familie" aufbauen. Solche Effekte sollten zumindest nicht durch ungleichmäßiges Impfen begünstigt werden. LongCovid wird viele Familien in den finanziellen Ruin treiben, Kinderarmut ist jetzt schon eines der größten sozialen Probleme für die Zukunft von Deutschland.

@ vriegel

Dänemark hat prozentual gesehen minimal mehr Impfungen verabreicht wie Deutschland. Dänemark kann den unter 50-Jährigen auch nicht früher ein Impf-Angebot machen als Deutschland.
Und außerdem bin ich mir sicher, dass Dänemark in wenigen Tagen die Impfung mit AstraZeneca fortsetzen wird.

Ioannidis Faktcheck

Es wird hier immer wieder eine Gesamt IFR (Infektionssterblichkeit) von 0,15% aus einer Ioannidis Studie verbreitet. Diese Zahl ist erwiesenermaßen falsch und man kann das belegen.

Wie? Es gibt ein absolutes Minimum für die IFR und das ist das Verhältnis der bereits Verstorbenen zur GESAMTbevölkerung. Sie gilt theoretisch, wenn ALLE Einwohner eines Landes bereits infiziert waren (maximale Dunkelziffer).

Dieses Minimum liegt in den USA bei 0,17% und in UK bei 0,19%. Das kann aber nicht stimmen, denn jeder weitere Gestorbene erhöht diese Zahl UND es waren noch nicht alle infiziert.

Es gibt auch (für 'Normalbedingungen') ein Maximum für die IFR, das ist das Verhältnis der erfassten Infizierten (Dunkelziffer angenommen als 0) zu den Gestorbenen. Diese Zahl liegt für USA bei 2,7%, für UK bei 2,9%.

Für die USA liegt also die tatsächliche IFR zwischen 0,17% und 2,71% wobei die beiden Extreme jeweils unmöglich sind. Seriöse Forschung sieht derzeit die IFR zwischen 0,6 und 1

@ rr2015

Die Boten-RNA gelangt nicht in den Zellkern und verändert auch nicht die dort befindliche DNA.

Am 14. April 2021 um 21:21 von Jubella20

..........dass den östlichen Bundesländern mehr Impfstoff zur Verfügung gestellt wird,......

Deshalb stehen wir auch bei der Anzahl der geimpften an letzter Stelle.

.....unterstützt durch die AFD, an die Regeln hält..........

Was hat denn eine Partei damit zu tun ? 99% der Infizierungen finden in Innenräumen statt, die man kaum kontrollieren kann.

22:52 von Sisyphos3 / @schabernack

«aber dann brauchen sie ihren Frust doch nicht an mir auslassen
nur weil ich schreibe "Unregelmässigkeiten" können überall vorkommen
und wo schrieb ich das wir da besser oder schlechter sind ?»

Sie sind immer bei denen, für die das Positiv, oder zumindest das Konstruktiv gar nicht existieren.

Dürfen erste Betriebsärzte nun impfen, fällt Ihnen dazu gar nichts mehr Depressivistisches ein, als die wenigen Bürgermeister aus der Kiste zu holen, deren Impfung unter dubiosen Umständen geschah.

Das löst bei mir keinen Frust aus.
Solcher Depressivismus ist schlicht Nerverei. Dauer-Ironie, oder Immer-Sarkasmus, oder Permanent-Polemik machen es noch schlimmer.

Jede Zeit hat ihr Wort, das ihr angemessen zu Gesicht steht.

Am 14. April 2021 um 22:39 von KowaIski

...........Nein, das halte ich für falsch. Es wäre besser, nicht so populistisch zu sein........

Wer soll das den Dänen denn verbieten ? Die Deutschen ?

@ KowaIski

Und Sputnik könnte frühestens im Herbst liefern.

Das stimmt nicht ganz. Aber wenn man sich die bestehenden Kapazitäten anschaut, dann kann man prognostizieren, dass Sputnik höchstens 4% zu der Impfkampagne der EU beitragen könnte.

Und Sputnik kann nennenswerte Impfstoffmengen erst dann liefern, wenn die EU ohnehin im Impfstoff schwimmt.

Und man weiß nicht noch nicht, wie es bei Sputnik mit Thrombosen ausschaut.

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