Pilotprojekt bei BASF: Mitarbeiter werden geimpft

Kommentare

wenn da mal nicht,

der deutsche amtsschimmel/wallach zur högtform aufläuft, und die kompetens der firmen in abrede stellt. woher bekommt BASF denn die dosen?

Pilotprojekt bei BASF: Mitarbeiter werden geimpft...

Und das ist gut so. Allerdings waren auch bis Herbst 2020 weltweit 1.740, daß waren
1,5 Prozent der Beschäftigten infiziert.

Und allgemein wird "die Wirtschaft" ja nun nicht gerade viel auf die Einhaltung von Corona-Schutzregeln kontrolliert. In NRW weniger als 1 Prozent der Betriebe. Und von verpflichtenden und mit juristischen Sanktionen nach dem Infektionsschutzgesetz ausgenommen.
Es geht um die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel.

15:29 von Karl Maria Jose...

woher bekommt BASF denn die dosen?

Kann ich dir sagen, mein Bester. Es werden von immer mehr Ländern keine Impfstoffe bestimmter Hersteller mehr angenommen.

dann hoffen wir mal

dass die verantwortlichen in den Firmen kompetenter Vorgehen als unsere Politiker...

Was da so aus Berlin kommt ist nur noch ein Armutszeugnis.

@ 15:29 von Karl Maria Jose

"... woher bekommt BASF denn die Dosen..."

Und nicht nur BASF...

Im Artikel werden noch mehr Unternehmen genannt.

Und was wollen die genannten Unternehmen denn Impfen?

Wie tagesschau.de heute im Live-Blog meldet will Dänemark das AZ-Corona-Impfen wg. Gefährlichkeit einstellen. Ob J&J-CORONA-Impfen weiter geführt wird ist derzeit in der Prüfung.

Und wenn die Experten in Dänemark zu solchen Entscheidungen kommen, dann sollten die Experten (wie z. B. PEI) in D dem besser ebenfalls folgen.

@Karl Maria Jose... - wenn da mal nicht

Verschwörungs Pisa läßt wieder grüßen

Sind Betriebsärzte keine Ärzte , welche genauso wie Hausärzte
die Impf Rationen zugeteilt bekommen ?

@Karl Maria Jose, um 15:29

Ein Unternehmen wie BASF wird sich den Impfstoff kaum illegal oder "unter der Hand" oder von obskuren Drittanbietern besorgt haben.

Es ist m. E. nicht damit zu rechnen (aber was heißt das schon?), dass da jetzt bürokratische Hindernisse geschaffen werden; Sie denken womöglich an die Prioritätenliste...aber viele 77- und 78-Jährige oder Vorerkrankte dürfte das Unternehmen kaum beschäftigen.

Eigentlich sollte jeder froh sein über jede Dosis, die sehr schnell verimpft wird.

15:40 von Barbarossa 2

ich glaube nicht, daß die BASF den billichramsch von AZ abnimmt. sputnik hat ja nur söder vorbestellt. aber das unsere frau vdL meint, daß sie mit dem trick ganz nach vorne kommt in der leiter zu noch mehr ruhm, ist schon vorstellbar.

@ Barbarossa 2, um 15:47

re @ 15:29 von Karl Maria Jose

Und Sie denken, dass ausgerechnet BASF die "Rückläufer" oder nicht abgenommenen Impfstoffe aufkauft und an die ausgewählten Personen verimpft?

Am 14. April 2021 um 15:29 von Karl Maria Jose...

Zitat: wenn da mal nicht, der deutsche amtsschimmel/wallach zur högtform aufläuft, und die kompetens der firmen in abrede stellt

Das steht wohl nicht zu erwarten, denn "dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt des Bundes mit dem Land Rheinland-Pfalz".

Das wüssten Sie, wenn Sie endlich außer der Überschrift noch mehr von dem TS-Artikel gelesen hätten.

Sehr gut, weiter so!

Das ist doch eine hervorragende Nachricht, denn wenn wir die chemische Industrie nicht arbeitsfähig halten fehlen dann auch irgendwann die Grundstoffe für die Impfstoffproduktion, von Desinfektionsmitteln etc. mal ganz zu schweigen.

Eigentlich eine gute Nachricht …

… wenn da nicht die vielen Neidhammel - auch hier im Forum - wären, denen das natürlich alles nicht passt.

Los sollte entscheiden

Wer entscheidet welche Firma/Konzern zuerst dran kommt?

Hier sollte unbedingt das Los und nicht etwa Beziehungen oder Macht eines Konzerns entscheiden.

Für mich eine klare Wettbewerbsverzerrung. Ein Unternehmen bei dem die Mitarbeiter durchgeimpft sind, kann wieder ganz anders agieren.

Außerdem sind noch nicht alle höchstpriorisierten Gruppen durchgeimpft (liegt sicherlich nicht an der Bereitschaft und Nachfrage).

@ 16:07 von falsa demonstratio

Mittlerweile dürfte den meisten klar sein, dass es hier User gibt, die nicht auf die Diskussion von Berichten, Artikeln etc. aus sind, sondern anderes im Schild führen. Manche heißen Karl, manche Maria, manche Joseph...
Leider.

16:15 von DLGPDMKR

«Der Bildungsnotstand wütet auch bei der TS.

Schlechtes Deutsch:
"Mitarbeitende"
Richtig:
Mitarbeiter.»

Falsch. In ungeraden Jahreszahlen wie 2021 ist das Generische Femininum zu benutzen.

Richtig: Mitarbeiterinnen.

Wenn die Großfirmen

das machen, und der Impfstoff nicht abgezweigt wird, aus der Bevölkerungsmenge, spricht nichts dagegen.
Großfirmen haben sicher gute Kanäle, und besorgen sich selber etwas, wahrscheinlich über USA Kanäle.
Wo 1 Million für die BASF die ja auch dort ist, nicht ins Gewicht fällt, wenn das so wäre.
Wer sollte da etwas dagegen haben, bleibt mehr für die Menschen, die nicht bei BASF arbeiten.
Auf der Basis sehe ich kein Problem, sollte es aber von der normalen Menge abgezweigt werden, dann sollte das nicht erlaubt werden.

BASF Impfungen

BASF erhält den Impfstoff wie alle anderen Impfzentren und Hausärzte zentral vom Land Rheinland-Pfalz.Auch bei der Impfreihenfolge muss BASF die Vorgaben des Landes einhalten. Geimpft werden entsprechend dieser vorgegebenen Reihenfolge zunächst Mitarbeitenden der BASF SE und von BASF-Tochtergesellschaften am Standort Ludwigshafen, die zur Impfgruppe 2 gehören, zum Beispiel aufgrund schwerer Vorerkrankungen.Diese könnten sich auch jetzt schon in jedem Impfzentrum oder bei ihrem Hausarzt einen Impftermin holen. Später wird bei BASF dann auch jeder andere Bürger der berechtigt ist,dort einen Impftermin bekommen können. Wenn,ja wenn es denn mal genug Impfstoff gibt.

Los gehts!

Seit 6 Monaten befinden wir uns im Lockdown ohne dass die Betriebe in die Verantwortung genommen werden und seit Wochen schreien die Betriebsärzte wegen der Impfungen. Vermutlich werden die DAX-Konzerne durchgeimpft sein, bevor das für die Risikogruppen zutrifft. Trotzdem bin ich inzwischen dafür, dass demnächst die Priorisierung aufgehoben wird. Es muss unbedingt in der Breite der Bevölkerung geimpft werden, weil es sonst in der Gruppe der ungeimpften zu sehr hohen Inzidenzen kommen kann, obwohl die Gesamtinzidenz unter der Schwelle von 100 liegt. Bei der bisherigen Strategie würden Familien dann durchseucht werden und zwar mit dem Ergebnis, dass 20% der Erwachsenen und 7% der Kinder LongCovid bekommen. Also jetzt bald alles raushauen, egal wer. Und auch in den Betrieben 24/7, alle Bevölkerungsgruppen. Wichtig ist außerdem, dass die Zweitimpfungen möglichst lange geschoben werden!!!

@ 16:49 von wenigfahrer

"sollte es aber von der normalen Menge abgezweigt werden, dann sollte das nicht erlaubt werden." Selbstverständlich wird es von der "normalen Menge" abgezweigt. Die "normale Menge" ist nämlich die gesamte Produktion von BioNTech. BASF impft aber nicht irgendwen, sondern genau die Leute, die auch in den Impfzentren vorrangig geimpft würden, d.h. man bleibt innerhalb der Priorisierung und hilft einfach den anderen Impfkanälen mit aus, damit die kranken Leute sozusagen am Arbeitsplatz geimpft werden können und nicht ins Impfzentrum fahren müssen.

Nach der Lektüre des Artikels...

...hat man den Eindruck, dass da ein gewaltiges Impfungspotential bei vielen Betrieben und Firmen in Deutschland noch brach liegt.

Als Außenstehender weiß man ja nicht genau, warum die Betriebsärzte nicht längst eingebunden sind.
Oder doch: Impfstoffmangel wohl...?

Sollte der im 2. Quartal nicht mehr bestehen, muss den genannten Firmen sofort die Impferlaubnis erteilt werden.

Mitarbeiter werden geimpft

Gut so.

Dann mus die gute privat Wirtschaft den Politikern mal zeiegn wie es geht.

Gut so, danke, Mehr davon.

16:46 von schabernack 16:15 von DLGPDMKR

«Der Bildungsnotstand wütet auch bei der TS.
Schlechtes Deutsch:
"Mitarbeitende"
Richtig:
Mitarbeiter.»

Falsch. In ungeraden Jahreszahlen wie 2021 ist das Generische Femininum zu benutzen.

Richtig: Mitarbeiterinnen.

Sehr gute Idee. :-)
Wobei ich kann, pardon, auch sehr gut mit den Begriffen Studierende, Autofahrende und Fahrspurende ;-) leben.

Mittlerweile bin ich bei diesem Thema sehr flexibel und finde jede/r Journalist/in oder auch Forist/in soll es einfach nach eigenem Gusto machen.

(Dass der obige User eine Abkürzung benutzt bei der zumindest ich nicht weiß, was sich dahinter verbirgt, finde ich schlimmer)

Am 14. April 2021 um 15:29 von Karl Maria Jose...

„wenn da mal nicht,
der deutsche amtsschimmel/wallach zur högtform aufläuft, und die kompetens der firmen in abrede stellt. woher bekommt BASF denn die dosen?“

Auch von mir noch eine Antwort.

Im Artikel steht:

„Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt des Bundes mit dem Land Rheinland-Pfalz.

Angeboten wird zunächst der Impfstoff von BioNTech.

zunächst also ausschließlich Mitarbeitende mit Vorerkrankungen wie beispielsweise Diabetes.“

Also kommt
vom Bund-Land,
heißt BioNTech,
für Mitarbeiter mit Vorerkrankungen.

16:49 von wenigfahrer

«Großfirmen haben sicher gute Kanäle, und besorgen sich selber etwas, wahrscheinlich über USA Kanäle.»

Großfirmen könnten sich theoretisch selbst was besorgen, was dann in Deutschland aber illegal wäre, wie es ja auch im Artikel zu lesen ist.

«Auf der Basis sehe ich kein Problem, sollte es aber von der normalen Menge abgezweigt werden, dann sollte das nicht erlaubt werden.»

Warum das denn schon wieder. Können die Priorisierten Gruppen nicht zum Betriebsarzt gehen zum Impfen. Dann gehen sie eben zum Hausarzt, oder ins Impfzentrum. Was ist denn der Unterschied, ob die Dosis an Ort A oder an Ort B verabreicht wird. Es gibt keinen Unterschied in der vorhandenen Menge.

Gegen Grippe impft sogar der Betriebsarzt bei mir im Kleinunternehmen mit ± 150 Angestellten, seit ich dort seit mehr als 15 Jahren arbeite.

@ wenigfahrer. 16:49

"Wenn die Großfirmen das machen, und der Impfstoff nicht abgezweigt wird, aus der Bevölkerungsmenge, spricht nichts dagegen.

Jetzt frage ich mich gerade, wer denn so arbeitet bei BASF. Also Roboter werden sicherlich nicht geeimpft werden. Vielleicht arbeitet dort ein Teil der "Bevölkerungsmenge", welche dann weder beim HA noch Impfzentrum geimpft werden müssen? Könnte schon so sein, denke ich...

@ 17:06 von sedance

Danke für die Info, wenn dem so ist, dann wird mein Beitrag

@16:40 von Giselbert

hinfällig.

@ 16:49 von wenigfahrer

„ und der Impfstoff nicht abgezweigt wird, aus der Bevölkerungsmenge“

Gehören Mitarbeitende der Firma BASF nicht zur Bevölkerung? Also wird nichts „abgezweigt“, da die Menschen, wie im Artikel steht, ja der Impfreihenfolge entsprechend geimpft werden und so die gleiche Dosis bekommen, die ihnen ihr Hausarzt auch verabreicht hätte.

Gut, wenn BASF das macht. Die

Gut, wenn BASF das macht. Die 80 Millionen Impfdosen im zweiten Quartal und die 300 Millionen in der zweiten Jahreshälfte müssen ja verimpft werden. Da sind die 52000 BASF Mitarbeiter in Deutschland vergleichsweise " peanuts ".

@SinnUndVerstand, falsa demonstratio
Nicht entmutigen lassen. Manche Foristen disqualifizieren sich permanent selbst. Vielleicht sollte die Moderation hier stärker eingreifen ( siehe auch den Afghanistan NATO Abzug Thread ) , denn es wäre schade, wenn das Niveau der Diskussionen hier auf das Level " rechter Diskussionsseiten " abdriftet.

@16:15 von DLGPDMKR

//Der Bildungsnotstand wütet auch bei der TS
Schlechtes Deutsch:
"Mitarbeitende"

Richtig:
Mitarbeiter//

Nicht auf dem neuesten Stand? Und wenn Sie schon unbedingt 'korrigieren' wollen, dann doch bitte richtig:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Was das Gendern betrifft, halte ich es allerdings mit Heinz Erhardt:
"Meine lieben Damen und alle, die Ihnen nachlaufen."

Impfstoff fehlt

Schön, dass jetzt 4.000 BASF-Mitarbeitende schneller als andere geimpft werden. Ich frage mich nur, welchen Erkenntnisgewinn wir aus diesem "Modell" gewinnen können. Vermutlich nur den, dass derjenige der Dumme ist, der sich an die Prioritätenliste hält. Da Impfstoff fehlt, werden wohl andere Menschen weiter warten müssen. Da hat BASF wohl clever verhandelt und nebenbei werden wohl auch einige leitende Mitarbeiter*innen mitversorgt. Schäbig!

@werner1955 - privat Wirtschaft den Politikern mal zeiegn

Was hat das mit den Politikern zu tun ?

Um schneller zu impfen zu können, bekommen
auch die Betriebsärzte der Unternehmen
die Impfmittel per Verteilerschlüssel.

Dies wurde sogar politisch beschlossen,
das 20.000 Betriebsärzte , nicht nur die der BASF mithelfen können

@17:11 von harry_up

//Nach der Lektüre des Artikels...
...hat man den Eindruck, dass da ein gewaltiges Impfungspotential bei vielen Betrieben und Firmen in Deutschland noch brach liegt.

Als Außenstehender weiß man ja nicht genau, warum die Betriebsärzte nicht längst eingebunden sind.
Oder doch: Impfstoffmangel wohl...?//

Ich finde nur, dass dies nicht zu der anderen Meldung von heute passt:
***Verbände der niedergelassenen Ärzte kritisieren, dass die Praxen deutlich weniger Impfstoff bekämen, als ihnen zugesichert worden wäre. Nach Ansicht des Gesundheitsministeriums ist das jedoch nicht der Fall.***

Es gibt sicher noch einen Impfstoffmangel. Gäbe es den nicht, würde ich es begrüßen, dass auch in Betrieben geimpft wird. Wenn aber die vorhandenen Dosen nur kleckerweise und nicht zuverlässig auf Hausarztpraxen verteilt werden, ist das nur wieder Sand im Getriebe. Hausärzte müssen auch hinsichtlich der Termine über den Tag hinaus planen können.

Flaschenhals

Bislang lag es ja nicht an einem Mangel an Fachpersonal zum Impfen, sondern an einem Mangel an Impfstoff. 80 jährige arbeiten bei BASF glaube ich nicht mehr so viele. Was soll also die Aufregung. Wenn es nun zusehends mehr Impfstoff gibt, werden sicher auch die Betriebsärzte eingebunden. Dann ist das ein guter Plan.

16:49 von wenigfahrer //Auf

16:49 von wenigfahrer

//Auf der Basis sehe ich kein Problem, sollte es aber von der normalen Menge abgezweigt werden, dann sollte das nicht erlaubt werden.//

Und wie lautet Ihre Begründung für die Aussage ?

Die Mitarbeiter*innen von BASF sind doch in der Regel als Deutsche in den 83 Mio. Einwohnern mit gerechnet ? Da wird doch niemandem was " weggenommen ".
Sie gehen dann eben nicht mehr ins Impfzentrum oder zum Hausarzt.

@16:46 von schabernack 16:15 von DLGPDMKR

//Falsch. In ungeraden Jahreszahlen wie 2021 ist das Generische Femininum zu benutzen.

Richtig: Mitarbeiterinnen.//

Sind Sie hinsichtlich der ungeraden Jahreszahlen ganz sicher? Die Dame, die sich von ihrer Bank nicht als "Kunde" ansprechen lassen wollte, meint, dass das Generische Femininum die nächste 2000 Jahre zu gelten habe. Schließlich sei es die vergangenen 2000 Jahre andersherum gewesen. :-)

@ Stern2100, um 17:46

Machen Sie sich einfach die Mühe, den Artikel und die bisherigen Kommentare zu lesen.

Dann werden Sie sehr schnell feststellen, dass Ihr reflexartiges Mosern unangebracht war.

17:46 von Stern2100

und nebenbei werden wohl auch einige leitende Mitarbeiter*innen mitversorgt. Schäbig!
.
schäbig ? ... vielleicht !
Aber Vitamin B ist nur schlecht wenn man es nicht hat.
Wie viele Bürgermeister und so wurden denn bisher geimpft ?
Wie sieht es wohl bei der Impfreihenfolge der niedergelassenen Ärzte aus ?

Am 14. April 2021 um 17:21 von Opa Klaus

Jetzt frage ich mich gerade, wer denn so arbeitet bei BASF. Also Roboter werden sicherlich nicht geeimpft werden. Vielleicht arbeitet dort ein Teil der "Bevölkerungsmenge", welche dann weder beim HA noch Impfzentrum geimpft werden müssen? Könnte schon so sein, denke ich...
____
Genau das, Opa Klaus, habe ich mich auch gefragt. Es ist ja nun nicht so, dass in den Impfzentren Berge von IS liegt, der nur nicht verimpft werden kann, weil die Mitarbeiter dort nicht nachkommen. Dann wäre das Angebot ja völlig in Ordnung. Das ist ja aber nicht der Fall. Es fehlt an IS. Nicht an Impfpersonal und auch nicht an den Räumlichkeiten. In NRW werden gerade die Termine für 79/78-jährige mühsamst vergeben. Mein HA, wo ich heute wg. eines Rezeptes war, erzählte mir zwischen Tür und Angel, er habe heute gerade mal 10 Dosen erhalten. Insofern kann ich das Ganze nicht so recht nachvollziehen. Nur weil man Diabetes hat, wird man hier noch lange keinen Termin bekommen.
Gruss

Unsere Klinik..

..impft seit Ende Dezember..und trotz Skepsis haben sich viele Kollegen wie ich mit Biontech impfen lassen.

Außerdem testen wir uns 2x/Woche per Schnelltest und je nach Inzidenz noch einmal per PCR-Test in einem Labor.

Geht also..

Wieder mal sieht man

Dass die freie Wirtschaft es eher hinbekommt als der Staat oder die Bundesländer mit ihren impfzentren mit ihren superkomplizierten anmeldeverfahren die von den älteren Menschen meist gar nicht machbar sind. Deswegen wäre es besser wenn man die ganzen Impfungen bei den Hausärzte und in den betrieben und auch in den Apotheken durchführen würde.

@ Harryup -

Harryup vs Stern2100

Hätte ich mir nie träumen lassen, als ich vor 45 Jahren mit meinem besten Freund und zwei Mädels in meinen Ford 26M des nächtens von Nürnberg zum Attersee gefahren bin, nur so aus Jux und Dollerei, im Auto die neueste Supertramp oder Genesis lief und die Luft im Auto etwas dicker war und eigenartig roch - dass ich heute dasitze und mich im Internet mit Foristen auseinandersetzen werde, welche im Rahmen einer weltweiten Pandemie solcherart Kommentare schreiben. Bin mal gespannt, was noch so alles auf mich zukommt :-)

Am 14. April 2021 um 18:26 von Anna-Elisabeth

„@16:46 von schabernack 16:15 von DLGPDMKR
//Falsch. In ungeraden Jahreszahlen wie 2021 ist das Generische Femininum zu benutzen.
Richtig: Mitarbeiterinnen.//
Sind Sie hinsichtlich der ungeraden Jahreszahlen ganz sicher? Die Dame, die sich von ihrer Bank nicht als "Kunde" ansprechen lassen wollte, meint, dass das Generische Femininum die nächste 2000 Jahre zu gelten habe. Schließlich sei es die vergangenen 2000 Jahre andersherum gewesen. :-)“

Ja natürlich,

allerdings ab nächstes Jahr auch für gerade Jahreszahlen.

Das generische Maskulinum ist aber auch weiterhin durchaus hier und da, „noch“ üblich.

Der Ausdruck „Mitarbeiter“

kann einen männlichen Mitarbeiter,
eine weibliche Mitarbeiterin
oder eine Person bezeichnen, bei der
das Geschlecht entweder nicht bekannt,
nicht der Zweigeschlechtlichkeit zuzuordnen oder irrelevant ist.

Zum Teil aus dem Duden zitiert.

18:29 von Sisyphos3

«Wie viele Bürgermeister und so wurden denn bisher geimpft ?
Wie sieht es wohl bei der Impfreihenfolge der niedergelassenen Ärzte aus ?»

Es gibt Aber-Tausende von Bürgermeistern beiderlei Geschlechts, und in ganz verschiedenem Alter in Deutschand. Prominent im Zusammenhang wurden … wie viele ? … mit zweifelhafter Impfung vor ihrer eigentlichen Zeit. Sie stellen … wieder und wieder … alle anderen Meister mit in dieses Licht.

Machen Sie sich die Mühe, statt platte Verdächtigungen zu verlautbaren, mal was zu recherchieren und rauszufinden, bei wie vielen Meistern die Impfung bisher "dubios" war. Sie werden mit Promillezahlen in die Röhre pusten.

Es ist 1A Impfgetrottel, dass Ärzte jeden Alters und jeder Fachrichtung in Deutschland nicht mit in Gruppe Priorität No. 1 mit dabei sind. Man schützt das System, das für Gesunheit verantwortlich ist. Es gibt nicht Aber-Millionen von Ärzten, die wem anders den Impfstoff weg fressen. Noch so eine Art von Neid der ganz besonders doofen Art.

Am 14. April 2021 um 15:59 von harry_up

Eigentlich sollte jeder froh sein über jede Dosis, die sehr schnell verimpft wird.
_____
Also, da muss ich aber jetzt wirklich lachen.
Mein HA hat heute gerade mal 10 Dosen erhalten. Es könnten von der Impfabwicklung her bestimmt täglich zig-tausende Bürger mehr geimpft werden, wenn genug IS vorhanden wäre. Es wird ja kaum sein, dass so viele stark vulnerable und über mind. 60 jährig bei BASF arbeiten. In NRW werden gerade Termine für 78/79 jährige vergeben. Dass bei BASF nach Prio-Liste geimpft wird, sorry, das glaube ich nicht ! Von dem Vorteil, sich nicht per Tel./Internet wunde Finger zu holen, mal ganz zu schweigen. Man kann das ja machen(lassen), als Politik aber verhohnepiepeln braucht mich niemand. Wenn man sagt, man impft jetzt in die Breite, muss man das ja akzeptieren, wobei sich die Frage stellt, warum man wochenlang über Prios geschachert hat.
Eine Verzögerung für diejenigen, die nicht bei BASF sind bringt es auf jeden Fall. Das ist doch klar.

@ Advocatus Diabolie. 20:35

"Dass die freie Wirtschaft es...."

Wie definieren Sie "freie Wirtschaft"? Dann müsste es ja auch eine "unfreie Wirtschaft" geben, oder?

Am 14. April 2021 um 15:50 von Deeskalator

dann hoffen wir mal

dass die verantwortlichen in den Firmen kompetenter Vorgehen als unsere Politiker...

Was da so aus Berlin kommt ist nur noch ein Armutszeugnis.
_____
Seit wann impfen denn unsere Politiker ?
Wenn es möglich wäre, würde ich mich dann am liebsten von Herrn Kurz impfen lassen.
Der ist zwar Österreicher, sieht aber am besten aus ;)

Am 14. April 2021 um 15:56 von 0_Panik

Und wenn die Experten in Dänemark zu solchen Entscheidungen kommen, dann sollten die Experten (wie z. B. PEI) in D dem besser ebenfalls folgen.
___
Sie haben doch während des kürzlichen Impf-stopps von AstraZeneca noch gemeint, man sollte unbedingt weiter damit impfen, denn die Nutzen/Risiken Relation spräche auf jeden Fall dafür.
Über Ihre klar strukturierte Meinung kann man echt nur den Kopf schütteln.
Seufz....

20:42 von schabernack

Noch so eine Art von Neid der ganz besonders doofen Art.
.
mein Beitrag ging an "17:46 von Stern2100" wegen des Beitrags
Zitat :"Da hat BASF wohl clever verhandelt und nebenbei werden wohl auch einige leitende Mitarbeiter*innen mitversorgt. Schäbig!"

warum sie jetzt auf mich "einprügeln" mir Neid unterstellen, nur weil ich bemerkte dass Unregelmässigkeiten überall vorkommen können
ist mir ein Rätsel

Klar können Betriebsärzte gut impfen

Und Fachärzte und weitere.
Es ist nicht das Problem.
Es fehlt nur Impfstoff.
Pilotprojekt klingt gut, aber warum hier BASF eine Sonderstellung erhält?

So langsam scheint aber die Erkenntnis zu reifen, dass die Priorisierung auch irgendwann geöffnet wird.
Es geht dann um Massenimpfung, wer kommt wird geimpft. Aber das dauert noch.

Erstmal muss Biontech auch hier mehr liefern.
Warum Moderna kaum mehr machen kann, da hört und liest man wenig.

Darstellung: