Kommentare

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Hoffentlich wird das dann auch kontrolliert. Insgesamt bin ich skeptisch, ob die in der Notbremse beschlossenen Maßnahmen ausreichend sind. Es wird immer noch unterschätzt, dass mit fortschreitender Perkolation auch der R-Wert zunimmt. Prominentestes Beispiel ist das Stagnieren im Lockdown-Light mit anschließend steigenden Zahlen trotz unveränderter Maßnahmen. Das könnte uns wieder blühen; die Intensivkapazitäten werden so oder so knapp, das lässt sich meiner Einschätzung nach schon jetzt nicht mehr verhindern. Bin mal gespannt, ob es nun dazu kommen wird, dass auf einer Inzidenz von 100 mit Stotterbremse weitergefahren wird oder ob doch mal richtig gebremst wird.

Ich würde wetten, dass die

Ich würde wetten, dass die Unternehmen es schon schaffen, die Kosten auf ihre AN abzuwälzen. Außerdem müsste der AN gesetzlich abgesichert sein, dass er im Positivfall ohne Furcht vor Kündigung zuhause bleiben darf, bis zur weiteren Abklärung. Ich befürchte aber, dass der interne Druck auf die AN derart ausgeübt wird, dass sie sich zuhause lieber nicht testen oder ein positives Ergebnis verschweigen und weiter arbeiten. Und der AG hat ja seine Pflicht erfüllt, wenn er den AN den Rest nach Hause geschickt hat.

Na,

das wird dann ja spannend mit Leiharbeitern ... z.B in der Pflege.

Wurde Zeit

Es wurde Zeit, dass alle Unternehmen nun verpflichtet werden, ihren Mitarbeitern einen Test anzubieten, denn es gibt durchaus noch immer Unternehmen, die dies nicht machen und gleichzeitig ihre Mitarbeiter nicht ins Home-Office lassen. Das kostet natürlich Geld, und dies wollen einige Unternehmen nunmal nicht zahlen. Es geht hierbei jedoch um zweierlei: Einerseits leisten die Unternehmen damit einen wichtigen Beitrag im Ovid-Geschehen zum Wohle der Gesellschaft, andererseits helfen sie sich im eigenen Interesse, da sie so Ovid-Ausbrüche in ihren Betrieben u.U. minimieren bzw. ganz verhindern können. Wichtig ist nun, dass der Bund nicht durch die Hintertür die Tests für die Firmen finanziert und ganz besonders, dass möglichst schnell genügend Tests für alle BürgerInnen zur Verfügung stehen. Insgesamt ist dieser Beschluss ein Zeichen der Fairness gegenüber den Bürgern, die bisher durchweg die größte Last zu tragen hatten. Hoffe, dass es bald langfristige Konzepte geben wird.

Schon interessant, dass bei den Arbeitgebern...

...und Handwerksbetrieben nicht anders argumentiert wird als in den hiesigen Kommentarspalten.

Es wurden Milliarden an große Unternehmen gezahlt, diese produzierten und verdienten, als gäbe es keine Pandemie, und natürlich trugen die dank fehlender Tests zur Ausbreitung des Virus bei.Sie

Und kaum verlangen Arbeits- und Finanzminister eine Beteiligung an den Kosten, da kommt der Hinweis auf die Pflicht der Regierung.

(By the way: Man hört nichts vom Wirtschaftsminister, der muss doch da in sein Beißholz...?)

Noch durchsichtiger die Argumentation des ZDH durch Herrn Wollseifer:

Der weist zwar darauf hin, "die meisten Betriebe seien dabei, ihre Beschäftigten zu testen oder bereiteten dies unmittelbar vor", wehrt sich aber trotzdem gegen eine "gesetzgeberische Aktion".
Warum wohl?

Immerhin, dies gerichtet an User 0_Panik, geht Ihre langersehnte diesbezügliche Forderung endlich in Erfüllung! Aber Sie haben sicher noch Einiges an Vorschlägen.

Wer wird das nutzen?

An Schulen können sich Schülerinnen und Schüler offenbar mit dem Einverständnis der Eltern testen lassen. Auch Lehrerinnen und Lehrer machen das oft nicht. Letztlich bleibt ja ein bisschen der Druck der lehrenden Personen, dass die Zeit auch für den Unterricht genutzt wird. Ich nehme an, dass es im beruflichen Umfeld ähnliche Effekte geben wird. Viele Leute werden sich nicht testen lassen, um einen sorgfältigen Umgang mit der Arbeitszeit zu signalisieren.

Wie bitte?

Ehrlich geht es noch?
Was ist das denn für eine Schnapsidee?
Die Regierung dreht vollkommen durch. Wollen sie, dass die Leute rebellieren? Das ist Provokation pur.

Ich lese

hier nur die Gesamtkosten der Tests.
Wieviel kostet ein einzelner Test?

Verpflichtende Tests auch für Beschäftigte

Als Unternehmer sehe ich mich auch in der Corona-Pandemie gegenüber meinen Mitarbeitern in der Pflicht, den Arbeitsschutz sehr ernst zu nehmen. Insofern ist die Diskussion um eine Testpflicht in Unternehmen sicherlich eine Möglichkeit, die Sensibilität für dieses Thema insgesamt zu erhöhen.

In meinen Unternehmen bieten wir *allen* Mitarbeitern 2 Tests pro Woche an. Nicht alle nehmen diese Möglichkeit - trotz eingehender Überzeugungsversuche - auch wahr. Dies ist insofern unverständlich, weil dadurch getestete Kollegen möglicherweise gefährdet werden. Als Arbeitgeber habe ich aber leider keine Handhabe gegen diese unsolidarische Verweigerungshaltung.

Deshalb darf die Einführung einer verbindlichen Testpflicht nicht nur ein verpflichtendes Angebot für den Arbeitgeber sein. Auch die verpflichtende Annahme des Testangebots durch den Arbeitnehmer ist dann notwendig. Es kann nicht sein, dass dies weiterhin in die Beliebigkeit Einzelner gestellt wird.

Am 13. April 2021 um 15:26 von redfan96

Zitat: Ich würde wetten, dass die Unternehmen es schon schaffen, die Kosten auf ihre AN abzuwälzen.

Haben Sie eine Idee, wie ich das machen kann?

@ Esel_85, um 15:23

Die Stotterbremse hat ja mal besser gewirkt als der volle Tritt auf's Pedal.

Dann kam ABS, seither ist das mit der ehemaligen Bremstechnik wohl kontraproduktiv.

Ohne Testplicht für den Arbeitnehmer irrsinnig

Das ganze ist nur für die Hersteller
die Lizenz zum Gelddrucken auf Kosten der Unternehmen

Gute Entscheidung

Arbeitsminister Heil hat sich durchgesetzt. Zu Recht.

Am 13. April 2021 um 15:44 von semo

Zitat: Deshalb darf die Einführung einer verbindlichen Testpflicht nicht nur ein verpflichtendes Angebot für den Arbeitgeber sein. Auch die verpflichtende Annahme des Testangebots durch den Arbeitnehmer ist dann notwendig. Es kann nicht sein, dass dies weiterhin in die Beliebigkeit Einzelner gestellt wird.

Sie haben vollkommen Recht. Dem Arbeitgeber muss die Möglichkeit gegeben werden, gegen Testverweigerer unter den Mitarbeitern arbeitsrechtliche Konsequenzen zu ziehen.

ist gut, aber versteh ich nur halb

Die Dinger liegen im Discounter rum wie Ladenhüter. Testzentren gibt es an jeder Ecke. Die Akzeptanz scheint ja nicht so rosig, oder täusch ich mich.
Ich bin klar für Tests. Aber das ist doch wie die Seife am Handwaschbecken, die nicht jeder benutzt aber bekäm' man sie am Ausgang nimmt man's halt mit. Verkommt ja nicht.

Egal, der nächste Schritt muss gemacht werden. Die Nörgler sind ja eh nicht auszuhalten. Man muss es positiv sehen. Dieser und andere Tippelschritte bringen uns alle ein Stück nach vorne. Aber, was den Arbeitnehmer von den Testzentren fernhält, das muss ich nicht verstehen.

Die Unternehmen wollen. ..

... Bei der Massenteststrategie in D (wie sie u.a.in Asien (China) seit März2020 durchgeführt wurde) nicht mitmachen.

Dabei ist diese - zwingende und verpflichtende und strikt angewendete - Strategie eine erfolgreiche Säule in Asien, und auch in Australien und Neuseeland gewesen, und gilt heute auch noch.

Leider ist in D diese Strategie in den Unternehmen weitgehend auf Freiwilligkeit aufgebaut.
Die Belegschaft kann sich testen lassen.
Die Arbeitgeber können prüfen ob die Belegschaft infiziert an den Arbeitsplatz /Wirkungsbereich gelangt.

So bleibt es seit dem 1.1.20 weiter so, dass sich Menschen infizieren, aber es aufgrund von fehlenden Symptomen oder schwachen Symptome selber nicht merken das sie sich sich Infizierten, und infizieren so ggf Kollegen /innen und Andere.

Die Gruppe der Immunsierten aufgrund einer durchlebten Infektion wächst immer weiter an.

Das Infektionsschutzgesetz mit eingebauter Notbremse macht hier keinen Sinn.

@ Funatiker, um 15:43

Der Zeitfaktor, den Sie nennen, wird ja immer wieder ins Feld geführt, und natürlich sind diese Tests zeitraubend, da haben Sie ganz recht.

Aber die Alternative wird so lange nicht einkalkuliert, wie alles glatt läuft, will alternativ heißen: nichts bemerkt wird.

Es ist halt schade, dass nach jedweder Verordnung, Vorschrift usw. bei Vielen geradezu reflexartig nach Gründen gesucht wird, warum gerade das nicht geht, unsinnig ist, unangemessen usw.

Was ja auch bei den jetzt betroffenen Arbeitgebern zu beobachten ist.

Unstimmigkeiten - Erläuterungsbedarf

Die US-Behörden haben einen Impfstopp beim J&J-Vakzin empfohlen, obwohl bei 6,8 Mio. verimpften Dosen "nur" 6 Fälle von Sinusvenenthrombosen zu untersuchen sind.

Bei Astra-Zeneca-Impfungen sind bei viel weniger verimpften Dosen bisher 42 Verdachtsfälle zu untersuchen.

Dennoch gibt es keine Empfehlungen zu einem Stopp der EMA und des Paul-"Ehrlich"-Instituts.

Das bedarf einiger Erläuterungen, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.

@ Karl Klammer, um 15:50

"Das Ganze ist nur für die Hersteller
die Lizenz zum Gelddrucken auf Kosten der Unternehmen"

Das sollten Sie doch einmal genauer formulieren und begründen.

... Schon deswegen nichts, weil es keine Quarantäne - Strategie /Konzept beinhaltet.
Dabei muss das Quarantäne Konzept eine - zentrale - Säule im Kampf gg die Pandemie sein.

Dazu fehlt die Strategie der mobilen Intensivstationen.
Diese zusätzlichen Kapazitäten hätten schon längst ab ca. März2020 aufgebaut werden müssen.

Auch das dazugehörige Personalrekruting fand nicht statt.
Ausbildungen und Weiterbildungen in stark gesteigerten Masse waren seit März2020 nicht festzustellen.

Die Bundesregierung, d. Bundesgesundheitsminister, d. MPs und die sonst. Verantwortlichen haben hier ihre Arbeit nicht geleistet.

Durch eine Vereinbarung z.

Durch eine Vereinbarung z. B., wenn die Kosten exakt geteilt werden, ist das sogar nur fair. Aber es gibt leider genug Fantasie, bei Stundenlohnabrechnungen z. B., da kann man sicher eine Coronakomponente einbauen, die man dann abzieht. Beim Mindestlohn gab es auch viel Kreativität.
Aber zum Glück gibt es auch verantwortungsvolle Unternehmer wie Semo, finde ich gut, wie Sie damit umgehen. Eigentlich müssten Sie nur noch die Gründe der Testverweigerer herausfinden, ist es Angst vor Konsequenzen oder pure Verweigerung. Gegen letzteres müssten sie ja arbeitsschutzgesetzliche Maßnahmen einleiten können.

Bei uns in der Firma gibt es

Bei uns in der Firma gibt es seid Ostern jede Woche 2 Tests und dafür bin ich dankbar. Das Problem sehe ich aber in der Anwendung. Ich habe das Glück es mir von einer befreundeten Krankenschwester zeigen lassen. Der Test den wir bekommen wird wie der PCR Teat durch die Nase gemacht, sehr sehr unangenehm. Deshalb steht zu befürchten das viele das garnicht machen werden wenns nicht kontrolliert wird.

Testsgebot für Unternehmen

Das wäre perfekt, wenn der Unternehmer dies auch nachweisen und dokumentieren müsste! Wenn seine Mitarbeiter das Angebot nicht annehmen, ist alles wie vorher.
Aber mal ehrlich: So wie unsere Regierung die täglichen Infektionszahlen und Inzidenzen interpretiert, sollte keiner bei Symptomfrei heut keinen Test machen. Dann gehen die Zahlen runter und die Regierung ist glücklich. Damit können die vielen symptomlosen Infizierte natürlich nicht gefunden werden, aber unsere Regierung hat es noch nicht gerafft, dass hier eine Dunkelziffer von symptomlosen Infizierten unter uns sind. Außerdem beraten sie täglich über unverläßliche Infektionszahlen. Die Übertragungen müssen zwingend jeden Tag verlässlich sein und ausgewertet werden. Sonst wird das nichts!

@ 15:43 von Orfee

Eine Frage: Was ist daran "Provokation pur", wenn die Unternehmen einen Beitrag leisten zur Eindämmung der Pandemie?
Ihre Aufregung ist völlig überzogen.

Ein "Testangebot" reicht bei

Ein "Testangebot" reicht bei weitem nicht aus. Sinn macht nur eine verbindliche Testpflicht. Wer an einem Standort arbeiten will muß sich testen lassen. Wer sich nicht testen lässt, bekommt keinen Zutritt und fehlt unentschuldigt. Hält sich ein Arbeitgeber nicht daran, wird der Betrieb geschlossen. Nur so wird ein Schuh draus.

Leider sehr spät - Menschenleben gefährdet - Anstand gefordert

Endlich kommt die überfällige Pflicht.

Leider sehr spät - für einige Menschen vermutlich zu spät.

Wer die Kosten für einen sichereren Arbeitsplatz zu tragen hat, ist arbeitsrechtlich geklärt - die Arbeitgeber.

Hier kann es keine ernstliche Diskussion geben.

Nachdem es sich um die "privilegierten" Arbeitgeber handelt, die arbeiten lassen und Geld verdienen dürfen, ist deren Forderung nach Ersatz nur unanständig.

"Deshalb darf die Einführung einer verbindlichen Testpflicht nicht nur ein verpflichtendes Angebot für den Arbeitgeber sein. Auch die verpflichtende Annahme des Testangebots durch den Arbeitnehmer ist dann notwendig. Es kann nicht sein, dass dies weiterhin in die Beliebigkeit Einzelner gestellt wird."

Absolut richtig, ähnlich in den Schulen, es gibt immer noch viele, die selbst den Test ( sogar den Nasenbohr/Gurgel test ) ablehnen.
Der dauert 15 min. und ist ein Kinderspiel.
Meist sind alle negativ, das ist doch toll zu wissen.

Es sollte in der Tat die verpflichtende Annahme der Tests kommen. Ansonsten werden die Infektionen in den Betrieben weiter vorangetrieben. Der Lockdown wird unnötig in die Länge gezogen, das kostet Milliarden.

Testpflicht muss ein, der einzige Weg. Selbst die Biontech Impfung wirkt offensichtlich nicht gegen die brasilianische Variante.

Als es freiwillig war, hörte man keine Klagen.

Da wurde ja angeblich schon umfassend getestet.
Was ist dann der Unterschied zu verpflichtend?

@von Orfee

"Wie bitte! Was ist das für eine Schnappsidee?
Die Regierung dreht vollkommen durch. Das ist Provokation pur."
Mein Arbeitgeber stellt uns seit dem 2. April Tests zur Verfügung. Nicht alle nutzen das Angebot, aber die ganz große Mehrheit schon. Dass jetzt alle Arbeitgeber*innen verpflichtet werden, Tests anzubieten ist doch schon aus Wettbewerbsgründen richtig und gerecht. Von daher verstehe ich Ihre Kritik an den Regelungen nicht.

Kostenlose Tests in den Kommunen

Ich nutze 1x wöchentlich den kostenlosen Test in meiner Heimatstadt. Dieser Service wird 3x wöchentlich angeboten. Wieso sollte ich dann noch einen weiteren Test bei meinem Arbeitgeber in Anspruch nehmen.

müssen Corona-Tests anbieten?

Alo werden jetzt die öffentlichen Arbeitgeber in Schulen, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Verwaltungen und Parteizentralen mit 100% glänzen.

Wie bezahlt dann der "Arbeitgeber" oder doch nur der Steuerzahler?

ob das auch für öffentliche Arbeitgeber gilt?

Mich würde interessieren, ob die Testpflicht auch für öffentliche Arbeitgeber (z.B. Körperschaften des öffentlichen Rechts wie die entsprechende TV-Sender) gilt?
Gibt es dazu auch Infos oder Ausnahmeregeln?

Schon einen Hack gefunden

Der Arbeitnehmer muss womöglich die Tests nicht bezahlen, wenn er dem Arbeitnehmer dann die Zeit zur Testung im Testzentrum ermöglicht. Der Weg dorthin und zurück ist dann natürlich keine Arbeitszeit, genau wie das Anstehen. Das wird viel Spaß für die Gerichte werden, wenn das Gesetz mal wieder passend unsauber formuliert ist.

Und bringen tut es auch nichts, wenn die Arbeitnehmer das Angebot ablehnen. Viele Arbeitnehmer werden das Angebot aus Karrieregründen ablehnen. Die Arbeitgeber freut es insofern, dass positive Fälle nicht auftauchen und der Mitarbeiter so weiterarbeiten kann anstatt in Quarantäne zu gehen.

Ist die Maßnahme durchdacht? Womöglich.
Wird sie Zielführend sein? Unwahrscheinlich.

Zum Glück wird der wirtschaftliche Umsatz über die Tests angekurbelt. Damit hat der DAX weiter seine Sicherheiten.

Am 13. April 2021 um 15:33 von B.Conny

Zitat:
""Das kostet natürlich Geld, und dies wollen einige Unternehmen nunmal nicht zahlen. Es geht hierbei jedoch um zweierlei: Einerseits leisten die Unternehmen damit einen wichtigen Beitrag im Ovid-Geschehen zum Wohle der Gesellschaft, andererseits helfen sie sich im eigenen Interesse, da sie so Ovid-Ausbrüche in ihren Betrieben u.U. minimieren bzw. ganz verhindern können""

Die Buchhaltung wird sagen:
Die Kosten werden in der nächsten Steuererklärung als Kosten abgerechnet.

Machen nicht nur große Unternehmen so, sondern auch der kleIne bis mittelgroße Selbständige in seiner Einnahme-Überschussrechnung.

Macht also jeder Unternehmer so;-)

Was allerdings Publius Ovidius Naso (deutsch Ovid) -ein Dichter der römischen Literaturgeschichte- damit zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.

@ Orfee, um 15:43

Was regen Sie sich denn auf?
Wurde nicht wochen-, wenn nicht monatelang reklamiert, dass weder in den Betrieben, noch in den Öffis eine Kontrolle stattfände, und sich gerade dort das Virus unkontrolliert verbreite?

Jetzt soll dagegen angegangen werden (freilich ohne Betriebsschließungen), und Sie wittern Rebellion.

Ja, die Regierung will wohl nur mal austesten, wie weit sie gehen kann,
Sinn hat das gewiss nich...

@ Karl Klammer um 15.50 Uhr, bitte nicht zu knickerig sein

2 x maximal 5 Eu pro Arbeitnehmer. Daran geht die Welt zugrunde?
Ich als Arbeitnehmer bin dankbar für die Testpflicht. Wer will sich denn auf der Arbeit anstecken und das Virus mit nach Hause bringen?
Ich selbst teste mich auch, bevor ich jemanden aus der Familie ( mit anderem Wohnsitz) treffe, weil ich das Virus nicht einschleppen will.

Firmen müssen Corona-Tests anbieten

Okay, das verstehe ich sogar. Aber müsste der Staat nicht auch ausreichend Impfungen für die Bevölkerung anbieten? Finde den Fehler!

15:41 von harry_up

«Und kaum verlangen Arbeits- und Finanzminister eine Beteiligung an den Kosten, da kommt der Hinweis auf die Pflicht der Regierung.»

Einige Arbeitgeber testen ihre Belegschaft aus Eigenintiative seit einiger Zeit ohne Verpflichtung.

Ich las einen Bericht darüber, exemplarisch an einer Spedition mit ± 200 Mitarbeitern. Die haben einen "Pandemiebeauftragten" ernannt. Der Chef der Materialbeschaffung. Der hat den Testablauf sich ausgedacht.

Er (seine Abteilung) ist für Testbeschaffung verantwortlich. Kosten / Mitarbeiter / Monat ± 100 €. Test 2 bis 3 Mal / Woche. Je nach Arbeitsplatz. Zeitaufwand pro Test ± 10 Minuten. Testzeit = Arbeitszeit. Testergebnis wird mit Firmen-Mobiltelefon bei allen Fahrern erfasst. Sorgt für sicheres Gefühl + mehr Akzeptanz der Fahrer bei Kunden.

Interne Verwaltung in der Personalabteilung.
Es wird genau erfasst, wann wer wie getestet.
Kostet insg. weniger, als es finanziell Nutzen bringt.
Knapp 25% der Mitarbeiter dort lehnen die Tests aber ab.

@Zeitlos-geistlos, 15:56 Uhr

Sie haben völlig recht. Die Nachfrage in den Testzentren ist nach Ostern deutlich zurückgegangen und auch die Schnelltests in den Discountern liegen meist unbeachtet herum. Wir alle betreiben zu wenig Vorsorge - mit ein Grund für den nun drohenden harten Lockdown.

Testpflicht

Die Unternehmen sind verpflichtet die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Wenn Tests dies fördert ist dies aus moralischen, ökonomischen und jetzt auch juristisch notwendig.

Widerstand kommt aus der Neoliberale Ecke die lediglich kurzfristige Gier nach Gewinnen kennen.

Andererseits ist die Testpflicht durch die Hintertür ein Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des Individuums. Sowohl der Rachenabstrich wie auch das Eindringen in die Nase ist entwürdigend. Wer arbeitet muss sich wiederholt penetrieren lassen. Ist der Staat übergriffig ? Diese Frage muss zumindestens aufgeworfen werden.

Am 13. April 2021 um 15:43 von Orfee

...........Die Regierung dreht vollkommen durch....

Was erwarten Sie von einer Regierung, die 0,1% der Infektionen bekämpfen will ? Ich dachte, die hören auf die Wissenschaft.

Einmal oder zweimal pro Woche testen...

... ist doch unsinnig.

Bekannt ist:

Ein Schnell-/Selbsttest zeigt nur für sechs bis 12 Stunden an, ob der Geteste negativ ist.

Dieser kann am nächsten oder übernächsten Tag sich das Virus eingefangen haben und dann positiv getestet werden.

Beispiel:
Montag: negativ getestet.
Freitag: positiv getestet.
Der Arbeitnehmer kann Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bereits positiv geworden sein und seine persönlichen Viren an seine Mitarbeiter, Freunde, Familie etc. weitergereicht haben.

Covid19-Symptomlosigkeit vorausgesetzt.

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Oft kann ich mich nicht des Eindruckes erwehren, dass "man" meint, dass Testen gegen Covid19 hülfe.

Neue Pflicht für Arbeitgeber...

Nun ist es offiziell: Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten ab kommender Woche verpflichtend Corona-Tests anbieten, wenn sie nicht im Homeoffice arbeiten. 

###

Eine Gute Entscheidung ! Vielleicht um ein paar Monaten zu spät aber immerhin...
Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber wieder ein Stück mehr Sicherheit. Und letztendlich profitieren ja auch beide davon. Und die Kosten der Schnelltest's sollten doch Steuerlich abzusetzen sein...

Allerdings –

Statt einer strikten Testpflicht _vor_ Aufnahme irgend welcher Tätigkeiten in Präsenz und einer grundsätzlichen Homeofficepflicht für alle, deren Tätigkeit das irgendwie zulässt, wieder windelweiches Rumgeeier.
Ich kanns mir schon vorstellen, wie der Chef am ersten Tag nach Inkrafttreten sich vor seine Leute stellt: „So, hier ist der Karton mit den Tests. Hab ich glücklicherweise billig bei Ebay gekriegt. Also, ihr könnt die jetzt benutzen, aber wenn deswegen irgendeiner daheim bleibt, fliegt er, klar?! Gut, weitermachen …“

@Epilog

Wie bitte?
"einen Beitrag leisten zur Eindämmung der Pandemie?"
Was für einen Beitrag denn, wenn die Arbeitnehmer sich überhaupt nicht testen wollen? Ein Beitrag ist nur gesichert, wenn die Arbeitnehmer sich auch tatsächlich testen.

"Dabei geht es lediglich um eine Angebotspflicht für die Firmen - eine Testpflicht für Arbeitnehmer gibt es nicht. Auch müssen die Arbeitgeber nicht dokumentieren, ob die Beschäftigten das Angebot angenommen haben. "

Außerdem gilt für die Eindämmung die AHA-, Hygieneregeln und der Mund-Nasen-Schutz. Das ist eindeutig Geld kassieren und damit auch Provokation pur. Diese Regierung darf sich dann aber wirklich nicht wundern, wenn die Leute auf die Strasse gehen.

Wer mich testen will, wird angerotzt

Gerne mit Nachschlag

@FritzF 16:10

„ ... Da wurde ja angeblich schon umfassend getestet.
Was ist dann der Unterschied zu verpflichtend?“

Im Fall a kann man behaupten.
Im Fall b muss man handeln.

guter Witz

Als die Maskenpflicht kam, hieß es: "Nein, die Masken müsst ihr euch selbst besorgen."
Als die Pflicht zum Tragen von Einwegmasken kam, hieß es: "Nein, die müsst ihr euch selbst besorgen."

Ich glaube nicht, dass es diesmal anders sein wird.

Die Argumentation der Firmen fußt auf der niedrigen Rendite, die in personalintensiven Niedriglohnbereichen besteht. Die Kosten würden die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gefährden und so letztlich zum Tod des Unternehmens und zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Damit werden die Arbeitnehmer mundtot gemacht.

Mit dieser Gesetzgebung verschärft Herr Heil die Ungleichheit in Deutschland, weil Arbeitnehmer in wohlhabenden Branchen mit relativ hohen Löhnen die Tests hinterhergeschmissen bekommen, während die Niedriglöhner auf Tests verzichten oder diese selbst zahlen müssen.

3 Beispiele im Brennpunkt der Zeit: Reinigungskräfte, Regaleinräumer, Inventurdienstleister. Und da tummeln sich sicherlich hunderttausende Menschen in diesen Branchen.

16:06 von 0_Panik

«Dazu fehlt die Strategie der mobilen Intensivstationen.
Diese zusätzlichen Kapazitäten hätten schon längst ab ca. März2020 aufgebaut werden müssen.»

Das Konzept: "Mobile Intensivstation" fehlt deswegen, weil es bisher das Konzept Ihrer beliebigen Corona-Stategien ist, das am weitesten ganz unten in die Tonne gekloppt gehört.

Mobile Intensivstation existiert bereits mit Namen "Rettungshubschrauber" inkl. Notarzt zur Patientenverlegung, wenn es nicht anders geht, oder eine Stationäre Intensivstation lokal überlastet sein sollte.

Die Mobile Intensivstion, die wie der Eismann, der Lumpensammler, oder der Mann vom Alteisen mit der Klingel duch die Gegend fährt, und mal wartet, ob wo Bedarf für ein Intensivbett besteht, wäre was für Monty Phython, würden die noch immer absurden Slapstick verfilmen. Der Mann von der Mobilen Station kommt im Silly Walk daher, um die Patieten einzusammeln, und zu Bett zu bringen.

Zu Ihrem Talent für Hahnebüchens müsste nur noch Humor sich gesellen.

Überstunden auf Intensiv vs Lockdown und Testpflicht

darum geht es, wenn man es mal ungeblümt ausdrücken möchte...

Das Gesundheitsministerium hat den Pflegeschlüssel für Intensivbetten zu 31.1.2021 erhöht, so dass nun rechnerisch 7.000 Intensivbetten weg gefallen sind.

Es geht um die nächsten 4-6 Wochen. Man könnte also den Pflegeschlüssel wieder reduzieren und hätte auf einen Schlag 7.000 Intensivbetten mehr zur Verfügung.

Oder aber man verschärft den bereits laufenden Lockdown erheblich und hofft so, dass etwas weniger Patienten gleichzeitig auf Intensiv aufschlagen.

Um die Firmen nicht schließen zu müssen, macht man nun Tests zur Pflicht.

Man muss kein Prophet sei um zu prognostizieren, dass dies wenig bis gar nicht das Infektionsgeschen beeinflussen wird.

Will man einen Wellenbrecher, dann muss man 2 Wochen radikal alles zu machen und die Menschen alle zu Hause einsperren. Auch Lebensmittelläden müssen zu gemacht werden.

Essen wird vom Militär vor die Tür gestellt.

sonst wird das nichts..

@15:26 von redfan96

„Ich würde wetten, dass die Unternehmen es schon schaffen, die Kosten auf ihre AN abzuwälzen. Außerdem müsste der AN gesetzlich abgesichert sein, dass er im Positivfall ohne Furcht vor Kündigung zuhause bleiben darf, bis zur weiteren Abklärung. Ich befürchte aber, dass der interne Druck auf die AN derart ausgeübt wird, dass sie sich zuhause lieber nicht testen oder ein positives Ergebnis verschweigen und weiter arbeiten.“

Mein Gott, Sie haben ja ein wirklich schlimmes Weltbild: Alle Arbeitgeber sind im Grunde Verbrecher? Haben Sie da entsprechende schlimme Erfahrungen machen müssen? Falls ja: traurig für Sie. In einem solchen Umfeld möchte ich nicht arbeiten. Und würde es gewiss auch nicht tun. Zumal ich tatsächlich Arbeitgeber mit einem sozialen Gewissen kenne.

Auf Kommentar antworten...

Am 13. April 2021 um 15:26 von redfan96

Außerdem müsste der AN gesetzlich abgesichert sein, dass er im Positivfall ohne Furcht vor Kündigung zuhause bleiben darf, bis zur weiteren Abklärung. 

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Man kann davon ausgehen, das ein Arbeitnehmer auch bei einen Positiven Testergebnis nicht gekündigt werden kann. Da es sich ja um eine Gesetzliche Anordnung handelt, wird in Deutschland wohl auch der übelste Arbeitgeber nicht mit einer Kündigung durchkommen...

Tatsächlich haben es die Behörden „versäumt“ die Rechtsfolgen für den AN aufzuzeigen. Das erledigt für den Staat dann schon der AG.

Das wird ja auch noch doller: ein Antigen-Schnelltest ist nur zu 98% spezifisch. Wenn ich Unternehmer bin und meine komplette Belegschaft ständig durchteste wird es zwangsläufig viele falsch positive Ergebnisse geben.

Was macht man dann mit diesen AN?

Was man mit denen macht deren Antigen Test vom PCR Labor bestätigt wurde, ist klar. Das legt das Gesundheitsamt fest. Allein schon deswegen stöhnt die Wirtschaft.

Wenn jetzt noch die Welle der „falsch Positiven“ oder der asymptomatischen „Positiven“ über die deutsche Wirtschaft schwappt ... wer ersetzt den Schaden? Der Staat ? Haha ..der war gut!

@Stern2100

"Von daher verstehe ich Ihre Kritik an den Regelungen nicht."

Dann erkläre ich es mal näher.
Sie stellen als Arbeitgeber Tests zur Verfügung. Haben 10 Arbeitnehmer und 8 davon testen sich regelmässig. 2 nicht und sie infizieren sich auch mit dem Virus. Sie verteilen es schön rum und was nützt es dann, dass sich die 8 Arbeitnehmer regelmässig die ganze Zeit getestet haben, wenn sie sich durch die 2 anstecken?
Wenn man sowas einführt, dann müssen sich alle Arbeitnehmer testen und die, die positiv sind, müssten zuhause bleiben.

Diese Regelung dient nur einem einzigen Zweck. Von Arbeitgebern Geld kassieren. Man hätte auch direkt eine Zwangsüberweisung für den Staat einrichten können oder eine Coronasteuer.

@16:11 von werner1955

„ werden jetzt die öffentlichen Arbeitgeber in Schulen, Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Verwaltungen und Parteizentralen mit 100% glänzen.

Wie bezahlt dann der "Arbeitgeber" oder doch nur der Steuerzahler?“

Bei einem öffentlichen Arbeitgeber zahlt immer (!) der Steuerzahler. Wer denn sonst? Geht doch gar nicht anders.

Welch ein Schmarrn ...

Es gibt heutzutage Firmen die sich ihr Personal zu 70 bzw. 80 % vom Arbeitsamt , Freiberuflern ..oder entsprechenden Zeitarbeitsfirmen abrufbar zu Nutze machen , ..also werden die abhängigen Anbieter auf dem Arbeitsmarkt die Zeche zu zahlen haben ...
Das könnte so weit gehen , dass dem Beschäftigten auf Leihbasis die Kosten intern noch vom Gehaltsstreifen abgezogen werden ....
Raffinesse lässt grüßen !

15:43 von Orfee

«Wie bitte?
Ehrlich geht es noch?
Was ist das denn für eine Schnapsidee?
Die Regierung dreht vollkommen durch.
Wollen sie, dass die Leute rebellieren? Das ist Provokation pur.»

Zu manchen Feen muss man von hinten nur: "Corona" sagen.
Schon fühlen sie sich provoziert und drehen durch.
Nicht mal der Schnaps danach kann sie wieder beruhigen.

um 15:43 von Naturfreund 064

Wieviel kostet ein einzelner Test?

Maximal 5 Euro, es geht also um die Unsumme von ca. 20 Euro pro Arbeitnehmer. Da ist klar, dass der deutsche Mittelstand daran zugrunde gehen wird, wenn sie für ihre Arbeitnehmer mal für 3 bis 4 Monate je 20 Euro mehr ausgeben müssen.

Mich wundert nur, warum noch niemand gefordert hat, den Mindestlohn um 1 Euro pro Stunde zu senken, damit man 1 x die Woche einen Test bereitstellen kann.

@semo 15:44

„... Auch die verpflichtende Annahme des Testangebots durch den Arbeitnehmer ist dann notwendig. Es kann nicht sein, dass dies weiterhin in die Beliebigkeit Einzelner gestellt wird.“

Da haben Sie absolut Recht. Ich wäre im Verweigerungsfall für unbezahlte Beurlaubung.
Fremdgefährdung aus Dickköpfigkeit ist nicht hinzunehmen.
Ich sehe gerade vor meinem inneren Auge das Kleinkind, dass auf den Boden stampfend schreit:“Ich esse kein Gemüse.“

Jammern auf hohem Niveau

Wenn Wirtschaftsverbände Sturm laufen, hat man meist ein Kernproblem gelöst.

Schlichte Logik reicht aus um zu erkennen, dass ein hohes Infektionsrisiko besteht, wenn mehrere Menschen in geschlossenen Räumen zusammen arbeiten und sich gegenseitig mit Aerosolen, -und damit Viren-, beglücken.
Über im Vergleich zu Totalausfällen geringe Aufwände und Kosten zu jammern beweist nur, mit wie wenig Sach-, Fach- und Methodenkompetenz Wirtschaftsverbände aufgestellt sind.
Nicht wirklich überraschend!

P.S.: Diese Testpflicht (inkl. Sanktionen) gilt doch sicher auch für Behörden, Ämter etc. und wird entsprechend überprüft?!

@15:23_Esel_85- Was spricht gegen hohen R-Wert?

"Es wird immer noch unterschätzt, dass mit fortschreitender Perkolation auch der R-Wert zunimmt."

Je höher der R-Wert, desto schneller sind alle infiziert und die Pandemie ist vorbei. Das mal als Grundlage....

Dieses Ziel darf man nicht aus den Augen verlieren.

Es macht aber Sinn Infektionen da zu verhindern, wo sie gefährlich sind. Also bei Kontakten zur Hoch-Risikogruppe. Zumindest bis diese alle geimpft sind. Was ja bei einer besseren Impfstrategie schon der Fall sein könnte...

Dänemark wird allen Ü 50 ein Impfangebot machen und dann alle Maßnahmen entfallen lassen.

Der Rest kann sich dann wahlweise impfen lassen, oder aber durch Infektion immunisieren.

In Deutschland wird man das mit dem Testen und den Maßnahmen auch bald schon beenden müssen.

Diese Testpflicht wird also nicht für lange bleiben. Spätestens wenn die IFR auf dem Niveau der Grippe ist - und das wird in wenigen Wochen soweit sein - wird sich das rechtlich nicht mehr halten lassen...

@ um 15:43 von Naturfreund 064

>hier nur die Gesamtkosten der Tests.
Wieviel kostet ein einzelner Test?<

Was so ein Test kostet
Je nachdem wo sie ihn kaufen ca. 5-10€
Aber hinzu kommt noch, dass meine Mitarbeiter den Test natürlich in der Arbeitszeit machen werden.
Also ca. 30-45 Min bezahlte Arbeitszeit.

Für mich als gebeutelter Kleinunternehmer im Einzelhandel natürlich auch noch zu stemmen.

Als erstes werde ich mich der 450€ Kräfte entledigen müssen, da ich für jemanden der an 3 Nachmittagen je Woche a 3,5 Std nicht noch zusätzliche Kosten tragen kann!

Danach schauen wir mal was mit den Halbtagskräften ist.
Bei 25 Wochenstunden noch 1-1,5 Std fürs testen zu tragen ist auch eine Herausforderung

Gruß

K

Na endlich!

Nach einem Jahr Pandemie ist unsere Politik ist auf dem besten Weg, die Kontakte am Arbeitsplatz als epidemiologisch relevant zu erkennen.

Die großen Verursacher ...

Die großen Verursacher sind nun mal Wirtschaft / Handel, Touristik und Gastronomie.
Siehe China, von wo ein deutscher Mitarbeiter den Virus auf seiner Gesch.-Reise eingeschleppt hat. Siehe die Skiparadiese aus deren Gastronomie die Viren kamen und siehe Touristik, die zumindest in Europa die britische Mutante verteilt haben.

Wenn die alle die früher bei Reisen üblichen Untersuchungen und Quarantänen eingehalten hätten, gäbe es bei uns keine Pandemie.

Aber andere Länder tun das auch nicht und wir wollten ja immer billiger als andere produzieren und reisen.

@16:02 von Klaus.Guggenberger

„Die US-Behörden haben einen Impfstopp beim J&J-Vakzin empfohlen, obwohl bei 6,8 Mio. verimpften Dosen "nur" 6 Fälle von Sinusvenenthrombosen zu untersuchen sind.

Bei Astra-Zeneca-Impfungen sind bei viel weniger verimpften Dosen bisher 42 Verdachtsfälle zu untersuchen.

Dennoch gibt es keine Empfehlungen zu einem Stopp der EMA und des Paul-"Ehrlich"-Instituts.

Das bedarf einiger Erläuterungen, um verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen.“

Ihre Verwunderung ist berechtigt. Die Einzige für die EMA ehrenvolle Erklärung, die mir einfällt, wäre, dass US-Amerikaner halt empfindlicher sind als Europäer und daher stärker geschützt werden müssen. Aber glauben kann ich das nicht. Alle anderen Erklärungen sind eher nicht besonders ehrenhaft …

>2 x maximal 5 Eu pro

>2 x maximal 5 Eu pro Arbeitnehmer. <

Was ist mit der verloren gegangenen Arbeitszeit?
Wer zahlt die?

In der Industrie beträgt der Stundensatz für einen Facharbeiter zwischen 40-60€
Bei Ingenieuren auch gerne mal 90-150€

Diese Gelder zahlt wer?

@ um 15:55 von falsa demonstratio

>Sie haben vollkommen Recht. Dem Arbeitgeber muss die Möglichkeit gegeben werden, gegen Testverweigerer unter den Mitarbeitern arbeitsrechtliche Konsequenzen zu ziehen.<

Ob man sich testet oder nicht ist hinfällig.

Ich bin Arbeitgeber
Kein Arbeitnehmer ist verpflichtet seinem Arbeitgeber Auskunft über seine Erkrankungen etc. zu geben!

mehr testen = mehr falsch positive

Jens Spahn hat letztes Jahr gesagt:
Mehr testen bedeutet auch mehr falsch-positive. Also Positive die gar nicht positiv sind.

Jetzt ist es offiziell: Firmen müssen Corona-Tests anbieten...

Und das ist doch das mindeste an Fürsorge für die Beschäftigten.

Denn ansonsten sind Firmen ja ziemlich ausgenommen von Kontrollen,
eventuellen Sanktionen. In Nürnberg und Leipzig urteilten Arbeitsgerichte gegen Betriebsräte und Beschäftigte, als die Schutzkonzepte durchsetzen wollten (H & M, Amazon).

Am 13. April 2021 um 15:23 von Esel_85

Hoffentlich wird das dann auch kontrolliert. Insgesamt bin ich skeptisch, ob die in der Notbremse beschlossenen Maßnahmen ausreichend sind.
____
Es steht auch nicht an jeder Ampelanlage jemand, der kontrolliert, ob niemand bei "rot" durchfährt. Wenn stichprobenartig kontrolliert wird und es empfindliche Strafen gibt, spricht sich das schnell rum. Davon abgesehen, wie wollen Sie denn flächendeckend kontrollieren ?
Sie wissen nicht, ob die Maßnahmen ausreichend sind ? Was hätten Sie denn darüber hinaus noch gerne ? Ist der Normal-
bürger nicht langsam reglementiert genug ?
Ich vermute, Ihr Gehalt/Rente kommt automatisch. Mich wundert immer, dass hier mehrheitlich nach strikteren Maßnahmen gerufen wird von Leuten, die garnicht/kaum betroffen sind, die sich meist garnicht gefährden müssen, sondern sich sehr gut schützen können. Vom Gefähr-
dungspotenzial gesehen, ist es für diejenigen, die jeden Morgen zwecks Arbeit Leute treffen müssen.

>Nachdem es sich um die

>Nachdem es sich um die "privilegierten" Arbeitgeber handelt, die arbeiten lassen und Geld verdienen dürfen, ist deren Forderung nach Ersatz nur unanständig.<

Aha
Ich bin Kleinunternehmer im Einzelhandel
Seit 15 Monaten Corona gebeutelt
Liege nicht in der Hängematte
Habe bis heute niemanden entlassen

Aber in den letzten 15 Monaten war der einzige, der unter Mindestlohn gearbeitet hat ein einziger in meinem kleinen Unternehmen
Nämlich ICH

Nur mal so am Rande erwähnt
Es gibt nicht viele Arbeitgeber die sich in ihrer Vorstellung wiederfinden

Politischer Aktionismus...

Ich bin völlig gegen eine anlaßlose Testpflicht in Unternehmen. Beginnt man darüber nachzudenken, fallen einem sofort einige zwingende Ausnahmetatbestände ein; vom Zwiespalt bei AN nicht zu reden... Außerdem bedeutet ein Test pro Woche mindestens vier testfreie Arbeitstage des AN vor Ort (mit dann evtl. unerkannter Infektion). Auch die im Regierungsbeschluß betonte Freiwilligkeit der AN reduziert die Sinnhaftigkeit weiter.
_
Kurzum: Mit Ausnahme von bestimmten Wirtschaftsbereichen (zb. Fleischindustrie und alle Bereiche mit körpernahen Kundenkontakten) halte ich die gesamte Testerei für reinen, politisch motivierten Aktionismus. Das dafür benötigte Geld sollte man besser in beschleunigtes Impfen investieren.

16:25 von Initiative Neue...

«Andererseits ist die Testpflicht durch die Hintertür ein Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des Individuums. Sowohl der Rachenabstrich wie auch das Eindringen in die Nase ist entwürdigend. Wer arbeitet muss sich wiederholt penetrieren lassen. Ist der Staat übergriffig ? Diese Frage muss zumindestens aufgeworfen werden.»

Man kann es auch so hoch hängen, als ob es quasi eine Vergewaltigung wäre, die straftrechtliche Konsequenzen mit Knast ohne Bewährung nach sich ziehen muss.

Im April 2020 hat wer Kluges in Südkorea den Gurgeltest für Corona erfunden. Kurz danach hat man die schon in Südkorea genutzt. Zu der Zeit hat man aus Südkorea auch in der EU, und deren einzelnen (größeren) Mitgliedsländern angefragt, ob auch wer anderes Interesse daran hat.

«Nein danke … wir haben schon nichts Taugliches.
Mehr brauchen und wollen wir auch nicht.»

Andere Länder in Asien wollten das sehr haben.
Hier gibt es diese Tests inzw. auch.
Aber nur bei denen, die sich selbst drum kümmern.

@Zeitlos-Geistlos 15:56

„..Die Dinger liegen im Discounter rum wie Ladenhüter. Testzentren gibt es an jeder Ecke...“
Die taugen nur für private Absicherung (wenn die Motivation einer privaten Absicht dahinter steht). Für den Arbeitsplatz ist nur der Test vor Ort beweiskräftig.

Aber, was den Arbeitnehmer von den Testzentren fernhält, das muss ich nicht verstehen.
Der (für privat überflüssige) unsinnige Aufwand, wenn man privat alle Kontakte vermeidet.

Ein Betrieb kann die Kosten als Aufwand geltend machen.

@16:38 von unterschicht2

„ Wer mich testen will, wird angerotzt
Gerne mit Nachschlag“

Sie machen Ihrem Nickname all Ehre …

Am 13. April 2021 um 15:26 von redfan96

Sie kritisieren hier seit Monaten das deutsche Procedere, obwohl Sie überhaupt nicht betroffen sind, da Sie auf einer kleinen kanarischen Insel leben, die man ÜBERHAUPT nicht mit DE vergleichen kann. In Spanien, wo Sie leben, war das Leben zeitweise erheblich mehr eingeschränkt, als es hier war. Dafür müsste man natürlich seinen Horizont weg von einer touristisch geprägten Insel hin zum span. Festland erweitern. Ich selbst habe einige Jahre in Spanien gelebt, bin in Madrid zur Schule gegangen. Sie können mir das Leben dort garnicht erklären. Ich kannIhnen eines versichern : In Spanien würde erheblich rigoroser gegen Bürger vorgegangen, die sich nicht an die Verordnungen halten als in DE. Hören Sie mal auf mit Ihrem DE und Regierungsbashing, ebenso gegen Leute, die nicht vegetarisch leben und sich auch mal einen Wein oder einen Cognac gönnen.
Und bleiben Sie um Gottes Willen dort.
Misanthropen Ihrer Art haben wir hier schon mehr, als genug.

Ein neuer Job für mich!

Ich laufe nun von Unternehmen zu Unternehmen und wische den Unternehmern die Krokodilstränen ab ob dieser ruinösen Anordnung.

War mir klar

weil das eine ganze Menge Geld kostet, ich weiß zwar nicht wie es im Großeinkauf ist, aber bei Stück 5 Euro, summiert sich das dann schon.
Jeder positive fällt dazu auch noch aus, das ist ein Problem für manche Firmen.
Und der Bund hat schon 650 Milliarden Schulden aufgenommen, wenn die Artikel von heute stimmen.
Es wird eng.

16:38 von unterschicht2

«Wer mich testen will, wird angerotzt. Gerne mit Nachschlag.»

Prima Stategie. Kann der Chef Sie direkt hochkant gefaltet ohne Abmahnung mit sofort Hausverbot ohne Lohnfortzahlug feuern.

Manchmal macht erst die Krise so richtig offenbar, wo die Pappnase wohnt, die das Kleine Rote nicht nur zur Karnevalszeit aufsetzt, sondern das ganze Jahr über trägt.

@Dukat 16:39

Die Niedriglohnbereiche existieren in der Mehrzahl nicht, um Betriebe zu erhalten. Sie dienen in der Regel dazu, die Gewinnmarge zu vergrößern. In Pandemiezeiten muss die Gier halt mal geringer ausfallen.

Der Mittelstand will nicht mitmachen

">>. .. Markus Jerger, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW)... "Die Testpflicht für Unternehmen ist ein Lehrstück für Politik-Versagen." Er warf der Bundesregierung vor, bei der Test- und Impflogistik auf ganzer Linie versagt zu haben... <<"

Die Bundesregierung muss jetzt schnell das Ruder rumreissen, und die Teststrastegiepflicht für Arbeitnehmer /Arbeitgeber zur nationalen zentralen Aufgabe im Kampf gg. CORONA machen.

Jetzt kommt zum Druck der Behörden noch der des AG

Wer in Deutschland in großen Firmen arbeitet kennt das:

Das Management hat immer recht, egal wie blöd die Anweisungen sind. Und wenn dann zwei Wochen später die Rolle rückwärts kommt, hat man das gefälligst begeistert mitzutragen.

Insofern sind viele Angestellte in Deutschland bestens auf die kommenden Entwicklungen vorbereitet.

@Orfee 15:43

„ Ehrlich geht es noch?
Was ist das denn für eine Schnapsidee?
Die Regierung dreht vollkommen durch. Wollen sie, dass die Leute rebellieren? Das ist Provokation pur.“

Provokation pur lese ich eher aus Ihren Kommentaren, nicht in dieser längst fälligen Forderderung.

Mir gefällt die Testpflicht,

Mir gefällt die Testpflicht, immerhin kann man sich dann nach Feierabend (getestet) mit anderen treffen....

Soviel Sicherheit hat es noch nie gegeben und mehr Sicherheit wird es bis zur Impfung auch nicht geben!

In Italien wär das jetzt voll ok ...

Aber in Deutschland ?

Wo in den Firmen jeder Handgriff vorgeschrieben wird ?
Wo Behörden glauben bis zum i-Tüpfelchen jedes kleine Detail regeln zu müssen?

Das kann, nein MUSS zwangsläufig im totalen Chaos enden ! Deutschland schafft sich zwar nicht ab, aber es zeigt sich das jahrzehntelang gewachsene Strukturen in privaten und öffentlichen Verwaltungen halt sehr schlecht mit „unvorhergesehenen“ Ereignissen wie einer Pandemie umgehen können.

Merkel hat vor etwa einem Jahr die Pandemie als „Zumutung für die Demokratie“ bezeichnet.

Angesichts zahlreicher demokratischer und in der Pandemiebekämpfung viel erfolgreicher Länder halte ich es für sinnvoller von der „Zumutung für die Bürokratie“ zu sprechen.

@Zu manchen Feen muss man nur 16:45 von schabernack

"Schon fühlen sie sich provoziert und drehen durch."
zu @@15:43 Orfee

Gibt hier noch mehr Kommentator-Feen.
Wahre Katastro Feen ;-)

@schabernack 16:18

Das Beispiel zeigt, wie sinnvoll und integrierbar solch ein Verfahren sein kann.

Jetzt fehlt zum „verpflichtenden Testangebot“ die „verpflichtende Teilnahme“.
Ich begreife nicht, warum sich Arbeitnehmer (bei fehlenden Eigenkosten) noch immer weigern dürfen.

16:44 von Orfee: Kritik an den Regelungen

8 Arbeitnehmer regelmässig testen und durch 2 anstecken?

Diese Regelung dient nur einem einzigen Zweck. Von Arbeitgebern Geld kassieren.

----

Ich verstehe Ihre Argumentation auch nicht.

Bei dem von Ihnen beschriebenen Szenario verhindern Sie doch mit 80%-iger Wahrscheinlichkeit, dass ein Arbeitnehmer neun andere ansteckt. Und mit 20%-iger Wahrscheinlichkeit bringt einer die Seuche, der das Testen verweigert.

Das ist doch bereits eine effiziente Maßnahme, oder akzeptieren Sie nur 100%-ige Sicherheit (die es kaum gibt).

Stichwort: "Käsescheiben-Modell"

Um es mal ...

... mit einem leicht abgewandelten Songtext der Kölsch-Rockgruppe BAP zu sagen..: "Wenn et "teste" sich lohne dät, wat meenste wohl wat ich dann teste dät..!"
_
Und in der Praxis..? Klar, der Staat will das Ausmaß von Infektionen wissen, um zB. Hotspots mittels Quarantäne auszutrocknen, oder besser noch, gar nicht erst entstehen zu lassen. Dabei lässt er aber die Bürger, die ihr tägliches Brot am Arbeitsplatz verdienen müssen, völlig allein. Resultat: Die Bürger lehnen offiziell erfasste Pflichttests ab, weil im Positivfall nicht nur sie selbst anschließend in Quarantäne müssten, sondern evtl. auch alle näheren Kontaktpersonen. Mal abgesehen vom möglichen Ärger mit Freunden u. Nachbarn... wer kann sich leisten, nicht nur sich selbst, sondern auch die mitarbeitende Ehefrau in Quarantäne zu schicken..?! Zumal gegen die eigentliche Erkrankung (Covid) eh nur impfen hilft...

Alle Freiheit für die Industrie?

Da mussten wir jetzt 1 Jahr drauf warten oder zumindest seit Aug letzten Jahres? Denn seit da gibt es Schnelltests! Und das Witzige: Friseure durften als erster öffnen, sogar den Bart dürfen sie schneiden - aber nur, wenn DER KUNDE getestet ist - der Friseur braucht das nicht einmal?? Ich fass es nicht, wieviel Ausnahmen es für die angeblich "gemeinsame Kraftanstrengung" gibt. Jeder Hinz und Kunz darf, sogar Alte in der schlecht entlüfteten Kirche - Handwerk sowieso: nurcder Bürger nicht. Notbremschen glaube ich nicht, solange nicht klar detektierbar ist, woher das Inf-Geschehen kommt. Seit Mitte der 1. Welle ist das Ges-Amt von Amnesie geprägt, ebenso das RKI. Handy-Bewegungsdaten kann man auswerten, aber die Inf nicht? Alte Ausrede: Datenschutz - LOL. Der ist den Recken auf einmal wichtiger als psych. Unversehrtheit und Freiheit? Nein, ich bin ziemlich sicher, dass wir mit den Zahlen nicht die Wahrheit erfahren!

an die eigene Nase packen

Vielleicht sollte man sich zunächst an die eigene Nase packen und in den Behörden diese Selbsttest überhaupt erst einmal anbieten, bevor man die Wirtschaft dazu verpflichtet. Aus einer NRW-Justiz-Behörde kann ich jedenfalls berichten, dass hier davon noch nichts zu sehen ist.

Am 13. April 2021 um 16:08 von Klaus.Guggenberger

Zitat: Nachdem es sich um die "privilegierten" Arbeitgeber handelt, die arbeiten lassen und Geld verdienen dürfen, ist deren Forderung nach Ersatz nur unanständig.

Sie haben ein sehr eingeschränktes Bild von kleinen Handwerkern, Einzelhändlern und Freiberuflern mit Angestellten.

Was meinen Sie, wieviele Stunden der Betriebsinhaber in der Woche kloppt?

Auf Kommentar antworten...

Am 13. April 2021 um 16:56 von Klaus1963

Was ist mit der verloren gegangenen Arbeitszeit?
Wer zahlt die?

###

Wird der Schnelltest nicht vor Arbeitsbeginn und zuhause gemacht ? Wie bei Schülern ? So sollte es doch wohl sein, denn nur dann macht es ja auch Sinn...

AG hat ein Hausrecht und ...

AG hat ein Hausrecht und eine Fürsorgepflicht.
Beides erlaubt dem Arbeitgeber den Testverweigerern ein Hausverbot auszusprechen - und das ohne Lohnausgleich da Pandemie gleicht höhere Gewalt.

Klasse

Auch wenn es Umstände macht, meine Arbeitnehmer haben auch schon danach gefragt.

Am 13. April 2021 um 16:58 von Klaus1963

@ um 15:55 von falsa demonstratio: >Sie haben vollkommen Recht. Dem Arbeitgeber muss die Möglichkeit gegeben werden, gegen Testverweigerer unter den Mitarbeitern arbeitsrechtliche Konsequenzen zu ziehen.<

Zitat: Kein Arbeitnehmer ist verpflichtet seinem Arbeitgeber Auskunft über seine Erkrankungen etc. zu geben!

Sie haben überlesen, dass ich schrieb, dass dem Arbeigeer die Möglichkeit gegeben werden müsse , arbeitsrechtliche Konsequenzen zu ziehen, wenn sich ein AN den Trst verweigert.

@16:39 von schabernack 16:06

"... Das Konzept: "Mobile Intensivstation" fehlt deswegen, weil es bisher das Konzept Ihrer beliebigen Corona-Stategien ist, das am weitesten ganz unten in die Tonne gekloppt gehört ... "

Ha... Ha... Ha...

Derart verunglimpfende Äußerungen gab es in 2020 zu Hauf, als es um die Massen-Schnell-Test in D ging.

Und was haben wir jetzt?

Und in Asien wurde dieses Konzept der (u.a auch mobilen) - Intensivkapazitäten - z. B in Asien (China) eingesetzt.
Mit großem Erfolg.

Die Zuhuldigerinnen/er der Bundesregierung, d MPs und den sonstigen Verantwortlichen müssen mal zu anderen Ländern hingucken.
Die können CORONA Krise.

D kann CORONA Krise eben nicht.

Am 13. April 2021 um 16:41 von Der freundliche...

Zitat: Man kann davon ausgehen, das ein Arbeitnehmer auch bei einen Positiven Testergebnis nicht gekündigt werden kann. Da es sich ja um eine Gesetzliche Anordnung handelt, wird in Deutschland wohl auch der übelste Arbeitgeber nicht mit einer Kündigung durchkommen...

....es sei denn, der AN unterfällt nicht dem Kündigungsschutzgesetz.

@von Semo 15:44

Ich kann Ihnen hier nur vollkommen zustimmen. Vielleicht könnten Sie eine Beschlussvorlage nach B schicken?

16:56 von Klaus1963

«Was ist mit der verloren gegangenen Arbeitszeit?
Wer zahlt die?»

Das kann man in kleineren Unternehmen ja mit den Arbeitnehmern verhandeln, und erst mal deren Mitwirkung ergründen, ob man es nicht auch als unbezahlte Arbeitszeit vor Arbeitsbeginn werten kann.

In größeren Unternehmen mit Gewerkschaft + Betriebsrat lässt sich das auch recht einfach mit einer zeitlich-zweckgebundenen Betriebsvereinbarung gestalten. 50:50 oder aus- und einstempeln in der Zeiterfassung vor und nach dem Test.

Angenehm und unkompliziert ist mit Corona für keine Seite Arbeitgeber und Arbeitnehmer irgendwas. Es muss doch im Sinn aller sein, dass der miese und behindernde Spuk sich möglichst schnell wieder vom Acker macht.

Werden Schüler während der Anwesenheit in der Schule getestet.
Muss man die Testzeit entweder von der Unterrichtszeit subtrahieren.
Zahlmeister sind dann die Schüler alleine.
Oder man macht es vor Unterrichtsbeginn.

Bei Schülern ist das aber vielen Erwachsenen schnurzpiepegal.

@von Orfee

Ich habe Ihr etwas konstruiertes Beispiel verstanden. Wenn aber nicht getestet wird, infizieren sich die Kolleg*innen doch auch, oder? Die Kosten für die Tests sind übrigens überschaubar und im Vergleich zu einer Quarantäne mehrerer Mitarbeiter*innen marginal. Dafür, dass die Regierung die Arbeitgeber zu Gunsten der Testhersteller melken möchte, habe ich keine Hinweise. Wissen Sie da mehr?

Am 13. April 2021 um 15:41 von harry_up

Es wurden Milliarden an große Unternehmen gezahlt, diese produzierten und verdienten, als gäbe es keine Pandemie, und natürlich trugen die dank fehlender Tests zur Ausbreitung des Virus bei.
___
Wie ich dieses undifferenzierte Wirtschafts- Regierungs- und Unternehmensbashing hasse. Wie aus dem Bericht hervorgeht, sind es vor allem (60% machen es bereits, bei mehr als 30% ist es in der Vorbereitung) also gerade, die von Ihnen wieder angeführten Firmen setzen die Maßnahme bereits um ! Je kleiner der Betrieb, umso unlustiger wird scheinbar getestet. Vielleicht aus Angst vor Ausfall. Auf jeden Fall läuft Ihre Kritik an den "grossen Unternehmen, die mit Milliarden unterstützt wurden " ins Leere.
Denjenigen, die hier immer mit Verve die Unternehmen beschimpfen, denen sei gesagt, dass es einem AN nur gut gehen kann, wenn es dem Chef auch geht. Das gilt auch und vor allem bei Personen- bzw. famiengeführten Unternehmen. Isso.

Diese Maßnahme wird sich

Diese Maßnahme wird sich wahrscheinlich in 6 Monaten als überflüssig erweisen, weil dann alle Impfwilligen geimpft sein werden. Kein Grund also, sich aufzuregen. Und mit €5 pro Test auch kein großes Kostenproblem.

@schneegans, 16:46 (re @semo 15:44)

"Ich wäre im Verweigerungsfall für unbezahlte Beurlaubung.
Fremdgefährdung aus Dickköpfigkeit ist nicht hinzunehmen"

Die Gefährung seiner Arbeitnehmer durch das Verhalten einzelner "Kollegen" darf ein Arbeitgeber schon aufgrund seiner gesetzlichen Fürsorgepflicht auch gar nicht hinnehmen.

@unterschicht2 16:38

„Wer mich testen will, wird angerotzt. ...“

Wen möchten Sie hier verunglimpfen?
Wollen Sie uns vermitteln, dass sich „eine sogenannte Unterschicht“ so benimmt?
Das geht ins Leere.

an Orfee um 15:43

Sie ignorieren schlicht, dass die überwiegende Mehrheit eine schnelle und durchgreifende Aktion, das heißt einen wirksamen Lockdown, will.
Bedenkenträger wie Sie haben uns in den letztlich erfolglosen, verlustreichen Kampf mit dem Virus gedrängt.

Endlich ... testet die Infektionsbasis: Erwerbstätigkeit!

Unabhängig sämtlicher Parteien, die es schon längst zurecht gesetzlich verpflichtend fordern, dass Corona- Tests in allen Gewerben umfassend wöchentlich umgesetzt werden, können sich nun auch "endlich alle" Bevölkerungsgruppen gemeinsam über die gewerbliche Wochenkontrolle in Bezug auf Corona- Tests freuen. Warum? Es sind gerade die Unterwegs- Erwerbstätigen die die stillen Mittelwege zwischen zurückgezogenen Bevölkerungsgruppen, Kinder und Schülern und natürlich im Kauf von Alltagsbedürfnissen bei Pandemie- Kümmernissen darstellen. Ob Busfahrer, Obstverkäufer, Pizzabäcker, Taxifahrer oder auch nur Privatbetreuer für Senioren. Den Schulkindern.. sollte man im Sozialunterricht schon erklären was alles Pandemie- Notwehr bedeutet. Jene sind nicht verantwortlich.. aber auch nicht Dad wenn Er im Job neben dem kranken Kollegen, unwissend darüber, .. den unerbetensten Gast allseits mit Namen "Corona" ..unwissend mit nach Hause und in die Atemgänge brachte.
Daumen hoch Politik!
Frau D. Brauer

13. April 2021 um 17:00 von Natraj

mehr testen = mehr falsch positive

Jens Spahn hat letztes Jahr gesagt:
Mehr testen bedeutet auch mehr falsch-positive. Also Positive die gar nicht positiv sind.

Wenn man einen Virus bei der Ausbreitung verhindern möchte, dann sind die falsch negativen viel entscheidender als die falsch positiven.
Einen falsch Positiven hat man mit zusätzlichen Testungen und möglichen 10 Tagen Quarantäne abgehandelt. Die falsch Negativen sorgen für mehr Krankheiten und mehr Quarantäne.
Hätten wir im November alle testen können, wären die falsch Positiven im Dezember schon wieder frei und wir aktuell in einem ganz anderen Status.
Lieber jammert man über Einen, der mal ein paar Tage sich von der Gesellschaft fern halten soll anstatt die 4 Anderen, die den Virus fröhlich weiter verbreiten.
Das ist das Ingenörsland Deutschland im Jahre 2021.

Am 13. April 2021 um 17:00 von Bernd Kevesligeti

Zitat: Denn ansonsten sind Firmen ja ziemlich ausgenommen von Kontrollen, eventuellen Sanktionen. In Nürnberg und Leipzig urteilten Arbeitsgerichte gegen Betriebsräte und Beschäftigte, als die Schutzkonzepte durchsetzen wollten (H & M, Amazon).

Ich kann den Zusammenhang zwischen den beiden Sachverhalten (Kontrollen : Schutzkonzepte) nicht erkennen

Studie der TU Berlin höchste Ansteckung in Büros

Eine Studie der TU Berlin besagt, die Ansteckung in Büros ist höher als im Kino, Theater, beim Friseur, in Fitness Studios.

Einfach durch die lange Verweildauer (8 Std.) und am Schreibtisch auch mal ohne Maske.

Büros und Unternehmen, Fabrikation, Betriebe und mehr sind die Hauptansteckungsorte , es wäre wirklich verrückt gerade hier keine Verpflichtung zum Testen für Beschäftigte vorzuschreiben.
Andernfalls müssten die Betriebe schließen.

Es ist hier nachgewiesen, in normalen Geschäften findet wesentlich weniger Infektion statt, doch sie müssen seit Monaten geschlossen bleiben.
Der Bund muss endlich diesen Erkenntnissen Rechnung tragen.

@Stern2100

"Wenn aber nicht getestet wird, infizieren sich die Kolleg*innen doch auch, oder?"
Selbstverständlich aber es geht ja darum, dass unvollständiges Testen auch nichts bringt.

"Dafür, dass die Regierung die Arbeitgeber zu Gunsten der Testhersteller melken möchte, habe ich keine Hinweise. Wissen Sie da mehr?"

Ja ich habe einige Hinweise. Wenn die Regierung die Kosten der Tests selber übernehmen würde, dann wäre das kein Kassieren. Wenn aber die Arbeitgeber die Kosten selber übernehmen, dann ist es so etwas wie eine Coronasteuer oder Coronapflicht-Geldüberweisung an die Hersteller.

Das kann man hier lesen:
"Für die Kosten müssen die Arbeitgeber aufkommen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz lehnt eine Erstattung durch den Staat ab. "Das ist jetzt eine nationale Kraftanstrengung und da müssen alle mitmachen""

Am 13. April 2021 um 17:42 von kurtimwald

Zitat: AG hat ein Hausrecht und eine Fürsorgepflicht.
Beides erlaubt dem Arbeitgeber den Testverweigerern ein Hausverbot auszusprechen - und das ohne Lohnausgleich da Pandemie gleicht höhere Gewalt.

Es gibt keine Gerichtsentscheidung, die Ihre Rechtsauffassung bestätigt.

Eine etwas gegenteilige Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (zur Impfpflicht bei Beschäftigten von Alten- und Pflegeheimen) gibt es dagegen. Er hat die Bayerische Infektionsschutzverordnung teilweise außer Vollzug gesetzt. Im Arbeitsrecht dürfte das ähnlich laufen.

Am 13. April 2021 um 16:50 von Klaus1963

„@ um 15:43 von Naturfreund 064
Für mich als gebeutelter Kleinunternehmer im Einzelhandel natürlich auch noch zu stemmen.
Als erstes werde ich mich der 450€ Kräfte entledigen müssen, da ich für jemanden der an 3 Nachmittagen je Woche a 3,5 Std nicht noch zusätzliche Kosten tragen kann!
Danach schauen wir mal was mit den Halbtagskräften ist.
Bei 25 Wochenstunden noch 1-1,5 Std fürs testen zu tragen ist auch eine Herausforderung
Gruß K“

„Firmen müssen Corona-Tests anbieten“,
aber doch nur in Deutschland.

Sie schrieben mal, dass Sie seit 2012 in Brasilien wohnen.
Gibt es dort auch eine Corona-Testpflicht?

@15:43 von Orfee

//Ehrlich geht es noch?
Was ist das denn für eine Schnapsidee?
Die Regierung dreht vollkommen durch. Wollen sie, dass die Leute rebellieren? Das ist Provokation pur.//

Wenn jeder einen Beitrag leisten soll, dann doch wohl auch die Arbeitgeber. Alles andere wäre in der Tat eine Schnapsidee und Provokation pur.

17:45 von 0_Panik / @schabernack, 16:39

«Und in Asien wurde dieses Konzept der (u.a auch mobilen) - Intensivkapazitäten - z. B in Asien (China) eingesetzt. Mit großem Erfolg.»

In China war ganz zu Anfang der Pandemiezeit der eklatante Ausbruch in der 11 Mio. Stadt Wuhan. Die Stadt hat man für den bekannten Zeitraum abgeschottet, und sinnbildlich vom Rest des Landes separiert.

Man hat in kurzer Zeit einige Notfall-Krankenhäuser mit Intensivbetten errichtet, und Medizner aus anderen Landesteilen hinzugezogen, um sie zu betreiben, und die Patienten zu versorgen. "Mobil" waren und sind auch die neuen Hospitäler nicht. Schon gar nicht in China hätte wer die Dinger von Pontius zu Pilatus schleppen müssen, weil es in China außerhalb von Wuhan gar keine besorgniserregende Häufung von Coronafällen an einzelnen anderen Orten mehr gab.

In anderen Ländern in Asien hatte man dazu erst recht keine Veranlassung.
Die Inzidenz in JAP war nie > max. 35, in S-KOR nie > max. 17.

Was schrieb ich nicht schon alles zu schaut nach SO-Asien.

Ausgangssperre ? Für Angestellte?

Ich habe meine Firma oft erst nach 19 oder 20 Uhr verlassen, wie soll ich da rechtzeitig nach Hause kommen?

Das sind weltfremde Ideen die aus der Zeit gefallen sind.

Der „curfew“ stammt aus einer Zeit in der die Leute wirklich 9-to-5 gearbeitet haben. Als man noch dachte: also, es gibt jetzt soundsoviel Arbeit und dafür braucht man pro Arbeitsmenge soundsoviel Zeit etc.

Heute wird aber ganz anders gearbeitet.
Ach, ich vergaß: man wolle ja garnicht die Arbeitenden beschränken, sondern die „unzähligen“ die sich in After-Work Parties bis weit nach Mitternacht amüsieren ...

In welcher Welt lebt die Politik eigentlich? Denn abgesehen von ein paar Frankfurter Bankern treibt sich kaum jemand nach 22:00 Uhr zum chillen in den Kneipen herum ...

@von unterschicht2

"Wer mich testen will, wird angerotzt. Gerne mit Nachschlag"
Gut, jetzt wissen alle Bescheid. Trotzdem frage ich Sie, warum dieser Hass?

@16:58 von Klaus1963

//Ich bin Arbeitgeber
Kein Arbeitnehmer ist verpflichtet seinem Arbeitgeber Auskunft über seine Erkrankungen etc. zu geben!//

Es gibt durchaus Fälle, in denen der Arbeitnehmer zur Testung verpflichtet ist, beispielsweise unter Umständen in Pflegeheimen, in denen noch keine Impfung gegen Corona/Covid-19 stattgefunden hat.

Ach was...

...das ist ja toll

@17:55 von schneegans @unterschicht2 16:38

//„Wer mich testen will, wird angerotzt. ...“

Wen möchten Sie hier verunglimpfen?
Wollen Sie uns vermitteln, dass sich „eine sogenannte Unterschicht“ so benimmt?//

Das habe ich auch gedacht. So kann eigentlich nur jemand reden, der vom Geld anderer lebt und noch keine Erfahrungen als Arbeitnehmer sammeln konnte.

Man kann im Netz sehr viel über rechtliche Unsicherheiten lesen, die momentan noch herrschen. Bei kurzem Überfliegen einiger (von vielen) Beiträgen, sollten Arbeitnehmer sich eine Test-Verweigerung aber 3X überlegen. Anwälte sind teuer.

@ weingasi, um 17:53

re 15:41 von harry_up

Da haben Sie mich gründlich falsch verstanden, deshalb geht Ihre Argumentation auch an meinen Feststellungen (und mehr als das sind das nicht) vorbei. Das meiste, das ich schrieb, ist doch genau das, was Sie auch sagen!
Ansonsten lesen Sie meine anderen Beiträge...

Ich gönne jedem Arbeitgeber das, was er bekommt, und natürlich ist mir klar, dass ein AN nur dann arbeiten kann, wenn er einen Arbeitsplatz hat. Was hätte ich also von bashing??

Ich habe den Artikel aufmerksam gelesen, auch das, was Sie hinsichtlich der bisherigen Anstrengungen bei den AG schreiben; bei den wirklich großen Arbeitgebern mit jenseits der 1000 Mitarbeiter dünnt es sich halt aus, da läuft meine "Kritik" keineswegs ins Leere.

@ Werner40, um 17:54

In 6 Monaten hat sich manches erledigt.

Danke, dass Sie das mal beruhigend klarstellen.

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Unsere Klinik testet und impft schon lange

..und es macht niemand etwas aus..anfangs ist der Nasenabstrich gewöhnungsbedürftig aber das gibt sich..

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