Kommentare - New Yorker Millionäre jetzt größte US-Steuerzahler

08. April 2021 - 08:47 Uhr

Wohlverdienende New Yorker sind ab sofort die größten Steuerzahler in den USA. Millionäre müssen hier nun Steuersätze von 62 Prozent und mehr hinnehmen - dank eines neuen Haushalts und US-Präsident Biden. Von Antje Passenheim.

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Kommentare

da wird demnächst in NY

viel platz für neue einwohner sein. 62% steuern. hoffentlich bekommt unsere kanzlerkandidatin das nicht mit. sie würde den satz sicher noch übertreffen wollen

Wie wird man denn Millionär?

Wie wird man denn Millionär? Bestimmt nicht an der Werkbank.
Und wenn man sich jetz nur nich 25000 Schnitzel, statt 27000 leisten kann,hat man echt Probleme.
Aber das ist kein Problem, um 1mio steuern zu sparen, werden die Kadetten einfach eine Villa in xy für 30mio kaufen und sich dort veranlagten.
Diesen Sumpf müssen wir global angehen.
Globale Wirtschaft kann mit kleinstaatlichen Steuern nicht gehen.

Klingt theoretisch wie Musik in meinen Ohren....

wenn es da nicht die legalen Steuervermeidungsmodelle gäbe.
In der Praxis konnte diese Einkommensklasse doch schon die alten Steuersätze umgehen.

Die Steueroase Delaware hat man doch im eigenen Haus.

rer Truman Welt

Ich glaube, damit sind uns die Amerikaner schon wieder einmal ein Stück bei der Entwicklung voraus. Ferner zeigt es, daß ein alter Präsident sehr modern denken kann. Denn das könnte ein Weg sein, eine Revolution in der breiten Gesellschaft zu verhindern oder doch zumindest zu verschieben in der Lageist, da sich die auftürmenden Milliarden und bald Billionen bei immer weniger Menschen quasi ansonsten selbst zum Einsturz bringen werden. Wenn die sich jetzt zunächst geschröpft Fühlenden das kapieren, sollte ihe Schmerz darüber wesentlich erträglicher werden. Sie müssen es so betrachten, als ob eine Todesstrafe in eine Lebenslängliche umgewandelt würde.

vom Prinzip her richtig aber in einer globalen Welt schwierig

Das Problem muss global angegangen werden. Aber leider gilt hier Jeder ist sich selbst der Nächste ( Lex Luxenburg als EU Beispiel).
Wenn nicht mal eine Transaktionsteuer um Hochgeschwindigkeitsaktienhandel ( was reine Zockerei ist) zu unterbinden machbar ist wird das nichts.
Bitte mal schauen wer in Irland Firmensitze hat um Steuern zu sparen.
Die Finanzfrage ist ebenso wie die Klimafrage nur global lösbar.

Auf die Frage

Wie wird man Millionär?
Am Anfang kann durchaus die Werkbank stehen,klar,nur damit alleine geht es auf Dauer normalerweise nicht.
Alles was danach kommt ist kurz gefasst eine Mischung aus Fleiß,Glück und Risikobereitschaft.
Außer man Erbt,aber es geht durchaus auch so wie kurz von mir beschrieben.Bzw.es kann so gehen,natürlich ohne Garantie auf Erfolg.
Zu den Steuern,da wird wohl auf dauer an Erhöhungen kein Weg vorbei führen.
Auch in Deutschland nicht.

Und dafür die Ärmeren unterstützen?

Das hätte man doch auch mit den jetzigen Steuern schon machen müssen.

Aber es wird bestimmt wieder für andere ideologische, Politische oder alternativlose Politik ausgegeben.

Besser wäre man würde die vielen unnötigen Staatsausgaben reduzieren , Menschen zur eigen und Selbstverantwortung anleiten und persönliche Leistung nicht bestrafen.

Am 08. April 2021 um 08:57 von Karl Maria Jose...

>>Am 08. April 2021 um 08:57 von Karl Maria Jose...
da wird demnächst in NY

viel platz für neue einwohner sein. 62% steuern. hoffentlich bekommt unsere kanzlerkandidatin das nicht mit. sie würde den satz sicher noch übertreffen wollen<<

Was wäre denn ihr Vorschlag, wenn man ihn auf Deutschland umläge? Wieviel Steuern sollten Miliionäre ab einem Jahreseinommen von 1 Mio. zahlen?

Ein richtiger Ansatz, der in Deutschland überfällig ist

In Deutschland haben wir laut Grundgesetz eine SOZIALE Markwirtschaft und dort steht u.a. auch, dass Eigentum verpflichtet. Man muss kein geistiger Riese sein, um die Intention dieser Ausgestaltung zu verstehen. Es geht hier auch nicht um Neid, oder Missgunst, sondern um Anstand und Gemeinschaftssinn. Wir werden die Herausforderungen der Pandemie, des Klimawandels etc. nur mit einer umfangreichen, gemeinsamen Anstrengung und Veränderung unserer Lebensart meistern können, dazu sind alle entsprechend ihren Möglichkeiten aufgerufen. Und diese umfassende Veränderung ist für alle gleichermaßen überlebenswichtig, denn auf einem zerstörten Planeten kann man Reichtum auch nur sehr eingeschränkt genießen. Wenn wir also bei vielen Dingen Verzicht üben, solidarisch handeln, Gier und Egoismus weitgehend überwinden, so ist das im Interesse aller, auch und gerade derer, die dafür besonders hohe Abgaben leisten, den die haben am meisten zu verlieren.

Millionär wird man nicht durch Arbeit

Korrektur: nicht durch eigene Arbeit. Dadurch kann man wohlhabend werden. Reich wird man nur durch die Arbeit anderer.
War klar, dass schon der Gedanke daran, die Umverteilung von unten nach oben ein wenig zu begrenzen, von einigen hier zur Umverteilung von oben nach unten umdefiniert wird.

Ich warte noch auf das Schlagwort "Neiddebatte".

Steuergier bringt Armut

"""Der New Yorker Immobilienunternehmer tobt auf dem Sender Fox News"""

Dass bei wichtigen Themen alle Seiten öffentlichkeitswirksam zu Wort kommen, ist wohl der modernen US-Demokratie zu verdanken.
Wohlstand ist auch Ergebnis des institutionellen Wettbewerbs. Wenn sich NY mit Steuergier für mehr Armut entscheidet, haben ortsgebunde Immobilienunternehmer natürlich nicht die gleichen Möglichkeiten umzuziehen wie Industrie oder vor allem Dienstleistungen. Klügere Bundesstaaten werden sich über die neuen Arbeitsplätze und Wohlstand freuen. Ein lautes "Danke NY!" wird ertönen.

Ich glaube nicht das auch nur

Ich glaube nicht das auch nur ein einziger von den Millonären annäherd an die 62% heran kommen wird. Es gibt auch in den USA jese menge legaler Steuervermeidungs Triks.

Arbeit / Rentablität

Wenn ich hart arbeiten gehe dann muss es sich auch lohnen.
Wir bekommen in Deutschland nicht mal einen gerechten Mindestlohn hin und freuen uns, dass in NY jetzt die Steuern zum Wohle derer die nicht arbeiten steigen.
Sozial ja, aber es muss sich lohnen.
Ich kenne einige die in den USA von morgens bis abends hat arbeiten gehen. Sie müssen dann auch mehr Steuern zahlen. Ihr Lohn für ihre harte Arbeit würde geschmälert. Das ist nicht mehr sozial.
In Deutschland kenne ich Private die aufhören wollen zu arbeiten, weil sie nicht einsehen jeden Tag 10, 12 und mehr Stunden zu arbeiten und immer weniger dafür zu bekommen.
Es sind die Menschen die es gewöhnt sind hart zu arbeiten.
Und wenn diese Menschen aufhören zu arbeiten, dann ist dieses Land am Ende.

Wer sein Wohlstand nicht selbst erarbeitet, der gibt das Erwirtschaftete der Anderen gerne aus.

New York ...kassieren sie schon ?

Es wurde hier schon angedeutet , dann gibt es wie bisher natürlich auch die Steuermodelle zum Abschreiben , ..also viel Raum für Leute die ja sowieso genug haben .
Aber das ist ja unsere vollmundige Mediengesellschaft ; ...etwas bleibt hängen vom Marketing , ..und die Leute denken es sei jetzt wirklich etwas ...was sich für alle günstig auswirkt .
Es bleibt wie es ist ; Geld kommt zu Geld ...

wie wird man/divers millionär?

zuerst mit positivem denken und dann ohne an das elend aller werktätigen zu denken. wer wollte konnte mit microsoft, tesla oder googl und amazon am börsengang teinehmen. mit 5 mille einsatz wäre man/divers heute vielfacher millionär und könnte dann davon auch 90% steuern zehlen, wie es der linke vorschwebtl

Sicher in der Umsetzung

Sicher in der Umsetzung schwierig. Aber warum koppelt man das nicht an die Meldeadresse. Auch eine 2. etc Wohnsteuer könnte ja nach Einkommen erhoben werden. Dann muss man sich als Millionär das Prestige NY leisten wollen.
Ich staune immer wieder, warum ganz einfache Steuergesetze nicht umsetzbar sind. Z.B. auch PKWs nach PS progressiv massiv besteuern?
Wäre doch schön, wenn Luxus wieder richtig Luxus wäre.

Bis 99% Einkommensteuer

Die Einkommensteuer sollte keine Grenze haben und für Einkommensmilliardäre bis auf 99% steigen. Rechnet doch nach, wenn jemand 1 Milliarde verdient, bleiben ihm noch 10 Mio. Einnahme pro Jahr übrig. Mehr als genug, um nicht am Hungertuch nagen zu müssen.
Gleichzeitig müssen wir einführen, dass bei einem Wohnortswechsel die Einkommensteuer die gleiche bleibt. Es hilft also nichts, nach Monaco oder in die Schweiz auszuwandern. Die USA machen das schon seit Jahrzehnten so. In Monaco's 25m²-Appartments wird man deshalb selten einen US-Multimillionär antreffen.

Am 08. April 2021 um 09:21 von Meinung zu unse...

Ich glaube, damit sind uns die Amerikaner schon wieder einmal ein Stück bei der Entwicklung voraus. Ferner zeigt es, daß ein alter Präsident sehr modern denken kann.
#
#
Glauben Sie ernsthaft, das auch nur ein New Yorker diesen hohen Steuersatz bezahlt.
Dafür gibt es auch in den USA/NY genug Steuerschlupflöcher.
Die Millionäre in NY lachen sich kaputt und die Unterschicht glaubt das teils auch.

Zu Bender Rodriguez um 09.05

Jeder Millionaer ein Sumpf ? Interessante Sichtweise.
;-)

So langsam werden die Dinge

So langsam werden die Dinge zurechtgerückt in den USA. New York scheint ein guter Vorreiter zu sein, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen. Und übrigens gibt es in den USA viele Unternehmer, die sagen, sie zahlen gern mehr Steuern, wenn in die Infrastruktur investiert wird. Und das wird sicher für den dringend notwendigen neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt wirksam sein.

Die Idee

ist ganz gut, in Deutschland wird das einen Aufschrei auslösen, geht ja schon eine Weile um große Vermögen.
Aber die Millionäre sind ja nicht dumm, sonst wären sie keine geworden, denen fällt schon was ein. In angeblich größten Pandemie und die Wirtschaft liegt am Boden, feiert man an Börse Höchststände, macht aus Geld wieder Geld ohne etwas produziert zu haben.
Und in Deutschland haben wir das Problem, das Schere weit auseinander ist, bei dem was die Menschen zur Verfügung haben, und die unteren die Steuern durch die Menge zahlen.
Vom Rentner der 14 Tausend Netto im Jahr hat, bis zum Lehrerehepaar mit 100 000 Netto im Jahr, oben lässt man viel Platz wo die höchste Steuerstufen einsetzt, unten will man ab 10 000, aber Brutto was haben.
Das ist jetzt nur ein Beispiel, nicht das alle wieder die armen Lehrer bedauern, nein die bekommen ganz gut Geld, keine Bange.

Wie schon gesagt, die Idee ist gut, wird aber nicht viel passieren, weil Gesetze von denen beschlossen werden, die viel haben

09:55, Der Nachfrager

>>Ich kenne einige die in den USA von morgens bis abends hat arbeiten gehen. Sie müssen dann auch mehr Steuern zahlen. Ihr Lohn für ihre harte Arbeit würde geschmälert. Das ist nicht mehr sozial.
In Deutschland kenne ich Private die aufhören wollen zu arbeiten, weil sie nicht einsehen jeden Tag 10, 12 und mehr Stunden zu arbeiten und immer weniger dafür zu bekommen.
Es sind die Menschen die es gewöhnt sind hart zu arbeiten.
Und wenn diese Menschen aufhören zu arbeiten, dann ist dieses Land am Ende.<<

Es geht um Einkommen von mehr als eine Million Dollar jährlich.

Menschen, die so viel "verdienen", arbeiten meist nicht wirklich hart. Wer hart arbeitet, tut das oft für Mindestlohn.

>>Wer sein Wohlstand nicht selbst erarbeitet, der gibt das Erwirtschaftete der Anderen gerne aus.<<

Die New Yorker Infrastruktur verrottet, und die Schulen sind unterfinanziert. Gleichzeitig kann sich jemand, den man landläufig als Normalverdiener bezeichnet, in New York kaum noch eine Wohnung leisten.

@09:51 von frosthorn | Profitstreben bringt Wohlstand

"""Reich wird man nur durch die Arbeit anderer."""

Und richtig so, wenn diese anderen, also Mitarbeiter, auch profitieren.

Jeder, der mit einer guten Idee, Organisationsgeschick und persönlichem Risiko eine Firma gründet, 60 Stunden die Woche und mehr arbeitet (nicht selten!), und im freien Wettbewerb besteht, ja, der hat jeden Cent erarbeitet was er später mal an Milliarden verdient. Denn ohne ihn hätten auch Tausende Arbeitnehmer ein weniger gutes Leben führen können.

New York wird für seine Steuergier und Neidpolitik seine gerechte und selbst zugefügte! Strafe erhalten. Viel Spaß!

...ttestEineMeinung #Starke Schultern entlasten?

In dem Artikel wird Don Peebles zitiert: "...denn es wird den Leuten schwerer gemacht, dass sie es hier schaffen."

Ein unsinniges Argument von einem der es geschafft hat und ungern etwas abgeben möchte.

Tatsächlich werden ja Einkommen - also die Gewinne - erst ab beträchtlicher Höhe zusätzlich besteuert.
Selbst >60% sind keine Überlastung, sondern auch in D incl. Sozialversicherung bei gutverdienenden Beschäftigen üblich.

Die USA bieten, wie auch D, ihren Bürgern jene Infrastruktur, die es Ihnen erst ermöglicht erfolgreich zu sein.
Das betrifft einerseits Verkehrssystem, Energieversorgung, medizinische Versorgung und Ausbildung, aber auch Rechtssicherheit und Schutz vor Kriminalität.

Warum sollten diejenigen, die davon am meisten profitieren, nicht auch mehr zur Finanzierung der Infrastruktur beitragen?

Ich habe nie verstanden warum man starke Schultern entlasten sollte und trage gerne ein bißchen mehr von der Last die es mir und anderen ermöglicht stark zu sein und zu bleiben.

Mißverständnis?

Es geht im hier diskutierten Artikel nicht um Vermögens-, sondern Einkommenssteuer.

Auch wenn Handwerker

Auch wenn Handwerker goldenen Boden hat, die, um die es hier geht, sind bestimmt keine Handwerker gewesen. Aktien Zocker schon eher.
Da komme ich wieder zum alten Karl Marx: Expropriation der Expropriateure. Das war nich nie so aktuell, wie jetzt. Aktionäre saugen nur Geld ab, das andere erwirtschaften. Ohne jedes zutun oder risiko

staatlich geförderte Spielsucht

"So sollen in New York künftig Sportwetten über Handy-Apps erlaubt sein. Der Staat verspricht sich davon Einnahmen von 500 Millionen Dollar."

Das ist kein Segen, überall u. zu jederzeit Sportwetten abschließen zu können.
Tja, wenn's den Steuereinnahmen dient, dann heiligt der Zweck sogar für die Demokraten die Mittel. Das finde ich ekelhaft ...

New York ist Klassenkampf ...

Erstaunlich ist immer wieder zu sehen , wenn gut Betuchte die Stadt in den höchsten Tönen loben , ...also trotz Abgaben geht es ihnen scheinbar glänzend !
Ja die anderen , die am Tellerrand leben
..dürfen dann mal alle 6 Monate oder alle Jahre mal wieder ihr Leid in medialen Ohrmuscheln offenbaren ..
aber schon kurz nach der Veröffentlichung geht alles seinen gewohnten Gang .
Es gibt diese gemeinsame Handlung zum Wohle aller nicht !
Also dem Kapital kann nichts besseres passieren .
Und die Präsidenten tun so ..als ob ...

um 09:31 von der

um 09:31 von der Gerötete
"
Letzte Idee, Vereinheitlichung von tauschbaren E Auto Akkus. Würde schneller gehen als tanken. Bereits beim Patentamt angemeldet.
"
Aha. So wird man also Millionär:
Idee von Chinesen klauen & dann beim heimischen Patentamt anmelden.
Und was ist die Innovation? Statt vollautomatisch, wie bei Nio, alles manuell mit n paar Leuten wuppen ?

Wirklich interessant,

dieses Reiche Leute Forum, das sich hier auftut.

Ich habe meine Schäfchen im trockenen, würde mich aber schämen, solche selbstgerechten, asozial-egoistischen Kommentare abzusondern, wie ich sie hier lesen darf. Tja, Geld verdirbt den Charakter, wie der Volksmund sagt...

Hier wird ein falscher Eindruck erweckt

Ich glaube gerne, dass sich hier in Deutschland jetzt viele die Hände reiben werden. Indes fehlen in dem Artikel ein paar Angaben, die meines Erachtens wichtig sind:
- der individuelle Steuersatz (auch für Millionäre) auf Einkommen steigt von 8,82% auf dann 9,65%
- Das gilt in den USA pro Person. Bei einem „joint filing“, wenn also 2 Einkommen gemeinsam versteuert werden, greift der Satz ab $2Mio.
- Ab einem Jahreseinkommen von $5Mio bis $25Mio sind es 10,3%.
- Bei einem Einkommen von größer $25Mio. jährlich sind es dann 10,9%.
- Das entsprechende Gesetz muss erst noch verabschiedet und durch den Gouverneur unterschrieben werden.
- Kommt es durch ist seine Laufzeit bis Ende 2027, d.h. es endet automatisch wieder.
Wer es genau nachlesen will: https://www.nytimes.com/2021/04/06/nyregion/economic-relief-bill-new-yo…
Ich grüße.

Stark, wie hier einige User

Stark, wie hier einige User (natürlich auch der vielnamigste) sofort wissen, dass das der Untergang sein wird. Natürlich, jede Steuererhöhung muss sofort katastrophale Folgen haben.
Auch ich sehe die Steuerpläne einiger Linken hier in DE mehr als kritisch.
Aber so zu tun, als ob sofort alles ganz katastrophal wird, Arbeitsplätze vernichtet werden oder Firmen zugrunde gehen, nur weil ein paar Millionäre ein bisschen mehr Geld zahlen müssen, ist schlicht lächerlich.

Aber derartige Prognosen sind ja immer leicht zu machen. Wenn sie nicht eintreten, will man sie nie getätigt haben. Oder man wechselt einfach den Username. Was ja einige ganz gerne zu tun pflegen (Jaja, ich weiß Strohmannargument, gähn...)

...ttestEineMeinung

@08. April 2021 um 10:18 von Giselbert :

Da haben sie wahr.

Ich finde es auch in Deutschland nicht gut, dass wir eine Industrie gefördert haben, die ihren Hauptumsatz mit einem kleinen Prozentsatz von Schwerstabhängigen generiert.

Siehe https://taz.de/FDP-Finanzen/!5060407/

Ähnliches gilt übrigens auch für Zigaretten und Alkohol...

@ 10:18 von der Gerötete

Eine Frage: Gehört für Sie zur Gerechtigkeit auch, dass starke Schultern mehr tragen können und sollen? Wohlmöglich nicht, wenn Sie "nie wieder in Deutschland arbeiten werden und keine Einkommenssteuer bezahlen werden".

Zu fathaland slim um 10.13

"Ich wiederum kenne niemanden, der als Autolackierer, Elektriker oder Maler ein Jahreseinkommen von ueber eine Million Dollar hat."
Ich schon. Und zwar in allen drei von Ihnen genannten Berufen. Und sogar in €.

"von bis zu..."

Das ist keine Information, das ist Clickbait:
Ein bloßer Steuersatz ist doch nichts wert, ohne auch zu erfahren, ab welchem Einkommen er greift und wie viele ihn zahlen. Roosevelt hatte z.B. während des "New Deals" mal einen Steuersatz von 79% eingeführt, der einzig und allein für Rockefeller griff. Alle anderen verdienten zu wenig.

Zu lesen, dass "Wohlverdienende" die größten Steuerzahler sind, beantwortet außerdem die falsche Frage (das ist nämlich auch bei uns der Fall, wenn man nur die Einkommenssteuer betrachtet). Die wesentlichere Frage wäre, ob sie insgesamt prozentual mehr bezahlen als der Obdachlose auf seine Flasche Rotwein. Oder als ein durchschnittlicher Arbeitnehmer inkl. Abgaben, die Reiche oft gar nicht mehr haben. Das ist bei uns schon nicht der Fall, und in Amerika vermutlich noch weniger.

Die Abstimmung mit den Füßen wird weitergehen

Diese Entscheidung wird den schon länger laufenden Exodus aus New York, vor allem NYC, weiter antreiben. Die Schußwaffenkriminalität nimmt schon seit einer Weile wieder zu. Die Legalisierung von Marihuana wird zwar zu weniger Strafverfahren führen, aber attraktiver wird die Stadt dadurch vermutlich weniger für diejenigen, die hohe Steuern zahlen müssen und können. In San Francisco und Umgebung gibt es schon länger eine ähnliche - eher linke - Politik, und auch dort ziehen die Leute in größeren Zahlen weg. Und daß sich Cuomo noch im Amt hält, ist angesichts seiner desaströsen Entscheidung, Covid-Kranke aus Krankenhäusern in Altenheime zu verlegen - genau wie in Bergamo - erstaunlich.

@10:17 von Bender Rodriguez

"""Da komme ich wieder zum alten Karl Marx: Expropriation der Expropriateure. Das war nich nie so aktuell, wie jetzt. Aktionäre saugen nur Geld ab, das andere erwirtschaften. Ohne jedes zutun oder risiko"""

Ohne Risiko? Sie wissen doch sicherlich, dass Aktienkurse auch fallen können, oder?

Wenn schon in New York Regierungsmitglieder so wenig Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen haben wie Karl Marx, dann wird man den Preis dafür bezahlen. Mal schauen wie die Wähler von NY ihren neu gewonnenen Abstieg bei den nächsten Wahlen bewerten. Freie Wahlen stehen in den USA dem Sozialismus im Wege.

New Yorker Millionäre jetzt größte US-Steuerzahler....

Steuererhöhungen ab einem Einkommen von 1 Million $ pro Jahr. Bis auf 62 Prozent und darüber, so der Artikel.
Damit zahlen dort Reiche mehr Steuern als in Deutschland, mit einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent, seit der Steuerreform im Jahre 2000. 1998 betrug der Spitzensteuersatz noch 53 Prozent.

10:28, Grossfamilienberater

>>Zu fathaland slim um 10.13
"Ich wiederum kenne niemanden, der als Autolackierer, Elektriker oder Maler ein Jahreseinkommen von ueber eine Million Dollar hat."
Ich schon. Und zwar in allen drei von Ihnen genannten Berufen. Und sogar in €.<<

Sie kennen also Inhaber von Autolackierer- Maler- und Elektrogroßbetrieben.

Die braven mittelständischen selbständigen Maler- Elektriker- und Klempnermeister, die ich kenne, sind jedenfalls weit von einem Millioneneinkommen entfernt.

10:24 von fathaland slim

danke für ihre warmherzigkeit und empathie, die sie heute wieder im übermaas verteilen! Danke

...ttestEineMeinung @08. April 2021 um 10:11 von Einfalt.

Meinen sie das gute Leben der zigtausend Mitarbeiter von Jeff Bezos, die sich für Niedriglöhne ein System aussetzen müssen, in dem sie ständig unter Druck gesetzt, bespitzelt und von Vorgesetzten drangsaliert werden, warum sie am Tag zwei Minuten länger auf der Toilette waren als ihre Kollegen?

Der Mann hat wirklich jeden Cent seiner Milliarden hart verdient ... äh lassen...

Die gleiche gute Idee hatten viele andere.
Organisationsgeschick und persönliches Risiko auch.
60 Stunden die Woche arbeitet fast jeder der sich kein Personal für den Haushalt leisten kann.

Was unterscheided z.B. Jeff Bezos also von anderen?
Der richtige Ort, die richtige Zeit?
Mehr Bereitschaft andere auszubeuten?
Eine erhöhte Neigung zur Vermeidung von Steuern, also der Finanzierung des Systems dessen Früchte er erntet?

10:34, purpleblues

>>Diese Entscheidung wird den schon länger laufenden Exodus aus New York, vor allem NYC, weiter antreiben. <<

Sie meinen, die Mieten würden dann wieder bezahlbar?

Ein länger laufender Exodus ist allerdings in der Bevölkerungsstatistik der Stadt New York nicht erkennbar.

>>In San Francisco und Umgebung gibt es schon länger eine ähnliche - eher linke - Politik, und auch dort ziehen die Leute in größeren Zahlen weg.<<

Auch diese Aussage ist statistisch nicht verifizierbar. Der Ballungsraum Bay Area schrumpft so wenig wie die Stadt San Francisco.

10:37, Karl Maria Jose...

>>10:24 von fathaland slim
danke für ihre warmherzigkeit und empathie, die sie heute wieder im übermaas verteilen! Danke<<

Gern geschehen. Als Freimaurer ist das meine Pflicht.

10:36, Vielfalt.

>> ...so wenig Ahnung von wirtschaftlichen Zusammenhängen haben wie Karl Marx..<<

Daß Sie mit Karl Marx ideologisch überkreuz sind, das überrascht nicht. Ihre Ahnungslosigkeit, die sich darin offenbart, daß Sie ihm Unkenntnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen unterstellen, aber schon.

08:57 von Karl Maria Jose...

>>da wird demnächst in NY viel platz für neue einwohner sein. 62% steuern. hoffentlich bekommt unsere kanzlerkandidatin das nicht mit. sie würde den satz sicher noch übertreffen wollen<<

Welche Kanzlerkandidatin meinen Sie denn?
Frau Merkel will doch (leider) micht mehr kandidieren. Und nach meinen Informationen ist doch Herr Scholz bisher der einzige Kanzlerkandidat?

@ 10:27 von Mister_X

""""Oder man wechselt einfach den Username. """

Aber nicht den Stil, :)

"""Was ja einige ganz gerne zu tun pflegen (Jaja, ich weiß Strohmannargument, gähn...)"""

Nein, Kritik am Usernamenwechsel wäre ad hominem und kein Strohmannargument. Ein Beispiel fur letzteres ist:

"""Natürlich, jede Steuererhöhung muss sofort katastrophale Folgen haben."""

Wo wurde auch mal annähernd von sofortigen katastrophalen Folgen bei jeder Steuererhöhung gesprochen?

...ttestEineMeinung @08. April 2021 um 10:37 von Bernd Kevesli

Zitat:
"New Yorker Millionäre jetzt größte US-Steuerzahler....

Steuererhöhungen ab einem Einkommen von 1 Million $ pro Jahr. Bis auf 62 Prozent und darüber, so der Artikel.
Damit zahlen dort Reiche mehr Steuern als in Deutschland, mit einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent, seit der Steuerreform im Jahre 2000. 1998 betrug der Spitzensteuersatz noch 53 Prozent." Zitatende

Richtig. Und das ab einem Jahreseinkommen von 61.000€
Dazu noch der Arbeitnehmeranteil der Sozialversicherung, dann sind wir schon über 60%.
Bei einem Einkommen von über einer Million sind Krankenversicherung und Altersvorsorge eher Peanuts...

Ich erinnere mich noch gut, wie wir damals alle zusammen gebrochen und weggezogen sind.
Erst Gerhard Schröder hat uns gerettet...

@ Tada um 10:41

>Zahlen Millionäre überhaupt Steuern?<

Nicht zwangsläufig.

Wenn sie einfach nur ein Paar Millionen haben und kein Einkommen, auch nicht aus Anlage des Vermögens, werden darauf keine Steuern fällig

Sie zahlen natürlich bei Jedem Einkauf den sie tätigen die üblichen Steuern, aber nicht auf ihr Vermögen an sich.

Gov. Andrew Cuomo ist auch

Gov. Andrew Cuomo ist auch hier headline.

Aber nicht wegen highest personal income taxes, sondern allegations of misconduct (harassment and sexual assault) von 9 Frauen.

Nichts und niemand kann Cuomo retten, auch nicht hoehere income taxes
(obwohl es erfolgreich waere, es gibt ein estimate: NY wird kassieren extra $4.3 billion in income and corporate taxes)

09:58 von Karl Maria Jose...

>>und könnte dann davon auch 90% steuern zehlen, wie es der linke vorschwebtl<<

Meinen Sie die Partei "die Linke" oder einen deren Politiker*innen?
Und wer von Denen hat wann "90% steuern" gefordert?

...ttestEineMeinung @08. April 2021 um 10:43 von fathaland sli

Zitat:
"...Gern geschehen. Als Freimaurer ist das meine Pflicht." Zitatende

Ein Hoch auf die Freimaurer!

Aber welche Sorte meinen sie?

Damals bei der Cheopspyramide hatten sie auf 242m Kantenlänge eine Abweichung von <2cm.

Ich kenne heutige "Freimaurer", die kriegen das schon auf 30cm Wandlänge hin.

;-))

Zu fathaland slim um 10.37

Nein. Selbstaendige Handwerksmeister mit einer zweistelligen Mitarbeiterzahl, die nicht einmal als GmbH oder GmbH & Co. KG taetig sind (was ich auch nicht als schlimm empfinden wuerde).Im uebrigen ist der mittelstaendische Bereich weitaus groesser, als Sie ihn sich vorstellen. Grossbetriebe oder besser -unternehmen sind dann eher im industriellen Bereich als im Handwerk anzutreffen. Im uebrigen wusste ich bislang gar nicht, dass Grossbetriebe "unbrav" sind. Pardon. Kleiner Scherz. Sei mir bitte bei dem durchaus serioesen Thema gestattet.

@10:02 von Heißer Schnee & 10:27 von Mister_X

Anstatt ständig nur nach straken Schulter, die die anderen stützen, zu suchen, wird Zeit auch an die Leute, die auf großen Geldsäcken sitzen, zu denken. Ich habe nicht gegen Spitzensteuer ab einer Million. Aber wo bleiben die Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer? Es kann doch nicht sein, dass man jährlich 80 Tsd. € steuer- und abgabenfrei erben kann. Und bitte jetzt nicht mit dem Argument der Doppelbesteuerung kommen, denn der Erbe hat für das geerbte Vermögen weder Steuern abgeführt noch irgendwas geleistet.

@Karl Maria Jose ...:

" ... hoffentlich bekommt unsere kanzlerkandidatin das nicht mit. sie würde den satz sicher noch übertreffen wollen" - Kanzlerkandidatin? Wer soll denn das sein? -

@purpleblues um 10:34

>Die Abstimmung mit den Füßen wird weitergehen
Diese Entscheidung wird den schon länger laufenden Exodus aus New York, vor allem NYC, weiter antreiben.<

Sie meinen das funktioniert?

Dann müssen wir das in Berlin auch probieren, weil hier ja trotz Mietdeckel, baldigen Enteignungen und explodierendem Neubau die Mieten weiterhin dank ungebrochenem Zuzug und Zufluss an Internationalem Anlagekapital klettern, und das nachdem sie für Einheimische unbezahlbar wurden und die Sozialen Strukturen der Stadt dadurch erodieren.

Aber Steuererhöhungen können das ändern sagen sie?
Das machen wir! Das ist Großartig!
Make Taxes Great Again!

re vielnamigster user

"Aber nicht den Stil, :)"

Da haben Sie Recht. Sie bleiben bei unbelegten Thesen, Vorwürfe wie "Strohmannargument" et al und dröhnendem Schweigen, wenn Sie argumentativ widerlegt wurden (Jaja, ich weiß, noch nie wurden Sie widerlegt...)

"Wo wurde auch mal annähernd von sofortigen katastrophalen Folgen bei jeder Steuererhöhung gesprochen?"

Von Ihnen persönlich?
"mehr Armut" oder "gerechte und selbstzugefügte Strafe".
Unter anderem. Aber gut, wahrscheinlich wollen SIe das wieder gar nicht so gemeint haben.
Deswegen richten sich meine Antworten weniger an Sie, sondern vielmehr an diejenigen Leser, die Ihre Thesen auf den ersten Blick für plausibel halten (was sie in den seltensten Fällen sind, sei es hier, beim Thema demokratische Staaten oder bei Ihren (sagen wir mal abenteuerlichen) historischen Einordnungen, Stichwort Kubakrise oder ihre Beiträge zu Nixon.

Am 08. April 2021 um 10:28 von Grossfamilienberater

Ich schon. Und zwar in allen drei von Ihnen genannten Berufen. Und sogar in €.
#
#
Einfach mal Nachrechnen wie viel man am Tag verdienen muss um in einem Kalenderjahr eine Millionen Euro zu verdienen.

re Kröterich

Mir ist nicht ganz klar, warum Sie mich erwähnt haben. Ich habe nie die Notwendigkeit angemessener Steuersätze bezweifelt oder Horrovisionen an die Wand gemalt.
Der Satz zu den Linken zielte eher auf Politiker wie die neue Linken-Chefin, die zwar immer höhere Steuern fordert, das Konzept aber nicht schlüssig erklären kann (wie letztens bei Lanz gesehen)...

10:57, der Gerötete

>>Jetzt ist er auch noch Freimaurer.... Respekt....<<

Ja, bekennender.

Loge zum goldenen Rade im Orient Osnabrück. Sowie „Freemasons for Future“, sozusagen ein maurerischer Thinktank.

Liegt bei uns in der Familie. Schon mein Vater war dabei.

Sie können sich also vorstellen, daß ich zahlreiche erfolgreiche Unternehmer und andere wohlhabende Menschen kenne.

Ich bin nicht „in Deckung“, andere Brüder schon. Weswegen ich niemandes Namen nenne.

@Tada - Steueroase USA

10:41 von Tada:
"Zahlen Millionäre überhaupt Steuern? Kann man das nicht mit Investitionen und Spenden umgehen? Auch in den USA?"

Ganz bestimmt. Die USA stehen im weltweiten Ranking der Steueroasen auf Platz 2. Zum Vergleich: Das medial gehypte Panama belegt den 15. Platz und liegt damit sogar noch hinter der Steueroase Deutschland.

Quelle: Financial Secrecy Index

Mir tun die ...

... Millionäre und Milliardäre richtig leid.
Die Intention dieses Artikels im Nachrichtenkanal eines ÖR Senders ist damit bei mir angekommen.
Müssen die doch in New York den höchsten Steuersatz zahlen.
Und das Verrückteste dabei ist, die bleiben so ziemlich alle nach Steuerzahlung Millionäre und Milliardäre.
Noch verrückter, deren Vermögen steigt und steigt und das gerade im Krisen-Pandemie-Jahr.

10:24 von fathaland slim

Wirklich interessant,
dieses Reiche Leute Forum, das sich hier auftut.

Ich habe meine Schäfchen im trockenen, würde mich aber schämen, solche selbstgerechten, asozial-egoistischen Kommentare abzusondern, wie ich sie hier lesen darf. Tja, Geld verdirbt den Charakter, wie der Volksmund sagt...///

Sie glauben diesen Unsinn nicht etwa? Ich bitte Sie, Herr Rannenberg.

Statistik…

Um Ihre Aussage zu den Zahlen bewerten zu können, müßte man tiefer in Details einsteigen (Grenzen der erfaßten Gebiete, was genau wird erfaßt - Haushalte oder Personen - etc.). Das ist mir nicht möglich, aber man muß nicht lange nach Artikeln darüber suchen.

https://www.cnbc.com/2020/10/31/why-high-earners-in-finance-and-tech-le…

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/new-york-verliert-seinen-reiz-16…

https://www.nytimes.com/2021/01/14/technology/san-francisco-covid-work-…

11:05, tagesschlau2012

>>Einfach mal Nachrechnen wie viel man am Tag verdienen muss um in einem Kalenderjahr eine Millionen Euro zu verdienen<<

Etwas weniger als dreitausend Euro. Wenn Sie dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr arbeiten. Bei einer Fünftagewoche entsprechend mehr.

Sehr gute Entscheidung - in NY wie

von Präsident Biden. - Schade, daß hier im Lande nun schon zum wiederholten Male die Lebendigkeit einer Demokratie durch 15, 16, 17 Jahre einer Regierungspartei, auch wenn sie ein siamesisches Zwillings-Konstrukt ist, gelähmt vor sich hindümpelt und wie gerade jetzt die Pandemie-Entscheidungen für Wahlkampfpsychologie zerpflückt werden. - Selten noch habe ich gewünscht, die Entscheidungen in den USA mögen auf uns abfärben; jetzt jedoch bete ich darum. -

Weltweit ein Mindeststeuersatz ?

So lange es weltweit Steueroasen gibt und solange Regierungen meinen hieraus Vorteile ziehen zu können, auch persönliche Vorteile, solange werden die, die nicht an einem festen Standort, wirtschaftlich und privat, angewiesen sind, hieraus Vorteile ziehen. Auch innerhalb Amerikas gibt es nicht nur das Steuerparadies Delaware sondern deutlich mehr.
Das Problem das mit der Schaffung von regional oder gar lokal wesentlich höhere Steuern geschaffen wird, ist bereits der Exodus der etwas vermögendere Bevölkerung, also der Mittelstand. Wesentliche Einrichtungen die der gesamte Bevölkerung helfen aber von vorher genannte Schicht bezahlt werden, können nicht mehr finanziert werden.

11:13, rainer4528

>>10:24 von fathaland slim
Wirklich interessant,
dieses Reiche Leute Forum, das sich hier auftut.

Ich habe meine Schäfchen im trockenen, würde mich aber schämen, solche selbstgerechten, asozial-egoistischen Kommentare abzusondern, wie ich sie hier lesen darf. Tja, Geld verdirbt den Charakter, wie der Volksmund sagt...///

Sie glauben diesen Unsinn nicht etwa? Ich bitte Sie, Herr Rannenberg.<<

Das Forum ist voll von anekdotischen Belegen für das, was Sie Unsinn nennen.

10:37 von Bernd Kevesligeti

>> in Deutschland, mit einem Spitzensteuersatz von 42 Prozent, seit der Steuerreform im Jahre 2000. 1998 betrug der Spitzensteuersatz noch 53 Prozent.<<

Wenn ich mich richtig erinnere, war das Ende der Vermögenssteuer bei uns dass ein Gericht ein Urteil fällte, dass mehr als 50% Steuern nicht verfassungsgemäß sind.

@11:03 von Mister_X

Sie bleiben bei unbelegten Thesen, Vorwürfe wie "Strohmannargument" et al und dröhnendem Schweigen, wenn Sie argumentativ widerlegt wurden

Doch. Aber das würde jemand natürlich nicht wissen oder erkennen, wenn er nicht weiß, was Strohmannargument bedeutet.

Von Ihnen persönlich?

Nein, ich sprach von Armut. Ich sprach auch von freien Wahlen. Vor allem dank diesen, können die Wähler in New York katastrophale Folgen abwenden.
Aber das: "sofort katastrophale Folgen" machte es wirklich zum Turbo-Strohmannargument.

Aber gut, wahrscheinlich wollen SIe das wieder gar nicht so gemeint haben.

Doch, ich habe meine Kommentare genau so gemeint, wie geschrieben.

@11:08 von Mister_X

Mein Kommentar war auch nicht als Kritik an Ihrem gemeint. Ich habe Ihr Argument aufgenommen, eine umfängliche Steuerpolitik zu entwickeln, und nicht nur das Einkommen zu besteuern. Leider gibt es nach meinem Wissen nur eine Partei, die eine Vermögensteuer in ihrem Programm aufführt. Allerdings sehe ich ebenfalls gravierende Lücken im steuerpolitischen Modell der Partei der Linken.

@ 11:02 von Mene mene tekel...

Vermutlich spielte der User auf Frau Baerbock an, die einzige potentielle Kanzlerkandidatin, die in Sicht ist. Würde jedenfalls dazu passen, dass er nicht wirklich inhaltlich etwas zum Thema beiträgt, sondern eher seine persönlichen Abneigungen hier zur Schau stellt.

11:16, der Gerötete

>>Sehr geehrter Tremiro
Doch in Ungarn ist es so. Habe dort Häuser besessen und dort gelebt. Von 2016 bis 2018. Auf Mehl und Presseprodukte waren es 7 Prozent.
Ich hatte ein sehr hohes Einkommen... aber seit 7 Jahren hab ich immer weniger gearbeitet. Vorher bis zu 18 Stunden täglich und ca 20 Jahre ohne Urlaub und Wochenende.
Ich habe wahnsinnig gerne gearbeitet. In 3 Traumberufen gleichzeitig.<<

Ich kenne, beziehungsweise kannte Leute, auf die Ihre Beschreibung passt. Die meisten von denen sind keine sechzig geworden.

10:49 von Vielfalt.

>>Wo wurde auch mal annähernd von sofortigen katastrophalen Folgen bei jeder Steuererhöhung gesprochen?<<

z.B. in 09:51 von Vielfalt. "...Wenn sich NY mit Steuergier für mehr Armut entscheidet,"
Schon vergessen?

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