Kommentare

Bezeichnend ist es schon,...

...dass sich diejenigen, die von den Öffnungen profitieren sollen, recht wenig enthusiastisch zeigen.
Die Gründe sind einleuchtend, denn deren Verunsicherung ist nachvollziehbar.

Aus meiner Sicht ist es keine gute Idee von Herrn Hans, das Saarland als Versuchskarnickel zu benutzen, weil seine "Öffnungspolitik" gerade jetzt, wo die Impfungen endlich durchzustarten scheinen, zu früh kommt.

@11:00 von harry_up

Da stimme ich Ihnen im Prinzip zu. Und dennoch möchte ich nicht in der Haut der Entscheider*innen stecken, die nach Perspektiven und nach Wegen in eine Zeit suchen, wo wir uns mit dem Virus und seinen Mutationen neu arragieren und organisieren müssen. Ein plumpes zurück in vor-Corona-Zeiten wird es eh über lange Zeiten nicht geben - wenn überhaupt.

In einem halben Jahr werden

In einem halben Jahr werden alle geimpft sein. Vorher können Experimente eher kontraproduktiv sein.

Hauptsache im Gespräch bleiben.

Mir scheint die Betroffenen sehen die Gefahren der Öffnung realistischer als die Landesregierung aber bei denen geht es ja auch nur um ihre Existenz und nicht um die Wiederwahl.

Leider gibt es die Inzidenz...

... Welche nach Meinung d. Ex-Bundesverfassungsrichters Kirchhoff als eine Schätzung anzusehen ist.

Und das macht die Modell-Öffnung (angelehnt an das "Tübinger Modell") für die Betroffenen schwer händelbar.

Im Artikel wurde das deutlich.
Die Betroffenen haben ihre Sichtweise dargestellt.

Selbstinzinierung einer Provinz

Kaffee und Kuchen mit Herrn Hans ? Zoo in Thüringen ? Wein und Wasser Schoppen mit Frau Dreyer in der Pfalz ?
Für die meisten sicher weder Geld noch Reise wert.
Das Personalaufwand /Betriebswirtschaftlicher Nutzen Prinzip dürfte sich nicht rentieren , die 100er Marke schnell erreicht sein . Ohne Bundesgesetzgebung werden peu a peu aus 100 /200/ 500 Inzidenzen legalisiert. Gewählte MP Querdenker ohne Vorbildfunktion zu Republik und Gesundheitschädigern nicht mehr nicht weniger.

Das saarländische Modell ist zukunftsweisend

Das ist doch Stimmungsmache, das so darzustellen. Das Modell im Saarland ist zukunftsweisend und richtig. Es geht nicht mehr, die Leute ständig im Lockdown gefangen zu halten. Im Saarland dürfen sich endlich auch wieder in der Öffentlichkeit bis zu 10 Personen treffen, wenn sie negativ getestet sind. Es ist doch nun wirklich besser, sich getestet im Park zu treffen als heimlich im Keller. Und auch in der Gastronomie sollte sich das einspielen.

junge und mittlere Generation braucht ihr Leben zurück.zudem braucht es eine starke Motivation gerade für junge Leute, sich testen zu lassen häufig und genau das saarländer Modell bietet diese Motivation.

Problem ist nur, dass so viele wollen, dass das Modell scheitert weil sie von abgeraten haben. Bei jedem auf Test basierenden Modell wird kurzfristig die Inzidenz steigen, mittelfristig sollte sie aber deutlich sinken, weil durch Früherkennung von Infektion sich nicht so große Cluster bilden.

rer Truman Welt

Alle Lockerungen sind stets auf Widerruf! Das ist nichts Spezielles jetzt im Saarland.
Die wirklich interessante Frage oder Festschreibung ist bzw wäre, wovon dieser Widerruf abhängt.
Diesbezüglich wäre ein alleiniges Festmachen einem mit letzten Jahr nicht mehr vergleichbaren Inzidenzwert der kapitale Fehlansatz. Das wäre derart anachronistisch wie Gesundheitsämter, welche heute immer noch mit Faxkommunikation arbeiten.
Aber wir sehen wie bei allem auch hierbei ewig Gestrige!

Öffnungen zu früh?

Angesichts der Zahlen könnte man sagen dass es zu früh dafür ist aber wenn man bedenkt dass etliche Länder nach lockdown (Frankreich, Italien..) auch nicht niedriger kamen (vor allem nicht dauerhaft) als Deutschland aktuell liegt, scheinen die lockdown-Wirkungen begrenzt zu sein. Und wenn man heute morgen liest wie viele illegale Partys es jetzt schon an Ostern gab, dann sieht man dass die Akzeptanz deutlich abnimmt. Daher braucht es, neben den Impfungen, unbedingt schon jetzt eine öffnungsperspektive.

"Steigen die Inzidenzen im

"Steigen die Inzidenzen im Saarland weiter, können die Lockerungen jederzeit zurückgenommen werden."

---

Eine bestechende Logik....
Die Zahlen werden auch ohne "Lockerungen" (Synonym für: Inkraftsetzen ausgewählter Grundrechte auf Zeit) steigen, anderenfalls könnte man sich das Impfen sparen!

Tübingen beweist eindrucksvoll, dass die Lockerungen nicht zum Infektionsgeschehen beitragen!
Es gibt dort eine zweistellige Zahl von Infektionen im Bereich Erziehung und Betreuung, Infektionen bei dem Personal der Außengastronomie, von Kultureinrichtungen, dem Einzelhandel und bei den Friseuren sind bislang nicht bekannt....

Die halbe Kneipe hochfahren

Die halbe Kneipe hochfahren kostet genausoviel, wie die ganze Kneipe hochfahren. Bei sicheren ungenügenden Einnahmen.
Unterm Strich legt man also drauf. Jetzt klar, warum da keine Begeisterung aufkommen will?

Der Vollbärtige auf dem Bild

kann sich jedenfalls nicht über einen Lockdown beschweren, denn mit dem Vollbart bekommt er keine Maske dicht und gefährdet sich und andere.
Nachdenken hilft!

Gelegenheit

Es gibt Gelegenheit für einige, es gibt Möglichkeiten für einige, natürlich nicht für alle passt das Konzept.

Doch es gibt etwas Luft, minimal Hoffnung, leider spielt in der Tat das Wetter nicht mit, es wird gerade jetzt kalt und soll sogar schneien und nochmal Frost geben.

Und ja, nichts ist für ewig, gerade heute ist nichts sicher. Erkenntnisse ändern sich, ob AZ nun für jüngere oder ältere, ob Impfen schützt vor Infektion anderer, ob Jüngere nun auch schlimmer betroffen usw.
Ob die Welle runter oder hoch geht.

Die Warnungen und die Situation sorgen indes nicht dafür, dass große Lust da ist, in RLP haben Läden auf, doch nach der Diskussion um die Osterruhe brach etwas ab, es bleiben viele weg, bleiben zuhause oder sind gleich ganz weg. Auf der Insel.

Nun wird angekündigt doch Sonderrechte und Freiheit für Geimpfte. Vermutlich sind alle nun erstmal im Impfzentrum, bevor sie das Angebot wahrnehmen werden.

Langer Atem muss sein. Trotzdem finde ich das zerredete Konzept richtig.

Corona-Lockerungen

Corona-Lockerungen im Saarland und Merkel plant nach Ostern einen harten Lockdown für ganz Deutschland.
Haben wir denn das Saarland wieder an Frankreich zurückgegeben?

Ich halte nichts davon

frühzeitig wieder öffnen. Bald laufen die Impfungen voll an und wenn Alle damit durch sind sollte sich das Leben wieder normalisieren. Nun haben wir solange durchgehalten ,den Rest schaffen wir impfwilligen Bürger auch noch.

@ Tino255, um 11:41

Ja sicher, "...die junge und mittlere Generation braucht ihr Leben zurück."

Wo fangen diese Generationen bei Ihnen an und ab wann hat es den Alten wurscht zu sein?

Dass die Geschäftsleute, um die es hier ja erst einmal geht, selber zurückhaltend reagieren, macht Sie ebenfalls nicht stutzig?

Es w i l l sicher niemand, dass das Modell scheitert, aber es gibt genügend Realisten, die aus sehr naheliegenden Gründen ihre Skepsis äußern.

Das ist etwas ganz anderes, wenn Sie verstehen...

omg

Aus dem Artikel:

> ...dürfen im Saarland ab Dienstag öffnen...

Ähh, Flickenteppich 2.0? oO

Nächstes Jahr ist im Saarland

Landtagswahlkampf! Ist die Wahrheit noch erwünscht bei Tagesschau .de.?
Ich habe hier vor Ort im Saarland mit einigen
herausragenden, Politkern hier im Saarland
und ihren Frauen ( ja auch Frauen spielen noch
im Saarland bei der CDU eine Rolle) gesprochen. Die erste Reaktion morgens früh
war: Der Tobias ist verrückt geworden, was erzählt der da?! Ich war selbst überrascht am frühen Morgen eine solche Antwort zu bekommen! Selbst die Kirchen sind empört!
Die wollen auch ihre Gemeinden schützen!
Nur eine der Reaktion einer Persönlichkeit
die ich seit Jahren kenne! Tobias Hans hat wie sein Vater noch nie eine Wahl gewonnen! Er ist bei der LW in Neunkirchen
gescheitert, am nächsten Tag aber Fraktionsvorsitzender im Landtag, nach AKK
automatisch MP! Das er sich an Söder anlehnt seit Wochen spricht für sich!
Söder stirbt die CSU auch weg! Es ist schon
merkwürdig das selbst CDU Mitglieder von solchem Leichtsinn empört sind!
Die Wahl gewinnt er ebenso wenig wie Söder die BW!

Mein Schwiegersohn wollte

Mein Schwiegersohn wollte seine Eltern in Berlin besuchen und hat sich davor testen lassen. Das Ergebnis: positiv. Darauf hat er die Reise abgesagt. Zwei Tage später (keine Symptome) hat er sich nochmal testen lassen, das Ergebnis: negativ.
Saarland, Tübingen, Rostock... - Lichtblicke, interessant und wichtig zu lesen und zu wissen. Es ist aber sehr schade, dass wir weder zu lesen noch zu sehen bekommen, wie zahlreiche Länder gelernt haben mit Corona ohne Dauerlockdowns zu leben, mit gewissen Strategien, Selbstschutz, Abstandsregeln, Hygiene. Die Infizierten - und die Zahlen der mit Corona Verstorbenen im Vergleich zu den Dauerlockdown-Ländern geben ihnen Recht. Denn Corona ist "keine Eintagsfliege", die Pandemie dauert sehr lange, wie lange noch, weiss niemand. Wie begründet man also " Bis... Lockdown"; "...härteren Lockdown"? Über vielseitige Schäden werden wir knapp informiert, Erfolge bleiben absolut natürlich aus.

Is’ Bams jetzt offizielle

Is’ Bams jetzt offizielle Informations- und Wissensplattform des Gesundheitsministeriums? Warum meinen diese Revolverblätter mit ihren unverantwortlichen Schreiberlingen ständig das Klima hier aufhetzen und vergiften zu müssen. Geht es denen um das in ihnen aufsteigende Machtgefühl, wenn sie erkennen, dass ihre “Meldungen“ wieder bestimmte Reaktionen im Staat auslösen? Diese “Journalisten“, die schon einmal durch Mißbrauch ihrer Werkzeuge, den uns alle erreichbaren Medien, zu einer auf Dauer nicht zu vereinbarenden Gesellschaftsbelastung geführt haben, lassen immer mehr meine Bereitschaft schmelzen, die Pressefreiheit als wichtiges Grundgesetz anzuerkennen, weil diese Journalisten-Clique in so unverhältnismäßiger Art genau dieses Grundgesetz ausnutzt, um das Gesellschaftsklima für ganz bestimmte, bestimmt nicht humanen Zielen, auf ihre verbundene Art und Weise, zu manipulieren. Und das größte ist, in ihrer Impertinenz meinen die, das das keinem auffallen würde.

12.04 pemiku. Übung für Ernstfall

„ Haben wir das Saarland an Frankreich zurückgegeben?“

Macron hat den harten Lockdown gerade aufs ganze Land in F ausgeweitet. Aber man kann von F mit Auto rüber nach D, an der Grenze wird ja nicht kontrolliert.

Wenn in D der „harte“ Lockdown kommt, hatten hier einige wenige 1-2 Wochen etwas Luft, die nicht so schnell geimpft werden.

Bis nach der 3. Welle, da plant Spahn ja Freiheiten für Geimpfte. Da gehts dann überall mit Test nach Modell Saarland.
Also eher eine kleine Übung für den Ernstfall.

@ pemiku, um 12:04

"Haben wir denn das Saarland wieder an Frankreich zurückgegeben?"

So richtig hat es Frankreich ja nie gehört, es wollte es ja des öfteren, hat aber nie so endgültig geklappt.

@paracetamol

Der Kommentar zeigt beispielhaft, wie die Spaltung der Gesellschaft praktisch funktioniert: JEDER ist zunächst einmal potentieller Gefährder. Ob gesund - Verzeihung: asymptomatisch krank - oder nicht ist nicht mehr Gegenstand öffentlicher Sichtweise. Läuft ja einwandfrei für die Davoser Clique.

@ 12:04 von pemiku

Eine Frage: Sie haben schon mitbekommen, dass Frankreich in einen landesweiten strengen Lockdown gegangen ist, zu dem die geplanten Lockerungen von Ministerpräsident Hans fürs Saarland ganz und gar nicht passen?

11:00 von harry_up

Das sehe ich ähnlich so. Allerdings war bestimmt der Auslöser das zuvor oft hoch gelobte Modellprojekt in Tübingen, und immer wieder der Ruf, man sollte diese Art Projekte im größeren Umfang repräsentieren. Aber warum Herr Hans das nun grade zu einer Zeit starten möchte, wo die Zahlen (auch in Tübingen) nach oben gehen und trotz Widerspruch der Kanzlerin durchsetzen möchte, ist mir ein Rätsel.

Ein Schritt in die richtige Richtung

Na hoffentlich klappt alles bei diesem Versuch, aber sobald die Ansteckungszahlen steigen, was logisch sein dürfte, werden alle wieder nach Schließung schreien.

Traurig, dass der Mensch sich selbst als Geisel nimmt und aus dieser Show nicht mehr so leicht herausfinden wird.

Wer auf Hoffnung wartet, wartet bis er unter der Erde liegt, gehen Sie raus, leben Sie und genießen Sie die Gemeinschaft.

Ich wünsche allen einen vollen Osterkorb.

11:21 von andererseits

>>Und dennoch möchte ich nicht in der Haut der Entscheider*innen stecken, die nach Perspektiven und nach Wegen in eine Zeit suchen, wo wir uns mit dem Virus und seinen Mutationen neu arragieren und organisieren müssen. Ein plumpes zurück in vor-Corona-Zeiten wird es eh über lange Zeiten nicht geben - wenn überhaupt.
<<

Auch hier vollkommene Zustimmung. Wie die Entscheidungen auch fallen, sie sind anscheinend "falsch".

Scheitern vorprogrammiert

Die Hoffnung durch vieles Testen Lockerungen und damit ein Stück altes Leben zu bekommen ist zum Scheitern verurteilt.
Als bestes Beispiel braucht man sich nur Tübingen anzuschauen.
Die vielen Selbst -und Schnelltests dienen nur als Ablenkungsmanöver von der langsamen Impfkampagne und zur Gewinnmaximierung der Hersteller und evtl. vermittelnder Politiker .
Tests machen nur dort Sinn wo Menschen unbedingt zusammenkommen müssen wie z.B. in Schulen oder Betrieben .
Zur Freizeitgestaltung sind sie nicht geeignet .

Wie in TÜ: Verfälschung durch Reisen

In TÜ steigen die Zahlen - was nicht verwundert bei einem Volksfest-Tourismus! Ebenso wird es dem Saarland ergehen, wenn die Betriebe nach Ostern wieder die Arbeit aufnehmen: Für Grenzpendler gibt es schließlich "Ausnahmen" - genau das Gegenteil müsste er Fall sein: diejenigen mit der höchsten Mobilität müssten am schärfsten getestet werden, denn die verteilen über Tage hinweg! Aber das hat schon der "harte Hund" an der Grenze zu CZ nicht fertiggebracht - und so blieben die Inzidenzen seit Monaten auf dem Höchststand. Schade, dass dem Saarland das selbe Problem blühen wird, denn grundsätzlich ist dieser Versuch durchaus erfolgversprechend. Aber die Störgrößen müssen raus!

Wer aufmachen möchte soll es tun und dürfen

Der Artikel weist auffällig auf die Beispiele hin, die nicht öffnen können und nicht wollen.

Aber was ist mit all denen die gerne öffnen wollen und das auch können.

Sollen sie sich doch an dem "Saarland Modell" beteiligen und es auch dürfen.

Einfach machen und fertig.

Und wenn andere Bundesländer meinen sie müssten einen HardLockDown Now machen, dann ist das auch o. K.
Hier kommen Thüringen und Bayern in Frage.
Hier sind die Inzidenzen in aller Regel zwischen ca. 100 bis ca. über 400, und zwar insbesondere in Kreisen entlang der polnischen /tschechischen Grenze.

@Tino255

"junge und mittlere Generation braucht ihr Leben zurück.zudem braucht es eine starke Motivation gerade für junge Leute, sich testen zu lassen häufig und genau das saarländer Modell bietet diese Motivation."

Endlich mal jemand, der verstanden hat, dass dieses Modell mehr Infektionen aufdecken kann als eventuell verursacht werden! Die Leute wollen in den Biergarten und kommen nur mit Test rein. Also Test. Gäbe es keinen Biergarten - trifft man sich privat, ohne Test.

Abgesehen davon ist es gut und richtig, die neuen Testmöglichkeiten einzusetzen, um wieder ein wenig gesellschaftliches Leben zu ermöglichen und Gastro sowie Kultureinrichtungen unter diesen Voraussetzungen die Öffnung zu erlauben. Viele Betriebe sind schon nahe an der Pleite, viele Leute sind psychisch angeknackst. Ich hoffe, man bleibt kontinuierlich dabei, damit die Gastro eine stabile Perspektive für die Zukunft hat.

Mein Schwiegersohn wollte

Mein Schwiegersohn wollte seine Eltern in Berlin besuchen und hat sich davor testen lassen. Das Ergebnis: positiv. Darauf hat er die Reise abgesagt. Zwei Tage später (keine Symptome) hat er sich nochmal testen lassen, das Ergebnis: negativ.
Saarland, Tübingen, Rostock... - Lichtblicke, interessant und wichtig zu lesen und zu wissen. Es ist aber sehr schade, dass wir weder zu lesen noch zu sehen bekommen, wie zahlreiche Länder gelernt haben mit Corona ohne Dauerlockdowns zu leben, mit gewissen Strategien, Selbstschutz, Abstandsregeln, Hygiene. Die Infizierten - und die Zahlen der mit Corona Verstorbenen im Vergleich zu den Dauerlockdown-Ländern geben ihnen Recht. Denn Corona ist "keine Eintagsfliege", die Pandemie dauert sehr lange, wie lange noch, weiss niemand. Wie begründet man also " Bis... Lockdown"; "...härteren Lockdown"? Über vielseitige Schäden werden wir knapp informiert, Erfolge bleiben absolut natürlich aus.

Nicht zu Ende gedacht

Zitat: "Auch was unsere Branche angeht, sind die Öffnungen nicht zu Ende gedacht"... ist symptomatisch für die Corona-Politik der EU und D, von der Beschaffung der Impfstoffe (zu spät, zu lahm) über die Organisation der Impfung (unterbesetzte Call-Center, zu geringer Impfdurchsatz) bis hin zu den Gegenmaßnahmen (z. T. inkonsequent und zu spät). Mehr kann man da nicht zu sagen.

Das Saarland zeigt, was

Das Saarland zeigt, was möglich ist, wo anderenorts Grundrechte als Previlegien von Geimpften verkündet werden. Ich freu mich drauf.

Werner 11.27 in 1/2 Jahr?

Optimistisch, in einem halben Jahr alle geimpft zu haben?

Aber heute verlautete Herr Spahn selbst, dass NACH der. 3. Welle Freiheiten mit Öffnungen (wie im Saarland) kommen und Geimpfte hier Freiheiten erhalten, das scheint nicht erst in 1/2 Jahr zu sein. Hoffentlich.

Oder rechnet man mit der 3. Welle so lange?

Es soll doch der harte Lockdown kommen, dann sind in 4 Wochen die Zahlen runter. ( Modell Portugal - hier ging´s von Inzidenz 800 nach Lockdown mit Ausgangssperre stark runter - ).

Grenzen des Egoismus

@ 0_Panik:
Wer aufmachen möchte soll es tun und dürfen

Alle Menschen sind an verbindliche Regeln und mehrheitlich beschlossene Gesetze gebunden. Auch Sie.
Selbst wenn das Rechtsverständnis bei einigen noch so verschoben ist, gemeinsame Regeln muss es geben. Nicht nur ich, ich, ich.

04. April 2021 um 12:45 von

04. April 2021 um 12:45 von John Koenig

"Tests machen nur dort Sinn wo Menschen unbedingt zusammenkommen müssen wie z.B. in Schulen oder Betrieben .
Zur Freizeitgestaltung sind sie nicht geeignet ."

----

Falsch, Tests machen überall Sinn!

@ 12:43 von Jacko08

Danke für Ihre Zustimmung. By the way: Zu meinem Kommentar gestern über "Mindestmaß an Respekt" - da waren selbstverständlich nicht Sie gemeint; ich hatte meine Gedanken lediglich in der Antwort an Sie subsumiert. Ich habe aber durch Ihre Antwort verstanden, dass das zumindest missverständlich war. Sorry.

Das Saarland hat noch keine Ahnung

@ Lotta73:
Das Saarland zeigt, was möglich ist

Das Saarland weiß noch gar nicht, was möglich sein wird.

Dieses (scheinbar ewige) Hin und Her kostet letztlich mehr

- im besten Fall „nur“ Nerven, im schlimmsten Gesundheit und Gemeinwohl, also (öffentliches) Leben - als eine konsistente und konsequente (also schlüssig begründete) Strategie mit dem Ziel, dieser Pandemie schnellstmöglich ein Ende bereiten zu können.

@12:45 von John Koenig

"... Tests machen nur dort Sinn wo Menschen unbedingt zusammenkommen müssen wie z.B. in Schulen oder Betrieben .
Zur Freizeitgestaltung sind sie nicht geeignet..."

Schnell-Tests u. Selbst-Schnell-Tests sind immer dann geeignet wenn die Absicht besteht die Infizierten herauszufiltern die keine Symptome oder nur sehr leichte Symptome zeigten.

Ganz nebenbei lassen sich solche Schnell-Tests als" Ausweis der Zutrittsbfugnis" im Freizeitbereich nutzen.
Leider wollen die Unternehmen in D da noch nicht so richtig mitmachen, hier könnten diese "Zutrittsbfugnis" ebenfalls genutzt werden um Infizierte nicht an den Arbeitsplatz oder an den Wirkungsbereich der Unternehmen zu lassen (hier finden Millionen Kontakte /Tag statt).

Totales Chaos

Mit den angekündigten Lockerungen setzt sich Tobias Hans über das Infektionsschutzgesetz hinweg; darin steht, dass ab einer Inzidenz von 50 harte Maßnahmen getroffen werden müssen, die zu einer schnellen Eindämmung führen. Das gleiche gilt im übrigen auch für die Lockerungen auf Bundesebene Anfang März. Die Tatsache, dass es wegen solch massiver Rechtsbrüche mit etwaigen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden keinen Aufschrei gibt, zeigt einfach nur, dass wir komplett den Überblick verloren haben. Die Epidemiologen haben die Naturgesetze ganz deutlich erklärt. Wenn wir als Gesellschaft meinen uns darüber hinwegsetzen zu können, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn wir im Sommer immer noch im Lockdown stecken. Wollen wir die Klimakrise eigentlich ähnlich diletantisch bekämpfen? Ich denke, da werden dann Staaten wie China aber auch ein Wörtchen mitreden wollen. Die werden das Problem nämlich irgendwann angehen.

Am 04. April 2021 um 13:22 von Lotta73

Zitat: Das Saarland zeigt, was möglich ist, wo anderenorts Grundrechte als Previlegien von Geimpften verkündet werden. Ich freu mich drauf.

Bleiben sie gesund oder stecken Sie zumindest niemanden in Ihrer Familie und Ihren Freundes- und Kollegenkreis an.

Schnelltest-Privilegien

Im Saarland soll es, wie schon in Tübingen, Privilegien geben, wenn man vorher einen Schnelltest macht.
Die Diskussion von heute morgen im Hinterkopf: warum wird dies akzeptiert, wenn gleichzeitig vehement dagegen argumentiert wird, dass Geimpfte auch die gleichen Rechte haben sollen.
Ich persönlich finde das Risiko für falsch negative Schnelltests höher als es bei Geimpften ist, wenn tatsächlich gesichert ist, dass diese nicht mehr ansteckend sind.

Am 04. April 2021 um 11:50 von Bender Rodriguez

Die halbe Kneipe hochfahren kostet genausoviel, wie die ganze Kneipe hochfahren. Bei sicheren ungenügenden Einnahmen.
____
Ich bin zwar meistens anderer Meinung als Sie aber das sehe ich genauso. Da hat man m.M. aus Kalkül die Öffnung erst für nach Ostern proklamiert, damit wirklich und auf keinen Fall viele Leute die Öffnung (hier:der Gastro)
in Anspruch nehmen. Hat im übrigen den Vorteil, dass die Betreiber keinen bzw. nur noch einen geringeren Anspruch auf Corona-Hilfe haben, weil sie ja öffnen können. Wie sich das bei reiner Öffnung der Aussengastro und bei den Temperaturen rechnen kann/soll weiss ich nicht. Ich würde nicht öffnen, da der Einkauf getätigt werden muss und je nach Lage, in 10 Tagen wieder geschlossen wird. Gerade für die Gastro ist das Unsinn. Beim EZH mag das anders sein.

Am 04. April 2021 um 11:45 von Schwarzseher

Zitat: Tübingen beweist eindrucksvoll, dass die Lockerungen nicht zum Infektionsgeschehen beitragen!

Sie sollten Ihr Wissen über Tübingen updaten.

Der Merkur hat getitelt: << Experiment vor dem Aus
Tübingen-Zahlen steigen steil an - selbst Palmers Corona-Beauftragte schockiert: „In der Stadt war es furchtbar“>>

wir weder zu lesen noch zu sehen bekommen?

Werneranerin @
Das geht doch ganz einfach, Sie müssen nur mal die "GEZ" freien Medien besuchen.

Israel und Taiwan, China usw. zeigen wie es richtig geht.

@pemiku

"Haben wir denn das Saarland wieder an Frankreich zurückgegeben?"

Das Saarland war weder in den 30er noch in den 40er/50er Jahren Teil von Frankreich.

Gibt es dafür eine Mehrheit

Ich frage mich, ob die Mehrheit der Saarländer diesem Experiment zustimmend entgegen blickt.

Experiment ohne Begleitung ??

Bei dem Tübinger Experiment ist schon jetzt absehbar, dass kein großer wissenschaftlicher Nutzen daraus hervorgeht. Die Begleitung wurde kurzfristig beschlossen, es fehlen viele Daten (zB wieviele Besucher später positiv getestet werden), so dass das Modellprojekt allerhöchstens gut gemeint war, sonst aber auch nichts.

Im Saarland ließt man über wissenschaftliche Begleitung gar nichts und deshalb wird man wohl nach dem nahen Ende des Experiments auch nicht mehr wissen als bisher. Und das ist nicht viel: zuviele Maßnahmen laufen parallel, der Nutzen einzelner Instrumente ist deshalb schwerlich evaluierbar.
Sollte das so bleiben, ist es eine vertane Chance.

Herr Hans spielt auf Risiko. Seine CDU steht zwar gut da, aber in einem Jahr sind Wahlen. Und fraglich wird sein, ob die Bürger bei den Öffnungen mitmachen und sich der (auch politische) Aufwand lohnt.
Seine Pläne (und die NiederS) dürften auch ein Grund sein, warum ein harter Lockdown und mehr Zentralgewalt momentan ein Thema sind

Am 04. April 2021 um 12:19 von Werneranerin

Saarland, Tübingen, Rostock... - Lichtblicke, Es ist aber sehr schade, dass wir weder zu lesen noch zu sehen bekommen, wie zahlreiche Länder gelernt haben mit Corona ohne Dauerlockdowns zu leben, mit gewissen Strategien, Selbstschutz, Abstandsregeln, Hygiene. Die Infizierten - und die Zahlen der mit Corona Verstorbenen im Vergleich zu den Dauerlockdown-Ländern geben ihnen Recht.
_______
Von welchen "zahlreichen" Ländern reden Sie denn ? Sollten Sie von südasiatischen Ländern reden, so gilt da weder der DS noch haben sie einen vergleichbaren Transitverkehr. Wenn Sie Schweden meinen, so sind die Zahlen relativ höher, sehr dünn besiedelt und kaum Transitverkehr. Es sollten also schon Länder sein, deren Strutur und Lage mit uns vergleichbar ist. Mir fällt da eher nichts ein. Aber vielleicht Ihnen ?

Am 04. April 2021 um 12:45 von John Koenig

Tests machen nur dort Sinn wo Menschen unbedingt zusammenkommen müssen wie z.B. in Schulen oder Betrieben .
Zur Freizeitgestaltung sind sie nicht geeignet
________
Würden Sie mir freundlicherweise bitte erklären, warum Tests nur Sinn machen, wenn Leute zusammenkommen MÜSSEN und nicht, wenn sie zusammenkommen WOLLEN ?
Das ist doch Unsinn. Wo liegt denn da der Unterschied ?

@ Mika D

Zitat: Optimistisch, in einem halben Jahr alle geimpft zu haben?

Anfang September sind in Deutschland alle geimpft.

Saarland

Fakt ist , man muss auch in Zukunft mit dem Virus leben. Da kann man doch für die nächsten Monate nicht noch länger im lockdown bleiben. Alternativen müssen her.
Apropos setzt mal ins Verhältnis was 100 positive getestete zu 100.000 prozentual bedeutet, und bei den wenigsten gibt es überhaupt Symptome

@ harpdart

Zitat: Im Saarland soll es, wie schon in Tübingen, Privilegien geben, wenn man vorher einen Schnelltest macht.

Wenn man den Schneltest verweigert, hat man die Priwilegien trotzdem. Sonst kann man klagen.

13:44, Nettie

>>Dieses (scheinbar ewige) Hin und Her kostet letztlich mehr
- im besten Fall „nur“ Nerven, im schlimmsten Gesundheit und Gemeinwohl, also (öffentliches) Leben - als eine konsistente und konsequente (also schlüssig begründete) Strategie mit dem Ziel, dieser Pandemie schnellstmöglich ein Ende bereiten zu können.<<

Natürlich wünscht sich jede/r eine konsistente und konsequente, schlüssig begründete Strategie, um die Pandemie zu beenden.

Allerdings gibt es das kleine Problem, daß der Virus erst seit eineinviertel Jahr überhaupt bekannt ist. Da so etwas zu erwarten ist ein wenig vermessen. Denn übermenschliche Erkenntnisfähigkeit, die dazu benötigt würde, besitzt kein Sterblicher. Auch "unsere Politiker", wie hier gern geschrieben wird, nicht. Nicht mal "unsere Wissenschaftler".

@12:40 von Jacko08

".. . Aber warum Herr Hans das nun grade zu einer Zeit starten möchte, wo die Zahlen (auch in Tübingen) nach oben gehen und trotz Widerspruch der Kanzlerin durchsetzen möchte, ist mir ein Rätsel..."

Ganz einfach.

Wir sind im JAHR_ZWO von CORONA und haben z. B. seit ca. Februar 2021 Schnell-Tests und Selbst-Schnell-Tests zur Verfügung. CORONA Impfen gibt es in D seit dem 27.12.20.
Beides stand im März2020 nicht zur Verfügung.

Das muss erst mal in eine Strategie gg. CORONA untergebracht werden...
Und das dauert...

Immer wieder nur LockDown ist die Strategie von März2020.
Eine Weiterentwicklung tut Not.

@ 13:26 von ene mene muh

Wir sind im JAHR_ZWO von CORONA.

Andere Länder haben eine Strategie gg CORONA und das z. T. (fast) ohne CORONA Impfen wie z. B. Australien oder Neuseeland.

Das muss es langsam mal erlaubt sein das sich in D eine Strategie gg. CORONA entwickelt kann.

Immer nur wieder LockDown ist Denke aus März2020.

@ene mene muh

Sie meinen also, dass alle, die nun - mit dem Einsatz von Schnelltests - öffnen wollen oder die Gastro besuchen wollen, Egoisten sind, die geltendes Recht missachten?

Steile These in Anbetracht der Tatsache, dass die Letalität für unter 50-Jährige nicht mal 0,1% beträgt (Quelle: RKI) und sich dennoch seit einem Jahr der überwältigende Großteil der Bevölkerung aus Rücksicht an rigide Kontaktverbote gehalten sowie Schließungen mitgemacht hat, die schon etliche Existenzen gekostet haben. Jetzt endlich haben wir technische Möglichkeiten, um recht sicher öffnen zu können, und dann müssen sich die Befürworter von Leuten wie Ihnen noch beschimpfen lassen. Grandios. Vielleicht bedenken Sie auch mal, dass mit den Testungen etliche symptomlos Infizierte aus dem Verkehr gezogen werden können.

@Nettie,13:44

"...eine konsistente und konsequente (also schlüssig begründete) Strategie mit dem Ziel, dieser Pandemie schnellstmöglich ein Ende bereiten zu können."

Die epidemiologisch fundierten Pläne dazu gibt es seit Monaten, wir wären damit schon längst wieder in einer Situation wie im letzten Sommer. Christian-Drosten geht in der aktuellen Podcast-Folge detailliert darauf ein, wie in D in den letzten Monaten Wissenschaftsleugnung praktiziert wurde und wie bestimmte "Pseudoexperten" (seine Worte) durch Teile der Politik instrumentalisiert wurden. Da muss man insbesondere das Gespann Laschet/Streeck benennen. Wenn man mal eine Minute darüber nachdenkt, dann sieht man schnell, dass Wissenschaftler eine ideale Andockstelle für Lobbyarbeit sind. Diese können nicht belangt werden und Pluralität ist Usus im Wissenschaftsbetrieb. Minderheitsmeinungen werden von den Top-Forschern einfach ignoriert. Glaubt hier wirklich jemand, dass Streeck die Exponentialfunktion nicht verstanden hat?

Ausprobieren geht über Studieren

Was die Impfung bringt, wird sich erst in 5 Jahren zeigen, falls dann überhaupt noch einer von den Geimpften da ist. So lange kann man ja nicht die Läden geschlossen halten, und schon gar nicht die Kneipe.

Ein weiterer Meilenstein

in dem chaotischen Corona Management der Politik.

Warum hat man es in China, Vietnam, Australien, Korea, Neuseeland usw begriffen und in Europa eiert man hilflos seit einem Jahr herum.

Welche Information haben die und wir nicht?

Ausprobieren geht über Studieren

Auch wenn die Leute vor der geschlossenen Kneipe feiern und Party machen, kann das zu einem Corona-Hotspot werden.

Ausprobieren geht über Studieren

Wenn jetzt gelockert wird, bekommt Karl Lauterbach die Krise und Dr. Drosten dreht vollends am Viren-Rad.

13.46 O Panik Teststrecke

Absolut richtig, Saarland testet auch nur, was geht.

Tests sind immer geeignet, Infizierte ohne Symptome zu filtern, nicht umsonst wird vor Flugantritt, Konferenz, Meeting, Profisport, Sendungen uvm. überall jeder vorher getestet.

Selbst jetzt äußert Spahn, nach der Welle werden negativ Getestete wie Geimpfte Sonderrechte erhalten. Lauterbach stimmt gar nun sogleich zu.

Weshalb zuerst nur in Schulen und Betrieben zu testen erwünscht war, bezog sich nur auf die geringe Verfügbarkeit der Tests.

Nun wird es dennoch notwendig, die Unternehmen 100% zu Testen zu bewegen.
Wo finden die Infektionen statt? In Unternehmen, Millionen am Tag. Womöglich ist der kleine Knick der Inzidenz durch Osterferien / Oosterurlaub zu erklären?

14:08 von AlterSimpel: Experiment ohne Begleitung ??

Ich stehe dem Thema Modellprojekte eigentlich positiv gegenüber. Schließlich bietet sich die Möglichkeit, Fragestellungen zu untersuchen, die wichtig für das Pandemiegeschehen und Öffnungsstrategien sind.

Allerdings mit einer guten wissenschaftlichen Begleitung. Einer kler definierten Fragestellung, Parameter die man betrachten will, räumlich eingeschränkt, definierte Erfolgskriterien, Abbruchkriterien, definierten Vergleichsgruppen und eine Strategie, was man mit dem Ergebnis aus diesem Projekt weiter anfangen möchte.

Solange viele lediglich "Modellprojekt" sagen und dabei "Alibi für Lockerungen" denken, sind das tatsächlich alles - wie Sie auch sagen - vertane Chancen.

14:18 von AfD mit glied

Anfang September sind in Deutschland alle geimpft.
.
von was träumen sie nachts ?
Die haben jetzt nach 3 Monaten nicht mal alle 80 Jährigen geimpft

@weingasi1,14:08

"Es sollten also schon Länder sein, deren Strutur und Lage mit uns vergleichbar ist. Mir fällt da eher nichts ein. Aber vielleicht Ihnen ?"

Es wäre relativ egal, welches erfolgreiche Land man nun benennen würde, sie würden immer die Nicht-Vergleichbarkeit anführen. Da müsste man wahrscheinlich Deutschland selbst in einem abgekoppelten Paralleluniversum angeben, damit Ihnen die Vergleichbarkeit reicht. Es gibt doch haufenweise epidemiologisch fundierte Konzepte für Deutschland und den Euroraum, komplett an uns angepasst. Wäre es nicht fair, wenn sie ihre Kritik sachlich an diesen konkreten Vorschlägen üben? Wir könnten ja mal mit dem Strategiepapier der NoCovid-Arbeitsgruppe anfangen. Welcher konkrete Punkt ist nicht durchsetzbar? Ich freue mich auf ihre Expertise.

Zu spät dran mit Alternativen

Jetzt hat man über ein Jahr Zeit gehabt, um sich etwas Besseres einfallen zu lassen, als die mittelalterliche Methode Lockdown. Kaum machen sich einige die Mühe mal etwas zu überlegen, wird jeder Versuch sofort kaputt geredet. Wer nichts probiert, wird niemals neue Erkenntnisse bekommen. Ob Rostock, Tübingen oder nun das Saarland. Natürlich kann immer alles schiefgehen. Aber wer so denkt, der kommt nie voran. Alles was gut geht ist ein Gewinn. Wer nichts tut, kann keine Fehler machen. Wer handelt, dem können Fehler unterlaufen. Wer nur zu sieht, und vom Mut anderer profitiert ist ein Trittbrettfahrer. Es bracht mehr Leute, die sich was trauen. Vor allem in der Politik!

14:54 von IBELIN

Warum hat man es in China, Vietnam, Australien, Korea, Neuseeland usw begriffen und in Europa eiert man hilflos seit einem Jahr herum.
.
die Handeln
wir diskutieren über "Menschen/Bürgerrechte"

Verantwortungslos

Ich frage mich wer hier hinterher die Verantwortung übernimmt.
Es muß doch möglich sein noch ein wenig zu warten. Die Gäste werden sicher nicht in dem Umfang kommen das sich das Wirtschaftlich lohnt.
Und wenn ich mir Mallorca anschaue graut es mir schon jetzt. Dort steigen die Zahlen trotz sämtlicher Vorsichtsmaßnahmen jetzt schon.
irgendwann wird auch das Impfen nicht mehr helfen und wir stehen wieder am Anfang. Nur mit ganz anderen Problemen die heute noch keiner benennen will.

14:18 AfD Mitglied . Optimistisch

„Anfang September sind in Deutschland alle geimpft“?

Dachte, zumindest alle impfwilligen Erwachsenen bekommen ein „Impfangebot bis Ende September“, abzuziehen wären bis dahin alle Kinder und Erwachsene, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden sollten und die Impfgegner natürlich.

Die Hochrechnung, wie schnell selbst das gehen muss, wieviel pro Tag zu impfen wären, sieht eng getaktet aus. Stand heute 5 Millionen sind bereits 2 x, 10 Millionen sind 1x geimpft. Von Dezember bis April.
Wir dürfen gespannt sein.

@Thrombosen-Paul

"Auch wenn die Leute vor der geschlossenen Kneipe feiern und Party machen, kann das zu einem Corona-Hotspot werden."

Du liebe Güte. Es geht nicht um Party machen und nicht um abfeiern. Es geht darum, dass man zu zweit im Biergarten etwas zusammen trinken kann. Dies mit Test und Abstand zu anderen. Wenn es auf diese Art zu einem Hotspot kommt, fresse ich einen Besen.

@0_Panik

"Andere Länder haben eine Strategie gg CORONA und das z. T. (fast) ohne CORONA Impfen wie z. B. Australien oder Neuseeland."

Richtig, dafür geht man z.B. in Australien extrem streng vor, wenn auch nur eine einzige einheimische Infektion entdeckt wird und zieht gnadenlos die Notbremse.
Das bedeutet dann aber auch etwa eine Woche Ausgangsperre (auch am Tag!).

Vergleichbar bei uns hieße das wohl: bei einer einheimischen Neuinfektion Ausgangssperre für die betroffene Stadt/Kommune/Landkreis plus die angrenzenden Kreise.

Nur ist halt Australien eine Insel und D das Transitland Nr1 in Europa. Wir müssen erst mal so weit runter kommen mit den Neuinfektionen, damit sowas funktionieren könnte (und dann gibt es noch weitere Unterschiede).
Und genau dafür brauchen wir jetzt wohl den Lockdown.

@14:08 von AlterSimpel

Wg. Saarland-Modell, Tübinger Modell " :
"... Experiment ohne Begleitung ??"

Es geht mittlerweile darum endlich mal eine Strategie gg. CORONA zu entwickeln. Das Saarland und Tübingen sind dabei. Andere Städte und Gemeinden wollen folgen, und das ist gut so.

Wissenschaftler als Begleiter hatten wir seit März2020. Das hat nichts gebracht. Wenn Wissenschaftler/innen Daten aus dem Kampf gegen CORONA ziehen wollen können sie das in Bayern machen. Hier herrscht immer noch die Denke von März2020 und immer wieder LockDown und jetzt HardLockDown Now. Der Ansprechpartner ist dort MP Söder.

@ 15:13 von herbert2

"... Es muß doch möglich sein noch ein wenig zu warten..."

Wie lange soll das Warten noch dauern?

Wir sind im JAHR_ZWO von CORONA.
Das Saarland und Tübingen sind es Leid zu warten.

Jetzt wird mit Strategie aufgemacht und das ist gut so.

Am 04. April 2021 um 14:22 von AfD mit glied

Zitat: Wenn man den Schneltest verweigert, hat man die Priwilegien trotzdem. Sonst kann man klagen.

Sicherlich kann man klagen. Das belibt jedem unbenommen.

Warum aber sollte man eine so unsinnige Klage führen?

Liebe Zweifler und Pessimisten...

Es gibt ca. 45000 Hausärzte in Deutschland, wenn nur diese 10 Menschen/ Wochentag impfen, wären das 9 Mio pro Monat nur die Hausärzte... jetzt gibt es aber noch viel mehr niedergelassene Ärzte, die impfen könnten, zzgl. Impfzentren, Kliniken... das Problem ist ausreichende Impfstoffmengen an den Egoisten (USA/GB) dieser Welt vorbei herzustellen, die wir dank der neuen Fabrik in Marburg und CureVac/Bayer bald haben...

10:20 von vriegel: WW falsch gerechnet? - FAKTENCHECK(Vorthread)

Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich da doch noch nachhaken muss.

In meinem einfachen Dreisatz war noch nicht berücksichtigt:
- Position innerhalb der Kohorte
- Effekt Wildtyp vs. B.1.1.7

Zu Ihrer Rechnung:

"Zahl 0,35 und teilen sie durch Faktor 18= 0,019%"

Sie gehen also davon aus, dass auf eine ans RKI gemeldete Infektion 18 weitere unentdeckte kommen. Das wäre selbstverständlich eine tolle Neuigkeit, weil dann bereits 53 Mio. Menschen (2.8 Mio "RKI" x 19) in D eine Grundimmunisierung hätten. Daran glauben aber aktuell nur wenige, und das müsste man auch an einer nachlassenden Infektionsdynamik erkennen.

"Und dann bedenken, das sind die Zahlen aus 2 Jahren!"

Genau, doppelter Wert im Zähler und im Nenner - kürzt sich raus.

"In 2020 sind von 70 Mio Menschen unter 70 ca. 3.500 an oder mit Corona verstorben."

Das ist dann ein allgemeines Lebensrisiko. Mich - und die meisten anderen - interessiert aber das persönliche Risiko, das bereits von einer Erkrankung ausgeht.

@Wombat Warlock, 15:03

Ich habe erst kürzlich mit einem Bekannten aus Tübingen telefoniert.
Er meinte, der ganze Versuch sei ohnehin nur möglich gewesen, weil der Großteil der Studenten gar nicht mehr in der Stadt ist. Sonst würde man sich dort gegenseitig auf die Füße treten, die Stadt selbst ist nicht besonders groß.
Seiner Beobachtung nach sind Tagestouristen aus dem ganzen süddeutschen Raum dort aufgeschlagen, um Einzukaufen und Kaffee zu trinken.
Das Problem bei der Auswertung sei, dass wenn z.B. ein Münchner Tourist eine Woche später positiv getestet würde, diese Infektion nicht in die Studie einfließen würde, selbst wenn die Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit in Tübingen stattgefunden hätte.
Ist wohl ein Problem des Datenschutzes und der Weitergabe der Daten durch die Ämter.

Insofern mag ein ganzes Bundesland als Versuchslabor bessere Daten liefern können, aber auch nur dann, wenn Pendler und Tourismus irgendwie erfasst werden könnte.

@fathaland slim, 14:23

„Natürlich wünscht sich jede/r eine konsistente und konsequente, schlüssig begründete Strategie, um die Pandemie zu beenden.
Allerdings gibt es das kleine Problem, daß der Virus erst seit eineinviertel Jahr überhaupt bekannt ist. Da so etwas zu erwarten ist ein wenig vermessen.
>> Denn übermenschliche Erkenntnisfähigkeit, die dazu benötigt würde, besitzt kein Sterblicher. Auch "unsere Politiker", wie hier gern geschrieben wird, nicht. Nicht mal "unsere Wissenschaftler".“

Natürlich nicht. Es würde meiner Meinung nach auch schon vollkommen ausreichen (und vor allem weiterhelfen), wenn wenigstens die trotz der relativ kurzen Zeitspanne inzwischen gewonnenen wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch angemessen berücksichtigt würden. Und zwar von allen.

15:29 von Zufriedener Optimist

die wir dank der neuen Fabrik in Marburg und CureVac/Bayer bald habe
.
man sollte das Fell eines Bären erst dann verteilen
wenn man ihn erlegt hat.
So auch bei Impfdosen,
warten bis man sie hat

@ 15:31_Wombat Warlock - neue Ioannidis Studie

Die neue Studie von Prof Ioannidis kommt auf eine IFR von 0,15%.

Umgerechnet auf die Fallzahlen des RKI kommt man da auf Faktor 18.

Das ist zum Stichtag ca. Ende März grob 50 Mio.

Grundimmunisierung ist hier sicher richtig.

Eine zweitinfektion ist bei vielen möglich, kann sogar ein schwererer Verlauf sein als die erste.

Und Ihr persönliches Risiko hängt in ihrem Alter ausschließlich am Gesundheitszustand.

Keine Vorerkrankungen, dann ist das Risiko eigentlich null.

12:19 von Werneranerin // Es

12:19 von Werneranerin

// Es ist aber sehr schade, dass wir weder zu lesen noch zu sehen bekommen, wie zahlreiche Länder gelernt haben mit Corona ohne Dauerlockdowns zu leben, mit gewissen Strategien, Selbstschutz, Abstandsregeln, Hygiene. //

Welche Länder wären das Ihrer Meinung nach denn ?
Thailand, Südkorea, China ? Oder vielleicht doch UK und Portugal ?
Zumindest bei den beiden letzten weiß eigentlich jeder, das die einen scharfen Lockdown hatten.

// Wie begründet man also " Bis... Lockdown"; "...härteren Lockdown"? Über vielseitige Schäden werden wir knapp informiert, Erfolge bleiben absolut natürlich aus. //

Der Lockdown wird mit Gesundheitsschutz begründet - zu recht !
Die Schäden waren und sind immer mal wieder Thema.
Und die Erfolge sind auf
"https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/"
oder dem Dashboard des RKI nach zu sehen.

@_ Wombat Warlock - Ergänzung

„ Genau, doppelter Wert im Zähler und im Nenner - kürzt sich raus.“

Auch falsch. Sie nehmen ja die Gesamtzahlen und rechnen damit ihren Quotienten aus.

Dabei sind wir ja in der
Zweiten Saison.

Zudem nimmt ja mit jedem infizieren und mit jedem geimpften die IFR ab...

Und das B 1.1.7 auch für jüngere tödlicher ist, dafür gibt es keine Hinweise. In England sind in den Alterklassen Ü 70 und Ü80 von den schwer erkrankten etwas mehr auf Intensiv verstorben.

@15:19 von AlterSimpel

"... genau dafür brauchen wir jetzt wohl den Lock down..."

Nee. Gar nicht.

Neue Strategien braucht das Land.

Mit LockDown-Machen sind wir da gelandet wo wir jetzt immer noch sind, und es geht keinen Schritt weiter.
Das beste Beispiel ist dazu Bayern (Inzidenz in den Kreisen ca. 100 bis ca. 400). Und das seit Monaten. Dito. Thüringen.
Schlimmer geht's nimmer.

12:36 von Epilog

Eigentlich ist wohl eher die Politik in Frankreich in einen harten Lockdown gegangen.
Es gab eine Umfrage im Figaro, die ergeben hat, dass fast die Hälfte der Befragten nicht vorhat, sich streng an die Regeln zu halten.
So eine Umfrage wäre in D. wohl undenkbar. Interessant wäre das Ergebnis aber sicher. Wenn diese Umfrage nicht gerade bei denen gemacht würde, die für den Deutschland-Trend befragt werden...

Will sagen: Man hält sich ohnehin nicht an die Vorgaben. Also sind Versuche wie der im Saarland wohl auch nicht `schlimmer´ als der `normale´ Lock-Down.
Kann vielleicht Erkenntnisse bringen.
Nachteil: Den Kommunen brechen Millionen-Einnahmen durch Bußgelder weg. Darum wird es wohl auf das Saarland beschränkt bleiben.

um 13: 30 von ene mene muh

> Das Saarland weiß noch gar nicht, was möglich sein wird. <
- Wer weiss das? Die Herren (selbsternannte?) "Corona-Experten" Drosten oder Lauterbach und co ganz sicher nicht. Das hat das Corona-Jahr sehr deutlich gezeigt. Das weiss eigentlich niemand. Die Zahlen der wirklich oder unwirklich Infizierten werden eine ungewisse Zeit lang sinken und steigen, unabhängig von der Härte des Lockdowns oder nur gewissen Einschränkungen und Regeln. Die Natur hat ihre Gesetze.

Dieser

sog. „Modellversuch“ ist ein hanebüchener, gefährlicher Schmarrn, der einen Kniefall vor den Querdenkern darstellt und mit dem Leben und der Gesundheit Vieler spielt. Hoffentlich reift diese Erkenntnis baldmöglichst bei den Politikern, die sich das ausgedacht haben.

um 15:49 von ich 1969

Unsere Welt besteht aus viel mehr Ländern, als von Ihnen aufgezählt. Das es in den meisten einen Lockdown gab, um die neuartige Situation zu begreifen, abzuwiegen und entsprechende Entscheidungen zu treffen, ist nur verständlich.
> Der Lockdown wird mit Gesundheitsschutz begründet - zu recht !
Die Schäden waren und sind immer mal wieder Thema. <
- Gesundheitsschutz ist ein weitgehender Begriff. Gesundheitlich sollten die Bürger nicht nur vor Corona geschützt werden. Ausserdem stehen da viele Schicksale und Menschenleben, die gerade an den unflexiben, ich würde behaupten, blinden "Schutzmaßnahmen", geschädigt werden. Daran denke ich und diese tückischen Folgen der politischen Entscheidungen verdränge ich nicht aus meinem Bewusstsein. Das eine macht das Naturwesen - das Virus - das andere die menschliche Willkür. Sehr viele Menschen fühlen sich dadurch unbeachtet, geringgeschätzt und hilflos.

15:44, vriegel

>>Eine zweitinfektion ist bei vielen möglich, kann sogar ein schwererer Verlauf sein als die erste.<<

Steht das auch in Ihrer famosen, immer wieder angeführten Ioannidis-Studie?

Oder gibt es für diese schräg-steile Behauptung, die Sie hier seit einigen Tagen immer wieder posten, eine andere Quelle?

>>Und Ihr persönliches Risiko hängt in ihrem Alter ausschließlich am Gesundheitszustand.

Keine Vorerkrankungen, dann ist das Risiko eigentlich null.<<

Dazu ein bekanntes Ärzte-Bonmot:

"Es gibt keine Gesunden. Es gibt nur Menschen, die noch nicht genügend untersucht wurden."

@0_Panik, 15:58

"@15:19 von AlterSimpel
"... genau dafür brauchen wir jetzt wohl den Lock down..."

Nee. Gar nicht.
Neue Strategien braucht das Land.
Mit LockDown-Machen sind wir da gelandet wo wir jetzt immer noch sind, und es geht keinen Schritt weiter."

Vielleicht finden Sie ja auch mal eine "neue Strategie" gegen das tägliche Hungergefühl. Kann ja nicht immer so weitergehen: man isst jeden Tag und das hat uns ja nicht weitergebracht, weil wir ja immer wieder wieder hungrig werden ...

@Zufriedener Optimist,15:29

"das Problem ist ausreichende Impfstoffmengen an den Egoisten (USA/GB) dieser Welt vorbei herzustellen"

Ihnen ist schon bewusst, dass wir global gesehen diesen Egoisten in Punkto Impfstoffverteilung in Nichts nachstehen, oder? Wir waren einfach nur etwas dümmer. Schauen Sie sich mal an, wie das Verhältnis beim chinesischen Impfstoff aussieht. Da weisen wir jedoch nur darauf hin, dass die wirtschaftlich davon profitieren wollen. Mag ja sein, wäre wohl nicht so anders, wenn wir das so hinbekommen hätten. Aber auch hier sind wir eben wieder etwas dümmer. Tut irgendwie schon weh, wenn man darüber nachdenkt.

16:00 von Werneranerin Darf

16:00 von Werneranerin

Darf ich mal fragen, wo Sie Medizin studiert haben und wo Ihre Weiterbildung zur Epidemiologin statt fand ?

Weder Prof. Drosten noch Prof. Lauterbach sind " selbsternannt ", die haben beide mindestens Medizin studiert. Da aber der eine Virologe und der andere Epidemiologe ist, haben sich beide weitergebildet.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: