Ihre Meinung zu: Zu viele Kontakte: Amtsärzte fordern harten Lockdown

31. März 2021 - 8:41 Uhr

Die Amtsärzte fordern einen konsequenten Lockdown: Durch Lockerungen gebe es zu viele Kontakte. Auch die Intensivmediziner haben erneut dafür plädiert. Dem RKI wurden zuletzt mehr als 17.000 Neuinfektionen gemeldet.

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Kommentare

Warum die Hysterie?

Es gab aktuell 24 (Vierundzwanzig) Tote an oder mit Corona.

Die Impfungen wirken. Was bitte soll die Hysterie?

Zeitraum?

Für wie lange denn?
Harter Lockdown ohne Zeitraum ist kein PLAN.
Ja sogar ein sehr harter Lockdown, dass man ein Bundesland nicht verlassen darf über 2 Wochen wäre vielleicht sogar sinnvoll. Aber man kann doch nicht für 5 Jahre einen harten Lockdown verlangen.
Ich frage mich was für Ärzte das sind, die einen harten Lockdown ohne Zeitangabe fordern.

Richtig

Es kann nur klappen wenn Kontakte MASSIV reduziert werden. Ob man das nur durch einen harten Lockdown erreicht, kann ich nicht beurteilen- befürchte es aber nach den Erfahrungen der letzten 12 Monate.

Die ARD berichtet heute über die angeblich sinkende Inzidenz, im MoMa aber auch in der Tagesschau: Das sendet fatal falsche Signale. Ein Sinken der 7 Tagesinzidenz ist technisch unmöglich wenn gleichzeitig die Infektionszahlen heute HÖHER sind als am gleichen Wochentag vor einer Woche. Mathematische Unmöglichkeit, die nur an einer fehlerhaften Meldekette des RKI liegt, die scheinbar Zahlen der Vergangenheit ändern! Verstanden habe ich es noch nicht wie das RKI diese paradoxen Zahlen errechnet, aber es gibt eine einfache Möglichkeit Tendenzen wirklich zu erkennen: Der Tagesspiegel ist in seinen Zahlen dem RKI zeitlich voraus, weil schneller. Inzidenz heute knapp 145 und steigend. Solange die RKI Zahlen also niedriger sind als die Zahlen des Tagesspiegels zeigt die Tendenz nach oben...

Wenn die Wellen zu hoch

Wenn die Wellen zu hoch werden, muss man die Deiche erhöhen. Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen.
Das ist kostenintensiv, also lässt man es lieber bleiben.
ABER: die nutzlose Bundeswehr wird auch vorgehalten. Da werden Panzer auch nicht erst bestellt, wenn was passiert.

Amtsärzte fordern harten Lockdown

Was soll das bringen. 2-3 Wochen harter Lockdown und dann beginnt alles wieder von vorne, bis zum nächsten Lockdown.
Zwischendurch heben einige Landesfürsten die Beschränkungen wieder auf. Uns fehlt ein " Wir machen alles dicht, Basta" der Bundesregierung, diese Pandemie kann man nicht einfach aussitzen.

Wie lange

Wie lange soll denn ein Lock Down dauern und was exakt soll nach dem Lock Down passieren. Dies konnte bei keinem der vergangenen Lock Downs bisher vermittelt werden. Also was soll so eine unsinnige Forderung die reiner Populismus ist und nicht zur Lösungsfindung beiträgt.
Es muss endlich schneller geimpft werden; 7 Tage die Woche 24h am Tag auch an Feiertagen...Die USA machen uns gerade vor, wie Ärmel hochkrempeln und wirkliche Pandemie Bekämpfung geht...wir versinken im Bürokratismus...

Wofuer?

Ein harten Lockdown? Am besten 10 Wochen? Nur das wir dann den Sommer wieder verschlafen und die Regierungsparteien gut in den Bundestagswahlen abschneiden?

Also, bitte eine langfristige Strategie formulieren...

Amtsärzte?

Von denen hat man bisher wenig gehört aber wenn es darum geht noch härtere Maßnahmen zu fordern darf jeder mal.
Ich denke die Einschätzungen der Klinikärzte ist näher an der Praxis; und derzeit brauchen wir Praktiker (Theoretiker haben wir ja reichlich)

um 08:47 von Dr.Hans

Warum die Hysterie?
Es gab aktuell 24 (Vierundzwanzig) Tote an oder mit Corona.
Die Impfungen wirken. Was bitte soll die Hysterie?

24? Vielleicht noch einmal lesen.

08:49 von Bender Rodriguez

BER: die nutzlose Bundeswehr wird auch vorgehalten
.
sagen sie so was nicht !
Wie viele Flugzeuge, Panzer, U Boote sind denn einsatzfähig
für wie viel Tage reicht die Munition ?
Zugegeben die Süddeutsche Zeitung schrieb darüber (aber es ist ja streng geheim)

Ein Grund vielleicht, dass Insider wie Soldaten große Mengen zu Hause horten,
weil sie um das Dilemma wissen
))polemik aus((

08:48 von Skywalker

Inzidenz sinkt trotz steigender Ansteckungsrate
Mathematische Unmöglichkeit, die nur an einer fehlerhaften Meldekette des RKI liegt, die scheinbar Zahlen der Vergangenheit ändern!
Darüber hatte ich mich auch immer gewundert, danke für die Erklärung!
Ich glaube, die 7-Tage-Inzidenz hinkt immer einen Tag nach, also die heutige 7-Tage-Inzidenz wird mit dem Daten von Montag bis Sonntag berechnet?

@um 08:47 von Dr.Hans

Sie schreiben:Es gab aktuell 24(Vierundzwanzig) Tote an oder mit Corona.Die Impfungen wirken. Was bitte soll die Hysterie?
IM Artikel steht: Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 249 neue Todesfälle verzeichnet.

Strategie?

"... müssten zudem Konzepte entwickelt werden, wie mit einer Test- und Impfstrategie sowie mit Apps zur digitalen Nachverfolgung ..." hätte vor einem Jahr gemacht werden müssen. Und: Es gibt ja immer noch keinen veröffentlichten Impfplan bis in den Herbst hinein. Leider wird immer noch "auf Sicht gefahren" und tagesaktuell entschieden, anstatt einen Plan vorzulegen, wie aus der Pandemie rauszukommen ist.

08:49 von Bender Rodriguez

«Wenn die Wellen zu hoch werden, muss man die Deiche erhöhen. Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen.»

Diejenigen, denen die Gesundheit von Menschen ein Anliegen ist, versuchen Erkrankungen in großer Zahl zu verhindern. Andere rufen nach mehr Ärzten.

«Das ist kostenintensiv, also lässt man es lieber bleiben.»

Das dauert lange, ein neues Krankenhaus zu bauen, und Medizinisches Personal erntet man nicht wie Erdbeeren auf dem Feld zum Selbstpflücken.

@Dr.Hans, 08:47

"Es gab aktuell 24 (Vierundzwanzig) Tote an oder mit Corona."-

Es ging um die Toten in 24 Stunden, aber es waren 249 Tote. Nicht die 9 einfach so unterschlagen bitte.

@09:10 von Sisyphos3: Vergleiche zur Bundeswehr

Im Krankenhaus und in der Pflege ist es andersherum: jede Menge Beatmungsgeräte (so viele dass man sie mittlerweile ins Ausland verschenken kann), jede Menge Intensivbetten - aber kein Personal weil die Arbeitsbedingungen in der Pflege so miserabel sind dass die Pfleger(innen) massenhaft ihren Beruf verlassen.

Es ist kaum noch zu ertragen

Es geht kein Tag vorbei, an dem nicht irgend ein Verband oder sonstige Interessenvertretung meint, irgend etwas fordern zu müssen.
Heute die Amtsärzte einen harten Lockdown, morgen wieder die Einzelhändler eine Aufhebung des weichen Lockdown, dann kommen mal wieder die Intensivärzte, die Frisöre, das Handwerk, die Industrie....usw.
Fehlt nur noch der Tierschutzbund und Amnesty international.
Oder habe ich die nur verpasst? Und ganz am Ende kommt dann unser omnipräsenter Herr Lauterbach.
Und unterm Strich bleibt eine riesige Verwirrung und ein keiner weiß mehr was los ist.
Es wird einfach Zeit das diese Coronahysterie endlich aufhört.

Und daher fordere ich Heute.... -:)

1. Unsere BR soll endlich ihren Job machen und alles dafür tun das Impfstoff und Tests zur Verfügung stehen.

2. Man gibt den Bürgern ihre Selbstverantwortung wieder zurück und versucht nicht, durch verbotene und Strafen die Menschen vor etwas zu beschützen.

Und nun leg ich mich wieder aufs Ohr und träume weiter.

Überschrift und Inhalt

passen nicht zusammen.

Die Zitate von Frau Teichert sagen nicht aus, dass der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes einen härteren Lockdown wollen.
In den zitierten Zeilen steht nur etwas von weniger Lockerungen.

Ich bitte die Tagesschau hier die Überschrift entsprechend anzupassen, oder halt entsprechend zu zitieren.

@ Bender Rodriguez

>>> Also mehr Krankenhäuser bauen..
.
Wir sind hier nicht in China und bauen einfach so ein Krankenhaus. Hier würden alleine die Ausschreibungen länger dauern als die Pandemie.
Außerdem sind viele Krankenhäuser privatisiert und somit gewinnorientiert. Mit leerstehenden Betten macht man keinen Gewinn.
Und zu Ihrem BW Argument:
Die BW ist nicht gewinnorientiert. Was dazu führt, dass sie trotz massiver Ausgaben so gut wie nicht einsatzfähig ist. Kaum ein Panzer/Hubschrauber/Flieger ist kampfbereit.

Aber hinterfragen Sie deshalb bloß nicht das System!

Lockdown?

Sind wir nicht schon seit November im Lockdown? Persönlich leide ich mit Wirten, Sportfans, Konzertbesuchern, ...
Die spanische Grippe ging doch über 4 Jahre. Ist das die Perspektive?

Hyper Mega oder Giga Zerfall

Ich kann mich nur noch kaputt lachen. Und ich dachte, es könne nicht mehr besser werden.
.
Das Gegenteil ist der Fall. Die CDU demontiert sich selbst, eine unfähige Truppe von Altmaier bis Spahn, dazu Merkel, deren System nun vollends zusammenbricht. Wunderbar. Die CDU im Fall, 10 Prozent in wenigen Wochen. Was für eine Vorstellung. Söder mit seiner Bayernmaske, auch immer wieder so schön klein. Perfekt.
.
Impfdesaster, Testdesaster und dazwischen der Mega-Hyper-Lockdown. Das wirkt alles seeehr kompetent. Deutschkand ist in der völligen Paralyse angekommen. Konkrete Probleme kann man eben nicht mit Geld lösen. Das System Merkel ist damit am Ende. Nebelkerzen und Durchhalteparolen nutzlos.
.
Was bleibt? Totalversagen.
Und am Ende muss dann die Freiheit der Unfähigkeit geopfert werden, was wohl Marx, Rousseau, Rosa Luxemburg dazu sagen würden.
.
Heute, spricht niemand... Weil heute niemand mehr bis zur Tischkante denken kann. Virologen definieren unser Sein, das ist zu viel wenig.

re 08:47 Orfee: Zeit, Plan und Strategie

>>Für wie lange denn?
Harter Lockdown ohne Zeitraum ist kein PLAN.<<

Doch, das IST ein Plan!

Ich bin immer wieder erstaunt darüber, mit welchen „Argumenten“ permanent - auch in seriöseren Medien - versucht wird, jede Strategie dadurch zu demontieren, dass man die jeweiligen Nachteile oder Unzulänglichkeiten aufzählt. Es scheint, als wolle man unser Denken in einer „Entweder/Oder - Einzelzelle“ einsperren.

Konkret: Die Erwartung, jeder Plan müsse einen festen Zeitraum haben, führt zwingend in eine Sackgasse statt zur nächsten Kreuzung!

Hinter einem „unbefristeten“ Lockdown steckt die Einsicht, dass zunächst alles getan werden muss, die Angst vor Corona zu besiegen. Eine Angst, die durch lautes „Pfeifen im Wald“ auf der Querflöte immer stärker wird. Sie blockiert das eigene Denken und erfordert regelrecht Schuldzuweisungen und produziert übliche und bequeme Feindbilder!

Nüchtern muss es SOWOHL striktes Zurückfahren und parallel maximale Prävention geben. Das UND ist die Strategie!

Wir haben aktuell eine

Wir haben aktuell eine signifikate Untersterblichkeit bei sinkenden Opferzahlen, wir haben die Impfung und Tests, und vor allem sind wir am Ende der Infektionssaison.
Die Lage ist eine komplett andere als im Dezember. Wie kann man jetzt noch über einen noch härteren Lockdown nachdenken?

So ist es eben.

Es fordern die am liebsten die keine Angst um ihre Existenz haben müssen. Von unserer 4-Kopf-Familie sind drei seit gut 12 Monaten in Kurzarbeit. Aber als Amtsarzt, Politiker usw hat man gut quaken. Und deswegen interessieren mich diese Maßnahmen auch nicht mehr. Ostern wird auf jeden Fall mit der Familie verbracht. Und das werden weder Amtsarzt, noch Merkel, noch Lauterbach verhindern.

Pandemie und Förderalismus passen nicht zusammen!

Herr Söder hat sehr eindrucksvoll und gut erkannt, das dieses Land 16 Pandemiepläne habe, weil keiner ist wie der andere. Grundsätzlich ist es erst mal richtig, dass die Länder bis zu einem Schwellenwert eigene Wege gehen können, aber angesichts steigender Dramatik muss es da eine Schwelle geben, an der der Bund übernehmen sollte bzw. alle dann gezwungen sein sollten, sich an entsprechende Auflagen zu halten. Eigentlich funktioniert das nicht, so lange noch die MP der Länder in dieser Sache ein Mitspracherecht haben, da jeder Einzelne von Ihnen unglaublichen Strömungen ausgesetzt ist von z.B. Lobby und Wirtschaftsverbänden die natürlich nur dem Profitgedanken folgen. Hier ist Solidarität und Unterstützung gefragt und nicht eigeninteressengeleitetes Handeln einzelner! Hier muss jetzt mal Schluss sein mit "unterm Strich zähl ich". Eine Aufklärungskampagne über die vielen Menschen, die im letzten Jahr sehr einsam und verlassen, viel zu früh von uns gehen mussten würde vielleicht helfen.

Amtsärzte fordern harten Lockdown

die Amtsärzte betrachten das alles nur aus medizinischer Sicht. bei den Entscheidungen der Regirung fehlen aber die Analysen der Fachleute aus anderen Bereichen. Es muss immer abgewogen werden und ein wirtschaftlicher Schaden darf nicht ignoriert werden.

Inzidenz und Impfen

Es ist sicherlich richtig, dass dank der Impfungen bei den Hochbetagten viel weniger Erkrankungen und Todesfälle auftreten. Aus dieser Sicht könnte man die Pandemie einfach laufen lassen.
Aber wenn wir die Inzidenz von 50 auf 500 oder von 100 auf 1000 wachsen lassen, dann steigt auch bei Jüngeren die Todesrate auf das 10fache.
Bisher sind etwa 8500 Menschen unter 70 Jahren mit Corona verstorben. Sollen es 85000 werden?

Ein anderer Aspekt: Die Intensivmedizin soll ja die Pandemie noch wuppen. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen ist aber längst nicht so stark zurückgegangen wie die Inzidenz, sie steigt bereits seit einem Monat wieder. Das liegt sicherlich daran, dass die Patienten jünger und "gesünder" sind und deshalb die künstliche Beatmung länger aushalten. Aber das ändert nichts daran, dass auch mit Blick auf die Intensivmedizin die Inzidenz begrenzt werden muss.

Was bedeutet konsequenter Lockdown?

Alle Geschäfte schließen, denn dort finden Kontakte statt?!

Bedeutet das auch keine Lebensmittelgeschäfte?
Hier finden Kontakte statt.

Keine Bürotätigkeiten - auch in öffentlichen Ämtern?

Warum haben weltweit alle Banken und Börsen geöffnet?
Hier finden menschliche Kontakte statt?

Selbst wenn alles dicht gemacht wird, bedeutet das nicht, dass das Virus verschwindet- es bleibt erhalten!

Warum starten Flüge von deutschen Flughäfen in die Welt hinaus?
Hier finden Kontakte statt.

Warum landen Flüge aus allen Ländern in Deutschland?

Die Menschen in Deutschland werden "eingesperrt", aber Flugzeuge aus aller Welt landen weiterhin....und Menschen können das Virus mitbringen.

Das passt vorne und hinten nicht zusammen- es wirkt alles konfus!

Tempo 20 auf deutschen Autobahnen!

... könnte man auch fordern, weil die berittenen Polizisten dem Verkehr sonst nicht folgen können.

Im Ernst: Vielleicht sollten die Amtsärzte lieber mal im Hier und Jetzt ankommen. Das Konzept einer "Nachverfolgung" hat sich durch die Schnell- und Selbsttests doch längst erübrigt. Wenn in einer Familie, Klasse, oder in einem Unternehmen jemand "positiv" ist, ist sein Umfeld doch schon fünfmal getestet, bevor der Amtsschimmel auch nur wiehert. Das ist ja auch der Grund der "hohen Zahlen" (In Wahrheit wohl der niedrigeren Dunkelziffern).

@Orfee 8:47 Uhr

"...Aber man kann doch nicht für 5 Jahre einen harten Lockdown verlangen."

5 Jahre? Hab ich nichts von gelesen.

"Ich frage mich was für Ärzte das sind, die einen harten Lockdown ohne Zeitangabe fordern."

Tja, so 'ne bodenlose Frechheit aber auch. Dass die Ärzte nicht auch noch das Studienfach "Hellsehen" belegt haben. Faule Bande.

08:47 von Orfee

>>Aber man kann doch nicht für 5 Jahre einen harten Lockdown verlangen.
Ich frage mich was für Ärzte das sind, die einen harten Lockdown ohne Zeitangabe fordern.
<<

Ich finde die Zeile nicht, wo etwas von 5 Jahren steht. Eine Pandemie mit Zeitangabe vorhersagen, wann es wo wieder runter geht, dazu sind selbst die bestens ausgestatteten Experten nicht befähigt. Es gibt vereinzelt "Rechnungsmodelle", darauf kommt es allerdings im hohen Maße auf das Verhalten der Bürger an.

Amtsärzte

Was hat uns den relativ unbeschwerten  Sommer 20 beschert? Das war einzig und allein der harte Lockdown. Warum wird er nicht wiederholt? Weil einige Besserwisser, allen voran FDP-Lindner sowie andere wissenschaftsfeindliche Propheten, die schon in der Ausbildung einen weiten Bogen um die mathematischen Fächer gemacht haben, ständig.Öffnungsstrategien propagieren. Sie verdrängen dabei aber die Tatsache, dass die neuen Virusvarianten schneller als die Testerei sind und dass die Tests 10% ungenau sind, sodass z.B. bei 500 Tests 50  zu Superspreader werden können.

um 08:49 von Be der Rodriguez

> Wenn die Wellen zu hoch werden, muss man die Deiche erhöhen. Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen.
Das ist kostenintensiv, also lässt man es lieber bleiben. <
Das Problem ist nicht neu. Und das ist, was Ärzte fordern sollten, nachhaltig, bis das Gesundheitssystem wieder gesund wird.
Mein Grossneffe, angehender Arzt, musste während seines Praktikums alleine bei einer mehrstündigen, komplizierten orthopädischen Operation dem Chefarzt assistieren - mangels Personals. Beide waren mit den Nerven am Ende. Wir waren überrascht, wie viel so ein unerfahrener Mediziner fast im Alleingang in den 3 Monaten alles erledigen musste.
Im Appell nach dem härteren Lockdown blenden diese Ärzte folgenreiche Probleme aus vielen anderen Lebensbereichen aus, weil ihnen die notwendigen, optimalen Arbeitsbedingungen fehlen. Dieses wird in den Zeiten der Pandemie sehr offensichtlich und zum besonders grossen Problem.

Sysiphos

Stimmt . Die BE ist da eher ein schlechtes Beispiel.
Dann streiche ich diese und tausche gegen Feuerwehr und THW.
Die haben funktionierendes Material.
Is aber nicht ganz so teuer, wie nutzlose BW.
( gegen wen sollen wir uns wehren? Dauert das "Sich wehren" zu lange, kommt die Bombe). Warum schieben wir covid nicht der Verteidigung zu?
Dann bekommt Trump seine 2% und wir ordentliches Equipment

08:57 von Non-Partisan

Es muss endlich schneller geimpft werden; 7 Tage die Woche 24h am Tag auch an Feiertagen
.
haben sie es schon mitbekommen ??
es gibt keinen Impfstoff !

Es sind @08:47 von Dr.Hans

>>>Es gab aktuell 24 (Vierundzwanzig) Tote an oder mit Corona>>>

249 Binnen 24 Stunden! Aber das sind ja auch fast so wenig wie 24.....ähm ja.
Also Panik ist da auch nicht angebracht, beruhigen Sie sich.

Interview mit Anders Tegnell (Schweden) gestern hier

Das sollten die Amtsärzte mal lesen..

Auch würde ich gerne mal ein Statement von unseren Intensivmedizinern zu der Vorgehensweise in Schweden hören. Dort passt man die Zahl der Intensivbetten an den jeweiligen Bedarf an.

Hier wird vor allem „gejammert“ und lockdown gerufen...

Also wirklich

"Die deutschen Amtsärzte fordern einen konsequenten Lockdown"
Soll das Journalismus sein?
In einem Interview mit einer Zeitung hat die Vorsitzende der Amtsärzte das gesagt.
Eine Forderung ist eine Anweisung, das kann man von einem Interview nun wirklich nicht sagen. Wäre diese Aussage in einem Brief an Entscheidungsträger gerichtet gewesen hätte man vielleicht von einer Forderung sprechen können. Auch spricht die Vorsitzende der Amtsärzte nicht für alle Amtsärzte, wie hier unterstellt wird. Richtig hätte die Überschrift mit den bekannten Informationen daher bestenfalls lauten dürfen: Ein Amtsarzt hält konsequenten Lockdown für eine gute Idee.
Wenn euch einfach nur jedes Stilmittel, inklusive der infamen Übertreibung, recht ist die bereits gefällten Entscheidungen der CDU zu rechtfertigen, braucht ihr euch nicht zu wundern warum immer mehr Menschen auf Verschwörungstheoretien reinfallen.

Mal eine Frage

Wenn Herr Lauterbach, der rund um die Uhr Interviews gibt und permanant in Abend-Talkshows LIVE mit vielen Personen, die nicht zu seinem Haushalt gehören, ohne Maske auftritt, nicht bereit ist seine Kontakte einzuschränken - warum erwartet man es vom Normalbürger?

08:49 von Bender Rodriguez

>>Wenn die Wellen zu hoch werden, muss man die Deiche erhöhen. Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen.
Das ist kostenintensiv, also lässt man es lieber bleiben.
<<

Das Personal benötigt Minimum 3 Jahre. Ärzte viel länger. Es wächst kein medizinisches Fachpersonal auf den Bäumen. Man hat vor drei Jahren diese Pandemie nicht vorher gesehen. Man sollte diese auch mit höheren Verdiensten "ködern", allein um durch mehr Personal bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte aller Art zu schaffen. Was nutzen mehr Krankenhäuser mit noch mehr Geräten, wenn diese nicht bedient werden können?

Nein-stimmt nicht

Die meisten Amtsärzte fordern die Aufhebung des Lockdown. Dies ist die Realität. Die Tagesschau , aber auch andere Meduen machen wieder Angst- und Panikstimmung mit ihren Meldungen - das können sie am Besten?
Von der Merkelschen Politik gesteuert - sehr ihr nicht, wie unsere Demokratie immer mehr abgebaut wird?
Warum, ihr Medien, macht ihr da mit? Ist es das Geld, leider der Steuerzahler, wert?

@Dicodes

was uns fehlt sind Menschen, die mit gesundem Verstand handeln und nicht unter unangebrachter Panik ihre Wähler befriedigen
wollen...

09:14 von mcg

«Ich glaube, die 7-Tage-Inzidenz hinkt immer einen Tag nach, also die heutige 7-Tage-Inzidenz wird mit dem Daten von Montag bis Sonntag berechnet?»

Die 7-Tage-Inzidenz wird in jedem 7-Tage-Intervall unter Maßgabe eines jeweils gleichen Zeitraums berechnet.

Für Vergleichbarkeit der Intervalle miteinander müssen die Intervalle unverändert bleiben, das reicht aus. Auch tagesabhängige Schwankungen in der Erfassung (Wochenenden) werden so berücksichtigt.

Der Tag-zu-Tag Vergleich ist ohnehin nur wenig aussagekräftig, und zeigt keine Tendenz an, sondern das Spotlight eines einzelnen Tages. Statistisch erheben muss man die Zahlen täglich, sonst könnte man die Statistiken nicht führen.

Veröffentlicht werden sie auch täglich schon im Morgenmagazin im TV.
Aussagekräftig hinsichtlich der Entwicklung sind sie aber tatsächlich nur über den noch längeren Zeitraum von mind. 14 Tagen. Es ist nicht wichtig, ob Wert (x) von gestern zu heute, oder von vorgestern zu gestern ist.

Harter Lockdown oder harter Freizeitlockdown?

Wer glaubt, dass noch geschlossenere Blumenläden, Ausgangssperren und eine Maskenpflicht beim Spaziergang irgendetwas nutzen, der hat keine Ahnung von der Dynamik dieser Epidemie.

"Beispiele in Portugal oder Griechenland hätten gezeigt, wie man erfolgreich mit der neuen Corona-Mutation umgehen könne."
> Was haben diese Länder anders gemacht?
Warum hat der Lockdown vor einem Jahr gewirkt, obwohl wir ohne Test- und FFP2-Maskenpflicht in den Baumarkt durften?

Das wäre doch mal was für den #faktenfinder...

USA: Florida ohne Maßnahmen besser als Kalifornien mit Lockdown.

Irritierend, dass es keine wissenschaftliche Begleitung der Maßnahmen gibt. Was bringen Masken tatsächlich? etc.
Die Logik sagt natürlich, wenn man niemand trifft, wird das Virus nicht übertragen. Ähnlich, wenn man das Auto stehen lässt, gibt es keine Toten durch den Autoverkehr.
Aber: wir wollen ja nicht verhungern...

Harter Lockdown heißt dann auch am Arbeitsplatz

Und das an absolut allen Arbeitsplätzen.

Das wird auch nach einem Jahr nicht kommen.

Und das ist es, was die Menschen nicht mehr mittragen möchten.
Am Arbeitsplatz können sie sich anstecken, da macht die Politik herzlich wenig. Aber eingeschränkt wird immer nur der private Bereich.

Inzidenzwert

Die geringfügige Senkung des Inzidenzwertes hat u.A. ihre Ursache darin, dass ein hoher Inzidenzwert von vor 8 Tagen aus der Wertung fällt und der heutige Wert nicht ganz so stark gestiegen ist. Diese Schwankungen wirken verzerrend. Vieleicht wirkt auch, dass die Alarmmeldungen zu erster Einsicht bei manchem geführt hat.
Entwarnung kann das nicht bedeuten.
Dies zeigt zum Beispiel die 7-Tagesinzidenz von Freiburg.

Nicht Falsch

Aber der größte Spielraum ist in der Wirtschaft zu finden.
Bis auf "Systhemrelevanz" herunterfahren würde Kontakte stark reduzieren.
Zur Homeofficepflicht kann man sich auf Bundesebene ja nicht durchringen, sowenig wie zur Testpflicht (auch wenn deren Sinnbegrenzt wäre)
Da wo es angedroht wird droht die Wirtschaft mit synthetischem Widerstand.
Ganz große Klasse: der Interessenvertreter moniert im selben interview das "Verpflichtung" ja klänge als würde die Regierung ihrem Volk(!), explizit den Unternehmen nicht trauen, und rühmt sich zwei Sätze später den Osterlockdown verhindert zu haben...der nicht nur von der Mehrheitlich gewählten Regierung beschlossen sondern vom Großteil des Volkes unterstützt worden wäre -
Er erwartet also das die Vertretung des Volkes denen die die Umsetzung des Volkswillens verhindern trauen und dafür das Primat der Politik dranngeben.
Da hilft dann einfach nur großer Lockdown

-ohne Ausgangssperren. Körperliche Auseinandersetzungen erhöhen Kontakte.

harter lockdown

Ein harter lockdown, der die Inzidenz wirksam senkt, ermöglicht nach relativ kurzer Zeit die Lage durch regionale Maßnahmen zu stabilisieren. Auch ist bei deutlicher Senkung der Inzidenz das Mutationsgeschehen sehr viel geringer.

Mathe für alle

Wenn in den Tagesmeldungen vom Wochenende immer wieder tiefere Zahlen stecken, ist auch die daraus errechnete Inzidenz etwas später geringer.

Wiese unsere Ämter nicht in der gesamten Woche zutreffende Zahlen melden, kann man nur verstehen, wenn man den beteiligten Personen die Wochenendruhe zugesteht.

08:47 von Orfee

"Aber man kann doch nicht für 5 Jahre einen harten Lockdown verlangen."
*
Das verlangt doch niemand!
Um die Pandemie wieder in den Griff zu bekommen braucht es einen
harten Lockdown!
Wachsweiche Beschränkungen von eins, zwei Wochen mit den stetigen Ausnahmen von den Beschränkungen, reichen einfach nicht aus!
Die Zahlen müssen runter,
am besten unter 30!
Es gibt zurzeit leider kein anderes, geeignetes Mittel, um die Pandemie in den Griff zu bekommen!
Impfen, bei diesem Tempo, schafft die Zahlen nicht runter!

Sysiphos

Stimmt . Die BE ist da eher ein schlechtes Beispiel.
Dann streiche ich diese und tausche gegen Feuerwehr und THW.
Die haben funktionierendes Material.
Is aber nicht ganz so teuer, wie nutzlose BW.
( gegen wen sollen wir uns wehren? Dauert das "Sich wehren" zu lange, kommt die Bombe). Warum schieben wir covid nicht der Verteidigung zu?
Dann bekommt Trump seine 2% und wir ordentliches Equipment

Lockdown inkonsequent

Ich denke auch, dass der harte Lockdown nötig ist, dann darf aber auch in den Betrieben nur ein Notbetrieb laufen und die Schulen schließen. In unserem Kreis wurde hingegen eine Ausgangssperre nachts verhängt, alles andere läuft normal weiter. Wenn ich jetzt meine abendliche Joggingrunde allein mache, mache ich mich strafbar, da Sport im Freien allein angeblich kein triftiger Grund nach 21 Uhr ist. Tagsüber ist auf den Wegen die Hölle los und ich muss arbeiten. Ich werde mich an dieses Verbot nicht halten und, falls ich eine Strafe bekommen soll, dagegen klagen. Meine Gesundheit ist mir das wert!

@ 08:47 von Orfee

Die Ärzt*innen, die den harten Lockdown fordern, sind im Gegensatz zu manchen hier, die behaupten, Arzt zu sein, Fachleute, die im Alltag ihre Frau und ihren Mann stehen, tagtäglich vor Augen haben, was Covid19 an schwersten Verläufen und Todesfällen bewirkt, und die deshalb aus Kenntnis und Verantwortung einen harten Lockdown für notwendig und sinnvoll halten.
Das können Sie durch absurde Unterstellungen ("Lockdown für 5 Jahre") nicht beiseite wischen.
Manchmal bin ich entsetzt, was für krudes Zeug man hier lesen muss.

Hier streng, da locker

So lange es einen Flickenteppich von Maßnahmen gibt die kein Mensch mehr nachvollziehen kann wird sich da nichts ändern.
Das die Wirtschaft hier den Ton angibt und nicht die Vernunft ist sowieso schon allen Menschen klar, nur die Damen und Herren aus der Politik wollen uns weiterhin ein x für ein u vormachen.
Einfach nur noch lächerlich !

Lockdown im Frühling und Sommer

Unsere einzige Antwort heißt wohl Lockdown, ohne dass dies einer ist für viele.

Fordern von Ärzten, Gegenfordern von Arbeitgebern.

Lockdown gilt derzeit nur für Läden, Gastronomie, Tourismus, Kultur, Kinder.

Die Unternehmer warnen nun schon nur vor einer Verpflichtung zu Tests in Betrieben.
Sahnin hat dagegen den Lockdown im Sommer gefordert.

Bei gleicher Inzidenz gibt es momentan weniger Intensivpatienten als im Vergleich.
Wirkt schon die Impfung der Risikopatienten?
Angeblich erst ab frühestens Mai.

Am besten genießen wir das schöne Wetter, Aussenbereiche und halten weiter Abstand.
Betriebe dagegen sollten Lockdown beherzigen.

Ärzte könnten vielleicht Testen und Lockdown in Fabriken, Betrieben und Unternehmen fordern, übrigens auch in Kirchen, hier finden Ostern und Kommunionsveranstaltungen statt zu hunderten. Drinnen ohne Tests.

@08:49 von Bender Rodriguez

" Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen." Woher wollen sie denn das Personal her bekommen? Alles das was sie schildern geht nur in Jahren und bedenken sie, die Pfleger/innen sind schon am Limit. Nicht jeder kann den Job. Es ist schon vo der Pndemie alles verschlafen worden.

08:49 von Bender Rodriguez

"Wenn die Wellen zu hoch werden, muss man die Deiche erhöhen. Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen.
Das ist kostenintensiv, also lässt man es lieber bleiben."

Das würde vorrangig erfordern die von CDU, FDP und vor allem Turbokapitalismus-AfD (von Meuthen & Weidel) zur heiligen Kuh erklärte Schuldenbremse abzuschaffen.

Wir haben mit unserem Staat hat einen Art Gesellschaftsvertrag. Wir (also die demokratiefeste große Mehrheit) unterstützen die Institutionen, zahlen Steuern damit der Staat seinen grundlegenden Aufgaben erfüllt. Nennt sich Daseinsvorsorge.
Dazu gehört es Infrastrukturleistungen sicherzustellen. Funktionierendes Gesundheitssystem z.B.

Eine Volkswirtschaft ist kein Einfamilenhaus. Die alte Mär von der 'schwäbischen Hausfrau' ist von Konservativen u. Marktradikalen der uninformierten Bevölkerung implantiert worden.

Nettokreditaufnahme ist selbstverständlicher Bestandteil zur Sicherstellung staatl. Aufgaben.

Also, Bremse weg

an sonnenbogen um 08:58

Diese langfrstige Strategie gibt es seit Monaten.
Senkung der Inzidenz durch konsequente lockdown Maßnahem etwa drei Wochen.
Dann regionale Stabilisierung durch verstärkes aber gezieltes Testen, wo notwendig kurzen lockalen Lockdown. Wenn "schon" möglich Frühnachweis im Abwasser und oder lokale Sequenzierung.

HardLockDown bringt...

... Infektionzahlen - Jo-Jo-Effekt und sonst nichts.
Grund :
Es wird in Produktionsbereichen, auf jeglichen Baustellen, in D. Logistik, u. Geschäftsreisen u. Dienstreisen werden weiter getätigt, und Grenzgängerinnen/er sind beruflich unterwegs.
Bedeutet:
Millionen Kontakte/Tag
Von Reduzierung kann hier nicht einmal im Ansatz geredet werden.

Probeweise könnte ein VollLockDown in den Bundesländern etwas bringen welche an Polen und Tschechien grenzen.
Die ges. Grenzgängerei ist völlig zu unterbinden.

Das Alles bringt aber überhaupt nichts, da immer noch keine gesamtheitliche Strategie (PlanB}) von der Bundesregierung, d. MPs, und den sonstigen Verantwortlichen erstellt worden ist.

Und CORONA Impfen als der einzige Plan (PlanA) gg. CORONA läuft so gut wie gar nicht.

08:47 von Dr.Hans Mich würde

08:47 von Dr.Hans

Mich würde mal interessieren, wo Sie die Zahl 24 her haben ?
Gestern wurden 234 Tote gemeldet.
Außerdem können Sie die Unterscheidung an/mit weglassen, die ist obsolet.
** Pathologen an der Uniklinik Kiel
Obduktion von Corona-Toten: „Wir werden demütig“
Ein Großteil der in Kiel obduzierten Corona-Toten ist tatsächlich an COVID-19 gestorben. Für den Pathologen Röcken sind die Obduktionen wichtig, um mehr über eine Krankheit zu erfahren, die ihn demütig macht.

Von Birgitta von Gyldenfeldt
Veröffentlicht: 08.02.2021, 18:29 Uhr **
Quelle:
"https://www.aerztezeitung.de/Politik/Obduktion-von-Corona-Toten-Wir-werden-demuetig-416937.html"

Ich möchte gerne mal wissen,

Ich möchte gerne mal wissen, was unter "konsequentem LD" zu verstehen ist. Ist es endlich auch das Einbeziehen der Kontakte bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin? Oder wird wieder nur im privaten und Freizeitbereich eingeschränkt? Wenn es wieder nur letztes wird, dann geht die Zustimmung bei vielen wohl noch mal runter, ausserdem ist dieser Bereich ja auch schon ziemlich ausgereizt.
Beim Bereich Arbeit hingegen ist noch viel Luft nach oben...
Ausserdem sollte man alle Aktivitäten draußen befördern und nicht durch idiotische Ausgangssperren noch verhindern. Auch sollte man Zoos und andere Parks unbedingt offen halten. Aerosolforscher, wie z. B. H. Scheuch vor ein paar Wochen haben bestätigt, dass draußen bei Einhalten von AHA die Ansteckung minimal ist.
Außerdem braucht das Gesundheitssystem endlich einen Plan, wie die Konditionen der dort Arbeitenden nachhaltig verbessert werden können, sonst gehen noch mehr als die bereits erwähnten 9000. Und keiner rückt nach.

@ Advocatus Diaboli, um 09:05

"Amtsärzte?
Von denen hat man bisher wenig gehört aber wenn es darum geht noch härtere Maßnahmen zu fordern darf jeder mal."

Sie wissen nicht so recht, was ein Amtsarzt ist und was seinen Job auszeichnet?
Denn wenn Sie den Artikel gelesen hätten, würden Sie nicht sagen, von denen habe man bislang wenig gehört.

Das sind die Ersten, die die steigenden Infiziertenzahlen jeden Tag hautnah mitkriegen und teilweise auch erfahren, aus welchen Quellen diese Zahlen gespeist werden.

Und:
Das sind diejenigen, die dafür sorgen, dass die wichtige Kontaktrückverfolgung vorgenommen werden kann, von der auch Sie gehört haben werden.

Die Amtsärzte gegen die Klinikärzte "auszuspielen" ist völlig an der Sache vorbei.

08:47 von Orfee Warum sollte

08:47 von Orfee

Warum sollte das irgend jemand ausgerechnet Ihnen sagen ?
Die Verantwortlichen werden darüber mit Sicherheit reden.

// Ich frage mich was für Ärzte das sind //

Egal, das sind wenigstens Ärzte !

@skywalker 8:48....@mcg...

Natürlich ist das möglich dass die Inzidenz sinkt auch wenn der Vergleich zu selben Tag der Vorwoche höher ist.

Am 31. März 2021 um 08:47 von Orfee

,, Zeitraum?
Für wie lange denn?
Harter Lockdown ohne Zeitraum ist kein PLAN.
Ja sogar ein sehr harter Lockdown, dass man ein Bundesland nicht verlassen darf über 2 Wochen wäre vielleicht sogar sinnvoll. Aber man kann doch nicht für 5 Jahre einen harten Lockdown verlangen.
Ich frage mich was für Ärzte das sind, die einen harten Lockdown ohne Zeitangabe fordern."

Wenn Sie sich gegen einen unsichtbaren, sich variabel ausbreitenden und fiesen Todfeind wehren müssen, der kein Ultimatum stellt sondern einfach überfällt, wollen Sie eine Zeitangabe mit Datum? Immer wieder erbaulich, was man hier so erfährt über den Zustand der Querfront. Wenigstens weiß man dann, was diese Leute zusammenführt. Dafür ist ein solches Forum wirklich wichtig.

RKI muss erst einmal ein Top Statistik bringen...

... Was die ganze Zeit über so nicht war, bis dato nicht.

Das liegt u.v.a daran das dass RKI mit einem Programm von 1990 arbeitet und die Gesundheitsämter mit dem Programm SORMAS als Rohprodukt. Kompatibel ist hier wenig,die Übermittlung der Daten und die Datenweiterverarbeitung ist fehlerhaft.

Auf solch einer Basis einen HardLockDown zu endscheiden verbietet sich von selbst.

Und wo ist die Strategie d. Bundeskanzleramtes, d. Bundesregierung, d. MPs, und den sonst. Verantwortlichen in der Hinsicht geblieben, wenn es darum geht das die Krankenhauskapazitäten massiv zu erweitern sind damit hier nur CORONA Infizierte behandelt werden.

Je mehr ...

... die Regierenden, die von Regierung finanzierten Institute RKI und PEI, die Experten-Virologen von Frau Merkel/Herrn Spahn, Amtsärzte sowie die Leitmedien für Lockdowns trommelten, desto mehr stellte sich heraus, das diese Lockdowns nichts im Kampf gegen SarsCov2 gebracht haben.
Der Corona-Virus ist wie vor einem Jahr auf dem Vormarsch.
Und anstatt mal über das Mittel (Lockdown) zur Bekämpfung des Problems (Corona) nachzudenken und endlich infrage zu stellen, denken die o.g. Corona-Bekämpfer einzig darüber nach wie und wann die Dosis vovon dem Mittel für den Bürger erhöht werden kann.
Kopfschüttel über solche Sturheit. Man will nicht zugeben, dass man evtl. mit den Lockdowns falsch lag.

geht nicht

Na dann geht die Woche einmal einkaufen ihr Amtsärzte. Da werdet ihr sehen, dass die Beschränkung von Kontakten nur etwas bringt, wenn die Bevölkerung ala Nordkorea total eingesperrt wird. Solch einen Unsinn zu verbreiten, wie einige Amtsärzte, dass ist schon sehr verwunderlich, um es mal harmlos auszudrücken. Wir müssen einfach mal kapieren, dass wir trotz Impfung, mit dem Virus, auf Dauer leben müssen. Jahrelanges verbieten, bringt absolut nichts und ist in meinen Augen, totaler Blödsinn. Ein Lockdown nach dem anderen hat und wird nichts bringen, außer das die Zahlen mal ganz kurzfristig nach unten gehen.

Ein erneuter Lockdown..

.. würde vermutlich ebenso wenig bewirken wie die vorherigen - dafür aber die Wirtschaft noch mehr beschädigen. Ich vermute, daß dem Corona-Virus noch ganz andere Übertragungswege offenstehen, die bisher zu wenig Beachtung gefunden haben. Das Hü und Hott beim A/Z Impfstoff ist grotesk : Jetzt ist davon reichlich vorhanden, doch nur wenige Bürger wollen sich damit impfen lassen. Ich schlage vor, daß ein gewisser Anreiz geschaffen wird, indem geschädigten Impflingen eine Rente garantiert wird - und den Verstorbenen ein Staatsbegräbnis.

@ 08:48 von Skywalker

Auch in diesem Fall hilft Information besser als aufgeregte Spekulationen:
In der Tat kann eine übermittelte Zahl manchmal nachträglich korrigiert werden; das hängt u.a. damit zusammen, dass ein Fall nachträglich einer anderen Gebietseinheit zugeordnet werden muss, weil das Gesundheitsamt bei seinen Recherchen ermittelt hat, dass die erkrankte Person mit ihrem Hauptwohnsitz in einem anderen Landkreis gemeldet ist. Durch solche Qualitätsprüfungen und Datenbereinigungen der Gesundheitsämter kann es gelegentlich vorkommen, dass bereits übermittelte Fälle im Nachhinein korrigiert bzw. wieder gelöscht werden.
Ausführlichste Informationen zu den Hintergründen der Berechnung von Inzidenzzahlen und R-Wert finden Sie leicht auf den Seiten des RKI.

Also gestern

auf dem Weg in die Stadt, weil man ja eher einkaufen soll, muss ich immer über die Bundesstraße. Und siehe da, Straße voll, und zum größten Teil aus Bundesländern die weit weg sind, also alles schon unterwegs in die Osterzeit.
Jetzt frage ich mich, wie das geht mit dem Übernachten, es ist nicht nur viel Bewegung, sondern extrem viel Bewegung.
Und die Zahlen sind hier hoch, das Nachbarland wo gesperrt ist, nur paar Kilometer weg, was machen die Leute alle hier.
Ich wundere mich über nichts mehr.

08:49 von Bender Rodriguez: Nutzlose Bundeswehr

Sie haben Recht, wenn Sie auf die Kosten für diese in der Tat nutzlose Bundeswehr verweisen und aüf die dringend nötigen, aber unterbleibenden Ausgaben für Krankehäuser, Personal und Infrastruktur.
Unsere CDU-Regierung gibt so viel Geld für weniger Wichtiges aus und übersieht, dass für die Versorgung der Bürger andere Prioritäten nötig sind.

Inzidenz

Aber genau das Thema Inzidenz ist doch so langsam unser größtes Problem. Ob das an den zunehmenden Tests liegt, oder der Mutation oder am derzeitigen Luftdruck ist so langsam völlig egal. Wir haben uns auf Inzidenzen eingeschossen und es wurde auch an dieser Stelle schon häufig diskutiert, die Inzidenz kann und darf keine neue Religion werden.
Wenn nächsten Herbst oder Winter 2024/2025 die Mutante XYZ44 kommt und die Inzidenz von Null auf 150 schießt, wollen wir dann sofort wieder alles dicht machen?
Langsam sollten vor allem auch mal die Ärzte die anderer Meinung sind lauter werden und davon berichten, dass es nach 4 Monaten Lockdown und 12 Monaten Coronaeinschränkungen nicht mehr nur um die wirtschaftlichen Schäden geht, sondern um die Gesundheitlichen. Ausgefallene OPs, nicht durchgeführte Vorsorgen, psychische Erkrankungen, Alkohol u.v.a.m. richten auch gesundheitliche Schäden an, nicht nur Corona.
Ganzheitliche Betrachtung(Tote, Risikogruppen etc.) wäre langsam an der Zeit.

Wenn weiterhin

eine britische Schiffsbesatzung ohne negativen Test hier an Land geht, das Gesundheitsamt darüber informiert wird und nichts passiert, wenn auf Schulsportplätzen 20-30 Personen ohne Mundschutz Fussball spielen, wenn Einige nicht bereit sind Einschränkungen hinzunehmen und Kontrollen praktisch nicht vorhanden sind oder nicht durchgesetzt werden, werden alle Maßnahmen ins Leere laufen.
Auch scheinen wir immer noch nicht zu wissen, über welche Wege sich das Virus verbreitet, da hier die Nachverfolgung nicht entsprechend zu funktionieren scheint.

Zuviel

"Und wenn wir die Kontakte von Infizierten nicht nachverfolgen können, dann gerät die Pandemie vollends außer Kontrolle."

Weil es nicht nur zuviele Kontakte sind, sondern die Gesundheitsbehörden auch noch von ihrer technischen Ausstattung her noch auf dem Stand des letzten Jahrhunderts sind. Ein Datenschutz, der weniger die Interessen der Bürger als die der "Vertreter" von Politik und Wirtschaft schützt ist da eigentlich nur noch der Tropfen, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt (und zwar in jeder Hinsicht).

@ um 08:49 von Bender Rodriguez

Zumindest wäre es schön, wenn ein ähnlich hoher Etat, wie er der Bundeswehr zur Verfügung steht, auch in die Bereiche investiert würde, in dem durch die Pandemie jahrzehntelanges Politikversagen offensichtlich geworden ist.
ZB könnten 40 Milliarden Euro pro Jahr dem Gesundheitssystem und dem Bildungssystem ein wenig auf die Sprünge helfen und wären damit weitaus sinnvoller angelegt, als bei unserer Trümmertruppe.

Zweifel unbegründet

Ich frage mich, warum immer noch so viele Zweifler hier im Forum unterwegs sind. Wir haben stellenweise jetzt schon wieder um die 20.000 Neuinfektionen pro Tag, man weiss, dass z.B. aufgrund der Daten aus England das Virus deutlich ansteckender ist und auch tödlicher und jeder weiss auch, dass zur Zeit des starken Ausbruchs in England damals schon mehr Bürger geimpft waren als jetzt hier. Warum glauben viele, hier ohne einen knallharten Lockdown bzw. Shutdown bei Öffnungen und mit Reiseaktivitäten, die Infektions- und damit auch Opferzahlen unter Kontrolle zu halten. Das ist nicht nachzuvollziehen und entschuldigen Sie, Dummheit pur und auch ein Stück weit deutsche Überheblichkeit. Man muss schnell einen harten Lockdown machen, sonst erleben wir, dass die 3. Welle in jeglicher Dimension die 2. Welle in den Schatten stellen wird. Und es ist ein Schlag ins Gesicht aller Pflegekräften die bereits seit Monaten am Limit Leben und allen, die auf Intensiv wochenlang um ihr Leben kämpfen!

Tübinger Model?

Tübingen hat von Anfang an viel getestet und dadurch das Infektionsgeschehen auf niedrigem Niveau gehalten.
Ob dieses Model auch bei - und mit hohen Inzidenzen funktioniert ist fraglich. Denn dort besteht schon beim Einkaufen und selbst beim Warten auf einen Test ein wesentlich höheres Infektionsrisiko.

Langzeitproblem...

Schon die Bezeichnung "Amtsärzte" lässt die Vermutung zu, daß es sich um Mediziner mit dem Hang zu amtlichen Regulierungen = Maßregeln handelt. Das kann durchaus nützlich sein zB. bei Kinder-Pflichtimpfungen, Tetanus-Schutzimpfungen, Tropen-Schutzimpfungen, oder auch verpflichtende Vorsorgemaßnahmen für bestimmte Berufe.

Eine "Gießkannen-Vorsorge" wie (harte) Lockdowns kollidieren jedoch mit den gesellschaftspolitischen Grundsätzen von Verhältnismäßigkeit und Selbstbestimmung. Hinzu kommt die gesamtgesellschaftliche Situation in DE (offene Grenzen, Warentransfer, Berufstätigkeit) = Stichwort: Lockdown-JoJo-Effekt.

Auch das Argument befürchteter Kliniküberlastungen ist mE. obsolet geworden... Freilich kann man das Hauptproblem = Intensiv-Personal nicht wegdiskutieren - doch die politischen Entscheider hatten längst Zeit, epidemiegerechte Sofort-Ausbildungsprogramme zu installieren. Zumal "Corona" sich offensichtlich zum Langzeitproblem entwickelt.

rer Truman Welt

Nein, wir brauchen jetzt das Gegenteil davon, nämlich wieder mehr getestete Kontakte. Alles andere ist so unnötig wie kontraproduktiv.
Die Belegungsrate der Intensivbetten mit Covid-19 Patienten dümpelt seit Wochen weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Anzahl der Sterbefälle ist gering, davon nochmals die verstorbenen Geimpften abgezogen, die also eher mit als an dem Virus verstorben sind, verkleinert diese Zahl nochmals. Beide Zahlen geben eben trotz seit Wochen nun steigender Inzidenzwerte überhaupt keinen Anlass für stärkere Beschränkungen, wie w. o. bereits gesagt eher zu weiteren kontrollierten Lockerungen.

Wie das MOMA-Interview mit

Wie das MOMA-Interview mit Prof. Gernot Marx, Uniklinik Aachen und Vereinigung für Intensivmedizin, weiter unten zeigt:

1. ist es für jeden wichtig, sich klarzumachen : "Es geht darum, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Es geht nicht um Öffnungen und Lockerungen."

2. ist es unerträglich, wie die Journalistin dem Befragten dauernd ins Wort fällt, ja sogar richtig "drüber bügelt", ohne ihre Unterbrechung in irgendeiner Form einzuleiten.
Das nicht zu tun, ist ja wohl eine der grundsätzlichsten Regeln der Höflichkeit; und auch wenn man das in der privaten Diskussion schon 'mal vergisst, ist es für ein öffentliches Interview völlig unmöglich und unprofessionell. Der Befragte konnte sich nicht mehr richtig konzentrieren und war zu Recht immer irritierter.

"Jeder Zweite, der auf der

Intensivstation beatmet wird, stirbt"

Dann ist "Beatmen auf der Intensivstation" wohl nicht die beste Behandlungsmethode.

Wie weit sind wir mit der Erforschung geeigneter Medikamente? Wird diese Forschung ausreichend gefördert?

Das es bereits Medikamente gibt, liest man immer wieder.

Zusätzlich zur Veschaffung verschiedener Impfstoffe nicht die Entwicklung und Beschaffung der Medikamente aus dem Blick verlieren!

Profisport

Hier vermisse ich Einschränkungen oder Verbote, wie sie im Handel, Gastronomie oder dem privaten Bereich ausgesprochen wurden und werden. Auch hier hat es diverse Ausbrüche gegeben, die allerdings von den Medien eher nebensächlich behandelt wurden. Es wurden über Jahre Unsummen verdient und da wundert es mich, dass es nicht möglich ist, den Betrieb ruhen zu lassen.
Brot und Spiele für das Volk...

@Non-Partisan

"Wie lange soll denn ein Lock Down dauern und was exakt soll nach dem Lock Down passieren. Dies konnte bei keinem der vergangenen Lock Downs bisher vermittelt werden."

Die Dauer ist Sache der Politiker, nicht der Amtsärzte.
Nach dem Lockdown ist die Inzidenz auf ein bewältigbares Maß gesunken, gleichzeitig wird weitergeimpft und irgendwann wird ein Zustand erreicht, an dem Lockdowns nicht mehr nötig sind, weil die Infektionen v.a. durch den Impfschutz reduziert werden. Dann werden auch die bisherigen EInschränkungen nicht mehr nötig sein.
So wurde das aber bei jedem Lockdown vermittelt.
Die Politik hatte nur nicht den Mut, den Lockdown lange genug durchzuhalten, weil an jeder Ecke irgendwelche Schwätzer Öffnungen fordern und die Menschen kirre machen.
Ohne ausreichende parallele Impfungen wird aber immer wieder ein Lockdown nötig, so wie jetzt.
Würde man aber die Industrie mit einbeziehen, müsste er wohl nicht so lange dauern. Das ist es wohl, was "harter Lockdown" bedeuten soll.

Impfen wäre auch nicht schlecht.

Kann man das auch fordern?
Wo kann man sich beschweren?

Am 31. März 2021 um 09:18 von schabernack

Das dauert lange, ein neues Krankenhaus zu bauen, und Medizinisches Personal erntet man nicht wie Erdbeeren auf dem Feld zum Selbstpflücken.
#
#
Laut der Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung könnte die Versorgung der Patienten in Deutschland durch die Schließung von mehr als jedem zweiten Krankenhaus erheblich verbessert werden.
Das war eine Aussage dieser Stiftung im Sommer 2019. Noch nicht einmal ein Jahr später waren bekanntlich zu wenig Intensivbetten in DE vorhanden.

11:05 von tagesschlau2012 //

11:05 von tagesschlau2012

// Laut der Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung könnte die Versorgung der Patienten in Deutschland durch die Schließung von mehr als jedem zweiten Krankenhaus erheblich verbessert werden. //

Sie erwarten jetzt allen ernstes, das Krankenhäuser geschlossen werden ?
Ich habe bisher von keinem Intensivmediziner etwas von Schließungen gehört, ganz im Gegenteil. Aber für jedes Bett auf der ITS braucht man eben auch entsprechendes Personal ( Ausbildung 5 Jahre ). Und für Covid19 Patienten mit schwerem Verlauf braucht man 5-6 Pflegekräfte !
Wenn Sie kein " Weichei " sind, schauen Sie sich das mal an :
"https://www.ardmediathek.de/ard/video/reportage-und-dokumentation/auf-der-covid-station-der-charite/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzUwODYwMTE3LTUwOTAtNDU3My05ZjA1LTc3ZDg4ZmVhZjVjZg/"

Was soll ein Lockdown bringen?

Nach dem Lockdown ist vor dem Lockdown, dann geht es wieder von vorne los. Das ist zu einfallslos und bringt nicht die gewünschte Stabilität, dann lieber wie das Tübinger. Modell, mit einer Perspektive und einem Plan! Die Verhältnismäßigkeit muss auch gewahrt bleiben, wenn die ganze Wirtschaft kaputt ist und ich keine Arbeit mehr habe und der Staat auch keine Rente mehr auszahlen kann, dann lieber ein gewisses Risiko in Kauf nehmen.
Ist nur meine Meinung!

@Sisyphos

es gibt Impfstoff - nur den haben sich andere Länder gesichert, weil unsere Verantwortlichen nicht in der Lage waren, die Beschaffung zu organisieren.

Natürlich haben die Experten Recht

Die Mutation ist gefährlich schnell unterwegs, von der Ausbreitung her gesehen, im Rekordtempo.
Wir haben in Salzgitter jetzt laut dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt eine 7-Tages-Inzidenz von 280, ich dachte ich lese nicht richtig.
Gestern wies Boris Palmer bei "Markus Lanz" darauf hin, dass in Tübingen eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen positiv getestet worden sind, die absolut symptomfrei waren.
Ich denke, das ist das Problem. Man kann das Virus übertragen, obwohl man keine Symptome hat.
Und so steckt man andere an, die selbst schwerkrank werden können.
Ich glaube auch, dass die Kontakte bei einer solchen Inzidenz nicht mehr richtig nachverfolgt werden können.

@Marmolada

ein sehr gutes Statement. Dazu kommt noch, dass H. Laschet die nächste MPK in Präsenzform stattfinden lassen will - in unserem Unternehmen sind seit dem April letzten Jahres, sämtliche Präsenzmeetings verboten und alles geht per Skype! Warum können Politiker hier nicht einmal Vorbild sein

@ Nostradamus (09:25): nein das kann keine Perspektive sein

hi Nostradamus

Nein, das kann keine Perspektive sein. Dadurch leiden nur alle unnötig und die Suizidrate wird ansteigen. Das kann kein Weg sein. Der Weg kann nur Impfen sein und bis alle geimpft sind, kann der Weg nur das Tübinger Modell sein.
Es kann nicht sein, dass wir Bürger Jahre lang nur untätig Zuhause sitzen und gar nichts mehr machen können und aller Bürgerrechte beraubt werden. Weiterhin führt das nur zur Zerstörung der Wirtschaft wie am Ende der DDR und zur Staatspleite.

Und auch mit dem hier bin ich nicht einverstanden:

https://tinyurl.com/bn3hv3ws
zeit.de: Ab in die Präsidialrepublik 24. März 2021, 16:50 Uhr Editiert am 29. März 2021, 9:54 Uhr

Der geplante Erweiterungsbau des Kanzleramts in Berlin steht für ein neues deutsches Regierungssystem.

weil damit der Parlamentarismus beseitigt wird.

Wir sind doch seit Monaten im Lockdown???

Ausgerechnet die Ärzte in den Ges-Ämtern fordern einen Lockdown? Klar, weil sie schon seit der 1. Welle kapituliert haben und ihre Arbeit längst nicht mehr machen (immerhin jonglieren sie Zahlen). Von einem SCHUTZ kann ich weit und breit NICHTS erkennen. Wir sind im Lockdown. Die Privaten haben einen Anteil, aber nur deshalb, weil ALLES ins PRIVATE gedrängt wurde. Nicht mal ein ungefährlicher Biergarten, ein Zoo ist offen, nicht mal ein Museum - seit jeher die leersten Orte der Welt. Da von "Lockerungern" zu reden, ist weltfremd. Genau ihr Ges-Ämter solltet euren Datenbestand filzen hinsichtlich der Hotspots, Quellen auf lok Ebene. Und teilt das endlich mal mit - versteckt euch nicht hinter falschem Datenschutz. Macht endlich eure ARBEIT und sagt, woher das Geschehen kommt: "Diffus" = Stümperei! Und zeigt endlich auf, wieviel MEHR Infektionen durch Schnelltests überhaupt in eure Läden gespült werden: damit steigt die Inzidenz kurzfristig, mittelfristig sinkt sie aber. Falsche Richtung!

@ Sparpaket (12:16): die Impfstoffe machen die Mutation platt

@ Sparpaket

Zu dem hier:

Die Mutation ist gefährlich schnell unterwegs, von der Ausbreitung her gesehen, im Rekordtempo.

Die Impfstoffe von BionTech, Curevac und Moderna machen diese Mutation (es geht um diese E484K-Mutation) eh platt. Und wenn wir mehr Impfstoff von BionTech, Curevac und Moderna sowie Johnson&Johnson und Novavax hätten, dann hätten wir dieses Problem nicht.

Aber zu dem hier in Tübingen:

Gestern wies Boris Palmer bei "Markus Lanz" darauf hin, dass in Tübingen eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen positiv getestet worden sind, die absolut symptomfrei waren.

diese Menschen sind bereits in Quarantäne und da kann nichts mehr passieren.

Und ja, das hier ist ein Teil des Problems:

Ich denke, das ist das Problem. Man kann das Virus übertragen, obwohl man keine Symptome hat.

Es ist richtig, dass man andere anstecken kann, auch wenn man keine Symptome hat. Aber: die Frage ist, ob es bei Geimpften passiert.

@Bender 8:49 Uhr..

"Also mehr Krankenhäuser bauen. In Personal investieren. Infrastruktur aufbauen."

Beides dauert sicher länger als die Pandemie..gutes Pflege- und Arztpersonal fällt nicht vom Himmel sondern muss mehr als 3 Jahre ausgebildet werden.

Krankenhäuser will nicht jeder in seiner Nachbarschaft haben..es wird ja heutzutage gegen alles prozessiert, was einem nicht in den Kram passt..

meint ein Fachkrankenpfleger

Hysterie...?

Die Welt sorgt sich um immer gefährlichere Mutationen, die Inzidenzzahlen steigen, auch Jugendliche sind zunehmen von Corona betroffen, nicht nur Tote, sondern Menschen mit massiven Folgeerkrankungen sind zu beklagen... Und Sie sprechen allen Ernstes von HYSTERIE...? Ich fasse es nicht! Sie übernehmen leider völlig unreflektiert das Vokabular und die Ideologie der AFD.

Nach dem Superwahljahr

Nach dem Superwahljahr 2021 ist das alles Schnee von gestern und Corona eine Infektionskrankheit wie jede andere.

an Leisetreter um 12:11

"dann lieber das Tübinger -Modell"

Schauen sie sich die aktuelle Inzidenz von Tübingen an. Das Modell ist gescheitert.

obwohl man keine Symptome hat?

von Sparpaket @

Das ist ja schon seit einem Jahr bekannt. Und trotzem bleiben die Schulen, Kitas, ÖPNV und alle Betriebe offen.

Bei über 50% der Infizierten wird die infektionsquell nicht ermittelt.

@Nostradamus, 09:25 Uhr

Anders als damals gibt es nunmehr zwei wirksame Waffen:
Zum einen eine schnell zugänglich Information der Bürger mit Verhaltensanweisungen.
Zum anderen aber auch Impfstoffe gegen das Virus.
Wenn wir beides konsequent einsetzen und die AHAL-Regeln konsequent befolgt werden, halte ich die Pandemie zumindest zum Ende des Jahres für beherrschbar. Entscheidend ist der Faktor Zeit. Die Impfungen müssen global an Dynamik gewinnen.

@morgentau19, 09:30 Uhr

Warum fährt die Polizei Streife ? - es finden Kontakte statt.
Warum behandeln die Ärzte Kranken und Verletzte?
Warum werden Senioren durch Pfleger betreut?
Warum arbeiten Physiotherapeuten...?

Es gibt nicht den "Königsweg" aus der Krise. Entscheidend ist die Bereitschaft aller, die AHAL-Regeln konsequent zu beachten und sich impfen zu lassen. Corona ist insoweit auch ein Charaktertest, den Deutschland bislang ganz gut bestanden hat, wie auch die Zahlen belegen. Im übrigen werden die Menschen hier nicht "eingesperrt". WIR alle können zur Bekämpfung des Virus beitragen. Nicht durch nörgeln, sondern durch aktives Zutun!

Wann fällt den Verantwortlichen...

... Entlich mal was anderes ein als immer wieder LockDown?

Für D:

Wir brauchen eine Quarantäne Strategie /Konzept.

Wir brauchen eine Teststrastegie. Hier müssen alle Bereiche mitmachen,hier sind die Unternehmen gefragt.
Wie Tagesschau.de im Live-Blog berichtete wollen die Unternehmen nur freiwillig mitmachen, und das ist keine ganzheitliche Strategie.

@09:50 von krittkritt Florida ....

@09:50 von krittkritt

Zitat: "USA: Florida ohne Maßnahmen besser als Kalifornien mit Lockdown."

Woher haben Sie das?

Florida aktuell = ca. 5750 Neuinf. / Tag bei 21,5 mio Einwohnern = 267/mio
8.1. max. von 21.500 Neuinf./Tag, Verringerung um 73%
155 Tote / 100.000 insg. bisher

Californien aktuell = ca. 3200 Neuinf./Tag bei 39,5 mio Einwohnern = 81/mio
21.12. max. von ca. 45.000 Neuinf. / Tag, Verringerung um 92%
146 Tote / 100.000 insg. bisher

Quelle Johns Hopkins Dashboard, alles 7-Tages Durchschnittswerte

Warum schreiben Sie so etwas wenn es falsch ist? Ist das absichtliche Desinformation?

global an Dynamik gewinnen.

von Adeo60 @
Womit?
Und der in unserem Land von mit riesigen Summen Stuerergeld entwicklet Impftoff steht uns nicht zur Verfügung.

re 12:29 Thrombosen-Paul: Interessant

>>Nach dem Superwahljahr 2021 ist das alles Schnee von gestern und Corona eine Infektionskrankheit wie jede andere.<<

Wirklich eine interessante These! Daran könnte es liegen, dass „Corona“ in Diktaturen und Autokratien kein großes Problem darstellt.

10:48 von Susi1960

«Jeder Zweite, der auf der Intensivstation beatmet wird, stirbt.»

«Dann ist "Beatmen auf der Intensivstation" wohl nicht die beste Behandlungsmethode.»

Beatmung auf der Intensivstation ist immer das letzte Mittel der Wahl, wenn Patienten ohne Beatmung gar nicht anders überleben könnten. Niemand wird beatmet, wenn es medzinisch nicht dringend geboten ist.

Beatmung ist ein hoch invasiver Eingriff inkl. Luftröhrenschnitt zum Einführen des Beatmungstubus. Das macht kein Arzt, wäre anders noch möglich. Inzw. wissen Ärzte, dass in einigen Fällen die Gabe von Medikamenten (u.a. das relativ "milde" Cortison) verhindern können, dass Beatmung notwendig wird.

Einige andere Medikamente im "Off-Label-Use" können dabei auch helfen. Einsatz, für dessen Art es keine offizielle Zulassung gibt, der aber mit Risikoabwägung im Einzelfall wirksam ist.

Beatmung ist High-Tech-Medizin, die Sterben verhinden helfen kann.
Im Notfall gibt es nichts anderes, was diese Art Behandlung ersetzen kann.

Saarland

Die Inzdenz im Saarland steigt deutlich.
Das Scheitern der unbedachten Vertsuche bringt hoffentlich auch den zögerlichsten oder mutwillig taktierende Politiker zur Einsicht.

@Thrombosen-Paul, 12:29 Uhr

"Nach dem Superwahljahr 2021 ist das alles Schnee von gestern und Corona eine Infektionskrankheit wie jede andere".

Da mögen Sie Recht haben. Nur fürchte ich, dass der Schutz der Bürger dann nicht mehr im Fokus der Politik steht, dass Freiheit um jeden Preis und purer Egoismus die beherrschende Grundstimmung unter der neuen Regierung sein wird. Ich hoffe, dass und dies erspart bleibt.

@Adeo

Grundrechtseinschränkende Zwangsmaßnahmen + AHA-Regeln + Lüften usw. Ist von der Bevölkerung seit Monaten befolgt worden.
Ergebnis:
Immer wieder LockDown

Das Alles ist zu keinem Zeitpunkt eine Strategie gg. CORONA gewesen und wird es niemals werden.

Da wäre es längst an der Zeit gewesen Elemente der Strategie gg. CORONA bei Australien und Neuseeland anzuschauen und angepasst als Strategie in D umzusetzen
Hier war 0
Und deswegen fahren wir in D einen LockDown nach dem anderen und das ohne Ende auch in der ges. EU.

@12:30 von logig

aber nur wenn man ausschließlich die Inzidenz betrachtet und Tübingen losgelöst seiner Umgebung.
Tübingen hatte als Musterlandkreis in den letzten Wochen mit Besucherströmen zu kämpfen, sodass sogar Tagestickets vergeben werden mussten. Palmer hat selbst die Freiluftpartys auf Tübingens Straßen angeprangert. Tübingen hatte davor immer die niedrigsten Inzidenzen aller Ballungslandkreise im Umfeld.
Zudem hat Tübingen von den Ballungslandkreisen im Umfeld bis dato im Verhältnis weniger Tote.
Aber genau da sind wir ausschließlich wieder nur bei der Inzidenz.
Projekt gescheitert, weil hohe Inzidenz- die Rahmenbedingungen im Landkreis Tübingen(relativ kleiner Landkreis mit vielen Einwohnern) in den letzten Wochen hohe Besucherzahlen, vergleichsweise wenig Tote trotz großer Uniklinik u.v.a.m. wird bei Blick auf die Inzidenz einfach nicht mehr beachtet.

@ 09:30_morgentau19- keine Präsenzbörsen mehr

Ich kann Sie beruhigen. Der Börsenhandel findet weltweit fast nur noch virtuell statt.

Präsenzhandel ist eher Show oder Tradition.

Ansonsten haben sie aber recht.

Einmal Lockdown bringt nicht viel. Man sollte einfach mal die Studien der WHO dazu zur Kenntnis nehmen.

Ein lockdown zieht das Geschehen in die Länge und rettet unterm Strich keine Menschenleben.

Es verteilt die Patienten nur über einen längeren Zeitraum.

Ob das für die Intensivstationen wirklich so viel bringt..?!

12:16 von Sparpaket 12:16 von

12:16 von Sparpaket

12:16 von Sparpaket

Grüße aus dem LK Peine, wir haben " nur " etwas über 150 :-((

// Und so steckt man andere an, die selbst schwerkrank werden können. //

Da stimme ich zu.

Ich glaube auch, dass die Kontakte bei einer solchen Inzidenz nicht mehr richtig nach verfolgt werden können.Das ist nun mal das große Problem der Gesundheitsämter - genau wie die, die sagen sie wissen nicht mehr, wo sie sich angesteckt haben. Und ich gehe mal davon aus, sie wissen es wirklich nicht.

09:29 von Guitar23

"Es fordern die am liebsten die keine Angst um ihre Existenz haben müssen. Von unserer 4-Kopf-Familie sind drei seit gut 12 Monaten in Kurzarbeit. Aber als Amtsarzt, Politiker usw hat man gut quaken. Und deswegen interessieren mich diese Maßnahmen auch nicht mehr. Ostern wird auf jeden Fall mit der Familie verbracht. Und das werden weder Amtsarzt, noch Merkel, noch Lauterbach verhindern.°

,.,.,

Und genau, weil es zu viele rücksichtslose - oder uneinsichtige - Menschen gibt, sind harte Maßnahmen mit harten Strafen unbedingt notwendig.

Denn sonst verursachen diese den Tod von anderen.

Dass unsere Politiker den Tod anderer VERHINDERN wollen, kommt in deren Denken nicht vor, denn dazu müssten diese das auch in sich selber haben.

12:42 von werner1955 // Und

12:42 von werner1955

// Und der in unserem Land von mit riesigen Summen Stuerergeld entwicklet Impftoff steht uns nicht zur Verfügung. //

Das ist schlicht eine Lüge !

In D. wurden bisher 17.941.395 Mio. Dosen Comirnaty ( der Biontech - Impfstoff ) verimpft.

Quelle : ( weiter runter scrollen )
"https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/corona-impfungen-deutschland-impfquote-impffortschritt-aktuelle-karte"

@ablehnernvonallem 10:23 Uhr

"Wir müssen einfach mal kapieren, dass wir trotz Impfung, mit dem Virus, auf Dauer leben müssen. Jahrelanges verbieten, bringt absolut nichts und ist in meinen Augen, totaler Blödsinn."

Ja, wir müssen mit dem Virus auf Dauer leben. Dank Impfung und ggf. jährlicher Nachimpfung mit angepasstem Vakizin wird uns das auch gelingen. Da aktuell aber erst knapp 5 Prozent vollständig geimpft sind und das Ganze aus diversen bekannten Gründen noch ein bissl andauert, bis der mehrheitliche Teil der Bevölkerung auch durch ist, bleiben nur LDs und andere Maßnahmen. Doof. Is aber so.

@12:50 von 0_Panik

Und wieder kann man Ihnen nur empfehlen: Nehmen Sie einen Atlas und Globus zur Hand. Und wieder einmal kann man nur vermuten, dass Sie kritische Kommentare zu Ihren Vergleichen zwischen D und Australien/Neuseeland nicht zur Kenntnis nehmen.

Florida: Stanford University, Harvard Medical School

@12:41 von Humanokrat
Die Angaben stammen aus Florida. Der Gouverneur, Ron DeSantis, gab die Angaben führender Wissenschaftler wieder wie Michael Levitt und Jay Bhattacharya von der Stanford University sowie Martin Kulldorf von der Harvard Medical School
Die John-Hopkins-Univerity erhebt - telefonisch etc. - eigene Daten.

12:50 von Erich78

//Tübingen hatte als Musterlandkreis in den letzten Wochen mit Besucherströmen zu kämpfen, sodass sogar Tagestickets vergeben werden mussten. //

Das „Modell“ Tübingen wäre auch ohne Besucherströme gescheitert (Inzidenz aktuell bei 120). Mit „Jugend forscht“ wird man dem Ernst der Lage nicht gerecht. Es braucht einen strengen Lockdown von 2-3 Wochen um die Welle zu brechen.

Das Tübinger Modell ...

ich halte das endlich mal für einen erfolgversprechenen Ansatz. Ja, das KANN gelingen. Wäre auch der Lichtblick, die Perspektive für die Menschen. Aber hier wieder die dt. Mentalität: Wenn's Licht am Ende des Tunnels gibt, dann machen die Deutschen den Tunnel länger! Da stellt sich ein Lauterbach hin und bricht einen Glaubenskrieg vom Zaun: Denn WISSEN kann er es auch nicht - er ist halt dagegen, weil...? Vllt weil "not invented here"? Dieses Projekt zu zertreten bevor es wirklich gescheitert ist, ist absolut DUMM. NICHTS ist "alternativlos", Frau Kaiserin. Und von den Inzidenzen einiger blauer Wahlkreisen wie Greiz und Schmalkhalden ist TÜ im Faktor 10 darunter. Weiterhin wäre die Aufstellung sinnvoll, wieviele Positive denn ZUSÄTZLICH durch Schnelltests auffallen? Und wie drückt das den R-Wert, weil die Leute FRÜHZEITIG aus dem Rennen genommen werden? Aber die irre führenden Virologen haben ja nur die Veterinär-Methode: Stallhaltung und Keulen. Ist Corona jetzt schon wie Vogelgrippe?

Vielleicht neue Wege gehen?

Nach über 12 Monaten Pandemie und des auf und abs, komme ich zu dem Anschluss, dass man politisch komplett anders damit umgehen muss. Wir sind nun ja mehr und mehr daran gewöhnt, dass der Staat sich um alles kümmert, entscheidet und am Ende Verantwortlich ist. Der Weg wäre z.B. in China richtig, in einer bewussten Demokratie unseren Landes offensichtlich falsch. Natürlich kann/soll der Staat darüber entscheiden, ob Schulen oder Kindergärten offen bleiben, aber dem Bürger vorzuschreiben mit wen es sich treffen darf? Mit Polizeistunde, wie im Krieg? Wegen einer Krankheit? Das sollte nicht sein! Wenn wir die Stange so hoch halten, dann müssen wir genauso im Falle einer heftigen Grippewelle vorgehen. Macht das Sinn? Ich glaube nicht. Viel mehr soll der Staat für Aufklärung sorgen. Die Entscheidungen müssen die Bürger selbst treffen. Das ist meine Meinung.

Obduktionen ergaben offensichtlich auch andere Ergebnisse.

@10:11 von ich1961
Der Gerichtsmediziner Dr. Dietmar Benz hatte über 120.000 Verstorbene begutachtet.
Ihm fielen bei den "Corona-Toten" Unplausibiltäten auf. „Dazu muss ich zunächst ausführen, dass das Durchschnittsalter der von mir untersuchten, als SARS-CoV-2 positiv in den Leichen-Papieren bezeichneten Personen, bei etwa 84 Jahren liegt. Die Lebenserwartung in Deutschland liegt bei rund 81 Jahren. Unter Berücksichtigung der aus den Todesbescheinigungen hervorgehenden, häufig unvollständig ausgefüllten Kausalketten zum Todesgeschehen, sowie unter Einbeziehung meiner Untersuchungsbefunde, kann ich sagen, dass die meisten aller über etwa 80 Jahre alten als Covid-19 deklarierten Verstorbenen schwere, meist mehrfache Vorerkrankungen aufgewiesen haben, die alleine für sich geeignet sind, das todesursächliche Geschehen zu erklären.“ „Das Leben dieser Menschen dürfte auch ohne eine Infektion zu Ende gewesen und der Tod auch unabhängig von einer Infektion eingetreten sein.“

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