Kommentare - Corona-Impfstoffe: USA und Deutschland investieren am meisten

31. März 2021 - 08:17 Uhr

USA und Deutschland haben zusammen mehr als drei Milliarden Dollar für die Entwicklung von Corona-Impfstoffen zur Verfügung gestellt. Damit investierten die beiden Länder mit Abstand am meisten.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Das ist doch.....

....mal ne richtig gute Nachricht.
Doch was änderts an dem Impfen - bzw Nicht Impfen Zustand hier in Deutschland unter der kompetenten (...) Regierung?

Am meisten investiert..

und nichts daraus gemacht. Ein weiterer Beweis für schlechtes Management. Politiker sollten einen guten Manager der freien Wirtschaft mit solchen Aufgaben engagieren. Bürokraten können das nicht.

re 12:15 werner1955: Das hat man nun davon?

>>Und was haben die deutschen Steuerzahler davon?
Hohe Kosten, wenig Impfstoff , mehr als 75.000 Tote und Lockdowns ohne Ende.?<<

Der „deutsche Steuerzahler“ oder die „Steuerzahler in Deutschland“? Und was ist mit denen, die in D. keine Steuern bezahlen?

Im Ernst: Mit solchen Worthülsen und Scheinfragen beenden Sie jede Nachdenklichkeit. Wenn Sie stattdessen fragen würden „Was haben die Menschen in Deutschland davon, dass Biontech es geschafft hat, den weltweit am meisten nachgefragten Impfstoff in einer Rekordzeit zu entwickeln und zu produzieren?“ dann fallen wirklich Jedem einige Antworten ein. Auch Ihnen - versprochen!

09:58 von Erich78

"Dieser Impfstoff (von AstraZeneca - Anmerkung warumeigentlichwer) ist in den USA nach wie vor nicht zugelassen, in den USA! Da gibt es i.d.R. viel leichtere Zulassungsverfahren als in der EU und die lassen diesen Impfstoff nicht zu? Naja vielleicht wird er auch nur nicht benötigt, gibt ja genug von den Anderen"

Das kann man sio einfach nicht stehen lassen.
Die FDA hat "viel leichtere Zulassungsverfahren"?
Das kann nur jemand schreiben, der von Zulassungsverfahren nicht den geringsten Schimmer hat.

Richtig ist, dass die Impfstoffe von Pfizer und Moderna in einer atemberaubenden Geschwindigkeit an eine FDA Zulassung gekommen sind. Da hat jemand ordentlich Druck gemacht...
Aber alles in allem war auch die EMA sehr, sehr schnell. Was vermutlich an der Qualität der eingereichten Zulassungunterlagen lag. Das können nur Profis.

@10:52 von saschamaus75

Man kann Statistiken auch lesen wie man es möchte.
Die Statistik die Sie erwähnen sagt eben gar nichts auf die Durchimpfung der Bevölkerung aus. Ja die EU ist auf Platz 3, allerdings hat die EU auch 764 mio Einwohner. Deutschland ist in dieser Statistik auch auf Platz 1 der EU, nur ist Deutschland auch das einwohnerstärkste Land der EU.
Was viel aussagekräftiger ist, die Statistik zu den Impfquoten, gemessen an der Einwohnerzahl. Da ist Deutschland derzeit auf Platz 35, hinter bspw. Marokko, Bhutan und Uruguay.
Innerhalb der EU sind da dann 12 Länder vor Deutschland.
Also ja, für eines der wenigen Länder, das über eine Milliarde in die Impfstoffe investiert hat, ist der Gedanke an "zu kurz kommen" nicht von der Hand zu weisen.

Auch Ihnen - versprochen!

teachers voice @
Nee, ich weiß immer noch nicht.

Warum wir diesen am meisten nachgefragten ImpfstoffImpfstoff nicht bekommen aber alle andern.

Das müssten Sie mir dann nochmal genau erklären?

Ziemlich teure Sackgasse

Daß bei Corona-Impfstoffen genauso wie bei Covid-19 Thrombosen und Embolien auftreten können, zeigt doch bereits, daß die Massenimpfung völlig am eigentlichen Problem vorbei geht und sogar noch zusätzlich den Personenkreis der Corona-Risikogruppe vergrößern wird, indem der Impfstoff MCS-Autoimmunerkrankungen auslösen wird. Das eigentliche Problem ist also nicht der normalerweise harmlose Coronavirus, gegen den sich niemand impfen lassen müßte. Sondern das eigentliche Problem sind MCS-Autoimmunerkrankungen, die zu so schweren Krankheitsverläufen und Impf-Nebenwirkungen führen. Und dagegen richten Corona-Impfstoffe gar nichts aus. Und wie man an den Thrombose-Impffällen sieht, haben die Impfstoff-Entwickler weder das eigentliche MCS-Problem bei Corona erkannt, noch wurden derlei Impfstoffe auf MCS-Auslösung geprüft geschweige denn wird MCS durch diese Impfstoffe blockiert.

@schabernack

"Mit 4 Jahren Phase III würde der Impfstoff aber 4 Jahre wirken, bevor die Impfung zur Auffrischung nötig wird. "

Wenn der Impfstoff überhaupt so lange schützt ! Offiziell wenn man sich die Phase III Studien von Biontech anschaut, dann haben sie 2-3 Monate überhaupt die Menschen beobachtet und danach die Zulassung bekommen. Mit angeblich 90 - 95 % Wirkung.
Wie wollen Sie denn damit wissen, ob der "Impfstoff" Menschen mehr als 3 Monate überhaupt schützt? Demnach müssten wir mindestens jeden 3. Monat neu geimpft werden, weil man keine längeren Beobachtungen gemacht hat.
Nehmen wir an die Impfung schützt auch tatsächlich 3 Monate. Dann können die Geimpften 3 Monate lang niemanden anstecken und auch nicht angesteckt werden. Bräuchten dementsprechend sich an die Maßnahmen nicht zu halten. Das soll aber den Krankheitsablauf mildern und nicht schützen.
Ich schreibe es nochmal. Das hat mit einer Impfung absolut nichts zu tun. Ist höchstens ein Medikament für Prophylaxe.

@Erich78

Werter Erich78: ich will nicht klugscheißern, aber die EU hat mitnichten 764 Mio. Einwohner, sondern lediglich ca. 450 Millionen.
Aber vlt. können sie mich ja eines Besseren belehren
Grüße
Old Lästervogel

@ Margitt. um 10:06

>Die oft gehörte Erklärung ist, dass Deutschland wirklich im Sommer 2020 glaubte, dass die Pandemie verbei sei und es keine 2. starke Welle geben wird - trotzdem Drosten und Lauterbach im Frühsommer eine solche angekündigt hatten.<

Das glaubte bis auf ein Paar unermüdliche Trommler mit viel Medienaufmerksamkeit niemand...naja, vielleicht noch ein Paar der Aufmerksamen, dieselben die in den letzten 2 Monaten unermüdlich behaupteten die Bevölkerung wolle ganz dringend Lockerungen, egal ob eigentlich alle wissen das das nach hinten los geht.

Auch wenn auch ich auf einen Regierungswechsel hoffe ist mir doch klar aaseigentlich niemand in der Jetzigen so einen Blödsinn für voll genommen hätte - nur der Populismusreflex - zu tun was angeblich populär ist, führt zu immer mehr Blödsinn, und zahlt sich an der Urne nicht aus, eher im Gegenteil

Die Mär vom abgelehnten Angebot ist so falsch wie ermüdend -es kommt immer aufs kleingedruckte an.

Dafür gibt's zu wenig Impfstoff in Deutschland

Irgendwie kommt man sich doch da verarscht vor.

BionTec Impfstoff nur an ü 80.

Astra nur noch an ü 60.

Was bekommt der Rest?

Schon alleine die Impfstoff Verteilung ist eine Katastrophe für sich. Wärend man in einigen deutschen Ländern Impfstoff für Wochen vorrätig hat und immer Nachschub bekommt.

Bekommt man in anderen deutschen Ländern gar keinen ausreichenden Bedarf an Impfstoff gedeckt.

So langsam fühlt man sich doch ehrlich verarscht.

Vor allem weil Deutschland selbst viel Geld gezahlt hat und selbst kaum etwas hier landet.

Nur schön, wenn die ganzen Impfstoffe nichts mehr bringen, da die Mutationen zu weit voran geschritten sind!

Aber leider hört man kaum etwas zu Deutschland oder der EU, die den Produzenten von Impfstoffen mal auf die Finger haut.

Es kann nicht sein, dass nur ein Vertragspartner Lieferverzögerungen hinnehmen muss.

Nur leider haben Tote nix von einem Klage Erfolg!

@10:34 von perchta

"Zwar bin ich damit einverstanden, dass anderen, weniger betuchten geholfen wird, aber dabei die eigene Bevölkerung vernachlässigen, davon halte ich nichts."

Ab wievielen verschenkten Dosen handelt es sich denn um eine Vernachlässigung? Helfen ohne zu helfen funktioniert zumindest nicht.

@Orfee um 12:40

>Ich schreibe es nochmal. <

Ja -und nochmal, und nochmal...

Nur das Wiederholung zwar propagandistisch/Werbepsychologisch eine funktionale Methode ist weil Menschen wiederholt auftretende Informationen eher als "Wahr" akzeptiert, aber den tatsächlichen Wahrheitsgehalt ändert das in feinster Weise.
Es bleibt contrafaktisch.

@11:06 von Orfee

"Es gibt keinen Schutz vor der Ansteckung/Verbreitung"

Doch natürlich. In dem Studien aller Covid-Impfstoffe traten in der Verum-Gruppe signifikant weniger Infektionen auf, als in der Placebo-Gruppe. Also wurden Infektionen verhindert. Was man nicht weiß, ob das bei jedem Geimpften so ist, ob ein Geimpfter, wenn er mit Viren in Kontakt kommt, diese auch noch ausscheidet bis sein Immunsystem alle abgetötet hat.

Und natürlich weiß man mit einer Studie über 6 Monate nichts darüber, ob die Impfung 1 Jahr oder länger anhält. Das reicht aber nächstes Jahr auch noch.

Für die Entdeckung einer seltenen Nebenwirkung, die innerhalb von 4 Wochen auftritt nützt eine Studie über 4 Jahre gar nichts.

Darstellung: