Kommentare - Migranten in Mexiko: Durch die löchrige Mauer in die USA

25. März 2021 - 16:31 Uhr

Die US-Migrationsreformpläne wecken viele Hoffnungen: Immer mehr Menschen kommen zum Grenzübergang im mexikanischen Tijuana - und müssen sich eingestehen, dass die USA sie nicht willkommen heißen. Von X. Böttcher.

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Kommentare

18:53, Möbius

>>@fathaland slim 18:27 Uhr: das ist spitzfindig !
Und ändert an meiner Schlussfolgerung auch nichts.<<

Sie finden es spitzfindig, wenn ich Sie darauf hinweise, daß der österreichische Bundeskanzler 2015 nicht Kurz, sondern Faymann hieß?

Kurz war Außenminister. Der Entschluss, die Grenzen nicht zu schließen, war mit der österreichischen Bundesregierung abgestimmt. Näheres dazu hier:

"https://www.zeit.de/2016/35/grenzoeffnung-fluechtlinge-september-2015-w…"

Migranten in Mexiko?

Was nun Joe?

Es kommt aber jetzt anders als vorgesehen? Die Wirklichkeit ist immer anders als ideologisch linke Politiker es sich vorstellen können. Wer Wind sät bekommt Sturm und wundert sich. Leider muss das nicht Herr Bieden sondern vor allem die leistungsbereiten Steuerzahler der USA ertragen.

Biden ist ein Segen

Joe Biden ist aus meiner Sicht als sozial engagiertem Linken ein Segen für die USA und die Welt.

19:20, Russland

>>Die Menschen fliehen von den sozialistischen Staaten Mittelamerikas in die kapitalistischen USA. Für mich als Linker ist das eine Schmach.<<

Von welchen sozialistischen Staaten Mittelamerikas reden Sie? Mir fällt kein einziger ein.

19:42, Tremiro

>>Frau Merkel hat mit Ihrer Flüchtlingspolitik Orban den Hintern gerettet.<<

So ist es.

19:13 von derdickewisser

>>Aber wir können uns alle sicher sein, dass Biden niemals die Fehler begehen wird, die Merkel und die ihren immer wieder begangen haben. Der Mann hat ja alle seine Sinne beieinander.<<

Bitte lesen Sie den Beitrag von um 18:31 von Epilog, 1. Hälfte und lassen Sie sich den bei Bedarf erklären.

19:20 von Russland

Die Menschen fliehen von den sozialistischen Staaten Mittelamerikas in die kapitalistischen USA. Für mich als Linker ist das eine Schmach.
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Die werden schon wissen wo es besser zu leben ist.

19:24 von Giselbert @ 19:08 von KowaIski

>>Bitte lassen Sie diese Unterstellungen, ich bin kein Trump Fan.<<

Natürlich nicht. Wer sollte das auch nur vermuten.

@ krittkritt

Die USA haben in Wahlen zugunsten von Diktatoren eingegriffen.

Leider haben sie bei den von Maduro gefälschten Wahlen in Venezuela nicht eingegriffen. Jedenfalls nicht richtig.

19:29, Möbius

>>Die Situation mit der noch weiter rollenden Migrationswelle gibt Trump jedenfalls nachträglich recht.

Wäre damals die Einwanderungswelle über die „Balkan Route“ nach Deutschland ungebremst so weiter gegangen, würde Deutschland wohl jetzt von einem Kanzler der AfD regiert!<<

Die amerikanische Migrationswelle rollte immer schon. Das unterscheidet sie von der Sitution 2015, die eine Ausnahmesituation war.

Auch die Migration nach Europa geht übrigens weiter, eben nur nicht mehr über die Balkanroute. Die Menschen ertrinken in großer Zahl im Mittelmeer, woran man sich gewöhnt hat. Es ist ja weit weg von Deutschland. Ein moralischer Offenbarungseid.

um 19:42 von fathaland slim 19:04, schiebaer45

Fast bin ich froh, in fünfzig Jahren nicht mehr leben zu müssen. Unsere Nachfahren erben jedenfalls eine böse Hypothek. Und damit meine ich nicht die Schulden. Geld wird das geringste Problem sein.
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Ich erlebe das auch nicht mehr,aber Sorgen mache ich mir um meine Enkelkinder.

@19:45 von Mass Effect

Sämtliche Länder in Mittelamerika sind kapitalistische Länder.

Aber oft gemischt mit viel korrupter Staatswirtschaft. Das schwere Erbe des Sozialismus wirkt nach.
Dort in Lateinamerika, wo die freie Marktwirtschaft am stärksten ausgeprägt und verwurzelt ist, z.B Costa Rica, kommen die wenigsten Wirtschaftsmigranten her.

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