Zwei Personen stehen vor einem asiatischen Massagesalon in in Acworth und halten Protestschilder hoch.

Ihre Meinung zu Attentate in den USA: Immer mehr #asianhate wegen Corona

In den USA gibt es vermehrt Angriffe auf Amerikaner mit asiatischen Wurzeln. Corona habe zu mehr Rassismus geführt, sagen Betroffene. Was kann Präsident Biden tun, um #asianhate zu stoppen? Von Jule Käppel.

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81 Kommentare

Kommentare

fathaland slim
16:45, Wolfgang GA

>>Ach so, morgen treffen sich übrigens die Außenminister von China und Russland - früher, als ich erwartet habe. Ob das gut ist, weiß ich nicht ...<<

Natürlich ist das gut.

Je mehr geredet wird, desto besser.

Prostituierte
@ Bernd Kevesligeti


Aber was ist das für eine Gesellschaft, die, wie in dem Artikel steht, wegen Corona mehr Rassismus hervorbringt ?

In den USA und in China bringt Covid mehr Rassismus und Misstrauen zum Ausbruch.

Prostituierte
@ Bernd Kevesligeti

Sicher auch befeuert durch das Gerede (u.a. von Trump) vom China-Virus.

Das Virus hat nun mal seinen Anfang in China genommen.

Möbius
Deutschland ist eine heile Welt?!

So könnte man meinen, wenn man solche Artikel liest.

Dabei hat es rassistische Auswüchse gegen Chinesen und Asiaten allgemein (nicht nur körperliche Übergriffe, meist Beleidigungen oder schlichtweg Schikanen - auch von staatlichen Stellen) in vielen Ländern seit dem Beginn der Pandemie gegeben.

ZB in Australien. Oder in Frankreich.

Aber das möchte man nicht so gern hören. Es muss ein Zusammenhang mit Trump her.

Und es schwingt diese deutsche elitäre Selbstvergewisserung mit: bei „uns“ sind alle gut erzogen, dass seien „amerikanische Verhältnisse“.

Kurioserweise gibt es in den USA und vielen anderen Ländern (Frankreich!) viel mehr Frauen in Führungspositionen, aber kein Gendern der Sprache.

Deutschland (bzw seine Elite) möchte sich vielleicht einfach nur gut fühlen. „schaut mal wie arm die Russen, wie übel die Chinesen sind und was für schlimme Dinge bei den Amis passieren“.

Ich finde das zunehmend albern.

realitychecker
16:19 von DKAQI

"Allerdings musste sich dann die US-Delegation anhören, dass sie erst einmal in ihrem eigenen Land kehren und Missstände w.z.B. Rassismus beheben sollten." (Replik v. Chinas Außenminister).

Auf diesen Hinweis musste man aus dem Lager der Querfrontgemeinde nicht lange warten.

Dass die USA ein jahrhundertealtes Rassismusproblem haben, wissen Biden oder Blinken. Die Mitte-links Kräfte sind allerdings auch die einzigen, die aktiv versuchen daran was zu ändern. Das konservative und noch weiter rechte US-Lager tut eher das Gegenteil.

Aktuell werden in republik. regierten Bundesstaaten massiv die Wahlgesetze so geändert, dass schwarze, asiatische o. Latinogruppen faktisch von der Wahl abgehalten werden sollen (Voter suppression).

Dass Rechte in Kommentaren diesen rhetorischen Kniff anwenden, um abzulenken & quasi die autoritäre Regime Chinas (o. RUS) relativieren & reinwaschen, hat Methode.

Techno-Autoritarismus vs eine nicht perfekte US-Demokratie.

Ein klarer Unterschied. Erkannt?

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