Ihre Meinung zu: Attentate in den USA: Immer mehr #asianhate wegen Corona

20. März 2021 - 12:23 Uhr

In den USA gibt es vermehrt Angriffe auf Amerikaner mit asiatischen Wurzeln. Corona habe zu mehr Rassismus geführt, sagen Betroffene. Was kann Präsident Biden tun, um #asianhate zu stoppen? Von Jule Käppel.

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Kommentare

Dieser Rassismus muss von Politik u. Justiz bekämpft werden

Ich sage auch, dass es überall weltweit Zeit ist, Rassismus immer und überall zu bekämpfen. Aber nicht mit Waffen sondern mit Politik. Dieser Hass und diese Diskriminierung wegen

nationaler Herkunft
Aussehen
Sprache
Religion
sonstige Zugehörigkeit zu Bevölkerungsgruppen
sonstige Zugehörigkeit zu Minderheiten

muss entschieden über Politik und Justiz bekämpft werden. Und Asiaten in den USA sind auch Amerikaner und keine Feinde (um die Worte von Biden zu benutzen).

They are Americans and not Enemys! They are Americans.
And they are national citizens everywhere. And not only Asians, also Africans, Hispanic, Hindus and others.

Auch bei uns leben Hindus, Muslime, Juden und andere.

Wenn Menschen sich...

...bedroht fühlen, keilen sie aus und holen dazu gerne ihre Vorurteile raus. Das beste Mittel ist dann, die eigentliche Bedrohung zu bekämpfen, in diesem Fall die Angst vor Corona. Und da scheint Präsident Biden auf einem guten Weg zu sein, besonders, wenn man das Durcheinander berücksichtigt, das er bei Amtsantritt übernommen hat.

Hassen werden Menschen wohl leider immer, aber je sicherer sie sich fühlen, umso weniger Grund haben sie dafür.

Unmissverständlich klarstellen, dass die Asiaten nicht weniger als die Angehörigen aller anderen „Nationalitäten“ - also auch der eigenen - an Corona zu leiden haben.
Und dass sie für das Handeln ihrer „Staatsführung“ genauso wenig persönlich verantwortlich sind wie jeder aus einem anderen Land stammende Mensch auch.

Eine Pandemie ...

... und ein Hetzer als Staatsmann locken die Abgründe der Menschen ans Licht.
Dass alle weißen Vorfahren „Landwegnehmer“ waren, wurde nie reflektiert.
Woher weiße Menschen (wo auch immer) ihre Selbstherrlichkeit nehmen, ist mir schleierhaft.
Warum sich Wut immer gegen Unschuldige und nicht gegen die „Geld-Macht-Gierlinge“ richtet, wird mir lebenslang ein Rätsel bleiben.

irreführend

"Was kann Präsident Biden tun, um #asianhate zu stoppen?"
Der hashtag erleichtert die digitale Suche nach Inhalten, in diesem Falle handelt es sich um Berichte über Hass auf Asiaten. Das Zeichen hashtag wird von Social-Media-Diensten automatisch erkannt und verlinkt. Warum sollte Biden das stoppen? Ist er Rassist und ärgert sich über diese Berichte? Ist es überhaupt möglich, Internetberichte aufzuhalten? Oder meinen Sie, dass Biden die Ursache stoppen soll, nämlich den zunehmenden Hass auf Asiaten, genauer gesagt: Die ungerechtfertige Anschuldigung, sämtliche Asiaten hätten die Corona-Pandemie verschuldet?

Taten, die nicht aus dem "Nichts" kommen ...

… sondern einen Höhepunkt von verbalen und körperlichen Angriffen auf die Community der Asian Americans darstellen. Sie haben sich seit Ausbruch der Pandemie zu einem US-weiten Phänomen aufgeschaukelt.

  • 3.800 verbale und körperliche Angriffe auf …
    Asian Americans - verteilt über alle 50 Staaten - haben Organisationen der „Asian American & Pacific Islanders“ seit Anfang vergangenen Jahres dokumentiert. Der Hass, der ihnen aus fremdenfeindlichen Milieus der US-Gesellschaft entgegenschlägt, nimmt die Pandemie nur zum äußeren Anlass, um ihre in Wahrheit rassistischen Ressentiments zum Ausdruck zu bringen.
     
  • Die Saga vom „China Virus“ wurde zum Brandbeschleuniger …
    dieser Tendenz, weil diffuse Wut und dumpfe Aggression nun personalisiert und auf die Amerikaner mit „irgendwie asiatischem“ Aussehen projiziert werden konnten. Trump hat seine „Base“ mit diesem Kampfbegriff aufgeladen. Die Folgen konnten nicht ausbleiben.
  • Irgendwie folgerichtig!

    Der aktuelle Fall macht 3 große Problemstellen in der US-Gesellschaft deutlich:
    1) Der 21-Jährige war gläubiges Mitglied einer Gemeinde, in der Sex vor der Ehe als Kapitalsünde vermittelt wurde. Entsprechend sah er seine - vermutlich eher normalen - sexuellen Wünsche als „Sexsucht“ an, für die er Massagesalons und Frauen allgemein sozusagen als „Dealer“ betrachtete. Er hat also aus seiner Sicht ein „gutes Werk“ getan.
    2) Das die Opfer „Asiatinnen“ waren, machte es ihm dann noch leichter, eine Schuldzuweisung zu finden. Denn die sind nach der Trump-Ära ja sowieso Stellvertreter alles Schlechten.
    3) Und schließlich kommt die allgemeine psychische und physische Brutalisierung durch die allgegenwärtige Bewaffnung hinzu.

    Und nein, es ist nicht „normal“, dass unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden. Das ist „Politik“ - und zwar eine sehr sehr schlechte.

    Biden und Harris haben dazu sehr passende Worte gefunden. Es kann sich also durchaus etwas ändern.

    11:56 von schneegans

    Warum sich Wut immer gegen Unschuldige und nicht gegen die „Geld-Macht-Gierlinge“ richtet
    .
    kann man das wirklich so sagen ?
    Bei der Linken ist es doch ne ausgemachte Sache "die Reichen"
    Vor kurzem waren es die Dieselfahrer, paar Jahre davor die AKW Befürworter
    Privatversicherte, Beamten mit ihren Pensionen, Vermieter sind aktuell im Focus
    Gerne nimmt man auch die Kinderlosen, die zu wenig zahlen ....
    denke jeder hat so seine Klientel die er kritisch sieht

    @11:46 von Nettie

    "Und dass sie für das Handeln ihrer „Staatsführung“ genauso wenig persönlich verantwortlich sind wie jeder aus einem anderen Land stammende Mensch auch."

    So blöde sind selbst Rassisten nicht um zu glauben, dass die Staatsführung aber nicht die Bevölkerung Corona zu verantworten hätte.
    Jeglicher Versuch von Schuldzuweisungsversuche ist gefährlich und da kann sich selbst Biden nicht rausnehmen.
    Habe die Texte doch in der eigene Familie gehört... was diese Chinesen alles Essen... igitt – kein Wunder dass..."

    richtet, wird mir lebenslang ein Rätsel bleiben?

    von schneegans @

    Weil "Neid" immer der Auslöser dieser Menschen ist. Und den bekomen Sie jeden Tag zu sehen und zu spüren.

    Leider erkenn Sie nicht das nur Ihr persönliches Verhalten das ändern kann.

    Ideologie und Werte

    Wer keine Achtung vor den Menschen hat tut ihnen Schaden zu.
    Wer keine Achtung vor dem Rechtsstaat hat, der geht auf Polizisten los.
    Wer keine Achtung vor fremden Eigentum hat der zerstört es.
    Es ist die Ideologie der einzelnen Menschen.
    Ihre Einstellung zu Werten.
    Der Trump hat zwar das gesagt, aber die Medien haben es einfach so nierdeschrieben und darüber berichtet ohne zu erwähnen dass es SEINE Meinung/Bezeichnung ist.
    Darüber hätten die Medien aufklären sollen.
    Es sind diese Menschen, die ihre Meinung/Version vertreten und es gibt Menschen die solche Aussagen benutzen um ihre Ideologie dazu zu verwenden anderen Schaden zuzufügen.
    Ich verurteile nicht jemanden für seine Herrkunft, Abstammung oder Religion. Das verbietet mir meine Erziehung.

    Ich unterscheide auch nicht in Rassen.

    Und wie oben von einem User geschrieben, alle Weiße zu pauschalisieren, das tu ich auch nicht.
    Jeder hat die Wahl, Dinge zu beschädigen, anderen Leid zuzufügen, oder nicht.

    Meine Meinung.

    @11:56 von schneegans | Woher kommt die Gewalt?

    Woher weiße Menschen (wo auch immer) ihre Selbstherrlichkeit nehmen, ist mir schleierhaft.

    Wie kommen Sie darauf, dass "weiße Menschen" hierfür überproportional verantwortlich seien?

    Warum sich Wut immer gegen Unschuldige und nicht gegen die „Geld-Macht-Gierlinge“ richtet, wird mir lebenslang ein Rätsel bleiben.

    Aus Ostasien stammende Menschen in den USA gehören zu denen, die am seltensten Sozialleistungen beantragen und die meisten Stunden pro Woche arbeiten. Und wissen Sie was neidische Menschen ihnen dann vorwerfen, wenn sie aufgrund der harten Arbeit erfolgreich sind?: Gier.
    Wonach in Ihren Worten, man nicht mehr als "unschuldig" gilt. Sehen Sie das Problem?

    @ schneegans um 11.56 Uhr Kategorisierung nach Farbe

    "Dass alle weißen Vorfahren „Landwegnehmer“ waren, wurde nie reflektiert.
    Woher weiße Menschen (wo auch immer) ihre Selbstherrlichkeit nehmen, ist mir schleierhaft."

    Es widerstrebt mir, Menschen nach ihrer Hautfarbe zu kategorisieren. deshalb ist es für mich schwierig, Ihren Beitrag angemessen zu kommentieren. Die Farbe ist etwas, womit man geboren wird, die hat man nicht zu verantworten und die ist auch kein Grund für Selbstherrlichkeit. Zu verantworten hat man nur sein eigenes Verhalten.

    Bitte setzen Sie doch für "weiß" eine andere Farbe ein. Dann wäre Ihr Beitrag hier nicht durchgekommen, aus rassistischen Gründen.

    Der lange Schatten der

    Der lange Schatten der Trump-Amtszeit... und seine Fortsetzung im sog. Trumpismus: Es wird Jahre dauern, bis die United States wieder zum stabilen gesellschaftlichen Zusammenhalt finden.

    Re : schneegans !

    Ja, das übersehen all die Rassisten, dass es Weiße waren, die den Ureinwohnern in den USA das Land weggenommen haben, und Hunderttausende ermordeten.
    Und heute genügt ein total Idiot, der geistig völlig verblendet ist, um eine ganze Herde von solchen Rassisten auf zu stacheln, und wieder Hass zu säen.
    Es waren und sind die Worte, die nie wirklich belegt waren durch Trump, den nun die "Asiaten" zu spüren bekommen.
    Leider aber hat die chinesische KP durch ihre Politik des Vertuschens, des Schweigens, der Repressionen auch ihren Anteil daran.
    Ja, auch ich habe eine Wut auf all die unlauteren Gesellen, die sich rücksichtslos bereichern auf Kosten von Vielen, und leben wie die Made im Speck. Nur mir ist inzwischen sehr wohl bewusst, dass es immer Menschen geben wird, die nie ehrlich, sauber, aufrichtig, anständig, achtsam und respektvoll mit anderen umgehen, egal welcher Religion oder Hautfarbe diese auch angehören mögen. Es gibt nun mal das Gute und Böse !!

    Der Rassismus ist die schlimmste Seuche

    Der Rassismus, egal ob bei uns oder sonstwo auf der Welt, war und ist immer noch die schlimmste Seuche der Menschheit und stellt sogar Corona in den Schatten. Sich Sündenböcke zu suchen für welches Problem auch immer ist ja auch so einfach und bequem. Da muß man sich keine Gedanken machen, sondern schiebt seine eigenen Probleme einfach auf andere Menschen, seien es Asiaten oder Afrikaner, Moslems oder Juden, Blauäugige oder Braunäugige, Schwarzhaarige oder Rothaarige, Turnschuhträger oder Sandalenträger, Orangensafttrinker oder Erdbeersafttrinker. Nur die Fantasie der Rassisten setzt die Grenzen für die Auswahl der Gruppen.

    Rassismus ist einfach nur ekelhaft.

    Hass auf Asiaten in den USA

    Ich möchte „Asiaten“ mal einschränken, weil z. B. auch Inder Asiaten sind. Ich verwende den Begriff jetzt eingeschränkt für Chinesen, Japaner, Vietnamesen ... - also für Menschen ostasiatischer Herkunft.
    Viele US Amerikaner haben schon sehr lange (100 Jahre + x) Vorurteile gegen diese Menschen, und warum? Weil diese Asiaten emsig und arbeitsam sind, damit Erfolg haben, und vielen Amerikaner zeigen, was für einen Erfolg man mit „harter Arbeit“ erzielen kann; siehe die bekannten Chinese Quarter z. B. in NYC und SF.
    Außerdem haben viele Pearl Harbour nicht vergessen, diesen Schmach mit dem Überfall der Japaner im 2.Weltkrieg in Hawaii. Dieses Trauma sitzt noch tief, Vietnam natürlich auch, und da werden Asiaten über einen Kamm geschert.
    Trump hat mit seiner ständigen Äußerung vom „Chinese Virus“ Öl ins Feuer gegossen, ganz bewusst!
    Hoffen wir, dass Biden diese Wogen glätten kann, aber ich bin - ehrlich gesagt - da eher pessimistisch (liegt nicht an Biden, sondern an der amerik. Denke).

    Die Motive des Täters von Atlanta sind noch nicht …

    … aufgeklärt.

    Woraus sich die Psyche eines Täters ihre Versatzstücke

    • für die intrinsische „Rechtfertigung“ zum Auslöschen des Lebens Anderer
    • zum Überwinden der Tötungsschwelle
    • zur Durchführung der Gewalttaten und Tötungsdelikte

    holt ist im Allgemeinen eine Entschlüsselungsaufgabe für Psychiater und Profiler. Für die spezifischen Motive des Täters von Atlanta gibt es erst Teilantworten.

    Die Angst in der AAPI-Community ist auf jeden Fall groß und die asien-stämmigen Amerikaner möchten Antworten :

    • nehmen Politik und Sicherheitsbehörden ihre Anliegen und Ängste ernst
    • werden daraus nachhaltige Maßnahmen abgeleitet ?
    • wird die gesellschaftliche Diskussion über anti-asiatische Ressentiments und Rassismus nun geführt ?

    Kamala Harris...

    ... ist ja asiatischstämmig (indische Vorfahren).

    Aber ich glaube die Medien meinen Asiaten aus Fernost, die chinesisch aussehen.

    Re : Tinkotis !

    Da widerspreche ich deutlich. Es gibt etliche Länder in denen es Personengruppen gibt, die rein nationalistisch denken und handeln. Viele dieser Menschen sind nicht gewillt sich auf Menschen aus anderen Ländern ein zu lassen, sich mit ihnen aus zu tauschen, sie als gleichwertig an zu sehen, sie als Menschen zu achten und respektieren. Diese Nationalisten betrachten alles als Gefahr, auch wenn sie sich noch so sicher fühlen. Da braucht es nur einen Brandstifter, um ein Feuer des Hasses zu entzünden, gegen Menschen, die nie eine Gefahr wären.
    In den USA sind es doch ein großer Teil der Weißen, die in den Schwarzen und Hispanos eine Gefahr sehen, in D sind es die Rechten, die all die Flüchtlinge als Gefahr sehen, und sie grundsätzlich ablehnen. Und da sind dann Höcke und CO, die als Brandstifter unterwegs sind, weil ihnen jegliche Empathie fehlt, sie nur ihre Verblendheit nicht wahrnehmen, und ihr Testosteron zu hoch ist !

    Ursache - Wirkung

    Gleich werden wieder Trumps "beste" Verbündete hierzulande um die Ecke kommen und behaupten die USA hätte gar kein Rassismusproblem (siehe deren Reaktion hier im Forum nach dem Mord an G. Floyd).

    Anti-asiatische Ressentiments in US haben leider eine lange, unselige Tradition.

    Nach Pearl Harbour wurden rücksichtslos asiatische US-Bürger kurzerhand in Internierungslager gesteckt. Sippenhaft, weil der US-japanischen Community unterstellt wurde sie würden mit dem japanischen Kaiserreich sympathisieren.

    Das aktuelle Klima wurde durch Trumps rechtsnationalen Rassismus ('China-Virus, 'Kung-Flu') noch verschärft.

    Taten folgen unverantwortlichem Geschwätz. Kennen wir im eigenen Land mit der Hetze gegen Muslime o. latenten Antisemitismus durch Deutschlands Rechtsaußen-"Opposition" und deren Lautsprecher.

    Gegen Rassismus hilft nur Bildung, Aufklärung & Vermittlung grundlegender Umgangsformen basierend auf Respekt, Solidarität und Gleichberechtigung.

    Was soll das?

    Jetzt so zu tun als ob Trump für di permanente
    Asiatenfeindlichkeit in den USA verantwortlich wäre.
    Das ist schon lange so, siehe den Umgang mit Koreanern und Vietnamesen etc. in den Überfällen auf diese Länder, die Vergewaltigungen von Japanerinnen durch US Militärs in den letzten Jahren und zu guter Letzt dad Auftreten gegenüber chinesischen Diplomaten. Dies sind alles Auswüchse der jahrhundertealten angloamerikanischen Vorstellung einer Herrenrasse und eines auserwählten Volkes.
    Insofern sind auch die vielen aufgedeckten Kriegsverbrechen on Korea bis Afghanistan, Irak, Syrien etc. für die USA kein Thema und bestenfalls die Verfolgung derjenigen, die dies aufdecken wert.

    Die Anliegen der Asian American Community bekommen ...

    ... zunehmende Bedeutung weil sie als Wählergruppe mit wachsendem Gewicht wahrgenommen wird.

    Rein numerisch hätte etwa im Bundesstaat Georgia alleine der politische Swing bei dieser Gruppe ausgereicht, um den Vorsprung von Joe Biden vor Donald Trump zu erklären.

    Georgia, früher eine „sichere Bank“ für die GOP ist durch eine zunehmende gesellschaftliche Diversität gekennzeichnet. Neben Latinos und der ohnehin in Georgia großen Zahl der African Americans (in deutsch vereinfacht als Afroamerikaner bezeichnet) sind es gerade die Amerikaner mit asiatischem Hintergrund, welche diese Diversität treiben.

    Auch aus dieser Perspektive wird die Politik – nicht nur Regierung und Kongress, sondern auch die Parteien – die Debatte über die Anliegen dieser Menschen ernsthaft führen und Antworten zu Ursachen und Lösungen geben müssen. Ressentiments und rassistische Angriffe sind keine "Zufallsprodukte". Trump's "Kung Flu" hatte Wirkung.

    @Sisyphos3

    "
    Am 20. März 2021 um 12:44 von Sisyphos3
    11:56 von schneegans

    Warum sich Wut immer gegen Unschuldige und nicht gegen die „Geld-Macht-Gierlinge“ richtet
    .
    kann man das wirklich so sagen ?
    Bei der Linken ist es doch ne ausgemachte Sache "die Reichen"
    Vor kurzem waren es die Dieselfahrer, paar Jahre davor die AKW Befürworter
    Privatversicherte, Beamten mit ihren Pensionen, Vermieter sind aktuell im Focus
    Gerne nimmt man auch die Kinderlosen, die zu wenig zahlen ....
    denke jeder hat so seine Klientel die er kritisch sieht"

    War ja klar, daß wieder irgendjemand mit dem Hufeisen werfen mußte. Es geht um Rassismus gegen Asiaten in den USA, nicht um die Linke.

    @Wolf1905

    "[...] Viele US Amerikaner haben schon sehr lange (100 Jahre + x) Vorurteile gegen diese Menschen, und warum? Weil diese Asiaten emsig und arbeitsam sind, damit Erfolg haben, und vielen Amerikaner zeigen, was für einen Erfolg man mit „harter Arbeit“ erzielen kann; siehe die bekannten Chinese Quarter z. B. in NYC und SF. [...]"

    Ich weiß, Sie meinten es nicht so und das geht aus Ihrem Post auch klar hervor. Aber: Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft bestimmte Eigenschaften zuschreiben zu wollen - Asiaten sind fleißig, Deutsche sind pünktlich, Afrikaner sind musikalisch - ist auch eine Form des Rassismus. Darüber sollten Sie mal nachdenken.

    @13:23 von Cosmopolitan_Citizen

    "holt ist im Allgemeinen eine Entschlüsselungsaufgabe für Psychiater und Profiler. Für die spezifischen Motive des Täters von Atlanta gibt es erst Teilantworten."

    Sollte sich dieses extravagante Motiv "Sexsucht" bewahrheiten muss man es natürlich zu Kenntnis nehmen. Unabhängig davon ist die Korrelation zwischen Corona, allgemeiner Anstieg von Übergriffen und diesem Ereignis augenscheinlich.

    "wird die gesellschaftliche Diskussion über anti-asiatische Ressentiments und Rassismus nun geführt ?"
    Ich glaube die Asianten hatten innerhalb von identity-politics immer das Problem, dass sie einfach zu gut performen und indirekt sogar dafür kritisiert werden, weil als Gegenbeleg dafür erhalten kann, dass Erfolg nur mit "privilege" bzw. Unterdrückung zu tun hat.
    Skandalöser wird es, wenn man sich ansieht, dass manche Unis die Aufnahmepunktzahl für Asiaten angehoben haben um ihre "afirmative actions" durchzusetzen (Gewünschte Quoten für Gruppen).

    um 13:23 von Einfach

    um 13:23 von Einfach Unglaublich
    Kamala Harris...
    ... ist ja asiatischstämmig (indische Vorfahren).

    Aber ich glaube die Medien meinen Asiaten aus Fernost, die chinesisch aussehen.
    _______

    Das Thema ist ernst genug.
    Ihre Aussage - sicher unbewusst - enthält aber schon wieder ein Stück Rassismus.
    Wie sehen denn Chinesen aus?

    Gruß, Wolfgang

    Hass

    Wer möchte entscheiden wer Schuld an der Pandemie hat . Auch für das, wo kein Amerikaner mit asiatischem aussehen was für kann . Es ist schon erschreckend, zu welch traurigen dingen Menschen sich ermuntert fühlen ,die nicht damit klarkommen, das es keinen Schuldigen gibt ,außer das Virus selbst . Nur dies gilt es zu bekämpfen . Da sind doch Hass und Hetze fehl am Platze . Aber wir Menschen brauchen ja immer einen Sündenbock ,sonst werden wir ja auf uns selbst zurück geworfen . Die Auseinandersetzung mit dem eigenen selbst in einen kritischen Dialog zu treten, ohne gleich schizophren zu werden , ist ungleich schwerer, als jemand anderem die Schuld zu geben obwohl es diesen nicht gibt . Einfach nur traurig .

    Joe Biden und Kamala Harris haben den richtigen Ton für ...

    ... die Ansprache der nicht erst seit der Tat in Atlanta verunsicherten Amerikaner asiatischer Abstammung gefunden. Der Unterschied zur Ära Trump:

  • Im Weißen Haus residiert ein Amtsinhaber …

    der sich als Präsident aller US-Amerikaner sieht, unabhängig wieviele davon ihn gewählt haben oder wählen werden. Die Anliegen der AAPI hat Joe Biden bereits vor dem Massaker in Georgia zum integralen Bestandteil seiner Agenda erklärt.

  • Biden's Vorgänger hat sich als Verstärker von Ressentiments …
    aufgeführt, der mit seiner xenophobisch aufgeladenen Rhetorik vom "Chinese Virus" die US-Asian American Community aus allen 15 asiatischen Herkunftsländern zu einer Zielscheibe einer für Vorteile empfänglichen "Base" gemacht hat.

    Die Verantwortlichen in der Regierung als Fürsprecher für die eigenen Bedürfnisse oder als Anheizer gegen die eigene Identität wahrzunehmen, ist von vitaler Bedeutung.

  • 12:42 von teachers voice

    /Und nein, es ist nicht „normal“, dass unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt werden. Das ist „Politik“ - und zwar eine sehr sehr schlechte.
    Biden und Harris haben dazu sehr passende Worte gefunden. Es kann sich also durchaus etwas ändern./

    Stimme Ihnen zu. Aber schöne Worte ändern leider nur wenig bzw. gar nichts. Die Taten sind entscheidend, also Gesetze, die Waffenbesitz deutlich einschränken, die Aktionen gegen Minderheiten gesetzlich verfolgen und bestrafen. Die besonders die Exekutive in ihren Handlungen gegen Minderheiten, wie Schwarze oder Indigene, scharf einschränkt und bei Tätlichkeiten, besonders mit Todesfolge, hohe, angemessene Strafen ansetzt. Hier muss in USA viel passieren und Präs. Biden hat innenpol. viel zu tun. Die Besetzung der Leitung des Innenministeriums ist ein großer Schritt dahin. Er geht es also mit Ernst an.

    um 13:18 von

    um 13:18 von Traumfahrer
    ...
    >>Ja, das übersehen all die Rassisten, dass es Weiße waren, die den Ureinwohnern in den USA das Land weggenommen haben, und Hunderttausende ermordeten.
    Und heute genügt ein total Idiot, der geistig völlig verblendet ist, um eine ganze Herde von solchen Rassisten auf zu stacheln, und wieder Hass zu säen.
    Es waren und sind die Worte, die nie wirklich belegt waren durch Trump, den nun die "Asiaten" zu spüren bekommen.
    Leider aber hat die chinesische KP durch ihre Politik des Vertuschens, des Schweigens, der Repressionen auch ihren Anteil daran ...<<
    ______
    Sie meinen, die chinesische Führung trägt Schuld am Rassismus eines Trump?
    Steile Vorlage!
    Und am Judenhass der Nazis ist vermutlich der Papst schuld?

    Es ist sehr einseitig, alle Schuld nur auf DT abzuwälzen. Nein, eine ganze Regierung hat diese Politik mitgetragen und popularisiert; natürlich auch die diversen Medien.

    Gruß, Wolfgang

    @ Gregor 42

    "Ich glaube nicht, dass dies tatsächlich mit Rassismus zusammen hängt. Asiat. Menschen leben schon sehr lange in der USA." Am 20. März 2021 um 14:18 von Gregor 42

    *

    Afroamerikaner auch.

    Abe hier könnte Neid eine Rolle spielen.
    Asiatische Amerikaner haben im Schnitt die beste Bildung und das Höchste Einkommen - in Folge auch die höchste Lebenserwartung in den USA.

    14:19, Olivia59

    >>Ich glaube die Asianten hatten innerhalb von identity-politics immer das Problem, dass sie einfach zu gut performen und indirekt sogar dafür kritisiert werden, weil als Gegenbeleg dafür erhalten kann, dass Erfolg nur mit "privilege" bzw. Unterdrückung zu tun hat.
    Skandalöser wird es, wenn man sich ansieht, dass manche Unis die Aufnahmepunktzahl für Asiaten angehoben haben um ihre "afirmative actions" durchzusetzen (Gewünschte Quoten für Gruppen).<<

    Irgend etwas kann an dieser Erzählung nicht stimmen. Denn wenn "die Asiaten" wirklich derart gut "performen" würden, wie ihnen vor allem von denen, die sie gegen die Schwarzen ausspielen wollen, gern unterstellt wird, warum braucht man dann an den Unis eine Affirmative Action für sie? Sie müssten dann dort doch ohnehin überproportional vertreten sein, oder?

    Tja, so isses halt in der

    Tja, so isses halt in der tollsten Demokratie der Welt. Ursprünglich ein Einwanderungsland, in dem die europäischen Einwanderer die Ureinwohner verfolgt und umgebracht haben, und sich anschliessend Afrikaner als Sklaven geholt haben. Und jetzt wird auf alles, was entfernt asiatisch aussieht "eingeprügelt", weil man mangels Bildung glaubt, dass die Menschen, die anders aussehen als der "Ureinwanderer", der Grund allen Übels sind.

    @War ja klar, daß wieder irgendjemand 13:51 von Anderes1961

    "mit dem Hufeisen werfen mußte. "
    zu @@Sisyphos3

    Nicht irgendjemand sondern meist sog. 'Konservative',
    die sich plötzlich von ihrem eigenen latenten Schubladendenken ertappt fühlen. ;-)

    Rassismus als Narrativ greift auch m.M.n zu kurz, denn letztlich geht es um Abgrenzung.
    Abgrenzung von 'allem Fremden' oder was man als solches ansieht.

    Nicht ohne Grund richtet sich ja der 'Hass' solcher Gewaltäter fast immer auf 'leicht'
    denunzierbare Gruppen, wie
    Asiaten, LGBT-ler, Frauen oder Juden.

    Als hätte die Menschheit nie eine Aufklärung erlebt..

    Wenn schon " asianhate ",

    Wenn schon " asianhate ", dann doch bitte auf die Diktatoren in Asien, speziell in China, und nicht auf die Bevölkerung.

    Rassismus

    Ihre Aussage - sicher unbewusst - enthält aber schon wieder ein Stück Rassismus.
    Wie sehen denn Chinesen aus?

    Ich glaube, dass auch sie davon ausgehnen, dass es unterschiedlich aussehende Ethnien gibt.
    Der Begriff Rasse ist einmal historisch extren belastet und zweitens wissenschaftlich schwer handhabbar. In der Zoologie besteht die Tendenz ihn durch der Begriff Unterart zuersetzten.
    Rassismus ist die Einstellung die unterschiedlichen "Ethnien " als ungleichwertig zu betrachten und natürlich die eigene "Rasse" als überlegen.
    Das Wort macht es nicht und beseitigt auch nicht das Problem.

    @@11:45 von Tinkotis

    >> Wenn Menschen sich...
    >> ...bedroht fühlen

    Da haben sie ein richtiges Wort benutzt: "fühlen". Also nichts Reelles, nur ein Gefühl reicht aus. Und dieses 'Gefühl' kann (durch permanente Wiederholung) auch indoktriniert sein.

    13:45, rjbhome

    >>Das ist schon lange so, siehe den Umgang mit Koreanern und Vietnamesen etc. in den Überfällen auf diese Länder<<

    Überfälle?

    Ich möchte hier nun wirklich nicht den Vietnam- oder Koreakrieg auf irgend eine Weise rechtfertigen, aber bitte beschäftigen Sie sich doch mal mit der Geschichte dieser Kriege. Wikipedia reicht für den Anfang.

    15:19 von Wolfgang GA

    Zustimmung. Trump hat China zum wirtschaftlichen Feind erklärt und Biden hat es medienwirksam nicht nur übernommen, sondern sogar noch etwas angeheizt. Das sich dann im Volk auch einige sehr unzufriedene Bürger dazu hinreißen lassen, ihr Gehirn auszuschalten, hat in der Geschichte mehr als genug Beispiele.

    12:57 von draufguckerin

    << @ schneegans um 11.56 Uhr Kategorisierung nach Farbe

    "Dass alle weißen Vorfahren „Landwegnehmer“ waren, wurde nie reflektiert.
    Woher weiße Menschen (wo auch immer) ihre Selbstherrlichkeit nehmen, ist mir schleierhaft."

    Es widerstrebt mir, Menschen nach ihrer Hautfarbe zu kategorisieren. deshalb ist es für mich schwierig, Ihren Beitrag angemessen zu kommentieren. Die Farbe ist etwas, womit man geboren wird, die hat man nicht zu verantworten und die ist auch kein Grund für Selbstherrlichkeit. Zu verantworten hat man nur sein eigenes Verhalten.

    Bitte setzen Sie doch für "weiß" eine andere Farbe ein. Dann wäre Ihr Beitrag hier nicht durchgekommen, aus rassistischen Gründen. <<

    ,.,.,

    Könnte es sein, draufguckerin, dass Sie den Beitrag von "schneegans" nicht verstanden haben?

    Er/sie fragt, woher weiße Amerikaner ihre Selbstherrlichkeit gegenüber Ureinwohnern, denen Land sie genommen haben, herhaben.
    Er/sie bemängelt, dass das nie wirklich reflektiert wurde.

    Wollen Sie das leugnen?

    @ Wolfgang

    Zu Ihrer Information:

    Man ist ja nicht blind und kann den phänotyp "indisch" von "chinesisch" leicht unterscheiden.

    Chinesen haben eine "Mongolenfalte", also eine bestimmte Form des Augenlids. Das lässt weder auf Charakter, Intelligenz oder Werte schließen - es sieht nur einfach anders aus. So wie blond anders aussieht als brünett. Damit ist keine Wertung verbunden.

    Trotzdem muss man nicht so tun als ob es keine regionalen phänotypischen Unterschiede gebe. Damit machte man sich ja lächerlich.

    @11:56 von schneegans

    >> Woher weiße Menschen (wo auch immer)
    >> ihre Selbstherrlichkeit nehmen, ist mir
    >> schleierhaft.

    Ähh, z.B. die Tatsache, daß die Vorfahren der Jungfrau Maria aus dem Königreich Kusch (dem heutigen Sudan) stammten, läßt wenig Auswahlmöglichkeit, welche Hautfarbe Jesus tatsächlich hatte. -.-

    ABER haben Sie in irgendeiner Kirche schon mal einen schwarzen Jesus gesehen? oO

    @15:53 von fathaland slim

    "Irgend etwas kann an dieser Erzählung nicht stimmen. Denn wenn "die Asiaten" wirklich derart gut "performen" würden, wie ihnen vor allem von denen, die sie gegen die Schwarzen ausspielen wollen, gern unterstellt wird, warum braucht man dann an den Unis eine Affirmative Action für sie? Sie müssten dann dort doch ohnehin überproportional vertreten sein, oder?"

    Genau das wird eben verhindert indem der Anspruch für Asiaten erhöht wurde und sie im Ergebnis nicht überproportional vertreten sind.
    Bitte hängen Sie mir nicht den Widerspruch von identity-politics bzgl. dieser affirmative actions an, indem sie behaupten ich würde ausspielen.
    Nein, genau das ist mein Kritikpunkt.

    14:19 von Olivia59

    «Sollte sich dieses extravagante Motiv "Sexsucht" bewahrheiten muss man es natürlich zu Kenntnis nehmen.»

    Was soll das denn für ein völlig sinnloser Zusamenhang sein, dass wer wegen "Sexsucht" Asiaten (Asiatinnen) erschießt? Kann man gerne zur Kenntnis nehmen … "Sexsucht". Was immer das genau auch sein soll. Zum Erschießen von Menschen erklärt das gar nichts als Grundlage.

    Attentate in den USA: Immer mehr #asianhate wegen Corona

    Sicher auch befeuert durch das Gerede (u.a. von Trump) vom China-Virus. Und auch durch die mediale Frontstellung gegen China.
    Aber auch als "Blitzableiter" für viele, die in der Corona-Krise soziale Verschlechterungen erfahren haben.

    Aber was ist das für eine Gesellschaft, die, wie in dem Artikel steht, wegen Corona mehr Rassismus hervorbringt ?

    12:44 von Sisyphos3

    zugegeben es ging in meinem Beitrag um "Vorurteile"
    Also einem Teilaspekt im Umfeld Rassismus,
    und wo richtete sich meine Kritik an den LINKEN ?
    Kinderlose, Dieselfahrer oder die AKW Befürworter ?

    @ saschamaus

    Die Spanier haben die islamische Besatzung der iberischen Halbinsel nicht als positiv bewertet. Vielleicht haben sie auch ihre Identität bedroht gefühlt. Jedenfalls haben die die Besatzer in der Reconquista aus ihrem Land vertrieben.

    Und jüngst die „Wortgefechte“

    Und jüngst die „Wortgefechte“ mit China. Der US-Aussenminister Blinken rief gegen alle Regeln die bereits den Saal verlassenden Journalisten zurück, um gegenüber der Weltöffentlichkeit seine Show mit Chinavorwürfen abzuziehen. Bigotte Propaganda pur? Allerdings musste sich dann die US-Delegation anhören, dass sie erst einmal in ihrem eigenen Land kehren und Missstände w.z.B. Rassismus beheben sollten. Die Welt zu belehren und zu missionieren, sei nicht Sache der USA. Peinlich für Blinken und die Biden-Administration: just einen Tag vorher wurden in Atlanta 8 Menschen asiatischer Herkunft bei einem Attentat ermordet. Bei uns war da seltsamerweise kaum etwas zu lesen bzw auch im TV war gestern noch große Zurückhaltung.
    Vielleicht wäre mehr Frieden auf der Welt, wenn mehr miteinander als übereinander geredet würde!

    Werner40

    Nun hat es sich aber so das der Großteil der Chinesen ihre Regierung lieben. Der wirtschaftliche
    technologische Erfolg, die amerkanische Panik die Herrschaft über die Welt zu verliehren tragen dazu bei. Erinnern sie sich an den kalten Krieg und die Verfolgung der " Kommunisten " in den USA. Diktatur können wir auch im Westen unter Trump war Amerika nicht weit davon entfernt. Biden beschimpft Putin einen Mörder und sucht die Konfrontation mit China. Für eine Diktatur braucht es keinen Diktator.
    Wir Gut, die Böse.

    16:04, Barbarossa 2

    >>15:19 von Wolfgang GA
    Zustimmung. Trump hat China zum wirtschaftlichen Feind erklärt und Biden hat es medienwirksam nicht nur übernommen, sondern sogar noch etwas angeheizt. Das sich dann im Volk auch einige sehr unzufriedene Bürger dazu hinreißen lassen, ihr Gehirn auszuschalten, hat in der Geschichte mehr als genug Beispiele.<<

    Sie erkennen den Unterschied zwischen Trumps und Bidens Umgang mit China, bzw. der chinesischen Führung, wirklich nicht?

    Den Unterschied zwischen Hetze und harter, aber sachlicher und ehrlicher Auseinandersetzung?

    Den

    15:55 von artist22

    Abgrenzung von 'allem Fremden' oder was man als solches ansieht.
    .
    Es steckt in jeder Kreatur auf dieser Welt,
    erstmal etwas Fremdes kritisch zu sehen.
    Vielleicht ist es ja auch ein Vorurteil,
    derlei Dinge zu ignorieren ?

    Es freut mich, dass sie Schubladendenken, nur bei politisch Andersdenkenden erkennen
    "Abgrenzung", ist das nicht auch Teil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens ?
    Warum gibt es Bayern München Fan´s oder Schalke Anhänger die sich prügeln ... ?
    Es gab Opel Manta Clubs, Trabbi Clubs, Porsche Clubs,
    warum wohl ?
    weil sie sich eben unterscheiden wollen
    Wie in meiner Jugend, wo lange Haare getragen wurden um sich von den spießigen Erwachsenen zu unterscheiden

    @ 15:53 von fathaland slim

    "Denn wenn "die Asiaten" wirklich derart gut "performen" würden, wie ihnen vor allem von denen, die sie gegen die Schwarzen ausspielen wollen, gern unterstellt wird,..."

    Problematisch, dass sie sogar die fundamentalen Fakten als "Unterstellung" bestreiten und quasi zum Rassismus degradieren – denn genau darin könnte ein Teil der Erklärung von Ressentiments gegen Asiaten liegen.

    Nach Erhebungen des US Census Bureau lag das durchschnittliche jährliche Haushaltseinkommen von asiatischen Haushalten im Jahr 2019 bei rund 98.200 US-Dollar. Auch weiße Haushalte verdienen mit etwa 76.000 US-Dollar pro Jahr deutlich mehr als hispanische oder schwarze Haushalte.

    @16:12 von schabernack

    "Olivia59: «Sollte sich dieses extravagante Motiv "Sexsucht" bewahrheiten muss man es natürlich zu Kenntnis nehmen.»

    Was soll das denn für ein völlig sinnloser Zusamenhang sein, dass wer wegen "Sexsucht" Asiaten (Asiatinnen) erschießt? Kann man gerne zur Kenntnis nehmen … "Sexsucht". Was immer das genau auch sein soll. Zum Erschießen von Menschen erklärt das gar nichts als Grundlage."

    Bezweifle ich doch auch aber ist offensichtlich die Selbstauskunft des Täters. Wenn es irgendwie Substanz hätte kann man diese Tat schwerlich unter der Rassismusaspekt diskutieren. Aber ich glaube nicht daran.

    16:04, Einfach Unglaublich @ Wolfgang

    >>Man ist ja nicht blind und kann den phänotyp "indisch" von "chinesisch" leicht unterscheiden.
    Chinesen haben eine "Mongolenfalte", also eine bestimmte Form des Augenlids.<<

    Von wegen die Chinesen erkennt man daran. Auch die amerikanischen Ureinwohner haben sie. Unter anderem. Wissenschaftlich heißt das Epikanthus medialis.

    "Der Epikanthus medialis ist charakteristisch für viele Angehörige der ost- und südostasiatischen Völker von der Mongolei bis Thailand. Zum Beispiel haben die meisten Mongolen, Han-Chinesen, Hui-Chinesen, Tibeter, Koreaner, Japaner, Vietnamesen und Thais Epikanthus-Falten, aber auch Angehörige sibirischer und einige Turkvölker, wie etwa die Tungusen, Tuwiner, Selkupen, Jakuten, Altaier, Kirgisen, Kasachen, Dolganen und Uiguren. Des Weiteren kommt die einfache Oberlidfalte bei indigenen Völkern Amerikas einschließlich Grönlands, sowie bei Khoikhoi-Völkern im südlichen Afrika vor"

    Aus Wikipedia

    ABER haben Sie in irgendeiner

    ABER haben Sie in irgendeiner Kirche schon mal einen schwarzen Jesus gesehen?
    .
    Schwarze Madonna von Tschenstochau

    und ebenso werden in Ostafrika oder in Brasilien, dunkelhäutige als Jesus dargestellt
    gelegentlich zumindest

    Differenzierung hilft immer

    Die asiatische US-Bevölkerung ist bekanntlich differenziert, wird aber von einfältig, schlecht gebildeten rechtsorientierten US-Amerikanern als Masse wahrgenommen, die ihnen 'was wegnehmen'. So die schlichte Denke.

    Zum Beisp. Pauschalvorwurf der hart malochende Filipino nehme den Weißen den Job weg. Dabei schuftet die o. der, um wie viele andere monatlich Geld nach Manila zu schicken , damit die Familie dort überleben kann.

    "Positiven" Rassismus, der tiefliegende Vorurteile entlarvt, gibt's natürlich auch. Mein singapurischer Freund, nach Seattle ausgewandert, weil seine Frau einen Top-Managementjob bei Microsoft hatte, sein amerikanischer 'Traum' war sich endlich privat mehrere Waffen zulegen zu können. Dass er im Gegensatz zu mir ein Military-Nerd war, wusste ich.

    Sein Shooting-Buddy's (Typ Trump-Fanboy, rechtskonservativer Veteran) erster Kommentar nach den Volltreffern meines Freunds: "Für einen Asiaten schießt du aber gut!"

    Mein Freund hat nur milde gegrinst.

    Wo sind die Zahlen, Daten, Fakten?

    Zitat: " Es sei schrecklich, dass Menschen dadurch weiterhin Opfer werden, sagt Russell Jeung dem TV-Sender NBC. Er ist der Gründer der Homepage "Stoppt den Hass gegen asiatische Amerikaner". Wer belästigt, diskriminiert oder körperlich angegriffen wurde, kann die Tat dort melden. Die Daten zeigen, dass anti-asiatische Übergriffe seit Corona um 1900 Prozent zugenommen haben."

    Kann der "Aktivist" einmal, die Behauptung, die anti-asiatischen Übergriffe - welcher Art?? - seit Corona (also Anfang 2020?) haben um 1900 % zugenommen, einmal belegen?

    Jahr ein, Jahr aus belegen offizielle Kriminalitätsstatistiken, dass Asians in den USA weder als Opfer noch als Täter bei echten Gewalt- und Sexualverbrechen in Erscheinung treten und für das FBI quasi nur eine Randnotiz sind.

    Es wäre gut, wenn man einmal bei den Fakten bleiben könnte.

    "https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls"

    16:14 von Bernd Kevesligeti

    «Aber was ist das für eine Gesellschaft, die, wie in dem Artikel steht, wegen Corona mehr Rassismus hervorbringt ?»

    Jede Art von existentieller Notlage der Gesellschaft (und der Einzelnen in ihr), ist immer ein prinzipieller Nährboden für mehr Neid, mehr Gegeneinander … und für mehr Rassismus. Nicht nur in der Gesellschaft der USA.

    um 16:19 von DKAQI >>Und

    um 16:19 von DKAQI
    >>Und jüngst die „Wortgefechte“
    Und jüngst die „Wortgefechte“ mit China. Der US-Aussenminister Blinken rief gegen alle Regeln die bereits den Saal verlassenden Journalisten zurück, um gegenüber der Weltöffentlichkeit seine Show mit Chinavorwürfen abzuziehen. Bigotte Propaganda pur? ...
    Vielleicht wäre mehr Frieden auf der Welt, wenn mehr miteinander als übereinander geredet würde!<<
    ______
    Danke für Ihren guten Beitrag!

    Ich plädiere seit jeher dafür, dass für ein vernünftiges Auskommen miteinander - im Großen, wie im Kleinen - erstmal ein Stück Respekt gegenüber dem anderen erfolgen muss, so man miteinander auskommen will.
    Das gilt für Staaten genauso wie für sogenannte "Rassen".

    Ach so, morgen treffen sich übrigens die Außenminister von China und Russland - früher, als ich erwartet habe. Ob das gut ist, weiß ich nicht ...

    Gruß, Wolfgang

    16:19, DKAQI

    >>Und jüngst die „Wortgefechte“ mit China. Der US-Aussenminister Blinken rief gegen alle Regeln die bereits den Saal verlassenden Journalisten zurück, um gegenüber der Weltöffentlichkeit seine Show mit Chinavorwürfen abzuziehen. Bigotte Propaganda pur? Allerdings musste sich dann die US-Delegation anhören, dass sie erst einmal in ihrem eigenen Land kehren und Missstände w.z.B. Rassismus beheben sollten. Die Welt zu belehren und zu missionieren, sei nicht Sache der USA.<<

    Also ein harter öffentlicher Schlagabtausch auf Augenhöhe. Jede Partei lieferte ihr Statement ab. Nennen Sie es meinetwegen Propaganda und Gegenpropaganda, wenn Sie wollen.

    Anschließend ging es hinter verschlossenen Türen weiter.

    @Einfach Unglaublich

    "Am 20. März 2021 um 16:16 von Einfach Unglaublich
    @ saschamaus

    Die Spanier haben die islamische Besatzung der iberischen Halbinsel nicht als positiv bewertet. Vielleicht haben sie auch ihre Identität bedroht gefühlt. Jedenfalls haben die die Besatzer in der Reconquista aus ihrem Land vertrieben."

    ... und dank der Reconquista ein System der Toleranz und gegenseitigem Respekt durch ein System von Rassismus und Intoleranz ersetzt.

    Nie haben jemals in Europa Juden, Christen und Moslems so friedlich mit gegenseitiger Achtung zusammengelebt, wie zu Zeiten der arabischen Herrschaft in Andalusien. Die Zeit wird auch das goldene Zeitalter des Islams genannt. Arabische Wissenschaftler waren führend. Daß wir heute noch Platon, Euklid oder Archimedes lesen können, verdanken wir arabischen Wissenschaftlern dieser Zeit, Toledo war damals ein Zentrum der Gelehrsamkeit, wo Araber, Juden und Christen gemeinsam forschten. Wenn Sie schon Geschichte bemühen, dann vollständig.

    @16:16 von Einfach Unglaublich

    >> Die Spanier haben...

    Ähh, und was soll mir Ihr einfach unglaublich sinnfreier Kommentar über Spanien jetzt sagen? oO

    12:44 von Sisyphos3

    «Bei der Linken ist es doch ne ausgemachte Sache "die Reichen"
    Vor kurzem waren es die Dieselfahrer, paar Jahre davor die AKW Befürworter
    Privatversicherte, Beamten mit ihren Pensionen, Vermieter sind aktuell im Focus
    Gerne nimmt man auch die Kinderlosen, die zu wenig zahlen ....
    denke jeder hat so seine Klientel die er kritisch sieht.»

    Niemand ohne Umnachtung in der Birne erschießt aber die Klientel, die er oder sie (warum auch immer) kritisch sieht. Und die Frage, was das alles mit Asiaten zu tun hat, wir auch im Nirvana unbeantwortet versterben.

    @ Wolf1905

    Trump hat mit seiner ständigen Äußerung vom „Chinese Virus“ Öl ins Feuer gegossen, ganz bewusst!

    Das ist ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Trumps Saat geht auf

    Ich hoffe, dass dieser Hetzer zur Verantwortung gezogen wird

    15:57, logig

    >>Der Begriff Rasse ist einmal historisch extren belastet und zweitens wissenschaftlich schwer handhabbar. In der Zoologie besteht die Tendenz ihn durch der Begriff Unterart zuersetzten.<<

    Nein.

    In der Zoologie wurde der Begriff "Rasse" nie benutzt. Er stammt aus der Tier- und Pflanzenzucht und beschreibt Produkte derselben. Der Begriff Unterart, wissenschaftlich Subspecies, ist in der Biologie seit dem späten 18. Jahrhundert geläufig. Linné sprach vorher noch von Varietät. Ein Begriff, der gelegentlich immer noch verwendet wird.

    Geliebte Diktatur?

    @ sosprach:
    Nun hat es sich aber so das der Großteil der Chinesen ihre Regierung lieben.

    Die Deutschen lieben ihre Demokratie, die Chinesen haben vor der kommunistischen Partei bestenfalls Respekt.

    16:45, Wolfgang GA

    >>Ach so, morgen treffen sich übrigens die Außenminister von China und Russland - früher, als ich erwartet habe. Ob das gut ist, weiß ich nicht ...<<

    Natürlich ist das gut.

    Je mehr geredet wird, desto besser.

    re 15:15 Theodor Storm: Wichtige Worte!

    >>Stimme Ihnen zu. Aber schöne Worte ändern leider nur wenig bzw. gar nichts. Die Taten sind entscheidend, also Gesetze ...<<

    Natürlich sind gute Gesetze wichtig und auch Biden/Harris wissen das sehr gut.

    Wir sollten aber alle zusammen niemals die Wirkung von „Worten“ unterschätzen.
    Die unmittelbar negative Wirkung von Worten hat uns nicht zuletzt Trump gezeigt. Niemand wird sagen, seine Reden hätten keine Wirkung gehabt.

    Und dann ist es nur ein kleiner Schritt, „Worte“ ganz gezielt und bewusst und offensiv und eben „gut“ einzusetzen. Und das können wir alle und sollten diese großartige Fähigkeit auch nutzen.

    Reden prägt unsere Begriffe, Begriffe prägen unser Denken und Denken prägt unser Handeln.

    @saschamaus75 16:10

    „...Ähh, z.B. die Tatsache, daß die Vorfahren der Jungfrau Maria aus dem Königreich Kusch (dem heutigen Sudan) stammten, läßt wenig Auswahlmöglichkeit, welche Hautfarbe Jesus tatsächlich hatte. -.-

    ABER haben Sie in irgendeiner Kirche schon mal einen schwarzen Jesus gesehen? oO“

    Was hat den meine Verwunderung über weiße Selbstherrlichkeit mit irgendwelchen religiösen Erfindungen zu tun?

    @ Bernd Kevesligeti


    Aber was ist das für eine Gesellschaft, die, wie in dem Artikel steht, wegen Corona mehr Rassismus hervorbringt ?

    In den USA und in China bringt Covid mehr Rassismus und Misstrauen zum Ausbruch.

    16:26 von fathaland slim

    Tut mir leid, dem kann ich nicht zustimmen. Den Nimbus sachlicher Auseinandersetzung hat sich Biden seit seiner Putin- Attacke ohne Not verspielt.

    @ Bernd Kevesligeti

    Sicher auch befeuert durch das Gerede (u.a. von Trump) vom China-Virus.

    Das Virus hat nun mal seinen Anfang in China genommen.

    Deutschland ist eine heile Welt?!

    So könnte man meinen, wenn man solche Artikel liest.

    Dabei hat es rassistische Auswüchse gegen Chinesen und Asiaten allgemein (nicht nur körperliche Übergriffe, meist Beleidigungen oder schlichtweg Schikanen - auch von staatlichen Stellen) in vielen Ländern seit dem Beginn der Pandemie gegeben.

    ZB in Australien. Oder in Frankreich.

    Aber das möchte man nicht so gern hören. Es muss ein Zusammenhang mit Trump her.

    Und es schwingt diese deutsche elitäre Selbstvergewisserung mit: bei „uns“ sind alle gut erzogen, dass seien „amerikanische Verhältnisse“.

    Kurioserweise gibt es in den USA und vielen anderen Ländern (Frankreich!) viel mehr Frauen in Führungspositionen, aber kein Gendern der Sprache.

    Deutschland (bzw seine Elite) möchte sich vielleicht einfach nur gut fühlen. „schaut mal wie arm die Russen, wie übel die Chinesen sind und was für schlimme Dinge bei den Amis passieren“.

    Ich finde das zunehmend albern.

    @ sausevind um 16.04 Uhr, Melting Pot USA

    Könnte es sein, dass Sie meinen Einwurf absichtlich missverstehen?
    Die, die Sie Amerikaner nennen, sind überwiegend Europäer, die von ihren Herrschern ausgesandt wurden. Später waren es Abenteurer und sehr, sehr arme Leute, die in der Fremde Arbeit und ihr Auskommen gesucht haben. Auch Asiaten waren und sind Einwanderer, die ihr Glück in den Staaten gesucht haben. Noch später waren es auch Flüchtlinge, die vor dem deutschen Terrorregime geflüchtet sind. Ebenso war es in Lateinamerika. Ich bin mir auch der Problematik der Skavenhalterei durchaus bewusst.

    Heute wird versucht, sich gegenüber der Geschichte verantwortlich zu verhalten. Das bedeutet aber nicht, dass die Nachfahren ehemaliger Einwanderer zu Kreuze kriechen müssen. "Selbstherrlichkeit gegenüber Ureinwohnern" - ich glaube, das trifft heute nur noch auf Unbelehrbare zu.
    In wessen Interesse ist es, die unterschiedlichen Menschen und Bevölkerungsgruppen gegeneinander zu treiben?
    Teile und herrsche - um den Staat zu schwächen

    @AfD-Presseabteilung

    "Kann der "Aktivist" einmal, die Behauptung, die anti-asiatischen Übergriffe - welcher Art?? - seit Corona (also Anfang 2020?) haben um 1900 % zugenommen, einmal belegen?

    Jahr ein, Jahr aus belegen offizielle Kriminalitätsstatistiken, dass Asians in den USA weder als Opfer noch als Täter bei echten Gewalt- und Sexualverbrechen in Erscheinung treten und für das FBI quasi nur eine Randnotiz sind.

    Es wäre gut, wenn man einmal bei den Fakten bleiben könnte.

    "https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls"

    Und was hat jetzt eine Mordstatistik des FBI von 2018 (sic!) mit dem Thema zu tun, in dem es um die Zunahme von Gewalt gegen Asiaten in 2020 geht? Wie der Aktivist zu seinen Daten kommt, steht übrigens im Artikel.

    Es wäre gut, wenn jemand mal wenigstens die richtigen Statistiken verlinken würde, die auch was mit dem Thema zu tun haben.

    @Sausewind I draufguckerin 12.57 Uhr

    Ich habe den Beitrag von draufguckerin dahingehend interpretiert, dass die KommentatorIn darauf hinweist, dass es derzeit nur statthaft ist, Rassismus, der von weißen Menschen (also Europäern) ausging, anzuprangern.

    Lasten Sie z.B. den Völkermord der Hutu an den Tutsi Schwarzen an oder einfach der damaligen Mehrheit in Ruanda, die zufällig schwarz war?
    Waren die Invasoren in Amerika also Weiße oder Europäer, die zufällig eine weiße Hautfarbe haben?
    Ihr Hinweis, dass Weiße die Gräueltaten begangen hätten, ist natürlich rassistisch.

    15:53 von fathaland slim

    "...warum braucht man dann an den Unis eine Affirmative Action für sie?" Sie haben das falsch verstanden. Durch Affirmative Action werden Asiaten benachteiligt. Ohne Affirmative Action wuerden sie weit mehr Studienplaetze erhalten als ihnen gemaess ihrem Bevoelkerungsanteil "zustehen".

    @Sisyphos3 um 12.44 und 16.15 Uhr

    „Wo richtete sich meine Kritik an den Linken, Kinderlose, Dieselfahrer oder die AKW Befürworter?“
    ...
    In Ihrem gesamten Beitrag.

    VG

    16:19 von DKAQI

    "Allerdings musste sich dann die US-Delegation anhören, dass sie erst einmal in ihrem eigenen Land kehren und Missstände w.z.B. Rassismus beheben sollten." (Replik v. Chinas Außenminister).

    Auf diesen Hinweis musste man aus dem Lager der Querfrontgemeinde nicht lange warten.

    Dass die USA ein jahrhundertealtes Rassismusproblem haben, wissen Biden oder Blinken. Die Mitte-links Kräfte sind allerdings auch die einzigen, die aktiv versuchen daran was zu ändern. Das konservative und noch weiter rechte US-Lager tut eher das Gegenteil.

    Aktuell werden in republik. regierten Bundesstaaten massiv die Wahlgesetze so geändert, dass schwarze, asiatische o. Latinogruppen faktisch von der Wahl abgehalten werden sollen (Voter suppression).

    Dass Rechte in Kommentaren diesen rhetorischen Kniff anwenden, um abzulenken & quasi die autoritäre Regime Chinas (o. RUS) relativieren & reinwaschen, hat Methode.

    Techno-Autoritarismus vs eine nicht perfekte US-Demokratie.

    Ein klarer Unterschied. Erkannt?

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