Kommentare - Hausärzte zu AstraZeneca: "Wird nicht leicht, Vertrauen aufzubauen"

18. März 2021 - 09:17 Uhr

Sollte der AstraZeneca-Impfstopp aufgehoben werden, fordert der Hausärzteverband eine schnelle Einbindung der Praxen. Die Impfung durch vertraute Ärzte sei dann wichtig. Unterdessen werben mehrere ostdeutsche Länderchefs für Sputnik V.

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Kommentare

Wird nicht leicht Vertrauen aufzubauen

Da haben die Hausärzte wirklich gut getroffen. In dieser Sache,also Corona , haben wohl alle beteiligten Entscheider sehr viel Vertrauen verspielt ! Aber es gibt nicht nur Corona mit dem typischen Vertrauensverlust.
Sicher ist aber,dass verlorenes Vertrauen fast nicht mehr hergestellt werden kann aber dennoch wünscht sich die Politik,dass das Volk schnell vergißt !

Also mein Vertrauen ist noch da

Ich würde mich sofort mit AZ impfen lassen. Damit die Einschränkungen fallen, nicht weil ich gefährdet bin.
Ich bin aber vermutlich noch jahrelang nicht dran. Schade.

Wenn man sich diese Art von Thrombosen anschaut, dann ist es rein statistisch wahrscheinlicher ohne AZ-Impfung solche Thrombose zu bekommen, als mit der AZ-Impfung.

Man kann das natürlich nach Alter bereinigen, aber dann bitte auch nach Risikogruppe. Es gibt bestimmte Vorerkrankungen, allem voran Adipositas, die sowieso zu solchen Thrombosen führen.

Dagegen hilft ASS und Thrombose-Spritzen, die man sich auch selbst verabreichen kann (habe ich auch schon machen müssen).

Jedenfalls ist das Risiko für diese Gruppen wegen Corona beatmend zu werden um vielfaches größer:

hxxps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Corona-Uebergewicht-erhoeht-Risik…

Das ist für die Betroffenen nicht schön und für den Rest der Bevölkerung wegen der Überlastung der Krankenhäuser auch nicht.

Vertrauen aufzubauen

Sorry,
an alle Politiker, Virologen und an jene die sich berufen fühlen hier ein Meinung zu haben: das Vertrauen im Umgang mit der Pandemie ist in der Bevölkerung weg, dass kommt nicht wieder.

Warum einfach, wenn es auch

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Politiker in anderen Ländern haben längst erkannt:
Die Lage erfordert schnelles und unbürokratisches Handeln.
Es sollte als selbstverständlich angesehen werden, daß Hausärzte einen guten Beitrag leisten können. Unbürokratisch hätte längst entschieden sein können: Hausärzte impfen! Punkt!
Weshalb man daraus ein derartiges Drama macht, versteht kein Mensch. Alles würde mehr als doppelt so schnell gehen, wenn Hausärzte auch impfen. Diese wissen auch besser als die zuständigen Leute in Impfzentren, wer eine Impfung am nötigsten hat. Für die Menschen ist es ebenfalls erheblich leichter, sich „vor Ort" impfen zu lassen.

Hausärzte

Vertrauen in AZ ist die eine Seite.
Andrerseits ist nur zu hoffen, dass bis dahin die Logistik funktioniert und die Hausärzte die nötigen Impfstoffe erhalten.
Bisher allerdings muss ich sagen:
Die Weinbergschnecke in meinem Garten ist ein Rennpferd im Vergleich zu dem Impftempo, das bei uns in D vorgelegt wird.

Aufklärung!

Wir haben weltweit mehr als 2,6 Millionen Menschen, die in Folge einer Coronainfektion gestorben sind. Die Inzidenzwerte steigen unaufhörlich mit dem Wissen, dass dieses auch mehr Todesopfer zur Folge haben wird, insbesondere wenn die Intensivmedizin überlastet ist. Die Menschen wollen aber nach so viel Einschränkungen einfach nur wieder Ihr Leben leben. Eigentlich verständlich, oder? Ja und Nein, denn es mangelt meiner Meinung nach, einfach nur am Bewusstsein. Die Meschen sind sich einfach nicht wirklich bewusst darüber, dass wir bei mehr als 2,6 Millionen Toten von kriegsähnlichen Verhältnissen sprechen müssen. Wer fährt in einem Krieg in den Urlaub, welchem Geschäftsmann geht es in solch einer Situation nur um Profit? Wir sollten mehr darüber Aufklären, was hier passiert und ehrlicher zum Ausdruck bringen, welch furchtbare Katastrophe eine Pandemie ist. Das ganze ist moralisch höchst fragwürdig, oder?

Zunächst einmal sollte

das Vertrauen in AstraZenica wieder hergestellt werden.
Dazu wäre es hilfreich, wenn sich führende Politiker, wie der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin, die Minister, Ministerpräsidenten usw. mit diesem Impfstoff impfen liesen.
Von Vordrängen wäre hier bestimmt keine Rede, sondern von Vorbild.
Ich höre immer wieder, dass sich die Vorgenannten bei AZ vornehm zurückhalten.
Das schafft Misstrauen und Verdruss und bestätigt das schon vorhandene Vorurteil von der 2-Klassen-Medizin.
Beides abwegig, aber eben da.

Genau - wie schon gesagt

Genau - wie schon gesagt wurde:
Für diesen Stoff die Priorisierung aufheben und zu den Hausärzten damit. Die kennen ihre Patienten und wissen wer da möglicherweise ein Risiko hat. Diese sollten es dann natürlich nicht bekommen. Aber jede Impfung mehr ist besser als nichts.

In dem Fall " Astra Zeneka "

In dem Fall " Astra Zeneka " wäre ich auch für die sofortige Einbindung der Hausärzte.
Niemand kennt meine gesundheitliche Situation besser und kann daher sehr gut einschätzen, was für mich der richtige Impfstoff ist. Und soviel Vertrauen sollte man zu seinem Hausarzt haben.
Ja, die ostdeutschen Politiker haben recht wenn sie sagen, man sollte keinen Impfstoff , nur wegen der Herkunft, ablehnen.
Das Problem ist doch aber, das Russland
( wer auch immer da Zuständig ist ) die Zulassung erst Anfang März beantragt hat. Und ich halte - besonders wegen der Verzögerungen auf russischer Seite - eine besonders genaue Prüfung für angebracht.
Sonst haben wir da das nächste Glaubwürdigkeitsproblem " an der Backe ".
Und das wäre schlimmer. Außerdem soll der in D. hergestellt werden, aber erst ab Juni.
Aber eine " Notfallzulassung " halte ich auch für falsch. Eine " bedingte Zulassung " ist schon grenzwertig, ist aber bei allen gemacht worden.

Leider kein Vergleich

Leider entsteht z.Zt. der Eindruck, dass es nur nach AZ Ereignisse gibt, die vielleicht Nebenwirkungen sind und nach einer Impfung mit Biontech würde nie etwas passieren.

Demnächst kommt der neue Sicherheitsbericht des PEI heraus. Der von letztem Monat sagte noch relativ wenig über AZ, da damit noch nicht so viel geimpft worden war.

Aber wenn man sich den durchliest, dann erkennt man, dass nach Impfungen mit Biontech und Moderna Menschen gestorben sind, es gab Schlaganfälle nach der Impfung und tatsächlich auch wenige Fälle von Thrombozytopenie (die kleinen Hautblutungen von denen Lauterbach bei Hart aber fair geredet hat). Das zeigt, dass es durchaus nach Biontech Ereignisse gibt, im zeitlichen Zusammenhang.

Vielleicht kann man im nächsten Bericht mal einen valideren Vergleich zwischen den Impfstoffen anstellen, als vor 1 Monat.

09:45 von GeorgeBone Bitte

09:45 von GeorgeBone

Bitte verallgemeinern Sie das nicht. Wenn Sie das für sich schreiben - ok. Ich treffe meine Entscheidung aber immer noch selber.

@09:39 von Tada

"... Wenn man sich diese Art von Thrombosen anschaut, dann ist es rein statistisch wahrscheinlicher ohne AZ-Impfung solche Thrombose zu bekommen, als mit der AZ-Impfung ... Dagegen hilft ASS und Thrombose-Spritzen, die man sich auch selbst verabreichen kann ... "

Na ja ... und was ist mit der gleichzeitigen Einnahmen der Anti-Baby-Pille und AZ-Corona-Impfen ?

Das muss erst mal bei der EMA - penibel - geprüft werden ...

Und dann machen wir mal Anti-Baby-Pille und AZ-Corona-Impfen und noch ASS und Thrombose-Spritzen dazu, und das ist aber so noch nicht ausprobiert worden ...
Also : Finger weg !

@10:11 von pemiku

>> Die Weinbergschnecke in meinem Garten
>> ist ein Rennpferd im Vergleich zu dem
>> Impftempo, das bei uns in D vorgelegt
>> wird.

Ihre Weinbergschnecke ist besser als Platz 7 der Weltrangliste der verabreichten Impfdosen? oO

Zu meinem Hausarzt hab ich

Zu meinem Hausarzt hab ich Vertrauen, auch was die Corona-Impfung betrifft. Wäre das nicht so, würde ich ihn wechseln.

Astrazeneca auch bei früherer Sinusvenenthrombose ?

Ich hatte mind. eine Sinusvenenthrombose, vermutlich sogar 2, wie sich aus mehreren MRTs ergibt und wie dies auch ein Neurologe/Neuroradiologe vor Jahren mir bestätigt hatte. Chronische neurologische Beschwerden habe ich auch, die womöglich davon kommen.
Ich frage mich, ob ich mit astrazeneca dennoch geimpft werden soll/muss?
Ich frage mich, ob bei anderen Impfstoffen es nicht auch zu solchen (Sinusvenen-)Thrombosen kommen kann und welcher Impfstoff überhaupt für Menschen, die Thrombosen hatten, der geeignetste ist?
Vielleicht ist hier jemand, der sich damit auch schon beschäftigt hat und mehr weiß?

Es wird sicher noch etliche Menschen außer mir geben, die auch bereits solche Sinusvenenthrombosen hatten.
Diese können, wenn sie wie bei mir milder verlaufen sind, auch erst im Nachhinein festgestellt werden, so dass nicht alle dieser Thrombosen gemeldet werden.

10:20 von joyomaranIch habe

10:20 von joyomaran Ich habe gestern bei M. Lanz einen Bericht über Brasilien und die Zustände da gesehen - es war einfach nur schrecklich. Leider gibt es viele Länder, in denen es ähnlich läuft. Und am Montag habe ich eine Reportage über die Charitee gesehen - sehr interessant, aber auch sehr schwere Kost ( zumindest für mich ). Wer mag, kann sich das ansehen : "https://www.ardmediathek.de/ard/video/reportage-und-dokumentation/auf-der-covid-station-der-charite/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzUwODYwMTE3LTUwOTAtNDU3My05ZjA1LTc3ZDg4ZmVhZjVjZg/"

Na und , wie oft wurde schon das vertrauen verspielt ?

Und alle essen wieder Hühner,Schweine,Rindfleisch etc.

Die übliche politische Panikmacher
von einigen Corona Leugnern welche dadurch
bei den nächsten Wahlen profitieren wollen,
machen sich nur noch weiter lächerlicher.

Bestes Beispiel gestern Abend bei Lanz :-)

Run auf den Impfstoff AstraZeneca ohne mich

Weder Politiker, die sich publikumgswirksam und auf Wählerstimmen hoffend impfen lassen, noch mein Hausarzt werden mich davon überzeugen, einer Impfung mit AstraZeneca zuzustimmen.

Vertrauen habe ich allein in mich, denn ich pflege Entscheidungen nach meinen Maßstäben zu treffen.

Vertrauen verspielt ...

Ja, die offiziellen Stellen halten es nicht so mit der Fürsorge für die Bevölkerung: Mut, Pragmatismus, Schnelligkeit, Einigkeit und Fähigkeit fehlen zum Großteil - das Wollen würde ich nicht mal absprechen. Außer das Verdienen-Wollen bei gewissen Kreisen. Aber die Hausärzte müssen das Vertrauen auch erst beweisen: Erinnert sei an den Organ-Vergabe Skandal, wo eben etwas Geld die Vergabe beschleunigt hat -> hat zu einem Vertrauensverlust auf ganzer Breite geführt, der heute noch nciht behoben ist. Dann schieben sich die "IGEL-Leistungen" in die Erinnerung. Wieviel Pakete muss ich da "buchen", um früher an einen Termin zu kommen? Wie wollen die Ärzte sicherstellen, dass hier nicht gemogelt wird? Was ist deren Priorisierung? Ist ein Patient, der jeden Monat einmal vorbeikommen eher berechtigt als einer, der nur 1mal im Jahr den Krankenschein bringt? Oder werden vorrangig die Privatpatienten geimpft - es gilt ja, diese "Klientel" in der Praxis zu halten? Also so ganz wohl ist mir nicht.

@ um 10:25 von DerVaihinger

Die 2-Klassen-Medizin war nie nur ein Vorurteil sondern Tatsache.

@ joyomaran um 10:20

>Wer fährt in einem Krieg in den Urlaub, welchem Geschäftsmann geht es in solch einer Situation nur um Profit?<

Ich verstehe ihre moralischen Bemühungen, muss ihnen allerdings mitteilen das Urlaub während Kriegszeiten sogar ein gerne verteiltes Bonbon um Durchhaltewillen zu stärken ist (Kraft durch Freude) und Menschen sogar in Kriegsgebieten Urlaub machen wenn sie aus friedlichen kommen.
Und der "Kriegsgewinnler"-der Geschäftsmann der an dem Ganzen Profitiert hat Ist Sprichwörtlich.

Falls AZ-Corona-Impfen wieder durch die EMA zugelassen wird

Es kann sein, dass unter gewissen Umständen und gem. der neuerlichen Prüfung durch die EMA das AZ-Corona-Impfen nicht möglich ist.

Na ja ... dann eben die Impfverordnung ändern und angleichen, und weiter geht es bei den Hausarztpraxen.

Es ist eh nicht so viel AZ-Corona-Impfstoff vorhanden, und Astra/Zeneca kann auch derzeit die vertraglich vereinbarten Mengen nicht an die EU liefern. Derzeit wird eh weniger geliefert.

Na, für ganz so beschränkt halte ich das PEI aber nicht!

Am 18. März 2021 um 09:39 von Tada
"Also mein Vertrauen ist noch da
...Wenn man sich diese Art von Thrombosen anschaut, dann ist es rein statistisch wahrscheinlicher ohne AZ-Impfung solche Thrombose zu bekommen, als mit der AZ-Impfung." ... "Man kann das natürlich nach Alter bereinigen, aber dann bitte auch nach Risikogruppe. Es gibt bestimmte Vorerkrankungen, allem voran Adipositas, die sowieso zu solchen Thrombosen führen..."
Auch
wenn ich die Entscheidungen des PEI für vorsichtig formuliert nicht ganz politisch unabhängig halte - für Trottel halte ich die Leute keinesfalls! Ihre erste Aussage liebe(r) Tada ist natürlich klar falsch. Sonst müsste man ja allen Menschen zur Vorbeugung einer Sinusvenenthrombose Astra-Impfstoff geben. Und dass in den Studien eine sogenannte Adjustierung erfolgt ist selbstverständlich.
Viel schwieriger ist es zu entscheiden(!) welche teils tödlichen Risiken man für meist völlig gesunde Impflinge in Größenordnung der Bevölkerungsmehrheit der eingeht!

10:55 von Karl Klammer Ja,

10:55 von Karl Klammer

Ja, die " Opferrolle " können die richtig gut.
;-))
Aber das ist dann auch das einzige . Die Einspielung von Herrn H. fand ich sehr entlarvend - Corona ist vorbei ( Interview von Oktober ? ).

@ um 10:48 von saschamaus75

"Ihre Weinbergschnecke ist besser als Platz 7 der Weltrangliste der verabreichten Impfdosen?" Platz 7 ??? Wir sind (16.03.2021) nicht in den TOP 20 !!! https://www.nzz.ch/panorama/coronavirus-weltweit-die-wichtigsten-grafiken-ld.1590398

@10:53 von Margitt.

"Ich frage mich, ob bei anderen Impfstoffen es nicht auch zu solchen (Sinusvenen-)Thrombosen kommen kann und welcher Impfstoff überhaupt für Menschen, die Thrombosen hatten, der geeignetste ist?"

Es kommt bei allen Impfstoffen zu Thrombosen. Die Frage, die z.Zt. versucht wird zu klären ist, ob die Thrombosen "wegen" der Impfung auftreten oder nur "nach" einer Impfung. Und das ist bei so seltenen Ereignissen, die erst nach Millionen Impfungen auftreten immer schwierig. Ich bin keine Pathologe, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man an einem entfernten Thrombus aus einem Gefäß unter dem Mikroskop erkennen könnte, ob der sich wegen der Impfung gebildet hat.

Ich kann nur wiederholen, was ich hier schon mehrfach gepostet habe - auch nach Impfungen mit Biontech sind schon thrombotische Ereignisse . Man muss jetzt die Frage klären, ob die Ereignisse häufiger sind, als ohne Impfung, ob es Unterschiede gibt, bestimmte Risikogruppen. Und bei den kleinen Zahlen ist das mühsam.

@ 10:20 von joyomaran

Ein sehr guter Beitrag! Dem schließe ich mich an.

Viele Grüße
Kurt

@ 10:55 avshalom

Das ist und bleibt Ihre freie Entschließung
Entscheidung. Wer allerdings im Leben generell "nur auf sich vertraut" hat's in meinen Augen schwer. Für mich ist eigenes urteilen und abwägen kein Gegensatz zum Vertrauen in andere.
Und bei der Abwägung bei Astra zeneca ist die Entscheidung klar: die Vorteile und der Schutz durch die Impfung übertreffen bei weitem die Risiken.

@ 10:48 von saschamaus75

Was bedeutet eigentlich "oO" und "-.-"?

Grüße
Kurt

10:55 von Gassi Oh Mann (

10:55 von Gassi

Oh Mann ( oder Frau/ Divers ), Sie haben ja eine super Meinung von Ihrem Hausarzt.
Vielleicht sollten Sie sich nach einem anderen umsehen ?

// Ist ein Patient, der jeden Monat einmal vorbeikommen eher berechtigt als einer, der nur 1mal im Jahr den Krankenschein bringt? //

Wenn jemand oft zum Arzt geht, hat er in der Regel auch " seine Krankheiten " und braucht Medikamente. Der ist dann aber auch jetzt schon in Gruppe 2.

@tada 9:39

Der Impfstoff enthält bereits eine Substanz die die Blutgerinnung herabsetzt. Was wollen Sie da noch mit Thrombosespritzen an sich herumwerkeln? Lieber nicht.

Ohne Behebung der Fehler bei AstraZeneca wird das nichts

Ganz offen:

ohne Behebung der Fehler beim AstraZeneca-Impstoff wir das nichts mit Wiederherstellung des Vertrauens. Es wird Zeit für die Fehlersuche beim AstraZeneca-Impstoff. Denn ich vermute, dass an dem Impfstoff was nicht stimmt was diese lebensgefährlichen Folgen auslöst. Das kann sein:

entweder ein bestimmter Inhaltsstoff
die Zusammensetzung von dem Impfstoff
ein Bestandteil von einem Inhaltsstoff (wenn ein Inhaltsstoff aus mehreren Sachen bestehen sollte)
es kann sein dass die Basis vom Impfstoff nicht passt.

Von daher wäre erstmal Fehlersuche besser statt den Bürgern diesen gefährlichen Impfstoff aufzuschwatzen. Von daher verstehe ich überhaupt nicht warum die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin sich so sehr an den AstraZeneca-Impfstoff klammern.

Biontech, Curevac, Modernat und Johnson&Johnson (ist bereits bedingt zugelassen) sind genauso gut. Warum nicht die verwenden??

Das Problem ist doch, das ein

Das Problem ist doch, das ein neuentwickelter impfstoff stets Misstrauen erweckt, vor allem das er in einer kurzen Zeitspanne kreiert wurde. Dazu schon seit einiger Zeit bekannt, längst schon Nebenwirkungen und vorübergehenden Beschwerden zeigt, daß er wirkt. Das es jetzt bei einigen Menschen zu Thrombosen gekommen ist, oder sogar tödlich verlaufen ist, ist höchst bedauerlich und gehört aufgeklärt. Aber generell das impfen von astrazeneca zu stoppen, das ist bei der derzeitigen Lage fatal. Weiter impfen und eventuelle Risiken des Impfling abklopfen, das ist doch kein Problem, und erhöht die Sicherheit.

Die mediale Darstellung

von wissenschaftlichen Sachverhalten ist verkuerzend, wenn nicht sogar populistisch.

Wegen der Nebenwirkungen koennte man vermutlich sogar Kamillentee oder Aspirin als ungeniessbar propagieren.

Auch bei der Pharmakovigilanz sollte eine strikte Trennung von Risikobewertung und Rosikomanagement erfolgen. Die Medien sollten das respektieren. Gefahr und Risiko sind halt zwei sehr unterschiedliche Dinge.

Das kann man medial in den 1000 Zeichen, die zur Verfuegung stdhen, gar nicht erklaeren.

11:04 von Gregor 42

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Ich habe heute wieder gelesen, dass Menschen trotz einer 2. Impfung an Corona erkrankt sind. Ich habe noch nicht gelesen, dass man mit Impfung kein Corona mehr bekommen kann und dass eine ausreichende Immunität besteht.

Die Impfung verhindert in erster Linie eine schwere Erkrankung. Das mag für Sie nicht ausreichend sein, andere sind dankbar weiterhin am Leben zu sein und bei einer Erkrankung im hohen Alter nur leichte Symptome aufzuweisen.

Es ist eine weltweite Testphase der Impfstoffentwicklung direkt an der Bevölkerung ohne Gewähr. Und wenn man da nicht mitmachen möchte, warum wird denen bereits jetzt schon gedroht?

Bisher gibt es in D. keine Impfpflicht. Es wurde im letzten Jahr gesagt, dass eine Impfquote von ca. 60 - 70 % der Bevölkerung notwendig ist um die Pandemie einzudämmen. Habe den Eindruck, dass die Bereitschaft sich impfen zu lassen in der deutschen Bevölkerung diese Quote erreicht.

Mir ist

egal welche Folgen die Rückstellung dieses Impfstoffes hat. Wichtig ist/wäre mir, dass keine (ich wiederhole KEINE) Leute daran sterben.

Durch die Presse gehen derzeit 3 Tote? Bin mir nicht sicher, aber das wären dann 3 Tote zuviel.

Ich würde mich derzeit damit zumindest nicht impfen lassen.

Ich sehe überall puren Aktionismus

Göring-Eckardt fällt gestern über Spahn her, obwohl er sich richtig verhalten hat, als er AZ gestoppt hat. Was Göring-Eckardt vorschlug wäre rechtswidrig gewesen. FDP Lindner machte sich über die Verschiebung des Impfgespräches her, obwohl jeder versteht, dass erst Ergebnisse der Fachleute vorliegen müssen, um sich zu beraten. Grüne, FDP und Ramelow mit seinem Ausfallschritt in Richtung Sputnik V, wie "orginell" sind Politiker eigentlich. Liegt für Sputnik V schon eine endgültige EMA Erlaubnis vor? Politiker, ja es ist Wahlkampf, ja es gab Fehler, nein, Linke, FDP und Göring-Eckardt Grünen, 0 Ahnung aber in erste Reihe mitspielen, aber nichts wissen. Das hatten wir bei Trump, brauchen wir in Deutschland nicht.

Was ich nicht verstehe

Das derzeit einzig probate Mittel gegen Corona ist: impfen, impfen und nochmals impfen.

Was dafür primär nötig ist, sind nicht Impfende, sondern Impfstoffe, die verimpft werden können. Insbesondere, wenn es auch noch Rangeleien gibt, ob Impfungen in Arztpraxen ODER in Impfzentren die bessere Lösung wären. (Wo die Lösung doch auf der Hand liegt: BEIDES!)

Ob Impfstoff-PRODUKTION und -BESCHAFFUNG hinreichend funktionieren, gerät bei diesen Rangeleien leicht aus dem Blickfeld.

Dabei müsste doch klar sein: OHNE Impfstoff kann NIEMAND impfen!

Und wie bekommt man mehr Impfstoff?

Ich meine, indem man das Virus endlich als einen Feind akzeptiert, gegen den man einen KRIEG zu führen HAT.

Und deshalb nicht länger darüber diskutiert, ob eine Beschaffung von Impfstoff (= Waffe!) "marktkonform" verläuft - wobei ja nach Rechtslage in D Zwangslizenzen möglich wären - oder etwa nur von Staaten stammen dürfen, die man mag ...

Und so nach etlichen Monaten endlich für ausreichend IMPFSTOFFE sorgt.

von avshalom

das ist ihnen selbst ueberlassen. Keiner wird gezwungen.
Sollte sie dennoch festellen das ihre eigenen Entscheidungen nicht genug und richtig waren, duerfen Sie sich gerne vertrauensvoll an das medizinische Personal wenden.
Viel Glueck bis dahin.

Vertrauen?

Nachdem ich einer der "Einzelfälle" einer
Medikamenten Nebenwirkung bin, die mich in Rollstuhl und EM Rente befördert hat, ist mein Vertrauen in die Gesundheitsbehörden (einschl. EMA, BfArM, Prac) gestört. Was weniger daran liegt, dass es mich getroffen hat, sondern wie man damit umgeht. Haftung? Hilfe? Nada, niente, nix. Ich bin vollkommen auf mich allein gestellt und wenn es nach den Ärzten geht, würde man mich gerne in die Psychoecke stellen. Natürlich leidet darunter auch mein Vertrauen in die Ärzte.
Ich hatte mich dennoch für eine Impfung mit AZ entschieden. Am Montag hätte ich meinen Termin gehabt. Auch da wieder ein Ärgernis. Menschen, die am Montag die Absage erhalten haben, müssen sich um einen neuen Termin bemühen. Die, die erst ab Dienstag die Absage erhielten, sind angeblich auf einer Warteliste. Kann man das nicht bei der Absage gleich mitteilen? Nein, da kommt nur die Absage und nichts weiter.
Es läuft zu viel schief in D...mein Vertrauen ist vollends dahin...

@ Kurt Meier

oO ist ein kleines und großes Auge und soll einen "überraschenden Blick" darstellen.

-.- sind zugekniffene Augen. Kann verschiedene Gründe haben, vielleicht auch eine schlechte Verdauung

.) (Opps, Auge verloren)

Am 18. März 2021 um 09:39 von Tada

Man kann das natürlich nach Alter bereinigen, aber dann bitte auch nach Risikogruppe. Es gibt bestimmte Vorerkrankungen, allem voran Adipositas, die sowieso zu solchen Thrombosen führen.
________
Sagen Sie mal, was haben Sie eigentlich für ein Problem mit Adipositas ?
In jedem, aber wirklich JEDEM Beitrag bringen Sie das zur Sprache. Ja, Adipositas ist nicht gut, viele andere Dinge aber auch nicht. Man könnte ja fast den Eindruck gewinnen, dass Sie an einer Essstörung leiden, so wie Sie das Thema beschäftigt.
Ich selbst fühle mich nicht angesprochen, aber vielleicht überlegen Sie mal, was Ihre negativen und anmaßenden Kommentare bei Betroffenen für ein Gefühl auslösen.
Aber Ihre posts sind ja ohnehin immer etwas misanthropisch.
Das haben Ihnen schon einige Foristen versucht zu vermitteln. Waren Sie schon vor Covid19 so ?

Zitat: "Ich habe heute wieder

Zitat:
"Ich habe heute wieder gelesen, dass Menschen trotz einer 2. Impfung an Corona erkrankt sind."

man fragt sich doch glatt wo Sie das gelesen haben...

...und was Sie davor gelesen haben?ß

Der Impfstoff liefert keine 100% Schutz vor einer Ansteckung...
..aber er liefert einen deutlich besseren Schutz davor einen SCHWEREN Verlauf zu bekommen als OHNE einen Impfschutz

also was ist besser -> 0% ohne Impfung oder "nur" 75% mit Impfung??

Nach Ihrer Argumentation wäre 0% der bessere Weg - meiner ist das genaue Gegenteil

bitte verzichten Sie auf ihren Impfstoff - meine Frau (schweres Astma) würde sich SOFORT damit Impfen lassen!
Danke im Voraus

@11:00 von Doktor Alban

"... Viel schwieriger ist es zu entscheiden(!) welche teils tödlichen Risiken man für meist völlig gesunde Impflinge in Größenordnung der Bevölkerungsmehrheit der eingeht ... "

Das ist das Eine.

Das andere ist, wie viele Arbeitsunfähigkeitstage wird es wohl geben, wenn alle - berufstätigen - Menschen in D. geimpft sind.
Und was ist überhaupt mit d. Gruppe d. Selbstständigen, welche kleine Betriebe führen und so ihr Brot verdienen müssen ?
Die können sich in aller Regel einen Arbeitsausfall wg. Corona-Impfen - schon aus wirtschaftlichen Gründen - gar nicht leisten.

Und wie viele Menschen haben sich seit dem 1.1.20 eh schon mit Corona infiziert, und haben es selber gar nicht gemerkt.

Wieso sollten diese Leute auch alle zum Corona-Impfen gehen ?
Wie sinnvoller wäre zu ermitteln, ob dieser Gruppe überhaupt gg. Corona geimpft werden muss. Und wenn nicht, dann spart das auch jede Menge Tage der Arbeitsunfähigkeit wg. Corona-Impfen ... das ist auch sehr teuer ...

Todeszahlen sind entscheidend

Vermisse manchmal solide Zahlenanalyse und eine Besinnung auf das Wesentliche.
Infektionszahlen sind Indikatoren für die Gefahrenlage. Entscheidend sind aber die Todeszahlen. Das wollen wir doch wissen: Wie letal ist Covid19?

83 Mio Deutsche
hiervon ca 8 Mio Ü-70 Jährige - die Risikogruppe
Knapp 7 Mio Deutsche erhielten die Erstimpfung, 3 Mio sind 2xgeimpft.

Die Impfstrategie, Ü-80 Jährige zuerst zu impfen, scheint im Ansatz bereits zu greifen. Trotz steigender Infektionszahlen bleiben die Opferzahlen - erstaunlich konstant. ca 250 Tote pro Tag.
Was darauf schliessen lässt, dass Infektionen mit tödlichem Verlauf, statistisch betrachtet, bereits seltener auftreten.

Natürlich ist es immer noch möglich, dass die Todeszahlen exponential steigen, denn wenn sich das Virus exponential ausbreitet, werden ungeimpfte Bevölkerungsteile verstärkt betroffen sein.

Deswegen wäre es essentiell, die Impfung voran zu treiben UND gleichzeitig nicht zu lockern.

@Kurt Meier um 11:13

>Was bedeutet eigentlich "oO" und "-.-"?<

Diese Zeichenketten sollen eine bestimmte Mimik repräsentieren. Wie Emojies stehende damit für "Non-verbale Kommunikation"

Die beiden unterschiedlichen Kreise stehen für Augen -Imaginieren sie hier einfach das Krümelmonster und sie sind dem Kern der Sache nahe.
Die Beiden Minus sind wiederum Augen (mit dem Punkt dazwischen als Nase ) - Auge mit "hängenden Lidern". die Botschaft ihres gegenüber wenn er diese Mimik zeigt ist in etwa "das ist alles so ermüdend"(/langweilig/Blödsinnig/etc)
es gibt noch andere: Hochgezogenen Augenbrauen z.b.
Ein -.^ oder Beidseitig ^^.

@11:23 von Didib57

"Das Problem ist doch, das ein neuentwickelter impfstoff stets Misstrauen erweckt, vor allem das er in einer kurzen Zeitspanne kreiert wurde"

Wenn man das als Problem ansieht, dann gilt das für alle Corona-Impfstoffe

Auch nach Impfungen mit den anderen ist es schon zu Thrombosen gekommen (J&J wahrscheinlich nicht, weil nur wenig eingesetzt). Die Frage ist, ist es bei AZ signifikant häufiger, als bei anderen.

@GeorgeBone um 09:45

Ihrem Kommentar möchte ich doch widersprechen! Sie schreiben „Sorry, an alle Politiker, Virologen und an jene die sich berufen fühlen hier ein Meinung zu haben: das Vertrauen im Umgang mit der Pandemie ist in der Bevölkerung weg, dass kommt nicht wieder.“
Sie können nur für sich selbst sprechen, und nicht für die „Bevölkerung“; und dann scheren Sie auch noch alle über einen Kamm... also wenn Sie persönlich Vertrauen verloren haben, dann ist das so und kann ich auch zur Kenntnis nehmen.

Ich selbst habe durch die Maßnahme, die Minister Spahn bzgl. dem AstraZeneka Impfstoff erlassen hat - nämlich Aussetzen, bis einige Ungereimtheiten geklärt sind - eher Vertrauen gewonnen! Warum? Weil ich sehe, dass er bei diesem Thema auf die Experten des Paul-Ehrlich-Instituts hört und ganz genau weiß, dass solch eine Entscheidung viel Unmut erzeugen wird. Aber er wartet die Tage ab, bis Klarheit herrscht - das schafft beim mir wenigstens Vertrauen!

Am 18. März 2021 um 10:25 von DerVaihinger

Dazu wäre es hilfreich, wenn sich führende Politiker, wie der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin, die Minister, Ministerpräsidenten usw. mit diesem Impfstoff impfen liesen.
Von Vordrängen wäre hier bestimmt keine Rede, sondern von Vorbild.
_____
Die führenden Politiker, allen voran Frau Merkel haben schon vor Wochen erklärt, sich impfen zu lassen, wenn sie gemäß Prio-Liste an der Reihe ist und nicht früher. Das war schon vor den diversen Querelen mit AZ.
Sollten sich "andere" hüstl ... mal ein Beispiel dran nehmen. Wobei für Herrn Schäuble z.B. eine Impfung vermutlich sinnvoll wäre zu seiner eigenen Sicherheit.

@ odoaker (11:29): diese Impfstoffe können verimpft werden

@ odoaker

Zu dem hier:

Was ich nicht verstehe
Das derzeit einzig probate Mittel gegen Corona ist: impfen, impfen und nochmals impfen.

Richtig. Nur: die Impfstoffe von BionTech, Curevac, Moderna und Johnson&Johnson sind sicherer.

Damit zu dem hier:

Was dafür primär nötig ist, sind nicht Impfende, sondern Impfstoffe, die verimpft werden können.

Und die stehen zur Verfügung:

BionTech
Curevac
Moderna
Johnson&Johnson

Damit weiter zu dem hier:

Insbesondere, wenn es auch noch Rangeleien gibt, ob Impfungen in Arztpraxen ODER in Impfzentren die bessere Lösung wären. (Wo die Lösung doch auf der Hand liegt: BEIDES!)

Stuss, weil diese anderen Impfstoffe ebenfalls

auf Flughäfen (Impfstatione an Flughäfen)
beim Gesundheitsamt
bei Hausärzten
in den Impfzentren
in Kindergärten (kann vom Gesundheitsamt übernommen werden)
in Schulen
auf Kreuzffahrtschiffen (kann vom Schiffsarzt gemacht werden)

verimpft werden können.

@Demokratieschue...um 11:21

>Biontech, Curevac, Modernat und Johnson&Johnson (ist bereits bedingt zugelassen) sind genauso gut. Warum nicht die verwenden??<

Bei J&J stehen genau die hier auftretenden Probleme bereits im Beipacktext.
Kein wunder: selbe Art von Impfstoff für die selbe Krankheit,
Der Unterschied ist genau dieses: Der Hersteller sagt von vornherein woran man ist.
Wahrscheinlich wird das Risiko sogar höher als bei AZ sein.
Wichtig ist halt das Risiken bekannt sein müssen und mögliche Risikofaktoren erkannt werden.
Wenn man dann 1-2 Mio Menschen in Deutschand von vornherein nicht mit AZ Impfen sollte ist damit die Arbeit getan.
Selbst wenn es 20 Mio sind ist das kein Beinbruch.

Aber man wird AZ nicht einfach so aus der Lieferpflicht entlassen: schließlich hat man ja schon bezahlt.

4 Tote @Jim456

Durch die Presse geht wenig Belastbares.

Ca 4 Patientinnen von 1 Mio hatten ebenjene Blutgerinnsel. Blutgerinnsel, die statistisch betrachtet, häufiger von der Pille, oder von Schwangerschaften ausgelöst werden....

Womit die Frage entsteht, ob die Todesfälle überhaupt mit der Astra Zeneca Impfung in Zusammenhang stehen.

@Saschamaus

"Ihre Weinbergschnecke ist besser als Platz 7 der Weltrangliste der verabreichten Impfdosen? oO"

Da mische ich mich mal ein:

In der Weltrangliste der Impfquote liegt Deutschland auf Platz 49. Nur die absoluten Zahlen zu betrachten ist irreführend und aus statistischer Sicht auch unredlich. Und da finde ich den Weinbergschnecken-Vergleich schon ziemlich passend.

um 11:28 von Jim456

egal welche Folgen die Rückstellung dieses Impfstoffes hat. Wichtig ist/wäre mir, dass keine (ich wiederhole KEINE) Leute daran sterben.

Eine primäre Folge des Impfstops von AZ ist, daß in ca. 4 bis 6 Wochen wahrscheinlich mehr als 20 Tote auf den ITS zu beklagen sind.

Durch die Presse gehen derzeit 3 Tote? Bin mir nicht sicher, aber das wären dann 3 Tote zuviel.

Und wieviele Tote sind hinzunehmen durch Covid-19? Um möglicherweise 3 oder 5 Tote im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung zu vermeiden, werden ein vielfaches an Toten durch Covid-19 in Kauf genommen. Mir leuchtet das nicht ein.

Ich würde mich derzeit damit zumindest nicht impfen lassen.

Das ist ihre ureigenste persönliche Entscheidung, die ihnen selbstverständlich zusteht.

@weingasi

Am 18. März 2021 um 11:38 von weingasi1
Am 18. März 2021 um 09:39 von Tada

Genau denselben Eindruck habe ich auch. Es ist ja schon beinahe notorisch wie Übergewicht/Bmi usw. Dort zu lesen ist. Ich treibe selber viel Sport, auch ich fühle mich demnach nicht angesprochen, aber empfinde es als sehr despektierlich und verletzend, wenn dauerhaft gegen bestimmt Gruppen gewettert wird!

@11:08 von pemiku

>> Wir sind (16.03.2021) nicht in den TOP 20 !!!

Ähh, der aktuelle Stand (nach zeit.de) ist:
1. USA 110.737.856
2. China 64.980.000
3. Indien 35.064.536
4. UK 26.503.552
5. Bras. 11.895.560
6. Türkei 11.696.296
7. Dtl. 9.853.965
8. Israel 9.502.677
9. Russl. 7.698.889
10. Frankr. 7.552.120

Am 18. März 2021 um 10:39 von dr.bashir

Leider entsteht z.Zt. der Eindruck, dass es nur nach AZ Ereignisse gibt, die vielleicht Nebenwirkungen sind und nach einer Impfung mit Biontech würde nie etwas passieren.
______
Das liegt aber wohl daran, dass das Vakzim von AZ von Beginn an unter einem unguten Eindruck stand. Nicht nur was dieses hin und her mit dem geeigneten Personenkreis anbelangte, sondern auch das Negativ-Image durch das Verhalten des Herstellers samt seinem arroganten Auftreten, die Berichte
(ob gefaket oder falsch verstanden ) interessiert dann niemanden mehr, der Eindruck ist entstanden, dass es sich um einen zweitklassigen Impfstoff handelt, auch wenn "zweitklassig " immer noch gut ist. Im Zusammenhang mit BP oder Moderna (hatten wir eh nicht viel ) gab es halt keine Negativ-Meldungen.
Gerade weil es so wichtig ist, dass sich fast alle impfen lassen, ist es wichtig, dass die zu Impfenden von Vakzim überzeugt sind.

@ 11:33 von Jim456

Macht nichts, ich habe vier ::) Zwei davon kann ich abgeben oder verleihen.

Grüße
Kurt

@r0lt0 um 11:40

> Trotz steigender Infektionszahlen bleiben die Opferzahlen - erstaunlich konstant. <

Vergessen sie nicht das die zu den Infektionszahlen gehörenden Todeszahlen 2 Wochen bis einen Monat später kommen - erstaunlich konstant, u.a. weil Lebensverlängernde und -erhaltende Maßnahmen aufgrund von Erfahrung immer besser werden.
Man infiziert sich zwar schnell, aber so schnell stirbt sich dann nicht.

Aber natürlich sollt eine Reduzierung der Krankenhaus-pflichtigen Verläufe mit ausscheiden der Hochrisikogruppen auftreten - das die Todesfälle noch Konstant bleiben und nicht sinken ist hier eher ein negatives Zeichen das auf die erhöhte Gefahr durch die Mutanten hinweist, wodurch die Reduzierung des Bevölkerungsgesammtrisikos durch Kappung der Hochrisikospitze ausgehebelt wird..

@ Der Lenz (11:50): Hirntrombose stand nicht im Beipackzettel

@ DerLenz

Das hier:

Bei J&J stehen genau die hier auftretenden Probleme bereits im Beipacktext.

Das hier weiss ich längst, weil ich mir den Beipackzettel längst aus dem Netz runtergeladen habe. Den gibt es offen im Netz. Und das hier ist falsch:

Der Unterschied ist genau dieses: Der Hersteller sagt von vornherein woran man ist.
Wahrscheinlich wird das Risiko sogar höher als bei AZ sein.

Ich habe mir die Beipackzettel der anderen Hersteller besorgt (gibt es beim Focus und in anderen Quellen offen im Netz) und diese verglichen. Und bei AstraZeneca stand nichts von Hirntrombosen im Beipackzettel. Also: machen Sie mir bitte nichts vor.

Von daher waren bei AZ eben nicht alle Risiken bekannt:

Wichtig ist halt das Risiken bekannt sein müssen und mögliche Risikofaktoren erkannt werden.

Und da es bereits mehr als unnötige Tote gibt und etliche Fälle die auf ITS behandelt werden nach dem Impfstoff besteht ein großes Risiko.

11:41 von Der Lenz @Kurt Meier @saschamaus75

Die beiden unterschiedlichen Kreise stehen für Augen -Imaginieren sie hier einfach das Krümelmonster und sie sind dem Kern der Sache nahe.

Ihre Deutungen klingen etwas netter als das, was ich dazu gefunden hatte:

-.- = genervt sein.

oO = so etwas wie "was in aller Welt" auf englisch mit dem Wort, das in amerikanischen Sendungen weg gepiept wird.

Impfungen sind extrem wichtig im Kampf gegen das Virus

Ich bin vor einigen Tagen mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft worden. Ich sehe keine Veranlassung an der Wirksamkeit und der Verträglichkeit des Vakzins zu zweifeln. Die Pandemie wird nur dann erfolgreich bekämpft werden können, wenn die Impfungen rasch und konsequent in den Impfzentren und durch Hausärzte, ggf. auch durch weitere Stellen vorgenommen werden.
Das Vertrauen der Bürger in die Verlässlichkeit der verabreichten Impfstoffe ist eminent wichtig. Nicht Mutmaßungen, sondern die fundierten Aussagen von Experten sollten dafür die Grundlage bilden.

@11:41 von Der Lenz

>> Imaginieren sie hier einfach das
>> Krümelmonster und sie sind dem Kern
>> der Sache nahe

Nope. Eher der Blick, den Mr. Spock macht, wenn er "Faszinierend" sagt. ^^

@Bone, 09:45 Uhr

Man kann und muss einzelne Entwicklungen kritisch sehen, so z.B. die schleppenden Verimpfungen. Aber nicht an allem ist die Politik schuld. Fakt ist: Die Inzidenzwerte in Deutschland sind vergleichsweise gering. Ich wollte in keinem anderen Land leben.

@pemiku, 10.56h

Dann leben Sie in einem anderen Land.
Ich bin privatversichert, meine Frau gesetzlich.
Bei gleicher Indikation bekommen wir dieselben Medikamente, wir sitzen gemeinsam im selben Wartezimmer und ihre Arzttermine bekommt meine Frau ebenso schnell wie ich.
Wo sehen Sie da zwei Klassaen?

@r0lt0 um 11:56

>Durch die Presse geht wenig Belastbares.<

Genug um das Grundproblem umreissen zu können:

Die Ärzte gehen von einem Zusammenhang aus.

Bei normalerweise 3 Fällen pro Mio/Jahr sind 4 in einem Vierteljahr eine Signifikante Steigerung.

Da muss man dann mal draufschauen.

Es kann natürlich immer noch rauskommen das es etwas anderes war; vielleicht hat jemand Arsen in einer Zigarettenfabrik verschüttet und der Rest war Zufall (wir hatten ja schon den Fall mit den verunreinigten Wattestäbchen der die Polizeilichen DNA-Tests in die Irre leitete) :
aber als erste Gemeinsamkeit haben die obigen fälle alle eine Spritze des selben Impfstoffes bekommen, und da in der Naturwissenschaft meist das Einfachste das Wahrscheinlichste ist ...(ja, das ist fast da Gegenteil von Politischer Logik wo die einfachste Erklärung eigentlich immer frei erfunden ist)

@11:59 von USAUSAUSA

>> Nur die absoluten Zahlen zu betrachten
>> ist irreführend

Und die relativen Zahlen zu betrachten ist ebenso irreführend, da kleine Länder eben schneller durch sind. -.-

Oder wollen Sie jetzt allen Ernstes Seychellen oder Monaco mit Dtl. vergleichen? oO

Ich vertraue nur

meinen Hausarzt, denn der kennt mich genau und weiß welche Medikamente ich täglich einnehmen muss. Wenn er bei uns zu Hause anruft dann wird geimpft.

@ich1961, 10:40 Uhr

Volle Zustimmung. Auch andere Länder haben ihre Probleme im Kampf gegen die Pandemie - und so schlecht sind die Ergebnisse in Deutschland wahrlich nicht, dass man unser Land ständig schlecht reden/schreiben müsste. Einzig die Versäumnisse bei der Impfung sind für mich ein echtes Ärgernis. Zwar ist der fehlende Impfstoff auf Fehler der EU, nicht der Bundes- und Länderregierungen zurückzuführen, allerdings müssten die Verfahrensabläufe viel unbürokratischer und unter Einbeziehung der Arztpraxen laufen. Durch letzteres könnte mehr Effizienz, vor allem aber auch mehr Vertrauen in die Impfstoffe geschaffen werden.

@ Kurt Meier (12:16): Sie sollten wissen dass es weitere Fälle

@ Kurt Meier

Sie sollten wissen, dass es bereits weitere Fälle von Trombose nach dem AstraZeneca-Impfstoff gibt. Einer davon in Gladbeck:

https://tinyurl.com/w398a3aj
WAZ: Thrombose: Gladbecker nach AstraZeneca-Impfung in Klinik 17.03.2021, 16:38

Gladbeck. Ein Mann aus Gladbeck war mit Astrazeneca gegen das Coronavirus geimpft worden. Nun liegt er mit einer Bein-Thrombose in Buer im Krankenhaus.

Was aber richtig ist, ist dass diese Form von Thrombose weniger gefährlich ist, als eine Hirnthrombose. Dazu kommen weitere 11 Fälle in Belgien:

https://brf.be/national/1468435/

In Belgien hat es bislang elf Fälle von Blutgerinnseln oder Thrombosen nach einer Coronavirus-Impfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff gegeben.

Zwei Fälle werden noch nähergehend untersucht. Das meldet die Föderale Arzneimittelagentur. Von den elf Fällen sind sechs als nicht ernsthaft, fünf als ernsthaft eingestuft worden.

Also mein Vertrauen,

von Tada @
war noch nie vorhanden.
Ich halte es einfache nicht für sinnvoll "Feuer mit Öl zu löschen"

Wir haben gute einfache möglichkeietn uns zu schützen und brauchen nur etwas Gedult und zusätzliche klare Maßnahmen.

Weniger Schoppen, Feiern und Urlaub.

@ Kaneel um 12:16

Das ist doch das schöne an Kommunikation.
Sie ist von soviel Lokaler Kultur geprägt das das gleiche Worte, Zeichen, die gleichen Gesten sogar das totale Gegenteil bedeuten können - und das gleichzeitig und bei der selben Person ;D

Am 18. März 2021 um 10:53 von Margitt.

Vielleicht ist hier jemand, der sich damit auch schon beschäftigt hat und mehr weiß?
________
Finden Sie nicht, dass Sie diese Frage an Ihren Arzt richten sollten ? Was nützt Ihnen denn die Auskunft eines Mitforisten "à la bei mir war alles ok ?"

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