Ihre Meinung zu: BMW beschleunigt den Umstieg auf Elektro-Modelle

17. März 2021 - 11:44 Uhr

Ab 2030 soll jeder zweite weltweit verkaufte BMW vollelektrisch sein. Auch in der Produktion verspricht der Münchner Autobauer Nachhaltigkeit: Konzernchef Zipse will die "grünsten Fahrzeuge" bauen.

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Kommentare

Wasserstoff

Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos. Die Elektro-Modelle sind nur Verschwendung der Ressourcen.

Schildbürger fahren E-Auto

Um den zusätzlichen Umwelt- und Klimaschaden wieder auszugleichen, den die Herstellung eines Elektroautos schon vorab im Vergleich zum Benzinauto anrichtet, müßte so ein E-Auto 12 Jahre lang gefahren werden. Doch die Akkus halten nicht mal 7 Jahre durch und müssen da schon wieder erneuert werden.

Wollen

die wirklich nur noch 100000 Autos pro Jahr verkaufen?

"Ab 2030 soll jeder zweite weltweit verkaufte BMW vollelektrisch sein."

Das ist sehr erfreulich

2025 wird BMW zum letzten Mal ein neues Modell mit Verbrenner-Variante auf den Markt bringen - danach folgen nur noch vollelektrische Modelle.
#
Aber ich bleibe meinen sauberen Diesel treu da ich noch nicht weiß wie das mit den Ladestationen im ganzen Land so dann ist. Es muss da noch gewaltig geklotzt werden und nicht so schleppend wie zur Zeit. Bei mir hier in der Wohngegend gibt es nur 2 Ladestationen im Umkreis von 30 Km.Und ich wohne in einer Großstadt.

@ Orfee

Wenn Wasserstoff für den Massenverkehr angewendet würde, dann sähe es in den Städten bald so aus, wie in Omas alter Dampf-Waschküche. Und Schimmelbildung in Natur und an Gebäuden sowie weitere Pandemien wären die Folge von so einer hohen Luftfeuchte, die übrigens genauso wie CO2 das Zeug zum nächsten Klimakiller und Treibhausgas hätte. Ein gesundes Klima schaut anders aus.

BMW und nachhaltig???

Wer denke, dass die Produktion von E-Fahrzeugen nachhaltig ist, träumt scheinbar vom Strom aus der Steckdose und von Batterien vom Mars. Oh je, wie kann BMW nur so naiv so.

Das klingt ja wunderbar,...

...Trotzdem - oder gerade deswegen wird die Frage immer lauter:

Woher kommt der Strom, der benötigt wird, und wie kommt der in den Akku meines E-Autos?
Wer baut wann wo die erforderlichen Ladestationen?

Was ich auf keinen Fall tun würde:

Ewig lange herumsuchen nach einer freien, passenden, funktionierenden Ladesäule und dann aufs Display starren, bis genügend Kapazität da ist, um an mein Ziel zu gelangen.

Edle Elektroautos

Wer Autos, die 2,5t wiegen und 300-500 PS haben für umweltfreundlich hält, hat das Prinzip nicht verstanden. Auch wenn sie elektrisch sind. Hybridmodelle sind sowieso mehr ein Feigenblatt. Dafür aber mit Steuergeldern subventioniert. Da zahlt dann der Firmenwagenfahrer weniger Steuern ob er den Akku je lädt oder nicht. Und selbst wenn - der Außendienstler fährt Dutzende oder Hunderte km am Tag, die ersten 40 davon elektrisch (Ökostrom?) und den Rest des Tages mit erhöhtem Benzinverbrauch wegen des zusätzlichen Gewichts.

Und BMW, Audi und Mercedes verkaufen die Mehrheit ihrer Fahrzeuge in D an Firmenwagenflotten.

E – Auto Erfahrung

Alles schön und gut, meine persönlichen Erfahrungen mit einem E – Auto sind jedoch noch ziemlich ernüchternd. Ich habe keine Garage mit Lademöglichkeit vor der Haustüre, dementsprechend ist mein E – Auto morgens nicht aufgeladen. Bei umsichtiger Fahrweise habe ich einen Durchschnittsverbrauch von etwa 22 kWh/100 km. Das entspricht bei IONITY stolzen 17,38 €/100 km, ein Lamborghini kostet wohl nicht viel mehr…
Gut, ich kann bei Edeka oder Lidl während meines Einkaufs kostenlos laden, nach 7 Stunden Einkauf ist meine Batterie dann voll.
Bei umsichtiger Fahrweise eine maximale Reichweite von etwa 330 km ist auch nicht gerade toll, insbesondere wenn ich dann an einer teuren Schnellladesäule noch über 1 Stunde Patiencen legen darf, bis ich wieder flott bin.
Ich bin mal gespannt, wie das mit den Wartezeiten aussehen wird, wenn BMW und Volkswagen ihre Verkaufszahlen für diese Autos kräftig erhöht haben werden.

„Konzernchef Zipse will die "grünsten Fahrzeuge" bauen“

Der Fokus auf die „grünsten“ Fahrzeuge sollte sich aber nicht auf den Individualverkehr beschränken, sondern auf die Mobilität als solche. Heißt: Insbesondere auch die optimale bzw. an die Bedürfnisse der mobilen Gesellschaft als Ganzes am besten angepasste (also ebenfalls „grüne“) Ausgestaltung der sogenannten „Verkehrspolitik“. Inklusive der Logistik bzw. des Transportwesens allgemein.

@ Orfee, um 10:48

"Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos."

Genauso sehe ich das auch.
Und die Autohersteller sind nicht so naiv, das nicht auch so zu sehen.

Nur, bis dahin braucht es noch eine Menge Entwicklungszeit, und da die Verbrenner nun auf dem Index gelandet sind, braucht es eine Überbrückung, das sind die E-Autos.

BMW

***Auch in der Produktion verspricht der Münchner Autobauer Nachhaltigkeit: Konzernchef Zipse will die "grünsten Fahrzeuge" bauen.***

Na klar ! Grün, grüner, am grünsten, ...... BMW !
Wieder einmal so ein sinnentleerter Werbeslogan, mehr nicht.
Bis vor kurzem wurden Abgaswerte mit Abgasmanipulation zurechtgerückt, deutsche Ingenieurskunst und Qualitätsarbeit in den Dreck gezogen und nun gibt sich die Branche grün. Einfach lächerlich, wenn man gerade bei den Premiumherstellern Begriffe wie Ressourcenschonung, Energieverbrauch und Umweltzerstörung bei der Gewinnung von Seltenen Erden und Lithium für die Batterieproduktion in Betracht ziehen würde.

Aber jetzt steht man ja wieder auf der Seite der "Guten".

Gruß Hador

Schildbürger fahren E-Auto

Für gefahrene 100 km liegt der Aufwand an fossilien Brennstoffen und somit der Klimaschaden um rund 70 % höher bei E-Autos im Vergleich zum Benziner. Denn während beim Benziner der Brennstoff verlustfrei direkt im Auto eingesetzt wird, tritt bei der Stromversorgung von E-Autos ein 70%iger Energieverlust bei Stromherstellung, Stromtransport, Akku-Ladung und Akku-Selbstentladung auf, der mit dem entsprechenden Mehraufwand an fossilen Brennstoffen im Kohlekraftwerken wieder ausgeglichen werden muß. Diesen Strom zukünftig durch Wind- und Solarenergie zu liefern, führt auch nur in eine Sackgasse, weil dieser "Öko"-Strom auch nur eine Mogelpackung ist. Die eigentliche Lösung des Problems liegt daher im sinnvolleren und somit reduzierten Umgang mit Mobilität, wie das uns bereits Corona lehrt.

@ Sunshine24, um 11:00

re @ Orfee

Oha, gestern füllten Sie die Kommentarspalten mit Antimaterie in Globuli, und heute lassen Sie die Welt im Wasserdampf verschimmeln.

Was um alles in der Welt lesen Sie?
Außer Fachliteratur für Homöopathie und vielleicht die Apotheken-Umschau?

ist ja alles schön und gut

Solange der Strom zum Großteil aus konventionellen Kraftwerken kommt,
deren Wirkungsgrad schlechter als beim Verbrennungsmotor ist
sehe ich zumindest keinen Vorteil darin
Ohnehin ist die Frage wo die Rohstoffe herkommen sollen.
Für die E Antriebe zum einen und die Akkus zum anderen
Aber soll nicht meine Sorge sein, sondern die nachfolgender Generationen,
für die das Auto ohnehin nicht mehr die Wichtigkeit zu besitzen scheint,
wie in meiner Generation

Stimmt so nicht

Hier finden Sie Argumente gegen Ihre These:

https://efahrer.chip.de/e-wissen/das-wasserstoffauto-hat-keine-chance-ge...

Schildbürger fahren E-Auto

Je mehr beförderte Last, um so mehr braucht das Auto Sprit. Dieser Grundsatz und physikalische Naturgesetz wird beim Akku-tonnenschweren E-Auto eklatant mißachtet und führt zu noch mehr Energieverbrauch, Klimawandel und Erderwärmung. Würde man das Akku-Schwergewicht in ein Benzinauto rein packen, hätte das Auto dann auffälligen Tiefgang und Überlast und die Polizei würde da einschreiten. Damit überhaupt die Akku-Tonnenlast ein E-Auto aushält, bedarf es da eines erheblichen Mehraufwands an Metallgerüst, der dann wiederum das Auto noch schwerer und energieaufwendiger macht. Schutz von Erdressourcen, Umwelt und Klima schauen jedenfalls anders aus.

Grundlegender Fehler...

...in der Diskussion. Autos werden immer noch als Transportmittel mit praktischem Nutzen behandelt. Wäre dem so, wären E-Autos sinnvoll und der Golf vermutlich der größte PKW, den es gibt.
Autos sind aber überwiegend Statussymbole. Also sollte man darüber auch diskutieren wie über Diamantarmbanduhren und Goldkettchen.

RE: Sisyphos3 um 11:14

***Aber soll nicht meine Sorge sein, sondern die nachfolgender Generationen,
für die das Auto ohnehin nicht mehr die Wichtigkeit zu besitzen scheint,
wie in meiner Generation***

Super Satz !!! ... Ihre Enkel werden es Ihnen danken !

Gruß Hador

Stimmt so nicht

Die Fakten die Sie vorbringen sind veraltet. Bitte mit höherer Frequenz informieren.

Die Aktuellen Tesla Akkus halten bis 800.000 Kilometer stand.

https://www.sueddeutsche.de/auto/tesla-batterie-haltbarkeit-1.4714730#:~....

Und ein Tesla ist nach einer Studie der technischen Universität Eindhoven bereits nach 30.000 Kilometer sauberer als ein vergleichbarer Mercedes C220d:

https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/st...

Die Fakten die Sie vorbringen sind veraltet. Bitte mit höherer Frequenz informieren

@ planetearth, um 11:01

"Oh je, wie kann BMW nur so naiv so.

Die sind nicht naiv, eher clever, weil die sich frühzeitig ganz vorn in die Reihe der "Guten" stellen.

Naiv ist der Kunde, der glaubt, mit seinem E-Schlitten was Positives für die Umwelt zu tun und nicht weiß, nicht bedenkt und/oder nicht wahrhaben will, dass davon nichts stimmt und er zusätzlich Nerven ohne Ende lassen wird, wenn er von Ladesäule zu Ladesäule schleicht.

solange PKW/SUV mehr als 1,5

solange PKW/SUV mehr als 1,5 Tonnen wiegen und mehr als 100 KW Antriebsleistung haben...
..sind weder E-Autos noch welche mit Wasserstoff-Antrieb in irgendeiner Weise "Alternativen" für bisherige Benzin- oder Diesel-Fahrzeuge

ich erinnere mich noch an die Chmie-Meser Anfang der 90er Jahre in FFM - da gab es eine Sonderausstellung zur "Wasserstoff-Technik"

jup - da war auch BMW mit "von der Partie" - mit einem gewöhnlichen 3er der keine Brennstoffzelle - sondern einen Hubkolben-Motor hatte der statt Benzin Wasserstoff verbrannte

der ohnehin schon miese Wirkungsgrad von Hubkolben-Motoren in Verbindung mit aus Erdgas gewonnenem Wasserstoff

reinster Etiketten-Schwindel - bis heute hat sich daran von Seiten der deutschen Auto-Zusammenschrauber nix geändert

Siehe Tesla

Der kleine Tesla verkauft heute schon 500.000 Elektroautos. Also was soll die Polemik?

Schöne Ankündigungen

Die Ankündigungen der Autobauer überstürzen sich. Allein mir fehlt der Glaube.
Genau wie wir schon über eine Million E-Fahrzeuger laut Kanzlerin letztes Jahr haben sollten. Wir haben nicht mal ein Drittel.
Und an der Klimafreundlichkeit habe ich erheblichen Zweifel.

Zu 10:48 von Orfee Batterieautos -Wasserstoff

Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos. Die Elektro-Modelle sind nur Verschwendung der Ressourcen.

Ja, die Batterieautos sind wohl ökologisch und ökonomisch nicht das Gelbe vom Ei. Die einseitige Förderung (Subvention) ist nur schädlich und ist nicht zielführend.
Dauersubventionen sind immer schädlich, eigentlich eine Binsenweisheit.
Nichts gelernt aus der "EEG-Energiewende". Hunderte Milliarden und kein Ende. Höchste und ständig steigende Strompreise. Was hätte man mit dem Geld bei effektiver Verwendung bewirken können!!

Vielleicht kommt es trotzdem anders.
Manche Forscher sind schon ziemlich weit z.B.
https://www.newsweek.com/
university-bristol-science-research-nuclear-waste-making-batteries-clean-energy-1483210

auf dem richtigen Weg!

Hört sich doch gut an. Gestern VWs Batterieoffensive, heute BMW. Sieht so aus, als würden die dt. Autobauer bei der industriellen Umsetzung der Elektrifizierung noch rechtzeitig die Kurve kriegen können. Tesla mag beim Verbrauch vielleicht (!) noch die Nase vorn haben. Autonomes Fahren aber können sie vor allem ankündigen, und in der Qualität von Karosserie etc. haben unsere einen großen Vorsprung. Aber erst, wenn
BMW die Volumenmodelle elektrifiziert hat, spielen sie mit, also los. Dann würde ich auch wieder einen BMW nehmen.

@ ChrisODW, um 11:18

Bitte den Usernamen und Uhrzeit des Kommentars mit angeben, auf den Sie antworten.
Das geschieht (leider) nicht automatisch, wenn Sie auf "antworten" klicken.

Danke!

Schnellladen

Der Huyndai Ioniq 5 und der Audi E-Tron GT können bereits heute mit 800V Technologie in 15 Minuten vollgeladen werden. In den kommenden Jahren werden gesetzlich an jeder Tankstelle Schnellader vorgeschrieben. Dann können Sie doch ganz normal laden wie sie heute tanken.

https://www.tri.ag/reservieren/ioniq5/?gclid=Cj0KCQjw0caCBhCIARIsAGAfuMx...

https://ecomento.de/2020/06/08/bundesregierung-will-ladepunkte-an-allen-...

Wenn nur jeder PV Besitzer einen elektrischen 2. Wagen hätte wäre schon viel geholfen.

11:02 von harry_up

«Woher kommt der Strom, der benötigt wird, und wie kommt der in den Akku meines E-Autos?
Wer baut wann wo die erforderlichen Ladestationen?»

Der Hauptteil der Lade-Infrastruktur muss dort hin, wo der Hauptteil der Autos tagsüber wohnt: Auf den Parkplatz beim Arbeitgeber. Die Zeit, die die Autos dort stehen, reicht allemal zum Aufladen der Akkus.

Nicht jeder Arbeitgeber hat eigene Parkplätze, die meisten aber schon. Manche Autofahrer haben Haus mit Garage / Carport. Kann die Infrastruktur dann dort sein. Beim Arbeitgeber laden die, die das at home nicht problemlos können. Auch Gemeinschafts-Parkgaragen kann man mit Ladesäulen ausrüsten. Herrchen geht Shopping, Auto steht Laden.

So ist das Prinzip beim E-Auto-Streberland in Norwegen. Dort sind ja bereits mind. 20% aller Privat-PkW E-Mobile. Dort wurde die Infrastruktur aber auch mit Konzept landesweit aufgebaut.

Bei ± 300 km Reichweite des Mobils fährt man ja nicht so häufig Strecken, bei denen ein Weg weiter als die 300 km ist.

Umstieg auf Elektro-Modelle

Solange nicht in hinreichend großer Menge grüner Wasserstoff und grüner Strom zur Verfügung steht, sieht es zur Zeit! für die Art von Technologie eher mau aus, was die Umweltziele angeht.
Sicherlich wird im weiteren Verlauf diese Technologien ein wenig grüner (CO2-Reduktion), durch Verbesserung der Effizienz, Haltbarkeit und Recycling der Akkus und der Energiegewinnung usw., aber Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung wird bleiben. Vor allem, wenn nicht an Größe, Leistung und Ausstattung etwas kürzer getreten wird. Aber da bei den Premiumherstellern überwiegend Emotionen verkauft werden, sehe ich an dieser Stelle schwarz.

Gruß Hador

Ganz egal, wie man

Ganz egal, wie man E-Autos theoretisch schön rechnet, lehrt die Erfahrung in der Praxis mit E-Autos etwas anderes. Hiernach sind viele Akkus schon viel schneller reif zur Auswechslung, als vom Hersteller angegeben. Und erbringen auch im Betrieb nicht die Leistung, die vom Hersteller versprochen wurde. Das führt vor allem im Winter zu vielen liegengebliebenen E-Autos die dann absurderweise von großen Dieselabschleppfahrzeugen weiterbefördert werden müssen. Mehr Schildbürgertum als mit E-Autos geht also nicht.

Nie wieder Verbrenner

Keine Ölwechsel und keine Verschmutzung durch ÖL oder Benzin. Nie wieder in die Werkstatt mit Auspuffwechsel, Zündung oder Einspritzanlage. Auf Batterien gibt es bald eine Verdopplung der Garantie, nämlich auf 16 Jahre.

Der Verbrenner, die Dreckschleuder auf Deutschlands Straßen und es wird Zeit, dass der Verbrenner verschwindet. Im ersten Schritt sollten Verbrenner nicht mehr in die Städte fahren und aus diesen verbannt werden. Auch droht ein Wertverlust für heutige neue Verbrenner, die den vergangenen Wertverlust des Diesel um ein Mehrfaches übersteigt. Nur wer heute einen neuen Verbrenner kauft, kann später nicht sagen, dass er es nicht gewusst habe.

@ ChrisODW, um 11:28

Meinen Sie mit PV Photovoltaik?

Fein, so einer hat ganz gewiss auch das Geld für einen elektrischen Zweitwagen. :-)

11:07 von Ritchi

meine persönlichen Erfahrungen mit einem E – Auto sind jedoch noch ziemlich ernüchternd
.
schwierig ne sachliche Diskussion über E Autos zu führen
Bekannter von mir, Geschäftsmann hat sich den Hybrid gekauft.
Warum nicht geleast ?? unerklärlich !
Warum ein Hybrid ? Es gilt nur die halbe Versteuerung, scheint ein Argument zur Anschaffung
Eine Reichweite von 60 km, ne Lachnummer ansich .
Im Klartext er fährt mit dem konventionellen Antrieb 13,8 l/100 km

Also mein Dieselross hat einen Schnitt von von knapp 7 l/100km
(und der hat 340 PS) dazu 7 l Aidblue auf 10.000 km!
ja und sparsam fahren, ich wollte es mal wissen, hatte Zeit.
130 km in die Pfalz, 50 km freie Fahrt (also 130 km/h ) , 20 km 80 kmh,
der Rest wieder Autobahn vorschriftsmäßig 130 km
Der Verbrauch betrug 4,2 l/100 km
Da muß man schon ein großer E Mobilität´s Enthusiast sein um da keine Vorteile zu erkennen
Und mein 67 l Tank ermöglicht mir fast 1.000 km bei Tempo 200
da ist die Batterie in 30 min leer, definitiv

11:00, Sunshine24

>>Wenn Wasserstoff für den Massenverkehr angewendet würde, dann sähe es in den Städten bald so aus, wie in Omas alter Dampf-Waschküche. Und Schimmelbildung in Natur und an Gebäuden sowie weitere Pandemien wären die Folge von so einer hohen Luftfeuchte, die übrigens genauso wie CO2 das Zeug zum nächsten Klimakiller und Treibhausgas hätte. Ein gesundes Klima schaut anders aus.<<

Ihre Fabulierkunst ist wirklich grandios.

Sie wissen aber schon, daß Benzin und Diesel aus Kohlenwasserstoffen besteht? Die enthalten, grob gerechnet, doppelt so viele Wasserstoff- wie Kohlenstoffatome. Wenn man die verbrennt, entsteht sowohl Wasser als auch Kohlendioxid. Und zwar zu gleichen Teilen.

@sunshine 11:00

Mal so gerechnet: Eine Stadtfläche von 5 Quadratkilometern mit einer Höhe von 10 Metern enthält bei 20 Grad Celsius und 70% rel. Feuchte ein Inventar von 600 Tonnen Wasserdampf. Ein irrer Verkehr von 10000 Wasserstoffautos zu je 100 Kilometern Fahrleistung schafft ohne konvektiven Luftaustausch noch mal 90 Tonnen drauf. Nennen Sie das Waschküche?

Schildbürger fahren E-Auto

E-Autos muß man auch mal von der monetären Seite aus betrachten. Für den beträchtlichen finanziellen Mehraufwand für den Kaufpreis eines E-Autos muß nicht nur eine Oma lange stricken, bis die Nadeln glühen, sondern muß auch entsprechend mehr Arbeit zur entsprechenden Einkommenserzielung erbracht werden. Schutz von Erdressourcen, Umwelt und Klima kann man aber so nicht erreichen. Wie es besser geht, lehrt uns Corona: Weniger Mobilität ! Und das geht auch mit einem Benziner und niemand muß sich da in einen neuen E-Mobilitätswachstumswahn rein versteigen.

...

@Orfee

"Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos. Die Elektro-Modelle sind nur Verschwendung der Ressourcen."

Denk ich auch. E autos sind eine Sackgasse und wir werden den Schritt uns darauf zu versteifen bitter bereuen...

11:20 von Hador Goldscheitel

Super Satz !!! ... Ihre Enkel werden es Ihnen danken !
.
ich habe kein Handy, auch laufe ich nicht mit nem Kaffeebecher durch die Gegend,
meinen Kaffee brühe ich in einem Papierfilter auf, nicht mit so ner Kunststoff oder Alu Patrone
Auch brauche ich keine Verpackung von Fast Food

Danken oder nicht
wer nimmt hierauf Rücksicht ?
Sie aktuell, ihre Eltern/Großeltern damals, die Jugend mal später ?

@ schabernack, um 11:30

Ja, das klingt alles glatt und problemlos in Norwegen.

Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und wage zu behaupten, dass so etwas in unserem Bürokratie-Streberland niemals auch nur annähernd so funktionieren wird.

Und das, obwohl ich ein recht technikaffiner, sowie optimistischer Mensch bin, der eher pragmatisch gepolt ist.

Future will show... :-)

11:12, harry_up

>>@ Sunshine24, um 11:00
re @ Orfee

Oha, gestern füllten Sie die Kommentarspalten mit Antimaterie in Globuli, und heute lassen Sie die Welt im Wasserdampf verschimmeln.

Was um alles in der Welt lesen Sie?
Außer Fachliteratur für Homöopathie und vielleicht die Apotheken-Umschau?<<

So etwas kann man mit Sicherheit nirgends lesen. Selbst der Kopp-Verlag hat solcherart Theorien wohl nicht im Programm. Deswegen nehme ich an, daß die Foristin/der Forist sich das alles selbst ausgedacht hat. Eine beachtliche kreative Leistung.

Umstieg auf Elektro-Modelle ?

Nicht für mich.
Ich persönlich glaube das dieser Elekro Hype sehr schädlich für uns alle ist.

11:35 von V.Scho

Wenn man die Auffassung vertritt, der Strom kommt aus der Steckdose
haben sie bestimmt recht

wobei eines finde ich immer belustigend !
Zitat : "Auf Batterien gibt es bald eine Verdopplung der Garantie, nämlich auf 16 Jahre."
ich habe ja bekanntermaßen kein Handy und kein Laptop, Walkman.
Also keine Erfahrung damit, (außer mit AkkuBemis beruflich) aber sie bestimmt
wie lange hält denn so ein Akku ??

E-Mobilitätswachstumswahn

von Sunshine24 @

Danke, das seh ich genau so. Mein persönlicher CO2 Ausstoß
hat mit dem KLimawandel nicht zu tun.

RE: V.Scho um 11:35 - Nie wieder Verbrenner

***Der Verbrenner, die Dreckschleuder auf Deutschlands Straßen und es wird Zeit, dass der Verbrenner verschwindet.***

Auch ich bin für saubere Stadt, keine Frage. Aber mit der E-Mobilität verschicken wir die Umweltbelastung/-Zerstörung nach Südamerika, Afrika und Südost-Asien, da dort die Hauptvorkommen von Lithium, Kobald und den Seltenen Erden liegen.
Und wie skrupellos dort danach geschürft wird, ist in unzähligen Artikeln in den Medien zu lesen.
Höchste Zeit für ein strenges Lieferkettengesetz in diesem Zusammenhang !

Gruß Hador

6 Liter Diesel pro 100 km

enthalten übrigens auch 0,7 kg Wasserstoff, nur chemisch gebunden. Wird aber beim Verbrennen zu Wasserdampf. Also fast soviel Wasserstoff wie ein BZ Auto pro 100 km verbraucht. Das "Waschküchenargument" müsste demnach auch für die klassischen Verbrenner gelten.

Wasserstoff der Champagner der Erneuerbaren Energien

Wer gern viel zahlt für den zurückgelegten km, der greift zu Wasserstoff oder E-Fuel. Welche Verschwendung und welche Kosten dabei entstehen, zeigt ein einfaches Beispiel. Wenn ein E-Auto mit der Energiemenge X 500 km weit fährt, schafft der Wasserstoff gerade mal 200 km und E-Fuel bringt es dann noch auf 100 km.

11:30 von schabernack

Bei ± 300 km Reichweite des Mobils fährt man ja nicht so häufig Strecken, bei denen ein Weg weiter als die 300 km ist.
.
hat was bestechendes ihr Argument.
Man kauft sich ja auch keinen Transporter weil man mal umzieht oder nen Fernseher/Waschmaschine kauft
Aber trotzdem was tut man, wenn man in Urlaub will, seine Oma besuchen.
Aber wer weiß vielleicht gewöhnt man sich dran, dass es einfach nicht geht ....

11:00 von Sunshine24

«Wenn Wasserstoff für den Massenverkehr angewendet würde, dann sähe es in den Städten bald so aus, wie in Omas alter Dampf-Waschküche.»

Müssen Sie den Städten aber vorher die Käseglocke in ganz groß überstülpen, die Sie normalerweise dem Stinkekäse in klein verpassen, damit der im Kühlschrank nicht alles andere mit verstänkert.

In den Tropen müsste alles inkl. Bäumen, Häusern, Autos, und der Oma alle 3 bis 6 Monate ausgetauscht werden wegen Schimmel. Wären Ihre Schimmel-Stories tatsächlich mehr, als nur Schauergeschichten vom Pferd erzählt.

ein großer E Mobilität´s Enthusiast sein

Sisyphos3 @
Sehe ich auch so. Zumal die jeder weitere Zugriff auf einen Verbrenner hat und Ihn für sinnvolle Fahrten nutzen muss.

Kann ja nicht jeder mit dem schweren Diesel bis ein paar Meter vor die Demo oder Wahlkampfveranstaltung gefahren werden und dann ins Steuerzahler alimentierte E-Mobil umsteigen.

11:43, Whisper

>>@Orfee

"Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos. Die Elektro-Modelle sind nur Verschwendung der Ressourcen."

Denk ich auch. E autos sind eine Sackgasse und wir werden den Schritt uns darauf zu versteifen bitter bereuen...<<

Ich habe E-Autos eigentlich immer für eine Übergangstechnologie gehalten. Mittlerweile scheint sich aber die ganze Welt auf sie zu versteifen.

Nun gut, vielleicht lag ich ja falsch.

Aber was gibt es hier bitter zu bereuen? Und wer wird das tun?

@Sisyphos3

In den USA fahren Tesla mit 450 000 km auf der Uhr und immer noch mit dem ersten Akku.

RE: Sisyphos3 um 11:44; 11:20 von Hador Goldscheitel

***ich habe kein Handy, auch laufe ich nicht mit nem Kaffeebecher durch die Gegend,
meinen Kaffee brühe ich in einem Papierfilter auf, nicht mit so ner Kunststoff oder Alu Patrone
Auch brauche ich keine Verpackung von Fast Food ***

Ich verneige mich in Demut für Ihr herausragendes Umweltbewusstsein !

Gruß Hador

11:52, werner1955

>>Mein persönlicher CO2 Ausstoß
hat mit dem KLimawandel nicht zu tun.<<

Meiner auch nicht.

Schuld sind die anderen.

Sowieso immer.

11:58 von werner1955

es ist ja nicht so dass ich ein E Auto generell ablehne.
Aber alles was größer als ein Smart mit Strom angetrieben wird, ist sorry "Schwachsinn".

Harry up

"Nur, bis dahin braucht es noch eine Menge Entwicklungszeit, und da die Verbrenner nun auf dem Index gelandet sind, braucht es eine Überbrückung, das sind die E-Autos."
Nein, die Lösung ist seit 30-40 Jahren bekannt. Nur will man eben zwischen Problem und Lösung noch die Batterie mitnehmen und kräftig abkassieren.

Wasserstoff ist nicht umweltfreundlich

Wer den Artikel im Spiegel gelesen hat, unsere Erde hat ein Leck, dem können da schon Bedenken kommen. Muss man der angekündigten Wasserstoffrevolution eine Absage erteilen?

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wasserbilanz-die-erde-hat-ein-...

@ 11:37 Sisyphos3

"Und mein 67 l Tank ermöglicht mir fast 1.000 km bei Tempo 200
da ist die Batterie in 30 min leer, definitiv"
.
Mich brauchen Sie von den Vorteilen eines Dieselmotors nicht überzeugen, ich kenne diese sehr gut. Und selbstverständlich habe ich das Elektrofahrzeug nur geleast. Aber ohne selbst mal über einige Zeit ein Elektrofahrzeug gefahren zu haben, lässt sich nur über Hörensagen mitdiskutieren.

11:59 von V.Scho

aber natürlich !

Wir waren bei der Frage Handy/Laptop
sind sie zufrieden mit dem Akku
und um beim Auto zu bleiben, wie lange hält ne Starterbatterie in einem Verbrenner ?

Schuld sind die anderen?

von fathaland slim @
Nein, nur die die bewust Fakten aus idiologischen, politischen Gründne nicht akzeptieren oder ander bevormunden wollen.

https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/elektroautos-wie-umwel...

Zitat: "Und mein 67 l Tank

Zitat:
"Und mein 67 l Tank ermöglicht mir fast 1.000 km bei Tempo 200
da ist die Batterie in 30 min leer, definitiv"

fahren Sie Rennen auf abgesperrten Strassen in D-Land??

ich wüsste keine Autobahn bei der man AM STÜCK mit 200 km/h auch nur mehr als 30 min fahren kann

das zum einen...
..zum anderen schlägt jeder Ing. der schon mal etwas von Wirkungsgrad, Verbrauch und Geschwindigkeit gehört hat bei solchen "Sprüchen" vor Lachen die Hände über seiem Kopf zusammen!

Ich höre seit mehr als 30 Jahren solchen Käse aus dem Mund von unverbesserlichen Auto-Narren...
..und so ein kleines bissel Ahnung habe ich als Maschinenbau-Ing. denn doch von dieser technischen Disziplin - zumal in userer Familie neben Motorrädern auch Autos getunt wurden

11:09 von Hador Goldscheitel

da isser aber schon jetzt nur 2. sieger. das grünste auto wird von einem mercedesmotor angetrieben mit ca 1000PS und der gaspedalbediener nennt sich s. vettel in seinem english grünen Aston Martin

Bessere Varianten werden folgen

Erinnert mich sehr an die Energiesparlampen. In der Folge werden bessere Alternativen kommen. Dauert etwas bis bemerkt wird wie umweltschädlich Elektroautos in der Herstellung sind.

Optimismus bei BMW

und anderen deutschen Herstellern über zukünftige Erfolge und Absatz von E-Autos?

Die Gewinne der deutschen Autoindustrie wurden 2020 mit einem Absatz von bis zu 40% der Gesamtproduktion in China erzielt.

Wie lange noch? Mehr als 20 Hersteller von E-Autos in China. Alles: zwischen Schrott bis hervorragend. Der Markt dort wird sich bereinigen. Wer kennt hier die Autos von BYD, Nio oder "Hong Qi"?
"Hong Qi" (Rote Fahne) sah früher aus, wie aus einem Stück Stahl gefeilt. So schwer war es wohl auch :-). Der neue E-"HQ" prima Wagen, tolle Ausstattung, vergleichbar BMW 5er. Tolles Fahrgefühl! In China für ca. 25 T€ zu kaufen. (BMW ab 60 T€.)

Batterien von BYD, der auch TESLA beliefert.
Stadt Shenzhen (ca. 14 Mio. Einwohner) nahezu abgasfrei.
15-Jahres-Plan Chinas (bis 2035) zu Autos:
Ziel: Internationale Dominanz.
Die schaffen das!

In D hängen wir mit E-Autos "nur" 10 Jahre hinter internationaler Konkurrenz.

Aber: woher soll weltweit die benötigte E-Energie kommen?

Gruß, Wolfgang

über einige Zeit ein Elektrofahrzeug gefahren zu haben?

von Ritchi @
Kaum jemand kann sich das leisten. Die Ausbeutung über Stuern, Gebühren und Sozialversicherungen hat ein Maß erreicht das es Arbeitnehmern unmöglich macht und nur hoch alimntierte das mit eigner Doppelgarage machen können.

Auch ist an meien Laterne noch keine Steckdose.

11:14 von Sisyphos3 ist ja alles schön und gut

aber das deutsche lieferkettendurchführungsgesetz wird sicher noch eine entscheidene rolle spielen. sollten etwa irgendwelche seltenen erden durch kinderhand gefunden werden, ist es aus mit lustich und grünem strom

11:59 von Hador Goldscheitel

Ich verneige mich in Demut für Ihr herausragendes Umweltbewusstsein
.
??
warum, ich bin kein Heiliger !
Fliege mehr als 40.000 km mit dem Flugzeug,
nur für Urlaub pro Jahr.
Hätte mir ja auch nen 200 Diesel kaufen können
der noch weniger säuft.
Manches betrachte ich eben als für mich unnötig,
verzichte daraus
unabhängig was der Zeitgeist vorschreibt

Fassen wir zusammen...

...Benzin/Diesel ist umweltschädlich.
Elektro ist unpraktisch und eigentlich auch umweltschädlich.
Wasserstoff ist ganz besonders unpraktisch, deshalb nützt es nichts, dass er vielleicht nicht umweltschädlich ist.

Mir scheint, dass ich vor fast 30 Jahren zufällig die perfekte Lösung gefunden habe. Solange habe ich nämlich gar kein Auto mehr.

Wasserstoff ist nur eine Möglichkeit

Physiker und Forscher von Antriebsmotorentechnik haben den Wasserstoff in Gesprächen höher favorisiert als reine E-Akku-Wagen. Weil die Produktion aber noch in den Kinderschuhen steckt und die Risikobereiche bei Unfall usw. noch ziemlich unerprobt und wenig ausgeforscht sind, ist diese Antriebstechnik noch nicht massentauglich. Beim reinen Akkubetrieb mit Strom machen wir uns auch die Welt schön, nur weil keine Abgase zu sehen sind. Seltene Erden werden irgendwo in anderen Ländern mit ungeahnten Umweltzerstörungen und Schäden gewonnen. Klar, das kratzt uns hier wenig. Und Strom kommt aus der Dose. Produziert mit Windkraftanlagen vor den Haustüren anderer aufgestellt und pseudo-ökologischen Quellen wie aus Kraftwerken. Der Hunger nach Strom ist kaum zu befriedigen. E-Mobilität und Heizen etc. hat auch Folgen massiver Schäden. Von Produktion bis Abfall-Entsorgung kommen neue Probleme, die noch nicht gut gelöst sind.

10:48 von Orfee Wasserstoff

daran bastelt man/divers schon über 40 jahre, nd relativ erfolglos. das wird högstenz was für lkw, busse und schiffe

@11:00 von Sunshine24

"Wenn Wasserstoff für den Massenverkehr angewendet würde, dann sähe es in den Städten bald so aus, wie in Omas alter Dampf-Waschküche."
Sie wissen schon, dass bei Verbrennung von Benzin und auch Diesel ebenfalls reichlich Wasser entsteht:
C8H18 (Octan) + 12.5 O2 (Sauerstoff) → 8 CO2 (Kohlenstoffdioxid) + 9 H2O (Wasser).

RE: Sisyphos3 um 11:44; 11:20 von Hador Goldscheitel

***ich habe kein Handy, auch laufe ich nicht mit nem Kaffeebecher durch die Gegend,
meinen Kaffee brühe ich in einem Papierfilter auf, nicht mit so ner Kunststoff oder Alu Patrone
Auch brauche ich keine Verpackung von Fast Food
Danken oder nicht
wer nimmt hierauf Rücksicht ?
Sie aktuell, ihre Eltern/Großeltern damals, die Jugend mal später ?***

Da Sie mich direkt ansprechen. Ich besitze ein Handy, aber kein Haustelefon, dafür Laptop und Tablet wie Sie sehen. Mit Kaffee laufe ich durch die Gegend herum, bei mir Zuhaus im Keramikbecher. Ich habe Freunde in der Schweiz, die besitzen so ein Kaffee-Alu-Patronen-betriebenes-Maschinchen, ich persönlich nicht. Der Kaffee ist aber excellent !..., nur Müll ohne Ende. Fast Food verabscheue ich, aber in allerhöchster Not frisst der Teufel ..., die Wurst auch ohne Brot.
Und ich habe noch ein paar Asse im Ärmel, aber ich denke es reicht, wenn ich Ihnen sagen darf, dass ich doch ein deutlich sparsameres Kfz mein eigen nenne.

Gruß Hador

Zitat: "Ich habe E-Autos

Zitat:
"Ich habe E-Autos eigentlich immer für eine Übergangstechnologie gehalten. Mittlerweile scheint sich aber die ganze Welt auf sie zu versteifen.

Nun gut, vielleicht lag ich ja falsch.

Aber was gibt es hier bitter zu bereuen? Und wer wird das tun?"

Den Herstellern geht es lediglich darum ihre produzierte Waren an Mann/Frau zu bringen - der Gesellschaft aber darum wie sie ihre Menschen mobil macht bzw. die Mobilität in Zukunft sicherstellt

da sind private individuelle PKW nur eine Übergangslösung - generell ob mit Benzin oder mit Strom oder mit Wasserstoff

alleine der Verbrauch an Rohstoffen und Energie für die gesamte Kette ist für die gesamte Erde nicht zu stemmen wenn man da z.B. jeder Familie solch einen fahrbaren "Untersatz" zur Verfügung stellt

aber in einer kapitalistischen Gesellschaft in der die Produktion (und Konsumtion) von Gütern das Primat vor dem Allgemeinwohl hat - wird diese Entwicklung nicht einleiten oder gar umsetzen können

11:56 von Sisyphos3 / @schabernack

«Bei ± 300 km Reichweite des Mobils fährt man ja nicht so häufig Strecken, bei denen ein Weg weiter als die 300 km ist.»

«hat was bestechendes ihr Argument.
Man kauft sich ja auch keinen Transporter weil man mal umzieht oder nen Fernseher/Waschmaschine kauft
Aber trotzdem was tut man, wenn man in Urlaub will, seine Oma besuchen.
Aber wer weiß vielleicht gewöhnt man sich dran, dass es einfach nicht geht ....»

Warum sollte das nicht gehen, auch wenn die einzelne Fahrtstrecke die Reichweite des E-Mobils übersteigt. Ladestationen gibt es ja, und man müsste eine solche weitere Fahrtstrecke momentan eben mehr planen, als sich nur ins Auto rein setzen, und losfahren.

Als ich 2002 den Renault Espace mit LPG nachrüstete, gab es in Köln nur 3 Tankstellen mit LPG-Säulen. Von "flächendeckend" in ganz DEU nur zu träumen. Wurde aber viel schneller mehr, als ich gedacht hatte.
Seit mind. 10 J. gar kein Problem mehr.

Ein einziges Mal ("Meck-Pomm Pampa 2003") musste ich zu Benzin wechseln.

E-Autos

mal ganz allgemein gedacht!
Man stelle sich ein jetzt schon bestehendes
6 bis 8 Familienhaus oder größer, in einer deutschen Großstadt vor, was ja heute keine Seltenheit ist.....und man stelle sich vor, jeder Haushalt hätte nur ein E-Auto, neben dem immer noch vorhandenen mit Benzin bzw. Diesel angetriebenen Zweitwagen. Wo sollen die tausendfach nötigen Ladesäulen aufgestellt werden? Meiner Meinung nach, wird das Problem des "auftankens" der
E-Autos in Ballungsräumen nicht zu lösen sein

Mal sehen was

Kunden dazu sagen, BMW ist Hochpreismarke, da kann sich die Klientel auch 2 Autos leisten.
Otto Normal kann das nicht, der muss mit dem Auto auch im Winter fahren und auch die Urlaubsreisen für die Familie werden damit abgedeckt.

Macht beim derzeitigen Stand, also keinen Sinn, im Ländlichen Umkreis bei mir, gibt es 3 Ladesäulen, und als Mieter ohne Garage, wie soll das gehen.

Und bis dahin kann man sich noch einen Diesel zulegen, der hält locker 20 Jahre.
Und das Ziel mag ja ganz nett sein, nur sehe ich nicht das die Kundschaft das auch so sieht. Da ich aber keine BMW Fahrer im Freundes und Bekanntenkreis habe, weiß ich natürlich nicht wie Klientel mir mehr Geld drauf ist.
Man stelle sich eine dicht besiedelte Stadt vor, mit vielen Mietern, bedeutet die ganze Stadt umgraben für Ladesäulen.

Nur auf eine Richtung zu setzen, ist wohl der falsche Weg, aber ich hab keinen Arbeitsplatz bei BMW, also sind mir Fehler die gemacht werden egal.

RE: Karl Maria Joseum 12:10... 11:09 von Hador Goldscheitel

***da isser aber schon jetzt nur 2. sieger. das grünste auto wird von einem mercedesmotor angetrieben mit ca 1000PS und der gaspedalbediener nennt sich s. vettel in seinem english grünen Aston Martin***

Mit Motorrennsport kenne ich mich nicht aus, hat mich nie interessiert. Aber ein Aston Martin mit Mercedesmotor ? ... eine Schande ist das !

Gruß Hador

rer Truman Welt

Jedes 2. produzierte Auto soll 2030 ein E-Car sein. Hm, diese Zielsetzung ist nur bedingt eine Herausforderung bzw. im Grunde eigentlich keine. Primär ist zunächst einmal die Frage, wie viele Einheiten verkauft BMW dann überhaupt noch?
Ferner halte ich es für nicht ausgeschlossen, daß in den meisten westlichen Ländern bis dahin eh verboten ist, Verbrenner neu zu verkaufen. Und übrigens, Tesla baut seit Jahren zu 100% E-Cars. Ich höre noch den Vorstandsvorsitzenden vor 3 oder 4 Jahren auf einer Messe sagen, die heutigen- also damaligen- E-CarAnbieter würden nicht als ernsthafte Konkurrenten betrachtet. Tja, Hochmut kommt vor dem Fall.
Ausserdem sehe ich E-Cars bis 2030 als nicht mehr wettbewerbsfähige Technologie an. Die Brennstoffzelle wird diese Technik "überfahren"!

12:09 von Miauzi

fahren Sie Rennen auf abgesperrten Strassen in D-Land??

ich wüsste keine Autobahn bei der man AM STÜCK mit 200 km/h auch nur mehr als 30 min fahren kann
.
warum beziehen sie sich nicht auf die Aussage meines Beitrags
Zitat "ermöglicht mir fast 1.000 km bei Tempo 200" heißt das
und dann Zitat "AM STÜCK mit 200 km/h auch nur mehr als 30 min fahren kann"
wer hat das behauptet ?
was soll so ne Unterstellung in einer lockeren Diskussion

Ich fuhr mit dem Auto noch nie schneller als 200
aber ich freue mich wenn ich mal 2 ... 3 km weit etwas schneller fahren kann
Ohnehin käme ich nicht auf meine Verbrauchswerte, wenn ich 2 Fahrzustände hätte Vollgas und Vollbremsung

Zitat : "jeder Ing. der schon mal etwas von Wirkungsgrad, Verbrauch und Geschwindigkeit gehört hat"
das Beschleunigen kostet extrem Sprit, gleichmässiges Fahren nicht
ich nehme an sie hörten davon ?

Reichweite und Lebensdauer der Akkus

Schwere Wagen, voll elektronischer Finessen mögen in einigen Jahren vom Band laufen und entsprechend teuer bezahlt werden. BMW und seine Kollegen sind hohe Klassewagen und nicht für jeden erschwinglich. Was ist aber alltagstauglich für Normalverbraucher mit überschaubarem Einkommen? Selbst wenn wir in einigen Standorten PKW reduzieren, bleiben noch die Bedarfe auf dem Land und in Flächenländern ohne ÖPNV-Struktur. Individualverkehr wird bleiben. Da viele Einzelfahrer die Straßen nutzen, bleiben also Fahrzeugaufkommen und Bedarf ziemlich gleich hoch. Heute aber sollen wir denen eine Antwort geben, was sie als umweltfreundliche Alternative haben. Prof. Ifra aus Wien, selbst lange mit E-Motoren befasst, bezeichnet die heutigen Modelle als Einwegautos, weil Kosten eines zu ersetzenden Akkus deutlich zu teuer sind im Vgl. zum Kaufpreis eines Neuwagens. Das sieht man auch bei den E-Bikes. Hier fehlen alltagstaugliche Lösungen. Und nicht nur Verbote von Fahrzeugtypen.

Wenn es um CO2-Einsparung im

Wenn es um CO2-Einsparung im Straßenverkehr geht, wäre der vernünftige erste Schritt eine Massenbegrenzung, z.B auf leer 1000 kg für PKW.

Dass E-Autos mit ihren nahezu tonnenschweren Akkus damit zunächst weg vom Fenster sind, ist beabsichtigt. Erneuerbare Energien benötigen Energiespeicher. Es ist aber idiotisch, Energie dafür zu verschwenden, sie auf den Staßen spazieren zu fahren (Beschleunigen, Bremsen, um Kurven Herumwuchten, Feinstaub erzeugen). Akkus gehören in den Keller, nicht auf die Straße.

Über E-Autos, E-Fuels und Wasserstoff kann man nachdenken, sobald man wirklich so viel erneuerbaren Strom hat, dass man nicht mehr weiß, wohin damit.

RE: Sisyphos3 um 12:13; 11:59 von Hador Goldscheitel

***Ich verneige mich in Demut für Ihr herausragendes Umweltbewusstsein
.
??
warum, ich bin kein Heiliger !***

Wenn ich's nicht geahnt hätte.
Und dann rücken Sie auch noch so freimütig Ihre "Sünderkartei" heraus ..., unglaublich !

Ich denke aber, Sie haben nun hireichend Ihr Selbstbild zum Umweltschutz zurechtgerückt !

Gruß Hador

Individualverkehr - Gesellschaft

um 12:17 von Miauzi
______
Werte(r) Miauzi, vielen Dank für Ihren Beitrag, dessen Inhalt ich uneingeschränkt in allen Aspekten zustimme.
Vielen Dank!

Gruß, Wolfgang

Es bleibt zu hoffen, dass in

Es bleibt zu hoffen, dass in dieser Pandemie Zeit die Menschen ihre Arbeit ungehindert behalten können. Kurzarbeit und Schließung der meisten Läden etc. führt mit der Zeit in die Armut. Auf dem Kurs sind wir jedenfalls momentan. Und da träumen die von Autos? Da bleibt schließlich die Frage: wer soll sich das Auto dann noch leisten können?
Es ist ein Auto für die Reichen unter uns.

@ Bender Rodriguez, um 12:03

re harry_up

"Nein, die Lösung ist seit 30-40 Jahren bekannt. Nur will man eben zwischen Problem und Lösung noch die Batterie mitnehmen und kräftig abkassieren."

Dann hätten Sie das Wort Lösung allerdings in Anführungszeichen setzen müssen.

Aber im Grunde sehen Sie und ich das genau gleich - die "wollen" abkassieren.
Ich bezweifle bloß, dass denen das gelingt...

...außer, man kriegt in absehbarer Zeit einfach keinen Verbrenner mehr zu kaufen oder zugelassen, oder die setzen die Treibstoffsteuer so hoch, dass der Sprit nicht mehr bezahlbar ist...

E-Autos

...sind nicht geeignet-zu viele Umweltsünden bei der Batterieherstellung.
Ich denke in Grünheide wird bald das Wasser knapp.
Ich kenne Leute ,die sind von E-Auto wieder auf Verbrenner umgestiegen.
Aber wer es möchte, bitte sehr

12:17 von Hador Goldscheitel

Ich verneige mich in Demut für Ihr herausragendes Umweltbewusstsein
.
das habe ich definitiv nicht
und um das hier festzustellen geht es mir !
und wenn mir dieser Kaffee aus Pads erheblich besser schmecken täte,
wahrscheinlich hätte ich dann so ne Maschine
ebenso würde ich mir ein Handy oder ein Laptop kaufen
im Gegensatz dazu ist mir mein Auto jeden Cent wert .....

Wasser

Ja, bei Wasserstoffautos entsteht aus Wasserstoff und Sauerstoff wieder Wasser. Was zu gerne vergessen wird: Das Verbrennen von einem Liter Sprit erzeugt immerhin auch ziemlich genau einen Liter Wasser, den der Verbrenner neben allem möglichen Zeug in die Luft bläst. Über 100km werden also rund 10l Wasser(dampf) ausgepustet. Das ist sehr ähnlich der Menge, die ein Wasserstoffauto über die gleiche Strecke emittiert.
Jetzt müsste man den Verbrennern nur noch das CO, das CO2, das NOx usw. abgewöhnen. Wird aber wohl nichts.
Mal sehen, wie die Gesamtbilanz bei sog. "reinen" Elektrikern aussieht, bzw. sehen wird! Bitte einschließlich der Bauarbeiten und der Art der Komponentenbeschaffung. Vielleicht wird es auch nur in den höchstentwickelten Gegenden dieser Welt was.

12:25 von sollndas

Über E-Autos, E-Fuels und Wasserstoff kann man nachdenken,
sobald man wirklich so viel erneuerbaren Strom hat
.
aktuell beträgt der Anteil Strom aus regenerativen Quellen 50 %
jedes E Auto das angeschafft wird, verschlechtert den Wert

@Wenn ein E-Auto mit der Energiemenge ... 11:56 von V.Scho

Das sind die üblichen 'Rosinenpicker'Argumente.
Jeder Naturwissenschaftler weiss,
dass der Wirkungsgrad von Wasserstoff auf den ersten Blick geringer ausfällt.
Aber man muss das Gesamtbild betrachten
https://enertrag.org/eta/wasserstoffenergiesystem/

Und da sieht es schon besser aus.
Insbesondere im Lastverkehr bzw. Fernverkehr ist Wasserstoff unverzichtbar.
Es wird also auf einen Mix herauslaufen,
allein schon weil die Batteriefrage erhebliche Probleme aufwirft.
- wenn alles nur auf Elektro basiert wäre.

Es wird höchste Zeit, dass D seinen ehemaligen Vorsprung in der H2-Technologie nutzt,
zu Gunsten eines klimafreundlicheren Mixes.

SUV als Elektro-Auto (?)

oder anders ausgedrückt : die Quadratur des deutschen "Größenwahns". Umweltfreundlich und Sparsam, das Umdenken beginnt jedoch im Kopf. Ein E-Antrieb ist allein noch kein Indietz dafür, das der Fahrer auch verstanden hat, Umweltbewustsein hat nichts mit E-Mobilität zu tun. Resourcen schonend, Effizient , vor allem aber die Abkehr von dem Wahn, das größte,schnellste und dickste Auto fahren zu müssen. Neid ???, zu primitiv. Erwachsene sind die Vorbilder für künftige Generationen von Autofahrern. So lange ihnen jedoch solche Lebensmaxime vorgelebt werden, verpuffen die gut gemeinten Freitags-Umweltaufmärsche vieler Jugendlicher spätestens dann, wenn der Führerschein und der erste eigene fahrbare Untersatz winken. Also ? SUV mit E-Antrieb sind definitiv das falsche Signal in Richtung "Umweltbewustsein" !

@11:56 von Sisyphos3: dass es einfach nicht geht ....

"Aber trotzdem was tut man, wenn man in Urlaub will, seine Oma besuchen.
Aber wer weiß vielleicht gewöhnt man sich dran, dass es einfach nicht geht ...."

Wie wäre es mit Pause machen und den Akku dabei aufladen?

Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt Ladestationen.

@ 10:48 von Orfee

Genau! Wasserstoffautos sind die Lösung, denn wir haben sehr, sehr viel Wasser, was wir mit Elektrolyse (Photovoltaik) in sehr sonnenreichen Regionen unserer Erde in H2 und O2 spalten können. E-Autos sind so ein Hype, den jeder gerne mitmacht. Wozu, frage ich mich.

Grüße, Kurt

RE: Sisyphos3 um 12:13; 11:59 von Hador Goldscheitel

***Manches betrachte ich eben als für mich unnötig,
verzichte daraus
unabhängig was der Zeitgeist vorschreibt***

So, so, ... Zeitgeist !
Vor vierzig Jahren haben mir meine Eltern schon vorgelebt und beigebracht, die Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen. Und meine Eltern waren liberal-konservativ eigestellt, also nix mit linken Grünlingen. Auch der soziale Gedanke wurde mir schon damals ans Herz gelegt.
Das wird so manchen Mitforisten erstaunen, dass Liberal-Konservativ sich auch auf Umwelt und Soziales einlassen kann.

Gruß Hador

12:30 von hbacc

Jetzt müsste man den Verbrennern nur noch das CO, das CO2, das NOx usw. abgewöhnen.
.
CO ist relativ leicht, eben für ne sauberere Verbrennung sorgen, mit genug Sauerstoff.
Ohnehin haben Diesel nur den halben Wert eines Benziners
Bei NOx muß man eben in die Trickkiste greifen, hohe Verbrennungstemperaturen sorgen für einen besseren Wirkungsgrad aber auch für Stickoxyd,
also muß man z.B. Harnstoff etc. verwenden
.... und CO2
das ist eben bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen so

@ skydiver-sr, um 12:29

"Ich kenne Leute ,die sind von E-Auto wieder auf Verbrenner umgestiegen."

Mich, und vielleicht auch den einen oder anderen User hier, würde sehr interessieren, was der Hauptgrund dafür war.
Wissen Sie da etwas?

Wenn ich immer über

Wenn ich immer über ineffizienten Wassestoff lese, wird mir schwindelig.
Wie lange braucht die Natur für einen Liter E10?
Die Zeit wird immer gerne vergessen.und mit Elektrolyse ist Wasserstoff nahezu kostenlos.
Und das muss man mit extrem gedrosseltem Individualverkehr koppeln.
Es wird eben nicht jeder mehr ein Auto haben können / müssen. Ebenso wird das die sinnbefreite, arbeitnehmerfeindliche Globalisierung zurückdrehen. Das ist immerhin ein positiver Effekt.

Die Zukunft liegt im Elektroantrieb

Dabei wird der Akku sicher nur eine Übergangslösung sein.

Ich sehe die Brennstoffzelle und die Wasserstoffpaste als zukünftige Technik.

Siehe dazu: "Fraunhofer-Institut entwickelt geheimnisvolle Wasserstoff-Paste für Autos"

"https://www.businessinsider.de/wirtschaft/wissenschaftler-des-fraunhofer-instituts-entwickeln-geheimnisvolle-wasserstoff-paste-fuer-autos-a/"

BMW baut die grünsten Autos

Zipse trifft Entscheidungen über sein Produktionsprogramm auf der Basis von globalen Markteinschätzungen, die er sich von seinen Experten holt.

Amüsante Lektüre, wie Hobby-Energie-Experten dann mit Halbwissen über E-Technik und Wasserstoff glänzen. Am Ende dieser Vorschlagspalette kommt dann der "Patent-Motorwagen" von Carl Benz heraus.

12:33 von artist22

bleibt nur noch das kleine Problem, wie speichert man den Wasserstoff
Gasflasche im Kofferraum ?
Metallhydrid ?

Vielversprechende Ansätze

Aber im Zuge der Battereientwicklung muss noch viel geschehen bevor Elektroautos eine vollwertige Alternative sind.

BMW iX : Umweltfreundlich ?

Der ADAC schreibt:
" ... An einer entsprechend schnellen, momentan aber noch rar gesäten Gleichstrom-Säule kommt der iX so in 40 Minuten von zehn auf 80 Prozent und zieht in zehn Minuten den Strom für 120 Kilometer ... "
Quelle:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/
autokatalog/marken-modelle/bmw/bmw-ix/

Klar ist, die Batterien sind sehr leistungsstark.
Die Reichweite ist bei vollen Batterien völlig o.K.

Bei Dauer-Voll-Strom-Fahrt mag das anders aussehen. Hierzu sagt der Bericht nichts.

Und wie sieht es mit den Ladezyklen aus ?
Irgendwann ist mal Schluss mit Schnell-Laden, falls das denn überhaupt geht (weil fast nirgends vorhanden). Auch hierzu sagt der Bericht des ADAC nichts.

Und was ist, wenn immer nur kurzzeitig die Batterie geladen werden kann (z.B. bei vielen Kurzstrecken ohne längeren Aufenthalt) ?
Auch hierzu sagt der Bericht nichts.

Und wie viel CO2 mag wohl die Produktion (Rohstoffgewinnung/Verarbeitung/Logistik/Montage) eines PKW diesen Typs erst ein mal verursachen ?

@ Kurt Meier, um 12:39

re @ 10:48 von Orfee

"E-Autos sind so ein Hype, den jeder gerne mitmacht."

Das können Sie, wenn Sie die Kommentare (aber nicht nur einen) hier lesen, aber beim besten Willen nicht behaupten.

Am 17. März 2021 um 11:59 von V.Scho

Ich bin kein Technik freak zugegeben.
Allerdings bin ich sieben Jahre mit einem Elektroauto in der Schweiz gefahren.
Der Verbrauch ist stark abhängig vom Gewicht und Zuladung, plus auch der Dichte im Verkehr. Die Haltbarkeit des Akku plus seiner Lebensdauer ist auch abhängig wie oft ich laden muss.
Diese von Ihnen genannte Zahl erscheint daher doch unter Laborbedingungen entstanden zu sein.
Flächendeckende Aussagen zu dieser langen Haltbarkeit können noch gar nicht gesagt werden, weil der technische Entwicklungsstand vor Jahren noch nicht die Qualität von heute hatte.
Zudem sagt es auch nichts aus , solange es sich nicht um massenhaft erhobene Daten handelt.
Vor Jahren fuhr Auto- Motorsport mit einen Diesel, ich glaube großen Audi, mit einer Tankfüllung von Berlin nach Moskau, trotzdem sagte es nichts über den tatsächlichen Verbrauch aus. Einmal weil ab Polen die Straßen leer waren, nur eine Person, in Sommer ohne Heizung, Bergab Motor aus plus Abschaltung allen elektrischen.

@Sisyphos3

Dafür, dass regelmäßige Nutzer dieses Forums Ihre Aussage zum Fahren mit 200 möglicherweise missverstehen konnten, sollte man Verständnis haben.
Wobei ich mich angesichts Ihrer Beschreibung einer Fahrt in die Pfalz allerdings frage, wofür sie 340PS brauchen...

Karl Maria

"daran bastelt man/divers schon über 40 jahre, nd relativ erfolglos. das wird högstenz was für lkw, busse und schiffe"
Das ist fertig entwickelt und wartet auf seine Zeit. Da ist nichts erfolglos.
Nur will man eben Benzin und Batterie noch auspressen. Oder glaubst du, deutsche Ingenieure würden den Unsinn mit Batterien mitgehen, wen nicht der BWLer das vorgibt? Reibach. Nur das zählt. Umwelt? Egal.

eine vollwertige Alternative ?

von Anonym200 @
Wir ein Batterie Fahrzug nie werden. jahrzehnte lang haben iwr jedes Gramm gewicht aus dem PKW entfert um uns jetzt Hunderte Kilo schwere Batteriemonster einzuladen.

12:11 von Wolfgang GA | Die E-Zukunft rollt bereits

Bester Beitrag des Tages, gut gemacht! Sie bringen es genau auf das Thema, auf das es ankommt.

@artist22 Zitat: "Es wird

@artist22
Zitat:
"Es wird höchste Zeit, dass D seinen ehemaligen Vorsprung in der H2-Technologie nutzt,
zu Gunsten eines klimafreundlicheren Mixes."

sorry das ich da widersprechen muss -> einen solchen Vorsprung hatte D-Land niemals gehabt...
..was wir hier haben ist Forschung seit 40 Jahren aus der nix heraus kommt - gewollt nix heraus kommt
("O-Ton einer Professors hier in Berlin an einer FTH der ganz stolz auf sein Solar-Wasserstoff-Labor war)

weil was ich z.B. für die Energie-Speicherung von WKA-Strom in Wasserstoff brauche konnte ich bereits vor 30 Jahren in den USA kaufen
bzw.
deren Vertreter boten mir das gesamte Equipment in Chile für ein von mir bearbeitetes Projekt (der chilenischen Regierung an)...
..modulare Bauweise vom Elekrolyseur über die Speicherung bis hin zur Brennstoffzelle
war übrigens die Firma "Ballard" - damals wie heute immer noch eine der führenden Firmen bei Brennstoffzellen

da gibt es nix mehr zu forschen - da heisst es ANWENDEN (seit mehr als 30 Jahren)

Am 17. März 2021 um 11:12 von harry_up @ Sunshine24, um 11:00

Oha, gestern füllten Sie die Kommentarspalten mit Antimaterie in Globuli, und heute lassen Sie die Welt im Wasserdampf verschimmeln.

Was um alles in der Welt lesen Sie?
Außer Fachliteratur für Homöopathie und vielleicht die Apotheken-Umschau?
______
Ähnliches ging mir auch soeben durch den Kopf. Ja, die Beiträge von unserem homöopathischen user "Sunshine24" sind immer für einen Lacher gut. Da frage ich mich immer, wie ein so getaktetes Alltagsleben wohl aussehen mag.
Wenigstens sorgt es in den Foren für Erheiterung. Ist derzeit ja auch einiges wert.

@11:35 von V.Scho

" Auf Batterien gibt es bald eine Verdopplung der Garantie, nämlich auf 16 Jahre."
Ein Link hierfür wäre schon nicht schlecht. Ich habe dazu nur gefunden, das BMW die Garantie für Akkus des i3 von 100.000 Kilometer auf 160.000 Laufleistung Kilometern erhöht hat. Der Zeitraum von 8 Jahren bleibt unverändert. Für die Lebensdauer der Lithium-Ionen-Akkus sind nämlich die Ladezyklen und somit das Alter entscheidend.
Ein großes bisher nicht gelöstes Problem ist, das Recycling der Akkus. Es gibt noch keine kostengünstige und für die breite Masse einsetzbare Technologie, geschweige denn eine Infrastruktur.

Beachtlich!

Zitat: "Ab 2030 soll jeder zweite weltweit verkaufte BMW vollelektrisch sein. Auch in der Produktion verspricht der Münchner Autobauer Nachhaltigkeit: Konzernchef Zipse will die "grünsten Fahrzeuge" bauen."

Beachtlich!

Dass BMW derartig konsequent und nachhaltig seine Technologiestrategie, die Antriebstechnologie betreffend, umsetzen möchte, ist bewundernswert und beachtlich.

Für mich bleiben jedoch mehrere Fragen ungeklärt:

1. wie ist die Rohstoffversorgung bei den seltenen Erden für die Batterieherstellung sichergestellt?

2. Ist man in der Lage, bei der Batterietechnologie die Energiedichte zu erhöhen, was letztendlich die Voraussetzung für akzeptable Reichweiten ist

3. last but not least, auch wenn das ein Henne-und-Ei-Problem ist, bei dessen Lösung nicht kein eigentliches Problem sehe: wie wird die Ladeinfrastruktur ausgebaut?

11:55 Hador Goldscheitel

"auch ich bin für eine saubere Stadt......"

kann ihnen nur zustimmen.

Und wie die Batterien umweltgerecht also "grün" entsorgt werden sollen steht noch in den Sternen.

@ 10:48 von Orfee

"Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos. Die Elektro-Modelle sind nur Verschwendung der Ressourcen."

Ihre Aussage kann ich nur unterstützen.

Schon öfters habe ich dies ausführlich begründet. Nur ein Beispiel Wasserstoff wäre ein idealer Energiespeicher für Windenergie.

Die Entscheidungen der Regierung bzgl. E-Autos sind nicht nachvollziehbar.

Gibt genauso eine Fehlgeburt wie die giftigen, quecksilberhaltigen Energiesparlampen. Obwohl die LED-Technologie zum greifen nah war, ging man diesen unsinnigen Zwischenschritt. Gibt keinen Fisch mehr, wo kein Quecksilber drin ist, dies war eine unnötige zusätzliche Belastung.

um 12:39 von Hador

um 12:39 von Hador Goldscheitel
>>RE: Sisyphos3 um 12:13; 11:59 von Hador Goldscheitel
***Manches betrachte ich eben als für mich unnötig,
verzichte daraus
unabhängig was der Zeitgeist vorschreibt***

So, so, ... Zeitgeist !
Vor vierzig Jahren haben mir meine Eltern schon vorgelebt und beigebracht, die Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen. Und meine Eltern waren liberal-konservativ ...<<
_____________
Werter Hador, auch ich wurde schon so erzogen, bin so aufgewachsen, dass man die Umwelt schützen und Ressourcen schonen soll - und das schon vor mehr als 60 Jahren.
In meiner Erfahrung schließt sich "links" und "konservativ" keineswegs aus. Wie gesagt, ich brauche keine GRÜNEN Oberlehrer.

Gruß, Wolfgang

@Sir Taki

Die "seltenen Erden" sind ja nicht das Alleinstellungsmerkmal für "Batterien" (außer dem Lanthan für Nickelhydrid) sondern für Elektromotoren (egal welcher Mobilitätsstrang) und WKA's. Aber sie sind rel. gut rückgewinnbar. Da sie oft mit Uran und Thorium vergesellschaftet sind ist deren Erst-Gewinnung natürlich ein Problem.

12:38 von GeMe

Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt Ladestationen.
-
wie gesagt
mit meiner Kiste fahre ich bequem vom Bodensee bis nach Flensburg
wie sähe das mit nem E Auto aus, gar im Winter wenn der Akku die Karre noch heizen muß ?
3 mal ne "Tankstelle" anfahren auf dieser Strecke zu 0 mal aktuell - dazu alle Autos .
Was meinen sie wie viele Ladesäulen dazu benötigt werden ?
Wie lange dauert ein Ladevorgang ?
1 Stunde bei 35 ....100 KW
Wo kommt der Strom her ?
Auch das sollte man sich bei aller E Auto Euphorie mal überlegen

12:50 von Giselbert

Gibt genauso eine Fehlgeburt wie die giftigen, quecksilberhaltigen Energiesparlampen
.
ein wie ich finde schönes Beispiel bezüglich blindem Aktionismus

@ MRomTRom, um 12:42

Über E-Technik wurde hier doch kaum im Ansatz diskutiert.
Aber lassen Sie die Möchtegern-Energie-Experten doch an Ihrem offenbar fundierten Wissen teilhaben.

Solange erfreue ich mich völlig unabhängig davon an der Tatsache, dass dies eine lange Kommentarspalte ist, die bislang ohne das Wort "Corona" oder " Pandemie" geblieben ist...

Zitat: "Wir ein Batterie

Zitat:
"Wir ein Batterie Fahrzug nie werden. jahrzehnte lang haben iwr jedes Gramm gewicht aus dem PKW entfert um uns jetzt Hunderte Kilo schwere Batteriemonster einzuladen."

Hä??
Gewicht entfernt??
Höre wohl nicht richtig!!

Die Schrott-Karren sind immer schwerer geworden - im Schnitt 1,5 bis 2,5 Tonnen
Die Autos vor 30 Jahren waren bedeutend leichter.....und wenn man mal als Beispiel einen Golf 2 mit einem Golf 6 vergleicht -> trotz älterer Motortechnik verbraucht der 2er weniger als der 6er

Findet den fehler!

12:52 von spax-plywood

ie "seltenen Erden" sind ja nicht das Alleinstellungsmerkmal für "Batterien"
.
sondern eher unverzichtbar zur Herstellung von Magnetwerkstoffen in diesen Hochleistungsmotoren.
Die eben etwas anspruchsvoller sind als der verwendete Spaltpolmotor in meiner Jugendzeit

re: BMW baut die grünsten Autos

um 12:42 von MRomTRom
>> Zipse trifft Entscheidungen über sein Produktionsprogramm auf der Basis von globalen Markteinschätzungen, die er sich von seinen Experten holt.<<
_______
Produzieren kann BMW sicher eine Menge, in dem festen Glauben oder der Hoffnung, sie auch abzusetzen.

Und wenn BMW nicht mehr 40% seiner neu produzierten Autos in China absetzt - und das wird keine 5 Jahre mehr dauern, eher weniger - dann werde die BMW an die Tuareg in die Sahara oder nach Grönland verkauft?

Sorry, die Konkurrenz ist größer als es unsere Automobilproduzenten glauben wollen.

Gruß, Wolfgang

@Am 17. März 2021 um 10:48 von Orfee

Zitat: "Wasserstoff
Die Zukunft liegt bei Wasserstoffautos. Die Elektro-Modelle sind nur Verschwendung der Ressourcen."

Man merkt sofort, dass Sie sich eingehend mit der Wasserstofftechnologie - insbesondere bei der Speicherung von H2 - auseinandergesetzt hat und ganz sicher nicht nur ein paar Phrasen unreflektiert nachplappern.

Nach dem Motto: Wasserstoff? Wasser kommt doch aus dem Wasserhahn!

11:02 von harry_up

>>Woher kommt der Strom, der benötigt wird, und wie kommt der in den Akku meines E-Autos?<<

Die einfachste Lösung wäre, von der Steckdose mittels Kabel zur Steckdose Ihres autos.

Wann kommen bei BMW die Antiebe mit Brennstoffzellen ?

Auch BMW hat offensichtlich die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Es ist längst die Zeit der Antriebe mit Brennstoffzellen angebrochen.

Etlichen ÖPNV-Busse fahren mittlerweile mit Antrieben der Brennstoffzelle, so z.B. in Hamburg oder auch in anderen Städten.

Hier ist die Ladezeit mit Wasserstoff innerhalb von Minuten bei 100%.
Die Reichweiten - ohne Zwischentanken - sind beachtlich (ca. 800 km).

Es ist für 2022 geplant, dass die Wasserstofftankstellen bei den Verkehrsbetrieben für den privaten Kunden geöffnet werden sollen.
Damit steht ein recht ordentliches Tankstellen-Netz - in relativ kurzer - Zeit zur Verfügung.

@Hador Goldscheitel um 11:09

Ihr Kommentar
„Na klar ! Grün, grüner, am grünsten, ...... BMW !
Wieder einmal so ein sinnentleerter Werbeslogan, mehr nicht.
Bis vor kurzem wurden Abgaswerte mit Abgasmanipulation zurechtgerückt, deutsche Ingenieurskunst und Qualitätsarbeit in den Dreck gezogen und nun gibt sich die Branche grün. Einfach lächerlich, wenn man gerade bei den Premiumherstellern Begriffe wie Ressourcenschonung, Energieverbrauch und Umweltzerstörung bei der Gewinnung von Seltenen Erden und Lithium für die Batterieproduktion in Betracht ziehen würde.“
zeigt in keinster Weise einen Vorschlag auf, nur destruktive Kritik - das ist sinnentleert!
Gruß
Wolf

BMW beschleunigt den Umstieg auf Elektro-Modelle

Dann können wir ja alle so froh sein, das es soweit weg ist. Die Förderung, Verarbeitung und der Transport der Rohstoffe und die daraus resultirende Umweltproblem.
Unter den schlechtesten Arbeitsbedingungen und der nachhaltigen Zerstörung der selbigen Umwelt.
Hauptsache E-Auto !

Genau, diese unsinnigen

Genau, diese unsinnigen Energiesparlampen machen das System doch verständlich. Glühbirne aus Stahl und Sand. Umweltfreundlich.
Dann macht man den Draht so dünn, dass kaum benutzte Lampen 3 mal im Jahr gewechselt werden müssen. Und dann schiebt man Leuchtmittel nach, die nicht hell machen, sondern einleuchten müssen und die hochgiftig zusammengebaut und später entsorgt werden müssen. Kurz, kein normaler Mensch hätte sich das so ausgedacht.
Alles zu 100% analog zum Otto/Diesel-Motor.

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Die Moderation

@Wolfgang GA Zitat: "In

@Wolfgang GA
Zitat:
"In meiner Erfahrung schließt sich "links" und "konservativ" keineswegs aus. Wie gesagt, ich brauche keine GRÜNEN Oberlehrer."

wenn "konservativ" für die Bewahrung des Planeten Erde steht - dann sind sogar Marxisten -> konservativ

es muss aber eben eine Balance zw. sozialen und ökologischen Belange gehen...
..leider haben das die "Grünen" komplett aus den Augen verloren
das hängt wohl auch mit ihrer zumeist "gut-bürgerlichen" Herkunft zusammen

Darstellung: