Kommentare

Impfen, impfen, impfen...

Die Überschrift ist völlig zutreffend. Die Gefahr durch eine Corona-Infektion zu sterben ist um ein vielfaches höher, als einer Thrombose zu erliegen. Dabei ist die Ursächlichkeit des Vakzins für diese Fälle noch nicht einmal belegt. Ich selbst habe am Wochenende meinen AstraZeneca Impfstoff erhalten und bin froh und dankbar dafür. Es gab keinerlei Nebenwirkungen. Richtig ist aber auch, dass Patienten, die als Risikopatienten gelten und bereits Probleme mit Thrombose hatten, sich mit ihrem Hausarzt abstimmen sollten. Es wäre ohnehin ratsam, die Verimpfungen, etwa älterer Mitbürger, stärker über die Arztpraxen vorzunehmen. Die Ärzte kennen den Gesundheitszustand ihrer Patienten am allerbesten. Es sollte keine Verzögerungen bei der Verimpfung geben.

EMA muss sicheren Impfstoff garantieren

Die Aufgabe derEMA ist es sichere Impfstoffe zu garantieren. Es sind in Deutschland 3 Menschen gestorben. Das geht nicht. Astra Zeneka muss den Impfstoff nachbessern. Todesopfer dürfen nicht in Kauf genommen werden. Der deutsche Erfolgsimpfstoff zeigt das es besser geht.

Die Bundesregierung muss endlich alle auf dem Weltmarkt verfügbaren Impfstoffe aufkaufen. Neben dem Zugriff auf den Erfolgsimpfstoff im eigenen Land müssen auch z.B. russische u chinesische Impfstoffe beschafft werden. Schnelles Impfen rettet Leben. Merkel und Spahn sind an ihren Amtseid gebunden und müssen endlich liefern.

EMA hat keine Hinweise auf Blutgerinnsel als Nebenwirkung

Das ist nicht verwunderlich.
Es muss erst noch tüchtig penibel geprüft werden.

Gerne wird immer wieder darauf verwiesen, dass es nur wenige dieser - sonst sehr seltenen Fälle - nach dem AZ-Corona-Impfen gegen habe.

Aber über Kopfschmerzen als Nebenwirkung wurde viel berichtet.
Hier ist nicht geklärt, ob diese Kopfschmerzen ggf. erste Anzeichen dieser - sonst sehr seltenen - art der Blutgerinsel sein könnten.

Und wenn Millionen fach Welt weit AZ-Corona-Impfen getätigt wurde, wieso sollte dann nach jeder AZ-Corona-Impfung sofort aufgefallen sein, dass hier bedrohliche Nebenwirkungen eine Rolle gespielt haben, auch in der Hinsicht, dass es jetzt die Prüfungen in diese Richtung laufen.

Ggf. ist bei den südafrikanischen Experten was aufgefallen. Wie bekannt, haben die Experten in Südafrika zuerst d. AZ-Corona-Impfen abgebrochen, und Astra/Zeneca gebeten, den Impfstoff zurück zu nehmen.
Wie wäre es, wenn auch deren ges. Wissen zu der hiesigen - peniblen - Prüfung hinzugezogen würde.

15:55 von Adeo60

Aber, werter User, es ist doch nun mal so, daß sich gerade Ärzte und Krankenschwestern nicht mit AstraZeneca impfen lassen. Also einigen wir uns auf Freiwilligkeit. Wer will, trotz Warnungen, der soll eben.

@Adeo60

"...Es sollte keine Verzögerungen bei der Verimpfung geben."

Genau das ist das Problem. AZ liefert nicht, und da ist diese Diskussion hoch willkommen. Der Michel freut sich, dass er nicht geimpft wird und noch schön bis Jahresende oder noch länger isoliert bleiben kann. Damit bleibt das totale Organversagen von EU und die auf eben diese EU hoffende Bundesregierung unter dem Teppich, hofft man.

Wenn alte Leute in Altenheimen geimpft werden ist es hoch wahrscheinlich, dass in zeitlichem Zusammenhang schon rein zufällig Menschen sterben. Genau so ist es mit Nebenwirkungen. Es gibt sie sicherlich! Aber die genannten Zahlen werden "sehr sicher" interpretiert.

Daher die Frage, warum diese Diskussion? Jetzt? Weil die Impfzentren, die mit viel Show von Ehrenamtlichen vor Weihnachten aus dem Boden gestampft wurden noch immer nur zu einem Bruchteilchen ausgelastet sind? Weil das niemand mehr erklären kann?

Weil aus dem kurzen Lockdown bis Weihnachten jetzt ein endloser wird?

Gute Nacht!

Ja sicher

die Nebenwirkungen jedes bekannten Arzneimittels sind groesser als die Nebenwirkungen der Corona Impfstoffe.

Man muss das nur wissen.

Etwas vom Markt zu nehmen, weil 30 Leute von Millionen usern es nicht vertragen ist unverantwortlich . Da muesste man auch Brot, Eier, Erbsen, Nuesse, Feisch, einfach alles verbieten

Man muss sich NUR des Risikos bewusst sein.

Zu glauben, dass in biologischen Systemen kein Risiko existiert ist naiv.

@15:55 von Adeo60

"... Impfen, impfen, impfen... ... Ich selbst habe am Wochenende meinen AstraZeneca Impfstoff erhalten ... Es wäre ohnehin ratsam, die Verimpfungen, etwa älterer Mitbürger, stärker über die Arztpraxen vorzunehmen ... "

Nix da.

Aus dem Artikel wird deutlich, dass eher jüngere Menschen von den hier unsäglichen AZ-Corona-Impfen-Nebenwirkungen als Blutgerinsel betroffen waren.

Und was ist immer zum AZ-Corona-Impfen in den Medien als Propaganda gesagt worden ?
Richtig.
Jüngere Menschen können sich unbedenklich dem AZ-Corona-Impfen hingeben.
Wie sollen dann die jüngeren Leute auf die Idee kommen ärztlichen Rat zum AZ-Corona-Impfen vorab einzuholen.

16:00 von Initiative Neue...

Es sind in Deutschland 3 Menschen gestorben.
.
Im Zusammenhang mit der Impfung, so wird gemutmaßt.
Bei immerhin 1.6 Mill Dosen.
Gleichzeitig verstarben 73.000 Menschen an Corona.

Jetzt können sie sich ja aussuchen, welches Risiko sie bereit sind einzugehen

"auf dem Weltmarkt verfügbaren Impfstoffe "
gibt´s so was ?

@ 16:00 von Initiative Neue...

„ Der deutsche Erfolgsimpfstoff zeigt das es besser geht“

Sie wissen hoffentlich, dass es auch nach der Impfung mit dem deutsche Erfolgsimpfstoff Lungenembolien und Tote gab (u.a.).

Von mir aus können wir auch gerne Sputnik kaufen, wenn er dann zugelassen ist. Aber was da alles nach Millionen Impfungen aufgetreten sein wird, wissen weder Sie noch ich. Nur eines kann ich Ihnen garantieren - es wird nicht Nichts sein

@ Adeo60

Glück gehabt, was aber wenn es jemanden aus ihrer Familie erwischt? Schreien Sie dann auch noch Impfen, impfen, impfen... oder doch: Warum wurde nicht gestoppt, Wer ist dafür verantwortlich, man wusste doch um die Risiken, wer kommt dafür auf uvm. Und das ist ja nur der Anfang, über Dauer der "Immunisierung", Wirkung gegen Mutanten, oder Langzeitschäden die erst später auftreten können weiß noch keiner bescheid.

"Nutzen von AstraZeneca größer als Risiken"

Das kann man wohl als eine klare bzw. unmissverständliche Ansage der EMA interpretieren.

„Von den schwerwiegenden Hirnvenenthrombosen mit Blutplättchenmangel sei nicht die Altersgruppe betroffen, die ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Verlauf habe. Betroffen seien nicht Senioren, sondern Menschen in jüngerem bis mittlerem Alter“

Dann impft halt erst einmal die Älteren mit dem verfügbaren Impfstoff. Hauptsache, das Zeug liegt in der derzeitigen Pandemielage nicht ungenutzt rum, während die gleichzeitig die Infektionszahlen überall exponentiell ansteigen.

Es gibt doch nichts ohne

Es gibt doch nichts ohne Nebenwirkungen.

@Barbarossa 2, 16:05 Uhr

Ich wollte mit meinem Beitrag an dem Grundsatz der freiwilligen Impfung keinesfalls rütteln. Jeder ist letztlich für "sein" Leben selbst verantwortlich und wer auf eine Impfung (egal mit welchem Vakzin) verzichtet, der bietet einem anderen die Chance, den hilfreichen Impfstoff früher zu beziehen. Wir sollten aber schon versuchen, irrationale Ängste abzubauen, zumal hierfür oft Falschinformationen die Ursache sind.

@ Barbarossa 2

"Aber, werter User, es ist doch nun mal so, daß sich gerade Ärzte und Krankenschwestern nicht mit AstraZeneca impfen lassen" Am 16. März 2021 um 16:05 von Barbarossa 2

*

Weil alle in einem Krankenhaus gleichzeitig geimpft werden und die Hälfte davon für 3 Tage wegen Fieber ausfällt, womit Patienten nicht versorgt werden können.

4 aus einer Million

Risiko eines Blutgerinnsels/Schlaganfalls nach Impfung mit Astra Zeneca: 1:250.000
(4 Fälle von 1Mio) - Langzeitbeobachtungen stehen noch aus.

Wenn der Astra Impfstoff der einzige wäre, wäre wohl das Impfrisiko gegen den Nutzen völlig vertretbar. Wahrscheinlich ist es gefährlicher, Auto zu fahren, als eine Astra Zeneca Impfung über sich ergehen zu lassen.

Es sollten auf jedenfall so

Es sollten auf jedenfall so langsam Alternativen geschaffen werden. AZ wurde in Deutschland doch deshalb favorisiert weil er billig ist un nicht bei -70 gelagert werden muss. Ich denke die Menschen sollten eine Wahl haben mit welchen Impfstoff sie sich impfen lassen. Nebenwirkungen haben vermutlich alle, aber AZ kommt für mich nicht mehr in frage. Zuviele Ungereimtheiten im Zusammenhang mit AZ.

rer Truman Welt

Die Frage nach der Risiko-Nutzen Bilanz stellt sich immer aus einer gewählten Perspektive heraus. Einmal unabhängig der Frage, ob der Impfstoff hinsichtlich der Blutgerinsel ursächlich ist, stellt sich doch die Frage, ob selbst wenn bei diesen wenigen Fällen bei den Millionen Impfungen, nicht dennoch der Nutzen größer wäre als diese wenigen Komplikationen bzw. Todesfälle, wenn der Impfstoff die Ursache wäre. Welche Perspektive wurde dabei eingenommen? Sicher nicht die der dadurch Verstorbenen! Allerdings weiß niemand, ob er mit großer Unwahrscheinlichkeit nicht dennoch daran erkrankt oder verstirbt. Deshalb muss jeder selbst eine Risiko-Nutzen-Analyse vornehmen, da auch eine Covid-19- Sterbewahrscheinlichkeit bspw. für junge Menschen extrem gering ist. Die Beurteilung einer Organisation kann deshalb nur aus einer kollektiven Perspektive sein, sowie bei der Frage nach den eigenen geschätzten Kollateralschäden bei der Entscheidung, in eine kriegerische Auseinandersetzung zu gehen.

AstraZeneca

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD Karl Lauterbach geht davon aus, dass der Impfstoff von AstraZeneca mit den festgestellten Hirnvenenthrombosen im Zusammenhang steht, hält es jedoch für richtig, gleichwohl den Stoff weiter zu verimpfen. Dieser Auffassung schließe ich mich an und hoffe, dass im Gesundheitsministerium im Rahnen eines verantwortungsvollen Risikomanagements in diesem Sinne entschieden wird.

16:10 von 0_Panik

Jüngere Menschen können sich unbedenklich dem AZ-Corona-Impfen hingeben.
.
oder auch nicht
bei deren Risiko zu versterben

@Initiative..., 16:00 Uhr

Ich stimme Ihnen voll zu, dass die Impffrequenz deutlich und rasch gesteigert werden muss, um im Kampf gegen die Pandemie erfolgreich zu sein. Ich stimme Ihnen nicht zu, wenn Sie nun alle möglichen Impfstoffe weltweit vereinnahmt sehen wollen. Eine Raffgier-Mentalität hilft bei einer pandemischen Entwicklung herzlich wenig. Die zentrale Verteilung der Impfstoffe durch die EU war daher von der Sache her richtig, nur leider dilettantisch vorbereitet und durchgeführt. Nicht Merkel und Spahn, sondern die Hersteller müssen die Impfstoffe liefern. Ich hoffe, dass Curevac bald auf den Markt kommt. Dieser Impfstoff scheint mir von seiner Lagerung und Effizienz hochwirksam zu sein.

Luxusproblem

In anderen Ländern gibt es keinen Impfstoff, und hier wird wegen sehr selten auftretenden Thrombosen der Impfstoff links liegen gelassen. Wobei die Thrombosen auch ohne Impfen auftreten und bei anderen Medikamenten sowieso, und teilweise auch noch häufiger sind.
Noch häufiger treten sie bei einer Infektion mit Corona auf - bei schweren Verläufen extrem häufig.

Ich tausche gerne den Platz mit jemandem, der jetzt keinen AZ will. Der kann dann meinen Platz haben.
Ich bin aufgrund meiner Nicht-Vorerkrankungen vermutlich so in ca. 20 Jahren dran, wenn ich 65 werde. Da gibt es sicher noch mehr Impfstoffe zur Auswahl, um alle Menschen 100%ig glücklich zu machen.

Auch

wenn das Risiko gering zu sein scheint...bei Autorückrufen, die meist einen ebenso mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit auftretenden Material-Schaden und mit noch geringerer Wahrscheinlichkeit auftretenden Personenschaden verhindern sollen, sagen wir „recht so, Verbraucherschutz hat Vorrang, warum kam der Rückruf nicht früher?“ etc, und bei möglicherweise tödlichen Impfschäden heißt es nun von einigen Seiten „ macht nix, nur wenige betroffen, die haben dann eben Pech gehabt „ usw? Das passt nicht zusammen...wer kauft ein Auto, vom dem bekannt ist, das es möglicherweise einen Konstruktionsfehler hat ? Auf diese Weise hatte vor Jahren Audi seinen US-Markt verloren, und hinterher hat sich herausgestellt, dass es alles Benutzerfehler waren.

@jurg-Strotzz, 16:08

Sie verkennen, dass die Diskussion über die vermeintliche Gefährlichkeit des Imstoffs AZ aus anderen Ländern auf uns übergeschwappt ist. Ich vermute, dass diese Meldung auch für die Politik zur Unzeit kam. Das Impfgeschene hat gerade deutlich an Fahrt gewonnen, seit die Alten- und Pflegeheimer weitgehend durchgeimpft sind.

Die Nebenwirkungen sind wesentlich größer.

@16:09 von IBELIN
Die Nebenwirkungen laut offiziellem Aufklärungsblatt gehen weit über die bei normalen Medikamenten hinaus: Man muss dabei trotzdem berücksichtigen, dass sie oft nur sehr kurz andauern:
"... Sehr häufig werden bei den Geimpften in der bisher mehrmonatigen Beobachtungszeit Schmerzen an der Einstichstelle (bis zu 83% der Geimpften), Abgeschlagenheit (bis zu 59 %), Kopfschmerzen (bis zu 52 %), Muskelschmerzen (bis zu 37 %), Frösteln (bis zu 35 %), Gelenkschmerzen (bis zu 22 %), Fieber (bis zu 16 %) und Durchfall (bis zu 11%) berichtet. Erbrechen tritt häufig auf (bis zu 2 %).

@0_Panik

"Aber über Kopfschmerzen als Nebenwirkung wurde viel berichtet." Am 16. März 2021 um 16:03 von 0_Panik

*

Ich kriege schon Kopfschmerzen, wenn ich manche Kommentare lese.

***

Sind die Leute, die sich wegen sowas beschweren denn vorher nie geimpft worden?
Schmerzen und Fieber sind die Antwort des Immunsystems und können bei jeder Impfung auftreten.

Die Pocketimpfung hatte starke Nebenwirkunen, nicht AZ!

EMA muss sicheren Impfstoff garantieren

Halloooo, liebe Initiative Neue.... Sieschreiben um 16.00 Uhr : "Merkel und Spahn sind an ihren Amtseid gebunden und müssen endlich liefern".
Irrtum !
Der geleistete Amts-Eid ist lt. Auskunft des Justizministeriums gar kein wirklicher Eid, ...sondern lediglich eine "Bekräftigung"! (Es gibt keinen "Bekräftigungs-Bruch"!)

WIR können -->keinen Minister belangen !!!
Die Justiz schützt vor Beschuldigungen bez. Eidbruch.

Allerdings, wenn wir Art. 56GG hernehmen, so besagt das GG im Artikel 56, dass der abgelegte Amtseid -->ein (wirklicher) Eid ist.....Weralso aus dem Justizministerium verlauten lässt, =>der Amtseid sei kein wirklicher Eid, sondern nur eine -->Bekräftigung,.........der begeht =>Rechtsbeugung !

Risiken für Frauen, die die Pille nehmen?

Das Trombose-Risiko für Frauen, die die Pille nehmen, ist 100mal höher als bei Astra!
Da die bekannten TVN-Fälle fast nur Frauen betreffen, so sollten erst mal die wenigen Fälle genauer auf deren Medikamentation geprüft werden ...

Überprüfung ja, Stopp nein: Ich bin 73 und habe ein Recht auf eine Impfung, der Stopp gefährdet mein Leben viel mehr als die Frauen, die meinen, auch beim Astra-Impfen die Pille nehmen zu müssen!

16:10 von 0_Panik

Aus dem Artikel wird deutlich, dass eher jüngere Menschen von den hier unsäglichen AZ-Corona-Impfen-Nebenwirkungen als Blutgerinsel betroffen waren.
-

es gab 1,6 Mill Impfungen und bei 7 Menschen gab es Komplikationen, 3 davon verstarben.
Was wollen sie da ableiten, ob das jetzt Junge ... Alte betrifft
Dicke oder Dünne oder auch nur reiner Zufall ist ?

@0_Panik, 16:10 Uhr

Nach meiner festen Überzeugung ist der AstraZeneca-Impfstoff hochwirksam und gefahrlos. Ein Kausalzusammenhang konnte noch nicht hergestellt werden, ein zeitlicher Zusammenhang ist bei der Vielzahl der Impfungen immer wieder möglich. Unbeschadet der AZ Thematik meine ich, dass die Hausärztes eine weit höhere Kompetenz bei der Verimpfung haben - und diese sollte man nutzbar machen. Sie haben natürlich recht, dass die Thrombose-Thematik mit den Altersgruppe 20 bis 50 Jahre in Zusammenhang gebracht wird. Das spilet aber für die Präferrierung der hausärztlichen Impfung, insbesondere bei Risikopatienten keine Rolle.

16:24 von Adeo60

Wir sollten aber schon versuchen, irrationale Ängste abzubauen, zumal hierfür oft Falschinformationen die Ursache sind.

Kein Mensch kann mir erzählen, daß der Impfstopp auf Falschmeldungen beruht.

"Es sollten auf jedenfall so

"Es sollten auf jedenfall so langsam Alternativen geschaffen werden. AZ wurde in Deutschland doch deshalb favorisiert weil er billig ist un nicht bei -70 gelagert werden muss"

Was mittlerweile nicht mehr erwähnt wird: Die EU hat im Auftrag ihrer Mitgliedsländer bestellt. Die haben diese Entscheidung getroffen und schieben sich nun gegenseitig den schwarzen Peter zu. Insbesondere die östlichen EU Länder wollten möglichst günstigeren Impfstoff. Die haben ihren Willen bekommen, aber holen sich nun den chinesischen oder russischen auf eigene Faust. Tolle Wurst.

@ 16:05 von Barbarossa 2

In meinem beruflichen wie privaten Umfeld gibt es viele Ärzt*innen und Pfleger*innen, die selbstverständlich mit AstraZeneca geimpft wurden. Warum schreiben Sie so etwas, dass diese Berufsgruppen sich nicht mit AZ impfen lassen würden?

Wer genau?

"Betroffen seien nicht Senioren, sondern Menschen in jüngerem bis mittlerem Alter."

*

Wer im jungen und mittleren Alter wird den aktuell geimpft?

Doch keine gesunde und fitte Menschen, sondern Menschen mit Vorerkrakungen und Personengruppen mit BMI ü40.

Dann lasst doch aus der Gruppe 3 sich diejenigen impfen lassen, die wollen.

Wenn da keiner will, dann soll der Impfstoff für alle freigegebenen werden.

Da zu häufig über Lockerungen für Geimpfte geredet wird würde ich mich mit AZ impfen lassen.

größer als Risiken?

Warum soll ich größere Risiken eingehn wenn ander Mittel verfügbar sind.

Ich persönlich verlange dann noch ein wenig mit den öffnungen zu warten.

Wurde einer der geimpften

Wurde einer der geimpften darauf hingewiesen, dass man bei länger andauernden Kopfschmerzen, sich untersuchen lassen sollte?

Sind es Erkenntnisse, die man erst im Laufe der Impfaktion gewonnen hat?

@Klabautermann 08, 16:19 Uhr

Meine Frau wurde auch bereits mit AZ geimpft. Ja, auch ich sage: Wir haben Glück gehabt, dass mehrere hochwirksame Impfstoffe derart rasch entwickelt werden konnten. Es steht jedem frei sich impfenm zu lassen. Ich persönlich vertraue den Untersuchungsergebnisse, den Experten und der Politik. Die Lanzeitschäden können wir in schlimmster Form bei den Corona-Opfern erleben, eine Impfung wirkt immer noch besser gegen Mutanten als keine. Wie sagte doch Dante Alighieri so schön: "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt".

Die Antwort

auf Wirksamkeit und Vertraeglichkeit eines Impfstoffes muss von Wissenschaftlern kommen, nicht von Medien.

Bis jetzt scheinen wissenschaftliche Aspekte wenig Gehoehr zu finden.

Britisch, russisch, chinesisch darf keine Rolle spielen.

Die Gelegenheit, mit gutem Beispiel voranzugehen

Die jetzige Situation wäre doch die Gelegenheit für Politiker, mit gutem Beispiel voranzugehen:
Indem sie sich impfen lassen würden.

Mal sehen was passiert.
Entweder - "Sind noch nicht an der Reihe" oder Ähnliches wäre sicher nicht angebracht, wo doch der Nutzen größer als das Risiko ist.

Oder - ein erster Schritt, den Nutzen am eigenen Beispiel zu demonstrieren.

Aufbau einer Welt-Blutanalysedatenbank wäre sinnvoll

Wenn man davon ausgeht, daß am Anfang der Pandemie 2020 niemand Antigene gegen Covid-19 hatte, stellt sich die Frage, wieso trotzdem viele Menschen trotz Infektion nicht an Covid-19 erkranken und einige schwer ? Durch vergleichende Blutlaboranalysen zwischen diesen beiden infizierten Gruppen könnte man den Grund dafür herausfinden. Möglicherweise ermangelt es den schwer Erkrankten an irgendeinem Vitamin, Enzym oder Mineral. Oder irgendein Schadstoff ist in hoher Konzentration vorhanden, wie z.B. Blei, Cadmium oder Arsen. Findet man den Grund für schwere Covid-19 Erkrankungsverläufe heraus, ließe sich daraus ein Medikament entwickeln, das entsprechende Corona-Risikogruppen dann auch prophylaktisch einnehmen könnten und sich somit eine Massenimpfung erübrigen würde.

Am 16. März 2021 um 15:55 von Adeo60

Die Überschrift ist völlig zutreffend. Die Gefahr durch eine Corona-Infektion zu sterben ist um ein vielfaches höher, als einer Thrombose zu erliegen.
__
Das ist sicher sehr richtig. Ich weiss auch garnicht, WIE das jetzt überhaupt getestet werden soll und kann. Wie schon gesagt, ist die Zahl derer viel zu gering um das irgendwie statistisch nachzuweisen. Blöd ist, dass die NW ausgerechnet bei jüngeren Menschen aufgetreten sind, die eine Impfnotwendigkeit ohnehin als nicht sooo dringend ansehen.
Auf der anderen Seite sind aber alle (vor allem ältere u. vulnerable) darauf angewiesen, dass sich fast alle impfen lassen. Hm, seufz, schwierige Situation. Es sollte bei der Freiwilligkeit zu diesem IS bleiben. Dennoch kann kein Zweifel bestehen, dass das Ansehen WIEDER stark gelitten hat. Der Drops ist gelutscht, egal was die Prüfung ergibt. Man sollte, im Interesse einer breiten Akzeptanz mehr Biontech kaufen.

@16:19 von dr.bashir

"... Sie wissen hoffentlich, dass es auch nach der Impfung mit dem deutsche Erfolgsimpfstoff Lungenembolien und Tote gab (u.a.) ... "

Die Pro-Impfen-Propaganda hat in 2020 und Anfang 2021 in den Medien prima funktioniert. Alles gut. Alles super. Es geht voran, so die Devise.

Das Paul-Ehrlich-Institut hat schon Anfang2021 im ersten Sicherheitsbericht (nur auf der Internetseite veröffentlicht) auf mögliche Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Impfen hingewiesen, allerdings immer sehr vorsichtig mit dem Hinweis dass es nur ein zeitlicher Zusammenhang gewesen sei.

Das wurde auch hier im Forum zum Thema.
Allerdings die kritischen Beiträge wurden z.T nicht veröffentlicht oder mit Verunglimpfungen überzogen.

Da stellt sich die Frage, wieso nicht schon mit dem Erscheinen des ersten Sicherheitsberichtes - auf d. höchst unwahrscheinlichen Nebenwirkungen - in den Medien hingewiesen wurde.
Wenn solche Themen miteinbezogen worden werden, hätte das viel mehr Vertrauen geschafft.

So jetzt nicht

Schaumermal

Aha. Wir können nichts sagen, aber prüfen erstmal...und Ersatz-Impfstoffe gibt's natürlich auch nicht.

Heute wäre mein Impftermin gewesen - aber anstatt mir selbst die Entscheidung zu überlassen, wurde er zwangsabgesagt.

Schönen Dank! So geht man mit mündigen Bürgern um..

Vieles bleibt unklar

AZ wurde, was die Nebenwirkungen angeht schon von Anfang an als ein sehr "robuster" Impfstoff mit übrigens der geringsten Wirksamkeit angekündigt. Die ersten Erfahrungen waren entsprechend: die Menschen fühlten sich elend, konnten die nächsten Tage wegen der Symptome nicht zur Arbeit. Dann schwenkte - offensichtlich wegen der Mangelsituation - die Politik um und pries AZ als das Mittel der Wahl. Nun sind die Nebenwirkungen erheblich: Impfstopp, totale Verunsicherung. Ich bin zwar noch lange nicht dran, aber in meinen Körper kommt der Stoff nicht rein. Lieber halte ich mich an die bekannten Regeln, zumal noch nicht erwiesen ist, ob das Zeug gegen die im Umlauf befindlichen Mutanten wirkt.

@Adeo60 - 16:24

"Wir sollten aber schon versuchen, irrationale Ängste abzubauen, zumal hierfür oft Falschinformationen die Ursache sind."
Für sich betrachtet, ist ihre Agitation auch in Gegenrichtung stimmig.

Sieben

Sieben Fälle von Thrombose bei etwa 1,6 Millionen Impfungen. Vermutlich, aber nicht erwiesenermaßen. Bei der neuesten Generation der Antibabypille können vergleichbare Symptome auftreten, und zwar bei acht bis zwölf Frauen von 10000. Nicht vermutlich, sondern erwiesenermaßen.
Aber das interessiert kein Schwein...

Am 16. März 2021 um 16:19 von Klabautermann 08

: Warum wurde nicht gestoppt,
__
Es wurde doch gestoppt.
______
Langzeitschäden die erst später auftreten können weiß noch keiner bescheid.
_________
Naja, über Langzeitschäden, die nach einer Covid19 Erkrankung auftreten, hat man schon einige gruselige Sachen gehört. Was würden Sie denn so vorschlagen ?
Ich bin auf jeden Fall Impfbefürworter; bei AZ sollte aber jeder selbst entscheiden können.

Aufbau einer Welt-Blutanalysedatenbank wäre sinnvoll

Gäbe es bereits eine Welt-Blutanalysedatenbank, bräuchte man einfach nur noch das Blutbild eines Patienten da einscannen und bekäme so stets eine sichere Krankheitsdiagnose. Ärztliche Diagnosefehler würden dann der Vergangenheit angehören, so auch falsch negative und falsch positive Corona-Tests. Denn jede Krankheit von Diabetes, Corona bis Krebs hinterläßt im Blutbild ihren spezifischen Fingerabdruck. Gleichzeitig könnte so eine Welt-Blutbilddatenbank rasch aufklären, wieso einige Menschen schwer an Covid-19 erkranken.

Sollte einmal doch die Vernunft siegen?

Nach den mir bekannten Informationen zu den 7 Thrombose Fällen nach Corona Impfung handelt es sich dabei wohl um 6 Frauen und 1 Mann, alle zwischen 30 und 50 Jahren. Wenn dem so ist, dann kann man ja notfalls die Impfung für alle in dieser Altersgruppe bis zum Ende der Prüfung absagen, aber bitte doch nicht gleich für alle anderen. AZ ist ja auch an Ältere verimpft worden. Man nimmt wohl an, daß Personen über 50 wohl ein geringeres Risiko einer Thrombose nach Impfung haben. Dann kann man doch die Impfung für diese Personen fortsetzen. Davon gibt es doch auch noch mehr als genug, die Impfberechtigt sind. Und was für alles im Leben gilt, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Jedem steht es frei AZ als Impfstoff abzulehnen und dafür Platz für diejenigen zu machen, die sich damit impfen lassen wollen. Aber deshalb alles einzustellen ist der falsche Weg.

@ 16:05 von Barbarossa 2 re 15:55 von Adeo60

„ … daß sich gerade Ärzte und Krankenschwestern NICHT mit AstraZeneca impfen lassen. Also einigen wir uns auf FREIWILLIGKEIT. Wer will, trotz Warnungen, der soll eben.“
In Hessen ist es mit Freiwilligkeit NICHT getan, hier kann man sich nichts aussuchen, es wird bei der Terminvergabe mit dem Impfstoff GELOST. Als ich das am Sonntag morgen gelesen habe, hat es sich angefühlt, wie freiwillig das Todesurteil zu unterschreiben.
Dieses ganze Hin und Her - erst nicht für ü65, dann doch, schützt nicht vor Mutanten, andere Länder stoppen Impfungen mit Astrazeneca, D. hat (mal wieder) keinen Handlungsbedarf - machen einen mehr als wuschig.
Wenn es sich um eine Werbekampagne gehandelt hätte (was es ja nicht war), würde ich der Agentur empfehlen, es mal in anderen Ländern zu probieren. Mein Tipp wäre (falls sich hoffentlich Unbedenklichkeit herausstellt): Vorteile dieses Impfstoffes zu nennen!

Am 16. März 2021 um 16:08 von jurg-Strotz

Der Michel freut sich, dass er nicht geimpft wird und noch schön bis Jahresende oder noch länger isoliert bleiben kann
_______
Sorry, diesen Beitrag verstehe ich überhaupt nicht. Ich kenne keinen einzigen Menschen, der sich freut, isoliert zu sein.
Welchen Grund könnte es geben, sich über die Einschränkungen zu freuen ? Grübel....

@16:25 von r0lt0

>> Risiko eines Blutgerinnsels/Schlaganfalls
>> nach Impfung

Ähh, die Haupttodesursache von Corona sind Blutgerinnsel (hauptsächlich in der Lunge, aber auch Gehirn und Herz). Ich gehe eher davon aus, diese Toten sind an Covid19 verstorben.

ABER sie waren mit AstraZeneca geimpft? Ich gehe davon aus, daß AZ funktioniert, nur sich irgendwo in der Kette 'Herstellung-Lieferung-Lagerung-Verabreichung' ein systemimmanenter Fehler eingeschlichen hat, der sich jetzt schon mehrfach (Südafrika, Österreich, Italien) wiederholt hat.

Jetzt(!) gilt es, DIESEN Fehler (ich tippe auf die Kühlkette) zu finden!

@16:00 von Initiative Neue...

//Die Aufgabe derEMA ist es sichere Impfstoffe zu garantieren.//

Es gibt KEINEN 100% sicheren Impfstoff und es gab auch nie einen.

//Es sind in Deutschland 3 Menschen gestorben.//

Das ist in der Tat sehr tragisch, aber man muss diese 3 bedauernswerten Fälle ins Verhältnis zu jenen setzen, die an Covid-19 gestorben sind. Auch unter diesen Toten waren etliche unter 50 Jahren.

warum grade bei Astrazeneca

Letzten Donnerstag starb jemand unmittelbar nach der Impfung mit Biontech. Heute wird bekanntgegeben, das der Tod nichts mit der Impfung zu tun hatte. War kein Einzelfall. Logisch das in dieser Altersgruppe immer Menschen sterben, auch halt zufällig nach der Impfung. Trotzallem, wäre so etwas bei Astrazeneca passiert, wären die Medien schnell dagewesen. Es gab auch (ganz wenige) Thrombosen nach Biontechimpfung.

Misst man hier mit zweierlei Maß ? Wenn ja, warum.

Warum auch immer, das Image von Astrazeneca ist mehr als beschädigt. Auch wenn wahrscheinlich Donnerstagnachmittag die Meldung kommt, es hat nicht am Impfstoff gelegen.

um 16:19 von Klabautermann 08

Warum wurde nicht gestoppt, Wer ist dafür verantwortlich, man wusste doch um die Risiken, . . .

Seit meiner Geburt bis heute waren um mich unendlich viele Risiken. In den Jahrzehnten hätte ich Duzende von Malen an irgendetwas sterben können.

Von daher halte ich die Fragen eher für einen Ausfluss unserer Überfluss und "no-risk"-Gesellschaft. Für alles und jedes muss irgendjemand "verantwortlich" sein, den ich dann bechimpfen kann, weil er mich nicht vor meiner Dummheit geschützt hat.

Mir hat jemand erklärt:
Ein Zug rollt ein abschüssiges Gleis herab. Auf gerader Strecke sind 5 Leute festgebunden. Davor ist eine Weiche. Auf dem Parallel-Gleis ist Einer festgebunden.
Wenn ich die Weiche umlege und die 5 rette habe "ich" den einen umgebracht.
Wenn ich die Weiche nicht umlege, sterben dafür 5, aber die hat der Zug umgebracht.
So geht Ethik und deren Logik.

Blutgerinnsel kamen bei klinischen Tests nicht vor

Das darf nicht verwundern.

Wenn niemand weiss worauf zu achten ist, und - Kopfschmerzen als Nebenwirkung - als total normal betrachtet wurden, dann darf es nicht verwundern wenn nichts auffällt.

Und besser sind klinische Tests, wenn sie insg. ein schönes positives rundes Gesamtbild abgeben.

Motto: Alles schön. Alles gut. Alles super.

Und wenn dann die EMA nur das vorgelegte Papier prüft dann folgt zur Zulassung:
Alles schön. Alles gut. Alles super.
Genehmigt und zugelassen !

Wen wundert das ?

Impfgruppen tauschen

Vielleicht wäre es sinnvoll die Empfänger zu tauschen. AstraZeneca hat bei älteren eine ausreichende Wirkung bei weniger Nebenwirkungen als bei jüngeren (siehe GB). Dazu ist es leichter über die Hausärzte an die Älteren zu bringen. Hier am platten Land diese Gruppe ins Impfzentrum für den empfindlicheren Biontec zu bringen ist nicht so einfach, das können die Jüngeren besser. Also eigentlich ein Win-Win, aber den deutschen Amtsschimmel in seinem Lauf...
Grüße Codierknecht

@ 16:29 von heribix

„ AZ wurde in Deutschland doch deshalb favorisiert weil er billig ist un nicht bei -70 gelagert werden muss“

Falsch - D hat deutlich mehr Biontech bestellt, als AZ, trotz Preis und Kühlung. Das waren andere EU-Länder, die aus diesen Gründen mehr AZ bestellt haben und jetzt unter der Führung von Herrn Kurz (oder ist es nur Herr Kurz) zu geringe Lieferungen als „ungerecht“ beklagen.

Man wusste bei der Bestellung noch nichts über die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der einzelnen Impfstoffe und über die Zuverlässigkeit der Hersteller. Man musste auf gut Glück bestellen. Wer (außer in GB) auf AZ gesetzt hat, ist derzeit gekniffen.

Andere Nebenwirkungen

Der AZ-Wirkstoff hat ja schon für einige Diskussionen gesorgt. U.a. wurde ja berichtet, dass besonders heftige (aber nicht gefährliche) Reaktionen von 1-3 Tagen nach der Impfung an der Tagesordnung sind und deshalb der Stoff auch beim med. Personal nicht so gut ankommt. Natürlich gibt es auch wieder Menschen, die gar keine NW haben.
Wie ist denn da eigentlich der Vergleich zu Biontech ? Andere Mittel zum Vergleich haben wir ja nicht.
Also wenn es sich vermeiden liesse, könnte ich auf solche NW verzichten, wenn sie bei anderen Präparaten nicht so oft auftreten.
Wenn nichts anderes möglich, dann AZ. Wenn ich wählen könnte, auch gegen Bezahlung, dan lieber Biontech.

Jetzt werden die Impfzentren doch bestehen bleiben

Und Biontech/Pfizer haben schon zusätzliche Lieferungen angekündigt.

Womit sollen die Hausärzte nun impfen?

@16:25 von Tada @ Barbarossa 2

//"Aber, werter User, es ist doch nun mal so, daß sich gerade Ärzte und Krankenschwestern nicht mit AstraZeneca impfen lassen" Am 16. März 2021 um 16:05 von Barbarossa 2

*

Weil alle in einem Krankenhaus gleichzeitig geimpft werden und die Hälfte davon für 3 Tage wegen Fieber ausfällt, womit Patienten nicht versorgt werden können.//

Die genannten Nebenwirkungen können auch bei den anderen Impfstoffen auftreten. Ich hatte das Problem nach einer Grippeimpfung. Bin zwar noch zur Arbeit gegangen, wäre aber lieber im Bett geblieben.

AZ weiter impfen

Die möglichen Nebenwirkungen meiner Kopfschmerztablette oder eines zugelassenen Blutdrucksenkers füllen ganze Seiten. Die Vorteile überwiegen für mich auch hier die Risiken, wie sie bei 4 Fällen nach Millionen problemlosen AZ Impfungen beschrieben wurden. Jetzt muss mindestens schleunigst eine umfangreiche deutsche Impfstoff Produktion durch CDU/SPD für die nächsten Jahre initiiert werden. Und die Verträglichkeit von russischem und chinesischen Impfstoffen mit Nachdruck in der EU geprüft werden.

AZ wird nur gebraucht, weil die mRNA-Hersteller nicht liefern

Mir fehlen die Worte, wenn ich diesen Link lese:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Drosten-zu-AstraZeneca-Wir-brauchen-...

Wird Drosten falsch wiedergegeben oder ist er wirklich derartig inkompetent? Er behauptet hier, die Impfung bei den Hausärzten stehe und falle mit AstraZeneca, weil die anderen Impfstoffe so schwierig zu lagern sein. Das stimmt doch gar nicht mehr, das stimmt doch schon lange nicht mehr. In mehreren Modellprojekten wird doch auch mit Biontech über Hausärzte geimpft und auch im Wege des Hausbesuchs.

AstraZenecawird eigentlich nur deswegen dringend gebraucht, weil die Hersteller der mRNA-Impfstoffe Europa verraten. ich kann nicht fassen, dass kein Unternehmen diese Situation dazu nutzt, sich jetzt selbst als Retter darzustellen und zu erklären, einzuspringen. Biontech erklärt allen Ernstes, im 2. Quartal an gesamte EU 10 Mio. mehr (bei sowieso geplanten 200 Mio.!) zu liefern. Das ist so ein Skandal, was da abgeht.

@ 16:10 von 0_Panik

„ Aus dem Artikel wird deutlich, dass eher jüngere Menschen von den hier unsäglichen AZ-Corona-Impfen-Nebenwirkungen als Blutgerinsel betroffen waren“

Das könnte damit zusammenhängen, dass Sinusvenenthrombosen auch ohne Impfung am häufigsten bei jungen Frauen auftreten. Schwangerschaft und die Einnahme der Pille spielen dabei eine Rolle.

Es sollte... Es müsste doch...

.. und überhaupt. Und ach ja, natürlich sollte die BR alle auf dem Weltmarkt verfügbaren Vakzine aufkaufen. Schließlich ist es ja egal, wass mit Menschen in anderen Ländern passiert. Fordern, beschweren, ich zuerst, natürlich mit dem besten Impfstoff wo gibt es. Ich will meine Freiheit. Die BR und alle korrupten Politiker sind schuld. Alternativen bitte! Und überhaupt. Ach ja, und der Herr Spahn kauft noch eine Villa. Unglaublich. Da kann man wieder sehen, die da oben...
Ein schlauer Mensch hat vor einigen Monaten die Aussage getroffen, die Pandemie ist eine Charaktersache. Nun denn...
Niemand muss sich impfen lassen. Jeder ist für sich selbst, aber auch für seine Mitmenschen verantwortlich. Nennt sich Solidargemeinschaft..
Manchmal denke ich, für viele Foristen hier bedeutet dieses Fremdwort solidarisch meckern und dagegen sein. Man saugt gerne Fakes in sich auf, beschwert sich vehement über den Entzug der Grundrechte, übersieht bewusst Fakten um seinem persönlichen Frust zu fröhnen.

"Wahrscheinlich ist es

"Wahrscheinlich ist es gefährlicher, Auto zu fahren, als eine Astra Zeneca Impfung über sich ergehen zu lassen." von r0lt0

Ich habe viele Jahre lang einen Astra gefahren und lebe immer noch.

Aber mal im Ernst, natürlich ist es gefährlicher, aber wie oben schon von Klaubautermann08 gesagt: Erklären Sie das mal den Angehörigen der Verstorbenen. Für mich, der ich sowieso erst in Gruppe 3 drankomme, stellt sich die Frage wohl nicht, denn bis dahin sollte Klarheit herrschen. Zur Zeit würde ich allerdings eine AZ-Impfung ablehnen. Wenn man der eine ist, den es trifft hilft die schönste Statistik nichts.

@Initiative Neue... - Welchen Amtseid gebrochen ?

Gemäß ihrer Partei gibt es doch gar kein Corona und Schutzmasken
werden doch gar nicht gebraucht.

Wozu dann noch auf dem Weltmarkt Impfmittel kaufen ?

Mal ein Rechenbeispiel

Angenommen, 100.000 Menschen lesen diesen Kommentar und werden dabei gegen Corona geimpft. Dann treten statistisch bei einer Person Komplikationen auf. Ohne Impfung würden aber etwa 100 dieser Leser in den nächsten Monaten an Corona sterben.

Man kann die Entwicklung gerne weiter beobachten, aber bei diesen Zahlen ist Impfen weitaus weniger gefährlich als nicht Impfen.

Ach ja, egal, ob geimpft oder nicht, Corona oder andere Gründe: 1000 der 100.000 leben in einem Jahr nicht mehr. Das wird mich am ehesten betreffen.

Am 16. März 2021 um 16:22 von Nettie

Dann impft halt erst einmal die Älteren mit dem verfügbaren Impfstoff.
___
Das ist ja eben die Crux bei dem Stoff. Erst heisst es nur bis max. u65 (ok, lag an der Datenlage ) Italien hat gar nur bis 55 J. geimpft. Jetzt heisst es, dass die eventuellen Thrombosen hauptsächlich Menschen jüngeren/mittl. Alters betreffen. Da soll der normale, sich nicht umfassend informierende, vielleicht in einfachen Strukturen denkende Mensch durchblicken ? Wohl kaum. Auch das hebt nicht die Akzeptanz.
Hier kann man wirklich nur auf Freiwilligkeit setzen. Ob man den Zauderer dann ans Ende der Liste setzen sollte, zumal wenn es ein älterer Mensch ist, sollen andere entscheiden.

@16:25 von r0lt0

//Wahrscheinlich ist es gefährlicher, Auto zu fahren, als eine Astra Zeneca Impfung über sich ergehen zu lassen.//

Ganz sicher sogar.
Um ehrlich zu sein: Ich hatte vor jeder Impfung Muffensausen. Dennoch habe ich jede Impfung über mich ergehen lassen, die die Ärzte in meinem Fall für notwendig hielten. Bei Corona kommt noch hinzu: Es geht nicht nur um mich. Es geht um die gesamte Gesellschaft.

Andere Foristen erwaehnen

Kopfschmerzen als Nebenwirkungen.

Ich nehme an, das wurde genau so protokolliert und nicht weiter verfolgt, wenn der Proband sich schnell erholte.

Mag sein, man fand nun naeheres heraus indem man dem nachging.

Insgesamt kann man schon ein wenig ueber die Impfreaktionen staunen.

Die Tochter einer Bekannten - 25 - lag flach mit fast 40C
bei Pflegern in Schweden wurde von bis zu 41C berichtet.

Das klang zwar schnell ab - aber macht schon ein wenig nachdenklich.

Immer bedenken muss man allerdings, das auch BiontechPfizer nebenwirkungen hat.

Corona entkommen zum Nulltarif geht nicht….

Nur noch unverständlich

Was denkt sich nur der deutsche Gesundheitsminister?
Für mich ist er für alle Tote verantwortlich, die nicht geimpft worden sind, weil er die Impfung unterbunden hat.
Auch Lebensmittel haben Nebenwirkungen.
Für Herrn Span sollte die Nebenwirkung der Rücktritt sein.

1@6:32 von Tada

//Luxusproblem//

So sieht es aus.

//Ich bin aufgrund meiner Nicht-Vorerkrankungen vermutlich so in ca. 20 Jahren dran, wenn ich 65 werde. Da gibt es sicher noch mehr Impfstoffe zur Auswahl, um alle Menschen 100%ig glücklich zu machen.//

Bis dahin haben wir längst eine neue Pandemie. Bleibt zu hoffen, dass wir dann besser vorbereitet sind.

@16:30 von Meinung zu unse...

>> ob der Impfstoff hinsichtlich der
>> Blutgerinsel ursächlich ist

Ähh, Corona ist nachgewiesenerweise hauptsächlich Ursache für Blutgerinnsel (Thrombosen) und damit für Embolien. Also glaube ich, diese Toten sind an Covid verstorben.

Und da AZ an sich funktioniert (ansonsten hätten wir schon Tote deswegen im 4-6stelligen Bereich), muß der Fehler irgendwo(!) in der JustInTime-Kette liegen. -.-

Sicher bis in den Tod.

Wer mit Corona stirbt kommt, ob er will oder nicht, in eine Seuchenstatisik. Wer geimpft verstirbt, auch teilweise innerhalb einer Stunde, kommt niemals in eine Statistik. Deshalb so schnell wie möglich alle impfen auch mit Zwang, dann gibt es keine Corona Toten mehr. Ob am Ende eine Űbersterblichkeit im Jahr 2021 auftritt kann dann einfach nicht veröffentlicht werden.
Schöne neue Welt. Keine dieser Frauen wäre an Corona gestorben. Mein Beileid für die Hinterbliebenen. Der Corona Opfer wird gedacht, diesen Kollateralschäden leider nicht.

Die Wahrscheinlichkeit an einer

Sinusvenenthrombose zu erkranken beträgt in DE 1 auf 100.000. Das ist die statistische Häufigkeit dieses Krankheitsbildes. Bei einer Million wären bei diesem Prozentsatz vielleicht 10 betroffen.

Bei dem AZ-Impfstoff haben wir 7 Betroffene auf 1,6 Millionen ==> 0,4375 Betroffene auf 100.000.

Grundsätzlich ist jeder Tote einer zuviel, aber bei anderen Dingen nehmen wir Tote stillschweigend in Kauf. Nur bei Impfungen brauchen wir schnellstens Verantwortliche, denen wir Versagen vorwerfen können (und nicht nur in diesem Zusammenhang).

16:38 von Tada: Korrektur

Es sollte natürlich Pocken-Impfung heißen.

Die Nebenwirkunen waren gravierend.

@Tada - 16:38

""Aber über Kopfschmerzen als Nebenwirkung wurde viel berichtet." Am 16. März 2021 um 16:03 von 0_Panik
*
Ich kriege schon Kopfschmerzen, wenn ich manche Kommentare lese."
Sie sollten lieber Kopfschmerzen bekommen, wenn Sie darüber nachdenken, warum die allseits bekannten und akzeptierten ImpfREAKTIONEN, wie z.B. Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerz, Übelkeit als "Nebenwirkungen" bezeichnet werden. Was "echte" Nebenwirkungen sind, sollte seit Thalidomid allseits bekannt sein. Warum wird dies im Zusammenhang mit der Covid19-Impfung so verharmlost?

Einfach mal ehrlich sein

Die Bundesregierung verspielt doch jegliches Vertrauen, weil sie Teile der Wahrheit unterschlägt und daher regelrecht lügt! Eine nahe Bekannte, leitende Mitarbeiterin aus einem größeren Unternehmen der Sozialwirtschaft, berichtete, dass die Belegschaft und die Bewohner, zusammen mehrere tausend Menschen, innerhalb von zwei Wochen mit AstraZeneca durchgeimpft wurden.

Anschließend gab es Probleme bei der Besetzung der Dienstpläne, weil etwa 40 % der Belegschaft für einige Tage oder sogar mehrere Wochen wegen der AZ-Impfung ausgefallen ist. Ähnliches wird übrigens aus Schulen berichtet.

Diese wirklich starken Nebenwirkungen sollten ehrlich und offen kommuniziert und nicht verschwiegen werden.

@16:40 von reinbolt48

//Ich bin 73 und habe ein Recht auf eine Impfung, der Stopp gefährdet mein Leben viel mehr als die Frauen, die meinen, auch beim Astra-Impfen die Pille nehmen zu müssen!//

Der typische "Ich-Ich-Ich- Kommentar". Sie haben nicht mehr Recht auf eine Impfung als jeder andere Mensch auf der Welt. Sie haben aber das Glück in Deutschland zu leben und somit zu den Privilegierten zu gehören, die in absehbarer Zeit geimpft werden können.

16:00 von Initiative Neue...

... Astra Zeneka muss den Impfstoff nachbessern. Todesopfer dürfen nicht in Kauf genommen werden. Der deutsche Erfolgsimpfstoff zeigt das es besser geht.

Nun, in UK sind bei 10 Mio. verimpften AZ-Dosen (Stand 09.03.2021) 13 Fälle einer von einer Thrombose ausgelösten Lungenembolie im zeitlichen (!) Zusammenhang aufgetreten.

Bei ebenfalls 10 Mio. Impfungen mit den Biotech-Vakzin waren es 15 Fälle.

Und jetzt?

@16:36 von krittkritt

Hier die entsprechende Passage für Biontech:

Die am häufigsten berichteten Impfreaktionen in der bisher mehrmonatigen Beobachtungszeit waren Schmerzen an der Einstichstelle (mehr
als 80 %), Abgeschlagenheit (mehr als 60 %), Kopfschmerzen und Schüttelfrost (mehr als 30 %), Gelenkschmerzen (mehr als 20 %), Fieber und Schwellung der
Einstichstelle (mehr als 10 %)

Viel besser?

eher 1: 30.000

um 16:25 von r0lt0
"
4 aus einer Million
Risiko eines Blutgerinnsels/Schlaganfalls nach Impfung mit Astra Zeneca: 1:250.000
(4 Fälle von 1Mio) - Langzeitbeobachtungen stehen noch aus.
"
-> Wer ist betroffen?
Offensichtlich Frauen im Alter von 25-40, die hormonbasierte Kontrazeptiva nehmen. Da liegt man eher im Bereich bei 1:30.000.

@Schmunzel - 16:50

"Die jetzige Situation wäre doch die Gelegenheit für Politiker, mit gutem Beispiel voranzugehen:
Indem sie sich impfen lassen würden."
Herr Lauterbach wollte sich doch mit AstraZeneca impfen lassen. Als er sich dann aber doch nicht mehr im Impfzentrum einsetzen lassen wollte, mochte er wohl kein "Impfvordrängler" sein!?

16:51 von Sunshine24

... Findet man den Grund für schwere Covid-19 Erkrankungsverläufe heraus, ließe sich daraus ein Medikament entwickeln, das entsprechende Corona-Risikogruppen dann auch prophylaktisch einnehmen könnten und sich somit eine Massenimpfung erübrigen würde. ...

Und welcher genau ist der Unterschied zwischen einer Massenimpfung und einer prophylaktischen Massen-Medikamentengabe?

Mal abgesehen von der Herstellung von Antimaterie durch Verschüttelung ...

@werner1955

"Warum soll ich größere Risiken eingehn wenn ander Mittel verfügbar sind. Ich persönlich verlange dann noch ein wenig mit den öffnungen zu warten." Am 16. März 2021 um 16:46 von werner1955

*

Aha. Wo bleibt denn Ihre Solidarität?
Sie bedauern doch immer und immer die über 70.000 Tote.

Kinder sollen auf normale Schule verzichten, weil Sie Ihren Wunschimpfstoff haben wollen. Vielleicht noch ein 2. Jahr,falls man bei den anderen Impfstoffen was findet?

Gegen Thrombosen gibt es gute Mittel.
Ich musste mir nach dem Kaiserschnitt selbst zu Hause welche geben : fertige einmal-Spritzen für jedermann.

Zeigen Sie sich solidarisch und lassen Sie sich mit AZ impfen.

16:43 von andererseits

Auch in meinem Bekanntenkreis befinden sich Menschen dieser Berufsgruppen, sogar eine mehrmals im MDR aufgetretene OP- Schwester.

AstraZeneca wirft die Frage auf, ob es nur um Aktien geht?

Die Pandemie 2020-21, bleibt für die Völker der Welt hart. Je ärmer die Bevölkerungsgruppen desto härter das Leben. Das ist nicht nur jedem klar, der in seiner Wohnung über die gesamte Jahresdauer bei "Kontaktbeschränkungen" ausharren musste, ohne auch nur die zivilisierte Freude am eigenen Mieterbalkon bei frischer Luft und eigener Pflanzennutzung zu beleben. Nun: aber.. da die Bevölkerungsmassen selbstverständlich auch das wertvolle Impf- Medikament von Pfizer erwünscht, es aber NICHT staatlich für jede Person ohne Statusbereich geordert erhielt, kommen Fragen auf. Unschöne ...Fragen. Berechtigte? Tschernobyl wurde auch heruntergespielt per: Geringe Todesfälle und Schädigungen! -Wenn nur 10% von 80 Millionen Staatsbürger, etwa hierzulande?, eventuell wegen AstraZeneca sterben würden. -Hallo Politik! -Dann wären es quasi..."Achthunderttausend ermordete" Mitmenschen! .. Geht es heuer bei Werbern für AZ: um deren Aktieninhaber? Ich.. will kein ...AZ. Was geht besser?
Frau D. Brauer

@16:36 von krittkritt

>> Die Nebenwirkungen laut offiziellem
>> Aufklärungsblatt gehen weit über die bei
>> normalen Medikamenten hinaus

Ähh, für mich lesen sich diese Nebenwirkungen wie der 'Kater nach einer durchzechten Nacht'?

um 16:03 von 0_Panik " Ggf.

um 16:03 von 0_Panik
"
Ggf. ist bei den südafrikanischen Experten was aufgefallen. Wie bekannt, haben die Experten in Südafrika zuerst d. AZ-Corona-Impfen abgebrochen, und Astra/Zeneca gebeten, den Impfstoff zurück zu nehmen.
"
->
Da ging es um was anderes.
Eine der mehreren südafrikanischen Mutationen zeigte sich in Labortests wenig beeindruckt durch den Impfstoff.
Das wollten die im
"Feldversuch" nicht bestätigt sehen.

Man sei fest davon überzeugt,

Man sei fest davon überzeugt, dass die Vorteile der AstraZeneca-Impfung gegen das Coronavirus größer seien als die Risiken.

Geschickt formuliert von der Agentur der EU. Und so für sich genommen ja auch richtig.

Das PEI sagt:
Die Zahl der Fälle nach einer solchen Impfung ist demnach statistisch signifikant höher als die Anzahl von Hirnvenenthrombosen, die normalerweise in der Bevölkerung ohne Impfung auftreten: "Etwa ein Fall wäre zu erwarten gewesen, sieben Fälle waren gemeldet worden." Von den schwerwiegenden Hirnvenenthrombosen mit Blutplättchenmangel sei nicht die Altersgruppe betroffen, die ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Verlauf habe.

Mal sehen, wer hierzulande die Deutungshoheit gewinnen wird. Da gibt es ja sicher Einflussmöglichkeiten.

Trotz Lokdown

Steigende Fallzahlen. Aber immer weniger Tote.Was glaubt man dann welche Fallzahlen wir bekommen wenn es wirklich einmal Flächendeckend zu Tests kommt.Wenn mehr getestet wird wir auch die Positvzahl höher ,um das festzustellen braucht man kein Abitur. Die einzige verlässliche Zahl an der man sich Orientieren sollte sind die Anzahl der Todesfälle wegen einer Coronainfektion ,nicht mit oder was sonst noch so mit eingerechnet wird. Die Wirksamkeit des Lokdowns entlarvt sich selbst da wir trotz allen wieder zunehmende Fall zahlen haben. Hört endlich mit dem Blödsinn auf und impft die die das wollen .Aber es wird immer noch zuviel Wind um die gemacht die nicht wollen.Wenn weiterhin Einschränkungen sein müssen dann Bitte da wo es Sinn macht, z.B. Masken beim öffentlichen Nah -und Fernverkehr,im Flugzeug, beim Einkaufen egal ob bei Aldi oder OBI. Corona wird nicht mehr weggehen also muss man damit so gut es geht leben.Es ist wie überall, der gesunde Menschenverstand sollte auch hier gelten.

@ 16:54 von 0_Panik

„... auf mögliche Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Impfen hingewiesen, allerdings immer sehr vorsichtig mit dem Hinweis dass es nur ein zeitlicher Zusammenhang gewesen sei“

Das ist so in der seriösen Wissenschaft. Wenn man einen Kausalzusammenhang weder beweisen noch widerlegen kann äußert man sich vorsichtig. Anders als in Sensationsmedien oder Internetforen.

„ Allerdings die kritischen Beiträge wurden z.T nicht veröffentlicht oder mit Verunglimpfungen überzogen“

Rote Balken gibt es wohl kaum dafür, dass man Zahlen aus einem PEI-Bericht zitiert. Meiner Erfahrung nach ist das „Drumherum“ entscheidend. Verunglimpfungen sollten nicht sein, wobei mit mir auch manchmal Ironie, Sarkasmus und Zynismus durchgeht. Das führt dann trotz der Brillanz meiner Argumente zu roten Balken.

16:58 von TKM

Sieben Fälle von Thrombose bei etwa 1,6 Millionen Impfungen. Vermutlich, aber nicht erwiesenermaßen. Bei der neuesten Generation der Antibabypille können vergleichbare Symptome auftreten, und zwar bei acht bis zwölf Frauen von 10000. Nicht vermutlich, sondern erwiesenermaßen.
Aber das interessiert kein Schwein...

Das liegt vermutlich daran, dass es sich bei den Pillen-Thrombosen um relativ „einfache“ Fälle in Armen und Beinen handelt, wohingegen die Thrombosen nach den Impfungen die Hirnvenen betrafen. Schon ein Unterschied ...

@Nettie um 16:22

Ihren Kommentar „Dann impft halt erst einmal die Älteren mit dem verfügbaren Impfstoff. Hauptsache, das Zeug liegt in der derzeitigen Pandemielage nicht ungenutzt rum, während die gleichzeitig die Infektionszahlen überall exponentiell ansteigen.“ verstehe ich zwar, lehne aber den Inhalt ab! Ihr Kommentar kommt für mich sinngemäß so rüber wie „Ältere damit (also AstraZeneka Impfstoff) impfen, weil er bei Jüngeren Probleme bereiten könnte“ ???

Meine Meinung (nicht auf @Nettie bezogen): wenn das zuständige Paul-Ehrlich-Institut eine vorübergehende Impfung dieses Stoffes empfiehlt, sollte sich der Gesundheitsminister richtigerweise daran halten; wenn er das nicht täte und es gibt weitere schwere Fälle, wird er zerrissen! Karl Lauterbach macht mit diesem Thema üble Politik, wenn er wie gestern in „Hart aber fair“ behauptet, er würde den Stoff weiter verimpfen lassen. Die Tage ohne diesen Impfstoff wird man aushalten müssen; kein Mensch kann DEFINITIV sagen, welche Auswirkungen dies hat!

Mal

eine Frage an die Mediziner hier im Forum:
Wäre es nicht sinnvoll, künftig bei AZ-Impfkandidaten vorab zeitnah beim Hausarzt den aktuellen Blutgerinnungswert („Quick-Wert“?) feststellen zu lassen? Und dann bei zu „dickem“ Blut vorsichtshalber die Finger von AZ zu lassen ?

Außerdem sehe ich noch eine andere Folge der derzeitigen Probleme mit AZ: jeder mit AZ Geimpfte wird, falls er nach der Impfung Kopfschmerzen bekommt (was offenbar eine häufige Nebenwirkung ist), vorsichtshalber zum Arzt gehen, um eine Thrombose ausschließen zu lassen. Wozu man vermutlich ein CT/MRT braucht...

@16:40 von reinbolt48

>> Das Trombose-Risiko für Frauen, die die
>> Pille nehmen
Das ist das, was ich meinte mit: 'Irgendwo in der Kette' tritt ein Fehler auf, also: klingt plausibel. -.-

>> viel mehr als die Frauen, die meinen, auch
>> beim Astra-Impfen die Pille nehmen zu
>> müssen!
Den verstehe ich jetzt wiederum nicht? oO

@16:35 von Adeo60 @jurg-Strotzz, 16:08

//Das Impfgeschene hat gerade deutlich an Fahrt gewonnen, seit die Alten- und Pflegeheimer weitgehend durchgeimpft sind.//

Das klingt beschönigend. Wenn man sich auf der Seite des RKI die aktuelle Impfquote bei den Ü80 ansieht, kommt man ins Grübeln.

15:55 von Adeo60

Die Gefahr durch eine Corona-Infektion zu sterben ist um ein vielfaches höher, als einer Thrombose zu erliegen.

Nun ja... Die Gefahr, von einem Raubtier gefressen oder von Aliens entführt zu werden liegt auch ungefähr in diesem Bereich.
Zumindest für sehr viele Menschen. Mein errechnetes An-Corona-sterben-Risiko liegt bei ziemlich genau 0,02% (Infektionswahrscheinlichkeit und Sterberate in meiner Altersgruppe berücksichtigt. Aufgerundet wegen anderer Parameter).
Das ist sehr deutlich mehr als bei einer Impfnebenwirkung, aber beide Wahrscheinlichkeiten sind irrelevant.
Darum ist Ihre Aussage zwar richtig, aber da Sie im nächsten Beitrag auch von irrationalen Ängsten geschrieben haben...

@Rainer Niemann (17:06)

Passend analysiert und zusammengefasst.

Vergleich mit Pille verwundert

Undzwar nicht wegen der Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen, sondern wegen der Begründung, die man jetzt überall lesen kann:

„Rechtlich sei es ein Unterschied, ob Gesunde einen vom Staat empfohlenen Wirkstoff erhalten, oder ob es sich um eine Arznei gegen eine Erkrankung handelt“

Richtig. Aber um welche „Erkrankung“ handelt es sich, gegen die die Antibabypille wirken soll - die Schwangerschaft ?

Und dient die „Pille“ nicht ebenso der Vorbeugung um nicht an „Schwangerschaft“ zu „erkranken“, wie die Coronaimpfung zur Vorbeugung dient um nicht an COVID-19 zu erkranken?

Auch die Zulassungsverfahren sind gleich. Wo also liegt die Krux ? Im fehlenden Beipackzettel beim Impfstoff? Sollten Impflinge nicht ohnehin vor der Impfung aufgeklärt werden ?

Am Haftungsrecht kann es ja nicht liegen, da der Staat ohnehin nicht haftet. Ärzte zB unterlaufen bei Verordnungen von Medikamenten immer wieder Fehler. Sie sind aber durch Gesetze vor Schadenersatzforderungen geschützt.

@Totengräber, 16:58 Uhr

Nur zur Klarstellung: Ich "agitiere" nicht, ich "argumentiere". Ich kommentiere substantiiert und stelle keine plakativen Parolen in den Raum. Die Unterscheidung sollte Ihnen bekannt sein.

Nutzen für wen?

Gesellschaftlich betrachtet macht es Sinn möglichst schnell eine Herdenimmunität zu bekommen.

Für jeden Einzelnen kann AstraZeneca oder ein anderer Impfstoff den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

Für eine Regierung bedeutet der Einzelne wenig. Somit ist es klar, dass man am liebsten damit weiterimpfen würde.

AstraZeneca hat einen schlechten Ruf. Es gibt einfach zu viele "Zufälle" bei denen es Tote gab, die man bei den anderen Impfstoffen nicht hat.

Und die Aussage: "Man hat noch keinen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und den Todesursachen feststellen können", ist nichts anderes als der Versuch die Gefahr herunterzuspielen.

Wenn jemand vor seiner Impfung als kerngesund gilt und drei Tage danach verstirbt, dann sind solche Aussagen echt ein Witz.

Hatten wir das früher nicht auch immer bei problematischen Impfstoffen oder Tabletten? Erst ist es kein Problem, dann gibt es keinen belastbaren Zusammenhang und Jahre später kommt raus, es lag doch an dem Medikament.

@ 17:14_Möbius- Biontech auch beim Hausarzt

„Jetzt werden die Impfzentren doch bestehen bleiben
Und Biontech/Pfizer haben schon zusätzliche Lieferungen angekündigt.

Womit sollen die Hausärzte nun impfen?“

Es genügt vollkommen regionale Kühlzentren zu haben, von denen aus morgens die Ärzte beliefert werden.

Am besten 2x wöchentlich.

Der Biontech Impfstoff kann auch 5 Tage im normalen Kühlschrank aufbewahrt werden.

Das sollte logistisch kein Problem sein.

Ich nehme an da kann man sogar die Gefrierschränke der Impfzentren als Zwischenlager nutzen.

Viele Nebenwirkungen, eine Ursache?

Mit Sicherheit ist es absolut notwendig, einen Impfstoff mit vorläufiger Zulassung, der die übliche Testprozedur nur zum Teil durchlaufen hat, bei einem solchen Verdacht ganz genau zu überprüfen. Prof. Sucharit Bhakdi fordert schon seit geraumer Zeit, dass bei allen Patienten, die nach einer solchen genbasierten Impfung über starke Nebenwirkungen klagen, Blut abgenommen wird und die Gerinnungsfaktoren untersucht werden.

Hintergrund ist, dass Wirkstoffe, die in den Muskel gespritzt werden, schnell in die Blutbahn gelangen. Dort verbleiben vor allem die Wände kleinerer, ruhigerer Blutgefäße, um wie vorgesehen die Virusproteine zu produzieren. Werden diese vom Abwehrsystem angegriffen und abgetötet (was ja der Sinn ist), kommt es zu einer Verletzung des Blugefäßes und zur Blutgerinnung. Das kann, je nach Ort, sehr gefährlich werden.

Laut Bhakdi wurde ein amerikanischer Arzt, der Blutwerte aus Notaufnahmen (nach Impfung) überprüft hat, in der Hälfte der Fälle fündig.

Jeder Tag Verzögerung

bedeutet weiteren Vertrauensverlust in den Impfstoff. Wenn sich also die Experten weitgehend einig sind - auf was wartet Spahn dann noch?
Es wird allerhöchste Zeit für einen neuen Gesundheitsminister.

...hauptsache Panik verbreiten

das klingt jetzt aber wirklich besser, es bleibt das Geheimnis
des "Marktes" warum Astra Zeneca so schlecht wegkommt.
Ich will keine Spekulationen vorantreiben deshalb schenke ich mir meine.
Auffällig ist aber das dieser Impfstoff immer mehr beäugt wurde als das andere "Wundermittel" made in Germany ob da ein Zusammenhang besteht sei mal dahingestellt.
Die Verunsicherung bei der Bevölkerung ist aber schon von wem auch immer gewonnen, vielleicht sollten auch die Medien nicht jede Meldung hochkochen, so langsam bekommen selbst die ÖR "Bild" Niveau.
Liegen die Nerven inzwischen schon so Blank, oder von was soll da abgelenkt werden ?
Dumm gelaufen.

@17:18 von Opa Klaus

>> Es sollte... Es müsste doch...
>> .. und überhaupt. [...]

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

Am 16. März 2021 um 18:00 von uwtra

..........Wenn jemand vor seiner Impfung als kerngesund gilt und drei Tage danach verstirbt, dann sind solche Aussagen echt ein Witz. .........

Vielleicht waren sie nicht gesund und wußten es nicht ? Ich bekam mit 54 eine tiefe Beinvenenthrombose mit anschl. beidseitiger Lungenembolie. Bis dahin galt ich als kerngesund. Scheinbar war ich es wohl doch nicht.

Man hört auch von jüngeren Leuten, denen das passiert, und es nicht überleben. Auch dort hieß es meistens, gesund.......

16:22 von Nettie

Erinnere mich noch an einen Tagesschauartikel im Herbst, woraus hervorging, dass AZ in der Altersgruppe der Älteren besonders gut bzw. besser verträglich sei als bei den Jüngeren. Von daher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Impfstoffe genau umgekehrt bzgl. der Altersgruppen eingesetzt werden. Dann hieß es, es gab zu wenig ältere Probanden in den Studien von AZ und auch die Wirksamkeit sei nicht ausreichend hoch für die Risikogruppen bzw. nur dann wenn eine Dosis halbiert wird. Und so weiter und so fort. Tatsächlich ist mein Eindruck die Handelnden können hinsichtlich dieser Entscheidung momentan nur alles verkehrt machen.

Hier im Forum scheinen sich viele trotz der Risiken und des schlechteren Rufes weiterhin mit AZ impfen lassen zu wollen. Vielleicht sollte diesen Menschen daher diese Entscheidung selbst zugestanden zu werden und wie Sie schreiben der Impfstopp aufgehoben werden. Umgekehrt sollte m.E. niemand während der Untersuchungen zur Impfung mit AZ überredet werden.

Zu Lauterbach

Hier wurde geäußert, dass Herr Lauterbach quasi gekniffen hätte, in einem Impfzentrum mitzuwirken und sich dabei auch mit AZ impfen zu lassen.

Das ist eine böswillige Unterstellung. Lauterbach hat abgesagt, nachdem er selbst sowie das Impfzentrum mit Anschlägen bedroht worden war.

Wenn jedes Jahr tausende an

Wenn jedes Jahr tausende an Thrombose sterben, gibt es gewiss auch welche, die nach biontech, Sputnik, Trets oder TicTac gestorben sind.

Zusammenhänge kan man weder belegen noch negieren.

Desinformation?

"Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bislang keine Hinweise darauf, dass der Corona-Impfstoff von AstraZeneca Blutgerinnsel verursacht. Die Zahl der Fälle sei nicht höher als in der Gesamtbevölkerung. Dennoch läuft eine Prüfung."

Diese widersprüchlichen Aussagen, denn von anderen Kreisen wird durchaus eine signifikante Häufung festgestellt, sind es, die für Verunsicherung sorgen.
Nicht die Tatsache von möglichen Nebenwirkungen, sondern die Befürchtung, dass man eventuell bereit ist die Tatsachen bewusst zu verschleiern.
Selbst mit tödlichen Nebenwirkungen liesse sich problemlos argumentieren, dass das Risiko geringer als die Coronagefahr ist.

Noch einmal

möchte ich auf das Risiko, das hier diskutiert wird, hinweisen:

Es wurden bisher 1,6 Millionen AstraZeneca-Impfdosen in Deutschland verimpft.

Es traten sieben Thrombosefälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung auf. Drei davon verstarben.

Von 1,6 Millionen.

Ich bitte darum, sich dies immer vor Augen zu führen, wenn man merkt, daß die Angst überhand nimmt.

Glaubt mir, das hilft.

Thrombosen

Ich hoffe, bis Donnerstag kann geklärt werden, ob nun Chargen, Produktionsstätten oder andere Faktoren eine Rolle spielen und ob evtl. Prophylaxe möglich wäre bei jüngeren Frauen.

Eigentlich dürfte bei älteren Personen dann nichts gegen eine Impfung sprechen, verrückt allerdings, dass es vorher nahezu umgekehrt empfohlen war, nur unter 65..

Fest steht, der AZ leidet in der Akzeptanz, aber es gibt sicher einige, die ihn trotzdem gerne nehmen würden. Daher, wenn klar ist, was der Grund war und wer kein höheres Risiko trägt bzw. wie man das Risiko verringern kann, kann er weiterverimpft werden, es gibt ja - ein Glück - keinerlei Impfpflicht.

Mal gespannt, wie das Drama weiterläuft.

@Thomas.D.

"Das liegt vermutlich daran, dass es sich bei den Pillen-Thrombosen um relativ „einfache“ Fälle in Armen und Beinen handelt, wohingegen die Thrombosen nach den Impfungen die Hirnvenen betrafen. Schon ein Unterschied ..."

Sorry, aber das habe ich anders verstanden.
Auch bei den Fällen der
Pille ging es um Hirnvenenthrombosen.

solidarisch

von Tada @
Das bin ich seit Jahren.

Aber persönliche Gefahren die für mich vermeidbar sind werde ich nicht für eine falsche Corona Politik mit viel zu harmlosen Maßnahmen die uns 70.000 Tote beschert haben eingehen.

Ich halte mich an einfache, sinnvolle Regeln, verzichte auf Schoppen und unnötige Kontakte. Das ist mein Beitrag zur Pandemie.

Für Kinder gibt’s noch keinen Impfstoff und ich bin persönlich bin der der Meinung das die Schulen und Kitas nicht wieder generell geöffnet werden sollten.

Nutzen und Risiken?

Lauterbach hat heute ganz klar gesagt, dass die schweren Thrombosen vermutlich vom Impfstoff kommen. Und hat dennoch dazu geraten, ihn weiter zu verwenden, weil der Nutzen größer sei als die Risiken - vor allem für bestimmte Gruppen bzw. für Ältere. Ja und für Jüngere?? Die sollen sich dann aus "Solidarität" mit dem Zeugs impfen lassen und schwere Nebenwirkungen riskieren, obwohl sie von Corona vermutlich nicht schwer krank werden würden? Man sollte dies bedenken, bevor man wieder abfällig von "Impfverweigerern" oder "Egoisten" spricht. Die Solidarität ist groß, sollte aber auch eine Grenze haben dürfen.

Verantwortung und moralische Dilemma

Jeder Tag, an dem Impfungen ausgesetzt werden, bedeutet mehr Coronatote.

Niemand sollte meinen, daß es Handeln oder Nicht-Handeln ohne Konsequenzen gibt. Im Sinne, wenn wir die Impfung mit AZ aussetzen, passiert solange nichts. Falsch. Jede einzelne Entscheidung.... so wie die Länder, die immer noch 50% der Dosen für die Zweitimpfung zurückhalten - vielleicht weil es sich so sicher anfühlt?

@17:06 von Schweriner1965

"Letzten Donnerstag starb jemand unmittelbar nach der Impfung mit Biontech. Heute wird bekanntgegeben, das der Tod nichts mit der Impfung zu tun hatte. War kein Einzelfall. Logisch das in dieser Altersgruppe immer Menschen sterben, auch halt zufällig nach der Impfung. Trotzallem, wäre so etwas bei Astrazeneca passiert, wären die Medien schnell dagewesen. Es gab auch (ganz wenige) Thrombosen nach Biontechimpfung."

Wenn man bei Biontech einen Zusammenhang ausschliessen konnte, gut so. Bei Astrazeneca ist das laut verschiedenen fachkompetenten Kreisen nicht der Fall und wird untersucht – ebenso gut.
Inwieweit Medien/Öffentlichkeit eine Rolle spielen ist dennoch immer eine adäquate Frage. Ist ja im Rechtswesen schon unappetitlich genug, dass dort zunehmend Medienanwälte prozessbegleitend Beschäftigung finden.

differenzierte Kommunikation

nur mal so auf die schnelle aufgelistet, was mir einfällt

Der AZ-Impfstoff mildert eher Krankheitsverläufe, eine Ansteckungsgefahr besteht immernoch.

Bei der Vergabe wurde die EU mit höheren Versprchen zu Lieferungen und einer nachträglichen Reduktion de facto über den Tisch gezogen.

In den USA lagern etwa 30Mio Dosen, obwohl der Impfstoff noch nicht freigegeben ist ("Kommunikationsfehler...")
Und durch den Exportstopp sind die im wahrsten Sinne des Wortes erstmal eingefroren

Dänemark, Norwegen, Schweden, z.T. Östereich und einige Bundesländer habe die Verimpfung erst mal gestoppt.
Auch Schweden, dem Heimatland von AstraZeneca

Aber von der EU und Herrn Lauterbach wird der Impfstoff beworben, als ob die dafür Provisionen bekommen würden.

Ich frag ja nur...

Haarsträubende Verharmlosung von Corona-Impfstoffen

Anders als das Paul-Ehrlich-Institut und AstraZeneca behaupten, kann sehr wohl ein Kausalzusammenhang zwischen den Corona-Impfstoffen und den Impftoten nachgewiesen werden, weil die meisten Impftoten keine Thrombose-Vorerkrankung hatten. Und auch all die binnen 14 Tagen nach der Impfung Verstorbenen stehen nachweislich in einem Direktzusammenhang zur Impfung, weil all diese Menschen nicht aus Spaß verstarben, sondern weil sich ihre Impferkrankung immer weiter verschlechterte und schließlich zum Tod führte.

@ uwtra

"Gesellschaftlich betrachtet macht es Sinn möglichst schnell eine Herdenimmunität zu bekommen.
Für jeden Einzelnen kann AstraZeneca oder ein anderer Impfstoff den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten." Am 16. März 2021 um 18:00 von uwtra

*

1.
Ja, weil der einzelne ohne Impfung an Corona sterben kann.
Wer schon die Impfung nicht verträgt, der braucht sich bei dem echten Virus gar keine Illusionen zu machen, der Virus ist für ihn das Todesurteil.

2.
Wir profitieren alle davon und jeder einzelner für sich, wenn Krankenhäuser nicht überlastet sind, wenn das Personal ausgeruht ist und man ganz normal wieder zum Arzt zur Kontrolle gehen kann ohne sich Sorgen zu machen.

3.
Es wurde so vielen Gruppen 1 Jahr lang Solidarität abverlangt.
Die Geduld ist erschöpft und man kann diesen Gruppen nicht mehr verständlich machen, warum Risikogruppen bei dem geringen Risiko bei AZ sich weigern sich impfen zu lassen.
Die Zeit der Lockdowns zum Schutz der Risikogruppen ist endgültig vorbei.

19:28 von harpdart

@Thomas.D.
"Das liegt vermutlich daran, dass es sich bei den Pillen-Thrombosen um relativ „einfache“ Fälle in Armen und Beinen handelt, wohingegen die Thrombosen nach den Impfungen die Hirnvenen betrafen. Schon ein Unterschied ..."

Sorry, aber das habe ich anders verstanden.
Auch bei den Fällen der Pille ging es um Hirnvenenthrombosen.

Ja, mir ist jetzt aufgefallen, dass es hierzu tatsächlich verschiedene Angaben gibt, z.B.:

„... Kann der Astrazeneca-Impfstoff zu lebensgefährlichen Thrombosen führen? Das wird nun nach mehreren Erkrankungen, zum Teil mit Todesfolge, auf europäischer Ebene untersucht. Thrombosen kennt man vor allem in Beinvenen - ausgelöst zum Beispiel durch die Antibabypille. Was unterscheidet die mögliche Nebenwirkung von Astrazeneca von der Thrombose durch die Pille? ...“ (WDR, heute)

„... Grundsätzlich treten durch die Pille vor allem Thrombosen in den Beinen auf, deren Gefährlichkeit sich steigert, wenn sich die Gerinnsel lösen ...“ (T-Online, heute)

@ Adeo60 16.35

"Das Impfgeschene hat gerade deutlich an Fahrt gewonnen, sei die Alten- und Pflegeheimer weitgehend durchgeimpft sind."

Ja, für die, die kaum vom Tod bedroht sind, hat das "Impfgeschehen" an Fahrt gewonnen, WEIL dafür die Risikogruppen "rausgefallen" sind. Wann diese geimpft werden, steht in den Sternen! Nicht einmal die Ü80 jährigen Menschen sind durchgeimpft - in NRW werden Monate vergehen, bis das geschieht.

@Wolf1905, 17:49

„Ihr Kommentar kommt für mich sinngemäß so rüber wie „Ältere damit (also AstraZeneka Impfstoff) impfen, weil er bei Jüngeren Probleme bereiten könnte“ ???“

Es geht mir ausschließlich darum, dass ALLE (also jeder) so schnell und sicher (= risikolos) wie irgend möglich geimpft werden kann (bzw. wird), damit ein Virus, das ALLE (die gesamte Gesellschaft) bedroht ausgebremst - oder, noch besser: besiegt werden kann.

Ganz ehrlich, mir ist AstraZeneca

lieber als eine Sars CoV2 Infektion! Den Impfstopp kann ICH nicht verstehen. Überlasst es den Menschen, ob sie sich impfen lassen möchten oder nicht.

19:40 von Sunshine24

Anders als das Paul-Ehrlich-Institut und AstraZeneca behaupten, kann sehr wohl ein Kausalzusammenhang zwischen den Corona-Impfstoffen und den Impftoten nachgewiesen werden, weil die meisten Impftoten keine Thrombose-Vorerkrankung hatten. ...

Und das wissen Sie woher?

... Und auch all die binnen 14 Tagen nach der Impfung Verstorbenen stehen nachweislich in einem Direktzusammenhang zur Impfung, weil all diese Menschen nicht aus Spaß verstarben, sondern weil sich ihre Impferkrankung immer weiter verschlechterte und schließlich zum Tod führte.

Der Nachweis, dass diese Menschen im direkten Zusammenhang mit der Impfung verstarben, ist, dass sie es nicht aus Spaß taten?

Meinen Sie das im Ernst?

@16:38 von Tada

"... Schmerzen und Fieber sind die Antwort des Immunsystems und können bei jeder Impfung auftreten ... "

Ja ... so einfach ist es dann doch nicht.

Hier im Falle des AZ-Corona-Impfens ist es nun mal so, dass Kopfschmerzen ein Anzeichen dafür sein können, dass sich ein Blutgerinsel gebildet hat.

Hier deswegen die Frage, ist dem so oder nicht.

Und das muss die - penible - Prüfung nun zum Inhalt haben.

Immerhin ist es durchaus denkbar, dass z.B. die Anti-Baby-Pille im Zusammenhang mit dem AZ-Corona-Impfen als Wechselwirkung und damit ggf. als tödliche Nebenwirkung oder als schwerwiegende Nebenwirkung im Zusammenhang liegen kann.

Wie mittlerweile bekannt sein muss, sind diese Nebenwirkungen, seien sie tödlich oder schwerwiegend indb. bei Frauen bei weit unter 50 Jahren aufgetreten.
Das fällt auf und muss auch auffallen.

@Tada

"Es wurde so vielen Gruppen 1 Jahr lang Solidarität abverlangt.
Die Geduld ist erschöpft und man kann diesen Gruppen nicht mehr verständlich machen, warum Risikogruppen bei dem geringen Risiko bei AZ sich weigern sich impfen zu lassen.
Die Zeit der Lockdowns zum Schutz der Risikogruppen ist endgültig vorbei."

No. Das gleiche wird auch den Risikogruppen abverlangt. Ich weiß, Sie verstehen das nicht, haben Sie oft genug in Ihren Posts hier bewiesen.

Ich bin sowohl Risikogruppe als auch ganz normaler Mensch, von dem allgemein erwartet wird , dass er sich an die geltenden Regeln hält

Ich bin 64, höchstgefährdet, voll im Berufsleben und würde am liebsten zu Hause bleiben.

Darf ich aber nicht. Haben Sie darüber vielleicht mal einen flüchtigen Gedanken gehabt?

Wenn nach der Impfung mit AstraZeneca

Hirnvenenthrombosen in einer Anzahl in einem Monat entstehen wie ansonsten in einem Jahr und zu mehr als 50 % mit tödlichem Ausgang, dann ist das schon alarmierend. Jeder Mensch kann nur einmal sterben; da verzichte ich doch auf die Impfung und hoffe darauf, mich nicht anzustecken. -

@ Sunshine24

" Und auch all die binnen 14 Tagen nach der Impfung Verstorbenen stehen nachweislich in einem Direktzusammenhang zur Impfung," Am 16. März 2021 um 19:40 von Sunshine24

*

Spannend ist es, wenn man diese Anzahl mit der Anzahl der Verstorbenen innerhalb 14 Tagen VOR der Impfung vergleicht.

Wie viele hatten da Thrombosen?

Damn hätten wir den Vergleich zw. gleich langen Zeiträumen in der gleichen Risikogruppe (die sich zu Impfung angemeldet hatte) ohne Impfung und mit Impfung.

*

Jährlich starben in Deutschland über 900.000 Menschen.
Davon schätzungsweise 40.000 bis 100.000 Menschen an einer Lungenembolie.
Alles noch vor Corona und ohne Impfung mit AZ.

@Defender411 20:44

"Den Impfstopp kann ICH nicht verstehen. Überlasst es den Menschen, ob sie sich impfen lassen möchten oder nicht."

Das ist nicht ganz so einfach.
Seit das PEI seine Empfehlung geändert hat, riskiert das Ministerium Körperverletzungsklagen, wenn es einfach weiterimpfen lässt.

@0_panik

Also was denn nun? Erst soll schnell geimpft und viel getestet werden, jetzt liegt ein Fehler vor , ihrer Aussagen nach. Dann ist mal wieder klar , da sie ja selber so viel Ahnung von Nebenwirkungen, Ursache und Impfstoffen haben , dass die ema nicht richtig geprüft hat.. das ist ja nur noch komplett wirr . Anderseits möchten sie alles öffnen (schulen ,kitas etc.) Das erscheint mir hier alles sehr darauf bedacht in den letzten Wochen zu jedem Thema auch bloß irgendwie was zu sagen. Vor allem die von ihnen selbst zusammengestellten Pläne raus aus der Pandemie. Klingen alle nicht wie eine Idee oder Entwurf, sondern wie der einzige richtige Weg...
Fragwürdig!

@16:42 von Adeo60

"... der AstraZeneca-Impfstoff ... und gefahrlos ... die Thrombose-Thematik mit den Altersgruppe 20 bis 50 Jahre in Zusammenhang gebracht wird ... "

Nee. Nee.

Nix gefahrlos.

Das muss erst mal penibel geprüft werden.

Ist ja auch Zeit genug.

Der AZ-Corona-Impfstoff kann derzeit eh nicht in dem Umfang von Astra/Zeneca an die EU geliefert werden, wie es mittels Vertrag geregelt war.

Also:
Schön penibel prüfen ...

Wann nimmt endlich einer aus der SPD

dem Oberpaniker das Mikro aus der Hand?
Impfen,impfen,impfen ohne Blick auf Verluste?Ist das der SPD Plan?
Gestern war bei mir Schluß mit lustig. Meine Schwägerin hat nach der ersten Impfung mit Astra Zeneca schwere Nebenwirkungen. Eine gesunde 50 jährige Frau die im Krankenhaus arbeitet.
Bis jetzt sind wohl 2 Chargen ausgemacht wo es Nebenwirkungen gibt. Wo sind die hergestellt? Warum kommt es da zu Nebenwirkungen?
Antworten dazu und eine Erklärung warum es bei den Briten diese Nebenwirkungen nicht gibt in diesem Ausmaß wie im Rest
der EU?
Wenn das beantwortet ist kann man gerne weiterimpfen.
Warum wurden die Warnungen von Prof. Bhakdi nicht ernst genommen bezugs Thrombosen? Warum wurde er als Coronaleugner niedergemacht von den ÖR?

@Tada 19:40

"Es wurde so vielen Gruppen 1 Jahr lang Solidarität abverlangt.
Die Geduld ist erschöpft"

Nur bei denen, die sich aktiv dafür entscheiden, keine Geduld mehr haben zu WOLLEN. Der Mensch ist zu weitaus mehr Geduld fähig, als uns bisher abverlangt wurde.

"Die Zeit der Lockdowns zum Schutz der Risikogruppen ist endgültig vorbei."

Wow, soviel Egoismus mit soviel Inbrunst vorgetragen gibt es auch nicht alle Tage ...

Corona-Impfstoffbegutachtung duch Ratiopharm

Nicht nur das Corona-Vakzin steht im Verdacht, diese Nebenwirkungen zu verursachen. Auch das Hilfstoffegemisch im Impfstoff ist nicht unbedenklich. So sind AstraZeneca und Pfizer in Fachkreisen dafür bekannt, unnötig viele Hilfstoffe zur Profitsteigerung ihren Pharmaka beizugeben und dadurch auch die Zahl der anaphylaktischen Schocks bei Patienten signifikant ansteigt. Daß es auch anders geht und nur soviel Hilfstoffe wie nötig sich in Pharmaka befinden, zeigt Rationpharm, sodaß derlei Medikamente auch entsprechend kostengünstig sind. Ratiopharm sollte daher diese Corona-Impfstoffe mal begutachten, wieviele Hilfstoffe da überflüssig und gesundheitsgefährdend sind. Oder Ratiopharm stellt selber mal einen Corona-Impfstoff mit unbedenklichen und wenigen Hilfstoffen her.

@Mene mene tekel 20:49

"da verzichte ich doch auf die Impfung und hoffe darauf, mich nicht anzustecken."

Das ist das Schlechteste, was Sie machen können.
Die Thrombosen werden ja gerade untersucht.

Und sich nicht impfen zu lassen und stattdessen zu hoffen, sich nicht anzustecken, klingt sehr nach Russisch Roulette mit einem Revolver mit fünf geladenen Kammern.

@0_Panik

"Immerhin ist es durchaus denkbar, dass z.B. die Anti-Baby-Pille im Zusammenhang mit dem AZ-Corona-Impfen als Wechselwirkung und damit ggf. als tödliche Nebenwirkung oder als schwerwiegende Nebenwirkung im Zusammenhang liegen kann." Am 16. März 2021 um 20:48 von 0_Panik

*

Wenn es nur um die Pille geht:

Ich meine gelesen zu haben, dass nun bereits die Gruppe 2 zum Impfen darf. Mag sein dass da Frauen im gebärfähigem Alter dabei sind und die Pille nehmen.

Warum kann man die Pille für den 1 Monat, in dem die Impfung eingenommen wird nicht absetzen und danach wieder anfangen - nur um ganz sicher zu gehen.

Oder man nimmt dThrombose-Spritzen - die gibt es auch als fertige 1-mal-Spritze für Zuhause.

Da die Nebenwirkungen von

Da die Nebenwirkungen von Corona-Impfstoff zu Impfstoff erheblich variieren, deutet die Ursache dafür auf die Hilfstoffe in den verschiedenen Impfstoffen hin, die mehr oder weniger Katalysatoren und Verstärker für die Vakzin-Nebenwirkungen sind. Zum einen sollten daher diese Hilfstoffe reduziert werden. Und zum anderen könnte ein Gegenmittel gegen Thrombosen und Embolien den Corona-Impfstoffen gleich mit beigegeben werden.

@ Sunshine24

Durch vergleichende Blutlaboranalysen zwischen diesen beiden infizierten Gruppen könnte man den Grund dafür herausfinden. Möglicherweise ermangelt es den schwer Erkrankten an irgendeinem Vitamin, Enzym oder Mineral.

Nein, die Vitamine sind hier ziemlich egal. Aber die Oberflächenstruktur der roten Blutkörperchen hat tatsächlich eine entscheidende Bedeutung.

@ Der Beyer

Seit das PEI seine Empfehlung geändert hat, riskiert das Ministerium Körperverletzungsklagen, wenn es einfach weiterimpfen lässt.

Nein. Die Impfung ist freiwillig und vor der Impfung unterschreibt jeder, dass er aufgeklärt wurde und die Risiken kennt und akzeptiert.

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