Kommentare - Treffen der US-Konservativen: Heimspiel für Trump

01. März 2021 - 09:22 Uhr

Es war Trumps erster Auftritt seit dem 20. Januar - und es wirkte, als sei er nie abgewählt worden. Beim Konservativen-Treffen in Florida unterstrich der Ex-Präsident seinen Führungsanspruch und schloss eine Rückkehr nicht aus. Von Jule Käppel.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Trump's Auftritt ist die Fortsetzung des Desasters vom 6. Januar

das mit einem non-faktischen Narrativ von der „gestohlenen Wahl“ die Katastrophe auf dem Capitol Hill befeuert hat und den Blick auf die tatsächlichen Gründe der Wahlniederlage am 3. November verstellt.

  • Das Politikversagen Trump’s …
    bei der
    • effektiven Bekämpfung der Pandemie
    • Verkürzung der mit der Pandemie einhergehenden ökonomischen Krise
    • Heilung der gesellschaftlichen Spaltung des Landes
    sowie sein bizarres, un-präsidentielles Verhalten und daraus resultierend seine Überforderung, das Amt als Vorbild der Nation mit Würde auszufüllen, erklären die Ergebnisse vom 3. November.
     
  • Auf der CPAC umwirbt Trump das Ultra-Biotop der Konservativen …
    weil er darin das Werkezeug für seinen anhaltenden Einfluss auf den Kurs der Partei sieht, sei es mit Blick auf seine eigenen Ambitionen oder auf die des Familien-Clans. Die Gefahr für die GOP liegt auf der Hand:
    an den radikalen Rand gedrängt verliert sie an Wählbarkeit
  • Trump ist abgewählt und Biden

    Trump ist abgewählt und Biden im Amt. Und für die Republikaner steht die große Zerreißprobe an, ob man weiter Vasallentrupp Trumps oder wieder eine ernstzunehmende politische Größe werden will: Die Spaltung in diese beiden Gruppierungen ist unübersehbar, und sie wird sich in den kommenden Monaten vergrößern.
    Um das Phänomen Trump zu verstehen, reichen keine politischen Erklärungsversuche, da hilft es eher, Freuds Verstehensanätze der Massenpsychologie und Bions Theorie der Grundannahmegruppen (und dort der Typus "Abhängigkeitsgruppe") nochmal nachzulesen.

    Die CPAC als randständiges Forum der Trump-Verehrung …

    … ist heute weniger denn je auf die Republikanische Partei ausgerichtet als auf die kritiklose Gefolgschaft hinter ihrem demagogischen Idol DJ Trump, der die GOP in 4 Jahren sowohl das Präsidentenamt als auch die Mehrheiten in beiden Kammern des Kongresses gekostet hat. Politischer Extremismus macht aus 120 %-igen Trump-Anhängern morgen 150%-ige, aber Wahlen kann die GOP nur gewinnen, wenn sie nicht die Fähigkeit verliert, die kleine, aber wichtige Mitte, insbesondere in den Suburbs anzusprechen. Bei den meist engen Wahlergebnissen in Schlüsselstaaten gewinnt auch zukünftig nur, wer die umfassenderen Koalitionen zu bilden vermag, nicht wer die schrillste Message hat. Diese Realität wird von nüchternen Analysten der GOP gesehen, dringt aber nicht zu den Trumpicans auf der CPAC durch.

    rer Truman Welt

    Nun, Trump ist zunächst primär ein Problem der Republikaner. Sie haben diesen Geist aus der Flasche gelassen und haben selbst zum Ende seiner Amtszeit sich mehrheitlich dagegen entschieden, ihn durch eine Amtsenthebung wieder in die Flasche zurück zu bringen.
    Weshalb taten sie das nicht? Aus Angst vor Trumps Zorn? Nicht wenige bestimmt. Aus Überzeugung? Einige vielleicht, sicher nicht die Mehrheit. Was bleibt noch? Wohl die Überzeugung, ihn steuern zu können. Diese Annahme wäre jedoch ein Fehler. Trump befindet sich in einem Delirium verursacht durch einen verlorenen Machtrausch und dadurch einer tiefen Verletzung eines wohl hochgradigen Narzissten. Er hat quasi die Tollwut in einem übertragenen Sinne. Den Republikanern bleiben vielleicht deshalb nur 2 Optionen: Trump als nächster Präsidentschaftskandidat oder eine Spaltung der Partei, wodurch beide Teile in die Bedeutungslosigkeit kippen würden. Das wird eine harte Auseinandersetzung in den nächsten 3 1/2 Jahren!

    Sie fahren weiterhin auf Kasperle Theater ab.

    “Habt ihr mich vermisst??“
    “Jaaaaa!“

    Seid ihr alle da???

    Zumindest hat er erkannt, dass sein Verhalten zur Spaltung der Republikanischen Partei geführt und damit die Chancen verringert hat, wieder als stärkere Partei ins Weiße Haus zurückzukehren.

    Sein Wortschatz wie auch seine Einsicht bzgl. des Wahlergebnisses hat sich offensichtlich nicht erweitert, doch die einfache Sprache eines Schulkindes ist halt für die Mehrzahl seiner Anhänger am verständlichsten.

    Möge dieser Mensch den USA und der Welt künftig erspart bleiben;
    in diesem Zusammenhang mag man hoffen, dass die Staatsanwälte ihre Arbeit gut machen.

    „Trumpismus“ ist ohne Trump eine inhaltsleere Scheinwelt …

    und mit ihm auch, wie der CPAC-Auftritt offenbarte. Dessen narzisstische Selbstbespiegelung ist kein Programm, das der US-amerikanische Gesellschaft politische Orientierung für ihre Zukunft geben könnte.
    Die GOP braucht Inhalte anstatt „nur Trump“ um gewählt zu werden:

  • Eine „neue (alte) konservative Message“ …
    würde erfordern mit zentralen Punkten des Trumpismus brechen:

    • Trump hat seine „Tax Cuts“ mit Rekorddefiziten erkauft
    • die Freiheit des Marktes wurden durch Staatsinterventionismus in Unternehmensentscheidungen unterlaufen
    • die US-Landwirtschaft wurde aufgrund Trump’s desaströser Handelskriege inzwischen zu 40 % von Staatssubventionen abhängig.
    In der GOP galt all das ehedem als „Sozialismus“. Trump machte die Opposition dagegen zu reiner Rhetorik, welche der konservativen Botschaft die Glaubwürdigkeit nimmt.
     

  • Wählbarkeit setzt mehr voraus …
    als nur auf die Dämonisierung „der anderen Seite“ zu setzen.
  • @andererseits - Trump ist abgewählt

    Laßt Donald doch vom 3ten Wahlsieg träumen

    Selbst mathematisch gegen die gespaltene GOP und die Demokraten unmöglich.

    Es sei dem Marjorie Taylor Greene(GOP)
    greift mit ihm gemeinsam nach den Sternen

    Wie wird man sooo konservativ?

    Wie wurde Trump so ultra-konservativ? Noch im Präsidentschafts-Wahlkampf von 1992 stand er auf Seiten der Demokraten und hat für Bill Clinton gespendet.

    Trump poltert "as usual" und Präsident Biden arbeitet ...

    die Agenda ab, welche das Land aus der Misere führt und den Menschen neue Jobs und Zukunftsperspektiven bringt. Die Zeitverschwendung, jeden unsortierten Gedanken Trump’s diskutieren zu müssen, weil der das mächtigste Amt der Welt inne hatte, ist vorbei. Biden erfährt für seine sachbetonte Amtsführung überwiegend respektable Zustimmungswerte und tut gut daran, Trump‘s Schrullen zu ignorieren.

  • Das 1,9 Billionen $ Stimulus-Paket …
    welche das Repräsentantenhaus verabschiedet und an den Senat weitergeleitet hat, gibt den Kurs und die Fokussierung auf die Inhalte vor, welche die US-Amerikaner mehr interessiert als die Frage, was Trump auf der CPAC umtreibt.
    Dazu zählen die Unterstützung für Familien und Arbeitslose, Hilfen für kleine Unternehmen und selbständige, Stimulanz des Konsums, Investitionen in die Infrastruktur und Fokus auf die Gesundheitssysteme.
     
  • Make America work again …
    ist die wichtige Message, die jetzt zählt.
  • US-Konservative

    Während man in den USA jetzt versucht, das "Fehlverhalten" der Polizei am 6. Januar zu untersuchen und zu verarbeiten, bietet man dem Urheber der Unruhen nach wie vor die große Bühne - auch bei uns in D.
    Erst wenn man in den Medien weltweit DT zu einer Randnotiz degradiert, kann ihm wohl etwas von seiner Macht genommen werden.
    Darauf hoffe ich schon seit Jahren.

    @09:41 von harry_up

    >> mag man hoffen, dass die Staatsanwälte
    >> ihre Arbeit gut machen.

    Ich befürchte, Trump wird sich über sein Geld Zeit erkaufen. Einfach: und noch ein 1.600seitiges Gutachten, und noch ein Antrag, und noch ein Sachverständiger, und noch ein...

    Die Prozesse werden dadurch ewig dauern und in 4 Jahren wird es in keinem der vielen Verfahren auch nur ein einziges Urteil geben. =(

    Wie wird man sooo konservativ?

    von gestört aber geil @
    Durch die Politik von Clinton, "ich hatte nie" doer von Obama "Wir können das"

    Leider haben beide nie Ihre Wahlversprechen eingehalten und Steuern, abgaben und weiter Kriege geführt.

    Das war halt bei Trump anders.

    @Es sei dem Marjorie Taylor Greene(GOP) 9:46 von Karl Klammer

    "greift mit ihm gemeinsam nach den Sternen"

    Das könnte ihm mit dieser Opportunisten-GOP wohl auch gelingen.
    Die weitaus größere Gefahr sehe ich für ihn
    - wie viele amerikanische Kommentare,
    eher in den verschiedenen Staatsanwälten,
    und in den (noch) geheimen Putin-Papers ;-)

    09:46, Karl Klammer

    >>Es sei dem Marjorie Taylor Greene(GOP)
    greift mit ihm gemeinsam nach den Sternen<<

    Ja, diese Frau ist die Zukunft der GOP. Nämlich ihr Untergang.

    Bitte mal nachschlagen.

    09:57, werner1955

    >>und schloss eine Rückkehr nicht aus?
    Danke.

    Ich hoffe mit den vielen demokratischen Bürgern auch darauf.<<

    Demokratische Gesinnung und die Hoffnung auf die Rückkehr des Antidemokraten Trump, der nicht einmal in der Lage ist, Wahlergebnisse zu akzeptieren, schließen sich gegenseitig aus.

    @ harry_up

    mag man hoffen, dass die Staatsanwälte ihre Arbeit gut machen.

    Trump hat die fast aussischtslose Aufgabe zu lösen, sich entscheidenden Einfluss auf die Staatsanwaltschaften zu sichern. Als amtierender Präsident hat er diese Aufgabe nicht ernst genommen.

    Ich denke

    er wird auf seinem Sterbebett noch flüstern, dass ihm die Wahl gestohlen wurde. Es gibt Leute, die reden sich Unwahrheiten solange ein, bis sie es selber glauben.

    @Karl Klammer

    Die GOP ist mit G.W.Bush schon untergangen und mit Trump noch mehr. Ich würde die nie wieder wählen wollen.

    @artist22 - die verschiedenen Staatsanwälte....

    .....haben gar kein Interesse Vergleich Deals
    mit Donald zu machen

    Auch würden die Sicherheitshinterlegungen
    so exorbitant werden, das die Fans schon mal
    sammeln sollten.

    Trump bleibt halt Trump

    Als verzogener Spross einer Milliardärsfamilie mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und sonst nicht viel. Wer sich den als Anführer ausguckt wie dieser eigenartige Verein der Cpac, der erwartet nicht viel von der Politik aber viel an Bestätigung für die eigenen Vorurteile

    10:00, werner1955

    >>Wie wird man sooo konservativ?
    von gestört aber geil @
    Durch die Politik von Clinton, "ich hatte nie" doer von Obama "Wir können das"

    Leider haben beide nie Ihre Wahlversprechen eingehalten und Steuern, abgaben und weiter Kriege geführt.

    Das war halt bei Trump anders.<<

    Ja, Trump hat die Steuern für die Reichen gesenkt. Toll.

    Und weiter Kriege geführt. Zum Beispiel im Jemen. Das Drohnenprogramm wurde unter seiner Präsidentschaft stark ausgebaut. Aber natürlich, er ist der große Friedensfürst. Weil er die syrischen Kurden Erdogan und die Afghanen den Taliban zum Fraß vorgeworfen hat.

    Ich verstehe die Welt der Trumpanhänger nicht. Ich empfinde sie als irrational.

    @harry_up

    Als Nachtrag:

    Er wird es genauso machen wie mit seinen Steuerunterlagen:

    Erst jahrelang garnichts einreichen und jetzt auf einmal (nach Angaben von tagesschau.de) Millionen Dokumente. Es wird beim IRS Jahre dauern, diese Dokumente auch nur ansatzweise zu sichten.

    Lasst den Trump

    nur da wo er hingehört,in der Versenkung.

    @ Jim456

    Die GOP ist mit G.W.Bush schon untergangen und mit Trump noch mehr.

    Untergang ist Untergang, auch im Englischen gibt es dazu keine Steigerung.
    Nein, die GOP ist nicht untergegangen, sie strebt einen autoritären Staat in den USA an.

    Trump hat sich nicht um seine Wahlversprechen gekümmert

    @ werner1955:
    Leider haben beide nie Ihre Wahlversprechen eingehalten und Steuern, abgaben und weiter Kriege geführt.
    Das war halt bei Trump anders.

    Ja, das war bei Trump entscheidend anders. Er hat seine Wahlversprechen auch nicht eingehalten, hat die Krankenversicherung nicht abgeschafft und die Mexiko-Mauer nicht gebaut. Und er hat natürlich weiter Kriege geführt.

    10:15, schiebaer45

    >>Lasst den Trump
    nur da wo er hingehört,in der Versenkung.<<

    Da bin ich auch für. Er will da aber leider nicht bleiben.

    09:41 von Meinung zu unse...

    aus Angst vor Trumps Zorn?
    .
    es wird gelegentlich vergessen dass der 47 % der Stimmen bekam
    und dass zum Zeitpunkt als er zur Wiederwahl anstand
    also ob es Angst vor Trump ist oder die Angst vor dem Wähler
    das kann man sich jetzt aussuchen

    @ saschamaus75

    Erst jahrelang garnichts einreichen und jetzt auf einmal (nach Angaben von tagesschau.de) Millionen Dokumente. Es wird beim IRS Jahre dauern, diese Dokumente auch nur ansatzweise zu sichten.

    Nein, wird es nicht. Die Steuerbehörden werden mit unglaublicher Manpower Trumps Akten auf den Punkt bringen und alle Gesetzesverstöße finden. Als verurteilter Steuerstraftäter darf er dann nicht mehr kandidieren.

    Und das hat er sich selbst zuzuschreiben. Trump hat sich zu sehr auf den Supreme-Court konzentriert und hat es unterlassen, die Staatsanwaltschaften und Steuerbehörden in seinem Sinne auszuwechseln und seiner Weisung zu unterwerfen.

    The same procedure...

    Aufwiegeln der Massen, Hetze gegen Minderheiten, usw. Wie am Tag, als dumpfe Massen Amerikaner in das Kapitol eindrangen, befeuert von einem an Realitätsverlust leidenden ehemaligen amerikanischen Präsidenten, der diesen Titel zu keinem Zeitpunkt verdient hatte.
    Er ist stark in inhaltsloser Kritik.
    "....nahm er sich viel Zeit, um die Regierung von Joe Biden zu kritisieren. Er verurteilte die Corona-, Energie- und Grenzpolitik."
    Was hat der a gewählte Präsident wirksam gegen Corona gemacht, wie großartig war seine Energie-und Grenzpolitik?
    Hat er ja bestimmt belegen können in seiner Phönix-Rede.

    Trump hatte drei Wahlversprechen

    Bei mehr wäre es bei vielen Anhängern auch zu schwierig geworden. Die beiden ersten Wahlversprechen Obamacare anschaffen und Mauer zu Mexiko bauen, hat er nicht erfüllt.

    Beim dritten Wahlversprechen "Make America great again" kann man drüber diskutieren.

    Trump ist nicht konservativ

    Mich nervt diese Gleichsetzung von "konservativ" mit radikalen Strömungen, die weit rechts aber alles andere als konservativ sind. Am meisten aber, dass Trump als Beispiel eines Konservativen gilt. Das ist er nicht und da bin ich mir mit republikanischen Freunden und Arbeitskollegen in Amerika einig.
    Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus. All das verkörpert Trump nicht.

    10:29 von Parsec

    wie großartig war seine Energie-und Grenzpolitik?
    .
    stümperhaft, zugegeben
    selbst die Lichtgestalt Obama hat mehr Flüchtlinge nach Mexiko ausgewiesen

    Erfolg der Regierung Biden nicht zu übersehen

    Kläglich für Trump und sein Herrschaftsstreben ist es ja auch, dass es die Regierung von Joe Biden in nur 38 Tagen geschafft hat, mehr Menschen gegen Corona zu impfen als Trump in den vier Jahren zuvor.

    Freiheit-braucht-Sicherheit, 10:33

    >>Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus. All das verkörpert Trump nicht.<<

    Konservativ und altmodisch gehören ja in gewisser Weise zusammen.

    Trump ist nicht konservativ, er ist reaktionär. Diese beiden Haltungen werden gern verwechselt.

    10:33 von Freiheit-brauch...

    Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus.
    .
    schon allein das ist doch schon negativ behaftet
    hierzulande zumindest

    Klar ist Trump (mittlerweile) konservativ

    @ Freiheit-brauch...
    Trump ist nicht konservativ Mich nervt diese Gleichsetzung von "konservativ" mit radikalen Strömungen, die weit rechts aber alles andere als konservativ sind.

    Der Begriff konservativ ist urheberrechtlich so weit ich weiß nicht geschützt. Und Trump ist nun mal bei der "Conservative Political Action Conference" CPAC aufgetreten. Das brauche ich Ihnen hoffentlich nicht zu übersetzen.

    DT nicht überbewerten - er ist laut & aggressiv, aber er ist abg

    Trump mag keine neue Partei gründen wollen.

    Jeder demokratisch denkende Republikaner sollte das aber tun.

    Aber auch falls DT bei GOP als Präsidentschaftskandidat antritt, heißt das noch lange nicht dass er gewählt wird.

    Also locker bleiben, die Welt läuft glücklicher Weise nicht nach den Regeln des DT.

    10:34, Sisyphos3

    >>selbst die Lichtgestalt Obama hat mehr Flüchtlinge nach Mexiko ausgewiesen<<

    So wie auch sämtliche Präsidenten vor ihm.

    Das einzige, was Trump dazu beigetragen hat, waren Theaterdonner und Nebelmaschinen.

    Obama ist übrigens keine Lichtgestalt, sondern ein ziemlich normaler Mensch. Das konnte man beispielsweise gestern am späten Abend bei Dennis Schecks "Druckfrisch" sehen.

    Bei den Einwanderern aus Mexiko passt der Begriff "Flüchtling" nicht. Es handelt sich um Arbeitsmigranten.

    10:38 von fathaland slim

    Konservativ und altmodisch gehören ja in gewisser Weise zusammen.
    -
    Konservativ bedeutet doch auch auf bewährtes Zurückgreifen
    Altmodisch hört sich irgendwie wie "Weltfremd" an oder antiquiert

    Energiepolitik

    Schon alleine deswegen ist zu hoffen,dass weder Trump noch ein anderer mit dieser rückschrüttlichen Agenda wieder Präsident wird.
    Biden hat hier schon die richtigen Ansätze und ich hoffe,er hat Erfolg bei der Umsetzung.

    @werner1955, 10:00 Uhr

    Trump hat einen noch viel schlimmeren Krieg geführt als Obama, der leider von seinem Amtsvorgänger einige Konflikte übernehmen musste. Die Mär, dass Obama ein Kriegstreiber gewesen sei, scheint freilich immer noch auf fruchtbaren Boden zu fallen. Trump hat nicht nur unzählige Handelskriege angezettelt, er hat Hass gesät, sein Land gespalten, Wahrheit und Lüge austauschbar gemacht, mit Diktatoren paktiert und versucht, einen Keil zwischen seine Verbündeten zu treiben. Er hat einen Staatsstreich angezettelt, versucht die Präsidentschaftswahlen zu manipulieren (Abbau von Briefsortieranlagen u.a.) und Wahlleiter zu erpressen, mit Rechtsextremisten und Neonazis paktiert, eine von Obama übernommene florierende Wirtschaft gegen die Wand gefahren, seinen Vize Mike Pence dem gewaltbereiten Mob ausgeliefert. Was muss eigentlich noch passieren, damit seine Vasallen endlich einsehen, dass ihr Heilsbringer in Wahrheit ein übler, gefährlicher Brandstifter ist...

    Öffenlichkeitsplattform minimieren

    Es ist denke ich schlau Herrn Trump nicht mehr mediale Aufmerksamkeit zu widmen als irgendeinem anderen potentiellen Kandidaten - etwas anderes ist er nämlich nicht.

    -> Cosmopolitan-citizen 9:44 --- Es gibt diese C-Botschaft

    Auch wenn mich Ihr Engagement für die konservative Botschaft wundert, kann ich in diesem Punkt nur zustimmen.

    Trump hat weder Politik wie ein echter Konservativer wie Ronald Reagan gemacht noch hat er dessen persönliche Integrität auch nur annähernd verkörpert. Im Gegenteil hat Trump der konservativen Sache mehr Schaden als Nutzen gebracht.
    Freie Marktwirtschaft war ihm fremd und wenn es ihm zupass kam, hat er tatsächlich Staatsinterventionen vor die Marktwirtschaft und freien Handel gestellt. Dafür standen sonst die Demokraten.
    Die konservative Sache in den USA bekommt in der Auseinandersetzung mit der neuen Administration ihre Chance, wenn sie der ausufernden Ausgabenpolitik ein glaubwürdiges Konzept konservativer Werte entgegen setzt. Dazu braucht es Personen, die das auch ehrlich vertreten. Der krasse Trump ist es nicht.

    Tritratrallala, Kasperle iet wieder da!

    "Seid ihr alle da?" - "Ja! Pass auf Kasperle, der böse Biden steht hinter dir!"" - "Na, dann kann´s ja losgehen mit der Fliegenklatsche gegen den bösen Biden.". Patsch, patsch ....

    Das US-Wahlsystem sollte renoviert werden.

    @10:09 von Jim456
    Das steht schon lange an. Mindestens seit mit Bush statt Al Gore ein offenkundiger Wahlverlierer - gemäß späteren Nachprüfungen in Florida - schon einmal Präsident wurde.
    Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.
    Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen, zitierte die Agentur AP Gabriel Stering, der die Nachzählung [überwachte]."

    10:41, Sisyphos3

    >>10:33 von Freiheit-brauch...
    Auch wenn es altmodisch klingt, aber einen Konservativen zeichnen eine klare politische Wertehaltung und ehrbares, integres persönliches Verhalten aus.
    .
    schon allein das ist doch schon negativ behaftet
    hierzulande zumindest<<

    Bei mir nicht.

    Aber vielleicht bin ich für Sie ja nicht hierzulande.

    Impfen: auch ein Erfolg Trumps.

    @10:36 von gestört aber geil
    Trump fuhr ja zunächst den Wendungen Faucis folgend, durchaus 2-gleisig: In der Öffentlichkeit wiegelte er ab. Gleichzeitig hatte er lang vor den Europäern z.B. die Einreise aus China gestoppt.
    Und war auch äußerst schnell bei der Impfstoffbestellung. Ohne Trumps schnelle Reaktion könnte auch Biden nicht impfen.

    Eigentlich.....

    sollte es überflüssig sein, auf die Parallelen der 20er Jahre im letzten Jahrhundert hinzuweisen. Da spielte sich ein vergleichbares Geschehen in Deutschland ab und hatte die gleichen Voraussetzungen. Tatsächliche oder auch nur gefühlte ungerechte Behandlung eines Staates, die jeder nach Gusto auf sich personalisieren konnte. Man braucht dazu nur undefinierte Unzufriedenheit und jemanden, der das ausspricht, was fast die Hälfte der Bürger denkt. Gäbe es diesen Punkt nicht, Trump wäre bedeutungslos und nur ein weiterer Politclown!

    @ krittkritt - Niederlage anerkannt

    Das steht schon lange an. Mindestens seit mit Bush statt Al Gore ein offenkundiger Wahlverlierer - gemäß späteren Nachprüfungen in Florida - schon einmal Präsident wurde.

    Die Wahlprüfung ging aber für Bush aus und Gore hat die Niederlage eingestanden.
    Letzten November und Dezember gingen alle (alle!) neutralen Wahlprüfungen in allen (allen!) Staaten für Biden aus. Und Trump hat es nicht eingestanden.

    Schade, Trump's eigene Partei

    Schade, Trump's eigene Partei waere gewesen der Untergang von GOP und Trump's base alleine ist zu klein, damit gewinnt Trump keine wahl. Wir liberale haetten gehabt White House, Senate and House bis in die Ewigkeit.

    @10:27 von gestört aber geil

    >> Die Steuerbehörden werden mit
    >> unglaublicher Manpower Trumps
    >> Akten auf den Punkt bringen

    Aus 20jähriger Erfahrung in einer Steuerberatungskanzlei kann ich Ihnen eines sagen. Es gibt 2 Sorten von Mandanten:
    1. Die Ordentlichen: Bringen ihre Unterlagen für die EStE in einem Ordner, sortiert nach Mann, Frau, Kind1, Kind2... sowie chronologisch -> Sie können sofort mit kontieren&buchen anfangen
    2. Die Unordentlichen: Version "Schuhkarton" -> Sie können den gesamten(!) Vormittag einplanen für sortieren (bei 200-300 Dokumenten)

    Was glauben Sie, zu welchem Typ Donald J. Trump gehört? oO

    Und das bei MILLIONEN Dokumenten? Ich gehe bei dutzenden IRS-Mitarbeitern eher von einigen Jahren aus. Und das nur für Sortieren, noch keine Echtheitsprüfung oder inhaltliche Bewertung. -.-

    10:45, Sisyphos3

    >>10:38 von fathaland slim
    Konservativ und altmodisch gehören ja in gewisser Weise zusammen.
    -
    Konservativ bedeutet doch auch auf bewährtes Zurückgreifen
    Altmodisch hört sich irgendwie wie "Weltfremd" an oder antiquiert<<

    Ich bin durchaus in mancher Beziehung ein altmodischer Mensch. Nennen Sie mich ruhig weltfremd oder antiquiert. Dabei bin ich nicht einmal im politischen Sinne konservativ.

    @ krittkritt

    Gleichzeitig hatte er lang vor den Europäern z.B. die Einreise aus China gestoppt.

    Hat er nicht. Trump hat weiterhin massenhaft Amerikaner aus China ohne Schnelltest einreisen lassen und sie haben massenhaft Viren eingeschleppt. Die Infektionszahlen waren von Anfang an bis heute höher als in Europa.
    Und die USA haben wesentlich später als die Europäer mit PCR-Testung begonnen. Vorreiter waren hier die Wissenschaftler an der Berliner Charité, die den ersten PCR-Test weltweit publiziert haben.

    Da ist er wieder...

    Und ich dachte tatsächlich, dieses Gesicht und diese sinnfreien Worte blieben uns wenigstens eine Weile erspart... so kann man sich irren. Da lässt er sich immer noch auf der Showbühne als der Präsident feiern, dem die Stimmen gestohlen wurden... kurz nach dem er im Januar so ziemlich den Rest "über Bord" geworfen hat.

    Deutsche = US-Sicht auf DT?

    Mein Freund Rick aus Florida meinte gestern, dass er die "Schnau.e voll" hat, wenn er auf die Straße geht. "Die Leute sind irre! Jeden Tag mehr Trump-supporter". Er wohnt sehr weit weg vom gestrigen Platz der "Wiederauferstehung" des DT.

    Wir sollten nicht voreilig sein, DT und vor allem seine Politik des martialischen "America first" abzuschreiben. Hat sein "Politik"-Stil die amerikanische "Büchse der Pandora" geöffnet?
    Sollte die GOP bei den Zwischenwahlen neue Erfolge erzielen - klar, das wird DT für sich verbuchen. Bei Verlusten sind es eben die "Verräter" in der GOP.

    Für Interessierte in US-Politik u.a. Beitrag in aktueller Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Außenpolitik
    https://internationalepolitik.de/de/weisser-westen.

    Gruß, Wolfgang

    Die mit dem Phänomen "Trump"

    Die mit dem Phänomen "Trump" verbundene Polarisierung und Radikalisierung scheint mir auch in Deutschland (immer noch) starke Wirkung zu entfalten.

    Es ist schon bizarr genug was ohne weitere Unterstreichung über DT so zu uns vordringt.
    Aber, wie immer, dürften die realen Verhältnisse viel komplexer sein als Schwarz-Weiss und ein vollständiges Bild, das alle Aspekte einschließt, haben nur wenige.
    Ein so klares und abschließendes Urteil über DTs-Gesamtwerk, wie mancher Forist* es hier fällt, traue ich mir nicht zu.

    Jedenfalls habe ich den Eindruck das die Berichterstattung zum Thema DT, wie eine Art Gedankenbemutterung, absolut eindeutig ausgerichtet ist. Vielleicht erfahre ich in 10-20 Jahren ein objektive Resümee seiner präsidentialen "Leistung" in Form einer Dokumentation auf einem unserer Bildungskanäle.

    10:50, krittkritt

    >>Das US-Wahlsystem sollte renoviert werden.
    @10:09 von Jim456
    Das steht schon lange an. Mindestens seit mit Bush statt Al Gore ein offenkundiger Wahlverlierer - gemäß späteren Nachprüfungen in Florida - schon einmal Präsident wurde.<<

    Nicht gemäß späterer Nachprüfungen in Florida. Die wurden nämlich vom Supreme Court gestoppt, was Al Gore akzeptierte. Sondern gemäß des Popular Vote, also der landesweiten absoluten Stimmenzahl. Er hatte mehr als eine halbe Million Stimmen mehr als Bush.

    >>Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.
    Vgl. Süddeutsche Zeitung: "In Georgia wurden 2600 Stimmenzettel des Bezirks Floyd County gefunden, die offenbar nicht gezählt worden waren. 1643 seien für Trump abgegeben worden, 865 für Biden und 16 für die Libertäre Jo Jorgensen, zitierte die Agentur AP Gabriel Stering, der die Nachzählung [überwachte]."<<

    Sie reiten wieder mal tote Pferde.

    Weswegen interessierte sich denn kein US-Gericht für so etwas?

    Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.

    @11:06 von gestört aber geil
    Wie Prof. Nida-Rümelin in einer ARD-Diskussion feststellte.
    Er hat lange vor den Europäern die Einreise von Ausländern aus China gestoppt.
    US-Bürger durften zurückkommen.

    @krittkritt 10:50 - Die Wahlergbnisse wurden überprüft und

    ... sind korrekt.

  • Gemäß den Wahlvorschriften erfolgt eine Neuauszählung der Stimmen, wenn zwei Kandidaten weniger als 0,5 % der Stimmen auseinander liegen. Demzufolge hat Georgia eine Handauszählung (und später einen weiteren Scan) angeordnet. Diese Auszählung zeitigte folgende Ergebnisse:

    • 42 Counties ohne Abweichungen
    • 74 Conties mit Netto-Abweichungen für Trump von + 3.032
    • 42 Counties mit Netto-Abweichungen für Biden von + 1.758

  • Gemessen an der abgegebenen Stimmenzahl lagen besagte Abweichungen im Promille-Bereich und betrafen beide Kandidaten.

    Es gab keine systematischen Unregelmäßigkeiten und der republikanische Secretary of State, Brad Raffensperger hat die Wahlergebnisse zertifiziert und in einem 10-seitigen Schreiben an den Kongress bestätigt.

    Fazit: Wahlergebnis korrekt
    Quelle: www.nytimes.com/interactive/2020/11/19/us/elections/georgia-recount.htm…

  • @ 09:46 von Karl Klammer

    Wovon Donald Trump träumt ist mir völlig egal. Mich beschäftigt und beunruhigt mehr, welche Wirkung Trump und der jetzt sogar von ihm selbst verwendete Begriff des Trumpismus auf große Teile der us-amerikanischen Gesellschaft hat. Da gibt es Anlass zur Sorge, dass Spaltung und Eskalation weiter zunehmen könnten, und das hat mit den Phänomenen zu tun, die ich kurz benannt habe, aber gerne nochmal in wenigen Stichworten benenne: Der Narzist Trump zieht Menschen an, die auf ihn die eigenen Machtgelüste provozieren und Triebe wecken, die sie sich ohne diese Massenhysterie nie auszuleben wagten. Gleichzeitig ist damit ein Verlust eigener Individualität und Selbststeuerung verbunden. Deshalb schrieb ich, dass die Entwicklung des Trumpismus nur politisch nicht adäquat zu verstehen ist.

    @ krittkritt, um 10:50

    Beachtlich, wenn auch nicht verwunderlich, dass Sie sich nach wie vor für Trump ins Zeug legen.

    Immerhin haben Sie mit Ihrem Präsidenten nach wie vor den “Glauben“ an einen Wahlbetrug gemeinsam.
    Und sind sich nicht einmal zu schade, mit derlei peanut-Zahlen hier aufzuwarten, die wann noch gleich von der SZ veröffentlicht worden sein sollen?

    @ krittkritt - was wollen Sie damit bewirken?

    Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.

    Ihre Vergleiche widerstreben mir zwar. Aber das Land mit den höchsten Opferzahlen sind die USA. Das ist nun mal so.

    Abgesehen davon ist Trump ein effektiver Massenmobilisator. Sie rennen da bei mir offene Türen ein. Warum müssen Trump-Fans wie wir uns ständig widersprechen?

    Auftritt Trumps

    Er sagt einfach das was viele gerne hören und die nehmen es unkritisch zur Kenntnis.

    @krittkritt 10:16 - Trump hat die Pandemie schuldhaft ...

    ... verschleppt. Mit nur 5 % Anteil an der Weltbevölkerung lagen die USA mit mehr als einem Drittel der globalen Todesfälle an der Spitze.

    Die Verantwortung Trump's an der traurigen Realität und dem Schicksal von Menschen kann nicht durch vergleichende Statsitik gemildert werden. Vielmehr

    • hat er die Pandemie systematisch verharmlost und ihre Bekämpfung behindert
    • wusste er bereits im Februar, dass es sich dabei um einen "gefährlichen Killer" handelt
    • hat der Bob Woodward gegenüber gestanden, sie verharmlost zu haben ("like a flu")
    • unterlief er die Guidelines der eigenen US-Bundesregierung ("LIBERATE MICHIGAN")
    • mussten die Gouverneure die Pandemiebekämpfung weitgehend alleine stemmen.

    Trump hat die Pandemie nicht ausgelöst, aber er hat ihre wirksame Bekämpfung in der Praxis beindert und den ökonomischen Fallout in die Höhe getrieben. So bewerteten es auch die US-Wähler am 3. November.

    10:32 von gestört aber

    10:32 von gestört aber geil

    Ihren ersten Sätzen ist nichts hinzu zu fügen.

    // Beim dritten Wahlversprechen "Make America great again" kann man drüber diskutieren. //

    Da würde ich allerdings behaupten, hat er nicht. Das haben Biden / Harris jetzt in die Hand genommen.
    Mr. D.T. hat - mMn. - die USA zur
    " Lachnummer " verkommen lassen.

    @ krittkritt - Whistleblower? Das glaube ich Ihnen nicht

    Da wo die Angaben von Whistleblowern überprüft wurden, wurde tatsächlich Trump benachteiligt.

    Whistleblower bei einer Wahl? Was kann der schon flöten? Höchstens das, was er selbst gewählt hat. Was andere Leute gewählt haben, kann er (hoffentlich!) nicht wissen. Und bei jeder Auszählung waren immer mehrere Helfer aller Parteien anwesend und haben mitgeschaut. Man ist nie vor Fehlern gefeit, aber systematische Abweichungen sind bei einer öffentlichen Auszählung ausgeschlossen. Die Fehler wurden bei den Nachzählungen dann ja gefunden.

    11:16, krittkritt

    >>Die Opferzahlen waren in den USA niedriger als z.B. in Spanien.
    @11:06 von gestört aber geil
    Wie Prof. Nida-Rümelin in einer ARD-Diskussion feststellte.<<

    Und immer wieder verweisen Sie, wenn es um Corona geht, auf den Philosophen Julian Nida-Rümelin. Der ist natürlich in solchen Fragen eine Autorität. Man nannte ihn früher Schröders Pudel. Wegen seiner Lockenpracht. Etwas gemein, ich weiß.

    Ich würde allerdings die USA (330 Millionen Einwohner) nicht mit Spanien (46 Millionen) vergleichen, sondern eher mit meinem Wohnort Hasbergen (11.000 Einwohner). Wenn schon schiefe Vergleiche, dann bitte richtig.

    @ krittkritt - unterm Strich nur Verschwörungsmythen

    Al Gore hat nichts dagegen unternommen, dass keine Überprüfung stattfand. Es gab eben keine Wahlprüfung, die für Bush ausging. Die spätere Überprüfung ergab eindeutig die Manipulationen.

    Ja gab es jetzt eine Überprüfung oder nicht?
    Ich habe in zuverlässigen Quellen (also nicht VT) nichts über Manipulationen gefunden.

    11:23, krittkritt

    >>Al Gore hat nichts dagegen unternommen, dass keine Überprüfung
    @10:59 von gestört aber geil
    ... stattfand. Es gab eben keine Wahlprüfung, die für Bush ausging. Die spätere Überprüfung ergab eindeutig die Manipulationen.<<

    Es gab keine Überprüfung. Der Supreme Court hatte die erneute Auszählung der erneuten Auszählung in Florida gestoppt.

    Sie sollten wirklich etwas faktenorientierter argumentieren. Das würde helfen.

    Erstaunlich und erschreckend,...

    ...dass Trump es immer noch schafft, solche Diskussionen auszulösen. Er hat verloren; das bestreitet nicht mal die GOP. Was er selbst und seine Hardcorefans glauben, ist egal. Er kann sich auch für den Papst halten.

    Und hier? Wer hier für oder gegen Trump ist, ändert sowieso nichts. Und die, die jeder seiner Taten für die Rettung der Welt hielten, überzeugt sowieso nichts. Trump hatte schon recht mit seiner Aussage, er könne auf der Straße jemanden töten, und es würde ihm nicht schaden.

    Goldene Statuen

    angebeteter "Anführer" (siehe tagesschau.de/ausland/amerika/trump-mar-a-lago-101.html).

    Ich würde sowas als Götzenkult bezeichnen.

    11:08, KMK

    >Jedenfalls habe ich den Eindruck das die Berichterstattung zum Thema DT, wie eine Art Gedankenbemutterung, absolut eindeutig ausgerichtet ist. Vielleicht erfahre ich in 10-20 Jahren ein objektive Resümee seiner präsidentialen "Leistung" in Form einer Dokumentation auf einem unserer Bildungskanäle.<<

    Ist Ihnen vielleicht schon einmal aufgefallen, daß Trumps Positionen und Taten absolut eindeutig, nämlich rechtsautoritär, ausgerichtet sind?

    So etwas erkennt man eigentlich auch ohne Gedankenbemutterung. Es ist nämlich eine objektiv nachprüfbare Tatsache.

    Darstellung: