Kommentare

Überraschend

Das kommt nun so überraschend, ich denke das wäre ein ARD extra wert.

Wer hätte das gedacht.

Gab es eine brauchbare Studie darüber, dass es Ansteckungen im Gastgewerbe gab?
Die Gaststätten waren sehr gut ausgerüstet, hielten Abstand, dokumentierten die Gäste.
Aber sie mussten geschlossen werden, ebenso wie die normalen Geschäfte.
Die Unternehmen schlossen nicht. Bei VW, BMW usw. stehen die Arbeiter auch heute noch am Band, in den Fleischbetrieben ebenso.
Die logische Schlußfolgerung wäre nunmehr, dass das Virus nur in Gaststätten und Geschäften angreift, natürlich nicht in Lebensmittelgeschäften oder Apotheken. Im Blumengeschäft wird es sehr aktiv.
Wie wäre es gewesen, wenn die Regierung wirkliche Fachleute befragt hätte, nicht nur die hochgelobten RKI-Leute oder einen Herrn D.?
Populistische, hektische Reaktionen anstatt saubere, durchdachte Politik.

Fokus auf Risikogruppen

DieZahlen wurden oft diskutiert. Wir haben die Getesteten (2,4 Mill.), wir haben die Dunkelziffer an Infizierten, die nie getestet wurden mangels (gravierender) Symptome, das sind ca. 5 Mal mehr als die Getesteten je nach Querschnitts-Stichprobe, die zur Bestimmung verwendet wurde, d h
ca 12 Millionen Infizierte insgesamt. Teilt man die ca 67.000 Verstorbene durch die 12 Mill. Infizierte, erhält man eine Relation von 6 Promille. Man weiß auch ca., dass die doppelte Zahl der Verstorbenen Personen mit schweren Symptomen umfassen. Nimmt man die dazu kommt man auf 2% der Infizierten, die schwere Symptome haben oder gar verstarben. Außerdem weiß man, wer zur Risikogruppe gehört. Das ist ziemich eng umgrenzt, obwohl es natürlich Ausnahmen gibt. Schußfolgerung: Wäre es dann nicht sinnvoll, dass man die Risikogruppen besser schützt und Maßnahmen für die Risikogruppen einführt? Als Alternative zu allgemeinen Maßnahmen für alle, wobei von "allen" nur 2% wirklich von Corona betroffen sind?

Rekordeinbußen im deutschen Gastgewerbe

wer hätte das gedacht !

die Erkenntnis allein ist eine Zeile wert ??

@ hesta15. 13:25

"Das kommt nun so überraschend, ich denke das wäre ein ARD extra wert."

Dieser Artikel benennt Zahlen und Fakten, stellt Prognosen auf, welche alles andere als rosig sind und informiert auf sachlicher Basis. Also genau das Gegenteil Ihres Kommentares.

Ein Bedingungsloses

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle wäre weitaus besser, unbürokratischer und gerechter, als wenn da mit der Scholz-Basuka Milliarden Euros denen hinterher geworfen werden, die sowieso schon von allem zuviel haben und zudem umwelt- und klimaschädlich ihre Multimillionen erwirtschaften, während viele Gastwirte bis heute immer noch vergeblich auf Coronahilfen warten.

auf die Ursache des Problems gesetzt.

„Unter dem anhaltenden Lockdown leiden zunehmend auch Bund und Länder. Die Steuereinnahmen sind im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,1 Prozent auf knapp 47 Milliarden Euro eingebrochen. Das geht aus dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor“

Dann wird der Überlebenskampf der Gastronomen und Hoteliers (nicht nur deren und nicht nur in Deutschland) wohl leider mangels Finanzierbarkeit nicht zu gewinnen sein: „Der anhaltende Lockdown, der bis Anfang März verlängert wurde, wird immer mehr zum Überlebenskampf für das deutsche Gastgewerbe. Drei von vier Gastronomen und Hoteliers bangen laut einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands um ihre Existenz“.
Das ist offenbar unvermeidlich und alternativlos, falls die Rechnung des BFM doch nicht aufgehen sollte: "Für 2021 rechnet das Bundesfinanzministerium (...) mit einem fünf Prozent höheren Steueraufkommen von Bund und Ländern"

Wirklich?

Rekordeinbußen im Gastgewerbe

Hätte der Staat die so oft von Altmaier beschworenen Hilfgelder rechtzeitig auf den Weg gebracht ,wäre es noch gut gegangen !
Aber , wobei auch immer , ob Pandemie oder Überschwemmungen , immer dann , wenn die Verantwortlichen von der unbürokratischen und schnellen Hilfe sprechen klappt meist nichts ! Und trotzdem vergessen sie nicht genügend Eigenlob auszusprechen. Also habt weiter Vertrauen in deren Worte !

Solidarität

Na dann mal alle schnell solidarisch sein.

Alle Arbeitgeber führen vom Nettolohn der noch Vollzeitbeschäftigten den "Kurzarbeiter-Anteil" (40% bzw. 33%) in einen Sondertopf zur Rettung der vom Lockdown betroffenen Geschäfte.

Alle Rentner und Beamten verzichten ebenfalls auf besagte 33% bzw 44% die dann auch in den Topf wandern.

Wenn schon solidarisch, dann alle Bürger und nicht nur die von der Krise betroffenen Arbeitnehmer.

Ich könnte mir vorstellen, dass auch dann hier im Forum einige ihre Haltung zum Thema Dauerlockdown noch mal überdenken, wenn sie sich aus ihrer eigenen Komfortzone bewegen müssen.

Ohne Bedingungsloses

Ohne Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle wird es logischerweise auch nach dem Lock down den Gastwirten an Kundschaft mangeln, weil die genauso wie die Gastwirte kein Geld mehr zum Restaurantbesuch hat.

Nun ja

Der politisch gewünschte Lockdown zeigt den erwarteten Effekt. Alles läuft nach Plan.

Neu Am 19. Februar 2021 um

Neu
Am 19. Februar 2021 um 13:36 von Kritikunerwünscht
Wer hätte das gedacht.

"Gab es eine brauchbare Studie darüber, dass es Ansteckungen im Gastgewerbe gab?
Die Gaststätten waren sehr gut ausgerüstet, hielten Abstand, dokumentierten die Gäste.
Aber sie mussten geschlossen werden, ebenso wie die normalen Geschäfte.
Die Unternehmen schlossen nicht. Bei VW, BMW usw. stehen die Arbeiter auch heute noch am Band, in den Fleischbetrieben ebenso.(...)"

//////////

Nun, von irgendwoher muss doch Geld rein kommen. Oder wie glauben Sie von wo diese ganzen Milliarden an Hilfen her kommen?
Und was die Gaststätten angehen. Also ich weiss nicht, wenn man in der Kneipe ein paar Bier getrunken hat, glaube ich nicht das diese noch die Abstände einhalten können.

13:50 von Walther 68

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle
.
Geld für´s Nichtstun ?
Ist das ihre Vorstellung von Solidarität ?
Hatten wir da nicht mal ein Modell
mit nem großen Zaun drumherum
um die Begeisterung zu bremsen dort hin
oder dort weg (??) zu kommen

BGE-Grundbaustein für Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzwesen

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen, das auch die Gastwirte vor der Existenzvernichtung bewahren würde, wäre zwar auch der Altersvorsorge-Verbesserung dienlich. Aber in erster Linie wäre das BGE ein Durchlaufposten zur Grundversorgungsfinanzierung, sodaß das BGE Allen und auch dem Staat zur Steuer-Refinanzierung zugute käme und daher niemand über "leistungslos bezogenes Geld" herumzukeifen bräuchte. Ohnehin ist so eine Geldbinarität des BGE-Geldgeschenks zusätzlich zum erarbeiteten Geld notwendig, um all die sozialen, wirschaftlichen und finanziellen Schieflagen in Deutschland, der EU und schließlich weltweit beheben zu können. Auf Binarität beruhen schließlich auch alle anderen fundamentalen Systeme dieser Erde von Tag & Nacht, Sonne & Regen bis hin zu den beiden binären Zahlen 0 und 1 von Internet und Digitalisierung.

nach der Gastromie kommt

die Pleitewelle des Kleingewerbes.
Aber dafür hat China keine Container mehr, um uns mit ihren Waren zu beliefern.
So schafft man auch einen partiellen Wirtschaftsaufschwung.
Und unsere Regierung? Immer noch plan- und ziellos, trotz neuer Studien bzgl. des Infektionsgeschehens. Z. B., dass man sich draußen nicht wirklich ansteckt.
Warum dann nicht Gastronomie Außenbereich auf. Warum nich Campingplätze auf? Warum nicht Gewerbe im Außenbereich auf?
Will man nicht oder kann man nicht?
Oder subventionieren wir lieber andere Handelsnationen?

@Zille1976

Gute Idee, das wird auch so ähnlich kommen. Da Herr Söder diese Woche die FDP als seinen Lieblingskoalitionspartner benannt hat kann man sich denken wohin die Reise geht zur Bezahlung der Lockdownschäden. Da die FDP gerne die Unternehmer schont werden wohl auch Rentner und Beamte für die Rechnung aufkommen müssen.

13:50 von Walther 68

genau, also freibier für alle. müssten auch die brauereien nicht so viel bier in den gully schütten.

Es ist ja kein Geheimnis,

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich kein Freund des Lockdowns bin, noch weniger des Dauerlockdowns. Er verursacht ökonomische, wie man hier gut lesen kann, psychische und physische Schäden an unserer Gesellschaft als Ganzes. Dazu sei noch einmal der folgende link zum Nachlesen hier publiziert : https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/heribert-prantl-ich...
Und wenn schon Lockdown, verlange ich jetzt, dass nun diejenigen aus der Großindustrie ihren Teil beitragen, wogegen diejenigen aus dem kleinen Mittelstand und aus der Kultur, die bislang am längsten haben schließen müssen, nun wieder öffnen sollten. Natürlich nur MIT Hygienekonzept. Sie haben, weiß Gott ihr Opfer gebracht, nun sind andere dran...

Ich glaube auch

dass die Gastronomie nicht entscheidend an der Verbreitung des Corona Virus beteiligt war.

Zudem waren die Bedingungen in der Gastronomie gut zu ueberwachen. Ich denke, die privaten Feiern mit Kuesschen und Gesang waren die Virenschleudern.

Rekordeinbußen im deutschen Gastgewerbe....

Und wahrscheinlich in Zukunft auch jede Menge Insolvenzen. Und nicht nur das.
Sondern ein Verlust von Kultur und Lebensweise.
Verlierer in der Corona-Krise.

Dem gegenüber heißt ein Gewinner in der Corona-Krise DHL. Mit 40 Prozent mehr Paketen und Umsatz. Aber nicht für die Mitarbeiter........

@ Sternenkind, um 14:01

“Nun ja
Der politisch gewünschte Lockdown zeigt den erwarteten Effekt.“

Ja nun
Da dies, wie Sie heute ja bereits betonten, Ihre Meinung ist, kann man die ja leicht unwidersprochen so stehen lassen.

Nun ja...

@Sternenkind - politisch gewünschter Lockdown

Den Effekt werden die politischen Maskenverweigerer
bei der nächsten Wahl schon deutlich spüren.

Leider bekommen die welche im Bundestag
Corona geleuget haben und zum Wohle des deutschen Volkes zum nicht Maske tragen aufrufen, dafür auch noch dicke fette Diäten & Pensionen.

Übrigens in der Fastenzeit bis Ostern
schon immer in der Gastronomie weniger los.

Rekordeinbußen im deutschen Gastgewerbe ...

Wen wundert das ?

Alles dicht und zu ... Und Alles ohne Sinn und Zweck ...
Das Gaststättengewerbe und das Restaurantgewerbe haben tolle Hygienekonzepte und Abstandskonzepte. Alles da.

Touristen, sei es im Inland oder Ausland haben haben es derzeit sehr schwer in D. zu reisen.

Und das Bundeswirtschaftsministerium (CDU-Geführt) den vielen Gaststätten- u. Restaurantunternehmerinnen/er die Corona-Staatsstütze seit November2020 immer noch nicht auszahlen.

Die CDU/CSU nannte sich mal die Partei der Wirtschaftskompetenz.
Das Dauer-Mantra der Vergangenheit:
Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze

Von diesem Dauer-Mantra ist nicht so viel übrig geblieben.
Außer:
Hauptsache große Unternehmen fette Corona-Staatsstütze zukommen lassen.

Die

Steuereinnahmen sind also völlig überraschenderweise stark gesunken. Unser Finanzminister scheint das aber irgendwie nicht mitbekommen zu haben, denn er plant weiterhin Ausgaben mit der Gießkanne und hält praktisch alles für „finanzierbar“ (wobei er die Suche nach adäquaten Gegenfinanzierungen schon längst über Bord geworfen hat).
Ich persönlich zum Beispiel bin glücklicherweise nicht auf 100 Euro oder so zusätzliches Kindergeld angewiesen; solche Gelder sollten lieber an wirklich Bedürftige verteilt werden.

@ auri1956. 14:12

"Gute Idee, das wird auch so ähnlich kommen. Da Herr Söder diese Woche die FDP als seinen Lieblingskoalitionspartner benannt hat kann man sich denken wohin die Reise geht"

Das hat Dr. Söder anlässlich des politischen Aschermittwochs in Bayern tatsächlich gesagt, ich weiß. Aber: wer die Politik kennt, der weiß auch was Strategie bedeutet. Und die ist nicht schwer zu durchschauen, wenn man /frau sich damit ernsthaft befasst. Soll er sich denn öffentlich den Grünen anbiedern? Söder hat verbal die Grünen attackiert, im Gegensatz dazu hat Hofreiter die CSU verbal angegriffen. Buisness as usual für die Öffentlichkeit. Faktisch ist die FDP aufgrund ihrer inhaltlichen Annäherung an die AFD keine Option für eine Koalition. Das weiß Dr. Söder, das weiß Anton Hofreiter. Wer zwischen den Zeilen lesen und hören kann ist klar im Vorteil. Hinter den Türen wird ganz anders gesprochen, glauben sie mir. Eine Koalition aus Union und Grünen im Herbst ist so sicher wie der traurige Abstieg von Schalke 04

Lockdown wohl doch nicht so erfolgreich?

Dass der TÜ-OB wohl doch recht hatte mit seiner Strategie, die vulnerablen bestens zu schützen? Die gesamten "Maßnahmen" waren Gießkannen-Methoden. Sinnvoll wäre es nach wie vor, die Pflegenden vollumfänglich alle 2 Tage zu testen, dann auch die Besucher von Kranken- und Pflegehäusern und letztlich die Gepflegten: Die Drehscheiben des Geschehens. Denn ganz sicher waren es Geschäfte, Gaststätten, Kultur und Vereine eben NICHT, die die Treiber waren! Zumindest konnten die nicht das ominöse "diffuse Geschehen" sein - sonst wären im Oktober die Zahlen rasch zurückgegangen. Mittlerweile beteiligen sich auch die Firmen zunehmends daran, und natürlich die vielen Einpendler. Egal wie tief wir uns an Zahlen herunterhungern, die von draußen spucken uns binnen 2 Wochen in die Suppe. Den Rest erledigt der Transport - und dann halt auch die Reisenden nach Hinterpuiteufel - Irrsinn. Tja und dann gibt es die Götter mit dem Ball, für die alles geht - ebenso wie Parteien und Kirchen. Afd macht Präsenz!

@Kritikunerwünscht 13.36

Da benötigt es keiner Studien um eine Ansteckungsgefahr in der Gastronomie nachzuweisen.
Mit offenen Augen durchs Leben gehen reicht!
Einige Orte als Beispiel: Ischgl, Heinsberg, Leer, Veltheim!

Hygienekonzepte?
Abstände von 1.50 m zwischen den Tischen/Stühlen eingehalten? Anwesenheitslisten für die die Betreiber zuständig waren mit Mickey Maus, Donald Duck, Donald Trump, Bill Clinton, Asterix usw., usw.

Eine „Studie“ kann es nicht geben solange es nicht „piling“ macht wenn jemand infiziert wird.
Interessant ist vllt noch, dass jeder mit der „fehlenden Studie“ argumentiert: Gaststätten, Museen, ÖPNV, Kirchen, Kinos, Demos, einfach alle!
Woher kommen denn dann die Infektionen?? Über die Stromversorgung?

@15:50 von 0_Panik

Sie schrieben
>>Alles dicht und zu ... Und Alles ohne Sinn und Zweck ...
Das Gaststättengewerbe und das Restaurantgewerbe haben tolle Hygienekonzepte und Abstandskonzepte. Alles da.<<

Mit Verlaub, ein Hygienekonzept, bei dem Personen ohne Maske und Trennscheiben in einem geschlossenen Raum an mehreren Tischen sitzen und sich unterhalten, wird das Virus nicht aufhalten können. Insofern hat die Schließung gastronomischer Betriebe durchaus vollen Sinn und Zweck.

Nicht rummosern

Bezahlen tut immer die Mehrheit und zwar Arbeitnehmer und Rentner. Solange aber diese völlig versagende GROKO nebst Grünen und Linken, immer wieder gewählt wird, darf man sich darüber nicht aufregen. Dieses Jahr sind Wahlen, da kann jeder diesen unsäglichen Politikern einen Denkzettel verpassen.

@Walther 68 - Auch ohne Zaun und Mauer

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle
.
Geld für´s Nichtstun ?"

Das ist bei jedem Arbeitslosen der Fall. Es heisst nur anders. Was aber wäre die Alternative ? Das Nichtstun ist auch in der Regel nicht freiwillig, viele leiden enorm unter ihrer Situation.

Hier geht es ohnehin um die Krise des Gaststättengewerbes, und die Inhaber eines solchen arbeiten meist länger als es bei dem Durschnittsarbeitnehmer der Fall ist. Teilweise von Vormittag an bis spät in die Nacht, gerade hier sollte staatliche Unterstützung im Fall dass aus irgendwelchen Gründen der Arbeit nicht nachgegangen werden kann selbstverständlich sein.

Ich fühle mit jedem Gastronomen, überhaupt jedem der durch die Pandemie um seine Existenz bangt. Zumindest gibt es aber mittlerweile durch die Impfstoffe Hoffnung dass dieses Drama bald ein Ende findet.

Rekordeinbußen

Da kann die Gastronomie ja froh sein dass es „nur“ 39% sind. Wenn unsere Politiker weiter auf einer inzidenz von 35 womöglich weniger beharren, werden es dieses Jahr 100%.
Bin gespannt, wie die Herren Scholz und Altmeier das ausgleichen wollen.

Das sind wir Wessis

So schreibt um 14:08 Sisyphos3.
Geld für´s Nichtstun ?
Ist das ihre Vorstellung von Solidarität ?
Hatten wir da nicht mal ein Modell
mit nem großen Zaun drumherum
um die Begeisterung zu bremsen dort hin
oder dort weg (??) zu kommen.
----------------------------------------------------------
So dümmlich und primitiv die ehemalige DDR zu sehen, zeigt, dass wir im Westen in überhebliche Art und Weise über die Menschen und das System in Ostdeutschland urteilen. Ich kenne diese Vorurteile von Menschen, die nie östlich der Elbe waren oder von ehemaligen SED-Genossen, die vehement ihre Vergangenheit leugnen.

13:36 von

13:36 von Kritikunerwünscht

// Gab es eine brauchbare Studie darüber, dass es Ansteckungen im Gastgewerbe gab? //

Mir sagt mein " gesunder Menschenverstand und die Erfahrung " , das es in Kneipen und Restaurants " gefährlich " ist.
Die Aerosole sollten bekannt sein, die Verbreitung auch. Und was tut man in Kneipen und Restaurants ?
Labern, Essen, Trinken usw. !
Abstand, Maske (???) Fehlanzeige - also Ansteckungsgefahr mindesten groß !

Mit einer echten Studie kann ich nicht dienen, aber mit etwas sehr interessantem :

"https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/gesundheit/video-455640.html"

Vielleicht überdenken Sie Ihre Haltung noch mal ?

@Sparer. 15:50

"Ich persönlich zum Beispiel bin glücklicherweise nicht auf 100 Euro oder so zusätzliches Kindergeld angewiesen; solche Gelder sollten lieber an wirklich Bedürftige verteilt werden"

Da bin ich bei Ihnen und ich danke Ihnen für die Solidarität. Wie Sie wissen, setze ich mich auch in meinen Kommentaren immer für Solidarität und Empathie für die Mitmenschen in diesen schwierigen Zeiten ein,um den einen oder anderen Foristen zum Umdenken zu bewegen. Meist aber, scheitert dies. Wie sagte schon mein Prof damals "es ginge schon, aber es geht nicht"

15:50 von 0_panik

„Hauptsache große Unternehmen fette Corona-Staatsstütze zukommen lassen.“
Weil die großen Unternehmen lat. Herrn Altmeier ja für 100000e Mitarbeiter verantwortlich sind... drum entlässt Daimler trotz Rekordgewinne 1000e Mitarbeiter.
Was machen da die 10000en Menschen, die nach Dauerlockdown keine Arbeit mehr haben weil es ihre Betriebe nicht mehr gibt. Sind dann kollateralschäden.

13:36 von Kritikunerwünscht

Es kam nicht auf konzipierte Schließungen an, -mal hier, mal da ein bisschen-, um zu sehen, wo die Infektionsherde liegen. Niemand kann das genaustens sagen. Fakt ist und war: wo viele Menschen aufeinander treffen, gehen die Infektionen nach oben. Das wurde (gefühlte 100x) erklärt, dass Kontakte und Menschenansammlungen vermieden werden sollten, darum generelle Schließungen. Mal hier, mal da... das hätte es ganz bestimmt nicht getan. Und jeder will wissen, wo keine Infektionen stattfinden können, aber niemand kann sagen, "wo" sie denn stattfinden. So dreht man sich im Kreis...

13:36 von Kritikunerwünscht

ja man wundert sich ....
2 mal täglich 30 min lang in einer S Bahn zu stehen
dichtgedrängt wie die Sardinen
auch da kommt man ins Grübeln
aber entschieden haben das ja Fachleute
:-)

Mittlere und kleinere Unternehmen die Basis

Der sehr starke Rückgang der Steuereinnahmen zeigt eindeutig sehr deutlich das der wirtschaftliche Rückgang insbesondere die mittlere und kleinere Unternehmen trifft.
Aber es sagt erstaunlicherweise nachweislich noch eins aus ES SIND DIE MITTLERE UND KLEINERE UNTERNEHMEN DIE DIE HAUPTSTEUERLAST TRAGEN .
Der Finanz-und Wirtschaftsminister sollten schon im Interesse der Steuereinnahmen dem Gast- und Hotelgewerbe deutlich mehr Beachtung schenken.

Am 19. Februar 2021 um 13:54 von Walther 68

........wird es logischerweise auch nach dem Lock down den Gastwirten an Kundschaft mangeln.........

Aber auch bei Öffnung wegen der Anzahl der erlaubten Gästen. Mit einer Auslastung von vielleicht erlaubten 20-30% würde ich den Laden direkt zulassen.

16:24 von ablehnervonallem

Ja wen sollen wir dann wählen? AfD brrrrr, linke brrrrr, rot-rot-grün noch schlimmer. Dann ruiniert uns die soziale Gießkanne. Es bleibt nicht viel übrig. Am besten alles auf null und neu anfangen.

@ 13:25 von hesta15

" Das kommt nun so überraschend, ich denke das wäre ein ARD extra wert."

Absolut eine Sondersendung wert und ganz wichtig, dass man hierzu die Kommentarfunktion freischaltet.

15.38 redfan96. Umkehrstrategie

Richtige Idee, es geht ja um die generelle Infektionsrate.

Wenn es noch weitergeht mit dem Knockdown, sollten bitte die bisher nicht betroffenen Betriebe schließen, die Kirchen und der Profisport.

Dafür öffnen Schulen und Läden.

Immer im Wechsel.
Wechsellockdown. Statt Wechselunterricht.

auch nach einer Öffnungsstragie

müßte man Hotels und das Gastrogewerbe weiter unterstützen. Macht ein Restaurant mit einer Höchstauslastung von ein paar Gästen Gewinn ? Unterstützung bis zum St. Nimmerleinstag ? Alternativ könnte man natürlich auch die Zahlungen einstellen und diese Branchen pleite gehen lassen. Pleite gehen die so oder so. Aber bis September heisst es wohl " weiter so ".

@opa klaus 15:53

Der Söder hat gesagt daß er mit linken Grünen nicht koalieren will. Vielleicht stellen die Grünen ja Ihre Führung so um wie es der Söder will. FDP wird schwer, da Herr Lindner ja Koalitionsverhandlungen platzen läßt wenn das Ergebnis nicht nach seinen Vorstellungen ist. Im übrigen würde ich die FDP nicht in die rechte Ecke stellen weil sie die Regierung kritisiert. Erstens gibt es dafür allen Grund, zweitens ist das ihre Aufgabe als Oppositionspartei.

Rekordeinbußen im deutschen Gastgewerbe

Während im deutschen Gastgewerbe Rekordeinbußen zu verzeichnen sind, sprudelt bei Daimler der Gewinn wie in alten Zeiten.

Dort sind bekanntlich auch Menschen tätig, die Viren übertragen können.

Die einen dürfen nicht und verlieren, während andere dürfen und gewinnen.

@ ablehnervonallem, um 16:14

“Dieses Jahr sind Wahlen, da kann jeder diesen unsäglichen Politikern einen Denkzettel verpassen.“

Warum beenden Sie den Satz nicht?
Gemeinhin sollte Ihr Alternativ(uiuiui)vorschlag folgen...

So bleibt es beim üblichen Mosern.

Garantie?

Für das deutsche Gastgewerbe endet damit eine jahrelange Wachstumsphase. Zehn Jahre hintereinander hatte es in der Branche Umsatzzuwächse gegeben

Niemand kann Garantien für ewiges Wachstum geben. Hat das Gastgewerbe 10 Jahre lang blendend verdient, ist jetzt eine Zeit für einen herben Rückschlag. Wer keine Rücklagen gebildet hat, kann da schon mal in Schwierigkeiten geraten. Nur gut, dass die Politik diese Phase anständig abfedert.

16:20 von NeNeNe

So dümmlich und primitiv die ehemalige DDR zu sehen,
.
wo liegt ihr Problem ?
wo habe ich in einem Satz über die DDR geurteilt ?

ich stellte lediglich fest, dass die Menschen nicht frei entscheiden konnten,
das Land zu verlassen, wenn ihnen das vorgegebene Gesellschaftsmodell nicht zusagte
Hierzulande könnte man nach Mallorca auswandern,
nach Argentinien oder Zaire - falls die einen haben wollen
und damit liege ich doch so falsch nicht

um 16:01 von Gassi

Lockdown wohl doch nicht so erfolgreich?
… Die gesamten "Maßnahmen" waren Gießkannen-Methoden. Sinnvoll wäre es nach wie vor, die Pflegenden vollumfänglich alle 2 Tage zu testen,…

Meine Frau, in einem Pflegeheim tätig, wird täglich getestet. Und das schon seit Wochen.

um 16:18 von Sonnenstern

Rekordeinbußen
Da kann die Gastronomie ja froh sein dass es „nur“ 39% sind. Wenn unsere Politiker weiter auf einer inzidenz von 35 womöglich weniger beharren, werden es dieses Jahr 100%.
Bin gespannt, wie die Herren Scholz und Altmeier das ausgleichen wollen.

Wo kommt denn das Geld her, dass das Gastgewerbe einnimmt? Von uns Konsumenten. Meine Ausgaben haben sich um etliche Euros/Monat reduziert. Ich hätte nichts dagegen, wenn es nach der Pandemie eine Sonderabgabe geben würde.

14:10 von reu_sab

Und wieder wird China bewundert und gelobt. Wir, also hier in DE wird oft mit dem bösen Finger in Chinas Richtung gedeutet, wo man die Infizierten kurzerhand einschließt, ausgrenzt, ohne finanzielle Unterstützung, Regionen, wo einzelne Fälle auftreten, werden strengstens überwacht, Datenschutz ist dort ein Fremdwort (obwohl es hier ohne etwas weniger Datenschutz besser laufen könnte). Aber gleichzeitig bestaunen hier immer noch einige dessen "Wirtschaftswunder"land.

@Sonnenstern, 15:50

"Damit meinte ich (...) die die nicht im Lockdown sind und arbeiten gehen können. Sich aber über Gastronomiemitarbeiter, Verkäufer usw. erheben wollen nach dem Motto sind diese Bereiche lebensnotwendig"

Tun sie das - sich über die, die jetzt am meisten unter dem Lockdown zu leiden haben erheben? Dann (wenn sie ernsthaft glauben sollten, die, die "arbeiten gehen" können wären etwas "Besseres" und jede Art von Arbeit ungeachtet ihres Sinns und Zwecks ein Wert an sich) wären sie allerdings ziemlich dumm.

"Diese Menschen brauchen endlich eine Perspektive. Und die kriegen sie nicht durch herbeireden einer dritten Welle"

Klar brauchen diese Menschen (die ganz besonders, aber nicht nur die) endlich eine Perspektive. Aber die kriegen sie bestimmt nicht schneller, wenn sie die Faktenlage zum Infektionsgeschehen, die auf die reale Gefahr einer dritten Welle hinweist ignorieren (nicht "herbeireden") und eine "dritte Welle" - und damit einen dann notwendigen neuen Lockdown geradezu provozieren.

@ friedrich peter 16:43

"Der Finanz-und Wirtschaftsminister sollten schon im Interesse der Steuereinnahmen dem Gast- und Hotelgewerbe deutlich mehr Beachtung schenken."

Es ist ihnen aber schon bewusst, dass sich die Welt in einer allumfassenden Pandemie befindet? Es ist legitim, dass jeder Mensch, jede Interessensgruppe und jeder Wirtschaftsverband nach Hilfe ruft. Dennoch gebe ich zu bedenken, dass letzlich Opfer gebracht werden müssen, ob der aktuellen Situation. Die BR versucht alles, um finanzielle Einbußen abzufedern. Das Budget beträgt jedoch nicht die Fantastilliarden von Dagobert Duck. Natürlich werden Existenzen zerstört werden, so traurig dies auch ist. Aber werder die Politiker noch die Menschheit haben dieses Virus an die Tafel gebeten. Ich weiß, Vergleiche zu 1945 werden gerne als bonmot bezeichnet, dennoch sollten wir ein gerüttelt Maß an Optimismus verinnerlichen. Was kaputt geht, wird in neuer Form wieder entstehen. Bleiben Sie gesund und optimistisch.

an Kritikunerwünscht

"Gab es eine brauchbare Studie darüber, dass es Ansteckungen im Gastgewerbe gab?"
Die Maßnahmen wurden keineswegs durchgehend eingehalten. Die ist auch nicht im Ansatz kontrollierbar. Kritisch ist die lange Verweildauer ohne Maske und mit angeregten Gesprächen und die Angabe der Kontaktadresse, die nicht geprüft wird.
Mittlerweile werden diese Bedenken durch eine Analyse der TU Berlin verdichtet. Schon bei 30% Auslastung liegt der R-Wert bei etwa 1,3. Die oben genannten Mängel sind dabei nicht berücksichtigt.

Re : Kasselener !

Ja es hat Orte gegeben, wo größere Ausbrüche zu verzeichnen waren, und es gibt auch heute noch etliche Unvernünftige. Es wurden in etlichen Gaststätten falsche Angaben gemacht, warum auch immer. Das war so nicht in Ordnung.
Das Problem ist aber schon mit der Entscheidung für die Erfassung der persönlichen Daten passiert, weil da kein einheitliches und sicheres System angewandt wurde. Dann wären sicher der größte Teil zu richtigen Angaben bereit gewesen.
Aber das Chaos zieht sich ja immer weiter, ob bei den Auszahlungen, bei den Bewilligungen, bei der Digitalisierung, bei den Schulen, bei den Grenzen, jedes BL macht seinen eigenen Mist, und keiner merkt, wie idiotisch und fahrlässig dies alles ist. Deshalb wird auch keine verlässliche Linie der Infektionen gefunden, weil überall ein unüberlegtes Chaos herrscht, von ganz Oben bis in die Verwaltungen auf Kreisebene !

Achwas?

Wenn Hotel- und Gaststättengewerbe eine finanzkräftige Lobby hätte, würde es anders aussehen. Dann hätte man festgestellt, dass es dank der Hygienekonzepte so gut wie keine Ansteckungen gibt oder gleich gar nicht so genau hingesehen.

Aber so ist es nicht. Ein Wirtschaftszweig wird mutwillig gegen die Wand gefahren, weil er nichts exportiert und Reisen ohnehin böse ist.

Wie groß ist eigentlich das Minus im Export von Billigfleisch oder PKWs?

@0_Panik - Zweck ja, Sinn vielleicht

Alles dicht und zu ... Und Alles ohne Sinn und Zweck ...

Dazu kann man wirklich sagen - ich antworte mit einem entschiedenden 'vielleicht'.
Fakt ist - es gibt keinerlei Erfahrungen die wir in dieser Richtung haben. Mann kann Politikern zurecht vorwerfen dass sie oft dieselben Fehler wiederholen und immer noch mit einem anderen Ergebnis rechnen. Aber hier ist dies nicht so. Und ich bin mir sicher dass vereinzelt auch andere Interessen eine Rolle spielen, im Grundsatz glaube ich schon dass es im Interesse der Politiker liegt den Lockdown nicht absichtlich in die Länge zu ziehen. Eher würde ich das Gegenteil vermuten.

Es werden derzeit so viele Behauptungen aufgestellt, fragwürdige Vergleiche gezogen, einige sind es einfach nur Leid eine Maske zu tragen.
Selbst die Unternehmen die etwas vom Staat bekommen fahren ohne Krise wesentlich besser. In wessen Interesse sollte ein absichtlich falsch eingeschgätzter Lockdown sein ?

Wählerwille

Die machen so lange weiter, bis die gesamte Gaststättenkultur, einschließlich Tourismusgewerbe, Kultur und Brauchtum im Eimer ist.
Bedankt euch bei diesen Steinmeiers.

um 16:42 von Sisyphos3

…2 mal täglich 30 min lang in einer S Bahn zu stehen
dichtgedrängt wie die Sardinen
auch da kommt man ins Grübeln
aber entschieden haben das ja Fachleute
:-)

Meine Tochter wohnt in Berlin und fährt täglich ca. 35 Min. S- und U-Bahn. Sie schätzt, dass die Bahnen nur halb so voll sind wie vor der Pandemie. Dicht gedrängt ist da nichts mehr. Sie als Rentner haben sicher andere Erfahrungen, oder?

@16:14 von ablehnervonallem

>> Solange aber diese völlig versagende
>> GROKO nebst Grünen und Linken,
>> immer wieder

Träumen Sie von einer Koalition von FDP und AfD?

15:40 von Bernd Kevesligeti

«Rekordeinbußen im deutschen Gastgewerbe …
Und wahrscheinlich in Zukunft auch jede Menge Insolvenzen.
Und nicht nur das.
Sondern ein Verlust von Kultur und Lebensweise.
Verlierer in der Corona-Krise.»

Ja … das nervt sehr. Mit erst mal wenig guten Aussichten.
Nicht für Konsumenten … gar nicht für Betreiber.

«Dem gegenüber heißt ein Gewinner in der Corona-Krise DHL.
Mit 40 Prozent mehr Paketen und Umsatz.
Aber nicht für die Mitarbeiter …»

War ja wohl so was von erwartbar, dass Pakettverbringer zu den Gewinnern gehören würden. Selbst wenn schon morgen alles wieder offen wäre, als sei nie was anderes gewesen. Bleibt Paketversand dennoch höher, als er vor Corona war.

Gehälter der Mitarbeiter sind nicht gestiegen. Nicht gut. DEU ist aber auch kein Dirigistischer Sozialismus, der Löhne zentral bestimmt. Gut sind die Studenten dran, deren Nebenjob schon vor Corona nicht Kellnern, aber Pakete ausfahren war.

Arbeitslosigkeit haben Paketzusteller zumindest nicht zu befürchten.

Re : Der_ Europäer !

Nun, wenn alle Betriebe, ich meine bewusst alle, auch VW, BMW und CO für sechs Wochen die Schotten dicht gemacht hätten, wie auch alle Gastrobetriebe und CO, dann zusätzlich strenge nächtliche Kontrollen, dann wären viele jetzige Kontakte unterbunden gewesen.
Danach langsam öffnen mit strengen Auflagen für alle, die auch ebenfalls kontrolliert und sanktioniert werden, dann wären die Infektionszahlen schon deutlich weiter unten.
Die Rechnung wir einfach falsch herum gemacht, denn so wird der ganzen Wirtschaft wesentlich mehr geschadet !
Denken sie mal in diese Richtung !

16:50 von giselbert

Tolle Idee. Dann aber mit live-schalte ins Kanzleramt.

@Sternenkind - Es gibt einen Plan?

14:01 von Sternenkind:
"Der politisch gewünschte Lockdown zeigt den erwarteten Effekt. Alles läuft nach Plan."

Es gibt den Plan, das Hotel- und Gaststättengewerbe gegen die Wand zu fahren?

Mir scheint das eher ein Kollateralschäden zu sein, den man zum Schutz wichtigerer Wirtschaftszweige in Kauf nimmt.

@Der_Europäer - Ein Restaurant ist keine Kneipe.

14:06 von Der_Europäer:
"Und was die Gaststätten angehen. Also ich weiss nicht, wenn man in der Kneipe ein paar Bier getrunken hat, glaube ich nicht das diese noch die Abstände einhalten können."

Sie sollten eine Gaststätte von einer Kneipe unterscheiden können.

um 16:39 von Sonnenstern

15:50 von 0_panik:
„Hauptsache große Unternehmen fette Corona-Staatsstütze zukommen lassen.“

von Sonnenstern: Weil die großen Unternehmen lat. Herrn Altmeier ja für 100000e Mitarbeiter verantwortlich sind... drum entlässt Daimler trotz Rekordgewinne 1000e Mitarbeiter.

Hat Daimler Coronahilfen bekommen?

17:07 von grübelgrübel

Ich glaube nicht, dass die spendenbereitschaft so weit geht.

Re : 0_Panik !

Wie ich in einer Diskussion vernommen habe, sind für all die Hilfen nicht nur das BWM zuständig, sondern auch noch andere Ministerien. Und da gab und gibt es immer noch Differenzen, wer was und wie viel bekommt, sowie die dafür notwendige Software muss erst programmiert werden.
In meinen Augen ein totale und fatale Idiotie, dass keine klaren Linien herrschen.
Nur wenn es um große Unternehmen geht, dann geht es Ruck Zuck, ohne langes Zögern und vielen Diskussionen !
Wie immer geht es nur um das große Geld, und nicht um all die Schicksale, die hinter jedem betrieb stehen. All diese Menschen sind doch den Politikern völlig egal !

16:41 von Jacko08

«Und jeder will wissen, wo keine Infektionen stattfinden können, aber niemand kann sagen, "wo" sie denn stattfinden. So dreht man sich im Kreis …»

Mir geht es inzw. ganz schön heftig auf den Senkel, dass Politisch Verantwortlichen gar nix Konstruktives mehr einfällt, um:

1. auch elektronische Mittel einzusetzen, um Nachverfolgbarkeit von Infektionen zu verbessern. Bzw. klüger herauszufinden, wo sie entstehen in größeren Zahlen. Gar nicht China Big Brother. Aber QR-Codes als Nachweise für an Orten (x - y -z) gewesen zu sein.

Das geht in sehr datensicher in Südostasien seit Monaten. In Japan sollen QR-Codes das Mittel sein, damit Olympia 2021 werden kann. Erfahrungen dort sind positiv. Das in DEU (Braunschweig) ersonnene System "SORMAS" funktioniert in vielen Ländern in Afrika hervorragend.

2. wäre QR-Codierung als Zugang zu Restaurant oder so der Tod vom Donald Duck, der als Gast da war. Alles tritt auf der Stelle, und gar nix Neues wird. Obwohl längst Erprobtes vorhanden ist !

@17:00 von Sisyphos3

Wahrscheinlich wäre Ihnen momentan das DDR System Recht. Zaun rundrum und keiner kommt rein, auch kein Virus. Kritiker werden eingesperrt.
Übrigens gab es auch in der DDR Epidemien. Tbc, Ruhr, Hepatitis,Grippe. Nur das mit dem Impfen haben die besser hinbekommen.

um 17:12 von Opa Klaus

… Natürlich werden Existenzen zerstört werden, so traurig dies auch ist. Aber werder die Politiker noch die Menschheit haben dieses Virus an die Tafel gebeten. Ich weiß, Vergleiche zu 1945 werden gerne als bonmot bezeichnet, dennoch sollten wir ein gerüttelt Maß an Optimismus verinnerlichen. Was kaputt geht, wird in neuer Form wieder entstehen. Bleiben Sie gesund und optimistisch.

In den letzten Jahrzehnten wurden Kohle, Stahl und aktuell Braunkohle und Atomenergie obsolet. Nichts ist für immer. Das Beständigste ist der Wandel.

Am 19. Februar 2021 um 14:01 von Sternenkind

Zitat: Der politisch gewünschte Lockdown zeigt den erwarteten Effekt. Alles läuft nach Plan.

Meinen sie tatsächlich, irgendjemand hätte den Plan, das Gestgewerbe kaputt zu machen?

nein, ich habe China nicht bewundert...

...einfach mal genauer lesen, sorry.
Ich habe geschrieben, dass die einen in einen Dauerlockdown verfallen und dabei hinnehmen, dass alles (samt der nächsten Generation) Schaden nimmt, während die anderen das Geschäft ihres Lebens machen, durch uns übrigens.
Also keine Bewunderung, eher ein Fingerzeig auf das, was wir gerade mit uns anstellen.

@Kasselener - Sie mögen keine Fakten, oder?

16:07 von Kasselener:
"Da benötigt es keiner Studien um eine Ansteckungsgefahr in der Gastronomie nachzuweisen."
> Ein Nachweis ohne Fakten ist kein Nachweis.

"Mit offenen Augen durchs Leben gehen reicht!"
> Wie viele Ansteckungen haben Sie gesehen?

"Einige Orte als Beispiel: Ischgl, Heinsberg, Leer, Veltheim!"
> Erinnern Sie sich noch an die damaligen Hygienekonzepte? Wenn nicht, ist alles gut. Es gab nämlich keine.

"Anwesenheitslisten für die die Betreiber zuständig waren mit Mickey Maus, Donald Duck, Donald Trump, Bill Clinton, Asterix usw., usw."
> Ja und? Personen mit Fantasienamen sind nicht ansteckender.

"Eine ,Studie' kann es nicht geben solange es nicht ,piling' macht wenn jemand infiziert wird."
> Doch. Man muss nur die Ansteckungswege nachverfolgen. Es hießen ja nicht alle Donald Duck.

"Woher kommen denn dann die Infektionen?? Über die Stromversorgung?"
> Vom Arbeitsplatz. Aber das darf nicht sein.

Gaststätten

Bei aller Panikmache, die Gaststätten sollten wenigstens die Außenbereiche öffnen können. Im Freien ist das Ansteckungsrisiko am geringsten. Und wer friert oder Angst hat bleibt zuhause. Das bringt zwar keine Umsatzrekorde aber wenigstens etwas Geld in die Kassen der Wirte.
Ansonsten treffen sich halt die Leute die gemeinsam was trinken wollen weiter unkontrolliert in irgendeiner Wohnung oder Garage.

@ 15:38 von IBELIN

"Ich glaube auch dass die Gastronomie NICHT entscheidend an der Verbreitung des Corona Virus beteiligt war.“

Wie hoch ist das Infektionsrisiko? Heute im HR3

Theater, Oper, Museen 30 % Belegung mit Maske 0.5
Friseur Damen mit Maske 0.6
Theater, Oper, Museen 40 % Belegung mit Maske 0.6
ÖPNV mit Maske 0.8
Supermarkt mit Maske 1
Kino 30 % Belegung ohne Maske 1
Shopping mit Maske und 10 qm/Person 1.1
Kino 40 % Belegung ohne Maske 1.1
Restaurant 25 % Belegung 1.1
Fitnessstudio 30 % Belegung ohne Maske 1.4
Sporthalle (Freizeitsport) 50 % Belegung ohne Maske 1.5
Fernbahn, Fernbus 3 h Fahrt 50 % Belegung mit Maske 1.5
Mehrpersonenbüro 20 % Belegung mit Maske 1.6
Schwimmhalle 2.3
Restaurant 50 % Belegung 2.3
Oberschule 50 % Belegung mit Maske 2.9
Fitnessstudio 50 % Belegung ohne Maske 3.4
Oberschule 50 % Belegung ohne Maske 5.8
Mehrpersonenbüro 50 % Belegung ohne Maske 8
Oberschule ohne Maske Vollbesetzung 11.5
Source: Hermann-Rietschel-Institut, TU Berlin

16:01 von Gassi

>>Denn ganz sicher waren es Geschäfte, Gaststätten, Kultur und Vereine eben NICHT, die die Treiber waren! Zumindest konnten die nicht das ominöse "diffuse Geschehen" sein - sonst wären im Oktober die Zahlen rasch zurückgegangen
<<

Wieder jemand, der genau weiß, was und wo "nicht" die Infektionsherde sein können. Nur mal so am Rande: die Viren schleichen sich nicht auf leisen Sohlen in die Pflegeheime und Krankenhäuser. Sie haben eine ständige Begleitung, wodurch sie hinein- und wieder herausgetragen werden. Der Mensch. Glauben Sie, die Zahlen werden stagnieren, wenn alle Bars, Kneipen und Restaurants wieder öffnen, aber die Pflegeheime bestens kontrolliert werden? Ich denke, dass letzteres schon geschieht...
Es sollte Stück für Stück alles langsam geöffnet werden, die Friseure können ja den Anfang machen...immer erst warten, ob und was geschieht. Dann der nächste Schritt.
>>AfD macht Präsenz" ? Man kann Präsenz zeigen, aber nicht machen. Und schon gar nicht AfD.

Das ist erst der Anfang...

...denn irgendwann werden die Einkommensverluste bei den Beschäftigten in diesen Bereichen sich auch auf andere Branchen auswirken. Und es sieht ja nicht danach aus, dass sich auf absehbare Zeit etwas ändert. Am Ende werden auch Autoindustrie und Maschinenbau feststellen, dass nur mit Exporten nach China und an ein paar Millionäre in Russland und am Golf keine Aktionäre zu befriedigen sind...

16:07 von Sparer @ 0_Panik

>>Mit Verlaub, ein Hygienekonzept, bei dem Personen ohne Maske und Trennscheiben in einem geschlossenen Raum an mehreren Tischen sitzen und sich unterhalten, wird das Virus nicht aufhalten können. Insofern hat die Schließung gastronomischer Betriebe durchaus vollen Sinn und Zweck.
<<

Bei dem User stehen am Ein- sowie am Ausgang jeweils die Personen mit dem Schnelltest bereit. Falls jemand positiv ist, geht's ab, ins Quarantänehotel ;-).

an Mika D

"Wenn es noch weitergeht mit dem Knockdown, sollten bitte die bisher nicht betroffenen Betriebe schließen, die Kirchen und der Profisport."
Ein origineller Vorschlag, auch wenn die Zahl der Kirchenbesucher nicht so atemberaubend ist und hier Hygienekonepte gut einhaltbar sind. Der Profisport ist anscheinend so gut abgeschirmt, dass trotz auftretender Coronafälle aus dieser Blase keine Infektionen nach außen gelangen. Beides, insbeondere der Profisport, sollte stark im Auge behalten werden.

Ein vielleicht dümmlicher..

.. Kommentar von mir.
Ich setze mich hin, trinke eine gute Tasse Tee und reflektiere die Situation. Ein Virus verändert die Welt. Menschen sterben, Menschen verlieren ihre Existenz, Menschen leiden. Als Mitglied der Solidargemeinschaft überlege ich mir, wie ich mich verhalten soll. Andere zu beschimpfen, die Politik als unfähig zu bezeichnen.. ändert das etwas an meiner persönlichen Situation? Wohl eher nein. Klar Frust ablassen, weil ich meine persönlichen Freiheiten nicht mehr leben kann. Und dann? Der Schrei nach Eigenverantwortung fließt im Tauwetter dahin, weil nicht praktikabel. Natürlich kann man alle Bemühungen der BR kritisieren. Nicht schwer, vom Sofa aus. Dann überlege ich mir, dass auch ich ein gerüttelt Maß an Verantwortung habe. Kritisieren mag die Seele befreien, ändert aber nichts an den Tatsachen. Ich denke, meine Mitmenschen brauchen Hilfe, also klingele ich beim Nachbarn und frage, wie ich helfen kann. Mit Krisensituationen umzugehen erfordert Stärke. Ich lerne..

“Die Zahl der Übernachtungen ging um...

“...39 % auf 302,3 Millionen zurück.“

Diese Zahl erstaunt mich für das vergangene Coronajahr nicht wenig, angesichts der Tatsache, dass die infrage kommenden Häuser teils geschlossen und während der Öffnungszeiträume strenge Hygienevorsichtsmaßnahmen getroffen hatten, die manchen potentiellen Urlauber von Übernachtungen eher abgehalten haben mag.

17:22 von grübelgrübel

Sie als Rentner haben sicher andere Erfahrungen, oder?
.
ich bezog mich bei der Angabe auf meine Mitstreiter hier im Thread
selber fahre ich eigentlich seltenst mit der Bahn
vor Corona kaum (mal ins Theater) und jetzt schon gar nicht

@Sparer - Sie raten.

16:07 von Sparer:
"Mit Verlaub, ein Hygienekonzept, bei dem Personen ohne Maske und Trennscheiben in einem geschlossenen Raum an mehreren Tischen sitzen und sich unterhalten, wird das Virus nicht aufhalten können."
> Wie viele Ansteckungen in Restaurants gab es denn? Nach mehreren Monaten Namengesammel müsste man es ja eigentlich wissen.

Mir sind nur die Superspreading-Events aus den Anfangszeiten bekannt, als es noch Familienfeiern und keine Hygienekonzepte gab.

"Insofern hat die Schließung gastronomischer Betriebe durchaus vollen Sinn und Zweck."
> Welchen denn? Wenn es einen Zweck hat, müsste dieser ja nachweisbar sein.

von schabernack 17:24

"Arbeitslosigkeit haben Paketzusteller zumindest nicht zu befürchten".
Das ist ja toll, da können die ja ihr gutes Leben in Wohlstand und mit Freiräumen führen.
Und Löhne sind nicht gestiegen, ist ja auch kein Sozialismus angesagt. Dafür 159fach höhere Vorstandsgehälter gegenüber dem Paketfahrer.

Rekordeinbußen im deutschen Gastgewerbe?

Nicht ganz so schlimm meiner Meinung nach. Schlimm sind 65.000 tausend zusätzlich Corona tote und ein ende des unnötigen sterbens ist nicht in sicht.

Die Geschäfte können wieder neustarten auch wenn es ein zurück zur alten Event, Spass, Urlaub, Kreuzfahrt und Freitzeitgeselschaft nicht geben wird.

Die Politik will mit KLimaschutz und Umweltauflagen für uns eine bessere Zukunft vorschreiben.

Am 19. Februar 2021 um 13:36 von Kritikunerwünscht

Wie wäre es gewesen, wenn die Regierung wirkliche Fachleute befragt hätte, nicht nur die hochgelobten RKI-Leute oder einen Herrn D.?
___________
Ääähm, wirkliche Fachleute ? Wen meinen Sie denn damit, wenn weder das Robert-Koch-Institut noch Prof. Dorsten, Virologe an der Charité dazu zählen ? Aber jetzt bitte keine Nennungen, die so tolle Rezepte haben, wie sie seinerzeit "Der Donald" propagiert hat.
Seien Sie versichert, ich komme selbst aus der Gastro und freue mich, wie Bolle, wenn sie wieder öffnet. Gleichwohl ist es logisch, dass dort, zumindest in Bars und Kneipen, dem Infektionsgeschehen Vorschub gegeben wird. Das mag in guten Restaurants, die mit Sicherheit ein gutes Hygienekonzept haben, anders sein. Was tun, je nach Gastroart unterscheiden ? Dann werden normale Schankbetriebe oder die Club-Gastro wohl nie mehr öffenen.

17:15 von nachfragerin

Ja genau das ist das traurige, keine finanzkräftige Lobby. Und nicht mal die potentiellen Gäste und Kunden machen sich als Lobby stark. Statt dessen geht es hin und her, gute Zahlen, schlechte Zahlen, hätte, wenn, könnte.

17:41 von auri1965

in meinem Beitrag ging es einzig darum,
die Menschen konnten sich ihr Gesellschaftsmodel nicht aussuchen
sie mussten es als Gegeben akzeptieren
Nicht mehr nicht weniger !!
Also nix mit Kritik am DDR System !!
weder positiv noch negativ.
Ob sie das mit dem Impfen besser hinbekamen ?
Es geschah eben per mufti
großartig diskutieren war wohl nicht vorgesehen, systemmässig

Geld in die Kassen der Wirte?

von auri1965 @
Wir haben bisher mehr als 65000 tote. Wieviel dürfen dann noch durch Öffnungen dazu kommen? Und wer ist für noch mehr tote so wie zurzeit in Flensburg verantwortlich?

Bestimmt nicht die Bürger die Angst haben und zuhause geblieben sind.

17:32 von grübelgrübel

Ja.

eine Gaststätte von einer Kneipe unterscheiden können?

von Nachfragerin @

Aber die Kunde sind oft leider die gleichen. Und wie das ausgeht erleben wir gerade in Flensburg.

an claireannelage

"in wessen Interesse sollte ein absichtlich falsch eingeschgätzter Lockdown sein ?"

Nur ganz knapp: Einige glauben politisch Honig saugen zu können. Einige bedienen ihr Ego. Andere bedienen die Pharmaindustrie, die eine dauernde Abhängigkiet von Impfungen als Goldgrube sieht. Es zeichnt sich jetzt einWeg ab, sich auf Dauer von diesem Dogma, nur IMPFUNGN KÖNNEN HELFEN zu lösen (nach erfolgreicher Senkung der Infiziertenzahlen: Frühwarnsystem, regionale Maßnahmen, Behandlung etc.). Dies mindert nicht die Bedeutung der Impfungen jetzt und zieht auch nicht die Notwendigkeit von Impfungen, z.B. Masern) in Frage. Ein entsprechender Forschungsaufwand für Behandlungsmaßnahmen wird von der Regierung immer noch mit dem Hinweis auf die Impfmitellforschung abgewehrt. Sollte die Pharmaindustie diesen Forschungsaufwand nicht langsam selbst tragen können.

17:56 von Tinkotis

ach wissen sie ....
Mitte der 70 er, ich war damals Werkstudent in den Semesterferien, da standen immer so Sendungsbewußte
am Werkstor mit dem "Roten Stern" in der Hand, wollten den Werktätigen die Welt erklären,
deren Ungerechtigkeit
wobei ich eines sagen muß, auch wenn so ein Fließbandarbeiter kein Abi hatte oder Studium
eines wußte er schon, er kann nur S Klasse Autos bauen und sein Einkommen sichern
wenn es "reiche" Leute gab welche sich die Karre leisten konnten ...

17:43 von grübelgrübel

Nichts ist für immer. Das Beständigste ist der Wandel.
.
wird in der Regel übersehen
die meisten scheinen ja zu glauben
hier und heute ist festgeschrieben für alle Zeiten ...

wirkliche Fachleute befragt?

Kritikunerwünscht @
Sie brauchen nur nach Schweden, USA oder Brasilien schauen. Da haben sie dass was Sie auch hier erleben möchten.

Die Zahlen massenhaften toten dort sagen Ihnen wieviel wir gewonnen haben.

Obwohl 65.000 tote möcht ich nicht als Gewinn bezeichne, sondern als schrecklichen Verlust durch zu späte und halbherzige Maßnahmen.

Jacko08 an

"Es sollte Stück für Stück alles langsam geöffnet werden, die Friseure können ja den Anfang machen...immer erst warten, ob und was geschieht. Dann der nächste Schritt."

Warten wie lange? Bis das Kind in den Brunnen gefallen ist? Das kann nur einen Jo- Jo - Effekt auslösen. Und das ohne die Varianten. Jetzt aber gilt es zu handeln, um nicht nocheimal demVirus hinterher zu laufen.

@ich1961 - Restaurants sind keine Infektionstreiber

16:22 von ich1961:
"Die Aerosole sollten bekannt sein, die Verbreitung auch. Und was tut man in Kneipen und Restaurants ? Labern, Essen, Trinken usw. ! Abstand, Maske (???) Fehlanzeige - also Ansteckungsgefahr mindesten groß !"

Sie verwechseln da etwas.
Es geht überhaupt nicht darum, die Ansteckung innerhalb einer Besuchergruppe zu verhindern. Wenn das Restaurant geschlossen ist, treffen sie woanders und stecken sich dort an. Der epidemiologische Nutzen ist null.

Was verhindert werden soll, ist eine Ansteckung dritter. Die sind aber selten genug, um nie aufgefallen zu sein. Und mit einer Reservierungspflicht wäre die Nachverfolgung sehr einfach.

Insgesamt kann es im Restaurant nicht gefährlicher sein an einem durchschnittlichen Arbeitsplatz. Die Ansteckungswahrscheinlichkeit ist aber sehr viel geringer, weil man sich nur sehr selten in einem Restaurant aufhält.

@Nachfragferin 17:46, re Kasselener

Wenn man anderen Leuten vorwirft, es nicht so mit den Fakten zu haben, sollte man sich selbst aber wenigstens halbwegs an selbige halten.

""Einige Orte als Beispiel: Ischgl, Heinsberg, Leer, Veltheim!"
> Erinnern Sie sich noch an die damaligen Hygienekonzepte? Wenn nicht, ist alles gut. Es gab nämlich keine.<

Veltheim weiß ich nicht, aber in Leer gab es definitiv ein Hygienekonzept, an das sich laut Aussage des Wirtes auch wirklich jeder gehalten hat.

"Anwesenheitslisten für die die Betreiber zuständig waren mit Mickey Maus, Donald Duck, Donald Trump, Bill Clinton, Asterix usw., usw."
> Ja und? Personen mit Fantasienamen sind nicht ansteckender.<

Doch, solche Personen sind sehr wohl ansteckender, weil man sie nicht in Quarantäne stecken kann und diese Leute ganz fröhlich infektiös in's nächste Restaurant gehen.

"Woher kommen denn dann die Infektionen?? Über die Stromversorgung?"
> Vom Arbeitsplatz. Aber das darf nicht sein.<

Das ist eine mehr als unpassende Unterstellung.

17:46 von Nachfragerin

«Anwesenheitslisten für die die Betreiber zuständig waren mit Mickey Maus, Donald Duck, Donald Trump, Bill Clinton, Asterix usw., usw.»

«> Ja und? Personen mit Fantasienamen sind nicht ansteckender.»

Ja und … trallala hoppsassa.

Menschen, die nackt im Restaurant essen gehen, sind auch nicht ansteckender als mit Bekleidung. Darum geht es aber zu so was von gar nicht.

Es geht darum, dass man nicht wissen kann, welcher der Donald Ducks evtl. der Infektiöse war, der in die Runde der Asterickese im Restaurant die Infektion brachte, sollte Donald the 1st Corona haben.

Man kann das nicht bei allen Begegnungen unter Menschen kontrollieren.
Aber im Restaurant kann und muss man das.
Sonst macht man die auf … und 4 Wochen danach wieder zu.
Wegen der ganzen Obelickese.
Noch mehr Gastronomen werden geschädigt.
Noch mehr wahrscheinlich in den finanziellen Ruin getrieben.

Ist aber so was von selbst erklärend.
Der QR-Code ist nicht DIE, aber die beste Lösung.
Oder Dosenravioli at home.

@Jacko08 - Infektionsketten

16:41 von Jacko08:
"Und jeder will wissen, wo keine Infektionen stattfinden können, aber niemand kann sagen, 'wo' sie denn stattfinden."

Die Gesundheitsämter tun seit Monaten nichts anderes, als Infektionsketten aufzudecken. Die können sehr genau sagen, wo die Ansteckungen am häufigsten sind. Sie tun es nur nicht.

...nette Zahlen

also Supermärkte zu, sie liegen ja bei 1.
Restaurants ein Viertel gefüllt bei 1.1, also so wie Supermärkte, dafür aber auf jeden Fall alle Schulen zu, im Ausgleich die Damenfriseure auf....
Oder halt alles im Außenbereich: Infektionsrisiko = 0,001
Da der Sommer kommt kein Problem und zu dem kann man das Ganze ja noch an die Küste oder die Berge legen....
Lasst die Zahlen bloß nicht die Kanzlerin wissen, wer weiß, was dann als nächstes kommt.

@Jacko08 - Quarantäne

17:10 von Jacko08:
"Wir, also hier in DE wird oft mit dem bösen Finger in Chinas Richtung gedeutet, wo man die Infizierten kurzerhand einschließt, ausgrenzt, ohne finanzielle Unterstützung, [...]"

Das nennt sich Quarantäne. Die gibt's auch bei uns und hilft dabei, Infektionsketten zu unterbrechen.

Am 19. Februar 2021 um 17:32 von Nachfragerin

Zitat: Sie sollten eine Gaststätte von einer Kneipe unterscheiden können.

Wo sollte denn da der Unterschied liegen?

Ich kenne Gaststättengesetze, aber kein Kneipengesetz. Nach dem hessischen Gaststättengesetz betreibt ein Gaststättengewerbe , wer gewerbsmä-
ßig Getränke oder Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht, wenn der Betrieb jedermann oder bestimmten Personenkreisen zugänglich ist.

Wenn das nicht auch auf Kneipen oder Pinten zutrifft.

Der Duden bezeichnet den Begriff "Kneipe" als (umgangssprachliches) Synonym für den Begriff "Gaststätte".

Am 19. Februar 2021 um 13:50 von Walther 68

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle wäre weitaus besser, unbürokratischer und gerechter, als wenn da mit der Scholz-Basuka Milliarden Euros denen hinterher geworfen werden, die sowieso schon von allem zuviel haben und zudem umwelt- und klimaschädlich ihre Multimillionen erwirtschaften.
_________
Das BGE dürfen die von Ihnen Angeprangerten aber dann schon erwirtschaften, oder wer, wenn nicht die Grossindustrie, soll dann die "ruhige Kugel " für die anderen anschieben ?
Mit ein paar Bio-Bauernhöfen werden Sie das wohl nicht auf die Kette kriegen.
Mit der Gastronomie und anderen Branchen und Soloselbständigen gebe ich Ihnen allerdings recht. Dass diese so lange auf die zugesagten Gelder warten, ist ein Skandal.

Das war doch

voraus zusehen.Bei dieser Corona Krise sind die Gaststätten Besucher doch überwiegend zu Hause geblieben.Und es werden noch viele Kleinbetriebe folgen.

Am 19. Februar 2021 um 13:52 von Nettie

"Für 2021 rechnet das Bundesfinanzministerium (...) mit einem fünf Prozent höheren Steueraufkommen von Bund und Ländern"
_______________
Von welcher Grundlage ausgehend ?
Wenn die Grundlage 2020 wäre, wäre das ja ein Horrorszenario.

@17:46 von reu_sab

Sie haben schon auch gelesen, wie rigoros China Lockdowns durchgezogen und überwacht hat, und das bei neuen Ausbrüchen immer noch tut ? Während bei uns vor Einführung jedes einzelnen Lockdown-Schrittes endlos diskutiert wird, und dann wieder über jeden einzelnen Öffnungsschritt, hat China nach anfänglichem Zögern zwecks Vertuschung konsequent reagiert. SO geht „Pandemie-Management“. Und nur deshalb kann China eben jetzt „das Geschäft seines Lebens“ mit den Zögerlichen und Verdiskutietern machen.

15:38 von IBELIN

«Ich glaube auch … dass die Gastronomie nicht entscheidend an der Verbreitung des Corona Virus beteiligt war.»

"Die Gastronomie" gibt es gar nicht.

Es gibt auch nicht "das Tier".
Das eine ist klein und süß.
Das andere ist groß und mit gefährlichen Zähnen.

Die eine Gastrnomie ist gut "mit Konzept".
Die andere ist die Spelunke am Hafen mit den Räubern drin.
Die heißen dann alle Ali Baba oder Panzerknacker.

"Glauben" kann man die 10 Gebote, an die Offenbarung.
Oder an den Heiligen Geist. "Glauben" zu Corona kann gar nix.

Sich nur auf Restaurants fixieren als was, was wieder offen muss.
Weil kein geglaubter Corona-Einflussfaktor. Macht genau so wenig satt,
wie die eine Erbse mit Soße als 1. Gang im 10 Gänge Menü.

Gerade Gefrickel mit hier ja … aber da nein.
Ist das, was lähmt & nervt ohne Ende.
Inzwischen selbst die Bestwilligen & Geduldigsten.
"Glaube" zur Pandemiebekämpfung setzt dem noch die Krone auf zum Todesstoß schon vor dem Harakiri.

Alternativ ist … sich kundig machen.

Geldsorgen ...sollten endlich Hoffnungen düngen!

Überall auf der Welt, an jedem Tag, bei fast jedem Menschen: die ähnliche Not! Und noch immer zündelt die moralische Lunte, dass es NUR um die persönlich Höchsteigene existenzielle, berufliche und gesellschaftliche Notsituation geht. Egal ob irgendwo im Gastronomiegewerbe, oder quer durch fast alle Gesellschaftsschichten, bis hin zu den gesamten Angelegenheiten im Pflege- oder Krankenhausbereich. Und...auch in Punkto Staatshaushalte der globalisierten Kontinente ist die Not- Last bei jedem begonnenen Gedanken letztlich als Anfangssituation in den finanziellen Miseren verankert. Überall auf der Welt...artähnlich! Man sagt: Die Bank gewinnt immer. Nö! Aber ...Banken können NUR gut befüllt sein, wenn Neues an berührbarem Realgeld als Zahlungsmittel hineinkommt. Statt Pusteluft- Krypto-Pixel-Währungen. Jedenfalls ohne Internet.- Ich finde, dass Hoffnung global an Wahlurnen gemeinsam gewählt kann. Über globale Währungsreformen: Pro Menschheit. Chancen brauchen alle Pioniere!
Frau D. Brauer

Am 19. Februar 2021 um 14:01 von Sternenkind

Der politisch gewünschte Lockdown zeigt den erwarteten Effekt. Alles läuft nach Plan.

Ahh ja, würden Sie bitte der geneigten Leserschaft zur Kenntnis bringen, um welchen kryptischen Plan es sich da handelt. Ich kannmir da mal so garnix drunter vorstellen.
Vor allem, wenn das so ist und es einen Plan gibt, woher wissen SIE denn davon, oder ist der nicht geheim ? ;)

16:14 von ablehnervonallem

«Bezahlen tut immer die Mehrheit und zwar Arbeitnehmer und Rentner. Solange aber diese völlig versagende GROKO nebst Grünen und Linken, immer wieder gewählt wird, darf man sich darüber nicht aufregen. Dieses Jahr sind Wahlen, da kann jeder diesen unsäglichen Politikern einen Denkzettel verpassen.»

Bliebe die Alternative der Corona-Kasper von der AfD.

Einer der ganz besonders allwissenden Kasper erklärt die Pandemie ja bereits in 10/2020 für beendet. Weg ist der Corona … verschwunden … und zurück zu kommen traut er sich nie mehr. Schon gar nicht, wenn erst die Kasper was zu sagen haben.

Aber die Entscheidungen der aktuell Verantwortlichen werden tatsächlich zunehmend schlechter zu Corona. Weil sie zu wenig voraus schauend sind. Dauergemecker mit alles ablehnen macht aber gar nichts besser.

Schon gar nicht im Meckerkonzert mit den Kaspern im Chor.
Der Corona würde jubilierend einstimmen.
Könnte er hören … was die Kasper sagen und singen.

Rekordverlust

Während hier über die rekordverluste diskutieren vertieft sich der Eindruck, die Politik hat die Gastronomie eh gar nicht mehr auf der Agenda. In ihrer Videoschalte mit bayrischen Kommunalpolitikern sprach Frau Merkel nur über Einzelhandel, Kultur, Sport und natürlich Schulen. Kein Wort zur Gastronomie. Das läßt doch tief blicken.

@Nachfragerin 18:36

"Die Gesundheitsämter tun seit Monaten nichts anderes, als Infektionsketten aufzudecken. Die können sehr genau sagen, wo die Ansteckungen am häufigsten sind. Sie tun es nur nicht."

Das klingt mir doch kräftig verschwörungstheoretisch angeweht.

Welchen Grund sollten die Gesundheitsämter haben, so etwas zu verschweigen?

Wie passt in Ihr Bild die eigentlich recht bekannte Tatsache, dass bis vor kurzem bis zu 75% der Infektionsherde gar nicht identifiziert werden konnten?

@Nachfragerin 18:31

"Wenn das Restaurant geschlossen ist, treffen sie woanders und stecken sich dort an. Der epidemiologische Nutzen ist null."

Das ist eine aus der Luft gegriffene Behauptung (selbst 'Vermutung' wäre noch Euphemie) mit dem Ziel, irgendeinen Vorwand für den Kneipenbesuch zu erfinden.

"Insgesamt kann es im Restaurant nicht gefährlicher sein an einem durchschnittlichen Arbeitsplatz."

Das mag sein, aber Sie haben anscheinend noch nicht mitbekommen, was warum geschlossen wurde.
Das wurde aber inzwischen eigentlich oft genug gesagt.

"Die Ansteckungswahrscheinlichkeit ist aber sehr viel geringer, weil man sich nur sehr selten in einem Restaurant aufhält."

Noch einmal: Es geht NICHT darum, wie oft man sich wo aufhält, sondern wie lange man sich wo aufhält. Und da können zwei Stunden in einem aerosolgesättigten Restaurant locker für die eine oder andere Infektion, wahlweise auch ein Superspreaderevent, ausreichen.
Und das muss man unabhängig von der Arbeitsplatzdiskussion sehen.

Lasst die Bude zu

Wenn die Gaststätten öffnen dürften, gäbe es keine Hilfen mehr und einige Kneipen wären schnell pleite. Denn wer geht schon in Kneipen oder Restaurants, wenn Corona ist und die Zahlen hochgehen?

Manchmal ist es klüger, still zu sein und die Corona-Hilfen zu kassieren.

18:07 von Bernd Kevesligeti / @schabernack, 17:24

«Arbeitslosigkeit haben Paketzusteller zumindest nicht zu befürchten.»

«Das ist ja toll, da können die ja ihr gutes Leben in Wohlstand und mit Freiräumen führen.»

Sehr merkwürdig, wie Sie überhaupt auf die Idee kommen, Paketzusteller lebten in Wohlstand. Ich jedenfalls habe davon nicht ansatzweise was behauptet.

Aber es mag Sie ein ganz wenig trösten, dass einige der Paketzusteller ganz sicher ihre Villen, Herrenhäuser, Yachten verkaufen müssten, würden sie arbeitlos, weil niemand mehr Pakete haben will.

Wären sie dann in der gleichen Lage wie Gastronomen ohne Einnahmen, weil der Laden geschlossen ist, und niemand mehr dort hin essen gehen kann (oder nicht mehr will).

«Und Löhne sind nicht gestiegen, ist ja auch kein Sozialismus angesagt.
Dafür 159fach höhere Vorstandsgehälter gegenüber dem Paketfahrer.»

1. macht Sozialismus nicht automatisch höhere Löhne.
2. wäre auch 100-fach hoch noch immer zu vielfach hoch.
3. geht es um Gastronomie … nicht immer nur um Beliebig.

Logisch ist der Lockdown richtig

@ Kritikunerwünscht:
Gab es eine brauchbare Studie darüber, dass es Ansteckungen im Gastgewerbe gab?

Witzig.
Kein Wissenschaftler legt die Hand aber in mehr als lauwarmes Wasser dafür, dass es dort keine Ansteckung gibt.

@Sonnenstern - Geht es anderen besser ?

Ja genau das ist das traurige, keine finanzkräftige Lobby
Für mich sind Lobbyisten in der Regel auch ein rotes Tuch. Ich sehe aber keine wesentlichen Unterschiede zu den vielen Klein- und Einzelhändlern. Viele erhalten von Staat zu wenig oder nichts.

Aber wenn man ehrlich ist, wann setzen sich schon Menschen großartig für die Belange anderer ein ? Wenn in einer Branche gestreikt wird kann man in etlichen Kommentaren lesen - dass man doch selbst viel eher mit einer Lohnerhöhung dran ist, weil der andere ja keine so lange Ausbildung hat, ohnehin schon genug verdient, usw., meist ohne überhaupt die Arbeitbedingungen zu kennen. Ud so bleibt es bei der Unterbezahlung vieler Berufe wie dem Altenpfleger, um nur einen zu nennen.
Tränen könnte man für so viele vergiessen

Unvernünftige Anklage an die Gesundheitsämter

@ Nachfragerin:
Die können sehr genau sagen, wo die Ansteckungen am häufigsten sind. Sie tun es nur nicht.

Sie tun es schon. Aber wollen Sie es auch hören?

20:24 von kritt

Das stimmt nur bedingt. Die Betriebe kriegen zwar das Geld, aber die Mitarbeiter weiter nur Kurzarbeitergeld. Und das ist das große Problem. Die müssen langsam mal wieder arbeiten dürfen, auch wenn mancher sich vielleicht einen 450€ Job gesucht hat, um über die Runden zu kommen.

Angelas umsichtige Agenda

@ Sonnenstern:
Während hier über die rekordverluste diskutieren vertieft sich der Eindruck, die Politik hat die Gastronomie eh gar nicht mehr auf der Agenda. In ihrer Videoschalte mit bayrischen Kommunalpolitikern sprach Frau Merkel nur über Einzelhandel, Kultur, Sport und natürlich Schulen. Kein Wort zur Gastronomie. Das läßt doch tief blicken.

Falsch. Die Gastronomie war genau so ein Thema wie Einzelhandel, Kultur, Sport und natürlich Schulen.
Viele Grüße
ein bayerischer Kommunalpolitiker

von schabernack 20:27

Das mit dem Wohlstand war natürlich Ironie. Aber es gibt ja genug Leute, die so was behaupten.
Automatisch höhere Löhne gäbe es, wenn man mal ab und zu streiken würde und nicht alle zwanzig Jahre. Sich nicht ewig "einigen" und Komanagement betreiben würde.
(Oliver Rast "Fix und Fertig", Verhältnisse DHL-Leipzig).

Stelle mal fest...

..
Merkel ist Schuld an Corona. Die MP haben keiene Ahnung. Spahn u d Lauterbach sind eigentlich Gebäudereiniger und haben keine Ahnung. Die MP's würfeln abends beim Stammtisch ihre Strategien aus (Zynismus und Traurigkeit Ende) . . Die Foristen hier hätten die Pandemie mit Idealrezepten schon lange besiegt. Politiker sind unfähig, die Bürger qualifiziert und entscheiden. Alte Menschen sind nicht relevant. Egoismus ist gesellschaftshähig...

In welcher Welt lebe ich denn? Gott sei Dank nicht mehr lange
Ich schäme mich zwischenzeitlich deutscher zu sein..

Seit über einem Jahr geht das nun schon so. Ich appelliere an all die Kritiker und Verschwörer, erst mal das eigene Leben auf die Reihe zu kriegen, bevor man andere Menschen verhöhnt

20:18 von DrBeyer

«Und das muss man unabhängig von der Arbeitsplatzdiskussion sehen.»

Diese andauernde, nie enden wollende Vergleicherits von irgendwas mit irgendwas anderem, wenn Corona auch nur aus weiter Ferne grinst.

Einmal ist es das Restaurant mit dem Arbeitsplatz.
Andermal die Gastronomie mit dem Paketzusteller.
Beim dritten Mal Beliebig zu Beliebig.

Nervig ohne Ende, bis denn endlich mal der Schiri käme.
Vergeicherits die Rote Karte zeigt, oder das Trauerspiel gleich ganz abbricht.
Das geschieht aber nie.

Dazu hat das Spiel um den Corona noch nicht mal eine festgelegte Spielzeit.
Wo man wenigstens theoretisch weiß. Irgendwann ist er vorbei … der Sch…

Da duckt man sich doch vor der Verantwortung

@ IBELIN:
Ich glaube auch dass die Gastronomie nicht entscheidend an der Verbreitung des Corona Virus beteiligt war.

Stimmt, die Gastronomie ist bis auf die zahlreichen Super-Spreading-Events eigentlich relativ sicher.

16:07 von Kasselener

Dem kann ich voll zustimmen!
Danke für Ihren Kommentar!

@ DrBayer

In diesen Tagen ist es nicht leicht, sich argumentativ Gehör zu verschaffen. Uneinsichtige Mitmenschen belehren zu wollen, ist eine Mammutaufgabe für jeden realitätsbezogenen Menschen. Wie damals mein Prof schon sagte : "Überzeugung zu leisten ginge schon, aber es geht nicht"
Bleiben sie stark..

Am 19. Februar 2021 um 20:24 von kritt.

........Manchmal ist es klüger, still zu sein und die Corona-Hilfen zu kassieren......

Wenn Sie dann mal ankommen. Man hört dieses, man hört jenes, ich weiß es nicht ob es immer Ausnahmefälle sind, das ewig kein Geld kommt.

Aber die Überlegung hatte ich auch schon. Wenn z.B. geöffnet werden darf mit 20% Gästebelegung, dann besser zu und Geld kassieren. Das sehe ich auch so.

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