Kommentare

Zu teuer

Schon ein einziger Schnelltest ist teurer als eine Impfung. Und ein Schnelltest sagt nur etwas über einen einzigen Tag aus. Die Testerei ist wenig effektiv und endlos teuer.
Lasst uns doch den Lockdown konsequent durchhalten und dabei impfen, impfen, impfen.

Warum nicht auch in Deutschland schnellere Schnelltests

"Schüler können sich in Österreich bereits selbst auf das Coronavirus testen, ab März sollen die Laientests fürs Wohnzimmer kostenlos über Apotheken verteilt werden.

Warum geht das nicht auch in Deutschland?"

Die Schnelltests kommen zu langsam.

Und die Selbst Tests= Laientests sind noch gar nicht verfügbar in D. Und wenn, gibt es wieder Priorisierungslisten, dabei entnimmt man Kommentaren, dass sie jeder 3. für sinnfrei oder "gerade chic" empfindet, nicht jedoch für effektiv.

Im "Spiegel" ist gerade ein guter Artikel über Selbsttests erschienen, der sehr treffend formuliert, wo die Chancen bestehen.

AT: kostenlose! Verteilung in Massen. Gute Aufklärung. Frühzeitig bestellt, vorgemacht.
In D wird der nicht vorhandene Selbsttest wohl etwa 1 Euro Selbstkostenpreis ausmachen.

Man wünscht sich mehr Kooperation in Dingen, die andere gut machen.

Intensiver Austausch über Strategien zur Krise mit führenden EU Ländern, die vorangehen, die vordenken können, die handeln.

Warum erwartet man mehr

Normalitaet durch die Schnelltests.

Voraussetzung ist ja dass jemand den Test anwendet und bei positivem Ergebnis sich selbst in Quarantaene begibt, seine Kontakte informiert, die testen sich auch und entlassen sich alle , wenn positiv, fruehestens nach 14 Tagen aus der Quarantaene, erneute neg. Tests vorausgesetzt.

Glaubt jemand ernsthaft, dass das auf freiwilliger Basis funktioniert.

Chaos

Hier ist das gleiche organisatorische Chaos zu erwarten wie bei den Impfungen. Es fehlen diejenigen, die nicht nur politisches Kapital aus vermeintlich guten Entscheidungen (hier: Schnelltests für alle) schlagen wollen, sondern die Dinge auch zu Ende denken.

Private Tests ...

... bringen nur bedingt was, denn nicht jeder ist ehrlich und lässt sich vom positiven Test vom Besuch der geplanten Freizeitaktivität abhalten.

@ IBELIN 8:29

Nein

rer Truman Welt

Es gibt doch einige, die meinen die Selbsttesterei wäre nicht wirklich hilfreich. Ich habe das Gefühl, daß selbige an eine finale medizinische Überwindung der Pandemie glauben bzw. das Virus verschwunden wird.
Das ist ein naiver Glaube, mit dem eine auch für nicht Mediziner reale Welt verlassen würde.
Das Sars-Cov-2 Virus bleibt wie die diversen Grippeviren. Wir müssen damit leben!
Deshalb geht es darum, wie wir damit leben können und dazu ist jede Minimierung eines Risikos willkommen. Selbsttest könnten uns vermutlich dabei so helfen wie Impfungen. Auch sie bieten im Durchschnitt nach meiner Einschätzung über die Gesamtbevölkerung Deutschlands gesehen einen Schutz von vielleicht 80% - 85% und das liegt in der Größenordnung der Verlässlichkeit von Schnelltests. Die Hygieneregeln Abstand und auch Mund- Nasenschutz bleiben Dauerhaft Bestandteil unseres Alltags. Das haben wir zu akzeptieren!
Alles andere halte ich für ein realfernes Wunschdenken.

Die Falsch-Positiv-Rate ist ein riesiges Problem

"Wenn die Schnelltests noch nicht in ausreichender Zahl vorhanden seien, sei ein Einsatz zunächst in Kitas und Schulen sinnvoll."

Die Falsch-Positiv-Rate der Schnelltests liegt bei etwa fünf Prozent.

Wenn man vor dem Unterrichtsbeginn 1000 Schüler testet, kommen zu den tatsächlich Infizierten noch 50 Fehlalarme. Diese 50+x Schüler müssen sofort isoliert und nachgetestet werden. Mit einem PCR-Test dauert das zwei Tage, die diese 50+x Schüler und deren Kontaktpersonen in Quarantäne verbringen müssten.

Ein einziger Massentest an einer Schule oder Kita würde also ein ziemlich großes Chaos anrichten.

Meckern geht immer

Erst einmal ist es eine gute Sache, dass es die Schnelltests überhaupt gibt. So können auch ältere, evtl gebehinderte Menschen von ihren Freunden oder Verwandten einen Schnelltest mitgebracht bekommen und müssen nicht in ein Testzentrum gehen.
Ich vermute mal, dass nicht nur diejenigen, die sowieso alles besser wissen (vergl. dazu den Dunning-Kruger-Effekt, Wiki) dagegen trommeln
Natürlich fürchten auch die jetzigen Schnelltest-Zentren der Labore und Arztpraxen um ihre Pfründe. Für die wäre es natürlich angenehmer und lukrativ gewesen, selbst noch länger die (sehr) hohen Entgelte kassieren zu können.

Ein

weiterer Nagel in den Sarg des Finanzsystems....

Natürlich ist testen gut, aber es wird nicht dazu führen das man wieder ins volle Kino oder Stadion laufen kann....

Und überlegt Euch doch mal die Kosten... wie lange soll den so ein Test als Eintrittskarte gelten... 1Tag, zwei Tage eine Woche oder nur 3 Stunden bis zum Konzertende, dann beim Kneipen- oder Restaurantbesuch den nächsten?
Sinnvoll im Einzelfall, aber nicht als Gesamtlösung.

@ kritt um 8.31 Uhr, "nicht jeder ist ehrlich"

"Private Tests bringen nur bedingt was, denn nicht jeder ist ehrlich und lässt sich vom positiven Test vom Besuch der geplanten Freizeitaktivität abhalten."

Ja, die Menschen sind verschieden. Die neuen Infektionen und die Ausgangssperre in der Wesermarsch wurden von einem Arzt ausgelöst. Wissentlich hatte er trotz Infektion weiterpraktiziert und mehr als hundert Menschen angesteckt.

@ Meinung zu unse...

Es gibt doch einige, die meinen die Selbsttesterei wäre nicht wirklich hilfreich.

Ist sie ja auch nicht.
Wäre eine Pflegekraft im Altenheim wegen Bedenken und Vorbehalten nicht geimpft, dann ginge ein Großteil des Gehaltes für den täglichen Schnelltest drauf.

@ Nachfragerin um 8.38 Uhr, Falsch-Positiv-Rate

"Ein einziger Massentest an einer Schule oder Kita würde also ein ziemlich großes Chaos anrichten."

50 SchülerInnen nachzutesten soll Chaos sein?

Schnelltest@IBELIN

Da gebe ich Ihnen recht, der Knackpunkt wird die Ehrlichkeit und Vernunft der Menschen zu selbst auferlegter Quarantäne sein. Das sehe ich zumindest dunkelgrau.
Und wenn schnelltests dann nicht wieder nach Priorität, sondern gleichberechtigt für alle, allerdings zuerst die Schüler und Lehrer, denn die sind ja z.t. schon wieder unterwegs.

@ Schlafende Muse um 8.29 Uhr, Chaos? Wo denn?

"Hier ist das gleiche organisatorische Chaos zu erwarten wie bei den Impfungen. Es fehlen diejenigen, die nicht nur politisches Kapital aus vermeintlich guten Entscheidungen (hier: Schnelltests für alle) schlagen wollen, sondern die Dinge auch zu Ende denken."

Wo sehen Sie die Gefahr von Chaos?

"Es fehlen diejenigen, die nicht nur politisches Kapital aus vermeintlich guten Entscheidungen (hier: Schnelltests für alle) schlagen wollen, sondern die Dinge auch zu Ende denken."
"diejenigen" Wer könnten diejenigen sein? An wen denken Sie da?

"sondern die Dinge auch zu Ende denken." Und wie würde das Ihrer Meinung nach aussehen? Welche Endezustände stellen Sie sich vor?

Habe das Gefühl...

....dass, je länger dieses Virus "wütet", es immer mehr Chaos gibt.
Es gilt Ruhe zu bewahren, zusammenzuarbeiten, Hoffnung haben. Wir sind doch eine zivilisierte Gemeinschaft...
- oder sollte ich mich irren???

08:38 von Nachfragerin

"Die Falsch-Positiv-Rate ist ein riesiges Problem"

Glaub ich nicht. Bei jedem screening Test ist zunaechst die Empfindlichkeit ausschlaggebend. Das heisst kann der Test wirklich alle positiven finden. Das nennt man Sensitivitaet eines Testes. Sofern dem Test positive durch die Lappen gehen ist schlecht.

Die zweite Frage ist, wie spezifisch ist der Test, das heisst sind alle positiv getesteten wirklich positiv.

Fuer gewoehnlich sind screening tests sehr sensitive und man muss dann im positiven Fall das Ergebnis mit einem Test MIT hoher Spezifitaet ( e.g. rt PCR) bestaetigen.

@08:38 von Nachfragerin

Die Falsch-Positiv-Rate der Schnelltests liegt bei etwa fünf Prozent

Mag schon sein. Und dann sind in Ihrem Szenario eben 50 Schüler 2 Tage in Quarantäne.

Die Alternative ist, nicht zu testen und dann ist die "Richtig-positiv-Rate" bei 0%. Das ist schön für die Leute, die bisher davon ausgehen, dass Schulen kein Infektionsort sind. Klar, denn wo nicht getestet wird, gibt es auch keine Fälle. Da aber immer wieder über Ausbrüche in Schulen und Kitas berichtet wurde, würde ich die Fehlalarme in Kauf nehmen.

Wenn man nach ein paar Wochen testen feststellen würde, dass es tatsächlich nur Fehlalarme gab und keinen wirklichen Fall, dann könnte man es auch wieder lassen. Aber dann wüsste man das wenigsten mal.

Schnelltests

Eines verstehe ich aber trotzdem nicht. Abgesehen davon, dass am 01. März nicht für jeden, der will ein Schnelltest zur Verfügung, was glaube ich auch keiner verlangt.
Aber wieso werden schon wieder Organisations-und verteilungsprobleme herbeigeredet, statt diese verschwendete Energie in Lösungsmöglichkeiten zu investieren. Oder müssen Schnelltests auch bei -70 grad gelagert werden? So what? Statt zu handeln immer erstmal Probleme suchen!

@ Am 18. Februar 2021 um 08:22 von kritt.

> Lasst uns doch den Lockdown konsequent durchhalten und dabei impfen, impfen, impfen.

Wenn man mit dem Aufheben des Lockdowns wirklich so lange warten würde, bis ein überwiegender Teil der Bevölkerung fertig geimpft ist, dann wären bei dem Tempo was derzeit beim Impfen an den Tag gelegt wird nicht mehr viele Geschäfte da, die noch öffnen könnten wenn sie wieder dürften!

Was bringt das Testen?

@ Mika D:
Warum nicht auch in Deutschland schnellere Schnelltests? "Schüler können sich in Österreich bereits selbst auf das Coronavirus testen, ab März sollen die Laientests fürs Wohnzimmer kostenlos über Apotheken verteilt werden.

Und was, wenn die Eltern die Kids bei positivem Test trotzdem in die Schule schicken? Schüler haben ja in den Augen vieler keinen schweren Verlauf.

@ Am 18. Februar 2021 um 08:47 von kritt.

> wegen Bedenken und Vorbehalten nicht geimpft

Sie - und leider inzwischen auch viele andere - klingen so, als wären Bedenken und Vorbehalte (sprich: eine eigene Meinung) etwas illegitimes, verbotenes, ja gar verachtenswertes.....

Unglaubliche Summen

Wenn wir jeden Schüler fünfmal in der Woche kostenlos testen, dann ist das unglaublich teuer. Wenn man bedenkt, dass viele Schulen bei den Eltern einmal im Halbjahr Geld für Fotokopien einsammeln müssen.

@ kritt um 8.47 Uhr Selbsttesterei nicht hilfreich? Doch

Ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten? In vielen Pflegeheimen werden die Angestellten geimpft, denn sie haben Priorität.
Wer sich nicht impfen lassen möchte, wird getestet, sowohl BesucherInnen, PflegerInnen als auch BetreuerInnen der Nachbarschaftshilfe und aus dem Beschäftigungsbereich.
Es mag private Heime geben, die das Geld für Schnelltests nicht ausgeben wollen. Ich meine, das wäre dann ein Fall, den man der Heimaufsicht zu melden sollte (per Einwurfeinschreiben, für den Fall, dass es dort später einen Corona-Ausbrucht gäbe).
Die Menschen, die im Pflegeheim versorgt werden, ihre Angehörigen und auch die Pflegekassen zahlen sehr viel Geld. Da sollten Fiebermessen und 20 Euro für einen Schnelltest drin sein, mind. 2x/Woche.

Die Schnelltests in

Die Schnelltests in Apotheken, beim Arzt o.ä. sind sicher ein probates Mittel.
Mit den " Selbsttests" habe ich - leider - gewaltige Bauchschmerzen, denn nicht jeder, der sich positiv testet wird das auch zugeben und die nötigen Konsequenzen einhalten.
Die viel beschworene " Eigenverantwortung " hat schon bei " weniger wichtigem " nicht geklappt. Man denke an die Masken ( werden nicht oder falsch getragen ), an die Bitte der Kanzlerin u.a. private Reisen zu unterlassen
( woher kamen die vielen Staus, warum fahren aus anderen Orten die Fahrzeuge über all
rum ? ), usw. !
Mein Glaube an die Menschheit hat während dieser Pandemie gewaltig gelitten bzw. ist nicht mehr existent.

@ Sonnenstern 8:57

Leider muss man die Probleme nicht suchen - sie liegen auf der Hand!

08:29 von IBELIN

Nein, das glaube ich nicht. Auch ich lasse mich nur testen beim Hausarzt wenn ich Symptome aufweisen sollte. Und der sagt mir dann wie es weitergeht. Dieses ganze Gejammere und Gequake von Solidarität bzw. sich solidarisch verhalten endet doch spätestens da, wo sich jemand der z.B. positiv getestet aber ohne Symptome ist , sich in freiwillige Quarantäne begeben soll.

Impfen

Wir sollten alle Lehrer*innen und Schüler*innen möglichst schnell impfen. Zur Not auch mit dem Vektor-Impfstoff.

Die ganze Testerei bindet endlos Kräfte und ist unglaublich teuer und nicht von Dauer.

Schnelltests

wozu? oder besser gesagt, wer verdient jetzt da wieder dran?

@ Sonnenstern um 8.57 Uhr, Schnelltests

"Statt zu handeln immer erstmal Probleme suchen!"
Ja, diese Einstellung verstehe ich auch nicht. Aus den Medien weiß ich aber, dass es unter den Menschen, die Verschwörungsideologien anhängen, ein grundsätzliches Misstrauen gegen alles gibt, was nicht aus ihrer (wie man heute so schön sagt) Blase, Bubble, Community ... kommt. Es gibt die wildesten Vermutungen, was durch Testst oder Impfungen bewirkt werden kann, da ist das ungewollte Chippen noch harmlos
Ich glaube, mit den ganzen Bedenken rationalisieren viele Menschen ihre Ängste. Sie wollen keine Tests, sie wollen keine Impfung und suchen sich dann Begründungen, auch wenn diese noch so absurd sind.

Schnelltests

Natürlich darf man sich von Schnelltests keine Wunder erwarten. Allerdings würden vermutlich viele, die ein positives Ergebnis haben, dann eben zuhause bleiben, während sie ansonsten mit "ein bisschen Schnupfen" mit dem ÖPNV zur Arbeit gefahren wären.

Klar wird es unzuverlässige Mitbürger geben, die sich gar nicht testen oder das Ergebnis ignorieren. Aber die sind ja jetzt auch schon unterwegs.

Heimtests als Eintrittskarte ins Kino bringen gar nichts. Die laden zum Betrug ein. Aber regelmäßige Tests in Schulen, Kitas und am Arbeitsplatz fischen Infizierte heraus und können die Ansteckungsrate senken.

Klar ist das Aufwand und man muss sehr viele Leute testen um wenige Infizierte zu finden. Aber man muss ja auch viele Leute in den Lockdown schicken, um relativ wenige Infektionen zu verhindern.

Nicht zur Ehrlichkeit zwingen

Die These dass es nichts bringt wenn Tests privat durchgeführt werden, weil dann die Kontrollfunktion der Gesundheitsämter nicht anspringt, geht von der Annahme aus, dass jeder der Symptome hat sich testen lässt und dann auch noch alle Kontakte angibt. Ich bezweifle dass das so ist. Wenn ich auf einer verbotenen Zusammenkunft war, werde ich mich erst testen lassen wenn ich dringend medizinische Hilfe bräuchte. Die Kontaktpersonen hätte ich längst vergessen um meine Kumpels nicht mit rein zu ziehen. Das ist meiner Meinung nach ziemlich realistisch. Vielleicht kriegt man dann aber den Einen oder Anderen dazu sich privat zu testen, wenn er sicher sein kann dass keine behördlichen Konsequenzen drohen. Warum haben denn so viele Menschen im Restaurant bewusst nicht die echten Daten angegeben? Genau deshalb- um nicht in die Mühlen der Gesundheitsämter zu geraten.
Leider näher am realen Leben

Selbsttest bringt gar nichts

Wenn die Eltern den Test privat zu Hause machen dürfen, bringt das gar nichts. Die Kinder werden bei positivem Test trotzdem in die Schule geschickt. Zu selten passt eine Quarantäne in die Planung.

@ um 08:57 von Sonnenstern

Die Schnelltests gelten im Prinzip noch nicht einmal für 5 Minuten.
Eigentlich müßte jeder, der Kontakt zu anderen Menschen hat, mehrmals am Tag schnellgetestet werden.
Dafür gibt’s es auf absehbare Zeit keine Kapazitäten bei den Schnelltests und wahrscheinlich auch keine Kapazitäten für die Auswertung dieser Schnelltests.
Sinnvoll wären Tests, die so einfach und sicher funktionieren, wie das Fiebermessen.
Die gibt es aber anscheinend (noch) nicht.

@08:22 von kritt

>> Lasst uns doch den Lockdown konsequent
>> durchhalten und dabei impfen, impfen,
>> impfen.

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

Interessant, jetzt auf einmal

Interessant, jetzt auf einmal scheinen Schulen und Kitas eine große Rolle bezüglich des Infektuonsgeschehens zu spielen, was noch Mitte Januar vehement von der Politik abgelehnt wurde. Dies zeigt doch nur, dass wir im Rahmen der Pandemie von unseren Politikern hingehalten werden und sich diese die Fakten so drehen, wie es ihnen in den Kram passt, bis dass es dann irgendwann so eng wird, dass die Wahrheit wenn auch indirekt zugegeben werden muss. In einer solche Situation ein absolutes Unding, es verunsichert nur die Bevölkerung. Es ist nicht die Zeit für Perteipolitik sondern für eine Politik für die Gesellschaft.

Schnelltest

Wichtig wäre es, so meine Meinung, die Schulen mit Schnelltests zu versorgen. Alles andere danach, denn hier sind viele Personen aus unterschiedlichen Hausständen auf engen Raum zusammen.
Später kann man dann den "Rest" versorgen.
Lieber hat man "Fehlalarme" als das unentdeckte Infizierte durch die Gegend latschen.

Laut RKI

Muessen die Corona Schnelltests als Mindestkriterium eine Sensitivität von über 80 Prozent und eine Spezifität von über 97 Prozent haben.

Das heisst, dass man mit den Schnelltests nicht alle positiven findet, wenn aber jemand positiv getestet ist, dann ist er zu 97% positiv.

Wie gesagt, das Problem sind die falsch negativen, das der test wenig sensitiv ist. Insofern kann man es auch bleiben lassen.

So, wie auf den bild, wird

So, wie auf den bild, wird das sowieso nichts. Das Ding muß ohne Plastikgehäuse funktionieren.
Und wer bremst hier mal wieder? Seit einem Jahr wütet die Seuche. Und Tests gibts keine?
Jeder andere Pfennigartikel, der irgendein Bedürfnis befriedigt, wird sofort kopiert und in Massen auf den Markt geschmissen.
So eine Probe zu entnehmen ist kinderleicht. Da darf die ärzte/medizin-lobby nicht auf Gewinne hoffen.
Da muss mal gehandelt werden.

@ 08:34 von Meinung zu unse...

Schnelltests schlagen die Brücke im Zeitraum bis zu Impfungen.

Vorab haben einige Clevere bereits Schnelltests im Großen Stil geordert, so zB. ein Dom - Chor hier, um überhaupt Proben abhalten zu können.

Das Regelwerk sieht vor: 40 Min vorher Testen. Falls Positiv - nicht mitsingen. PCR usw. folgt.

Wer etwas unbedingt machen muss oder möchte, hat so die Möglichkeit bei einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit dies "negativ" zu tun und andere

- bei wesentlich geringerer Wahrscheinlichkeit als ohne Test-!

anzustecken.
AHAL bleibt ja weiterhin.

Realitätsfernes Wunschdenken wäre, das Virus löst sich auf und verschwindet.
Leider nein, daher handeln wo geht.

um 08:57 von dr.bashir

>>
Wenn man nach ein paar Wochen testen feststellen würde, dass es tatsächlich nur Fehlalarme gab und keinen wirklichen Fall, dann könnte man es auch wieder lassen. Aber dann wüsste man das wenigsten mal.
<<

Auch bei den Schnelltests haben wir den Fluch der guten Nachricht: Immer dann, wenn irgendetwas positives gemeldet wird, fühlen sich viel zu viele Bürger gemüßigt, vorbeugende Maßnahmen, etwa AHAL, einzustellen oder zu verringern. Und schon steigen die Zahlen statt zu sinken.

08:22 von kritt. Schnelltests sind für D ab März kostenlos

Die Schnelltests sind für D ab März kostenlos.
Der Bund wird sie für Cent Beträge einkaufen.

Die Laientest sind zum Selbstkostenpreis von 1 EUR erhältlich.

Lockdown bis zum Impfen ist wesentlich teurer. Mit allen Folgen.

@ Ibelin um 8.29 Uhr , Verhalten nach dem Test

"Voraussetzung ist ja, dass jemand den Test anwendet und bei positivem Ergebnis sich selbst in Quarantaene begibt, seine Kontakte informiert, die testen sich auch und entlassen sich alle , wenn positiv, fruehestens nach 14 Tagen aus der Quarantaene, erneute neg. Tests vorausgesetzt.
Glaubt jemand ernsthaft, dass das auf freiwilliger Basis funktioniert."

Ja, natürlich glaube ich das. Und ich weiß es auch aus dem Bekanntenkreis.
Auch ich selbst musste mich schon testen lassen. Was glauben Sie denn? Dass ich trotz Positiv-Befund weiter herumgelaufen wäre? Meine Nachbarn, Markthändler, Verwandten wissentlich angesteckt hätte?

Ich gebe zu, es ist ein scheußliches Gefühl, wenn man eine Infektion bei sich vermutet und sich die Konsequenzen eines positiven Tests ausmalt. Aber wenn man sich nicht testen lässt, muss man länger mit der Angst leben, einer schlimmen Krankheitsentwicklung entgegenzusehen.
Insofern entlastet der Test.

Keine Schulöffnung

@ MR.Troc
Schnelltest Wichtig wäre es, so meine Meinung, die Schulen mit Schnelltests zu versorgen. Alles andere danach, denn hier sind viele Personen aus unterschiedlichen Hausständen auf engen Raum zusammen.

Im Moment sind die Schulen ja noch zu. Bis die Inzidenz stabil unter 35 ist.

08:52 von Sonnenstern

"--denn die sind ja z.t. schon wieder unterwegs."

Wissentlich positiv zu sein, da meine ich, wird schon ein anderer Schuh draus.

Wer dann weiterhin andere gefährdet, weiß um seine Positivität ( und ist hoffentlich mehr auf Abstand bedacht ).

Wissentlich positiv zu sein und nicht Rücksicht zu nehmen wird sicher auch strafrechtlich andere Relevancen aufweisen!

Andersherum wüsste manch einer ohne Test eben auch gar nicht, dass er tatsächlich positiv ist.

So "erwischt"man mit Tests -auch wenn nur etwa 40%- das hilft schon sehr. Alles hilft.

Unsicher!

"Wie bei den Impfungen könnten zunächst nur bestimmte Gruppen profitieren."
Na klar, die Hersteller.

Die Schnelltest sind ein

Die Schnelltest sind ein wichtiger Baustein, um eine Kontrolle über die Ausbreitung des Virus zu bekommen. Es wird alles wieder schlecht geredet und die Organisation mit den Schnelltest auf politischer Ebene wird genauso ein Chaos, wie mit Masken, Impfstoff und so weiter. Wer sich nur auf die Politik in Bund und Ländern verlässt ist verlassen. Jeder Landkreis und Stadtkreis muss es selbst in die Hand nehmen, wie in Tübingen, Böblingen oder Rostock. Die Erfolge sind da, obwohl staatliche Institutionen dies zu verhindern versuchten. Genauso müssen Betriebe ihre Beschäftigten testen. Ich denke jeder positiv getestete wird soviel Zivilcourage haben, sich dann entsprechend zu verhalten. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber wenn 70% mitmachen ist das ein Erfolg. Wenn ich die User lese, die den Lockdown als heiliges Mittel sehen, sind in meinen Augen Egoisten, die jeden Monat ihr Gehalt auf dem Konto haben und nicht die Existenzängste von Betroffenen des Lockdowns sehen wollen.

@09:24 von IBELIN in etwa wie beim Testen

auf Schwangerschaft.
Der Selbsttest für daheim 80-97 %- beim Arzt wird's dann 100%.
Trotzdem erfreut sich dieser Test einer sehr hohen Beliebtheit und einer sehr sehr hohen Trefferquote- würde mal behaupten es gibt kaum falsch positive Ergebnisse,

@niksg um 9.22 Uhr, nein, keiner dreht die Fakten

Corona war bisher eine "neue" Krankheit, auch die Wissenschaft musste erst darüber lernen. Aufgrund dessen, dass infizierte Kinder weit weniger Symptome zeigen, war man davon ausgegangen, dass Kinder sich weniger infizieren und auch weniger ansteckend sind. Diese Auffassung ist überholt.Das ist bekannt.
Sie meinen: "Dies zeigt doch nur, dass wir im Rahmen der Pandemie von unseren Politikern hingehalten werden und sich diese die Fakten so drehen, wie es ihnen in den Kram passt, bis dass es dann irgendwann so eng wird, dass die Wahrheit wenn auch indirekt zugegeben werden muss. In einer solche Situation ein absolutes Unding, es verunsichert nur die Bevölkerung."
Ich würde da nicht von "Fakten hindrehen" sprechen. Es gibt neue Erkenntnisse. Es gibt neue Tests, mit denen man das Infektionsgeschehen früher und schneller erkennen kann. Das ist doch gut.

09:35 von Draufguckerin

Ihr Verhalten nach einem evtl. positiven Test ist zweifellos lobenswert. Aber ich kenne die Menschen aus beruflicher Praxis und befürchte das viele das positive Ergebnis innerlich verdrängen würden und weil falls ohne Symptome einfach weitermachen.

@ IBELIN

Das heisst, dass man mit den Schnelltests nicht alle positiven findet, wenn aber jemand positiv getestet ist, dann ist er zu 97% positiv.

Falsch. Spezifität 97% bedeutet, dass jemand der tatsächlich negativ ist, auch mit einer Wahrscheinlichkeit von 97% ein negatives Testergebnis erhält.

@ draufguckerin

... fruehestens nach 14 Tagen aus der Quarantaene, erneute neg. Tests vorausgesetzt.
Glaubt jemand ernsthaft, dass das auf freiwilliger Basis funktioniert."


Nein.

09:14 von AlexaAlisa

Das kann ich nachvollziehen. Obwohl "wilde Partys" schon sehr lange her sind, kann ich mir das Verhalten gut vorstellen. In die manchmal extrem langsam mahlenden Mühlen der Behörden zu geraten ist nachdem was ich so hörte nicht so toll.

ich lehre eure Gören

Im Moment sind die Schulen ja noch zu. Bis die Inzidenz stabil unter 35 ist.
Nicht ganz richtig, in
BA -WÜ öffnen Schulen am 22.2. sorry

09:15 von Ich lehre eure Gören

«Wenn die Eltern den Test privat zu Hause machen dürfen, bringt das gar nichts. Die Kinder werden bei positivem Test trotzdem in die Schule geschickt. Zu selten passt eine Quarantäne in die Planung.»

Wenn Eltern evtl. Quarantäne "nicht in die Planung passt", dann machen die erst gar keinen Test mit ihren Kindern. Was sollen sie sich mit dem Testen abplagen, wenn sie das Ergebnis sowieso nicht interessiert.

Können alle im Haushalt für den Zeitraum der Tests vor der Schule die vertane Zeit länger im Bett bleiben.

Es gibt Argumente gegen die Selbsttests zuhause.
Dieses Ihres ist gar keines. Ganz vor allem anderen ist es keines, weil Sie Eltern Verantwortungslosigkeit unterjubeln, welche Eltern Sie gar nicht kennen.

Kommunen und Ärzte dämpfen Hoffnung auf Schnelltests

Es werden immer großmundig HOFFNUNGEN bei der Bevölkerung geweckt. Weil es gerade ins Kalkül passt.

Das war mit der IMPFUNG so, das ist mit dem SCHNELLTEST so.

Sobald aber die Hoffnungen geweckt wurden, wird sofort wieder alles runtergefahren und die Menschen merken, dass es eben nicht so geht und nicht so ist und alles nur schleichend weitergeht.

Viele geben inzwischen schon ihre Hoffnungen auf Normalität auf. Resignieren. Alte wie Schulkinder. Es macht sich gesellschaflicher Frust breit.

@bender rodriguez

Probenahme einfach? Wenn Sie einen Topf mit 95 grünen und 5 roten Schokolinsen haben... wie groß ist die Wahrscheinlichkeit beim "blinden Herausnehmen" von 10 Linsen mindestens eine rote zu erwischen? Das Rot-Grün-Unterscheidungsvermögen bei Raumbeleuchtung sei 80%. "Positiv" ist wenn nicht alle 10 herausgenommene Linsen die gleiche Farbe haben.

Ich kenne Eltern ...

... die den Heimtest sehr begrüßen würden, vor allem wenn er kostenlos ist. Aber die Kinder schicken sie trotzdem auf jeden Fall im die Schule. Denn irgendwie glaubt ja jeder, dass Kinder keinen schweren Verlauf haben und nicht zur Pandemie beitragen.
Die ganze Testerei läuft doch ins Leere.

@ Ernst Graeber um 9.46 Uhr, "innerlich verdrängen"

"Aber ich kenne die Menschen aus beruflicher Praxis und befürchte das viele das positive Ergebnis innerlich verdrängen würden und weil falls ohne Symptome einfach weitermachen."
Ja, die wird es geben. Aber soll man sich von denen das Leben kaputtmachen lassen? Längerer Lockdown, Schulschließungen ... Wir wollen doch alle, das es besser wird.

Und außerdem: Es ist ja nicht so, dass man die Krankheit durch innerliche Verdrängung loswird. Die Folgen können auch bei anfänglich symptomlosem Verlauf später zu spüren sein. Schwächegefühl bei der geringsten Anstrengung, z.B. Treppensteigen, Spazierengehen ... Gliederschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl ... das kann auch nicht wegtrainieren, damit muss man eine Zeitlang leben. Wenn man dann zum Arzt geht, wird es sowieso offenbar, dass man Corona hatte oder hat.

Kommunen und Ärzte warnen bei

Kommunen und Ärzte warnen bei den von der Bundesregierung angekündigten Gratis-Schnelltests vor zu großen Hoffnungen in der Bevölkerung.
*
Ja, wie bei den Gratis-Masken der Bundesregierung!
Ich habe bisher noch keine Benachrichtigung und somit keine Gutscheine bekommen!
Weder für die erste, noch für die zweite und auch nicht für die dritte Abholung in den Apotheken, die am 28. 02. endet!
Beim Anruf bei der Gesundheitskasse: Wir sind nicht zuständig!

09:47 von Ich lehre eure Gören

"@ IBELIN
Falsch. Spezifität 97% bedeutet, dass jemand der tatsächlich negativ ist, auch mit einer Wahrscheinlichkeit von 97% ein negatives Testergebnis erhält."

Sie haben natuerlich Recht. Die Spezifität (Richtig-Negativ-Rate) eines Tests beschreibt seine Fähigkeit, diejenigen Personen korrekt zu identifizieren, die nicht mit SARS-CoV-2 infiziert sind.

Aendert aber nichts an der geringen Sensitivitaet der Schnelltests.

Wieso nur Kommunen und Arztpraxen als Schnell-Test-Stelle

Bereits jetzt schon können in Apotheken die Schnell-Tests gemacht werden. Leider noch kostenpflichtig.
Die Schnell-Tests sind dort auch vorrätig.
Hier ist geschultes Personal.

Hier muss nur noch der Bundesgesundheitsminister dafür Sorge tragen, dass genügend Schnell-Tests bei den Apotheken ankommt.

Wie wäre es mal, wenn er ein Zentral-Lager den Apotheken bekannt geben würde, wo diese - kostenlos - die Schnell-Tests ordern können.

Und was ist mit den Corona-Impfzentren, die derzeit (fast) ungenutzt umherstehen ?
Hier kann ebenfalls Personal von der Bundeswehr eingesetzt werden.
Auch hier können Zentrallager für die Schnell-Tests eingerichtet werden.

Die Bundesverteidigungsministerin hat hier schon vor geraumer Zeit das Angebot an den Bundesgesundheitsminister vorgelegt, das mehr Personal zur Verfügung gestellt werden kann.

Wieso soll das Alles jetzt wieder nicht gehen ?

Spax

Ich würde sagen 5/95.
Aber wen kümmert das?

So eine Probe ist aber kein Glücksspiel. Das ist einfacher. Solche Tests gibt es, bei den man nicht hochkompliziert in Nase und Rachen bohren muss.

Ich sehe die TestMÖGLICHKEIT als sehr sinnvoll an,

da man nicht erst irgendwo in ein Testzentrum fahren muss.

Gestern wurden in HESSEN wegen der britischen Mutation die Quarantäne-Regeln verschärft: INFIZIERTE müssen so lange in Isolation bleiben, bis der TEST NEGATIV ist - das kann auch länger als 14 Tage sein. Bei einer Infektion mit einer Virusvariante müssen auch nahe Kontaktpersonen die kompletten 14 Tage in Quarantäne bleiben.
Für mich käme ein Test in Frage VOR dem Friseurbesuch, Hallensport, falls die Kontaktbeschränkung gelockert werden, wird man mal wieder zum Kaffee eingeladen, Geburtstag hat man auch dieses Jahr, Zahnarzttermin etc., also Zusammenkünfte, die länger als 15 Minuten dauern. Ob man sich den morgendlichen Schnelltest so angewöhnen kann wie Duschen weiß ich allerdings nicht. Dazu sollte die Prozedur angenehmer gemacht werden (wie Gurgeln o.ä).

Geduld

Wir haben noch keine Schnelltests weil die Politik das erst noch prüfen muss. Dann diskutieren über Beschaffung, dann hinten anstellen und bestellen. Also 2022

@08:22 von kritt.

Und ein Schnelltest sagt nur etwas über einen einzigen Tag aus ... Lasst uns doch den Lockdown konsequent durchhalten und dabei impfen, impfen, impfen ... "

Ist klar.
Corona-Impfen ohne genügend Impfstoff.
Wie lange soll das dauern ? Und liegt der Termin zum Impfen schon vor ?
Und beim Corona-Impfen sind noch viele Fragen offen ...

Und diese Schnell-Tests sind u.v.a. in Australien und in Neuseeland u.v.a. - als ein Element - im Kampf gg. Corona erfolgreich eingesetzt worden.

Wieso soll das in D. nichts bringen ?

Und in der Masse sind diese Schnell-Tests nicht teurer als Corona-Impfen.

Bei insgesamt 30

Bei insgesamt 30 Test-Anbietern gibt es keine Lieferengpässe. Eine andere Frage ist es, welchen Sinn überhaupt solche Tests machen, deren Testergebnis schon wenige Stunden später Schnee von gestern sein kann, wenn das Coronavirus um die Ecke schaut. Aber in Anbetracht der vielen Testfalschergebnisse stellt sich offenbar gar nicht erst diese Sinnfrage, wenn auf falsch positiv getestet Herr Meier für auf falsch negativ getestet Herrn Müller in Quarantäne einsitzt.

@09:11 von kritt.

"Wir sollten alle Lehrer*innen und Schüler*innen möglichst schnell impfen."
Es gibt keine für Kinder zugelassenen Impfstoffe. Und eine Zulassung für die Kinder ist auch nicht in Sicht.
Außerdem würde es ausreichen die Risikogruppen zu impfen. Diese wären dann vor einem schweren Verlauf geschützt. Für die gesunden unter 50-Jährigen ist Sars-Cov2 ist das Risiko eines schweren Verlaufs doch äußerst gering.

@ davidw.

Ja, wie bei den Gratis-Masken der Bundesregierung!
Ich habe bisher noch keine Benachrichtigung und somit keine Gutscheine bekommen!

Etwa drei Viertel der Gutscheine sind schon raus. Also besteht noch viel Grund, die Regierung schlecht zu reden.

09:38 von Ich lehre eure Gören

》Im Moment sind die Schulen ja noch zu. Bis die Inzidenz stabil unter 35 ist《

Wo haben Sie denn das Märchen her geholt? Einige Länder haben bereits schon jetzt wieder geöffnet (u.a. Niedersachsen) ,die meisten, fast der Rest zieht am 22. Februar nach. Im Wechselmodus oder aufgeteilte Klassen. Sie sollten sich besser informieren, bevor Sie so einen Mumpitz verbreiten.

um 10:07 von IBELIN

>>
09:47 von Ich lehre eure Gören

"@ IBELIN
Falsch. Spezifität 97% bedeutet, dass jemand der tatsächlich negativ ist, auch mit einer Wahrscheinlichkeit von 97% ein negatives Testergebnis erhält."

Sie haben natuerlich Recht. Die Spezifität (Richtig-Negativ-Rate) eines Tests beschreibt seine Fähigkeit, diejenigen Personen korrekt zu identifizieren, die nicht mit SARS-CoV-2 infiziert sind.

Aendert aber nichts an der geringen Sensitivitaet der Schnelltests.
<<

Der Wert gilt natürlich nur bei absolut korrekter Anwendung.

@ Ich lehre eure Gören

"Denn irgendwie glaubt ja jeder, dass Kinder keinen schweren Verlauf haben und nicht zur Pandemie beitragen" Am 18. Februar 2021 um 10:01 von Ich lehre eure Gören

*

Da muss keine irgendetwas glauben, dazu gibt es schon Daten. Das Risiko ist gering und nicht größer als bei anderen Krankheiten.

Kinder können so ziemlich alle Krankheiten bekommen, deswegen werden sie auch gegen alles was geht geimpft. Denn es gibt bei ziemlich jeder Krankheit auch schwere Verläufe, von Herpes über Grippe bis zu Masern. Das geht bis zu Hirnhautentzündung mit dauerhaften Behinderungen.

Aber die Kinder wurden und werden trotzdem in die Schule geschickt, weil Schule genauso wichtig ist, wie die Polizei oder Feuerwehr. Da bleiben die Leute auch nicht wegen Corona zu Hause und löschen das Feuer per Videokonferenz.

@ Marmolada um 9.56 Uhr, alle müssen mithelfen

"Sobald aber die Hoffnungen geweckt wurden, wird sofort wieder alles runtergefahren und die Menschen merken, dass es eben nicht so geht und nicht so ist und alles nur schleichend weitergeht."

Politik und Ärzte bestimmen nicht allein den Verlauf der Pandemie, wir müssen auch alle mitarbeiten.
Die Schnelltests können ein Baustein unter mehreren sein, ebenso wie Masken, Händewaschen ...
Das Ende der Pandemie wird nicht von alleine vom Himmel fallen.

Diejenigen, die die neuen Schnelltests ablehnen, sehen die etwas geringere Genauigkeit gegenüber den PCR-Tests als Problem an. Und es wird sicherlich Labors und Praxen geben, die ihre eigenen Tests anwenden wollen und aus Geschäftsinteresse andere schlechtreden.

Aber alles, dass zur Eindämmung der Pandemie beiträgt, ist gut.

Re : Nachfragerin !

Ich habe keine Ahnung, was ein Schnelltest den Arztpraxen oder Apotheken an Kohle einbringt. Nur denke ich, dass es dort bestimmt besser gemacht wird, als wenn jeder/ jede diesen Test alleine tätigt.
Und ich zweifle ich Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit von Vielen an, die ja bei einem positivem Test in Quarantäne müssten.
Es mag sicher gut gemeint sein, das mit den Tests, aber sie sollten ganz offiziell gemacht werden, und dann bei einem positivem Test eine Quarantäne staatlich angeordnet und über wacht werden. Nur so bringt man langsam eine gewisse Ordnung rein.
Man sieht es doch auch an dem völligen Durcheinander, den immer wieder gefundenen Partys, und anderen Verstößen, wie fragil die ganze Situation ist.
Auch sollte es der Regierung zu denken geben, das in NRW so viele ihren Impftermin platzen ließen, wegen des Impfstoffes von Astra Zeneca !

@08:29 von IBELIN

"... bei positivem Ergebnis sich selbst in Quarantaene begibt, seine Kontakte informiert, ... Glaubt jemand ernsthaft, dass das auf freiwilliger Basis funktioniert ... "

Ja. Sicher. Bei Schülerinnen/er/Kinder auf jeden Fall.

Das Fiebermessen bei Kindern klappt ja auch, und die Schülerinnen/er/Kinder bleiben zu Hause.

Und wieso klappt das in anderen Ländern (u.v.a. Australien, Neuseeland), und in D. soll wieder gar nichts gehen ?

Tests

Im Krankenhaus in meiner Region großer Corona ausbruch obwohl ständig getestet wurde.
In einem Altenheim in der Region 14 Tote obwohl ständig getestet wurde.
Eine Familienangehörige fährt bei einer Frau im Auto mit.
Diese hat zwei Tage später Symthome. Arbeitet im Gesundheitswesen. Also testen durch Fachpersonal beim Gesundheitsamt. 1.Test negativ kein Corona.
Arbeitgeber verlangt aber weiteren 2. Test positiv doch Corona. Zur Sicherheit nochmals 3. Test wieder positiv also doch Corona.
Welche Sicherheit sollen da selbst durchgeführte Schnelltests haben. Das ganze dann noch zu einem unverschämten Preis.

bedingt ist mehr als wir derzeit haben

Wir sollten alles mögliche Wahrnehmen zur Bekämpfung der Pandemie. Alles was durch die Politik und den Organisationen herangeschafft werden kann sollten wir auch nutzen um die Pandemie zu bekämpfen.
Da es leider derzeit etwas länger dauert, könnte auch der Einsatz solcher Mittel sich verzögern.

@ davidw - na und?

... und auch nicht für die dritte Abholung in den Apotheken, die am 28. 02. endet!

Heute ist der 18. 02.

@kritt

Impfen, impfen, impfen...
Dank der hervorragenden Arbeit der Verantwortlichen sind wir voraussichtlich Ende 2023 mit der 1. Impfrunde durch, bis dahin ist das Virus sooft mutiert, dass schon mehrfach hätte nachgeimpft werden müssen (siehe Grippschutzimpfung)

@ 08:34 von Meinung zu unse...-Wunschdenken

„Das Sars-Cov-2 Virus bleibt wie die diversen Grippeviren. Wir müssen damit leben!
Deshalb geht es darum, wie wir damit leben können und dazu ist jede Minimierung eines Risikos willkommen. Selbsttest könnten uns vermutlich dabei so helfen wie Impfungen. Auch sie bieten im Durchschnitt nach meiner Einschätzung über die Gesamtbevölkerung Deutschlands gesehen einen Schutz von vielleicht 80% - 85% und das liegt in der Größenordnung der Verlässlichkeit von Schnelltests. Die Hygieneregeln Abstand und auch Mund- Nasenschutz bleiben Dauerhaft Bestandteil unseres Alltags. Das haben wir zu akzeptieren!
Alles andere halte ich für ein realfernes Wunschdenken.“

Lesen Sie was Prof. Klaus Stöhr dazu schreibt.

Covid-Strategie Punkt de

Weder werden uns MNS, noch Abstandsregeln erhalten bleiben. Nachdem die Risikogruppen alle geimpft sind, wird das juristisch nicht mehr haltbar sein.

@08:38 von Nachfragerin

"... Wenn man vor dem Unterrichtsbeginn 1000 Schüler testet, ... "

Wieso das ?

Geht doch am Abend zu Hause, vor dem nächsten Schultag.

Wo ist das Problem ?

@dr.bashir - Die Folgen von "Falsch-Positiv"

08:57 von dr.bashir:
"Mag schon sein. Und dann sind in Ihrem Szenario eben 50 Schüler 2 Tage in Quarantäne."

50 Schüler und deren Kontakte.
Selbst bei nur zwei engen Freunden wären schon 150 Schüler betroffen. Und dieses Szenario wiederholt sich immer wieder.

Ein Massentest von 3,7 Mio Kitakindern und 8,3 Millionen Schülern würde etwa 600.000 Fehlalarme geben. Hinzu kommen die tatsächlichen Fälle, die als Dunkelziffer bisher unentdeckt blieben. Alle(!) "positiv"-Fälle müssten nachgetestet werden. Ich fürchte, dass uns die Kapazitäten dafür fehlen. Also bleibt nur die zweiwöchige Quarantäne.

Wenn wir am Ende alle in Quarantäne stecken, hilft das natürlich auch. Aber das ließe sich auch ohne die teuren Schnelltests umsetzen.

@ davidw. um 10.06 Uhr, Gratismasken

"Ja, wie bei den Gratis-Masken der Bundesregierung!
Ich habe bisher noch keine Benachrichtigung und somit keine Gutscheine bekommen!
Weder für die erste, noch für die zweite und auch nicht für die dritte Abholung in den Apotheken, die am 28. 02. endet!
Beim Anruf bei der Gesundheitskasse: Wir sind nicht zuständig!"

Ich habe gestern welche von der Gemeinde bekommen. Sind sie beim Meldeamt registriert?
Die Masken-Gutscheine kamen letzte Woche von der Krankenkasse.
Da würde ich eine gepfefferte Mail hinschicken.

@08:47 von kritt.

"... dann ginge ein Großteil des Gehaltes für den täglichen Schnelltest drauf ... "

Nee. Ist falsch.

Die Eigenbeteiligung soll bei 1€ / Schnell-Test liegen.

Mal ne Frage

Es werden hier ja zahlreiche Argumente gegen das Testen angeführt.

Aber welches unserer Probleme wird durch Nicht-Testen besser?

Mitbürger, die glauben, Regeln gelten nur für Andere und diese ignorieren, gibt es jetzt auch schon. Die Tests sind nicht 100% korrekt. Aber ohne Tests haben 100% unerkannt Infizierte statt 5%. Und die „ich-darf-das“-Typen sind sowieso unterwegs.

Jeder, der positiv getestet wird und zuhause bleibt, anstatt in den Bus zu steigen, sorgt ggf. für eine niedrigere Inzidenz.

100%-Schutz und 0% Covid wird es nicht geben. Selbst wenn wir den Lockdown noch wochenlang auf dem jetzigen Niveau lassen, wird die Inzidenz ein Plateau erreichen. Bei Lockerungen und Mutationen steigt sie wieder an.

Und sie steigt natürlich, wenn mehr getestet wird...

@ O Panik

Geht doch am Abend zu Hause, vor dem nächsten Schultag.
Wo ist das Problem ?

Dass der Test dann keine Gültigkeit mehr hat. Und dass einige den positiven Test gar nicht zugeben. Wer will schon für 14 Tage Quarantäne der ganzen Klasse verantwortlich sein?

@09:02 von kritt.

"... Und was, wenn die Eltern die Kids bei positivem Test trotzdem in die Schule schicken? Schüler haben ja in den Augen vieler keinen schweren Verlauf ... "

Mit solchen - sehr gefährlichen Einzelfällen - ist leider zu rechnen ...
Aber wo ist das nicht der Fall ?

Die 100% Sicherheit gibt es nicht.
Auch beim Corona-Impfen nicht, was noch nicht einmal richtig durch gestartet ist.

Wenn es aber mind. ca. 99% der Eltern schaffen verantwortungsvoll zu sein, dann ist das auch schon mal was.
Und wenn die Schnell-Tests parallel zum Corona-Impfen laufen (läuft derzeit nicht so sonderlich), ist das auf jeden Fall einen Schritt weiter in die Normalität.
Und das wollen wir Alle.

Leuchtendes Vorbild

Jaaaa Österreich ist ein Super Beispiel für eine effektive, zielgerichtete und erfolgreiche Bekämpfung von Covid 19.
Bitte setzt uns nicht ständig irgendwelche angeblich erfolgreichen Vorbilder vor die Nase die bei genauem Betrachten bisher eher durch Versagen in Erscheinung getreten sind.

Am 18. Februar 2021 um 08:34 von Meinung zu unse...

........Ich habe das Gefühl, daß selbige an eine finale medizinische Überwindung der Pandemie glauben bzw. das Virus verschwunden wird.......

Es gibt tatsächlich einige, die glauben, man könnte Corona kurz- oder mittelfristig ausrotten.

..............Wir müssen damit leben!...........

Das ist leider weder hier - und noch viel wichtiger - noch in der Politik ein Thema. Lieber einen endlosen Lockdown.

Ein Friseurbesuch wird durch obligatorischen Test sicherer,

wenn er vor dem Friseurbesuch von einer Stelle ausgeführt wird, die eine Bescheinigung ausstellen kann und Infizierte an das Gesundheitsamt weitermeldet. Immerhin handelt es sich um eine körpernahe Dienstleistung, die während der Frisurerstellung nicht durch Abstandsgebot und Maskenschutz regelgerecht gestaltet werden kann. Auch das RKI und die Gesundheitsämter, die ja wegen der Schnelltests Bedenken haben, die Ergebnisse des Schnelltests nicht zu erhalten, könnten bei einer solchen Handlungsweise die Daten erhalten, so dass keine Statistikverluste auftreten. Da Friseurbesuche bei weiten Teilen der Bevölkerung nicht so oft im Monat auftreten, könnte 1 kostenloser Test im Monat ausreichen. Wer öfter im Monat zum Friseur will, sollte dafür auch die Kosten tragen müssen. Wenn ein Pflichttest als Zugangsvoraussetzung bei Friseuren sich bewährt, wäre dies auch eine Öffnungsperspektive für andere körpernahe Dienstleistungen.

@10:31 von Ich lehre eure Gören

"... Dass der Test dann keine Gültigkeit mehr hat ... "

Wieso ?

In der internationalen Reisebranche ist das aber so.
Das gilt der Test mind. ca. 48Std. - max. ca. 72Std.
Geht doch.

Und wenn Eltern trotz positiven Schnell-Test die Kinder zur Schule schicken, muss sich im klaren sein, dass wenn es raus kommt, wird dies strikte Konsequenzen nach sich ziehen (wie z.B. Körperverletzung).

Im Übrigen sind u.v.a. in Australien und Neuseeland die gleichen Probleme aufgetaucht. Einfach da mal nachfragen, wie es denn so gemacht werden kann.

@ O Panik

In der internationalen Reisebranche ist das aber so. Das gilt der Test mind. ca. 48Std. - max. ca. 72Std.
Geht doch.

Kennen Sie den Unterschied zwischen PCR Test und Schnelltest?

10:06 von davidw.

>>Ja, wie bei den Gratis-Masken der Bundesregierung!
Ich habe bisher noch keine Benachrichtigung und somit keine Gutscheine bekommen!
Weder für die erste, noch für die zweite und auch nicht für die dritte Abholung in den Apotheken, die am 28. 02. endet!
Beim Anruf bei der Gesundheitskasse: Wir sind nicht zuständig!
<<

Habe ähnliche Erfahrungen. Nach wiederholtem Anruf bei meiner Krankenkasse vor Ort habe ich gestern erfahren, dass alle Masken bereits verschickt worden seien. Und unter meiner Nummer lag eine Bestätigung vor, dass sie mir zuständen. Jetzt will man "die Sache prüfen". Ich weiß, dass ich dem dortigen Personal gehörig auf den Zeiger gehe, aber ich bleibe dran:-)

Am 18. Februar 2021 um 10:30 von dr.bashir

...........wird die Inzidenz ein Plateau erreichen....

Eventuell haben wir das jetzt schon erreicht.

...............100%-Schutz und 0% Covid wird es nicht geben......

Es gibt noch genug, die daran glauben.

08:34 von Meinung zu unse...

"Die Hygieneregeln Abstand und auch Mund- Nasenschutz bleiben Dauerhaft Bestandteil unseres Alltags. Das haben wir zu akzeptieren!
Alles andere halte ich für ein realfernes Wunschdenken."
*
Sie sind anscheinend zu pessimistisch!
Die jährliche Impfung gegen die Influenza helfen mir seit Jahrzehnten!
Und so bin ich auch bei Covid-19 optimistisch, dass es Mittel und Wege gibt, nicht mehr daran zu erkranken!
Und damit ist das Maskentragen und Abstand halten nicht mehr notwendig!
Die Impfung wird jedem angeboten, in naher Zukunft auch Kindern! Wer sie ablehnt und dann an Covid-19, seinen Mutationen erkrankt, sollte die Schuld nicht bei anderen suchen!

@ O Panik

... bei positivem Ergebnis sich selbst in Quarantaene begibt, seine Kontakte informiert, ... Glaubt jemand ernsthaft, dass das auf freiwilliger Basis funktioniert ... "
Ja. Sicher. Bei Schülerinnen/er/Kinder auf jeden Fall.

Klingt wie ein Wunschtraum.

@draufguckerin - Ablauf eines Massentests

08:50 von draufguckerin:
"50 SchülerInnen nachzutesten soll Chaos sein?"

Das Chaos gibt's schon davor.

Alle Schüler müssen vor dem Unterrichtsbeginn getestet werden. Eine Teststation am Schultor wäre womöglich das sinnvollste. Die Ergebnisse gibt es jeweils 15 Minuten später. Bis zum "okay" müssten die Schüler draußen warten. Es dürfte eine ganze Weile dauern, bis 1000 Schüler durchgetestet sind.

Nun kommen die "positiven" Fälle hinzu: Man müsste diese in den 1000 Schülern ausfindig machen, deren Kontakte ermitteln und alle Betroffenen sofort und einzeln(!) isolieren. Da keine Schule 50+ Räume übrig hat, geht das nur draußen. Sofern die Schnelltests das Ergebnis "falsch-positiv" zufällig ausgeben, könnte man einen zweiten Schnelltest machen. Dann bliebe nur 2-3 mal "falsch-positiv" übrig (und natürlich die richtig-positiven).

Lösung: Die Schüler müssten sich zuhause testen. Aber das ist derzeit wohl nicht vorgesehen.

Nicht eine hoffnungsvolle Alternative zerreden

Negativ sollten wir auf eine Infektion auf Coronavirus bezogen sein- nicht auf hoffnungsvolle und gute Ideen incl. erfolgter Umsetzung dieser.
Schnell die Schnelltests für jedermann, Coronatests wird es geben wie das morgendliche Zähneputzen.
Kritik ist angebracht, doch hier erscheint jegliche negative Kritik destruktiv.
Nach vorne schauen.
Schnelltests können uns % retten.
Die Alternative ist nicht da.
Dauerlockdown oder Laufenlassen ist keine Alternative.

Statistik: Falsch Positiv

Man hat einen positiven Schnelltest: Folge PCR-Test mit mehrtägigem Nichtwissen und Isolation.
2. Möglichkeit: weiter Schnelltests machen und die Statistik auswerten.
Bei nicht Infektion muss die Mehrheit negativ sein. Bei Infektion mehrere positiv.
Grund: die falsch positiv Rate ca 5% oder kleiner, abgeleitet aus der Spezifität, ist kleiner als die Selektivität, Rate mit der positiv erkannt wird, ist bei Schnelltests zwischen 30 und 80%. (Ärztezeitung, 17.11.2020)
Wird bei infiziert getestet sollten mindestens 30% der Tests positiv sein. Wird bei nicht infiziert getestet sollten 5% oder weniger positiv sein.

09:14 von AlexaAlisa

>>Wenn ich auf einer verbotenen Zusammenkunft war, werde ich mich erst testen lassen wenn ich dringend medizinische Hilfe bräuchte. Die Kontaktpersonen hätte ich längst vergessen um meine Kumpels nicht mit rein zu ziehen. Das ist meiner Meinung nach ziemlich realistisch. Vielleicht kriegt man dann aber den Einen oder Anderen dazu sich privat zu testen, wenn er sicher sein kann dass keine behördlichen Konsequenzen drohen.
<<

Sie legen eine ziemlich egoistische Verhaltensweise an den Tag. Warum wollen Sie sich denn dann überhaupt testen lassen, wenn Sie doch scheinbar auf alles und jeden pfeifen. Ansonsten würden Sie nicht auf verbotene Feiern gehen, die Namen falsch angeben... und jenen Egozentren ist es doch egal, ob sie positiv sind. .. ne, den Test können Sie sich sparen.

@0_Panik - Abstrich durch Fachpersonal

10:22 von 0_Panik:
"Geht doch am Abend zu Hause, vor dem nächsten Schultag. Wo ist das Problem ?"

Die Abstriche sollen nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Schulungen für Lehrer sind derzeit nicht vorgesehen. (Zumindest an meiner Schule in Berlin.)

Es ist wahrscheinlich auch nicht so zweckmäßig, den Schülern ihren Test in die Hand zu drücken und darauf zu hoffen, dass sie sich bei einem positiven Ergebnis freiwillig melden. Man müsste dann auch mit verlorenen oder untereinander getauschten Tests rechnen.

Nicht zuletzt halte ich es für schlecht, wenn ein infizierter Schüler öffentlich bekannt wird. Bisher wurden immer ganze Gruppen in Quarantäne gesteckt, ohne zu sagen, wer infiziert und wer nur Kontaktperson war.

@11:00 von Nachfragerin

"... Lösung: Die Schüler müssten sich zuhause testen. Aber das ist derzeit wohl nicht vorgesehen ... "

Doch.

Der Bundesgesundheitsminister und seine Crew im Bundesgesundheitsministerium haben es jetzt endlich geschafft die Verordnung bis zum 1.3.21 zu ändern, so dass die Tests an private Personen verkauft werden dürfen, bzw. private Personen die Tests auch zu Hause auch machen dürfen.

Bisweilen war es so, dass diese Tests nur an ärztliches Personal (Praxen) und Krankenhäuser etc. verkauft werden durften, bzw. die Anwendung dort gestattet war.

Zu bemängeln ist, dass der Bundesgesundheitsminister und seine Crew im Bundesgesundheitsministerium dies bereits im Sommer2020 in die Reihe hätten bringen müssen.

Schnelltests @ home?

Was soll das mit diesen Schnelltests? Müssen wir in Zukunft erstmal "beweisen" dass wir nicht krank sind um am öffentlichen Leben teilnehmen zu dürfen?

Es kann sich ja gerne jeder selber testen lassen, oder irgendwelche Test-Kits für zu-Hause kaufen, aber ich für mich sehe hier keinen Bedarf, besten Dank!

@10:59 von Ich lehre eure Gören

wg. Schnelltests und Bedenken ...

"... Klingt wie ein Wunschtraum ... "

Dann mal u.v.a. in Australien und Neuseeland nachfragen, wie die es in die Reihe gebracht haben ...

Und dann weiter reden ...

@IBELIN - falsch positiv

08:57 von IBELIN:
"Die zweite Frage ist, wie spezifisch ist der Test, das heisst sind alle positiv getesteten wirklich positiv."

Um genau diese falsch-positiven Fälle geht es mir doch!

Das RKI rechnet mit 2% falsch-positiv, andere Quellen geben eher 4-5% an. (Ich habe mit 5% gerechnet.)

Ohne Nachweismöglichkeit der

Ohne Nachweismöglichkeit der korrekten Probenentnahme ist jeder (Selbst)Schnelltest nur herausgeschmissenes Geld in die Taschen der Verkäufer. Maximal zur eigenen Beruhigung geeignet.

@ 11:04 von Marcus2

Viel theoretische Statistik ...

Macht das RKI jeden Tag, und interessiert mittlerweile nur noch die Bundesregierung, die MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen, um den WeiterSoDauerLockDown immer weiter begründen zu wollen.

Was gebraucht wird, ist praktische Anwendung gg. Corona.
Da sind Schnell-Tests eine Möglichkeit.

Es ist eh vorgesehen, dass wenn der Schnell-Test positiv ist, dass sich die Betroffenen in Quarantäne zu begeben haben, und eine Ärztin/einen Arzt konsuktieren müssen, um den Test per PCR-Labor-Test zu bestätigen.

Was bisweilen weiter stark zu bemängeln ist, dass sich die Betroffenen weiter in der Quarantäne ggf. im Fam.-Umfeld absondern sollen.
Ein Quarantäne-Konzept (wie in anderen Ländern u.v.a. Australien und Neuseeland mit Quarantäne-Hotels als Konzept) gibt es bei uns immer noch nicht.

@dr.bashir - Testen ist super!

10:30 von dr.bashir:
"Es werden hier ja zahlreiche Argumente gegen das Testen angeführt."
> Das Testen ist gut. Mir stellt sich nur die Frage, wie man das im Schulalltag umsetzen soll.

"Aber ohne Tests haben 100% unerkannt Infizierte statt 5%."
> Das Problem sind die falsch erkannt "Infizierten".

"Jeder, der positiv getestet wird und zuhause bleibt, anstatt in den Bus zu steigen, sorgt ggf. für eine niedrigere Inzidenz."
> Definitiv. Meines Wissens nach ist es bisher aber nicht vorgesehen, dass sich Schüler zuhause testen.

"Und sie [die Inzidenz] steigt natürlich, wenn mehr getestet wird..."
> Das dürfte ein politisches Problem werden.

So schön die Aussicht auf Schnelltests für zuhause

ist, so wenig erfolgreich finde ich die Kampagne.

Gesetzt den Fall, ich teste mich (zur Sicherheit 3mal) und alle 3 Tests sind Sars-Cov-2 positiv. Dann kann ich ziemlich sicher sein mir den Virus, wo und wann auch immer, eingefangen zu haben.

Mit diesem Ergebnis rufe ich meinen AG an und teile mit, daß ich für 2 Wochen in Quarantäne gehe.

Als AN kann ich dann mit zwei Reaktionen rechnen:
1. Frage: Haben Sie Symptome, wenn nein: Erscheinen sie wie geplant zur Arbeit!
2. Frage: Meinen Sie das ernst? Bei Antwort "Ja": Sie erhalten ihre Papiere per Post!

Damit wird die Wirksamkeit der Test zur Prävention herabgesetzt. Und wer informiert das zuständige GA über das Ergebnis des/der Tests?

@10:32 von 0_Panik

>> zum Corona-Impfen laufen (läuft derzeit
>> nicht so sonderlich),

Und nochmal: Sind wir deshalb in den Top10 der Weltrangliste? oO

@11:12 von Nachfragerin

"... Die Abstriche sollen nur von geschultem Personal durchgeführt werden ... Nicht zuletzt halte ich es für schlecht, wenn ein infizierter Schüler öffentlich bekannt wird ... "

Sicherlich ist das Angebot für Einweisungen/Schulungen wg. der Handhabung der Schnell-Tests richtig.
Das ist keine Frage.

Dennoch sind zu den Schnell-Test im Internet die -sehr guten und umfangreichen - Gebrauchsanweisungen als PDF frei erhältlich.
Anhand dieser Gebrauchsanweisungen ist es möglich im Vorfeld mal tüchtig zu üben. Das geht auch zu Hause, und das muss auch beim Lehrpersonal möglich sein.

Und die positiv getesteten Kinder/Schülerinnen/er fallen auch jetzt schon in der Klasse auf, wenn sie auf einmal am nächsten Tag nicht mehr in der Schule/Kita sind.

Und wer sagt denn, dass es Top ist, die Schülerinnen/er/Kinder - nach - Unterberichtsbeginn zu testen ?
Es gilt - vor - dem Unterrichtsbeginn, und am Abend - vor - dem nächsten Schultag zu Hause.

Normal kann das Alles nicht so schwierig sein.

@0_Panik

"Dann mal u.v.a. in Australien und Neuseeland nachfragen, wie die es in die Reihe gebracht haben ... Und dann weiter reden ..." Am 18. Februar 2021 um 11:16 von 0_Panik

*

Dann reden wir in paar Monaten weiter, wenn wir hier Sommer haben.

*
Nebenbei:

Australien:
25,4 Millionen Einwohner,
3 Einwohner pro km²

Neuseeland:
4,9 Millionen Einwohner,
18 Einwohner pro km²

Deutschland:
83.190.556 Einwohner,
233 Einwohner pro km²

@0_Panik - Danke!

11:14 von 0_Panik:
"[...] so dass die Tests an private Personen verkauft werden dürfen, bzw. private Personen die Tests auch zu Hause auch machen dürfen."

Vielen Dank. Am Montag hieß es noch, dass die Tests weder an Schüler, noch an Lehrer ausgegeben werden dürfen.

Die Schnelltesterei macht nur Sinn

wenn sie von qualifizierten Personal ausgeführt wird das sich der Problematik der Probenahme ( s. mein Schokolinsen-Beispiel weiter oben) bewusst ist. Außerdem sollte durch Nachtüpfeln der Reaktionsfläche des Tests mit einer Kontrolllösung sichergestellt werden ob sich unter den Testbedingungen (Probeeigenschaften) überhaupt ein positiver Nachweis hätte erzielen lassen. Das ganze dann mit Fingerabdruck und Datum auf einem "temporären Ausweis" personalisiert und chronologisiert.

Am 18. Februar 2021 um 08:29 von IBELIN

Glaubt jemand ernsthaft, dass das auf freiwilliger Basis funktioniert.
------------
Wer sich diesem freiwillig unterzieht, womöglich auch selbst bezahlt, dann will er doch aus welchen Gründen auch immer, wissen, was Sache ist. Dann wird er vermutlich auch die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Jemand, der ohnehin keine Konsequenzen ziehen will, wird auch keinen freiwilligen Test machen.
Und wo die Tests vorgeschrieben werden, werden wohl irgendwelche Mechanismen eingebaut, die ein "Flunker" unterbinden.

@11:32 von Rainer Niemann

"... Mit diesem Ergebnis rufe ich meinen AG an und teile mit, daß ich für 2 Wochen in Quarantäne gehe ... und wer informiert das zuständige GA über das Ergebnis des/der Tests ... "

Nee. So nicht ... So gar nicht ...

Nach dem positiven Selbst-Schnell-Test wird der Arzt oder die Ärztin angerufen (ggf. konsultiert). Der stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus (ggf. geht es schon direkt online an den Arbeitgeber).

Der Arzt oder die Ärztin läd ggf. zum PCR-Test (ggf. in die Praxis) und teilt den Fall dem Gesundheitsamt mit.
Ggf. alles weitere im Termin beim Arzt oder der Ärztin.

Spax

Dein Schokolinsenexperiment ist hinfällig, da die Tests einfacher ablaufen.
Du gehst hier von irgendwas anderem aus. Pcr ? Der Selbsttest ist nicht so kompliziert.
Solche Tests gibt es.

In Diskussionen verirrt

Die Leute in Australien, Neuseeland, Südkorea, Vietnam und China reiben sich zur Zeit verwundert die Augen, wenn sie die Diskussionen in vielen Ländern sehen. Ob Impfungen, Schnelltests oder was auch immer, alles hilft nicht konsequent gegen COVID-19. Man sieht doch, dass in allen Ländern, die weiter offene Grenzen haben und keinen wirklich harten kurzfristige Lockdown machen, das Virus weiter da bleibt und immer wieder aufflammt. Gebiete die vor kurzem noch kaum betroffen waren, wie Portugal, Ostdeutschland oder jetzt Flensburg werden plötzlich innerhalb kürzester Zeit zu Hotspots. Man kann bei grundlegenden Mutationen auch garnicht schnell genug die Impfstoffe anpassen. Man sieht doch, dass nur Zero COVID funktioniert, alles andere ist Augenwischerei. Man kann mit dem Virus eben nicht, vor allem nicht dauerhaft anders leben, als jetzt. Und man braucht noch nicht mal Virologe zu sein, das sagt einem der gesunde Menschenverstand!

Am 18. Februar 2021 um 08:57 von dr.bas

Die Alternative ist, nicht zu testen und dann ist die "Richtig-positiv-Rate" bei 0%. Das ist schön für die Leute, die bisher davon ausgehen, dass Schulen kein Infektionsort sind. Klar, denn wo nicht getestet wird, gibt es auch keine Fälle. Da aber immer wieder über Ausbrüche in Schulen und Kitas berichtet wurde, würde ich die Fehlalarme in Kauf nehmen.
Wenn man nach ein paar Wochen testen feststellen würde, dass es tatsächlich nur Fehlalarme gab und keinen wirklichen Fall, dann könnte man es auch wieder lassen. Aber dann wüsste man das wenigsten mal.
------------
So sehe ich das auch.
Was ich nicht verstehe ist, warum das bei uns wieder so ungeheuer schwierig und umständlich ist. Kann man nicht einfach mal was in die Hand nehmen und DANN schauen, wie's läuft und gegebenenfalls nachsteuern ?

@11:41 von Nachfragerin

"... Am Montag hieß es noch, dass die Tests weder an Schüler, noch an Lehrer ausgegeben werden dürfen ... "

Falsch.

Mit der Abänderung der Verordnung ist es ab dem 1.3.21 möglich diese Schnell-Tests für - ALLE - Volljährigen in Apotheken zu erwerben.

Am 18. Februar 2021 um 08:57 von Sonnenstern

Aber wieso werden schon wieder Organisations-und verteilungsprobleme herbeigeredet, statt diese verschwendete Energie in Lösungsmöglichkeiten zu investieren. Oder müssen Schnelltests auch bei -70 grad gelagert werden? So what? Statt zu handeln immer erstmal Probleme suchen!
________
Ich verstehe es auch nicht und das ist das, was mir mittlerweile so masslos auf den Wecker geht. Ich betreibe selten Politikschelte, weil ich mit Ausnahme des Impfstoff-Besorgungs-und Verteilungs-Chaos eigentlich mit den politischen Entscheidungen ganz zufrieden war. Aber dieses Gezaudere, dieses alle möglichen und unmöglichen Szenarien durchspielen, anstatt einfach mal zu machen. Die Bürger verlieren die Lust am Mitmachen, weil Politik nix macht, sondern mal wieder
"prüft". Und das ausgiebig, obwohl die Prämisse eigentlich "schnell handeln" sein sollte.

Kommt die Inzidenz jemals wieder unter 35?

Angesichts der Mutationen und des ständigen Eintrags von ausserhalb Deutschlands, halte ich das inzwischen für sehr unwahrscheinlich. Erinnert ein wenig an Frau Merkels Ziel, „1.000.000“ E-Autos bis 2020.

Die Aussage, „ab Inzidenz 35 wird gelockert“, ist ohne Bezug zur Todesrate auch völlig irrelevant. Wäre die Fallsterblichkeit deutlich höher, könnte man auch 1.000 Tote täglich haben, und wenn umgekehrt alle vulnerablen Personen geimpft sind ist die Todesrate eventuell nur noch einstellig - wohlgemerkt bei gleicher Inzidenz!

Was das großflächige Ausrollen von Schnelltests für die Arbeitswelt wirklich bedeutet, ist auch noch nicht richtig verstanden worden: „Hallo Chef, mein Schnelltest heute zeigt positiv. Rechnen Sie also die nächsten Wochen erstmal nicht mehr mit mir!“ Wer zahlt eigentlich die Fehlstunden ? Man bedenke das man mit Schnelltests für alle jetzt auch das Dunkelfeld ausleuchten kann. Und in dem sind ca. 4-6 mal mehr „Infizierte“, also ca. 50.000 neue täglich !

@0_Panik 11:26

Es ist eine beliebte Methode Praktikern vorzuwerfen sie wären praxisfremde Theoretiker, weil einem deren Erfahrungsschatz mit Messungen und deren Fehlermöglichkeiten nicht in den Kram passt. Das Gegenstück dazu ist der Spruch "wer viel misst, misst Mist".

Allen Einwänden gg. Schnell-Tests ist hier begegnet worden ...

Die Kritikerinnen/er der Schnell-Test-Strategie gg. Corona sind hier ganz klar entlarvt worden.

Sie konnten nichts vortragen, was dieser - zusätzlichen - Strategie im Kampf gg. Corona eine völlig Unwirksamkeit entgegen bringen könnte.

Sie müssen jetzt schnell einsehen, dass diese Schnell-Test-Strategie in D. ein Teil im Kampf gg. Corona wird.

Und sie müssen jetzt schnell einsehen, dass diese Strategie zur Beseitigung des WeiterSoDauerLockDown in D. führen wird.
Insb. dann, wenn die Schnell-Test-Casstte als "Ausweis" , "Passierschein", "Zutrittsbefugnis" , in D. seinen festen Einzug hat.

@ 0_Panik

"Nach dem positiven Selbst-Schnell-Test wird der Arzt oder die Ärztin angerufen (ggf. konsultiert). Der stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus (ggf. geht es schon direkt online an den Arbeitgeber)." Am 18. Februar 2021 um 11:46 von 0_Panik

*

Dann braucht man doch keinen Schnelltest, nur einen Anruf beim Arzt, um krankgeschrieben zu werden?
Wer soll denn prüfen, ob man überhaupt einen Schnelltest gemacht hat?

Preis Schnelltest und Impfung

Teurer wie welche Impfung? Wieviel € kostet es? Zu den Test und der Inzidenz fällt mir ein, dass die Anzahl der durchgeführten Tests nicht mitgeteilt wurden. Von daher kann man die Zahl nicht interpretieren. Mehr Tests, tendenziell mehr Positive, höhere Inzidenz. In der Wissenschaft nennt man diese Sektion am Anfang der Forschungsberichts: "Materials and methods". ALso bitte immer mitteilen, auf wieviele Tests sich das bezogen hat und ob sich die Anzahl Tests im Vergleich zum letzten Ergebnis erhöht oder verringert hat.

Am 18. Februar 2021 um 09:07 von ich1961

Die Schnelltests in Apotheken, beim Arzt o.ä. sind sicher ein probates Mittel.
Mit den " Selbsttests" habe ich - leider - gewaltige Bauchschmerzen, denn nicht jeder, der sich positiv testet wird das auch zugeben und die nötigen Konsequenzen einhalten.
Die viel beschworene " Eigenverantwortung " hat schon bei " weniger wichtigem " nicht geklappt. Man denke an die Masken ( werden nicht oder falsch getragen ), an die Bitte der Kanzlerin u.a. private Reisen zu unterlassen
_______
Bauchschmerzen hin oder her, so ist es allemal besser, als gar kein Test.
Was das Reisen anbelangt, muss man noch einmal betonen, vom Reisen an sich infiziert man sich nicht. Fast überall gelten Vorschriften. Teilweise ich die Indidenz eine bessere. Warum sollte ich nicht mit dem Auto zum Beispiel in meine Wohnung am Gardasee fahren ? Wieso ist dort "Gefahr im Verzuge"?
Manche Dinge sind einfach Quatsch.

Apotheker impfen

Und wieso impfen Apotheken nicht? Geht alles etwas langsam hier. Serbien hat eine weit höhere Impfquote, z.B.

@ 0_panik um 11.14 Uhr, @ 11.00 von Nachfragerin

Nachfragerin:"... Lösung: Die Schüler müssten sich zuhause testen. Aber das ist derzeit wohl nicht vorgesehen ... "
0_Panic: "Doch. Der Bundesgesundheitsminister und seine Crew im Bundesgesundheitsministerium haben es jetzt endlich geschafft die Verordnung bis zum 1.3.21 zu ändern, so dass die Tests an private Personen verkauft werden dürfen, bzw. private Personen die Tests auch zu Hause auch machen dürfen."

Um Tests vor Schulbeginn oder Veranstaltungen zu unterstützen, könnten das THW und die Bundeswehr helfen. In Bremen hat die BW den Aufbau des Impfzentrums logistisch betreut und unterstützt weiterhin. Das ist sehr hilfreich.

Die Leute von der Feuerwehr, Bundeswehr und vom THW sind darauf getrimmt, Lösungen zu finden und anzupacken. Im Notfall muss man rational denken und schnell sein. Das geht flotter, als wenn Projekte von Bedenkenträgern organisiert werden.

@11:49 von baumgart67

"... Man sieht doch, dass nur Zero COVID funktioniert ... Man sieht doch, dass in allen Ländern, die weiter offene Grenzen haben und keinen wirklich harten kurzfristige Lockdown machen, das Virus weiter da bleibt und immer wieder aufflammt ... "

Ja. Super Idee.

Und dann machen wir WeiterSoDauerLockDownWurstel-Strategie mit allen Grenzen dicht und zu.
Nur die Logistik darf noch mit - strikten - Auflagen wie u.v.a. Quarantäne über die Grenzen.
Und das machen wir dann ... wie lange ... ??? ...

D. hat mittlerweile - endlich mal - im Dezember2020 einige richtige Maßnahmen eingeleitet. Darunter auch die Einreiseverordnung mit strikten Auflagen.
Kürzlich folgten die Grenzkontrollen mit negativen Corona-Tests als "Passierschein".
Diese Grenzkontrollen lassen sich sicherlich noch ausweiten.
Viel mehr geht aber nicht.

Am 18. Februar 2021 um 09:11 von kritt.

Wir sollten alle Lehrer*innen und Schüler*innen möglichst schnell impfen. Zur Not auch mit dem Vektor-Impfstoff.
___________
Es gibt noch keinen Kinderimpfstoff !
Und selbst wenn, sind Kinder nicht so gefährdet ernsthaft zu erkranken, wie ältere Menschen, auch wenn sie diese natürlich infizieren können. Bei Lehrern gebe ich Ihnen allerdings Recht. Im übrigen weiss man ja immer noch nicht, ob Impfung gegen das Infizieren hilft. Warum also Kinder jetzt impfen ?

@ Gabriel Renoir um 12.06 Uhr ,warum nicht Apotheker

"Und wieso impfen Apotheken nicht? Geht alles etwas langsam hier. Serbien hat eine weit höhere Impfquote, z.B."

Ja, und warum impfen die Bäcker und die Hundezüchter nicht? Vielleicht weil das Ausüben einer beruflichen Tätigkeit gesetzlich und standesrechtlich geregelt ist? Ich bin froh darüber.

@12:01 von Tada

"... Dann braucht man doch keinen Schnelltest ... "

Doch. In Zukunft schon.

Richtig.
Für das Austellen einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung - derzeit - : nein

Die Schnell-Test-Cassette mit Datum/Uhrzeit versehen wird in der Zukunft die "Zutrittsbefugnis" sein.

Und wer damit nicht umgehen will, bleibt in der Zukunft zu Hause und geht nie mehr vor die Tür.

Ich glaube nicht, dass die

Ich glaube nicht, dass die Inzidenz unter 35 kommt, aufs ganze Land gerechnet. Wir sind ja jetzt anscheinend schon an einem Plateau angelangt. Also ist jedes Mittel zu begrüßen, das Wege aus dem Dauerlockdown aufzeigt, für mich persönlich auch die Schnelltests für jedermann. Die große Mehrheit wird sich vernünftig mit einem positiven Testergebnis auseinandersetzen, d. h.den verlässlichen PCR machen, den Arzt konsultieren, etc. Schon, weil eine Früherkennung und daraus resultierende frühe Behandlung nur von Vorteil sind. Also vertraue ich der Selbstverantwortung meiner Mitmenschen. Und 100%ige Sicherheit gibt es nirgends, das Leben ist echt lebensgefährlich;-)...

@IBELIN

wenn ALLE sich über einen gewissen Zeitraum selber testen, muss das mit der Kontaktnachverfolgung doch gar nicht mehr zuverlässig funktionieren - die Kontakte eines positiv Getesteten werden durch ihre Selbsttests eine erfolgte Ansteckung ebenfalls aufdecken. D.h. nach einigen Wochen müssten die Zahlen ohne großen Aufwand deutlich runter gehen! Die Selbsttests können eindeutig einen Weg aus der Pandemie ebnen.

Nur größtmögliche Transparenz

Nur größtmögliche Transparenz bringt Vertrauen!
Je mehr Daten zur Verfügung stehen, um so besser.
Eine großangelegte Selbsttestaktion wird selbstverständlich mehr Daten liefern und ein realistischeres Bild der Ausbreitung ermöglichen. Die "Dunkelziffer" wird etwas erhellt. Es zeigt aber lediglich den status quo.
Was von Anfang an fehlt ist die systematische Untersuchung der Bevölkerung auf Antikörper. Streek hat dies vor einem Jahr im kleinen Bereich untersucht. Bis heute scheint niemand ein Interesse zu haben, die tatsächliche Ausbreitung in der Bevölkerung festzustellen. Erwiesenermaßen gibt es 2.342.843 bestätigte Fälle einer Infektion- die Dunkelziffer ist möglicherweise um den Faktor 10 höher. Genau weiß das niemand. Das würde aber bedeuten, daß möglicherweise bereits 30 Mio. Menschen in Deutschland unerkannt infiziert waren und somit bereits immun sind, was Konsequenzen für die Impfaktion hätte.
Weltweit geht die Zahl der Infektionen zurück, auch ohne Impfung- warum eigentlich?

@11:16 von 0_Panik

>> Dann mal u.v.a. in Australien und
>> Neuseeland nachfragen

Ähh:
* Australien: 3 Einw./km²
* Neuseeland: 18 Einw./km²
* Dtl.: 233 Einw./km²

Dazu sind Australien und Neuseeland Inseln, während Dtl. ein Binnenland ist.

Wollen Sie das ernsthaft erneut vergleichen? oO

Kommunen und Ärzte dämpfen Hoffnungen auf Schnelltests...

Gerade kündigt Minister Spahn Tests für alle an. Schon ab dem 1. März sollte das sein. Und schon einen Tag später ist das obsolet.
Weil entweder nicht genug Testeinheiten verfügbar sind oder nicht genug Personal.

Wie realistisch ist man da ?

Selbsttets

Damit jeder 10 Tests hat müssen ca. 1 Milliarde Stück dieser Selbsttests hergestellt werden, bitte mal realistisch bleiben.

Spahn setzen 6

Inernationale Vergleiche sind

Inernationale Vergleiche sind wichtig, auch um die Wirksamkeit gezielter Maßnahmen zu bestimmen.
Der renommierte Gesundheitswissenschaftler und Statistiker John Ioannidis von der Universität Stanford legte eine Studie vor, die leider wenig Beachtung findet.
Es ist für jeden leicht möglich, die Zahlen zu vergleichen. Natürlich darf man dabei die lokalen Besonderheiten nicht vergessen.
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/ (-- täglich aktualisiert!)
Leicht kann man die Zahl der zu beklagenden Toten ins Verhältnis setzen zu der Bevölkerungszahl.
Beispiele:

Frankreich:
65.273.512--- 83.271
Todesrate: 1,28 pro Tausend Einwohner

Vereinigtes Königreich
67.886.004--- 119.159
Todesrate: 1,76 pro Tausend Einwohner

Tschechien:
10.708.082--- 18.596
Todesrate: 1,77 pro Tausend Einwohner

oder:

Schweden
10.099.270--- 12..569
Todesrate: 1,24 pro Tausend Einwohner

Deutschland:
Einwohner: 83.166.711 Todesfälle: 66.698
Todesrate: 0,80 pro Tausend Einwohner

Schlussfolgern darf jeder selbst.

Es wird jetzt auch wirklich Zeit!

Hoffendlich stehen die Schnelltests bald überall zur Verfügung. Es gibt wohl etwa 320 verschiedene, so dass es nicht zu Engpässen, wie beim Impfstoff selbst, kommt.

Der Vorschlag einfach 1-2 Wochen zu Hause zu bleiben, wenn man sich gesundheitlich schlecht fühlt, ist weltfremd. Kein Arbeitgeber macht das auf Dauer mit. So wird die Infektion ungewollt immer weitergetragen.
Ein Schnelltest beweist mit großer Sicherheit ob man eine Ansteckungsgefahr ist.

Ist der Test positiv, ist das eine sehr gute Begründung für Selbstisolation und einen (sauteuren und lange dauernden) PCR Test.

@11:59 von Möbius

"... „Hallo Chef, mein Schnelltest heute zeigt positiv. Rechnen Sie also die nächsten Wochen erstmal nicht mehr mit mir ... "

Wer ist denn so blöde, und macht eine derartige Ansage beim Arbeitgeber ?

Und die Fehlstunden zahlt erst mal der Arbeitgeber.

Kann ja nicht sein, dass Infizierte an den Arbeitsplatz/Wirkungsbereich sollen, und dort werden erst mal Kolleginnen/en infiziert (hat was mit Körperverletzung zu tun).

@08:38 von Nachfragerin

>>Die Falsch-Positiv-Rate der Schnelltests liegt bei etwa fünf Prozent. <<

Haben Sie Zahlen, wieviel positive zusätzlich zu den zufälligen PCR Tests gefunden werden können? Wenn das mehr als 5% sind, wären die Schnelltests auf jeden Fall ein Gewinn.

>>Ein einziger Massentest an einer Schule oder Kita würde also ein ziemlich großes Chaos anrichten.<<

Nein, jeder Massentest kann einen Hotspot verhindern!
Solange pro Tag soviele Menschen an Corona in Deutschland sterben, als würde jeden Tag ein Jumbojet abstürzen, sind Ihre Argumente lächerlich und menschenverachtend!
Und von den Überlebenden eines schweren Verlaufs bleiben ja auch noch viele behindert!

@13:38 von Michael O

"... Damit jeder 10 Tests hat müssen ca. 1 Milliarde Stück dieser Selbsttests hergestellt werden ... "

Es gibt genügend Unternehmen Welt weit.

Da kann es nicht so schwierig sein diese o.g. Anzahl zusammen zu bekommen.

In der Zukunft sind sicherlich Produktionskapazitäten in D. oder in der EU genügend vorhanden, sodass die Versorgung nur noch auch des EU oder in D. gesichert ist.

Corona ist gekommen um zu bleiben ...

um 13:10 von bolligru

,,...Erwiesenermaßen gibt es 2.342.843 bestätigte Fälle einer Infektion- die Dunkelziffer ist möglicherweise um den Faktor 10 höher. Genau weiß das niemand. Das würde aber bedeuten, daß möglicherweise bereits 30 Mio. Menschen in Deutschland unerkannt infiziert waren und somit bereits immun sind, was Konsequenzen für die Impfaktion hätte.
Weltweit geht die Zahl der Infektionen zurück, auch ohne Impfung- warum eigentlich?"

Möglicherweise sind mehr als die Hälfte derer, die Sie in Ihrer Phantasiezahl als potentielle Immune sehen wollen, genau das nicht. In den USA werden seit dem 20. Januar endlich richtige Maßnahmen angegangen zur Eliminierung des Virus und die Zahlen sinken im Schnitt erheblich. Warum schreiben Sie ,,auch ohne Impfung"? Wurden diese etwa eingestellt?

Dämpfen von Erwartungen

... wie üblich, erst monatelang den Anschluss verpassen,
jeglichen Fortschritt ausbremsen und nun sich wundern, dass die Produktionskapazitäten nicht da sind.
Wieso Personal? Heimtests sind Heimtests, ist die Bevölkerung in Deutschland per se zu dämlich, diese anzuwenden?
Das Volk der Dichter ... ?

Dann soll man im Fernsehen regelmäßig den Gebrauch zeigen, anstelle irgendwelcher anderer Werbung.
Auch auf rapidtests.de gibt es genügend Infos.

Betrüger wird es immer geben, deshalb also geht es nicht?

Die Grund- und Förderschulen in Sachsen sind schon wieder geöffnet,
ohne Filter,
ohne Tests,
ohne Masken.

Die Aussagen von Falsch-Positiv sind nicht so ganz richtig,
es hängt immer noch von der Prävalenz ab, und falsch-negativ ist das größere Problem, vor allem hinsichtlich B.117.

Dennoch bin ich für die Schnell-Heimtests, zumal in Deutschland generell in den letzten Wochen, seit KW51, zu wenig getestet wurde.

Die Ergebnisse der Antikörper-Studie Berlin beweisen es.

@09:05 von kritt.

>>Wenn wir jeden Schüler fünfmal in der Woche kostenlos testen, dann ist das unglaublich teuer. <<

Ist Ihnen bewußt, das ein Tag Beatmen auf der Intensivstation zwischen 10 und 20.000€ kostet? Und Coronakranke im Durchschnitt 4-6 Wochen dort liegen?

Zur Zeit werden 1.800 Corona Patienten beatmet. Das sind mindestens 18 Mil. €! PRO TAG! Für das Geld könnte man 3,5 Mil. Schnelltests pro Tag kaufen (Ein Schnelltest kostet etwa 5€).

Abgesehen davon sind an Corona gestern 591 Menschen gestorben. Das ist soviel, als wäre ein Jumbo abgestürzt! Jeden Tag!

Denken Sie nochmal nach was wirklich teuer ist.

@09:22 von saschamaus75

++>> Lasst uns doch den Lockdown konsequent
>> durchhalten und dabei impfen, impfen,
>> impfen.

Sie schreiben mir aus dem Herzen!++

Begreifen Sie denn nicht, dass es noch bis in den Herbst hinein (oder auch länger) dauert, bis alle geimpft sind?
Und für Menschen unter 18 Jahren gibt es gar keine zugelassenen Impfungen.

Und wenn dann eine Variante auftaucht, gegen die die Impfung nicht wirkt? Geht dann der monatelange Lockdown wieder von vorne los?

13:55 von 0_Panik

>> Corona ist gekommen um zu bleiben ...

Nope, wir (die Menschheit) werden Corona vernichten. Genauso wie Pocken, Polio, SARS, ...

@13:14 von saschamaus75

Ja ... schöne theoretische Statistikzahlen. Das fällt immer wieder auf.
Wen interessiert das ?

Schon mal was von praktischer angewandter Strategie gg. Corona gehört ?

Schnelltests retten Leben!

Ich hatte im März einen unspezifischen Verlauf.
Ich dachte, ich hätte mich erkältet und habe erst begriffen, dass ich Corona hatte, als mein Geschmackssinn weg war.

Ich verteile kostenlose Zeitungen. Dabei nehmen fast nur Senioren die Zeitung persönlich in Empfang. Also genau die besonders gefährdete Gruppe (bei schwerem Verlauf 30% Todesrate).

Schnelltests für alle sind absolut notwendig. Sie schützen Leben. Wenn es dabei auch mal zu einem falschen Ergebnis kommt, ist dass auf jeden Fall besser, als einen Großteil der Bevölkerung überhaupt nicht zu testen.

@silverbeard - Sie verstehen mich falsch.

13:50 von silverbeard:
"Haben Sie Zahlen, wieviel positive zusätzlich zu den zufälligen PCR Tests gefunden werden können? Wenn das mehr als 5% sind, wären die Schnelltests auf jeden Fall ein Gewinn."

Das hängt ganz von der Anzahl der durchgeführten Tests ab. Epidemiologisch ist es sehr sinnvoll, möglichst viele Tests durchzuführen. Daran sollten überhaupt keine Zweifel bestehen.

Ich bezweifle nur, dass diese Tests an Schulen durchgeführt werden können. So ist es jedenfalls bisher geplant. Gegen private Schnelltests spricht überhaupt nichts. Da wäre nur das vergleichsweise winzige Logistikproblem zu lösen.

(Den Rest Ihres Kommentars schiebe ich mal auf ein Missverständnis.)

um 13:56 von

um 13:56 von melancholeriker
Sie dürften wissen, daß nur wenige Staaten bislang eine großangelegte Impfaktion starten konnten- es fehlt einfach das Impfmaterial.
"Phantasiezahl"- das ist leider nicht völlig falsch, denn es fehlen die genauen Untersuchungen und diese wären möglich. (Antikörpertests) Genau das stört mich. Es muß Licht ins Dunkle gebracht werden.
Zu Beginn der Ausbreitung, also vor knapp einem Jahr war das Wort "Dunkelziffer" in jeder Munde. Laschet sprach von einer solchen und bezifferte diese mit möglicherweise 10, Spahn ebenso.
Ich schrieb auch, daß auf der Grundlage einer Annahme keine genauen Angaben möglich sind, leider. Deshalb schrieb ich auch, da? MÖGLICHERWEISE bereits die Hälfte der Bevölkerung immun ist. Deshalb sind nach wie vor großangelegte Untersuchungen NOTWENDIG um Klarheit zu bringen. Ich sehe aber nicht die Bereitschaft, dies anzugehen. Warum eigentlich?

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: