Kommentare - Bundeswehr kommt Portugal zu Hilfe

31. Januar 2021 - 13:06 Uhr

Hohe Infektionszahlen, nur noch wenige freie Intensivbetten: In Portugal grassiert die britische Virusvariante besonders heftig. Nun will die Bundeswehr helfen - laut Medienberichten mit medizinischem Personal und Material.

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Kommentare

Bundeswehr

Ja, die Bundeswehr sollte mit ihrer Women- & Men-Power verstärkt im Inland und bei Bedarf auf im EU-Ausland zur Pandemie Bekämpfung eingesetzt werden. Es gibt so viele Tätigkeiten, die keine explizite medizinische Ausbildung bedürfen, die aber hilfreich sind und medizinisches Personal entlasten. Aber ich kann mich an Berichten erinnern, wo im Inland die Bundeswehr als ideologischen Gründen abgelehnt worden ist.

Bundeswehr kommt Portugal zur Hilfe

Gestern wurde in den Nachrichten berichtet, daß es in Portugal genug Kapazitäten von allem gibt, aber eben in den Privatkliniken Portugals. Das muß doch zu regeln sein.

ABC-Abwehr....

als Test für den Einsatz in Dtl - nur aufpassen dass die Mutante nicht mitgebracht wird

Ich kann das

nur begrüßen wenn die BW für solche friedlichen Einsätze helfen kann wie auch schon im eigenen Land.

13:21 von Barbarossa 2: Privatkliniken Portugals

Richtig. Wenn in Portugal nicht ALLE Kliniken die eigenen Leute versorgen, sollte das Ausland nicht einspringen müssen.
Die Gefahr einer Infektion ist nicht gerade gering für die Helfer.
Außerdem gibt es in D noch viele Einsatzmöglichkeiten wegen Corona, um die eigenen Bürger vor Infektionen zu schützen.

Find ich gut

Das ist ein gutes Bsp.wie man einem Land in Not helfen kann.
Ich wünsche unseren Soldaten bei diesem Einsatz alles Gute

Re : Barbarossa 2 !

Ja in Privatkliniken, da zahlen die Patienten auch sehr ordentlich für ihre Behandlung. Natürlich sollte dies die Politik schnell und umfassend klären, dass diese zwei oder gar drei- Klassen- Behandlung beendet wird, und alle den gleichen Zugang zur medizinischen Versorgung erhalten.
In D jammern die großen Klinik- Verbände, auch oder gerade die privaten über fehlendes Geld. Das mag zum einen daran liegen, dass die Politik ein total bescheuertes Abrechnungssystem erfunden hat, das nicht die tatsächlichen Behandlungen und den damit verbundenen Aufwand entlohnt, sondern nur eine Pauschale.
Zum anderen kassieren aber zu viele Chefärzte horrende Gehälter und zu viele Aktionäre wollen ihre Renditen haben, je höher umso besser.
Die Gesundheitsvorsorge und Behandlung gehört nicht in private Hände, die mit den Behandlungen Geldverdienen und Renditen anstrebt. Da ist jeglicher Ungleichbehandlung von Menschen Tür und Tor geöffnet. Alle Menschen sind gleich, und keine gleicher !!!!

@ostbayer, 13:20

Aber ich kann mich an Berichten erinnern, wo im Inland die Bundeswehr als ideologischen Gründen abgelehnt worden ist.

Stimmt. Die "Ideologie" dahinter heißt Grundgesetz.

@13:20 von DerOstbayer

>> Aber ich kann mich an Berichten erinnern,
>> wo im Inland die Bundeswehr als
>> ideologischen Gründen abgelehnt worden
>> ist.

Ich kann mich nicht erinnern, daß der "Bundeswehreinsatz im Inneren" bei Katastropheneinsätzen wie z.B. Hochwasser, Sturm oder jetzt Pandemie jemals abgelehnt worden wäre. -.-

13:55 von skydiver-sr Find ich gut

Das ist ein gutes Bsp.wie man einem Land in Not helfen kann.
Ich wünsche unseren Soldaten bei diesem Einsatz alles Gute
#
Ihren Kommentar darf ich mich anschließen.

Bundeswehr nach Portugal

Wenn ich denke, welches Ansehen die Bundeswehr in Deutschland genießt finde ich schon recht unverschämt wie einige User fordern Soldatinnen und Soldaten ins hochrisikogebiet Portugal zu senden.
In Deutschland wird die Hilfe von dem Ämtern nicht angenommen, also weg damit.

13:20, DerOstbayer

>>Ja, die Bundeswehr sollte mit ihrer Women- & Men-Power verstärkt im Inland und bei Bedarf auf im EU-Ausland zur Pandemie Bekämpfung eingesetzt werden. Es gibt so viele Tätigkeiten, die keine explizite medizinische Ausbildung bedürfen, die aber hilfreich sind und medizinisches Personal entlasten. Aber ich kann mich an Berichten erinnern, wo im Inland die Bundeswehr als ideologischen Gründen abgelehnt worden ist.<<

Was aus ideologischen Gründen, wenn Sie es denn so nennen wollen, abgelehnt wird, auch von mir, ist der Einsatz der Bundeswehr im Inneren als Polizeitruppe. Also bei Demonstrationen etc.

Gegen Bundeswehrsoldaten als Katastrophenhelfer hat, glaube ich, niemand etwas einzuwenden. Das ist ja auch beispielsweise bei Flutkatastrophen gang und gäbe.

Re : skydiver- sr !

Ich schließe mich diesen Wünschen an und wünsche ihnen ein gesundes Zurück- kommen !
Mit solche einem Einsatz schafft man sich auch Freunde, die in solch einer extremen Zeit auch bitter notwendig sind.

Hilfe notwendig

Gut die Idee zu helfen, vor allem Erkrankte mit anderen Erkrankungen als Covid auszufliegen. nach AT und D. Die Mutation bringt mehr & genauere Tests und Quarantäne! mit sich. Nun ist ja gerade ein Reiseverbot aus und nach Portugal erlassen.

Es sollen 70% der Ärzte und Pfleger im Gesundheitswesen infiziert sein in Portugal.
Die Privatkliniken müssen mitgenutzt werden in dieser Notlage.

Es soll der Effekt "um Weihnachten" gewesen sein, Familienfeiern ohne Schutzmassnahmen und Verbreitung der Mutante im ganzen Land.
Es erinnert an Bergamo.

helfen in Portugal....

ist "Kür" - Überwachung der Lockdownregeln in Dtl sollte "Pflicht" werden

um 13:26 von

um 13:26 von qpqr27:
"
ABC-Abwehr....
als Test für den Einsatz in Dtl - nur aufpassen dass die Mutante nicht mitgebracht wird
"
->
die ist doch schon längst hier

Wir kommen also zu Hilfe,

Wir kommen also zu Hilfe, obwohl es in Portugal noch genug Krankenhäuser geben soll, die Coronakranke aufnehmen könnten. Das einzige was an diesen Krankenhäusern anders ist, es sind dies privat geführte Kliniken. Jetzt sollen also wir mithelfen, damit in Portugal die Privatkassen geschont bleiben und die Eliten unter sich bleiben können? Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass wir so ausgetrickst werden. Und wieder winken unsere „“Verantwortlichen“ freudig alles gegen unsere Interessen durch, wohl um einen weiteren Beweis in die endlose Reihe des neuen hilfsbereiten Deutschland zu stellen, was längst für die anderen eine berechenbare Konstante, der man sich immer einfach bedienen kann ist, aber bestimmt nie als Beweis von Hilfe und Freundschaft, gewertet wird. Ja diese EU ist zu Aller Vorteil entstanden, bis auf einen und der hat das alles zu tragen ? Wie lange das die Täger wohl noch mitmachen, wenn sie jetzt sehen, dass man sie in der Impfstoffsache betrügt, ihr Leben riskier

@sonnenstern, 14:09h Niemand

@sonnenstern, 14:09h
Niemand in diesem Forum fordert dergleichen, aber es gibt positive Zustimmung, auch explizit von mir. Hilfe vor Ort erspart den Covid-19-Patienten auch einen strapaziösen Transport. Gleichzeitig schließe ich mich Fathaland slim an. BW im Innern bei Katastropheneinsatz ja, auf politischer Ebene nein. Ich wünsche allen, die sich an diesem Einsatz beteiligen viel Glück und Erfolg und dass Portugal bald die Welle brechen kann.

Eine gute Nachricht

Denn das ist mal ein sinnvoller Einsatz.

Es muss geholfen werden wo geholfen werden kann, ohne wenn und aber.

Allerdings schließe ich mich der Auffassung an, dass Portugal seine Privatkliniken einbeziehen sollte.

Bis das klappt - und keine weitere Unterstützung nötig ist - helfen, wo es geht.

Ich bin zuversichtlich, dass die Soldaten und Soldatinnen vor einer Ansteckung angemessen geschützt werden.

was für den Bürger gilt....

nämlich auf Auslandsreisen zu verzichten, muss auch für alle anderen Akteure gelten - andernfalls werden der Mutante Tür und Tor geöffnet

Klasse!

Dann sind ja noch immer über 180.000 Bundeswehrsoldaten übrig, um hier mitzuhelfen.
Warum nur tun sie das nicht?

Alles Gute für die Truppe!

Endlich mal ein Bundeswehreinsatz, dem ich bedingungslos zustimmen kann. Ich freue mich über die Hilfe für Portugal.

Ich hoffe, dass dieses solidarische Verhalten durch D auch für Länder der "3. Welt" seine Fortsetzung findet - nicht nur unbedingt durch die Bundeswehr.
Es sollte diesen Ländern helfen und wäre außerdem gut für unser Ansehen in der Welt.

Gruß, Wolfgang

14:25, offene Diskussion

Nein, wir werden nicht ausgenutzt.

Ihre "Deutschland armes Opfer"-Erzählung geht an der Sache vorbei.

Absolut in Ordnung

So gehört es sich, wenn man helfen kann,passt auf euch auf und bleibt gesund

14:27, Lyn

>>Allerdings schließe ich mich der Auffassung an, dass Portugal seine Privatkliniken einbeziehen sollte.<<

Der schließe ich mich auch an.

Weiß allerdings nicht, wie viele Intensiv-Betten das überhaupt sind.

Re : Lyn !

Ja, dem stimme ich zu, das sollte die Regierung als erstes in die Wege leiten, dass alle Kliniken, vor allem die Privaten, sich an den Behandlungen aller Patienten beteiligen. Da darf es keine Unterschiede geben, denn alle Menschen, ob arm oder reich, sind gleich.
Das sollte sich alle Betreiber von privaten Kliniken hinter die Ohren schreiben, und damit aufhören, nur auf irgend welche Renditen zu schauen.
Dies trifft aber auch auf D zu, wo es ja inzwischen viel zu viele private Klinikkonzerne gibt, wo nur eines zählt, die Rendite, je höher umso besser. Schamloser und rücksichtsloser geht es nicht mehr, wenn nur noch der Geldbeutel über die Gesundheit und das Wohl der Menschen gestellt wird.
Und natürlich hoffe und wünsche ich eine gesunde Rückkehr aller BW- Beteiligten, die in Portugal Hilfe leisten !

Was der "ostbayer" meinte...

... bezüglich Ablehnung von Hilfe durch die Bundeswehr war nicht, wie "rossundreiter" meinte, weil es gegen das Grundgesetz verstoßen würde ( tut es nicht ), sondern sehr wohl aus "ideologischen" Gründen

Und zwar wurde in einigen ( Links regierten ) Stadtteilen von Berlin die Hilfe der Bw für z.B. Einsätze in Ämtern und Altenheimen abgelehnt!

Hochmut kommt vor dem Fall...

@14:25 von offene Diskussion

>> Ja diese EU ist zu Aller Vorteil entstanden,
>> bis auf einen und der hat das alles zu
>> tragen ?

Dtl. ist der größte(!) Nutznießer der EU, aber wer ist jetzt der "Eine, der alles zu tragen" hat? oO

Einfach Völkerfreundschaft

Nachdem im März 2020 die Bundesregierung die Ausfuhr von medizinischem Material nach Italien, wo die Pandemie las erstes in der EU auftrat und wütete, mit stolzer Brust verhindert hat, scheint Frau Merkel ein Lichtlein aufzugehen.
Völkerfreundschaft ist nicht das Geschwafel von Multilateralismus; Völkerfreundschaft heißt helfen in der Not und geben, wenn man in der Lage dazu ist.

Deutschland mit dem Helfersyndrom

In Deutschland wird die ein Großteil der Wirtschaft vor dem Hintergrund der drohenden Überlastung des Gesundheitssystems heruntergefahren. Die Bürger dieses Landes werden den Preis der politischen Entscheidungen noch lange bezahlen müssen, während es den Politikern vor allem darum geht wieder gewählt zu werden. Die aktuellen Entscheidungen zur Hilfe Portugals macht dies nochmal mehr als deutlich!! Während wir in DE bereits im November in einen Teil- Lockdown gegangen sind, hat sich das wirtschaftlich ohnehin schon schwache Portugal keinerlei einschränkende Maßnahmen zugetraut. Das Ergebnis sehen wir jetzt...
Nachbarschaftshilfe humanitäre Hilfe selbstverständlich, aber nur wenn Portugal bereit ist alle erdenklichen Möglichkeiten auszuschöpfen und dazu gehört auf jeden Fall die Bereitstellung auch von Intensivbetten privater Kliniken zur Aufnahme Betroffener Patienten.

Helfen ist gut und sollten

Helfen ist gut und sollten wir auch.
Passt aber nicht zusammen,
erst Grenzen dicht wegen Cvarianten und dann Leute dahinschicken. Die BW so toll sie auch sind selbst wenn sie Vollschutz anlegen, was sie nicht werden, ist es logisch das sie trotzdem die Cvariante verbreiten...

richtiger schritt ist, lockdown weg.
Impfungen einstellen,
Menschen für generellen Umgang mit Krenkheiten sensibilisieren,
Maskenpflicht aufrechterhalten.

Corona-Panik : Die BW in Portugal im Einsatz

Das in Portugal die Corona-Panik ausgebrochen ist, darf nicht verwundern.
Ausgerechnet Portugal unterhält (u.a.) enge Handelsbeziehungen zu Brasilien. Portugiesen verbringen auch gerne den Winter-Urlaub in Brasilien (Sprach-Dialekt sehr ähnlich), oder arbeiten dort gerne auch in der Winterzeit in den Urlaubshochzeiten in Brasilien (Portugal ist gerade alle dicht und zu). Irgendwie müssen die Portugiesen Geld verdienen, und irgendwann mal kommen sie dann auch aus Brasilien wieder zurück in ihre Heimat.
Desgleichen findet auch im Bereich der Azoren oder der Kap Verdischen Inseln statt. Die Bewohner der Azoren arbeiten vielfach z.B. in den USA oder Canada.

Und nun hilft die Bundeswehr in Portugal.
Das ist notwendig.
Das Gesundheitssystem wurde aufgrund des Drängens der EU-Berater-Wirtschaftsecke kaputt gespart. Das freigewordene Ärztepersonal und Pflegepersonal ist vielfach ausgewandert.

Was auch in Portugal fehlt eine Strategie, die auch wirklich gg. Corona wirkt. Leider in d. EU gg. 0

14:49, Letzeburger

>>Im Archiv des Ärzteblatts kann man nachlesen, wie die Troika das portugiesische Gesundheitssystem saniert hat.
"https://www.aerzteblatt.de/archiv/131710/EU-Finanzkrise-und-die-Folgen-…"
Schön, dass die Bundeswehr hilft. Die Verwüstungen im Gesundheitssystem weden sie nicht beheben können.<<

Danke für den Link.

Das sein denen ins Stammbuch geschrieben, die sich hier über die portugiesischen Privatkliniken aufregen.

Privatisierung im Gesundheitssystem

um 14:43 von Traumfahrer Re : Lyn !
Ja, dem stimme ich zu, das sollte die Regierung als erstes in die Wege leiten, dass alle Kliniken, vor allem die Privaten, sich an den Behandlungen aller Patienten beteiligen. Da darf es keine Unterschiede geben, denn alle Menschen, ob arm oder reich, sind gleich.
Das sollte sich alle Betreiber von privaten Kliniken hinter die Ohren schreiben, und damit aufhören, nur auf irgend welche Renditen zu schauen.
Dies trifft aber auch auf D zu ...
________
Volle Zustimmung. Es hat schon einen bitteren Geschmack, wenn eine Mehrklassen-Medizin eingeführt wird.
Und pervers kann es dann werden, wenn sie von einem Bw-Krankenhaus behandelt werden als Zivilist und ihre eigentliche Krankenkasse die Rechnung nicht bezahlen will - obwohl preiswertere Behandlung durch Bw als bei ihrer Kasse.

Gruß, Wolfgang

@13:21 von Barbarossa 2

"... Gestern wurde in den Nachrichten berichtet, daß es in Portugal genug Kapazitäten von allem gibt, aber eben in den Privatkliniken Portugals. Das muß doch zu regeln sein ... "

Nee.
Geht nicht.

Entweder ist das Pflegepersonal und das Ärztepersonal mit Corona infiziert (und müsste sich in - strikter - überwachter Quarantäne befinden), oder diese Fachkräfte sind längst ausgewandert.
Wie bekannt, wurde das Gesundheitssystem in Portugal kaputt gespart, und viele Krankenhäuser sind für immer dicht und zu (wenn nicht sogar schon abgerissen).

14:25 von offene Diskussion

Sie haben sich leider nicht richtig informiert.

Bei genauer Recherche sollten Sie mitbekommen haben, dass in Portugal bis zu 70 % des gesamten Personals in Krankenhäusern erkrankt ist.
Dazu gehören auch die Privatkliniken.

Also die Produkte des Exportweltmeisters (nur deswegen sind wir so reich und können helfen) sollen die Portugiesen kaufen, aber wenn Sie in Not sind ja nicht um Hilfe bitten.

Wenn jeder so denkt wie Sie, wird die Menschheit keine Zukunft haben.

Oder haben Sie noch nie jemand in Not geholfen?

14:29 von qpqr27

Vergleichen Sie ernsthaft ein humanitärer Auslandseinsatz der Bundeswehr mit einer Reise von Privatpersonen nach Mallorca?

Glauben Sie mir, die Bundeswehr hat sehr fähige Soldaten, die wissen wie man sich schützt.

Wir sind solidarisch

Das ist gelebte internationale Solidarität. Wir leisten militärische Hilfe für unser Bruderland Portugal. Wunderbar.

Solche Aktionen stärken das EU Gemeinschaftsgefühl

im Gegensatz zu der Aktion, die Impfstoffbeschaffung in die Hände der EU zu legen. Hätte man die mit Herrn Spahn geplante Aktion von den 4 Ländern Italien, Frankreich, Deutschland und Holland, für die gesamte EU schnell viel Impfstoff zu beschaffen, erfolgreich fortgeführt, hätte man sogar daraus zweimal eine Stärkung des EU Gemeinschaftsgefühls erzielen können. Das erste Mal durch die Sicherung von genügend Impfstoff für alle EU-Staaten durch die 4 Initiativ-Staaten und das zweite Mal durch eine gerechte Verteilung des beschafften Impfstoffs – durchgeführt durch die Eu Verwaltung – an die EU Staaten.

@ Ostbayer

Aber ich kann mich an Berichten erinnern, wo im Inland die Bundeswehr als ideologischen Gründen abgelehnt worden ist.

Wann und in welchem Zusammenhang soll das gewesen sein? Die Bundeswehr hat in Deutschland schon sehr oft geholfen.

@15:00 von Karl Klammer

"... Gesundheitsministerin Marta Temido hat seit 11.1. den Privatkliniken eine Behandlungspflicht auferlegt ... "

Das ist super !

Und weil das nix gebracht hat, muss die Bundeswehr zum Corona-Front-Einsatz nach Portugal. Und Österreich ist bemüht Corona-Erkrankte aus Potugal aufzunehmen und zu behandeln.

14:36 von nie wieder spd

Sie werden überrascht sein. Tun Sie.

In unserem Gesundheitsamt sitzen 150 Soldatinnen und Soldaten und helfen bei der Kontaktverfolgung.

Und zwar ziemlich erfolgreich.

Man muss Sie nur anfordern.

Ganz einfach.

Jetzt heißt es zusammenstehen

@ Paperlapapp:
Deutschland mit dem Helfersyndrom

Solidarität sollte man nicht denunzieren. Hilfe ist jetzt angesagt. Wir brauchen keine Egoismen und Nationalismen.


In Deutschland wird die ein Großteil der Wirtschaft vor dem Hintergrund der drohenden Überlastung des Gesundheitssystems heruntergefahren. Die Bürger dieses Landes werden den Preis der politischen Entscheidungen noch lange bezahlen müssen, ...

Ehrensache. Ich leiste meinen Beitrag gern. Die politischen Entscheidungen sind vernünftig, angemessen und notwendig.
Aber ich lamentiere nicht in Diskussionsforen.

@14:53 von aliencommander

>> richtiger schritt ist, lockdown weg.
>> Impfungen einstellen,

Zum Glück haben DAS nicht Sie zu entscheiden. -.-

14:53 von aliencommander

"Impfungen einstellen"

Sollen wir die einzig wirklich erfolgversprechende Maßnahme gegen das Virus ohne Grund einstellen?

Ach so. Das Märchen der natürlichen Herdenimmunität wird wieder erzählt, obwohl das noch nie in der Geschichte der Menschheit funktioniert hat.

prima ...

Das sollte Europa sein, ein gelebtes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und kein EU-Bürokratiemonster mit Entscheidungen die einzelne Staaten aufdiktiert werden.

Wie wäre es

mit einem ausreichenden und gut ausgerüsteten Katastrophenschutz in der EU, anstatt Bundeswehr?

@15:13 von Willi Graf

"... Glauben Sie mir, die Bundeswehr hat sehr fähige Soldaten, die wissen wie man sich schützt ... "

Funktioniert aber leider nicht immer.

Kürzlich berichtete (u.a.) tagesschau.de , dass sich ca. 160 BW-Soldatinnen/en im Auslandseinsatz mit Corona infizierten.

Corona-Pandemie Lockdown und kein Ende

Ja , jetzt reichen die 50 auch nicht mehr aus um eine Strategie der Öffnung zu begehen.

Da das Impfen in der angekündigten Menge nix wird, braucht es diese. Mich würde auch mal interiesieren was für einen Versorgungsstand die jenigen haben welche von Lockdown nicht genug bekommen können.
Wir müssen wohl immer mit den Virus leben und deshalb braucht es Strategie die es ermöglicht ohne steigende Fallzahlen das Leben lebenswert zu gestalten.

Das portugiesische Gesundheitssystem ist gut aufgestellt

@ Letzeburger:
Im Archiv des Ärzteblatts kann man nachlesen, wie die Troika das portugiesische Gesundheitssystem saniert hat.

Das würde ich so nicht sagen. Die EU hat aber tatsächlich bei Reformen im portugiesischen Gesundheitssystem geholfen, ohne die es jetzt sicher nicht besser wäre.

Das portugiesische Gesundheitssystem ist vergleichsweise leistungsfähig und sozial, aber momentan durch die Pandemie überfordert. Ohne einen konsequenten Lockdown würde man jedes Gesundheitssystem dieser Welt überfordern. Das sieht man in GB, USA, Schweden, Frankreich und in vielen anderen Ländern.

Kostenübernahme schon geklärt?

Erst vor 4 Tagen war zu lesen "Bund übernimmt Kosten für Amtshilfe im Kampf gegen Corona". Vorher wurde diese Hilfe kaum im Anspruch genommen, weil die Kostenfrage nicht geklärt war. Damit verstrich wertvolle Zeit.
Hilfe JA, darf aber nichts kosten. Deswegen wurden für Heime Ehrenamtliche gesucht.

Also bin ich Mal gespannt, wie das in Portugal ablaufen wird.
Die Bundeswehr will die Unterstützung ja erst schicken und die Details würden voraussichtlich Anfang der kommenden Woche bekanntgegeben.

Am 31. Januar 2021 um 14:42 von fathaland slim

Weiß allerdings nicht, wie viele Intensiv-Betten das überhaupt sind.
----
TS-Pflichtprogramm verpasst gestern?
Da wurde doch gesagt, daß es genug Kapazitäten in den port. Privatkliniken gibt.
Der Präsident kann dies im Rahmen einer Pandemie auch anordnen.
Kann er.....will er aber nicht.
Merkel fragen ist billiger.

Garantierte Grundversorgung-private Gewinnmaximierung

Die Absolventen der steuerfinanzierten Pflegefachhochschule Coimbra starten ihre Karriere mit einer Belastung von 5.500 Euro an Studiengebühren (Stand: 2019). Ihr Plus sind die Bachelor- und Masterabschlüsse für Krankenschwestern, im Vergleich zu den deutschen Pflegekräften.
Eine rosige Zukunft erwartend, fällt jedoch auf, dass aktuell eine medizinische Projektassistenz (MTA) in Lissabon durchschnittlich 20.000 Euro brutto im Jahr verdient, bei einer fünfjährigen Berufserfahrung und einem Lebensalter von 30. Eine examinierte Pflegekraft kommt jährlich auf durchschnittlich 18.000 Euro – mit zehn Jahren Berufserfahrung, einem Lebensalter von 35, verheiratet und mit zwei Kindern.
Die Gehälter sind die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass zwei Drittel der Absolventen keine Anstellung finden, in ihrer Heimat. So gingen 2015 2.768 Schwestern und Pfleger als auch 707 Ärzte ins Ausland.
Also wie überall-Erwachen erst in der Krise.

Bundeswehr kommt Portugal zu Hilfe....

Das hört sich nobel an.
Die Frage ist aber auch, warum daß portugiesische Gesundheitswesen offenbar so in der Krise, so überlastet ist ? Wie viele Kliniken sind da in den letzten Jahren privatisiert worden.

Zur Tätigkeit der Troika in Portugal lässt sich einiges finden: Laut deren Auflagen sollten allein im Jahr 2012 die Betriebskosten der nichtprivaten Krankenhäuser um 200 Millionen Euro sinken (nach aerzteblatt vom Mai 2014).

15:00 von fathaland slim

«Das sei denen ins Stammbuch geschrieben, die sich hier über die portugiesischen Privatkliniken aufregen.»

In ganz Portugal (Festland … ohne Madeira + Azoren) gibt es 850 Intensivbetten im staatlichen Gesundheitssystem + ca. 10% zusätzlich in Privatklinken.

Unter den OECD-Ländern ist POR mit 3,45 Krankenhausbetten "allgemein" recht genau "Mittelfeld". Hierbei aber noch direkt vor den NL + direkt hinter NOR (mit sehr geringen Unterschieden zu beiden).

Zahlen sind alle von der OECD zu den Jahren 2018/19, bevor Corona kam.

DEU liegt bei den allgemeinen Betten hier auf Rang 3 (8,00 / 1.000 Einw.). Ränge 2 + 1 sind S-KOR (12,43) + JAP (12,98).

Relativ sind aber die Intensivbetten in DEU viel mehr, da in JAP + S-KOR viele Arztpraxen 5 bis max. 10 Betten haben, so eine Art von: "Krankenhaus zur Beobachtung" sind. Wenn nicht so gravierend krank.

Bei akuten Infektionszahlen in POR wären aber auch 1.000 Intensivbetten noch immer viel zu wenige. Mehr als 100.000 / Tag zu DEU gerechnet !

Wieviel freie Kapazitäten z.Zt. ungenutzt in privaten B. des G.

Hallo Karl,

danke für den Fakt:

"Gesundheitsministerin Marta Temido hat seit 11.1. den Privatkliniken eine Behandlungspflicht auferlegt"

Wird diese Pflicht befolgt?
Wie erfolgreich ist diese Anordnung?

Liegen hier Fakten/ Zahlen vor?

In einem Beitrag wurde ein Statement eines Arztes (Gewerkschaft der Ärzte im öffentlichen Sektor) gezeigt, das im privaten Sektor nach erhebliche Kapazitäten frei sind.

Analogie zum Frühjahr in Deutschland?:

Gesundheitsminister bitte um Umschaltung auf Krisenmodus im Krankenhaussystem. Die Bitte / Anordnung hatte in Teilen des System wenig "Durchschlagskraft".

Weiter im Normalbetrieb und Gewinne für die Eigentümer "produzieren".

Erst als der Staat Mittle (Steuergelder) als Anreizt freigab, tat sich hier mehr!

Rainer

@ willi graf um 15.16 Uhr, Bundeswehrunterstützung

Im Bremer Impfzentrum arbeiten Bundeswehrsoldaten seit dem 4.Januar, überwiegend aus dem Sanitätsdienst. Und, was soll ich sagen? Läuft! Läuft schnell und läuft gut.

15:13, Kommunist

>>Wir sind solidarisch
Das ist gelebte internationale Solidarität. Wir leisten militärische Hilfe für unser Bruderland Portugal. Wunderbar.<<

Es handelt sich um Hilfe mittels der Bundeswehr, aber nicht um militärische Hilfe, sondern um Hilfe im zivilen Bereich. Die Bundeswehr wird sozusagen zweckentfremdet.

@Gerd Hansen - 14:47

"... bezüglich Ablehnung von Hilfe durch die Bundeswehr war nicht, wie "rossundreiter" meinte, weil es gegen das Grundgesetz verstoßen würde ( tut es nicht ), sondern sehr wohl aus "ideologischen" Gründen

Und zwar wurde in einigen ( Links regierten ) Stadtteilen von Berlin die Hilfe der Bw für z.B. Einsätze in Ämtern und Altenheimen abgelehnt!

Hochmut kommt vor dem Fall..."

Wem das Wasser bis zum Hals steht aber aus ideologischen Gründen sachgerechte Hilfe ablehnt sollte für Schäden, die daraus entstanden sind, auch zur Verantwortung gezogen werden.
Sie unterschlagen aber bei Ihrer Hochmut-These den Sachverhalt, dass viele Kommunen und Heimbetreiber die Bundeswehreinsätze deswegen nicht angefordert haben, weil keine Klarheit darüber bestand, wer die Kosten dieser Einsätze zu tragen hat.

Dass dies der Bund übernimmt, wurde erst ziemlich spät vom Verteidigungsministerium und dem Kanzleramt bestätigt.

15:32, Kommunist

>>Das portugiesische Gesundheitssystem ist gut aufgestellt
@ Letzeburger:
"Im Archiv des Ärzteblatts kann man nachlesen, wie die Troika das portugiesische Gesundheitssystem saniert hat."

Das würde ich so nicht sagen. Die EU hat aber tatsächlich bei Reformen im portugiesischen Gesundheitssystem geholfen, ohne die es jetzt sicher nicht besser wäre.<<

Haben Sie den Artikel, den der Forist um 14:49 verlinkt hat, gelesen?

Ich glaube nicht. Ihre Worte machen nicht diesen Eindruck.

15:33, knutwahrheit

>>Am 31. Januar 2021 um 14:42 von fathaland slim
Weiß allerdings nicht, wie viele Intensiv-Betten das überhaupt sind.
----
TS-Pflichtprogramm verpasst gestern?
Da wurde doch gesagt, daß es genug Kapazitäten in den port. Privatkliniken gibt.
Der Präsident kann dies im Rahmen einer Pandemie auch anordnen.
Kann er.....will er aber nicht.
Merkel fragen ist billiger.<<

Die Gesundheitsministerin hat am 11.1. genau dies angeordnet.

In welchem Pflichtprogramm wurde gestern von ausreichenden Kapazitäten in portugiesischen Privatkliniken geredet? Wie viele Intensiv-Betten sind "ausreichend"?

Im übrigen ist die Bundeswehr eine Parlaments- und keine Kanzlerarmee.

@Willi Grafe

Ich finde es "faszinierend", daß Sie glauben, "die Bw-Soldaten wissen wie man sich schützt".

Es bleibt zu hoffen, daß die SPEZIAL-Kräfte, die nach P gehen, das tatsächlich wissen ( davon gehe ich aus ! ) und daß sie auch entsprechend ausgestattet werden ( hoffe ich mal... ).

Für den "normalen Soldaten" ( ich gehöre seit 36 Jahren dazu ) sieht es bezüglich Ausstattung eher dürftig aus.

Stoffmasken haben wir 5 bekommen, OP / FFP2-Masken noch nicht.

Vom "Rest" granicht zu reden...

Und dann gibt es bei uns noch so einige Tätigkeiten, da KANN man keine Maske tragen UND ist nicht der Einzige im Raum. Abstand geht auch nicht !

@ 13:50 von Margitt.

Volle Zustimmung!

Warum macht die EU keinen Druck auf Portugal?

@15:16 von Kommunist

>> Wann und in welchem Zusammenhang
>> soll das gewesen sein?

z.B. G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 (tagesschau berichtete) -.-

Was lernen wir daraus:

Ohne Moos nix los.
Auch bei der Pandemie-Bekämpfung.

15:33 von Tada: Kostenübernahme schon geklärt?

Ich vermute mal, dass die deutschen Steuerzahler den Einsatz in und die Lieferungen nach Portugal bezahlen.
Hier im Lande sucht man, wie Sie richtig sagen, für die Hilfen in Altenheimen "Ehrenamtliche", aber nach außen ist man "spendabel".

Dabei sollte der Amtseid unserer Minister und der Kanzlerin genau das Gegenteil zur Folge haben.
Die eigenen Bürger sollten immer zuerst geschützt oder behandelt werden und nur, wenn dann noch Reserven frei sind, sollten diese ggf. für Notdürftige eingesetzt werden.
Dabei wäre, was Portugal angeht, auch zu fordern, dass dort die Privatkliniken Portugals sich auch an der Rettung der Infizierten beteiligen.

16:22, saschamaus75

>>@15:16 von Kommunist
>> Wann und in welchem Zusammenhang
>> soll das gewesen sein?

z.B. G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 (tagesschau berichtete) -.-<<

Ja, das war ein sehr intensiv diskutierter verfassungsrechtlicher Grenzfall .:

15:39 von Bernd Kevesligeti

«Zur Tätigkeit der Troika in Portugal lässt sich einiges finden: Laut deren Auflagen sollten allein im Jahr 2012 die Betriebskosten der nichtprivaten Krankenhäuser um 200 Millionen Euro sinken (nach aerzteblatt vom Mai 2014).»

"Betriebskosten sollen sinken" heißt erst mal gar nichts anderes, als dass weniger Geld ausgegeben werden soll für den Betrieb der Kliniken.

Wodurch sollten sie sinken?

Durch Einsparungen mit günstigerem Einkauf von Medikamenten / anderem Verbrauchsmaterial durch mehr koordinierten Einkauf in Gemeinschaft in größeren Mengen pro Einzelbestellung? … Sehr gut.

Durch weniger Zeit- & Geldverbrauch durch bessere Arbeitsabläufe in den Kliniken? … Sehr gut.

Durch Einsparungen von irgendwas zu Lasten der Beschäftigten in den Kliniken? … Gar nicht gut.

Zahlen lassen sich zu Beliebigem immer viele finden. State of the Art ist es, diese gefundenen Zahlen in eine sinnvolle Relation zueinander zu setzen, so dass mehr als Zahlensalat aus dem Zahlenautomat rauskommt.

@sonnenstern, 14:09

Natürlich wird die Hilfe der Bundeswehr von den Ämtern angenommen, nachdem es leider einige Anlaufschwierigkeiten (u.a. wegen der Frage der Finanzierung) gegeben hatte. Richtig ist aber auch, dass wir auch auf andere Länder, insbesondere aus der EU achten sollten. Corona-Krisen in der EU wirken sich auch auf Deiutschland aus. Deshalb ist Hilfe für unsere europäischen Partner im Rahmen der Möglichkeit und unter Beachtung der eigenen Interessen doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit, finden Sie nicht...?

16:09 von fathaland slim

Im übrigen ist die Bundeswehr eine Parlaments- und keine Kanzlerarmee.
-
eine Bürgerarmee, so formulierte Gustav Heinemann
und das ist eben gelebte Solidarität
so wollen wir es doch in der Gesellschaft ?

Gerade noch Schlangen an der Wahlurne

Trotz Lockdown wurde in Portugal erst noch gewählt. Und es gab laut Berichten Schlangen an der Wahlurne.
Der Vorgang zeigt eine gewisse Unbekümmertheit im Umgang mit dem Virus.

Mir deucht, wir sind lernfähig ...

andere Länder haben es vor einem Jahr - mit mehr oder minder großen propagandistischen Aufwand - vorgemacht, dass es der Reputation nicht schadet, wenn man hilft - auch über Systemgrenzen hinweg.
Die Reaktionen darauf waren - wie erwartet - sehr durchwachsen.
Jetzt helfen wir vor Ort in anderen Staaten.

Und das geht einher mit der Ankündigung von Herrn Spahn, dass wir nun offen sind für Impfstoffe aus Russland und China - nach entsprechender EU-Zulassung.
Interessante Entwicklungen - kann es sein, dass die Pandemie noch positive Nebeneffekte entwickelt?

Gruß, Wolfgang

Darstellung: