Kommentare

Corona-Impfungen müssen für alle Pflicht werden

Alle Menschen und vor allem solche in Pflegeberufen sollten geimpft werden MÜSSEN - d. h. nicht nur die arbeitende Bevölkerung.
Ich vergleiche es mit der Hepatitis-Impfung bei Ärzten. Die wird auch verlangt für den Arztberuf. Hepatitis ist mittlerweile behandelbar.
Covid-19 ist aber bisher nicht behandelbar und das Impfen ist die einzige Chance die Verbreitung der Krankheit zu stoppen.
Wenn wir nämlich erst noch die viel ansteckenderen Mutationen aus GB und aus Südafrika haben, würde sich das ungeimpfte med. Personal so schnell anstecken, dass hier die gesamte med. Versorgung zusammen bricht oder die geimpften Kollegen dann allein arbeiten müssten - weil es zu viele ungeimpfte Pfleger gibt.
Das wäre höchst unsolidarisch!

Auch kann es passieren, dass es künftig Mutationen gibt, gegen die die vorhandenen Impfstoffe nicht wirken und die womöglich auch aggressiver noch sein können.
Nur eine Impfpflicht für ALLE kann da gegensteuern.

Stück für Stück wird mit dieser Debatte.....

die vor allem in den Medien und der Politk geführt wird, eine indirekte Impfpflicht eingeführt.

Ob ich mich impfe oder nicht geht niemanden was ein. Auch nicht meinem Arbeitgeber. Nicht mal ein Krankheitsgrund steht z.B. auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Und das aus guten Grund. Warum soll ich dann mit Fremden diskutieren oder ihnen mitteilen, ob ich geimpft bin oder nicht.

Schritt für Schritt werden durch die Hintertür Corona den Menschen ihre Grundrechte dauerhaft beschnitten. Immer in kleinen Schritten damit sie sich langsam daran gewöhnen.

Die Frage ist doch wann

der normale Klasse 6 Bürger eine Impfung bekommt.
Hier in Hessen geht nichts...
Meine beiden Eltern - ü80 - bekommen keinen Termin zur Impfung.
Ich gehe davon aus das ich in diesem Jahr keine Impfung mehr bekomme. Meine Eltern vieleicht anfang Sommer.

wird aber nicht von dauer sein

Die Aussage im Bericht ist wohl grundsätzlich richtig.
"Die Impfung gegen das Coronavirus stellt zunächst einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar - auch wenn sie letztlich vor einer schweren Erkrankung schützt. Zudem ist auch die allgemeine Handlungsfreiheit betroffen. Beides sind Grundrechte."
Nur wurde sie für Schulen und andere Einrichtungen schon mit dem Masernschutzgesetz aufgehoben. Warum sollte das hier anders sein!?

Epidemische Lage von nationaler Tragweite

Die "Epidemische Lage von nationaler Tragweite" wird ja hoffentlich irgendwann mal aufgehoben.

Dann ist Covid-19 hoffentlich nur noch eine ganz 'normale' Krankheit wie viele andere auch.

Dann gibt es ja wohl auch keine Veranlassung mehr für eine Impfpflicht.

Körperliche Unversehrtheit

Liebe Tagesschau,

An dieser Stelle würde ich mir einen Hinweis auf das neue Infektionsschutzgesetz wünschen.
Denn dieses gewährt, im Fall einer epidemologischen Lage/ Pandemie, dem Bundesgesundheitsministerium Zugriff auf die körperliche Unversehrtheit.

Daher kann es passieren, dass bei einer Verschlechterung der Lage, Arbeitgeber weitere Rechte erhalten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen.

Impfung ist kein Allheilmittel

Die Erfahrungen aus Ländern mit einer bereits hohen Impfquote (Israel oder GB) sind nicht sehr ermutigend.

Das in GB die Neuinfektionsraten gesunken sind ist dem harten Lockdown vom 5.01. geschuldet, nicht der Impfung. Die Neuinfektionsrate verharrt aber auf hohem Niveau. In Israel werden sogar Rekordwerte bei Todes- und Infektionsraten vermeldet, weswegen es bereits offizielle Kritik gab an den Impfstoffen von Pfizer/Biontech.

Gut

Und ich bin dafür das die Kosten für Impfungen nicht von den Krankenkassen oder dem Staat übernommen werden sollten.... soviel Solidarität sollten doch die Zwangsgeimpften aufbringen.

Besorgt erstmal genügend Impfstoff

Kein Impfstoff vorhanden aber darüber diskutieren....völlig sinnfrei!!!

@Margitt

So einfach geht das dann doch nicht!

Es gibt ein Recht auf körperliche Unversehrtheit!

Grundrecht, Menschenrecht!

Ist schon erstaunlich, wie schnell Errungenschaften unserer Zivilisation über Bord geworfen werden.

09:49 von Margitt.

"Alle Menschen und vor allem solche in Pflegeberufen sollten geimpft werden MÜSSEN - d. h. nicht nur die arbeitende Bevölkerung." Das ist richtig, aber bitte nehmen sie auch dann endlich mal die Arbeitgeber in die Pflicht, denn die sind schon bei fast jeder Maßnahme am Reden das es Geld kostet, sogar wenn es um mehr Pflegepersonal geht. Nicht nur die Arbeitnehmer verpflichten.

Der Arbeitergeber

kann hier vermutlich nichts entscheiden und auch nichts verlangen.

Er hat aber die Möglichkeit seine Mitarbeiter zu informieren:

Impfen Ja = Alles in Ordnung
Impfen Nein = Dann muss man was anderes machen, was immer das ist und vielleicht auch was ganz anderes.

Man hat ja dann eine annehmbare Auswahl als Arbeitnehmer.

Tarifvertrag : Impfen auf Dienstanweisung

In der Zukunft wird sich zeigen, ob Arbeitgeber in die Tarifverträge das Corona-Impfen innerhalb der Probezeit mit einbinden werden.
Machbar kann das auch in üblichen Arbeitsverträgen sein.

Denkbar ist die Pflicht zum Corona-Impfen in allen Bereichen, wo Angestellte im med. tätig sind.

Vielfach ist es so, dass z.B. Pflegekräfte (meist bei Trarifverträgen) bei der Einstellungsuntersuchung nach dem Impfpass und nach Impfungen vom betriebsärztlichen Dienst gefragt werden. Falls die notwendigen/vorgeschriebenen Impfungen nicht vorliegen, ist eine Einstellung oder Weiterführung des Arbeitsverhältnisses nach der Probezeit nicht möglich.

Falls Arbeitgeber diesen Umstand nach holen wollen, so ist es auch nichts Neues, dass dann gerade Vorgesetzte Mobbing gg. die Verweigerinnen/er einsetzten, damit der Arbeitgeber zum gewünschten Ziel kommt.
Das ist auch im Pflegebereich/OP-Bereich bekannt, was u.v.a. dazu geführt hat, dass immer weniger Leute in diesen Bereichen arbeiten möchten.

Es kann und wird keine

Es kann und wird keine Impfpflicht geben, erst recht nicht für Angehörige der Pflegeberufe, denn dort gibt es viele, die selbst an Autoimmunerkrankungen, chronischen Erkrankungen wie Asthma und Allergien leiden, um nur einige zu nennen, und für viele von ihnen käme eine Impfpflicht einem Berufsverbot gleich, und das können wir uns als allerletztes leisten.
Deshalb ist ein Werben für die Impfung, gepaart mit bestmöglicher Aufklärung und transparenter Berichterstattung über die Erfahrungen und Entwicklungen, der vernünftige sinnvolle Weg. Wir brauchen keine 100prozentige Impfquote, wir können solidarisch sein zu denen, die für sich derzeit gute Gründe haben, auf die Impfung zu verzichten.

Unverständlich

uns wird seit Wochen eine virtuelle Diskussion aufgezwungen, was wäre oder sein wird, wenn dann mal genug Impfstoff da ist.
Viel brennender interessiert mich, warum JETZT nicht genug Impfstoff da ist und wer dafür verantwortlich ist.
Wer wann wie und warum geimpft wird, sind Fragen die in einigen Monaten möglicherweise interessant werden-zur Zeit sterben täglich einige hundert Menschen zu viel-wegen fehlender Impfstoffe.

09:57 von vweh

Meine beiden Eltern - ü80 - bekommen keinen Termin zur Impfung.
.
ein Verwandter von mir mit 81
bekam bereit im letzten Jahr seine Impfung in BW
gut, er bemühte sich selbst um nen Termin
ärgerlich (gelinde ausgedrückt) wenn man ne Impfung wünscht
und sieht wie es in anderen Ländern gehen kann

Hilft eine Impfung auch wirklich??

Das Thema ist natürlich sehr Explosiv, aber mit einer Zwangsimpfung wird die Situation nur noch mehr die Spaltung der Gesellschaft erhöhen.
Auch Ärzte, Pflegepersonal, Feuerwehren oder Polizisten kann man doch nicht zwingen gegen ihren Willen eine Spritze einzunehmen wenn sie nicht wollen. Das ist doch alles Quatsch, die Impfung wird ja auch nicht zu 100% Corona ausrotten, wir wissen doch garnicht ob und welcher Impfstoff wirklich hilft . Was ist mit Menschen Diabetiker zb, oder Asthma Leuten die die Dosis gar nicht einnehmen dürfen?? Soll es,da Ärztliche Atteste geben wer nicht geimpft werden darf?? Manche Politiker aber auch viele Kommentare hier sind einfach nur Absurd....
Und wer sagt das die normale Bevölkerung den gleichen Impfstoff bekommt von der Qualität wie zb Politiker?? Auch da wird es Unterschiede geben.

10:10 von Rettet die Pandemie @Margitt

So einfach geht das dann doch nicht!

Es gibt ein Recht auf körperliche Unversehrtheit!

Grundrecht, Menschenrecht!
//

vor allem aber konkurrieren die miteinander !

Alles schon Realität

Ob in Kitas, Schulen oder in medizinischen Einrichtungen gibt es das z.B. in Bezug auf Masern schon länger.
Das wird im Zweifel von den Ämtern...auch kontrolliert.
D.h. auch für Mitarbeiter, wenn sie dort arbeiten wollen, ist das eine Voraussetzung.
So schwierig die Vermittlung dieser Rechstrealitaet im persönlichen Gespräch bei altgedientenSäulen des Betriebes oft ist -
der Gesetzgeber duldet in so einem Fall keine Abweichung.
Aus gutem Grund.
Das dadurch Qualitaet,Betriebsfrieden, Arbeitsklima oder gar Existenzen gefährdet werden könnten, interessiert diesen nicht.

So langsam nähern wir uns der Gretchenfrage:

Wie gehen wir mit denen um, die sich in der noch anhaltenden Pandemie nicht impfen lassen wollen?
Nicht nur mit Blick allein auf das Arbeitsrecht, sondern generell auf alle Bereiche des Lebens.
Grob gesagt sollte man es ähnlich halten, wie im Kindergarten: ohne Impfung keinen Zutritt.
Arbeitsrechtliche sicherlich nicht vereinbar, aber es darf nicht zugelassen werden, dass Impfgegner potentielle Seucheneinschlepper werden.
Und in anderen Bereichen wird man sich sehr bald die Frage stellen müssen, ob es verantwortbar ist, ungeimpfte überall Zutritt zu gewähren, obwohl sie potentiell Corona übertragen können. Flugzeuge, Kinos, Stadien, Schulklassen, Wettkämpfe.... wer traut sich, zukünftig neben Ungeimpften Virenüberträgern dicht an dicht zu sitzen?
Es lohnt sich, darüber mal nachzudenken.
Eine fortbestehende Maskenpflicht für Impfgegner wäre eine faire Lösung.

... was wird hier überhaupt

... diskutiert?.... es ist kein Impfstoff da!!! Punkt aus!!!

@ Margitt.

"Das wäre höchst unsolidarisch!" Am 22. Januar 2021 um 09:49 von Margitt.

*

Meine Familie ist schon solidarisch genug gewesen.

Seit fast einem Jahr Kurzarbeit und das bisschen Schule für 3 Kinder ist nicht nennenswert. Freizeitaktivitäten sind auch nicht da (da war im Kommunismus trotz knappen Finanzen mehr Action).
Besuche bei Verwandten sind eingeschränkt: zu Ostern wegen Reisebeschränkung (fremde Kennzeichen waren nicht erwünscht), jetzt wegen der 1-Personen-Regel. Meine Verwandten wohnen weit weg, da kann ich nicht Mal kurz vorbeischauen.

Risiko an Corona zu erkranken geht bei uns gegen Null, da keine Vorerkrankungen vorhanden sind.

Mit Solidarität braucht mir keiner jetzt kommen, die ist bei uns aufgebraucht. Jetzt ist es Zeit die Risikogruppen zu schützen, um die Intensivstationen zu entlasten. Das ist für mich das einzige Argument, da auch ich nicht weiß, ob einer von uns mal ein Platz braucht (1 dummer Unfall reicht aus).

@09:49 von Margitt.

Ich vergleiche es mit der Hepatitis-Impfung bei Ärzten. Die wird auch verlangt für den Arztberuf. Hepatitis ist mittlerweile behandelbar

Auch die Hepatitis (A und B) Impfung wird Ärzten und Pflegepersonal nur "empfohlen". Ist keine Pflicht. Ich finde hübsche juristische Diskussionen darüber, ob ein Arbeitgeber (Klinik) das vorschreiben darf oder nicht. Aber auch darüber, ob ein Patient, der in einer Klinik mit Hepatitis infiziert wurde, gegen die Klinik oder Arzt aussichtsreich klagen könnte, weil jemand nicht geimpft war.

Richtig medikamentös behandelbar, sogar heilbar, ist nur Hepatitis C. Geimpft wird gegen A und B. Die werden, wenn man sie hat, symptomatisch behandelt.

Eine Frage der sozialen Verantwortung

um 09:55 von dummschwaetzer:
"Stück für Stück wird mit dieser Debatte.....
die vor allem in den Medien und der Politk geführt wird, eine indirekte Impfpflicht eingeführt."
An diese oder einer ähnlich gelagerten Diskussion werden wir auch nicht vorbeikommen!
.
"Ob ich mich impfe oder nicht geht niemanden was ein. Auch nicht meinem Arbeitgeber."
Zurzeit nicht.
Aber der AG hat eine Pflicht, seine MA's zu schützen. Hier soll der AG aber dann auch bitte zeigen, wie er gedenkt, seine MA's gegen potentielle Virenschleudern zu schützen.

Ist denn der Impfstoff da

Es erinnert mich an einen Jäger der das Fell verkaufen will bevor er zur Jagd geht.
Solange es nicht genug Impfstoff zur zügigen Durchimpfung gibt sollte man nicht über eine Pflicht diskutieren die noch nicht durchführbar ist.

Am 22. Januar 2021 um 10:09 von Enttäuschter Me...

Kein Impfstoff vorhanden aber darüber diskutieren....völlig sinnfrei!!!
-----------------------------------------
Genau meine Meinung-ein großes Ablenkungsmanöver-mehr nicht.

Wenn das Impfen die Weiterverbreitung nicht stoppt...

@0.9:49 von Margitt.
... ist eine Impfpflicht nicht nur keine Lösung, sondern verleitet evtl. sogar zu einem risikoreicheren Verhalten.
Wenn es tatsächlich schwere Verläufe abfängt, sollten allerdings wie vorgesehen die Hochrisikopatienten geimpft werden.

Arbeitsrecht: Impfen auf Dienstanweisung?

Wenn impfen Pflicht wird, besteht auch ein recht auf Impfen.
Aber das Impfen funktioniert a irgendwie nicht

ZU: 10:10 von Rettet die Pandemie: @Margitt...zu Impfpflicht

Wenn man doch bei den Ärzten eine Hepatitis-Impfung verlangt, wieso sollte man dann nicht eine Impfung gegen das Corona-Virus verlangen dürfen?
Wo soll da der Unterschied sein?
Auch bei einer Hepatitis-Impfung kann man die "körperliche Unversehrtheit" anprangern und nach Grundrechtsverletzung rufen.

Hinzu kommt, dass Hepatitis behandelbar ist und Corona eben nicht (oder noch nicht).

Eigentlich wahr @ 10:09 von Enttäuschter Me...

>>>Besorgt erstmal genügend Impfstoff
Kein Impfstoff vorhanden aber darüber diskutieren....völlig sinnfrei!!!>>>

Die einzig wahre Aussage eigentlich, und un-eigentlich auch! Ohne Impfstoff ist diese ganze Diskussion nur eine mäßige Sache. Es wird mangels Impfstoff, weiterhin schleppend geimpft. So lange das so bleibt, bleibt es auch bei so oder so, bei größtenteils ungeimpfter Bevölkerung!

Das Thema Impfpflicht

wird in den Medien völlig überrepräsentiert-das Thema Impfstoffbeschaffung, Impfstoffverteilung ist offensichtlich völlig vom Tisch.
60% der Bürger wollen sich impfen lassen -40 % nicht-das ist seit Monaten bekannt -fertig.
Und die 60%, zu denen ich auch mich zähle hätten gerne mal definierte Informationen-wann, wie viel Impfstoff von welchem Hersteller geliefert wird und dann wann wie viel wo für welche Gruppe zur Verfügung steht.

10:15 von SinnUndVerstand

>>Es kann und wird keine Impfpflicht geben, erst recht nicht für Angehörige der Pflegeberufe, denn dort gibt es viele, die selbst an Autoimmunerkrankungen, chronischen Erkrankungen wie Asthma und Allergien leiden, um nur einige zu nennen, und für viele von ihnen käme eine Impfpflicht einem Berufsverbot gleich, [...]
<<

Wie kommen Sie auf den Gedanken, dass ausgerechnet die Personengruppe mit chronischen Erkrankungen die Impfung als Berufsverbot empfinden? Ich bin berufstätig und chronisch krank (wenn auch nicht im Pflegebereich). Aber ich sähe mich nicht bei einer Pflicht gegängelt. Die Vor- und Nachteile sind abzuwägen und für jetzt noch viel zu früh, um das Ganze aufs Tablett zu legen.

@ 09:58 von Thekrueger

Auch jede Operation ist zunächst einmal ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2. S. 1 GG) und ist nur dadurch gerechtfertigt, dass dieser Eingriff in der Abwägung dazu dient, die Gesundheit des betroffenen Menschen zu schützen, zu stabilisieren oder wiederherzustellen. Dazu braucht es die Einwilligung.
Der Staat hat aufgrund des Sozialstaatsprinzips und der Schutzpflichten des Art. 2 (s.o.) auch die Gesundheit der Bevölkerung als ganzes zu schützen. Daher hat z.B. das Masernschutzgesetz vom Februar 2020 mit seiner Impfpflicht für schulpflichtige Kinder und in Schulen bzw. Betreuungseinrichtungen tätige Personen eine rechtliche Abwägung auf Grundlage jahrzehntelanger Analyse und Erfahrungen vorgenommen, weshalb auch der Gesetzgeber eine Gewährleistungsverantwortung übernommen hat.

Davon sind wir bei der Corona-Impfung meilenweit entfernt.

Recht auf körperliche Unversehrtheit heißt nicht...

... Recht auf ungehindert Verbreitung ansteckende Viren.
.
um 10:10 von Rettet die Pandemie:
"Es gibt ein Recht auf körperliche Unversehrtheit!
Grundrecht, Menschenrecht!
Ist schon erstaunlich, wie schnell Errungenschaften unserer Zivilisation über Bord geworfen werden."
Insofern Sie darauf abzielen, nicht geimpft werden zu wollen: man kann ja mal diskutieren, dass Sie dann für die Dauer der Pandemie gefälligst weiter ihren Mund-und Nasenschutz zu tragen habe.
Im Büro möchte dann aber keiner mehr neben Ihnen sitzen.

Arbeitsrecht: Impfen auf Dienstanweisung ??

Da wird es im Konfliktfall so laufen, wie es oft läuft, auch bei anderen Problemen: Beschäftigte mit befristeten Arbeitsverträgen werden dann nicht verlängert. Und andere werden nach Jodwedeh versetzt.

Wobei es auf jeden Fall sinnvoll ist, daß sich medizinisches Personal und auch Pflegepersonal impfen lässt.

"Ein Arbeitgeber darf einen Arbeitnehmer bei einer Vereinbarung oder Maßnahme nicht benachteiligen, weil der Arbeitnehmer in zulässiger Weise seine Rechte ausübt." Dieser Satz, das sogenannte "Maßregelungsverbot", steht so wortwörtlich im Gesetz (§ 612a BGB). Eine allgemeine gesetzliche Pflicht, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, gibt es derzeit nicht. (…) Und daraus folgt eben auch, dass es arbeitsrechtlich nicht geahndet werden kann, wenn Beschäftigte (AN) eine Impfentscheidung treffen, die dem AG nicht passt.
(…)
Aber: Sollte sich erweisen, dass die Impfung gegen das Coronavirus nicht "nur" vor schweren Krankheitsverläufen schützt, sondern auch die Weitergabe des Virus verhindert, dürften Chefs dann Unterschiede machen: Wer ein potentielles Risiko für seine Kollegen und Kunden darstellt, könnte also am Arbeitsplatz anders behandelt werden. So könnte (...)"

Diese Fürsorgepflicht muss grundsätzlich für ALLE - Arbeit-"Geber" wie -"Nehmer" - gelten, und das ausnahmslos immer.

Unnötige Diskussion

Ist diese Diskussion jetzt unbedingt notwendig?

Man sollte nicht den dritten Schritt vor dem ersten machen.

Ersteinmal Impfstoff besorgen und Vollgas geben beim Impfen.

@Margitt - Corona-Impfungen müssen für alle Pflicht werden

//Wenn wir nämlich erst noch die viel ansteckenderen Mutationen aus GB und aus Südafrika haben, würde sich das ungeimpfte med. Personal so schnell anstecken, dass hier die gesamte med. Versorgung zusammen bricht oder die geimpften Kollegen dann allein arbeiten müssten - weil es zu viele ungeimpfte Pfleger gibt.
Das wäre höchst unsolidarisch!

Auch kann es passieren, dass es künftig Mutationen gibt, gegen die die vorhandenen Impfstoffe nicht wirken und die womöglich auch aggressiver noch sein können.
Nur eine Impfpflicht für ALLE kann da gegensteuern.//

Bei Mutationen wo die Impfstoffe nicht wirken... wird wohl auch die Impfpflicht für ALLE kaum gegensteuern. Da sind dann ALLE durch Impfung NICHT geschützt.

@10:10 von Rettet die Pandemie

Corona Tote hatten auch Grundrechte und Menschenrechte, sowie Recht auf körperliche Unversehrtheit. Diese Rechte gelten wohl nur fuer Gesunde, die noch Geld ausgeben koennen. Erstaunlich wie schnell Moral und Empathie ueber Bord gehen. Das nenne ich nicht Zivilisation.

@10:18 von bonaqa79

„… wir wissen doch garnicht ob und welcher Impfstoff wirklich hilft …“

Doch. Wurde vor der offiziellen Zulassung an mehreren zehntausend Menschen getestet. Nur so hat man Zahlen wie 95% Wirksamkeit herausgefunden.
Verfolgen Sie seit Monaten nicht die entsprechenden Nachrichten?

von Margitt.

Bisher sieht es wohl so aus,dass Geiimpfte weiterhin andere anstecken können.Ausserdem gibt es keine Hepatitisimpfflicht für KH Personal,und ausserdem hätte man das Personal und die Patienten schon vorher besser schützen müssen,durch Aufstockung des Personals,genügend Schutzausrüstung,usw.Erst dann hätte man evtl. das Recht über eiene Impfflicht nachzudenken.

@9:66 von dummschwaetzer

„Warum soll ich dann mit Fremden diskutieren oder ihnen mitteilen, ob ich geimpft bin oder nicht.“

Steht doch alles im Artikel: Arbeitgeber kann keine Impfung verlangen, aber er kann dann von Nichtgeimpften das Tragen von Masken einfordern und Nichtgeimpfte vom Betreten bestimmter Räumlichkeiten ausschließen.
Und wenn Sie sich weigern, Ihrem Arbeitgeber mitzuteilen, ob Sie geimpft sind oder nicht - was Ihr gutes Recht ist - nimmt er einfach an, dass Sie nicht geimpft sind und verfährt entsprechend. Ist doch ganz einfach!

Impfpflicht durch die Hintertür

@ Margitt
"Alle Menschen und vor allem solche in Pflegeberufen sollten geimpft werden MÜSSEN"

Tja dafür muss es zuerst mal ein Impfstoff geben und der Impfstoff sollte auch eigentlich wirksam sein. In Israel nach Massenimpfung haben sie z.B. feststellen müssen, dass die Impfung nicht die Wirkung zeigt, die sie verspricht.

Meines Erachtens sind sich

Meines Erachtens sind sich die sogenannten Experten trotz millionenfach erfolgter Impfungen noch nicht einmal darüber im Klaren, ob ein Geimpfter weiterhin Überträger des Virus sein kann. Wenn dem so wäre, greift das Argument, dass eine Impfung andere Menschen schützen würde nicht und die Diskussion läuft ins Leere.

Ich möchte niemanden

Ich möchte niemanden verpfichten jedoch sind die Erstkontakter von Corana heimgesuchten, diejenigen, die vor dem Arzt stehen oder sitzen. Also Bus,RTW oder Taxifahrer dann Sprechstundenhilfe/ NotAufnahme vorzuziehen. Also schon mal ne ganze menge an Personal. Wenn das abgearbeitet ist, mit (nicht) vorhandenen Impfstoff kann man weiterplanen.

Erinnern Sie sich noch an die

Erinnern Sie sich noch an die ursprünglich ausgesprochenen Ziele der freiheitseinschränkenden Maßnahmen?
Diese sind:
1. Schutz der "Vulnerablen"
2. Verhinderung einer Überlastung der Krankenhäuser

Sobald diese "Vulnerablen" geimpft sind, haben sie einen 96%igen Schutz. Dies wurde z.B. durch eine Studie an 43000 Probanden erwiesen und gilt auch für alte Menschen (erwiesenermaßen).
Da diese "Vulnerablen" auch den Großteil der coronabedingt Schwererkrankten stellen, sind danach auch die Krankenhäuser entlastet.
Beide Begründungen für die freiheitseinschränkenden Maßnahmen entfallen. Weshalb sollte man da noch auf einer ImpfPFLICHT bestehen?
Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollte allen ein ANGEBOT gemacht werden. Jeder soll selbst abwägen, ob er das Risiko einer Infektion dem von möglichen Folgeschäden einer Impfung vorzieht.
Zur Risikoabschätzung:
Von den zu beklagenden 40.723 COVID-19-Todesfällen waren genau 379 jünger als 50 Jahre.
(RKI Tagesbericht vom 12.01., Tab.4)

Die Unterscheidung kommt auromstisch.

Wer Hausrecht hat, kann verlangen, dass nur Geimpfte eingelassen werden. Der Handel, die Kneipen, Hotel, Kultur, Vereine werden das für sich regeln wollen. Das Impf-Problem mit den Verweigerern löst sich automatisch - meine Sorge gilt aber dann den gefälschten Impfpässen. So was ist doch locker zu erstellen und bislang gibt es nicht mal ansatzweise eine Idee auf allen pol. Ebenen. KEINER denkt jetzt daran, WIE wieder geöffnet werden könnte! Es wird wieder der selbe Mumpitz wie im Mai/Juni mit aberwitzigen, unkontrollierbaren Maßnahmen: 800qm-Regel, Masken-Wirrwarr, Personen-Anzahl und Stichtagen und Bayuwarismen ...

Unsicherheit durch Unklarheiten

Eine Impfpflicht halte ich auch nicht für wünschenswert. Ich hoffe allerdings darauf, dass die Vernunft in der Bevölkerung groß genug ist, dass es auch nicht nötig sein wird das ernsthaft zu erwägen. Ich werde mich jedenfalls impfen lassen, wenn ich kann. Bisher weiß ich allerdings nicht wann und wo ich das kann. Einerseits wird man täglich mit Informationen zu Corona zugeschüttet, andererseits bleiben diese wirklich wichtigen Fragen unklar. Ich, als Asthmatiker, habe bislang auch noch keinen Coupon für Masken bekommen. Ich weiß nur, dass ich FFP2-Masken brauche um den ÖPNV benutzen und einkaufen zu dürfen. Ich weiß nicht ab wann, und ich weiß nicht ob ich meinen ersten Coupon noch rechtzeitig bis zum 28. bekomme, um ihn fristgerecht einlösen zu können. Hartz-IV-Empfänger werden es schwer haben sich diese Masken leisten zu können, denn mit einem Sechser-Pack ist ihr Monatsbudget für Gesundheitskosten bereits überzogen. Derzeit läuft es also ein wenig unrund.

Ich bin in meinem Unternehmen

für die Arbeitssicherheit zuständig. Sobald Impfstoff zur Verfügung steht werde ich meine Mitarbeiterinnen auffordern, sich impfen zu lassen, wahrscheinlich werden wir das im Unternehmen machen. Alle sind einverstanden, alle sehen den Vorteil. Wenn es im Unternehmen zu einem Corona-Ausbruch mit vielen Kranken käme, hätten wir nicht nur Krankschreibungen sondern auch die Arbeitssicherheitsüberwachung im Haus. Dann würden wir Zeit verschwenden nachzuweisen, daß wir unser möglichstes getan haben, Ansteckungen zu vermeiden. Wir wollen uns aber nicht mit Bürokratie sondern mit Geldverdienen und dem Sichern von Arbeitsplätzen beschäftigen. Deshalb klares Ja zu impfen von mir und meinen Damen.

@Carina F um 10:36

>Es wird mangels Impfstoff, weiterhin schleppend geimpft. <

Nicht nur.
Auch, und sogar viel mehr (das die 4 Millionen Dosen die bis ende Januar geliefert wurden auch bis nächste Woche verspritzt sind sehe ich nicht), mangels Koordination und mangels Kooperationswillen.
Und genau darum geht es.
Es ist niemandem geholfen wenn die "strittigen "Fragen wenn es denn so weit ist nicht geklärt sind. Und nicht geklärte Fragen die irgendwann relevant werden können auf dem weg dorthin für viel Störung in der Koordination und Reduzierung der Kooperationsbereitschaft erzeugen.

@Möbius

"Das in GB die Neuinfektionsraten gesunken sind ist dem harten Lockdown vom 5.01. geschuldet, nicht der Impfung" Am 22. Januar 2021 um 10:07 von Möbius

*

Da bin anderer Meinung.

Es ist dem Impfen der Risikogruppen zu verdanken, dass die medizinische Versorgung in GB noch nicht völlig zusammengebrochen ist.

Man testet die Leute auch nicht durchgehend einfach so, sondern nur Personen mit Symptomen. Und mit jeder Impfung werden immer weniger Personen Symptome entwickeln. Dadurch wird es auch immer weniger Kontaktpersonen geben, die getestet werden, weil sie sich angesteckt haben könnten.

Alles in allem ist das Impfen von Risikogruppen notwendig.

Es gab aber Studien, die gezeigt haben, dass in England jeder 8. bereits Antikörper gegen Corona hat. Das verlangsamt die Ausbreitung ebenfalls.

@10:42 von vom-Lande-Verweht

Bei Mutationen wo die Impfstoffe nicht wirken... wird wohl auch die Impfpflicht für ALLE kaum gegensteuern. Da sind dann ALLE durch Impfung NICHT geschützt

Schon richtig. Die Idee wäre (Konjunktiv), dass wenn man schnell alle impft und dadurch nur noch wenig Infektionen auftreten, auch viel weniger Mutationen auftreten. Mutationen sind einerseits unvermeidlich und andererseits zufällig. Aber je weniger Viren sich in Zellen von Infizierten vermehren, desto weniger Mutationen treten auf. Aber...

Das ist eine reine Theoriediskussion, ebenso wie Impfpflicht für Pflegepersonal oder Lockerungen für Geimpfte, solange man gar keine Chance hat, geimpft zu werden.

Kein Restaurant oder Laden öffnet seine Türen, für die paar Menschen, die bisher geimpft sind. Betriebswirtschaftlicher Unsinn.

10:48 von maurice13

aber gegen Masern in KiGa´s
Tetanus beim Bund
wie erklären sie das ?

Re: dummschwaetzer am 22. Januar 2021 um 09:55

"...Ob ich mich impfe oder nicht geht niemanden was ein. Auch nicht meinem Arbeitgeber... "

Man kann das auch etwas anders sehen, denn wenn Sie aus Sorglosigkeit oder Fahrlässigkeit oder warum auch immer, andere mit einem potenziell tödlichen Virus infizieren und zur unkontrollierten Ausbreitung dieses Virus' beitragen, obwohl Sie es durch eine relativ kleine Maßnahme hätten verhindern oder zumindest das Risiko hätten minimieren können, so würde ich sagen, dass das nicht allein Ihre Sache ist. Denn jeder Mensch hat auch ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, und niemand hat das Recht anderen leichthin Schaden zuzufügen.

Ich habe noch die Narben von der Pockenimpfung

auf dem Oberarm. Wir wurden (lange ist es her) in der Schule gegen Pocken geimpft.

Damals gab es gar keine Diskussion über eine Freiwilligkeit der Pocken-Impfung. Wenn man Seuchen in den Griff bekommen will, dann helfen nur Impfungen. Will man sie einigermaßen dauerhaft in den Griff bekommen, dann helfen nur Massenimpfungen bis eine sichere Herdenimmunität erreicht ist.

Wir leben schon viel zu lange in einer Wohlstandsgesellschaft, in der Epidemien durch viele Impfungen inzwischen zum Glück unbekannt sind. Meine Großeltern und Eltern haben da noch andere Zeiten kennengelernt.
Keuchhusten, Diphterie, Masern usw. haben da noch viele Opfer gefordert.

Schön für die Impfgegner, dass sie auf die zählen können, die ihnen die Seuchen vom Hals halten, in dem sie für eine Herdenimmunität sorgen.

10:17 von Sisyphos3 09:

Ba-Wü-> wir versuchen in unserer Gemeinde für alle zuhause lebenden 80 plus Menschen die Impftermine zu koordinieren, damit sich nicht jeder Einzelne umständlich darum kümmern muß. Der Landkreis hat aber den Rat gegeben, diese Initiative noch nicht im Amtsblatt zu veröffentlichen -> wer errät, wieso? Ja genau! Es gibt keinen Impfstoff!

@10:48 von maurice13

"Bisher sieht es wohl so aus,dass Geiimpfte weiterhin andere anstecken können"

Richtig ist, man weiß es nicht. Kann sein, kann nicht sein. Als Wissenschaftler würde man sagen, man kann es nicht ausschließen.

Lässt sich nur unglaublich mühsam nachweisen. Sie müssten darauf warten, dass ein Geimpfter in Kontakt mit Viren kommt und dann untersuchen, ob die paar Viren, die er sich eingefangen hat genug sind, um andere zu infizieren. Das man diesen Versuch aber nicht absichtlich in einem Labor machen kann, ist das schwer. Zumal 1 Fall nicht ausreichen würde, um eine allgemeingültige Aussage zu machen.

Mich würde überraschen, wenn das so wäre. Allerdings mindestens die 5%, bei denen die Impfung nicht wirkt, können natürlich andere anstecken.

@dr.bashir, 10:28

Auch die Hepatitis (A und B) Impfung wird Ärzten und Pflegepersonal nur "empfohlen". Ist keine Pflicht.

Das stimmt so nicht. Bei Pflege- und sogar bei Laborberufen mit staatlichem Abschluss wird eine Impfung noch während der Ausbildung verlangt, sonst erfolgt keine Zulassung zur Prüfung.
Und ich bezweifle, ob ein Arzt damit durchkommen würde, sich an die "Empfehlung", sich regelmäßig die Hände zu waschen, lieber nicht zu halten.

Geht jetzt nicht an Sie: ich finde es langsam lächerlich, dass immer noch und schon wieder angebliche Persönlichkeitsrechte aus der Verfassung dafür bemüht werden, ein Recht auf Ansteckung seiner Mitmenschen zu begründen nach de Motto "das geht niemanden was an".

@10:55 von Egleichhmalf

sehr einfach. Das nennt man dann Diskriminierung.
Und nochmal der Geimpfte kann wie es derzeit aussieht, weiterhin Covid übertragen, wenn 95 von 100 Mitarbeitern geimpft sind, dann können sich die übrigen 5 Ungeimpften weiterhin bei allen anderen 99 anstecken. Das die 5 ungeimpften ein deutlich höheres Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf haben, ist dann deren Risiko, aber warum sollte man diese ausschließen, Masken tragen lassen etc.? Auch im Kranken- und Pflegebereich ist dies völlig unerheblich, weil alle Pflegekräfte- geimpft- oder ungeimpft- weiterhin die zu Betreuenden anstecken können. Wenn diese allerdings auch alle geimpft sind, gefährdet sich auch hier der Ungeimpfte nur selbst.
Wenn Shier jemand gesicherte Informationen haben sollte, dass die Impfung vor Ansteckung und Weitergabe schützt, dann würde ich die gerne mitgeteilt bekommen- Danke im Voraus.

Selbstschutz

Der Arbeitgeber in Krankenhäusern hat den Patienten ein sicheres Umfeld anzubieten. Daher wird er versuchen im wesentlichen geimpfte Mitarbeiter einzusetzen. Wenn er davon genug hat, kann er darauf verzichten ein Haftungsrisiko einzugehen, indem er ungeimpfte Mitarbeiter nicht mehr einsetzt. Hat keine andere Tätigkeit für sie, wird er sie vermutlich entlassen können, da der Grund der Nicht-Einsetzbarkeit auf Seiten des Arbeitnehmers liegt.

Am 22. Januar 2021 um 09:55 von dummschwaetzer

"...Schritt für Schritt werden durch die Hintertür Corona den Menschen ihre Grundrechte dauerhaft beschnitten. Immer in kleinen Schritten damit sie sich langsam daran gewöhnen..."

Sie machen ihrem Account alle Ehre.

11:00 von Orfee

"In Israel nach Massenimpfung haben sie z.B. feststellen müssen, dass die Impfung nicht die Wirkung zeigt, die sie verspricht."

Woher haben Sie diese Behauptung?

Bitte Quelle angeben.

Viele, der in Israel Geimpfte hat noch nicht einmal die zweite Impfung erhalten.

Und dann können sie oder wer auch immer schon ein Fazit ziehen?

Impfen auf Dienstanweisung...

Darf mich mein Arbeitgeber anweisen, mich impfen zu lassen?

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Eigendlich nein, wie ja auch in den Bericht zu lesen war. Man kann aber nicht sicher sein, ob es nicht doch irgendwann zur Pflicht für alle wird. Anfang der Woche zb. hat ein Verwaltungsgericht entschieden, das sich Soldaten einer Basisimpfung unterziehen müssen. Bei einer Weigerung droht unter Umständen ein Diziplinarvergehen. Das Gericht geht davon aus das diese Pflicht auch eine Corona-Impfung einschließt. Bleibt also abzuwarten ob dieses Urteil auch auf andere Berufe im öffendlichen Dienst oder der Privatwirtschaft umgesetzt werden kann oder wird...

rer Truman Welt

Sollte das vom Grundgesetz geschütze Recht auf körperliche Unversehrtheit auch fallen, müssten wir uns ernsthaft um unsere demokratischen Grundrechte große Sorgen machen!

Eigenverantwortung

Den Arbeitgeber sollte Impfungen verlangen und bei Weigerung unbezahlt freistellen dürfen.
Das käme der (Flicht zur) Eigenverantwortung entgegen. Eigenverantwortlich handeln heißt ja nicht es sich bequem machen, sondern auch manchmal schmerzliche Konsequenzen erdulden.

Die Frage nach der Impfpflicht wird sich automatisch erledigen

weil sie de facto durch die Hintertür eingeführt werden wird. Wer zukünftig ins Ausland verreisen will wird mehr oder weniger zu einem Impfnachweis gezwungen werden. Spanien und Griechenland haben ja bereits entsprechende Vorschlage eingebracht. Einige Fluggesellschaften planen das bereits konkret. Island hat Anfang der Woche angekündigt dass man mit einer Impfung ohne Quarantäne einreisen darf. Was Deutschland macht das wird auf diese Art irrelevant weil die Mehrheit im Ausland die Regeln vorgeben wird.
Innerhalb Deutschland ist eine Impfpflicht abseits des medizinischen Personals nicht verfassungskonform weil das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit höher bewertet ist; und für das medizinische Personal ist es zumindest strittig - auch wenn allgemein der Druck sich impfen zu lassen steigen wird.
Aber noch ist die Diskussion verfrüht weil es noch gar nicht genügend Geimpfte gibt; und bei diesem Tempo....

Am 22. Januar 2021 um 11:04 von ThMa

"Meines Erachtens sind sich die sogenannten Experten trotz millionenfach erfolgter Impfungen noch nicht einmal darüber im Klaren, ob ein Geimpfter weiterhin Überträger des Virus sein kann."

Also, so weit wie bekannt, gab es in der Placebogruppe infizierte, und einen schweren Fall.
Also, geimpfte generell 100% als nicht ansteckbar zu definieren ist erstmal nicht haltbar, das müsste durch eine Studie herausgefunden werden... die wird aber zu teuer sein, da bestimmt 1.000.000 geimpfte ausgewertet werden müssten. Und dann zeigen Sie mal das die dann niemanden angesteckt haben... einmal OPNV, könnte ja sein....

@10:15 von 0_Panik

"Vielfach ist es so, dass z.B. Pflegekräfte bei der Einstellungsuntersuchung nach dem Impfpass und nach Impfungen vom betriebsärztlichen Dienst gefragt werden. Falls die notwendigen/vorgeschriebenen Impfungen nicht vorliegen, ist eine Einstellung oder Weiterführung des Arbeitsverhältnisses nach der Probezeit nicht möglich"

Das ist lustig! Pflegekräfte werden so verzweifelt gesucht dass man froh ist um JEDEN der als Pfleger(in) arbeiten will.
Und Mobbing und Schikane im Pflegebereich ist leider nichts neues. Ein Bekannter von mir (der immer gern in der Pflege gearbeitet hat) ist deswegen nun ausgebrannt und berufsunfähig!
Solange es kein Umdenken der Arbeitgeber in der Pflegebranche gibt, so lange wird es auch nicht genügend Personal geben - weder geimpftes noch ungeimpftes!

Auf Kommentar antworten...

Am 22. Januar 2021 um 10:24 von Jon Schnee

... was wird hier überhaupt
... diskutiert?.... es ist kein Impfstoff da!!! Punkt aus!!!

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Sie haben Recht !
Noch haben wir zu wenig Impfstoff. Und die Gründe dafür warum das so ist, sollten wohl auch bekannt sein...
Aber irgendwann, vielleicht noch nicht im Sommer oder Herbst, wird es genügend Impfstoffe für jeden geben. Und dann wird es zu Impfdiskusionen kommen.

Zitat:
Bei Mutationen wo die Impfstoffe nicht wirken... wird wohl auch die Impfpflicht für ALLE kaum gegensteuern. Da sind dann ALLE durch Impfung NICHT geschützt.
Zitat-Ende
Das ist eine Laienmeinung.
Die Wissenschaftler sagen dazu sinngemäß folgendes:
Die Mutationen entstehen in den angesteckten (weil ungeimpften) Personen und werden dann von diesen verbreitet.
Wenn also sehr viele Menschen geimpft sind, gibt es weniger Möglichkeiten zur Mutation des Virus.

Das leuchtet mir ein, so dass die Forderung Lauterbachs, der dies sinngemäß auch so sagte und der eine schnelle Impfung deshalb fordert, durchaus Sinn macht.

um 10:28 von dr.bashir…Auch

um 10:28 von dr.bashir…Auch die Hepatitis (A und B) Impfung wird Ärzten und Pflegepersonal nur "empfohlen". Ist keine Pflicht. Ich finde hübsche juristische Diskussionen darüber, ob ein Arbeitgeber (Klinik) das vorschreiben darf oder nicht. Aber auch darüber, ob ein Patient, der in einer Klinik mit Hepatitis infiziert wurde, gegen die Klinik oder Arzt aussichtsreich klagen könnte, weil jemand nicht geimpft war.

Stellen sie sich vor, wenn ich nachweisen könnte, dass meine Infektion auf einen Kontakt mit einer bestimmten Person zurückzuführen wäre und schwer erkranken würde. Ich hätte dann die Überlegung, diejenige Person auf fahrlässige Körperverletzung zu verklagen. Denn auch unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen kann eine Ansteckung nicht ausgeschlossen werden.

der "wissenschaftliche Beweis" fehlt ...

in ohrenbetäubender und nervenraubender Regelmäßigkeit ist hier zu lesen, dass dies oder jenes, Impfung oder Kontaktbeschränkung in seiner Wirksamkeit nicht wissenschaftlich bewiesen sei - und deshalb rechtswidrig. Ein einfacher Hinweis: es handelt sich um eine Gefahrenabwehr. Und um Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu ergreifen, muss ich nicht erst den eingetretenen Schaden wissenschaftlich beweisen.
Ich wohne in einer Gegend, wo ich gesetzlich verpflichtet bin, eine Deichgebühr zu bezahlen. Der Verband, der sie erhebt, kümmert sich damit um den Hochwasserschutz. Niemand kann mir "wissenschaftlich nachweisen", wie hoch der Schaden ist, der eintritt, wenn ich nicht bezahle. Und ich mache es trotzdem. Und finde das einfach nur logisch.

Am 22. Januar 2021 um 11:13 von iforkanzlerin

Na, dann arbeiten Sie also nicht für die DFL, eine Organisation wo Arbeitssicherheit durch ein Hygienekonzept sichergestellt wird.... nur es hält sich niemand dran.

Impfpflicht bei unbekannten Langzeitfolgen geht gar nicht

Mit welchem Recht soll hier eine Impfpflicht eingeführt werden?
Jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht wird auch als Grundlage für die momentanen Einschränkungen herangezogen.
Sobald alle ein Impfangebot bekommen haben, geht von einem Ungeimpften keine Gefahr mehr aus für einen Geimpften und Ungeimpfte haben dies bewusst so entschieden.
Hier muss jeder selber das Risiko Abwägen.
Alte Leute haben eine hohe Todesrate und müssen Langzeitfolgen nicht fürchten -> Impfen. Junge Leute müssen das Virus nicht fürchten aber evtl noch unbekannte Langzeitfolgen -> nicht impfen. Im Bereich der mittel alten Personen wird die Abwägung schwierig.
Und der Vergleich mit Masern greift auch zu kurz. Hier gibt es einen über viele Jahre erprobten Impfstoff für eine Krankheit die bei Kindern schwerwiegende Folgen haben kann. Und nur in Kitas ist die Impfung Pflicht (umstritten). Übertragen auf Corona würde das eine Impfpflicht für Senioren bedeuten.

10:28 von dr.bashir - @09:49 von Margitt.

Empfohlen dürfte aber bei einer Tätigkeit in einer Klinik faktisch eine Pflicht sein.
Ich weiß von einem Arzt, der Hepatitis B vor seinem Studium schon hatte, dass er nicht in einer Klinik arbeiten hätte dürfen.
Aber die Infektion hat dazu geführt, dass er nicht überall als Arzt arbeiten darf.

Übertragen die Corona-Impfung würde das heißen, dass ungeimpftes med. Personal nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten dürften u. sie also den Beruf wechseln müssten oder in Bereichen eingesetzt werden müssen, wo sie keinen Kontakt zu anderen Menschen haben.
Im Grunde ist das ein Berufsverbot.

Denn man muss auch den Patientenschutz berücksichtigen. Auch für die Patienten gilt das Gebot der "körperlichen Unversehrtheit", also dem Schutz vor Ansteckungen, wenn sie sich in med. Behandlungen begeben.
Denn: Eine Impfung (nur der Patienten) soll nicht generell eine Ansteckung verhindern, evtl. wird eine Ansteckung nur milder ausfallen bei Geimpften.

Auch, und sogar viel mehr

Auch, und sogar viel mehr (das die 4 Millionen Dosen die bis ende Januar geliefert wurden auch bis nächste Woche verspritzt sind sehe ich nicht), mangels Koordination und mangels Kooperationswillen

Bis heute werden ca. 1,5 Mio. Dosen verimpft worden sein. Die Zahlen vom rki kommen demnächst. Das ist ziemlich genau die Hälfte des bisher gelieferten Impfstoffes. Leider finde ich dazu nirgends genaue Zahlen.

Am Anfang war das Konzept, für jeder verabreichte Dosis, eine für die Zweitimpfung zurückzulegen. War vorsichtig, aber wie man jetzt sieht, ist Biontech/Pfizer nicht so zuverlässig, sodass Reserve sinnvoll ist. Also hat man bisher genau so viele geimpft, wie rechnerisch möglich.

Dass Pfizer jetzt, wie gestern auf TS zu lesen war, die 6. Dosis in der Flasche auf die Lieferungen anrechnet ist natürlich ein Rückschlag und, wie ich finde, auch eine Frechheit.

@ 10:38 von Jacko08

Sie haben die Antwort auf Ihre Frage im zweiten Teil Ihres Kommentars selbst gegeben: Es gibt Pflegekräfte, die aufgrund von Autoimmunerkrankungen, chronischem Asthma etc. derzeit die Datenlage als zu dünn erachten, um zum jetzigen Zeitpunkt einer Impfung zuzustimmen. Und gerade bestimmte Autoimmunerkrankungen sind grundsätzliche Warnschilder für massive Nebenwirkungen bzw. Gesundheitsschäden durch eine Impfung.
Vielleicht wissen wir in 3 Jahren mehr.

@11:26 von frosthorn

"Auch die Hepatitis (A und B) Impfung wird Ärzten und Pflegepersonal nur "empfohlen". Ist keine Pflicht."

Das stimmt so nicht. Bei Pflege- und sogar bei Laborberufen mit staatlichem Abschluss wird eine Impfung noch während der Ausbildung verlangt, sonst erfolgt keine Zulassung zur Prüfung

Ich bin ganz bei Ihnen. Im Zuge der Diskussion über Impfpflicht für medizinische Berufe bei Corona habe ich mal nach Hepatitis gegoogelt. Eben weil ich diese Impfung für Standard halte in dem Bereich und gar nicht darüber nachdenke. Aber es ist tatsächlich offensichtlich eine "Empfehlung".

Wenn das jetzt in der Prüfungsordnung, die Sie ansprechen verlangt ist, dann ist es juristisch offensichtlich doch möglich, bestimmte Impfungen von bestimmten Berufsgruppen zu verlangen.

Ich habe kein Problem damit, aber die juristischen Aussagen dazu im Netz sind widersprüchlich und nirgends fand ich eine Pflicht zu Hepatitis-Impfung.

10:25 von Tada: @ Margitt. Sind das Gründe gegen eine Impfung?

Sie haben infolge der Pandemie sehr viele Einschränkungen erlebt, vielleicht mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung. Ich kann es gut verstehen, dass Sie sauer sind.
Aber jeder von uns, hat Gründe sauer zu sein. Bei jedem wirkt sich die Pandemie aus, nicht immer gleich. Bei mir ist es so, dass ich trotz eines Tumorverdachts seit März letzten Jahres nicht mehr zum Arzt kann, da ich zudem noch Hochrisikopatient bin u. da ich weiß, dass man sich gerade beim med. Personal, solange es ungeimpft ist, am ehesten anstecken kann.
Meine im Altenheim lebende Mutter wurde gerade vor der angekündigten Impfung noch angesteckt - von mir nicht, sondern wohl vom noch ungeimpften Personal.
Bei ihren Vorerkrankungen glaube ich nicht, dass sie diese Infektion unbeschadet übersteht, wenn sie überlebt.
Wenn die Mutation aus GB hierher kommt, haben auch die jüngeren Menschen ein viel hoheres Ansteckungsrisiko, weil diese in GB oft die Jüngern befällt.
D. h. auch Sie sollten sich eine Impfung überlegen.

um 09:58 von Thekrueger

....weil gegen Masern Geimpfte niemanden mehr anstecken können.

11:26 von frosthorn: @dr.bashir, 10:28 Hepatitis-Impfpflicht ?

Sehr interessant ist Ihr folgender Hinweis betr. die Impfung gegen Hepatitis B:
Ztat:
"Bei Pflege- und sogar bei Laborberufen mit staatlichem Abschluss wird eine Impfung noch während der Ausbildung verlangt, sonst erfolgt keine Zulassung zur Prüfung."
Zitat Ende
Das würde im Ergebnis also heißen, dass man sich nicht impfen lassen muss, dass man dann aber bestimmte Berufe nicht ausüben darf!
So wäre es m. E. auch richtig.
Wer sich nicht impfen lässt, muss dann sich eben selbständig als Influencer oder mit einer anderen am PC auszuübenden Tätigkeit machen. D. h. einen Beruf ergreifen mit keinerlei Kontakten zu anderen Menschen.
Doch wer will das?

11:26 von frosthorn: @dr.bashir, 10:28 Hepatitis-Impfpflicht ?

Sehr interessant ist Ihr folgender Hinweis betr. die Impfung gegen Hepatitis B:
Ztat:
"Bei Pflege- und sogar bei Laborberufen mit staatlichem Abschluss wird eine Impfung noch während der Ausbildung verlangt, sonst erfolgt keine Zulassung zur Prüfung."
Zitat Ende
Das würde im Ergebnis also heißen, dass man sich nicht impfen lassen muss, dass man dann aber bestimmte Berufe nicht ausüben darf!
So wäre es m. E. auch richtig.
Wer sich nicht impfen lässt, muss dann sich eben selbständig als Influencer oder mit einer anderen am PC auszuübenden Tätigkeit machen. D. h. einen Beruf ergreifen mit keinerlei Kontakten zu anderen Menschen.
Doch wer will das?

Impfung nicht wirksam gegen Verbreitung

Es wäre schrecklich wenn Arbeitgeber oder Dienstleister in der Zukunft in eine solch persönliche Entscheidung eingreifen dürfen. Leider sieht man in den Medien und auch bei einigen Politikern, wie Menschen, die sich gegen eine Impfung entscheiden, zu Sündenböcken erklärt werden. Pfizer hat in der Presseerklärung klar gesagt hat, dass der Impfstoff entwickelt wurde um der Krankheit Covid-19 vorzubeugen oder diese zumindest zu mildern. Es wurde auch gesagt dass es nicht heisst dass geimpfte Menschen das Corona-Virus nicht weiterreichen können. Man sieht es ja in Israel wo schon über 25% geimpft sind und die Fallzahlen immer noch steigen. Bei 25% Immunität gegen das Virus würden die Zahlen stark nach unten gehen. Also ist eine Impfung eine rein persönliche Entscheidung die das Umfeld gar nicht oder nur gering betrifft. Und somit sollte man diese Diskussion erst gar nicht anfangen. Es führt nur dazu falsche Annahmen massenhaft zu verbreiten.

um 10:15 von SinnUndVerstand

"Wir brauchen keine 100prozentige Impfquote, wir können solidarisch sein zu denen, die für sich derzeit gute Gründe haben, auf die Impfung zu verzichten"

Sie haben absolut meine Zustimmung. Solidarität muß nicht dem Flow des Mainstreams folgen.
Wer nach einem erheblichen Impfschaden Solidarität von der Allgemeinheit fordert, dürfte wohl ziemlich allein da stehen.

@Hanno Kuhrt, 10.15h

Wer zumindest in Deutschland für den Impfstoffmangel verantwortlich ist, ist hinreichend geklärt und belegt.

Impfstoff-Logik

Wer als Klinik- oder Heim-Mitarbeiter ein Corona-Pandemiejahr unbeschadet überstanden hat, der braucht logo so einen risikoreichen Impfstoff nicht.

10:08 von sonnenbogen: Übernahme der Kosten durch Geimpfte?

Sie sind dafür, dass die Kosten für die Impfungen nicht von der Krankenkasse oder dem Staat bei den "Zwangsgeimpften" übernommen werden, was also heißt, dass jeder seine Impfkosten selbst bezahlt?
Gegenfrage:
Haben wir nun eine Krankenversicherung oder haben wir diese nicht?
Wenn die Impfkosten von den Geimpften zu bezahlen wären, würde es natürlich etliche geben, die das Geld dafür nicht ausgeben wollen.
Andererseits würden aber die Ungeimpften dann im Falle einer Ansteckung hohe Krankheitskosten verursachen.
Diese wiederum würde dann die Solidargemeinschaft (gesetzliche Krankenversicherung) zahlen müssen.
Ist da eine Impfung nicht viel preiswerter für die Solidargemeinschaft?

@Sisyphos, 10.17h

Mein Schwager bemüht sich täglich um einen Impftermin.
Den könnte er bekommen, wenn er von Friedrichshafen nach Tübingen fährt.
Mit 84 auch nicht gerade der Hit.

Klar doch

Und was ist mit all Jenen, die sich 2020 mit Covid-19 nachweislich infiziert haben, ohne daran zu erkranken ? Sollen die sich auch alle überflüssigerweise durch so einen Impfstoff gesundheitsgefährden ?

Wen interessiert's?

Für die großen Unternehmen wird's sowieso wieder Sonderregelungen geben, die die Wahrung der Interessen der Manager und Aktionäre sicher stellen.
Und bis die Beschäftigten der anderen dran sind, sind die eh längst arbeitslos.
Aber wahrscheinlich gibt's dann Hartz IV-Sanktionen für's nicht Impfen lassen...

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@Muttis Rottweil... 12:24

"Und was ist mit all Jenen, die sich 2020 mit Covid-19 nachweislich infiziert haben, ohne daran zu erkranken ? Sollen die sich auch alle überflüssigerweise durch so einen Impfstoff gesundheitsgefährden?"

So viel ich weiß - ja.
Weil eine durchgemachte Krankheit einen viel geringeren Schutz bietet als die Impfung.

Und dass "so ein Impfstoff" nicht gesundheitsgefährdend ist, wurde inzwischen so oft und so ausführlich dargelegt, dass ich mir eine ausführliche Begründung sparen kann.

@dr.bashir 11:59

"Dass Pfizer jetzt, wie gestern auf TS zu lesen war, die 6. Dosis in der Flasche auf die Lieferungen anrechnet ist natürlich ein Rückschlag und, wie ich finde, auch eine Frechheit."

Dass Biontech/Pfizer die Lieferung mit 5 Tagen Ankündigung mal eben drastisch reduziert, kann man als Frechheit ansehen.

Dass die 6. Dosis angerechnet wird ist dagegen keine Frechheit, da die Herstellerzusagen sich auf Dosen beziehen und nicht auf Ampullen.
Das ist also völlig legitim und in der Phase der Verknappung wegen des Lieferstopps sogar ausgesprochen sinnvoll.

Falsche Fährte

um 12:24 von Muttis Rottweil...:
"Und was ist mit all Jenen, die sich 2020 mit Covid-19 nachweislich infiziert haben, ohne daran zu erkranken ? Sollen die sich auch alle überflüssigerweise durch so einen Impfstoff gesundheitsgefährden ?"
Sie sind also fest davon überzeugt, dass die Impfung so gefährlich ist, dass die in 2020 an Corona Erkrankten um Ihre Gesundheit fürchten müssen? Sie sind ein typisches Beispiel für die Verbreitung von Fehlinformationen und Manipulation.
Guckst du:
Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)
Gesamtstand: 19.1.2021
" Die bislang vorliegenden Daten geben keinen Hinweis darauf, dass die Impfung nach bereits unbemerkt durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion eine Gefährdung darstellt"
Quelle gefällig?
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
.
Und jetzt wiederholen Sie nochmal Ihre Frage....

@ Margitt., um 12:06

re 10:25 von Tada

Es tut mir leid, das von Ihrer Mutter zu hören.

Wie ich heute Vormittag bereits in einem anderen Thread schrieb, werde ich morgen meine über 90jährige Schwiegermutter im Altenheim besuchen.
Um dieses betreten zu dürfen, muss ich einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Obwohl ich weiß, dass ein 70 Stunden alter negativer Test überhaupt keine absolute Sicherheit darstellt...

Ich hab den Test um kurz nach 12 Uhr heute gemacht, negativ, was Wunder, denn ich hatte 4 Wochen keinen Kontakt mit irgendwem, der länger als das Bezahlen an der Supermarktkasse gedauert hätte.

Trotzdem freue ich mich auf das Wiedersehen, dafür fahre ich morgen gerne die 120 km dorthin.

Ja, und ohne zu zögern würde ich mich impfen lassen, mit 77 wäre ich ohnehin bald “reif“.

Bekomme ich Probleme

....schöne Frage, mit nichts sagender Antwort.
Aber die Arbeitgeber reagieren bereits.
Bei uns im Bundesland haben die ersten schon ihren Job in der Pflege verloren, weil sie das Impfen ablehnten.
So sieht es aus!
Mal sehen ob sie die Kraft haben den Rechtsweg zu beschreiten.
Was sagte noch die Regierung dazu?
Ich gehöre nicht zu Querdenkern und Co.
(Muß man ja heute dazu schreiben)

@dummschwaetzer 9:55 - Gemeinschaft geht vor!

„Schritt für Schritt werden durch die Hintertür Corona den Menschen ihre Grundrechte dauerhaft beschnitten. Immer in kleinen Schritten damit sie sich langsam daran gewöhnen“

///
*
... Sie müssen sich weder impfen lassen, noch irgendjemanden darüber Rechenschaft ablegen ...
*
... Sie müssen nur zur Kenntnis nehmen, was das bedeutet! ...
*
... ICH als verantwortlicher Vorgesetzter werde zukünftig nur Personen Zutritt zum Objekt gewähren, die einen Impfschutz nachweisen! ...
*
... und bis dahin gelten die strengen Schutzmaßnahmen! ...
*
... die Sicherheit der Gemeinschaft geht immer vor!
*
... wir leben in einer Solidargemeinschaft und Demokratie!
*
... nicht in ein „Extra-Wurst-Bräterei“ und auch nicht in einer Querulantie!

@Parsec

"Grob gesagt sollte man es ähnlich halten, wie im Kindergarten: ohne Impfung keinen Zutritt." Am 22. Januar 2021 um 10:23 von Parsec

*

Kindergarten schon mal nicht, weil dafür der Impfstoff für Kinder zugelassen sein muss.

Kinder sind keine "kleinen Erwachsenen". Hormonhaushalt, Zellteilung, Stoffwechsel: alles ist anders.

@ um 11:42 von Margitt - Ungeimpfte Infizierte u. Mutation

//Das ist eine Laienmeinung.
Die Wissenschaftler sagen dazu sinngemäß folgendes:
Die Mutationen entstehen in den angesteckten (weil ungeimpften) Personen und werden dann von diesen verbreitet.
Wenn also sehr viele Menschen geimpft sind, gibt es weniger Möglichkeiten zur Mutation des Virus.//

Ich habe nicht behauptet ein Experte zu sein. Allerdings kann ich mit meiner beschränkten "Laienlogik" diese komplexen Zusammenhänge nicht verarbeiten...

Wenn eine Impfung von Mutationen nicht schützt dann sollen nur nicht geimpfte andere anstecken. Wenn man geimpft ist reduziert sich die Möglichkeit der Virusmutation? Das ist m.E. nur in Laborversuchen so zu betrachten. Solange es auf der gesamten Welt keine 100% Durchimpfung gibt (und auch dann bleibt ein gewisser Spielraum offen - siehe Wirksamkeit einer Impfung) sind immer noch Mutationsmöglichkeiten offen. Somit kann sich auch ein geimpfter mit einer Mutation bei der die Impfung nicht wirkt wieder anstecken.
Alles geht von vorne los...

@Margitt.

"Bei mir ist es so, dass ich trotz eines Tumorverdachts seit März letzten Jahres nicht mehr zum Arzt kann, da ich zudem noch Hochrisikopatient bin" Am 22. Januar 2021 um 12:06 von Margitt.

*

Mein Vater hatte eine kleine OP wegen Verstopfet Herzgefäßen im Sommer. Er geht regelmäßig zur Kontrolle.
Meine Mutter muss wegen überstandener Krebserkrankung auch immer noch zur Kontrolle.
Alles läuft problemlos, außer einer Ärztin / ein Arzt ist selbst krank. Dann wird es verschoben.

Warum klappt das bei Ihnen seit März nicht?
Ist die Gegend vielleicht generell strukturschwach?

@ dummschwaetzer, um 09:55

“Ob ich mich impfen lasse oder nicht geht niemanden was an...“

Man kann Ihnen gerne Recht geben:

Wenn Sie sich impfen ließen, sobald Sie dazu Gelegenheit haben, brauchen Sie das niemandem zu erzählen, geschweige mit Fremden darüber diskutieren, wozu auch?

@ skydiver-sr, um 13:21

“Bei uns im Bundesland haben die ersten schon ihren Job in der Pflege verloren, weil sie das Impfen ablehnten.“

Wenn es sich bei dieser Pandemie nicht um Corona, sondern um Pocken oder nur um Keuchhusten handelte - hätten Sie da mehr Verständnis?

Das ist jetzt provozierend, sorry.

Auch mich wundert es, dass das zulässig sein soll, solange es eben keine Impfpflicht gibt, wie Spahn immer wieder betont hat.

Aber überhaupt nicht verwundert wäre ich, wenn in absehbarer Zeit der bereits mehrfach angesprochene Europäische Impfpass eingeführt würde, der das “Sesam-öffne-Dich“ für Reisen, Hotels, Konzerte, Gaststätten usw. ist.

Das kommt dann natürlich einer indirekten Impfpflicht gleich, aber ich habe eh nichts gegen die Impfung, im Gegenteil.

13:21 von skydiver-sr //Bei

13:21 von skydiver-sr

//Bei uns im Bundesland haben die ersten schon ihren Job in der Pflege verloren, weil sie das Impfen ablehnten. Mal sehen ob sie die Kraft haben den Rechtsweg zu beschreiten.
Was sagte noch die Regierung
dazu? //

Was hat jetzt " die Regierung " damit zu tun ? Das ist ja wohl die Entscheidung des Arbeitgebers ( ich glaube das nennt sich Hausrecht ) !
Aber eine Frage : was machen Sie , wenn die Gerichte dem Arbeitgeber recht geben ?

@DrBeyer 13:16

"Dass die 6. Dosis angerechnet wird ist dagegen keine Frechheit, da die Herstellerzusagen sich auf Dosen beziehen und nicht auf Ampullen.
Das ist also völlig legitim und in der Phase der Verknappung wegen des Lieferstopps sogar ausgesprochen sinnvoll."

Für die Verteilung an sich ist es augenscheinlich sinnvoll, das ist richtig, aber zur Entnahme der 6. Dosis sind häufig Spritzen mit feinerer Skalierung notwendig, um zu gewährleisten, dass dieselbe Dosis abgegeben wird, und da gab es leider zumindest in meinem Bundesland Schwierigkeiten.

Wenn also aus 6 zugesicherten Dosen dann doch wieder 5 werden, dann ist es wie Forist dr.bashir sagte, eine Frechheit.

12:17 von Fuxianer

"Leider sieht man in den Medien und auch bei einigen Politikern, wie Menschen, die sich gegen eine Impfung entscheiden, zu Sündenböcken erklärt werden."

Nennen Sie mir mal ein Politiker oder einer in den Medien, der die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, als Sündenböcke bezeichnet hat.

Das bei einer Impfquote von 25 % die Fallzahlen stark nach unten gehen, haben Sie da irgendwelche Quellen oder selbst durchgerechnet?

Außerdem noch einmal: Sie müssen sich nicht impfen lassen.

Ich nehme gerne Ihre Dosis, weil ich persönlich nur so eine Chance habe nicht schwer krank zu werden und nicht dauerhaft im Lockdown leben zu müssen.

Nicht alle über einen Kamm scheren - Umsetzbarkeit?

Nicht geimpfte sind nicht gleich Impfgegner. Es gibt Menschen, die zur Zeit gar nicht geimpft werden dürfen oder wo es dringend abgeraten ist (bei einigen Erkrankungen scheinbar, Schwangere etc.). Dann gibt es viele Menschen, die sich gegen alles haben impfen lassen, aber bei COVID noch vorsichtig sind, weil sie noch kein Vertrauen haben. Das sind auch keine Impfgegner - und man wird sie nicht überzeugen, wenn man sie zur Impfung zwingt, sie gesellschaftlich stigmatisiert oder sie als "seucheneinschlepper" bezeichnet.

Und dann wäre da noch die Frage des "wann geimpft". Wie soll man denn Gruppen einteilen, wenn man noch gar nicht weiss, wie lange der Schutz hält? Muss man dann irgendwann auch nachweisen, dass man sich in den letzten 12 Monaten hat impfen lassen (oder über welchen Zeitraum auch immer)? Oder hat man dann drei Gruppen, die mit Auffrischung, die mit einer Impfung aber keine Auffrischung und die ganz ohne? Das scheint mir doch alles schwer umsetzbar.

@vom-Lande-Verweht 13:26, re Margitt.

Ich glaube, Sie reden gerade aneinander vorbei.

1. Die bis jetzt erhältlichen Impfungen schützen auch vor allen aktuell existierenden Mutationen.

2. Mutationen entstehen überall dort, wo das Virus existiert; je freier es zirkuliert (also je höher die Inzidenzen), desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für neue Mutationen und desto größer das Risiko, dass mal eine gefährlichere Mutation dabei ist. Deshalb ist es

3. so sinnvoll, so großflächig wie irgend möglich zu impfen, damit gar keine neuen Mutationen mehr auftreten.

@ vom-Lande-Verweht, um 13:26

re @ 11:41 von Margitt.

Es gilt, vereinfacht gesagt, die Zahl der Viren zu reduzieren.

Je mehr Viren in den Schleimhäuten der Menschen hausen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dabei solche sind, die mutieren.
Und diese mutierten dann weitere Menschen infizieren.

Geimpfte Personen tragen weniger, im Idealfall keine Viren mit sich, also ist dort das Mutationsrisiko entsprechend gering oder Null.

Wenn eine Impfung wider Erwarten nicht wirkt - müssen wir doch nicht weiter diskutieren, oder?

@Impfungen..

In der Klinik, in der ich als Fachkrankenpfleger arbeite sind bis dto 200 Leute geimpft worden. Von größeren Nebenwirkungen ist nichts bekannt.

Auch ich hab die erste Spritze bekommen und bis jetzt gut vertragen..am 1.Februar gibts die 2. Injektion..

@die-hexe 13:47

"Für die Verteilung an sich ist es augenscheinlich sinnvoll, das ist richtig, aber zur Entnahme der 6. Dosis sind häufig Spritzen mit feinerer Skalierung notwendig, um zu gewährleisten, dass dieselbe Dosis abgegeben wird, und da gab es leider zumindest in meinem Bundesland Schwierigkeiten.

Wenn also aus 6 zugesicherten Dosen dann doch wieder 5 werden, dann ist es wie Forist dr.bashir sagte, eine Frechheit."

Ok, das wusste ich nicht. Ich dachte, dass diese besonderen Spritzen in Deutschland Standard wären.
Dann hätten Sie allerdings recht.

Wissen Sie zufällig auch, ob das punktuelle Probleme oder großflächge Probleme (mit den Spritzen) in Ihrem Bundesland sind oder vielleicht sogar waren?

@0_Panik 10:15 Uhr..

"Denkbar ist die Pflicht zum Corona-Impfen in allen Bereichen, wo Angestellte im med. tätig sind."

Impfungen werden schon lange erwartet, vor allem gegen Hepatitis B..
War seit meiner Ausbildung von 1982-85 schon immer Usus..

Wir wurden auch letzten Samstag in einem Massentest in unserer Klinik getestet..800 Mann standen Schlange..es gab nur wenig Positive..

also weiter kein Grund zur Panik, oder?

unangemessenes Verhalten

Am 22. Januar 2021 um 13:16 von DrBeyer
@dr.bashir 11:59
//"Dass Pfizer jetzt, wie gestern auf TS zu lesen war, die 6. Dosis in der Flasche auf die Lieferungen anrechnet ist natürlich ein Rückschlag und, wie ich finde, auch eine Frechheit."

Dass Biontech/Pfizer die Lieferung mit 5 Tagen Ankündigung mal eben drastisch reduziert, kann man als Frechheit ansehen.//

Die kurzfristige Ankündigung der vorübergehenden Lieferkürzungen war eine Zumutung, auch wenn der Ausbau auf längere Sicht Sinn macht. Hat so viel zusätzliches Chaos verursacht.

Und nicht allen Ärzten gelingt die Entnahme der zusätzlichen Dosis; da kann man nicht frech einfach eine mehr in Rechnung stellen. Wie verhält sich die Politik dazu?Würde mich interessieren.

@ Pingu, um 13:50

Über die meisten Ihrer Bedenken macht man sich ja längst Gedanken, und für Menschen, die aus nachvollziehbaren Gründen nicht geimpft werden können, wird eine Lösung gefunden werden, ohne dass die z. B. im Gepäckraum eines Flugzeugs reisen müssten :-).

Auch die Dauer der Wirksamkeit wird ja ständig verfolgt, noch gestern erfuhr man, dass Israel in dieser Beziehung ganz eng mit den Impfstoffentwicklern und den Behörden zusammenarbeitet, und:
Die Ergebnisse allen interessierten Ländern zur Verfügung stellen will.

Aber erst mal den ersten Schritt vor dem zweiten...

@ 91541matthias, um 14:00

“Auch ich hab die erste Spritze bekommen und bis jetzt gut vertragen..am 1.Februar gibts die 2. Injektion.“

Supi, bitte halten Sie “uns“, wenn Sie mögen, doch auf dem Laufenden.
Eventuell wird das den einen oder anderen Skeptiker auf Dauer doch überzeugen.

Bleiben Sie und Ihre KollegInnen also weiterhin gesund!

@DrBeyer 14:01

"Ok, das wusste ich nicht. Ich dachte, dass diese besonderen Spritzen in Deutschland Standard wären."

Normalerweise wäre es kein Problem, aber da der Flüssigkeitsstand sehr niedrig und das Impfvolumen relativ klein ist, kann ein größerer Spritzendurchmesser tatsächlich schon zu Abweichungen führen, zumindest wenn die Entnahmetechnik nicht 1a ist - was im Akkordimpfen schwierig wird.

"Wissen Sie zufällig auch, ob das punktuelle Probleme oder großflächge Probleme (mit den Spritzen) in Ihrem Bundesland sind oder vielleicht sogar waren?"

Das kann ich leider nicht ohne Zweifel beantworten, da diese Informationen normalerweise von den Apothekern aus den Impfzentren kamen, bzw. Apothekern, die bei der Rekonstitution des Impfstoffes tätig waren/sind. Es scheint aber nicht nur bei uns ein Faktor zu sein, nicht zuletzt deshalb, weil offensichtlich nicht immer die benötigten Spritzen vorbestellt wurden (da nicht abzusehen war, das aus 5 Dosen 6 werden können).

Es gibt ein Recht auf körperliche Unversehrtheit!

Es gibt ein Recht auf körperliche Unversehrtheit! Ja dazu gehört auch sich vor Vieren zu schützen und die Mitmenschen nicht mit Vieren anzustecken. So einfach geht das!

@14:06 von 91541matthias

"... Wir wurden auch letzten Samstag in einem Massentest in unserer Klinik getestet..800 Mann standen Schlange..es gab nur wenig Positive.. "

Nee. Panik muss hier nicht gleich her.

Das Beispiel zeigt aber mehr als deutlich auf, dass wenige positiv Getestete den - Infektionskreislauf - aufrecht erhalten.
Wären diese wenigen positiv Getesteten an den Arbeitsplatz zurück gekehrt, hätten sie weitere Menschen infiziert, ebenso ggf. im ÖPNV, und ebenfalls ggf. zu Hause im Fam.-Kreis.

Es darf vermutet werden, dass nur ca. 1% von ca. 800 Personen positiv getestet wurden.
Eine ähnliche Quote ergab sich kürzlich beim Massen-Testen in der Slowakei und auch in Österreich und auch in der Schweiz.

Leider reicht offensichtlich schon ca. 1% als Infizierte, - die selber gar nicht merken dass sie infiziert sind - , aus, um den - Infektionskreislauf - rund laufen zu lassen.

@Fuxianer 12:17

"Impfung nicht wirksam gegen Verbreitung
[...]
Man sieht es ja in Israel wo schon über 25% geimpft sind und die Fallzahlen immer noch steigen. Bei 25% Immunität gegen das Virus würden die Zahlen stark nach unten gehen."

Ihre Annahmen stimmen leider nicht.

In Israel können die Zahlen noch nicht so stark runtergehen, weil sie dort erst einmal froh sein können, den Anstieg zu stoppen.

Außerdem haben dort meines Wissens erst sehr wenige Menschen die zweite Dosis bekommen. Und die volle Wirkung tritt nun einmal erst ca. zwei Wochen nach Verabreichung der zweiten Dosis ein.

@die-hexe 14:18

Danke!

Welchen Einfluss

hat die Ankündigung der Hersteller die Anzahl der Impfdosen um 20% zu verringern, so dass aus einer Ampulle nur noch 5 statt 6 Impfdosen gewonnen werden.
Herr Spahn hatte diese 20%+ in sein Konzept eingerechnet.
Und nun?
Wie wirkt sich das auf die Impfstrategie aus-wie viel länger dauert es jetzt, wie viel Menschen weniger können dadurch geimpft werden?

Impfpflicht

Durch die Hintertür.
Warum greifen die Medien immer dieses Thema auf?
Haben wir keine anderen Probleme?
Politiker aller Fraktionen haben die Corona Impfpflicht ausgeschlossen und das ist auch gut so.
Und wenn einige Leute diese Impfung mit der Impfpflicht bei Masern oder anderen Krankheiten vergleichen, muss man beachten, dass diese Impfstoffe allesamt bekannt und in Ihrer Entwicklung ausgereift sind. Die Coronaimpfstoffe aber sind es nicht! Deswegen wäre eine Impfpflicht fatal. Und solange vom Gesetzgeber keine Impfpflicht beschlossen wird, kann ein Arbeitgeber das auch nicht verlangen.
Genauso steht es um die Debatte für Freiheitseinschränkungen für Nicht-Geimpfte.

abwarten

bis Impfstoff für alle in nützlicher Frist verabreicht werden kann....und dann diskutieren wir über eine Pflicht.......

Impfen auf Dienstanweisung ...

Derzeit ist nicht geklärt, ob Corona-Geimpfte dennoch infiziert sein können, und somit andere Menschen infizieren können.
Die Hoffnung ist, dass bei - gesunden - Menschen der Impfschutz soweit reicht, dass der Krankheitsverlauf erträglich bleibt (wie Grippe etc.), und das schwere Krankheitsverläufe durch das Corona-Impfen unterbunden werden.

Wieso Arbeitgeber auf dieser - momentanen - Information die Dienstanweisung zum Corona-Impfen an die Belegschaft geben, kann bestenfalls damit erklärt werden, dass so die Hoffnung besteht dass der Arbeitsausfall der Corona-Infizierten möglichst niedrig sei und somit der Kostenfaktor möglichst gering ausfalle.

13:23 von Deutsche-Elite

... die Sicherheit der Gemeinschaft geht immer vor!///

Darum auch, voriges Jahr, Ihre Busreise nach Rumänien.

Arbeitgeber

Mein Arbeitgeber hält Corona für eine Grippe . Frau müsste die Frage anders stellen ,warum gibt der Gesetzgeber nicht vor wie viel Schutz einer Arbeiterin zusteht . Bei mir auf den Baustellen gibt es immer noch keine Masken -pflicht , geschweige denn Abstandsregeln . Also was läuft hier schief . Eine Stellungnahme der Berufsge. auf
DLF im Radio, war mehr als nur willkürlich Anfang der Woche . Wir werden im Stich gelassen ,von allen Seiten, so meine Erfahrung was Corona angeht . Also die Frage ist für mich .............

wahlrecht und selbstbestimmung

sobald die impfungen möglich sind, werden in meinem Unternehmen die geimpften Mitarbeiter von den nicht geimpften räumlich getrennt arbeiten. ich muss den geimpften die möglichkeit geben z.b. ohne maske ihrer tätigkeit nachzugehen. nicht geimpfte werden keine betrieblichen Räume wie Kantine etc. benutzen können. Das Problem löst sich spätestens dann, wenn bei den nicht geimpften der virus mal umgeht. zwingen werde ich keinen . ich daf es nicht ! Schützen muß ich alle und manche vor sich selbst.

Sie haben völlig recht. Wenn

Sie haben völlig recht. Wenn alle Personen geimpft werden können, wird sich die Impfpflicht von allein ergeben.
Wer geht schon zu einem Mediziner der oder dessen Personal nicht gegen Corona geimpft ist. Ich würde auch in kein Altenheim gehen, dessen Personal nicht geimpft ist.
Für viele Berufe ergibt sich entweder Impfen oder keinen Job.

@ harry_up, um 14:10

Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Deswegen halte ich die ganze Diskussion über etwaige Impfpflichten auch für verfrüht. Zumal Deutschland solche Daten ja nicht einmal konsequent sammelt. Wie will man da urteilen?

Mein Punkt war ja auch nur, dass man nicht alle über einen Kamm scheren sollte, wie ich es hier im Forum zum Teil lese. Nicht-Geimpfte sind nicht gleich Impfgegner und da sollte man vielleicht etwas behutsamer unterscheiden. Ich zum Beispiel verstehe, dass der ein oder andere noch nicht volles Vertrauen hat und ich respektiere das. Ich muss die Meinung ja nicht teilen.

14:34 von Hanno Kuhrt

richtiger wäre gewesen, genügend und rechtzeitig zu kaufen. dann müsste man nicht nebenschauplätze aufmachen, um vom wiederholten politikversagen ablenken zu müssen. die gesundheitsminister mehrerer länder hatten doch schon im sommer gemerkt, daß die eu auch das nicht kann. sie wurden aber von ihren chefs zurückgepfiffen, um der eu und deren ratspräsidenten die lorbeeren zu überlassen. das waer natürlich wieder ein eigentor vom feinsten, falls das nicht gegen die ettikette hier geht

zundelheiner

Auf die EU können wir uns verlassen .
Gut Ding will Weile haben .Frau Schwesig hat es gestern auf den Punkt gebracht, bei Maischberger, Die EU hat um den Preis gezockt ,was die Beschaffung des Impfstoffs angeht . Deshalb müssen wir alle solange auf die Impfung warten . Das ist der eigentliche Skandal .
Wenn es denn so weit ist ,sollte meiner Meinung nach die Regel gelten; wer mit Menschen zu tun hat sollte verpflichtet werden sich Impfen zu lassen . Wer gute Gründe ,dagegen benennt sollte davon freigestellt sein .

@ DrBeyer, um 14:30

re @Fuxianer, um 12:17

Die in Israel steigenden Fallzahlen trotz Impfung (die bereits nach der 1. Verabreichung deutliche Erfolge bringen soll) werden wohl auf die ansteckungsfreudige Variante zurückzuführen sein - ein Grund mehr, sich hierzulande trotz sinkender Rate vorerst weiterhin sehr bedeckt zu halten.

@10:55 von Egleichhmalf @9:66 von dummschwaetzer

//Steht doch alles im Artikel: Arbeitgeber kann keine Impfung verlangen, aber er kann dann von Nichtgeimpften das Tragen von Masken einfordern und Nichtgeimpfte vom Betreten bestimmter Räumlichkeiten ausschließen.
Und wenn Sie sich weigern, Ihrem Arbeitgeber mitzuteilen, ob Sie geimpft sind oder nicht - was Ihr gutes Recht ist - nimmt er einfach an, dass Sie nicht geimpft sind und verfährt entsprechend. Ist doch ganz einfach!//

Sie brauchen meine Bestätigung sicher nicht, aber vielleicht hält doppelt bei anderen ja besser. Genau so, wie Sie es hier beschreiben, wurde es an meinem Arbeitsplatz (Uni-Klinik) schon während der Schweinegrippe gehalten.

@harrry_up 16:45

"“Und was machen wir mit den Tieren die das Virus übertragen?“

Tiere?
Bitte zählen Sie auf:"

Zwei Tiger, einzelne Hunde und Katzen, eine Affengruppe sowie einige Millionen Nerze.

@ dr.bashir um 11:59

>Dass Pfizer jetzt, wie gestern auf TS zu lesen war, die 6. Dosis in der Flasche auf die Lieferungen anrechnet ist natürlich ein Rückschlag und, wie ich finde, auch eine Frechheit.<

War aber zu erwarten bei Verträgen die auf Impfdosen lauten. (andere Verträge währen allerdings kaum sinnvoll)
Letztlich macht es nur insofern einen Unterschied als das dadurch faktisch in kürzerer Zeit mehr Dosen zur verfügung stehen werden (nicht vergessen: weltweit werden minimum 20 Milliarden benötigt, und wer will schon Astra - wenn schon auf dem Niveau dann besteh ich auf Schultheiss, da bin ich Lokalpatriot) und die Firma kann seine Lieferverträge trotz Betriebsbedingter temporärer Minderproduktion (der Ausbau) einhalten.

Letzten Endes Läuft es eh besser als irgendjemand hätte planen können: vor 6 Monaten sprach man noch von Zulassungen nicht vor diesem Sommer; und jetzt sind wir schon im Winter mitten im Impfen.

@13:30 von Tada @Margitt.

//"Bei mir ist es so, dass ich trotz eines Tumorverdachts seit März letzten Jahres nicht mehr zum Arzt kann, da ich zudem noch Hochrisikopatient bin"

---

Warum klappt das bei Ihnen seit März nicht?
Ist die Gegend vielleicht generell strukturschwach?//

Ich kenne das Problem, das "Margitt" schildert. Ich wohne in Hamburg. Ist mir inzwischen wurscht, zumal ich ich zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht scharf auf einen Aufenthalt in Umkleidekabinen von großen Röntgen-Abteilungen habe.

@16:18 von Balkongärtner

//Wer geht schon zu einem Mediziner der oder dessen Personal nicht gegen Corona geimpft ist. Ich würde auch in kein Altenheim gehen, dessen Personal nicht geimpft ist.
Für viele Berufe ergibt sich entweder Impfen oder keinen Job.//

Oder keinen Job - und Sie meinen, ausgerechnet in der Pflege könne man sich großzügig von Fachpersonal trennen?

Vielleicht sind wir dann irgendwann so weit, dass Sie gar keinen mehr finden, der sich um Sie kümmert.

@ Nordfriese.de, um 15:23

“Impfpflicht
Durch die Hintertür.
Warum greifen die Medien immer dieses Thema auf?“

Die Alternative wäre, nichts darüber zu berichten.

Angesichts des Ausmaßes, die diese Pandemie doch zweifellos hat, muss dieses Thema über kurz oder lang auf den Tisch.

Wenn Sie sich mit dem eigentlichen Impfstoff, der m-RNA und v. a. ihrer Wirkungsweise, intensiver befassen, wird Ihre sicherlich nicht konkret benennbare Sorge höchstwahrscheinlich verfliegen.

Aber ruhig Blut, überall, wo geimpft wurde und wird, werden die Geimpften entweder von ihren Hausärzten, Mitbewohnern und Angehörigen genau beäugt, und vor allem werden die sich selber sehr aufmerksam beobachten.
Nebenwirkungen, die seit der Impfung auftreten, bleiben nicht lange unentdeckt.
Evtl. Langzeitwirkungen müssen Sie abwarten, aber Sie werden hoffentlich angenehm enttäuscht werden, wenn schwerwiegende Spätfolgen der Impfung sich im kaum messbaren Bereich liegen.

um 16:22 von Wilhelm Schwebe

…richtiger wäre gewesen, genügend und rechtzeitig zu kaufen. dann müsste man nicht nebenschauplätze aufmachen, um vom wiederholten politikversagen ablenken zu müssen. die gesundheitsminister mehrerer länder hatten doch schon im sommer gemerkt, daß die eu auch das nicht kann. sie wurden aber von ihren chefs zurückgepfiffen, um der eu und deren ratspräsidenten die lorbeeren zu überlassen. das waer natürlich wieder ein eigentor vom feinsten, falls das nicht gegen die ettikette hier geht

Ist ihnen schon aufgefallen, dass der Impfstoff weltweit fehlt. Wenn es nach ihnen gehen würde, hätte die EU alle Impfstoffdosen für sich gesichert und der Rest der Welt könnte leer ausgehen. Die WHO stellt uns zu recht bereits jetzt an den Pranger.

@ DrBeyer, um 16:51

Danke, ja, die Nerze hatte ich vergessen.

Was ich nicht weiß:
War der Nachweis erbracht worden, dass z. B. die hunderttausendfach getöteten Nerze das Virus auf die Pfleger übertragen haben?

Untereinander hatten sich die Nerze angesteckt, und von Menschen sprangen sie über auf die Tiere, das weiß ich.

Wenn ich manche Kommentare

Wenn ich manche Kommentare hier lese, habe ich den Eindruck, dass viele mit einer Riesenselbstverständlichkeit vom medizinischen Personal erwarten, dass dieses alles für Alle zu tun hat. Umgekehrt denkt man da weniger dran.

Insofern denke ich: Wenn Impfpflicht, dann für alle. Aber solange nicht eindeutig klar ist, ob auch Geimpfte noch Überträger des Virus sein können, ergibt eine solche Diskussion für mich keinen Sinn.

Dass ich selbst sehr fürs Impfen bin, kann für andere kein Kriterium sein.

@rainer4528 - sehr spannend!

Zitat: „ Am 22. Januar 2021 um 16:02 von rainer4528
13:23 von Deutsche-Elite
... die Sicherheit der Gemeinschaft geht immer vor!///

Darum auch, voriges Jahr, Ihre Busreise nach Rumänien.“

///
*
... immer wieder spannend, mit welchen kruden Methoden hier die multiplen Dauerposter arbeiten!
*
1) kann ich mich nicht erinnern, dass Sie mir im letzten Jahr überhaupt begegnet wären hier im Forum ...
*
2) ... schon mal garnicht unter diesem (neuen?) Profilnamen.
*
3) ... das hätten Sie wohl gern, dass ich Ihnen sachlich auf Ihre frei erfundene Falschbehauptung antworte!
*
4) ... wer hier mal die Timeline zurück verfolgt, sieht ja, wo ich war?
*
5) ... Fakt ist, dass schon damals Reiserückkehrer von AfD -Trollen denunziert wurden, das Virus einzuschleppen - Fakt war hingegen, dass die Reiserückkehrer sich mehrheitlich testen ließen und gesund waren ...
*
... zeitgleich aber da die Querulanten anfingen, ungeschützt das Virus zu verbreiten! Unerkannt! Weil Testverweigerer!
*
... Sie langweilen

Am 22. Januar 2021 um 10:24 von Jon Schnee

>>
... was wird hier überhaupt

... diskutiert?.... es ist kein Impfstoff da!!! Punkt aus!!!<<

Ob etwas materiell vorhanden ist oder nicht, ist nicht wichtig innerhalb einer Diskussion.
Eine Diskussion ist nie abhängig vom physichen Vorhandensein von Irgendetwas.

@17:02 von Anna-Elisabeth

"... ausgerechnet in der Pflege könne man sich großzügig von Fachpersonal trennen ... Vielleicht sind wir dann irgendwann so weit, dass Sie gar keinen mehr finden, der sich um Sie kümmert ..."

Oder es werden Pflege-Roboter eingesetzt.

Die brauchen nur eine aufgeladene Batterie und müssen ggf. mal geölt werden und Corona-Impfen ist dann überflüssig.

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Ergänzung zu meinem Beitr. um 17:12

Habe mal gegoogelt und nur den Hinweis gefunden, dass die Befürchtung war, die Nerze könnten “möglicherweise das Virus auf den Menschen übertragen“.
Zudem hatte sich bei den Nerzen eine Virusmutation, “Cluster-5“ genannt, gebildet...

Bei positiv getesteten Pflegern konnte nicht eindeutig ermittelt werden, woher ihre Viren stammten.

Darstellung: