Kommentare

Mich interessieren geringe Nebenwirkungen nicht !

Sollte ich mich impfen lassen können, wäre ich sofort bereit.
Geringe Nebenwirkungen sind für mich etwas was man in Kauf nimmt, um nicht schwer zu erkranken.

Also das hier würde ich mal abwarten - Obduktionsbefund angeford

Also das hier:

Bis heute wurden dem PEI zehn Todesfälle nach Impfungen gemeldet. Die Fachbehörde geht aber nicht davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen dem Tod und den Impfungen besteht. Es habe sich um Patienten mit "gravierenden Grunderkrankungen" gehandelt, die sich teilweise sogar bereits in Palliativbehandlung befunden hätten, sagte Keller-Stanislawski. Das PEI gehe daher davon aus, dass diese Menschen "an ihren Grunderkrankungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung" verstorben seien.

würde ich erstmal abwarten bis der Obduktionsbefund da ist, der angefordert ist laut n-tv, RTL und weiteren Quellen. Warten wir doch mal den Obduktionsbefund ab.

@Demokratieschuelerin 19:22

"würde ich erstmal abwarten bis der Obduktionsbefund da ist, der angefordert ist laut n-tv, RTL und weiteren Quellen. Warten wir doch mal den Obduktionsbefund ab."

Ich bin gerade so richtig baff, dass ausgerechnet Sie dafür plädieren abzuwarten. Da habe ich Sie bei anderen Gelegenheiten, wo Abwarten sinnvoller gewesen wäre, sehr viel voreiliger erlebt.

In diesem Fall kann man tatsächlich davon ausgehen, dass diese Todesfälle nichts mit der Impfung zu tun haben.

Hat man denn die Zeit, die Nebenwirkungen zu analysieren?

Wenn ich den Beitrag lese, so klingt dies für mich, dass man lieber andere Gründe sucht für evtl. Nebenwirkungen wie "ist an der Grunderkrankung gestorben" als dass man die Nebenwirkungen in einem Zusammenhang mit der Impfung stellen will.
Bei der alten Bevölkerung mag man so noch argumentieren können.
Was ist aber, wenn es Todesfälle auch bei den unter 50 jährigen gibt?
Wäre es nicht sinnvoll, wenn man die Todesfälle obduziert, um ggf. Erkenntnisse zu gewinnen, die zu einer bestimmten Vorsorge führen?
Wenn nur mal angenommen, Thrombosen nach einer Impfung vermehrt auftreten würden, könnte man ggf. empfehlen zuvor etwas zur Vorbeugung einzunehmen?
Oder wenn die Reaktionen bei Vorliegen bestimmter Grunderkrankungen auftreten, könnte man die Bürger mit solchen Erkrankungen ggf. mit ienem anderen Impfstoff impfen.

Impfen lassen!

Alle meine Verwandten und Bekannten wollen sich Impfen lassen! Die Impfgegner sollten überlegen, welche "Nachwirkungen einer Coronainfektion haben kann! Gerade das medizinische und Pflegepersonal solte sich der Verantwortung gegenüber ihren Patienten bewusst werden! Wer möchte denn seine Verwandten in ein Krankenhaus oder Pflegeheim geben, wo das Personal die Gesundheit der Patienten auf´s Spiel setzt! Übernehmt Verantwortung!

Und bei dem hier würde ich bei der Ärztezeitung lesen

Und bei dem hier:

Bisher gebe es auch keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen, sagte Keller-Stanislawski. Das PEI hatte bis zum vergangenen Sonntag Kenntnis von sechs Verdachtsfällen auf allergische Reaktionen nach Impfungen mit den Wirkstoffen der Firmen Biontech/Pfizer und Moderna. Die Nebenwirkungen seien als "mild bis moderat" zu bezeichnen. Sie träten vorübergehend auf und hinterließen keine Schäden.

würde ich mal vorschlagen, bei der Ärztezeitung zu lesen:

https://tinyurl.com/y9n2v4g3
aerztezeitung.de: Warnung vor Anaphylaxie bei Corona-Impfung 10.12.2020, 16:12 Uhr

und hier:

https://tinyurl.com/y9vc56af
aerztezeitung.de: Ruf nach Allergie-Tests für Inhaltsstoffe der Corona-Vakzine 23.12.2020, 15:43 Uhr

Diese Warnung ist mit Sicherheit nicht unbegründet. Aber es spricht noch mehr bei apotheke-adhoc gegen dieses Vakzin.

Sorgfalt und unbedingte Transparenz sind das Gebot der Stunde

„Dabei muss sorgfältig ausgewertet werden, ob die gemeldeten Verdachtsfälle wirklich eine auffällige Entwicklung anzeigen oder nur ein statistisch normales Geschehen abbilden oder in gar keinem Zusammenhang mit den Impfungen stehen“

Und die Ergebnisse dieser Auswertungen müssen tagesaktuell und vollständig („unzensiert“) auf sämtlichen weltweit allgemein als glaubwürdig anerkannten Kommunikationsmedien veröffentlicht werden.

Bewertungen

Mit der Zulassung durch die EMA ist der Impfstoff von der 3. Phase der klinischen Testung in die 4. Phase der klinischen Testung übergegangen. Aktuell sind noch keine wissenschaftlichen Zwischenergebnissen der 4. Phase publiziert, d.h. ein wissenschaftliches Zwischenergebnis kann noch nicht gezogen werden (nur so zur wissenschaftlichen Einordnung des Artikels). Medikamente kann nach Abschluss der 4. Phase der klinischen Testung auch wieder die Zulassung entzogen werden (theoretisch natürlich), das ist auch schon mal vorgekommen.
Aber aktuell scheint die Impfung sicher zu sein und ich habe mich in einer Nutzen-Risiko-Abwägung als Arzt auf einer Intensivstation auch impfen lassen.

Dann siehe was dazu bei apotheke-adhoc.de

Dann siehe weiter hier bei apotheke-adhoc:

https://tinyurl.com/yct8cwcf
apotheke-adhoc.de: Nach Corona-Impfung: Schwangerschaft vermeiden 03.12.2020 15:13 Uhr

Geimpft werden können Jugendliche ab 16 Jahren. Für Jüngere liegen aktuell keine ausreichenden Daten vor. Biontech kündigte weiterführende Studien an. Auch beim Thema Schwangerschaft und Stillzeit erlaubt die aktuelle Datenlage keine Impfung. Frauen im gebärfähigen Alter wird sogar empfohlen, eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Injektion zu vermeiden. Zu lückenhaft sei die aktuelle Erfahrung. Überdies ist nicht bekannt, ob der mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fertilität habe.

Mal so rum...

Die Fachbehörde...

Die Fachbehörde geht aber nicht davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen dem Tod und den Impfungen besteht.

Aha.

Die Menschen sind also mit, nicht an der Impfung verstorben.

Doch während bei Menschen die mit, nicht an Corona versterben, immer ein Zusammenhang besteht, besteht hier eben kein Zusammenhang. So einfach ist das.

Die Zahlen sind natürlich gering, das bestreite ich nicht. Das habe ich zu diesem Zeitpunkt aber auch nicht anders erwartet.

Ob es bezüglich der Langzeitfolgen so bleibt, bleibt allerdings abzuwarten, da dies ja nie getestet wurde.

@ Charlys Vater 19:21

"Sollte ich mich impfen lassen können, wäre ich sofort bereit.
Geringe Nebenwirkungen sind für mich etwas was man in Kauf nimmt, um nicht schwer zu erkranken."

Abdolut d accord. Meine Frau und ich sind beide der Impfguppe 3 zugehörig und sehen der Impfung hoffnungsfroh entgegen. Zwischenzeitlich habe ich mich auf vielen einschlägigen seriösen Internetseiten- also nicht Parler, Telegramm oder you tube - informiert und bin zur Überzeugung gekommen, dass die Panikmache vor Nebenwirkungen mehr als realitätsfremd ist.

@insulaner, 19:30

Die Impfgegner sollten überlegen, welche "Nachwirkungen einer Coronainfektion haben kann! Gerade das medizinische und Pflegepersonal solte sich der Verantwortung gegenüber ihren Patienten bewusst werden!

Vor allem sollten sich auch in der Pflege tätige Menschen von Leuten wie Ihnen nicht einschüchtern lassen und eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Entscheidung für ihren Körper und ihr Leben treffen.

Nachtrag..

.. natürlich bin ich mir auch darüber im klaren, dass es Personengruppen gibt, welche aufgrund von Allergien, Vorerkrankungen oder Schwangerschaft natürlich nicht geimpft werden können. Um nicht falsch verstanden zu werden. Meine Frau leidet unter Asthma, kann nach Beratung durch den Facharzt dennoch geimpft werden.

Ich hoffe

auf baldige Impfung da ich der Risiko Gruppe, wie auch meine Frau, der über 60zig jährigen angehöre.

@19:34 von Demokratieschue...

//Frauen im gebärfähigen Alter wird sogar empfohlen, eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Injektion zu vermeiden.//

Da gilt auch für viele Medikamente. Insofern nicht überraschend.

Nebenwirkungen minimal

um 19:30 von Demokratieschueler: "Aus Ihrem Link zur Ärztezeitung zitiert: "Bei anaphylaktischen Reaktionen in der Anamnese wird von der Impfung mit der Vakzine „BNT162b2“ von BioNTech/Pfizer abgeraten"
Und für solche Fälle ist das Aufklärungsgespräch mit dem Patienten da!
Sie machen unnötig die Welt verrückt.
"Diese Warnung ist mit Sicherheit nicht unbegründet." Na klar. Und jetzt? Ist doch nichts ungewöhnliches.
Allergische Reaktionen werden doch abgefragt.
Und wenn es sooo gefährlich wäre, dann hätten man von den just über 850.000 bereits geimpften Patienten schon was gehört, zumal diese ja die Hochrisikogruppe darstellen.
Also schön die Füße stillhalten.

@ 19:35 von rossundreiter

"Doch während bei Menschen die mit, nicht an Corona versterben, immer ein Zusammenhang besteht, besteht hier eben kein Zusammenhang." Das ist ja wohl eine sträfliche Verallgemeinerung. Nach Obduktionsbefunden sterben etwa 80% der Corona-infizierten Toten nicht nur mit sondern an Corona. Es ist natürlich klar, dass bei dem hohen Durchschnittsalter der Corona-Toten hier auch durchaus mal Fälle dabei sind, wo der Tod eintrat, bevor Corona seine Wirkung richtig entfalten konnte, er also auch genauso eingetreten wäre ohne die Corona-Infektion. Wir wissen aber aus den beobachteten Übersterblichkeiten, dass Corona die Sterblichkeit deutlich erhöht und nicht nur kurzfristig etwas vorzieht. Bei den hohen Zahlen an Impfungen spezifisch für sehr alte Menschen muss es allein aufgrund der normalen Sterbewahrscheinlichkeit in dem Alter zu einigen Todesfällen in Zeitnähe mit der Impfung kommen. Solange die Zahl der Toten nicht erkennbar höher ist, besteht kein Problem.

Koantakte einschränken bis Null!

Mag sein, dass die Impfung mind. 5...6...7 Monate mindestens wirkt.
Ich werde trotzdem erst mind. 9 bis 12 Monate abwarten, welche Nebenwirkungen der Impfstoff hervorbringt, bevor ich eine Nadel mit diesem Zeugs an mich ran lasse.
Ausserdem bevorzuge ich schon seit Jahrzehnten alleiniges Leben. Aller paar Wochen zum Einkauf, das muss reichen. Haarwuchs ist völlig egal und unwichtig. Beschäftigung mit hundertern Büchern im Haushalt, öfter mal im Hof Holzhacken für ausreichend Wärme im Zimmer, das muss reichen. Bescheidenheit ist gefragt!

19:35 von rossundreiter

Zitat:"Ob es bezüglich der Langzeitfolgen so bleibt, bleibt allerdings abzuwarten, da dies ja nie getestet wurde."

Wie auch? Und wie lange wollen Sie denn abwarten: ein Jahr, fünf Jahre, zehn Jahre? Die Langzeitfolgen von Corona wurden übrigens schon häufiger erkannt. Sie beginnen mit allgemeiner Schwäche und enden mit Tod.

Mir ist nach Schreien zumute

>>... Patienten mit "gravierenden Grunderkrankungen" ..., teilweise sogar bereits in Palliativbehandlung ... <<

Was ist an Palliativbehandlung,
-medizin so schwer zu verstehen?
Menschen in dieser Lage kämpfen mit letzter Kraft um ein paar Stunden, Tage, vlt. auch Wochen Leben.
Diese sollen in diesen Stunden eine Impfung verkraften?
In den Tagen der Agonie?

Eine traurige Geschichte aus eigenem Erleben: schwer Krebserkrankt, Palliativfall, Hausarzt wusste es, wollte schon Tage vorher kommen, um den Erkrankten zu besuchen.

Er kam,
wollte unbedingt gegen Grippe impfen.

10 Stunden zuvor war der Erkrankte verstorben.
24 Stunden vorher alles außer Fentanyl abgesetzt.

Ich hielt seine Hand.

Vielleicht liege ich falsch,
nur diese Impfteams hätte ich vor die Tür gesetzt, mit Nachdruck.

Soviel Empathielosigkeit für todkranke Menschen !

Hauptsache,
ImpfVO abarbeiten.
Impfgegner zerfetzen sich das Maul.

Mögen sie in Frieden ruhen.
Mrs. Dalloway

@rossundreiter 19:35

"Ob es bezüglich der Langzeitfolgen so bleibt, bleibt allerdings abzuwarten, da dies ja nie getestet wurde."

Doch, inzwischen sogar hunderttausendfach.
Siehe USA und GB. Dort wird schon seit Wochen geimpft. Und spätere Langzeitfolgen sind kaum noch zu erwarten.

Weshalb normalerweise klinische Tests so lange dauern, liegt nicht daran, dass man die SPÄTEN Nebenwirkungen sehen möchte, sondern daran, dass man die SELTENEN Nebenwirkungen sehen möchte.
Dadurch, dass diesmal bei den Phase-III-Studien so sehr viele Menschen teilgenommen haben, kann man aber diesmal schon viel FRÜHER die SELTENEN Nebenwirkungen beobachten.

Oder auch nicht, weil nicht vorhanden.

Nebenwirkungen...

@19:34 von Demokratieschue...
Danke für die immer interessanten Hinweise.
Hier noch einmal die Nebenwirkungen laut offiziellem Aufklärungsblatt. Die Prozentzahlen gehen weit über die bei normalen Medikamenten hinaus:
"... Sehr häufig werden bei den Geimpften in der bisher mehrmonatigen Beobachtungszeit Schmerzen an der Einstichstelle (bis zu 83% der Geimpften), Abgeschlagenheit (bis zu 59 %), Kopfschmerzen (bis zu 52 %), Muskelschmerzen (bis zu 37 %), Frösteln (bis zu 35 %), Gelenkschmerzen (bis zu 22 %), Fieber (bis zu 16 %) und Durchfall (bis zu 11%) berichtet. Erbrechen tritt häufig auf (bis zu 2 %), Lympfknotenschwellungen gelegentlich (weniger als 1%). Die meisten Reaktionen sind bei älteren Personen etwas seltener als bei jüngeren Personen zu beobachten. Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der zweiten Impfung auf."

@ Demokratieschützerin 18:34

Lese ich da Skepsis Ihrerseits gegen eine Impfung? Psst.. stellen Sie sich vor, Bars, Discos, Clubs und Schwimmhallen könnten wieder öffnen, Musicevents ohne Maske stattfinden, Party alle wieder erlaubt - ist das nicht ein verführerischer Gedanke?

Langzeitfolgen

Ich verstehe nicht, warum Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, schon fast "gehatet" und als unsolidarisch hingestellt, und generell als "Impfgegner" abgestempelt werden.

Diese Impfung ging so viel schneller durch als sonst.

Ist Skepsis da wirklich so unverständlich?

Und warum sollte man sich impfen lassen, wenn man sich einfach wirklich unsicher ist und schlichtweg Angst vor möglichen gesundheitlichen Folgen hat?

Wie Frau Kostolnik vom BR in ihrem Kommentar bei der Tagesschau gesagt hat: viele "[...] zögern, weil sie noch nicht wissen, ob sie sich impfen lassen sollen, weil eben noch nicht klar ist und klar sein kann, ob es Langzeitfolgen gibt [...]"

Es kam schon oft vor, dass Medikamente jahr(zehnt)elang als gut und unproblemtatisch angepriesen wurden und jetzt davor gewarnt wird - Beispiel Cytotec.

Was sagt mir, dass das bei dem Impfstoff nicht passiert?

Statt zu kritisieren und schlechtzureden, wäre es schön, ernst genommen und "abgeholt" zu werden.

Nebenwirkungen sind normal

Nebenwirkungen bei Impfungen sind nicht nur normal, sie sind sogar erwünscht, denn sie zeigen die Reaktion des Körpers. Übrigens: Auch beim Impfen mit Placebo, d.h. mit eine leichten Kochsalzlösung, gibt es Nebenwirkungen, z.B. Rötungen und geringe Schmerzen.

Ich selbst bin auch nicht begeistert davon, mich impfen zu lassen. Und ich bin froh, noch etwas Bedenkzeit zu haben, weil ich zeitlich noch nicht "dran" bin.
Aber ich werde es tun, denn ich sehne mich, ebenso wie viele andere, wieder nach mehr Gemeinsamkeit mit anderen Menschen.

Der Impfstoff ist ein Geschenk, das ich dankbar annehme

Ich gehöre auch zur Gruppe ü60 und werde die erste Gelegenheit für eine Impfung dankbar annehmen. Es ist ein Glücksfall, dass innerhalb so kurzer Zeit hochwirksame Impfstoffe entwickelt werden konnten. Es war richtig, die Testphasen und Prüfung der EMA abzuwarten, damit die Bürger dem Impfstoff vertrauen können. Eine Impfung mit Sputnik V hätte ich wohl abgelehnt. Ich selbst lasse mich seit 8 Jahren gegen Grippe impfen und habe auch insoweit nur positive Erfahrungen gemacht.

Tatsächlich keine systematische Erfassung von Nebenwirkungen

Vorweg: Es gibt keinen Grund, wegen Nebenwirkungen eine Impfung nicht durchzuführen.

Jedoch: Nebenwirkungen werden nicht systematisch erfasst.

Ich kenne aus den letzten Tagen zwei Personen, die geimpft wurden. In einem Fall kam es zu deutlichen Nebenwirkungen. Niemand hat das bekümmert - es kam zu keiner Meldung. Es wurde auch gar nicht danach gefragt.

Trotzdem: Solche Nebenwirkungen - Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Fieber - sind angesichts der Gefährlichkeit des Virus absolut vertretbar und hinnehmbar.

Sie sollten dennoch sauber erfasst und seriös in die Hinweise über Nebenwirkungen aufgenommen werden.

Andernfalls geht Vertrauen verloren und es wird Raum für Impfgegner und Verschwörungstheoretiker geschaffen.

@ Opa Klaus (20:05): Skepsis bei mir wegen Nebenwirkungen

hi Opa Klaus

Nein nicht unbedingt Skepsis. Sondern Skepsis wegen der Nebenwirkungen die ich gerne beseitigt hätte. Was ich also gerne hätte, wäre ein Impfstoff mit weniger von diesen gefährlichen Nebenwirkungen. Darauf will ich raus. Von daher hätte ich gerne Verbesserung der Impfstoffe dahingehend (Qualitätsverbesserung). Und auch Skepsis wegen dieser möglichen Unfruchtbarkeit wie sie bei apotheke-adhoc.de beschrieben wird.

Sowas sehe ich als unzulässig an (GG Artikel 2).

Palliativarzt & Impfung

Hat der Palliativarzt die Impfung befürwortet?

Wurden die Geimpften vorher gründlich untersucht?

Meine Mutter und ihre Heimmitbewohner wurden geimpft,
meine Mutter körperlich eher nur noch ein Häufchen Unglück, zerbrechlich.
Dazu schwer dement.
Ihr und allen Heim Bewohnern
geht es gut.

Man muss also die Leute vor der Impfung noch mal gründlich untersuchen.
Ja, das dauert, vor allem weil es an Personal mangelt.

Fließbandimpfung,
für die Jüngeren,
Gesunde,
Personal.
...

Lieber warte ich die Impfung beim Hausarzt,
bis dahin bin ich sehr vorsichtig.

Aber vielleicht hab ich ja auch
schon
Antikörper,
wer weiß.

Mrs. Dalloway

Covid 19 vs. Impfrisiken, das ist hier die Frage, die sich...

...jeder stellen sollte.

---

Und auch wenn jedes Medikament, jede Impfung
oder auch jeglicher mediziner Eingriff ein gewisses
Restrisiko birgt, so ist für mich schon lange klar,
welches "Übel" ich wohl eher wählen würde.
Nämlich die Impfung und nicht die durchaus mögliche Erkrankung an Covid 19.
Denn eine solche Erkrankung würde mich unter Garantie
ins Krankenhaus verfrachten, als Diabetiker mit div. anderen schweren Vorerkrankungen.
-
Denn die Wahrscheinlichkeit dort in einem, hoffentlich dann verfügbaren Intensivbett, sind bei weitem höher,
als evtl. eintretene schwere Nebenwirkungen durch den Impfstoff.
-
Also stellt sich für mich die Frage eigentlich garnicht erst, ob ich mich nun inpfen lasse oder nicht.
-
Und ich kann nur hoffen, daß möglich viele andere dies ebenso sehen oder sehen werden.
-
Ich habe keine Lust, mich mit einer tödlichen Krankheit anzustecken, wenn es doch eine gute Möglichkeit gibt,
sich dagegen schützen zu lassen.
-
Wünsche allen hier Gesundheit!

@ Mrs. Dalloway 19:58

"Hauptsache,
ImpfVO abarbeiten.
Impfgegner zerfetzen sich das Maul.

Mögen sie in Frieden ruhen.
Mrs. Dalloway"

Das Leben ist eine Schule. Wir lernen uns mit anderen Menschen auseinanderzusetzen, deren Handlungen und Entscheidungen zu realisieren, ohne sie akzeptieren zu müssen. Negative Erfahrungen, egal ob im persönlichen Bereich oder oder im Umfeld unsere Mitmenschen schmerzen uns im ersten Moment, sind jedoch ein wichtiger Bestandteil unseres persönlichen Entwicklungsprozesses. Zur Beruhigung eine Tasse earl grey mit einem Keks?

Ja, Sie haben Recht!

Ich lasse mich impfen aber Sie haben das sehr schön geschrieben, weil es kein dummer Protest sondern aus den Herzen kommt. Doch Sie werden Ernst genommen.

20:09 von Adeo60

Eine Impfung mit Sputnik V hätte ich wohl abgelehnt.

Bin gerade nicht auf dem neuesten Stand. Was wurde denn schon negatives berichtet?

kein Zusammenhang

"Die Fachbehörde geht aber nicht davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen dem Tod und den Impfungen besteht."

Da bisher bevorzugt die höchste Altersgruppe geimpft wurde, sind Todesfälle völlig natürlich.

Folgt man allerdings der Logik bei den Coronatoten, müsste man nun auch die täglichen Zahlen "gestorben an/mit Impfung" veröffentlichen.

Bei völlig neuen Impfstoffen sollte man genauer hinsehen

Die Impfstoffe sind völlig neu.
Nur durch die systematische Erfassung sämtlicher Vorfälle und deren Analyse kann man neue und wichtige Erkenntnisse gewinnen.

@19:30 von Insulaner1982

//Wer möchte denn seine Verwandten in ein Krankenhaus oder Pflegeheim geben, wo das Personal die Gesundheit der Patienten auf´s Spiel setzt! Übernehmt Verantwortung!//

Bei der Haltung sollten Sie froh sein, dass es überhaupt noch Personal in den Krankenhäusern gibt. Wenn die alle so verantwortungslos wären, wie Sie hier unterstellen, würden die sich eine lukrativere Tätigkeit suchen. Seien Sie besser dankbar, dass es diese Menschen immer noch gibt.

Impfstoffknappheit

"Es habe sich um Patienten mit 'gravierenden Grunderkrankungen' gehandelt, die sich teilweise sogar bereits in Palliativbehandlung befunden hätten, sagte Keller-Stanislawski."

Wenn man zu viel Impfstoff hat, kann man natürlich auch Menschen impfen, die unmittelbar vor dem Tod stehen...

Impfen lassen!

Ich bin selber Altenpfleger und werde mich zum Schutz meiner Patienten Impfen lassen! Ich hoffe, daß schützt auch meine Patienten! Ich halte mich daß ganze Jahr an die Empfehlungen der Regierung! Bei uns im Heim und in meiner engsten Familie hat sich noch niemand angesteckt! Und wenn alle Hygieneregeln icl. Masken überall eingehalten würden, könnte es vom Personal her in Pflegeheimen keine Ansteckungen geben. Wenn die Besucher vorher getestet werden und sie keinen direkten Kontakt zu den Besuchern haben, wie soll es denn sonst übertragen werden? Die Patienten fliegen nicht in andere Länder und reisen auch nicht durch die Welt!

@Demokratieschützerin 20:16

Sehr geschätzte Foristin, ich darf Sie beruhigen. Was die angebliche Unfruchtbarkeit angeht, so kann ich sie beruhigen. Ist schon lange wiederlegt. Und auch was die Nebenwirkungen angeht, so treten diese nur kurzzeitig auf und sind nicht gravierend. Sie sind doch internetaffin. Googeln Sie doch mal auf seriösen Seiten und ich bin sicher, Sie können anschließend beruhigt schlafen.

@ Margitt.

Nur durch die systematische Erfassung sämtlicher Vorfälle und deren Analyse kann man neue und wichtige Erkenntnisse gewinnen.

Genau.
Das macht man übrigens bei allen anderen Impfstoffen auch.

@ Biocreature. 20:17

"Also stellt sich für mich die Frage eigentlich garnicht erst, ob ich mich nun inpfen lasse oder nicht."

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Jetzt sind wir mindestens schon zu zweit.

Nebenwirkungen analysieren

@ Margitt:
Hat man denn die Zeit, die Nebenwirkungen zu analysieren?

Ja. Und dazu möchte ich gern beitragen, indem ich mich sofort impfen lasse, wenn ich dran bin. Danach gebe ich über mögliche Nebenwirkungen gern anonym Auskunft.

Nebenwirkungen in anderen Ländern

Gab es schon Infos zu Nebenwirkungen und Toten in GB, Israel, USA, die bereits länger und mehr Impfungen durchführen?
Oder weiteren EU Ländern zeitgleich mit uns?
Vor allem nach der 2.Impfung sollen stärkere Nebenwirkungen auftreten, hier ist man in GB und USA schon weiter.
Das wäre interessant, schließlich ist es vornehmlich Biontech und Moderna derzeit.
Wäre außerdem schon interessant nach Impfstoff zu unterscheiden.

@20:17 von MrsDalloway

//Palliativarzt & Impfung
Hat der Palliativarzt die Impfung befürwortet?//

Hat mich auch gewundert.

//Lieber warte ich die Impfung beim Hausarzt,
bis dahin bin ich sehr vorsichtig.//

Kann ich gut nachvollziehen

//Aber vielleicht hab ich ja auch
schon
Antikörper,
wer weiß.//

Ich bin auf diesem Gebiet keine Expertin, aber hier taucht tatsächlich die Frage auf, ob das nicht vorher abgeklärt werden sollte.
Ist vielleicht nicht vergleichbar, aber ich hatte nach einer Auffrischungsimpfung gegen Tetanus hohes Fieber bekommen. Daraufhin hat man noch einmal den Titer überprüft. Es hatte sich herausgestellt, dass der viel zu hoch und diese Impfung überflüssig war. Diesen Arztbrief habe ich meinem Impfpass zugefügt.

@Barbarossa 2, 20:20 Uhr

Sputnik V hat nicht alle Testphasen durchlaufen. Der Impfstoff wurde rasch auf den Markt geworfen, ohne dass seine Wirksamkeit zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Die Russen sind folglich sehr skeptisch.

Ist es nicht besser

Man überlässt es jeden selber ob er sich zum impfen bereit erklärt!

Meine Frau

(arbeitet im medizinischen Bereich) wurde bereits geimpft. Außer leichte Empfindlichkeit 1-2 Tage im Oberarm keine Nebenwirkungen. Ich kann nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die ohne entgegensprechende medizinischen Gründe eine Impfung verweigern. Es ist doch irrational, ein sehr geringes Impfrisiko dermaßen höher zu bewerten als die Gefahr für Leib und Leben aufgrund einer Coronainfektion.

@ krittkritt - die Nebenwirkungen sind harmlos

Hier noch einmal die Nebenwirkungen laut offiziellem Aufklärungsblatt. Die Prozentzahlen gehen weit über die bei normalen Medikamenten hinaus

Je nach dem, welche Medikamente Sie nehmen müssen. Ich habe z.B. etwas Übergewicht und leicht erhöhten Blutdruck. Den Beipackzettel der Blutdruckmedikamente liest man besser nicht, wenn man ruhig schlafen will. Die Corona-Impfung ist wesentlich harmloser als das Blutdruck-Medikament.

Ich habe mich sehr gut informiert und lasse mich sofort impfen, wenn es geht. Wenn ich mich mit Corona infiziere, trage ich ein gewisses Risiko für einen schweren Verlauf und Langzeitschäden.

@Tintagel 20:06

"Diese Impfung ging so viel schneller durch als sonst.

Ist Skepsis da wirklich so unverständlich?"

Ja, das ist sogar sehr unverständlich.
Wer bis jetzt noch nicht weiß, warum diese Impfung so viel schneller durchging als sonst, sollte besser nicht posten, sondern sich stattdessen informieren.

Das wurde mittlerweile so oft erklärt, dass ich Probleme habe nachzuvollziehen, warum das immer noch als "Argument" herangezogen wird.

"Und warum sollte man sich impfen lassen, wenn man sich einfach wirklich unsicher ist und schlichtweg Angst vor möglichen gesundheitlichen Folgen hat?"

Weil es uns allen und auch dem Impfangsthasen hilft, wenn derjenige sich bei denjenigen informiert, die sich damit auskennen, und dann frohgemut zum nächsten Impfzentrum geht, um sich impfen zu lassen.

@wega 20:37

"Man überlässt es jeden selber ob er sich zum impfen bereit erklärt!"

Angesichts einer Pandemie halte ich es nicht für besser, aber ist Ihnen wirklich entgangen, dass es genau so gemacht werden soll?!

Mit zweierlei Maß

"Das PEI gehe daher davon aus, dass diese Menschen 'an ihren Grunderkrankungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung" verstorben seien.'"

Das ist genauso wenig bewiesen wie das Gegenteil.

@drbeyer, 19:59

Dort wird schon seit Wochen geimpft. Und spätere Langzeitfolgen sind kaum noch zu erwarten.

... behaupten Sie einfach so.

Dabei wurde es nie getestet.

@ Demokratieschützerin

Ihre Antwort auf meinen Post um 20:16 hat mich sehr gefreut und ich möchte Ihnen auch sagen warum. Zum ersten mal ( zumindest seit ich hier bin) haben Sie einen Kommentar frisch und frei "von der Leber weg" geschrieben, ohne irgendwelche Querverweise, Paragraphen oder Zitate zu kopieren. Einfach mal so, aus dem Bauch raus Meinung und Gefühle in die Tasten klopfen. Fand ich toll und würde mir wünschen, dass Sie das öfter schaffen.

Nebenwirkungen

Bei t-online kam vor einigen Tagen ein Bericht, daß bei dem Impfstoff von Moderne mehr Nebenwirkungen und teilweise schwere aufgetreten sind als bei Biontech/Pfizer, leider wurden die genauen Zahlen nicht angegeben. Was uns verunsichert AstraZeneca wurde 2 x gestoppt, Aussage vorauss. erst Ende des Jahres, jetzt soll es in den n. Tagen zugelassen werden, sie hätten bei der EMA noch keine Zulassung beantragt. Dann wurde sogar von Minister Spahn im Fernsehinterview gesagt, daß Johnson + Johnson vorauss. erst Ende des Jahres so weit ist, auf einmal soll dies auch demn. freigegeben werden. Man darf sich nicht wundern, wenn man bei solchen Aussagen skeptisch wird und ist. Außerdem die Auss., man darf sich keinen Impfstoff aussuchen, Berlin und andere Bundesländer wollen dies jedoch machen, jeder macht weiter was er will.

@und die ganze Corona 20:35

"@ Margitt:
>>Hat man denn die Zeit, die Nebenwirkungen zu analysieren?<<

Ja. Und dazu möchte ich gern beitragen, indem ich mich sofort impfen lasse, wenn ich dran bin. Danach gebe ich über mögliche Nebenwirkungen gern anonym Auskunft."

Da mache ich mit!
Dauert leider noch ein bisschen ...

um 20:06 von Tintagel

... Es kam schon oft vor, dass Medikamente jahr(zehnt)elang als gut und unproblemtatisch angepriesen wurden und jetzt davor gewarnt wird - Beispiel Cytotec. ...

Behaupten Sie bitte nicht solche Sachen! Vor Cytotec wird nicht „gewarnt“. Zutreffend ist, dass Cytotec in Einzelfällen schwere Probleme verursacht hat, wenn es jenseits (!) seiner Zulassung eingesetzt wurde!

Was sagt mir, dass das bei dem Impfstoff nicht passiert?

Niemand. Genauso wie niemand garantieren kann, dass Sie die nächste Woche überleben. Medizin ist immer eine Risiko-/Nutzenabwägung. Ist Ihnen das tatsächlich nicht bewusst?

Statt zu kritisieren und schlechtzureden, wäre es schön, ernst genommen und "abgeholt" zu werden.

Wie, bitte, soll Sie jemand „abholen“? Sie haben diffuse Ängste vor der Impfung, Sie befürchten schlimme Nebenwirkungen oder Spätfolgen noch nach Jahrzehnten? Was sollte wer Ihnen sagen, damit Sie der Impfung vertrauen?

Am 14. Januar 2021 um 20:37 von wega

"Man überlässt es jeden selber ob er sich zum impfen bereit erklärt!............"

So wird es ja auch gemacht (auch wenn Hr. Söder etwas anderes will).

@rossundreiter 20:48

"@drbeyer, 19:59
>>Dort wird schon seit Wochen geimpft. Und spätere Langzeitfolgen sind kaum noch zu erwarten.<<

... behaupten Sie einfach so"

Nein, keinesfalls.
Das habe ich von Leuten, die sich im Gegensatz zu uns beiden damit auskennen.

Ernst genommen von tintagel 20:06

Ja, Sie verdienen auch als Mensch ernst genommen zu werden. Warum sollte man Sie jedoch wegen des Impfens "abholen"? Es ist zunächst Ihre persönliche Entscheidung, sich impfen zu lassen oder nicht. Das ist eine Risikoabwägung, mit deren Folgen Sie leben müssen. Die Impfung kann Nebenwirkungen haben. Diese sind wg der schnellen Entwicklung etwas häufiger nach meinem Eindruck als bei lang entwickelten Impfstoffen, aber sie sind bei den meisten Menschen leicht und überschaubar. Meine älteren Verwandten haben sich auch impfen lassen, keine oder sehr wenig Nebenwirkungen. Sehen Sie die Welt doch mal positiver. Es ist sensationell, dass so schnell zwei besonders wirksame Impfstoffe entwickelt wurden, die trotz des kurzen Vorlaufs eher überschaubare Nebenwirkungen haben. Ich werde mich impfen lassen, sobald die Möglichkeit besteht. Das ist mein Abwägungsergebnis.

Es gibt kein vernuenftiges

Argument, was gegen eine Impfung spricht.

Bei jeder Impfung tut das Immunsystem, was es sowieso tut und tun muss, ansonsten waeren wir alle bereits tot. Es wehrt sich gegen Eindringlinge. Bei einer Impfung geschieht das kontrolliert und man gibt dem System eine Chance zu gewinnen. Spaeter, wenn der boese Erreger kommt ist das System fit und gewappnet.

Lernt man das nicht mehr in der Schule?

@Zirbelkiefer 20:48

"Was uns verunsichert AstraZeneca wurde 2 x gestoppt"

Das muss Sie nicht verunsichern, ganz im Gegenteil.
Die wurden gestoppt, weil Probleme in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung aufgetreten sind, und wieder aufgenommen, als sich herausgestellt hat, dass die Probleme nichts mit der Impfung zu tun hatten.

@ Fritz Fussel: Das ist

@ Fritz Fussel:
Das ist genauso wenig bewiesen wie das Gegenteil.

Im Zweifel für den Angeklagten.
Wenn ein Patient zufällig in der Zeit nach der Impfung gestorben ist und man keinen Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall belegen kann, dann ist das als Argument gegen den Impfstoff natürlich nicht tauglich.

Zu...

Nebenwirkungen und Risiken fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
Das steht auf jedem Medikament, und wer sich die Mühe macht einmal die Neben-wirkungen von einfachen Kopfschmerz-tabletten zu lesen , der weiß wie Gefährlich die Dinger sind. Bei einer Impfung kann es immer Komplikationen geben, aber auch wer am Straßenverkehr teilnimmt setzt sich einem vergleichbar höherem Risiko aus als bei der Impfung.
Von daher sollten extrem kritische Menschen darauf verzichten sich im Straßenverkehr zu bewegen oder bei Kopfschmerz Tabletten zu nehmen.

19:58 von MrsDalloway

"...nur diese Impfteams hätte ich vor die Tür gesetzt, mit Nachdruck."

Sie müssen nicht die Impfteams verantwortlich machen, es sind die Angehörigen mit Vollmacht bzw. Betreuer, welche auf Impfungen bestehen ... jedenfalls in unserem Heim - egal, welche Prognose der bereits palliativ versorgte Bewohner hat.

20:48 von rossundreiter

@drbeyer, 19:59
Dort wird schon seit Wochen geimpft. Und spätere Langzeitfolgen sind kaum noch zu erwarten.

... behaupten Sie einfach so.
Dabei wurde es nie getestet.

Warum machen Sie das? Wenn Sie schreiben „ Dabei wurde es nie getestet.“ unterstellen Sie, dass „man“ es hätte testen können, aber aus Gründen, die nur Georg Soros und Bill Gates kennen, tut „man“ es nicht.

Das ist überaus unredlich!

Bei einem Impfstoff, kann man keine Spätfolgen ermitteln, die über einen Zeitraum laufen, welcher länger ist als der Impfstoff existiert.

Genauso gut können Sie sich darüber beschweren, dass nie getestet wurde, wie Bananenpflanzen in der Jupiter-Atmosphäre gedeihen.

um 20:50 von Thomas D.

um 20:06 von Tintagel:
Statt zu kritisieren und schlechtzureden, wäre es schön, ernst genommen und "abgeholt" zu werden.
>>Wie, bitte, soll Sie jemand „abholen“? Sie haben diffuse Ängste vor der Impfung, Sie befürchten schlimme Nebenwirkungen oder Spätfolgen noch nach Jahrzehnten? Was sollte wer Ihnen sagen, damit Sie der Impfung vertrauen?<<

Es scheint so zu sein, dass man lieber das Nichtstun vorzieht einer Handlung die man in Gang setzten muss. Wer nichts macht, macht nichts verkehrt. Ist eine verbreitete Haltung.

Ich wurde vor einigen Tagen geimpft..

..und hatte bis auf die üblichen Schmerzen an der Einstichstelle bis jetzt keine Probleme..

Für meine Arbeit in der Pflege und als Ehemann einer Krebspatientin ist es für mich selbstverständlich, diese Impfung mitzumachen.

Neulich bei einer Routineuntersuchung

die allerdings unter Zuhilfenahme eines Medikaments durchgeführt wird auf meine Frage an den Oberarzt was passieren könnte sagte er: alles kann passieren! Er hat es noch nie erlebt aber im schlimmsten Fall bin ich danach tot. Wollte ich so natürlich nicht hören und ist hart aber eben die Wahrheit. Wenn ich nichts tue und einfach nur im Bett liegen bleibe bin ich im schlimmsten Fall eben auch tot.
Durch meine Allergie habe ich auch ein Risiko, aber lieber einen anaphylaktischen Schock neben dem Arzt als ein schlechter Verlauf in einer überfüllten Intensivstation.

Möge jeder selbst entscheiden. Es kann immer die falsche Entscheidung sein. Denn diese letztlich statistischen Risiken sind blöd. Denn wenn es einen erwischt egal ob durch Impfung oder Krankheit dann hilft die Statistik auch nicht mehr. Dann ist die Statistik ein verdammter A****

@ThomasD

Also hier, bei der Tagesschaut, heißt es "Behörde WARNT vor Cytotec"?

https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/cytotec-109.html

MfG

19:30 von Insulaner1982

Wer möchte denn seine Verwandten in ein Krankenhaus oder Pflegeheim geben,
wo das Personal die Gesundheit der Patienten auf´s Spiel setzt!
.
genau das bringt mich auch ins Grübeln
Wo doch immer davon gesprochen wird wie hart am Limit das Personal dort arbeitet
Also wenn Menschen so reagieren die doch den Tod vor Augen haben
Mir unerklärlich

21:02 von 91541matthias

Ich wurde vor einigen Tagen geimpft..
..und hatte bis auf die üblichen Schmerzen an der Einstichstelle bis jetzt keine Probleme..
Für meine Arbeit in der Pflege und als Ehemann einer Krebspatientin ist es für mich selbstverständlich, diese Impfung mitzumachen.

Alle besten Wünsche für Sie beide!

@ Tintagel

Und warum sollte man sich impfen lassen, wenn man sich einfach wirklich unsicher ist und schlichtweg Angst vor möglichen gesundheitlichen Folgen hat?

Niemand wird gezwungen, Sie dürfen ohne Druck nachdenken. Dieses Recht wäre mir wichtig, auch wenn ich selbst mich sofort impfen lassen würde.

Aber gerade wenn Sie Angst vor Nebenwirkungen haben, müssen Sie diese aber auch ehrlich abwägen gegen die Nebenwirkungen der Corona-Infektion, die Ihnen ja drohen könnte.

"um 20:58 von

"um 20:58 von Demokratieschue...
@ und die ganze Corona (20:50): Hier die Widerlegung
@ und die ganze Corona"

Adjuvanzien und Carrier sind bei Impfstoffen und Medikamenten etwas ganz normales. Man unterstuetzt dadurch den Wirkstoff. Leider sind diese Traegerstoffe bisweilen der Grund fuer allergische Reaktionen.

Man benutzt auch Autoe, Flugzeuge, Fahrraeder oder Schuhe um ans Ziel zu kommen. Nicht ganz dasselbe, aber so wuerde ich das meinen Kindern erklaeren. So ist nicht die Person oder das Ziel Anlass fuer Unfaelle, sondern tatsaechlich der Traegerstoff, ohne den es leider auch nicht geht.

um 21:03 von Tintagel

Also hier, bei der Tagesschaut, heißt es "Behörde WARNT vor Cytotec"?
https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/cytotec-109.html
MfG

Ihr Hinweis ist ja ein Eigentor! Dort wird von dem Einsatz des Medikaments als „Off-Label-Use Verabreichung berichtet. Bedeutet, dass das Medikament außerhalb der Zulassung verabreicht wird.

21:03 von Tintagel

@ThomasD
Also hier, bei der Tagesschaut, heißt es "Behörde WARNT vor Cytotec"?
https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/cytotec-109.html

Naja, wie immer ist es auch hier hilfreich, nicht nur die Überschrift des Artikels zu lesen. Weiter unten steht das, was ich bereits andeutete:

... Ursprünglich wurde Cytotec als Magenschutzmittel zugelassen. Weil es Wehen fördert, verwenden zahlreiche Kliniken das Medikament, um die Geburt einzuleiten. Im sogenannten Off-Label-Use ist das zulässig. Im Rote-Hand-Brief informiert das BfArM nun über Risiken, die im Zusammenhang mit dem Medikament Cytotec zur Geburtseinleitung auftreten können. ...

Die Behörde warnt also davor, das als Magenschutzmittel zugelassene Medikament zur Geburtseinleitung zu verwenden. Das ist eine Warnung vor nicht zugelassener Anwendung!

Verstehen Sie den Unterschied?

@ThomasD noch ein Nachtrag

Um noch auf Ihre Frage einzugehen, "abholen" im Sinne von versuchen, Leuten die Angst zu nehmen durch Aufklärung.

Ich bin nun wahrlich nicht die einzige Person, die Bedenken hat.

Und indem man mich und andere eher vorsichtige Leute so unfreundlich angeht, wie Sie es in Ihrer Nachricht tun, wird es schwierig werden, Leute zu überzeugen.

Man sollte einander nicht niedermachen sondern sich austauschen und die Bedenken der anderen Seite ernstnehmen.... aber das haben Sie ja offensichtlich von vorne herein ausgeschlossen. So ein Verhalten spaltet die Gesellschaft leider nur.

Liebe Grüße

21:02 von grübelgrübel

dass man lieber das Nichtstun vorzieht einer Handlung die man in Gang setzten muss.
.
vielleicht sollte auch beachtet werden,
wer nichts tut macht auch nichts verkehrt

Es gibt 2 Möglichkeit!

Es gibt 2 Möglichkeiten so sagt der Leiter unseres Impfzentrums "Entweder impfen- oder infizieren", denn keiner wird sich dem Coronavirus entziehen können.
In Israel wurde eine 67 Jährige Frau versehentlich mit der 5 fachen Impfdosies geimpft und sie hat bisher keinerlei Nebenwirkungen, soviel für alle die immer noch sehr viel Angst vor dem Impstoff haben.

20:48 von rossundreiter

«Dort wird schon seit Wochen geimpft.
Und spätere Langzeitfolgen sind kaum noch zu erwarten.

« ... behaupten Sie einfach so.
Dabei wurde es nie getestet.»

Für alle inzw. zugelassenen Impfstoffe waren die Versuchsreihen der Tests in Phase 3 über einige Monate. Welcher Impfstoff wie lange genau … weiß in nicht.

Diese alle Impfstoffe haben Zulassungen in den USA, in GB, in der EU erhalten. Derjenige mit weniger Erfordernis der Kühlung auch in Indien. Dies sind 4 voneinander unahängige Zulassungsbehörden. Mit Verantwortung für zus. mehr als 2 Milliarden Menschen. Fast 25% der Menschheit.

Wie lange hätte man Corona-Impfstoffe testen sollen müssen mit der Bewertung von Nebenwirkungen? Es sind keine so gravierenden in Häufung in den Testmonaten mit mehreren 10.000 gut überwachten Probanden aufgetreten, dass sich die Zulassung verbot. Oder gar die Testreihen abgebrochen werden musste. Weil zu viele unkontrollierbare Nebenwirkungen auftraten.

Alternative ist prinzipiell welche …?

@Sisyphos3 21:17

"wer nichts tut macht auch nichts verkehrt"

Das stimmt nicht immer. Im Fall dieser Impfung stimmt es bspw. nicht.

21:03 von Sisyphos3

" ... Mir unerklärlich"

das Pflegepersonal ist ebenso als Querschnitt der Gesellschaft zu sehen, wie alle anderen Berufsgruppen auch - es gibt viele verschiedene Standpunkte - warum sollte die Sorge vor Langzeitfolgen hier geringer sein - es ist ein Unterschied, ob ich die Bewohner schütze, indem ich mich an alle Maßnahmen halte und teste und getestet werde - zur Risikominimierung oder ob ich in meinen Körper Impfstoff aufnehme, welcher keine Langzeitfolgen - Erforschung vorweisen kann - und ja, ich bin seit 2 Tagen geimpft - mit mulmigen Gedanken - zum größten Anteil aus reinem Pflichtgefühl und ich schiebe aktiv die Sorge vor eventuellen Langzeitfolgen beiseite

@ Tintagel

@ThomasD noch ein Nachtrag
Und indem man mich und andere eher vorsichtige Leute so unfreundlich angeht, wie Sie es in Ihrer Nachricht tun, wird es schwierig werden, Leute zu überzeugen.

Das war vom User ThomasD vermutlich nicht so gemeint, wie es bei Ihnen ankam. In der Sache hat er allerdings völlig recht.

21:14 von Tintagel

Man sollte einander nicht niedermachen sondern sich austauschen und die Bedenken der anderen Seite ernstnehmen....
.
selbstverständlich sollte man das !
aber die Angst auf beiden Seiten
wie sie so schön schreiben
und es macht sehr wohl nen Unterschied ob ich 20 Jahre alt bin wo bisher 3 ... 4 von 43.000 gestorben sind
oder über 70 bin wo bei entsprechenden Vorerkrankungen 10 .... 20 % gar mehr sterben

@Rossundreiter

"Vor allem sollten sich auch in der Pflege tätige Menschen von Leuten wie Ihnen nicht einschüchtern lassen und eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Entscheidung für ihren Körper und ihr Leben treffen"

Als ich 1987 einen Job in der Gastronomie annahm, Kneipe mit kleiner warmer Küche, musste ich beim Gesundheitsamt eine Stuhlprobe abgeben und persönlich erscheinen. So genau kann ich mich zwar nicht mehr an das Prozedere erinnern, aber am Ende hatte ich eine Bescheinigung, dass ich in diesem Bereich arbeiten darf.
Jede Infektion mit einer ansteckenden Krankheit hätte sofort dazu geführt, dass ich so lange nicht mehr hätte arbeiten dürfen, bis ich vollständig genesen wäre. Salmonellen zum Beispiel.

Wenn Sie meinen, es ginge nur darum, dass die Pflegedienstmitarbeiter nur über ihr Leben selbstbestimmt zu entscheiden hätten, dann liegen Sie mMn voll daneben.
Aufgrund ihrer Arbeit sind sie auch für das Leben der von ihnen gepflegten Menschen verantwortlich.
Impfung: ja bitte!

21:03 von Tintagel

Schauen Sie, Sie haben ein persönliches Risiko, an Corona zu erkranken. Wie groß oder klein das ist, kann niemand so gut beurteilen wie Sie selbst!

Wie gefährdet sind Sie, sich anzustecken? Haben Sie Umgang mit Infizierten? Gehen Sie bewusst oder unbewusst Risiken ein?

Wenn Sie sich angesteckt haben, gibt es ein persönliches Risiko, einen schweren oder einen milden Verlauf zu haben. Das wird Ihr Hausarzt wahrscheinlich gut beurteilen können.

Informieren Sie sich aktuell über den Stand der Impfungen. Wie viele Menschen wurden geimpft und welche Probleme gab es.

Informieren Sie sich über den möglichen Verlauf der Krankheit, insbesondere was schlimmstenfalls passieren kann, denn das ist Ihr größtmögliches Risiko.

So, und wenn Sie alles in Ruhe abgewogen haben, dann entscheiden Sie sich nach bestem Wissen (!) für oder auch gegen eine Impfung. Etwas anderes ist schlicht nicht möglich.

@ 20:59 von Frau Schmitt 19:58 von MrsDalloway

Sie trösten mich etwas,
danke.

So wie Sie es beschreiben, ist es allerdings auch schwer verdaulich.

Ich hatte für meinen Vater
bzw. habe für meine Mutter eine Vorsorgevollmacht.
Gemeinsam mit meiner Schwester.

Ich hätte also im Falle meines Vaters abgelehnt.

Immer noch etwas aufgewühlt
Mrs. Dalloway

um 21:17 von Sisyphos3

>>21:02 von grübelgrübel
dass man lieber das Nichtstun vorzieht einer Handlung die man in Gang setzten muss.<<
.
vielleicht sollte auch beachtet werden,
wer nichts tut macht auch nichts verkehrt

Ähhhm, hatte ich das nicht auch geschrieben?

Hier noch mal mein vollständiger Text: Es scheint so zu sein, dass man lieber das Nichtstun vorzieht einer Handlung die man in Gang setzten muss. Wer nichts macht, macht nichts verkehrt. Ist eine verbreitete Haltung.

21:25 von Frau Schmitt

das Pflegepersonal ist ebenso als Querschnitt der Gesellschaft zu sehen
.
eben nicht !
also ich bin noch nie vom Corona Tod eines Menschen betroffen worden
(entfernt vielleicht ein alter Kumpel)
wenn ich in einem Altenheim arbeite ist das alltäglich

19:58 von MrsDalloway

Manches ist sicher verfehlt, zu gut gemeint
auf keinen Fall etwas falsch machen zu
wollen, führt dann zum Gegenteil.
Vielleicht besteht zu große Unsicherheit
bei einigen Ärzten, bei Angehörigen.
Vielleicht auch auf Seiten des Heimes.

In Ihrem Fall scheint mir der Hausarzt zu
wenig empathisch – vielleicht im Korsett
des Zeitdrucks. So sollte es nicht sein.
Die Realität sieht wohl häufiger so aus.

Schön, dass Sie da sein konnten.

Für Sie und Ihre Mutter
alle erdenklich guten Wünsche.

Herzliche Grüße,
Kaneel

Meine Mutter ...

... ist übrigens seit Montag geimpft und hat keine Nebenwirkungen verspürt. Jetzt nach einigen Tagen sind auch keine mehr zu erwarten, denn die Boten-RNA ist vermutlich längst abgebaut, nachdem sie ihre Wirkung hoffentlich getan hat.
Ihr fehlt völlig das Verständnis dafür, dass Menschen sich nicht impfen lassen wollen, obwohl es ihnen zustehen würde.

21:14 von Tintagel

"Um noch auf Ihre Frage einzugehen, "abholen" im Sinne von versuchen, Leuten die Angst zu nehmen durch Aufklärung.

Ich bin nun wahrlich nicht die einzige Person, die Bedenken hat.

Und indem man mich und andere eher vorsichtige Leute so unfreundlich angeht, wie Sie es in Ihrer Nachricht tun, wird es schwierig werden, Leute zu überzeugen.

Man sollte einander nicht niedermachen sondern sich austauschen und die Bedenken der anderen Seite ernstnehmen.... aber das haben Sie ja offensichtlich von vorne herein ausgeschlossen. So ein Verhalten spaltet die Gesellschaft leider nur.

Liebe Grüße"

ich bin auch sehr für freundliches Miteinander und respektvollen Austausch - die Frage, die sich mir ernsthaft stellt, ist - wer soll "Leuten die Angst zu nehmen durch Aufklärung" - keiner kann etwas zu den Langzeitfolgen wirklich wissen - das "abholen" wünscht man sich, ich bin da ganz bei Ihnen - nur ich sehe keine Möglichkeit, wie das gehen könnte

21:14 von Tintagel

@ThomasD

... Und indem man mich und andere eher vorsichtige Leute so unfreundlich angeht, wie Sie es in Ihrer Nachricht tun, wird es schwierig werden, Leute zu überzeugen.

Sie haben Recht. Ich war unfreundlich und das haben Sie nicht verdient. Ich entschuldige mich für mein schlechtes Benehmen.

... Man sollte einander nicht niedermachen sondern sich austauschen und die Bedenken der anderen Seite ernstnehmen.... aber das haben Sie ja offensichtlich von vorne herein ausgeschlossen. So ein Verhalten spaltet die Gesellschaft leider nur.

Auch hier stimme ich Ihnen zu. Ich bedanke mich bei Ihnen, dass Sie mir „den Kopf gewaschen“ haben, ohne garstig zu werden.

Vorher hatte ich aber bereits versucht, freundlich und hilfreich zu antworten, ich hoffe, es kommt durch die Moderation.

Viele Grüße

Wer nur testet, darf niemals damit aufhören

@ Frau Schmitt:
... es ist ein Unterschied, ob ich die Bewohner schütze, indem ich mich an alle Maßnahmen halte und teste und getestet werde - zur Risikominimierung oder ob ich in meinen Körper Impfstoff aufnehme

Was gerne vergessen wird: Ohne Impfung hat das Dauertesten nie ein Ende. Es droht allgegenwärtig die Infektion. Und man kann zwischen zwei Tests infektiös werden.

21:30 von grübelgrübel

habe ich ihnen widersprochen ?? !

Bis jetzt wurden viel zu

Bis jetzt wurden viel zu wenige geimpft, als das man vermehrt Nebenwirkungen ermitteln könnte.und diese Mittel haben nicht nur schnellzulassungen. Wir können davon ausgehen, dass da Profis am Werk sind.
Aber die Nebenwirkung von "nicht impfen", kann sterben sein.
Auch nicht ganz so toll.

Nachtrag zu tintagel 21:14

Natürlich dürfen Sie Bedenken haben. So eine Abwägung von Risiken ist nicht immer einfach. Die meisten hier kamen in ihrer Abwägung zu einem anderen Ergebnis, sie wollen sich impfen lassen, auch wenn das bei wenigen Nebenwirkungen haben kann. Das sollten Sie auch respektieren, so ist Demokratie. Ich kann nicht erkennen, dass Sie hier jemand nieder macht. Sie müssen damit leben, dass andere Menschen eine andere Meinung haben.

Alternative ... Testen ?

Was soll die Tester ei bringen
wenn die Leute sich nicht dann entsprechend verhalten
sich in häusliche Quarantäne begeben

@Krittkritt

"Sehr häufig werden bei den Geimpften in der bisher mehrmonatigen Beobachtungszeit Schmerzen an der Einstichstelle (bis zu 83% der Geimpften), Abgeschlagenheit (bis zu 59 %), Kopfschmerzen (bis zu 52 %), Muskelschmerzen (bis zu 37 %), Frösteln (bis zu 35 %), Gelenkschmerzen (bis zu 22 %), Fieber (bis zu 16 %) und Durchfall (bis zu 11%) berichtet. Erbrechen tritt häufig auf (bis zu 2 %), Lympfknotenschwellungen gelegentlich (weniger als 1%). Die meisten Reaktionen sind bei älteren Personen etwas seltener als bei jüngeren Personen zu beobachten. Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der zweiten Impfung auf."

Nun mal ernsthaft. Diese Nebenwirkungen sind für Sie schlimmer als eine Infektion mit Covid_19?
Wenn das alles ist...
All das kenne ich zur Genüge, kommt immer wieder vor, unabhängig von Impfungen oder Medikamenten.

21:31 von Sisyphos3

"das Pflegepersonal ist ebenso als Querschnitt der Gesellschaft zu sehen
.
eben nicht !
also ich bin noch nie vom Corona Tod eines Menschen betroffen worden
(entfernt vielleicht ein alter Kumpel)
wenn ich in einem Altenheim arbeite ist das alltäglich"

Der Tod von Hochbetagten ist im Pflegeheim vorhersehbar - soweit kann ich zustimmen - bei uns im Heim bisher kein Corona- Fall - ergo - kein "Corona Tod" - und auch, wenn es die Pflege ehrt, dass Sie so hohe moralische Ansprüche an das Personal haben - es sind Menschen wie alle anderen auch - seit dem Impftermin bin ich in der Situation von Kollegen gefragt zu werden, warum ich mich impfen lasse - die Impfbereiten sind eindeutig in der Unterzahl

19:59 von krittkritt

"... Sehr häufig werden bei den Geimpften in der bisher mehrmonatigen Beobachtungszeit Schmerzen an der Einstichstelle (bis zu 83% der Geimpften), Abgeschlagenheit (bis zu 59 %), Kopfschmerzen (bis zu 52 %), Muskelschmerzen (bis zu 37 %),..
.
bei der letzten Tetanusimpfung hatte meine Frau auch entsprechende Impfreaktionen ....

um 21:14 von Tintagel

…Um noch auf Ihre Frage einzugehen, "abholen" im Sinne von versuchen, Leuten die Angst zu nehmen durch Aufklärung.

Wie soll man Menschen abholen, die trotz eindringlicher Apelle von qualifizierte Seite sich immer noch nicht ausreichend informiert fühlen. Es sind die Bedenkenträger, die niemals sich entscheiden können.

Beispiele: Trauen sie dem Betonbauer, der ihre Zimmerdecke gebaut hat? Trauen sie dem Elektriker dass er ihre Stromleitungen richtig installiert hat. Stimmt die Statik der Brücke, über die gerade fahren? Vertrauen sie den Experten. Die liegen in den allermeisten Fällen richtig. Der Rest ist das Lebensrisiko...

@ Sisyphos3

Was soll die Testerei bringen

Wenn ein Altenpfleger sich nicht impfen lassen will, sollte er sich mindestens zweimal in der Woche, besser jeden Tag, testen lassen. Und für wie lange? Eigentlich für immer.

21:35 von Frau Schmitt 21:14 von Tintagel

ich bin auch sehr für freundliches Miteinander und respektvollen Austausch - die Frage, die sich mir ernsthaft stellt, ist - wer soll "Leuten die Angst zu nehmen durch Aufklärung" - keiner kann etwas zu den Langzeitfolgen wirklich wissen - das "abholen" wünscht man sich, ich bin da ganz bei Ihnen - nur ich sehe keine Möglichkeit, wie das gehen könnte

Ich frage mich, ob es nicht sinnvoller wäre sich das Schelten der Impfvorsichtigen für den Zeitpunkt aufzuheben, zu dem alle, die können und wollen, geimpft worden sind. Sommer vielleicht. Wenn dann die erforderlichen 70 Prozent nicht erreicht wurden, und noch zu viele unentschlossen sind, könnte man in neuer Frische das "sich angehen" dbzgl. wieder aufnehmen und in der Zwischenzeit Kraft für den langen, evtl. noch strengeren Lockdown, sammeln. ?

P.S. Alles Gute, dass Sie die Impfung gut vertragen und vielen Dank dafür, dass Sie diesen wichtigen Beruf gewählt haben. (auch an 91541matthias)

@ Sisyphos3 - @ krittkritt

bei der letzten Tetanusimpfung hatte meine Frau auch entsprechende Impfreaktionen

Wissen Sie was?
Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen habe ich leider auch schon mal ohne Impfung.

/// Am 14. Januar 2021 um

///
Am 14. Januar 2021 um 21:48 von Sisyphos3
19:59 von krittkritt

"... Sehr häufig werden bei den Geimpften in der bisher mehrmonatigen Beobachtungszeit Schmerzen an der Einstichstelle (bis zu 83% der Geimpften), Abgeschlagenheit (bis zu 59 %), Kopfschmerzen (bis zu 52 %), Muskelschmerzen (bis zu 37 %),..
.
bei der letzten Tetanusimpfung hatte meine Frau auch entsprechende Impfreaktionen ....///
.
Ja, das zeigt, dass die Impfung wirkt.

Ich lass mich impfen

und zwar weil ich den Zulassungsbehörden glaube dass die Nebenwirkungen weniger schlimm und wahrscheinlich sind als die Symptome bei einer Sars-cov2 Infektion und nicht mildem Verlauf. Nicht weil ich erwarte, dass es keine gibt.

An den Mod: die letzten zwei Kommentare entsprachen IMHO den Richtlinien. Wenn ihr nicht wollt, dass ich hier poste dann löscht meinen Account.

In der Nähe von AKWS treten

In der Nähe von AKWS treten signifikant höhere Leukämieraten auf, man sagt ein Zusammenhang sei nicht zwingend erwiesen.
Und wie sieht es mit Impfnebenwirkungen und Schäden aus?
Man mag ja einwenden, am Ende ist diese Geschichte gar nie zu überprüfen, weil die einen sagen, alle Krankheiten gegen aufs Impfen zurück und die anderen sagen: "Es ist nicht zwingend zu belegen". Dann sollte aber die freie Entscheidung hohen Stellenwert haben, ob man sich diesem Risiko (zB von 200 opffiziellen Impfschäden mind. pro Jahr) aussetzen will. Gegen diesen Gedanken, dass man theoretisch zu diesen Kanditen (Schwerster Impfschaden) gehört, gibt es kein Argument. Niemand kann dem Unschaden jemanden garantieren.

Mein Gedanke ist ganz einfach: Impfen belastet den Körper und wenn in dieser Zeit nach der Impfung Komplikationen auftreten, dann liegt das m.E. am Impfen. Es ist als würde man ein Kältebad nehmen, nicht jeder entwickelt eine Erkältung. Aber manche.

@und die ganze Corona, 21:51

"...Wenn ein Altenpfleger sich nicht impfen lassen will, sollte er sich mindestens zweimal in der Woche, besser jeden Tag, testen lassen. Und für wie lange? Eigentlich für immer..."

Wenn alle Bewohner des Heimes geimpft sind braucht sich das Pflegepersonal ( ungeachtet dessen ob das irgendjemand für sinnvoll erachtet oder nicht ) doch nicht impfen lassen, das kann dort im Heim ja niemanden anstecken, oder ?

Ich bin ehrlich gesagt total gespannt, wie sich in ca. 4 Wochen die Infektionslage ( und vor allem die Sterberate ) darstellen wird, denn das ist so ca. der Zeitpunkt, wo bei denjenigen, die ( dann ja zweimal ) geimpft wurden der Schutz hergestellt sein müsste.

Ach ja, bei uns im Landkreis eröffnet das "Impfzentrum" am 04. Februar !!!

Wer da sofort geimpft wird hat also frühestens ca. ab 18. März Schutz !!!

@Frau Schmitt 21:47

"seit dem Impftermin bin ich in der Situation von Kollegen gefragt zu werden, warum ich mich impfen lasse - die Impfbereiten sind eindeutig in der Unterzahl"

Erschreckend, dass so viele Kollegen von Ihnen keine Lust auf Konzerte, Kneipen, Cafés, Friseur oder einfach nur normale Arbeit haben.

Was ist eigentlich mit manchen Menschen los?

Als Corona begann, hielten sie es für eine leichte Grippe. Als die ersten Kranken auf der Intensivstation lagen, waren es nur Einzelfälle. Als die ersten Menschen starben, sahen sie keinen Zusammenhang mit Corona. Manche behaupten, es sei gar keine Pandemie, sondern eine Erfindung wahlweise von Bill Gates, George Soros oder der Bundesregierung. Inzwischen gibt es nach kürzester Zeit einen Impfstoff, jetzt wird entweder dessen Wirksamkeit bezweifelt oder die möglichen Nebenwirkungen werden höher bewertet als Corona. Es ist zum Verzweifeln, vor allem, weil diese Dauerbesorgten oder Kleinredner andere Menschen verunsichern und uns alle im Kampf gegen Corona schaden.

@thomasd, 20:59

Warum machen Sie das? Wenn Sie schreiben „ Dabei wurde es nie getestet.“ unterstellen Sie, dass „man“ es hätte testen können, aber aus Gründen, die nur Georg Soros und Bill Gates kennen, tut „man“ es nicht (...).

Ih woher.

Ich habe geschrieben, es wurde nicht getestet.

Der Rest ist Ihrer anscheinend recht regen Fantasie entsprungen...

Impfungen

für in Palliativ-medizinischer Behandlung befindliche Menschen?
Der Sinn dafür erschließt sich mir nicht ganz, solange zuwenig Impfstoff für alle In hoher Priorität impfberechtigte Menschen vorhanden ist und bislang gesunde, aber noch ungeimpfte Menschen mit normalerweise noch vielen Jahren Lebenserwartung an COVID-19 sterben.

@21:50 von grübelgrübel

"Beispiele: Trauen sie dem Betonbauer, der ihre Zimmerdecke gebaut hat? Trauen sie dem Elektriker dass er ihre Stromleitungen richtig installiert hat. Stimmt die Statik der Brücke, über die gerade fahren? Vertrauen sie den Experten. Die liegen in den allermeisten Fällen richtig. Der Rest ist das Lebensrisiko..."

Angesichts mindestens einer Firma, die sich bzgl. der Haftung ihres Impfstoffs schon einmal während der Entwicklung freisprechen lassen hat ist eine gesunde Skepsis absolut rational. Dieser Vorgang ist ja geradezu eine Warnung vor dem eigenen Produkt. Ansonsten bin ich aktuell nicht wirklich auf dem Laufenden da jetzt noch keine Entscheidung zu treffen ist. Dieses allgemeine Skeptikerbashing von Leuten die selbst keine Experten sind und auch nur Experten vertrauen, die sich zum Teil bereits während der Maskendiskussion wider des gesunden Menschenverstandes mit ihrer Positionierung blamiert haben, ist problematisch.

Es fehlte zu lange ehrliche Kommunikation

Wichtig ist es, mit Nebenwirkungen und Folgen, auch Langzeitfolgen, offen umzugehen. Wir haben es jetzt mehrmals erlebt, dass fehlende oder falsche Informationen zu Misstrauen und Bockigkeit führen.
Erst wurde der Mangel an Masken nicht offen genug kommuniziert, stattdessen die Wirksamkeit bezweifelt. Ich erinnere: " Masken schützen ausschließlich den/die/das Gegenüber"
Dann wusste man nicht, wie man sich aus der Zwangslage möglicher Infektionen im ÖPNV und in den Schulen herausreden sollte, also wurden mögliche Ansteckungen kleingeredet und bezweifelt.
Die einfachsten Hygienevoraussetzungen (saubere Toiletten, Luftreiniger mit UV-C-Entkeimung und HEPA-Filter) wurden nicht geschaffen - warum weiß heute keiner. Fehlende Zuständigkeit? Andere Prioritäten?

Inzwischen läuft alles ganz gut. Aber wenn es noch fehlende Impfbereitschaft gibt, dann liegt das daran, das bisher zuviel "um den heißen Brei" herumgeredet wurde. Das kann noch besser werden. Klare, ehrliche Worte.

EMA und Gelbe Liste

Focus ist nun wirklich DIE Quelle für einen Beipackzettel , gleich nach der BILD.

Dann doch lieber
> Gelbe Liste <, die nun, nach der EMA-Bestätigung, den Beipackzettel aktualisiert hat ,
dass 6 Dosen aus einem Fläschchen erbeutet werden dürfen, nur Reste-Panschen ist nicht gestattet.

Ansonsten auch hier Infos zu BNT162b2 / Comirnaty
"https://www.comirnatyeducation.de"

Zu den Inhaltsstoffen von AstraZeneca-AZD1222 habe ich im Detail noch nichts gefunden.

Zur Hygiene

"https://biontech.de/de/covid-19-portal/covid-19-erkrankung"

wird Desinfektion empfohlen.
Ich weiß nicht, wann das zuletzt aktualisiert wurde, doch angesichts der immer noch hohen Zahlen halte ich diesen Hinweis für nachdenkswert, insbesondere auch zu B.1.1.7.
Eindämmen mit allen denkbaren Möglichkeiten.

@Demokratieschue...,
schauen Sie mal in Ihren Kosmetikschrank, was Sie besser alles entsorgen sollten.

Ich mag's eher natürlich, da ist dieses
...PEG...-Zeugs nicht drin.
Mrs. Dalloway

um 20.37 Uhr von wega, es wird niemand gezwungen

"Ist es nicht besser, man überlässt es jedem selber, ob er sich zum Impfen bereit erklärt?" Das ist ja auch so, es wird niemand gezwungen.
Allerdings kann man dann evtl in manchen Einrichtungen nicht mehr arbeiten. Das wäre ja bei jeder anderen hoch ansteckenden Krankheit genauso. Damit muss man dann leben.

@ 21:50 von grübelgrübel

Sehr schöne Beispiele, besonders das mit der Statik der Brücke gefällt mir. Leute, die gegen Impfungen sind, dürften nach Genau eigentlich nicht mehr über eine Brücke fahren ... Aber es ist richtig, jedes Einführen von Fremdkörpern in den Körper kann gefährlich sein. Hingegen ist konsequentes Nicht-Einführen tödlich. Denn auch Luft und Nahrungsmittel sind Einführung von Fremdkörpern. Wieviele Leute sind schon an Fischgräten erstickt? Bei der Impfung wird eine winzigste Menge, kein Vergleich zu all den gefährlichen Stoffen, die wir täglich aufnehmen, von einem Stoff, der so körperähnlich ist, dass man die Reaktion des Körpers darauf mit extrem hoher Sicherheit vorhersagen kann, in den Körper eingeführt. Wie leben Menschen eigentlich im Alltag, die davor Angst haben? Befragen sie den Amtsverterinär, der das Schwein, dessen Steak man isst, auf Trichinen untersucht hat, wie sicher er mit seinem "Trichinen-frei"-Stempel ist?

@22:49 von Peter Meffert

"Was ist eigentlich mit manchen Menschen los?" ... "Es ist zum Verzweifeln, vor allem, weil diese Dauerbesorgten oder Kleinredner andere Menschen verunsichern und uns alle im Kampf gegen Corona schaden."

Es ist nun mal die Wahl zwischen Pest und Colera. Man möchte sowohl Corona nicht als auch eine Impfung die in Rekordzeit entwickelt wurde und ich noch keine für mich plausible Erklärung gehrt habe, wie dies ohne "heisse Nadel" ging, was ja bedeuten würde das die normale Entwicklung von sicheren Medikamenten und Impfungen absolut ineffizient läuft.
Die Impfung ist eine bewusste aktive Handlung, Corona fängt man sich unwillentlich ein. Deshalb die Zögerlichkeit.
Es ist ja nicht so, dass die Skeptiker Corona der Impfung vorziehen und deshalb auf Coronapartys gehen würden.

22:42 von OrwellAG

Zitat:"Dann sollte aber die freie Entscheidung hohen Stellenwert haben, ob man sich diesem Risiko (zB von 200 opffiziellen Impfschäden mind. pro Jahr) aussetzen will."

Wenn die freie Entscheidung darauf hinausläuft, dass man nicht zu einem von möglicherweise 200 Impfopfern werden will, aber kein Problem darin sieht, zu den bis jetzt 45000 Coronatoten allein in Deutschland dazu zu kommen, dann kann ich nur den Kopf schütteln.

@ 22:57 von draufguckerin

Es ist auch heute so, dass Masken nur sehr eingeschränkt schützen, sowohl einen selbst wie auch das Gegenüber. Nach 1-2 Stunden sind sie durchfeuchtet und helfen kaum noch. Wer trägt die Masken schon richtig. Der wichtigste Schutz war und ist Abstand halten und wenig Kontakt haben, möglichst nicht zusammen auf engen Raum länger verbringen. Wie beim Autofahren und der Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es vermeidbare und gesellschaftlich akzeptierte weil nur unter sehr großer Belastung der Gesellschaft vermeidbare Risiken. ÖPNV ist ein solcher. Es geht praktisch nicht ohne. Saubere Toilletten helfen hier recht wenig, Luftreiniger sind sehr teuer und oft baulich gar nicht funktionell unterzubringen. Gerade beim Impfen wird mit Warnungen über Folgen sehr sorgfältig umgegangen - da haftet nämlich der Hersteller! Die fehlende Impfbereitschaft hat einen klaren Grund: Eigenen Schutz mag man ja noch tun, aber Risiken tragen zur Abwehr einer Jahrhundertgefahr für die Anderen? Pustekuchen.

@Demokratieschue...19:34

„.. Frauen im gebärfähigen Alter wird sogar empfohlen, eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Injektion zu vermeiden. ...“

Da man das in heutiger Zeit ja steuern kann, ist man ja gut dran.

22:50 von rossundreiter

@thomasd, 20:59
Warum machen Sie das? Wenn Sie schreiben „ Dabei wurde es nie getestet.“ unterstellen Sie, dass „man“ es hätte testen können, aber aus Gründen, die nur Georg Soros und Bill Gates kennen, tut „man“ es nicht (...).

Ih woher.
Ich habe geschrieben, es wurde nicht getestet.
Der Rest ist Ihrer anscheinend recht regen Fantasie entsprungen...

Lesen Sie Ihren eigenen Beitrag, ich habe Sie wortwörtlich zitiert (kopiert). Sie haben geschrieben - und das zwei mal! -

Dabei wurde es nie getestet. um 20:48h und um 19:35h schrieben Sie

Ob es bezüglich der Langzeitfolgen so bleibt, bleibt allerdings abzuwarten, da dies ja nie getestet wurde.

Immer schön bei der Wahrheit bleiben ...

Harpdart

Danke!
Dass Sie mit fundierten Argumenten den Wichtigtuern entgegentreten, die leider Dauergast in diesem Forum sind

Wird hier mit zweierlei Mass gemessen?

"Es habe sich um Patienten mit "gravierenden Grunderkrankungen" gehandelt, die sich teilweise sogar bereits in Palliativbehandlung befunden hätten, sagte Keller-Stanislawski."

Hätten die Patienten Corona gehabt wären sie daran gestorben, bei einer Impfung sieht man aber keinen Zusammenhang, da liegt es an der schweren Grunderkrankung. Spezielle Logik. Wird da mit zweierlei Mass gemessen?
Es gibt immer Impfschäden und die sollte auch ruhig benannt werden. Denn es wird auch jüngere Menschen treffen. Ansonsten heisst es nachher wir haben von nichts gewusst.
Den Nachweiss muss auch der Patient/ der behandelnde Arzt erbringen, wenn ein möglicher Impfschaden auftritt und das wird ziemlich schwierig werden. Insofern wird die Zahl der Impfschäden sehr sehr gering bleiben.

@MrsDalloway 19:58

In diesen Fällen verstehe ich eine Impfung auch nicht.
Das gehört wohl in die Kategorie: Würdiges Ende nicht verstanden.

23:11 von Olivia59

ZItat:"Es ist nun mal die Wahl zwischen Pest und Colera."

Nein, das ist es nicht. Außer, wenn nach einer Impfung genausoviele Menschen an den Folgen der Impfung sterben würden wie an den Folgen von Corona.

Zitat:"ich noch keine für mich plausible Erklärung gehrt habe, wie dies ohne "heisse Nadel" ging, was ja bedeuten würde das die normale Entwicklung von sicheren Medikamenten und Impfungen absolut ineffizient läuft."

In den USA, in GB, in der EU und in Indien haben vier voneinander unabhängige Prüfbehörden die Impfstoffe von BionTech und Moderna zugelassen. Glauben Sie wirklich, die hätten das gemacht, wenn sie ernsthafte Zweifel an der Unschädlichkeit oder Wirksamkeit der Impfstoffe gehabt hätten?

Zitat:"Die Impfung ist eine bewusste aktive Handlung, Corona fängt man sich unwillentlich ein."

Die aktive Handlung schützt, das Laufenlassen kann zum Tode führen. Welch eine Alternative!

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