Kommentare

Damit muss man sich arrangieren

Das wird mittelfristig nicht anders , egal wieviel CO2 man einspart.

Benutzt kein Plastik, esst regional, geht mit Wasser verantwortlich um und passt aufeinander auf. Das ist schon viel.

Schnell lässt sich da nichts ändern

Auch wenn die Schäden durch Stürme und Überschwemmungen dem Menschen gemachten Klimawandel zugeordnet werden, - sei es so oder eben nicht - , wird auf die Schnelle ändern.

Dennoch kann weiter Energie eingespart werden, und andere Energieformen wie Windenergie und Sonnenenergie, sowie Produktion von Wasserstoff, aus überschüssiger Windenergie und Sonnenenergie, als Energiespeicher, in Angriff genommen werden.

Immerhin senkt dass den Resourcen-Verbrauch und damit den CO2-Ausstoß.

Schön wäre es, wenn z.B. in Spanien, Portugal, und in Griechenland Wald aufgeforstet werden würde.
Fragt sich dann nur wo das ganze Wasser zum bewässern herkommen soll. Ein Transport von Nord-Pol-Eis (schmilzt eh gerade ab) mit Tankern ist sicherlich eine schöne Idee, aber dafür um so mehr utopisch.

Die einzig gute Nachricht ist im Grunde nur, dass man sich vor den Schäden durch der mit den jährlich neuen Temperaturrekorden einhergehenden zu erwartenden weiteren Zunahme von Naturkatastrophen heute besser in Sicherheit bringen kann: "Doch während die Schäden zunehmen, sinkt die Zahl der Opfer seit Jahren stetig. So sind im vergangenen Jahr 8200 Menschen bei Naturkatastrophen ums Leben gekommen, das sind 1200 weniger als im Vorjahr. Grund seien verbesserte Frühwarnsysteme. Menschen würden durch die sozialen Medien und im Internet heute deutlich besser vor Naturgefahren gewarnt, bei denen es eine Vorwarnzeit gibt, z.B. vor Stürmen oder Sturmfluten. Dadurch könnten sie sich deutlich früher in Sicherheit bringen"

Damit "Sich-in-Sicherheit-bringen" vor Naturkatastrophen und Umweltzerstörung nicht bald eine Hauptbeschäftigung der Menschheit wird, ist es mehr als höchste Zeit, dass Biden endlich übernehmen und sein Versprechen umsetzen kann: tagesschau.de/ausland/biden-usa-klima-101.html

@ IBELIN um 16.10 Uhr "Damit muss man sich arrangieren"

So isses. Wenn ich ergänzen dürfte: Esst weniger Fleisch, und wenn, dann lernt anständig kochen und esst alles - nicht nur die Sahnestücke. Geht mehr zu Fuß, dann müssen afrikanische Kinder nicht denn Kobold für Eure Batterien aus der Erde holen. Kauft weniger Billigklamotten, dann werden Pestizide (für Baumwolle), Energiekosten (Transport und Verarbeitung), und Mikroplastikabfälle vermieden.
Benutzt Eure Smartphones länger, dann werden Rohstoffe und Kunststoff eingespart.
... Aber das wissen wir ja alles. Verzichten? Geht leider nicht. Flugreisen, Tauchen in fantastischen Wasserlandschaften der Malediven, DomRep, durch die fantastischen Landschaften Nicaraguas latschen (äh, wandern meinte ich) ... - das muss sein, oder?

2020 mehr Schäden durch....

Der volkswirtschaftliche Schaden durch Naturkatastrophen hat im vergangenen Jahr zugenommen.
Der Schaden an der Natur durch die Volkswirtschaften hat im vergangenen Jahr zugenommen... was sollte man tun, eine deutliche Zügelung der Volkswirtschaften wäre angezeigt, aber es findet sich niemand der eingreift.

Wundert mich nicht

Der Mensch dringt immer weiter in die Natur ein - wo eigentlich kein Platz für den Menschen ist und aus guten Gründen keine Menschen gelebt haben -, es wird immer mehr Wasser verbraucht, der Boden auch dadurch verändert. Die Leute begradigen, stauen, trocknen aus, roden, laufen aus, verdrecken usw.

Da müssen die Schäden größer werden, weil es immer mehr Menschen gibt.
Laut UNO wächst die Weltbevölkerung jährlich um 78 Millionen. (Anwohner Bundesrepublik: rund 83 Millionen. Jedes Jahr fast eine Bundesrepublik mehr auf der Erde.)

»Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht«

Mehr versichert?

Könnten mehr Schäden nicht auch damit zusammenhängen das mehr Versicherungspolicen ausgestellt werden??

Wir müssen

damit meine ich die gesamte Weltbevölkerung einen sparsameren Umgang mit den Treibhausgasen herbei führen.Nur wenn ALLE Länder mitmachen kann es zu einem Stillstand kommen,auch dürfte die Weltbevölkerung nicht mehr so stark wachsen.

Stabiler bauen, keine Frage

nur wenn man dafür mehr Zement nimmt verschärft sich das CO2 Problem. Wäre die Welt- Zementindustrie ein Staat läge dieser auf Platz 3 der Hauptemittenten von CO2. Auch hier sind neue Herstellungswege zu entwickeln.

2020 mehr Schäden durch Naturkatastrophen....

Vielleicht auch eine Folge des Klimawandels ? Durchschnittlich erhöhte Temperaturen, mehr Hitzewellen. Mehr Hurrikans oder Stürme. Mehr Überschwemmungen......

so ist es halt mit der Natur

"Nach einem eher schadensarmen Vorjahr gab es 2020 wieder einige negative Rekorde"

Mal wenig, mal viel ... Die Natur hält sich nicht an Vorgaben, so ist es halt.

Und die Moral der Geschichte: "Deshalb sollten unter anderem Häuser stabiler gebaut und Hochwasserschutzmaßnahmen errichtet werden." Oder erst gar nicht in Hochwassergefährdeten Gebieten bauen.

"Vor allem die USA traf es

"Vor allem die USA traf es hart."

Kein Wunder, vor allem die USA ist ne alte Umweltsau (Fracking, Kyotoprotokoll, Benzinschleudern, Energieverschwendung, fehlende Umweltschutzvor Schriften zugunsten der Industrie etc.).

2020 mehr Schäden durch Naturkatastrophen

Ist das nun gut oder ist das nun schlecht?
Jedenfalls lesen wir auch hier immer wieder widersprüchliche Dinge. Waldbrände gab es in der Tat 2020 mal wieder zahlreiche. Neben den USA im Corona-Jahr auch in Australien. Allerdings haben wir auch die Information erhalten, dass das Jahr 2020 dennoch das zweitwärmste Jahr seit der Erfindung des Wetters gewesen sei. Die Einschränkungen im globalen Luftverkehr und auf den Straßen durch das Virus haben demzufolge nicht zwingend zu einem weltweit kühleren Jahr geführt.
Und auch der alberne Kommetar über die Enthaltsamkeit beim Feuerwerk zu Silvester hat uns nicht bewahrt vor der drohenden Heißzeit.

um 16:55 von Tada

"…
Da müssen die Schäden größer werden, weil es immer mehr Menschen gibt.
Laut UNO wächst die Weltbevölkerung jährlich um 78 Millionen. (Anwohner Bundesrepublik: rund 83 Millionen. Jedes Jahr fast eine Bundesrepublik mehr auf der Erde.)
…"
Das ist leider noch nicht alles, von den 78 Millionen jährlich werden über 50 Millionen in bitterste Armut geboren. Mit anderen Worten, Europa müsste jedes Jahr mindestens 50 Millionen Menschen aufnehmen, damit die Zahl der Menschen in Armut auf der Welt nicht größer wird.

@16:52 von draufguckerin

Und kauft wenn's geht mehr regionale Produkte.

Beim Bier geht das ja auch.

Und beim Wein in aller Regel auch.

Und kauft nicht so viel, dann braucht ihr auch nicht so viel weg werfen.
Das spart dann auch noch Müllabfuhrkosten (Mülltonne ist dann kleiner). Und ihr braucht auch nicht so oft einkaufen fahren, das spart Sprit und Zeit und Geld.

Und alles zusammen spart Energie, Resourcen, und CO2.

Geld, die größte Droge der Welt...

Ob Gesundheit oder Natur, alles wird immer zuerst mit Wirtschaftsfolgen bedacht. Nicht Gesundheit und Glück von Mensch oder Tier... Immer nur ums Geld wird gebangt... Arme Menschheit die glaubt Geld zu retten hilft ihnen...!

@ 16:55 Tada

Die Kurve des Bevölkerungswachstums flacht sich in den letzten Jahren ab; Hauptgrund für die wachsende Weltbevölkerung ist die steigende Lebenserwartung und eine sinkende Kindersterblichkeit durch ein verbessertes Gesundheitssystem - wahrlich gute Nachrichten. Und wenn wir nicht klimapolitisch eine deutliche Kehrtwende hinbekommen, wird die Kindersterblichkeit, Hunger durch Dürre und Überschwemmung, Zerstörung landwirtschaftlicher Fläche durch Erderwärmung und andere Faktoren leider diese Erfolge wieder zunichte machen: Dann brechen Gesundheitssysteme wieder zusammen, stärker als durch Corona allein, und es werden in vielen Ländern wieder mehr Kinder sterben: Das ist der Zusammenhang zwischen Klimaentwicklung und Bevölkerungszahlen.

Die Menschheit hätte genug ...

... damit zu tun, Probleme zu lösen, die ihnen die Natur aufbürdet. Warum sie ihre Kräfte und Gelder für unsinnige Machtkämpfe und Kriege verschwendet, kann man eigentlich kaum verstehen.
Es ist wohl die unbegreifliche Gier, die eine Minderheit treibt. Dieser gelingt es leider, ein Heer von Vasallen um sich zu scharen und mit deren Hilfe die Mehrheit ins Unglück zu stürzen.

16:52 von draufguckerin

Stimme allem zu inclusive ueberdenken, ob man wirklich auf den Mount Everest kraxeln oder vor jedem Korallenriff schnorcheln muss.

Jeder kann schon ne Menge tun, wenn man will .

Warum kümmern sich

Warum kümmern sich börsennotierte Konzerne so wenig um diese Naturkatastrophen? Ihre Kurse steigen wohl deswegen unaufhörlich, weil man sich wenig darum kümmert, dafür mehr um mehr Umsätze. Kein Wunder, dass heute die Aktie der Münchner RE eine der wenigen ist, die negativ auffällt. Ich verstehe in diesem Zusammenhang auch nicht, warum die Gesellschaft BlackRock in den letzten Tagen ihren Anteil an MRE reduziert hat. Das CO2 kann in der Atmosphäre nur weniger werden, wenn wir mit der Wirtschaft weniger Umsätze auf traditionelle Art machen. Es dominiert anscheinend eine ziemliche Schieflage in der Betrachtung des Klimawandels und dem Kampf dagegen. Außerdem steigt auch der Preis des Rohöls, warum wohl, doch nicht nur wegen der angekündigten Reduzierung des Outputs. Nein, es wird produziert und CO2 emittiert, was nur geht. Und am meisten steigt der Kurs des Bitcoins, weil der am meisten Energie bei Herstellung und Transaktion verbraucht. Was für eine Heuchelei!

Natur wird von Vielen nur geschätzt

Wenn Sie zum Wandern mit schöner Aussicht lockt, Oder sportlich genutzt werden kann, den Urlaub versüßt....Schutz von Natur, hieße wiederum Verzicht! Und wie schon andere User*innen feststellten, das ist unbequem, das möchte man nicht.
Und Wer sich aktiv für Umweltschutz einsetzt, vegan ißt, Müllvermeidung betreibt, wird belächelt, beschimpft oder als "Öko Spinner" abgestempelt.
Ein weltweites Problem.

Naturkatastrophen provozieren Optimismus

Das alte Lied um Pioniergeist sollte eigentlich quer über alle Radiowellen der Welt zu hören sein. Wird aber scheinbar weggetuschelt und als gesellschaftsfähig: strafbar verfolgt! Seebeben, Schlammlawinen, Erdbeben, Tsunamis, Moorbrände, Waldbrände, Dürre, Überschwemmungen, Hitzerekorde, bis hin zu Wirtschaftsflüchtlingen, bedingt durch manches von oben genannten. Politisch und juristisch erschrecken bürgerlich rüpelhafte Überfälle auf heimatbindende Staatsgebäude, wie in den vergangenen Stunden in Amerika auszuhalten, viele optimistische Wagnisse. Wo Christen, Christliche Vertragenswerte mit deren absurden Siegesmärschen attackieren, wie jüngst beim Angriff auf das Kapitol in den USA, da wird vermutlich Politik, ähnlich wie ich, im Pro globale Währungsreformen nachdenklich. Klimaanpassungen, Gebäudesanierungen, für Pro Menschheit überall? Nöö, wegen 1000 Vandalen? Nä! Die Friedlichen zählen! Und Mr. Präsident Biden wird auch von mir längst bejubelt! Hoffnung statt Wut.
Frau D. Brauer

@Tada, 16:55

"... es wird immer mehr Wasser verbraucht, der Boden auch dadurch verändert. Die Leute begradigen, stauen, trocknen aus, roden, laufen aus, verdrecken usw."

Umso dringlicher, schnellstens die wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Leute damit aufhören. Und vor allem dafür, dass keiner mehr "angewiesen" ist, seine Umwelt zu zerstören um seinen Lebensunterhalt zu sichern.

"Da müssen die Schäden größer werden, weil es immer mehr Menschen gibt"

Beides muss nicht(!): Weder müssen die Schäden größer werden, noch muss es immer mehr Menschen geben. Ist ihnen der in der Wissenschaft bekannte Begriff "Demografisch-ökonomisches Paradoxon" bekannt? Falls nicht, hier eine kurze Erläuterung: "Als demografisch-ökonomisches Paradoxon oder ökonomisch-demografisches Paradoxon bezeichnen Wirtschaftswissenschaft und Bevölkerungswissenschaft den Sachverhalt, dass eine Bevölkerung oder eine soziale Schicht umso weniger Kinder bekommt, je wohlhabender und gebildeter sie ist" (Wikipedia)

Ja was jetzt...

Ja was denn nun: In der Corona-Krise wird versucht, absolut und um jeden Preis jedes Leben zu retten - und hier muss ich nun lesen, dass es eigentlich zu viele Menschen gibt und diese durch ihr Verhalten auch noch alles kaputtmachen?

Die Mehrheit der Menschheit (es gibt außer D noch viele andere Länder) wird sich nie ändern - sie kann es nicht und die meisten wollen das auch gar nicht - so sehr wie es sich einige auch wünschen möchten.

@Ritchi

"Mit anderen Worten, Europa müsste jedes Jahr mindestens 50 Millionen Menschen aufnehmen, damit die Zahl der Menschen in Armut auf der Welt nicht größer wird" Am 07. Januar 2021 um 17:26 von Ritchi

*

Ach, und dann werden alle reich und glücklich, nur weil sie in Europa sind?

Wir haben schon genug frustrierte Leute, teilweise in 3. Generation hier, die der Meinung sind vom Wohlstand abgeschnitten zu sein weshalb sie sich radikalisieren. Gratis Bildung und medizinische Versorgung wird da nicht wertgeschätzt, das sei "kein Reichtum".

Abgesehen davon warten Sie noch die Pandemie ab, um zu urteilen wie der Wohlstand verteilt sein wird.

@draufguckerin

Man muss das mit den "Kobolden" fairerweise relativieren weil mehr als 80% des Cobalts im Kongo industriell gewonnen wird, was aber nicht unbedingt den Menschen dort zugute kommt. Außerdem wird Cobalt zunehmend durch Nickel ersetzt, in den Akkus. Wahrscheinlich wird jedoch das Lithium das Problem werden, wie man es mit nötiger Reinheit und Menge aus den Salzseen gewinnt.

@andererseits

"Die Kurve des Bevölkerungswachstums flacht sich in den letzten Jahren ab" Am 07. Januar 2021 um 17:30 von andererseits

*

Die Kurve des Bevölkerungswachstums flacht sich ab, nicht die der Anzahl der Menschen!
Die Anzahl steigt und steigt und steigt!

Sie müssen ja alle Menschen ernähren und versorgen, nicht nur diejenigen, die im letzten Jahr hinzugekommen sind.

Der "Bevölkerungswachstum" meiner Familie ist seit 10 Jahren gleich Null. Trotzdem sind immer noch 3 Kinder da, sie wachsen, essen, trinken usw.

@Nettie

"Umso dringlicher, schnellstens die wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Leute damit aufhören. Und vor allem dafür, dass keiner mehr "angewiesen" ist," Am 07. Januar 2021 um 17:42 von Nettie

*

Ja, finde ich super (ganz ehrlich), aber wo wollen Sie den Platz, den fruchtbaren Boden und das Süsswasser dafür nehmen?

@ andererseits : Kindersterblichkeit

Bei Kindersterblichkeit muss man der unschönen Tatsache ins Auge blicken, dass Verhütung an vielen Orten nicht möglich / nicht erwünscht ist, dass Kindstötungen natürlich strafbar sind, also lässt man deshalb die Kinder verhungern, weil es die einzige Möglichkeit ist die Anzahl der Kinder zu regulieren ohne ins Gefängnis zu kommen. (Andere Möglichkeit in Mangelzeiten ist die Kinder der Hexerei zu bezichtigen und zu verbannen.)

Wenn man sich anschaut, wer da meistens verhungert, dann sind das Mädchen. Zu viel des Zufalls.

@ Nettie, 17:42

>>Umso dringlicher, schnellstens die wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Leute damit aufhören. Und vor allem dafür, dass keiner mehr "angewiesen" ist, seine Umwelt zu zerstören um seinen Lebensunterhalt zu sichern.<<

-> Machen wir aber nicht! Das ist Realität.

>>"Demografisch-ökonomisches Paradoxon" bekannt? ... (Wikipedia)<<

-> Ich möchte Ihnen heute ein neues Paradoxon bekannt machen: um so weniger Kinder jemand zeugt, desto mehr Quadratmeter Fläche zum Wohnen benötigt und beansprucht diese*r. Mit anderen Lebensbereichen wird ähnlich verfahren. Ja, verfahrene Situation voller Paradoxien. Ohne kommt der Mensch nicht aus. Kann Aufklärung helfen? Nein, noch so ein Paradoxon. Seit 300 Jahren versuchen wir uns aufzuklären und vernünftig zu sein.

@16:56 von MichlPaul

//Könnten mehr Schäden nicht auch damit zusammenhängen das mehr Versicherungspolicen ausgestellt werden??//

Könnten Sie das bitte erläutern? Ich verstehe nicht, wie Sie das meinen.

@Tada 16:55

"Die Leute begradigen ....."

Ich widerspreche nicht aber es gibt schon viele Ansätze, den Lauf der Flüsse zu re-naturalisieren, um katastrophale Überschwemmungen zukünftig zu verhindern.

Dass wir unsere natürlichen Grenzen verlassen haben, führt uns die derzeitig grassierende Pandemie deutlich vor Augen.
Auch was die Bekämpfung mittels Impfung an betrifft, frage ich mich,
ob uns nicht auch gewisse persönliche Grenzerfahrungen während einer schweren Krankheit fehlen, um natürliche Grenzen respektieren zu können.

@Finn Serene

" Ich möchte Ihnen heute ein neues Paradoxon bekannt machen: um so weniger Kinder jemand zeugt, desto mehr Quadratmeter Fläche zum Wohnen benötigt und beansprucht diese*r" Am 07. Januar 2021 um 18:13 von Finn Serene

*

Ich formuliere das um:
um so weniger Kinder jemand zeugt, desto mehr Quadratmeter Fläche zum Wohnen kann er sich leisten, weil er diese nicht teilen muss und dem Nachwuchs zwei Ernährer zur Verfügung stehen.

Ich habe aber auch "kein Paradoxon" für Sie:

Je gebildeter Frauen im Schnitt sind, desto später bekommen sie Kinder (also nicht mehr mit 14 oder 15) und diese Kinder sind dann keine Zufälle, Unfälle und kein Ballast. Und das obwohl ausgerechnet diese Frauen für das Recht auf Abtreibung kämpfen.

@ 18:12 von Tada

In welcher Stimmung haben Sie sich das denn ausgedacht? Das entbehrt jeder Grundlage - Gott sei Dank.
Was aber gottlob prognostisch wahrscheinlich ist: Ab 2064 sinkt die Weltbevölkerungszahl laut einer von der UN in Auftrag gegebenen Studie, die das Medizin-Fachblatt "The Lancet" veröffentlichte (tagesschau berichtete am 15.07.2020).

16:10 von IBELIN

Benutzt kein Plastik, esst regional, geht mit Wasser verantwortlich um und passt aufeinander auf.
regionale Lebensmittel ... ok
Ressourcenschonung ... ok
aufeinander aufpassen ... ohnehin
allerdings Wasser ... hängt das nicht von der Gegend ab wo man wohnt
soll ein Norweger, Schwede oder Finne Wasser "sparen" ?

Am 07. Januar 2021 um 18:01 von Tada

@Nettie

"Umso dringlicher, schnellstens die wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die Leute damit aufhören. Und vor allem dafür, dass keiner mehr "angewiesen" ist," Am 07. Januar 2021 um 17:42 von Nettie

*

Ja, finde ich super (ganz ehrlich), aber wo wollen Sie den Platz, den fruchtbaren Boden und das Süsswasser dafür nehmen?

Re
BRD hat ja noch Platz Massenunterkünfte und abholzen ein wenig und dann paassst so ,laut UNHCR könnte BRD noch 200 Mill aufnehmen ,umweltverträglich .
Billiglöhner ,Aufstocker usw gibs gratis auch noch dazu für USA billig Produkte verbrauch .
Alles gut

18:13 von Finn Serene Das ist Realität...

Das ist nicht die Realität, das ist eine verlogene Argumentation. Das die meisten Kinder in Armutsgesellschaften aufwachsen, ist keine Argument es so zu lassen.
Ein radikaler Schutz der Umwelt, eine strenge Geburtenkontrolle, eine deutlich strengere Kreislaufwirtschaft etc. all das sollte längst eine Selbstverständlichkeit sein. Das die Politik entweder kein Interesse hat oder keine Kraft, belegt ihr fadenscheiniges agieren im Bereich der Technik. Dort glaubt man ein hinreichen Schmerzfreies Exerzierfeld zu haben, in dem man ungestraft aktionistisch sein kann.

@ 17:26 von Ritchi

Wahrscheinlich wissen Sie, dass Sie Unsinn verbreiten mit der Behauptung "Europa müsste jedes Jahr mindestens 50 Millionen Menschen aufnehmen, damit...". Meine Vermutung ist, dass Sie damit einerseits das eigentliche Berichtsthema Klimaentwicklung auf die Flüchtlingsfrage umlenken wollen - mit einem nicht zu übersehenden politisch rechtsaußen-Einschlag -, und dass Sie andererseits all die politischen Programm für mehr weltweite Gerechtigkeit, für entsprechende ökonomische Umstrukturierungen und ein Ende globaler Ausbeutung nicht auf den Tisch bringen wollen. An der Stelle hängen nämlich die Themen Flucht und Ökonomie durchaus zusammen.

@ spax-plywood um 17.58 Uhr, Kobalt im Kongo

Dazu "Spiegel" von Oktober 2019: "Kobalt aus Kongo: Hier sterben Menschen für Akkus" - aber eigentlich wissen wir das doch alle. Auch die Grünen.

Oder manager.magazin: "Kobalt aus dem Kongo. So brutal sichert China ..."
Ebenso widerwärtig ist das Recycling, die Rückgewinnung der teuren Stoffe, indem man Kunststoffteile von Kabeln und E-Geräten verbrennt. Weiß auch jeder. Da hilft nur: Weniger verbrauchen, Geräte länger nutzen.

@Tada, 18:01

"... aber wo wollen Sie den Platz, den fruchtbaren Boden und das Süsswasser dafür nehmen?"

Ökonomischere, d.h. ressourcenschonendere und nachhaltigere Bewirtschaftung der bereits genutzen Flächen, Regenerierung und Renaturierung, Wiederaufbereitung ("Recycling"), und vieles andere mehr. Dafür braucht es nicht Geld, sondern Wissen. Also freien Zugang dazu für jedermann ohne irgendwelche "Barrieren" finanzieller, politischer oder sonstiger Art.
Und noch weit mehr praktische, auf fachübergreifendem und unbehindertem bzw. grenzenlosem Austausch von Praxiswissen und Erfahrungen über mögliche Lösungsansätze sowie über die bereits heute aus der ganzen Welt zahlreich vorhandenen Beispiele aus der Praxis für erfolgreiche Umsetzung von nachhaltigen Bewirtschaftungsmethoden beruhende internationale Zusammenarbeit als heute.

ob alles auf den Klimawandel zurückzuführen ist

also wenn ich mir Bangla Desh so anschaue und deren regelmäßigen Überschwemmungen
1960 hatten die 50 Mill Einwohner aktuell 165 Mill
vielleicht liegt es auch daran, dass so viele Menschen gar keine Option haben
die siedeln sich dort an wo sie es früher gar nicht getan hätten
in Gegenden mit extremer Überschwemmungsgefahr

16:52 von draufguckerin

Tauchen in fantastischen Wasserlandschaften der Malediven, ... - das muss sein, oder?
.
klar wer kann ihnen da widersprechen !!
auf den Malediven lebten 1961 ca. 90.000 Menschen
aktuell 530.000 Menschen
von denen jeder ne Hütte haben möchte .
Gebaut aus Korallen die früher dem Küstenschutz dienten !
Logisch wenn der Meeresspiegel steigt ist es übel, aber ohne Küstenschutz auch.

@18:35 von draufguckerin

//Da hilft nur: Weniger verbrauchen, Geräte länger nutzen.//

Ist schwierig bei oft geplanter (eingebauter) Obsoleszenz.
Hatte ich z.B. bei einem Drucker. Vor zwei Jahren habe ich mir eine neue Mikrowelle in die Küchenzeile einbauen lassen. Teures Markenprodukt, in der Hoffnung auf lange Haltbarkeit. Als ich den Herren erzählte, dass das defekte Gerät 16 Jahre alt sei, grinsten die beiden: "So lange wird die hier nicht halten. Das können wir versprechen."

Am 07. Januar 2021 um 16:52 von draufguckerin

Ach herrlich =)

Eine Frage habe ich. Welcher Kobold? Pumuckel? Oder doch Kobalt? Ich will nur sicher gehen, damit ich die nächste Runde Solidarität auch vernünftig beginnen kann.

@ Duzfreund, 18:32, Re

"all das sollte längst eine Selbstverständlichkeit sein."

Das ist kein Argument! Ihren restlichen Beitrag kann ich nicht so richtig einordnen oder verstehen.

Re : Duzfreund !

Die Volkswirtschaften, vor allem die Großen sind es, die nicht bereit sind, wirklich etwas bewegendes für den Klimaschutz und den Erhalt der Natur zu tun, weil immer nur das große Geldverdienen an erster Stelle steht, je mehr umso besser.
Man sieht es ja gerade selbst in der Pandemie, wie wichtig den Nationen, dazu gehört auch D, ist, ihre Kernbereiche der Wirtschaft am Laufen zu halten. Statt weniger Stahl, Autos, Chemie oder momentan anderen nicht so wichtigen Dingen her zu stellen, werden Gaststätten, Zoos, die Kultur, der stationäre Einzelhandel und noch so einige Bereiche geschlossen, viele Insolvenzen in diesen Bereichen in Kauf genommen, Hauptsache die Öfen laufen weiter, Waffen und Munition werden produziert und verkauft, Versicherungen und mulmige Bankprodukte verkauft, der ÖPNV nicht entlastet, und maßlos weiter betrieben, damit möglichst alle zur Arbeit kommen. Die Kinder werden vergessen, ihre Entwicklung vernachlässigt, nur weil die Politik es so will und uns belügt !

Die gute Nachricht

immer weniger Menschen sterben durch Naturkatastrophen.
Die Zahl hat sich seit den 70`ìger Jahren mehr als halbiert, obwohl sich die Weltbevölkerung seit dem mehr als verdoppelt hat.
Was sagt uns also diese Meldung? Wir sollen mehr Versicherungen abschließen?

@Nettie

"Dafür braucht es nicht Geld, sondern Wissen. Also freien Zugang dazu für jedermann ohne irgendwelche "Barrieren" finanzieller, politischer oder sonstiger Art" m 07. Januar 2021 um 18:56 von Nettie

*

Und wo wird wem konkret das Wissen vorenthalten?

Meines Wissen arbeiten seit Jahrzehnten Hilfsorganisationen daran Wissen zu verbreiten. Es sind teilweise richtig gute Projekte dabei. Vor allem seit dem die Traditionen gebrochen und Frauen ausgebildet werden sind diese Projekte sogar erfolgreich (ausgebildete Männer wanderten ab, ausgebildete Frauen bleiben in der Region). Keine großen Sprünge, aber auf jeden Fall stabiler Fortschritt.

Und was Geld angeht:
Ohne Moos nix los.

Am 07. Januar 2021 um 16:48 von Nettie

Damit "Sich-in-Sicherheit-bringen" vor Naturkatastrophen und Umweltzerstörung nicht bald eine Hauptbeschäftigung der Menschheit wird, ist es mehr als höchste Zeit, dass Biden endlich übernehmen und sein Versprechen umsetzen kann: tagesschau.de/ausland/biden-usa-klima-101.html
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Zwei Fragen-mussten sie such schon jemals vor einer Naturkatastrophe in Sicherheit bringen-und glauben sie Biden kann das Klima ändern?

Re : draufguckerin !

Ja, auch viele Menschen und ihre Ambitionen betreffs Freizeit und großen Erlebnissen tragen sicher mit dazu bei.
Es hängt alles irgend wie zusammen, die großen wollen viel Geld verdienen, egal auf welche Kosten dies geht. Die Kleinen wollen am Besten alles erleben und auskosten, auch ohne ein Nachdenken, auf welche Kosten dies geht.
Und viele Länder wie auch Menschen haben sich zu einer Wegwerfgesellschaft entwickelt, ohne jede Rücksicht, ohne jede Scham.
Und die Politik ist auch nicht in der Lage, dem ganzen Treiben einen gewissen Einhalt zu geben, weil zu viel Profilierungssucht, zu viel Egoismus herrscht, und nur auf gute Zahlen der Wirtschaft geachtet wird, auch egal zu welchem Preis.
Ja viele kündigen an, was zu unternehmen, aber sie tun es nicht, weil zu abhängig, zu verwöhnt, zu egoistisch, zu nationalistisch, zu bequem und keinem wirklichen Plan. Verzichten will keiner leider wirklich und einschränken schon gar nicht !!!

um 19:02 von Sisyphos3

ARD und ZDF machen hervorragende Dokumentationen zu anderen Ländern, auch zu Bangladesh. Einfach mal schauen und sich informieren, dann kann man sich haltlose Spekulation ersparen.

@andererseits

"In welcher Stimmung haben Sie sich das denn ausgedacht? Das entbehrt jeder Grundlage - Gott sei Dank" Am 07. Januar 2021 um 18:24 von andererseits

*

Ich wünschte, ich hätte mir das ausgedacht. Aber es gibt Dinge auf der Welt, die übertreffen leider jede Fantastie...

Sie haben wirklich noch nie gehört, dass Mädchen in Indien ein hartes Los haben? Dass sie zum Teil vergiftet werden? (Reiche können abtreiben).
Dass China auch das Problem mit Geschlechterverhältnis hat? Warum wohl?

Schon vor 20 Jahren an der Uni haben wir Bilder von Kindern zu Geschlechterpräferenz gesehen.

Natürlich hungert man die Mädchen "nicht mit Absicht" aus. Sie kriegen einfach die letzten Esensreste nachdem alle gegessen haben. Oft also nichts. Das ist dann OK dort.

Und zu Hexenkindern:
hxxps://de.m.wikipedia.org/wiki/Hexenkind_(Kongo)

Das alles kann man nur bekämpfen, indem man sich der Realität stellt.

Am 07. Januar 2021 um 16:52 von draufguckerin

"Benutzt Eure Smartphones länger"

Das wäre klasse, würde mich auch freuen. Für mich ist es jedesmal eine Herausforderung, ein neues Smartphone wieder neu einzurichten. Mein jetziges A5 2017 reicht mir völlig, bin sehr zufrieden. Allerdings schwächelt mittlerweile der Akku, dann gibt es irgendwann keine Updates mehr. Ich zögere einen Neukauf soweit wie es geht heraus. Leider muss es irgendwann aber wieder so kommen.

@draufguckerin

Ja, es sollte nur wenig Totalrecycling geben. Ich denke dass so "unkaputtbare" Sachen wie Schaltnetzteile für die Consumerelektronik, Ladegeräte, Gehäuse,... weltweit standardisiert und wiederverwendet werden sollte. Dass was z. B. die Elektronik eines DVD Recorders können muss wird anhand der Versorgung des Netzteils entwickelt. Wenn der Recorder kaputt ist, meistens ist es ohnehin der Laser, wird der Rest ohne es zu Klump zu schmelzen wiederverwendet.

@ Anna-Elisabeth , 19:10

Der Verbraucher und Wähler unterliegt hier und da manchem Missverständnis. Er (viele) glaubt sogar, wenn etwas kaputt geht, ob Gerät oder Natur, dann lässt sich da immer was machen und einfach reparieren. Hat nicht jeder BWL, Marketing oder Design studiert. Oder glaubt nicht an die gezielt eingesetzte Obsoleszenz. Es wird sogar der Planet Erde für unendlich groß gehalten. Mit genug Anbauflächen für unendlich viele von uns. Stellen Sie sich das vor! Irgendwann haben mystisch veranlagte Linke und Liberale eine solche These in die Welt gesetzt, vielleicht wegen/gegen den Herrn T.R. Malthus seine Betrachtungen über Bevölkerung und Ökonomie, und kommen seit dem nicht mehr zu neuen Einsichten. Irgendwann sollten vernunftorientierte Menschen, zu diesen möchten sich u. a. linke und liberale zählen, über ihren historischen Schatten springen. Ich habe vernommen, dass Sie sich politisch hierzu zählen, aber Sie meine ich nicht. Sie halte ich für weitestgehend vernünftig(er).

Re : Tada !

Ja, das ist ein Problem, aber nicht nur dieses alleine, das mit der Verhütung. Da müssten auch all die Männer, die ja an der Zeugung beteiligt sind, endlich mal ein riesen großen Schritt Richtung Verantwortung machen, und nicht nur vögeln, und dann ganz schnell weg, und alles die Frau ausbaden lassen.
In all den Ländern, wo zu viele neue Leben auf die Welt kommen, sollten die jeweiligen Regierungen vielfach mehr für die Aufklärung tun, sowie auf Kriege verzichten, deutlich mehr Humanität walten lassen und in den großen Krisengebieten dafür sorgen, dass die Menschen Nahrung und Wasser erhalten, und nicht all die Hungerten als Erpressung benutzen, wie im Jemen.
Was mich noch mehr ankotzt, ist die deutsche Politik, die an die beteiligten Länder immer noch Waffen liefert, statt konsequent nein zu sagen und andere Nationen mit ziehen, um solche katastrophale Situationen zu sanktionieren.
Länder wie Saudi Arabien und der Iran total isolieren, um diesen Krieg zu beenden !

18:25 von Sisyphos3

«allerdings Wasser ... hängt das nicht von der Gegend ab wo man wohnt
soll ein Norweger, Schwede oder Finne Wasser "sparen" ?»

Vor 10 (oder gar vor 20) Jahren war es im (damals) regenreichen Deutschland so eine Art von mieser Treppenwitz, hätte man sich Gedanken um "Wassersparen" machen müssen.

Sparen wie im Sparschwein kann man Wasser nicht. Und auch nicht importieren aus Südostasien, wo quasi alle Länder mit immer mehr Taifunen sozusagen "ersaufen".

Nicht weil Land (x) weiter nördlich liegt, ist dort automatisch auch mehr Wasser. Die 3 Skandinavier von oben haben entweder viele Seen, oder wie NOR die Atlantische Westwindlage mit viel Wind, Wolken, und der "Hardangervidda" als Europas größtes Hochplateau.
Dessen Berge sammeln das Wasser.

Aber wenn keines mehr kommt in Wolken, dann sammeln Berge auch nichts mehr ein. Und Wasserspiegel von Seen sinken dann auch.

Wasserhaushalt der Erde ist extrem komplex.
Was heute ist, kann schon in 5 Jahren ganz anders sein.
Viel ungünstiger.

Anna-Elisabeth

Hatte ich z.B. bei einem Drucker. Vor zwei Jahren habe ich mir eine neue Mikrowelle in die Küchenzeile einbauen lassen. Teures Markenprodukt, in der Hoffnung auf lange Haltbarkeit. Als ich den Herren erzählte, dass das defekte Gerät 16 Jahre alt sei, grinsten die beiden: "So lange wird die hier nicht halten. Das können wir versprechen."
#
Ja so ist es,alles muß schnell wieder kaputt gehen in unserer wegwerf Gesellschaft. Dann darf ich wohl gar nicht schreiben das bei mir eine Tiefkühltruhe und ein Kühlschrank schon seid über 50 Jahren ohne Mucken ihren Dienst tun!
Gruß

Die Nachhaltigkeit bei den Haushaltsgeräten

und die Schaffung neuer Berufsbilder wie das des/der Haushaltsgeräte- Mechatronikers (...tronikerin) liegt doch auf der Hand. Vor lauter "4.0" kommt natürlich keiner auf die Idee. Repariert ist auch schön.

Re : draufguckerin !

China versprich viel den lieben langen Tag, das machen sie schon seit Jahren. Aber der KP geht es doch nur um die Macht, die Weltmacht, und dies mit allen Mitteln. Teilweise stellen sie dies auch schlau an, und so manche Nation in Afrika hat dies schon erfahren oder wird es merken, dann ist es zu spät.
Man sieht es ja auch jetzt, die KP hat versprochen, an der Aufklärung und Erforschung des Virus mit zu wirken. Nur das Team der WHO darf nicht einreisen....................., weil erst alle Formalitäten erledigt werden müssen. Das ist ein Witz und eine Lüge, denn die Chinesen wussten sehr wohl wer kommen wird. Da sie aber zu viel vertuscht und verschwiegen haben, haben sie nun Angst, das Team könnte was finden, was die KP in Erklärungsnot bringt.
Tut mir leid, die meisten Chinesen mögen echt nette Menschen sein, aber das System der verlogenen KP sicher nicht, siehe Hong Kong ! Mit solch einem Land sollten keine Geschäfte gemacht werden !

Small is beautiful

Ist eine ernst zu nehmende Bewegung und Kommunen könnten in dieser Hinsicht mal Fläche für Experimentelles Bauen ausschreiben/vergeben statt immer nur an Investoren den Zuschlag für die Sahnestücke zu vergeben.

Re : spax- plywood !

Ja der Nickel wird inzwischen teilweise in einem Land in Südamerika gewonnen, nur ob die Bevölkerung etwas davon hat, bezweifle ich stark. Das baut irgend eine große Firma ab, beteiligt ein paar Politiker, und der Rest geht leer aus........................................................................
wie immer und überall !
Das ist eines der großen Dilemmas, weshalb viele Menschen nie wirklich eine Chance haben. Man muss dies den großen Konzernen vorwerfen, dass sie so rücksichtslos agieren, und viele Menschen eben nicht mit nehmen.
Aber auch viele korrupte Politiker sind zu verurteilen, weil sie nur an sich denken und so handeln !

@ Tada, 18:22, Re

Es kommt auf den Ressourcenverbrauch pro Person an. Das Einkommen ist langfristig kein Schutz vor kaputter Natur oder kaputtem Klima. Wenn dieses steigt und die Bevölkerung nicht entsprechend abnimmt, dann wird es schwierig für die Natur und das Klima. Eigentlich ist dies diesen ziemlich egal. Wenn wir uns beschweren, dann weil wir darunter (Änderung von Natur- und Klimabedingungen) leiden würden. Ein hohes Einkommen für alle Menschen auf diesem Planeten führt erstmal zu höherem Verbrauch, wenn wir wegen des Einkommens alle weiterarbeiten, um uns mehr zu leisten, mehr zu verbrauchen, Quadratmeter und sonstiges (Das ist ein Paradoxon - ein schönes!).

19:10 von Anna-Elisabeth

«[Geräte länger nutzen] schwierig bei oft geplanter (eingebauter) Obsoleszenz … Vor 2 Jahren habe ich mir eine neue Mikrowelle in die Küchenzeile einbauen lassen. Teures Markenprodukt, in der Hoffnung auf lange Haltbarkeit. Als ich den Herren erzählte, dass das defekte Gerät 16 Jahre alt sei, grinsten die beiden: "So lange wird die hier nicht halten. Das können wir versprechen."»

"Geplante Obsoleszenz" verbirgt sich sehr oft in den Elektronischen Bauteilen. Oder im Schnickschnack & Pling-Pling von heutiger Elektronik, die vor 10 (oder vor 16) Jahren auch niemand vermisste, weil es sie noch nicht gab.

Ganz mieses Beispiel sind immer die Kondensatoren. Die haben eine definierte "Kapazität". Ständig laden sie sich auf, und entladen sich wieder. Qualitätsmerkmal ist die Anzahl der Ladevorgänge, bevor das Ding verreckt.

Der 10x-Besser kostet Hersteller dann 0,99 € statt 0,69 € (prinzipiell).
Ist es so was, kann man das so gut wie immer durch besser ersetzen (lassen).
Wenn kaputt …

@ Der_Wunderer um 19.10 Uhr, Kobold

"Welcher Kobold?" Ich kenne ihn persönlich nicht, da müssen Sie Frau Baerbock fragen. Einfach googlen ...

Robert Wypchlo 17:24

"Ist das nun gut oder schlecht?"
-
Das nette an Ihren Kommentaren ist, wie sehr Sie bereit sind Ihre offensichtliche Unwissenheit hier im Forum offenzulegen. Das verdient Respekt und sorgt bei mir oft für Erheiterung und damit für gerette Tage.
Warnungen vor einem Klimawandel und den damit verbundenen Katastrophen sind nun seit mehr als 50 Jahren bekannt. Und bestätigen sich trotz AfD immer mehr. Sie verwechseln jedoch (ja, ich weiß, für Viele ein schweres Lernfeld) Klima mit Wetter. Siehe meinen ersten Satz hier.
Ich schlage Ihnen vor, vor dem Schreiben zu lesen, Infos sammeln und verstehen: Dann wird das schon. Dann bekommen Sie das mit der Enthaltsamkeit beim Feuerwerk vielleicht nicht real hin, aber können ggf nachvollziehen, weshalb manche Menschen auch das für einen kleinen Schritt in die richtige Richtung erachten. Gruß

@draufguckerin, 16.52h

Sie sprechen bzw. schreiben mir aus dem Herzen.
Wenn nun noch diejenigen, die fordern
und missionieren vorangehen würden, wäre das alles auch noch glaubhaft.
Aber gerade die wissen nur ganz genau, was die anderen tun sollen/müssen.

16:52 von draufguckerin

«Aber das wissen wir ja alles. Verzichten? Geht leider nicht. Flugreisen, Tauchen in fantastischen Wasserlandschaften der Malediven, DomRep, durch die fantastischen Landschaften Nicaraguas latschen (äh, wandern meinte ich) ... - das muss sein, oder?»

Nö … das muss nicht sein. Aber der Teufel Flugreise nach Kontinent "Weit Weg" ist ein viel kleinerer Gesell, mit weit weniger garstiger Fratze, als er stets als Bösewicht auf Wände gemalt wird.

Wer in welchem Prozentsatz der Menschen fliegt denn 1x, 2x, 3x pro Jahr nach Kontinent-Fern. Und wenn er / sie dann dort ist. Ist der Ökologische Fußabdruck zuhause = Null. Fliegerei all incl. mit Frachtfliegerei macht ± 5% der weltweiten CO2-Emissionen aus. Kann man mit bestem Gewissen mal in NIC im Regenwald rumlatschen. Wie oft im Leben macht man das? Oder Tauchen auf den MAL?

Wie oft gurkt man mit dem Auto zuhause am Wohnort "doof in der Gegend rum". Mehr als genug unsinnig wie = alle paar Jahre mal Fernflug nach Land (x) für Urlaub.

Am 07. Januar 2021 um 19:45 von schiebaer45

"Kühlschrank schon seid über 50 Jahren ohne Mucken ihren Dienst tun"

Das ist heftig. Mein Coca Cola - Getränkekühlschrank wird dieses Jahr "erst" 22 Jahre alt.

@andererseits, 17.30h

Da haben Sie natürlich recht.
Die medizinische Versorgung wird weltweit besser, wenn auch nicht gleichmäßig.
Die Kindersterblichkeit sinkt als direkte Folge.
Aber die sich am stärksten entwickelnden Völker machen so weiter, als ob es das alles nicht gäbe.
Da gilt es anzusetzen.
Diese Menschen haben jedes Recht, so zu leben, wie die anderen auch.
Das geht aber nur, wenn die Bevölkerungszahlen in den Entwicklungsländern nicht überproportional steigen.
In den Industrierstaaten ist sie schon seit langem rückläufig.
Letztlich käme das alles auch dem Weltklima zugute.

@ Duzfreund um 18.32 Uhr "strenge Geburtenkontrolle" - nee

"Ein radikaler Schutz der Umwelt, eine strenge Geburtenkontrolle ..." Wie stellen Sie sich das vor? Wie die Ein-Kind-Politik in China, bis vor Kurzem noch radikal praktiziert? Erzwungene Abtreibungen, Strafen für Eltern, Wegnahme der Kinder ?
Das einzige, was hilft, ist Bildung und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen. Nur wenn Frauen keine Angst haben, im Alter alleine und unversorgt dazustehen, wenn sie sich und ihre Kinder selbst erhalten können, dann werden sie sich nicht zu Gebärmaschinen machen lassen.

Es gibt wunderbare Projekte, die Frauen mit mit MikroKrediten unterstützen und ihnen erlauben, ein eigenständiges Leben zu führen. Die Frauen bekommen so die Möglichkeit, als Kleingewerbetreibende oder mit einem kleinen landwirtschaftlichen Projekt (das kann auch eine einzige Kuh sein) ihr eigenes Geld zu verdienen und für ihren Unterhalt zu sorgen.

@ spax-plywood um 17.58 Uhr , Cobalt

"weil mehr als 80% des Cobalts im Kongo industriell gewonnen wird ..." Was genau meinen Sie mit "industriell gewonnen"? Soweit ich weiß, ist Cobalt ein Schwermetall, das aus dem Boden geholt werden muss. Es kommt oft vergesellschaftet mit anderen Metallen und Mineralien vor, von dem es thermisch getrennt werden muss. Aber "hergestellt" in dem Sinne, dass dafür niemand im Bergbau arbeiten muss, das wäre mir neu. Außer Sie meinen das Recycling, aber auch da wissen wir ja, dass viele Rohstoffe wiedergewonnen werden, indem sie auf riesigen Müllkippen manuell sortiert und durch Verschmoren/Verbrennen von Begleitstoffen getrennt und dadurch wiedergewonnen werden.
Das machen arme Menschen, Frauen und Kinder, und gehen dabei zugrunde. Damit wir grüne Autos fahren können - und angeblich Energie sparen.

Am 07. Januar 2021 um 16:56 von MichlPaul

„Könnten mehr Schäden nicht auch damit zusammenhängen das mehr Versicherungspolicen ausgestellt werden??“

Sie haben Recht,

denn die Schäden werden auch durch die Versicherer bewertet und reguliert.

„Die Schäden dort beliefen sich auf 17 Milliarden Dollar. Nur ein sehr geringer Teil, gerade mal zwei Prozent, waren davon versichert.“

Hat die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (im Artikel genannt) noch mal Glück gehabt.

omg

Und das beste Mittel dagegen sind großflächige Baumbestände. Aber auch die werden von der Menschheit massiv weggerodet.

@19:46 von spax-plywood

//Die Nachhaltigkeit bei den Haushaltsgeräten
und die Schaffung neuer Berufsbilder wie das des/der Haushaltsgeräte- Mechatronikers (...tronikerin) liegt doch auf der Hand.//

Stimmt. Aber gerade bei Haushaltsgeräten fragt man sich dann wieder: Sollte ich nicht doch ein neues Gerät dem "alten Energiefresser" vorziehen.

Was den Drucker betrifft, hat mir ein Fachmann erklärt, was da genau nicht mehr funktioniert und dass man dafür keine Ersatzteile bekommt. (Habe das auch im Internet nachgelesen.)
In Berlin hatte ein recht gut gehender Laden, der Handys repariert, dicht machen müssen, weil Google ihm keinen angemessenen Werbeplatz einräumen wollte. Ohne Online-Werbung findet man aber die Geschäfte nicht.
(War eine etwas längere Geschichte, die mir die Zornesröte ins Gesicht trieb.)

Neoliberale Ökonomen : Wo seit ihr ?

Deutschland braucht den Wandel.
Neoliberale Ökonomen sind derzeit nicht in den Medien, wenn es darum geht, Energie effizient zu nutzen, Möglichst wenig zu konsumieren um Resourcen zu sparen, Plastik zu vermeiden, und die Energie-Wende endlich mal hinzubekommen.

Der gelernte Verwalter und Verwalter der deutschen Wirtschaftspolitik, der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, hat es nicht geschafft - öffentlich - zu bekennen, das es längst Zeit ist, die Stromtrassen für Windenergie und Sonnenenergie und ggf. auch aus Biogasenergie, in die Bundeswasserstraßen zu verlegen. Und an geeigneten Stellen den Bundesländern die Übergabestationen zur Verfügung zu stellen.

Stattdessen verharrt die Stromtrassenverlegung quer durch das Land von Nord nach Süd in gerichtlichen Verfahren, und es geht nicht voran. So geht es gar nicht.
Hier muss der Bundeswirtschaftsminister dem System - öffentlich - abschwören. Der Systemwandel ist von ihm jetzt schnell herbei zu führen. Auf der Stelle !

@ 20:15 von schabernack

"... Wer in welchem Prozentsatz der Menschen fliegt denn 1x, 2x, 3x pro Jahr nach Kontinent-Fern ..."

Die Geschäftsleute. Der Prozentsatz ist derzeit in Corona-Zeiten bei ca. 80%.

Pensionäre und Rentnerinnen/er mit reichlich Geld. Der Prozentsatz ist derzeit in Corona-Zeiten bei ca. 20%.

Quelle:
Luftfahrtgesellschaften in D. und Reisebüros in D. Bitte mal dort anrufen ... und informieren ... wie sonst auch immer bei solchen o. g. Fragestellungen ...

19:02 von Sisyphos3

«ob alles auf den Klimawandel zurückzuführen ist
also wenn ich mir Bangla Desh so anschaue und deren regelmäßigen Überschwemmungen
1960 hatten die 50 Mill Einwohner aktuell 165 Mill.»

Quasi ganz Bangladesh (± 90%) ist Tiefland. Ganges + Brahmaputra münden im gemeisamen Delta der "Sundarbans" ins Meer. Die Hauptstadt Dhakka liegt 6 Meter über dem Meeresspiegel. In der Monsunzeit treten die Flüsse über die Ufer. Auch im Himalaya schmelzen vermehrt Gletscher.

Wo landet all dieses Wasser mit Ganges + Brahmaputra?
Richtig … in Bangladesh. Monsun und Taifun werden mehr und unregelmäßiger. Erst ist mal gar nix Wasser von oben, dann alles auf einmal in sehr kurzer Zeit. In ganz Südostasien inkl. Südindien.

Warum lebten Menschen schon immer an Flüssen + am Meer?
Richtig … wegen Schiffen + Häfen + weil es dort attraktiv ist. Man baut keine fetten Städte ins Hochgebirge, wo das Meer nicht hinkommt.

Ist Siedlungsland überflutet.
Dann ist es für 50 oder für 160 Mio. Menschen überflutet.

19:28 von MartinBlank

dann kann man sich haltlose Spekulation ersparen.
.
wie meinen sie das
dass auf nem begrenzten Stück Land, die 3 fache Bevölkerung die Situation verbessert ?
Dazu brauchts keine Doku
das erschließt sich jedem

@Tada, 19:20

„Und wo wird wem konkret das Wissen vorenthalten?“

Ernstgemeinte Frage??

draufguckerin, 20:26 Antw. auf Duzfreund

Danke für Ihren Kommentar. Das demographisch- ökonomische Paradoxon ist vielen nicht bekannt und nicht bewußt. Je ärmer- um so mehr Kinder. Je reicher - um so weniger. Geburtenkontrolle einzuforden wäre das übliche Areal für Diktaturen, siehe China.
Wohlstand für alle wäre eine völlig simple Maßnahme - zum Wohle der Frauen, und zum Wohle dieses Planeten. Sprich: Gerechtere Umverteilung muß das Ziel sein. Warum soll meine Tasse Kaffee (nehmen sie was immer sie wollen; Reis, Taback, Kunststoffe, PC,....) nicht 10c mehr kosten? Schmeckt genauso lecker........und macht mich nicht dünn....Gruß

Jetzt sofort der volle Öko-Wandel her !

Deutschland braucht sofort den totalen grünen Wandel !

Weg vom fetten Fleischessen.
Weg mit fetten Bäuchen
Weg mit Zucker und süßem Zeug
Hin zu vegetarischem Essen, insb. zu Hause
Und viel Diät halten, Fasten hilft

Weg von fetten PKWs/Autos mit viel KW/h als Benzin/Diesel/Gas-Verbrenner.
Hin zu E-Autos und Autos mit Brennstoffzellenantrieb, ohne viel KW/h

Weg vom Überflußkonsum

Keine Flugreisen mehr.
Max. nur noch Bahn-Fahren (ohne Corona-Zeiten auch ÖPNV möglich), oder trampen
Fahrrad oder E-Roller fahren
Zu Fuß gehen

Alles wird gut.
Wir schaffen das.

21:00 von schabernack

meinen sie Bangla Desh wird komplett überflutet
auch da gibt es Ecken wo es schlimm ist
und welche wo e noch schlimmer ist.

Zitat : "Warum lebten Menschen schon immer an Flüssen + am Meer?"
aus dem gleichen Grund wie an Vulkanen.
Leben und Tod liegen sehr nahe beieinander
ebenso wie an Vulkanen die Erde sehr fruchtbar ist
haben Meer und Flüsse Nahrung und Transportmöglichkeiten
jede Hochkultur im Orient machte das
ob am Nil da extrem oder Euphrat oder im Indus Tal die Harrapha Kultur
Ausnahmen soll es auch geben, die Hethiter waren wohl wasserscheu
Zitat "Wo landet all dieses Wasser mit Ganges + Brahmaputra?"
im Padma :-)

@ 19:30 von Tada

Da werfen Sie jetzt Halbwahrheiten, chinesische Ein-Kind-Politik und familiäre Dramen in Hungersnotsituationen in einen Topf. Was bezwecken Sie damit?

Smartphone @Schweriner1965

Falls Ihr aktuelles Smartphone vom Hersteller S***ung ist, läßt sich die Software durchaus erneuern, es gibt gerade für Phones dieses Herstellers jede Menge "Custom Roms" also neue nicht von S stammende Software. Leider kann ich Ihnen als passionierte Android Bastlerin, das nicht in der Tiefe erklären, falsches Forum. ;)
Aber die Möglichkeit gibt es und den Akkuaustausch bieten oft Anbieter in "Der Bucht" an.
Vielleicht hilft es Ihnen weiter, ich habe schon einige S***ung Phones mit neueren Roms bestückt, schwer ist es nicht. ;)

@ andererseits, 22:18 / @ Tada

Sie wollen nicht wahr haben, worüber @ Tada geschrieben hat? Dann informieren Sie sich. Genug Belege liegen vor. Niemand ist geholfen, wenn wir uns die Welt malen, wie sie uns gefällt.

@ Finn Serene

"Es kommt auf den Ressourcenverbrauch pro Person an" Am 07. Januar 2021 um 19:59 von Finn Serene

*

Na super.
Mit der Logik muss man in Europa nur noch Verhütung verbieten, damit hier der pro Kopf Verbrauch sinkt.

Nein, so funktioniert das nicht. Für den Planeten und das Klima zählt alles insgesamt.

Abgesehen davon müssen wir in Europa im Winter heizen, denn hier ist es kalt.

@schabernack 21:00

"Ist Siedlungsland überflutet.
Dann ist es für 50 oder für 160 Mio. Menschen überflutet."

Damit haben Sie zwar grundsätzlich recht, im Fall von Bangladesh aber doch nicht so richtig, weil dort die Menschen in der Tat aufgrund der starken Bevölkerungszunahme inzwischen gezwungen sind, in Gegenden zu leben, in denen sie bisher wohlweislich nicht gelebt haben.

Sie haben aber einfach keine Wahl, weil dort, wo man sicherer leben könnte, schon alles voll ist.

@andererseits

"Da werfen Sie jetzt Halbwahrheiten, chinesische Ein-Kind-Politik und familiäre Dramen in Hungersnotsituationen in einen Topf." Am 07. Januar 2021 um 22:18 von andererseits

*

Ganz bestimmt nicht. Sie fingen mit Kindersterblichkeit an.

Die Chinesische Ein-Kind-Politik hat ganz bestimmt nicht dazu geführt, dass so viele Jungs gezeugt wurden, dass es jetzt an Mädchen mangeld. Da ist es nämlich immer fast 50:50.

Es sind die Traditionen in den Köpfen der Menschen, die Mädchen umbringen. Das hat nicht einmal die Chinesische Regierung vorausgesehen, dass so viele Eltern ihre Töchter loswerden würden. Daher ist jetzt auch Geschlechterbestimmung vor Geburt verboten.

Aber ich merke schon, an Ihrer alternativen Vorstellung kann die Realität nicht rütteln.

@ Die Patin

"Small is beautiful Ist eine ernst zu nehmende Bewegung und Kommunen könnten in dieser Hinsicht mal Fläche für Experimentelles Bauen ausschreiben/vergeben" Am 07. Januar 2021 um 19:55 von Die Patin

*

Wozu denn "Experimentelles Bauen"?

Wissen Sie, was Überbelegung ist? Da fliegen sogar Familien aus der Wohnung, wenn 1 Quadratmeter zu wenig da ist.

Wir haben mit 5 Personen fast 75 Quadratmeter (15 qm pro Kopf, aber die Wohnung ist gut geschnitten - trotzdem knapp an Überbelegung) und meine Tochter wird von ihren Öko-F4F-Freundinnen ausgelacht, weil sie ein kleines Zimmer hat.
Und die Öko-F4F-Therapeutin meines Sohnes war total entsetzt, dass er ein Zimmer mit seinem Bruder teilt. "Kann er wirklich kein eigenes Zimmer bekommen?" "Nö, wir haben nur 3." "Hyyyyy"
So sind die Leute halt. Alles nur Schein. Das nervt einfach nur noch.

Am 07. Januar 2021 um 22:41 von Carina F

Danke für die Infos.
Mit dem Hersteller haben Sie Recht.
Ich werde mich mal näher damit befassen. Wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

@ 16:56 von MichlPaul

>> Könnten mehr Schäden nicht auch damit zusammenhängen das mehr Versicherungspolicen ausgestellt werden??<<
Einfach den Artikel lesen. Es wird zwischen den Versicherten und den nicht versicherten Schäden unterschieden.

@ Tada, 23:11, Re

Natürlich "zählt alles insgesamt". Haben ich nichts anderes behauptet. Aber Sie weichen in der wesentlichen Frage aus: die nach dem Ressourcenverbrauch und dem Zusammenhang mit dem zur Verfügung stehenden Einkommen, das sich natürlich mit der Bildung und dem Verhältnis der Geschlechter sich entwickelt. Wir hüpfen von einem Widerspruch, bzw. Paradoxon ins nächste.
Gute Nacht! (bald ist bestimmt Schluss für heute)

2020 mehr Schäden durch Naturkatastrophen

Das komplette Jahr 2020 war für die Bekämpfung des Klimawandels ein ganz verlorenes Jahr. Es ging nur noch um das kurzfristige Thema Corona-Krise.
Schade, dass sich alle Länder dieser Welt im gesamten Jahr 2020 für das Klima nicht interessierten. Es wurde noch nicht einmal ein gemeinsames Abkommen verabschiedet.

@ Tada, 23:34; Die Einen haben Ahnung, die Anderen Anliegen

Manche Menschen kennen das Klima besser als ihre Mitmenschen. Das ist ein großes Defizit. Ich solidarisiere mich zunächst mit den Nachbarn in kleinen Wohnungen, dann erst will ich mit denen dem Klima helfen. Aber nicht alle FfF kennen sich mit Menschen richtig aus. Das muss denen immer wieder unter die Nase gehalten werden, auf das sie selbige etwas senken.

2020 mehr Schäden durch Naturkatastrophen

Es ist eine sehr große Schande, dass alle Regierungen der Welt beim Thema Umweltzerstörung und Klimawandel sich schlimmer als Amateure verhalten. Alle Regierungen dieser Welt sind an diesem Armutszeugnis beteiligt. Alle Regierungen dieser Welt sollten noch heute zurücktreten.

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