Kommentare - Großbritannien: Corona-Chaos in Dover

23. Dezember 2020 - 14:16 Uhr

Tausende Lkw und Transporter sind in Südengland gestrandet. Nur mit einem negativen Corona-Test dürfen die Fahrer ihren Weg nach Frankreich fortsetzen. Vielen droht ein Weihnachtsfest im Stau. Von Imke Köhler.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

wenn man sich die Zustände dort so betrachtet

Heiligabend im Fahrerhaus.

Dann geht es uns ja noch vergleichsweise gut
auch wenn es Beschränkungen gibt, bei der Anzahl an Gästen,
mit denen man unterm gemeinsamen Tannenbaum sitzen darf

Da wird der Brexit

schonmal geübt.
Das wird noch spannend.
Ist aber genial, da kann man dann die Schuld auf COVID und die böse böse EU schieben .

Menschen auf der Suche.

Allen, die von den gegenwärtigen Reisebeschränkungen zwischen dem Vereinigten Königreich und dem europäischen Kontinent betroffen sind, wünsche ich von Herzen Trost und Kraft in dieser schwierigen Situation sowie trotz allem ein gesegnetes und lichtvolles Weihnachtsfest!

Lerneffekt(e)

Anschaulich wird gezeigt, wie wichtig und fragil die Wirtschaftsbeziehungen mit all unseren Nachbarn sind.

Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, Lebensmittel an Bedürftige - egal auf welcher Seite des Ärmelkanal - kostenlos zu verteilen, bevor diese verderben.

Im Hinblick auf - die meines Erachtens Überzahl der Fahrer - die bei Überholverboten minutenlang überholen, ohne Rücksicht rausziehen, in Baustellen bei 60 / 80 km/h-Begrenzung mit (Licht-) Hupe bis auf 1 m auffahren, oder aber bei dreispurigen Autobahnen im Stau selbst die mittlere Spur blockieren, so dass keine Rettungsgasse gebildet werden kann, können auf diese Weise einmal Geduld erlernen…

Allen Anständigen sei eine zügige und sichere Heimreise gewünscht.

die LKW-Fahrer....

werden behandelt wie der letzte Dreck - Gnade uns Gott wenn auch wir Normalbürger unter die Räder des Systems kommen

Anstatt zu jammern, würde ich

Anstatt zu jammern, würde ich mir mal Gedanken über die Versorgung im Allgemeinen machen.
Statt tausende winzige Lkw zu schicken, könnten das ein paar Züge mit Containern erledigen. Dann muss man nur EINEN Lokführer testen.
Oder schickt ein Schiff. Das ersetzt tausende Züge. Und der Kapitän muss gar nicht von Bord.
Noch besser, werder autark und produziert selber, was ihr braucht.
Globalisierung löst keine Probleme. Sie schafft nur andere und vor allem mehr.

Die armen Leute...

Es ist eine Schande, wie man mit der arbeitender Bevölkerung umgeht, ohne die wir alle wieder panisch Klopapier und Nudeln - oder in Abhängikeit von dem Land was anderes - horten würden.

***Dass Großbritannien noch

***Dass Großbritannien noch mehr solcher Szenen sehen wird, wenn in acht Tagen die Brexit-Übergangsphase zu Ende geht, will Jenrick nicht stehen lassen. Es gebe keinen Grund, warum so etwas in der Zukunft passieren sollte, so der Minister.***

Ist das jetzt frommer Selbstbetrug oder nur dreist gelogen?

***Es sei im Interesse aller Seiten, Grenzen offenzuhalten.***

Jetzt auf einmal? Oder gilt das nur für Waren?

Die Lkw-Fahrer müssen es ausbaden

Vielleicht sind de Maßnahmen gar nicht nötig, weil diese neue Mutation vielleicht schon weiter verbreitet ist, als dies bisher bekannt ist?
Deutschland kann nicht einmal sagen, ob wir sie bereits haben, weil bei uns (mal wieder) dies nicht untersucht wird.
In den Niederlanden, in Belgien und Italien soll die neue Mutation schon festgestellt worden sein, d. h. dort hat man dies untersucht...
Bei uns wird immer so getan, als würde man alles tun, um Corona wirksam zu bekämpfen und man glaubt dies so lange, bis man, wie hier, erkennt, dass dem nicht ganz so ist.
Deutschland ist einmal mehr allenfalls Mittelmaß.
Die Einschränkungen der Reisen nach Großbritanien werden aber die am meisten spüren, die nichts dazu können wie eben die LKW-Fahrer.

Stauursache

Aber dass nicht das Virus, sondern die Unsitte der (Produkt-)Lieferungen durch massenhaft Lkw die Ursache des Problems sind, darauf kommt wohl niemand? Wie sagten die "gelehrten" Politiker im vergehenden Jahr so schön: wie in einem Brennglas zeigt uns die Corona-Krise nun auf, wo die Probleme schon immer lagen, und sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten vergrößerten. Das Setzen auf Wirtschaftswachstum, Mobilität, insbesondere auf Ausbau des Strassenverkehrs, ist das wirkliche Problem der Menschheit!
Massenhafte Zivilisationskrankheiten, wie Burnout (u.a. von Fernfahrern, Pflegern, Ärzten, Krankenschwestern ...), Süchte (Drogen, Fett, ...) und Kreislaufversagen durch Stress werden aber gewollt immer noch nicht gesehen.

Einfach nur peinlich der Umgang mit den Menschen

Bei positiven Test müsste man doch bis zu 2 Wochen in Quarantäne.
Da kann man von den Leuten nicht erwarten, dass sie die Quarantäne im Fahrerhäuschen verbringen!

Solche Isolation haben die Leute auf der Autobahn auf dem Weg nach Hause auch! Da können die bessere Lösungen für Quarantäne bekommen. Da wird es Familien geben, die sich darum kümmern werden.

14:39 von Hennes Conrad

Zitat:"Noch besser, werder autark und produziert selber, was ihr braucht."

Zeigen Sie mir ein Land auf der Welt, das seit Beginn der Industrialisierung autark war und ich will Ihnen glauben. Im Übrigen ist es doch sehr verwunderlich, dass jetzt die LKW-Fahrer die Politik BJs ausbaden müssen. Angeblich wissen die Briten seit September von der Coronamutation. Warum machen sie es erst jetzt, kurz vor Weihnachten und dem Brexit, bekannt und provozieren damit die Reaktion der anderen Staaten? Will BJ vielleicht einen neuen Sündenbock für seine verfehlte Politik aufbauen, nach dem Motto: Seht her, es war Corona und nicht der Brexit, was uns in Schwierigkeiten bringt? Dass selbst der staatliche NHS BJ dringlichst bittet, den Brexit wenigstens vorübergehend aufzuschieben, weil der NHS sonst arbeitsunfähig würde, spricht Bände!

Die Züge im Eurotunnel fahren wieder

Die Niederlanden öffnen ebenso wieder für GB die Pforten.
Auch sonst läuft der Warenverkehr von GB munter weiter in und über andere Länder?
Gilt nur das Flugverbot noch?
Man steigt kaum noch durch.

Es tut mir leid für die LKW Fahrer, aber es ist richtig auf Tests zu bestehen. Nicht nur an dieser Grenze, nicht nur für LKWs, es müsste überall Praxis sein.
Gerade sind wieder zig Tausende Engländer in Zypern in Urlaub gelandet. Die müssen 7 Tage zuerst in Quarantänehotels, dann nochmals testen. Positive findet man derzeit viele, doch sind sie auch mit der Mutation unterwegs, hier gibt es anscheinend noch kaum Info.

Es ist unverantwortlich, dass noch zu viele nicht mithelfen, das Virus zu besiegen, oder ist es möglich, dass mancher kaum Nachrichten liest oder hört?

Der Eindruck drängt sich angesichts der Heerscharen von derzeit noch Reisenden auf.

@14:27 von Sisyphos3

//wenn man sich die Zustände dort so betrachtet
Heiligabend im Fahrerhaus.

Dann geht es uns ja noch vergleichsweise gut
auch wenn es Beschränkungen gibt, bei der Anzahl an Gästen,
mit denen man unterm gemeinsamen Tannenbaum sitzen darf//

Wenn sich das endlich mal alle klarmachen würden, könnten es wirklich friedliche Feiertage für die meisten von uns werden.
Dem Krankenhauspersonal wünsche ich vor allem viel Kraft und dass es nicht noch schlimmer wird, als es ohnehin schon ist. Als Geschenk zu Weihachten könnten wir unser Verhalten sorgfältig auf die aktuelle Pandemie-Situation abstimmen und bei den nächsten Tarifverhandlungen dieses Personal nach Kräften unterstützen, statt zu meckern.

Mit Menschenleben pokert man

Mit Menschenleben pokert man nicht! Wenn die Engländer Hilfe brauchen sollten wir auch barrierefrei helfen!
Der Brexit kann aus diesem, aber auch nur aus diesem Grund, gerne verschoben werden.

Welchen Sinn macht der Schnelltest?

Der LKW-Fahrer fährt am 20.12. mit einer Ladung von Calais nach Dover, lädt sie da am 21.12. ab, lädt am 22.12. wieder neu auf, und steht seit gestern abend an der Grenze. Wenn er sich in der Nacht vom 21.12. zum 22.12. am Abladeort angesteckt hat, ist er doch heute noch gar nicht testbar. Es würden nur die Fälle entdeckt, wo sich der Fahrer vor dem 20.12. in Kontinentaleuropa schon angesteckt hat ... Und dann natürlich die typisch britische Bürokratie, alles ist geregelt, nur keiner weiß, wer zuständig ist. Für den 1.1.2021, dem endgültigen Ende der EU-Beziehung, ist auch noch nichts geregelt. Es gibt keinen Plan B für den No-Deal Fall. Jeder Lastwagen, der heute im UK ist und ab 1.1.2021 0.00 rübermöchte, muss erst mal warten, bis UK das alles geregelt hat und die Papiere für den Grenzübertritt bereit stellt. Von denen noch niemand weiß, wie sie aussehen und wer sie ausgibt.

14:46 von qpqr27

Zitat:"und Schuld sind nicht die Britten...sondern der deutsch-französische Komplex an dem Europa noch genesen wid"

Gibt's dafür auch irgendeinen Beleg? Übrigens, das System, unter dessen Räder jetzt die LKW-Fahrer geraten sind, wie Sie vorher schrieben, heißt Kapitalismus und sein heftigster Vertreter in GB heißt Boris Johnson.

@ WM-Kasparov-Fan

"Aber dass nicht das Virus, sondern die Unsitte der (Produkt-)Lieferungen durch massenhaft Lkw die Ursache des Problems sind, darauf kommt wohl niemand? " Am 23. Dezember 2020 um 14:44 von WM-Kasparov-Fan

*

Nein, kommt man nicht, weil ohne Corona es doch prima funktioniert hatte (Dank der unterbezahlten Osteuropäer, die den Job machen, den kaum einer im Westen machen will - dafür dürfen sich die Osteuropäer auch noch das ganze Geschimpft von wegen "halten nur die Hand auf" von dem westlichen Sofa aus anhören. Aber dank der Grenzschließung ist das Westsofa wenigstens sicher vor der neuen Virus-Vatiante.)

Es ist wichtig...

...dass wir mit dem Brexit Experiment in einigen Jahren wissen werden, ob die EU wirklich überholt ist oder ob England als Einzelspieler der große Verlierer sein wird.

Deshalb hoffe ich auf einen harten Brexit, auch wenn es für beide Seite schmerzhaft wird.

Da ich der Meinung bin, dass eine Gemeinschaft mehr erreichen kann als ein Einzelkämpfer, will ich mir in ein paar Jahren anschauen, ob ich mit dieser Meinung richtig lag oder eben nicht.

„Corona-Chaos in Dover“

Das jetzige Chaos dürfte nur ein leichter Vorgeschmack auf das sein, das den Bürgern dies- und jenseits des Ärmelkanals nach einem „No-deal-Brexit“ blüht, wenn bei den Entscheidungen der politisch Verantwortlichen nicht völlig unverhofft doch noch Bürgerinteressen und Pragmatismus Vorrang vor gesetzlichen Formalien erhalten.

„Tausende Lkw und Transporter sind in Südengland gestrandet. Nur mit einem negativen Corona-Test dürfen die Fahrer ihren Weg nach Frankreich fortsetzen. Vielen droht ein Weihnachtsfest im Stau“

Die sind sozusagen zu Geiseln einer verantwortungslosen Politik geworden. Und alles zu tun, um die zu befreien ist bekanntlich für jeden anständigen Menschen eine Selbstverständlichkeit.

@ qpqr27

die LKW-Fahrer.... werden behandelt wie der letzte Dreck - Gnade uns Gott wenn auch wir Normalbürger unter die Räder des Systems kommen

Ich bin an einer Autobahnraststätte mal beinahe unter die Räder des Systems gekommen. Den LKW-Fahrer ließ das kalt.

@ qpqr27, um 14:46

“und Schuld sind nicht die Britten...“

Dabei essen die Britten so gern Fritten.
Aber bei den Briten ist die reproduktionsfreudige Coronamutation aufgetreten, das werden Sie aber nicht leugnen, oder?

wer hätte das gedacht

aber es war vor ein paar wochen an der polengrenze so. und ausserdem sitzen tausende von seeleuten irgendwo auf der welt fest wie bulgarische/rumänische und russische lkw-fahrer irgendwo in europa oder dem orient und nordafrika. das kümmert auch keinen. hier kann der boris jetzt ein paar tage früher eden brexit ausprobieren.

Es geht nur um Sozialdumping

@ qpqr27:
und Schuld sind nicht die Britten....

Nein, schuld sind die verängstigten Konservativen, die den Brexiteers auf den Leim gegangen sind. Die für ein vermeintliches Stück Souveränität jetzt dem Sozialdumping die Schleusen öffnen.

@14:38 von VonHerzenEuropäer

***Allen Anständigen sei eine zügige und sichere Heimreise gewünscht.***

Das finde ich jetzt ein wenig unanständig. Wir alle haben uns sich schon über LKW-Fahrer geärgert. Wir kennen aber auch die teils unmenschlichen Arbeitsverhältnisse. Ist das ein Grund einem Teil dieser Menschen keine oder wenigsten sichere Heimreise zu wünschen?

Sie mögen von Herzen ein Europäer sein, ein Menschenfreund sind Sie scheinbar nicht - nicht einmal zu Weihnachten.

Im Kopfstand

"und Schuld sind nicht die Britten.... sondern der deutsch-französische Komplex an dem Europa noch genesen wid" @qpqr27
.
Stimmt: im Kopfstand sieht alles umgekehrt aus! Orban und Kadzynski einen Europa, Frankreich und Deutschland machen die EU kaputt, und GB kann aber auch rein gar nichts für die dort herrschenden Misstände!

Unsere Position steht

@ Joe_Muc:
Wenn die Engländer Hilfe brauchen sollten wir auch barrierefrei helfen!

Nein. Unsere Verhandlungsposition zum Brexit ist ein durchaus vernünftiges Angebot zur Hilfe. Das steht. Und jetzt warten wir einfach ab. Wenn der harte Brexit kommt, dann kommt er eben.

Beste Wünsche

Ob Covid, Brexit oder sonstwas, wünsche den Kollegen wenigstens vernünftige Mahlzeiten und menschenwürdige Sanitäranlagen ohne stundenlange Fußmärsche ansonsten hilft in der Situation nur Fatalismus und genügend Sprit für die Standheizung. Haltet die Ohren steif, kann mich noch gut erinnern: Östereich, Brenner, Italien, ein Heidenspass für Leute mit schwarzem Humor und Sarkasmus.

Butter...

bei die Fische: wie andere schreiben, hat der Schnelltest kaum eine Aussage, da alleine die Inkubationszeit, bis das Virus nachweisbar ist, typischerweise 2 Tage beträgt. Clusterkinder in Grundschulen müssen bei Kontakt mit einem Infizierten min fünf Tage Quarantäne mitmachen, bevor sie einen Test machen dürfen, der sie dann vorzeitig aus der Quarantäne entlässt. Sonst sind es zehn Tage, die komplett symptomfrei sein müssen (auch Quatsch dass das möglich ist, denn Kinder sind oft asymptomatisch aber doch wohl ansteckend). Bei Erwachsenen gilt immer zehn Tage. Was das hier jetzt soll? Was, wenn der Fahrer nicht mal die Möglichkeit bekommt, nachher in Quarantäne zu gehen, vielleicht nicht zehn Tage, aber zumindest zwei Tage um sicher zu gehen? In dem Sklavereisystem in dem die Fahrer sind wird das sicher nicht der Fall sein. Und so werden sie und ihre Familien die Leidtragenden sein. Und der Kontinent mit ihnen.
Politik, Behörden, sorgt bitte auch für die passenden Rahmenbedingungen!

Mutation schon seit 20. Sept. ...

... in England.

Untersuchungen und Warnungen hätten also viel früher erfolgen können.

Man sollte jetzt nicht nur die LKW-Fahrer, sondern alle Reisenden mit dem TaqPath-PCR-Kit von Thermofisher testen, das offenbar diese Mutation erkennt.
Zusätzlich sind auf dem Festland mehr Gen-Sequenzierungen erforderlich - speziell für alle positiv-getesteten Rückkehrer aus Südafrika oder Großbritannien.

Den LKW-Fahrern und ihren Familien viel Kraft und Geduld.

@ Autograf, um 14:49

Sie haben sicher recht, die derzeitigen Verhältnisse an der Grenze hüben wie drüben sind wohl chaotisch.

Aber den Satz:
“Für den 1.1.2021, dem endgültigen Ende der EU-Beziehung, ist auch noch nichts geregelt...“
kann man so nicht akzeptieren.
Es ist wohl das allermeiste geregelt, es geht nur noch um zwei oder drei Punkte von -zigtausend.

Coronamutation war allerdings keiner davon...

14:44 von WM-Kasparov-Fan

«Aber dass nicht das Virus, sondern die Unsitte der (Produkt-)Lieferungen durch massenhaft Lkw die Ursache des Problems sind, darauf kommt wohl niemand?»

Auf eine Insel wie GB kann man was hinliefern mit LkWs, Fähren, oder im Flugzeug. "Das Lebensnotwendige" hinliefern, was man auf der Insel selbst nicht anbauen kann, oder nicht (mehr länger) produzieren will.

Nun kann man überlegen / definieren, was "lebensnotwendig" sei. Erdbeeren zu Weihnachten sind es eher nicht. Medikamente für Ärzte und Kliniken aber schon. Auch ganz ohne Corona.

Gerade GB ist ein Staat, der aus politischen Erwägungen zur Wirtschaft im Land seit "Maggie The Iron Lady" so vieles an produzierender Industrie zugunsten von Ersatz durch "Money Business" in Internationalen Banken "abschaffte". Not war nicht, dies eben so zu tun. Aber man tat.

Nun ist mehr Lieferei von Waren auf die Insel.
Kein Staat der Welt kann alles selbst machen.
Nie in der Menschheitsgeschichte von Staaten war "autark" jemals der Fall.

Sollte Merkel nicht Greta um Rat Fragen?

Oder die Spiegel,ARD/ZDF Merkelpropaganda?
Im absolut,demokratisch freiheitlichen Europa gilt...

Wer nicht pariert verliert.

Das höchstbezahlt parasitäre EU Babylon meint es doch nur gut...

Re : Mika D !

Sicher Urlaub ist was Tolles, aber in der jetzigen Situation irgend wie total fehl am Platz !
Wann kapieren dies endlich mal alles, dass es wesentlich vernünftiger und sinnvoller wäre, zu Hause zu bleiben, mit nur ganz Wenigen Kontakte zu pflegen, und am Besten immer den Gleichen, um eben die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.
Dass die LKW- Fahrer dieses ganze Chaos nun ausbaden müssen, ist der Politik auf beiden Seiten zu verdanken, und mit der unheilvollen Globalisierung, dem wachsenden Größenwahn und dem noch größeren Gewinn- Wahnsinn, auf Kosten der Menschen, der Tiere und der Natur.
Nicht nur sämtliche Gottesdienst gehören verboten, sondern auch alle Flüge, weltweit, weil jetzt über Weihnachten eh viele Geschäfte ruhen.

Re 14:38 von qpqr27

"die LKW-Fahrer....
werden behandelt wie der letzte Dreck - Gnade uns Gott wenn auch wir Normalbürger unter die Räder des Systems kommen"
Kann ich nach 10 Jahren Englandverkehr nur bestätigen.
Der Unterschied - in GB werden LKW Fahrer viel mehr wertgeschätzt als hier in Deutschland. Braucht man sich die Kommentare nur durchlesen die hier zu lesen sind.

@ kritt. um 14:55

re qpqr27

Das klingt wie “Rache des kleinen Mannes“.

Gönnen Sie deshalb den Fahrern diese Umstände, obwohl die Ihnen nicht beinahe über die Zehen gefahren sind?

[Obwohl: Die Formulierung “Räder des Systems“ hat schon was Verführerisches. :-) ]

@14:49 von Autograf: Jeder Lastwagen

Rüdiger Ostrowski vom Verband Spedition und Logistik NRW sagte heute früh im Interview mit WDR5, dass die Spediteure gut auf den Brexit vorbereitet sind und beim Transport keine Probleme sehen.

Auf Nachfrage sagte er dann aber auch, dass für die Zollabwicklung von der Erstellung der Zollpapiere bis zur Bestätigung der Lieferung nicht der Spediteur, sondern Versender und Empfänger zuständig sind.

Diese müssen sich mit den ganzen neuen Regelungen auseinander setzen und den Spediteuren korrekte Unterlagen mitgeben.

Weiterhin müssen an den Grenzen zwischen der EU und GB auch genügend Zollbeamte im Einsatz sein, um die Lieferungen und Papiere zu kontrollieren.

Wenn die Voraussetzungen alle erfüllt sind (Unterlagen, Zollpersonal), dann gibt es von Seiten der Spediteure gar keine Bedenken, dass der Warenverkehr nicht reibungslos laufen wird.

Dass es nicht genug Zollbeamte geben wird, ist schon bekannt und ebenso dass es zu Anfang viele fehlerhafte Unterlagen geben wird.

Re 14:48 von Mika D

"Es tut mir leid für die LKW Fahrer, aber es ist richtig auf Tests zu bestehen. Nicht nur an dieser Grenze, nicht nur für LKWs, es müsste überall Praxis sein."
Wieviele LKW Fahrer die täglich aus Hochrisikogebieten im Ausland kommen werden hier in Deutschland getestet? Wieviele von ihnen gehen in Quarantäne die auch für sie vorgeschrieben ist?
Noch Fragen wie es in unserem Land läuft?

um 14:44 von WM-Kasparov-Fan Stauursache

Vollste Zustimmung. Und wenn jeder Laster für eine Lücke politischer Vernunft und sozialer Würde steht in Neu - amazon - ien, hat Corona noch viel zu tun im Hinblick auf Veränderung. Wenn es doch nur anders ginge...

"Isolation im Führerhaus"

Zitat: "Isolation im Führerhaus"

Wie?

Sind wir schon wieder so weit?

Das letzte Mal, als man von einer "Isolation im Führerhaus" sprach, war April/Mai 1945 und das ist bekanntlich nicht gut geendet.

Großbritannien: Corona-Chaos in Dover....

Es zeigt sich, was für ein elender Job der des LKW-Fahrers ist. Die Beschäftigten müssen jetzt tagelang in ihren Kabinen ausharren. Hotel geht ja wohl finanziell aber auch praktisch nicht, so viele Plätze gibt es in Dover nicht.

Aber Änderungen an den Verhältnissen, die sind von Seiten der politischen Akteure nicht in Sicht.

@ qpqr27, um 15:16

“hier soll doch ein Exempel statuiert werden...
Und von wem ? und gegen was ? - da muss mann nicht hanspeterkrause heißen um das rauszuprimeln.“

Warum primeln SIE das nicht auseinander?
Dann könnte man wenigstens Stellung dazu nehmen.

@15:14 von neuheide: parasitäre EU Babylon

"Oder die Spiegel,ARD/ZDF Merkelpropaganda?
Im absolut,demokratisch freiheitlichen Europa gilt...

Wer nicht pariert verliert.

Das höchstbezahlt parasitäre EU Babylon meint es doch nur gut..."

Reinstes AfD-Sprech..... Glückwunsch

Sie haben in Ihrem Kommentar nur vergessen zu erwähnen, dass der Brexit nicht die Idee der EU war, sondern die der Briten.

Weiterhin liegt es nicht an der EU, dass es zu einem No-Deal-Brexit kommt. Das war der Wunsch von Boris Johnson.

Als Alternative hat er aber immerhin angeboten, dass GB alle Rechte der EU-Mitgliedschaft gerne behalten möchte, wenn es im Gegenzug von allen Pflichten entbunden wird.

Einfach...

...krank- dieses von der Politik zu verantwortende Theater und das gemeine Volk leidet- badet aus -
Und resigniert eines Tages ob soviel Dummheit der fürs "Volkswohlsein" gewählten Vertreter.
Ich schäme mich.

15:14 von neuheide

«Sollte Merkel nicht Greta um Rat Fragen?
Oder die Spiegel,ARD/ZDF Merkelpropaganda?
Im absolut,demokratisch freiheitlichen Europa gilt...

Wer nicht pariert verliert.
Das höchstbezahlt parasitäre EU Babylon meint es doch nur gut…»

Will man es bestmöglich denkbar mit Kommentar versehen:

Chapeau … so viele quasi sinnfrei aneinander gereihte Plattitüden mit so wenigen Buchstaben quält auch nicht jederwer aus der Tastatur. Sozusagen Sinnfreiheit à la State of the Art Minimalismus. "Parasitäres Babylon" hat sogar gewissen Wortcharme von Kreativität. Noch ein kleiner Chapeau dazu.

Will man es aber rein inhaltlich mit Kommentar versehen.
Braucht man viel weniger Worte:

Grober Unfug zum Quadrat.

RE: Anna-Elisabeth um 14:39

***Ist das jetzt frommer Selbstbetrug oder nur dreist gelogen?***

Womöglich auch nur ein Fall von Selbsthypnose.

******Es sei im Interesse aller Seiten, Grenzen offenzuhalten.***
Jetzt auf einmal? Oder gilt das nur für Waren?***

Aber was denn sonst. Waren und Dienstleistungen sind frei und alles andere bitte schön nur nach Genehmigung der brit. Regierung.
Typisch brit. Selbstverständnis bzgl. der EU.

Gruß Hador

@15:14 von neuheide

//Sollte Merkel nicht Greta um Rat Fragen?
Oder die Spiegel,ARD/ZDF Merkelpropaganda?
Im absolut,demokratisch freiheitlichen Europa gilt...

Wer nicht pariert verliert.

Das höchstbezahlt parasitäre EU Babylon meint es doch nur gut...//

Ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Die genannten Medien mögen hier oder da mal etwas zu unkritisch gegenüber der Regierung geworden zu sein, aber "Merkelpropaganda"?

Sich selbst zum Wohle der Allgemeinheit etwas einzuschränken hat nichts mit Parieren zutun sondern mit Vernunft und Anstand.

Und was um Himmels Willen hat Greta mit alldem zutun?

Nicht miesmachen bitte

@ neuheide:
Das höchstbezahlt parasitäre EU Babylon meint es doch nur gut...

Weil man hin und wieder selbst auf Solidarität angewiesen sein könnte, sollte man niemandem vorwerfen parasitär zu sein. Das ist ungehörig.
Und man sollte niemandem "Babylon" vorwerfen, nur weil man die meisten Sprachen nicht versteht.

Ja es hat schon ein

Ja es hat schon ein Geschmäckle, Deutschland rühmt sich eines riesigen und best aufgestellten Gesundheitssystems, und kriegt nicht mal die Tests und Sequenzierungen von neuen Virenstämmen hin. Wenig wurde auch getan, um zu untersuchen, wie das Infektionsgeschehen an Schulen , auf anderen Arbeitsplätzen und im Nahverkehr wirklich ist. Erst wenn ich weiss, wo geht es wirklich um Infektionen, kann ich auch sinnvolle Maßnahmen ergreifen. Kurz: Es sollte labordiagnostisch ein Bereich reserviert sein zur Erkundung gewisser Dinge, die nicht auf die Erfassung von konkreten Fallzahlen zielt.

@ neuheide

Sollte Merkel nicht Greta um Rat Fragen?

Hätt' ich nix dagegen. Den Rest Ihres Kommentars hab ich aber nicht verstanden.

@15:29 von schabernack 15:14 von neuheide

//Chapeau … so viele quasi sinnfrei aneinander gereihte Plattitüden mit so wenigen Buchstaben quält auch nicht jederwer aus der Tastatur....
Grober Unfug zum Quadrat.//

Jetzt bin ich beruhigt. Ich dachte schon, es läge an mir. Dennoch muss ich zugeben, dass ich die Wortschöpfung "EU-Babylon" nur leicht übertrieben finde.

Am 23. Dezember 2020 um 14:39 von Hennes Conrad

"Statt tausende winzige Lkw zu schicken, könnten das ein paar Züge mit Containern erledigen. Dann muss man nur EINEN Lokführer testen.
Oder schickt ein Schiff. Das ersetzt tausende Züge. Und der Kapitän muss gar nicht von Bord.

Willkommen im 19.Jahrhundert.

Die winzigen LKW haben immerhin 25-26to Nutzlast, 33-38 qm Bodenplatz und knappe 100cbm Ladevolumen

Schiffe kommen nicht bis in den Baumarkt / Supermarkt / Produktionsbetrieb, Züge selten.

"Noch besser, werdet autark und produziert selber, was ihr braucht"

Dazu braucht man Rohstoffe, von denen man die meisten nicht hat.
Ach ja und Schiffe, Züge und LKW...

Großbritannien: Corona-Chaos in Dover

Da es mit dem Transport über Dover nicht klappt, hat die Lufthansa doch schon eine "Luftbrücke" ins Vereinigte Königreich etabliert. Also alles halb so wild, die ersten 80 Tonnen Obst und Gemüse sind ja schon da.
Da nur! mehr als 66 Mio Briten versorgt werden müssen, könnte sich das Corona-Chaos in Dover für die LH als lohnendes Geschäft erweisen.

Gruß Hador

@Am 23. Dezember 2020 um 15:27 von GeMe

Zitat: "Reinstes AfD-Sprech..... Glückwunsch"

"AfD-Sprech"? Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Kollege neuheide wohl was Blitzgescheites geschrieben hat.

Zitat: "Sie haben in Ihrem Kommentar nur vergessen zu erwähnen, dass der Brexit nicht die Idee der EU war, sondern die der Briten."

Ja.

Sie vergessen zu erwähnen oder intellektuell zu verstehen, dass der Brexit die denklogische Konsequenz eines grünlinken Ideologieprojektes, in das die EU seit Jahren verwandelt wird:
- illegale Massenmigration
- Schulden- und Transferunion
- quasi-sozialistischer Zentralismus
- Islamisierung
- Gender-Gaga und sonstiger kulturmarxistischer Müll

Kein Wunder, dass die Briten bei solch einem Mist nicht mitmachen wollen und auf dam Projekt insistieren, dem sie 1973 beigetreten sind, i.e. einem Europa
- des gemeinsamen Binnenmarktes
- Zollunion
- vier Freiheiten
- Subsidiarität
- und souveräner Nationalstaaten.

neuheide 15:14

„Sollte Merkel nicht Greta um Rat Fragen?
Oder die Spiegel,ARD/ZDF Merkelpropaganda?
Im absolut,demokratisch freiheitlichen Europa gilt...

Wer nicht pariert verliert.

Das höchstbezahlt parasitäre EU Babylon meint es doch nur gut...“
....
Na gut, dass sie möglichst viel Kritik an Merkel, EU, Umweltschutz und Medien bei möglichst wenig Sätzen unterbringen wollten habe ich schon verstanden. Wie wäre es aber so nebenbei mit einem etwas sachbezogeneren, intelligenteren Kommentar

15:32 von Anna-Elisabeth

«Und was um Himmels Willen hat Greta mit alldem zutun?»

Sowas kann man zwar fragen. Mit gutem Recht von Sinnsuche.
Eine Antwort wird man aber nie erhalten.

"Greta fragen" ist bei gewisser verwirrter Weltsicht immer Synonym für:
"Politiker sind alle doof".

Fragen Sie besser mit mehr Chancen auf eine sinnvolle Antwort:
"Warum ist es nachts kälter als draußen?"

Meine Meinung ist die: Alles

Meine Meinung ist die: Alles was zu viel ist ist zu viel. Diese Bilder aus Dover veranschaulichen deutlich, dass diese Hin- und Her Kutschiererei von Waren durch die ganze Welt völlig wahnwitzige Ausmaße angenommen hat. Und das, obwohl alle ja nur noch von Umwelt und Klima reden. Ich frage mich wie wir vor 40 Jahren alle überleben konnten.

@Sisyphos3 14:27

„Dann geht es uns ja noch vergleichsweise gut.“

Das versuchen hier ja viele Schreiber einer gewissen Anzahl von Foristen schon lange zu verdeutlichen.

RE: neuheide um 15:14

Donnerwetter !

Mit Ihrem Kommentar haben Sie sich jetzt aber mal schön erleichtert.
Wäre aber schön gewesen Sie hätten den Vierzeiler in Reimform unterbringen können. Das ruscht besser, bei der vielen Galle, die bei Ihrem Kommentar mitschwingt.

Ihnen noch eine besinnliche Weihnachtszeit.

Gruß Hador

@ neuheide, um 15:14

Ich muss gestehen, ich hatte Ihren “Kommentar“ zwar kurz überflogen und gleich wieder vergessen.

Erst durch die Antworten einiger UserInnen, deren Beiträge ich in aller Regel sehr schätze [die müssen natürlich mit meiner Meinung übereinstimmen :-) ], habe ich mir Ihren Vierzeiler nochmal angesehen.

Ich bleibe bei meinem ersten Eindruck:
Sinnfreies Etwas...

@Blitzgescheit 15:40

Man kann Ihre AFD-Dauerschleife wirklich nur noch überblättern. Schade, falls Sie doch mal etwas Bemerkenwertes schreiben sollten.

Einerseits

Was soll da 19jhd sein?
Schicken die Chinesen ihren Ramsch mit dem Lkw?
Und 25t Nutzlast? Soll das beeindrucken?
Das bedeutet, dass 38%vom maximal Gewicht permanent sinnlos durch die Gegend eiern.
Ne, Die Zeit der winzigen LKW muss enden. Bringt nichts.

Ich finde, dass wir …

… hinsichtlich GB unterscheiden sollten zwischen den Problemen, die unmittelbar durch die neue Corona-Variante und der damit einhergehenden Grenzschließung auftreten und den Folgen eines selbstgewählten Brexits.
Im ersten Fall ist es m.E. moralische Pflicht und eigentlich Selbstverständlichkeit, GB zu helfen - wie wir das bei jedem anderen, uns vielleicht wesentlich ferneren Staat auch täten.
Dieses innerliche Händereiben und die klammheimliche Freude und Härte einiger Foristen gegenüber GB in dieser Situation erschreckt mich sehr.

der Versuch.....

beim Wähler offene Türen einzurennen und gleichzeitig verdeckte Machtspielchen zu spielen wurde von den Schlaumeiern schon durchschaut - die Doofen sind die LKW-Fahrer auf deren Rücken das geschieht

Die Bilder zeigen: Die

Die Bilder zeigen:

Die Hocheffiziensfalle hat zugeschlagen.

Das passiert wenn es mal nicht 101%tig rund läuft.

Wie kommt man eigentlich von...

... "LKW-Fahrer sitzen fest, kommen nicht zu Weihnachten nach Hause und müssen eine unbekannte Anzahl an Tagen oder gar Wochen im Fahrerhäuschen verharren"
zu
"uns geht es vergleichsweise gut"???

Warum soll man hier aufhören nach Verbesserung zu streben, weil es irgendwo auf der Welt den Leuten schlechter geht?

Das kann man auf viele Bereiche ausdehnen:
Den Frauen in Saudi Arabien geht es ganz schlecht, da brauchen wir hier keine Frauenquoten.
Den Kindern in der 3. Welt geht es ganz schlecht, da brauchen wir hier für Kinder nicht noch mehr zu machen.
Woanders gibt es gar keine Krankenversicherung...
Keinen Arbeitsschutz...
Keinen Mindestlohn...

Ja und?
Man lebt hier und jetzt und da darf man trotz der Ungerechtigkeit der Welt seine Rechte erkämpfen und nicht immer nur toll finden, dass es anderen noch schlechter geht, als einem selbst.

@15:33 von kritt.

//Und man sollte niemandem "Babylon" vorwerfen, nur weil man die meisten Sprachen nicht versteht.//

Ich denke mal, hier ist eher der Umstand gemeint, dass die EU nicht fähig ist, mit einer Stimme (nicht Sprache) zu sprechen. Man könnte die EU auch mit einem Chor vergleichen, der nur schmerzerzeugende Zwölftonmusik kennt und sich nicht mit wohlklingenden Harmonien beschäftigt. Die sind zwar auch mehrstimmig, können aber dennoch eine Einheit bilden. Aber wenn es für einen Chor mehrere Dirigenten gibt, ist es schwierig, sich auf ein Konzertprogramm zu einigen.

Wie die Zukunft aussehen wird in GB

Ich bin gerade auf einen Artikel bei SPON über eine Deutsche gestoßen, die eine Firma an der Grenze zu Schottland betreibt. Sie verarbeitet Reste aus der Fischindustrie.
80% ihrer Ware bezieht sie aus der EU und 95% ihrer Produkte liefert sie in die EU.

Welche Probleme zukünftig auf die kleine Firma zukommen, kann man hier nachlesen:

"Raus aus der EU, rein ins Elend" (bei SPIEGEL Online)

Hier ein paar Auszüge aus dem Artikel:

"Weil Großbritannien nach dem endgültigen Brexit nicht mehr zum EU-Binnenmarkt gehört, müssen Paletten künftig auf mindestens 56 Grad Celsius erhitzt werden, bevor sie aufs Festland verschifft werden dürfen. "

"Für jede ihrer etwa 600 Bestellungen im Jahr wird sie nach jetzigem Stand zudem ein tierärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen müssen."
Leider gibt es nur 1,5 Veterinäre im Bezirk.

Jeder Sendung müssen Zoll-Papiere beigelegt werden, die jeweils 35 bis 64 Pfund kosten und korrekt auszufüllen sind.

Wird spannend für die Frau.

14:38 von qpqr27

>>die LKW-Fahrer werden behandelt wie der letzte Dreck - Gnade uns Gott wenn auch wir Normalbürger unter die Räder des Systems kommen<<

Das System ist ein Virus, und ich gebe Ihnen recht, dass man nicht unter dessen Räder kommen sollte.
Aber warum haben Sie dies so verschwurbelt, fast schon mysteriös, ausgedrückt?

RE: harry_up um 15:57; @ neuheide, um 15:14

***Ich muss gestehen, ich hatte Ihren “Kommentar“ zwar kurz überflogen und gleich wieder vergessen.***

Ich hät's Ihnen gewünscht !
Sie hätten nichts verpasst.

Gruß Hador

14:39 von Hennes Conrad

>>Noch besser, werder autark und produziert selber, was ihr braucht.<<

Das funktionierte schon in der Steinzeit nicht gut. Und wollen Sie wirklich dahin zurück?

14:46 von qpqr27

>>und Schuld sind nicht die Britten sondern der deutsch-französische Komplex an dem Europa noch genesen wid<<

Es ist Ihrer Aufmerksamkeit entgangen dass GB von einem völlig unfähigen Populisten regiert wird. Das haben nicht nur Brexit und Corona gezeigt.

Darstellung: