Ihre Meinung zu: Zwillinge Strüngmann: Die Investoren hinter Biontech

19. Dezember 2020 - 15:04 Uhr

Als die Strüngmann-Zwillinge die Forschung der späteren Biontech-Gründer finanzierten, glaubten sie an deren Ideen. Die riskante Investition hat das Vermögen der Milliardäre stark vermehrt. Von Peter Althammer.

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zwillinge strümann

nur mal ganz blöd gefragt ... versteuren die Herren in Deutschland ihren Gewinn ? Gewinn aus einer nationalen KAtastrophe ?

Deutschland - innovativ und zukunftsorientiert

Es macht mich einfach stolz, dass es in Deutschland derart innovative Unternehmen und unternehmerische Risikobereitschaft gibt. Auch die vielen Hidden Champions unterstreichen, dass unser Land wirtschaftlich gut aufgestellt ist und gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen kann. Wir, die Bürger, haben es in der Land, Corona erfolgreich zu bekämpfen.

nachtrag

die novemberhilfe etc. sind ja steurepflichtiges einkommen

Teile der Politik....

....möchten doch gerne die Gutverdiener an den Kosten der Krise beteiligen. Dann kann man doch zuerst bei denjenigen anfangen, die gerade aus der Krise großen Gewinn machen!

@steuer.mann, 14:10 Uhr

Corona ist keine "nationale Katastrophe", sondern ein epochales globales Problem. Im Augenblick ist es mir auch ziemlich egal, wo die Zwillinge Strümann ihren Gewinn versteuern. Die beiden sind ein Gewinn für unser Land. Wir bräuchten noch mehr von diesem Unternehmergeist.

Und....

Bekommen die nun auch das Verdienstkreuz am Bande ?
So wie ihre Schützlinge ?

Die Kursentwicklung und fundamentale Daten betrachtend war biontech eigentlich nur etwas für Risikobereite Anleger.

Corona war da wohl am ehesten ein Glücksfall.

Wobei für mich noch offen ist, wieviel deren Vakzin auf Dauer taugt.

Die Tatsache, das Herr Sahin sich selber erst impfen lassen will „wenn er dran ist“, nährt Zweifel.

Ich finde, er und seine Frau sollten mit gutem Beispiel voran gehen.

Und mit einer baldigen Impfung zeigen, das sie dem Ergebnis ihrer eigenen Forschung vertrauen.

Es gibt ziemlich viele Leute, die dem braten noch nicht trauen.

Kann man nur gratulieren

Gute Investition. Einer der wenigen Beispiele fuer nutzbringenden Kapitalismus.

Ich hoffe man nutzt den Gewinn fuer weitere Investitionen in die Visionen von Umwelt, Lebensmittel und Gesundheit fuer das Wohl der Menschen.

es kommt auf den standpunkt an

von den brüdern hat wohl keiner im labor gestanden, war versuchsperson hat in deutschland studiert. es gibt ein allgemin gültiges rechtssystem für alle .. auch für die genies und ausnahmetalente - der beitrag der brüder war wagemut. nur finde ich das ergebnis mit 13 millionen dosen .. etwas wenig ... deutschland ist mit dem system solidarischerr heilversorgung und offener bildung für alle ziemlich einzigartig ... es gibt menschen, die sich fü dieses land einsetzen, krankenschwestern, polizisten ärzte und verkäuferinnen. sich da auszuklingen, konsequent andersrum gedacht .. wenn dann ein genie in seinem ferarie einen unfall hat .. würden die helfer dann einfach zu hause bleiben ? kein neid - sonder arrgumente für unserer Gesellschaft!

Zwillinge Strüngmann: Die Investoren hinter Biontech....

Die Biontech Aktie stieg in den letzten sechs Monaten von 45,17 Euro auf gestern 85,58 Euro. Der Wert des Unternehmens wird-wie in dem Artikel steht auf jetzt 24 Milliarden Euro geschätzt. Und knapp die Hälfte der Aktien besitzen die Zwillinge.
Da wird sicher auch ein kräftiger Zuschlag für die Beschäftigten drin sein. Oder eher nicht ? Schließlich hat man auch ordentlich Staatshilfen bekommen......

Falsche Erwartung?

Mich hätte interessiert, wie das Verhältnis Biontech zu Pfizer ist.

Re : Sebastian15 !

Das mag so sein, das haben auch schon ein paar Politiker so geäußert.
Nur die eh rein wirtschaftlich und Gewinn- orientierte und bockige CDU mit ihrer uralten Herrscherin lehnen ja genau dies kategorisch ab.
Es könnten ja ein paar der echt Wohlhabenden, Reichen und Superreichen dann keine Spenden mehr an die CDU und CSU senden, da werden lieber die etwas ärmeren und kleineren Betriebe mit weniger Kosten und "billigem" Personal geopfert, und als Großtat verkauft.
Grundsätzlich ist es ja gut, wenn es solche innovativ denkende Menschen mit Mut gibt, die auch bereit sich ein gewisses Risiko ein zu gehen, trotzdem hoffe ich, dass die Steuern in D bezahlt werden, und die Gewinne nicht irgend wo in der Karibik geparkt sind !

So kann Geld, Risikobereitschaft plus Vision ...

... Forschergeist fördern und die Welt voran bringen. Solche Milliardäre sind mir wesentlich lieber als Waffenproduzenten, Amazon, Google, Facebook und Co.

@steuer.mann - ich gebe Ihnen Recht

... es ist eine blöde Frage!
Wenn Sie diese Frage schon stellen, sollten Sie zeitgleich fragen, ob denn die Verursacher (inter)nationaler Katastrophen, die in Deutschland ihren Sitz haben, auch hier ihre Gewinne versteuern - das wäre wenigstens konsequent.

Großer Verdienst an der Menschheit

Mir sind kompetente Milliardäre lieber, für jede Milliarde € Gewinn der Gesellschaft 10 Millarden € an Kosten (und viel Leid) ersparen, als inkompetente Politiker, die "nur" ein paar hunderttausend € verdienen und dank ihrer Inkompetenz viel Wohlstand zerstören. Letzteres sieht man gut in Venezuela.

14:28, Schaefer

>>Mich hätte interessiert, wie das Verhältnis Biontech zu Pfizer ist.<<

Partnerschaftlich. Der Impfstoff trägt beider Namen.

Soweit alles „gut und schön“ - aber ...

„Als die Strüngmann-Zwillinge die Forschung der späteren Biontech-Gründer finanzierten, glaubten sie an deren Ideen. Die riskante Investition hat das Vermögen der Milliardäre stark vermehrt“

Es ist auf jeden Fall gut, dass hier „Potential“ und Klugheit von Investoren „zusammenkommen“ konnten. Weil diejenigen, die über Ersteres (Geld) verfügen (in diesem Fall die Strüngmann-Zwillinge) bei ihren Investitionen auf die ihnen als die richtigen erscheinenden Projekte „gesetzt“ haben. Dies vermutlich nicht zuletzt auch deshalb, weil sie gut informiert waren.

Es kann aber trotzdem nicht länger sein, dass das Schicksal der Menschheit mehr oder weniger davon abhängt, dass die, die dazu in der Lage (weil „vermögend“) sind nicht nur gut informiert, sondern auch sozial eingestellt sind - und vor allem auf das Richtige spekulieren. Esalso eher vom Glück Einzelner, über Einsatzkapital (damit ist in diesem Fall ausschließlich Geld gemeint) zu verfügen, als des verantwortungsbewussten Handelns aller.

mal fair sein

Jens Spahn war insgesamt "nur" für den Gesundheitsminister geeignet .. höhere Weihen hat sich auf dem Posten bisher selten einer verdient. Selbst Bayrische Hinterbänkler bekommen auf die Art eine Telewirksames Gesicht. Und Lausbuben mit Fliege werden alle Streiche und Ausfälle verziehen. Und nun - die gesamten Protagonisten empfehlen sich jetzt nur durch ihr "dabeisein" für höhere politische Ämter bis zum Bundeskanzler .. also nicht nur die Brüder Stüngman haben Zuwachs zu verzeichnen. Und noch etwas, der Wert einer Aktie ist das was man nie hat und wenn man es will auch nicht kriegt. Und wer sagt denn, das dies die wirklichen Talente sind, nach denen die Brüder streben ? Steuerbar ?

@14:22 von IBELIN

Einer der wenigen Beispiele fuer nutzbringenden Kapitalismus.

Eher einer der fast unendlich vielen Beispiele des nutzbringenden Kapitalismus.

Was haben denn die nicht-kapitalistischen Staaten bei der Entwicklung von pharmazeutischen Erzeugnissen (oder überhaupt) jemals erreicht?

Fast nichts.

Nun ja

Bei Curevac ist sogar die Bundesregierung mit 17 Prozent eingestiegen. Bei einem Umsatz von weniger als 20 Mio. Euro im vergangenen Jahr ist das Unternehmen heute rund acht Mrd. Euro wert!?

einfach herrlich hier wieder

wie der deutsche neidhammel durchs dorf getrieben wird. bisher haben die gründer, auch von der anderen deutschen firma (die in den USA an die börse gegangen ist, wg hier fehlender fachkompetenz) mrd in die forschung gesteckt.

Ein Hoch!

Das schafft nur die Marktwirtschaft.
Ein Argument gegen zuviel Staat in der Gesellschaft.

Eine wichtige Information fehlt:

Wie viele der zusätzlichen Milliarden für die beiden stammen aus Mitteln der Steuerzahler bzw. aus dem Bundes- oder EU-Haushalt?

Zufall?

Börsengang also Oktober 2019, kurz vorher eine kräftige Finanzspritze von der Gates stiftung.
Die Geschäftsberichte weisen nach einigen Berichten in den Medien bisher nur Verluste aus und keines der bisherigen Präparate hat wohl die Marktzulassung erreicht bzw. befindet sich seit langem nur in den klinischen Studien.
Welch glückliche Fügungen für dieses Unternehmen , ihre Mäzene und Aktionäre dieses Corona doch ist.

@fathalandslim, 14:33

Partnerschaftlich. Der Impfstoff trägt beider Namen.

Meinen Sie mit "partnerschaftlich", dass die einen die anderen heimlich ausspionieren und ihnen, wenn's rauskommt, erzählen, das wäre zu ihrem Besten?

So versteht ja die Bundesregierung "Partnerschaft".

In der Post-Trump-Ära demnächst wohl auch wieder "Freundschaft".

@Enlightenment 14:42

Es wir kaum publiziert, aber Kuba befindet sich mit zwei Impfstoffen in der 2. Testphase (obwohl die USA-Initiative zur Blockade für große Armut sorgt) und hat arme Länder als Adressaten im Blick.

14:16 von Sebastian15

>>Teile der Politik möchten doch gerne die Gutverdiener an den Kosten der Krise beteiligen. Dann kann man doch zuerst bei denjenigen anfangen, die gerade aus der Krise großen Gewinn machen!<<

Erklären Sie mal welchen Gewinn die Strüngmann-Brüder gemacht haben.
Bisher haben sie lediglich einen (erheblichen) Wertzuwachs. Wenn Sie zum selben Zeitpunkt mit einem Betrag im Rahmen Ihrer Möglichkeiten eingestiegen wären, hätten Sie prozentual den selben Wertzuwachs. Ich vermute Sie haben sich (wie ich) nur nicht getraut bzw. das Risiko war uns zu hoch.

Großspuriger Lebensstil

Wenn der Mensch gelernt hätte, mit dem zufrieden zu sein, was es in seiner näheren Umgebung hat (Umkreis von wenigen Kilometern um den Wohnort), könnte das Leben so einfach, glücklich und ohne Pandemie sein. Home-Office, Natur genießen (Wald, Feld, See um die Ecke), sich selber versorgen (Garten), nur durch Internet und TV das Neueste aus aller Welt erfahren, Urlaub nicht überbewerten, mit dem Pkw maximal 50.000 km in 20 Jahren fahren, Fliegen ganz weg lassen, Fremde vermeiden, sich mit sich selber zu beschäftigen (Hobbys, Erfindertum, zu Hause spielen und experimentieren...), die Schönheit in der Heimat zu entdecken: wenn er das alles nur gelernt hätte!

Nun ja

GlaxoSmithKline machte 2010 1 Milliarde Euro Umsatz mit Pandemrix. Peanuts im Vergleich zu dem, was für einen Corona-Impfstoff zu erwarten ist.

@ steuer.mann

nur mal ganz blöd gefragt ... versteuren die Herren in Deutschland ihren Gewinn ?

Sollte Ihrer Meinung nach der Wertzuwachs einer Firma besteuert werden?


Gewinn aus einer nationalen KAtastrophe ?

Internationalen, wenn schon.
Aber den Helfer mit den Ursachen der Katastrophe in Zusammenhang zu bringen ist davon abgesehen schon dreist.

>>Die Tatsache, das Herr

>>Die Tatsache, das Herr Sahin sich selber erst impfen lassen will „wenn er dran ist“, nährt Zweifel.<<

Sie haben den damaligen Bericht nicht ganz gelesen oder nicht verstanden. Herr Sahin lässt sich impfen "wenn er dran ist". Genau wie Sie und ich. Das heißt dass er, als Chef von Biontech, nicht bevorzugt wird.

>>Ich finde, er und seine Frau sollten mit gutem Beispiel voran gehen.<<

Siehe oben. Genau damit gehen sie mit gutem Beispiel voran.

14:26 von Bernd Kevesligeti

Sie können davon ausgehen dass Arbeitnehmer in dieser Branche mehr als den Mindestlohn bekommen.

@ 14:52 von schneegans

Es wir kaum publiziert, aber Kuba befindet sich mit zwei Impfstoffen in der 2. Testphase

Ob die jemals funktionieren? Würde Sie sich damit "impfen" lassen?

(obwohl die USA-Initiative zur Blockade für große Armut sorgt)

Nein, dafür sorgt etwas hausgemachtes.

und hat arme Länder als Adressaten im Blick.

Klingt nach sozialistischer Propaganda. Nicht nach Impfstoff.

Am 19. Dezember 2020 um 14:45 von Wilhelm Schwebe

Zitat: einfach herrlich hier wieder, wie der deutsche neidhammel durchs dorf getrieben wird. bisher haben die gründer, auch von der anderen deutschen firma (.....) mrd in die forschung gesteckt.>/em>

Ich stimme Ihnen vollumfänglich zu.

Das Gemosere an allem und jedem geht mir auf den Geist. Gut, dass wir beide so nicht sind.

Re : Wilhelm Schwebe !

ja ja, der deutsche Neidhammel, dieses schöne Tier mit zwei langen ausschweifenden Hörnern ist nun mal immer gerne gesehen.
Also wenn ich so einige Kohle hätte, wäre ich vielleicht auch irgend wo ein gestiegen und hätte investiert, um ein paar Menschen, die eine gute bis sehr gute Idee haben, zu unterstützen. Wenn daraus für alle Beteiligten etwas Positives raus kommt und noch ein wenig hängen bleibt, ist alles gut. Ich persönlich wollte aber nie so viel Geld haben, denn damit wäre ich überfordert.
Außerdem bin ich in keiner Weise auf die beiden Brüder neidisch. Persönlich fände ich es nur sehr gut, wenn die Beiden einen ordentlichen Teil des Gewinns aus dieser Geschichte etlichen armen Menschen zur Verfügung stellen würden, das wäre echt Menschlich sensationell ! Das wäre ein mehr als positiver Effekt, denn es gibt so viele, die gerade jetzt extreme Probleme haben !

14:19 von Autochon

ZItat:"Die Tatsache, das Herr Sahin sich selber erst impfen lassen will „wenn er dran ist“, nährt Zweifel.
Ich finde, er und seine Frau sollten mit gutem Beispiel voran gehen.
Und mit einer baldigen Impfung zeigen, das sie dem Ergebnis ihrer eigenen Forschung vertrauen."

Die Tatsache, das Herr Sahin sich selber erst impfen lassen will „wenn er dran ist“, zeigt meines Erachtens, dass er ein Mensch ist, der keinen Vorteil aus seiner privilegierten Stellung ziehen will. Die Schlussfolgerung, die Sie gezogen haben, deutet an, dass H. Sahin wider besseres Wissen einen Impfstoff auf dem Markt wirft, nur um Geld zu verdienen. Das ist für mich Verleumdung und üble Nachrede!

@ schneegans - Kuba entwickelt keine Impfstoffe

Es wir kaum publiziert, aber Kuba befindet sich mit zwei Impfstoffen in der 2. Testphase

Kuba testet chinesische Impfstoffe. Die Bevölkerung geht dabei leer aus. Eigenes KnowHow im Bereich Pharma oder Impfstoffe gibt es in Kuba nicht.


(obwohl die USA-Initiative zur Blockade für große Armut sorgt) und hat arme Länder als Adressaten im Blick.

Kuba hat niemanden im Blick, die Entscheidung liegt allein bei den chinesischen Konzernen.
Die Armut in Kuba hat mit Sanktionen übrigens nichts zu tun. Der Funktionärs-Elite mangelt es an nichts.

14:53 von WM-Kasparov-Fan

>>Fremde vermeiden<<

Das ist natürlich ganz, ganz wichtig.
Kopfschüttel

14:45 von Wilhelm Schwebe

Zitat:"einfach herrlich hier wieder
wie der deutsche neidhammel durchs dorf getrieben wird. bisher haben die gründer, auch von der anderen deutschen firma (die in den USA an die börse gegangen ist, wg hier fehlender fachkompetenz) mrd in die forschung gesteckt."

Man klopft sich vor Lachen auf die Schenkel, aber in diesem Punkt sind wir beide mal vollständig einer Meinung!

14:48 von krtitimus

>>Wie viele der zusätzlichen Milliarden für die beiden stammen aus Mitteln der Steuerzahler bzw. aus dem Bundes- oder EU-Haushalt?<<

Gar keine. Lesen Sie den Artikel. Dann erfahren Sie dass das Geld für die Beteiligung, aus dem Verkauf ihrer Firma stammt.

14:26 von Bernd Kevesligeti

«Die Biontech Aktie stieg in den letzten sechs Monaten von 45,17 Euro auf gestern 85,58 Euro … Da wird sicher auch ein kräftiger Zuschlag für die Beschäftigten drin sein. Oder eher nicht ?"

Was verdienen denn Arzneimittel-Forscher + Arzneimittel-Entwickler so im Monat so im Durchschnitt so als Brutto? Gar zu wenig wird dies nicht sein. Sind sie ja sehr spezialisierte Fachkräfte, für die es international in manchen anderen Unternehmen auch attraktive Stellen für Forschen + Entwickeln gibt. Die Angestellten in der Produktion verdienen sicher weniger, aber ganz sicher nicht mit Mindestlohn.

Gegen eine Gehaltserhöhung hat wohl noch nie wer vor dem Arbeitsgericht geklagt. Ich habe gar keine Ahnung von Unternehmensphilosophie + Umgangsfrmen + Gehältern bei der Firma Biontech.

«Schließlich hat man auch ordentlich Staatshilfen bekommen …»

Schließlich ist es auch ganz ordentlich im Sinne des Staates.
Dass es mögl. "sofort … unverzüglich" den Corona-Impfstoff gibt.
Win + win & Co. …

Investoren

Da erscheint ein interessanter Bericht über riskante Investitionen. Und gleich im ersten Kommentar gönnt man seinen Mitmenschen nicht das Schwarze unter den Fingernägeln.

Am 19. Dezember 2020 um 14:19 von Autochon

Zitat: Die Tatsache, das Herr Sahin sich selber erst impfen lassen will „wenn er dran ist“, nährt Zweifel. Ich finde, er und seine Frau sollten mit gutem Beispiel voran gehen.

Da befinden sich Sahins in einer richtigen Zwickmühle. "Wie man's macht, macht man's falsch. Und macht man's falsch, ist's auch nicht richtig", sagt das Sprichwort.

Lassen sie sich gleich in der ersten Welle impfen, wird es heißen: "Aha, die sind ja auch an der Quelle und haben Privilegien"

Lassen Sie sich impfen, wenn sie dran sind, wird es heißen: "Aha, die haben kein Vertrauen in ihren Impfstoff."

Sahins sind nicht allein in diesere Zwickmühle. Sie werden dort unsere Politiker treffen.

Re : Tremiro !

Es gibt nicht nur die beiden Brüder, die einen deutlich Zuwachs erreicht haben, da gibt es noch größere Brocken, die aber leider nicht in D wohnen, und auch nicht hier ihre Steuern bezahlen.
Das eben traut sich die Politik eben nicht, all die großen Profiteure der Krise, die auch schon zuvor von einer gewissen Entwicklung ihren Reibach machten, endlich ordentlich zu besteuern.
Ja selbst die Fleischindustrie droht ja wegen der neuen Gesetze mit Abwanderung und schon zittern einigen Politiker die Knie, statt diesen Verbrechern klar mal die Tatsachen um die Ohren zu hauen, dass z. B. in Dänemark die Chefs dieser Industrie nicht am Hungertuch nagen, sondern diese Chefs ihre Belegschaft ordentlich und achtsam behandeln und bezahlen. Dann soll Herr Tönnies doch auswandern, aber es darf dann kein Gramm Fleisch aus einer Fabrik von ihm mehr nach D geliefert werden.

15:05 von Peter Meffert 14:45 von Wilhelm Schwebe

Ich schließe mich Ihnen beiden vollumfänglich an. Ich kann das nur nicht in so schöne Worte kleiden.

@ steuer.mann

zwillinge strümann nur mal ganz blöd gefragt ... versteuren die Herren in Deutschland ihren Gewinn

Sofern sie Gewinn machen, versteuern sie den schon in Deutschland. Hier handelt es sich aber nur um den Wertzuwachs einer Firma, das ist nicht steuerpflichtig.

Die Zwillinge Strüngmann (bitte den Namen richtig schreiben) sind bekannt für ein vernünftiges und auf Forschung und humane Innovation orientiertes Investment. Denen geht es dabei sicher nicht um den Vermögenszuwachs. Vermögen haben sie genug.

von Tremiro 14:59

Also nach dem Giessener Anzeiger vom 21.11. 2019 gab es zumindest einen Streit zwischen der Gewerkschaft IG BCE und dem Unternehmen um dem Abschluss eines Tarifvertrages.
Ganz so großzügig scheinen die Zwillinge nicht zu....

@Tremiro um 15:05 Uhr

">>Fremde vermeiden<<
Das ist natürlich ganz, ganz wichtig.
Kopfschüttel"

Ich habe mir schon fast gedacht, dass der Begriff missverstanden wird. Personenbezogen statt als Raum/Entfernung.

@ steuer.mann (14:10): der Impstoff wird nicht proprietär

hi steuer.mann

Dieser Corona-Impfstoff wird hoffentlich nicht proprietär vermarktet, weil das gegen die UN-Resolutionen zu Corona verstoßen würde.

Was ich allerdings auch schöner finden würde, wäre

a) wenn BioNTech eine deutsche Firma wäre (BioNTech ist eine us-Firma)
b) BioNTech in Deutschland an die Börsen käme
c) BioNTech in Deutschland seine Steuern zahlen würde.

Aber: Corona ist keine nationale Katastrophe:

Gewinn aus einer nationalen KAtastrophe ?

sondern eine weltweite, weshalb die UNO diesen Impfstoff in Auftrag gegeben hatte. Und genau deswegen muss auch dieses Patent weg. Siehe zu den UN-Resolutionen:

1. Dokumentenverzeichnis der UNO:

https://www.un.org/Depts/german/de/neuedok.html

2. UN-Resolution:

https://www.un.org/Depts/german/gv-74/band1/ar74020.pdf

3. UN-Resolution:

https://www.un.org/Depts/german/gv-74/band3/ar74306.pdf

Außerdem wäre ohne dieses Patent eine schnellere Beendigung der Pandemie über Generika möglich.

Re : Autochon !

Ich denke nicht, dass Herr Sahin sich jetzt nicht vorweg impfen lässt, weil er dem Impfstoff nicht traut, sondern weil schlicht sagt, ich bin vom Alter und Risiko her nicht an der Reihe.
Denken sie mal in diese Richtung, bevor sie anderen etwas unterstellen.
Dass es leider noch viele Unsichere gibt, liegt auch an all den Leugnern, Verweigerern und Verschwörer, die ja eh hinter allem einen Feind sehen und oft einen völligen Unsinn verbreiten, dass ich persönlich echt an deren Verstand zweifle !

von schabernack 15:11

Jedenfalls hat man sich 2019 geweigert
überhaupt einen Tarifvertrag abzuschließen. Aber das wird sich jetzt sicher ändern, bei der Großzügigkeit der der Strüngmanns.

@Sternenkind, 14:44 Uhr - Gutes Investment

Also ein verdammt gutes Investment, das die Bundesregierung da getätigt hat.

Kluge und humane Investitionen

Die Gebrüder Strüngmann investieren in Startups und Gründer mit innovativen Ideen, die es ansonsten in Deutschland bei den etablierten Banken schwer haben, an Geld zu kommen. Gerade das Investment in medizinische Projekte, die der Menschheit einen Dienst erweisen können ist für die beiden ganz typisch.
Für den ausgetretenen Mainstream der "sicheren" Investitionen interessieren sie sich nicht.

@peter meffert

Es ist das gute Recht von Leuten, dem Braten/Medikamemnt zu misstrauen.

Und es ist auch deren gutes Recht Kritik zu äussern an seiner Handlungsweise.

Die 2 Impfdosen, um die es hier gehen würde, tuen keinem weh.
Würden aber Zweifel bei jenen beseitigen, die einer Impfung kritisch gegenüber stehen.
Und das sind etliche, wie sich im Gespräch mit Kollegen und Freunden zeigt.

Mein Statement ist am ehesten so zu verstehen.

Das Herr Sahin Geld verdient an der Sache ist Fakt.
Er ist nun Milliardär.

Und ich würde annehmen, das er als Unternehmer das ganz bewusst will.

Man sollte den Wunsch, auch mit dieser Sache Geld zu verdienen, nicht per se verteufeln.

Das ist ein Wesenszug der Marktwirtschaft.
Das ist „Unternehmerisches Gewinnstreben“.

Sein Partner - Pfizer - hat als US Unternehmen diesen Wunsch erst recht.

Ich sprach nicht davon, das hier „auf den markt geworden wurde“.
Ich würde aber zb nun schon gerne wissen, warum Pfizer einen Haftungsausschluss erwirkte.

@ Bernd Kevesligeti

Die Biontech Aktie stieg in den letzten sechs Monaten von 45,17 Euro auf gestern 85,58 Euro … Da wird sicher auch ein kräftiger Zuschlag für die Beschäftigten drin sein. Oder eher nicht ?

Ja.
Jeder Beschäftigte von Biontech ist auch Aktionär. Es wurden zumindest Aktien als Gratifikation an alle Beschäftigten vergeben.

@ steuer.mann (14:10): Siehe dazu noch was von Guterres

@ steuer.mann

Zusätzlich dazu noch ein weiteres Dokument von Generalsekretär Guterres dazu:

https://www.un.org/Depts/german/gs/COVID-19-UHC.pdf

und auch dieses weitere Dokument betreffend Datenschutz:

https://www.un.org/Depts/german/gs/joint-statement-DEU.pdf

Von daher:
die Formeln von Impfstoffen und Medikamenten müssen frei für alle Länder zugänglich gemacht werden. Das gilt auch bei zukünftigen Pandemien. Denn damit könnte man den Markt mit Generika und Impfstoffen viel schneller fluten und so die Pandemie viel schneller beenden. Patentschutz bei Pandemien muss weg.

Aber auch generell müssen Medikamente bezahlbar bleiben. Dazu ist ein Preisdeckel bei Medikamenten erforderlich.

Außerdem würde ich BioNTech, Curevac und das UKE/IDT-Biologica unterstützen wenn dieser Skandal bei IDT-Biologica vollständig aufgeklärt und dieser illegale Vorgang beendet wird und wenn BioNTech und Curevac an die deutschen Börsen kämen sowie ihre Steuern in Deutschland bezahlen würden.

Steuerzahler investierte 350 Millionen

Der deutsche Steuerzahler hat mit 350 Millionen ins Unternehmen investiert. Warum hat die Regierung unsere Gewinne nicht abgesichert u wenigstens ein Vorzugsrecht für unseren Impfstoff erreicht?

Re : Nettie !

Grundsätzlich haben sie vollkommen recht. Leider aber sind gerade unsere Vertreter nicht in der Lage, zu erkennen, wo es sinnvoll ist, was zu investieren, etwas zu fördern und zu fordern. Das sieht man an so vielen Beispielen, wie wirklich gute Projekte den Bach runter gehen, weil die Politik den Sinn dahinter nicht erkennt oder erkennen will, weil es ja oft einen langen Atem braucht, und der Nutzen daraus nicht so groß oder gar überwältigend ausfällt.
Und wirklich verantwortungsbewusst handeln viele unserer Volksvertreter nur selten, meistens steht erst einmal der eigene Nutzen, und erst ganz zum Schluss kommen dann die anderen !

@schwebe, 14:45 Uhr

Volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar!

@14:13 von Adeo60

//Es macht mich einfach stolz, dass es in Deutschland derart innovative Unternehmen und unternehmerische Risikobereitschaft gibt.//

Mich auch. Obwohl es ja nicht gerade meine eigene Leistung ist.

//Auch die vielen Hidden Champions unterstreichen, dass unser Land wirtschaftlich gut aufgestellt ist und gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen kann.//

Tut mir leid, aber einen Grund zu jubeln gibt es zumindest seitens der Forschung bzw. Forscher nicht! Die Forschung in Deutschland hat zwar immer noch Weltklasse-Niveau, ist aber leider(!) viel zu sehr auf private Geldgeber angewiesen. Und den Wert unserer Forschungsunternehmen erkennt man im Ausland sehr viel schneller als in unserem trägen Regierungsapparat. Das ist auch ein Grund, warum viel Geld ins Ausland abfließt. Und bisher habe ich auch nicht den Eindruck, dass die Politiker diesbezüglich dazulernen. Im SPIEGEL hieß es dazu: In Deutschland fördert man lieber die Autoindustrie, statt in biologische Forschung zu investieren.

@ steuer.mann

nachtrag die novemberhilfe etc. sind ja steurepflichtiges einkommen

Nun ja, fast alle Freiberufler und die meisten Solo-Selbstständigen melden ihre Umsatzsteuer nach Zahlungseingang (Ist-Versteuerung).

14:53 von WM-Kasparov-Fan

«Wenn der Mensch gelernt hätte, mit dem zufrieden zu sein, was es in seiner näheren Umgebung hat (Umkreis von wenigen Kilometern um den Wohnort) … Fremde vermeiden, sich mit sich selber zu beschäftigen …»

Hätte der Mensch all dies nur von Anfang an gelernt.

Dann täte er immer noch dort irgendwo in Südostafrika im "Rift Valley" + Nachbarschaft rumhucken, und gar kein Internet haben. Müsste er sich von doofen Zebras belästigen lassen. Und aufpassen, dass nicht der Brüller mit der wuscheligen Mähne kommt, und das zum Brunch erlegte Gnu wegfrisst.
Baden im Fluss mit immer Flusspferd dabei ist auch nicht so der Kracher.

Noch viel gefährlicher als zu viel Auto fahren mit Corona.
Nach Nilpferd hilft meist keine Beatmung mehr.
Oder gar das doofe Fliegen, um sich mit Fremden zu treffen.
Mal gucken, was die so für Tiere zum Brunch erjagen können.

Extrem ist nur in ganz seltenen Fällen Lösung der Misere.
Zum Corona ganz sicher … nicht die Lösung.
Gemüse wächst schlecht in der Mietwohnung.

@ krtitimus

Wie viele der zusätzlichen Milliarden für die beiden stammen aus Mitteln der Steuerzahler bzw. aus dem Bundes- oder EU-Haushalt?

Keine.

@ Enlightment (15:00): Warum soll Cuba keinen Impfstoff verkaufe

@ Enlightment

Zu dem hier:

Es wir kaum publiziert, aber Kuba befindet sich mit zwei Impfstoffen in der 2. Testphase

Ob die jemals funktionieren? Würde Sie sich damit "impfen" lassen?

wenn sie wirklich sicher sind und offiziell zugelassen werden, warum nicht??

Und diese Sanktionen der USA gegen Cuba:

(obwohl die USA-Initiative zur Blockade für große Armut sorgt)

halte ich für menschenrechtswidrig. Den USA geht es um Unterdrückung von Cuba. Und es geht um Regime-Change wie so oft:

https://tinyurl.com/y9qal27d
deutschlandfunk.de: 60 Jahre US-Sanktionen ohne den gewünschten Erfolg 28.03.2020

und hier:

https://tinyurl.com/y3w2rzzd
n-tv: EU droht USA mit Enteignungen - US-Sanktionen gegen Kuba greifen über Donnerstag, 02. Mai 2019

Von daher stimmt das hier nicht:

Nein, dafür sorgt etwas hausgemachtes.

Es ist nicht was hausgemachtes, sondern widerliche Einflusnahme von Außen. Cuba soll vom Markt gedrängt werden.

Re : Tremiro !

Ja manchmal lohnt sich ein gewisses Risiko, und daraus kann dann ein satter Gewinn werden.
Aber um mal was klar stellen, ich bin in keiner Weise neidisch, ist doch klasse nicht nur für die beiden Brüder, dass sich diese Investition gelohnt hat.
Dann noch so ein Punkt, am Tegernsee und Starnberger See wohnen viele Wohlhabende, Reiche, Superreiche und "Schöne". Nun ich persönlich bin weder reich noch schön, und so klasse es an diesen Orten auch sein mag, ich möchte mich nicht in diesen Kreisen bewegen. Das ist nicht mein Ding !

@steuer.mann - ich gebe Ihnen Recht

... es ist eine blöde Frage!
Wenn Sie diese Frage schon stellen, sollten Sie zeitgleich fragen, ob denn die Verursacher (inter)nationaler Katastrophen, die in Deutschland ihren Sitz haben, auch hier ihre Gewinne versteuern - das wäre wenigstens konsequent.

@ Autochon

Die Tatsache, das Herr Sahin sich selber erst impfen lassen will „wenn er dran ist“, nährt Zweifel. Ich finde, er und seine Frau sollten mit gutem Beispiel voran gehen.

Tun sie auch. Aber natürlich erst, wenn sie nach der öffentlichen Impfplanung dran sind. Warum sollten die Entwickler über dem Gesetz stehen?

@Enlightement 15:00

„Ob die jemals funktionieren? Würde Sie sich damit "impfen" lassen?“
Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass es sehr gute Mediziner in Kuba gibt.
„Nein, dafür sorgt etwas hausgemachtes.“
Humanistisch-soziale Ziele leiden immer unter der Unfähigkeit der kapitalistischen Systeme, sich partnerschaftlich zu verhalten. Sie sollten sich mal schlau machen, wie die Boykotte (USA voran), Kuba schädigen.
„Klingt nach sozialistischer Propaganda. Nicht nach Impfstoff.“
Im Gegenteil, die schiefe Propaganda beherrscht Trump besser.

Allen, die hier Kuba ...

... in ein schlechtes Licht rücken wollen, miese (Vor)Urteile über Kuba propagieren
und die Jahrzehnte lange Boykott-Politik leugnen,

möchte ich sagen

14:52 @ schneegans

hat recht.

Jeder, der sich für die weltweite Entwicklung von Impfstoffen
gegen Covid informiert, kann das nachlesen,
u.a.
Bei VfA,
im NY-Times Vaccine tracker oder
bei der WHO nachlesen.

Solche Kommentare zeigen lediglich eine politische Agenda, keine sachliche Information zu den Impfstoffen bzw. Kubas Stand in Medizin und Pharmazie.

@14:16 von Sebastian15

//Teile der Politik....
....möchten doch gerne die Gutverdiener an den Kosten der Krise beteiligen. Dann kann man doch zuerst bei denjenigen anfangen, die gerade aus der Krise großen Gewinn machen!//

Ja, aber da sollte man bei denen anfangen, die hier zwar Riesengewinne machen, aber überhaupte keine Steuern zahlen.
In diesem Fall haben wir den Gewinnern sehr viel zu verdanken. Das sollte man nicht vergessen. Ich erwähnte hier neulich schon, dass ich froh darüber bin, dass es einige wenige Millionäre und Milliardäre gibt, die bei ihren Investitionen auch große Risiken eingehen. In vielen anderen Staaten (z.B.) USA ist es der Staat, der die Forschung mit grandiosen Summen unterstützt. In Deutschland verplempern Forscher und start-ups Unmengen an Zeit mit Anträgen, die ewig geprüft und oft genug abgelehnt werden. Bei uns sind halt die Banken und eine inzwischen veraltete Industrie wichtiger.

Welcher Gewinn ?

wenn die Aktien nun mehr wert sind als vor einem Jahr ist das doch noch kein Gewinn!
Erst wenn die Aktien verkauft werden kann daraus ein Gewinn werden.
Außerdem scheinen hier einige außer acht zu lassen, dass gerade die damalige Investition in ein Unternehmen das kurzfristig überhaupt kein Gewinn versprach diese Entwicklung erst ermöglichte. Ich bewundere die Risikobereitschaft und den Glaube in eine damals noch junge Technologie und neide den Herren gar nichts. Mögen sie weiter ein gutes Händchen haben und noch viele Firmen mit Investitionen helfen die später für alle ein Vorteil zeitigen.

RE: Tremiro um 15:12

***Da erscheint ein interessanter Bericht über riskante Investitionen. Und gleich im ersten Kommentar gönnt man seinen Mitmenschen nicht das Schwarze unter den Fingernägeln.***

Gerade in Zeiten, in denen die Banken nur wenig Risikokapital zu Verfügung stellen, sind private Investoren gefragt.
Im Fall Biontech kommen die beiden Herren ja aus der Branche und konnten, so denke ich, das Risiko halbwegs einschätzen.

Wenn Sie schauen, welche führenden Hi-Tech-Unternehmen sich in den letzten 20 Jahren innerhalb der EU entwickelt haben, im Vergleich zu den USA und China, so kann man schnell erkennen, an welcher Stelle unsere Wirtschaftsförderung offensichtlich scheitert. Forschung und Wissenschaft sind spitze, aber daraus entwickelt sich nicht viel. Hier haben wir eine positive Ausnahme, dank privater Investoren.

Gruß Hador

endlich die Antwort

Hatte mich immer gefragt, woher die Biontecer das Geld für ihre ersten Forschungen hatten. Das bezahlt man ja nicht aus der Portokasse. Jetzt ist das klar.

neid ?

ist es neid daran zu erinnern, dass es eine gesamte gesellschaftliche leistung ist - wenn hier hurra hurra über die große leistung des schneiderleins berichtet wird - 7 auf einen streich - geht es nicht um das steuerzahlen - es geht um die vielfach in einigen fazetten beleuchtet ansicht, das eine gewisse genalität "die" auf den sockel hebt und das ein erinnern an rechtstaatliche prinzipien schon als " nicht dass schwarze unter dem Fingernagel gönnen" etikettiert wird. es geht im kern darum, dass diese pandemie von den "nicht betroffenen" ein ungewöhnliches Maß an Solidarität fordert und fordern wird - und ist es da ein malus von all unserne "Genies" einen Beitrag zu Ihrer Gesellschaft einzufordern - die Verluste - so ahne ich bekommen wir auf jeden Fall frei haus. Denn was sind die investitionen noch wert, wenn keiner mehr angst vor covid 19 hat ?

@falsa demonstratio

Ich persönlich würde so ein Verhalten anerkennen und als Zweckmäßig ansehen.

Um Zweifel zu zerstreuen bei den zu Impfenden,.
Das er sich vordrängelt würde ihm wohl kaum einer vorhalten.

Ich zumindest nicht.

Ich halte das Medikament nicht fuer akut unsicher.
Die bisherigen negativen Impfreaktionen traten soweit ich weiss bei Menschen mit sehr starken Allergien auf.

Das wäre ggf auch mit anderen Medis passiert.

Das Tempo der Zulassung zusammen mit der Tatsache, das dies das erste fuer Menschen freigegebene RNA Vakzin ist, stimmt aber leider viele Nachdenklich.
Dem gilt es zu begegnen.

Leider hat auch der Partner Pfizer Dinge getan, die auf ein gewisses, wenn auch geringes Restrisiko deuten :
„https://www.handelsblatt.com/politik/international/covid-19-pharmakonzerne-beteiligen-die-eu-am-impfstoff-risiko/26613584.html?ticket=ST-14983746-d5b2V9sxUANiNxnEw6dx-ap1“
Auch das gehört adressiert, so finde ich.
Zielfuehrend wäre ggf, wenn man Zugang zu den Studien von Biontech bekaeme.

@14:53 von WM-Kasparov-Fan

Wenn der Mensch gelernt hätte, mit dem zufrieden zu sein, was es in seiner näheren Umgebung hat ... Erfindertum, zu Hause spielen und experimentieren...), die Schönheit in der Heimat zu entdecken: wenn er das alles nur gelernt hätte!"

Danke!
Sie bringen auf den Punkt, was ich häufig etwas unsortierter denke. Dafür brauchen wir die Diskussion und den Austausch!

@14:33 von Dimitri29

>> dank ihrer Inkompetenz viel Wohlstand
>> zerstören. Letzteres sieht man gut in
>> Venezuela.

Ähh, Sie vergleichen das unter einem weltweiten Handelsembargo stehende Venezuela mit Dtl.? oO

Die Investoren hinter Biontech

Ich habe mir die Biontech SE gerade mal näher angeschaut und bin bei der Adresse hängen geblieben.

An der Goldgrube 12 in Mainz

Bei der Adresse bekommt jeder Investor leuchtende Augen !

Gruß Hador

von die ganze Corona 15:26

Warum weigert sich das Unternehmen
einen Tarifvertrag abzuschließen ? Vielleicht um den Mitarbeitern zu nützen ?

@Traumfahrer

Mein Statement kann man so oder so deuten....

In Zeiten, wo es mit Diskussion und Toleranz of nicht mehr weit her ist, entgleisen die Reaktionen manchmal.
„Üble Nachrede“ und „Unterstellen“.

Man sollte sich nicht zu stark im Ton vergreifen.

Dabei hatte ich es im wesentlichen so gemeint wie ich es sagte :
Er sollte helfen, die Zweifler zu beruhigen.
Mit dem genannten eher Symbolischen Akt wäre das getan.

Und zwar besser, als wenn Steinmeier/Merkel/Spahn mit gutem Vorbild vorangehen.

Nicht alle Leute, die and der Ungefährlichkeit des Vakzins „zweifeln“ sind Coronaleugner.

Eine veroeffentlichung der Studien zu der Sache - ggf angepasst fuer nichtwissenschaftler - könnte hier helfen.

@WM-Kasparov-Fan "Fremde vermeiden" - Da sind Sie, selbst

was Europa nördlich der Alpen angeht, 2000 Jahre zu spät dran.

Der Austausch unter Fremden ist genau das, was Europa ausmacht. Und die meisten Schönheiten der Heimat gäbe es gar nicht (selbst die Landschaftsgestaltung wäre anders), wenn es diesen Austausch nicht gegeben hätte und gäbe, von Architektur unserer Orte und Städte, Musik, Literatur, Wissenschaft und den schönen Künsten ganz zu schweigen. In all diesen Disziplinen waren die deutschsprachigen Lande einmal hochberühmt - aber nur, weil sie durch andere Kulturen befruchtet wurden und ihrerseits wieder andere inspirierten.

Wenn Sie weiter zurückgehen, sehen Sie, dass es überhaupt keine europäischen Völker gäbe, wenn die Leute sich nicht aus Afrika und dann aus Nahost vor Urzeiten hierher aufgemacht hätten.
Deshalb kann man natürlich trotzdem seine Heimat genießen, und das Anspruchsdenken "2/3 Mal im Jahr Malle bzw. Malediven" stünden einem zu, hat ja weder etwas mit Kulturaustausch noch mit Reisen zu tun. Das ist Konsum.

@14:10 von steuer.mann

„nur mal ganz blöd gefragt ... versteuren die Herren in Deutschland ihren Gewinn ? Gewinn aus einer nationalen KAtastrophe ?“

Ich pflichte Ihnen vollständig bei: das war ganz blöd gefragt.

Anstatt sich zu freuen oder vielleicht sogar dankbar zu sein, dass Unternehmer eine sehr hohe Summe mit vollem Risiko zu einem Zeitpunkt in ein Unternehmen investieren, wo wirklich nicht abzusehen war, ob man das Geld dabei nicht vollständig verliert und damit aber letztlich viele Menschenleben retten, lebt man lieber seinen plumpen Sozialneid aus. Ganz toll.

15:17 von Bernd Kevesligeti

«Also nach dem Giessener Anzeiger vom 21.11. 2019 gab es zumindest einen Streit zwischen der Gewerkschaft IG BCE und dem Unternehmen um dem Abschluss eines Tarifvertrages.
Ganz so großzügig scheinen die Zwillinge nicht zu....»

"Ganz so großzügig" … waren Jesus und Buddha.

"Die Zwillinge" sind aber nicht der Messias im Doppelpack.
Sind auch nicht die Brüder von Frau Holle und dem Mädchen im Märchen: "Sterntaler".

Streitigkeiten um Tarifverträge gibt es mit Gewerkschaften und Arbeitgebern immer. Dass / wenn es im Unternehmen (x) keinen Tarifvertrag gibt. Heißt dies nicht zwangsläufig, dass Mitarbeiter mies entlohnt sind. Oder anderweitig mies behandelt werden.

Auf der Homepage von Biontech findet man auch Gehaltsangaben verschiedener dort Beschäftigter aus div. Bereichen des Unternehmens.
Haben die Mitarbeiter dort anonymisiert mit Tätigkeit selbst eingetragen.

5 Minuten Recherche-Aufwand inkl. Lesen auch von Kommentaren, wie Mitarbeiter das Unternehmen + Gehälter beurteilen.

@und die ganze Corona

Um das Unternehmen zu einem Erfolg zu machen und jenen, die eine Impfung aus Misstrauen gegen dies im Eilverfahren zugelassene Medikament vermeiden, von dieser Haltung zu befreien.

@14:42 von Enlightenment.

>> Was haben denn die nicht-kapitalistischen
>> Staaten bei der Entwicklung von
>> pharmazeutischen Erzeugnissen (oder
>> überhaupt) jemals erreicht?
>> Fast nichts.

Dann sollten Sie Sich mal informieren, wieviele Patente nach dem Fall des 'eisernen Vorhangs' an den Westen gingen. -.-

@14:48 von AbseitsDesMains...

>> Das schafft nur die Marktwirtschaft.

Wie kommen Sie zu dieser absolut unbelegten Behauptung? oO

@ sebastian 15

JA! Dafür bin ich auch!

@Anna-E

richtig, das Kapital muss im Ausland gesucht werden, man könnte auch sagen das Deutschland und Europa recht wenig für ihre kluge Köpfe macht. Der "brain drain" schon Jahrzehnte nach Westen geht. Die USA hat eine lange Tradition Geld zu investieren, auch mit der Gefahr zu scheitern.
Warum nun einige stolz darauf sind, weil es Landsmänner und im Falle Curevak Landsfrauen ? sind erschließt sich mir nicht.
Die Millionen und Milliarden verdienen sie sich und werden es hoffentlich weiter in kluge Ideen stecken.
Ich freue mich über den Impfstoff der auch leider diesmal verspätet in Deutschland ankommen wird weil die Amtsschimmel gaaanz gewissenhaft prüfen. Amerikaner können das nicht.

@5:00 von Enlightenment.

>> Klingt nach sozialistischer Propaganda.
>> Nicht nach Impfstoff.

Auch wenn Sie es nicht glauben, aber Kuba hat eins der besten Gesundheitssysteme der Welt. -.-

Steuermann 15:46

Die Entwicklung des Impfstoffs war definitiv keine gesamtgesellschaftliche Leistung, sondern die Leistung eines Teams von Unternehmen, Wissenschaftlern, Laborkräften, Bioinformatikern etc. Ich persönlich lehne es ab, mich mit fremden Federn zu schmücken.
Und: ja es ist eine Neid-Diskussion, wenn man Leuten einfach mal so ohne jedes Sachargument unterstellt, Steuervermeidung zu betreiben. Das ist einfach nur billig. Wenn Sir ernst genommen werden wollen, dann recherchieren Sie bitte kommen Sie mit fundierten Fakten zurück und nicht mit simplen Behauptungen!

@und die ganze corona

Die beiden sind grob in meinem Alter.
Und sehen sehr gesund aus.

Sie würden also noch lange nicht dran kommen, wenn man bei ihnen die Reihenfolge einhält..

So schwer kann die Sache eigentlich nicht zu verstehen sein, die ich vorschlage.

Es geht darum Ängste zu nehmen.
Ich persönlich glaube, das ziemlich viele Leute diese haben.
Auch wenn das Politbrometer von 71% berichtet, die auf jeden fall / wahrscheinlich mit machen.

Am Glaubwürdigsten würden diese Zerstreut, wenn die beiden in der beschriebenen Art dabei helfen.

15:24 von Autochon

Zitat:"Ich würde aber zb nun schon gerne wissen, warum Pfizer einen Haftungsausschluss erwirkte."

Ich weiß es nicht, vielleicht wissen Sie es: Könnte es sein, dass der Haftungsausschluss nur für die USA gilt, weil dort der Impfstoff per Notzulassung zugelassen wurde? In Deutschland wäre das meines Wissens so. Bei einer normalen Zulassung haftet hier das Unternehmen, bei einer Notzulassung der Staat. Wissen Sie es genauer?

Wirkt sich dieser (finanzielle) Erfolg,

auch mit staatlicher Unterstützung, am Ende auch für die Beschäftigten, die eigentlich diesen Erfolg begründen, positiv aus?
Wieviel wird eine Impfdosis vorrausichtlich kosten? Weiss man dazu schon etwas?

@ WM-Kasparov-Fan

"Fremde vermeiden"???????
Beim Lesen Ihrer Aufzählungen konnte ich zunächst Zustimmung nicken...doch dann überkamen mich Bauchkrämpfe...aus welcher Ecke "schießen" Sie da?

@Anatoliy 15:03

„Kuba testet chinesische Impfstoffe. Die Bevölkerung geht dabei leer aus. Eigenes KnowHow im Bereich Pharma oder Impfstoffe gibt es in Kuba nicht.“

Kuba arbeitet gerade an 2 Covid Impfstoffen und einigen Medikamenten.
Tatsächlich hat Kubas Biotechnologie viel Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen. Acht der dreizehn zum kubanischen Impfschema gehörenden Seren werden auf der Insel selbst hergestellt. Auch international ist man durchaus erfolgreich. Ein auf Kuba entwickelter therapeutischer Impfstoff gegen chronische Hepatitis B war weltweit der erste gegen eine chronische Infektionskrankheit, der auf nasalem Weg verabreicht wird.

erinnern wir uns an den appell von ...

antónio guterres, daß die impfstoffe als ein allgemeingut betrachtet werden sollten und jedermann zur verfügung stehen sollten.

explosive gewinnabsichten für wenige sind gegenüber der weltgemeinschaft nicht zu rechtfertigen.

@15:46 von steuer.mann

Ich verstehe, was Sie meinen, aber in diesem Thread geht es nicht um Steuergerechtigkeit. Ich bin dankbar, dass es noch Reiche gibt, die freiwillig sehr viel für die Gesellschaft tun. Zudem gibt es unter diesen Superreichen durchaus einige, die auch eine Vermögenssteuer für richtig halten. Diese Menschen sind nicht für die Fehler in unserem System verantwortlich. Wer von den Reichen viel für die Gesellschaft tut, kann von mir aus gerne seine Milliarden auf dem Konto haben. Der Rest ist Sache der Politik.

@15:03 von Anatoliy Chepiga

>> Die Armut in Kuba hat mit Sanktionen
>> übrigens nichts zu tun.

Wann waren Sie das letzte Mal auf Kuba? Dann wüßten Sie nämlich, daß die Durchschnittsbevölkerung Kubas besser lebt als die Durchschnittsbevölkerungen der meisten anderen süd- und mittelamerikanischen Länder. -.-

15:55 von Hador Goldscheitel

«Ich habe mir die Biontech SE gerade mal näher angeschaut und bin bei der Adresse hängen geblieben.

An der Goldgrube 12 in Mainz.»

Tatsächlich eine geradezu goldige Adresse. Klingt sowieso toll …
und könnte nun auch noch Gold wie im Märchen spinnen.

Ich wohnte mal für nur kurze Zeit an einer kleinen Straße mit Namen:
"An der Paradieswiese".

Musste ich nur irgendwo die Adresse sagen.
Und "ah" & "oh" waren im Raum.

Besser: "An der Goldgrube" als "Hinter dem Geldspeicher" …

@peter meffert

Da waren Gespräche zwischen Pfizer und der EU.

Es ging wohl zumindest um eine Haftungsbeteiligung.

Pfizer will sein Risiko minimieren.

In einigen (seriösen) Medien wurde die kurze Entwicklungszeit als Grund angegeben.

Ein Kollege meinte juengst , es ginge eher um eine Absicherung gegen Regress bei Lieferausfaellen.
Ich habe das aber nicht nachprüfen können.
Bekanntermassen ist die Ausbeute bei der Produktion (noch) schlecht.
Sinn machen würde das also schon auch.

Mag sein, die EU hat sich darauf eingelassen, um als Markt nicht weniger interessant als die USA zu sein.
Die TS sollte und darüber informieren, so meine ich..... das ist deren Job

@16:00 von Kokolores2017 @WM-Kasparov-Fan "Fremde vermeiden"

//...und das Anspruchsdenken "2/3 Mal im Jahr Malle bzw. Malediven" stünden einem zu, hat ja weder etwas mit Kulturaustausch noch mit Reisen zu tun. Das ist Konsum.//

Wunderbar, diese Klarstellung.
Ich finde überhaupt viele Ihrer Kommentare gut durchdacht und sogar inspirierend - selbst dann noch, wenn ich nur zähneknirschend zugeben kann, dass Sie recht haben könnten.

@ 14:10 von steuer.mann

Eine Frage: Ist es nicht besser, Geld zu verdienen und zu versteuern mit der Entwicklung von Impfstoff gegen die Pandemie statt mit "Querdenken" (das neue Gegenteil von "kritisch denken") und der Verharmlosung der Pandemie wie der Stuttgarter Führer Michael Ballweg, der dafür wirbt, Geld auf sein Privatkonto zu überweisen?

@15:44 von n3uromancer

//Ich bewundere die Risikobereitschaft und den Glaube in eine damals noch junge Technologie und neide den Herren gar nichts. Mögen sie weiter ein gutes Händchen haben und noch viele Firmen mit Investitionen helfen die später für alle ein Vorteil zeitigen.//

Dem möchte ich mich anschließen.

von schabernack 16:02

In tarifvertragslosen Unternehmen geht es den Beschäftigten gut ? Oder haben die haben keine Tarifverträge, weil die Unternehmen übertariflich zahlen wollen ? Und warum nahm die Tarifbindung in der Bundesrepublik in den letzten Jahren so ?
Warum verteidigen Sie Biontech so hartnäckig ?

@Enlightenment @andere

Dass Kuba über eine leistungsstarke Biotechnologiesparte und eigene Labors verfügt, wird auch bei der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation in Washington begrüßt. »Das Land produziert fast 80 Prozent der Impfstoffe, die im Rahmen des nationalen Immunisierungsprogramms verwendet werden. Es gibt das Finlay-Institut, und es gibt einen großen Bereich technologischer Innovationen«, sagt der Kuba-Direktor des Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Chilene José Moya.

Nebenwirkungen...

Auf der Suche nach dem offiziellen Beipackzettel habe ich denselben leider noch nicht gefunden.

Aber doch dieses hier :
„https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-biontech-pfizer-impfstoff-nebenwirkungen-100.html“

Mehr Nebenwirkungen als eine Grippeimpfung, würde ich sagen.

Aber vertretbar, um geschützt zu sein.

Schwere Nebenwirkungen waren eher selten, wie es scheint.

Immerhin schon mal etwas.

Für interessierte dies hier :
„ https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2034577“

@15:08 von Tremiro

Vielleicht das Geld für die initialen Beteiligungen aber doch nicht das, was die Wertentwicklung betrifft? Hier gab es hunderte Millionen für die Entwicklung der Impfstoffe von den Haushalten.

Falscher Zeitpunkt zum Lob

Ich finde diese vielen Lobpreisungen auf die Biontech-Gründer und CEO deutlich verfrüht. Auch jene Jubelpressekonferenz der Kanzlerin mit den CEO vor zwei Tagen finde ich angesichts der Tatsache, dass nun am 27. so wenige Dosen ausgeliefert werden, dass fast niemand geimpft werden kann, völlig daneben. Düsseldorf hat etwa Impfstoff für 350 Menschen zu erwarten, das ist ein schlechter Scherz! Stattdessen müsste der Finger in diese Wunde gelegt werden. Es wurde nicht genug vorproduziert, dies hätte der Bund noch deutlich mehr fördern müssen. Und wer meint, das sei unternehmerisches Risiko, der sei daran erinnert, dass die "Unternehmer" viele Kleinaktionäre sind, solche Risiken muss der Staat decken.

Es sind genug Dosen für 2021 bestellt, allein Biontech und Moderna würde für die gesamte erwachsene Bevölkerung reichen. Das Problem ist, dass die Produktion zu langsam hochfährt.

@15:32 von und die ganze Corona

Doch, die Firmen waren vor einem Jahr noch ein Bruchteil wert, erst öffentliche Mittel haben die Wertentwicklung ermöglicht (zusammen mit Kleinanlegern und auch der ein oder anderen Institution)

@15:19 von Traumfahrer

>> sondern weil schlicht sagt, ich bin vom
>> Alter und Risiko her nicht an der Reihe.

Ich gehe eher davon aus, daß er von der 83Mio.-Liste eh unter den Top100 ist, da lohnt vordrängeln einfach nicht. -.-

@ um 14:13 von Adeo60

Die herausragende Leistung der beiden war, eine Wette abzuschließen. Das war´s.

Wenn das für Sie innovativ und zukunftsorientiert ist, dann sind für Sie bestimmt auch Wettlokale und Spielkasinos ein wesentl. Wirtschaftsmotor.

@ Autochon - wozu gibt es Regeln?

So schwer kann die Sache eigentlich nicht zu verstehen sein, die ich vorschlage.

Nein, ich habe Sie durchaus verstanden. Sie möchten, dass die beiden dank ihres Einflusses oder ihrer Beziehungen bei der durch die Solidargemeinschaft festgekegten Impfreihenfolge schummeln. Und wenn ich sage, dass das nicht rechtens ist und die beiden das deshalb auch nicht machen werden, dann haben Sie mich hoffentlich auch verstanden.

15:13 von Traumfahrer

>>Es gibt nicht nur die beiden Brüder, die einen deutlich Zuwachs erreicht haben, da gibt es noch größere Brocken, die aber leider nicht in D wohnen, und auch nicht hier ihre Steuern bezahlen.
Das eben traut sich die Politik eben nicht, all die großen Profiteure der Krise, die auch schon zuvor von einer gewissen Entwicklung ihren Reibach machten, endlich ordentlich zu besteuern.
Ja selbst die Fleischindustrie droht ja wegen der neuen Gesetze mit Abwanderung>>

Sie haben sich ja selbst die Antwort gegeben.
Die Politiker müssen abwägen wie hoch die Steuern sein dürfen. Bei einer hohen Steuerlast würden Industrie (Unternehmenssteuern) oder Wohlhabende (Erbschaftsteuer) einfach ihren Sitz verlagern. Und damit wäre auch niemand gedient.

@ Demokratieschue... 15:19

...>>Was ich allerdings auch schöner finden würde, wäre
a) wenn BioNTech eine deutsche Firma wäre (BioNTech ist eine us-Firma)<< ...
b) BioNTech in Deutschland an die Börsen käme
c) BioNTech in Deutschland seine Steuern zahlen würde.

Wie kommen Sie auf diese Idee. Wie mittlerweile User Hador schon feststellte., ist die Unternehmensadresse in Mainz. Und das liegt, so weit ich weiß, in Rheinland-Pfalz. Wenn Sie durch den Börsengang in USA auf den Gedanken kommen, dann erliegen Sie einem Irrtum. Auch in Deutschland kann ein ausländisches Unternehmen an die Börse gehen. BioNTech ist nicht hier an die Börse gegangen, weil es einige Auflagen der Börsenaufsicht nicht erfüllen konnte/wollte und dringend das Kapital gebraucht hat, das durch die Aktienausgabe eingespielt wurde. Und Sie können mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, daß die Einnahmen von BioNTech bisher auch in Deutschland versteuert werden, da sich der Hauptsitz in Deutschland befindet. Aber das läßt sich bekanntlich ändern.

Legal

Die Diskussion ob die Strüngmann Zwillinge Ihren Reichtum verdient oder nicht verdient haben ist so geführt tatsächlich eine Neidebatte, solange die Strüng. Ihr Geld legal erworben haben.
Es ist doch logisch das ein Kaufmann und Unternehmer sein Geld gewinnbringend anlegen will. Und so lange Mann Frau keine Gesetzesverstösse begangen haben, bzw. die Möglichkeiten und Steuerschlupflöcher die Ihnen die Staaten und Ihre Finanzbehörden gibt ausnutzen, ist dies eher ein Problem der Bürger die sich von Ihren Staatsorganen benachteidigt sehen.
Leider kann und will der Gesetzes Treue Mittelständler keine Lobbyisten bezahlen geschweige den gewissenlose Manager und Beamte.
In D. ist da noch Recht gut aufgestellt, ich empfehle die ARD Mediathek Dokumentation über Bestechung in Rumänien "Kollektiv-Korruption tötet.

@bernd kevesligeti 15:55

niemand zwingt die arbeitnehmer, dort zu arbeiten. die können auch alle zusammen ein eigenes biotechunternehmen gründen und den gewinn, soweit vorhanden, teilen. oder bei einem anderen unternehmen anfangen.

16:04 von saschamaus75

Dann sollten Sie Sich mal informieren, wieviele Patente nach dem Fall des 'eisernen Vorhangs' an den Westen gingen. -.-

Welche Patente? Was wurde mit diesen Patenten nachher im Westen erreicht? Und wenn die Patente so erfolgversprechend waren, warum haben die sozialistischen Staaten vorher nichts damit erreichen können? Oder sind diese ausgerechnet kurz vor dem großen Erfolg kollabiert?
Oder war irgendein Handelsembargo schuld? Das wäre komisch, denn es würde bedeuten, dass sozialistische Länder von den kapitalistischen Ländern technologisch abhängig wären, weil sie selbst nichts auf die Reihe kriegen.

Erst im freien kapitalistischen Wettbewerb kann die Wissenschaft richtig aufblühen und der Menschheit die Medikamente, Impfstoffe und eigentlich fast alles andere was man braucht zur Verfügung stellen.

RE: schabernack um 16:27; 15:55 von Hador Goldscheitel

Tja, die Gebrüder Strüngmann haben ihren claim abgesteckt und sind mit Biontech auf eine Goldader gestoßen. Die nuggets können gar nicht groß genug sein, die sie zur Zeit schürfen. Da hatten die beiden ein goldiges Händchen und sehen goldenen Zeiten entgegen.

Gruß Hador

@Margareta K. 16:20

>>Hexal bedeutet bei meinem Schildrüsenmedikament seit 2015 regelmäßige Lieferschwierigkeiten.<<

Das ist bedauerlich. Aber Sie scheinen Hexal dafür verantwortlich zu machen. Wissen Sie genaueres über die Hintergründe dieser Lieferschwirigkeiten? Eigentlich hat kein Unternehmen ein Interesse daran, Waren, die der Kunde möchte/bräuchte, nicht zu liefern/herzustellen.

>>Leider verspüre ich mit dem von Hexal die wenigsten Nebenwirkungen ... und so ist ein Umstieg fast nicht möglich.<<

Dafür sollten Sie Hexal dankbar sein.

Ich habe übrigens auch so ein Medikament. Zwar ein anderes und von Ratiopharm, aber mich verblüfft immer wieder, daß die angegebnen Inhaltsstoffe gleich sein können, und doch die Wirkung verschieden ist.

@ Bernd Kevesligeti

Warum verteidigen Sie Biontech so hartnäckig ?

Das Unternehmen in definitiv in vielerlei Hinsicht vorbildlich.

16:15 von saschamaus75

«Auch wenn Sie es nicht glauben, aber Kuba hat eins der besten Gesundheitssysteme der Welt. -.-»

Kuba hat in Relation zur sonstigen wirtschaftlichen Lage im Land ein ganz bemerkenswert gutes Gesundheitssystem. Das auch sehr vielen Menschen in der Gesellschaft mit wenig Geld eine außergewöhnlich gute Gesundheitsversorgung gewährleist.
Auf jeden Fall insoweit, was man meist "Grundversorgung" nennt.

Ganz ähnlich in anderer Art ist es mit dem Bildungssystem inkl. Unis in Kuba. Sonst könnte man auch keine fähigen Mediziner ausbilden.

Von seiten von "Apparate-Medizin" wie Dialyse- oder Beatmungsgeräte. Gehört das GS in Kuba aber nicht zu den besten der Welt. Weil dafür Gelder (Devisen) fehlen, um sie in größerer Zahl anzuschaffen + zu unterhalten. Wenn es sie gibt, dann in den großen Städten, allen voran in Havanna.

Infos zu Corona-Impfstoffen made in Cuba sind schwierig verlässlich zu erreichen. Wie auch solche Infos zu so einigen anderen Dingen im Staate Kuba. Selbst mit Spanisch.

15:31 von und die ganze Corona @ steuer.mann

>>nachtrag die novemberhilfe etc. sind ja steurepflichtiges einkommen

Nun ja, fast alle Freiberufler und die meisten Solo-Selbstständigen melden ihre Umsatzsteuer nach Zahlungseingang (Ist-Versteuerung).<<

Das ist richtig aber die Novemberhilfe ist wie Alles dieser Art umsatzsteuerfrei.

@ krtitimus

Ihr Horizont geht nicht über staatliche Subventionen hinaus. Dass Innovation und Forschung die Impulsgeber des Erfolges sind und staatliche Forschungsförderung nur eine Hilfe, das will nicht zu Ihrem Narrativ passen.

@ schneegans 14.52

Ich hoffe sehr auf Kuba, denn es ist dringend erforderlich, dass arme Länder schnellstmöglich auch ausreichend Impfstoff bekommen - von den reichen Staaten ist ja da nicht viel zu erwarten. Kapitalismus ist Solidarität und Menschlichkeit nicht immanent. Das Bunkern von Impfstoff in reichen Ländern ist menschenverachtend, aber natürlich auch dumm: Das Virus macht nicht an Grenzen Halt.

Hut ab - aber...

Nun ja, und mit Verlaub... ein typischer Milchmädchen-Artikel für weltwirtschaftliche Couch-Experten...
_
Nichts gegen den unternehmerischen Verve der Strüngmann-Zwillinge, die - wie auch andere Beispiele - als Investoren einen "deutschen" Beitrag leisten. Im Fall BionTech besonders markant aus weltweit aktuellen Gründen. Doch man sollte sich hüten, derartig kapitalstarke Großinvestoren "deutschtümelnd" national zu vereinnahmen. Großinvestoren müssen heutzutage international denken und handeln. Das zeigt auch die unternehmerische Entwicklung der Strüngmann-Zwillinge schon am Beispiel "HEXAL". Preisfrage: Wo wurden/werden die Generika kostengünstig hergestellt, und wo werden hohe Gewinne generiert? Ähnlich dürfte es sich nun beim BionTech-Corona-Impfstoff verhalten...
_
Das ist beileibe nicht verwerflich und Hut ab vor der Risikobereitschaft ... hat aber eben mit Deutschland nur insofern etwas zu tun, alsdaß die Strüngmann-Zwillinge wohl (u.a.) einen deutschen Paß haben.

@15:26 von Initiative Neue...

>> Warum hat die Regierung unsere Gewinne
>> nicht abgesichert u wenigstens ein
>> Vorzugsrecht für unseren Impfstoff
>> erreicht?

Haben Sie da Quellenangaben, daß genau das nicht(!) passiert ist oder ist das nur eine Behauptung Ihrerseits? oO

@ Bernd Keveslegeti

Warum verteidigen Sie Biontech so hartnäckig ?

Warum greifen Sie es so hartnäckig an? Das weckt eher meine Sympathie für das Unternehmen.

Das ist

mal eine schöne Werbung! Guter Journalismus, Daumen hoch!

Impfungen haben keine gravierenden Nebenwirkungen

@ Autochon:
Mehr Nebenwirkungen als eine Grippeimpfung, würde ich sagen.
Aber vertretbar, um geschützt zu sein.

Eine Impfung mit gravierenden Nebenwirkungen würde es niemals in die Zulassung schaffen.

16:40 @schneegans @Enlightenment @andere

"... Dass Kuba über eine leistungsstarke Biotechnologiesparte und eigene Labors verfügt, wird auch bei der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation in Washington begrüßt ..."
.

Richtig, auch Ihre anderen Kommentare zeigen, dass Sie gut informiert sind.

Zu ergänzen wäre, dass es einige Länder gab und gibt, die Kuba unterstützen, dass Kuba nicht völlig dem Dauer-Embargo seitens der USA ausgeliefert ist.

Die Kommentatoren, die pauschal gegen Kuba schreiben, weil es ein sozialistisches Land ist, sind entweder nicht ausreichend informiert oder sie lügen absichtlicht.
Solche Behauptungen waren schon vor ein paar Wochen hier zu lesen. Der gleiche plumpe Stil, nur die Namen waren andere.

@Tremino 16:53

Es gäbe schon Möglichkeiten. (siehe Gabriel Zucman).
Tönnies muss sich mit seiner Firma in Dänemark auch anders „benehmen“ als hier.

Wolfes 74, 16:45

Im Laufe meines Lebens wurde ich Zeuge etlicher Förderungen in der Biotech-Branche; die meisten Projekte waren mäßig bis schlecht durchdacht und scheiterten. Insofern gehören durchaus Mut und eine gute Portion Grips und Sachverstand dazu, auf das richtige Pferd zu setzen - um bei Ihrem Bild von der Wette zu bleiben.

@16:53 von Tremiro

//Die Politiker müssen abwägen wie hoch die Steuern sein dürfen. Bei einer hohen Steuerlast würden Industrie (Unternehmenssteuern) oder Wohlhabende (Erbschaftsteuer) einfach ihren Sitz verlagern. Und damit wäre auch niemand gedient.//

Norwegen, Lichtenstein und die Schweiz erheben eine Vermögenssteuer. Einen Exodus gab es deswegen meines Wissens nach nicht.

>>Mehr Nebenwirkungen als

>>Mehr Nebenwirkungen als eine Grippeimpfung, würde ich sagen.<<

Das kann ich nicht beurteilen.

>>Aber vertretbar, um geschützt zu sein.<<

Genau darauf kommt es an. Machen Sie also Werbung für die Impfung. Umso schneller könnnen die derzeit notwendigen Einschränkungen aufgehoben werden.

14:50, rossundreiter

>>@fathalandslim, 14:33
Partnerschaftlich. Der Impfstoff trägt beider Namen.

Meinen Sie mit "partnerschaftlich", dass die einen die anderen heimlich ausspionieren und ihnen, wenn's rauskommt, erzählen, das wäre zu ihrem Besten?

So versteht ja die Bundesregierung "Partnerschaft".

In der Post-Trump-Ära demnächst wohl auch wieder "Freundschaft".<<

Pfizer und Biontech arbeiten bei der Impfstoffentwicklung eng zusammen.

Das meine ich mit "partnerschaftlich".

Nicht mehr und nicht weniger.

Wer die Impfung ablehnt, sollte ...

... dann konsequent auch gleichzeitig die Behandlung auf einer Covid-Intensivstation ablehnen.

@ und die ganze Corona 15.16

"Vermögen haben sie genug" - na also!
Und deshalb sollte es endlich eine Vermögensabgabe für Mehrfachmillionäre und Milliardäre geben! Das hat überhaupt nichts mit Neid zu tun sondern mit ein wenig Gerechtigkeit!
Auch wenn ich jetzt etwas vom Thema abkomme: Über die Vermögensabgabe hinaus wäre es auch ein Akt der Menschlichkeit, wenn Menschen, die über einen Reichtum verfügen, den sie bei langem und guten Leben nicht ausgeben können, Initiativen entwickelten, Menschen zu einem menschenwürdiges Dasein zu verhelfen...
z.B. das von Ratten angefressenen Kindern...und allen Flüchtlingen auf Lesbos.
Und: Doch, sie könnten es bei ihrer Macht, sie müssten es nur wollen.

15:13, Tremiro

>>15:05 von Peter Meffert 14:45 von Wilhelm Schwebe
Ich schließe mich Ihnen beiden vollumfänglich an. Ich kann das nur nicht in so schöne Worte kleiden.<<

Man staunt nur noch, aber auch ich schließe mich an!

16:45 von Wolfes74 @ um 14:13 von Adeo60

>>Die herausragende Leistung der beiden war, eine Wette abzuschließen. Das war´s.

Wenn das für Sie innovativ und zukunftsorientiert ist, dann sind für Sie bestimmt auch Wettlokale und Spielkasinos ein wesentl. Wirtschaftsmotor.<<

Selten einen sinnloseren Vergleich gelesen.

15:41, Leipzigerin59

>>Allen, die hier Kuba ...
... in ein schlechtes Licht rücken wollen, miese (Vor)Urteile über Kuba propagieren
und die Jahrzehnte lange Boykott-Politik leugnen,

möchte ich sagen

14:52 @ schneegans

hat recht.

Jeder, der sich für die weltweite Entwicklung von Impfstoffen
gegen Covid informiert, kann das nachlesen,
u.a.
Bei VfA,
im NY-Times Vaccine tracker oder
bei der WHO nachlesen.

Solche Kommentare zeigen lediglich eine politische Agenda, keine sachliche Information zu den Impfstoffen bzw. Kubas Stand in Medizin und Pharmazie.<<

Danke für die Richtigstellung der Tatsachen. Leider sind hochideologische Sozialistenhasser dafür nicht empfänglich. Die Diskussion verlässt da ganz rasch die sachliche Ebene. Ich bin immer wieder überrascht, wieviel glühender Hass einem bei diesem Thema entgegenschlägt. Und dies gelegentlich auch von Leuten, die eigentlich sachlich und differenziert argumentieren können.

16:45 von saschamaus75

>>Ich gehe eher davon aus, daß er von der 83Mio.-Liste eh unter den Top100 ist, da lohnt vordrängeln einfach nicht. -.-<<

Wie kommen Sie darauf? Bitte um kurze Erläuterung.

@14:17 von Adeo60

>> Corona ist keine "nationale Katastrophe", sondern ein epochales globales Problem. Im Augenblick ist es mir auch ziemlich egal, wo die Zwillinge Strümann ihren Gewinn versteuern. Die beiden sind ein Gewinn für unser Land. Wir bräuchten noch mehr von diesem Unternehmergeist. <<
_
Natürlich ist die offenbar hohe, finanzielle Risikobereitschaft der Strümann-Zwillinge - im Vergleich zur sonst in DE üblichen Venture-Capital-Kleingeisterei - ein Glücksfall in Deutschland... und diese Risikobereitschaft wird nun und künftig üppig belohnt.
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Gerade Sie - als passionierter Regierungs-Belobhudler - sollten aber berücksichtigen, daß der schnelle BionTech-Erfolg der "Stegmänner" erst durch massive DE-Finanzhilfen (aus kreditierten Steuermitteln) möglich wurde... ungeachtet des Investmentanteils von Pfizer... Und ohne zu unken...: Hat DE nun irgendeinen Vorzugsvorteil...?

@Und die ganze corona

ich will, das eine Festlegung in diesem Fall ausser Kraft gesetzt wird.
Um den beiden eine Impfimg zu ermöglichen, die einen positiven effekt auf die impfbereitschaft der zu impfenden hat.

Man mag sagen, das das nicht korrekt ist.

Wenn der Nutzen für alle da ist, sollte eine Ausnahme kein Problem sein.

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