Kommentare

Dann kann in Pflegeheimen an Weihnachten geimpft werden!

So wird also in manch einem Pflegeheim Weihnachten ein besonderes Ereignis.
Wer wurde schon mal an Weihnachten geimpft? Kommt nicht so oft vor.
Ich würde mich auch an Weihnachten impfen lassen, falls nun jemand sagt: Doch nicht an Weihnachten ... Ich könnte also einspringen.

Super

Schöne Bescherung. Impfung an Heiligabend im Altenheim.

Na also!

"Immer stärker betroffen sei die Gruppe der 80-Jährigen".
Ich wusste es! Genau die also, die gern im Freien Glühwein trinken und stundenlang Weihnachtseinkäufe machen. Vom den 80-Jährigen in den Schulen gar nicht zu sprechen...

Erst geht es allen zu schnell

Erst geht es allen zu schnell mit der Entwicklung neuer Impfstoffe und es werden diverse Bedenken an der Sicherheit selbiger geäußert und dann geht es wieder nicht schnell genug bis dieser endlich zugelassen wird. Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen.

EU-Behörde will am 21. Dezember über Impfstoff entscheiden

Na Prima.
Dann können die mobilen Einheiten der Corona Impftruppen ja schon vorab Stellung vor den Altenheimen beziehen um dort die Leute zu beimpfen.
Angeblich sind die mobilen Einheiten schon in Bereitschaft, oder muss da für auch erst eine Kommission prüfen, ob das machbar ist.
Wundern würde es mich nicht.

Na wie wird denn diese

Na wie wird denn diese Entscheidung ausfallen, wo alle anderen schon impfen. Der Leser darf sich wieder verkohlt vorkommen.

Zulassung von Impfstoffen

Ist der Impfstoff von Biontec-Pfizer der erste international zugelassene Impfstoff?

Am 15. Dezember 2020 um 15:51 von Auslese

Zitat: Erst geht es allen zu schnell mit der Entwicklung neuer Impfstoffe und es werden diverse Bedenken an der Sicherheit selbiger geäußert und dann geht es wieder nicht schnell genug bis dieser endlich zugelassen wird. Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen.

Ehe Sie so abfällig über den sich ach so manipulieren lassenden Bürger äußern, sollten Sie einmal überlegen, ob diejenigen, denen die Entwicklung zu schnell ging tatsächlich identisch sind, mit denjenigen, die jetzt auf die Anwendung drängen.

Bei soviel Zuversicht - LIEFERN

Einfach liefern, scheint ja alles klar zu sein. Dann können wir am Tag der Entscheidung bereits loslegen.
Ich gehe mal davon aus das nicht das WE vorher frei haben bei der EU

JEDER TAG Kostet 3700 Menschen in Europa das Leben das Leben

Vertrauen in Impfstoffe

kann man in dieser Schnelligkeit der Entwicklung bestimmt nicht aufbauen. Würde nicht so eine Angst und Panik unter der Bevölkerung herrschen, ich denke, die Wenigsten würden sich impfen lassen.
Aber was bleibt übrig, wenn jetzt schon mit einem Impfausweis gewunken wird, der den Nichtgeimpften den Weg versperren wird....

Auslese 15:51

„ Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen.“
Ich würde es anders benennen: „Es ist schon interessant, wie schnell manche Menschen ihr Fähnchen im Wind drehen, Hauptsache, sie finden einen Grund über andere zu meckern.“

Geimpft und dann eine Ansteckung an Weihnachen: Was dann?

Ich überlege gerade, wie sich eine Ansteckung mit dem Virus unmittelbar nach einer Impfung auswirken könnte.
Generell stellt sich mir die Frage, ob man nicht erst wissen sollte, ob man infolge einer unerkannten Infektion nicht bereits Antikörper auf das Virus hat? Wäre dann eine Impfung nicht sogar falsch?

Zugelassen am 21.12. - aber wann wird geimpft

Gründlichkeit und verantwortungsvolles Handeln ohne dabei Zeit zu verlieren ist bei so einer schnellen Zulassung nicht leicht.
Eine Zulassung vor Weihnachten macht dann Sinn, wenn dann auch sofort mit Impfen begonnen wird.
Sind die Impfzentren zum 22.12. bereit und mit Impfstoff ausgestattet, so dass keine weitere Zeit mehr verloren wird?
Bei der Wichtigkeit die der Impfung zugeschrieben wird, müsste dann auch über die Feiertage geimpft werden.
Hoffentlich passiert das! Sinnvoll wäre es - alleine schon um glaubwürdig zu bleiben!

Es ist wirklich erstaunlich,

Es ist wirklich erstaunlich, das noch im letzten Jahr normale Medikamente knapp wurden und jetzt mal eben so mehrere Hundert Millionen Impfdosen scheinbar aus dem Nichts produziert werden.

Verständnis für die EMA

Es ist schwierig schnell Entscheidungen zu treffen. Da kommen 40000 Zettel von Pfizer. Sortieren, in alle Amtsprachen umschreiben, übersetzten, vor allem die Zahlen. Braucht Tage. In Kisten werfen und mit Kutsche an die Länder geben, weitere 4 Tage. Ist das vielgepriesene Rolling Review Verfahren. Experten sortieren dann die Zettel und suchen beschriebene Nebenwirkungen. Dann Mediziner die das Medizinerlatein und die krakelige Abschrift verstehen. Alles äh per Fax(?) zurück zur EMA. Braucht so 14 Tage insgesamt. Jetzt wird es schwierig. 0,6% schwere Nebenwirkung bei Geimpften, 0,5 bei Placebo. 0,5-3% der Coronainfizierten mit schweren Krankheitsverläufen und Tod. Wieviele Tote wenn 50% der Bevölkerung geimpft werden/wieviele Tote wenn nicht geimpft wird? Einfacher 3-Satz. Die EU geht mit HighTech Quantencomputern ran. Die müssen erst gebaut und programmiert werden. Ok. In The New England Journal of Medicine kann man mittlerweile die Studie samt Auswertung lesen. Braucht 2 Stunden.

@Auslese um 15:51

Ich glaube nicht, dass diejenigen, die gegen den Impfstoff waren, nun alle für den Impfstoff sind.
Man darf aber seine Meinung auch ändern. DAS gibt es manchmal.
Vor allem könnten die immer weiter steigenden Zahl der Toten ein Grund dafür sein.
Ich selbst war nie gegen das Impfen, d h. ich spreche nicht von mir

Dass Impfen aber Nebenwirkungen haben kann, ist nicht neu.
Als relativ starke Allergikerin bin ich aufgrund der 2 Fälle in GB schon ein wenig beunruhigt und werde wohl am Tag der Impfung antiallergische Mittel einnehmen (Antihistaminika H1 und H2 plus Cortison in niedriger Dosierung).
Es sei denn, man rät mir davon ab, weil womöglich der Impfstoffe dann nicht wirkt.
Vielleicht hat hier jemand davon Ahnung?

Man macht sich laecherlich

Jetzt gehts auf einmal eine Woche schneller. Warum?

Aha, die Amis und Briten haben nicht gut genug geprueft.

Mal sehen was kommenden Montag anders ist?

Das Impfkonzept ist auch in Frage zu stellen. Ein quasi notfallzugelassener Impfstoff, ohne die sonst ueblichen Pruefungen, aber so sicher, dass er sofort an die Risikogruppen verimpft werden kann, damit die geschuetzt sind.

Ist schwer unlogisch, wie die gesamte Corona Strategie in Europa.

Die weiteren Toten gehen auf das Konto der EU-Bürokraten

Um es mal klar zu sagen: Die jetzige "Prüfung" der EU ist reiner Bürokratismus (ob alle Formulare ordentlich ausgefüllt sind, alle notwendigen Tests auch laut Aktenlage so durchgeführt wurden etc.). Das hat jedoch nicht das Geringste mit zusätzlicher medizinischer Sicherheit zu tun, sondern ist reine Zeitverschwendung. Biontec-Pfitzer wird kein Kamikaze betreiben und eine Zulassung mit gefälschten oder fehlerhaften Unterlagen betreiben! Also ist jeder Tag, an dem die EU-Zulassung später erfolgt als z.B. in GB, die direkte Ursache für bis zu ein paar hundert Tote. Denn die Menschen, die jetzt noch sterben werden (die Impfung wirkt ja auch nicht sofort!), gehören gerade zu der Gruppe, die als erste geimpft worden wären. Für diese wird dieses Weihnachten, dank Frau Merkel und Herrn Spahn, leider das letzte Weihnachten. Das sage ich hier als Leitender Arzt eines Corona-Schwerpunktkrankenhauses, ich weiß also so grob schon, wovon ich rede.

Schön wäre es

@ Tagesschau: Wird denn dafür gesorgt, dass das Impfen nicht auch noch durch die Feiertage unnötig verzögert wird?
Ist genügend Personal rekrutiert worden und werden diese Menschen anständig bezahlt?
Oder wird auf das sowieso schon hoffnungslos überlastete Personal der Gesundheitsämter zurückgriffen?
Oder sogar auf die Bundeswehr?
Die hätten ja ausreichende Personalreserven um vielem Personalmangel abzuhelfen und bisher auch mehr als genug Zeit zur deren Anlernung.

Ein bisschen Öffentlicher Druck kann Wunder wirken

So zumindest kann man das sehen.

Die Bürokraten werden wohl einen Gang zulegen und den Amtsschimmel ablegen.

Es gibt nichts gutes. Außer man tut es.

15:51 von Auslese

Erst geht es allen zu schnell mit der Entwicklung neuer Impfstoffe und es werden diverse Bedenken an der Sicherheit selbiger geäußert und dann geht es wieder nicht schnell genug bis dieser endlich zugelassen wird. Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen.

... wobei Ihr Beitrag m.E. deutlich über das Ziel hinausschießt und durchaus manipulativ ist.

Der Wirkstoff der Biontech wurde 12 Jahre lang entwickelt

Ich wundere mich, dass dies nicht stärker Kommuniziert wird.

Vermutlich ist das wissenschaftlich nicht ganz korrekt ausgedrückt. Aber es entspricht den Tatsachen.

Der Impfstoff ist nur ein Ableger aus der personifizierten Krebsimmuntherapie.

Daher sind die Bedenken aus meiner Sicht unbegründet.

Impfen

Wie zu hören war, stellt die EU Impfstoffhersteller haftungsfrei für Spätfolgen. Warum nur ?
Vertrauensbildende Maßnahme geht anders. Schon wert darüber nachzudenken.

15:43 von Margitt. // falls

15:43 von Margitt.

// falls nun jemand sagt: Doch nicht an Weihnachten ... Ich könnte also einspringen. //

Ich schließe mich an und nehme auch gerne eine abgelehnte Dosis.
Alles Gute !

@ Seebaer1 15:51

Da ein Virus nicht als „Eigenproduktion“ eines 80igjährigen Körpers entsteht sondern dieser Körper unter dem „Fremdtransport“ durch Glühweintrinker u.a. besonders getroffen wird, gibt es nur einen Weg, einen friedlichen letzten Lebensabschnitt anzustreben, statt ein „Horrorende“ zu fördern.

Ich frage mich gerade, ...

... wie wohl die zeitliche Abfolge gedacht ist.

Grundsätzlich wird ja nach drei Wochen eine Nachimpfung gebraucht. Das heißt, dass nach drei Wochen Impfen erstmal Schluss ist, weil in Woche vier, fünf und sechs die Impflinge aus den Wochen eins, zwei und drei nachgeimpft werden.

Und so weiter ...

Oder mache ich da gerade einen Denkfehler?

@15:43 von Margitt.

"... Dann kann in Pflegeheimen an Weihnachten geimpft werden ..."

Ja ... und wie kommen die - mobilen - betagten Bewohnerinnen/er der Alten- u. Pflegeheimen zu den Impfzentren ?
Corona-Taxi-Scheine auf Verordnung vom Arzt sind wohl noch nicht vom Bundesgesundheitsminster frei gegeben (muss doch noch finanziert werden ... ??? ...), sodass die gesetzlichen Gesundheitskassen das auch tatsächlich bezahlen (können).

Und wo sind die Impf-Teams, damit diese in die - immobilen - betagten Bewohnerinnen/er der Alten- u. Pflegeheimen dort vor Ort impfen können.
Hier muss der Bundesgesundheitsminister noch ran.
Hier fehlt es noch an der Finanzierung, am Material, und am Personal. Und die täglichen Schnell-Test für die Impf-Teams muss es auch noch geben.

Spahn: Ende des Sommers 60% geimpft

Das klingt gut. Zu gut um wahr zu werden?

Der gelernte Bankkaufmann Spahn rechnet wohl so:
um 60% der Bevölkerung jeweils zweimal zu impfen sind 100.000.000 Impfungen nötig.
Bis Ende des Sommers sind es ca. 250 Tage.

Pro Tag müssten ca. 400.000 Menschen geimpft werden.
Jeden Tag - auch Sonntags!
Es gibt 400 Impfzentren. Macht pro Zentrum einen Durchsatz von 1.000 Impflingen!
Das ist selbst in Großstädten wie Berlin kaum machbar, selbst wenn genügend Personal und Impfstoff vorhanden ist.
Es wird in zwei Schichten von 8-22:00 Ihr geimpft. Das sind 840 Minuten. Pro Impfling wird mit 5 Minuten kalkuliert (was SEHR sportlich ist!). Dann schafft man pro Impfstrasse etwa 170 Leute pro Tag. Selbst die großen Zentren haben aber nur 4 Impfstrassen ...

Es würde auch voraussetzen, dass Vorladung zur Impfung immer punktgenau erfolgt um längere Wartezeiten oder gar vergebliches Kommen zu vermeiden.

Gleichzeitig soll verhindert werden das sich im Wartebereich zu viele Menschen begegnen.

Am 15. Dezember 2020 um 16:07 von Lucky_Luke 2

Zitat: Würde nicht so eine Angst und Panik unter der Bevölkerung herrschen, ich denke, die Wenigsten würden sich impfen lassen.

Zugegeben, dass das nur annekdotisch ist, aber in meinem Familien- Bekannten- und Kundenkreis kann ich zwar Besorgnis, aber weder Angst noch Panik erkennen.

"Spahn verteidigte es, keine

"Spahn verteidigte es, keine Notfallzulassung für Impfstoffe vorzusehen, sondern ein reguläres Verfahren der EMA. Dies sei wichtig für das Vertrauen in Impfstoffe."

Dass das alles solange dauert versteht selbst Herr Lauterbach nicht, wie er in einem Interview am Mittag zu verstehen gab... das heisst schon was.
Die ganzen notwendigen Informationen und Testergebnisse sind umfänglich veröffentlicht und es besteht kein Grund, die Zulassung weiterhin zu verzögern... sagte übrigens auch heute mein Pulmologe.

Der Umweg über die europäische Zulassung....

hat uns 4 Wochen Verzögerung eingebracht. Dabei wäre eine Notfallzulassung möglich gewesen und es hätten tausende Menschen bereits geimpft sein können. Gerade in Altenheimen und Pflegezentren, die einen Großteil der schweren Verläufe stellen.
Oder musste damit der schleppende Aufbau von Impfzentren verschleiert werden?

Wohl doch wieder ein weiteres Beispiel, wie diese Regierung bei allen Themen dilletiert.

@16:09_Margitt- nicht gefährlich.

Wer bereits Antikörper gegen sars cov 2 hat, bei dem wirkt das wie eine Auffrischung.

Interessanter wäre es wie das ist, wenn sich jemand kurz vor der Impfung erstmalig mit dem Virus infiziert hat.

Impfung

Es lohnt sich immer, Dinge von zwei Seiten zu beleuchten. Die Impfung wirkt erstmal wie das Licht am Ende des Tunnels. Man sollte aber folgendes bedenken:
1. Der Impfstoff wurde extrem schnell zugelassen.
2. Die Wirkweise ist komplett neu. Über Nebenwirkungen weiß man also wenig.
3. Die Impfung schützt eventuell nur vor schweren Verläufen, nicht vor der Infektion und damit nicht vor Verbreitung.
4. Junge Menschen sterben sehr selten an Covid-19. Ob hier das Risiko einer Impfung lohnt, ist unklar.
5. Laut "Arzneimittelbrief" ist die Verträglichkeit schlecht.

Herr Spahn

sollte sich mit seinen Prognosen besser zurückhalten-er lag einfach zu oft falsch.
Jeder Fachmann, der etwas vom Zulassungsprozess von Medikamenten versteht, kritisiert die lange Prüfdauer durch die europäische Arzeneimittelbehörde, da diese selber ja keine Tests durchführt, sondern nur Aufzeichnungen und Daten prüft-nur Herr Spahn findet es richtig?
In der EU sterben jeden Tag momentan mehr als 2000 Menschen an oder mit Corona.
Wer ist für die Opfer verantwortlich, die in 2 Wochen sterben, weil sie heute nicht geimpft werden konnten?

Wir schaffen das

Der Impfstoff hilft ja nur den Geimpften, verhindert aber ja nicht die Ausbreitung des Virus. Ansonsten könnte man Weihnachten die aktuell 325000 Infizierten impfen und der Spuk wäre vorbei. Nach 9 Monaten Corona haben wir gerade 1 Mio Genesene. Wenn man bei 60% eine Herdenimmunität ansetzt, erwarten uns noch 37 Jahre Lockdowns in Deutschland. Aber da die Landesregierungen gerade wieder die Sportstätten schließen, damit die Gesunden krank werden, aber die Kirchen aufbleiben, wo überwiegend die am meisten Gefährdeten präsent sind, geht’s ja vielleicht auch schneller

Impfung ist eine große Errungenschaft der Menschheit

@ Lucky_Luke:
Vertrauen in Impfstoffe kann man in dieser Schnelligkeit der Entwicklung bestimmt nicht aufbauen.

Das sehe ich anders. Die Menschen haben sehr viel Vertrauen in Impfstoffe. Fast alle Menschen sind geimpft gegen die gefährlichsten Infektionen, wie Kinderlähmung, Diphterie usw.

15:51 von Auslese //Es ist

15:51 von Auslese

//Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen. //

Können Sie diese Behauptung bitte verifizieren !
Ich habe mich seit bekannt werden des Impfstoffes mit der neuen Art beschäftigt , habe den Fachleuten im TV zugehört und bin zu dem Schluss gekommen : Der ist sicher.
Also liegt es doch Nahe, das ich mich auch impfen lasse - oder ?
Was Sie daran zu mäkeln haben verstehe ich absolut nicht.

Bereits bevor die EMA prüft

stand das Ergebnis doch fest-oder glaubt hier irgend wer, dass die EMA den Impfstoff von Pfizer / Biontech nicht zulässt?
Der ist übrigens genau so wirksam, wie Sputnik 1 aus Russland, den man schon vor 3 Monaten hätte zulassen können-aber der wurde ja aus ideologischen Gründen gar nicht geprüft-hunderttausende sind seit dem in Europa schwer an Corona erkrankt oder gestorben.

Wer soll es machen?

Nun soll es sehr schnell gehen. Habe mich selber als Impfarzt angemeldet. Bisher keinerlei weitere Infos, obwohl ich als frischer Rentner viel Zeit hätte. Auch gibt es noch keine Infos, wer denn nun geimpft werden soll. Nur viele Meinungen. Ich könnte Weihnachten impfen, aber unsere Verwaltung wird es nicht auf die Reihe bekommen.

Am 15. Dezember 2020 um 16:09 von Margitt.

Geimpft und dann eine Ansteckung an Weihnachen: Was dann?
Ich überlege gerade, wie sich eine Ansteckung mit dem Virus unmittelbar nach einer Impfung auswirken könnte.
Generell stellt sich mir die Frage, ob man nicht erst wissen sollte, ob man infolge einer unerkannten Infektion nicht bereits Antikörper auf das Virus hat? Wäre dann eine Impfung nicht sogar falsch?
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Überlegen sie lieber, was geschieht, wenn sie aus irgend welchen Gründen nicht innerhalb von 2 Wochen die zweite Impfung erhalten können.

16:04 von

16:04 von Pandemieschue...

Nein !
Es gibt noch - soweit ich weiß - 2 russische Impfstoffe, die aber nur im Osten verimpft werden, weil die in Europa, USA usw. keine Zulassung bekommen haben. Es fehlt z.B. die dritte Teststrecke und die Unterlagen legen die Russen bisher auch nicht vor.

@ Tagesschau

Wie wir gestern Abend bei „Hart aber Fair“ erfahren durften, geht es bei der Zulassung des Impfstoffs nur darum, die Unterlagen, die der Pharmakonzern zur Verfügung stellt, nachzulesen.
Das ist sicherlich auch für Fachleute viel Arbeit. Trotzdem könnten da zusätzliche Fachleute herangezogen werden. Jetzt, in dieser Notlage, geht es eigentlich nur noch um Geschwindigkeit bei der Zulassung.
Aber: Ist es bei der Zulassung von Medikamenten immer so, dass da nur die schriftlichen Unterlagen nachgelesen werden?
Werden durch die Zulassungsbehörde keine eigenen Tests durchgeführt? Das wäre wenigstens eine vernünftige Erklärung für die Dauer des Zulassungprozesses.
Noch besser wäre, wenn Beamte der Zulassungsbehörde bei der Entwicklung eines Medikaments im Pharmakonzern anwesend wären.
So ein Pharmakonzern muß ja nicht zwangsläufig ehrlich sein.

16:07 von Lucky_Luke 2

Würde nicht so eine Angst und Panik unter der Bevölkerung herrschen,
.
ich denke Angst und Panik sieht anders aus !

Auf Kommentar antworten...

Am 15. Dezember 2020 um 15:43 von Margitt.

Dann kann in Pflegeheimen an Weihnachten geimpft werden!
So wird also in manch einem Pflegeheim Weihnachten ein besonderes Ereignis.
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Möglich...
Sollte ab Ende des Jahres geimpft werden, heißt das aber noch lange nicht das man ab sofort gegen eine Infektion geschützt ist. Eine Imunität wirkt wie bei jeder Imfung wohl erst nach Wochen. Um so wichtiger ist es, das dann auch als erstes die Risikogruppen in den Pflegeheimen, Pflege u. Krankenhauspersonal sowie Ärzte durchgeimpft wird...Schon das wird eine riesige Logistische Herausforderung werden.
Selbst wenn es nun bald los geht, wir werden auch in den nächsten Monaten noch mit den AHA-Regeln und Maske leben müssen...

Warum auf einmal so schnell?

Was soll man davon jetzt halten?
Wird nun doch gehuddelt und auf Druck der nationalen Regierungen vorschnell entschieden?
Oder hatte sich der EU-Beamtenapparat, ungeachtet zigtausender Toter jeden Tag, einen bequemen Terminplan zurechtgelegt und wurde jetzt plötzlich aufgeschreckt?
Vertrauen wird so auf jeden Fall verspielt: Entweder das in die Sicherheit des Impfstoffs oder das in die EU.

Angenommen ab 01.01. wird losgeimpft

Dann wäre man realistisch bis etwa Ende 2022 mit der Herdenimmunität (60% Impfquote) durch.

Kurioserweise dauert die Pandemie aber garnicht so lange !

In USA rechne ich im Frühsommer sogar bereits mit deren Ende.

In Deutschland entsprechen 60% ca. 50 Mio Menschen.
Davon kann man schon mal die 1.3 Mio bereits Infizierte abziehen.
Wenn sich nun jeden Tag weiterhin 20.000 bekannt infizieren, sind das bei einer Dunkelziffer von ca. Faktor 4 also 100.000 neu Infizierte pro Tag.

Dann dauert die Pandemie demnach maximal noch 1 Jahr und 4 Monate.

Ja, der Arzt*in, der mit

Ja, der Arzt*in, der mit jedem VOR der Impfung ein Beratungsgespräch führt hat Ahnung.
Oder einfach mit dem Hausarzt reden - habe ich gemacht.

16:09 von Margitt.

hat man das Problem nicht eigentlich bei jeder Impfung ?

Ich habe auch eine Frage

Was geschieht eigentlich, wenn ein zur Impfung eingeladener nicht erscheint, weil er Bedenken hat, dann aber nach gewisser Zeit es sich anders überlegt, weil es keine gravierenden Nebenwirkungen gibt?
Muss er dann warten bis alle Anderen geimpft sind oder kann er fordern, dass er nun sofort drankommt?

@Auslese: "ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen."

Wer soll sie denn manipuliert haben und ihnen eine Meinung aufgedrückt haben?
Die üblichen "Schuldigen" wie "die Politik und die Medien"?
Nein, vor allem die Tatsache, dass in einigen Ländern bereits geimpft wird, hat viele dazu gebracht, dass sie jetzt die Freigabe fordern, auch wenn sie vor kurzem noch Angst vor einer Impfung hatten.

16:07 von Lucky_Luke 2 Was

16:07 von Lucky_Luke 2

Was haben Sie für Probleme mit dem Impfstoff ?
Im Netz finden Sie ( allerdings außerhalb von Telegramm u.ä. ) genügend Informationen zu der Herstellung, Wirkung usw.
Und einen Impfausweis ( ich kann schon aus den 60 iger Jahren meine Impfungen nachweisen ) habe ich bereits, warum soll da nicht ein Blatt eingeklebt werden.
Sie müssen schon z.B. den Fluglinien und anderen die Meinung zu gestehen, das nur geimpfte Menschen in deren " Besitz "
( Flugzeug, Gaststätte .....) kommen.
Und mit Ihrem Nick geht schon alles gut ;-)))
Alles Gute und bleiben Sie gesund !!

16:15 von Margitt

Wegen der moeglichen allergischen Reaktionen bei Impfungen sollten Sie sich an einen kompetenten Arzt wenden.

Forumsratschlaege sind hierbei unangezeigt.

Ohje, zu viele Antikörper im Blut

@ Margitt:
Generell stellt sich mir die Frage, ob man nicht erst wissen sollte, ob man infolge einer unerkannten Infektion nicht bereits Antikörper auf das Virus hat? Wäre dann eine Impfung nicht sogar falsch?

Bisschen grotesk oder? Befürchten Sie allen Ernstes zu viele Antikörper?

Unglaublich

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA plant noch vor Weihnachten ein Treffen hinsichtlich einer möglichen Zulassung des Covid-19-Impfstoffs von Biontech und Pfizer. Für den 21. Dezember sei eine außerordentliche Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA geplant
--------------------------------------------
Tatsächlich man plant also ein Treffen-eine außerordentliche Sitzung der Ausschusses?
Der Ausschuss empfiehlt dann der EMA den Impfstoff zuzulassen oder nicht-die EMA wiederum übermittelt dann der EU-Kommission ihre Stellungnahme zur Empfehlung des Ausschusses-anschließend entscheidet die EU-Kommission in in außerordentlicher Sitzung über die Zulassung innerhalb der EU.
Klingt irgendwie nach Asterix und Obelix im römischen Amt.

Die Impfung dauert mindestens 1 Jahr

Genauso lange hält der Impfschutz, laut Hersteller.

Was passiert danach ?

Alles auf Anfang und erneut alle impfen ?

Oder hofft man, das sich analog zur Influenza eine natürliche Immunität herausbildet ?

16:17 von tidoc

Die weiteren Toten gehen auf das Konto der EU-Bürokraten
.
sollte der Impfstoff Mängel haben
auf wessen Konto geht das dann ?

Zitat :"sondern ist reine Zeitverschwendung. "
warum läßt man es nicht,
wenn es nur Zeit/Geldverschwendung ist ??

Corona Strategie in Europa?

Corona Strategie in Europa? Ich habe noch nirgendwo eine Strategie erkennen können, weder in Europa, noch in Deutschland, noch in den Bundesländern.
Mal von einigen Kommunen, z.B. Tübingen, abgesehen.

@16:17 von tidoc

"Das hat jedoch nicht das Geringste mit zusätzlicher medizinischer Sicherheit zu tun, sondern ist reine Zeitverschwendung. Biontec-Pfitzer wird kein Kamikaze betreiben und eine Zulassung mit gefälschten oder fehlerhaften Unterlagen betreiben!"

Erfreulich zu lesen, dass mal jemand einem Pharmamulti wie Pfizer so viel Vertrauen entgegenbringt und eine Zulassungsverfahren für überflüssig hält.

Ich stimme Ihnen zwar prinzipiell zu, dass Pfizer kein Kamikaze betreiben will, bin aber trotzdem froh, dass es noch ein Zulassungsverfahren gibt.

EMA und Impfstoff gg. Corona Freigabe nur noch Formsache

Der Impfstoff gg. Corona kommt.

Die Bundeswehr übernimmt die Logistik.

Das ist super !

Die Bundeswehr bietet auch Impfzentren an.

Auch das ist super !

Jetzt muss nur Alles super klappen.

Und vor allem dürfen keine gesundheitlichen Problematiken nach dem Impfen auftreten.
Der Impfstoff gg. Corona muss super sein.

Ist er es nicht, dann hat Deutschland ein Problem.
Und das sieht u.v.a. so aus, dass sich die Bundesregierung, die MPs, und die sonstigen Verantwortlichen wenig dafür interessiert haben, wie denn Corona z.B. mit einem Quarantäne-Konzept bekämpft werden kann. Überhaupt fehlt im Falle des Versagens beim Impfen gg. Corona die Alternative wie es dann weiter gehen soll.

Wie nun offensichtlich wird, ist der Fokus d. g. Verantwortlichen nur auf Impfzentren und Corona-Impfen gelegt worden ...
Und das muss jetzt gut werden ...

warum erst am 21.12

Eine schnelle Notzulassung für "Freiwillige" ist sinnvoll und würde sterben verhindern.

Wir sind alle mündig und können selbst entscheiden. Eine so "ausführliche Prüfung" ist ein Vorwand für Bürokratie und Gängelung.
vorallem , - da es keine Alternative gibt.

16:09 von Margitt. Ich habe

16:09 von Margitt.

Ich habe jetzt aus die schnelle nur folgendes gefunden :

""Das Immunsystem erkennt jetzt die Zelle als infiziert und bildet Antikörper gegen die Virenproteine. Dringt das echte Coronavirus in den Körper ein, ist dessen Abwehrsystem bereits gerüstet und kann eine Infektion verhindern. Soweit die Theorie. Versuche und erste Studien zeigen: Diese Art der Impfung kann funktionieren. Versuchstiere waren tatsächlich immun, Nebenwirkungen konnten bislang nicht beobachtet werden.""
Quelle :
https://www.mdr.de/wissen/corona-gentechnik-risiko-rna-impfstoff-gering-...

Der Artikel ist noch länger, vielleicht findet sich da noch genaueres :-))

16:31 von Thomas D.

Oder mache ich da gerade einen Denkfehler?
.
das ist kein Denkfehler
allerdings ist davon auszugehen dass nicht nur mehr Impfdosen zur Verfügung stehen
sondern auch mehr Kapazitäten zu impfen
heißt zu beginn die ersten 4 Wochen z.B. 1.000 am Tag
ab der 5. Woche vielleicht 10.000/Tag

@ Auslese

Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell sich Menschen manipulieren und Meinungen aufdrücken lassen.

Glauben Sie, dass das auch in diesem Forum ausgenutzt wird? Z. B. um Stimmung gegen den Impdstoff zu machen?

16:27 von sawiene

"Wie zu hören war, stellt die EU Impfstoffhersteller haftungsfrei für Spätfolgen. Warum nur ?
Vertrauensbildende Maßnahme geht anders. Schon wert darüber nachzudenken."

Bei Notfallzulassungen ist der Wert der Massenimpfung groesser als die Sicherheit fuer den einzelnen. Das heisst, man schuetzt durch die Massenimmunisierung mehr Menschen.

Deswegen gibt es auch keinen Impfzwang.

16:32 von Möbius

Das ist selbst in Großstädten wie Berlin kaum machbar,
.
davon gehe ich aus
aber nicht jede Stadt in Deutschland ist so miserabel (BER) durchorganisiert wie diese
))polemik aus((

Dies sei wichtig für das Vertrauen in Impfstoffe.

Das Vertrauen ist verschwunden, vorallem an die Politik und ich wage zu bezweifeln, das wirklich 60 % der Bevölkerung bis zum Sommer geimpft sind.

@16:25 von vriegel

"... Der Impfstoff ist nur ein Ableger aus der personifizierten Krebsimmuntherapie ... Daher sind die Bedenken aus meiner Sicht unbegründet ..."

Das muss erst noch der Großversuch am Volk ergeben ...

Und wie sieht es mit den Wechselwirkungen mit anderen (ggf. schweren) Medikamenten - mit Nebenwirkungen - aus ?
Hier ist nix getestet worden.
Wie so auch ?
Kommt ja jetzt.

@16:15 von Margitt.

"Als relativ starke Allergikerin bin ich aufgrund der 2 Fälle in GB schon ein wenig beunruhigt..."

Ob Grund zur Sorge besteht hängt davon ab, wogegen Sie üblicherweise allergisch sind und wie stark Ihre allergischen Reaktionen sind. Die beiden Fälle in GB waren "Multi-Allergiker", d.h. zeigten in der Vergangenheit Reaktionen auf alles Mögliche und die waren so stark, dass die beiden zur Sicherheit immer Adrenalinpens dabei hatten. Das sind schon Extremfälle.

"und werde wohl am Tag der Impfung antiallergische Mittel einnehmen (Antihistaminika H1 und H2 plus Cortison in niedriger Dosierung)."

Ob das sinnvoll ist sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Insbesondere ob eine prophylaktische Einnahme am Tag zu vor überhaupt sinnvoll ist. Schließlich können Antihistaminika und Cortison auch Nebenwirkungen haben. Der kann auch was zu Ihrer Gefährdung sagen durch die Impfung sagen.

@ Auslese

„Erst geht es allen zu schnell mit der Entwicklung neuer Impfstoffe und es werden diverse Bedenken an der Sicherheit selbiger geäußert und dann geht es wieder nicht schnell genug bis dieser endlich zugelassen wird.“

Allen... das ist bei diesem Thema unmöglich. Da gibt es so viele verschiedene Meinungen, wie es Menschen geht.
Für mich persönlich konnte die Entwicklung eines Impfstoffes nicht schnell genug gehen und wenn eine Grundsicherheit für den Impfstoff erreicht ist und dann mag mir das persönlich bei den Folgen dieser Pandemie reichen.
Und wenn er zugelassen ist, was aus meiner Sicht deutlich schneller hätte gehen können, ja dann soll es bitte auch unverzüglich losgehen. Habe 2021 persönlich ganz viel schönes mit meinen Freunden / der Familie vor, was schon 2020 ausgefallen ist und nachgeholt werden soll und die schönen Dinge von 2021 warten ja auch noch alle!

Impfpflicht auch implizit möglich

ZB über das Arbeitsrecht.

Das eine „Impfpflicht“ GG-widrig wäre, wie hier schon zu lesen war, ist Blödsinn (zB gibt es sie bei Masern). Der Staat kann das in jedem Fall durchsetzen, wenn er will (zB bei zu geringer Impfwilligkeit)- hat dann aber auch das Haftungsrisiko.

Wenn es zu Impfschäden kommt, ist es im Moment so, das es keine Entschädigung gäbe.

Sobald der Impfstoff einmal behördlich zugelassen ist, steht es jedem Bürger frei sich impfen zu lassen (auf eigenes Risiko, versteht sich).

Denn eine Staats- oder Behördenhaftung gibt es in Deutschland nicht (jüngstes Beispiel: BaFin und WireCard).

Begründet wird das damit das Behörden zur „Daseinsvorsorge“ dienten. Deren Aktivitäten seien deshalb grundsätzlich nicht justiziabel. Eine interessante Rechtsauffassung, international auch eher die Ausnahme.

Ich wage sogar zu behaupten: gäbe es eine Staatshaftung in Deutschland, sähe Politik evtl. GANZ anders aus !

@ich1961 - 16:28 Uhr

"15:43 von Margitt.

// falls nun jemand sagt: Doch nicht an Weihnachten ... Ich könnte also einspringen. //

Ich schließe mich an und nehme auch gerne eine abgelehnte Dosis.
Alles Gute !"

Ich schließe mich ebenfalls an!

Schade, dass man sich in keiner Liste eintragen kann.;-)

Gutes Signal

Dann kann es ja losgehen? Oder wird jetzt wieder Zeit verplempert über Weihnachten / Neujahr bis 3König? So lange arbeitet das Ges-Amt ja nicht, also findet da nichts statt - auch wenn Kretschmann in höchsten Tönen von der Gefahr spricht? Es muss ja reichen, dass FFP2-Masken ausgegeben werden.
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Und dann sind die Impfzentren unter Hochdruck eingerichtet worden - warum nicht schon im Sommer vorbereitet? Ich wette, das irgendwelche Hilfsmittel ausgehen: Spritzen, Kanülen, Kleidung usw, ganz zu schweigen vom Personal.
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Zum Artikel: Stiko-Mitglied Zepp: "Impfungen lösen die Krise nicht allein": Es ist schon alles gesagt, nur nicht von jedem. Jetzt darf der sich auch noch zu Wort melden und es wird abgedruckt: Hauptsache, Öl ins Feuer.

Ängste

Wieviele Formen von Ängsten vor der Impfung werden hier kommuniziert...? Dabei haben alle ihr Impfbuch parat liegen mit den diversen Einträgen seit ihrer Kindheit...und mit dem eigenen Ferntourismus sind da auch noch Impfungen verzeichnet gegen Erkrankungen, die in Europa längst Geschichte sind. Covid-19 ist ein hochgefährlicher Virus und es müsste selbstverständlich sein, sich mit einem einen wissenschaftlichen Wirkstoff impfen zu lassen. Ängste sind wichtig, irrationale Ängste nicht.

@16:34 von vriegel

"... Wer bereits Antikörper gegen sars cov 2 hat, bei dem wirkt das wie eine Auffrischung ..."

Ja ... das muss aber erst noch ausprobiert werden ...

Auf Kommentar antworten...

Am 15. Dezember 2020 um 16:10 von Mike_O.

Zugelassen am 21.12. - aber wann wird geimpft
Hoffentlich passiert das! Sinnvoll wäre es - alleine schon um glaubwürdig zu bleiben!
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Richtig ! Wann wird geimpft. Das wird wohl für die Entscheidungsträger auch ein logistisches Problem. Wer soll zuerst, wo und wann geimpft werden. Wer stellt die Nachversorgung und Registrierung sicher. Wieviel Personal und Ärzte stehen zur Verfügung usw. usw. Ich kann mir nicht vorstellen das in Deutschland ohne Plan einfach darauf los geimpft wird...

@16:07 von Lucky_Luke 2

"Würde nicht so eine Angst und Panik unter der Bevölkerung herrschen, ich denke, die Wenigsten würden sich impfen lassen."

Ich denke nicht, dass Angst und Panik die Triebfedern der meisten Menschen für eine Impfung sind, sondern die Sehnsucht nach der Rückkehr zu einem normalen Leben.
Zumindest bei mir ist das der Grund dafür, mich impfen zu lassen, sobald ich an der Reihe bin. Ein gewisses Risiko, das inzwischen deutlich geringer ist, als zu Beginn der Testreihen, gehe ich dafür gerne ein.

@ Möbius, um 16:32

“1000 Impflinge pro Tag“, sagen Sie.

Warum sollte das in einem Impfzentrum nicht gehen?
Es darf da nur nicht so sein, dass nur der Onkel Doktor allein piekst, es müssten schon 4-5 Mitarbeiter impfen, und jede Impfung sollte nicht länger als 1-2 min. brauchen.
Was wollen die da 5 min. lang tun?

Meine Grippeimpfung, also der eigentliche Impfakt, hat maximal 10 sec. gebraucht und ab damit.

Okay, die Organisation muss natürlich fluppen...

Unfassbar

Übernimmt die EU-Behörde die Verantwortung für die Toten und die Lockdown-Witschaftsschäden der nächsten 6 Tagen bis die Beamten uns am 21.12. vorspielen, dass sie irgend eine Entscheidungsfreiheit hatten? In den Vereinigten Staaten und Großbritannien wird seit Tagen geimpft und bis jetzt hört man nur positives.

16:32 von Möbius

Es würde auch voraussetzen, dass Vorladung zur Impfung immer punktgenau erfolgt um längere Wartezeiten oder gar vergebliches Kommen zu vermeiden.
.
sie werden es kaum glauben
in Stuttgart wurden Corona Tests so geplant !
Anruf / Mail ans Gesundheitsamt und es erfolgte eine Terminvergabe
Es gab Wartezeiten von bestenfalls 10 min (im Auto)
und wenn ein LKW seine Ladung Just in Time anliefern kann, dann kann ein Patient das auch
- oder kann man zum Zahnarzt kommen wenn einem danach ist ohne Termin ?

@dummschwaeter, 16:33 Uhr-Regierung handelt richtig!

Der Weg über die europäische Zulassung war absolut richtig. In GB haben Sie doch gesehen, dass nach den ersten Impfungen Warnungen für Allergiker herausgingen. Das muss nicht sein, finden Sie nicht? Zu blinden Aktionismus besteht überhaupt kein Anlass, die Bundesregierung handelt absolut richtig!

16:34 von candyman

4. Junge Menschen sterben sehr selten an Covid-19. Ob hier das Risiko einer Impfung lohnt, ist unklar.
.
dann haben sie ja geklärt
wo es wichtig ist ... wo es weniger wichtig ist
also ich habe mich schon 3 mal gegen Gelbfieber impfen lassen
mein Nachbar der außer in den Schwarzwald kam, noch nie

@ Hanno Kuhrt, um 16:35

“Herr Spahn sollte sich mit seinen Prognosen besser zurückhalten...“

So sehr ich Ihre Einstellung nachvollziehbar finde, aber betrachten Sie das doch einmal anders herum:

Herr Spahn wäre der Erste gewesen, der die Zulassung durchgedrückt hätte, und unter den Geimpften wären gleich am ersten oder zweiten Tag die beiden Fälle von schwerer allergischer Reaktion gewesen wie in GB.

Was hätten Sie ihm da attestiert?

@16:09 von Margitt.

>> Wäre dann eine Impfung nicht sogar falsch? <<
_
Soweit ich als medizinischer Laie bisherige Infos verstanden habe, wird mit der Schutzimpfung kein CoV-2-Erreger gespritzt, sondern lediglich ein Schnipselchen des Molekularbauplans des Virus. Dieses Schnipselchen kann angeblich keine Covid-19-Erkrankung auslösen und auch keine Produktion spezieller Abwehrzellen, sondern soll lediglich durch eine biochemische Reaktion im Organismus körpereigene Substanzen entwickeln, die wiederum dem CoV-2-Virus ein Andocken verwehren.
_
Das klingt mE. theoretisch erstmal gut, zumal das geimpfte mRNA-Schnipselchen sich selbst verbraucht und später unwirksam wird.
_
Dennoch bleiben mE. zu viele noch offene Fragen bzgl. Verträglichkeit und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bzw. Erkrankungen, sowie zur Wirkungsdauer. Unklar ist auch der Drittschutz. Denn der Logik nach kann man sich als Geimpfter weiterhin (folgenlos) infizieren und so das Virus an Dritte weitergeben.

falsa demonstratio 16:33

„Zugegeben, dass das nur annekdotisch ist, aber in meinem Familien- Bekannten- und Kundenkreis kann ich zwar Besorgnis, aber weder Angst noch Panik erkennen.“

So kenne ich es auch, von Angst und Panik keine Spur, aber Besorgnis und Abwägen im Umfeld.

Frühere Zulassung

Spahn macht sich mit der früheren Zulassung unglaubwürdig, er hatte die Timeline organisiert und jüngst „die exakte Prüfung“noch verteidigt.

Nun kommt es doch anders?

Insgesamt unterläuft ihm dieser Fehler öfter, optimistisch und gutgläubig werden Termine genannt, die dann umgeworfen werden.

Vermutlich geriet nun die Prüfbehörde unter Druck. Nur „Akten lesen“ erscheint nicht Grund genug, ungenutzte Zeit verstreichen zu lassen und weitere Todesopfer in Kauf zu nehmen.

@16:42 von Doctor.ret.frank

"... Bisher keinerlei weitere Infos ... Auch gibt es noch keine Infos, wer denn nun geimpft werden soll ..."

Frechheit des Bundesgesundheitsministers.

Da wären derzeit mehr Infos für das Volk sinnvoll.

So viel bekannt wurde, ist es wohl so, dass vor der Eingabe bei der EMA zur - vorläufigen - Zulassung des Impfstoffes Menschen geimpft worden sind, die keines Falls zu irgend welchen Risikogruppen gehörten, - also völlig gesund waren - .

16:35 von ReserHH

Der Impfstoff hilft ja nur den Geimpften, verhindert aber ja nicht die Ausbreitung des Virus. Ansonsten könnte man Weihnachten die aktuell 325000 Infizierten impfen und der Spuk wäre vorbei.
.
vermute mal bei den bereits Infizierten nützt ne Impfung nichts

Wurde auch Zeit

Ein Armutszeugnis für die EMA. Während Millionen Menschen leiden war die Reaktion an Überheblichkeit nicht zu überbieten. Geschäfte zu, Katastrophenalarme und Krankenhäuser am Limit. Und der Amtsschimmel wiehert. Keine gutes Licht für Europa. Und gefährlich dazu. Spült sie doch die leidenden Menschen massenhaft in die Verschwörungstheoretikerorganisationen. Es kann ja nicht sein das FDA und die englischen Sachverständigen quasi pfuschen wenn man die Begründung der EMA hört die da von ordentlicher Prüfung redet- ja haben die anderen nicht ordentlich geprüft. Was sind das für Verantwortliche. Und leider fällt das wieder zurück in die Hände und Argumente der Europagegner die Europa für viel zu schwerfällig halten.

Das ist Vertrauenssache

@ nie wieder ...
Trotzdem könnten da zusätzliche Fachleute herangezogen werden. Jetzt, in dieser Notlage, geht es eigentlich nur noch um Geschwindigkeit bei der Zulassung.

Nein, es geht auch um Sicherheit und Vertrauen. Und die EU ist die Instanz mit dem größten Maß an Vertrauen. Wenn die EU den Impfstoff zulässt, dann ist das international ein sehr wichtiges Signal. Auch in Osteuropa und in der Dritten Welt.

@candyman 16:34 Uhr

"Die Impfung schützt eventuell nur vor schweren Verläufen, nicht vor der Infektion und damit nicht vor Verbreitung."

Keinen schweren Verlauf zu bekommen: Ist das nichts?

Ich finde, das ist ein Hauptgewinn!

@ Möbius 16:32

Ich wollte mich an dieser Stelle für Ihre Richtigstellung was meine Annahme über das Spike-Protein aus dem anderen Thread angeht bedanken - da ist mir ein blöder Fehler unterlaufen.

Ansonsten stimme ich Ihren Ausführungen zur Praktikabilität des Impfens zu... und was zu all diesen Faktoren hinzu kommt ist das a. niemand einen Notfall während der Impfung erleiden darf (Zeitverzug!) und b. auch tatsächlich genug Menschen bereit sind, sich impfen zu lassen...

So eine Impfung kann jeder

So eine Impfung kann jeder Angelernte nach 3 Monaten machen.
Was glaubt ihr, wie lange wir geschult wurden, um bei der BW die eingangsimpfung zu machen?
Ja, das waren wir lustigen Sanis. Wie können da jetzt Kapazitäten fehlen?
Nach 9 Monaten Pandemie?

für mich beeindruckend

da hat man eine Impfung und schon fängt man an sie schlecht zu reden
Wenn ein gesunder Teenager sich nicht impfen lassen will,
ist das bei möglichen Impfrisiken nachvollziehbar,
aber ein 80 Jähriger übergewichtiger Raucher, kaputten Lungen,
mit Bluthochdruck, womöglich noch Diabetes
wird sicherlich bezüglich Verträglichkeit und Wechselwirkungen, anders darüber denken

@Dolly Blond 17:23

"Spült sie doch die leidenden Menschen massenhaft in die Verschwörungstheoretikerorganisationen."

Nur die Schlechtinformierten und/oder die Unwilligen.

"Es kann ja nicht sein das FDA und die englischen Sachverständigen quasi pfuschen wenn man die Begründung der EMA hört die da von ordentlicher Prüfung redet- ja haben die anderen nicht ordentlich geprüft."

Wie man's nimmt ...
Die EMA macht eine ganz reguläre Zulassung und prüft viel mehr Daten als die britische Behörde, die nur eine Notfallzulassung gemacht hat.

"Und leider fällt das wieder zurück in die Hände und Argumente der Europagegner die Europa für viel zu schwerfällig halten."

Wie gesagt: Nur, wenn man nicht weiß, was der Unterschied zwischen den beiden Zulassungstypen ist.

Nun ja

Das Fazit der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität vom 11.12.2020 ist eindeutig: Insgesamt ist in der zweiten Welle der Pandemie „bisher keine herausstechende Übersterblichkeit zu beobachten, bei der jungen Bevölkerung zeigt sich sogar eher eine Untersterblichkeit.“
Söder vertraut doch der Wissenschaft

17:13 von Adeo60

sie meinen sicherlich mit ihrer aussage die vermutung, daß spahn dieser schnarchnasenbehörde in brüssel feuer unter dem sessel gemacht hat, damit auch die sich bewegen?

Am 15. Dezember 2020 um 17:18 von schneegans

falsa demonstratio 16:33

„Zugegeben, dass das nur annekdotisch ist, aber in meinem Familien- Bekannten- und Kundenkreis kann ich zwar Besorgnis, aber weder Angst noch Panik erkennen.“

Zitat: So kenne ich es auch, von Angst und Panik keine Spur, aber Besorgnis und Abwägen im Umfeld.

Allerdings kommt bei mir seit heute Morgen noch Verärgerung hinzu.

Ich (Ü 60) war in der Apotheke, in der ich schon seit über 30 Jahren Kunde bin um um FFP2-Masken zu bitten. Die Apothekenhelferin, die bei mir vor über 40 Jahren in der Schule war fragte mich, ob ich einen Ausweis dabei hätte. Auf meinen Hinweis, dass in der Apothke ja meine Erkrankung seit über 20 Jahren bekannt sei, sollte ich meine Daten aufschreiben lassen.

So einen Bürokratiemist mache ich nicht mit. Die sollen Ihre FFP2-Masken behalten.

Mal sehen, wie das mit dem Impfstoff wird. Wahrscheinlich braucht man eine notarielle Bescheinigung über die Vorerkrankung.

@ 17:23 von Sisyphos3

„ Der Impfstoff hilft ja nur den Geimpften, verhindert aber ja nicht die Ausbreitung des Virus. Ansonsten könnte man Weihnachten die aktuell 325000 Infizierten impfen und der Spuk wäre vorbei“

Klar nicht - es ist eine Impfung, kein Heilmittel. Wer bereits infiziert ist, bei dem muss die Infektion heilen, wie ohne die Impfung.

Das gilt für die meisten Impfungen.

16:17 von tidoc

Um es mal klar zu sagen: Die jetzige "Prüfung" der EU ist reiner Bürokratismus (ob alle Formulare ordentlich ausgefüllt sind, alle notwendigen Tests auch laut Aktenlage so durchgeführt wurden etc.). Das hat jedoch nicht das Geringste mit zusätzlicher medizinischer Sicherheit zu tun, sondern ist reine Zeitverschwendung. Biontec-Pfitzer wird kein Kamikaze betreiben und eine Zulassung mit gefälschten oder fehlerhaften Unterlagen betreiben! ...
Das sage ich hier als Leitender Arzt eines Corona-Schwerpunktkrankenhauses, ich weiß also so grob schon, wovon ich rede.

Bei diesem undifferenzierten, von keinerlei Sachkenntnis getrübten Beitrag nehme ich Ihnen den Leitenden Arzt nicht ab. Ein solcher würde die Kriterien der EMA-Zulassungsprüfung sehr wohl verstehen. Und er wüsste, wie der beteiligte Pharma-Konzern richtig heißt.

Die „Ärzteschwemme“ in diesem Forum nimmt seit einigen Tagen wieder zu ...

@nie wieder spd 16:43

„Werden durch die Zulassungsbehörde keine eigenen Tests durchgeführt? Das wäre wenigstens eine vernünftige Erklärung für die Dauer des Zulassungprozesses.“
Lustige Idee: Sollen die (die Unterlagen prüfenden) Gremien eine 4. langandauernde Impfphase nachschieben oder was meinen Sie damit?

Die EMA-Zulassung wird keine ...

... Notfall-Zulassung sein wie diese in den USA und in GB.

Das bedeutet, dass wesentliche Haftungsbestandteile beim Hersteller liegen, was bei der Notfall-Zulassung anders ist.

Dass die EMA länger braucht als in den USA und GB liegt auch daran, dass sie weit mehr, differenziertere und „feinkörnigere“ Daten anfordert, was USA und GB nicht tun.

Das Prüfungsergebnis beruht also auf deutlich mehr Fakten.

Das mal zur Info für die vielen „EU-Bürokraten“-Beschimpfer, die ernsthaft glauben, die EMA sei nur zu faul oder zu doof. Immer nur stumpf auf der EU herumhacken ist nicht sonderlich schlau und auch nicht hilfreich.

Es wäre an der Zeit, genauer darüber informiert zu werden,...

...wie die Verhaltensregeln im Anschluss an die erhaltene Impfung aussehen. Diese Infos gehören ja wohl nicht zum Beratungsgespräch, das der Impfende mit dem Impfling führt.

Mir geht es ähnlich wie Userin Margitt (16:09 in ihrem Kommentar).
Man ist ja wohl nicht sofort oder am nächsten Tag “unverwundbar“ wie Siegfried nach dem Bad im Drachenblut.
Die Frage also, um im Vergleich zu bleiben: Was ist das Lindenblatt zwischen den Schulterblättern?

Ist eine bereits vorhandene Infektion dann noch quasi umkehrbar, oder wie lange braucht der Körper, um hinreichend Abwehrstoffe bereit zu stellen? Und:

Gilt weiterhin Maskenpflicht, was ich vermute, aber wie lange halt?

Zu schön wäre es ja, wenn sich Covid-19 gar durch die Impfung mit gestärkter Immunabwehr “rückabwickeln“ ließe.
Oder ist dieser Gedanke allzu übermütig?

Endlich kommt Bewegung auf...

Erfreulich, dass Bewegung aufkommt. Ein gutes Signal zur richtigen Zeit. Doch wie gehts weiter...
- Alle Bürger sollten schriftlich gefragt werden, ob sie sich impfen lassen und durch Bescheinigungen nachweisen, dass Ihre Impfung mit Priorität erfolgt. Impfwilligen wird dann ein Termin zugeordnet
- Der US Impfstoffkandidat kann, sofern von der FDA durchgewunken, nun den "freigewordenen" Zulassungstermin der EMA am 29.12.20 nutzen (statt 14.1.21) und auch ab Anfang Januar genutzt werden (er wird in der Schweiz hergestellt).
- Da es offensichtlich nichts mit dem Impfstoff des französischen Unternehmens wird, sollte die EU die Bestellung der 300 Mio Impfstoffdosen bei diesem Unternehmen stornieren und bei einem Hersteller bestellen, der im 1. Halbjahr 2021 wahrscheinlich über einen zugelassenen Impfstoff verfügt.
So könnte es was werden. Trotz Lockdown. Das gibt Hoffnung.

wirkungsdauer?

Das geht jetzt alles zu schnell. Der Lockdown dagegen viel zu spät. Mit dieser Impfung wird u.U. eine falsche Sicherheit suggeriert. Wie lange hält die Wirkung an? Alle werden wieder unvorsichtig und dann geht das wieder von vorne los, wenn die Immunität nachlässt. Ich meine, ein regelmässiger Lockdown, ca. alle 8 Wochen in 2021, ca. 6 Wochen im Jahr, unabhängig von niedrigen aber spätestens bei Fallzahlen wie Januar, würde das Infektionsgeschehen wesendlich besser in den Griff bekommen. Wenn bei ganz niedrigen Zahlen nochmal gelockt wird, gehen diese noch weiter gegen Null, das Virus würde quasi ausgehungert. Dann bräuchte man diese Impfaktion möglicherweise nicht. Dazu Fiebermessung an markannten Punkten, Flughäfen, Schulen, Wohnheimen, etc. Ggf. regelmässige Schnelltests, usw. Alle Gewerbe könnten normal weiterlaufen. Klar ist experimentell, aber zeitlich kürzer als ganze Wellen über Wochen. Ich verstehe diese unreflektierte Impfeuphorie nicht. Das wird eine sehr kritische Nummer...

19:50 von Wilhelm Schwebe

17:13 von Adeo60
sie meinen sicherlich mit ihrer aussage die vermutung, daß spahn dieser schnarchnasenbehörde in brüssel feuer unter dem sessel gemacht hat, damit auch die sich bewegen?

Ich hatte Sie gar nicht für so uninformiert gehalten. Die EMA ist in keinster Weise eine Schnarchnasenbehörde, sondern prüft feiner, differenzierter und vor allem nicht nach Notfall-Zulassungskriterien.

Das ist am Ende gut für Haftungsfragen und die Verträglichkeit bei deutschen EU-Beschimpfern, sofern die auch geimpft werden möchten.

@ Nun ja Sternenkind, um 16:39

Nun ja

Die Krankenhäuser in Köln verbreiten da ganz offensichtlich Falschmeldungen, was die Behandlungsfälle auf Intensivstationen angeht?

Wie das Amen in der Kirche

Es mag ja so sein, dass einem Sachbearbeiter bei der EMA doch etwas Bedenken kommen, aber den Vorgesetzten / Behördenchef möchte ich dann doch sehen, der beschließt, dass die ungeklärten Gefahren zu groß sind, so dass der Impfstoff nicht zugelassen werden könne - oder er zumindest noch ein paar Monate weiter getestet werden müsste.
Für mich war so klar wie das Amen in der Kirche, dass am Ende dieser Prüfung eine Zulassung herauskommt. Aber all die Stempel in der Behörde wollen ja benutzt werden. Welche Bürokratie möchte denn zulassen, dass es mal ohne sie geht?
Ich möchte meine Kritik am Verfahren ausdrücklich auf die Zulassung des Covid-Impfstoffes eingrenzen - andere Zulassungen mögen tatsächlich lange dauern. Aber bei Verfahren mit alternativlosem Ende darf man auch abkürzen. Heute war zu lesen, dass Jordanien nach sorgfältiger Prüfung den Impfstoff zugelassen hat - viel mehr als das sprichwörtliche Abstempeln wird auch das nicht gewesen sein.

@Pandemieschue um 15.46 Uhr

Besser eine Impfung an Heiligabend, als ein Sarg am 15. Januar !

19:50 von falsa demonstratio

... Ich (Ü 60) war in der Apotheke, in der ich schon seit über 30 Jahren Kunde bin um um FFP2-Masken zu bitten. Die Apothekenhelferin, die bei mir vor über 40 Jahren in der Schule war fragte mich, ob ich einen Ausweis dabei hätte. Auf meinen Hinweis, dass in der Apothke ja meine Erkrankung seit über 20 Jahren bekannt sei, sollte ich meine Daten aufschreiben lassen.
So einen Bürokratiemist mache ich nicht mit. Die sollen Ihre FFP2-Masken behalten.
Mal sehen, wie das mit dem Impfstoff wird. Wahrscheinlich braucht man eine notarielle Bescheinigung über die Vorerkrankung.

So ähnlich habe ich (ü60) das befürchtet und werde direkt auf die Maskenspende verzichten. Wir sind erst umgezogen und hier kennt uns noch kein Apotheker. Wir würden uns daher wohl einem Lügendetektortest unterziehen müssen.

@Parteibuchgesteuert um 16.04 Uhr

Dass diese Entscheidung eingeholt wird BEVOR mit den Impfungen begonnen wird, hat vor allem Haftungsgründe, was sich aber mittlerweile herumgesprochen haben dürfte.

@falsa demo... 19:50

„ Die Apothekenhelferin, die bei mir vor über 40 Jahren in der Schule war fragte mich, ob ich einen Ausweis dabei hätte. Auf meinen Hinweis, dass in der Apothke ja meine Erkrankung seit über 20 Jahren bekannt sei, sollte ich meine Daten aufschreiben lassen.
So einen Bürokratiemist mache ich nicht mit. Die sollen Ihre FFP2-Masken behalten.“

Das ist ja (nach Verdauung) fast zum Lachen. Früher bekam ich bei Bekanntheit meine Auszüge und mein Geld bei der Bank auch ohne Ausweis.
Aber die drei Masken kann man auch gern behalten, ich habe von deutschen Firmen (mit Prüfsiegel) FFP2 schon für 2€/Stck. geliefert bekommen.

zeitfaktor

Es ist nicht die Zeit die die Zulassung benötigt, sondern die Zeit seit Herbst die verzögert wurde, bis nun der Lock zu spät und zur unpassendsten Zeit kommt. Als die Fallzahlen mitte Oktober absehbar stiegen und den Wert vom Frühjahr erreicht haben, hätte der harte Lock kommen müssen, um Wirkung zu haben. UND wäre wesendlich kürzer als er jetzt wird, mit viel weniger Infektionen und Toten. Aber Niemand hat bisher reale Erfahrungen mit Pandemien dieser Art. Daher ist das so wie es nun ist. Aber die Hoffnungen auf eine doch eher fragwürdige Impfung zu setzen ist doch sehr trügerisch. Ich bin überzeugt nach Analyse der bisherigen Ereignisse, das regelmässige Locks z.B. alle 8 Wochen auch bei niedrigen Fallzahlen, und vor allem rechtzeitig, wesendlich mehr bringen, als zu späte und dann viele Wochen. Die finanziellen Einbußen wären dann geringer, aber die Wirkung wesendlich höher. Hinzu könnte die Sicherheit durch impfen in dieser Situation trügerisch sein und unvorsichtig machen.

Rene

Ob jetzt das herum Geheule aufhört? Die Impfzentren sind fast alle aufgebaut und eingerichtet. Der Stoff soll jetzt schon vor dem Heiligen Abend verteilt werden. Man könnte beinahe behaupten die Verantwortlichen haben ihre Aufgaben fast richtig gelöst. Währe ja mal Zeit für ein kleines, winzig kleines Löbchen! oder doch lieber nicht? Nicht das noch jemand dem großen Wahn verfällt! Für mich steht jedenfalls fest: Ich Danke allen welche sich in den Letzten Wochen/Monaten Ihren A.... aufgerissen haben für die Gesundheit der Bevölkerung und für das funktionieren der Grundversorgung. Euch allen "frohe und ruhige" Feiertage.

@IBELIN um 16.16 uHr

machen Sie sich doch bitte erst einmal an kompetenter Stelle kundig, warum es so und nicht anders gemacht wird und verschonen uns von unqualifizierten Behauptungen und Vermutungen. Es zwingt Sie niemand vom Impfangebot Gebrauch zu machen.

Es ist mir ein Rätsel, ...

... wie sehr das Zulassungsverfahren der EMA hier völlig ungerechtfertigt und von jeder Sachkenntnis befreit kritisiert wird, während man gleichzeitig die USA feiert, wo der Impfstoff auf Druck des Präsidenten vorzeitig zugelassen wurde, von einer Behörde (FDA), die ohnehin erheblich weniger detailliert prüft als die EMA.

Zu einem solchen Verfahren hätten Sie Vertrauen?!

@candyman um 16.34

Wenn Sie nach dem Arzneimittelbrief gehen, dann ist selbst die Verträglichkeit von Aspirin schlecht.
Die wichtigste Eigenschaft, die die Impfung erbringen soll, IST der Schutz vor schweren Verläufen !

@16:25 von vriegel

//Ich wundere mich, dass dies nicht stärker Kommuniziert wird.

Vermutlich ist das wissenschaftlich nicht ganz korrekt ausgedrückt. Aber es entspricht den Tatsachen.

Der Impfstoff ist nur ein Ableger aus der personifizierten Krebsimmuntherapie.

Daher sind die Bedenken aus meiner Sicht unbegründet.//

Da sind wir tatsächlich mal einer Meinung. Nach den ausführlichen Berichten, die ich über die Arbeit bei BioNTech gelesen habe, habe auch ich Vertrauen in das Ergebnis der Arbeit dieser Truppe. Und ich bin im Zushg. mit Impfungen und neuen Medikamenten wirklich ein Schisshase.

Was solls

Also bis ich meine Impfung erhalte, dürfte es September sein. Natürlich muss ich weiter funktionieren und natürlich darf ich bis dahin auch das Risiko tragen. Klar. Was sonst.
.
Wer in Deutschland unter 60 ist, hat eh nichts zu melden. Was hier veranstaltet wird, ist dann doch sehr unterhaltsam, ich sitze im Home Office, während die Risikogruppe an meinem Fenster mit dem Rolator vorbeiwandert, am Montag nachdem Merkel uns alle in den sog harten Lockdown schickt. Toll
.
Jetzt gibt es für 2,5 Milliarden noch "Gratismasken" , da die Rentner, immerhin die Gruppe bei der sich der meiste Wohlstand konzentriert die 1 Euro pro Maske nicht leisten wollen. Und wieder steht die Risikogruppe in Schlangen
.
Und jedes Mal, wirklich jedes Mal, wenn sich irgendwer auf der Straße zu den Maßnahmen äußern soll, Rentner, die ihren Hintern besser Zuhause parken sollten.
.
Aber neee, die Eltern dürfen in den Schulen jetzt für die Lüftung spenden, damit die Kinder virenfreie Luft haben.
.
Einfach toll

Demokratie

Ich denke, das wir diese Demokratie haben ist gut, besser als an vielen anderen Orten dieser Welt. Jeder kann seine persönlichen Freiheiten ausleben, solange niemand anders geschädigt wird.
Aber dazu gehört auch, zu sehen, wann ein Zusammenhalt Aller Menschen wichtiger wird als die persönliche Freiheit. Eine Pandemie ist leider so eine Situation.
Sicher können und müssen viele Aktionen der Regierung in Frage gestellt werden dürfen. Auch diskutiert um dann ggf. eine bessere Lösung zu finden.
Da es aber sehr wenig reale Erfahrung mit einer Pandemie gibt, sind die bisherigen Versuche eben nur Versuche zur Eindämmung. Aber dabei sollte doch jeder mitmachen und die Mindestmöglichkeiten beachten.
Ich finde es z.B. für die jungen Menschen traurig, dass sie viele Stunden mit diesem minimalen Schutz in den Schulen lernen und auch frieren müssen.
Auch Querdenken muß erlaubt sein, jedoch darf das nicht radikal und gewalttätig werden.
Schuldzuweisungen und Geldstrafen sind aber falsch.

„Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, sagte: "Wir sind alle sehr ungeduldig, mich eingeschlossen. Ich zähle wirklich die Tage. Aber es ist besser, wenn wir das jetzt gut und ordentlich und sorgfältig hinbekommen."“

Genauso sehe ich das auch. Ich würde noch ergänzen: und schnell. Wenn sich alle aufs Wesentliche - reibungslose und „durchlässige“ bzw. ungehindert „fließende“ Zusammenarbeit - konzentrieren (was schon ein Gebot der Sorgfalt ist) und sich nicht von Nebensächlichkeiten aufhalten lassen, müsste das eigentlich klappen. Schon weil es im Interesse aller ist.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

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