Ihre Meinung zu: Corona-Impfstoff: Krankenhausgesellschaft will Notfallzulassung

15. Dezember 2020 - 9:39 Uhr

Eine schnellere Zulassung des von der EU geprüften Corona-Impfstoffes - das fordert die Deutsche Krankenhausgesellschaft. Auch Gesundheitsminister Spahn will Impfungen noch in diesem Jahr, mahnt aber zur Geduld.

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Kommentare

Hat denn jeder was zu blöken

Wir jedet Verein, Verband oder Unternehmen, das jahrzentelang von irgendjemanden finanziert wird, von dem nie auch nur irgendjemand mal was gehört hat. Tritt nun nach vorne und blöckt. Bei Lindner versteht man das noch - der macht Werbung

Der Impfstoff ist fertig wenn er geprüft ist, egal was die anderen machen.

Aber ich frage mich wie lange das dauern kann. Gehen die Prüfer denn nach 8 Std nach Hause oder arbeiten die durch. Kann das auch schneller gehen. Die könnten auch ne Vorabinfo gehen und wir starten den Versand früher

Notfallzulassung

Man wird sehen wie der Impfstoff sich bewährt.
Eine Impfung kommt aber für mich derzeit nicht in Frage.
Mich wundert nur die Kritiklosigkeit-der russische Impfstoff wurde genau auf diese Weise auch zugelassen ...und es hagelte Kritik in unseren Medien.
Komisch

Ja das ist richtig so!

Wenn zeitig mit dem Impfen begonnen werden soll, muss die Notfallzulassung leider sein!

Und bevor nochmals Jemand die Krankenhausgesellschaft absichtlich "aus dem Zusammenhang gerissen" zitiert! Ja Alltags u OP Masken helfen nicht gegen das Virus, (hat auch nie Jemand behauptet!) aber sie helfen "feuchte Aussprache" u den Tröpfchenflug durch Husten u Niesen zu reduzieren!
Alltags u OP Masken dienen dem Fremdschutz!
Nur FFP2 (ohne Filter!) schützen auch direkt zu 95% den Träger!

zu spät!

Fakt ist, GB und die USA impfen bereits. Auch wenn Spahn jetzt versucht noch den einen oder anderen Tag zu verkürzen, das Versagen der EU ist überdeutlich. Grob erinnere ich mich an die dreistelligen Millionenzahlen von reservierten Impfdosen aus dem Sommer. Was sind denn da die 13 Millionen? Es wäre traurig, wenn man bei der Frage: Wer liefert was bis wann, dass wann vergessen hätte.

Unverständlich, die

Unverständlich, die Verzögerung im Vergleich mit anderen Ländern. Es kann doch nicht sein, daß sich nach all den Testläufen Nebenwirkungen herausstellen, an denen fünfhundert oder mehr Bürger jeden Tag sterben?
Natürlich wird die derzeitige Sterberate bei Impfbeginn nicht plötzlich auf Null gesenkt, aber der gesunde Menschenverstand sagt, 14 Tage längere Verzögerung heisst, dass am Ende Menschen in einer Anzahl von 14mal die tägliche Todesrate unnötig versterben - dies nur, weil die unsäglichen EG-Behörden ihre Daseinsberechtigung betonen. Haben unsere Politiker nicht alle bei Amtsantritt feierlich geschworen, Schaden vom Volk abzuwenden? Sind 14 Tage mal 500 Tote kein Schaden?

Wann eine Notfallzulassung wenn nicht jetzt?

Ich frage mich, wozu es das Intrument einer Notfallzulassung gibt, wenn dies nicht ein Notfall ist. Weihnachten mit all seinen Risiken wäre auch eine Gelegenheit gewesen hier schon den Risikogruppen ersten Schutz zu bieten. Der Prozess muss mindestens noch einmal beschleunigt werden, schließlich sind die anderen Länder, die eine Zulassung ausgesprochen haben, nicht gerade für ihre Sorglosigkeit bekannt, sondern haben sehr zuverlässige Behörden.
Meine Idee wäre: Notfallzulassung für den aktuellen Impfstoff und Impfung mit allen beginnen, die das unter den Umständen dann freiwillilg machen. In der Zwischenzeit wird ein weiterer Impfstoff geprüft und "normal" zugelassen, der kann dann für den skeptischen Teil der Bevölkerung wenige Wochen später kommen. Man kann ohnehin nicht alle auf einmal mit demselben Impfstoff behandeln.

rer Truman Welt

Das Vertrauen in den Impfstoff ist so groß wie das ins Verfahren seiner Entwicklung und Zulassung. Beschäftigt sich man mit den Fakten im Vergleich zu anderen medizinischen Stoffen, findet man erhebliche Unterschiede. Es wird von Seiten der Politik von "einem sicheren Impfstoff" gesprochen, was ich für mehr als fahrlässig halte.
Sollten sich dann vielleicht doch später erhebliche Nebenwirkungen zeigen, werden dieselben Politiker sagen, wir durften vom selben Sicherheitsgrad ausgehen wie bei allen anderen vorherigen zugelassenen Stoffen, mit denen auch Restrisiken verbunden sind. Das wäre faktisch eine falsche Behauptung! Die Vergleichbarkeiten hinsichtlich der Entwicklung und Zulassung sind nicht gegeben. So kann bspw überhaupt nicht angegeben werden, wie lange der Impfstoff schützt. Da wird die Diskussion dann aufgemacht bzgl. der unterschiedlichen Konstitution der Menschen, welcher darauf Einfluss hat, aber das war nicht die Frage. Sie kann nicht beantwortet werden!

60% Impfquote!?

Ich erwarte nicht, dass man sehr viel über Nebenwirkungen der Impfungen hören wird. Entweder wird es diese nicht geben oder darüber wird nicht berichtet werden. Wer aber glaubt, dass mal im Jahr 2021 eine Impfquote von 60% erreichen wird, der lebt doch in einer anderen Realität.

Bestürzende Dogmatik

Die Nichtzulassung des Impfstoffes ist unbegreiflich. Täglich sterben mehr Menschen und werden mehr Menschen krank. Wie soll man das denen und deren Angehörigen deutlich machen. Wenn hier zu wählen ist zwischen mehr Sicherheit und der Tod, dann kann es doch keine Frage sein.
Die Dogmatik ist bestürzend.

Es ist derselbe Impfstoff, der in GB und den USA...

angewendet wird.
Da fragt man sich schon, was sich daran ändert ändern soll und was die Experten glauben, da noch absichern zu müssen, um das Vertrauen in der Bevölkerung zu steigern.

Da ja absehbar zu wenige Impfdosen zur Verfügung stehen werden, andererseits genügend viele Menschen sich sofort impfen lassen würden, sollte man tatsächlich auf eine Notfallzulassung drängen.

Auch MP Weil gestern Abend bei Plasberg war sichtlich verärgert über diese Verzögerung des Impfbeginns, zumal die dazu notwendige Infrastruktur bereitstehe.
Nur die Lungenfachärztin Frau Herold machte einen schwachen Versuch, die Verzögerung zu erklären - für mich nicht überzeugend.

Corona Impfstoff Notfallzulassung

Die Verzögerung der Zulassung ist nicht nachvollziehbar und die Anforderungen der EMA sind intransparent.
Welche Daten müssen noch geprüft werden? Eine differenzierte Aussage dazu würde das Verständnis des Publikums nicht überstrapazieren.
Es ist davon auszugehen, dass in USA und Großbritannien die Notfallzulassung von verantwortungsvollen Wissenschaftlern und Bürokraten begleitet wurde. Dies gilt insbesondere angesichts der Tatsache, das in USA ein Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht durch die zulassenden Behörden ein enormes Haftungsrisiko generiert.
Die Schadensersatzansprüche der amerikanischen Rechtsprechung haben bekanntlich ein enormes Potenzial.
Ich halte daher ein weiteres Zuwarten der EMA für unverhältnismässig.

Zentralismus vs. Dezentralismus

Es ist vertrackt. In Deutschland sagen die einen, Föderalismus sei eine super Sache, verweisen dabei auf angebliche Vorteile gegenüber zentralistisch organisierten Ländern wie Frankreich, Spanien oder England (nicht GB). Andere sagen, der Föderalismus (eigentlich eine Folge des 2. Weltkriegs) sei überholt und müsse reformiert werden.

Nun hat Deutschland also ganz bewusst die Kompetenz der Impfzulassung an die EMA abgetreten. Das Geschehen ist aber inzwischen in Deutschland dramatischer als in vielen anderen EU Ländern. Man kann ja auch nicht erfahren bis wann mit einer Zulassung zu rechnen sei. Warum ist eine nationale Ausnahme nicht gewollt oder nicht möglich ?

Schaden

Also aus meiner Sicht wäre es ggf. ein "Schaden", wenn es 14x500 Übersterblichkeit wäre. Davon kann man aber aktuell nicht ausgehen.

@Schaefer - Versagen der EU /Spahn/Politiker

Mal ehrlich !

Seit wann prüfen & geben Politiker
Impfstoffe frei !!!

Die Fachärzte/Professoren der EMA haben
strängere Püfungszulassungen als die im Ausland

Tot ist mehr als "Schaden" @Zuschauer49

>>>Sind 14 Tage mal 500 Tote kein Schaden?>>>

Deshalb wundert auch mich, dass die Forderung der Notfallzulassung erst jetzt kommt! Aua!

@ skydiver-sr, um 08:53

“...der russische Impfstoff wurde genau auf diese Weise auch zugelassen“

Das stimmt nicht.
Der russische Impfstoff wurde bereits zugelassen, als noch die 3. Phase der Entwicklung/Erprobung lief.
Die ist bei dem hier zur Debatte stehenden Impfstoff längst abgeschlossen.

Insofern war die Kritik nicht ganz unberechtigt.
Interessant aber wäre:
Haben Sie bislang noch etwas über den Sputnik-Impfstoff gehört? Falls ja, was und woher?

Rahmenbedingungen „zulassen“.
Allerdings nur, wenn sich dabei jeder seiner eigenen Verantwortung bewusst ist und entsprechend (im Sinne des Gemeinwohls) handelt; dies zu „Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert eine Notfallzulassung für den Impfstoff gegen das Coronavirus. "Ich frage mich, ob wir wirklich bis zum 29. Dezember brauchen, um in Europa eine Zulassung des Impfstoffs zu erreichen. Europa sollte auch versuchen, schon vorher eine Notfallzulassung zu schaffen", sagte der Präsident“).

Apropos „Möglichkeiten“ und „Gemeinwohl“ hier ein kurzer Beitrag aus dem heutigen „Morgenmagazin“:
zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/videos/obdachlose-corona-bahnhofsmission-zdfheute-update-100.html
Anmerkung dazu: Es müsste doch - nicht nur „eigentlich“, sondern tatsächlich - möglich sein, dafür zu sorgen, dass jetzt nicht Menschen zusehen müssen, wie sie „irgendwie“ überleben, ohne dass jedes zweite Wort bei dieser Diskussion mit Geld zu tun hat („Kosten“, „finanzierbar“ etc.) tun hat?

13mil sind ein Witz!

Die USA wir 6mil diese Woche erhalten für das 1q 100mil und versucht bereits für das 2q weitere 100mil zu bekommen.
Span hatte doch von 200mil Impfungen gesprochen und jetzt sind es 13mil bis Ende März.
9mil Menschen (18mil Impfungen) sind es doch schon für die hoch Risiko Gruppe! Lockdown bis Mai 2020.

@um 08:55 von Carina F

" Alltags u OP Masken helfen nicht gegen das Virus, (hat auch nie Jemand behauptet!)"

Das wird hier seit Beginn der Maseknpflicht stets und ständig behauptet.

Wenn Deutschland nicht beim Impfen bald in die Puschen kommt

Dann kann man es irgendwann auch ganz bleiben lassen. Denn es ist völlig unklar, wie ansonsten eine 3., noch verheerendere, Welle im Frühjahr sonst verhindert werden soll.

Denn danach haben evtl schon so viele Menschen Antikörper, dass eine 4. Welle von selbst ausbliebe.

In GB und USA wird schon geimpft, in Russland und China sowieso.

Ich persönlich glaube, dass das Jahr 2021 eher noch schwieriger wird als 2020.

In einer Analogie zum Schachspiel würde ich sagen, das Virus hat die stärkere Stellung und braucht nur noch wenige Züge, uns matt zu setzen. Umgekehrt könnte man dies nun durch einen geschickten Zug unsererseits verhindern und das Blatt noch wenden. Dazu braucht es freilich eine geeignete Strategie.

Volle Zustimmung

Es ist schon peinlich, dass die Impfstoffentwicklung mit unseren Steuergeldern bezuschusst wurde, und wir dann ansehen, wie andere Länder (UK, USA,...) mit diesem Impfstoff beginnen das Corona Problem nachhaltig zu lösen und wir zum Warten verdammt sind. EU hin oder her. Wenn es schnell gehen muss, war die EU Bürokratie immer überfordert. Deshalb Notfallzulassung jetzt, der Impfstoff wird durchs Warten nicht besser. Die Bedenkenträger können ja mit der Impfung freiwillig warten oder es auch lassen.

Völlig unbegreiflich!

Für mich ist es unverständlich, daß obwohl der Impfstoff in Deutschland entwickelt wurde, die europäische Zulassungsbehörde für Impfstoffe die Zulassung erhielt und warum nicht die deutsche Zulassungsbehörde, ich meine dem Paul - Ehrlich - Institut dies übergeben wurde.
Es geht jetzt nicht um ein Prestige-Projekt für eine europäische Behörde von Brüssel aus gesteuert, sondern daß der Impfstoff rasch auf den Markt kommt, so daß weniger Menschen an dieser heimtückischen Krankheit sterben oder schwer erkranken mit Schäden für ihr ganzes Leben.

13mil sind ein Witz!

Bis Ende März sind dann 8% geimpft worden!
Die Zahlen der neu infizierten geht dann wieder runter und die Bereitschaft sich Impfen zu lassen auch!
Und glauben Sie, das die Regierung dann 100mil in 2q bekommen wird? Ich nicht! Wofür hat sich die Regierung bei der Firma mit 350mil eingekauft wenn DE nur 13mil von 350mil produzierten Impfungen (bis Ende März) erhält!
Das Versagen ist noch schlimmer als ich dachte.

09:03 von friedrich peter...

"Die Dogmatik ist bestürzend."

Was ist wenn wir den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?
Was wenn der Impfstoff nicht sicher ist?

Vor Spätfolgen von Corona warnen aber Spätfolgen der Impfung in Kauf nehmen?

Eine gewissenhafte Prüfung ist zwingend notwendig.

Die einzige Frage

die moeglicherweise relevant waere ist, was passiert, wenn man den Impfstoff in eine Person in einer bereits bestehenden Inkubationszeit verimpft.

Moeglicherweise kann man diese Frage nicht beantworten. Stellt sich uebrigens bei allen anderen Impfstoffen auch.

Alle anderen Fragen sollten durch die Studie an den Probanden beantwortet sein und sind es vermutlich, ansonsten waere die NotfallZulassung in Grossbritanien und USA nicht erteilt worden.

Der Zulassungspoker irrelevant, da man in der derzeitigen Situation keine andere Wahl als Zulassung hat. Folgeprodukte sind vielleicht sicherer, vielleicht wirksamer, aber erst in Jahren. Will man mit der Impfung so lange warten? Das waere absurd. Dann duerfte man auch nie autofahren oder telefonieren, weil das auch erst im der Zukunft besser und sicherer wird.

Die Impfungen

werden leider für viele Opfer zu spät kommen. Durch die Ankündigung des Lockdowns am Sonntag für erst Mittwoch erfolgten schon gestern, wie auf Fotos und in den Nachrichten zu sehen, riesige Massenaufläufe in den Innenstädten. Was zu erwarten war. Wenn Lockdown, dann hätte er sofort passieren müssen. Und dazu noch halbherzig nur den Einzelhandel abzustrafen und große Konzerne und Fabriken fröhlich weiterarbeiten zu lassen. Das grenzt an Unvernunft und Betriebsblindheit. Die Infektionen der 2 Tage werden in 1 bis 2 Wochen sichtbar und in 3 bis 4 Wochen die leider daran Verstorbenen. Sie haben leider keine Chance mehr auf die Impfung zu warten.

Wird es nicht! @Wolfes74

>>>Das wird hier seit Beginn der Maseknpflicht stets und ständig behauptet.>>>

Es wird u wurde richtig gesagt, Alltags u OP Masken dienen dem Fremdschutz! Wenn also ALLE ordentlich u richtig ihre Maske tragen würden, hätten wir auch einen guten gegenseitgen Schutz!

Ach u FFP2 mit Filter schützen nur den Träger, kein Fremdschutz. So.

Andere Länder sind halt blöd - oder?

Andere Länder, die den Impfstoff schon zugelassen haben, sind offensichtlich zu blöd richtig zu prüfen - oder? Oder sind Sie vielleicht schlauer als das träge Europa? Riskieren die dort das Leben und die Gesundheit ihrer Bevölkerung oder versuchen Sie so schnell wie möglich sinnvoll zu schützen? Man fragt sich wirklich, was in Europa anders sein kann, als in Singapur, GB oder USA, oder in den südamerikanischen Staaten. Zumal vor dem 29. 12. eigentlich nur Feiertage liegen, man ohnehin nächste Woche fertig sein muß.
ABER: wenn in den nicht europäischen Ländern die Menschen nicht wie die Fliegen sterben, dannn gibt uns das auch ohne EMA ein gutes Gefühl über den Impfstoff - oder?

08:55 von Carina F

"Ja Alltags u OP Masken helfen nicht gegen das Virus, (hat auch nie Jemand behauptet!)"

"(hat auch nie Jemand behauptet!)"

Doch das wird in einer Tour genau so behauptet.
Hier lügen sie leider und ich denke auch das wissen sie.

@ Wolfes74, um 09:20

re 08:55 von Carina F

Haben Sie den Kommentar der Userin zu Ende gelesen?

Ja @Falke86

>>>Vor Spätfolgen von Corona warnen aber Spätfolgen der Impfung in Kauf nehmen>>>

Sie haben mal eben populistisch u absichtlich das Wort "eventuell" vergessen!
Und ja, es gab in GB allergische Relationen, wissen wir!
Die unangenehmen Spätfolgen einer Covid 19 Infektion, können auch bei leichten bis mittleren Infektionen auftreten!

Also hören Sie auf mit Ihrer Basherei!

Wie man´s macht,...

...ist es falsch.

Es wird hier genauso heftig kritisiert, dass der Impfstoff nicht lange genug geprüft wurde, wie jetzt kritisiert wird, dass er nicht einfach mit kurzer Prüfung zugelassen wird.

Wenn es eine Notfallzulassung gäbe, könnten wir hier wieder lesen, wer sich alles nicht impfen lässt, weil die EMA wieder nur dem Drängen die geldgierigen Pharmalobby nachgegeben hätte.

Ich fände es auch gut, wenn es endlich losginge mit dem Impfen. Aber was echt nervt ist, immer alle an einem Prozess Beteiligten hier für "unfähig" zu erklären (Politiker, EU-Beamte, Wissenschaftler,...) wenn man selbst anderer Meinung ist.

Andere Meinung ist anscheinend häufig mit dem Eindruck verbunden, man selbst könnte es besser, "wenn die da oben nur mal auf mich hören würden".

Obwohl in Mainz entwickelt,

Bedauerlicher Weise bereits nach Übersee in grosse Mengen verkauft.
Einfach mal warten, ob es für die EU nächstes Jahr noch Impfdosen gibt. Oder nicht zulassen, dann erklärt sich das Warten.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten für Ende der Pandemie

Entweder eine effektive Impfung. Oder das Ausbrennen der Epidemie.

Letzteres bedeutet, dass einschließlich Dunkelziffer, bereits so viele Menschen Antikörper haben, dass eine Weiterverbreitung des Virus kaum mehr möglich ist. Der „R-Wert“ wäre dann tatsächlich dauerhaft unter 1.

Ob die Impfung oder das Virus das Rennen macht, ist zur Zeit noch völlig unklar.

Allein aus strategischen Gründen wäre es schlau, die Menschen zuerst zu impfen, die eine hohe Frequenz sozialer Kontakte haben.

Dazu gehören medizinische, pflegerische und soziale Berufe, aber auch Lehrer, Soldaten und viele andere Menschen in der Verwaltung, in der Beratung, der Politik, im Handwerk oder dem Journalismus (nicht alle). Eher nicht dazu gehören Alte und viele Vorerkrankte!

Impfen überflüssig?

Was wäre denn, wenn 2021 regelmässige Lockdowns gemacht würden, auch wenn die Fallzahlen niedrig sind, un sie noch weiter runter zu bekommen! Also unabhängig von den Fällen, evtl. sobald Anzeichen einer Steigerung da sind.

Optimaler Weise weltweit, zumindest aber Europaweit. Dazu Schnelltests und regelmässige Tests / Fibermessung vor allem in Schulen, Heimen, Flughäfen, etc.

So alle 8 Wochen für 7-10 Tage zu. Das kann jeder einplanen. Das sind dann 6x im Jahr. (ggf. nach den Ferien), so könnte theoretisch das Virus ausgehungert werden. Dann bräuchte auch Niemand in Quarantäne und das Impfen könnte auch gespart werden.

Öffentliche Bereiche führen das Hygienekonzept weiter bzw. bauen es aus, Gastro und Hotel können normal arbeiten.

Als Nebeneffekt: weniger CO2......ein Corona/Klima Lockdown....?
Dazu noch Entzerrung in Schulen und Nahverkehr.....

Das wäre doch ein Versuch wert? (nö nicht als Kaninchen, einfach weil es wenig Erfahrung und wenig gute Ideen gibt)

09:02 von Bernd Riedel

60% Impfquote!?
Ich erwarte nicht, dass man sehr viel über Nebenwirkungen der Impfungen hören wird. Entweder wird es diese nicht geben oder darüber wird nicht berichtet werden. Wer aber glaubt, dass mal im Jahr 2021 eine Impfquote von 60% erreichen wird, der lebt doch in einer anderen Realität.

In einer anderen Realität lebt vor allem der, welcher bereits vorher behauptet, dass über eventuelle Nebenwirkungen nicht berichtet werden würde.

@ Falke86, um 09:29

Die “gewissenhafte Prüfung“ besteht aus dem Lesen von Papieren mit Protokollen, Versuchsreihen, Statistiken, Diagrammen...

Da darf man sich schon fragen, ob da Leute mit Lese- und/oder Verständnisschwäche im Gremium sitzen.

Über mögliche Spätfolgen wird von denen niemand was darin entdecken, denn die heißen nicht zufällig so.

@zuschauer49 - 8:57 Uhr

"...Es kann doch nicht sein, daß sich nach all den Testläufen Nebenwirkungen herausstellen, an denen fünfhundert oder mehr Bürger jeden Tag sterben?..."

Damit ist alles gesagt! Versteht jedes Kind. Die Verzögerung ist mir auch unverständlich.

Beginnt JETZT mit dem Impfen!

Umso schneller können auch diejenigen ohne Vorerkrankungen geimpft werden, denn wirklich JEDER kann schwer erkranken.

Notfallzulassung

Man ruft nach einer Notfallzulassung für den Impfstoff, einerseits richtig andererseits was wird wohl geredet oder geschrieben wenn der Impfstoff versagt oder viele Menschen allergisch reagieren?
Man eine dreistellige Millionen Reservierung vorgenommen, 13 Millionen Impfdosen werden vorab geliefert das reicht für die vorrangig zu impfenden Personen. Immer auch an die Haltbarkeit und Lagerung denken!

@Bernd Riedel 09:02

Diese Quote von 60% wird man erreichen, wenn die Skeptiker ihre Phobie ablegen und auch ein Interesse daran haben ein normales Leben ohne Corona zu leben. Ich bin mir sicher, dass eine ganz große Mehrheit in Deutschland sich impfen lassen wird. Die Impfgegner machen in Deutschland nicht mal 10% der Bevölkerung aus.

Sie fragen sich warum die Zulassung

Noch nicht erfolgt ist!
Weil die EU eine Zuteilung der Impfdosen erst in 1q bekommen hat. Würde diese jetzt zugelassen fragen wir uns warum die Impfungen nicht beginnen

Nicht nur die Impfung

ist wichtig. Wichtig wäre der Fortschritt und die schnellstmögliche Notfallzulassung von Medikamenten für Schwererkrankte. Denn hier sieht das Bild des Risiko-Nutzen-Verhältnisses ganz anders aus. Medikamente haben oft viele, oft schwere mögliche Nebenwirkungen (der Beipackzettel eines Antibiotikums ist ein gutes Bsp.) Diese nimmt man in Kauf, da der Nutzen das Risiko überwiegt. Denn der zu Behandelnde ist schwer krank und erleidet ohne Behandlung Schwere Schäden oder überlebt nicht. Bei einer Impfung impft man Gesunde.

09:33 von bonvlavik

"Ich vertraue meinem Immun System mehr."

Gerade wer seinem Immunsystem vertraut, sollte sich impfen lassen.

Die Impfung benoetigt ein funktionierendes Immunsystem, denn nur so kann der Koerper die Abwehrstoffe bilden, deren Produktion durch die Impfung stimuliert werden. Gleichzeitig trainiert die Impfung das Immunsystem, naemlich bei Kontakt mit dem Virus angemessen abwehren zu koennen.

Ich finde es immer wieder

Ich finde es immer wieder Toll was man für eine Zeit hat um etwas zu realisieren, wenn man nicht selbst betroffen ist.
Ich bin nicht selbst betroffen, aber meine Mutter, die in einem Altenheim lebt und mit Covid19 Patienten auf der gleichen Station untergebracht ist. Noch hat Sie es nicht!
Ich kann aber vieles nicht mehr begreifen. Warum leben Covid19 positiv Patienten und welche, die noch nicht erkrankt sind auf der gleichen Station? Auch werden beide Gruppen von den gleichen Pflegern versorgt.
Wo ist das Problem das man eine Notfallzulassung erhält? Oder warum gibt eine Behörde einen festen Endtermin bekannt um etwas Frei zu geben, wenn diese angeblich noch am ermitteln ist? Wenn ich beim ermitteln der Fakten bin, kann ich nicht Wissen wann ich das Ergebnis habe.
Es geht scheinbar nur wieder darum eine Existenzberechtigung zu haben. Und wer bitteschön, sind diese Experten, die da nach Ergebnissen suchen.

@ bonvlavik, um 09:33

“...auch wenn Deutschland ein Monat mehr braucht, heißt es nicht, dass wir besser geprüft haben.“

Auch wenn Sie sich selber mit diesem Satz widersprechen, ist der wohl genau zutreffend.

@IBELIN 09:32 Uhr: dies ist der springende Punkt

Ich habe das hier schon mehrfach erwähnt:

Die Probanden waren allesamt jung und gesund.

Jetzt kann es passieren das Impflinge das Virus schon in sich tragen aber ein Test (macht man den überhaupt immer vorher, i.G. zur Fiebermessung?) evtl noch negativ wäre.

Das KÖNNTE (muss nicht!) zu Resistenzen führen! Wobei das eine gewisse Mutagenität voraussetzt. Die könnte aber durch einen erhöhten Selektionsdruck (Impfung!) befördert werden. Es gibt bereits viele verschiedene Stämme von SARS2. Glücklicherweise bisher aber keinen, der den Impfstoff obsolet machen würde.

Es gibt auch ein Cluster Risiko: leider greifen die meisten Impfstoffe auf ein und dasselbe Spike Protein zurück. Erfolgt hier eine beständige Mutation, wären auf einen Schlag der Großteil der Impfstoffe wertlos !

merkwürdig

das außer Lockdown und Wehklagen über hohe Ansteckungszahlen zb.in Altenheimen oder Begegnungspunkten (Eikaufscenter eca.)keine Maßnahmen getroffen werden wie z.B. der Installation von Absauganlagen sowie UV Licht die zuverlässig alle Viren killen ist vorsichtig formuliert rätselhaft.
Das Kostenargument kann beim Weihnachtsmannbudget unseres SPD Finanzministers nicht ernsthaft angeführt werden!

13 Millionen Impfdosen sind zu wenig

Bei aller Liebe, ich werde langsam sauer, wenn ich lese was Spahn von sich gibt. 13 Millionen Impfdosen sind einfach kümmerlich und zu wenig. Es muss mindestens 50-60 Millionen Impfdosen im ersten Quartal geben. Die Bevölkerung muss durchgeimpft werden. Je mehr geimpft werden desto besser.

man könnte auch hier fast auf die idee kommen

daß die eu auch hier nur ihr totalversagen vertuschen will. vielleicht hat sie die bestellungen garnicht verbindlich unterschrieben oder zahlendreher bei der stückzahl gemacht. und nun ist es wie bei den masken. es ist kein material vorhanden und dem bürger wird nur sorgfalt vorgegauckelt

Es wird auch mal Zeit

In jeder Bananenrepublik auf dieser Welt, wird schneller geimpft als in Deutschland und der EU. Im Verteilen des Impfstoffes an andere Länder sind wir schnell und großzügig. Die eigene Bevölkerung wird mit Ausgangssperren belegt wegen der vielen Corona Toten. Aber geimpft wird nicht. Da werden die Toten in Kauf genommen. Armes Deutschland, arme EU.

@ Am 15. Dezember 2020 um 09:29 von zoro1963

>>13mil sind ein Witz!

Bis Ende März sind dann 8% geimpft worden!
Die Zahlen der neu infizierten geht dann wieder runter und die Bereitschaft sich Impfen zu lassen auch!
Und glauben Sie, das die Regierung dann 100mil in 2q bekommen wird? Ich nicht! Wofür hat sich die Regierung bei der Firma mit 350mil eingekauft wenn DE nur 13mil von 350mil produzierten Impfungen (bis Ende März) erhält!
Das Versagen ist noch schlimmer als ich dachte.<<

Sie sollten sich über die Impfmenge und die Hersteller besser informieren, bevor Sie austeilen.
Biontech ist nicht der einzige Hersteller.

Die EU hat bis dato die fol­gen­den Ver­ein­ba­run­ge getroffen, über wel­che theo­re­tisch und inklu­sive der ver­ein­bar­ten Optio­nen bis zu 1,8 Mrd. Impf­do­sen bezo­gen wer­den könn­ten:

- Astra­Ze­neca
- Sanofi-GS
- John­son & John­son
- BionTech-Pfi­zer
- Cure­Vac

Alleine CureVac hat 405 Mio. Dosen vertraglich festschreiben lassen.

Erst warnt man davor, dass

Erst warnt man davor, dass die Menschen mit einem Impfstoff, der völlig unzureichend geprüft werde, geimpft werden.
Und nun verlangt man, dass er noch schneller durchgepeitscht wird und das Prüfungsverfahren quasi ausgesetzt wird.
"Man" steht in diesem Fall für eine nicht kleine Menge der hiesigen ForistInnen.

09:02 von Bernd Riedel

"Ich erwarte nicht, dass man sehr viel über Nebenwirkungen der Impfungen hören wird. Entweder wird es diese nicht geben oder darüber wird nicht berichtet werden."

,.,.,

Wir leben aber in einer demokratischen Welt und nicht in einer fiktiven Science-Fiction-Welt.

In letzterer mag es das geben: dass Nebenwirkungen unterschlagen werden.

Wurden denn - Ihrer Meinung nach - auch die möglichen Nebenwirken bei Allergikern unterschlagen?

@skidiver-sr, 08.53h

Nach meiner Kenntnis wurden beim russischen Impfstoff wesentliche Testphasen übersprungen oder bestenfalls angedeutet.
Das dürfte den Unterschied ausmachen.

WER will das?

Die EU hat in ihren bisherigen Verträgen die Haftung der Hersteller bei unvorhergesehenen Nebenwirkungen einschränkt. Sie bekämen vertraglich Kosten im Nachhinein erstattet, wie es in früheren Pressemeldungen (z.B. im Ärzteblatt) heißt.

Eine "Notfallzulassung" ginge mit einer Haftungsfreistellung wie in den USA oder GB einher. Da ist der Hersteller dann komplett aus der Haftung raus.

Es gibt also ein eindeutiges Interesse der Pharmalobby an einer "Notzulassung". Im Sinne der Bürger, des Staates und möglicher Betroffener sollte man hingegen ein Mindestmaß an Sorgfalt bei den Tests einfordern.

Start Impfung

Man spricht jetzt beim Lockdown auch über die hohen Sterbezahlen wenn man zu lange gewartet hätte.
Wie kann dann die EMA so langsam arbeiten?
Da erkennt man wieder das Europäische Tempo, ja nicht zu viel und zu schnell arbeiten.
Wenn man das auf Europa bezieht haben wir in den nächsten 14 Tagen 6-stellige Todeszahlen in Europa mehr.
Das Europäische Tempo setzt sich halt überall durch.

Wann wird geimpft?

Meine Frau und ich sind über 80 Jahre alt, gehören damit zur ersten Gruppe. Aber wann werden wir wie zum Impfzentrum zugelassen? Und
- müssen wir zum Impfzentrum unseres Kreises fahren, obwohl das Zentrum eines Nachbarkreises für besser zu erreichen ist?
- wir sind in keiner gesetzlichen Krankenkasse und hatten deshalb schon bei der Grippeschutzimpfung Mühe ( und hohe Kosten für die Ausstellung der Rezepte und die nie stattgefundene ärztliche Beratung) uns impfen zu lassen. Welche Unterlagen brauchen wir dieses Mal? Brauchen wir kostenpflichtige Bescheinigungen vom Hausarzt? Braucht der dafür ein Formular, das er selbstverständlich noch nicht hat?
Das sind Fragen über Fragen, die in keinem noch so intelligenten Redaktionsbeitrag von Sendern und Zeitungen auftauchen, obwohl es dort von schlauen FAQs nur so wimmelt. Denn eine Frage taucht nirgendwo auf: Wo können wir uns informieren?

@ Falke86, um 09:35

re 08:55 von Carina F

Sie irren (ich behaupte nicht, dass Sie lügen, wie Sie das Userin Carina F unterstellen).

Wenn Sie sagen, es würde in einer Tour behauptet, die Maske helfe gegen das Virus, haben Sie schlicht Verständnisprobleme.

Und natürlich eine Aversion gegen die Gesichtsmaske.

Risikoabwägung

Das Zulassungsverfahren ändert nichts am Impfstoff, der bereits produziert ist. Es können nur noch differenzierte Empfehlungen für die Anwendung gemacht werden - ein Verbot schließe ich aus.
Es ist ist für mich deshalb nicht mehr nachvollziehbar, warum keine Notfallzulassung für Bevölkerungsgruppen mit besonders hohem Risiko ermöglicht wird.
Warum bei den über 80 jährigen weiter Zeit verschwenden und damit eine Überlastung des Gesundheitssystems im Januar und Februar in Kauf riskieren?
Der Impfstoff ist bereits getestet und das "Restrisiko" im Vergleich zu den Folgen der Pandemie bei den Alten sehr gering.

@Möbius, 09.09h

Wenn ich richtig informiert bin, wäre eine nationale Zulassung (Notfallzulassung) möglich, aber Frau Merkel will das nicht.
Würde wohl am Putz des "Europäischen Hauses" kratzen.

09:15 von harry_up

«Interessant aber wäre:
Haben Sie bislang noch etwas über den Sputnik-Impfstoff gehört? Falls ja, was und woher?»

Das letzte Woher (13.11.2020), was ich las:

«https://www.mdr.de/wissen/russland-veroeffentlich-daten-corona-impfstoff-effektiv-100.html»

Zusammengefasst steht drin:

Sputnik V ist Impfstoff auf der Basis von "Adeno-Viren" als "Impfvektor". Gleiches Prinzip wie die Impfstoff-Entwicklung von "Astra-Zeneca", die kürzlich wegen zu geringer Wirksamkeit in Prozent in Studien der Phase 3 auffiel.

Tatsächlich veröffentlichte Daten zu Sputnik V gibt es weiterhin nicht. Lediglich Pressemitteilungen. Die dem o.g. Artikel zugrunde liegende gibt eine Wirksamkeit von 92% an. Überprüfbar für internationale Wissenschaftler scheint dies nicht zu sein. Manche nehmen lediglich 60% statt 92% an.
Warum das =?

Daten zu 20.000 bis 40.000 Probanden lägen vor. Geben die Behörden in RUS an. "Gamaleya-Institut" in Moskau ist federführend. Eine der 2 Töchter Putins ist Co-Rektorin dort.

So verrückt das klingt

Aber man hat ja noch nie bisher in eine Pandemie hinein geimpft.

Das ist ein einmaliges Experiment.

Und wenn es misslingt und das Virus „schlauer“ ist und mutiert, dann hat man durch die Impfung am Ende das Gegenteil des beabsichtigten Zwecks erreicht.

Vielleicht wäre es garnicht mal so dumm gewesen, die Effektivität des Impfstoffs an den verursachenden Fledermäusen zuerst zu testen!

Fake News @Falke86

>>>Doch das wird in einer Tour genau so behauptet.>>>

Verbreiten Sie keine Fake News!
Sogar sämtliche Maskenhersteller u Verkäufer, zeigen Tabellen, die auf den geringen Eigenschutz (vor den Viren!)im Bezug auf Alltags u OP Masken hinweisen!

Und das Wort "Fremdschutz" ignorieren Sie absichtlich!
Gemeinsamer Fremdschutz schützt, kapiert?

09:29 von Falke86

>> 09:03 von friedrich peter...

"Die Dogmatik ist bestürzend."

Was ist wenn wir den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?
Was wenn der Impfstoff nicht sicher ist?

Vor Spätfolgen von Corona warnen aber Spätfolgen der Impfung in Kauf nehmen?

Eine gewissenhafte Prüfung ist zwingend notwendig. <<

.-.-.

Denke ich auch.

Wer eine unseriöse Verfahrensweise bevorzugt, der reißt dem Schwindel bei Medikamenten Tor und Tür auf.

Dann kann man sehr bald auch mit Medikamenten Verbrechen begehen, weil das keiner mehr überprüft.
Dann kann man nicht mal mehr in die Apotheke gehen und dort etwas kaufen, weil man ja nie weiß,, ob das Medikament nicht sorgfältig überprüft wurde und man anschließend davon krank wird oder daran gar stirbt.

Zulassung

Ich hoffe, dass die die jetzt nach Notfallzulassung schreien sich auch als erste impfen lassen. Aber vermutlich gehören sie gar nicht zur Risikogruppe und brauchen Versuchskaninchen. Also ich warte lieber einen Tag länger und gehe mit höherem Vertrauen zur Impfung. Eine 100%ige Sicherheit vor Nebenwirkungen wird es auch dann nicht geben, wie bei allen Medikamenten

Es geht hier nicht um

Es geht hier nicht um Impfgegner sondern um die Quote die erreicht werden wird. Aktuell sagen ca. 30%, dass Sie sich impfen lassen werden. 60% sind einfach nicht realistisch.

@Falke86, 09.29h

Die EMA macht aber keine neue Testreihen oder praktische Prüfungen, sondern liest lediglich die vorgelegten Papiere durch.
Was macht da den Impfstoff sicherer?

@Weiterdenken

Ich glaube da haben Sie nicht weit genug gedacht.
Alle 8 Wochen für 7-8 Tage alles dicht machen?
Was mist mit der Woche in der nichts passiert?
Wie viele kleinere Geschäfte werden auf der Strecke bleiben?
Wie viele werden den Job verlieren, weil man eben nicht mehr rentabel genug Arbeiten kann?
Allein ein Tag Arbeitsausfall in den Betrieben geht in die Milliarden.
Wer soll den Ausfall von Produktion, und Lohn kompensieren? Das sind nur einige Punkte...!
Und wir werden in den nächsten Monaten so oder so einiges zu hören bekommen, was den finanziellen Ausfall betrifft. Wir dürfen gespannt sein!
Es wird nicht ohne einen Impfstoff funktionieren, weil das keine Wirtschaft und auch die Menschen durch halten werden. Ob dieser Impfstoff nun das Allheilmittel ist, weiß ich nicht. Man muss weiter forschen um den richtigen zu finden. Bis dahin werden wir mit dem Vierus leben müssen.
Klar, wenn wir alle wegsterben haben wir eine sehr hervorragende CO2 Bilanz.

08:53 von skydiver-sr Soweit

08:53 von skydiver-sr

Soweit ich das weiß, haben die russischen Behörden nicht die erforderlichen 3 Teststufen eingehalten und der EMA keine Daten zur Verfügung gestellt.
Quelle :
https://www.n-tv.de/panorama/Russlands-Impfstoff-ist-noch-nichts-fuer-Pu...
Genau so etwas soll die Prüfung durch die EMA verhindert werden.
Für mich ist auch das Verhalten von D.T. nicht akzeptabel, Druck auf die Zulassungsbehörden aus zu üben, damit die Zulassung schneller geht.
Alles Gute !

Antwort Minka

Liebes Minka, es scheint, Sie haben nicht verstanden, daß gesunder Menschenverstand oberstes Gebot beim Virus ist. Wenn ein Auto auf Sie zufährt, springen Sie beiseite, ohne auf eine politische Ansage zu warten. Wenn die Menschen in überfüllten Innenstädten auf das Virus zuspringen, weil "die Politik" nicht gleich alles schließt , dann bedauere ich keinen, der stirbt. Ich bedauere nur diejenigen, die von der Doofheit dieser Leute betroffen sein werden -> KH Personal, unbeteiligte und unwissende Kontaktpersonen, Busfahrer usw. Diejenigen, die wider besseres Wissen aber mit viel Gemeinschaftserlebnis das Virus verbreiten, müssen es dann eben aushalten, allein und zuhause zu sterben. Erst gemein, dann allein.

@Falke86 09:35

OP Masken und Alltagsmasken sind ein Schutz aber es gibt viele Arten von Schutz. Diese Masken sind aber definitiv schützend und wer immer noch glaubt die Wirksamkeit von Masken sei eine Lüge, der macht sich mitschuldig daran, dass es in Deutschland Lockdowns und Maßnahmen gibt. Die gäbe es dann nämlich nicht, wenn sich endlich jeder an die Maskenpflicht halten würde.

EMA macht es spannend

Notzulassung jetzt für Freiwillige wäre eine Option, denn es werden voraussichtlich auch nach der Zulassung keine weiteren Informationen folgen, auch wenn angeblich "feinstofflicher" untersucht wird.

Die EMA sollte nun in Transparenz setzen und signalisieren, dass Überstunden gefahren werden, um das Ergebnis zu beschleunigen.

2 Wochen Vorlauf wären Gewinn.
Es sei denn auch hier sind noch die genaue Logistik und Personalthemen offen???

Ja, Schnelltests, auf diese verstärkt zu setzen, wäre eine ideale Idee, es könnte ermöglichen wichtige "Präsenzveranstaltungen" jeder Art zu ermöglichen.

Letzte Woche habe ich in einer kleinen, sehr gut geführten Klinik dieses Verfahren für alle, die die Klinik betreten beobachtet. 15 Minuten, unkompliziert und schon kann jeder etwas entspannt sein.

Das sollte machbar sein und billiger als viele andere Anstrengungen. Die Schnelltests müssen zu vernünftigem Preis auf den Markt.

08:55 von Carina F Danke für

08:55 von Carina F

Danke für die Klarstellung, leider kann man das beinahe täglich tun und wird doch nicht anerkannt. ;-)))

Wie ist eigentlich der Zulassungsprozess?

In UK und USA waren es ja Notfallzulassungen, und in der EU geht es um eine bedingte Zulassung. Vermtue ich richtig, dass bei einer bedingten Zulassung weniger geprüft wird als bei einer uneingeschränkten, aber mehr als bei einer Notfallzulassung? Und ist es nicht so, dass die Zulassungsdaten schon seit dem Frühjahr schrittweise eingereicht und geprüft werden und es sonst vor Herbst 2021 sowieso nichts würde? Andererseits braucht man natürlich eine unabhängige inhaltliche Prüfung, nicht: ein paar Formalitäten, und dann Stempel drauf. Und: Um welche Datenmengen geht es hier eigentlich? Es wäre hilfreich, wenn das in den Medien einmal alles erklärt würde.

Übrigens, meiner Meinung nach geht es nicht um eine möglichst schnelle, sondern um eine möglichst umfassende Impfung. Auch ganz abgesehen von Impfgegnern sind sich zu viele Leute noch unsicher, ob sie sich impfen lassen sollen. Wenn die durch ein Schnell-Schnell abgeschreckt werden, ist das kontraproduktiv.

Notfall Zulassung bitte jetzt

Wie viele andere Foristen (und die Krankenhaus Gesellschaft) frage ich mich auch, warum die EMA für die Zulassung bis zum 29.12. braucht? Genau, gehen die nach 8h nach Hause oder müssen die Kollegen auch noch Weihnachtseinkäufe erledigen (ja, das ist sicher jetzt etwas unfair). Aber die prüfen (lesen) doch jetzt nur noch abschließend die eingereichten Unterlagen von Biontech. Warum geht das in GB, Kanada und den USA schneller? Das wäre schon sehr vermessen zu sagen - wir machen das in Europa gewissenhafter (als ob in den obigen Ländern schlampig gearbeitet würde) .In Europa sterben täglich (!) viele hundert Menschen an Covid 19 (bzw. den Folgen). Jetzt kommt es tatsächlich auf jeden Tag an! Zum Thema Vertrauen in die Impfung: Wann hören wir endlich auf unverbesserlichen Impfgegnern, Esoterikern, ... mehr Gehör zu schenken als Menschen für die diese Impfung im Extremfall lebensrettend sein kann.

@ zoro1963, um 09:46

Da könnten Sie durchaus Recht haben.

Wäre wirklich blöd, wenn der Impfstoff dieser Tage zugelassen würde, die Leute der Impfzentren quasi mit der Spritze in der Hand dastehen - und kein Impfstoff weit und breit...

[Das wäre natürlich Merkels Schuld, die hat ihn erst für den Tag geordert, an dem die Prüfung durch die EMA am 08.01.21 abgeschlossen und die Freigabe erfolgt ist (Ironie aus).]

Es muss schneller gehen

Ich habe den Eindruck, dass die EMA möglicherweise deshalb verschleppt, weil eine Reihe von EU-Ländern die Impfinfrastruktur ohnehin erst Anfang 21 aufgebaut hat. Es war ein grober Fehler, sich nur auf die EU zu verlassen, es hätte von Anfang an mit einer eigenen Notfallzulassung geplant werden müssen.

Es ist kurzfristig nicht mit weiteren Impfstoffen zu rechnen, die Zulassung für J&J könnte im März folgen. Curevac hat jetzt erst mit Phase 3 begonnen, Zulassung dürfte erst im Mai erfolgen. Nur 12 Mio. Impfdosen bis Ende März wäre ein weiterer Skandal. Da im Januar mit 4 Mio. gerechnet wird, würde das ja heißen, dass die Produktion in den Folgemonaten nicht erhöht wird. Das wäre ein Unding. Biontech muss dringend kurzfristig die Produktion deutlich erhöhen - Sahin hat auch erklärt, um das Problem zu wissen, aber noch keine konkrete Lösung präsentiert, auch hier könnten behördliche Genehmigungen zu Verzögerungen führen. Eine schnelle Produktion liegt jedenfalls im Interesse von Biontech

Nicht nachvollziehbar

Angesichts der Tatsache, dass der Impfstoff zu 100% (!!!!) zugelassen wird, ist es völlig unverständlich, warum man dies erst am 29.12.20 bekannt geben will (oder möchte man in Brüssel vorher noch in Ruhe Weihnachten feiern ?). Um Menschenleben zu retten zählt jeder Tag und die arrogante Besserwisserei der EMA läßt mich erstmals richtig wütend auf eine EU Behörde werden. Spahn hat recht : sofortige Notfallzulassung um sofort in Heimen mit der Impfung zu beginnen.

09:21 von Möbius

Zitat:"Dazu braucht es freilich eine geeignete Strategie."

Dieser Satz hat gute Chancen, Satz des Jahres zu werden. Seine Aussage ist auch wohlfeil. Nur hat bis jetzt keiner, von Lindner über Möbius bis 0-Panik, irgendeine wirklich gute Idee gehabt, wie diese "geignete Strategie" aussehen könnte. Mir scheint die Strategie der Bundesregierung, Kontakte so weit wie möglich zu vermeiden und so bald wie möglich zu impfen, durchaus geeignet zu sein. Bessere und umsetzbarere Ideen habe ich noch nicht gehört.

@Falke87 09:35

Ihnen fehlt offensichtlich das Verständnis zum Lesen. Alltags und OP Masken helfen als Schutz. Man schützt so andere. Wenn jeder eine Alltags und OP Maske trägt, dann verbreitet sich Covid nicht. Einige scheinen dies einfach nicht verstehen zu wollen oder zu können.

09:40 von dr.bashir

"Wie man´s macht,...

...ist es falsch.

Es wird hier genauso heftig kritisiert, dass der Impfstoff nicht lange genug geprüft wurde, wie jetzt kritisiert wird, dass er nicht einfach mit kurzer Prüfung zugelassen wird.

Wenn es eine Notfallzulassung gäbe, könnten wir hier wieder lesen, wer sich alles nicht impfen lässt, weil die EMA wieder nur dem Drängen die geldgierigen Pharmalobby nachgegeben hätte."

.-.-.

Genauso ist es.
Darum geht es - meiner Wahrnehmung - nach - nur ums Meckern an sich.

Und man ist gut beraten, sich daran nicht zu orientieren.

09:41 von Weiterdenken

"Was wäre denn, wenn 2021 regelmässige Lockdowns gemacht würden, auch wenn die Fallzahlen niedrig sind, un sie noch weiter runter zu bekommen!"
Die einzige Methode, die sich seit historischen Zeiten als wirksam erwiesen hat, ist ein Lockdown, bis die Seuche erloschen ist, und dazu natürlich Grenzschließung von der Stadtmauer bis zu den Häfen. Für das Wirtschaftsleben ist das ebenfalls viel billiger als das Rumgeeiere wie jetzt - die Kundschaft verstirbt nicht, die Schlüsselpersonen wie Schichtleiter, Pflegepersonal oder Müllwerker werden nicht dezimiert, die Infizierten fallen nicht monatelang aus und entwickeln danach Spätschäden, und von der Herdenimmunität bis zur Impfung ist sichergestellt, daß die Pandemie irgend wann einmal zu Ende und das Wirtschaftsleben (übrigens auch Steuerzahlungen) weiter geht.

09:02 von Meinung zu

09:02 von Meinung zu unse...

Ich habe mich ein wenig mit dem Impfstoff auseinander gesetzt und bin der Meinung, das es sich um einen zuverlässigen und sicheren Impfstoff handelt. Zudem sagen viele Ärzte, das sie sich sofort impfen lassen würden - was niemand tun würde wenn Bedenken da wären.
Auch bei der Grippeimpfung muss jedes Jahr " nachjustiert " werden, das sollte also kein Problem sein.
Aber die Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht, bleibt ja Ihnen überlassen.
Ich finde es nur bedenklich, wenn jemand kein Fachmann/frau ist, solche Aussagen tätigt und damit Misstrauen sät. Jeder, der möchte ,
kann und sollte sich im Netz informieren. Es gibt genügend Infos.
Und bitte : wo haben Sie die Glaskugel her ( Verhalten der Politiker in der Zukunft ?), ich habe schon öfter versucht eine zu bekommen, aber die sind immer aus.

@ stgtklaus um 08:52 "jeder was zu blöken"

"Wie jeder Verein, Verband oder Unternehmen, das jahrzentelang von irgendjemanden finanziert wird, von dem nie auch nur irgendjemand mal was gehört hat. ... Der Impfstoff ist fertig wenn er geprüft ist, egal was die anderen machen."

So ist es. Es ist nicht ohne Grund, dass die Prüfung eine bestimmte Zeit braucht. Wenn es sichere beschleunigte Verfahren gäbe, dann hätte Hersteller anderer Medikamente diese schon längst verkehrsfähig gemacht, allein schon, um ihre Produkte flotter verkaufen zu können.
Welche Folgen unausgegorene Zulassungsverfahren haben können, konnten wir an dem schlechten Impfstoff gegen die Schweinegrippe (A/H1N1)sehen. Da hatte ein junger Mann aus meiner Familie einen Impfschaden erworben ( plötzliches Zusammensacken, Narkolepsie), was aber von der hiesigen Haftpflicht des Arztes/der Herstellerfirma nicht akzeptiert wurde. In Skandinavien und den USA wurden Schadenersatzzahlungen geleistet. Wenigstens die Absicherung bei evtl Spätfolgen hätte man sich gewünscht.

@ Weiterdenken, um 09:41

Der letzte Satz Ihres Kommentars
“...einfach weil es... wenig gute Ideen gibt“

sagt es: Mit Ihrem Vorschlag ist die Zahl wenig guter Ideen um eine höher.

Oder halten Sie es ernsthaft für realistisch, das Leben alle 8 Wochen mal eben für 10 Tage still zu legen?

Nicht nur schlecht sondern schaurig wirds einem

Notfallzulassung her und zwar sofortigst schreit die Politik und die Verbände und die Leitmedien.
Ja, 140 Euro Stundenlohn für die Ärzte in den Impfzentren.
Und aufgerufen sind Pflegekräfte, Apotheker, Soldaten und Studenten dort auszuhelfen.
Zuerst dürfen die sich an den Alten und Pflegebedürftigen aus den Heimen (die können sich nicht wehren) ausprobieren, um Impfpraxis zu bekommen.
Mir wird regelrecht schaurig, bei dem was hier abläuft.

Die Impfung ist freiwillig.

Die Impfung ist freiwillig. Jeder kann ja selber entscheiden, ob er Gefahr laufen möchte, zu den 500 Toten pro Tag zu gehören, die die Seuche derzeit fordert, oder dasselbe Schicksal wie die zwei Menschen bisher insgesamt erleidet, daß ihre Allergieneigung ihnen Unannehmlichkeiten bereitet.
Wie mögen sich wohl z.B. Mitarbeiter in Altenheimen, Zahnärzte usw. entscheiden?!

09:47 von Minka04

«Nicht nur die Impfung ist wichtig. Wichtig wäre der Fortschritt und die schnellstmögliche Notfallzulassung von Medikamenten für Schwererkrankte.»

Es gibt aber noch keine Medikamente, die gezielt gegen Akutfolgen von Corona wirksam sind. Kann man auch keine notfall-zulassen.

Dazu gelernt haben die Ärzte, dass vor allem die Verabreichung von Cortison in vielen Fällen die Schwere der Symptome mildert, und Verschlimmerung im Verlauf verhindert. Vor allem bei Überreaktion des Immunsystems ("Zytostatischer Schock") ist Cortison sehr hilfreich.

In nicht wenigen Fällen kann wohl die Gabe von Cortison die Zeitdauer der Beatmung (deutlich) verkürzen. Oder sogar verhindern, dass Beatmung überhaupt erforderlich wird. Dies ist schon ein sehr wichtiger Fortschritt in Erkenntnissen.

Sehr problematisch bei Corona sind ja gerade die vielen unspezifischen Auswirkungen bspw. auf div. Innere Organe. Nieren, Leber, Nervensystem, Geruch / Geschmack, Konzentrationsvermögen. Quasi dementielle Folgen.

"Das KÖNNTE (muss nicht!) zu

"Das KÖNNTE (muss nicht!) zu Resistenzen führen! Wobei das eine gewisse Mutagenität voraussetzt. Die könnte aber durch einen erhöhten Selektionsdruck (Impfung!) befördert werden. Es gibt bereits viele verschiedene Stämme von SARS2. Glücklicherweise bisher aber keinen, der den Impfstoff obsolet machen würde. "

Eine Mutation an dem Target des Impfstoffes ist 1. unwahrscheinlich, weil Viren tendenziell weniger als Bakterien eine Art "Selektionsdruck" (auch unter Impfung) haben und die Mutationen eher spontaner, ungerichteter Natur sind (und sich nicht wie bei Bakterien via Plasmiden untereinander zugeschustert wird) und 2. mit einer starken Abschwächung der Symptomatik verbunden, da das Target zugleich die Infektion über die ACE2-Rezeptoren ermöglicht. Die Tatsache, dass sich diese Rezeptoren in einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen im Körper finden ist wahrscheinlich ursächlich für die breit gefächerten und teils verheerenden Auswirkungen von SARS-CoV-2

09:12 von Karl Klammer

"Die Fachärzte/Professoren der EMA haben
strängere Püfungszulassungen als die im Ausland"

Glaub ich Ihnen nicht. "Die im Ausland" klingt wie ein Vorurteil. Warum sagen Sie das? Haben Sie dafuer Belege?

Ich sehe die EU Organe als buerokratische Instrumente, die im Normalfall bereits schon viel zu langsam arbeiten. Im Krisenfall aber nicht zu gebrauchen sind.

Ja das ist möglich, dass auch

Ja das ist möglich, dass auch diese teilweise unterschlagen werden. Warum fragen Sie?

08:53 von skydiver-sr

"Man wird sehen wie der Impfstoff sich bewährt.
Eine Impfung kommt aber für mich derzeit nicht in Frage.
Mich wundert nur die Kritiklosigkeit-der russische Impfstoff wurde genau auf diese Weise auch zugelassen ...und es hagelte Kritik in unseren Medien.
Komisch"
Richtig herausgestellt.
Nur, mich wundert die Kritiklosigkeit der ÖR bei Regierungspolitik nicht mehr.

Dokumente überprüfen...

Ich frage mich allerdings, wozu die europäische Impfkommission noch so ewig lange braucht, um "Papiere zu kontrollieren". Denn darum geht's letztendlich bei dieser EMA. Papiere überprüfen und nicht den Impfstoff prüfen. Um etwas Brauchbares auf die Beine zu stellen, hinkt die EU mit allem hinterher. Das ist ärgerlich.
Vermutlich ist das wieder komplizierter als ich es mir so vorstelle. Ansonsten kann man mal längere Schichten beim "Prüfen von Dokumenten" einlegen, wenn es um Menschenleben geht.

09:20 von Wolfes74 Das wird

09:20 von Wolfes74

Das wird nicht nur behauptet, dafür habe ich bereits mehrfach Beweise gepostet.
Wenn Sie die nicht anerkennen wollen oder können - ok. Aber dann lassen Sie diese Miesmacherei.

Notzulassung

Warum nicht eine Notzulassung erwirken, damit sich alle, die Vertrauen in den Impfstoff haben, sofort impfen lassen können? Desto schneller es los geht mit der Impfung, desto schneller können wir alle wieder zu einer Art normales Leben zurückkehren. Die anderen können ja warten bis die EMA fertig ist mit ihrer Standardprüfung.

"- müssen wir zum Impfzentrum

"- müssen wir zum Impfzentrum unseres Kreises fahren, obwohl das Zentrum eines Nachbarkreises für besser zu erreichen ist?"
Ja, ich (Risikogruppe) habe lange gesucht und in einem Interview (sorry, habe die Quelle nicht mehr) gefunden, daß eine freie Auswahl des Impfzentrums nicht praktikabel sei. Das ist auch plausibel, wenn man die Impfungen stufenweise auf die Berechtigten beschränken will.
Das bedeutet auch, daß Landbewohner ohne Auto wie ich von der Impfung defakto ausgeschlossen werden. Ich wohne gottseidank noch nicht in einem Pflegeheim, wohin mobile Teams sich begeben werden, und das für mich zuständige Impfzentrum ist in einer Fabrikhalle im Industriegebiet eines Ortes, von dem noch nie jemand gehört hat - Roundtrip sieben Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die teils nur alle zwei Stunden fahren, davon zwei Stunden Herumstehen auf Bahnsteigen und an Bushaltestellen.

09:40 von dr.bashir

>>Es wird hier genauso heftig kritisiert, dass der Impfstoff nicht lange genug geprüft wurde, wie jetzt kritisiert wird, dass er nicht einfach mit kurzer Prüfung zugelassen wird.

Wenn es eine Notfallzulassung gäbe, könnten wir hier wieder lesen, wer sich alles nicht impfen lässt, weil die EMA wieder nur dem Drängen die geldgierigen Pharmalobby nachgegeben hätte.<<

Sie bringen es auf den Punkt. danke
Zum Teil schimpfen Einige auf die späte Zulassung, die vor kurzem noch vor dem Impfstoff gewarnt haben.

09:46 von Magfrad

"Die Impfgegner machen in Deutschland nicht mal 10% der Bevölkerung aus."

Ich habe da eine andere Auffasung.
Oder meinen sie mit den 10% Menschen die gegen alle Impfungen sind, egal welche?

Ich denke das die Bereitschaft zur Corona Impfung liegt deutlich unter 60%.

Zu der einschätzung komme ich durch Gespräche mit meinem Umfeld und Umfragen.
Die gerinngste Bereitschaft zur Impfung kommt ja aus dem Gesundheitssystem selber. Das wird sich sicherlich nicht Positiv auf die Impfbereitschaft auswirken.

Logisch geschulte Entscheider gefragt

Ich halte es für eine historische Fehlentscheidung, sog. vulnerable Gruppen zuerst zu impfen.

Das Sterberisiko für hoch exponiertes medizinisches Personal ist übrigens dem der Alten und Vorerkrankten gleichzusetzen.

Es sollten die zuerst geimpft werden, die am ehesten im Ruf stehen, das Virus verbreiten zu können (Taxi-, Busfahrer, Schaffner...). Hier wäre eine kluge Kategorisierung vonnöten.

Die bisherige Strategie ist nicht durchdacht.

Um eine notwendige Akzeptanz

Um eine notwendige Akzeptanz in der EU Bevölkerung zu erreichen, ist es unumgänglich das die EMA eingehend prüft.
Notfallzulassungen würden zu Misstrauen der Menschen führen, daß setzt die Impfbereitschaft herab, desweiteren Querdenker stärken. Corona wird uns auch im Jahr 2021 begleiten. Umso mehr werden wir uns weiterhin schützen müssen.

Versagen überall!

Ein halbes Jahr hat die Politik es versäumt, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um eine Situation wie sie jetzt ist und damit einen weiteren Lockdown zu vermeiden. Schutz der Risikogruppen ohne sie zu isolieren, Digitalisierung der Schulen und Gesundheitsämter, eine funktionierende App, bei der nicht Datenschutz über Menschenleben gestellt wurde, um nur einige zu nennen.
Die Krönung ist jetzt die aber Impfstoffzulassung. Die Schlafmützigkeit der EU-Zulassungsbehörde EMA verzögert den Impfbeginn unnötigerweise um rund einen Monat. Bei derzeit rund 5000 Todesfälle pro Tag in der EU sind das 150.000 Menschen, die dadurch ihr Leben verlieren. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen kommen noch hinzu. Diese EU braucht kein Mensch!

um 09:35 von Falke86 Jeder

um 09:35 von Falke86

Jeder der seine kleinen grauen Zellen benutzt, weiß das die Masken die Verbreitung der Aerosole verhindert und damit dazu beiträgt Ansteckungen des Gegenüber zu verhindern
( Außer FFP2 ) .

@ schabernack, 10:04

re 09:15 von harry_up

Danke Ihnen für die Info.

Immerhin lebt das Putin-Töchterchen demnach noch - falls sie es war, die sich mit Sputnik impfen ließ...

Ansonsten klingt das noch ziemlich diffus, was da verbreitet wird.

09:56 von DerVaihinger

"wurden beim russischen Impfstoff wesentliche Testphasen übersprungen"
Und, wenn das stimmt, wie viele Russen sterben derzeit pro Tag an den Nebenwirkungen des Impfstoffes? 500 wie bei uns an Covid-19 direkt? Oder 50? oder auch nur 5 pro Tag? Hat jemand irgendwo irgendwas gehört von Nebenwirkungen aufgrund der Impfkampagne in Russland?

09:51 von Wilhelm Schwebe

>>daß die eu auch hier nur ihr totalversagen vertuschen will.<<

Einmal mehr sinnfreies EU-Bashing. Wundert mich nur dass Sie nicht im gleichen Atemzug Frau Merkel und "die Politik" genannt haben.

Bleiben Sie gesund

Info´s vfa

Für alle die wissen wollen welcher Impfstoff
in welcher Phase ist oder den Stand der Impfstoffentwicklung erfahren wollen, gibt es eine Seite der forschenden Pharma- Unternehmen

https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstof...

09:46 von Magfrad

>>Die Impfgegner machen in Deutschland nicht mal 10% der Bevölkerung aus.<<

Richtig, aber sie schreien am lautesten.

@DerVaihinger 10:03 Uhr: ich weiß

Das ist ja auch der Grund weshalb man die Grenzen nicht schließen will.

Das China erfolgreicher war in der Pandemiebekämpfung liegt nur zum Teil daran, dass man dort weniger Skrupel hat sich über Datenschutz und andere Grundrechte hinwegzusetzen.

Wie man in Deutschland gesehen hat, wurde vor allem - mehr als in China - auf die Wirtschaft (undzwar meist auf große Konzerne!) Rücksicht genommen. Das VW zB in der 1. Welle dicht gemacht hat, lag weder an staatlichem Wollen noch an Einsicht der Geschäftsleitung. Man reagierte schlichtweg auf unterbrochene Lieferketten aus Norditalien und Spanien.

09:40 von dr.bashir

Zitat: Wie man´s macht,...
...ist es falsch.

Sie haben mit jedem Satz Ihres Beitrags recht!

09:02 von Meinung zu unse...

>>Es wird von Seiten der Politik von "einem sicheren Impfstoff" gesprochen, was ich für mehr als fahrlässig halte.<<

Wovon sollen Ihrer Meinung nach die Politiker denn reden, um den Leuten Mut zuzusprechen? Davon, dass es aber die eigene Verantwortung ist, wenn man sich impfen lässt (das weiß ich allerdings auch ohne Worte) und dass man vorher nicht weiß, was nachher dabei raus kommt? Sie, als Verfechter gegen sämtliche Maßnahmen, was Corona-Einschränkungen betrifft, sollten u.a. froh sein, dass so etwas möglich sein wird, anstatt auch noch dagegen zu sein. Was genau eigentlich ist Ihre Vorstellung über richtiges Handeln?

@10:04 von schabernack

Zu Spuntnik V "Manche nehmen lediglich 60% statt 92% an."
Ich habe diese Annahme aus den Fachkreisen noch nicht gelesen, haben sie einen Link. Ansonsten:
Leif Erik Sander, Infektiologe an der Berliner Charité im Gespräch mit ZDFheute:
"Vom Prinzip her ist der russische Vektor-Impfstoff vermutlich gar nicht schlecht. Das zuständige russische Gamaleja-Forschungszentrum hat in früheren Studien gezeigt, dass es die entsprechende Expertise in dem Bereich hat. Ich glaube, dass sie womöglich einen wirksamen Impfstoff haben, aber die Phase-III-Daten liegen uns nicht vor."
Aber auch die Ergebnise der westlichen Pharmaunternehmen sind bisher nicht öffentlich zugänglich.
"Weil die Ergebnisse zu den Phase-III-Studien aller Impfstoff-Hersteller, also auch von Biontech/Pfizer oder AstraZeneca, bisher nur den nationalen Regulierungsbehörden zugänglich sind, muss die Wissenschaftsgemeinde sich bislang auf die Pressemittelungen der Hersteller verlassen. "

@ sonnenstern, um 10:07

“Also ich warte lieber einen Tag länger...“<¢/cite>

Sie sind ja vielleicht eine Bangbüx...

Versuchskarnickel gibt's doch seit einer Woche in England inzwischen reichlich.
Informieren Sie sich dort doch mal, das Immunsystem der Briten ist dem der Deutschen ja so unähnlich nicht...

Und dann können Sie sich evtl. doch ganz vorn mit einreihen. :-)

10:07 von DerVaihinger

"Die EMA macht aber keine neue Testreihen oder praktische Prüfungen, sondern liest lediglich die vorgelegten Papiere durch.
Was macht da den Impfstoff sicherer?"

Das Problem ist für mich, dass die Tests der Impfstoffe nicht abgeschlossen sind und wir uns mit zwischenständen der Prüfungen befassen.
Es ist das erste mal das mRNA Impfungen durchgeführt werden und wir nicht wissen wie sich diese auf den Menschen auswirkt.
Da werde ich mich doch lieber nicht Impfen lassen bis die letzten Tests beendet und ausgewertet sind.

Wer das anders sieht kann sich von mir aus sehr gerne Impfen lassen, wenn die freigabe da ist. Es sollte aber auch jeder wissen was er da macht.

EMA prüft lange ...

Ist auch gut so.

Immerhin sind in GB einige Hochallergiker am Tag1 der Zulassung in GB geimpft worden.

Es gab - sicherlich zu erwartende - Probleme.

Diesen Problemen sollte die EMA nachgehen.
Völlig richtig !

Und das dauert ...

09:02 von Bernd Riedel

>>Wer aber glaubt, dass mal im Jahr 2021 eine Impfquote von 60% erreichen wird, der lebt doch in einer anderen Realität.<<

Dann bekenne ich mich dazu, in einer "anderen Realität" zu leben. Ich glaube daran.

Zulassung von Impfstoffen - EU Verfahren 1

Ich habe 30 Jahre in führender Position und erfolgreich (mehrere EU-Zulassungen) in der Arzneimittelentwicklung gearbeitet und hatte umfangreiche Kontakte zu, Treffen und Beratungen mit der Europäischen Zulassungsbehörde. Viele Kommentare, die ich hier lese, strotzen nur so vor Unwissen und Polemik. Es wäre besser, wenn sich Leute, die keine Ahnung haben, nicht äußern würden.

Rechtsgrundlagen
- Die Zulassung von Impfstoffen für die Staaten der EU erfolgt durch die EU-Kommission auf der Basis der Empfehlung eines wissenschaftlichen Expertengremiums.
- Deutschland kann aus rechtlichen Gründen (EU-Verträge) keinen Impfstoff unabhängig von der EU zulassen.
- Eine Notfallzulassung gibt es in der EU nicht. Es gibt aber für Notfälle ein verkürztes Verfahren, welches bei den SARS-CoV2-Impfstoffen angewendet wird.
- Die Empfehlung des wissenschaftlichen Expertengremiums beruht auf den Unterlagen zu den Erkenntnissen des Antragsteller zum Impfstoff.

Fortsetzung zum Prüfverfahren folgt

10:05 von Möbius

«Vielleicht wäre es garnicht mal so dumm gewesen, die Effektivität des Impfstoffs an den verursachenden Fledermäusen zuerst zu testen!»

Tiere als Überträger von Viren, die "Zoonosen" bei Menschen auslösen, erkranken selbst an diesen Viren gar nicht.

Sonst hätte es die Corona-Fledermaus, und den Ebola-Flughund längst dahingerafft als Spezies. Sehr muckelig eng geht es bei diesen Viechern in Höhlen, und an Bäumen zu. AHA-Regeln kennen die nicht, und Masken tragen mögen sie nicht.

Es ist verschwendeter Unfug, Tiere gegen Krankheiten zu verimpfen, an denen diese Tiere gar nicht erkranken können. Wie sollte man dann in dieser Art die Wirksamkeit eines Impfstoffs überprüfen und bewerten können.

Änderung beim Impfstoff ?????

Wird der Impfstoff in der Zeit bis zur Zulassung verändert/verbessert.
NEIN !
Also wird er nicht unsicher durch eine sofortige Zulassung.

Er wird also in der jetzigen Form zugelassen.
Aber in der Zwischenzeit werden
unnötiger Weise Menschen zu Schaden kommen oder auch sterben.
Hoch lebe der Amtsschimmel.

10:04 von schabernack

Und wenn Sie sich fragen, weshalb Sputnik V eine höhere Effektivität gegen SARS-CoV-2 erzielt als AZD1222 von AstraZeneca, können sie es hier nachlesen:
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=1&nid=118731&s=Spu...

"Die russischen Forscher haben dagegen die Gefahr einer Antikörperbildung gegen den Vektor vorhergesehen und deshalb 2 unterschiedliche Viren ausgewählt." Im Gegensatz zu AstraZeneca.

Schön, dass Herr Spahn die

Schön, dass Herr Spahn die Impfungen tatsächlich noch in diesem Jahr will.
So langsam rechnet man ja gar nicht mehr mit solcher Eile.
Ich will übrigens, dass Herr Spahn sofort zurücktritt.
Es wäre auch schön, wenn dann mal allgemeinverständlich erklärt würde, wie oft welcher Impfstoff geimpft werden muss, um eine Wirkung zu erzielen und in welchem Abstand eine eventuelle 2. Impfung stattfinden muss.
Bei nur 13 Millionen Dosen ist absehbar, dass es dann zu Engpässen bzw. Verzögerungen kommen könnte.
Wie sieht die Lösung dieses Problems aus?

Re : harry_ up !

Normalerweise dauert eine Zulassung eines neuen Impfstoffes deutlich länger, also warum jetzt die Eile.
Was die USA und GB machten dürfte rein politischer Natur gewesen sein, nur um anderen zu zeigen, ÄTSCH wir sind schneller. Gleiches sehe ich bei den Russen und Chinesen, wo der größte Teil eh nur politisches Schmierentheater ist.
Dass Herr Weil gestern Abend wegen des Tempos wetterte, fand ich nicht wirklich toll, denn wenn es nicht ganz sauber mit der Überprüfung läuft, und danach nur ein "Fall" von Problemen auftritt, wird dann erst recht gewettert.
Mit diesem Drängen hat Herr Weil Frau Herold ins Trudeln gebracht, was so nicht fair und angebracht war. Es sollte jeder Mensch im Land für die Gründlichkeit der Prüfungen froh sein, als hinterher zu jammern, wenn es nicht ganz so toll läuft.
Außerdem gibt es noch so viele Baustellen in dieser Krise, da wäre es deutlich sinnvoller, diese zu meistern, und nicht ständig zu mosern !

@Bernd Riedel m 09:02

>Ich erwarte nicht, dass man sehr viel über Nebenwirkungen der Impfungen hören wird. Entweder wird es diese nicht geben oder darüber wird nicht berichtet werden. <

Dann haben sie die Nachrichten offenbar nicht verfolgt.
Erste unerwartete Nebenwirkungen wurden bereits gemeldet und als Konsequenz eine ganze Risikogruppe ausgemacht: das ganze wurde auch breit öffentlich diskutiert.

>Wer aber glaubt, dass mal im Jahr 2021 eine Impfquote von 60% erreichen wird, der lebt doch in einer anderen Realität.<

unter Berücksichtigung der Impfmöglicheit wird ein Lockdown im Winter 21-22 schwer vermittelbar sein -bis dahin muss einfach soviel wie Technisch möglich geimpft worden sein um dir Notwendigkeit nicht mehr zu haben

@ DerVaihinger, um 10:07

re @Falke86, 09:29

Vielleicht ist das vor allem “psychologische Kriegsführung“...

Viele Kommentare lassen darauf schließen, dass deren Verfasser umso mehr Vertrauen in den Impfstoff haben, je länger und damit “gründlicher“ das Lesen erfolgt.

@Bernd Riedel um 09.12 Uhr

Also ist es in Ihren Augen in Ordnung, dass zur Zeit tägl. ca. 500 Menschen an Covid 19 sterben ? Es ist doch wohl egal, ob das eine Übersterblickeit ist, oder nicht. Sie sterben im Moment an einer Krankheit, für die ein Impfschutz (anscheinend ) vorliegt, der aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen noch nicht ausgeliefert ist. Wobei mir natürlich klar ist, dass diejenigen, die heute, morgenund übermorgen sterben werden, auch nicht durch den Impfstoff gerettet würden. Aber die potenziellen Sterbefälle der nahen Zukunft, könnten vielleicht vermindert/verhindert werden.
Eine grosse Übersterblichkeit wird u.U. dadurch nicht so offensichtlich, weil viele Viruserkrankungen durch das MNS_Tragen und Kontaktvermeidung heuer weniger auftreten. Nichtsdestotrotz ist dennoch eine Übersterblichkeit vorhanden, was man auch nachlesen kann.

bin mal gespannt wie lange es noch dauert

Die Argumentation, dass es etwas länger dauert, die Prüfung dafür gründlich ist, verliert für mich so langsam an Glaubwürdigkeit.

Biontech/Pfizer 95% u. RNA-Impfstoffe versprechen einige Vorteile der von Astrazeneca im Mittel nur 70% Wirksamkeit.

Der eine 15,50, der andere 2,50 €. Kann mir schon denken welcher Impfstoff bei kostenloser Vergabe ausgewählt wird. Der wirksamere oder der günstigere Impfstoff?

Wenn ich an die Vergangenheit denke, für gesetzlich Krankenversicherte reichte die 3-fach Grippeimpfung (die auf breiter Linie versagte) für privat Versicherte gab es die 4-fach Impfung.
Hoffentlich macht man den gleichen Fehler nicht noch mal!

@ ich1961, um 10:08

“Für mich ist auch das Verhalten von D.T. nicht akzeptabel, Druck auf die Zulassungsbehörden aus zu üben, damit die Zulassung schneller geht.“

Wenn die Deutsche Krankenhausgesellschaft eine schnellere Zulassung des Impfstoffs fordert, kommt das nicht ebenfalls einer Ausübung von Druck gleich?

Re : Isolde2020 !

Ja in den USA sind Schadenersatzansprüche meist sehr teuer, aber es muss erst einmal nach gewiesen werden, dass............................... !
Und dies ist bekanntlich ein langer Weg. Wenn ich aber mir die heutige britische und amerikanische Regierung mit den zwei ungehobelten Lügnern und Betrügern anschaue, mir ihre Arroganz und Überheblichkeit betrachte, denke ich eher, dass da im Untergrund mächtig und enormer Druck aus geübt wurde, nur um "besser" da zu stehen, dass diese "Notfallzulassung" aus gegeben wurde.
Ja mir wäre es auch lieber für alle Menschen, wenn der Impfstoff bald kommt, aber lieber ist mir eine sichere Bewertung, als ein Hauruck, der dann schiefgeht.
Dann sollte nicht vergessen werden, in verschiedenen Ländern sitzen verschiedene Personen, die damit befasst sind und andere Kriterien anwenden.
Also noch etwas Geduld. Außerdem hat die Politik noch etliche Baustellen, die sie bis jetzt nicht im Griff hat !

@Schaefer

Man kann Ihnen nur zustimmen! Die erbärmlichen Ausreden diverser Politiker können nicht über ihre Unfähigkeit hinwegtäuschen! Bedauerlicherweise bringt diese Unfähigkeit noch ein paar hundert auf die Intensivstation oder sogar unter die Erde!

Besonders bemerkenswert ist GB; hier wird nach Brexit mit EU-Impfstoff bereits geimpft. Die EU beweist mit Ihrer 2,2 Milliarden teuren Verwaltung ein Versagen in ganz großem Stil.

Deutschland erhält bis Ende Januar nur vier Millionen Impfdosen

Diese im Betreff genannte Ankündigung Spahns stand am 13. 12. 20. so im Spiegel. Bitte googeln, wer es nicht glaubt.
Von daher frage ich mich, ob wir nicht zuerst dafür sorgen müssen, dass wir im Falle einer Blitz-Notfallzulassung durch Deutschland auch Impfstoff haben?
Wo soll der herkommen, wenn derzeit keiner mehr übrig ist, weil er nach GB und in die USA gegangen ist?

@ david

Sehen wir uns doch mal die anderen Kandidaten an

- Astra­Ze­neca
70% vs 95% ersten dosen gehen an UK Und Indien
Nicht for q2
- Sanofi-GS hat ihr Antrag zurückgezogen und erwartet erst q4 die Auslieferung
- John­son & John­son
Phase 3 mit 2 dosen hat Ende November begonnen. Erste Probanden dieser Tage. Nicht for q2
- BionTech-Pfi­zer
- Cure­Vac
Hat noch nicht mit der Phase 3 begonnen. Nicht for q2.
Also bleiben 13mil (6.5mil Menschen) im Winter.
Total versagen.

Wechselwirkungen mit Medikamenten ?

Der Bundesgesundheitsminister aus dem Artikel:
"... Man habe sich von Anfang an für eine ordentliche Zulassung auf europäischer Ebene entschieden. Das sei wichtig für das Vertrauen in die Impfungen ...

Völlig richtig. Erst mal.

Hoffentlich prüft die EMA auch mal wie es denn so mit dem Corona-Impfen aussieht, wenn die ggf. zuerst zu impfende Gruppe der Bewohner in Alten- u. Pflegeheimen u. deren ggf. vielen Medi-Einnahme mit dem Corona-Impfstoff aufeinander treffen.

Es sollen m. d. Impfen Protein-Moleküle gg. Corona gebildet werden ...

Insbesondere wird u.v.a. interessant:
Macumar (Wirkstoff Phenoprocoumon => ursprünglich das Rattengift von Bayer), wirkt blutgerinnungshemmend
Alternativ zu Macumar (u.v.a.) der Wirkstoff d. Heparine (die heute als niedermolekulare Heparine verabreicht werden, aber nicht v. d. BFARM zugelassen sind)
ASS (Wirkstoff Acetylsalicylsäure z. Vorbeugung von Blutgerinnseln/Thrombose)
Statine (Wirkstoff CSE-Hemmer=Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer)

Freiwillige

Könnte man evtl. machen.
Notfallzulassung und alle die wollen, könnten sich impfen lassen, gemäß der Priorisierung.
Allerdings: also eine mobile Impfgruppe geht in ein Pflegeheim, von den 100 Bewohnern lassen sich gerade mal 15 impfen.
Einige Wochen später die zweite Impfung.
Inzwischen hat die EMA den Impfstoff zugelassenen. Jetzt wollen sich 50 weitere Heimbewohner impfen lassen, also die mobile Impfgruppe fährt zum 3. und 4. Mal hin.
25 weitere wollen jetzt aber auch geimpft werden, so schnell wie möglich...
Das gleiche Spiel in den Impfzentren...
Chaos und unnötige Verzögerungen werden folgen.

Selbst 13 Mio in einem Quartal ist zu wenig !

Das heißt, dass man nur 6,5 Mio Menschen impfen könnte. Damit wäre die 1. Gruppe der 5 Gruppen in der Impfstoffverordnung noch nicht mal durchgeimpft.
Die Kapazitäten in den Impfzentren sind doch sicher höher, als dass man nur 6,5 Mio Menschen pro Quartal impfen kann?
Denn bei 6,5 Mio in einem Quartal würden nur 26 Mio im ganzen Jahr geimpft werden.
Es würde also 3 Jahre dauern, bis die gesamte Bevölkerung geimpft ist.
Ich vermute, dass die Impfdosen für Deutschland extrem gering sind, weil keiner dafür sorgte, dass genug bestellt wurde und dabei auch den Lieferzeitpunkt korrekt angegeben hatte.
Die Bestellung war wohl im Sommer und man hat es damals wohl immer noch nicht für möglich gehalten, dass die 2. Welle kommt.
Die Fachärzte (Drosten, Lauterbach) haben aber davor schon frühzeitig gewarnt.
Schade ist, dass die Politiker sich nie an die Experten halten. Denn auch die fehlende Vorsorge nach den Pandemiewarnungen der letzten Jahre zeigt dies deutlich.

@Eres 11:00

"Besonders bemerkenswert ist GB; hier wird nach Brexit mit EU-Impfstoff bereits geimpft. Die EU beweist mit Ihrer 2,2 Milliarden teuren Verwaltung ein Versagen in ganz großem Stil."

Das ist nicht wahr.
Sie ignorieren die Fakten.

Impfstoff

nicht fähig rechtzeitig Masken zu besorgen und jetzt beim Impfstoff. Die Verantwortlichen sind an inkompetenz nicht zu überbieten. Mehr als traurig sowas!

@ 12:09 von Margitt.

"Deutschland erhält bis Ende Januar nur vier Millionen Impfdosen"

Stimmt, habe ähnliches im etablierten Printmedien gelesen, bis Januar nur 4 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Biontech und Pfizer.
Tja, da haben andere Länder vielleicht besser verhandelt als unser Spahn. Vielleicht wartet man auch nur auf den billigeren Impfstoff für 2,50€.

@powderc, 10.01h

Also ich habe den Impfstoff sofort in der Arztpraxis beim Impfen bezahlen müssen.
Er kostete 12,88€.
Wenn Sie und Ihre Frau privat versichert sind, dann dürften Sie ein entsprechendes Einkommen haben und da von hohen Kosten zu sprechen, befremdet mich.
Bei einem Obdachlosen sähe das anders aus.

@David

Nun zu Cure­Vac
Vertrag zu 450mil dosen!
Zulassung ev. In Q2.
Diese 450mil müssen auch produziert werden.
Wenn ein Pharma Gigant wie Pfizer 1.3millarden pro Jahr produzieren kann wie viel kan dann CureVac herstellen.
Also letzte dosis q2 2022 wenn alles gut geht.

@10:14 von Peter Meffert

"... Nur hat bis jetzt keiner ... ( ? 0-Panik ?) ... irgendeine wirklich gute Idee gehabt, wie diese "geignete Strategie" aussehen könnte ..."

Doch. Immer wieder vorgetragen worden.

Aber leider nicht gelesen worden ...

Aber davon mal abgesehen:
Die Bundesregierung, die MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen haben den Fokus auf Corona-Impfzentren gesetzt. Ca. 400 sind schon aufgebaut o. gar Einsatz bereit.

Hier wird klar, dass d. g. Verantwortlichen offensichtlich kein Interesse an anderen Möglichkeiten hatten.

Und jetzt kommt der Impfstoff gg. Corona nicht ...

10:14 von Magfrad: @Falke87 09:35- Stichwort Masken

Es kommt nicht allein darauf an, dass jeder eine Alltags- oder Op-Maske trägt sondern auch wie er diese trägt.
Wenn diese so locker sitzt, dass sie nach allen Seiten hin offen ist, wird es schon gefährlicher für die Umgebung des Trägers.
Natürlich ist jeder Lappen vor dem Gesicht besser als wenn man nichts trägt.

Aber VIEL besser wäre es, wenn man FFP-2-Masken oder FFP-3-Masken tragen würde.´

Im übrigen war Ihre neuliche Behauptung, ich sei Populist, ziemlich daneben. Nur weil ich die EU für sehr fragwürdig halte, bin ich weder Populist noch stehe ich politisch "rechts der Mitte".
Was war da neulich mit dem Veto von Ungarn und Polen?
Wieso muss man für die Zulassung des Impfstoffes eine Eu-Behörde beauftragen, wenn man weiß, dass die EU dafür lange braucht. 27 Gesundheitsbehörden sollen dazu noch ihren Kommentar abgeben. Das dauert natürlich viel länger.
Es gäbe noch andere Kritikpunkte betr. die EU.
ich bin im übrigen sehr für das Impfen gegen Corona als Hochrisikopatient. .....

Corona Impfstoff...

Auf die Frage, wann 60 Prozent der Bevölkerung geimpft sein könnten, sagte Spahn, im Sommer würden eine solch großen Zahl an Impfdosen vorhanden sei, dass weite Teile der Bevölkerung geimpft werden könnten. 
###
60 % der Bevölkerung bis zum Sommer ?
Bei uns in der Stadt werden zZ. einige Imfzentrem errichtet. Wenn es dann soweit sein sollte das Geimpft werden kann, und man geht laut hiesiger Presse von ca. 4 Personen in der Stunde aus, dann frag ich mich wie Minister Spahn 60 % der Bevölkerung durchimpfen will... Dieser Plan ist allein logistisch durch den Zeitfaktor gar nicht einhaltbar.

@ 09:05 von harry_up

"... Es ist derselbe Impfstoff, der in GB und den USA...angewendet wird ...Da fragt man sich schon, was sich daran ändert ändern soll und was die Experten glauben, da noch absichern zu müssen, um das Vertrauen in der Bevölkerung zu steigern ..."

Och. Los mer se doch mal in den USA u. GB.
So ein wenig Corona-Impfgroßversuch anderswo am Volk ist doch ganz praktisch ...

Und wenn dann da Alles klar geht, kann doch in Deutschland der Corona-Impfgroßversuch am Volk beginnen.

Oder besser nicht ?

10:57 von harry_up Aua, Sie

10:57 von harry_up

Aua, Sie setzen die deutsche Krankenhausgesellschaft mit D.T. ( der ja auch noch mit Jobverlust gedroht
hat ) gleich ?
Aber ein gewisser Druck entsteht sicher.
Alles Gute !

@wolf666, 10.22h

Wenn einer am Ersticken ist, wird es ihm egal sein, ob der Luftröhrenschnitt von einem renommierte Professor für Chirurgie oder von einem Ersthelfer gemacht wird.
In der Sanitätsausbildung wird , zumindest in der erweiterten Ausbildung, auch der Luftröhrenschnitt mit einem normalen (Taschen)Messer theoretisch gelehrt.
Ich habe meiner Mutter auch die notwendigen Spritzen verabreicht und mich selbst spritze ich jeden Tag.
Da ist kein Unterschied zur Impfung.
Übrigens wurde bei mir die Grippeimpfung auch nicht von einem Arzt durchgeführt.

@die-Hexe 10:24 Uhr: sie haben nicht recht

Ihr Argument klingt auf den ersten Blick super logisch: falls eine Mutation das Impfstoff Target (also i.a. das Spike Protein) beträfe, wäre damit zwar der Impfstoff wirkungslos, aber auch die Kompatibilität mit dem ACE2 Rezeptor dahin.

Das stimmt aber so nicht.

Es gab bereits viele Mutationen am Spikeprotein, ohne das die Rezeptoraffinität gelitten hätte. Gut möglich also, dass es Mutationen geben könnte, die zwar den Impfstoff wirkungslos werden lassen, aber das Andocken an der Wirtszelle trotzdem noch ermöglichen.

Eine Lösung könnten Impfstoffe sein, die das weniger mutagene Nucleocapsid Protein des Virus exprimieren. Die gibt es aber noch nicht.

Aufklärung nötig

Nur 4 Mill. Impfdosen für DE?

Nur Verzögerung, weil wir auf EU Mitglieder warten, die noch nicht die Impfstruktur aufgebaut haben?

Es wird Zeit, dass die Impfverzögerung und die Impfmenge incl. aller Informationen zur Arbeit an der Zulassung transparent mittgeteilt werden.

Das Vertrauen, welches durch Prüfung der EU Kommission wachsen sollte, wird somit nicht aufgebaut.

@Zuschauer49, 10.34h

Das würden Sie nur zu hören bekommen, wenn die Impfung in Russland ein durchschlagender Erfolg wäre.
Das Sie nichts hören können Sie sich unter Berücksichtigung der russischen Transparenz Ihren Teil denken.

Corona-Impfen in Impfzentren : Jetzt antreten ...

... wenn der Impfstoff da ist.

Aber wie kommen denn die Bewohner v. Alten- u. Pflegeheimen zu den Impfzentren hin ?

Gibt es schon Taxis u. Taxi-Gutscheine auf Verordnung des Artztes f. Corona-Transporte f. die - mobilen - Bewohnerinnen/er v. Alten- u. Pflegeheimen zu den Impf-Zentren ?

Ist es zudem auch schon finanziell geklärt, wie auch personell, wie auch materiell, wie denn die mobilen Impf-Teams zu den - immobilen - Bewohnerinnen/er in Alten- u. Pflegeheimen kommen ?

Weis da jemand was dazu ?

@Falko86, 10.45h

Niemand will Sie zur Impfung zwingen oder auch nur überreden.
Ich werde mich impfen lassen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Meine Frau (84) will sich nicht impfen lassen.
Beides ist zu akzeptieren.
Obwohl ich zur Hochrisikogruppe gehöre, dränge ich mich nicht vor.
Ich halte mich an alle Vorgaben und habe als Rentner jede Möglichkeit, mich zurückzuhalten.
Es sollen zuerst die drankommen, die sich ihr Umfeld nicht aussuchen können und in einem riskanten Bereich arbeiten müssen.

12:29 von 0_Panik

Was ist eigentlich Ihr Antrieb ständig Alles und Jeden schlecht zu reden. Ihre Beiträge erinnern an das Motto einer Partei.

@schabernack 10:46 Uhr: sie haben es nicht verstanden

Natürlich „erkranken“ die Fledermäuse (übrigens eine regelrechte „Brutstätte“ potentiell gefährlicher Viren) nicht selbst an SARS2.

Aber es befällt (also infiziert) Fledermäuse und es vermehrt sich auch in deren Organismus. Der Grund, wieso die Tiere dennoch nicht erkranken hat mit deren superschnellen und effektiven Immunsystem zu tun (da können wir Menschen bzw. die Humanmedizin uns noch eine Scheibe abschneiden!).

Die Wirkung einer Fledermausimpfung ist durch einen Antikörpertest leicht nachzuweisen!

Übrigens gibt es noch mehr solche „bionische“ Wunder: zB Elefanten die trotz großer Körpermaße nicht an Krebs erkranken, oder Krokodile, die überhaupt nicht krank werden, egal ob an Bakterien oder Viren.

Hier gibt es noch unendlich Forschungspotential für die Medizin der Zukunft !

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Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.
Die Moderation

@Giselbert 12:18

Wo ist das Problem?

Selbst 4 Mio. Impfdosen bekommen wir so schnell doch gar nicht verabreicht!

Was sollte es uns also bringen, wenn wir schon 30 Mio. Impfdosen hätten, für die die Bundesrepublik dann monatelang die Kühlkosten, die bei -70°C erheblich sind, zu bezahlen hätte.

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