Ihre Meinung zu: Corona in Belgien: Kehrtwende trotz "knuffelen" und shoppen

14. Dezember 2020 - 16:10 Uhr

Belgien hielt im Herbst den Rekord als EU-Land mit den höchsten Corona-Fallzahlen. Dann gelang die Kehrtwende - dank drastischer Auflagen, die bis zum Jahreswechsel gelten sollen. Von Jakob Mayr.

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Kommentare

LockDown, schöne fallende Zahlen: Wunderbar zu Weihnachten

Und wie sieht es mit dem Konzept gg. Corona in 2021 aus ?

Im Artikel war nix zu lesen.

Kann ja so nicht weiter gehen.
Ein Dauer-Super-LockDown gem. d. Motto :
"Wir machen Betriebsferien" ist völlig lebensfremd.

Also einfach weniger Tests, damit die Infektionszahlen in 2021 weiter fallen können, und übergangsweise auf das Wirkungswunder des deutschen Impfstoffes warten ?

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1.700 Fällen auf 100.000 Einwohner, in Flandern

in der Wallonie aber 2.700 Fällen.
das allein wäre bemerkenswert zu klären

Gut gemeistert

Belgien hat erst lange und fruchtlos diskutiert, dann aber mit einem relativ guten Lockdown die Lage in den Griff gekriegt. Ähnlich wie Schweden, wo die Zahlen erst durch die Decke gingen, dann kam auch dort ein intelligenter Lockdown nach deutschem Vorbild.

Die Schlangen vor den Länden sind genauso Nonsens!

Außerdem:

diese ganzen Schlangen vor den Geschäften sind genauso Nonsens weil sie eine Ansteckungsgefahr sind. Diese Schlangen müssen weg durch weniger Zutrittsbegrenzung sondern bessere Verteilung der Menschen in den Fußgängerzonen.

Und auch das hier:

Seit Anfang des Monats haben die Läden wieder geöffnet, aber einkaufen geht nur alleine - und höchstens eine halbe Stunde lang.

ist völliger Stuss weil das unnötiger Stress ist. So bleiben noch mehr Kunden weg, damit noch mehr Einnahmeverlust, sowohl für die Geschäfte in Belgien als auch in Deutschland. Die Regierungen in Belgien und in Deutschland fahren ihre Länder sehenden Auges an die Wand! So schaut die Realität aus.

Und das hier:

Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 6 Uhr

wird spätestens im Frühling und Sommer zum Problem weil die Clubs und Discos mit Sicherheit immernoch nicht werden öffnen dürfen - zumindest wohl nicht bei uns - womit denen der Todesstoß versetz wird.

Die Maske machts

In Belgien ist praktisch überall Maskenpflicht, in den Betrieben, in der Öffentlichkeit, ...
Die Maske ist einfach das A und O bei der Pandemiebekämpfung. Und die Belgier sind klug und akzeptieren es. Esoterik finden die Belgier doof.

Auch die Bußgelder u. Rechtfertigungspflicht sind illegal

Und auch diese Bußgelder und diese Rechtfertigungspflicht:

Nur wer beruflich unterwegs ist und das auch nachweisen kann, kommt ohne Bußgeld davon.

sind mit Sicherheit sowohl hier in Deutschland als auch in Belgien nicht legal. Da bin ich mir sicher. Denn Kirchhof hat ja klar gesagt dass dieser Lockdown bei uns illegal ist.

https://www.judid.de/ex-bverfg-richter-neuer-lockdown-unzulaessig/

Überfordertes Gesundheitsystem ?

Erneute Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens müssten zudem gegenüber anderen verfassungsrechtlich geschützten Rechtsgütern, beispielsweise der allgemeinen Handlungsfreiheit (Artikel 2 GG) abgewogen werden. Laut Kirchhof ist ein Verweis auf die mögliche Überlastung der Gesundheitssysteme rechtlich nicht ausreichend. „Eine allgemeine Überforderung des Gesundheitssystems kann keine Rechtfertigung liefern; dann muss man vielmehr schnell neue Kapazitäten schaffen“, sagt Kirchhof.

grausam...

so m öchte man nicht leben....die Gesellschaft verkümmert völlig...und zum joggen kommt man eben auch manchmal erst nach 22 Uhr...

Weiterhin halte ich die Besuchsverbote für nicht legal

Weiterhin halte ich auch solche Besuchsverbote für nicht legal:

Entscheidend sind die Einschränkungen der persönlichen Kontakte: Familien dürfen nur einen engen Kontakt zu sich nach Hause einladen, weiterer Besuch ist verboten.

Denn bei uns wurde wieder das Parlament umgangen und wie ist es in Belgien?? Wurde es da vom Parlament gemacht??

Siehe dazu hier:

https://tinyurl.com/y4pk35gf
rsw.beck.de: Papier kritisiert neues Corona-Gesetz als "Persilschein" für Regierung 9. Nov 2020.

Die unerlässlichen Abwägungsentscheidungen zwischen den divergierenden Schutzgütern der Gesundheit einerseits und den Freiheitsrechten andererseits werden damit aber gerade nicht dem Parlament vorbehalten, sondern in vollem Umfang an die Exekutive delegiert. Diese behält nach wie vor insoweit einen Persilschein. Dem Sinn und Zweck des grundgesetzlichen Parlamentsvorbehalts ist damit meines Erachtens nicht entsprochen", sagte Papier der NOZ.

Und hier nur Populismus

Die Belgier zeigen wie's geht: rechtzeitig die Schulen auf Hybridunterricht stellen, dann braucht's keine komplette Schließung. Rechtzeitig das Shoppen reduzieren, dann muss das Weihnachtsgeschäft nicht abgewürgt werden. Rechtzeitig individuelle Kontakte einschränken, dann kann man auch Weihnachten feiern.
Und was passiert bei uns? Große Sprüche, aber an den "geschlossenen" Schulen sind immer noch 50% der Schüler, weil Klassenarbeiten ja mehr als lebenswichtig sind, in den "geschlossenen" Geschäften drängen sich die Massen um noch sicherheitshalber für die Feiertage zu hamstern und die Bürger sind frustriert und verunsichert und gönnen sich zum Ausgleich ein paar mehr Feiern und Besuche. Machen ihnen die Landesregierungen ja auch vor, wie man jede Entschuldigung und jedes Schlupfloch nutzt während man vollmundig Verzicht und Solidarität predigt.

Beispiel: Belgien vs. Tschechien

Belgien und Tschechien waren in der zweiten Welle die absoluten Hotspots in Europa.

Dann kamen in beiden Ländern strenge Gegenmaßnahmen - und die Werte zeigten steil nach unten.

Tschechien hat kürzlich -offenbar zu früh- gelockert und erntet nun wohl bereits die dritte Welle mit Steigerungsraten von 30 - 50 % zur Vorwoche.
Link zum tschechischen Gesundheitsministerium: https://onemocneni-aktualne.mzcr.cz/covid-19

Nehmen wir das zur Lehre und halten unsere Maßnahmen länger durch!

Und das hier ist faktisch-sachlich falsch

Genau das hier ist faktisch-sachlich falsch:

Aber Politiker und Mediziner sehen keine Alternative - und die Zahlen geben ihnen Recht. "Studien aus Belgien und aus anderen Ländern zeigen, dass die Übertragung des Virus vor allem durch enge Kontakte zu Freunden und Familienmitgliedern erfolgt", sagt der Sprecher des nationalen Krisenzentrums Sciensano, Yves van Laethem.

Denn die Kontakte erfolgen in:

Pflegeheimen
Schulen
Schlachthöfe

Bei uns gibt es so viele Fälle in den genannten Sachen, die ich gerne listenlang zeigen kann. Außerdem müssen auch für die Zukunft - denn diese Pandemie wird mit Sicherheit nicht die letzte gewesen sein - die Kapazitäten im Gesundheitssystem - personell wie auch sonst - maximal erhöht werden. Die Bürger müssen sich auf die Gesundheitssysteme verlassen können. Dazu sind sie da und nicht dafür, die Systeme vor Patienten zu schützen.

@ Am 14. Dezember 2020 um 16:15 von 0_Panik

>>LockDown, schöne fallende Zahlen: Wunderbar zu Weihnachten

Und wie sieht es mit dem Konzept gg. Corona in 2021 aus ?

Im Artikel war nix zu lesen.

Kann ja so nicht weiter gehen.
Ein Dauer-Super-LockDown gem. d. Motto :
"Wir machen Betriebsferien" ist völlig lebensfremd.<<

Also einfach weniger Tests, damit die Infektionszahlen in 2021 weiter fallen können, und übergangsweise auf das Wirkungswunder des deutschen Impfstoffes warten ?<<

Sehr geehrter Forist,

um was geht es in diesem Artikel?

Ist es Ihnen eigentlich in ihrem Blindflug nicht möglich auch mal etwas positives zu honorieren? Sie beschweren sich ständig über das "Panik machen". Nur sind Sie es selbst, der bei einem eher mutmachenden Artikel wieder nur im Panikmodus herumschwirrt. Etwas Positives auch einmal positiv zu sehen kann auch ein gutes Gefühl sein.

Das Beispiel Belgien zeigt das man nicht machtlos ist

Auch Frankreich hat Erfolg mit seiner strengen Ausgangssperre seit Oktober.
Umso früher,umso härter,umso besser.
Vor allem auch für die Wirtschaft.Das sollte man endlich überall begreifen.Ein Soft-Lockdown nach dem anderen bringt nichts. Man verliert dabei nur Zeit die der Virus zur Ausbreitung nützt.Außerdem ist Zeit bekanntlich Geld.

Gemeinsam schaffen wir das!

Natürlich müssen wir, ähnlich den Belgiern, unsere Fallzahlen zunächst einmal deutlich nach unten senken, damit wieder eine Rückverfolgung der Infektionswege möglich ist. Allerdings laufen wir danach regelmäßig Gefahr, dass durch einen Jojo-Effekt die Zahlen dann wieder ansteigen. Wir müssen also erreichen, dass ein moderater Sockel an Neuinfektionen erreicht wird. Dies gelingt nur durch konsequente Befolgung der AHAL-Regeln. Diese sind wahrlich jedem Bürger zumutbar. Verstösse müssen schon jetzt streng verfolgt und mit harten Strafen geahndet werden. Wer zudem, wie die AFD, Menschen aus ideologischen Gründen gegen Corona-Schutzmaßnahmen vereinnahmen möchte, ist eine Gefahr für die innere Sicherheit. Auch dies muss den Widerstand des Staates und der Bürger hervorrufen.

Zielmarke 50

Wenn man sich mal die internationale Lage im Vergleich anschaut schaffen weder das hier zitierte Belgien noch das von der leopoldina als Vorbild herangezogene Irland noch Frankreich trotz der dort viel schärferen Massnahmen die als Ziel gesetzte Grenze von 50!

Belgien

Ich hoffe, dass Belgien nicht den in vielen Ländern schon beim ersten Lockdown gemachten Fehler wiederholt und zu schnell lockert.
Für mich ist das sehr entscheidend: wenn die Zahlen runtergegangen sind, erst mal mindestens 2 Wochen nichts lockern, dann Stück für Stück und immer nur in einem Bereich.
Wenn z.B. Schulen und mehrere andere Bereiche gleichzeitig gelockert werden, wird man nie feststellen können, wie hoch dort die Gefahr wirklich ist. Darüber gehen die Meinungen doch sehr auseinander.
Also: geduldig bleiben, länger durchhalten, das wird sich am Ende auszahlen.

Belgien hatte es aber eine Zeitlang wie die Schweden gemacht !!

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass man in Belgien ca. im September/Oktober die Maskenpflicht abgelehnt hat seitens der Regierungschefin Sophie Wilmes.
Zitat aus den Medien vom 24. 9. 20.:
Doch während in vielen Ländern die Schutzmaßnahmen wieder hochgefahren werden, geht Belgien mit seinen 11,5 Millionen Einwohnern einen ungewöhnlichen Weg: Es lockert die Beschränkungen wieder. „Unser Land bewegt sich vom Krisen- zum Risikomanagement“, sagte die amtierende Ministerpräsidentin Sophie Wilmès nach einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrats. „Wir lernen, mit dem Risiko des Coronavirus in unserer Gesellschaft zu leben.“
Zitatende
Und danach müssen die Infektionszahlen in Belgien noch weiter explodiert sein.
Denn es wurde berichtet, dass Deutschland evtl. Corona-Patienten aus Belgien aufnehmen solle.
Also bei solchen Fehlentscheidungen von Politikern sollten dies andere Länder nicht ausbaden müssen. Denn jedes Land benötigt sein med. Personal für die eigenen Bürger.

@Demokratieschue

Bis jetzt habe ich Ihre Kommentare als provokatorische Satire gesehen weil sie sich mit den abstrusen Aussagen oft selbst widersprochen haben. In einen Vorgängertread haben sie nicht nur die Politikenden sondern auch die Tagesschau beschuldigt zu manipulieren. Sie können mit noch so vielen Paragraphen um sich schmeißen, deshalb werden die Aussagen auch nicht richtiger. Hier geht es um die Kertwende in Belgien und nicht um die deutschen Maßnahmen. Ihr Verhalten wenn sie sich wirklich nicht an die Vorgaben, an den Feiertagen halten, sind meineserachtens kriminell. Bitte nehmen Sie die Maßnahmen ernst denn sie wurden nicht aus Jux und Tollerei erlassen.

@ Adeo60 (17:19): das hier wäre durchaus machbar

@ Adeo60

Zu dem hier:

Natürlich müssen wir, ähnlich den Belgiern, unsere Fallzahlen zunächst einmal deutlich nach unten senken, damit wieder eine Rückverfolgung der Infektionswege möglich ist. Allerdings laufen wir danach regelmäßig Gefahr, dass durch einen Jojo-Effekt die Zahlen dann wieder ansteigen.

teilweise richtig, teilweise falsch.

Richtig ist: ein Jo-Jo-Effekt ist möglich

falsch ist: das mit der Nachverfolgbarkeit. Das wäre mit mehr Personal durchaus möglich und auch die Fälle in den Krankenhäusern wären mit mehr Personal, mehr Betten und mehr Beatmungsgeräten machbar und die Tests von den Labors könnten mit mehr Personal und mit mehr Laborgerätschaften ebenfalls gemacht werden. Siehe zu Kirchhof entsprechend.

Wir müssen also erreichen, dass ein moderater Sockel an Neuinfektionen erreicht wird.

Das geht nur mit Konzepten aber nicht mit totalem Lockdown.

@Demokratiesch.... 16:37

Sind Sie eigentlich rund um die Uhr damit beschäftigt, irgendwelche links und Zitate zu suchen, die Sie dann, aus dem Zusammenhang gerissen, hier veröffentlichen?

@ schneegans (17:49): Das ist nicht aus dem Kontext

@ schneegans

1. ich reiße nichts aus dem Kontext.

Damit kann man zeigen, dass es - statt mit totalem Lockdown - mit Konzepten anders geht, die Infektionszahlen unten zu halten

2. Warum soll ich sowas nicht zeigen dürfen, welche Konzepte - die schon entwickelt waren - von den MPs und der Kanzlerin kaputtgemacht wurden??

Lockdown stoppen und Einhaltung der Abstände verschärfen

Warum erlaubt man, daß die ganze Familie zusammen einkaufen darf und jetzt die Schließung aller Geschäfte.

Warum wird nicht vorgeschreiben, daß Erwachsenen nur alleine einkaufen dürfen. Und das Kinder überhaupt nicht mit einkaufen dürfen, wenn es jemanden gibt, der sie beaufsichtigen kann. Notfalls muß gewartet werden bis der Partner von der Arbeit kommt.

Das ist schon wieder so eine linke Politik zu Gunsten von Gruppen- und Geselligkeitsmenschen. Dabei wird grob vorsätzlich in kauf genommen möglichst hohe Vermögensschäden zu erzeugen.

Einfach wäre es doch gewesen:
Erwachsene nur alleine Einkaufen,
Schüler lerne von zu Haus,
Menschen müssen sich als Gruppe registrieren. Innerhalb der Gruppe gibt es keine Beschränkungen, zu Menschen anderer Gruppen besteht ein 100% Kontakverbot.

Und ja, was nützen Abstandsregeln, wenn sich gefühlt 80% der Bevölkerung nicht daran hällt. Das müssen auch RRG Wähler sein, den so viele Querdenker gibt es nicht.

Ist eigentlich schon einmal aufgefallen...

Ist eigentlich schon mal aufgefallen, dass es ein Korrelation zwischen 7-Tagen-Inzidenz und Wähleranteil einer bestimmten Partei, die nicht müde wird, die Corona-Pandemie zu verharmlosen und die Maßnahmen zu verunglimpfen, existiert? Also dort, wo am meisten "quergedacht" wird?
Kreis Bautzen: 7-Tagesinzidenz etwa 650 pro 100k Einwohner - das sind knapp 2000 Fälle in der vergangenen Woche allein hier.
Das Lustige ist: wenn das Impfprogramm angelaufen ist und die Maßnahmen dann nach und nach gelockert werden, werden sich die "Querdenker" auf die Brust klopfen, dass das allein ihnen zu verdanken sein, weil sie die böse Regierung in ihre Schranken gewiesen haben.

Demokratieschue... 16:47 Uhr

Immerhin zeigen Sie es gleich in der Überschrift an, Ihr Beitrag ist faktisch-sachlich falsch.
Das stimmt.

Es macht mich wütend, zu lesen, dass Sie die Aussage eines Experten mit Hinweis auf Studien einfach unbewiesen als falsch hinstellen und selbst falsche Behauptungen aufstellen.

Kleiner Tipp, nicht das Virus verbreitet sich, WIR verbreiten das Virus. Wir alle.

Es gibt nicht nur ein Belgien

Zuerst mal bin ich ja froh, daß die hier alles überschwemmende Demokratieschülerin nicht die allgemeine Meinung vertritt.

Und was die unterschiedliche Entwicklung zwischen flämischem und wallonischem Gebiet betrifft: Diese sind nicht nur sprachlich, sondern auch in ihren Gebräuchen unterschiedlich. Haben Sie noch nie vom frankophonen Bisou-Bisou gehört, auf das wir derzeit schmerzlich verzichten müssen - ich gerade vor einer Stunde noch, als ich eine ehemalige Arbeitskollegin beim Einkaufen getroffen habe....

@demokratieschuetzerin um 16:47

"Außerdem müssen auch für die Zukunft - denn diese Pandemie wird mit Sicherheit nicht die letzte gewesen sein - die Kapazitäten im Gesundheitssystem - personell wie auch sonst - maximal erhöht werden. "

Glauben Sie wirklich, dass Sie das dafür notwendige Personal finden auf die Schnelle.
Schlecht bezahlt, extrem ungünstige Arbeitszeiten, Gefahr sich mit irgendetwas zu infizieren...
Würden Sie dafür umschulen?
Außerdem ist nicht jeder Mensch dazu in der Lage, mit der hohen körperlichen und psychischen Belastung dieser Arbeit klarzukommen.
Ich habe seinerzeit nach meinem Zivildienst und anschließender Aushilfsbeschäftigung nach etwas mehr als 2 Jahren in der Geriatrie (viele Krebspatienten z. B.) mich dafür entschieden, eine mir angebotene Ausbildungsstelle zum Krankenpfleger nicht anzunehmen. Ich konnte mir nicht vorstellen, das jahrelang durchzuhalten.

Meine große Bewunderung gilt all jenen Miterbeitern im Gesundheitswesen und ich bedanke mich ausdrücklich für ihren großen Einsatz

@ Advocatus Diaboli (17:26): stimmt - siehe Chanasit

hi Advocatus Diaboli

stimmt exakt und wir schaffen das auch nicht. Das ist völlig utopisch wie auch andere Virologen bereits bestätigt haben. Siehe:

https://tinyurl.com/ybdk4zyl
t-online: Lockdown verschiebt nur das Problem 04.12.2020, 09:23 Uhr | dpa

Für den Hamburger Virologen Jonas Schmidt-Chanasit sind die harten Lockdowns ungeeignet, um die Zahl der Neuinfektionen nachhaltig zu reduzieren. Er rät zu einem anderen Vorgehen.

@Demokratieschue...

Ich finde es ermüdend wenn Sie in 5 Minuten Takten irgendwelche Links posten und Forderungen stellen als ob Sie in der Welt der Politiker zu Hause sind und alle auf Sie hören. Spielen Sie in der Weltpolitik eine gewichtige Rolle dass Sie so auftreten?

Manche Links und Kommentare von Ihnen sind so Haarsträubend das ich das ein oder andere Mal ungläubig den Kopf schüttle.
Wenn Sie für alles Lösungen haben, dann schließen Sie sich einer Partei an und machen Sie aktive Politik die auch bis zum Ende gedacht ist und nicht nur aus Illusionen besteht.
Sie sind Expertin, dann los und alles wird ganz schnell wieder gut.
Übrigens: Was ist eigentlich mit dem Flugzeug das am Anfang der Pandemie auf Sie wartete um Sie in ein sicheres Land zu fliegen?
Oder war das auch wieder etwas Dick aufgetragen?

@ harpdart (18:07): die Bezahlung muss natürlich stimmen

@ harpdart

Genau damit:

Glauben Sie wirklich, dass Sie das dafür notwendige Personal finden auf die Schnelle.
Schlecht bezahlt, extrem ungünstige Arbeitszeiten, Gefahr sich mit irgendetwas zu infizieren...

sprechen Sie einen wichtigen Punkt an. Die Bezahlung muss stimmen. Damit komme ich zu dem versprochenen Pflegebonus, der ebenfalls noch immer nicht bezahlt ist. Und auf mittlere Sicht muss die Bezahlung angehoben werden. und eine wüsste ich schon:

https://tinyurl.com/y6b4e885
Focus: Farah pflegt schwerkranke Corona-Patienten – jetzt soll sie abgeschoben werden Freitag, 11.12.2020, 19:57

Schweinerei sage ich dazu.

Auch das hier ist mir bekannt:

Würden Sie dafür umschulen?
Außerdem ist nicht jeder Mensch dazu in der Lage, mit der hohen körperlichen und psychischen Belastung dieser Arbeit klarzukommen.

Außerdem brauchen die auch mehr Schutzkleidung, mehr Ärzte, und Krankenschwestern.

Kapazitätsgrenze nicht erreicht

Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage. Das Gesundheitssystem dort war belastet, aber nicht überlastet!
Folglich ist der deutsche Lockdown völlig unverhältnismäßig, da selbst in den letzten Tagen in Deutschland die Inzidenzwerte mathematisch nachweisbar nicht exponentiell wuchsen, auch wenn Scharfmacher Söder immer was anderes behauptet.

16:47 @Demokratieschue... faktisch-sachlich ...

"... Denn die Kontakte erfolgen in:

Pflegeheimen ... "

Können Sie bitte ohne Links,
Paragraphen o.ä. plausibel erklären,
wie das Virus in die Pflegeheime kommt!

Danke.

Am 14. Dezember 2020 um 18:02 von Vaddern

und @alle

Das ist Absicht bei @demokratieschuetzerin.

Niemand widerspricht sich in einem Satz, wenn er ernsthaft diskutieren möchte. Regen Sie sich nicht auf, ich kenne die Intention des Users nicht, aber auf das worauf Sie und andere Foristen den User hinweisen wurde schon hundertmal hingewiesen.

Jegliches wütend werden ist sinnlos

@ harpdart (18:07): Das hier verstehe ich sehr gut

@ harpdart

Und das hier glaube ich Ihnen:

Ich habe seinerzeit nach meinem Zivildienst und anschließender Aushilfsbeschäftigung nach etwas mehr als 2 Jahren in der Geriatrie (viele Krebspatienten z. B.) mich dafür entschieden, eine mir angebotene Ausbildungsstelle zum Krankenpfleger nicht anzunehmen. Ich konnte mir nicht vorstellen, das jahrelang durchzuhalten.

Und ich antworte Ihnen das als eine weibliche Userin, die diese Sache schon mehrfach selbst durchgemacht hat. Daher verstehe ich Sie sehr gut. Ich habe seit 2012 mehrere Angehörige an den Krebs verloren. Ich stand mehrmals an den Gräbern. Und ich habe die Tage wieder gelesen, dass viel zu viele Krebsbehandlungen schon wieder abgebrochen werden müssen wegen Covid-19 und mit weiteren Krebsopfern zu rechnen ist. Genau das darf so eigentlich nicht sein.

@Demokratieschue... - 17:45

"falsch ist: das mit der Nachverfolgbarkeit. Das wäre mit mehr Personal durchaus möglich und auch die Fälle in den Krankenhäusern wären mit mehr Personal, mehr Betten und mehr Beatmungsgeräten machbar und die Tests von den Labors könnten mit mehr Personal und mit mehr Laborgerätschaften ebenfalls gemacht werden. Siehe zu Kirchhof entsprechend."

Darf ich Ihnen mal ein Beispiel geben?

Wenn Sie ein Transportunternehmen mit 75 LKW aber nur 55 Fahrer haben sind von den 75 Fahrzeugen auch nur 55 einsetzbar.
In der Intensivmedizin gibt es z.Zt. mehr Betten als Fachpersonal zum fachgerechten Versorgen der Patienten und zum Bedienen der hochkomplexen Apparate. Dieses Fachpersonal dezimiert sich nochmal, wenn die Infektionen auch beim Klinikpersonal ausbrechen.

Mit dem Aufstocken dürfen Sie zum o.g. Beispiel mal abschätzen was Sie auf dem Arbeitsmarkt eher rekrutieren können - LKW-Fahrer oder Fachpersonal für Intensivmedizin?

Anm.: Die Ausbildung zum Intensivpfleger umfasst insgesamt 5 Jahre

@demokratieschuetzerin um 16:47(2)

" Die Bürger müssen sich auf die Gesundheitssysteme verlassen können. Dazu sind sie da und nicht dafür, die Systeme vor Patienten zu schützen."

Ich finde, das ist Zynismus ohne Ende.

Ich befüprworte, dass im Gesundheitssystem mehr Menschen beschäftigt werden, damit gute und ausreichende Versorgung sowie Entlastung des Personals möglich wird.
Sie hingegen wollen aufstocken, damit noch mehr Schwerkranke auf den Intensivstationen behandelt werden können.
Nein!
Es geht darum, Infektionen und damit Intensivfälle zu vermeiden.
Je mehr Infektionen desto mehr Opfer.
Einigen wenigen ist das wohl immer noch nicht klar.

Hart aber unvermeidlich

Natürlich ist der Lockdown hart, aber die vielen Toten kann man doch nicht einfach ignorieren. Belgien zeigt, dass man durch Versäumnisse (Lockerungen, "weiche" Maßnahmen) in Schwierigkeiten kommt und dass harte Maßnahmen in die richtige Richtung gehen. Dasselbe kann man überall auf der Welt sehen (USA: kein konsequentes Management - dramatische Lage. UK: die Zahlen zeigen, wohin zu langes Abwarten führt.) Und immer wieder: Was für eine Arroganz, sich selbst, den Namen Demokratieschützerin zu geben!

2020 um 18:13 von Cordularose

Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage. Das Gesundheitssystem dort war belastet, aber nicht überlastet!
.
dann können sie mir ja mit einfachen Worten und allgemeinverständlich erklärten
weshalb Belgien Patienten nach Deutschland verlegte
so am 22.11.2020 in der Augsburger Zeitung

Am 14. Dezember 2020 um 16:37 von Demokratieschue...

Zitat: Denn Kirchhof hat ja klar gesagt dass dieser Lockdown bei uns illegal ist.

Warum zitieren Sie immer wieder die olle Kamelle von BVerG-Pensionär Kirchhof in einem Interview, das nicht öffentlich im vollen Wortlaut nachlesbar ist..

Diese Meinung ist doch durch diverse Entscheidungen von Landesverfassungsgerichten und dem BVerfG überholt.

um 17:49 von schneegans

@Demokratiesch.... 16:37

Sind Sie eigentlich rund um die Uhr damit beschäftigt, irgendwelche links und Zitate zu suchen, die Sie dann, aus dem Zusammenhang gerissen, hier veröffentlichen?

Es könnte sich einem wirklich dieser Eindruck aufdrängen. Noch dazu, weil es in diesem thread um Belgien geht, da ist die Aussage eines 'ehemaligen' deutschen Angehörigen des BVerfG etwas neben der Spur.

Ich habe mir angewöhnt die Beiträge von 'Demokratieschue' zu überblättern. Die Aussagen sind zu häufig neben der Spur.

18:13 von Leipzigerin59

durch die Pflegekräfte
wie sonst ?

16:31 von Demokratieschue...

Sie verstehen es immer wieder, mich köstlich zu amüsieren und manchmal wird aus einem Schmunzeln auch ein echter "Brüller", wie etwa an hiesiger Stelle:
>>Diese Schlangen müssen weg durch weniger Zutrittsbegrenzung sondern bessere Verteilung der Menschen in den Fußgängerzonen.<<

Das habe ich mir grade mal bildlich vorgestellt, wie Ordnungsbeamte vor den Geschäften eilig hin und her laufen und die einzelnen Personen mal eben an anderer Stelle manövrieren, egal ob diese dort hin wollen oder nicht... hauptsache ist, dass sie "umverteilt" werden.

Ich finde die bisherige Strategie absolut richtig

Es war immer das Ziel die Infektionskurve so flach zu halten, dass die medizinische Versorgung nicht zusammenbricht.
Dazu gab es auch ein gutes Diagramm:
- Ohne Maßnahmen ein "Hoher Berg" der die Gerade der maximalen Kapazitäten in der Medizin überschreitet
- Mit Maßnahmen ein "flache Hügel", der unterhalb der Geraden der maximalen Kapazität bleibt.

Bislang blieben wir unter der Geraden, also mussten die Maßnahmen nicht härter sein.

Nun nähern wir uns der Geraden, also muss etwas unternommen werden.

Alles mit Maß und Ziel!

Wir hätten nichts besser gemacht, wenn wir die Maßnahmen früher verschärft hätten. Sobald man sie gelockert hätte, wäre dasselbe passiert. Und man hätte irgendwann gelockert -man kann ja nicht für immer alles runterfahren.

18:13 von Cordularose

Zitat:"Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage. Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage."

Verstehe ich Sie richtig? Solange kein Patient unversorgt sterben muss, weil es kein Bett/keine Pflegekräfte... gibt, ist alles in Ordnung? Wenn Ärzte und Pflegekräfte am Rande ihrer Möglichkeiten arbeiten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und Menschenleben zu retten, ist das Berufsrisiko? Sie haben offensichtlich entweder noch nie in einem Krankenhaus gearbeitet oder sind völlig empathiebefreit.

Schöner Titel

Synonyme drängen sich auf ...:-)

Jedenfalls haben die Belgier unter allen OECD Staaten die höchste Prävalenz von Coronatoten und eine der höchsten Durchseuchungen (beides höher als in USA).

Trotzdem (oder gerade deswegen?) hat Belgien die Kurve gekratzt und erfolgreich abgeflacht.

Pandemiebekämpfung

Prinzipiell ist es am besten wenn so wenig wie möglich Menschen medizinische Behandlung benötigen (dannhab ich weniger Probleme mit knappem Pflegepersinal und Unzulänglichkeit ausgerüsteten Gesundheitsämter).
Aber dazu muss ich mir klar werden wo die Hauptsache für die zahlreichen Todesfälle liegen. Hauptsächlich sterben die Älteren ab 80+ und zwar die Menschen die hauptsächlich in Alten- u Pflegeheimen leben. Also muss ich vor allem diese schützen. Aber erst jetzt werden Tests für das Pflegepersonal zur Vorschrift, viel zu spät!
Dagegen ist die schliessungen des Einzelhandels genauso wirkungslos in Punkt Todes Zahlen wie es die Gastronomie war. Zwar werden manchmal auch jüngere ernsthaft krank und landen auf intensiv aber längst nicht so viele wie es bei den älteren der Fall ist.
Aber die 50 werden wir im Winter so oder so nicht erreichen, das ist ein unrealistisches Ziel

Am 14. Dezember 2020 um 18:32 von Ist Wahr

Am 14. Dezember 2020 um 18:32 von Ist Wahr
@ Demokratieschue... (z.B. um 17:45)

"... mehr Personal ... mehr Betten ... mehr Beatmungsgeräte ... mehr Laborgerätschaften (...) geht nur mit Konzepten ..."
------
Mein Vorschlag dagegen: weniger Kontakte, weniger Infektionen, weniger Kranke, weniger Tote, weniger Kommentare für mehr, mehr, mehr ... Was halten Sie grundsätzlich von so einer kleinen Idee?

_____

Ich glaube die Userin ist gegen Kontaktbeschränkungen (was man schon oft in ihren Postings lesen konnte) -.-
Weniger Kontakte kommen da wohl nicht gut an....

@demokratieschuetzerin um 18:17

"Und ich antworte Ihnen das als eine weibliche Userin, die diese Sache schon mehrfach selbst durchgemacht hat. Daher verstehe ich Sie sehr gut. Ich habe seit 2012 mehrere Angehörige an den Krebs verloren. Ich stand mehrmals an den Gräbern."

Ja, diese Erfahrung müssen ausnahmslos alle Menschen mehrfach in ihrem Leben machen und damit klarkommen.
Aber: im Krankenhaus zu arbeiten, auf einer Station zu arbeiten, wo ca. 20% der Patienten die Klinik nur auf dem Umweg durch den Keller verlassen.
Das ist nicht vergleichbar.
Ich habe Dinge erlebt, die mich heute noch erschaudern lassen.
Und die mich zum Teil heute noch belasten, wenn ich so wie jetzt daran erinnert werde.
Setzen Sie sich lieber dafür ein, dass unsere Mitarbeiter im Gesundheitssystem entlastet werden und nicht noch mehr todgeweihte Patienten versorgen müssen bis zum bitteren Ende.

@Cordularose - 18:13

"Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage. Das Gesundheitssystem dort war belastet, aber nicht überlastet!"

Subjektiv gefühlt oder woran machen Sie das fest?

"Folglich ist der deutsche Lockdown völlig unverhältnismäßig, da selbst in den letzten Tagen in Deutschland die Inzidenzwerte mathematisch nachweisbar nicht exponentiell wuchsen, auch wenn Scharfmacher Söder immer was anderes behauptet."

Ich würde hier einigen empfehlen, aufgrund dieser Unverhältnismäßigkeiten und der fortgesetzten Freiheitsberaubung durch Bundes- und Landesregierungen mit unserer Forumsjuristin eine saftige Verfassungsbeschwerde vorzubereiten.

Vorschlag zur Antragsabfassung:
"Feststellung auf willkürliche Verletzung von Grundrechten durch die Bundesregierung mit Bezugnahme auf ein nicht ernstzunehmendes Infektionsschutzgesetz.
Weiter die Feststellung auf Schadenersatz der Antragsteller, wegen dem gewaltsamen Entzug der Lebensfreude"

@Cordularose

"Kapazitätsgrenze nicht erreicht Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage. Das Gesundheitssystem dort war belastet, aber nicht überlastet!" Am 14. Dezember 2020 um 18:13 von Cordularose

*

Das ist die halbe Wahrheit.
Belgien hat Patienten nach Deutschland geschickt, wenn sie dort nicht versorgt werden konnten. (Das war auch vorher schon normal gewesen. Es wurde auch normal bezahlt.)

In der 1. Welle hat Deutschland Patienten aus mehreren Ländern behandelt.

Nun steht aber auch Deutschland vor der Kapazitätsgrenze und Belgien wird keine Patienten mehr rüberschicken können.

@ Vaddern (¹8:02): Nein mein Beitrag ist nicht falsch

@ Vaddern

Nein mein Beitrag ist nicht falsch. Sie haben offenbar nicht mitbekommen, dass es andere Virologen wie Chanasit oder Streeck gibt, die der Bundesregierung widersprechen.

Siehe:

Merkur: Gastro-Shutdown als Infektionstreiber? Top-Virologe Streeck kritisiert - „Haben es einfach versäumt“ 14.12.202016:57

Dass der Teil-Lockdown vom November nicht wie erwünscht wirkt, könne Streeck zufolge zum einen an einer hohen Dunkelziffer und zum anderen daran liegen, dass man „im Dunklen tappe“, an welchen Orten sich tatsächlich die meisten Menschen infizieren. Die Schließung von Restaurants und Bars habe die Infektions-Dynamik jedenfalls lediglich verlangsamt, und in dem Argument der Kritiker, gerade der Gastro-Shutdown könne die Menschen in private Treffen getrieben haben, stecke „schon ein Körnchen Wahrheit“, glaubt Streeck.

@ Am 14. Dezember 2020 um 18:39 von Jacko08

>>Am 14. Dezember 2020 um 18:39 von Jacko08
16:31 von Demokratieschue...

Sie verstehen es immer wieder, mich köstlich zu amüsieren und manchmal wird aus einem Schmunzeln auch ein echter "Brüller", wie etwa an hiesiger Stelle:
>>Diese Schlangen müssen weg durch weniger Zutrittsbegrenzung sondern bessere Verteilung der Menschen in den Fußgängerzonen.<<

>>Das habe ich mir grade mal bildlich vorgestellt, wie Ordnungsbeamte vor den Geschäften eilig hin und her laufen und die einzelnen Personen mal eben an anderer Stelle manövrieren, egal ob diese dort hin wollen oder nicht... hauptsache ist, dass sie "umverteilt" werden.<<

Mir ging´s genauso :-)
Ein Gedanke, nur weil er in der Fantasie ohne Nachdenken funktioniert, sollte auch zu Ende gedacht werden, bevor man ihn entlässt. Das es mit der Realisierung äußerst schwer bis unmöglich wird, zumindest hier in der BRD, könnte man in Betracht ziehen, wenn man ein wenig Menschenkenntnis besäße.

um 18:13 von Cordularose

Belgien hat relativ weniger Intensivbetten als Deutschland und mit zehnfach höheren Inzidenzwerten gab es keine Triage. Das Gesundheitssystem dort war belastet, aber nicht überlastet!

Bitte informieren Sie sich über die Anzahl der wegen einer Sars-Cov-2-Infektion in deutsche Kliniken überführten belgischen Staatsbürger.

Leider finde ich den Link nicht mehr, aber es war eine (niedrige) 3stellige Anzahl.

16:37 von Demokratieschue...

... Denn Kirchhof hat ja klar gesagt dass dieser Lockdown bei uns illegal ist. ...

(Es folgen ein irrelevanter Link und ein irrelevanter Textausschnitt)

Liebe @Demokratieschue... Sie sind aber auch wirklich hartnäckig mit der x-fachen Wiederholung dieses Bruchstücks vom armen Kirchhof. Bei der von Ihnen praktizierten Zitierhäufigkeit werden vermutlich bald GEMA-Gebühren fällig.

Nur leider wurde Ihnen wiederholt mitgeteilt, dass Kirchhof eventuell nicht so der richtige Fachmann ist. Und selbst, wenn er es wäre - er ist dann auch nur einer und auch nicht mehr im Amt. Wir müssen daher mit dem Verfassungsgericht in seiner aktuellen Besetzung vorlieb nehmen. Und das hat zufällig eine andere Meinung.

Auf alle Fälle verstoßen Sie mit Ihren ständigen Wiederholungen und Widersprüchlichkeiten gegen einen der hiesigen Anstandsgrundsätze: Das Ermüdungsverbot!

@ Schrammelvatti (18:32): der Lockdown führt zur Staatspleite

@ Schrammelvatti

Das bedeutet:

jeden Monat länger den diese Lockdown dauert kommen wir der Staatspleite näher. Und wie soll es dann danach weitergehen??

Damit komme ich zu Ihrem Punkt:

Ich glaube die Userin ist gegen Kontaktbeschränkungen (was man schon oft in ihren Postings lesen konnte) -.-

stimmt, weil ich für Konzepte bin. Das heißt: Wirtschaft und Kontakte müssen mit Konzepten möglich sein, genauso wie Skifahren und anderes. Denn es gibt Konzepte auch dafür wie Sie im Netz nachlesen können. Warum sind Sie so dermaßen gegen Konzepte??

Belgier kein gutes Beispiel

um 16:42 von Mäckie Messer:
"Die Belgier zeigen wie's geht: rechtzeitig die Schulen auf Hybridunterricht stellen,... Rechtzeitig das Shoppen reduzieren,... Rechtzeitig individuelle Kontakte einschränken,..."
.
Hallo? Haben Sie den Artikel nicht gelesen?
In Belgien mussten erst die Infektionszahlen massiv durch die Decke gehen, damit da mal jemand wachgerüttelt würde.
Belgien musste die Notbremse ziehen, deutlich stärker, als bei uns.
TS:" Die politischen Entscheidungen fielen spät - die unterschiedlich besetzten Regionalregierungen des Landes tun sich schwer mit schnellen Beschlüssen."
Die Maßnahmen, die Belgien fahren muss(te), haben wir nicht: Ausgangssperre, zeitl. begrenztes Einkaufen. Und einen langen Lockdown.
Schauen wir mal, wie unsere Zahlen aussehen, sollten wir auch einen so langen Lockdown haben, was ich nicht ganz glaube.

gelang die Kehrtwende?

Leider in allen Länder das gleich. mann weiß genau wie es gehn muss aber kein Politiker traut sich die Wahrheit zu sagen oder Schul, ÖPNV und Konsumtempel zu schließen.

Schade um die vielen Menschen die Leiden oder sterben mussen obwohl es vieleicht ganz einfach zu verhindern gewesen währe.

Was macht Belgien richtig:

Es sind vor allem die Beschränkungen der privaten Kontakte.

Es gibt Ausgehbeschränkungungen, diese werden kontrolliert.
Weihnachten wird nicht gelockert.
Einkaufen passiert, aber einzeln.
Schulen gehen erst ab Klasse 8 in Wechselunterricht.
Pflicht auf Home Office.

All das ist bei uns leider anders und daher weniger erfolgreich und weniger durchdacht.
Bei uns müssen Eltern und Einzelhandel büßen, Kontrolle der privaten Beschränkungen fehlen, dafür wird Weihnachten gelockert, Einkauf ist nicht möglich, obwohl hier kaum Ansteckung passiert, Kinder werden schon in Grundschulen in Homeschooling geschickt, was enorme Belastung für arbeitende Eltern ist, Home Office wird nicht explizit vorgeschrieben und Grossgruppen in Kirchen sind dahingegen ok.

Warum lernt man nicht von anderen Ländern, die zeitlich vor uns liegen?

Am 14. Dezember 2020 um 16:30 von Anatoliy Chepiga

Schweden......nach deutschem Vorbild ? MNS ? Restaurants ? Das liest sich aber alles anders.

Am 14. Dezember 2020 um 17:19 von Adeo60

Dies gelingt nur durch konsequente Befolgung der AHAL-Regeln. Diese sind wahrlich jedem Bürger zumutbar. Verstösse müssen schon jetzt streng verfolgt und mit harten Strafen geahndet werden.

Können wir bitte mit der DFL anfangen.
1 mal Händeschütteln: 150 Euro.
Umarmung: 250 Euro.

Deutschlands Schulden wären in einer Saison abgetragen...

Am 14. Dezember 2020 um 17:26 von Advocatus Diabo...

Dieser Wert von 50 wird auch im nächsten Herbst / Winter utopisch bleiben. Richten wir uns auf einen jährlichen Herbst-Winter-Lockdown ein.

18:16 von PatricioKanio

"Am 14. Dezember 2020 um 18:02 von Vaddern
und @alle

Das ist Absicht bei @demokratieschuetzerin.

Niemand widerspricht sich in einem Satz, wenn er ernsthaft diskutieren möchte. Regen Sie sich nicht auf, ich kenne die Intention des Users nicht, aber auf das worauf Sie und andere Foristen den User hinweisen wurde schon hundertmal hingewiesen.

Jegliches wütend werden ist sinnlos"

.-.-.

Ja, richtig.
Und ich rechne es den Usern hoch an, dass sie in dem Fall sachlich bleiben.

Ich glaube, wir müssen hier Nachsicht haben.

Kirchhof ...... Lockdown ?

von Demokratieschue..@
Nicht Sie, ich oder ein ehemaliger Richter entscheidet das, sonder aktuell Richter.

die Gesellschaft verkümmert völlig?

von Superdemokrat @

Und das alles nur weil Sie mal nicht ein wenig verzichten wollen. Die Gesellschaft ist schon " verkümmert" wenn sie einfache zwingend notwendige maßnahmen zum schutz von Mill. Menschen nicht einsieht und durchführt.

Wenn kleiner Verzicht, ein bischen Rücksicht und Geduld nicht mehr unsere Tugenden sind bleibt nichts mehr von "unsere Gesellschaft" die aufrecht zu erhalten lohnt.

@ um 19:38 von Mika D

„Warum lernt man nicht von anderen Ländern, die zeitlich vor uns liegen?“
Da sagen Sie was.
Schon wenn man unser Rentensystem mit dem anderer europäischer Länder vergleicht, kann man sehr gut sehen, wie groß der Unwille unserer Politiker ist, von anderen Ländern zu lernen.
Der vorgeschobene Datenschutz für die schlecht funktionierende Corona - Warn - App ist ein weiteres abschreckendes Beispiel, bei dem man sogar von China lernen könnte.
Manchmal könnte man glauben, dass unsere Politiker auch nur aus der 4. oder 5. Reihe unserer sogenannten Elite kommt.
Aber wenigstens die Bürger können lernen, diese Gestalten demnächst nicht nochmals zu wählen.

Am 14. Dezember 2020 um 19:44 von Sausevind

Natürlich muss man auch nachsichtig sein, wenn allerdings sehr oft das gleiche gepostet wird, obwohl man darauf hingewiesen wird, dass z. B. Pfleger nicht auf Bäumen wachsen, was möchte man damit erreichen?

Ich denke keiner möchte den Pflegenotstand haben, trotzdem haben wir ihn, wir können den Personalbedarf nicht von jetzt auf gleich wegzaubern.

Und ich wollte nur darauf hinweisen, das Wut in diesem Fall nicht förderlich ist, sachlich bleiben schon.

Wenn allerdings Mantraartig immer das gleiche gepostet wird, dann ist es schwer sachlich zu bleiben.

@ Am 14. Dezember 2020 um 19:15 von Thomas D.

>>Am 14. Dezember 2020 um 19:15 von Thomas D.
16:37 von Demokratieschue...

... Denn Kirchhof hat ja klar gesagt dass dieser Lockdown bei uns illegal ist. ...

(Es folgen ein irrelevanter Link und ein irrelevanter Textausschnitt)

Liebe @Demokratieschue... Sie sind aber auch wirklich hartnäckig mit der x-fachen Wiederholung dieses Bruchstücks vom armen Kirchhof. Bei der von Ihnen praktizierten Zitierhäufigkeit werden vermutlich bald GEMA-Gebühren fällig.

Nur leider wurde Ihnen wiederholt mitgeteilt, dass Kirchhof eventuell nicht so der richtige Fachmann ist. Und selbst, wenn er es wäre - er ist dann auch nur einer und auch nicht mehr im Amt. Wir müssen daher mit dem Verfassungsgericht in seiner aktuellen Besetzung vorlieb nehmen. Und das hat zufällig eine andere Meinung.

Auf alle Fälle verstoßen Sie mit Ihren ständigen Wiederholungen und Widersprüchlichkeiten gegen einen der hiesigen Anstandsgrundsätze: Das Ermüdungsverbot!<<

Danke für den x-ten Versuch einer Klarstellung. :-)

Am 14. Dezember 2020 um 19:18 von Demokratieschue...

Ich muss Ihnen hier mal zustimmen.

Konzepte außerhalb von Lockdown wären sinnvoll.

Warum z.B. kann man Menschenströme nicht steuern, mit flexiblen Anfangszeiten bei Schulen und Arbeit z.B.?

Die öffentlichen Verkehrsmittel an sich sind vielleicht nicht das Problem, aber ein bzw aussteigen passiert durch eine oder wenige Türen, da entstehen Menschansammlungen, sehr viele Kontakte auf einmal

Belgien hat...

...etwa ein Achtel der Einwohner Deutschlands, aber fast soviele Corona-Tote und immerhin nahezu halb soviele registrierte Fälle. Zwischenzeitlich musste man sogar Intensivpatienten nach Deutschland verlegen.
Das ist nicht unbedingt der moralische "high ground", von dem man jetzt auf Deutschland herabsehen kann.

@16:53 von David Séchard

Was soll der Post bringen ?

@nikioko, 18.02h

Dann erklären Sie mir mal die Inzidenzien in Landkreisen, in denen die AfD nicht mal vorkommt.

Sinnlos-Maßnahmen, Gesundheitssystem & Weihnachten

"Studien aus Belgien und aus anderen Ländern zeigen, dass die Übertragung des Virus vor allem durch enge Kontakte zu Freunden und Familienmitgliedern erfolgt."
> Wenn die Politik gewillt wäre, solche Tatsachen wahrzunehmen, dann blieben uns Sinnlos-Maßnahmen wie die Maskenpflicht im Freien erspart und die Fallzahlen wären trotzdem nicht höher.

"Die Krankenhäuser im Land drohten, an ihre Kapazitätsgrenzen zu kommen [...]"
> Bei einer Inzidenz von 1700 (unserer liegt derzeit bei 170). Das belgische Gesundheitssystem scheint unserem weit überlegen zu sein.

"Wenn es etwas gibt, was das Virus mag, dann sind das Feste mit wechselnden Teilnehmern. Das müssen wir unbedingt vermeiden."
> Richtig. Deshalb werden die meisten Deutschen auch reduzierte Weihnachten feiern.

20:02 von 0_Panik

@16:53 von David Séchard

Was soll der Post bringen ?

Er versucht Ihnen deutlich zu machen, dass Sie seit Wochen aus allen Rohren ausschließlich negative Beiträge abfeuern, locker auch mal zehn Stück am Tag. Alle, absolut alle sind von einer abgrundtiefen Abneigung gegen jedwedes Regierungshandeln.

Das hat nichts mit Kritik oder Hinterfragen und dergleichen zu tun. Es ist das systematische Niedermachen jeder einzelnen Aktivität.

Für mich ergibt sich daraus die Frage:

Warum machen Sie das?

>>Am 14. Dezember 2020 um

>>Am 14. Dezember 2020 um 20:02 von 0_Panik
@16:53 von David Séchard

Was soll der Post bringen ?<<

Wollen Sie mir sagen, dass bei Ihnen Hopfen und Malz verloren sind? Das wäre aber schade.

@PatricioKanio - Viren sind keine Flöhe

20:01 von PatricioKanio:
"Die öffentlichen Verkehrsmittel an sich sind vielleicht nicht das Problem, aber ein bzw aussteigen passiert durch eine oder wenige Türen, da entstehen Menschansammlungen, sehr viele Kontakte auf einmal"

Viren sind keine Flöhe.
Entscheidend für eine Ansteckung ist die Menge der Aerosole, die eingeatmet werden. 30 Minuten in einem Bus mit infektiösen Aerosolen sind daher gefährlicher als ein dreisekündiges Gedrängel im Türbereich.

Am 14. Dezember 2020 um 19:59 von David Séchard

"Bei der von Ihnen praktizierten Zitierhäufigkeit werden vermutlich bald GEMA-Gebühren fällig"

Der ist gut :-)

20:18 von Nachfragerin

30 Minuten in einem Bus mit infektiösen Aerosolen sind daher gefährlicher als ein dreisekündiges Gedrängel im Türbereich.
...
auch gefährlicher (vermute ich) als in einem Speiserestaurant
mit den entsprechenden Abständen

@20:02 Uhr - 0_Panik

"@16:53 von David Séchard

Was soll der Post bringen?"

Stimmt, Herr oder Frau 0_Panik. Der Post war umsonst. Sie werden auf Teufel komm raus weiter paniken.

Was die Ankündigung ...

... des Lockdowns in Deutschland gebracht hat, sieht man ja: überfüllte Einkaufspassagen.

Der Mensch ist eben dumm.

Belgien hat zu spät reagiert

um 19:38 von Mika D
"Was macht Belgien richtig:... "
Richtig ja, aber viel zu spät und darum auch härter, als wir es in Deutschland machen müssen.
.
"Es sind vor allem die Beschränkungen der privaten Kontakte...."
Wie bei uns, nur das wir schon damit beginnen, bevor die Zahlen durch die Decke gehen wie in Belgien.
.
"Es gibt Ausgehbeschränkungungen,..."
Brauchen wir nicht, dank des Teil-Lockdowns.
.
"Weihnachten wird nicht gelockert."
Vielleicht können wir uns die Lockerung leisten, wir werden es sehen.
.
"Einkaufen passiert, aber einzeln."
Bei uns teils/teils.
.
"Schulen gehen erst ab Klasse 8 in Wechselunterricht."
Die Versäumnisse in D kann man kaum aufholen - Eigenverschulden, ganz klar.
.
"Pflicht auf Home Office."
Wo das möglich ist, alternativ Schutzkonzept.
.
"Warum lernt man nicht von anderen Ländern,..."
Weil nicht alles erlaubt ist, was man macht (China) und auch nicht alles sinnvoll ist, was andere tun, nur weil sie zu spät ihre Maßnahmen beschlossen hatten.

@ 20:16 von Thomas D. @20:17 von David Séchard

Weil die Corona-Zwangsmaßnahmen f. d. Volk - sei es in Österreich o. in D. o. in der EU - auffällig gleichförmig sind, und immer wieder nur auf LockDown gesetzt wird (sonst nix).

Und dazu nix gebracht haben, außer den Infektionszahlen-Jo-Jo-Effekt.

Und dazu kein EU-Land - auch Österreich nicht - irgend ein langfristiges Konzept gg. Corona propagiert.

Und dazu warten jetzt alle Verantwortlichen in den Regierungen in der EU und damit auch in Österreich auf Weihnachten und darauf, dass der deutsche Impfstoff bald kommen möge, und alle Corona-Sorgen davon tragen möge ...

19:38 von Mika D

Warum lernt man nicht von anderen Ländern, die zeitlich vor uns liegen?
.
wie stellen sie sich das vor
will eine Mehrheit hier Zustände oder Maßnahmen wie in China üblich ?
Da wird nicht diskutiert über Persönlichkeitsrechte schon gar nicht

14. Dezember 2020 um 19:18 von Demokratieschue...

Richtig ein Konzept sollte man haben. Ja und ich habe eines, ich werde einfach Ihre Beiträge nicht mehr lesen.

@superdemokrat

genau so sehe ich das auch. Die BR kam monatelang nicht in die Puschen, was Schnelltests, FFP2 Masken etc. anbelangt (s. Tübingen - erfolgreiches Konzept zum Schutz der Risikogruppe!), und nun ist alles lahm gelegt und ab 20 Uhr ist man eingesperrt. Bis mindestens 10. Januar. Für Alleinlebende ein Horror und absurd obendrein, dass man bis 20 Uhr Besuch haben darf und diesen dann raus schmeißen muss. Das Virus ist ja nur ab 20 Uhr ansteckend? Ach so, ja, das Argument mit dem Alkohol trinken...aber das geht vor 20 Uhr ja auch nicht, oder wie?

Am 14. Dezember 2020 um 20:18 von Nachfragerin

Natürlich sind Viren keine Flöhe,

allerdings tragen viele die Maske nicht richtig, fassen sich ins Gesicht, dann an den Türöffner, also ich kann einfach nicht glauben, dass öffentliche Verkehrsmittel, wenn diese voll sind ungefährlich sind.

Fakten aus mein Heimatland

Der Artikel ist nicht falsch, aber journalistisch gut aufbereitet geht doch anders.

Die Minderheitsregierung Wilmes hat mit 'Vollmachten' also Sonderrechten regiert, ihre letzte Entscheidungen in Sept wurden auf der Zielgerade Richtung neue Regierung (De Croo) von Populismus getrieben, um so die Position ihre Partei zu stärken. Kein Belgier hat die Lockerungen verstanden.

Abstimmungen zwischen den Regionen und Gemeinschaften sind - wider Belgische Erfahrungen - schnell und einheitlich verlaufen. Hier ist der Artikel glatt falsch.

Eines hat Belgien aus der 1. Krise gelernt: man kann nur 1 Mal das Vertrauen der Menschen verlieren. Anweisungen müssen verständlich & nachvollziehbar sein, damit sie mitgetragen werden. Und dann heist es: Regeln sind Regeln. Jeder kleiner Verstoß (zB keine Maske): €250 Bußgeld. Und bei größere Verstöße zB Lockdownparty darf man beim Richter antreten. Und €4.000 blechen.
Zuviel? Zahlen sie dann lieber die Krankenhausrechnung eines Infizierten!

@19:59 von David Séchard

wg. Ex-Verfassungsrichter Kirchhof u. seiner Meinung, dass ggf. die Corona-Zwangsmaßnahmen f. d. Volk m. ggf. Strafandrohung u. ggf. Bußgeldandrohung, nicht so unbedingt verfassungskonform sein mögen ...

@19:59 von David Séchard antwortet:
"... Wir müssen daher mit dem Verfassungsgericht in seiner aktuellen Besetzung vorlieb nehmen. Und das hat zufällig eine andere Meinung ..."

Erst mal sind beim Bundesverfassungsgericht hunderte Klagen seitens v. Verbänden und Bürgerinnen/er anhängig, o. liegen zur Prüfung vor.
Entschieden ist - im Namen des Volkes - gar nix.
Und damit ist auch zufällig eine andere Meinung des Bundesverfassungsgerichts noch gar nicht entschieden.

@ Am 14. Dezember 2020 um 20:24 von Schweriner1965

>>Am 14. Dezember 2020 um 20:24 von Schweriner1965
Am 14. Dezember 2020 um 19:59 von David Séchard

"Bei der von Ihnen praktizierten Zitierhäufigkeit werden vermutlich bald GEMA-Gebühren fällig"

Der ist gut :-)<<

Danke, aber ich bin nicht der Verfasser der Zeilen. Ich habe nur den Text des users Thomas D. wiedergegeben und mich seiner Ausführung angeschlossen, bzw. mich bei ihm dafür bedankt.

@ Am 14. Dezember 2020 um 20:38 von 0_Panik

>>Am 14. Dezember 2020 um 20:38 von 0_Panik
@ 20:16 von Thomas D. @20:17 von David Séchard

Weil die Corona-Zwangsmaßnahmen f. d. Volk - sei es in Österreich o. in D. o. in der EU - auffällig gleichförmig sind, und immer wieder nur auf LockDown gesetzt wird (sonst nix).

Und dazu nix gebracht haben, außer den Infektionszahlen-Jo-Jo-Effekt.

Und dazu kein EU-Land - auch Österreich nicht - irgend ein langfristiges Konzept gg. Corona propagiert.

Und dazu warten jetzt alle Verantwortlichen in den Regierungen in der EU und damit auch in Österreich auf Weihnachten und darauf, dass der deutsche Impfstoff bald kommen möge, und alle Corona-Sorgen davon tragen möge ...<<

Es tut mir leid, aber ich befürchte Sie haben nicht verstanden um was es mir ging.

Am 14. Dezember 2020 um 20:51 von David Séchard

Ups, stimmt. Danke für die Richtigstellung.

Aber muss jetzt noch schmunzeln.

@PatricioKanio - Die Zeit ist wichtiger als der Abstand.

20:43 von PatricioKanio:
"[...] also ich kann einfach nicht glauben, dass öffentliche Verkehrsmittel, wenn diese voll sind ungefährlich sind."

Das sollen Sie auch gar nicht.

Ich schrieb, dass bei einer Ansteckung die Zeit eine wesentlich wichtigere Rolle spielt als der Abstand. Deshalb ist nicht das Gedrängel an der Tür das Problem, sondern der Aufenthalt im Bus.

19:37 von werner1955

Zitat:"mann weiß genau wie es gehn muss aber kein Politiker traut sich die Wahrheit zu sagen oder Schul, ÖPNV und Konsumtempel zu schließen."

Unterstellt, Ihre Aussage stimmt: könnte das dann daran liegen, dass dann sofort "Querdenker", selbsternannte "Grundrechtsschützer", "Demokratieschuetzerinnen" u.a. ein Riesengeschrei anfangen würden? Von den "besorgten Bürgern" ganz zu schweigen, denen das alles schon viel zu lang dauert, die ständig "100%-wirksame Praxiskonzepte" verlangen oder sternkundig die Tatsache einer Pandemie ganz verleugnen? Dazu kommt noch, dass unsere Politiker alle Seiten im Blick behalten müssen, die Gesundheit genauso wie die Wirtschaft, die Schulen genauso wie die Freizeit der feierwütigen Deutschen. Dass das nicht immer gelingt, ist eigentlich menschlich. Insofern, bei aller Kritik im Detail, haben diese Politiker das bis jetzt einigermaßen hingekriegt. Noch besser wäre es allerdings gewesen, wenn wir alle auch mitgemacht hätten statt an allem herumzumeckern.

@ Am 14. Dezember 2020 um 20:48 von 0_Panik

>>Am 14. Dezember 2020 um 20:48 von 0_Panik
@19:59 von David Séchard

wg. Ex-Verfassungsrichter Kirchhof u. seiner Meinung, dass ggf. die Corona-Zwangsmaßnahmen f. d. Volk m. ggf. Strafandrohung u. ggf. Bußgeldandrohung, nicht so unbedingt verfassungskonform sein mögen ...

@19:59 von David Séchard antwortet:
"... Wir müssen daher mit dem Verfassungsgericht in seiner aktuellen Besetzung vorlieb nehmen. Und das hat zufällig eine andere Meinung ..."

Erst mal sind beim Bundesverfassungsgericht hunderte Klagen seitens v. Verbänden und Bürgerinnen/er anhängig, o. liegen zur Prüfung vor.
Entschieden ist - im Namen des Volkes - gar nix.Und damit ist auch zufällig eine andere Meinung des Bundesverfassungsgerichts noch gar nicht entschieden.<<

Wenn Sie zitieren, dann sollten Sie den Verfasser des Textes zitieren, den ich eingfügt habe.
Zudem ist meine Antwort nicht auf ihren Absatz gemünzt.
Aber das das BVerfG zuletzt einige Klagen/Anträge (Demos) kassiert hat ist Ihnen schon aufgefallen?

Haha

Ja Thomas D., Ihre Anmerkung, dass für unsere zitierfreudige Userin wohl bald GEMA-Gebühren anfallen dürften, hat mich ebenfalls sehr erheitert.
Allerdings, GEMA ist ja nur für musikalische Aufführungsrechte zuständig, aber ich hoffe doch sehr, dass die Userin uns ihre Zitate nicht noch vorsingt.
Solange hat sie nichts zu befürchten.

@Moderation: ich bitte um Gnade, ein bisschen Spass muss sein (H P Kerkeling)

@ PatricioKanio (20:43): Das sehe ich ebenfalls wie Sie

hi PatricioKanio

Das sehe ich ebenfalls wie Sie, weshalb ich bereits seit Märzt sämtliche ÖPNVs meide und Familienauto fahre.

Das zweite Problem ist, dass aktuell wieder vo völlig untauglichen Masken der Bundesregierung gewarnt wird. Bei Tag24 wurde eine Warnung veröffentlicht:

https://tinyurl.com/y8lywv8j
tag24.de: Warnung vor "völlig untauglichen" Schutzmasken der Bundesregierung 14.12.2020 18:36

Dortmund – Die Arbeiterwohlfahrt warnt ihre Pflegeheime im westlichen Westfalen vor dem Gebrauch von Atemschutzmasken, die die Bundesregierung geliefert hat.

In den vergangenen Tagen seien bei den knapp 60 Einrichtungen 30.000 FFP2-Schutzmasken angekommen, die für den Einsatz in der Pflege nicht zu gebrauchen seien, wie Jörg Richard, Sprecher der Awo Westliches Westfalen, am Montag sagte.

Sie seien mit dem Hinweis "Non-Medical" versehen und damit nicht für den Einsatz im medizinischen Bereich nutzbar.

@Sisyphos3 - ÖPNV vs. Restaurants

20:26 von Sisyphos3:
"auch gefährlicher (vermute ich) als in einem Speiserestaurant mit den entsprechenden Abständen"

Davon ist auszugehen. Aber wer im Restaurant sitzt, trägt weniger zum BIP bei als jemand, der im überfüllten Bus zur Arbeit fährt. Von daher lassen sich die Restaurantschließungen mit dem vergleichsweise geringem wirtschaftlichen Schaden zu erklären. Dass es überhaupt dazu kam, lässt sich allerdings nur mit Unwissenheit und zwanghaftem politischem Aktionismus erklären.

16:37 von Demokratieschue...

//Denn Kirchhof hat ja klar gesagt dass dieser Lockdown bei uns illegal ist.//

Herr Kirchhoff ist seit 11 Jahren nicht mehr im Amt. Deshalb ist seine Einschätzung der aktuellen Lage nicht von Bedeutung. Auch scheinen die Jahre (inzwischen 77) nicht ganz spurlos an ihm vorübergegangen zu sein, wenn er hiermit: ***„Eine allgemeine Überforderung des Gesundheitssystems kann keine Rechtfertigung liefern; dann muss man vielmehr schnell neue Kapazitäten schaffen“, sagt Kirchhof.*** korrekt zitiert wurde.

Wir haben Verfassungsrichter, die noch in Amt und Würden sind. Überlassen wir doch denen die Arbeit.

P.S.: Ihre Kopien setzen langsam Schimmelpilze frei. Könnten Sie uns nicht einmal mit ganz aktuellem Material beglücken - nachdem Sie es selbst nicht nur gelesen sondern auch verstanden haben?

20:38 von 0_Panik

@ 20:16 von Thomas D. @20:17 von David Séchard

Weil die Corona-Zwangsmaßnahmen f. d. Volk - sei es in Österreich o. in D. o. in der EU - auffällig gleichförmig sind, und immer wieder nur auf LockDown gesetzt wird (sonst nix).
Und dazu nix gebracht haben, außer den Infektionszahlen-Jo-Jo-Effekt.
Und dazu kein EU-Land - auch Österreich nicht - irgend ein langfristiges Konzept gg. Corona propagiert.
Und dazu warten jetzt alle Verantwortlichen in den Regierungen in der EU und damit auch in Österreich auf Weihnachten und darauf, dass der deutsche Impfstoff bald kommen möge, und alle Corona-Sorgen davon tragen möge ...

Es t. mir leid, aber d. sind alles nur starke Verkürzungen d. Realität. Das ist keine Kritik, sond. nur pauschales Draufhauen sonst nix.

Mit Verlaub, aber ich kann Sie nicht mehr ernst nehmen. Sie machen es unmögl.

Bildung ist den Belgiern wichtig

Bildung hat in Belgien einen viel höheren Stellenwert in Vgl zu D.
Das Land kennt nur Gantagsschulen, ab Kindergarten (dort KleinkindSCHULEN genannt).
Daher ist es kein Kraftakt gewesen, die Klassen zu trennen auf zB Vor- und Nachmittagsgruppe. Weniger wichtige Fächer wie Kunst, Religion und Musik fielen Corona zum Opfer, zu günsten von Mathe, Muttersprache (Niederländisch), Geschichte und Wissenschaft, Fremdsprachen.

Das Glasfasernetz wurde vor Jahrzehnten bis in den letzten Winkel ausgerollt, Schulen sind voll Digital. Distanzuntericht nur wenn nix anders geht und dessen Grenzen sind klar. Also wurde nach dem 1. Lockdown Sommerferienschule angeboten, um den Rückstand einzuholen.

Es ist den Belgiern eben sehr wichtig, den Kindern eine ordentliche Bildung anzubieten. Und die Kinder machen das gerne. Deutschland ist mM nach da viel gelassener, nachlässiger. Die TS und Politik mag -manchmal zurecht- sich über der kleinen Nachbar lüstig machen. Aber die machen was, richtig.

@19:18 von Demokratieschue... @ Schrammelvatti

//stimmt, weil ich für Konzepte bin. Das heißt: Wirtschaft und Kontakte müssen mit Konzepten möglich sein, genauso wie Skifahren und anderes. Denn es gibt Konzepte auch dafür wie Sie im Netz nachlesen können. Warum sind Sie so dermaßen gegen Konzepte??//

Es gibt gute und schlechte Konzepte. Und dann gibt es noch Individuen, die ihre eigenen Wünsche für Konzepte halten und jede Abweichung davon ist für sie gesetzeswidrig.

@Tinkotis

Seien Sie allen (inkl die TS!) bitte vorsichtig wenn Zahlen verglichen werden.

Belgien zählt auch die Toten mit, die an oder mit Corona versterben, Verdachtsfälle wurden ebenfals in die Statistik aufgenommen.
Und wer im 1. Lockdown wegen Grenzschließung in ein Stauende fuhr und starb, wurde auch mitgezählt.
Jedes Land führt die Statistiken die es eben braucht. Und der Verkehrstote gäbe es tatsächlicht nicht ohne Corona.

Meiner Meinung nach war das in D anfangsweise anders, da wurden nur Fälle gezählt die an (!) Corona verstorben sind.

21:13 von Nachfragerin

wie gesagt,
jeder macht sich eben so seine Gedanken
auch wenn er nicht über das geballte Fachwissen eines Virologen oder Epidemieforschers verfügt
über den Sinn oder Unsinn von Verhaltensregeln
aber wenn es hilft ... ich stehe der Rettung der Nation nicht im Weg

@17:43 von Leberkas @Demokratieschue

//Ihr Verhalten wenn sie sich wirklich nicht an die Vorgaben, an den Feiertagen halten, sind meineserachtens kriminell. Bitte nehmen Sie die Maßnahmen ernst denn sie wurden nicht aus Jux und Tollerei erlassen.//

Die Userin hat ja schon angekündigt, dass sie trotzdem shoppen gehen will. Ich hatte leider keine Zeit mehr, die Dame zu fragen, ob sie sich für diesen Fall auch schon mit dem passenden Einbruchswerkzeug versorgt hat. Vielleicht erklärt Sie uns ja noch, wie man ohne dies in geschlossenen Läden einkaufen kann.

@ Am 14. Dezember 2020 um 21:15 von Thomas D.

>>Am 14. Dezember 2020 um 21:15 von Thomas D.
20:38 von 0_Panik
@ 20:16 von Thomas D. @20:17 von David Séchard

Weil die Corona-Zwangsmaßnahmen (...) ...

>>Es t. mir leid, aber d. sind alles nur starke Verkürzungen d. Realität. Das ist keine Kritik, sond. nur pauschales Draufhauen sonst nix.

Mit Verlaub, aber ich kann Sie nicht mehr ernst nehmen. Sie machen es unmögl.<<

Es ist unheimlich unbefriedigend jene Foristen immer und immer wieder auf bestimmte Dinge hinzuweisen und trotzdem nicht durchzukommen.

Ich wünsche Ihnen noch starke Nerven.

Am 14. Dezember 2020 um 21:12 von harpdart

"aber ich hoffe doch sehr, dass die Userin uns ihre Zitate nicht noch vorsingt"

Vielleicht würden wir dann positiv überrascht, wer weiß :-)

den möglichen Anfang vom Ende der Pandemie zu Beginn des kommenden Jahres nicht zu gefährden („Auch der flämische Virologe Steven Van Gucht zeigte sich besorgt: "Da kommen [über Weihnachten] möglicherweise Millionen Menschen zusammen, das könnte eine Bombe werden", warnte er. Van Guchts Ansicht: Lieber ein stilles Weihnachten, um den möglichen Anfang vom Ende der Pandemie zu Beginn des kommenden Jahres nicht zu gefährden“).

„Die Medizinerin und Regierungsberaterin Erika Vlieghe verweist darauf, dass deutsche Ärzte über eine lange diskutierte Lockerung zum Jahresende sehr unglücklich seien.
Sie sagt: >> "Was Belgien macht, ist streng, aber mutig und richtig". <<

Und offenbar durchaus erfolgreich.

Überführungen in Dtsch Krankenhäsern

... es waren nicht mal 50. Und Grenzregionen arbeiten eh immer zusammen, also ist das Vorgehen nichts außergewöhnliches.

Die Nachbarländer nehmen auch regelmäßig Patienten aus D auf.
Ohne Kamerateam.

Es sei denn, ein Berliner Journalist hat keine Ahnung und macht eine Story daraus.

Soll er dem WDR überlassen.

@ Am 14. Dezember 2020 um 21:26 von Anna-Elisabeth

Am 14. Dezember 2020 um 21:26 von Anna-Elisabeth
@17:43 von Leberkas @Demokratieschue

//Ihr Verhalten wenn sie sich wirklich nicht an die Vorgaben, an den Feiertagen halten, sind meineserachtens kriminell. Bitte nehmen Sie die Maßnahmen ernst denn sie wurden nicht aus Jux und Tollerei erlassen.//

Die Userin hat ja schon angekündigt, dass sie trotzdem shoppen gehen will. Ich hatte leider keine Zeit mehr, die Dame zu fragen, ob sie sich für diesen Fall auch schon mit dem passenden Einbruchswerkzeug versorgt hat. Vielleicht erklärt Sie uns ja noch, wie man ohne dies in geschlossenen Läden einkaufen kann.<<

Das kann Sie aber vergessen. Denn nach
§ 244 StGB ist das Einbruch und in derartigen Fällen müssen Einbrecher sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen, welche von einem Jahr bis zu zehn Jahren reichen kann. :-)

@17:57 von b_m

//Und ja, was nützen Abstandsregeln, wenn sich gefühlt 80% der Bevölkerung nicht daran hällt. Das müssen auch RRG Wähler sein, den so viele Querdenker gibt es nicht.//

Ich würde grundsätzlich von Zuschreibungen wie Alter, Partei-Vorlieben und ähnlichem abraten. Deppen gibt es in jeder Gruppe.

//Warum erlaubt man, daß die ganze Familie zusammen einkaufen darf und jetzt die Schließung aller Geschäfte.//

Damit scheinen auch Geschäftsleute ein Problem zu haben.
In 'meinem' Edeka-Markt hängt ein Schild mit der Aufschrift:
Ein Einkauf ist kein Familienausflug.

Dennoch habe ich mich am Freitag gewundert: Weil ich nicht mehr laufen konnte, bin ich eine Haltestelle mit dem Bus gefahren. Mit der Linie 5 in Hamburg (***Täglich nutzen bis zu 60.000 Menschen die Linie 5, damit zählt sie zu den meist befahrensten Linien Deutschlands.***) Es war ca. 17 Uhr und mit meiner Wenigkeit genau zwei Fahrgäste in dem langen Gelenkbus. Das habe ich noch nie erlebt. Wohl doch Vorsicht.

16:31 von Demokratieschuelerin

>> So bleiben noch mehr Kunden weg

OMG, Sie haben immer noch nicht begriffen, daß es in einer PANDEMIE nicht(!) um Kunden, sondern um Überlebende geht? oO

@Koelner_Mann (21:25)

Ich glaube grundsätzlich nur den Statistiken, die ich selber gefälscht habe. Aber mit irgendwas muss man ja arbeiten...

@Möbius

"Jedenfalls haben die Belgier unter allen OECD Staaten die höchste Prävalenz von Coronatoten und eine der höchsten Durchseuchungen (beides höher als in USA).
Trotzdem (oder gerade deswegen?) hat Belgien die Kurve gekratzt und erfolgreich abgeflacht." Am 14. Dezember 2020 um 18:44 von Möbius

*

Also auf Deutsch gesagt, wenn wir jetzt 4x so viele Fälle bekommen wie aktuell, dann sollen wie stolz darauf sein, wenn wir das dann auf 2x so viele Fälle wie aktuell senken?

Wo ist da der Gewinn?

Nein, danke, dann bleibe ich lieber bei aktuellen Anzahl der Fälle.

omg

> "dann muss man vielmehr schnell neue
> Kapazitäten schaffen" ((c by Kirchhof))

Jepp, guter Vorschlag. -.-

Warum schnippt da nicht einer mit dem Finger und wir hätten auf einen Schlag 25.000 Intensivkräfte mehr.

Dank an Demokratieschue...!

Ihre fundierten Beiträge erleichtern es, sich ein umfassenderes Urteil zu bilden. Zumal auch die Quellen nachvollziehbar sind.
Ich hoffe schon noch auf unsere Justiz und dass es "mutige" RichterInnen gibt, die sich nicht durch Druck von außen beeinflussen lassen.

Scheitern der Konservativen: Privatisierung des Gesundheitswesen

@21:57 von saschamaus75
Man sollte Klartext reden: Das Scheitern der konservativen Reformen- mehr Geld durch weniger Personal - wurde durch Corona offenkundig. Man sollte den ohnehin stattfindenden "Umbau" sinnvoll nützen. Kliniken sind ziemlich ungeeignet, möglichst große Gewinne einzufahren, wenn das Wohl des Patienten nicht auf der Strecke bleiben soll.

Was brachte die Wende in Belgien..?!

Auch wenn man das Thema Herdenimmunität in dieser Pandemie nicht zu arg strapazieren sollte...

Schließlich sind es nahezu nur Alte und schwer Kranke, mit einigen Ausnahmen auch Sportler, die schwer erkranken oder sterben.

Denen nützt weder de lockdown, noch eine hohe Immuntätsrate in der Bevölkerung.

Aber was Belgien betrifft dürfte dort schon ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerung immun sein.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 1.700 muss man davon ausgehen. Dass es Faktor 10-15 mehr Infektionen gab.

Also sind dann in 2 Wochen 20% der Bevölkerung infiziert worden.

Und die Pandemie lief ja davor und danach auch..?

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