Kommentare - Praxistest im Impfzentrum

03. Dezember 2020 - 13:17 Uhr

In ganz Deutschland werden Impfzentren aus dem Boden gestampft. Doch wie funktioniert eigentlich eine Impfstraße? Katja Sodomann hat in Wiesbaden den Praxistest gemacht. Dabei wird deutlich: Es sind noch einige Probleme zu lösen.

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Kommentare

Logistisch - medizinische Mamutaufgabe

Transparenz und Aufklärung für die Impfung als solches, für die Abläufe in Impfzentren und Qualitätsmanagement bei dieser logistisch medizinischen Mamut Aufgabe ist essentiell.

Nur so kann Vertrauen wachsen.

"Woher sollen die Menschen

"Woher sollen die Menschen kommen, die hier monatelang in Doppelschichten arbeiten sollen?"
10.000 oder 15.000 Bundeswehrsoldaten helfen in den überlasteten Gesundheitsämtern.
Was tun die restlichen 180.000 Soldaten?
Es sind doch nicht alle in Mali oder Afghanistan.
Hier könnte sich die Bundeswehr ebenfalls sinnvoll in die Gemeinschaft einbringen.
Zusätzlich gibt es noch 2,8 Millionen Arbeitslose, von denen sicher viele gegen eine anständige Bezahlung gerne helfen würden.
Warum werden die Möglichkeiten nicht genutzt?
Es wird Zeit, den Lockdown der Regierungen und Ministerien zu beenden.

Na dann gutes gelingen

und erfolgreiches Dauerimpfen...
On das dann nämlich alles so funktiniert wage ich stark zu bezweifeln.
Woher z.b. wollen die wissen das man an dem Tag auch zeit hat für die Impfung? Kann man die Beratung nicht per Video vorher zu Hause machen?Woher will der Staat wissen das ich ein Risikopatient bin? Wie komme ich da hin? 5 Orte weiter ist keine Leichtigkeit? Wie lange muss man warten? Das Konzept insgesamt ist gelinde gesagt suspekt.
Impflastwagen die mobil die Strassen abklappern wäre effektiver...

Mal 'ne dumme Frage

Ähh, wären mobile Impfzentren (z.B. in Bussen) nicht wesentlich flexibler? -.-

Aufklärung

Mein Hinweis:
1. Ob jemand aufgeklärt werden möchte oder nicht, kann er selbst bestimmen. Man kann auch verzichten. Auch den Umfang der Aufklärung (Ausführlich, kurz und knapp) bestimmt der Patient. Diejenigen, die auf eine ärztliche Aufklärung verzichten wollen, können in einer "Schnellläuferschlange" anstehen. Das gilt v.a. für med. Personal!
2. Die Aufklärung kann durch Videofilme (Monitore?)) oder mit Info-Bögen ergänzt und damit abgekürzt werden. Wer wartet, kann auch lesen und unterschreiben. Selbstverständlich muss ein solcher Info-Zettel in mehreren Sprachen vorliegen. Irgendjemand bastelt bestimmt schnell eine App. mit etwas Werbung :-))

Wie kommen die Pflegebedürftigen zum Impfzentrum ?

Wie es aussieht, will die Bundesregierung, die MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen zentrale Impfzentren in Betrieb nehmen.

Da stellt sich die Frage, wie kommen die pflegedürfigen Menschen, die betreuungspflichtigen Menschen, usw. , zu diesen Impfzentren.

Interessant dürfte die Aufklärung m. Demezkranken u. Alzheimer-Erkrankten werden. Wie soll das denn gehen ?

Es darf mit Nebenwirkungen gerechnet werden.
Und wie wird die klinische Studienbegleitung sein ?
Wer macht das ? Wer ist zuständig ?
Da ist die Frage, wie lange werden die Geimpften stationär betreut, oder wird das überhaupt gemacht ?

Na denn ... viel Spass beim Corona-Impfen ...

"Flaschenhälse" vorab erkennen und praktische Abhilfe schaffen

„(...) Zutritt gibt’s nur fieberfrei. Anschließend werden die Daten der Impflinge geprüft und kontrolliert, ob sie eine Einladung zur Impfung bekommen haben. Erst dann kann man sich zur Impfung anmelden. Danach werden sie auf die Warteschlangen der acht Impfstraßen verteilt. Es ist ähnlich, wie beim Check-In am Flughafen - nur natürlich mit Abstand. Und mit Stühlen für jeden Impfling, denn vor allem zu Anfang werden viele ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen erwartet“

Aber: „Doch vor der Impfung kommt das Aufklärungsgespräch. Dafür gibt es pro Impfstraße nur einen Raum (...). Geschätzte Dauer: bis zu 15 Min. Der stellvertretende Leiter des Wiesbadener Gesundheitsamtes, nennt die Aufklärung den Flaschenhals des Impfvorganges, der die zeitlichen Vorgaben des Landes wohl sprengen könnte“

Da wäre es nicht verkehrt, diesen Flaschenhals zu entschärfen indem man die Aufklärung in Schriftform der Einladung beifügt, damit die Leute sich vorab zu Hause damit auseinandersetzen können.

@in die Zukunft 15:54

Die Leute die kein Vertrauen in die Impfung haben sollen sich nicht impfen lassen und gut ist. Dieses ständige Getue der Leute die generell Gegner von Impfungen sind nervt. Denen bleibt nur eines zu sagen: "Ja wir haben verstanden, dass ihr euch nicht impfen lassen wollt. Ihr werdet aber niemanden von uns bekehren, da könnt ihr auch 100.000 mal eure Parolen von euch geben." Den ganzen Kritikern, Impfgegnern, Querdenkern wird viel zu viel Bedeutung und Aufmerksamkeit gegeben!

Impfzentrum ?

ich glaube nicht das die viel zu tun haben werden. Zuerst gibts wenig oder keine Impstoffe dennen man vertrauen kann und viel werden nicht als erstes "Schettino" machen und als erstes dahin rennen.

Da ja die einfachen Gebote und Einschränkungen sinnvoll sind werde ich mich vorerst garnicht Impfen lassen.

Bin mal gespannt wann unsere Politiker Pflichten wie bei Masern durch die Hintertür einführen werden.

Hoffentlich werden auch alle Nebenwirkungen von den Medien intensiv aufgearbeitet durch presskonfernzen und Talk Shows sowie durch das RKI verbreitet und die betroffenen werden dann auch gehöhrt. Grünenthalhat ja gezeigt das viel Wahrnungen nicht schnell und ausreichend gewürdigt wurden.

@nie wieder spd 15:58

Sie wollen die 2,8 Millionen Arbeitslose in den Impfzentren einstellen und dann ohne jede medizinische Vorkenntnisse die Impfungen durchführen lassen? Ich hoffe Sie meinen dies nicht ernst! Wenn ein Teil der Arbeitslosen medizinische Vorkenntnisse hat, unterstütze ich Ihre Idee sehr aber generell alle da einzusetzen wird nicht funktionieren. Diese Leute müssten geschult werden und dazu fehlt die Zeit.

@0_Panik 16:10

Ach so welche Nebenwirkungen denn? Lassen Sie mal hören! Warum behaupten Sie Dinge die nicht stimmen. Diese Impfungen haben keine Nebenwirkungen. Daran ändert auch die andauernde Propaganda der Impfgegner nichts! Das Gerede von Nebenwirkungen sollte mal beendet werden!

Warum nicht die Hausärzte einbeziehen ?

Es bleibt unklar, warum man es so kompliziert gestaltet und nicht von Anfang an die Hausärzte mit einbezieht. Diese kennen Ihre Patienten und können auch zur Impfung beraten, wissen wer besonders gefährdet ist. Diese führen auch millionenfach die Grippeschutzimpfung durch. Der Staat könnte sich um die Impfstofflogistik kümmern und die Praxen immer zeitnah beliefern bzw. mobile Impfteams für Pflegeheime organisieren. Häufig ist die einfachere Lösung die bessere.

?Zum Scheitern verurteilt...

....dachte ich beim Lesen. Als Risikopatientin war ich bis jetzt sicher, mich impfen zu lassen sobald ich darf. Da kommen mir jetzt große Zweifel! Warteschlangen? EIN Aufklärungsraum - Aufklärung bis zu 15 Minuten? Größtmögliche Anzahl pro Tag impfen? Seit März tue ich alles, was mir möglich ist, um mich und meine Mitmenschen nicht zu gefährden. Ich war in keiner Warteschlange, auch nicht in einem Raum, in dem Menschen sich die "Tür in die Hand geben" (Belüftung?)...wenn es so käme, wäre die Gefahr sich im Impfzentrum anzustecken groß! Die Wirksamkeit tritt ja erst nach der 2. Impfung ein (und hier wahrscheinlich ja auch erst mit Verzug.
Flop - wie Corona-App und u.U. auch Bereitstellung von FFP2 Masken für
besonders Gefährdete?

Was ist mit den inzwischen 700.000 Genesenen?

Müssen die sich jetzt auch impfen lassen, obwohl sie doch eigentlich immun sein müssten ?

Was ist mit der Dunkelziffer derjenigen Menschen die längst Antikörper gegen SARS2 haben (laut Heinsberg Studie ca. die 4-fache Anzahl der bekannt Infizierten - also etwa 4 Millionen Menschen)?

Streeck ist übrigens der Meinung, dass all diese IgG positiven Menschen die Infektion bereits tatsächlich durchgemacht haben. Und so haben Streeck et al es auch in Nature Communications veröffentlicht: https://www.nature.com/articles/s41467-020-19509-y

Aussagen zur Immunität gibt es nicht.

Ich habe dagegen immer wieder darauf hingewiesen, dass Antikörper Bildung (ähnlich einer Allergie) auch durch Kontakt mit nichtinfektiösem Virusmaterial ausgelöst worden sein könnte, sei es über Trinkwasser, Lebensmittel oder die Haltegriffe an Einkaufswagen etc.

Leider hat keine Untersuchung stattgefunden, ob sich von den damals knapp 1.000 Probanden inzwischen jemand erneut infiziert hat.

Rechnet doch mal

60.000 Hausärzte impfen jährlich 20 Millionen in 2 Monaten gegen Grippe, neben dem normalen Betrieb als Arzt. 130 Millionen Pakete versendet alleine DHL täglich.
Wenn man das Zeug in Tagesrationen auf TrockenEis verpackt, kann man es täglich an Ärzte senden.

Und wir hätten noch 540000 andere Ärzte, die auch durch ihre Arzthelferin ne Spritze setzen lassen können + Zahnärzte

@ 16:15 von Magfrad

Was vorgetragen wurde, ist keine Antwort auf brennende Fragen.

Sondern nur das Abwiegeln u. vertuschen von ungeklärten Dingen.

Es soll so laufen:
Impfen u. fertig.
Am Volk wird ausprobiert, ob der Impfstoff was taugt. Das spart den Unternehmen sehr viel Geld.
Und taugt er was, ist gut, dann wird die Zulassung verlängert.
Taugt der Impfstoff nix, auch egal, u.a. Deutschland hat dann schon mal so viel Impfdosen abgekauft, sodass z.B. BioNTec/Pfizer ihre Investitionen in der Kasse haben.
Der Steuerzahler hat gezahlt.

Und dann mal gucken, was sonst so noch passiert.

Die Versuchspersonen dürften kaum die Möglichkeit bekommen überhaupt einen adäquaten Schadensersatz/Schmerzensgeld zu erhalten. Das spart noch mehr Geld z.B. f. BioNTec/Pfizer ...

Der Schaden bleibt dass am Sozialsystem Deutschland kleben.

Geht doch.

@0 Panik 16:10

Da alle diese Abläufe von geschulten und engagierten Menschen erledigt werden, die ihr Hauptanliegen in der Bewältigung von Problemen sehen, anstatt ihre Tage mit Meckerei über andere Menschen zu verbringen, wird das schon klappen.

@ nie wieder spd 15:58

Impfen ist eine medizinische Tätigkeit, die eine ensprechende Ausbildung erfordert.

Au Backe, ....

... die Spezialisten, Fachleute und Alleswisser sind hier im Forum statt bei der Impfvorbereitung. Da kann es ja nur schief gehen.

@ von Magfrad 16:15

die Imfquote ist wichtig. Wenn sich nur die 20 Millionen impfen lassen, welche die App runtergeladen haben, reicht das nicht zum Stop einer Pandemie

@thw3000 - Darum nicht die Hausärzte

1.Man will ein möglicht schnelle durchimpfung erreichen
2.Kühlungsprobleme (-70°)bezüglich Trockeneis
3.Platzprobleme , wieviel Zimmer braucht ein Arzt für die 30 min Beobachtungszeit ?

@thw 3000 16:21

Wenn man sich mal ein bisschen Mühe machen würde, sich (richtig) zu informieren, statt sich sachlicher Aufklärung zu verweigern, dann wüsste man Bescheid über Lagerbedingungen usw.

re 16:10 0_Panik: Wie geht das?

>>Wie kommen die Pflegebedürftigen zum Impfzentrum ?
Wie es aussieht, will die Bundesregierung, die MPs, u. d. sonst. Verantwortlichen zentrale Impfzentren in Betrieb nehmen.

Da stellt sich die Frage, wie kommen die pflegedürfigen Menschen, die betreuungspflichtigen Menschen, usw. , zu diesen Impfzentren.<<

Sie meinen, die Einrichtung von Impfzentren bedeutet, dass nur dort Impfungen vorgenommen werden können?

Wenn das so wäre, dann hätten Sie nicht nur eine gute Frage gestellt - Sie hätten auch Ihre langgesuchte Bestätigung, dass alle Verantwortlichen in diesem Land tatsächlich auf den Kopf gefallen wären.

@Wohlergehen - nur Schlechtreden - Zum Scheitern verurteilt...

Sie sollten sich mal kundig machen

Es werden große Hallen mit Abluftanlagen genutzt.

Es werden die Patienten eingeladen

Es gibt für jeden kleine abgetrennte Aufklärungsbereiche und Registrierungsbereiche

Es gibt für jeden einen Abgetrennten Bereich Liege oder Stuhl für die Impfung und Überwachung

Zitat Prof. Lothar Wieler

in "Phönix persönlich" v. 15.10. :

"Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt"

Eine Skepsis geradezu herausfordende Aussage.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

@Magfrad, 16:15

Zitat "...Dieses ständige Getue der Leute die generell Gegner von Impfungen sind nervt..."

Sie vermengen da einiges...

Es gibt :

1. Absolute Impfgegner ( die "erreicht" man eh nicht )

2. Leute, die sich gegen "Alles" impfen lassen

3. Leute, die sich bisher gegen "fast Alles" haben impfen lassen, aber aus dem einen oder anderen ( Ihnen offensichtlich nicht ) verständlichen Grund zumindest zunächst nicht mit einem absolut neuartigen Impfstoff impfen lassen wollen.

Zu Ihrem Post von 16:21, "...welche Nebenwirkungen..." :

Es KANN bei JEDER Impfung Nebenwirkungen geben. Diese reichen von Juckreiz ( belanglos ) über starke Schwellungen ( schon heftiger ) bis hin zum anaphylaktischen Schock.
Und da spielt das Alter keine Rolle.

Und "Langzeitfolgen" erwähnen Sie vorsichtshalber nicht... aber die kann man bei C-19 Impfungen ja auch noch nicht kennen...

P.S.: Ich bin gegen "fast Alles" geimpft, auch FSME. Danach ( 2. Impfung ) lag ich im übrigen 4 Tage flach...

15:58 von nie wieder spd

>>Hier könnte sich die Bundeswehr ebenfalls sinnvoll in die Gemeinschaft einbringen.
Zusätzlich gibt es noch 2,8 Millionen Arbeitslose, von denen sicher viele gegen eine anständige Bezahlung gerne helfen würden.
Warum werden die Möglichkeiten nicht genutzt?
Es wird Zeit, den Lockdown der Regierungen und Ministerien zu beenden.<<

Nicht Ihr Ernst: Sie wollen praktisch salopp gesagt "Hinz und Kunz" auf die älteren und z.t. chronisch Kranken Personen loslassen, Leute ohne jegliche medizinische Vorkenntnisse eine Spritze in die Hand drücken und "auf geht's"... BundeswehrsoldatInnen, die zuvor an Schießständen geübt haben, Arbeitslose die zuvor z.B. an Supermarktkassen gesessen haben oder Staplerfahrer gefahren sind sollen nun spritzen? Nicht wirklich...

Auf Kommentar antworten...

Am 03. Dezember 2020 um 15:58 von nie wieder spd

10.000 oder 15.000 Bundeswehrsoldaten helfen in den überlasteten Gesundheitsämtern.
Was tun die restlichen 180.000 Soldaten?
###
Sie dienen Deutschland...
Und das ist auch gut so. Gerade in dieser Krise. Und ich denke es würde noch mehr Möglichkeiten geben um zu helfen und zu unterstützen. Sei es Logistisch oder Personell zur Unterstützung. Möglichkeiten gibt es genug ! Dann macht der Werbeslogan sogar Sinn...

@nie wieder spd 15:58 Uhr: ehrenamtliche Helfer

Nach den mir bekannten Plänen sollen die Helfer vor allem durch Ehrenamtliche gestellt werden.

Woher die ganzen Ärzte kommen sollen, frage ich mich schon seit längerem.

Überhaupt, man erfährt nicht so viel. Deshalb kann ich auch nicht sagen ob die Rechnung der Regierung plausibel ist, denn weder ist mir bekannt wie viele Impfzentren es gibt, noch welchen Durchsatz man plant (im Artikel ist nur die Rede von der Verweildauer der „Impflinge“).

Helge Braun meinte das die Kampagne bis „Ende 2021“ dauern wird. Ob das dann erledigt ist, erfährt man nicht.

Für Berlin (4 Mio Einwohner) wird es 6 große Zentren geben, angeblich. Da gab es Plan-Zahlen zum Durchsatz: insgesamt laut Senat 20.000 Menschen pro Tag. Dann wäre man tatsächlich im Sommer durch, wenn man Anfang Januar anfängt und es weder bei Personal noch Impfstoffen zu Engpässen kommt.

um 16:21 von Magfrad

>>
Ach so welche Nebenwirkungen denn? Lassen Sie mal hören! Warum behaupten Sie Dinge die nicht stimmen. Diese Impfungen haben keine Nebenwirkungen. Daran ändert auch die andauernde Propaganda der Impfgegner nichts! Das Gerede von Nebenwirkungen sollte mal beendet werden!
<<

Um korrekt zu bleiben: Natürlich gibt es Nebenwirkungen. Es wurde wohl von Hautrötungen oder auch mal Übelkeit berichtet. Allerdings sind keine gefährlichen Nebenwirkungen bisher aufgetreten.

Wer nichts zu sich nehmen will, was theoretisch Nebenwirkungen haben kann, wird auch auf Essen verzichten müssen.
Von Kopfschmerztabletten gar nicht zu reden - man beachte den Beipackzettel, der bisher nie interessiert hat.

Die Einladungen ...

... zu den Krebsvorsorge-Reihenuntersuchungen kommen doch auch immer regelmäßig und automatisch im Postkasten an. Also so geheim kann man als Zielperson ja nicht sein.

@ Wohlergehen

Ich war in keiner Warteschlange, auch nicht in einem Raum, in dem Menschen sich die "Tür in die Hand geben" (Belüftung?)

Stellen Sie es sich als Einbahnstraße vor mit einem sehr großen Abstand zum Vorder- und Hintermann.

16:10 von 0_Panik

>>Da stellt sich die Frage, wie kommen die pflegedürfigen Menschen, die betreuungspflichtigen Menschen, usw. , zu diesen Impfzentren.

Interessant dürfte die Aufklärung m. Demezkranken u. Alzheimer-Erkrankten werden. Wie soll das denn gehen ?<<

Für die jeweiligen Pflegeheime, in denen diese Leute vordergründig leben, sollen spezielle Teams bereit gestellt werden, die zu den entsprechenden Heimen fahren. Ob es an Personal reichen wird, steht auf einem anderen Blatt.

Wer darf impfen?

Impfen ist eine medizinische Tätigkeit, die eine ensprechende Ausbildung erfordert.

Also ärztliches Personal, Pflegepersonal, Feuerwehr, THW, usw.

um 16:29 von 0_Panik

>>
Am Volk wird ausprobiert, ob der Impfstoff was taugt. Das spart den Unternehmen sehr viel Geld.
<<

Vielleicht können Sie mal darstellen, an wem der Impfstoff, nach Tiertests etc. dann endgültig erprobt werden soll ? Ist Ihnen eigentlich klar, dass sich schon jede Menge Freiwillige haben impfen lassen ?

@0 Panik - Wollen Sie den totalen Lockdown ?

es gibt immer welche welche Ja Gröhlen

Alles zerreden Sie hier mit negativen
nicht belegbaren Behauptungen und fordern Gegenstudien und Gegenbelegen welche sie selbst nicht erbringen können.

16:16 von werner1955

Gejammere wegen offene Grenzen zu Corona-Beginn, Gejammere wegen Lockdown-Maßnahmen bei ansteigenden Infektionszahlen, Gejammere bei "planloser Taktik" der Regierung und nun Gejammere bei Erschaffung der entsprechenden Impfzentren und Gejammere auf den Impfstoff.... es nervt. Sie brauchen sich nicht impfen zu lassen, aber Sie jammern weiter! Tipp: schreiben Sie einen dicken Beschwerdebrief an die Corona-Viren.

Akut Erkrankte sollen wohl nicht geimpft werden

Erfährt man - indirekt - im Artikel (Fiebermessung). Aber die Asymptomatischen könnten „durchrutschen“. Meistens sind das dann jüngere Leute. Auf die Gefahr von Resistenzbildungen hatte ich schon mehrfach hingewiesen, auch schwerere Nebenwirkungen sind denkbar (derzeit treten diese nur bei ca. 2% der Geimpften Probanden auf).

Wie lange der Impfschutz anhält, kann man zwar noch nicht wissen. Ich vermute aber das es Erkenntnisse aus Tierexperimenten gibt (mir ist aber keine Studie zur Re-Infektionsrate bekannt in Abhängigkeit von der seit der Erstinfektion verstrichenen Zeit).

@ heathersfan

Eine Skepsis geradezu herausfordende Aussage.

Mit Impfskeptikern zu diskutieren lohnt nicht, es ändert sich ja doch nichts an deren Haltung. Die Impfung ist freiwillig. Wer nicht will, der hat gewollt.

um 16:45 von Gerd Hansen

>>
P.S.: Ich bin gegen "fast Alles" geimpft, auch FSME. Danach ( 2. Impfung ) lag ich im übrigen 4 Tage flach...
<<

Bei angegebenen Nebenwirkungen besteht ein zeitlicher Zusammenhang. Das bedeutet nicht zwangsläufig eine Kausalität.

Evtl gibt es wirklich keine Impfpflicht - aus Haftungsgründen

Wenn Behörden oder Arbeitgeber Impfungen „anordnen“ besteht auch ein Haftungsrisiko.

Sollte die Impfquote Mitte des Jahres noch nicht zufriedenstellend sein, so erwarte ich eher die Einführung einer Art von Immunitätsausweis, vorausgesetzt der Staat ist kapazitätsmässig in der Lage jeden Impfwilligen auch zu impfen.

Ein Medium spekulierte hierfür schon über den schönen Begriff „Normales-Leben-Ausweis“.

@Advocatus Diabo..., 13:19 (Vorgängerthread)

"Dass es immer mehr Ausbrüche in Alten- u. Pflegeheimen gibt liegt daran dass (...) weder die Pflegebedürftigen noch das Personal ausreichend getestet werden;
>> und das med.-pflegerische Personal auch arbeiten muss wenn es eigentlich in Quarantäne sein müsste!“

Wegen des „systematisch“ verursachten Fachkräftemangels in der Pflege.

„Die Ursache für diese Missstände liegt aber vor allem bei den Regierungen (...)"

Wer gestern diesen Beitrag: daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/coronahilfen-krankenhaeuser-video-100.html gesehen hat, kann Ihnen da nur zustimmen: Die Praxisferne der Politiker von Bund und Ländern, die für die Schaffung der Voraussetzungen für die Betriebsfähigkeit des öffentlichen Gesundheitswesens allein zuständig und entscheidungsbefugt sind -, und dass die, statt dies zweckmäßigerweise praxiserfahrenen Fachkräften vor Ort zu überlassen, deren Handlungsspielraum mit ebenso rigiden wie praxisfernen „Vorgaben“ unnötig einschränken, ist das Problem.

@in die Zukunft 16:34

Ich wette jetzt schon auf 5000 Euro, dass es mehr als 20 Millionen sein werden in Deutschland die sich impfen lassen. Es werden über 60 Millionen am Ende sein die sich Impfen lassen.

@ 0_Panik - ja man kann alles schlechtreden

Interessant dürfte die Aufklärung m. Demezkranken u. Alzheimer-Erkrankten werden. Wie soll das denn gehen ?

Wie bei anderen Bürgern auch, vielleicht etwas zügiger.


Es darf mit Nebenwirkungen gerechnet werden.

Das Leben ist nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen. Aber an einer Impfung ist noch niemand gestorben. An Covid-19 schon über 1,4 Millionen Menschen.


Da ist die Frage, wie lange werden die Geimpften stationär betreut, oder wird das überhaupt gemacht ?

Ja, das wird gemacht, 15 Minuten lang, aber ambulant.

@ nie wieder ...

Was tun die restlichen 180.000 Soldaten?

Sie tun das, was alle Soldaten weltweit tun, sie verteidigen ihr Land.

Nicht vergessen..diese Impfstraßen beziehen sich..

nur auf den Impfstoff der bis zu 70 Grad tiefgekühlt werden muss und von dem 2 Impfungen notwendig sind. Es gibt noch einen anderen Impfstoff den können Ärzte verimpfen und der kommt auch bis Ende des Monats. Es gibt kein Impfzwang sich nur mit dem Impfstoff von 70 Grad Kälte impfen zu lassen.

@16:23 von Wohlergehen

>> Da kommen mir jetzt große Zweifel!
>> Warteschlangen? EIN Aufklärungsraum -
>> Aufklärung bis zu 15 Minuten?
>> Größtmögliche Anzahl pro Tag impfen?

Keine Sorge, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. -.-

Wenn der Impfstoff da ist, wird sich eh wieder herauskristallisieren, daß 3/4 zu ihrem Hausarzt gehen und sich da (wie immer, z.B. bei der Grippe) impfen lassen.

@ um 16:19 von Magfrad

Die Bundeswehrsoldaten, die in den Gesundheitsämtern mitarbeiten, mußten auch geschult werden. Genauso gut hätten Arbeitslose geschult werden können.
Die Bundeswehr könnte der Polizei zur Hand gehen, die auch überlastet ist.
Studenten und Auszubildende der entsprechenden Fachrichtungen gäbe es für alle möglichen Tätigkeiten mit personellen Mangelerscheinungen.
Mir erschließt sich in kleinster Weise, warum diese Leute nicht schon längst dort helfen, wo Personal fehlt.
Die Transusigkeit der Politiker ist unfassbar.
Da reden sie ständig vom vereinten Europa und bekommen die kleinsten Voraussetzungen für Gemeinsamkeit im eigenen Dorf nicht hin.
Weder bei der Material - noch bei der Personalbeschaffung.
Den einzigen funktionierenden Lockdown haben die zuständigen Politiker über sich selbst verhängt.
Deswegen sterben jeden Tag hunderte Menschen.
Aber sobald Kinder und Jugendliche in die Intensivstationen eingeliefert werden, stellt sich wenigstens die Frage nach der Triade nicht mehr.

@ 0_Panik

Die Versuchspersonen dürften kaum die Möglichkeit bekommen überhaupt einen adäquaten Schadensersatz/Schmerzensgeld zu erhalten. Das spart noch mehr Geld z.B. f. BioNTec/Pfizer ...

Schadensersatz oder Schmerzensgeld für was? Für welchen Schaden oder welche Schmerzen? Für den Piekser?

Kommentar zu @nie wieder spd

Ich denke in dem Beitrag ist herauszulesen, dass vor allem Medizinisches Personal gebraucht wird. Es darf verständlicherweise nicht jeder einem anderen einfach eine Impfdosis verabreichen ohne medizinische Schulung.
Also ich würde mir keine Impfung von einem Laien oder dergleichen verabreichen lassen wollen

So langsam wird's öde,...

...immer wieder von denselben Usern dieselben wenig schlauen bis destruktiven “Argumente“ gegen sämtliche Maßnahmen, einschließlich der Impfungen zu lesen.

Ja, ich weiß: Zwingt mich ja niemand, den Quatsch zu lesen...

Meine Hochachtung denjenigen Usern, die immer wieder mit Engelsgeduld die (notwendigerweise immer gleichen) Antworten geben.

ein bisschen Skepsis darf doch wohl noch sein.

Schließlich wird an RNA-Impfstoffen seit 1990 geforscht. Warum klappt die Zulassung erst 30 Jahre später?
Im Übrigen sollte der Nutzen deutlich größer als der Schaden sein. Das kann man noch gar nicht beurteilen. Zum einen, kennt man die Dunkelziffer der Infizierten noch gar nicht. da wartet man noch auf eine Studie vom RKI. Zum anderen sind die Nebenwirkungen und Langzeitschäden unbekannt. Trotzdem will man hunderte Millionen Menschen, bei denen eine Infektion meist ohne oder mit milden Symptomen verläuft, mit diesem neuartigen, in Rekordzeit entwickelten Impfstoff impfen?
Ich bin gegen ziemlich alles geimpft, aber diesen lasse ich erstmal aus.

@Möbius 16:24 - Immune nochmals impfen..??

Grundsätzlich sind nicht nur die bereits Genesenen immun, es dürften auch rund 80 % der Bevölkerung bereits weitgehend immun sein (Stichwort Kreuzimmunität). Dies ist auch der Grund weswegen der Großteil der Infizierten nicht schwer erkrankt oder gar keine Smptome hat.

Zudem sollte man Berücksichtigen, dass die echte Zahl der Infizierten wohl mindestens um den Faktor 15 höher ist als die Anzahl der positiv Getesteten. Es sind nicht nur 4 Millionen, da sehr viele Infizierte gar keine Serokonversion durchmachen und daher gar keine Antikörper bilden. Wir können von bis zu 15 Millionen Infizierten in Deutschland ausgehen, von denen aber sehr viele gar nicht wissen, dass Sie mal mit dem Virus in Kontakt waren...

Die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ist genau genommen mehr ein prophylaktisches Medikament als eine Impfung. Es geht also vor allem um den individuellen Schutz des Geimpften. Das Thema Herdenimmunität wird m M n hier überschätzt.

Viel zu kompliziert. Das

Viel zu kompliziert. Das Aufklärungsgespräch kann man schon vorher woanders führen wenn man bedarf hat.
Jacke ausziehen und Ärmel hochkrempeln macht man während man ansteht. Kurz vortreten, Spritze in den Arm und dann kommt der nächste dran, dauert keine Minute.
30 Minuten Beobachtung? Muss auch nicht im Impfzentrum passieren...

Am 03. Dezember 2020 um 16:15 von Magfrad

Zitat: Die Leute die kein Vertrauen in die Impfung haben sollen sich nicht impfen lassen und gut ist. Dieses ständige Getue der Leute die generell Gegner von Impfungen sind nervt. Denen bleibt nur eines zu sagen: "Ja wir haben verstanden, dass ihr euch nicht impfen lassen wollt. Ihr werdet aber niemanden von uns bekehren, da könnt ihr auch 100.000 mal eure Parolen von euch geben." Den ganzen Kritikern, Impfgegnern, Querdenkern wird viel zu viel Bedeutung und Aufmerksamkeit gegeben!

Sie sprechen mir aus der Seele !

Am liebsten würde ich Ihr Posting kopieren und damit geschätzt jedes dritte Posting hier beantworten.

Lockdown in Schweden

Im vermeintlich so liberalen Schweden werden in Folge der zweiten Corona-Welle wieder alle Gymnasien geschlossen.
Die Bereitschaft zu Impfungen ist in Schweden allerdings höher als in Deutschland.

@16:24 von Möbius

>> Was ist mit den inzwischen 700.000
>> Genesenen?
>> Müssen die sich jetzt auch impfen lassen,
>> obwohl sie doch eigentlich immun sein
>> müssten ?

Keine Ahnung, aber da sich allmählich herausstellt, daß die Immunität nicht lange im Körper aufrecht hält, wahrscheinlich schon.

Soll heißen, wir müssen dann innerhalb kürzester Zeit (evl. sogar mehrfach) fast die komplette(!) Erdbevölkerung durchimpfen. Ich sehe da ein kleines logistisches(!) Problem. oO

Und für die, die da ein finanzielles(!) Problem sehen: "Geld ist NUR eine Erfindung der Menschen" ((c) by 'nem ScienceFiction-Film)

In der Medizin besteht keine Haftung

@ Möbius:
Wenn Behörden oder Arbeitgeber Impfungen „anordnen“ besteht auch ein Haftungsrisiko.

In Deutschland wurden meines Wissens noch nie Impfungen angeordnet. Dort wo sie Vorraussetzung für eine Einstellung sind, sind sie ja trotzdem freiwillig, man muss sich ja nicht um eine bestimmte Anstellung bewerben.

Bei medizinischen Behandlungen besteht grundsätzlich keine Haftung, es sei denn, dem Arzt kann ein Kunstfehler nachgewiesen werden.

@16:21 von Magfrad

"... Diese Impfungen haben keine Nebenwirkungen ..."

Stimmt. Jetzt.
Weil noch nicht viel mit Impfungen war.

Die Nebenwirkungen sind erst dann zu erwarten, wenn auch viel geimpft wurde.

Welche das sein werden ?
Weis wirklich niemand.
Das liegt immer wieder daran, da mikrobiologische Prozesse (z.B. unter Stoffwechselstörungen) keines falls zu 100% vorhersehbar sind.
Das sagen aber wirklich alle Wissenschaftler bei einem solchen Großversuch an der Bevölkerung, wie dieser nun folgen soll.

@0_Panik

>> Am Volk wird ausprobiert, ob der Impfstoff
>> was taugt.

Was denken Sie, wie z.B. Penicillin getestet wurde? oO

Sabotage-Aktionen?

Hoffentlich bereitet man sich auch auf Sabotage-Aktionen von fanatischen Impfgegnern und selbsternannten "Widerstandskämpfern" vor.

Szenario:
Anstellen, auf 15 min Aufklärungsgespräch bestehen, extra langsam den Arm freimachen, den Arzt vorher noch zutexten... und sich dann doch spontan gegen eine Impfung entscheiden.
Und morgen gleich nochmal anstellen...

17:02 von Klärungsbedarf, 17:03 von Jacko08

und Andere.

Es gibt einfach Dauernörgler die Stört die Fliege an der Wand. Und für Einige scheint es eine regelrechte Pflicht zu geben, Deutschland ständig schlecht zu reden. So hat Jeder seine Hobbys.

Am 03. Dezember 2020 um 16:23 von Wohlergehen

Zitat: Als Risikopatientin war ich bis jetzt sicher, mich impfen zu lassen sobald ich darf.

Das kann man glauben oder man kann es lassen.

Jedenfalls dürfen Sie die Risiken ganz alleine abwägen und entscheiden, ob Sie sich impfen lassen oder nicht.

Typische Nebenwirkungen

@ Gerd Hansen:
P.S.: Ich bin gegen "fast Alles" geimpft, auch FSME. Danach ( 2. Impfung ) lag ich im übrigen 4 Tage flach...

Ich bin auch mit allen sinnvollen Impfungen geimpft. Und ich habe 2004 ein Konzert von Guns n' Roses besucht und hinterher lag ich auch 4 Tage flach. Ob's was damit zu tun hatte, weiß ich aber nicht.

Schwere Nebenwirkung: Narkolepsie.

@16:21 von Magfrad
Bei Impfungen, auch den traditionellen, die bisher 10 Jahre erprobt wurden (Weltrekord: 5 Jahre) - gibt es immer auch Nebenwirkungen. Da gibt es vorher eine Art Risiko-Nutzen-Analyse. Und wenn der Nutzen sehr weit überwiegt, wird die Impfung zugelassen.
Die Schweinegrippe-Impfung verursachte sehr schwere Nebenwirkungen. Betroffene Personen sind schwerbehindert, können ihren Beruf nicht mehr ausüben, nicht mehr Autofahren etc.

Bei Tamiflu - gegen Vogelgrippe - kam heraus, dass die nicht passenden Untersuchungsergebnisse unterdrückt wurden. Wegen der Nebenwirkungen wurde es dann kaum noch verwendet. Vgl. "Die Tamiflulüge" in der Süddeutschen Zeitung.

Schwerste Nebenwirkungen bei einer Grippeimpfung von engen, schon älteren Freunden. Das Ehepaar erkrankte wegen oder trotz der Impfung so schwer, dass sie sich nie mehr impfen ließen.

Der Berg kommt zum Propheten

@ 0_Panik:
Wie kommen die Pflegebedürftigen zum Impfzentrum ?

Wie kommen Pflegebedürftige zum Arzt? Muss ja irgendwie gehen. Vielleicht kommt aber auch der Arzt oder die Impfung zu ihnen.

@17:02 von Klärungsbedarf

u.a. wg. 16:29 von 0_Panik
>>Am Volk wird ausprobiert, ob der Impfstoff was taugt. Das spart den Unternehmen sehr viel Geld.
<<
@17:02 von Klärungsbedarf schrieb:
"... Ist Ihnen eigentlich klar, dass sich schon jede Menge Freiwillige haben impfen lassen ..."

Ja ... sicher ! Aber nicht in Deutschland.

Und ein - sehr - engmaschiges Monitoring der Impfversuchspersonen ist nicht vorgesehen.

Es ist gar kein Monitoring der Impfversuchspersonen vorgesehen.

Oder wer mal was anders gelesen ?

@17:08 von Antonio Pedron

"... Ich möchte die Impfskeptiker bitten ...
... zu schweigen und nicht die Menschen zu verunsichern, die noch unentschlossen sind ..."

Aber fragen ist noch in Corona-Zeiten erlaubt ?

Warum gibt es keine Aufklärungskampagne ?

Mit Flyern, Fernsehspots, Fragestunden, PK‘s, Sondersendungen, Anzeigenkampagnen etc. ?

Klärungsbedarf gibt es doch genug.

Noch besser: ein Bürgerdialog („Bürger fragen, Politiker antworten“)

Oder einen zweckgebundenen Anreiz: zB wer sich impfen lässt zahlt 2022 0.2% Punkte weniger Krankenkassen Beitrag oder erhält eine Prämie! Schließlich spart man der Solidargemeinschaft Kosten.

Statt sich zu freuen, dass es

Statt sich zu freuen, dass es jetzt bald mit den Impfungen vorangeht gibt es einige Foristen, die immer wieder das Bild des " deutschen Bedenkenträgers " zeigen. Ein bißchen mehr Lebensfreude würde da vermutlich gut tun.

@17:34 von Antonio Pedron

"... Schadensersatz oder Schmerzensgeld für was? Für welchen Schaden oder welche Schmerzen ..."

Das bei dieser Impfung als Großversuch an der Bevölkerung, das dies ohne jeglichen Schaden an Personen wg. des Impfstoffes abläuft, ist sehr unwahrscheinlich.

Eine Anzahl als 100% (gemeint sollen ca. 65% d. Bevölkerung sein) zu 100% der Personen davon keine Nebenwirkungen und Schäden davon tragen, ist völlig unwahrscheinlich.

@ Am 03. Dezember 2020 um 16:45 von heathersfan

>>Zitat Prof. Lothar Wieler

in "Phönix persönlich" v. 15.10. :

"Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt"

Eine Skepsis geradezu herausfordende Aussage.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA<&lt;

Schauen Sie sich mal bitte Ihren Kommentar an, vor allem das Datum des Gespräches.
Dann addieren Sie den Fakt der Aussage mit dem zu der Zeit bekannten Wissensstand zu den laufenden Impfstudien. Zuletzt können Sie den neueren Kenntnisstand nach 6 Wochen mit den abgeschlossenen Studien in Verbindung setzen.
Ich sehe hier eine gesunde Aussage.

@17:37_c2H5OH-Dunkelzifferstudie vom RKI... :-DD

Entschuldigung, dass ich lache. das RKI betreibt eine rein serologische Studie. Dabei weiß man inzwischen, dass viele Infizierte gar keine Serokonversion durchmachen.... Solche Studien liebe ich, die schon veraltet sind, bevor Sie überhaupt vollständig durchgeführt wurden...

Passt aber irgendwie ins Bild des RKI.

Wir wissen aber aus der Meta-Studie von Ioannidis, dass die Fallsterblichkeit CFR over all bei ca. 0,25 % liegt. In den Altersklassen unter 70 sogar nur bei 0,05 %. Daraus kann man die Dunkelziffer schon recht genau schätzen bzw. berechnen.

Macht das RKI aber nicht, weiß ich auch.

Und ja, Sie haben Recht. Bei den meisten läuft eine Infektion ohne oder mit milden Symptomen ab. Eine Impfung wäre unnötig - wenn man sich sicher ist, dass man zu "den meisten" gehört.

Wer sich zur Risikogruppe zählt, der sollte sich impfen lassen. Der mRNA-Botenstoff ist sicher. Der Impfstoff wird vom Körper selbst erzeugt. Schwer vorstellbar, dass der Impfstoff "Schäden" verursachen wird..

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