Kommentare - Bundesinnenministerium nennt Warntag "fehlgeschlagen"

10. September 2020 - 17:28 Uhr

Mit einem deutschlandweiten Probealarm sollte am Vormittag für Gefahrenlagen wie Unwetter oder Anschläge geübt werden. Doch am sogenannten Warntag ging vieles schief. Das Bundesinnenministerium zeigt sich selbstkritisch.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

@klaus-ed ....hinterhältiger Sonnensturm

Ich habe mich in der Vergangenheit mit den Dokumentationen des Weltalls beschäftigt.
Und ja, es macht Sinn vor Sonnenstürmen zu warnen.
1. Alle Geräte vom Netz nehmen.
2. Alle Sicherungen raus nehmen.
3. Sich hinter dicken Mauern begeben.

Und die Vorwarnzeit? Nicht Minuten sondern Stunden.
Also Zeit genug, vernünftig vorzubeugen.

Die Frage ist nicht, ob es dazu kommen kann, sondern nur wann.
Und ich wäre wirklich dankbar, wenn ich es so früh wie möglich erfahren würde.

Ergo, macht ein Vorwarnsystem allein schon aus dieser Sicht Sinn.
Neben vielen anderen. Dummer weise gibt es noch genug andere Varianten, die uns übel bekommen würden

um 18:39 von DrBeyer

Aber gewisse Katastrophenereignisse kommen nunmal immer wieder vor, und man . . hat erkannt, dass eine Sirene immer noch die effektivste und effizienteste Möglichkeit ist, die Bevölkerung zu warnen.

Entschuldigung, vor welchen Katatrophen soll denn gewarnt werden?

In den vergangenen 30 Jahren kann ich mich an keine Situation erinnern, in der ein Sirenen-Alarm sinnvoll und notwendig gewesen sein könnte.

Die ganze Sache mit den Alarmierungen kommt mir vor wie das Pfeifen im Walde des Bundesinnenministers angesichts seiner >hervorragenden< Leistungen

Armutszeugnis, das Angst macht.

Ähnlich wie beim Internet, das wir nicht an "jeder Milchkanne" benötigen.
Das macht mir Angst, wenn nicht einmal ein deutschlandweiter Sirenenalarm im Katastrophenfall möglich ist.
Konsequenzen für Verantwortliche?
Eher nicht, ist wie mit der Maut.
Kann schon mal vorkommen.

18:53 von Luther01

... Hat schon mal einer drüber nachgedacht, das Twitter, Handy Netz und Ähnliches im Katastrophenfall nicht vorhanden ist ?

Tatsächlich. Sie haben Recht. Darüber hat noch niemand nachgedacht. Sie sind der Erste. Herzlichen Glückwunsch!

19:21 von Soldat in schwarz

«11.00 Uhr, welche Zeit.
Frühstück ist vorbei, Mittag noch nicht fällig,
wo ist dann bloß 11.oo Uhr?
12.00 Uhr ist besser.»

Tatsächliche Katastrophenfälle täten auch nicht vorher bei Ihnen nachfragen … wann sie denn bevorzugten, Ihre Mahlzeiten einzunehmen gedenken.

Recht ruhig

Nix gehört. Mit deutlicher Verspätung hat sich NINA mit einem Ton gemeldet. Level Gefahr. Nicht die höchste Stufe die bei deutlich mehr Geräusch macht. Also ich wäre kaum gewarnt worden. Eher durch Social Media.

Wie was?

Die Sirene bei uns auf dem Dach haben sie schon vor 20 Jahren abgebaut und ich hoffe so ein Teil kommt da auch nie wieder hin.

Bitte lasst euch was besseres einfallen als Leute mit Lärm zuzumüllen, reichen schon die Lärmbelastung durch Einsatzfahrzeuge im Straßenverkehr.

19:34 von Nordbraut

@Adeo60 um 19:26
Ihre Kommentare sind echt klasse! Sie haben so viel positive Energie und können immer wieder auf das Gute fokussieren. Ich danke Ihnen, dass Sie mich wieder auf die positive Spur bringen ...

Mit weitem Abstand ist dieser der schönste und positivste Kommentar seit langem in diesem Forum!

Ein Jahr Zeit

Das war wohl nichts. Jetzt hat man ein Jahr Zeit das System zu verbessern. Ob es dann klappt bleibt abzuwarten. Ich erinnere mich an Zeiten ohne Internet da hat das geklappt. Wieso heute nicht mehr.

19:51 von Rainer Niemann

Entschuldigung, vor welchen Katatrophen soll denn gewarnt werden?
In den vergangenen 30 Jahren kann ich mich an keine Situation erinnern, in der ein Sirenen-Alarm sinnvoll und notwendig gewesen sein könnte. ...

Als sich vor ein paar Monaten herausstellte, dass ein Notfallplan, der schon Jahre alt war, nie berücksichtigt wurde und offensichtlich wurde, dass „die Regierung“ nicht Millionen Schutzmasken aus dem Handgelenk schütteln konnte, war in genau diesem Forum der Teufel los.

Und jetzt?

Katastrophenschutz? Ei, vor welchen Katastrophen denn?

19:34 @ Nordbraut @Adeo60

Ich sehe das etwas anders.

Ein gutes politischens Kabarett, Ironie, Satire bis Sarkasmus, worüber wie schmunzeln, lachen oder wobei uns das Lachen im Hals stecken bleibt, öffnet die Augen, regt das Denken an, führt im besten Fall zu verändertem Verhalten.

Wenn wir über Fehler nicht (mehr) lachen können, läuft etwas schief.

Sorry, @Adeo60,
nur Lobreden helfen nicht weiter.
Es mag angesichts dessen, dass D
jetzt viel mehr Geld anfassen muss als mit der Sparpolitik angehäuft wurde, die Sparpolitik kritisch betrachtet werden.
Die Arbeitslosigkeit wird ab Herbst steigen.

Ihnen, ich halte Sie für klug genug, würde eine kritischere Sicht auf D gut zu Gesicht stehen, Sie wären überzeugender.

Ich schreibe das, weil ich ca. 10 Jahre lang Lobreden auf die DDR anhören und lesen musste.
Das erzeugt bei ehemaligen DDR-Bürgern eine gewisse Skepsis, wenn auch teils unberechtigt, weil DDR und BRD nicht vergleichbar sind.
Es ist ein nicht zu unterschätzendes psychisches Problem

>> Für den Katastrophenfall

>> Für den Katastrophenfall sollten wir
>> gewappnet sein. Es kommen z.B. immer
>> mal wieder Großbrände vor

Letztes Jahr hat es hier in HRO 2x auf der Müllkippe (groß)gebrannt.

Sirene -> in ca. 5km Entfernung
Lautsprecherdurchsagen -> NEIN
Radio -> nach ca. 3/4 Stunde
Rauchschwaden auf der anderen Seite der Warnow -> JA
Windrichtung -> Richtung Innenstadt

@Rainer Niemann

Grundsätzlich haben Sie recht. Wovor soll gewarnt werden.
Ursprünglich sind die Sirenen ja noch aus Kriegszeiten. Ob es jemals wieder einen Krieg gibt, weiß niemand.
Danach wurden die Sirenen genutzt, um vor Feuer und Rauchgefährdung zu warnen.

Dafür sind die Sirenen wesentlich besser geeignet als irgendeine App, alleine schon aus Kostengründen, sofern man nich versucht alte Technologie digital zu machen

"Bundesweit"

Für einen bundesweiten Alarmtag war es in Berlin sehr ruhig. Bin ich Geschäftsreise hier. Keine Sirene, nichts in den regionalen Medien, keine Nina-Meldung. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass das Land Berlin nicht am "bundesweiten" Wahrntag teilnimmt.

Blödsinn Fehlgeschlagen

Es war ein voller Erfolg.
Man macht eine Übung, damit Probleme aufgezeigt werden. Die gab es zuhauf. Aber es war der erste Probetag und jetzt gibts viel Arbeit.

Die Frage ist eher, warum vorher keiner auf die Idee zur Generalprobe gekommen ist.

@19:51 von Rainer Niemann um 18:39 von DrBeyer

//In den vergangenen 30 Jahren kann ich mich an keine Situation erinnern, in der ein Sirenen-Alarm sinnvoll und notwendig gewesen sein könnte.//

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich an meinem Arbeitsplatz jemals einen Feuerlöscher gebraucht hätte. Dennoch musste ich jährlich den Umgang damit üben und in einer Art schriftlichen Prüfung nachweisen, dass ich weiß, wo die nächsten Feuerlöscher hängen, wen ich als erstes zu informieren habe, bei welchem Rettungsteam ich mich zu melden habe, auf welchen Wegen ich ggf. das Gebäude zu verlassen habe.
Und das war RICHTIG so.
Das Problem mit unserer Feuerwarnanlage war nach unserem Einzug in einen Neubau nur, dass sie bis zu 6 x am Tag losging, kein Mitarbeiter den Alarm noch ernst nahm und der automatische Einsatz der Feuerwehr jedesmal 600,- Euro kostete.

@ DrBeyer, um 18:33

re @harry_up, 18:00

Nein, im Artikel steht nicht, dass das Versagen infolge Überlastung vorausgesehen wurde.

Hätte man das vorhergesehen und dennoch den Alarm geübt... nun, auch das hätte kaum überrascht:-)

19:29 von Wilhelm Schwebe

Zitat:"offenbar ist nina genauso eine meisterleistung deutscher dienste,"

Allerdings! Bisher hat sie bei allen Schadensereignissen und Katastrophen hervorragend funktioniert. Fragen Sie mal bei den Feuerwehren nach! Dass sie heute wegen Überlastung zeitweise nicht lief, war bisher noch nie dagewesen. Da kann man sicherlich nachbessern.

19:51 von Rainer Niemann

"Entschuldigung, vor welchen Katatrophen soll denn gewarnt werden?

In den vergangenen 30 Jahren kann ich mich an keine Situation erinnern, in der ein Sirenen-Alarm sinnvoll und notwendig gewesen sein könnte."

,.,.,.

Das es einmal in Zukunft notwendig sein kann, kann nicht dadurch negiert werden, dass es in den letzten 30 Jahren nicht notwendig war.
Das ist schon eine seltsame Begründung.

Dass es in allen Teilen der Welt "brennt", dass die Radikalisierungen weltweit steigen, dass neue Diktatoren fast wie Pilze aus den Boden schießen, dass der Hass der Menschen wächst und wächst und unsere Demokratien zerstören wollen -

das alles ist Ihnen entgangen?

Korrigierte Fassung

Eine Frage, die hier auftauchte: wie ist die Bevölkerung vorbereitet,weiß sie denn was im Ernstfall zu tun ist?
Es gab vor 3Jahren einen Feueralarm in meiner Firma, als ich auf dem Weg nach draußen war, erhielt ich einen Anruf einer Mitarbeiterin, die mich ernsthaft fragte, ob alle von ihrer Etage auch raus müssen, schließlich sei dort kein Feuer zu sehen.
Nun, es war glücklicherweise ein Fehlalarm, der hat aber gezeigt, dass zumindest vielen Menschen nicht klar ist, was zu tun ist.

20:15 @ Thomas D.

Man bedenke des weiteren, dass genau dieser Plan vom RKI auch für den Einsatz bei chemisch-biologischen Waffen gedacht ist,
auch ggf. Nur regional.
Wenn man die Rhizin-Täter nicht vorher geschnappt hätte ... ?

@Jim456 20.09

ich hoffe so ein Teil kommt da auch nie wieder hin.

Bitte lasst euch was besseres einfallen als Leute mit Lärm zuzumüllen"
Ja, furchtbar! Stell Dir vor, es gäbe Katastrophenwarnung und die Leute kriegen es auch noch mit! Und dann der Krach, womöglich zum Mittagessen, der die Leute in der Bequemlichkeit stört. Womöglich wegen einer kleinen Chemiewolke oder vergiftetem Trinkwasser??

RE: Leipzigerin59 um 20:16 @ Nordbraut @Adeo60

***Es ist ein nicht zu unterschätzendes psychisches Problem***

Bei Ihnen habe ich nicht den Eindruck, ganz im Gegenteil !

Zuviel Behagen sorgt nur für zu viel Selbstzufriedenheit. (Selbst-)Kritik sorgt für sinnen nach Verbesserung.

Gruß Hador

20:09 von Jim456

Zitat:"reichen schon die Lärmbelastung durch Einsatzfahrzeuge im Straßenverkehr."

Ich wette, wenn Sie einen Unfall hätten oder ihr Haus brennt, könnten Ihnen die Rettungsfahrzeuge gar nicht laut genug sein. Wenn jeder aufgemotzte Polo einen Bassverstärker wie eine Großdisko mitführt, soll die Feuerwehr wohl leise winken, wenn sie zu einem Einsatz fährt...

@Gewissenswurm 20:11

"Das war wohl nichts. Jetzt hat man ein Jahr Zeit das System zu verbessern. Ob es dann klappt bleibt abzuwarten. Ich erinnere mich an Zeiten ohne Internet da hat das geklappt. Wieso heute nicht mehr."

Nun ja, zur Zeiten der Gebrüder Wright gab es ja auch noch kein Internet. Möglicherweise hätte man sie ob der missglückten Versuche medial derart niedergebügelt, dass sie aufgegeben hätten. Mit mal eben in ein paar Stunden von Frankfurt nach Tokio fliegen wäre heute ein Wunschtraum

um 20:15 von Thomas D.

Als sich vor ein paar Monaten herausstellte, dass ein Notfallplan, der schon Jahre alt war, nie berücksichtigt wurde und offensichtlich wurde, dass „die Regierung“ nicht Millionen Schutzmasken aus dem Handgelenk ...

Das erhellt mich wirklich! Vor dem Mangel an Schutzmasken für das medizinische und Pflege-Personal hätte man mit den Sirenen warnen können.

Ja, das wäre die Lösung in der Sars-Cov 2 - und Covid-19 Pandemie gewesen, da wären alle gleich gewarnt worden.

Jetzt ganz direkt die Frage: An welche Katastophen wird denn gedacht, vor denen mit Sirenen gewarnt werden muss:

Beispiele:
Großfeuer in der Lünburger Heide nach BW-Übung
Tsunami an der gesamten Nordsee-Küste (alternativ: Ostsee-Küste
Vulkanausbruch in der Eifel
Überschwemmungen durch Rhein-Hochwasser
u.a.m.

@20:16 von Leipzigerin59 19:34 @ Nordbraut @Adeo60

//Ich sehe das etwas anders.....//

Ich auch.

//Sorry, @Adeo60,
nur Lobreden helfen nicht weiter.//

Ich betrachte den geschätzten Adeo60 als meinen positiven Gegenpart.
Er kämpft unermüdlich dagegen an, dass alles schlecht geredet wird. Ich hingegen habe große Sorge, dass wir uns in fast allen relevanten Bereichen weiter verschlechtern und abhängen lassen.
Irgendwo in der Mitte kann man sich dann treffen.

@Opa-Papa - Sonnensturm

19:51 von Opa-Papa:
"Und ja, es macht Sinn vor Sonnenstürmen zu warnen.
1. Alle Geräte vom Netz nehmen.
2. Alle Sicherungen raus nehmen.
3. Sich hinter dicken Mauern begeben."

Punkt 1 macht man bei Gewittern. Bei Sonnenstürmen bringt das nichts.
Punkt 2 ist nur sinnvoll, wenn alle Sicherungen ausgetauscht werden sollen.
Punkt 3 ist sinnlos. Die Schwankungen des Erdmagnetfelds sind für lange Leitungen relevant, aber nicht für den menschlichen Körper.

Wenn sich ein Sonnensturm ankündigt, kann man sich auf Ausfälle bei der Kommunikation (Satelliten) einstellen und bei schweren auch mal auf einen Stromausfall. Das war's dann aber auch.

@20:20 von Müller Christoph

//Die Frage ist eher, warum vorher keiner auf die Idee zur Generalprobe gekommen ist.//

War doch 'ne Generalprobe.
In Musikerkreisen heißt es übrigens: Wenn bei der Generalprobe alles schief läuft, dann klappt's beim Konzert.
Bleibt nur zu hoffen, dass uns das 'Konzert', für das hier geübt wird, erspart bleibt.

19:51 von Rainer Niemann

«Entschuldigung, vor welchen Katatrophen soll denn gewarnt werden?
In den vergangenen 30 Jahren kann ich mich an keine Situation erinnern, in der ein Sirenen-Alarm sinnvoll und notwendig gewesen sein könnte.»

1985 dachte auch niemand daran, dass man 1986 in der Stadt: "Pripjat" in der heutigen Ukraine Sirenen hätte gut gebrauchen können. Weil sich dann ein Jahr später die Havarie im AKW in Tschernobyl ereignen würde. Man soll mit den Dingern ja auch nicht nachträglich vor was warnen, was es 30 Jahre lang nie gab.

Ein Sirenenton soll auch nicht signalisieren:
"Alle schnell zum Burger-Laden rennen … da gibt's die Burger bis eine Stunde nach Ende des Sirenentons für ein Zehntel des Preises!"

So viele verschieden Warntöne können Sirenen nicht. Was alle diese verschiedenen Töne können. Ist tönen, dass man doch bitte das Radio für weitere Infos einschalten solle.

Erfährt man dort, was genau wo geschah.
Dann weiß man schon besser mehr.
Wenn Sirene + Radio aufeinander abgestimmt sind.

Warntag

Die Initiatoren des Werktags wissen und wussten sehr gut, dass nur in einigen wenigen Bundesländern die Möglichkeit besteht, Sirenen mit dem Signal "Warnung der Bevölkerung" auf Kreisverwaltungsebene oder Landesebene auslösen zu lassen.
Während in einigen Bereichen aufgerüstet wird (Köln, Koblenz, ..) wird woanders auf Verschleiss gefahren und abgebaut sobald nur die kleinste Reparatur fällig wird. Die Verwaltung setzt um, was die Politik möchte. Und für Sirenen können sich kaum Politiker erwärmen.
Daher war es meiner Meinung von den Mahnenden (die der Politiker nicht hören will) pure Absicht das Thema politisch nach vorne zu bringen. Hat funktioniert.

Nicht geplant waren stattdessen die Ausfälle von NINA und KatWarn. Liest man die Handlungsanweisung, bzw. Beschreibung war klar, dass nachgeordnete Warnstellen auf kommunaler Ebene gleich ausprobieren/trainieren ob sie in den 20 Minuten ergänzende Meldungen über die Apps einspielen können.

War heute Probealarm?

Ich habe nichts gesehen und nichts gehört. Seltsam.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen. Die Moderation

Darstellung: