Kommentare

Hunderte von Neu Infizierten pro Tag.

und nur wenige sterben an Corona, also hier in D.

Sind die Maßnahmen noch nötig?

Die heforderten 5000 zusätzlichen

Mitarbeiter in den Gesundheitsämtern werden da nicht helfen.
Das Chinesenprinzip hat noch nie und wird auch nie funktionieren.
Daran sieht man wie veraltet die Denkweisen sind. Hilflos und ideenlos wird hier Geld verbrannt das z.b. in der Bildung weit besser aufgehoben wäre.
Immer mehr Staat ist keine Lösung, es ist das Problem schlechthin.

Immerhin ein Anfang

Es wäre sehr begrüßenswert, wenn die bisherigen Vorschriften eine wissenschaftliche Basis bekämen. Ob 1,5 Meter Abstand oder die Anzahl der Neuinfektionen am Urlaubsort... begründen lässt sich keine dieser Zahlen.

...heißt ?

Klingt nicht so, als wenn diese Erkenntnis zu etwas nützlichem führen kann. Einerseits eine klare Positionierung der Virologen bei einem CT Wert über 30, andererseits die Gefahr, das nicht richtig abgestrichen wurde. Wenn da nur ein zweiter Test hilft, hilft das wohl nicht weiter. Aber immerhin eine weitere Info zum besseren Verständnis, vielleicht kann man ja doch was draus machen. Letztlich muss aber wohl gelten: im Zweifel Qurantäne.

noch nötig ?

Ich denke schon. D ist wirtschaftlich immer noch gut dabei und von irgendwas muß die geringe schwer Erkranktenzahl ja kommen. Was sollte also der Grund sein, jetzt mit den Schutzmassnahmen nachzulassen, solange man nicht mehr weiß als man weiß. Es wird doch ( siehe Artikel ) geforscht, was das Zeug hält, weltweit, oder ?

Stark vereinfachte Darstellung

Es gibt bei Infizierten zwei Phasen, in denen nur wenige Viren nachweisbar sind und der CT-Wert deshalb entsprechend hoch liegt.

(1) Wenn die Infektion abklingt und die Patienten nicht mehr infektiös sind.
(2) In den ersten Tagen nach der Infektion, wenn die Viren im Körper der Betroffenen noch vermehrt werden.

Im letzteren Fall ist der hohe CT-Wert absolut kein Grund zur Entwarnung.

Immer noch nicht?

Da wird getestet, und man weiss immer noch nicht was es bedeutet und ob man Menschen in Quarantäne schicken sollte?

Naja, der Virus ist ja neu und wird es wohl auch noch ein paar Jahrzehnte bleiben..., sonst würden ja die Forschungsgelder austrocknen.

@ um 08:08 von vweh

Was ist denn das „Chinesenprinzip“?
Fest steht aber, dass im Bereich der Bildung mehr Lehrpersonal, mehr Erzieher und mehr Sozialarbeiter definitiv mehr helfen würde.
Von wesentlich mehr Geld für Gehälter, Ausstattung und Gebäuderestaurierung ganz abgesehen.
Wesentlich mehr und besser bezahltes Personal und Ausstattung für unsere Gesundheitsämter kann nicht nur im Umgang mit Corona helfen, sondern auch in allen anderen Bereichen der Gesundheitsfürsorge, die in den letzten Jahrzehnten, aus politischer und gesellschaftlicher Dummheit und Kurzsichtigkeit unserer Politiker, kaputtgespart wurden. 5000 zusätzliche Stellen sind durchschnittlich 13 pro Gesundheitsamt und noch viel zu wenig. Im Pflegebereich, der ebenfalls unter dramatischem Personalmangel leidet - und da leiden vor allem Menschen - wären Hunderttausende zusätzliche Stellen sofort dringend erforderlich.
Und mit der Eintreibung von pro Jahr 160 gestohlenen Steuermilliarden könnte das auch alles gut finanziert werden!

08:03 von Emil67

Sind die Maßnahmen noch nötig?

Re
informiere dich mal bei neutralen Medien über Schweden ,Deli und und .
Deli zb 30 % und Sterblichkeit 0,07 .Diese Politik braucht den Virus ,Panik um politische Entscheidungen durchzubekommen .
Am Anfang haben sie gepennt,versagt und jetzt halten sie die Panik hoch um politische Entscheiduingen durchzubekommen ,welche ohne Virus nicht ging .

VWEH

Da wo sich der Staat zurückzieht, entstehen meist skrupellose Zustände. Natürlich helfen 5000 Mitarbeiter mehr in den Gesundheitsämtern . Was passiert denn da wo sich der Staat zurückgezogen hat . Alles und jedes dient dazu Gewinne zu maximieren,dabei ist jedes Mittel recht . Wenn wir die Gesellschaftliche Verantwortung nicht mehr als Gemeinwohl sehen , dann brauchen wir keinen Staat mehr ,dann ist sich jeder nur noch selbst überlassen und steht alleine da. Gerade in dieser Pandemie ist bewiesen worden, wie wichtig eine solidarische Gesellschaftsordnung ist . Wir brauchen viel mehr davon . Damit alle ein Zuhause haben .Wir brauchen dringend mehr Teilhabemöglichkeiten aller Ges. Schichten ,das ist einer der großen Fehler in dieser Zeit . Die totale Privatisierung würde unseren Untergang noch weiter beschleunigen . Oligarchi greift dann immer weiter um sich . Ein Alptraum der da sehenden Auges auf uns zurollt.

Zweifel?

"Auch bei Ehrenamtlichen in Deutschland, die zum Beispiel Tests an Autobahnen entnehmen, zweifelt er daran, dass der Abstrich immer korrekt entnommen werde."

Aber Aerzte nehmen mit Sicherheit die Proben richtig? - oder bezieht sich da die Sicherheit, das es auf jeden Fall abgerechnet wird?

2020 um 08:08 von vweh 5000 starben an ...

der Blutrinne - was und ob wir auf künftige Pandemien besser vorbereitet sein sollten, ist ein politisches Problem, man könnte darüber abstimmen, ersatzweise wählen wir Parteien - für das eine oder andere, wir sind ja keine Schweizer.
Bildung - als ein statt dessen? Wir sehen aber gerade, das Bildung nicht so viel hilft uns vor er ganzen Fake-Gemeinde zu schützen. Als "All-Heilmittel" dürfen wir die also auch nicht sehen.
Der Schluss hat trotz dem einen wahren Kern, in einem "immer mehr" kann die Lösung nicht liegen.

Kaum unentdeckte Infizierte?

Dieser PCR-Test ist sehr sensitiv. Das bedeutet, dass er bei richtiger Probenentnahme kaum einen Infizierten unentdeckt lässt.

-
Auch wenn die Tests „richtig“ durchgeführt werden, gibt es viele falsch-negative Testergebnisse. Eine britischen Meta-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Trefferquote bestenfalls bei 80% liegt.

Quelle: British Government Publishing Service
https://bit.ly/3fj6FQt

Anders ausgedrückt: Ohne Nachtestung bleiben viele Infizierte tatsächlich unentdeckt.

es gibt immer noch Menschen....

die sich anstecken und sterben und bevor deren Zahl nicht auf Null zurückgefahren ist müssen die Maßnahmen sogar noch verschärft werden

Wo ist das Problem?...

die Labore anzuweisen den CT Wert grundsätzlich mitzuteilen???

Die üblichen Tests sind eine "Vermutung", allerdings begründet.

Die "substantielle Vermutung" ist nicht als Diagnose geeignet, wie die Urheber selbst feststellen.
Die Corona-Tests untersuchen bestimmte Bereiche der viralen RNA, meist zwei oder mehr spezifische Gene. Wenn diese gefunden werden, fällt der Test positiv aus.
Es ist klar, dass auch andere Viren, z.B. auch Fledermausviren, die diese Abschnitte enthalten, positiv getestet werden.

Jetzt wird immerhin eine alte Forderung der Kritiker aufgegriffen, dass die quantitative Seite einbezogen werden muss.

Am 06. September 2020 um

Am 06. September 2020 um 08:28 von tias

nicht schon wieder Schweden, die haben doch auch große Probleme. Bei 10 110 749 Einwohnern 8405 Tote ( D : 83 833 182/2995).
Weltweit war am 04.09. mit über 300 000 Neuinfizierten der bisherige Höchstwert.

Quelle : https://www.worldometers.info/coronavirus/

Sokrates

Seit einem halben Jahr höre ich die Aussagen der "Corona-Experten".
Aber am Ende bin ich wieder bei dem Sokrates-Zitat: "Ich weiß, daß ich nichts weiß."

Es sieht so aus

als kommen wir um einen zweiten Lockdown nicht herum.
Das RKI hat häufig technische Schwierigkeiten, die Gesundheitsämter übermitteln immer noch nicht am WE, die Tests gehen entweder verloren oder können frei interpretiert werden... und wer weiss wie viele Labore schon bei 15 aufhören, schneller und darum mehr Tests, mehr Geld?

Also, wer den Zahlen glaubt.....

Mal alles auf Linie bringen

Mal alles auf Linie bringen würde in Deutschland auch mal gut tun.
Ich habe mich die letzte Woche auch vorsorglich testen lasen in Bayern. Zwei Dinge sind mir an dem Tag aufgefallen. Zum einen lassen sich zur Hälfte Leute aus anderen Bundesländer testen. Und zum anderen kommt man sich vor wie nach einem Atomaren Supergau. Alles hermetisch abgeriegelt von vielen Leuten in weisen Schutzanzügen, das in meinen Augen einfach überzogen ist. Es befanden sich für den Test 6 Leute Vorort die ja auch bezahlt werden müssen.
Es muss doch möglich sein je nach Lage der Situation hier verschiedene Vorhaltungen von Personal zu organisieren.
Ich halte den Bayrischen Weg eigentlich für richtig. Aber ein wenig sinnvollere Abläufe wären wichtig.
Es sind doch Erfahrung da von Ausbrüchen mit Krankheiten. Können diese nicht mit einfließen in Entscheidungen?
Und das ganze gehört auch mal einheitlich gestaltet in Deutschland. Und auch bezahlt vom Bund.

@08:27 von Silene

" zwei Phasen...Im letzteren Fall ist der hohe CT-Wert absolut kein Grund zur Entwarnung" - man weiß es ja nicht, ob der Patient sich in dieser Phase befindet.
Es ist schon ärgerlich, wenn manche Leute aufgrund solcher fachlichen Diskussionen gleich das Ganze in Frage stellen. Ich würde sagen, diese Menschen sind zu gesund. Mit fortschreitendem Alter und / oder zunehmenden Wehwehchen lernt man es, daß in der Medizin sehr wenig eindeutig ist. Das ist dann garnicht lustig.
Der alte Spruch "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" gilt auch hier.

Auch für Verkehrstote: "Zahl nicht auf Null zurückgefahren ist"

@08:44 von qpqr27
Es müssen alle Todesfälle minimiert werden.

Whataboutism

Ich habe bis zur hälfte des Textes gelesen, warum ? Ich finde das ist ein Whataboutism, denn es ist egal wieviele Viren in einen stecken, auch ein Virusfragment kann sich teilen und so sich "breit" machen. Es ist egal ob der oder diejenige Symptome hat, sondern dass dieser (auch Kinder) das Virus bei sich trägt, es braucht doch nur einen Mensch sich an zu stecken, wo das Immunsystem nicht stark ist und kann dann ein schweren Verlauf mit sich ziehen, also ist es komplett egal wie hoch der CT Wert ist sondern ob die Viren noch nachgewiesen werden können...

Wohlgemerkt, mir ist dieser Virus relativ egal, mir geht es nur darum, das es keine Impfung dagegen gibt, somit empfinde ich die Maskenpflicht usw schon ganz ok, auch die anderen Maßnahmen unterstütze ich. Doch der ganze Artikel liest sich wie "die Maßnahmen sind überzogen, bei denjenigen der die CT Werte niedrig hat"....

@krittkritt 08:49

Es ist klar, dass auch andere Viren, z.B. auch Fledermausviren, die diese Abschnitte enthalten, positiv getestet werden.

-
Das ist Blödsinn. Es gibt kein bekanntes „Fledermausvirus“, das man im menschlichen Körper finden könnte. Es gibt große Datenbanken, in denen alle bekannten Virusgenome erfasst sind. Die RNA-Sequenzen des Tests wurden so gewählt, dass Verwechslungen ausgeschlossen sind.

Wasser auf die Mühlen

Diese Meldung ist leider Wasser auf die Mühlen der Lockerungsfanatiker und Coronaleugner, die uns aus Frust oder aus anderen Gründen lieber ungeschützt haben wollen.

Hoffentlich bleibt unsere Politik vernünftig.

@krittkritt ...Sie haben natürlich Recht...

die Zahl der Toten UND Kranken muß grundsätzlich auf Null abgesenkt werden - ich sehe wir verstehen uns....

solange nicht jeder potentielle....

"Superspreader" herausgefiltert wurde kann es keinerlei Lockerungen geben - und jeder vernünftige Mensch weiß das auch und trägt alle dafür notwendigen Maßnahmen mit

@Karussell 08:58

" zwei Phasen...Im letzteren Fall ist der hohe CT-Wert absolut kein Grund zur Entwarnung" - man weiß es ja nicht, ob der Patient sich in dieser Phase befindet.

-
Doch. Man darf einen hohen CT-Wert nur dann als Argument zur Entwarnung heranziehen, wenn die Patienten in der Woche vor dem Test erkennbare Symptome hatten.

Wenn die ..

... täglichen Zahlen der
Neu- Infizierten am WE nicht
korrekt übermittelt werden (bis heute nicht!),
kann es von Mo-Fr auch nicht so wichtig sein.

Was soll das?

@ copy and paste

@ krittkritt:
Die üblichen Tests sind eine "Vermutung", allerdings begründet.

Sie haben diese Aussage hier schon wortgleich mindestens drei Mal geschrieben. Richtiger wird sie dadurch leider nicht.

@ tias

Diese Politik braucht den Virus ,Panik um politische Entscheidungen durchzubekommen .

Das mag in Schweden so sein, wo durch eine verfehlte Politik wesentlich mehr Todesopfer in Kauf genommen wurden als z. b. in Norwegen, Finnland oder Dänemark (teils mehr als das siebenfache).
Auf Deutschland trifft das aber definitiv nicht zu.

@tias

Und welche Entscheidungen sollen das konkret sein?

@Futtsack um 08:55

Ihrer Schlussfolgerung mit dem Sokrates-Zitat: "Ich weiß, daß ich nichts weiß." kann ich nicht folgen.
Ich glaube eher, dass wir (und hier meine ich die Menschheit) sehr viel über das Virus wissen, aber dass es wahnsinnig kompliziert ist, dieses Wissen zu bündeln und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.
Deshalb vielleicht auch die unterschiedlichen Wege der einzelnen Staaten, wie sie die Auswirkungen der Pandemie einigermaßen in den Griff bekommen wollen.
Vieles bzw. welcher Weg der richtige ist (oder war), wird man erst bewerten können, wenn man die Pandemie gemeistert hat. Bis dahin wird es noch oft kontroverse Auseinandersetzungen geben, da es ja nicht nur darum geht, wie die Gesundheit der Bevölkerung am besten zu schützen ist, sondern auch wie trotzdem das Wirtschaftsleben aufrecht erhalten werden kann und die Einschränkungen der Freiheiten nicht überhand nimmt.
Das abzuwägen wird noch für viele kontroverse Diskussionen führen.

Dutzfreund

Tatsache ist doch, das selbst mit einer Aufstockung der Gesundheitsämter um 5000 Mitarbeiter mehr ,die Anzahl der Personen die dort vor 20 Jahren beschäftigt waren noch lange nicht erreicht ist .

Qualitätsnormen durchführen

Es muss durch Kurzfristige Schulungen sichergestellt sein, dass Abstriche gleich und nach standardisierten Abläufen sichergestellt werden, Labore müssen nach einheitlichen Standards und Normen arbeiten, dafür müssen diese selbstredend definiert sein.

Mit dem CT-Wert, der in diesem Artikel zum Thema gemacht wird, wenn dieser zuverlässige Aussagen gewährleistet, sonst müssen auch hier Normen definiert und abgesichert werden.

„Zumeist„,„ oft„ und hoffentlich sind hier leider Worte, die kein Vertrauen erwecken.

Das RKI fühlt sich „meist“ nicht verantwortlich.
Hier muss das Gesundheitsministerium klare Regeln und Abläufe aufstellen. Qualifizierte Mitarbeiter, klare Anforderungen helfen.

@ beinhart

Es werden doch sowieso Wochenmittel errechnet, um Ausreißertage und -Ereignisse besser einsortieren zu können. Da kommt es auf einzelne Tage nicht entscheidend an.

@ sonnenbogen

Ja, es wird tatsächlich noch geforscht und auch weiter geforscht werden müssen. Das ist auf der ganzen Welt so und schlicht durch die Komplexität des Forschungsgegenstandes bedingt.

CT-Wert

Notwendige Maßnahmen? Ich darf mal lachen. Weihnachtsmärkte sollen abgesagt werden, Konzerte dürfen nicht stattfinden aber sogar der Herr Seehofer ist für Fans in den Fußballstadien. Die Fans bleiben natürlich bei einem Tor sitzen wie die Chorknaben und mümmeln in ihre Masken, aber Konzertbesucher grölen und halten sich an keine Regeln. Solche Maßnahmen sind nicht vermittelbar.

flächendeckende wöchentliche Routine-Tests....

dienen dazu Gefahren zu identifizieren und zu isolieren und sind darüber hinaus auch ein Zeichen der Solidarität mit unseren Risikogruppen deren potentielles Ansteckungsrisiko minimiert werden muß

@8:08-immer mehr Staat ist keine Lösung..?!!!

Erzählen Sie das mal den Grünen, den Linken und der SPD...

Und auch bei der CDU/CSU gibt es nicht wenige, die ständig neue Ämter, Behörden und Institutionen ins Leben rufen wollen. Der Sinn dahinter ist nicht selten, dass man verdienten Parteifreunden ja irgendwo einen lukrativen Job verschaffen „muss“.

Wobei bei den eher linken Parteien immer noch der Gedanke vorherrscht, dass wir mehr Regulierung und mehr Staat brauchen, da nur der „Staat weiß wie Wirtschaft funktioniert und nur der Staat weiß, was gut für uns ist“.

Ich sag’s mal so:

Wer diese Parteien wählt ist selber schuld. Wir bräuchten hier in Deutschland eine große liberale Partei, die dafür sorgt, dass der Staat die Rahmenbedingungen setzt und sich ansonsten auf die Rolle als Schiedsrichter zurück zieht.

Jede Wette. Mit so einer Partei an der Regierung hätten wir keinen lock down gehabt und wären ähnlich wie die Schweden -nur besser - durch diese Krise gekommen.

@ Heilprakt. Verbieten

„Diese Meldung ist leider Wasser auf die Mühlen der Lockerungsfanatiker“
Im Verhältnis zum ersten großen Lockdown hier in Deutschland, sind ja viele Maßnahmen bereits gelockert worden, die auch sie ganz sicher in Anspruch nehmen? Sind sie dann auch ein „Lockerungsfanatiker“?!

wo führt das hin???

Frage1: Warum reden Politiker und Medien stets von Infizierten, nicht von Erkrankten?
Frage2: Habt Ihr mitbekommen, daß unter dem Deckmantel der Corona-App inzwischen Apple und Google die Kontaktverfolgung in ihre Betriebssysteme implementieren?
Frage3: Wenn wir von Covid-19 mit schweren Verläufen, Todesfällen und Spätfolgen reden und das solche Freiheitseingriffe rechtfertigt, warum sprechen wir nicht über Nikotin, Alkohol, Zucker?
Frage4: Warum hab ich als Facharzt für Intensivmedizin in einer Lungenfachklinik seit Mai keinen CoViD-Pat. mehr gesehen?
Stimmt der Tagesreport desDIVI-Intensivregisters, daß aktuell (05.09.) bundesweit 223 CoViD-19-Pat. auf Intensivstation liegen, davon 126 beatmet?
Frage5: Stimmt es, daß die Infektionszahlen seit 14 Tagen steigen und die Zahl der Intensivpatienten mit CoVidß19 kontinuierlich abnehmen?

Auf wackeligem Boden

14 Tage in Quarantäne? 1,5 M Abstand ?
Quarantäne ja oder nein?
Masken wo oder ob überhaupt ?
Schließungsanordnungen ?

Seit Beginn der Krise stehen behördliche Anordnungen auf wackeligem Boden.

In Schweden wurden nicht einmal die Schulen geschlossen. Aber auch die Gaststätten nicht.
Was war richtig, was überzogen?

Man weiß es nicht und wird es evtl. auch nie wissen, denn der Lockdown nach dem Motto „alles zu“ war eine Panikreaktion.

Das verheisst nichts gutes für den Fall das im nächsten Jahr oder so ein Impfstoff verfügbar sein wird. Wer wird geimpft? Wie wird geimpft ? Wann wird geimpft ? Ich erwarte ein ziemliches Durcheinander mit jeder Menge Bauchentscheidungen.

Ich bin auch sehr im Zweifel ob „man“, dh der Staat viel aus der Pandemie für zukünftige Pandemien gelernt hat. Vorsorge kostet, erfordert Planung, jemand der sich kümmert (siehe Taiwan). Und die nächste Pandemie kommt bestimmt !

@08:28 von tias

"informiere dich mal bei neutralen Medien über Schweden ,Deli und und .
Deli zb 30 % und Sterblichkeit 0,07 ."

Nöööö, habe mit meinem Hausarzt gesprochen und der meinte, unter 70 Jährige (Gesunde) haben bei Corona eine Sterblichkeit Wahrscheinlichkeit von 0,0?%, An Corona sterben sehr alte Menschen oder Risikopatienten.

Meine Meinung ist.
Corona ist so in aller Munde das Jeder der sich Profilieren will seinen Senf dazu gibt um davon zu Profitieren.

jeder normale, vernünftige Mensch...

ist doch gerne bereit alle Maßnahmen mitzutragen die dem absoluten Schutz unserer Risikogruppen dienen, um so mehr wenn er davon nicht betroffen ist

09:21 von Demokrat49

Mathematisch haben sie da völlig Recht.

Zahlen können aber auch eine psychologische
Wirkung haben. Da spielt es schon eine Rolle,
welches Gewicht man gestern, heute oder
morgen einer Zahl gibt.

Für die Psyche gibt es kein "Wochenmittel".

@ krittkritt

Die Corona-Tests untersuchen bestimmte Bereiche der viralen RNA, meist zwei oder mehr spezifische Gene. Wenn diese gefunden werden, fällt der Test positiv aus.

Das ist korrekt.


Es ist klar, dass auch andere Viren, z.B. auch Fledermausviren, die diese Abschnitte enthalten, positiv getestet werden.

Theoretisch ja. Es gibt allerdings nur ein einziges Virus, auf das die PCR auch positiv wäre, das ist SARS-CoV-1 und das ist auch so gewollt. SARS-CoV-1 ist allerdings nicht in Umlauf (was übrigens auch fortlaufend untersucht wird), sondern nur im Labor vorhanden. Dass es weitere Corona-Viren bei Fledermäusen geben könnte, bei denen die PCR positiv wäre, ist möglich, aber die Viren kommen beim Menschen definitiv nicht vor.

Fazit: Wenn die PCR positiv ist, ist die RNA von SARS-CoV-2 auch da. Das Verfahren ist intelligent und hochpräzise. Wer Ihnen das mit der "Vermutung" gesteckt hat, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls nicht richtig.

@gelernter Ossi

Zu1: weil Infizierte andere infizieren können, nicht nur Erkrankte
Zu2:Nein
Zu3: weil diese Gesundheitsgefahren nicht ansteckend sind. Übrigens wird darüber geredet, es gibt zahllose Kampagnen usw.
Zu4: falls Sie Lungenfacharzt sind, hätten Sie Glück, offensichtlich in einer Gegend tätig zu sein, die nicht so betroffen ist.
Zu5:ja, das liegt sehr wahrscheinlich am durchschnittlich deutlich geringeren Alter der Patienten im Vergleich zum Frühjahr.

@wo führt das hin....Sie haben anscheinend.....

den Ernst der Lage hinsichtlich potentieller Gefahren für unsere Risikogruppen noch überhaupt nicht begriffen - außerdem sollten solche Fragen auch als Zeichen der Solidarität mit diesen Risikogruppen öffentlich nicht gestellt werden

Man kann zuweilen schon seine

Man kann zuweilen schon seine Zweifel bekommen, ob die Bürger reif für weitere Lockerungen sind. Ich habe gestern die Zielankunft der Tour de France gesehen. Die armen Fahrer mussten da durch ein Zuschauerspalier fahren und wurden angefeuert - anders ausgedrückt: Ihnen wurde aus 10 bis 30 cm ins Gesicht gebrüllt. Leider lässt sich Verstand nicht ärztlich verschreiben.

RE: vriegel um 09:26

***Wobei bei den eher linken Parteien immer noch der Gedanke vorherrscht, dass wir mehr Regulierung und mehr Staat brauchen, da nur der „Staat weiß wie Wirtschaft funktioniert und nur der Staat weiß, was gut für uns ist“. ***

So, so, meinen Sie.

Gesundheitsämter ... unterbesetzt
Veterinerämter ... unterbesetzt
Finanzämter ... unterbesetzt
Polizei ... unterbesetzt
Staatsanwalten und Gerichte ... unterbesetzt
Schulen ... unterbesetzt
Gesundheitssystem ... unterbesetzt

Da spreche ich von politischem Versagen, ja sogar Staatsversagen, wenn ich mir die Auswirkungen auf unsere Gesellschaft anschaue. (Wirtschafts-)Kriminalität, Bildungsnotstand, Pflegenotstand sind nur die offensichtlichen Probeme in Deutschland.

Gruß Hador

@ beinhart

Da mögen Sie Recht haben, aber ich denke, ich kann nicht alles auf meine Psyche ausrichten.

Die Wochenbetrachtung macht absolut Sinn und ich glaube, die Wenigsten sehen sich jeden Morgen die aktuellen Tageszahlen des RKI an. Und wenn sie so interessiert sind, wissen sie um die Problematik der Wochenendtage und können die Zahlen einsortieren.

08:59 @Delete

"Whataboutism"
...auch ein Virusfragment kann sich teilen und so sich "breit" machen."

Ein Virus ist nur als ganzes ansteckend und in einer Zelle vermehrbar. Es sind Fragmente des Virus, die bei Tests nachgewiesen werden.
Wie bei Giftstoffen kommt es auch bei Viren und Bakterien auf die Dosis an.
Die Wahrscheinlichkeit dass ein einzelnes Virus eine Infektion auslösen kann ist gering. Bei Millionen groß. Das Virus muss auf einer empfänglichen Zelle landen. Es muss in die Zelle aufgenommen werden. Die Zelle muss es vermehren. Es muss aus der Zelle ausgeschieden werden. Es muss von der Zelle weg in die Luft oder eine Oberfläche kommen von der sie in den den nächsten Empfänger gelangen kann...

Daher ist es sinnvoll zu ermitteln ob viele oder nur sehr wenige Viren von einer Person verbreitet werden.

Wann bin ich erkrankt?

@ gelernterOssi:
Frage1: Warum reden Politiker und Medien stets von Infizierten, nicht von Erkrankten?

Weil infiziert der objektiv messbare Begriff ist. Der Patient ist infiziert, sofern die PCR positiv ist. Ob ein Patient sich als erkrankt empfindet, ist zur Beurteilung des Infektionsgeschehens nicht besonders aussagekräftig.

Am 06. September 2020 um

Am 06. September 2020 um 09:31 von gelernterOssi
wo führt das hin???

Dr. Google hilft !

Einfach mal hier schlau lesen ( wenn es sie wirklich interessiert runter scrollen und
" geniessen ") :
https://www.worldometers.info/coronavirus/

Am 06. September 2020 um

Am 06. September 2020 um 09:38 von Möbius
Auf wackeligem Boden

zu Schweden siehe meinen Post etwas weiter oben !

@8:28-Politik-Versagen-Panik-Entscheidungen durchbringen..?!

Ich stimme Ihnen in fast allen zu. Allerdings denke ich nicht, dass die Panik deswegen hoch gehalten wird um „Entscheidungen“ (welche eigentlich?) durch zu bringen.

Eher ist das ein Potpourri aus verschieden Gründen. Einer ist sicher der, dass man viele Alte Menschen hat, die reale Angst haben. Das sind 20 Millionen Wähler. Gegen die macht man keine Politik.

Zudem wäre das Eingeständnis, zu Beginn der Krise viel falsch gemacht zu haben und einen Großteil der Toten zu verantworten zu haben, sicher nicht förderlich.

Auch sind es überforderte bzw übervorsichtige Virologische Berater, denen man zu wenig Experten aus anderen Bereichen entgegensetzt.

Wie man an Schweden und anderen Ländern sieht, wäre ein weniger restriktiver Weg, bei gleichzeitigem Schutz der Hochrisikogruppe, insgesamt der deutlich bessere Weg (gewesen)...

@09:38 von qpqr27

"jeder normale, vernünftige Mensch... ist doch gerne bereit alle Maßnahmen mitzutragen die dem absoluten Schutz unserer Risikogruppen dienen, um so mehr wenn er davon nicht betroffen ist"

Nöööö, sonst wäre schon lange Rauchen, Saufen, übermäßig Zucker in der Nahrung usw. verboten.

Frage, wer bestimmt wer normal ist?

um 09:38 von Möbius

>>
Man weiß es nicht und wird es evtl. auch nie wissen, denn der Lockdown nach dem Motto „alles zu“ war eine Panikreaktion.
<<

Einen echten Lockdown hat es nie gegeben. So durften Industrie und Handwerk weiterarbeiten. Umsatzeinbrüche gab es dort nicht wegen Lockdown, sondern wegen fehlender Zulieferungen und wegen fehlender Nachfrage. Andere haben aber sogar zugelegt, etwa der Bau. Dass es keinen echten Lockdown gab, sieht man ja auch an den Wirtschaftszahlen: Ein BSP-Rückgang von 10 % bedeutet eben, dass 90 % noch da ist.

Bei allen Beurteilungen sollten wir verbale Abrüstung betreiben.

@ gelernterOssi

Frage3: Wenn wir von Covid-19 mit schweren Verläufen, Todesfällen und Spätfolgen reden und das solche Freiheitseingriffe rechtfertigt, warum sprechen wir nicht über Nikotin, Alkohol, Zucker?

Zumindest bei Nikotin und Alkohol gibt es erhebliche Einschränkungen der pers. Freiheit. Man denke nur an Rauchverbote in Gaststätten oder Zugabteilen. Man denke nur an Alkoholbeschränkungen am Steuer.
Und das gilt im Westen wie im Osten.

@delete, 08:59

Mir scheint eher, Ihr Text ist ein "whataboutism" (was auch immer das sein soll)...

Sie reden von Ansteckungen, dabei geht es ja gerade dum Leute, die nicht mehr ansteckend sind.

Am 06. September 2020 um

Am 06. September 2020 um 09:38 von Emil67

zu Schweden ( etwas weiter oben bereits gepostet ! ).
Ergänzung : Schweden ist bei worldometers auf Platz 39, D auf 21

@MaxPapa44 - Quarantäne muss hinterfragt werden.

08:15 von MaxPapa44:
"Letztlich muss aber wohl gelten: im Zweifel Qurantäne."

Nach der Logik der maximalen Risikovermeidung müsste man alle Menschen in Quarantäne stecken und könnte das Testen aufgrund ausbleibender Ansteckungen ganz einstellen. Spätestens an diesem Beispiel müssten Sie erkennen, dass die Entscheidung über eine Quarantäne nicht allein aus dem Blickwinkel der gesundheitlichen Vorsorge getroffen werden darf.

Wenn man 1000 Menschen einsperrt, um eine Infektion zu verhindern, dann wäre das nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch schädlich für unsere Gesellschaft.

so ticken Corona Leugener

///
*
*
> Händewaschen
> Maske tragen
> Abstand halten
*
... es ist so lächerlich einfach!
*
... in welchem Geisteszustand muss man eigentlich sein, um daraus eine Verschwörung gegen die Meinungsfreiheit ...
*
... eine Verschwörung gegen den Mittelstand ...
*
... eine Verschwörung “von denen da oben” ...
*
... herbeizufantasieren?
*
Es ist unfassbar lächerlich, was einige hier im Fieberwahn und mit Schaum vor dem Mund kontinuierlich “vortanzen”!
*
D kommt im weltweiten Vergleich sehr, sehr gut durch die Krise!
*
Ein Virus verschwindet nicht, weil man “keine Lust mehr hat” ...
*
... und warum man sich, weil man “keine Lust mehr hat” solchen Verschwörungs-Stuss ausdenkt, wie einige das tun, ist nicht nur peinlich, sondern scheinbar auch gefährlich, wenn man mit dem Irrsinn sogar 10.000de zum Superspreaden quer durch die Republik locken kann!

@Demokrat49

zu1: Das betrifft jede Infektionskrankheit, hat bisher keinen interessiert.
zu2: iOS 13.7
zu3: Kampagnen? Toll!
zu4: Vielleicht auch daran, daß das Problem keines ist?
zu5: Boris Palmer hat ausgesprochen, was ich seit März denke (gerade wegen Bergamo)m wir retten auf der ITS die, die in 6 Monaten an etwas anderes gestorben wären...

Weitergabe der Ct-Werte zur Vermeidung schwerer Fälle prioritär

Der Ct-Wert (je weiter unter 30, desto infektiöser,) ist also - korrekte Entnahme des Abstrichs bei Tests vorausgesetzt - offensichtlich ein wichtiger Anhaltspunkt, um bei der Bekämpfung der Verbreitung des Virus die richtigen Maßnahmeentscheidungen treffen zu können.

„Eine Umfrage von NDR, WDR und SZ unter Gesundheitsämtern hat ergeben, dass der Wert häufig gar nicht übermittelt wird (...) /
Labor [teilt] den Ct-Wert den Gesundheitsämtern in der Regel nicht mit. "Das ist nicht vorgesehen. Wir teilen in der Regel nur mit, ob jemand positiv oder negativ ist"

Das sollte nach diesen neuen Erkenntnissen jetzt aber unverzüglich „vorgesehen“ werden, denn: „Gesundheitsämter haben ohne den Ct-Wert in der Regel auch keine Anhaltspunkte dafür, wie infektiös ein Mensch ist, der positiv getestet wurde“.

@ vriegel

Ja, gerade der Schutz der Risikogruppen hat in Schweden ja hervorragend funktioniert ...

Haben Sie sich eigentlich mal die dortigen Zahlen angeschaut???

@ vriegel

Wobei bei den eher linken Parteien immer noch der Gedanke vorherrscht, dass wir mehr Regulierung und mehr Staat brauchen, da nur der „Staat weiß wie Wirtschaft funktioniert und nur der Staat weiß, was gut für uns ist“.

Es gibt ja nur eine linke Partei und auch die ist noch nicht wirklich links. Dass klare Rahmenrichtlinien des Staates in einer Krise wie dieser Pandemie dringend notwendig sind, darüber besteht ja hoffentlich kein Zweifel.

um 09:52 von vriegel

>>
Wie man an Schweden und anderen Ländern sieht, wäre ein weniger restriktiver Weg, bei gleichzeitigem Schutz der Hochrisikogruppe, insgesamt der deutlich bessere Weg (gewesen)...
<<

Vom Hamburger Bürgermeister Tschentscher - selbst Arzt - gab es den Vergleich mit einer Nebelwand. Man weiß nicht, was sich darin verbirgt und tastet sich deshalb vorsichtig mit niedriger Geschwindigkeit hindurch. Wenn man dann durchgekommen ist ohne auf ein Hindernis zu treffen, dann lässt sich gut sagen, ich hätte auch ungebremst hineinfahren können.

@Emil67

Die Gesetze s zum Nichtraucherschutz und z.B. das Rauchverbot in Gaststätten sind bekannt?

Und die restlichen Gesundheitsgefahren, die Sie nennen, sind Eigen- und nicht wie Corona Fremdgefährdungen.

Ich möchte eigentlich selbst entscheiden, wieviel Zucker oder Alkohol ich zu mir nehme. Aber ich zwinge niemandem meinen Konsum auf. Corona verbreite ich aber potentiell an alle Menschen in meiner Umgebung. Nicht wirklich vergleichbar, oder?

Für jedermann klar erkennbar,...

...dass man nun verzweifelt versucht die Kurve zu kriegen und rhetorisch stark zurück zu rudern.

Fest steht jetzt wohl, daß viele Menschen (Virologen und Normalos) recht hatten, als sie mehr und mehr zweifelten an den widersprüchlichen und teils veralteten Zahlen des RKI.

Nun, in den USA hat sich die Seuchenschutzbehörde gewaltig verrechnet (nicht einmal 10.000 statt medial verkaufter und nicht überprüfter 165.000 Corona-Tote) und nicht viel anders wird es auch mit den Zahlen des RKI sein.

Nirgendwo in Europa (nach millionenfachem Urlaub) steigt die Erkrankungsrate oder die Todesrate. FAKT !

Und da weder in Italien, Spanien, Portugal noch Deutschland die allermeisten "angeblichen" Corona-Toten obduziert wurden, sind die gemeldeten Zahlen offensichtlich falsch bzw. die Fehlerquote wohl gewaltig.

Es ist schon putzig, dass man nun die "kruden Theorien der Aluhutträger und bösen Verschwörungstheoretiker"...nicht mehr als Unsinn abtun kann, sondern deren Zweifel bestätigen muss...

@ vriegel

Zudem wäre das Eingeständnis, zu Beginn der Krise viel falsch gemacht zu haben und einen Großteil der Toten zu verantworten zu haben, sicher nicht förderlich.

Ob zu Beginn oder später - das Krisenmanagement der deutschen Regierung in der Corona-Krise war und ist nahe am Optimum und wird weltweit respektiert.


Auch sind es überforderte bzw übervorsichtige Virologische Berater, denen man zu wenig Experten aus anderen Bereichen entgegensetzt.

Die Virologen sind nicht übervorsichtig (das ist Ihre emotionale Hinzufügung). Die Virologen sind neutral und orientieren sich streng an objektiven wissenschaftlichen Ergebnissen. Die "Experten aus anderen Bereichen" halten sich aus der Virologie raus, wenn sie klug sind.

@ich1961

hab ich getan: „serious or critical“ cases: 1%.
Ärztezeitung 25.0.18 (ok, nicht taufrisch): 175.000 Todesfälle pro Jahr durch Diabetes mellitus (in Deutschland, gesetzlich Versicherte), da s sind 16%.

Ganz sicher lieber - @Emil67 - .....

.... sind diese Maßnahmen nötig, wissen wir doch noch viel zu wenig über die Spätfolgen.
Das es bei vielen Menschen Spätfolgen gibt, ist sicher, bei Einem mehr, beim Anderen weniger oder vielleicht erst in 10 Jahren.
Es wird von Geschmacks- und Tastsinn-Verlust, von Herz-, Gefäß-, bis hin zu Nierenschädigungen von Menschen o h n e Vorerkrankung berichtet.
Und was das Virus mit unseren Kindern macht?
Niemand kann es, bis auf die oben beschriebenen Erkrankungen sagen.
Kommt vor dem Tod vielleicht Jahrzehnte langes Leiden?
Bleiben wir noch eine Weile geduldig und rücksichtsvoll!
Einen schönen Tag und bleiben Sie gesund!

@ gelernter Ossi

Zu 1: die wenigsten Infektionskrankheiten sind für das Allgemeinwesen so gefährlich, wie Corona und die, die es sind, ziehen entsprechende Quarantänemaßnahmen nach sich.
Zu2: keiner muss die App nutzen
Zu3: was denn sonst? Soll der Staat jetzt auch noch die täglich erlaubte Grammzahl an Zucker vorgeben?
Zu4: nein
Zu5: das ist Ihre Meinung. meine und die der weit überwiegenden Mehrheit in D ist, dass wir die Risikogruppen als schützenswerte erachten und dafür persönliche Einschränkungen hinnehmen. Und zu der lächerlichen Aussage, es seien nur die gestorben, die sowieso nur noch kurz zu leben gehabt hätten, sind längst Zahlen veröffentlicht, die das widerlegen. Und wer entscheidet eigentlich, wieviel Restlebenszeit unserer Mühe wert ist? Sie? Herr Palmer?

@Emil67 ..normal ist....

wer keine unnötigen Fragen stellt, alle Maßnahmen als Zeichen der Solidarität mitträgt und ansonsten im "Narrativ" der ör-Qualitätsmedien mitschwimmt - und nebenbei bemerkt: dann hat er auch hier keine Probleme

@8:55-Schweden hat keine Probleme (mehr)-wir schon!!

Lasen Sie doch bitte die Erbsenzählerei aus der Vergangenheit weg. Wir alle wissen inzwischen, dass der Schlüssel im Kampf gegen das Virus der Schutz der Hochrisikogruppe in den Heimen usw. ist.

Schweden hat seit ca. 2 Monaten kaum noch Tote und auch das bei relativ wenig Tests und relativ vielen Infizierten.

Der „schwedische Weg“, bei gleichzeitig hohem Schutz der Heime, Einrichtungen und in der mobilen Pflege, ist eindeutig der bessere Weg.

Auch wenn das viele noch nicht verstanden haben...

@ tias - Sie scheinen die Zahlen selbst nicht zu kennen

informiere dich mal bei neutralen Medien über Schweden

Mach ich. Es gibt im Vergleich zu Norwegen (pro 1 Mio. Einwohner gerechnet) elf mal so viele Todesopfer durch Corona.
Schweden: 5.835 Tote
Norwegen: 264 Tote

@Kommunist - PCR vs. Fiebermessen

09:49 von Kommunist:
"Der Patient ist infiziert, sofern die PCR positiv ist."

Der Patient gilt als infiziert. Die PCR weist ja auch inaktive Virenbestandteile bei bereits Genesenen nach.

Ich glaube nach wie vor, dass flächendeckende Massentests mit einer weniger empfindlichen Methode (Fiebermessen) und Nachtests per PCR eine effizientere Herangehensweise wären.

Sensitivität & Spezifität

Wenn die Sensitivität eines Tests, also die Wahrscheinlichkeit, einen Infizierten korrekt als infiziert/positiv zu erkennen, hoch ist, muß (!) dies zu Lasten der Spezifität, also der Wahrscheinlichkeit, einen Nicht- Infizierten korrekt als nicht infiziert/gesund/negativ zu erkennen, gehen. Soll heißen: es gibt wesentlich mehr falsch positiv Getestete, die dann zu Unrecht in Quarantäne müssen, als falsch negativ Getestete.

Nicht zu fassen

Zehn oder vierzehn Tage möglicher Freiheitsberaubung, Verlust des Lebensunterhalts bei Unternehmern und Selbständigen oder noch mehr Verluste bei ihren Arbeitgebern (was macht man ohne den Produktionsleiter?!), weil die "Fachleute" in manchen "Gesundheitsämtern" keinen Deut interessiert, wie viel Verantwortung sie für die Existenz eines Menschen tragen?
Das toppt ja fast noch die Bayern, die nach einem Test eine Woche lang nicht das Ergebnis weiterleiten, Tests, die bloß den Zweck hatten, daß ihr Ministerpräsident als tatkräftig in die Zeitung kommt.
Bevor man mich falsch versteht - ich bin für eine Verschärfung aller Corona-Maßnahmen (kann jeder an meinen früheren, veröffentlichten Kommentaren sehen), aber nicht für demonstrative Schritte auf dem Rücken wehrloser Menschen, die mit der Ansteckungsgefahr schon genug gestresst worden sind.

@ Hille-SH - bitte ehrlich vergleichen

Fest steht jetzt wohl, daß viele Menschen (Virologen und Normalos) recht hatten, als sie mehr und mehr zweifelten an den widersprüchlichen und teils veralteten Zahlen des RKI.

Die Zahlen sind nicht widersprüchlich, zumindest, wenn man sich Mühe gibt, sie zu verstehen. Schwierig ist das nicht.
Außerdem sind die Zahlen nicht veraltet, es geht nur um einen Meldeverzug, der statistisch nicht relevant ist. Vergleichen Sie doch das Siebentagemittel und alles ist gut.

Unsere Gesellschaft war noch nie mit ...

.. einer Situation wie dieser konfrontiert. Wer hätte denn mit Erfahrungswerten aufwarten können? Wir haben gelernt und tun es weiter. Klar, dass wir "heute" vieles anders machen und auf manches hätten verzichten könnten.
Aber zunächst "übervorsichtig" zu reagieren war auch nicht die falscheste Lösung, hat es uns doch vor einer "Explosion" der Seuche bewahrt ... gab es doch selbst bei Ärzten und in Kliniken/Heimen nicht ansatzweise ausreichend "Material" wie Anzüge, Masken, Handschuhe u.v.m. zum Schutz der Mitarbeiter oder Behandlung der Patienten. Die Idee mit der "Durchseuchung" der Gesellschaft wäre auch ein Schuss ins Blaue gewesen ... heute wissen wir, dass es nicht funktioniert.
Vermutlich ist es so, dass jeder von uns genau so Falsch oder Richtig reagiert hätte ... .
Aber es ist auch so, dass jeder der entscheidend auf die Gesellschaft einwirken möchte, eine langen, oft steinigen politischen Weg gehen muss bis er da ist, wo er die Verantwortung (!) tragen kann aber auch muss.

qpqr27

Andersherum wird ein Schuh daraus:
Weil jemand solidarisch mit den Risikogruppen ist, stellt er/sie diese Fragen. Denn deren Beantwortung trägt zur Erhöhung des Informationsstandes bei. Aber an vielen Stellen wird versucht, uns hier dumm zu halten...
Und wie kommen Sie dazu, einem anderen das Stellen von Fragen „verbieten“ zu wollen?

„Vorsorglich testen lassen“?

Weshalb? Hatten Sie Kontakt zu einem Infizierten? Wenn nicht, müssten Sie sich täglich testen lassen, da es sein kann, daß Sie sich nach der Testung angesteckt haben. Es handelt sich bei dem Test lediglich um eine Momentaufnahme.

um 10:04 von Hille-SH

>>
Nun, in den USA hat sich die Seuchenschutzbehörde gewaltig verrechnet (nicht einmal 10.000 statt medial verkaufter und nicht überprüfter 165.000 Corona-Tote) und nicht viel anders wird es auch mit den Zahlen des RKI sein.
<<

Meiner Kenntnis nach sind das Fake-News, die darauf beruhen, dass man Menschen nicht mehr als Corona-Tote zählen will, wenn sie auch nur irgendeine andere Krankheit hatten.

>>
Nirgendwo in Europa (nach millionenfachem Urlaub) steigt die Erkrankungsrate oder die Todesrate. FAKT !
<<

Die Rate ? Wenn ich es richtig sehe, dann steigen jedenfalls die Zahlen der Toten gerade wieder an. Auch in Deutschland.

nur wenige sterben an Corona

Nicht nur hier in D.
Das ist überall gleich.
Wenn man alle möglichen Toten zu den Corona-Toten zählt, hat man überall ein "Killer-Virus".
Seit das immer mehr bekannt wird, werden in allen Ländern nur noch "Infizierte" für die Panikmache gezählt. Und jetzt kommt allmählich auch ans Licht, dass die wenigsten dieser "Infizierten" auch ansteckend sind.
Auch das ist so sensationell "neu", dass man schon im März seriöse Ärzte zu Corona-Leugnern erklären musste, "um das Geheimnis zu wahren".

Hille-SH

Es gab in Europa im März bis Mai eine nachgewiesene Übersterblichkeit von 160.000 Todesfällen.

Pathologische Untersuchungen haben längst ergeben, dass mindestens 75% der dort untersuchten Coronatoten tatsächlich allein an und nicht mit Corona gestorben sind.

Das sind die Fakten.

@ um 08:11 von Nachfragerin

"… Ob 1,5 Meter Abstand oder die Anzahl der Neuinfektionen am Urlaubsort... begründen lässt sich keine dieser Zahlen."
.
Doch, diese Zahlen lassen sich begründen: mit der stark gesunkenen Anzahl an Patienten mit künstlicher Beatmung oder gar verstorben.
Mit 1,50 m Abstand statt 1 m Abstand werden keine Menschenrechte mit Füßen getreten, auch mit den Neuinfektionen am Urlaubsort erfolgen viel geringere Einschränkungen als künstliche Beatmung und Tod.
Die getroffenen Maßnahmen sind nicht willkürlich sondern eine Abschätzung. Ich glaube nicht, dass Sie mit einer deutlich gestiegenen Zahl an schwer Erkrankten oder Verstorbenen austesten wollen, ob ein Abstand von 1,20 m oder Infektionszahlen von 75 auf 100.000 in sieben Tagen auch möglich sind.

Am 06. September 2020 um

Am 06. September 2020 um 09:52 von vriegel

Das Eingeständnis ist längst erfolgt, und auch nicht von der Hand zu weisen - wegen der besonderen Lage am Anfang der Pandemie, wo niemand wusste was auf uns zu kommt, was der Virus anrichtet, wie er behandel werden kann usw.

Und zu Schweden : was haben die besser gemacht ?
Wir haben ca, 8x mal so viele Einwohner und ca 1/3 der Toten.
An sonsten werden " die Toten am Ende der Schlacht " gezählt - will heißen wir werden sehen.

@10:01 von Demokrat49

"Ich möchte eigentlich selbst entscheiden, wieviel Zucker oder Alkohol ich zu mir nehme."

Ja und andere möchten ohne Maske demonstrieren......

Gemerkt?

Wer die Freiheit gegen Sicherheit tauschen möchte, hat schon beides Verloren!

Nun ja

Das CDC, das „Centers for Desease Control and Prevention“ – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – hat die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt. Nun wird offengelegt, wieviele Patienten tatsächlich an Covid-19 verstorben sind.
Das CDC stellte jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 gestorben seien – also nur 6 % der ursprünglich genannten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle anderen statistisch erfassten Covid-19 Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen pro Person.

www.cdc.gov (https://lnkd.in/d3NuFrt)

Mal selbst Verantwortung nehmen!

Auf einer Baustelle muss man einen Helm tragen, denn es genügt ein aus der Hand gefallener Hammer, um einen zu töten. Es handelt sich also um eine Vorsorgemaßnahme, die jeder vernünftige Mensch wahrnehmen wird, wobei ihn eine Statistik, dass es nur einen von 10.000 trifft, kaum dazu bringen wird, den Helm abzulehnen.
.
Die Abstands- und Maskenregelung ist ebenfalls eine Vorsorgemaßnahme, denn es gibt kein Verfahren, um festzustellen, wenn die Infektion treffen wird und wen nicht.
.
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

Am 06. September 2020 um

Am 06. September 2020 um 10:05 von gelernterOssi
@ich1961

Der g r o s s e Unterschied zwischen den beiden ( nicht vergleichbaren ) Krankheiten
ist : Diabetes kann behandelt werden, Covid19 bisher nicht so richtig.

@10:06 von Hansi Glück

"Ganz sicher lieber - @Emil67 - .....
.... sind diese Maßnahmen nötig, wissen wir doch noch viel zu wenig über die Spätfolgen."

Spätfolgen bei, Rauchen (aktiv/passiv). Alkohol, Antibiotika Wachstumshormone bei der Nutztierhaltung, Plastik, Pestizide, Herbizide......

Jeder kann so stundenlang weiter argumentieren, oder?

@10:04-Ethikrat-Virologen-Krisenmanagement.

Mein Rat: schauen Sie mal was der Ethikrat dazu sagt!

Nur im Absolutismus macht man was einer oder einige wenige für richtig halten.

Ein Virologe, insbesondere einer wie Drosten, würde liebend gern ganz Deutschland als Versuchslabor. nutzen.

Woher wollen Sie wissen, dass es nicht so ist..,? Abhängigkeiten, Verwicklungen mit der Pharmaindustrie, viel Geld verdient an vielen Tests...

Nein! In einer Demokratie entscheiden nicht ein paar Experten aus einer Fachrichtung.

In Deutschland passiert aber genau das!

Der Bundestag sollte schnellstens den Ausnahmezustand aufheben und zu einem normalen Umgang mit sars-cov-2 zurück kehren.

Erfahrungswerte

Erfahrung haben erfahrene Ärzte, die aktuelle Werte einschätzen können. Das sind dan aktuelle Erfahrungswerte. Solche Ärzte wurden aber schon ganz am Anfang mundtot gemacht.
Niemand kann sich damit herausreden, "dass man das nicht gewusst habe".

Von medizinischem Fachpersonal,

und auch freiwilligen Helfern des Roten Kreuzes, kann man sicherlich erwarten, dass sie ihre Arbeit richtig machen und die Tests korrekt abstreichen. Also hier greift die Kritik des RKI ins Leere, und das daraus folgende Handeln, nämlich dass man die Viruslast nicht als Kriterium für Quarantäneanordnung zulässt, scheint etwas daneben. Wenn man von massenhaft fehlerhaften Abstrichen ausgeht, kann man es auch ganz lassen.

Dass die Virenlast eigentlich das entscheidende Kriterium für das Handeln der Gesundheitsämter und auch der Politik sein sollte, ist aufmerksamen Lesern anderer Quellen schon lange bekannt. Wirklich sehr schön, dass jetzt auch die TS etwas kritischer berichtet. Wer nicht genug Viren in sich hat, kann niemanden anstecken. Das RKI scheint mir in seiner Stellungnahme doch eher einem Rechtfertigungszwang zu unterliegen als die "neuen" Erkenntnisse umsetzen zu wollen.

@deutscheelite, 09:56

"> Händewaschen
> Maske tragen
> Abstand halten
*
... es ist so lächerlich einfach!"

Völlig Verniedlichung.

In meiner Heimatstadt hat seit sechs Monaten das Schwimmbad geschlossen. Die Kinder lernen alle nicht schwimmen.

Ein griechischer Gastronom darf nach wie vor keine Gäste bewirten, da sein Laden zu klein ist.

Dies sind nur kleine Schlaglichter (es gibt viel mehr), die nebenbei gesagt nicht nur "Corona-Leugner" kritisieren.

Tun Sie nicht so, als ginge es nur um ein paar Minuten Masken tragen!!!

Test als "Substantielle Vermutung"

@09:41 von Kommunist
Stammt von den Virologen selbst.
Der Test wurde z.B. von Drosten selbst so angekündigt. Es wurde klipp und klar dazugesagt, dass damit keine Diagnose möglich ist.

"Wenn die PCR positiv ist, ist die RNA von SARS-CoV-2 auch da."
>Das ist so nicht richtig. Nur die Abschnitte, die getestet wurden, sind vorhanden. Mehr nicht.
Das ganze Virus zu testen dürfte erheblich aufwändiger, und damit auch in Massen unbezahlbar sein.

Hi @Tias

Wer ist in einer Pandemie und in einer solchen befinden wir uns, selbst von Ihnen nicht bestritten, ist n e u t r a l?
Die Gesundheitssysteme Indiens und Deutschlands zu vergleichen ist der berühmte Apfel und Birnen-Vergleich.
0,07 % bedeuten Sterblichkeit der getesteten Personen.
Ich denke es werden keine 20 % der erkrankten Inder getestet und somit auch nicht, wenn gestorben in einer Statistik erfasst.
Und n e i n meine Regierung hat alles richtig gemacht, wie üblich in Deutschland etwas tempramentschwach, aber dafür um so gründlicher.
Ach und noch etwas, Infektionsgesetze Anno 2020 haben nichts, aber auch gar nichts mit den Notstandsgesetzen deutscher Regierungen vor dem 2. Weltkrieg zu tun!

@10:15-Durchseuchung funktioniert - nichts anderes

Mit Verlaub. Es funktioniert nur so!! Erst wenn wir mehr oder weniger alle immun sind, dann ist das Virus unter Kontrolle. Ob wir das nun mit oder ohne Impfung erreichen, das ist sekundär.

Bzw darüber kann man diskutieren und abwägen. Wichtig ist der Schutz der Hochrisikogruppe in den Heimen und Einrichtungen.

Je schneller wir soweit sind, dass große Teile der Bevölkerung weitgehend immun sind, desto besser. Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass 20% Infizierte der Schwellenwert sind, ab dem inklusive der bei vielen vorhandenen zellulären Immunität die Herdenimmunität erreicht ist.

Davon dürften auch wir hier nicht mehr so weit entfernt sein.

In Schweden dürften die, ebenso wie in Belgien, inzwischen am „Ziel“ sein.

Und: wenn alle weitgehend immun sind - das ist der beste Schutz für die Hochrisikogruppe!

Re Demokrat49

Falsch.
Das CDC, das „Centers for Desease Control and Prevention“ – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – hat die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt. Nun wird offengelegt, wieviele Patienten tatsächlich an Covid-19 verstorben sind.
Das CDC stellte jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 gestorben seien – also nur 6 % der ursprünglich genannten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle anderen statistisch erfassten Covid-19 Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen pro Person.

www.cdc.gov (https://lnkd.in/d3NuFrt)

Testen bringt etwas

Testen bringt etwas, die folgende Quarantäne dann auch. Insofern ist es hilfreich zur Eindämmung. Aber, es bringt weniger als man erstmal denkt. Wir haben eine Dunkelziffer von geschätzt Faktor 5 bis 10. D.h. wir erwischen nur 10% der Infizierten, der Rest läuft frei rum. Insofern können wir einen kleineren Teil der Infektionen mit Testen verhindern. Dazu brauchen wir weitere Massnahmen, die ein bisschen was bringen. Abstand halten und Maske tragen. Wird nicht jede Infektion verhindern, aber doch einen Teil. Und so kommt man mit vielen einzelnen Massnahmen in Summe auf eine Reproduktionszahl von unter eins.

@ Emil67

Noch mal - Sie vergleichen Äpfel und Birnen.

Mit Zuckerkonsum gefährde ich keine anderen. Ohne Maske und Abstand schon.

Gemerkt?

@09:38 von Emil67 - naives Denken bei Verharmlosern

"habe mit meinem Hausarzt gesprochen und der meinte, unter 70 Jährige (Gesunde) haben bei Corona eine Sterblichkeit Wahrscheinlichkeit von 0,0?%, An Corona sterben sehr alte Menschen oder Risikopatienten."

Die ersten schwer Erkrankten in der Intensivstation des Klinikums Schwabing waren junge, vormals gesunde Skifahrer.

Bei einer schweren Erkrankung geht es nicht nur um tot oder nicht tot.

hier könne Sie lesen, wie es jungen Covid-19-Patienten ergeht:

https://kurzelinks.de/cdo7

https://kurzelinks.de/3vaw

@H2O2 10:12 Sensitivität & Spezifität

Wenn die Sensitivität eines Tests, also die Wahrscheinlichkeit, einen Infizierten korrekt als infiziert/positiv zu erkennen, hoch ist, muß (!) dies zu Lasten der Spezifität, also der Wahrscheinlichkeit, einen Nicht- Infizierten korrekt als nicht infiziert/gesund/negativ zu erkennen, gehen.

Zum einen liegt die Trefferquote des Test bei minimal 0% und maximal 80% (Quelle habe ich geliefert), ganz egal was die TS hier behauptet.
Zum anderen gibt es keinen mathematischen Zusammenhang zwischen den falsch-positiven und falsch-negativen Fehlerquoten eines Tests, auch wenn das intuitiv vielleicht erwarten würde.

Eigenverantwortung

ist genau mein Thema.
Schutz vor H1N1 (Schweinegrippe- interessiert heute keinen mehr), legale und illegale Drogen...Eigenverantwortung!
Schutz vor SARS-CoV-2, wenn man zur Risikogruppe gehört oder einfach Schiß davor hat: Eigenverantwortung!
Selbstverständlich schütze ich mich (und meine Familie) vor allen multiresistenten Erregern auf meiner ITS durch möglichst effektive Schutzbekleidung. Das ist meine Verantwortung mir und meiner Familie gegenüber, schon immer...

@Sternenkind

"Das CDC stellte jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 gestorben seien"

Hat da etwa Trump Druck gemacht hat?

08:28 von tias

>>Am Anfang haben sie gepennt,versagt und jetzt halten sie die Panik hoch um politische Entscheiduingen durchzubekommen ,welche ohne Virus nicht ging .<<

Ich kenne sehr viele Menschen, von Denen ist niemand in Panik.
Kann es sein dass bei Ihnen der Wunsch nach Panik Vater des Gedankens ist?

@Sternenkind um 10:23

>>Das CDC, das „Centers for Desease Control and Prevention“ – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – hat die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt.<<

Das ist eine von QAnon verbreitete Fake-News. Die 6% sind nicht "ergänzt", sondern seit Anfang Monaten so kommuniziert worden, kann man über archive.org einfach sehen: "https://web.archive.org/web/20200508214212/https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm#Comorbidities"

Das ist bei anderen Krankheiten wie Grippe oder HIV genauso, man stirbt nicht an AIDS, sondern an den dadurch ausgelösten anderen Krankheiten.

08:55 von Futtsack

>>Seit einem halben Jahr höre ich die Aussagen der "Corona-Experten".
Aber am Ende bin ich wieder bei dem Sokrates-Zitat: "Ich weiß, daß ich nichts weiß."<<
Das ist natürlich möglich. Aber es erwartet vermutlich auch niemand von Ihnen dass Sie alles wissen. Das kann niemand.

@10:18-Tote am Ende zählen ist nicht hilfreich

Klingt zwar gut und ist möglicherweise aus militärischer Sicht richtig. Da kenne ich mich zu wenig aus.

Aber bei einer Pandemie macht es keinen Sinn die Toten von gestern zu zählen!

Es geht darum die Schäden von morgen - in allen Bereichen - möglichst gering zu halten.

Es hat auch keiner behauptet, dass Tegnell in Schweden alles richtig gemacht hätte. aber eben sehr viel.

Wir hier konzentrieren uns noch viel zu sehr auf die Zahl der Infizierten. Das ist inzwischen längst der falsche Weg, wird aber von der Politik so gewollt.

Mit Corona wird schon längst Politik gemacht. Das geht aber nur, weil die Maßnahmen nicht vom Parlament diskutiert und abgesegnet werden müssen.

Ohne den Ausnahmezustand hätten auch wir hier längst einen ganz anderen Umgang mit Corona.

Sachlicher und weit weniger auf Virologie fokussiert.

@ um 10:18 von Emil67

"@10:01 von Demokrat49
"Ich möchte eigentlich selbst entscheiden, wieviel Zucker oder Alkohol ich zu mir nehme."

Ja und andere möchten ohne Maske demonstrieren......

Gemerkt?

Wer die Freiheit gegen Sicherheit tauschen möchte, hat schon beides Verloren!"
.
Wer Zucker und Alkohol zu sich nimmt verletzt oder tötet keine anderen. Wer ohne Maske demonstriert, nimmt die Tötung oder Verletzung anderer in Kauf.
Gemerkt?
Ich verzichte gern auf die Freiheit Waffen tragen zu dürfen, da ich hierdurch viel mehr Sicherheit nicht durch andere getötet oder verletzt zu werden erhalte.

CT Wert wird neu festgelegt

Na Klasse, das ist also der Ausweg auf die festgefahrene Pandemie. Wir reduzieren die Anzahl der Vermehrungszyklen drastisch - von 37-40 auf 30. Dann werden deutlich weniger PCR Tests positiv ausfallen und die Regierung kann mit dieser Maßnahme die Pandemie für beendet erklären.

10:23 von DeHahn - Einschränkung der persönlichen Freiheit?

"Auf einer Baustelle muss man einen Helm tragen ... eine Vorsorgemaßnahme, die jeder vernünftige Mensch wahrnehmen wird, wobei ihn eine Statistik, dass es nur einen von 10.000 trifft, kaum dazu bringen wird, den Helm abzulehnen.

Die Abstands- und Maskenregelung ist ebenfalls eine Vorsorgemaßnahme ..."

Guter Vergleich!
Manche meinen halt, die AHA-Regeln seinen eine unzumutbare Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit!

@ Sternenkind

Halten wir uns doch an die Fakten und nicht an geänderte Zählweisen.

Die Übersterblichkeit in den USA Betrug allein in den Monaten März bis Mai 120.000 Todesfälle und damit 30% mehr als die bis dato gemeldeten Coronatoten iHv. 95.000 Fällen.

Da stellt sich die Frage, ob schon die bisherigen (alten) Zahlen nicht tatsächlich zu niedrig waren, weil einfach nicht alle erfasst wurden.

@ich1961 um 09:55

>>zu Schweden ( etwas weiter oben bereits gepostet ! ).
Ergänzung : Schweden ist bei worldometers auf Platz 39, D auf 21<<

Sortiert nach Gesamtzahl an Infektionen, auf die Bevökerungszahl normalisiert ist es Platz 34 zu 86 in D (8406:2995 pro 1 Mio). Und bei den Toten ist Schweden weit vorne auf Platz 11, D ist auf 56 (577:112 pro 1 Mio).

@ um 10:23 von Sternenkind

"Nun ja
Das CDC, das „Centers for Desease Control and Prevention“ – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – hat die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt. Nun wird offengelegt, wieviele Patienten tatsächlich an Covid-19 verstorben sind.
Das CDC stellte jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 gestorben seien – also nur 6 % der ursprünglich genannten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle anderen statistisch erfassten Covid-19 Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen pro Person.

www.cdc.gov (https://lnkd.in/d3NuFrt)"
.
Es macht wenig Sinn zu unterscheiden, ob jemand unmittelbar oder mittelbar an dem Virus gestorben ist. Sinn macht es die verlorenen Lebensjahre zu erfassen. Und die liegen bei diesem Virus bei annähernd zehn Jahren. Für so viele Lebensjahre ist die Einschränkung zeitweilig eine Maske zu tragen hinnehmbar.

@vriegel

Sie müssen über eine unglaubliche Fachexpertise verfügen, dass Sie sich bemüßigt fühlen, einen weltweit anerkannten Virologen wie Prof. Drosten so herabzuqualifizieren und ihm unlautere Absichten zu unterstellen.

Übrigens gehört er zu denjenigen, die immer auch über Lockerungen laut nachdenken und Diskussionen wie zuletzt über die Länge der Quarantänezeit anstoßen.

10:09 von qpqr27

>>@Emil67 ..normal ist wer keine unnötigen Fragen stellt, alle Maßnahmen als Zeichen der Solidarität mitträgt und ansonsten im "Narrativ" der ör-Qualitätsmedien mitschwimmt - und nebenbei bemerkt: dann hat er auch hier keine Probleme<<

Welche Probleme hatten Sie denn schon wenn Sie "im "Narrativ" der ör-Qualitätsmedien" nicht mitschwammen?

@Demokrat49

Ich meinte es eigentlich viel globaler
mit der psychologischen Wirkung von Zahlen.

Wenn z.B. in Indien binnen 24h sich
70.000 Menschen infiziert haben,klingt
diese Meldung beängstigend, bedrohlich.
(psychisch betrachtet)

Indien hat aber, in Relation/ 1Mio,
"nur" halb so viele Tote wie Deutschland.
(mathematisch betrachtet)

Somit könnte man sagen, Indien
hat die Pandemie bis jetzt doppelt
so gut gemeistert wie Deutschland.

Die Art der Darstellung suggeriert.

@10:40 von Demokrat49

"Noch mal - Sie vergleichen Äpfel und Birnen.

Mit Zuckerkonsum gefährde ich keine anderen. Ohne Maske und Abstand schon.

Gemerkt?"

Aber mit Pestiziden, Herbiziden, Plastik-müll, Wachstumshormonen und Antibiotika in der Nutztierhaltung..........

Sich auf ein Kriterium das ich nannte zu versteifen ist .........

@8:03 von Emil67

"Hunderte von Neu Infizierten pro Tag.
Und nur wenige sterben an Corona,
also hier in D.
Sind die Maßnahmen noch nötig?"

Sie schreiben selbst einschränkend:
"also hier in D."
und sehen trotzdem keine Gefahr, dass sich (ohne Maßnahmen) das Virus schnell ausbreiten könnte? Im Herbst/Winter auch nicht?

Klingt wie:
Der Waldbrand ist weitgehend unter Kontrolle. Warum bleibt die Feuerwehr noch da?

@gelernter ossi

"Boris Palmer hat ausgesprochen, was ich seit März denke (gerade wegen Bergamo)m wir retten auf der ITS die, die in 6 Monaten an etwas anderes gestorben wären..."

Sie schrieben, dass Sie Lungenfacharzt sind?
Höchst erstaunlich.

@ vriegel

Aufgrund der mehrfach bestätigten Mehrfachinfektionen ist die Mär von der „natürlichen“ Durchseuchung doch mittlerweile auserzählt..

> Es wäre sehr begrüßenswert,

> Es wäre sehr begrüßenswert, wenn
> die bisherigen Vorschriften eine
>wissenschaftliche Basis bekämen.
> Ob 1,5 Meter Abstand

Die stammen aus Studien der 30er Jahre. Neuere Untersuchungen lassen eigentlich eher 3-4m erforderlich erscheinen.

@ Sternenkind

Sehen Sie sich die Übersterblichkeit in den USA an, dann müssen Sie nicht mehr über Zählweisen spekulieren.

Hallo - @ Emil67

Sie haben natürlich recht:
"Spätfolgen bei, Rauchen (aktiv/passiv). Alkohol, Antibiotika Wachstumshormone bei der Nutztierhaltung, Plastik, Pestizide, Herbizide....."!
Sind eine üble Sache und gehören angeprangert, aber haben mit den Spätfolgen einer Coronaerkrankung nichts zu tun.

@10:40 von VfG

"hier könne Sie lesen, wie es jungen Covid-19-Patienten ergeht:

https://kurzelinks.de/cdo7

https://kurzelinks.de/3vaw"

Auch bei verschleppten Erkältungen kann es zu gravierenden Schäden kommen, oder?

Probeentnahme

„ Der Essener Virologe Dittmer traut den Befunden aus den USA allerdings nicht recht. Er vermutet, dass die vielen hohen Ct-Werte, die dort berichtet werden, daher kommen, dass die Proben-Entnahme anders erfolgt als in Deutschland. So würden in den USA Proben häufig nicht im tiefen Rachen genommen, sondern nur mit Speichel, was das Ergebnis vermutlich verdünne. Auch bei Ehrenamtlichen in Deutschland, die zum Beispiel Tests an Autobahnen entnehmen, zweifelt er daran, dass der Abstrich immer korrekt entnommen werde.“

Das eigentlich beunruhigende an diesem Bericht ist, dass schon die Art der Probeentnahme fehlerhaft ist und zu fehlerhaften Ergebnissen führt. Dies müsste zuerst abgestellt werden.
Die Kommunikation zwischen Labor und Gesundheitsamt müsste verbessert werden, damit letzteres auch effektiv arbeiten und die richtigen Entscheidungen treffen kann. Auch hier gibt es kein bundesweit einheitliches Vorgehen. Überall gibt es Qualitäts-Sicherungssysteme, im Gesundheitssektor nicht?

War ihnen die Zahl der Toten

War ihnen die Zahl der Toten nicht hoch genug. Es steht dort (Ihrer Quelle) 5835 Tote und nicht 8405. Was möchten sie damit erreichen?

@Demokrat49

1: Sie stellen eine (allgemein verbreitete) aber nicht bewiesene Hypothese vor, der ich widerspreche. Gegenhypothese: Das SARS-CoV-2 ist NICHT gefährlicher als H1N1, H5N1, HSV, HPV. Wir hatten auf meiner ITS dieses Jahr bereits drei tödlich verlaufene Herpes-simplex-Pneumonien (Lungenfachklinik). Interessiert niemanden.
2: iOS13.7 ist keine App sondern das iPhone-Betriebssystem
3: im Gegenteil! Er muß nur Eigenverantwortung durch Kampagnen unterstützen, auch bei CoViD! Und sich sonst raushalten!
4: siehe oben
5: Diese Entscheidung trifft die Gesellschaft, oder sie trifft sie nicht. In Deutschland wird sie nicht getroffen. Meine persönliche Erfahrung aus 22 Jahren Intensivmedizin. Wir haben in unserer Klinik eine 14-ITS, davon 4 Iso-Boxen. Wir eine zusätzliche neue 8-Betten-ITS aus dem Boden gestampft, die bis heute NULL Patienten behandelt hat. Die auch nie „ans Netz“ gegangen wäre, weil es nicht eine Schwester oder geschweige denn einen Intensiv-Arzt dafür gab....

Bezüglich Schweden,

da haben Wissenschaftler gerade die These aufgestellt, dass 25 - 50 % der Corona-Toten wegen dem sogenannten Dry-Tinder-Effekt gestorben sind. Das bedeutet verkürzt, dass in den Jahren 2018 bis 2019 so wenige Menschen verstorben sind, dass sich die Zahl, ich sag mal, derjenigen, deren Zeit abgelaufen ist, "aufgestaut" hat.

Also, es gibt so viele statistische Zahlen, dass jeder sich die "richtigen" für sein Weltbild raus suchen kann.

@ 10:18 von Emil67

Zitat: ""Ich möchte eigentlich selbst entscheiden, wieviel Zucker oder Alkohol ich zu mir nehme."

Ja und andere möchten ohne Maske demonstrieren......

Gemerkt?"

Ja, ich hab gemerkt, daß Sie das Beispiel nicht verstehen.

Egal wieviel Zucker oder Alkohol ich konsumiere, ich gefährde dadurch nicht die Gesundheit anderer.

Wenn ich ohne Maske durch die Gegend renne, gefährde ich aber andere.
Auf das Beispiel bezogen heißt das, ich laufe durch die Gegend und zwinge andere zum Alkohol- und Zuckerkonsum.

Zitat: "Wer die Freiheit gegen Sicherheit tauschen möchte, hat schon beides Verloren!"

Auch hier geht es um die Abwägung "meine Freiheit" vs. "meine Sicherheit".

Es geht nicht um die Sicherheit anderer.

Die Freiheit eines notorischen Rasers, darf nicht höher gewichtet werden, als die Sicherheit der Kinder in einer Spielstraße.

Gruß, zopf.

08:11 @Nachfragerin

"Ob 1,5 Meter Abstand oder die Anzahl der Neuinfektionen am Urlaubsort... begründen lässt sich keine dieser Zahlen."

1,5 m ist begründet. Siehe Studien unter Wikipedia COVID-19, Vorbeugung, WHO Studie.

Re: Zahl nicht auf Null

"die sich anstecken und sterben und bevor deren Zahl nicht auf Null zurückgefahren ist müssen die Maßnahmen sogar noch verschärft werden"

In dieser Konsequenz bedeutet dies Freiheitsverlust für immer, da Null nie erreichbar sein wird. In dieser brutalen Konsequenz wäre das sogar schlimmer als das Dritte Reich. Der Rechtsstaat geht schon schnell genug den Bach herunter. Seit Monaten wird über Verordnungen regiert ohne Einbeziehung der Parlamente. Sie verursachen bereits zu viel Gesundheitsschäden und Tote durch Kollateralschäden, da deren Fokus zu einseitig ist.

Wegen Schweden und der

Wegen Schweden und der angeblich nicht geschlossenen schulen: in Schweden trat die erste infektionswelle deutlich später auf als in Deutschland. Dann kamen sehr bald die Sommerferien. Da waren die Schulen zu. Daher spielten Schulen in Schweden kaum eine Rolle.

Außerdem sind die schwedischen Zahlen grottenschlecht, Schweden ist ein schönes Land, taugt aber nicht als Vorbild in Sachen corona.

Als Kriterium zu große Unsicherheit

Solange ein erheblicher Teil der Proben falsch genommen wird mit erhebklicher Verdünnung, ist der ct-Wert als Kriterium nicht zu gebrauchen.
Dann doch lieber vorsichtig sein und für ein paar mehr Leute Sonderurlaub. Wo ist das Problem? Wir reden hier ja jetzt nur von der überschaubaren Anzahl solcher Fälle, die erstmals mit geringer Virenfracht positiv getestet wurden. Das betrifft weder lästige Vosorgemaßnahmen als solches noch ist es für wirklich Erkrankte relevant noch für Kontaktpersonen, die sich als ohnehin nicht infiziert erweisen werden, man aber eine Inkubationszeit abwarten muss.

@10:56 von Emil67 @10:40 von Demokrat49

Aber mit Pestiziden, Herbiziden, Plastik-müll, Wachstumshormonen und Antibiotika in der Nutztierhaltung..........
Sich auf ein Kriterium das ich nannte zu versteifen ist .........

Dann ist es doch gut, wenn wir wenigstens in einem Bereich mal konsequent und umfangreich handeln. Können wir m.M.n. dann gerne auch auf viele andere Bereiche übertragen.

@9:56-das Virus verschwindet auch nicht durch AHA!

Sars-cov-2 wird, anders als bspw. Sars-cov-1, nie mehr verschwinden.

Daran wird auch AHA nichts ändern. Natürlich macht es Sinn, dass man die Risikogruppe gut schützt. Ob AHA aber da das richtige Mittel ist..?!

Wie man Risikogruppen schützt, das können Sie in Altenheimen sehen.

AHA, vor allem die Alltagsmasken, sind vor allem ein psychologischer Effekt für die Verängstigten.

Der praktische Nutzen ist überschaubar und bringt zudem auch erhebliche negative Effekte mit sich. Unterm Strich ist das Tragen einer Maske wohl für den Träger gefährlicher, als meine Maske zu tragen.

Solche Masken werden im OP als Spuckschutz getragen. Und genau das sind sie auch.

Bei falscher Anwendung und das tun vermutlich 90%, sind Masken eher ein potenzieller Infektionsherd, als ein Schutz vor Ansteckung..

@harpdart

schrieb ich nicht. Gründlicher lesen!
Ich bin Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Flugarzt, Palliativmediziner und Schmerztherapeut.

10:10 von vriegel

>>Der „schwedische Weg“, bei gleichzeitig hohem Schutz der Heime, Einrichtungen und in der mobilen Pflege, ist eindeutig der bessere Weg.

Auch wenn das viele noch nicht verstanden haben...<<

Der Schutz der "hohe Schutz der Heime, Einrichtungen und in der mobilen Pflege" ist den Schweden so "gut" gelungen, dass Sie im Verhältnis zu den Einwohnern 11 mal so viele Tote haben als das benachbarte Norwegen.

Und sie haben im Gegennsatz zu "Vielen" verstanden dass dies der "bessere Weg" ist?

Testen bringt etwas

Testen bringt etwas, die folgende Quarantäne dann auch. Insofern ist es hilfreich zur Eindämmung. Aber, es bringt weniger als man erstmal denkt. Wir haben eine Dunkelziffer von geschätzt Faktor 5 bis 10. D.h. wir erwischen nur 10% der Infizierten, der Rest läuft frei rum. Insofern können wir einen kleineren Teil der Infektionen mit Testen verhindern. Dazu brauchen wir weitere Massnahmen, die ein bisschen was bringen. Abstand halten und Maske tragen. Wird nicht jede Infektion verhindern, aber doch einen Teil. Und so kommt man mit vielen einzelnen Massnahmen in Summe auf eine Reproduktionszahl von unter eins.

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