Kommentare - Arbeitsmarkt: Heil offen für Vier-Tage-Woche

Kommentare

@andererseits 11:44 - genau richtig!

Zitat: „Oder ist Ihr Satz am Ende nur die Aufwärmung des alten Schmarrn von "wer arbeiten will, findet auch was"...?“

///
*
*
... ich war zwar nicht angesprochen - aber der Satz ist eine alte Wahrheit und kein Schmarrn! ...
*
... wer arbeiten will, findet Arbeit! ...
*
... aber nicht jede Arbeit schmeckt jedem!
*
... an Stelle eines BGE brauchen wir BSG ...
*
... eine Bedingunglos Solidare Gesellschaft! ...
*
... in der die Bedürftigen genug bekommen ...
*
... und nicht Diejenigen, die eigentlich arbeiten könnten, lieber Hartzen! ...
*
... Solidarität ist keine Einbahnstraße! ...
*
... von den Reichen ständig Solidarität zu fordern von Leuten, die den wirklich Bedürftigen die Sozialleistungen weg zehren, ist bodenlos unsolidarisch!
*
... würde BGE funktionieren, hätten wir nicht knapp 4 Mio. „BGE4-Empfänger“

11:49 von andererseits

oft ganz ohne Moral und ohne Unrechtsbewusstsein.
.
bei Sozialbetrug hat man auch nicht den Eindruck es herrscht Moral
und Unrechtsbewußtsein ist so weit verbreitet dort auch nicht

In Einem muss ich Ihnen recht

In Einem muss ich Ihnen recht geben. Wir brauchen nicht „mehr“ Geld.
Aber das Geld, welches dem Markt entzogen wird, weil es Einzelne auf ihren Konten horten, sollte sich die Gesellschaft zurückholen.
Wenn sie dazu noch berücksichtigen, dass mittels dem internationalen Finanzhandel pro Tag ca 4 Billionen Dollar umgesetzt werden, könnte eine geringfügige Steuer von 2 oder 3% auf diesen Handel haufenweise Geld zur Verfügung stellen, um soziale Selbstverständlichkeiten für die ganze Welt zu finanzieren.

Die Bundestagswahl wirft ihren Schatten voraus

Anders kann ich solche Ideen nicht deuten.

Auch die wahrscheinliche Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes auf 24 Monate gehört in die selbe Kategorie. Ich frage mich, ob dann die Erhöhung vom Frühjahr über das Niveau von 60 % hinaus ebenfalls um 12 Monate verlängert wird?

Die einzige „Lösung“, die ich sehe, wird darin bestehen nach der Bundestagswahl die Steuern auf abhängige Beschäftigung massiv zu erhöhen. Falls Trump wiedergewählt wird, fürchte ich eine Fortsetzung des Konfrontationskurses der USA mit China. Es wird nicht lange dauern bis die USA auch den Druck auf Deutschland erhöhen werden, Geschäftsbeziehungen mit China zurückzufahren.

Die deutsche Wirtschaft ist aber gerade jetzt mehr denn je auf den chinesischen Absatzmarkt angewiesen!

um 11:44 von andererseits

>>
Interessant: Wo haben Sie "ein ganz großes Problem mit vollkommen arbeitsunwilligen"?
Oder ist Ihr Satz am Ende nur die Aufwärmung des alten Schmarrn von "wer arbeiten will, findet auch was"...?
<<

Man sollte das nicht ideologisieren. Natürlich gibt es nicht wenige, die Arbeitslosengeld beziehen und sich nebenher etwas dazu verdienen, ohne sich an den Kosten der Gemeinschaft (KV,RV, Steuern) zu beteiligen.
Auf der anderen Seite ist das auch nicht die Quelle aller Probleme.
Mal nebenbei: Ich bin Jahrgang 1953 und ich erinnere aus meiner Jugend Nachrichtensendungen, die Arbeitslosenzahlen von 100.000 verkündet haben und das wurde als bedrohliche Höhe angesehen. Wie konnte man damals die Arbeitslosenquote so niedrig halten ?

11:55 von Rentner1964

ich finde eine Grundrente von € 1200,00 besonders für Geringverdiener die ein Lebenlang gearbeitet haben mehr als gerechtfertigt.
.
und wer nicht sein "ganzes" Leben arbeitete ?
oder nur halbtags
was macht man mit denen ?

@ 11:49 von Sisyphos3

Es ist ein oft zu findende Muster hier, dass Foristen beklagen, es ginge etwa "zu Lasten von uns Steuerzahler*innen"; wenn man dann Modelle anführt, die Lasten unterschiedlich zu verteilen (stichwort: starke Schultern tragen mehr), klagen nicht selten die gleichen Foristen, es gehe etwas "zu Lasten der Reichen".
Logischerweise bleibt dann nur die Konsequenz, dass diesen Foristen am liebsten ist, dass es "zu Lasten der Ärmeren" geht - traut man sich dann aber anscheinend nicht offen auszusprechen.

Am 19. August 2020 um 11:37 von DB_EMD

Zitat: In meinen Augen müsste die Überschrift lauten: "Heil schaltet in den SPD-typischen Wahlkampfmodus"

Versprechen, versprechen, versprechen! Jede Wette: in wenigen Tagen bzw. Wochen geht es wieder um die Erhöhung des Kindergeldes!

Die andere Überschrift käme Ihnen zupasss, da Sie offensichtlich nichts anders Lesen als die Überschrift.

Hätten Sie den ganzen Artikel gelesen, wüssten Sie, dass Heil keine Versprechen gemacht hat. Er hat Vorschläge, die von Seiten der Gewerkschaften gemacht wurden, wohlwollend aufgegriffen, aber auf die Zuständigkeit der Sozialpartner verwiesen.

11:50 von baumgart67

aber z.B. der Lebensmitteleinzelhandel müsste ja eigentlich deutlich zugelegt haben.
.
warum ?
glauben sie ich esse jetzt doppelt so viele Bananen weil die Mehrwertsteuer sank ?

um 11:50 von heathersfan

>>
Es wäre sicher zunächst auch hilfreich Überstunden nur zu strikten Bedingungen zuzulassen.

So fielen im Jahr 2015 laut des zur Bundesagentur gehörendenden Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IBA) insgesamt ca. 1,8 MILLIARDEN! Überstunden an, davon fast eine MILLIARDE! unbezahlt!
<<

Sie schreiben ja eigentlich schon selbst, dass Ihr Vorschlag nichts bringen kann. Abhilfe schaffen könnte nur eine drastische Verschärfung der Konsequenzen bei Verstößen gegen die Vorschriften. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Konsequenzen für den Klau eines Kaugummis im zweifel weitreichender sind als die für hundert- oder tausendfach Arbeitnehmern vorenthaltene Bezahlung von Überstunden.

@werner1955 um 10:30

Zitat:

"Dann fangen wir mal bei Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten, Supermarkt Mitarbeitern sofort damit an.
Bestimmt können die öffentlchen Arbeitgeber jetzt mit guten wirtschftliche Konzepten vorran gehn."

1. Feuerwehr usw. brauchen wir rund um die Uhr, aber gerade auch zu Zeiten, wo die Auswirkungen auf den Biorythmus so stark sind, dass eine geringere durchschnittliche Arbeitszeit schon deshalb sinvoll sein dürfte.

2. Supermärkte werden nicht von öffentlichen Arbeitgebern betrieben.

3. Ich kann es nicht mit Fakten belegen, nur mit dem, was ich selber sehe und einer Mutter, die 25 Jahre bei einem Discounter beschäftigt war, aber Vollzeit ist im Supermarkt nach meiner Einschätzung die absolute Ausnahme. Scheint den Unternehmen nicht zu Schaden, wenn ich mir so ansehe, wer die reichsten Deutschen sind.

@DB-EMD 11:37

Er hat überhaupt nichts versprochen.

@ 11:59 von Klärungsbedarf

Sie haben recht, man sollte das nicht ideologisieren - deshalb wende ich mich ja gegen den Unsinn "wer arbeiten will, findet auch was".
Ihre Frage braucht für eine Antwort mehr Platz als hier möglich: Wandel der Arbeitswelt, strukturelle Veränderungen, Industrie 4.0, ökologische Notwendigkeiten, Globalisierung etc. hat Wirtschaft und Arbeitswelt seit Ihrer Jugend mehr als umgekrempelt.
Im übrigen entgehen unserem Staat mehr Gelder durch Steuerbetrug als durch Hartz-IV-Betrug.

um 11:58 von nie wieder spd

>>
Aber das Geld, welches dem Markt entzogen wird, weil es Einzelne auf ihren Konten horten, sollte sich die Gesellschaft zurückholen.
Wenn sie dazu noch berücksichtigen, dass mittels dem internationalen Finanzhandel pro Tag ca 4 Billionen Dollar umgesetzt werden, könnte eine geringfügige Steuer von 2 oder 3% auf diesen Handel haufenweise Geld zur Verfügung stellen, um soziale Selbstverständlichkeiten für die ganze Welt zu finanzieren.
<<

Kleine Korrekturen: Geld auf dem Konto ist nicht dem Markt entziehen. Entziehen können Sie nur durch Sparstrumpf oder im Tresor.

Und Ihre 3 % auf "Finanzhandel": Eine statische Betrachtungsweise. Bei solchen Steuern dürfte der Handel praktisch zum Erliegen kommen. Das wäre nicht hilfreich.

4 Tage Woche ? Bin ich

4 Tage Woche ?
Bin ich dafür.
Aber dann bitte auch die Steuern massiv senken.
Vor allem die Märchensteuer.

Grundsätzlich kann der Bürger besser mit Geld umgehen als wie ein Staat.

@ um 11:49 von Schaefer

Mit einem anständigen Gehalt und wesentlich kürzeren Arbeitszeiten wird man auch für vermeintlich unattraktive Berufe genügend Interessenten finden.
ZB in der Pflege sollte schon allein aus Gründen des Gesundheitsschutzes der Pflegekräfte deren Arbeitszeiten um 50% reduziert werden. Selbstverständlich bei vollem Lohnausgleich! Denn mit noch weniger Gehalt, als dort meistens gezahlt wird, kann man kaum ein anständiges Leben führen.
Abgesehen davon können dadurch dort wahrscheinlich auch im Handumdrehen neue Arbeitskräfte gefunden werden.
Bis die dann aus - und weitergebildet sind, kann dort mit einer schrittweisen Reduzierung der Arbeitszeit begonnen werden. Pro Monat 1% weniger Arbeitszeit führt dann in ca 5 Jahren zum erforderlichen Ziel.
Und solch eine Regelung kann natürlich auch in allen anderen Berufen umgesetzt werden.
Natürlich muss man das wollen. Doch fast alles im Leben funktioniert nur, wenn man das auch will.

Reicht dann 1 Nebenjob noch?!?

Wir sollten uns schon mal darauf einstellen, daß wir die Arbeit der Erntehelfer dann selbst verrichten...als zweiten, möglicherweise gar dritten Nebenjob.

mal wieder nicht mitgedacht..

Wie üblich wird mal wieder etwas Herausposaunt, ohne nachzudenken.

Bei einer 4Tage Woche, bleibt auch weniger Geld für den Arbeitenden. Da wir in einem Billiglohnland leben, wird der Staat die Differenz (übrigens auch für die Rente) auffangen müssen.

Woher soll das Geld bitte kommen? Man kann nicht unendlich Geld drucken; und es wurde in den letzten Monaten schon viel zu viel Geld gedruckt.

Also einfach mal nachdenken, bevor man den Weg zurück in Rampenlicht sucht...

um 12:11 von andererseits

>>
Im übrigen entgehen unserem Staat mehr Gelder durch Steuerbetrug als durch Hartz-IV-Betrug.
<<

warum wollen Sie das gegeneinander aufrechnen ? Ich bin gegen Beides, wobei bzgl. der Steuern der Handlungsbedarf sicher größer ist, aber auch die Notqwendigkeit der Internationalisierung.

>>
Ihre Frage braucht für eine Antwort mehr Platz als hier möglich: Wandel der Arbeitswelt, strukturelle Veränderungen, Industrie 4.0, ökologische Notwendigkeiten, Globalisierung etc. hat Wirtschaft und Arbeitswelt seit Ihrer Jugend mehr als umgekrempelt.
<<

Einen logischen Zusammenhang zeigen Sie jetzt aber auch nicht auf. Ich stelle nur fest: Es gibt Arbeitslose, also ungenutztes Arbeitspotenzial und es gibt den Wunsch, dass viele Menschen mehr Produkte kaufen und Dienstleistungen in Anspruch nehmen können (Kleinrentner, Geringverdiener).

Für Tarifgabundene in Ordnung, weil

die gerechteste Form einer Tariferhöhung für untere und obere gleichermaßen.
Was passiert denn sonst durch die ständigen prozentualen Erhöhungen mit der "Einkommensschere"?

Nachtrag:

Allerdings muss Herr Heil jetzt erst einmal die Arbeitgeberverbände höflichst fragen, ob sie damit einverstanden sind.
Er macht sich zwar damit beim Wähler beliebt, aber es wird im Sande verlaufen und in einem Monat redet keiner mehr darüber.

@ um 12:11 von Klärungsbedarf

Die 3% sind natürlich willkürlich von mir genannt. Wenn die Beteiligten aber dann schon am Hungertuch nagen sollten, können wir mit 0,1% beginnen und nach und nach steigern. An die unfassbar hohen Summen, die dann zur Rettung der Welt, des Klimas und der Menschheit frei werden, müssen wir uns ja sowieso erst gewöhnen:)
Damit kam ja nicht jeder sofort umgehen:)

um 12:04 von falsa demonstratio

"Hätten Sie den ganzen Artikel gelesen..."

Sie meinen also, wenn jemand hier die Überschrift zitiert, kritisiert oder einfach kommentiert, hat er den Artikel nicht gelesen? Bevor Sie einfach Behauptungen aufstellen, sollten Sie sich erstmal mit dem Thema befassen. 1. habe ich hier mehrere Kommentare geschrieben, die sich auf das Thema beziehen (und nicht nur die Überschrift) und 2. kenne ich Hubertus Heil bereits aus seiner Zeit als Generalsekretär so gut, dass ich ihm durchaus parteipolitische Absichten mit Sicht auf das Wahljahr 2021 unterstellen kann. Es bleibt ihm ja auch gar nichts anderes übrig, wenn man einmal bedenkt, dass mit dem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz als wichtigstem Minister aus der SPD ein eher konservativer SPDler das Finanzministerium unter sich hat. Da muss dann halt das Arbeitsministerium herhalten.

@falsa demontrantio @ Stern2100

Ich habe den Artikel gelesen, bin jedoch der Meinung, dass der Arbeitsminister hier nicht öffentlich die Position der Arbeitnehmerseite vertreten sollte.

Re : Hador Goldscheitel !

Das ist in die richtige Richtung gedacht, nur darf nicht vergessen werden, dann fehlt den Sozial- und Rentenkassen einiges an Geld.
Also müsste dieses Problem mal ernsthaft auf die Agenda, dass alle in diese Kassen einzahlen, egal ob Arbeiter, Angestellte, Beamte, Selbstständige oder Politiker, dafür jegliche privaten Kassen ab geschafft. Nur dann wäre erst einmal genügend in den Kassen.
Dann müsste die BR sich endlich dazu durchringen, jegliche Steuerflucht, jegliche Steuervermeidung, Steuerbetrug, all die verlorenen Cum-Ex Millionen verhindern, einfordern, aufspüren, bestrafen und zurück holen. Dafür müsste die BR aber mehr Personal ausbilden und einstellen. Nur leider sehen sich gewisse Politiker nicht in der Lage, selbst auf der EU- Ebene für Gerechtigkeit zu sorgen, weil sie gewisse Vorhaben der EU seit Jahren ausbremsen. Vor allem Herr Altmaier tut sich dabei sehr hervor, könnten doch seine Spezis weniger Geld auf die Seite schaffen.

Ja, Hubertus Heil

mag da einen guten Ansatz haben, allerdings müssen sich AN und Betriebe das leisten können. Das ist Gegenstand von Tarifverhandlungen, nicht von Ministeranweisungen.
In Bereichen, wo es nicht um Profitabilität und Überleben von Unternehmen geht wie im öffentlichen Dienst wird das leichter durchzusetzen sein. Nur ob es Sinn macht, den weiter aufzublähen? Da sollte Griechenland oder F ein warnendes Beispiel sein

Re : DeHahn

Ja genau, da liegt das riesige Problem, die Verteilung ist seit Ewigkeiten nur noch ungerecht. Wenn es Lohnerhöhungen gibt, profitieren die oberen Gruppen immer mehr als die unteren, und keiner kommt mal auf die Idee, da definitiv was zu ändern.
Leider gibt es so viel grasse Beispiele dafür, wie sich etliche unverschämt bereichern, an der Arbeit von Vielen. Diese Vielen stehen immer auf der Verliererseite, weil die "Großen" und die Politik es nicht ändern wollen, und immer nur so tun als ob.
Da ganze Gezerre um Aktien und Dividenden gehört in meinen Augen verboten, weil dadurch all diejenigen, die da Geld erhalten, keinen einzigen Finger dafür krumm machen, viele dieser auch noch lügen und betrügen, das Geld verschieben und verstecken, nur um ja nichts der Allgemeinheit zu kommen zu lassen. Purer grenzenloser Egoismus auf Kosten vieler, die schauen müssen wie sie über die Runden kommen. Und die Politik versagt auf diesem Gebiet seit vielen Jahren !!!

@von andererseits @Stern2100

"Sie haben Recht: Die Politik der Groko........ hat in den letzten Jahren viel dafür getan, die notwendigen strukturellenwie ökologischen Wandel der deutschen Automobilindustrie.... zu schwächen."
Die EU-Kommission und die Bundesregierung haben Vorgaben für den CO2-Ausstoß der Autoflotten beschlossen, die nur eingehalten werden können, wenn der Anteil der E-Autos massiv steigt. Diese werden mit dem CO2-Wert 0 angesetzt, obwohl diese mit Strom aus Atom oder Kohle betrieben werden. Eine Reduzierung des CO2-Ausstoß wird zudem nur erreicht, wenn das nicht verbrauchte Oel im Boden bleibt. Glauben Sie, dass das geschehen wird? Ich denke, dass alles Oel, dass es auf der Erde gibt auch gefördert wird und irgendwo auf der Welt auch verbrannt wird. Das E-Auto ist für mich das Sinnbild einer falschen Industriepolitik.

Re : deutlich !

Also beim Zoll und den Steuerbehörden fehlt es seit Jahren an gutem Personal, sonst könnte so manches schwarze Schaf mehr von der Strasse geholt und bestraft werden.
Da liegen viele Milliarden auf Konten von Wenigen, die kaum oder gar keine Steuern bezahlt haben oder sehr krumme Geschäfte tätigten.
Würde nur die Hälfte dieser Gelder dem Staat zur Verfügung stehen, könnte so manches besser bewältigt werden, und auch für mehr Gerechtigkeit im Steuerdschungel hergestellt werden.
Auch sollte sich die BR endlich mal für mehr Digitalisierung in den Behörden einsetzen, dann ginge etliches schneller und effektiver vonstatten !!!

Am 19. August 2020 um 13:16 von joe70

" Nachtrag:

Allerdings muss Herr Heil jetzt erst einmal die Arbeitgeberverbände höflichst fragen, ob sie damit einverstanden sind.
Er macht sich zwar damit beim Wähler beliebt, aber es wird im Sande verlaufen und in einem Monat redet keiner mehr darüber. "

Die haben ihren Senf aber schon dazu abgegeben, man sollte auch nicht vergessen das es bald mal Wahlen geben soll, und die SPD etwas vorgeprescht ist.

4 Tage-Woche

Um in meinem Kleinbetrieb den MitarbeiterInnen die 37,5h Woche zu bieten und 30 Tage Urlaub, muss ich persönlich jetzt schon 80-90 Stunden die Woche arbeiten. Bei 4 Tagen kann ich gleich von der Teppichkante springen, das auszugleichen schaffe ich nicht.

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: