Kommentare

Dann...

...reist mal schön.

Spanien öffnet die Grenzen früher

Sehr vernünftig. Malle ist nur ein mal im Jahr.
Mit Corona kann daher nun am heutigen Tag in Europa ein Schlussstrich gezogen werden.

"Der Verlauf der Pandemie

"Der Verlauf der Pandemie lasse dies zu."
Der Konkurrenzdruck mit anderen Urlaubsländern und die Hoffnung auf Kohle wohl eher....

Gesellschaften sollten nicht vom Tourismus abhängig sein.

Sowie auch von keinem anderen Wirtschaftszweig.
Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) mindestens ebenso ein gutes und glückliches Leben möglich ist, wie ohne all diese lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge, was dann...?

man staunt nur noch

dann nehmt genug geld mit, damit ihr auch über eine neue ausgangssperre die helfer bezahlen könnt

Sinnlose Abschottung

Es gibt keinen belastbare Hinweis darauf, dass Spanien durch die Grenzschließungen auch nur eine Corona-Ansteckung verhindert hat.
Die Grenzschließungen sind nur ein sinnloses Zugeständnis an Nationalisten und Populisten und an den Grundtrieb, sich bei Gefahr einzuigeln.

Morgen oder am 21.

Um mit der EU gleichzuschwingen oder um zu keinen touristischen Nachteilen gegenüber anderen touristischen Mittelmeerzielen zu gelangen?

Warum nun übereilt und ohne Absprache mit Portugal?

Ab 21. dürfen die Spanier sich erst selbst wieder mehr bewegen und reisen.
Nach der harten Zeit geht es nun etwas flott.

17:25 von Forengeschwätz

finden sie es zielführend während eine Pandemie wild in der Gegend rumzureisen ?
oder ist es nicht besser zu haus zu bleiben, nur dringend notwendige Kontakte zu pflegen ?

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben:

danach handeln viele Politiker im In- und Ausland momentan.
Wenn das aber schief gehen sollte, will es keiner gewesen sein.
Jedenfalls geht alles zu Lasten der Bürger.
Ich werde erst dann reisen, wenn es wirklich wieder überall in Europa sicher ist.

16:51 von harry_up

es wird genügend geben
denen der Schutz (der eigene und für andere) vollkommen egal ist
oder hielt sich jeder an die Vorgaben ?
in den letzten Monaten

17:35 von Old Lästervogel

Ich werde erst dann reisen, wenn es wirklich wieder überall in Europa sicher ist
.
dann werden sie wohl nie wieder in Urlaub kommen
Sicherheit gab es vor Corona nicht
irgend ne Krankheit zu bekommen
und wird es nachher auch nicht geben

Bin ich des Wahnsinns?

Niemals… glaube ich unseren eigenen und europäischen uns stets "umsorgenden",
stets fachkundig auftretenden Politikern. Pandemie vorbei und alles wieder gut - wer soll das denn glauben?
Wichtig ist doch nur - im Falle von Spanien, aber nicht nur dort - dass die Touristen Millionen Euro ins Land bringen, der Sommertourismus 2020 muss laufen, koste es was es wolle… und wenn es Menschenleben sind!!!
Ich habe meinen Kanarenurlaub in diesem Jahr gestrichen - ersatzlos!

@ Sisyphos3

finden sie es zielführend während eine Pandemie wild in der Gegend rumzureisen ?

Nein, von wild habe ich nichts gesagt. Aber die Schließung von Staatsgrenzen bleibt reiner Aktionismus und hat in einem modernen Europa keinen Platz.

@ Old Lästervogel

Ich werde erst dann reisen, wenn es wirklich wieder überall in Europa sicher ist.

Also vermutlich nie.

@Sisyphos3, 17:34

"...ist es nicht besser zu haus zu bleiben, nur dringend notwendige Kontakte zu pflegen ?" -
Ich würde einen Besuch bei meinen Eltern oder Geschwistern (die in einem anderen Land wohnen) nach ein paar Wochen durchaus in die Kategorie 'dringend notwendig' einordnen.

Kein wirklicher Grund

Es gibt keinen Nachweis dafür, dass die Einschränkung des Grundrechtes, in ein anderes Land zu reisen, irgend etwas zum Schutz vor der Pandemie gebracht hätte.

Keine wissenschaftliche Evidenz

Aus Sicht praktisch aller Virologen gibt es keine wissenschaftliche Evidenz, die für Grenzschließungen spräche.

@forengeschgeschwätz

Völlig albern .. wir haben hier in spanien die pandemie in den griff bekommen, obwohl wir eines der am härtesten getroffenen länder ware, weil wir einen echten lockdown hatten, für viele wochen und ein phasen system zur lockerung ..jede einreise aus ländern, die lobbybeeinflusst kaum oder völlig unzulänglich reagiert haben wurde geblockt, damit das system auch wirkung zeigt .
ud das letzte was wir wollen ist, dass wir wieder zurück in den lockdown müssen, weil einige meinen, ihr leben hänge von einem urlaub ohne benimm in spanien ab ..

stay away .. stay home .. EIN einziges mal im leben halt kein urlaub woanders kann ja wohl nicht so schwer sein ..

rer Truman Welt

Ich denke, hier drücken die wirtschaftlichen Begleiterscheinungen. Die Wirtschaft wurde niedergeschlagen, weshalb die finanziellen Nöte der Menschen und Unternehmen immer größer werden. Es hat mit medizinischen Gründen eher weniger zu tun.
Alle Länder müssen sehr sorgfältig überlegen, wie sie mit neu entstehenden Hotspots in Zukunft umgehen wollen. Wenn da falsch entscheiden sollten, kann entweder die Gesundheit vieler Menschen oder die finanzielle Existenz von noch mehr Menschen gefährdet werden.

Urlaub

Prof. Drosten sieht in der Außengastronomie keine Probleme, sogar wenn der Abstand nicht immer eingehalten wird. Geschlossene Räume sind das große Problem. Im Sommer sitzen - auch in Spanien - die Touris meistens draußen. Bars und Discos sind eh noch geschlossen. Ich frage mich allerdings was dann im Herbst passiert, wenn es wieder kälter wird. Gastronomie, Hotels und Reisebranche wieder alles dicht ? Wenn wir (Europa) jedes Jahr alles dicht machen von November bis April, wird das wirtschaftlich nicht funktionieren. Also hoffen und beten das wenn das Leben wieder überwiegend in geschlossenen Räumen stattfindet, es keine zweite Welle gibt.

re WM-Kasparov-Fan

"Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) mindestens ebenso ein gutes und glückliches Leben möglich ist, wie ohne all diese lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge, was dann...?"

mit Verlaub...Ihre Kommentare machen oftmals nicht den Eindruck, von einem besonders glücklichen Menschen zu stammen.
Mich und viele andere machen Reisen glücklich.
Nebenbei lernt man sehr viel über andere Kulturen und => Toleranz

Also...auf geht's :)

Die immer drohende 2te Welle....

....und Unzahlen besorgter Virologen auf der einen Seite.

Der offensichtliche Wunsch der Eliten, die Leute zum konsumieren zu bringen und das Wirtschaftssystem vor dem Kollaps zu bewahren andererseits.

Leute, die in Urlaub fahren, werden dort In der Regel nach Lebensfreude suchen.
Und nicht nach 2 Wochen im Strandkorb mit Maske.

Ökonomisch verständlich.
Um die eh gebeutelten Südländer der EU und dien eigenen Urlaubsregionen am Leben zu erhalten.

Aber gefährlich.

17:20 von WM-Kasparov-Fan

>>Gesellschaften sollten nicht vom Tourismus abhängig sein.<<

Was empfehlen Sie dann Spaniern, Italienern, Griechen usw. als Broterwerb?

17:25 von Forengeschwätz

>>Es gibt keinen belastbare Hinweis darauf, dass Spanien durch die Grenzschließungen auch nur eine Corona-Ansteckung verhindert hat.
Die Grenzschließungen sind nur ein sinnloses Zugeständnis an Nationalisten und Populisten und an den Grundtrieb, sich bei Gefahr einzuigeln.<<

Sehr schön beschrieben. Leider wollen das Viele nicht hören.

17:34 von Sisyphos3

>...oder ist es nicht besser zu haus zu bleiben, nur dringend notwendige Kontakte zu pflegen?<<

Nur dringend notwendige Kontakte zu pflegen, sprich Abstand halten, ist natürlich immer der beste Schutz vor Ansteckung.
Bezüglich Corona ist die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken, in manchen Urlaubsländern niedriger, als in manchen Gegenden Deutschlands.

@ WM Kasparov Fan

"Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) mindestens ebenso ein gutes und glückliches Leben möglich ist, wie ohne all diese lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge, was dann...?"

Das können sie ja halten wie ein Dachdecker. Die meisten Menschen reisen gerne, weil es den Horizont erweitert und glücklich macht. Fahren Sie mal den Elberadweg von Dresden nach Hamburg. Ist sehr umweltfreundlich und schafft ganz wunderbare Blicke und hilft gegen Verbitterung

Mal sehen was dann kommt!

Im Moment durch die vielen Beschränkungen ist Ruhe mit dem Virus hier, aber die Leute hier haben Angst vor den Madrilenen die im Sommer an die Küste in ihre Wohnungen und Häuser kommen.
Vor den Ausländern, außer den Engländern, haben sie weniger Angst. Gott sei Dank kommen Italiener schon seit Jahrzehnten nicht mehr nach Spanien in Urlaub, weil es genauso teuer ist wie Italien. Vor denen hat man auch Angst.
Man weiß ja nichts Genaues und warum, aber wir hatten im Umkreis von 30km gerade mal 20 Tote. Unser Krankenhaus hatte immer Plätze für Corona Erkrankte frei. Wenn es jetzt schlimmer wird, wissen wir warum.
Allerdings wird die Zahl der Toten duch Selbstmord jetzt schon höher sein, als durch Corona. Die Leute können jetzt wählen, Corona oder verhungern.

17:20 von WM-Kasparov-Fan

«Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) mindestens ebenso ein gutes und glückliches Leben möglich ist, wie ohne all diese lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge, was dann...?»

Für Menschen, die nicht reisen wollen, besteht im Privatleben nicht der geringste Zwang, zu reisen. Jeder / Jede, der / die in dieser Art ein Leben führen will, das ihn / sie "zufrieden" macht … von mir dazu … beide Daumen hoch !

Verpflichtet Berufstätigkeit zu (vielen) Reisen, die zu viele werden. Kann man versuchen, eine andere Arbeitsstelle ohne Reiserei zu finden. So habe ich es gemacht (2002). Obwohl die Arbeit an sich "sehr gut war", mich zu vorübergehendem Arbeiten + Leben nach Japan führte (1997/98).

Ohne Berufs-Reise hätte ich dieses exotisch grandios faszinierende Land evtl. nie gesehen. Definitiv nicht so, wie es war.

"Reisen" ist nicht Konsum in Abhudeln-Abhaken von …
Sehenswürdigkeiten auf persönl. To-Do-Listen …!

Grenzschließungen sind epidemologisch unerheblich

@ dog marley
... wir haben hier in spanien die pandemie in den griff bekommen, obwohl wir eines der am härtesten getroffenen länder ware, ...

Großes Kompliment. Aber mit Grenzschließungen hat das gar nix zu tun. Die Grenzschließungen haben zum Erfolg nichts wesentliches beigetragen.

Wozu Grenzschließungen?

Dass Grenzschließungen mit der wirklichen Bekämpfung der Pandemie nichts zu tun haben, sieht man an einem guten Beispiel mitten in Europa. Die Grenze zwischen Belgien und Deutschland war zu keinem Zeitpunkt in dieser ganzen Pandemie geschlossen. Dabei ist Belgien das Land mit den meisten Corona-Toten pro 1 Mio. Einwohner in Mitteleuropa.

Die Grenzschließungen waren höchstens überflüssiger Aktionismus, aber kein ernsthafter Beitrag zur Lösung.

Diffuse Ängste statt Argumente

@ Paco
Vor den Ausländern, außer den Engländern, haben sie weniger Angst. Gott sei Dank kommen Italiener schon seit Jahrzehnten nicht mehr nach Spanien in Urlaub, weil es genauso teuer ist wie Italien. Vor denen hat man auch Angst.

Das mag ja alles sein. Aber wir sind uns doch hoffentlich einig, dass diese diffusen Ängste vor Fremden völliger Käse sind und nichts mit wirklicher Vorsorge gegen Infektionen zu tun haben.

Sommerurlaub in Spanien

findet doch ganz überwiegend nicht in geschlossenen Räumen, sondern im Freien statt. Wenn dann Abstände eingehalten werden dürfte das Risiko überschaubar sein und nicht höher als Urlaub im verregneten Alpenraum oder der Nordsee bei Dauernieseln im Hotel...
Und es muss ja Keine(r) nach Spanien reisen, nicht mal in den Bayerischen Wald. Steht doch Jeder und Jedem frei, sich im eigenen Keller den gehorteten Nudeln und Fertigsoßen zu widmen.

@ WM Kasparow Fan

Predigten von wegen Konsumverzicht sind doch unter uns gesagt völlig an der Realität vorbei. Meine Großeltern hatten nicht viel Geld, waren aber verhältnismäßig bereist und gebildet, sie kannten die Welt. Aufruf zu Reiseverzicht ist doch albern.

Es wird demnächst

rund um Deutschland keine Coronafälle mehr geben, höchstens noch ein grippaler Infekt, um ja nicht den Tourismus zu behindern.

@paco

"Allerdings wird die Zahl der Toten duch Selbstmord jetzt schon höher sein, als durch Corona. Die Leute können jetzt wählen, Corona oder verhungern."

Mit Verlaub: ich finde es unmöglich, so etwas zu posten.
Schon im app-thread heute nachmittag hat jemand gemeint, die Menschen würden in den "Selbstmord getrieben".
Immer wieder kamen in den letzten Wochen solche Beiträge von Gegnern jeglicher Vorsichtsmaßnahmen.
Die Folgen des angeblichen Lockdown würden schlimmer sein als Corona und würden mehr Menschenleben kosten.

Hat irgendjemand irgendwelche Hin- oder gar Beweise?
Suizid erfolgt meist in Verbindung mit großen psychischen Problemen und in den aller seltensten Fällen aus reiner wirtschaftlicher Not.
Verbreiten Sie bitte keine Panik.

Es gibt keinen Grund für Grenzschließungen

@ Forengeschwätz:
Keine wissenschaftliche Evidenz
Aus Sicht praktisch aller Virologen gibt es keine wissenschaftliche Evidenz, die für Grenzschließungen spräche.

Kurz. Knapp. Richtig.
Danke.

um 18:10 von peter04

>>Mich und viele andere machen Reisen glücklich.
Nebenbei lernt man sehr viel über andere Kulturen und => Toleranz <<

Das kann ich sehr gut verstehen. Derartige Urlaube sind auch lohnenswert und unterscheidet Sie vom Ballermanntouristen. Aber wie es in Wirklichkeit aussieht, hat Ischgl uns gelehrt. Fun und Party. Und das wird auch das diesjährige Motto vieler Urlauber in den südlichen Gefilden sein.
Ich sehe das auch in meiner Stadt in den öffentlichen Parks. Es werden bewusst Verbote/ Empfehlungen überschritten, weil Menschen nicht auf ihre Wellness-Oasen verzichten wollen oder können. Altkanzler Kohl hat mal gesagt: Deutschland ist kein kollektiver Freizeitpark. Ich glaube, man kann/muss diesen Ausspruch derzeit auch europa- bzw. weltweit anwenden. Insoweit kann ich auch den Einwurf des Foristen Kasparow ebenfalls sehr gut nachvollziehen.

@WM-Kasparov-Fan..

Bin ganz Ihrer Meinung..

Was meinen Sie, was man zu hören bekommt, dass es noch andere Dinge wie Tourismus gibt..
z.B.bei uns in Rothenburg/Tauber wird man da schnell zum Außenseiter, vor allem, wenn viele Leute sich nicht trauen, ihre Meinung frei zu äußern..
Außerdem geben einige Ladenbesitzer zu,dass unsere eigenen Landsleute nicht zur Zielgruppe gehören sondern eher Gäste aus Übersee..

Tourismus ist, wie man momentan erlebt, ein schwieriges Geschäft, das allzu schnell durch Naturgeschehen wie Viren in Turbulenzen gerät..

Am 14. Juni 2020 um 17:55 von Forengeschwätz

Zitat: Es gibt keinen Nachweis dafür, dass die Einschränkung des Grundrechtes, in ein anderes Land zu reisen, irgend etwas zum Schutz vor der Pandemie gebracht hätte.

Gab es in Deutschland ein Ausreise-Verbot?

Ich bleibe im Land

und Reise ab Morgen für ein paar Tage nach Helgoland. Aber die Einschränkungen wegen Corina müssen dort auch eingehalten werden.

@ 18:03 von dog marley

„ stay away .. stay home .. EIN einziges mal im leben halt kein urlaub woanders kann ja wohl nicht so schwer sein ..“

Ich stimme ihnen zu einhundert Prozent zu.
Viele Menschen haben ihr Leben, viele ihre Angehörigen oder Freunde oder auch einfach ihren Job verloren oder einiges an Einkommen durch Kurzarbeit. Aber bei vielen scheint es nichts wichtigeres zu geben, als in den Urlaub zu fahren.

Spanien öffnet die Grenzen früher

Spanien öffnet die Grenzen früher. Für die Urlaubsfreunde im 17. Bundesland immer eine gute Nachricht.
Aber die Grenzen und Sperrzäune von Spanien in Melila stehen trotz alledem immer noch!
So etwas nennt man auch Heuchelei.

Erstaunlich finde ich, dass

Erstaunlich finde ich, dass Gesundheitsminister Spahn, im heutigen Interview im "Bericht aus Berlin", anscheinend keinen Widerspruch zu den sonstigen Risikoenschätzungen und Pandemiemaßnahmen sieht, wenn es um die Risiken geht, die durch den stundenlangen, dicht gedrängten Aufenthalt in Bahn, Bus und Flugzeug gegeben sein müssten, wenn es sich so verhält, wie Experten sagen.
Ich hätte es ehrlicher gefunden, hätte er gesagt, dies geschehe aus wirtschaftlichen Gründen, die Risiken sei er, bzw. die Politik bereit hinzunehmen. Stattdessen weicht er der Frage aus, ob er sich in einen Reisebus setzen würde, überlässt die Verantwortung den Bürgern. Diese sollten sich vorher erkundigen, z.B. über die Belüftung/Kilmaanlagen. Auf diesen sinnvollen Hinweis gehe ich jetzt nicht weiter ein.
Er vermittelt den Eindruck, er sehe hier kein Problem. Okay: 'vamos a la playa, calienta el sol'. Soll natürlich 'vais' heißen ('geht ihr' zum Strand, die Sonne brennt (wärmt)); denn ich mach da so nicht mit.

Am 14. Juni 2020 um 17:58 von Forengeschwätz

Zitat: Aus Sicht praktisch aller Virologen gibt es keine wissenschaftliche Evidenz , die für Grenzschließungen spräche.

Das bedeutet nur, dass (noch) nichts in dieser Hinsicht bewiesen ist.

17:34 von Sisyphos3

«finden sie es zielführend während eine Pandemie wild in der Gegend rumzureisen ?»

Wer redet denn von "wild in der Gegend rumreisen" …?

"Wild reisen" reisten auch vor Corona nur die Allerwenigsten.
"Wild zelten" … oder "wild pinkeln" … ist auch mit Corona auf Reisen nicht gefährlicher … als es ohne Corona war.

"Wilde Reise" nach bspw. Brasilien ist zur Zeit eher sehr wenig ratsam. Wohin man "wild reisen kann" … momentan oder den ganzen Sommer / Herbst 2020 über. Entscheidet nicht in 1. Linie "Der-Wild-Reisen-Wollende" … aber das potentielle Zielland … ob Einreise überhaupt möglich ist.

Wahrscheinlichkeit, mich irgendwo in Köln in 'nem Biergarten, in 'ner Kneipe, im ÖPNV, auf meiner Arbeitsstelle … in den nächsten Wochen / Monaten mit Corona zu infizieren. Ist ganz sicher nicht geringer … als wenn wir zum Paddeln ("wild-verwengen") zeltend an irgend'nen Fluss / See nach MeckPomm … oder nach Südschweden reisen. Was wir ("immer noch wild") überlegen. Entscheidung ist noch keine …

@HannesM 17:45

"Niemals… glaube ich unseren eigenen und europäischen uns stets "umsorgenden",
stets fachkundig auftretenden Politikern. Pandemie vorbei und alles wieder gut - wer soll das denn glauben?"

Moment mal. Und der Reihe nach.

Welcher europäische Politiker hat denn gesagt, dass die Pandemie vorbei und alles wieder gut sei? Das ist nicht so und das müssen Sie auch niemandem glauben, denn das hat schlicht niemand gesagt.

Insofern frage ich mich, ob Sie nicht bei den Politikern bewusst etwas hören wollen, was diese nie gesagt haben, nur damit Sie dann den von Ihnen so abgelehnten Politikern nichts glauben müssen.
Was die aber in Wahrheit nie gesagt haben.

Sie sollten als erstes erst mal den Politikern zuhören, dann verstehen, was Sie gehört haben, dann in Ruhe nachdenken usw.
Die Reihenfolge Nicht glauben/Nicht zuhören/Irgendetwas unterstellen ist auf jeden Fall keine gute Reihenfolge.

Wir verbringen den Urlaub in Spanien

Ich gönne es jedem zu Hause zu bleiben und die Nudeln und das Klopapier aufzubrauchen. Aber wir sind im Juli und August vier Wochen in Spanien.

@schiebaer45 19:08

"Ich bleibe im Land und Reise ab Morgen für ein paar Tage nach Helgoland. Aber die Einschränkungen wegen Corina müssen dort auch eingehalten werden."

Das ist schön für Sie! Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!

Ich werde in's Ausland fahren, sogar nach Schweden (bäähhh!), aber das einzige, was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist die Überfahrt mit der Fähre, denn auf den abgelegenen Berg, wo ich meinen Urlaub verbringe, kommt Corona nicht.

@ Robert Wypchlo

Aber die Grenzen und Sperrzäune von Spanien in Melila stehen trotz alledem immer noch!
So etwas nennt man auch Heuchelei.

Den Vorwurf möchte ich aber auch gern an Sie zurück geben.

@Forengeschwätz - Volle Zustimmung!

17:25 von Forengeschwätz:
"Die Grenzschließungen sind nur ein sinnloses Zugeständnis an Nationalisten und Populisten und an den Grundtrieb, sich bei Gefahr einzuigeln."

Es passiert nicht oft, dass wir einer Meinung sind, aber hier muss ich Ihnen voll zustimmen.

Grenzüberschreitende Kontakte sind im Vergleich zu den alltäglichen Kontakten so selten, dass sie den Verlauf einer Epidemie praktisch nicht beeinflussen.

@falsa demonstratio 19:17

"Am 14. Juni 2020 um 17:58 von Forengeschwätz

Zitat: Aus Sicht praktisch aller Virologen gibt es keine wissenschaftliche Evidenz , die für Grenzschließungen spräche.

Das bedeutet nur, dass (noch) nichts in dieser Hinsicht bewiesen ist."

Das hat der Kollege User recht zurückhaltend formuliert.
Immerhin gibt es inzwischen mindestens eine wissenschaftliche Studie, die untersucht hat, wie viel offene oder geschlossene Grenzen zum Pandemieverlauf beitragen.
Das Ergebnis: Geschlosssene Grenzen tragen tatsächlich etwas bei, es ist aber vernachlässigbar.

@ HannesM

Niemals… glaube ich unseren eigenen und europäischen uns stets "umsorgenden",
stets fachkundig auftretenden Politikern. Pandemie vorbei und alles wieder gut - wer soll das denn glauben?

Solche Urteile fallen doch zumindest zu 50% auf den zurück, der sie äußert.

Grenzen Urlaub und überhaupt

Komme gerade nach Hause, gerade ein Restaurant und ein Eiscafe "unterstützt" und lese die Kommentare. Grenzen zu schließen war sinnlos und hat dem europäischen Gedanken sehr geschadet. Reisen, nun ja, muß jeder für sich entscheiden, ich persönlich, obwohl Familie im Ausland, werde nicht reisen. Will keinen lockdown, oder gar eine Coronaerkrankung im Ausland erleben. Klar geht man mit jedem Schritt vor die Tür immer irgendein Risiko ein und ich bin nun wirklich kein ängstlicher Typ, aber ich ganz subjektiv wäge das Für- und Wider ab und mir ist reisen nicht wichtig genug. Wer da andere Wertigkeiten hat, der wird eben anders entscheiden. Ich hoffe für alle beteiligten, man verhält sich verantwortungsvoll genug, um sich, vor allem aber andere nicht zugefährden. Dann wünsche ich gute Reise und gesunde Heimkehr.

@drBeyer 19.24

Ich werde in's Ausland fahren, sogar nach Schweden (bäähhh!), aber das einzige, was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist die Überfahrt mit der Fähre,"
warum nicht Schweden? Sie müssen halt Abstand zu den Schwedinnen halten, das müssten Sie an der Nordsee aber auch;-)

@ Nachfragerin (19:29)

Ich bezweifle sehr, dass das Virus ohne Wirt sich auf die Beine macht, über die Grenze.
Das soll mal so ne echte Studie beweisen.

Sorry !

Die Zahlen liegen doch schon vor, bis jetzt 70% mehr als vergangenes Jahr. Und das ist leider nur der Anfang. Die Regierung Sanchez hat bis jetzt kein Ausfallgeld bezahlt, wo von sollen die Leute denn leben?
Tut mir leid wenn Sie dass nicht hören wollen, ist aber so. Wir erwarten einen "heißen Herbst" mit Plünderungen in Supermercados, die leute müssen doch was essen.
Ich war vor zwei Tagen am Strand Abendessen, gähnende Leere im Restaurant, in allen an der Strandpromenade! Die Ausländer bleiben sicher weg, nur leute mit eigenen Immobilien werden kommen, man muss ja nach dem Rechten sehen.
Es ist wirklich nicht übertrieben was ich schreibe, hier gehen bald die Lichter aus.

@deutlich 19:42

"warum nicht Schweden? Sie müssen halt Abstand zu den Schwedinnen halten, das müssten Sie an der Nordsee aber auch;-)"

Ich glaube, dass Sie mich missverstanden haben. Doch, ich fahre nach Schweden, freu mich sehr darauf und habe keine Angst vor den Schwedinnen, weil ich Abstand halten werde. Nur muss ich ja irgendwie da hinkommen, und da macht mir die Fähre ein klein wenig Sorgen.

18:03 von dog marley

stay away .. stay home .. EIN einziges mal im leben halt kein urlaub woanders kann ja wohl nicht so schwer sein ..

Ich würde ja fragen, ob Sie arbeitender Spanier oder eher ausgewanderter Deutscher sind, der sich ums Geld keine Gedanken machen muss. Aber das wäre irgendwie unstatthaft, glaube ich.

Sie haben sicher Recht, für den gemeinen Urlauber ist es nicht schwer, der hat genug Alternativen. Und was einen ausgerechnet im Hochsommer ausgerechnet nach Spanien fliegen lässt, kann ich ohnehin nicht verstehen. 40°C...

Was man aber verstehen kann, ist, dass Spanien den Tourismus braucht. Im letzten Jahr haben Touristen über 60 Mrd. € in Spanien gelassen und er macht etwa 15% des BIP aus. Wie viele Arbeitsplätze da wohl dranhängen...
Etwa 2/3 der mit Corona gestorbenen in Spanien lebten in Altenheimen. Wenn man die mittlerweile ordentlich sichert, braucht man vor den Sommertouristen keine Angst zu haben. Man sollte eher Angst haben, dass keine kommen.

@dog marley - Grenzschließungen sind wirkungslos.

18:03 von dog marley:
"[...] wir haben hier in spanien die pandemie in den griff bekommen [...], weil wir einen echten lockdown hatten [...]"

Mit dem "echten lockdown" gingen massive Kontaktbeschränkungen bis hin zu Ausgangssperren einher. Das waren die Mittel, mit denen die Krise überwunden wurde.

Eine Grenzschließung hingegen ist gegen eine sich im Land verbreitende Krankheit völlig macht- und wirkungslos.

Das scheinen aber nur die wenigsten Menschen zu verstehen.

@Ist Wahr 19:42

"Ich bezweifle sehr, dass das Virus ohne Wirt sich auf die Beine macht, über die Grenze.
Das soll mal so ne echte Studie beweisen."

Wenn die Grenzen geschlossen werden, ist es viel zu spät, weil das Virus längst im Land ist und sich dort verbreitet.
Das haben so ne echten Studien schon bewiesen.

18:12 von Autochon

Zitat:"Der offensichtliche Wunsch der Eliten, die Leute zum konsumieren zu bringen und das Wirtschaftssystem vor dem Kollaps zu bewahren andererseits."

Ich könnte mir vorstellen, dass außer Ihren ominösen "Eliten" auch ein paar zigMillionen Beschäftigte ein großes Interesse daran haben, dass das Wirtschaftssystem nicht kollabiert...

@Nachfragerin um 19:29

"Grenzüberschreitende Kontakte sind im Vergleich zu den alltäglichen Kontakten so selten, dass sie den Verlauf einer Epidemie praktisch nicht beeinflussen."

Das ist Unsinn, denn das Coronavirus wurde im äußersten Nordwesten der USA, nämlich über den "kleinen" Grenzverkehr von Kanada in den Bundesstaat Washington getragen.
Nur wenige (unter 2-5) nach Vancouver zurückkehrende chinesischstämmige infizierte Kanadier hatten das Virus zunächst innerhalb der chines. Community in Vancouver übertragen, dann verteilte es sich allgemein in Vancouver. Die Übertragungen blieben zunächst unerkannt. Trump untersagte zwar Einreisen aus China/Wuhan, ließ aber die Grenze zu Kanada offen.

Infizierte Kanadier, die sich dann im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs zwecks Einkaufstouren oder dem Besuch von Verwandten in den Bundesstaat Washington aufmachten, verteilten dann das Virus in grenznahen US-Orten. Lokale Ausbrüche in Kalif. gingen teilw. auch auf d. nicht eingestellten Flugverkehr mit KAN zurück.

Spahn rief zu Verantwortungsbewusstsein auf

"Ich frage mich allerdings was dann im Herbst passiert, wenn es wieder kälter wird. Gastronomie, Hotels und Reisebranche wieder alles dicht ? Wenn wir (Europa) jedes Jahr alles dicht machen von November bis April, wird das wirtschaftlich nicht funktionieren. Also hoffen und beten das wenn das Leben wieder überwiegend in geschlossenen Räumen stattfindet, es keine zweite Welle gibt."

Wenn wir die täglichen Neuinfektionen bis ca. November nicht von 300 auf 1–10 runterbringen und sich die Infektionen dann wieder alle 3 Tage verdoppeln, sitzen wir im Januar 2021 alle unter Hausarrest.
Wenn wir im November mit täglich einen Infizierten loslegen haben wir ca. 6 Wochen Vorsprung oder besser gesagt, wir springen ca.& Wochen später über die Klippe.
Alles unter der Annahme das die Bevölkerung sich nicht vernünftig verhält und schützt, womit zu rechnen ist, siehe die anderen Kommentare hier.

@paco

Ich nehme an, dass Sie auf mich antworten.
"Bis jetzt 70%."
Was meinen Sie damit?
Mehr Suizide, mehr Arbeitslose, mehr Insolvenzen oder was?
Ich vermute mal stark, dass es in Spanien als EU-Land auch eine gewisse soziale Absicherung gibt.
Wann zuletzt ist denn in Spanien ein Mensch tatsächlich verhungert?
Sie befürchten Plünderungen im Herbst?
Ich finde, Sie übertreiben maßlos.
Übrigens, bitte Beleg für die 70% von was auch immer.

um 19:24 von DrBeyer

"" Das ist schön für Sie! Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!

Ich werde in's Ausland fahren, sogar nach Schweden (bäähhh!), aber das einzige, was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist die Überfahrt mit der Fähre, denn auf den abgelegenen Berg, wo ich meinen Urlaub verbringe, kommt Corona nicht.""
#
Danke ! Und Ihnen auch einen schönen Urlaub in Schweden. Haben wir auch schon öfter gemacht. Fährroute war immer Grenaa nach Varberg mit dem Auto. Und das Autofahren in Schweden war gleich eine Erholung zu der Raserei in D. Und auf der Fähre ist sicherlich genug Platz um den Abstand einzuhalten.

19:24 von DrBeyer

"Ich werde in's Ausland fahren, sogar nach Schweden (bäähhh!), aber das einzige, was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist die Überfahrt mit der Fähre, denn auf den abgelegenen Berg, wo ich meinen Urlaub verbringe, kommt Corona nicht."

.-.-.-

Den Satz hätte ich gerne verstanden.
Obwohl ich ihn vielleicht inzwischen kapiert habe und das "denn" zu wörtlich gelesen habe.

Frage 1 also:
Fahren Sie zum Kebnekaise?
Denn der ist weiter oben in der Tat vereist oder verschneit. Selbst die Steck-Mücken kommen da nicht hoch. Ich war da schon mal.

Frage 2:
Haben Sie die Fähre schon einmal benutzt?
Die Fähren, die ich immer genommen habe, waren riesengroß. Da war Platz en masse.
Aber es hängt vielleicht von der Route ab.

@Ist Wahr - Eine Epidemie findet im(!) Land statt.

19:42 von Ist Wahr:
"Ich bezweifle sehr, dass das Virus ohne Wirt sich auf die Beine macht, über die Grenze. Das soll mal so ne echte Studie beweisen."

Bei den vorherigen Pandemien hat sich gezeigt, dass Grenzschließung die Einschleppung einer Krankheit nur verzögern, nicht aber verhindern können.

Eine einmal losgetretene Epidemie breitet sich im Land aus und lässt sich nur durch Maßnahmen bekämpfen, die im Land stattfinden. Es ist mir ein Rätsel, warum dieser offensichtliche Zusammenhang von so vielen Menschen ignoriert wird.

19:46 von Paco

«Die Zahlen liegen doch schon vor, bis jetzt 70% mehr als vergangenes Jahr. Und das ist leider nur der Anfang … Es ist wirklich nicht übertrieben was ich schreibe, hier gehen bald die Lichter aus.»

ESP dürfte wohl das Land in der EU sein, bei dem durch die Art des Tourismus, der dort bestimmend ist, finanziell-wirtschaftliche Einbußen durch ausbleibende Touristen am meisten gravierend sind.

Dabei bietet gerade ESP mit vielfältigen Landschaftsformen auch ganz andere sehr attraktive Reiseziele, "als Braten an den Gestaden des Mittleren Meeres". An so was wie Corona hatte ich nie gedacht, was Tourismus in ESP (sehr) mindern könnte. Aber seit 1986 (als wir das 1. Mal mit dem Camping-Bus durch ESP fuhren) denke ich: "Sehr wenig weitsichtig", sich quasi die ganze Südküste mit Bettenburgen "zuzuballern" … und so von der einen einzigen Art von Tourismus abhängig zu machen.

In Norden in Euskadi + Galicia kann man nicht "so schön bratend baden".
Ist aber aber sehr viel interessanter da …

Staatsakt

Warum soll bei der Eröffnung der Grenze am ersten Juli der portugiesische Staatschef da sein, aber der spanische König und nicht der spanische Staatschef?

@Autochon - Urlaub geht auch ohne Kontakte.

18:12 von Autochon:
"Leute, die in Urlaub fahren, werden dort In der Regel nach Lebensfreude suchen.
Und nicht nach 2 Wochen im Strandkorb mit Maske."

Ich hatte bisher in jedem Urlaub "Lebensfreude", suchte aber kein einziges Mal den engen Kontakt mit fremden Personen. Und dort, wo es sich nicht vermeiden lässt (z.B. bei der An- und Abreise), sind die Schutzmaßnahmen völlig akzeptabel.

@ falsa demonstratio, um 19:06

re 17:55 von Forengeschwätz

“Gab es in Deutschland ein Ausreiseverbot?“

Es reichte, dass andere Länder ein Einreiseverbot hatten.

@ Paco (19:46)

"Die Zahlen liegen doch schon vor, bis jetzt 70% mehr als vergangenes Jahr. Und das ist leider nur der Anfang. Die Regierung Sanchez hat bis jetzt kein Ausfallgeld bezahlt, wo von sollen die Leute denn leben?
Tut mir leid wenn Sie dass nicht hören wollen, ist aber so. Wir erwarten einen "heißen Herbst" mit Plünderungen in Supermercados, die leute müssen doch was essen."
------
Hola Paco! 70 por cientos mehr? Selbstmorde, von denen Sie weiter oben schrieben? Wo haben Sie diese Zahlen her?
Die wirtschaftlichen Probleme in Spanien sind größer als die in Deutschland. Aber der Tourismus ist nicht, was den Spaniern das Essen garantiert. Der Tourismus trägt mit - je nach Quelle - etwa 10 bis 14 % zum BIP Spaniens bei. Natürlich hatte der Lockdown durch die Abhängigkeiten der Wirtschaftssysteme voneinander erhebliche Folgen. Die Ferienimmobilien mögen Probleme bereiten, aber nun bald "Plünderungen" und "Lichter aus" befürchten? Aus Platzmangel: das nächste mal mehr über Reichtum/Armut in Spa.

@ Forfuture, um 19:36

Danke für Ihren ruhigen, sachlichen und angenehm zu lesenden Beitrag.

Reisen ist Konsum von Bildung, ...

... wenn man nicht nur am Pool oder Strand liegt.

Dieses Jahr werde ich wohl verzichten,
ich kann mir ohnehin nicht jedes
Jahr eine Reise ins Ausland leisten.
Doch ich vermisse es, mal wieder unter anderen Kulturen zu sein.

17:20 von WM-Kasparov-Fan

“Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) ...“

- Niemand wird gezwungen zu reisen. Sie können beruhigt zu Hause bleiben.
- Reisen, das bedeutet für mich vorrangig Menschen , Länder, Kulturen kennen lernen, Toleranz, gutes Essen und Dankbarkeit für mein (trotz allem) privilegiertes Leben. Es erweitert in jeder Beziehung den Horizont.
- Überflüssig ist für mich ein Kropf, Plastikmüll und noch einiges andere, nicht aber reisen.
- Eigentlich wollte ich Dienstag nach Griechenland. Aber aufgeschoben bedeutet nicht aufgehoben. Wenn's wieder ohne Maske geht, zieh ich los.
- Ihnen ist klar, dass dann auch Deutschland nicht mehr von ausländischen Gästen bereist werden kann?

In meinem Leben habe ich schon einige Schicksalschläge hinnehmen müssen. Gelernt habe ich, dass es trotzdem irgendwie weiter geht. Und so freue ich mich heute schon auf den nächsten horizonterweiternden Urlaub.

@17:35 von Old Lästervogel

"Ich werde erst dann reisen, wenn es wirklich wieder überall in Europa sicher ist."

Ich weiß zwar, wie Sie es meinen, aber ich kann mir trotzdem den Hinweis nicht verkneifen, dass es nie und nirgendwo "wirklich" sicher ist. Denken Sie nur an die Urlauber, die beim Tsunami ums Leben gekommen sind. Und auch zu Hause kann einen der Blitz treffen.
Aber Sie haben natürlich insofern recht, als dass man im Falle einer Infektionsgefahr für sich selbst immer auch andere gefährdet.

@Paco 19.46

das glaube ich Ihnen, dass die Situation in Spanien und in andern Ländern, die vom Tourismus leben dramatisch ist. Ist ja selbst die Situation in der Gastronomie und Hotellerie im Schwarzwald oder am Bodensee dramatisch. Und so lange wie hier im Forum gefühlte 95% im Panikmodus unterwegs sind, wird es kaum besser werden. Nur ist Eins auch sicher: Die Arbeitslosen aus Gastronomie, Handel und Tourismus kaufen auch sonst wenig und so verstärkt die Wirtschaftskrise die Wirtschaftskrise, wumms hin oder her . Wenn dann Keiner mehr von Corona spricht, bleibt als Erinnerung immer noch Arbeitslosigkeit und Armut.

@harpdart - Armut ist lebensverkürzend

19:00 von harpdart:
"Die Folgen des angeblichen Lockdown würden schlimmer sein als Corona und würden mehr Menschenleben kosten. Hat irgendjemand irgendwelche Hin- oder gar Beweise?"

Dass Armut lebensverkürzend ist, sollte Ihnen bekannt sein. Und dass der Lockdown wirtschaftliche Existenzen bedroht, ebenfalls. Das Zusammenzählen beider Tatsachen überlasse ich Ihnen. :)

Beweisen wird sich das erst in vielen Jahren lassen, da die Folgen für den Einzelnen sehr diffus oder langfristig sind. (Bei manchem wird sich der Verdienstausfall erst im Rentenalter bemerkbar machen.)

@falsa demonstratio - Nichtexistenz lässt sich nicht beweisen.

Aus Sicht praktisch aller Virologen gibt es keine wissenschaftliche Evidenz , die für Grenzschließungen spräche. (Forengeschwätz)

19:17 von falsa demonstratio:
"Das bedeutet nur, dass (noch) nichts in dieser Hinsicht bewiesen ist."

Das ist ein Trugschluss. Es ist schlichtweg unmöglich, eine Nichtexistenz zu beweisen. Das gilt für Außerirdische genauso wie für die Unwirksamkeit einer Maßnahme.

@schiebaer45 20:05 + Sausevind 20:10

Ich habe mir kürzlich den Luxus eines kleinen Ferienhäuschens auf einem kleinen abgelegenen Berg gegönnt. Dieser Berg ist nicht besonders hoch und seit Mitte April auch nicht mehr vereist, aber so abgelegen, dass dort so gut wie keine Menschen sind, weshalb die Wahrscheinlichkeit, dort das Virus zu erwischen, verschwindend gering ist.

Zur Fähre: Ja, die Dinger sind so groß, dass man meistens den Leuten aus dem Weg gehen kann. Allerdings gibt es auf diesen Fähren enge Treppenhäuser und Aufzüge. Und ganz zu schweigen von den Klimaanlagen. Die sind es, die mir die größte Sorge bereiten. Ich bin mir nicht sicher, ob die 1A-HEPA-Filter haben ...

@ Proteus: Das ist Unsinn,

@ Proteus:
Das ist Unsinn, denn das Coronavirus wurde im äußersten Nordwesten der USA, nämlich über den "kleinen" Grenzverkehr von Kanada in den Bundesstaat Washington getragen.

Es war genau umgekehrt, das Virus war zuerst in den USA, dann später erst in Kanada. Es wurde durch eigene Bürger, die nach Hause gereist sind verbreitet. Daher kann man durch Grenzschließungen gar nichts bewirken. Das ist reiner Aktionismus.
Außerdem kann man im unwegsamen Gelände Nordamerikas sowieso keine Grenze schließen.

@Proteus - Unterscheiden Sie präventiv und reaktiv!

19:57 von Proteus:
"Das ist Unsinn, [...]"

Das ist es nicht. Und Ihr Beispiel verfehlt das Thema.

Vielleicht trägt folgendes Beispiel zum Verständnis bei:
Ein Helm ist präventiv sinnvoll. Er beugt Kopfverletzungen vor.
Aber ein Helm ist reaktiv falsch. Denn wenn sie einem Verletzten einen Helm aufsetzen, tun Sie ihm weh.

Fazit: Wenn man ein Problem hat (Kopfverletzung oder Corona), sind präventive Maßnahmen (Helm oder Grenzschließung) schädlich.

Staatschef und Regierungschef

@ Hackonya:
Warum soll bei der Eröffnung der Grenze am ersten Juli der portugiesische Staatschef da sein, aber der spanische König und nicht der spanische Staatschef?

Keine Sorge, der Staatschef ist in Spanien der König.

@ DrBeyer (19:51), Re

"Wenn die Grenzen geschlossen werden, ist es viel zu spät, weil das Virus längst im Land ist und sich dort verbreitet.
Das haben so ne echten Studien schon bewiesen."
------
Wenn man zuvor, also rechtzeitig (Theorieideal :-)) den Grenzübertritt des Virus (versteckt im Wirt) verhindert, braucht man sich später weniger über massive Ausbreitung zu kümmern. Die Nachverfolgung der auftretenden Fälle ist dann viel einfacher, die Eindämmung vielversprechender. Bei Sars-Cov-2 wären Maßnahmen an Grenzen und Flughäfen viel früher angeraten gewesen. Man konnte in den ersten Wochen förmlich greifen, was da versäumt wurde.
Studien nach bereits erfolgter Wanderung der Viren durch Nachbarländer ergeben was? Welche Studie empfehlen Sie, bzw. welche sind die konkrete Fragestellungen und Erkenntnisse? Oder sagen die nur, danach kann man halt nichts machen, an der Grenze. Ich möchte stichhaltige Argumente, so etwas wie wissenschaftliche Belege bekommen. Schließen Sie den Wasserhahn: wieviel Wasser läuft?

@Nachfragerin um 19:50

>>Mit dem "echten lockdown" gingen massive Kontaktbeschränkungen bis hin zu Ausgangssperren einher. Das waren die Mittel, mit denen die Krise überwunden wurde.

Eine Grenzschließung hingegen ist gegen eine sich im Land verbreitende Krankheit völlig macht- und wirkungslos.

Das scheinen aber nur die wenigsten Menschen zu verstehen.<<

Was ich nicht verstehe, warum die Grenzschließung in Ihren Augen so ein riesiges Problem ist/war. Wenn ich nach Spanien hätte einreisen können, wäre ich doch sowieso wegen "massiven Kontaktbeschränkungen bis hin zu Ausgangssperren" festgesetzt gewesen, was also habe ich durch die Grenzschließung verloren?

@Nachfragerin

Das Problem ist ja, das es ein neuer Virus ist und niemand mit Sicherheit weiß, wie damit umzugehen ist. Ich hab nun schon Meinungen gehört, auch von fachkundigen die unterschiedliche sind. Da ist man verwiert. Auf Dauer alles abriegeln, das verträgt wohl die stärkste Wirtschaft der Welt auch nicht. Ich bin der Meinung das ganz besonders Personen für die todesrisiko besteht, selbst vor allem auf sich aufpassen sollen.

@ falsa demonstratio

Am 14. Juni 2020 um 17:58 von Forengeschwätz
Zitat: Aus Sicht praktisch aller Virologen gibt es keine wissenschaftliche Evidenz , die für Grenzschließungen spräche.

Das bedeutet nur, dass (noch) nichts in dieser Hinsicht bewiesen ist.

Richtig. Und deshalb spricht das nicht für Grenzschließungen. Vor einer Grenzschließung möchte ich einen Beleg für die Notwendigkeit eines solchen Schrittes. Ich nehme ja auch nicht alle möglichen Medikamente, deren Unwirksamkeit nicht bewiesen ist, sondern nur das, dessen Wirksamkeit feststeht.

"Dass Armut lebensverkürzend

"Dass Armut lebensverkürzend ist, sollte Ihnen bekannt sein."

Ja, das ist mir bekannt.
Bloß: es geht doch hier nicht um strukturelle Armut, es geht um eine plötzlich aufgetretene Pandemie. Und die Frage, wie man darauf reagiert.
Siehe Schweden: dort ist die Wirtschaft genauso stark betroffen wie in den anderen Ländern, obwohl man dort wenige einschränkende Maßnahmen ergriffen hat.
Ich tendiere deshalb eher dafür, mehr für die Rettung von Menschenleben zu tun und darüber hinaus alles dafür zu tun, dass die Wirtschaft möglichst wenig Schaden erleidet.

@Schabernack 20.15

Ja, Spanien ist viel mehr als Ballermann oder Torremolinos für Abifeiern! Da gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, z.B. in den andalusischen Städten Cordoba, Sevilla, Granada und eine sehr gute Küche. Dann hervorragende Gitarristen , den Flamenco, geschützte Tauchgebiete um l'Estartit usw. usf. Ich muss aufhören, sonst kommt das Fernweh;-)

@ Schabernack (20:15)

>>Dabei bietet gerade ESP mit vielfältigen Landschaftsformen auch ganz andere sehr attraktive Reiseziele, "als Braten an den Gestaden des Mittleren Meeres".<<
------
Es ist gut, dass der Massentourismus auf einen Streifen von ein paar hundert Metern entlang des Landesäußeren (Strände meistens) sich beschränkt. So können die Spanier mit ihren (auch ausld. Freunden) das schöne Land im Innern besser vor Zerstörung und Zersiedlung bewahren. Verraten Sie nicht, wo es wirklich herrlich ist. Locken wir die Touris weiterhin in die Hochhäuser und Apartments beim Salwasser und den glutheißen Sand.

17:20 von WM-Kasparov-Fan

Gesellschaften sollten nicht vom Tourismus abhängig sein.

Sowie auch von keinem anderen Wirtschaftszweig.
Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) mindestens ebenso ein gutes und glückliches Leben möglich ist, wie ohne all diese lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge, was dann...?
////
*
*
Tourismus ist der größte Nepp an der arbeitenden Bevölkerung, wie die Preise beim Profifussball.
*
Das Problem hatte der Sozialismus natürlich nicht.
*
Nur Bulgarien und Ungarn sind nicht mehr das Paradies für Westrentner.
*
Also zurück für die Gleicheren?

@ Nachfragerin (20:11), Re

"Eine einmal losgetretene Epidemie breitet sich im Land aus und lässt sich nur durch Maßnahmen bekämpfen, die im Land stattfinden. Es ist mir ein Rätsel, warum dieser offensichtliche Zusammenhang von so vielen Menschen ignoriert wird."
------
Was schon da ist, ist schon da - das ist richtig. Was noch nicht da ist, muss erstmal reinkommen (Hier: das Virus mit seinem Zweibeiner, meistens Mensch). Das verstehe ich als einer der diese Zusammenhänge für ziemlich einfach zu verstehen hält. Das Rätsel muss an der konkreten Realität im Lande liegen: erstmal rein lassen - wie Sie sagen, dann sich wundern, dass da nichts (mehr) zu machen ist (obwohl, da ist schon was zu machen, auch dann noch; warum sonst die ergriffenen Distanzmaßnahmen zur Eindämmung. Distanz und Grenzen können Sie quasi wie Synonyme verwenden.

@Ist Wahr 21:13

Es gibt mindestens eine Studie, die plausibel dargelegt hat, wie verschwindend klein der Anteil der Grenzschließungen an der Eindämmung der Pandemie ist.

Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich auf tagesschau.de oder einer anderen (seriösen) Quelle davon gelesen habe, bin mir aber sicher, dass Sie das recht schnell ergoogeln können, wenn Sie wollen.

21:39 @Boris.1945

Wieder mal Sozialismus,
Schlagwort darf bei Ihnen nicht fehlen.

"... Das Problem hatte der Sozialismus natürlich nicht. ..."

Ihrer Meinung nach war Sozialismus als solcher ein einziges Problem.

Welches hatte er im Detail nicht?

@Ist Wahr 21:44

"Was schon da ist, ist schon da - das ist richtig. Was noch nicht da ist, muss erstmal reinkommen (Hier: das Virus mit seinem Zweibeiner, meistens Mensch). Das verstehe ich als einer der diese Zusammenhänge für ziemlich einfach zu verstehen hält."

Sehen Sie, so schnell kann es schiefgehen mit den Dingen, die man für einfach zu verstehen hält.
Sie unterschlagen dabei, dass Sie, um eine weltweite Ausbreitung eines Virus zu verhindern, PRÄVENTIV alle Grenzen schließen müssten, da Sie ja nicht wissen, wann ein neues Virus sich gerade ausbreiten möchte.
Ich möchte daran erinnern, dass das Virus bereits Ende November in Frankreich war.

Zu einem Zeitpunkt, als selbst im Ursprungsland noch niemand von dem Virus wusste, war es bereits um die halbe Welt gereist.

21:04 von DrBeyer

Fähren nach Schweden:

Ich hatte meist Fähren, auf die der Zug insgesamt auch raufgefahren ist.

Ich konnte während der ganzen Überfahrt auch im Zug bleiben, was ich mitunter gemacht habe, um Ruhe zu haben.

Vielleicht können Sie es ja auch noch so einrichten?

lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge,

Boris.1945 @
Und ich finde Luxus, Urlaub und meine persönlich arbeit sehr wichtig für ein gutes und glückliches Leben .

Was mich schädigt sind idiologische , einseitige Bevormudung und massive Ausbeutung über Steuern.

um 21:04 von DrBeyer @schiebaer45 20:05 + Sausevind 20:10

"" Zur Fähre: Ja, die Dinger sind so groß, dass man meistens den Leuten aus dem Weg gehen kann. Allerdings gibt es auf diesen Fähren enge Treppenhäuser und Aufzüge. Und ganz zu schweigen von den Klimaanlagen. Die sind es, die mir die größte Sorge bereiten. Ich bin mir nicht sicher, ob die 1A-HEPA-Filter haben ...""
#
Ich denke schon das die Fähren sich auf Schutzmaßnahmen eingestellt haben.Die fahren ja täglich und in den Treppenhäusern wird auch Personal darauf achten das der Sicherheit Abstand gewährleistet ist.Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Urlaub in Schweden.

Spanien ist wenig riskant ...

... die Grenze öffnen ist machbar. Mit 5 Neu-Inf. pro 100000Ew und 7Tage hat Spanien die Epidemie im Griff, ein guter Wert. Portugal hat allerdings nur noch 2, also warum soll die Grenze zu bleiben? Umgekehrt würde ich das eher verstehen. So ist fas so schizophren wie UK, die eine Quarantäne anordnen, obwohl sie in der EU die höchsten Neu-Inf. haben - mal abgesehen Schweden, die 60-70 haben. Das ist hoffnungslos zuviel - aber dahin gehen die Grenzen auch auf!!! Und fas idt hochgefährlich.

21:21 von harpdart

Dass Armut lebensverkürzend ist, sollte Ihnen bekannt sein."
Ja, das ist mir bekannt
.
die Gründe ??
auch "Arme" sind krankenversichert
auch die könnten zur Vorsorgeuntersuchungen gehen
sind ja frei ...
wie hoch ist der Raucheranteil in einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen
wie sieht es mit Übergewicht aus
wie mit sportlicher Betätigung .... zum um den Block rennen benötigt man kein Geld

nur verzögern,

Nachfragerin@
Genau das war ja auch der eizige ,gut und richtige Grund. Deutschland hat doch gerade dadurch die Erfolge erreicht. Besonders auch weil die Länder schnell und git reagiert haben und nicht auf Spahn und Merkel gewartet haben.

Was heißt "dicht"?

Sind sich die coolen Nutzer dieses Wortes über dessen Bedeutung im Klaren? Oder sind manch Straßen-Umgangsdeutsch-Journalisten evtl. nicht mehr ganz geschlossen?

@21:23 von deutlich @Schabernack 20.15

"Da gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, z.B. in den andalusischen Städten Cordoba, Sevilla, Granada und eine sehr gute Küche. Dann hervorragende Gitarristen , den Flamenco, geschützte Tauchgebiete um l'Estartit usw. usf. Ich muss aufhören, sonst kommt das Fernweh;-)"

Ja, bitte aufhören! Ich mache (Rentner-)Urlaub am Ententeich um die Ecke.

@18:51 von deutlich

"... Sommerurlaub in Spanien
findet doch ganz überwiegend nicht in geschlossenen Räumen ... statt ... Wenn dann Abstände eingehalten werden dürfte das Risiko überschaubar sein ..."

Im Prinzip ja, faktisch nein !

Es bleibt der Hin- u. Rückflug zum Urlaubsziel.

Hier sollten besser die Abstände von mind. 1,5 m eingehalten werden. Bei den Fluglinien sehe ich hier wg. der Profitgier einige Probleme.

Schön wäre es, wenn die Flugliniengesellschaften es schaffen würden, die Klimaanlagen für die gesamte Dauer des Fluges (Einsteigen / Aussteigen) laufen zu lassen.

Eine tip top Wartung der Klimaanlagen muss hier selbstverständlich sein, was aber erst mal bei allen Fluggesellschaften geprüft sein muss, und auch für die Fluggäste ersichtlich zu sein hat.
Auch hier sind seitens der Fluggesellschaften wg. der Profitgier "Ausfälle" einzukalkulieren.

19:19 von schabernack

Wer redet denn von "wild in der Gegend rumreisen" …?
.
was verstehen sie unter "wild" herumreisen ?
Heute die Türkei , nächste Woche Spanien und im nächsten Monat Tunesien besuchen
möglichst an 10 Tagen 12 verschiedene Orte aufsuchen - meine ich damit
also definitiv nicht zelten oder ähnliches !
rüber gekommen ?

20:34 @Margareta K. ... Zustimmung

Sie haben das - ganz ernst gemeint -
in sehr schöne Worte gekleidet
und bei mir Fernweh ausgelöst.

χαιρετίσματα
Leipzigerin59

17:20 von WM-Kasparov-Fan

Wenn alle erst mal gelernt und verinnerlicht haben werden, dass mit Verzicht auf Konsum (dazu gehört auch Reisen) mindestens ebenso ein gutes und glückliches Leben möglich ist, wie ohne all diese lebensunwichtigen und überflüssigen Dinge, was dann...?
.
was ist denn "ein gutes und glückliches Leben "
sollte man das zu Entscheiden nicht jedem Einzelnen selbst überlassen ?
frei nach der US Unabhängigkeitserklärung
"dass dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück "

21:27 von Ist Wahr

«Es ist gut, dass der Massentourismus [in ESP] auf einen Streifen von ein paar hundert Metern entlang des Landesäußeren (Strände meistens) sich beschränkt … Verraten Sie nicht, wo es wirklich herrlich ist. Locken wir die Touris weiterhin …»

"So'ne definierten Geheimtipps" zu ESP habe ich eh keine.
Drei Regionen / Provincias, die mir besonders gut gefallen:

Andalucía / Galicia / Euskadi. Wenn in ESP "playa", dann die des Atlantik westwärts ab Jérez de la Frontera. Obwohl ich nicht im geringsten Windsurfen oder Kiten kann. Donostia gefällt mir "als Stadt mit Morbidem Charme" sehr, auch die Bucht mit dem weiten Ebbe & Flut-Strand.

Wer um die Schönheit von Granada, mit den Mysterien der "Alhambra", der "Sierra Nevada" vor den Toren nicht weiß. Den locken auch keine "Diez Burros" weg vom Strandbraten dorthin. Schon gar nicht in kleine Dörfer an den Bergigen Küsten in Euskadi und in Galicia.

Tatsächlich ist: "O país do meo coração no Europa" …
Der Kleine Nachbar zu Spanien. Portugal.

@Robert Wypchlo, 19.09h

Welche Touristen reisen denn über Melila ein?
Meines Wissens ist auch dort eine legale Einreise möglich.
Sie muss aber legal sein.

19:19 @ schabernack ... wild

Bitte nicht ganz
wild
in Wildwasser
fallen.
:)

17:48 von Forengeschwätz

Aber die Schließung von Staatsgrenzen bleibt reiner Aktionismus
.
sehen sie !
das sehe ich jetzt komplett gelöster
wenn in einer Gegend eine hohe Durchseuchung ist,
sorge ich dafür dass es auf dieses Gebiet beschränkt bleibt, stelle die Gegend unter Quarantäne
ob das jetzt im eigenen Land ist oder ausserhalb spielt keine Rolle
es gab ja auch für SH oder Meckpom ne Einreisesperre ebenso für Inseln
das wurde aber nicht thematisiert man muß ja den "Europäische Reisefreiheit" hervorheben
Populismus ??

@ 20:01 von Hamlet in Deuts...

"Also hoffen und beten das ... es keine zweite Welle gibt ... Wenn wir die täglichen Neuinfektionen bis ca. November nicht von 300 auf 1–10 runterbringen und sich die Infektionen dann wieder alle 3 Tage verdoppeln, sitzen wir im Januar 2021 alle unter Hausarrest ..."

Nee, wichtig ist dann, dass ALLE auf die Anti-Corona-Demos gehen, und auch dort klar machen, dass weitere Corona-Einschränkungen in Deutschland nicht statt zu finden haben, - und fertig - .

21:48 von DrBeyer @Ist Wahr 21:13

Es gibt mindestens eine Studie, die plausibel dargelegt hat, wie verschwindend klein der Anteil der Grenzschließungen an der Eindämmung der Pandemie ist.
//Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich auf tagesschau.de oder einer anderen (seriösen) Quelle davon gelesen habe,
.
bei der Vielzahl von Studien die die letzten 4 Monate so veröffentlicht wurden ....
da findet jeder die (seriösen) Studie die er gerade so braucht

22:10 von Anna-Elisabeth

"Da gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, z.B. in den andalusischen Städten Cordoba, Sevilla, Granada und eine sehr gute Küche. Dann hervorragende Gitarristen , den Flamenco, geschützte Tauchgebiete um l'Estartit usw. usf. Ich muss aufhören, sonst kommt das Fernweh;-)"

Ja, bitte aufhören! Ich mache (Rentner-)Urlaub am Ententeich um die Ecke. ""
#
Na, dann wünsche ich Ihnen einen schönen Urlaub auch zu Hause in der Umgebung von Hamburg gibt es schöne Urlaub-ziele. Ich empfehle eine Wanderung in der Fischbeker Heide.Gruß

@ DrBeyer (21:48), Re

Auf die Schnelle, aus einem Artikel auf "Zeit-Online" von 08.Juni 2020:

"Die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie haben mehreren Studien zufolge Millionen von Menschenleben gerettet. Die Ergebnisse der Untersuchungen, die im Fachmagazin Nature veröffentlicht wurden, unterstützen damit die Annahme, dass die Einschränkungen, die weltweit zu einem massiven Einbruch der Wirtschaft geführt haben, notwendig waren. So konnte die exponentielle Ausbreitung des Virus gestoppt werden."

Diese Studie ist rückblickend und arbeitet mit Modellrechnungen.
Nun kommt es eben auf die Details in der Studie an. Grundsäztlich erwarte ich für mich keine qualitativ neuen Erkenntnisse, aber gut, im Laufe der nächsten Tage versuche ich da mehr raus zu holen. Es dürfte schwierig sein, die Abhängigkeiten der einzelnen Maßnahmen von ihrer Gesamtheit im Nachhinein zu isolieren und ihr jeweiliger Beitrag zum Erfolg der Maßnahmen als Paket zurechnen zu können. Reden wir dann bei Gelegenheit weiter.

Spanien wieder offen. Das ist

Spanien wieder offen. Das ist prima. Dann geht es dieses Jahr noch auf die Kanaren.

22:31 @Sisyphos3

Meinen Sie, das Virus hat je danach gefragt, wo eine "Ländergrenze"
verläuft?

@22:07 von Sisyphos3 21:21 von harpdart

//21:21 von harpdart
Dass Armut lebensverkürzend ist, sollte Ihnen bekannt sein."
Ja, das ist mir bekannt
.
die Gründe ??
auch "Arme" sind krankenversichert
auch die könnten zur Vorsorgeuntersuchungen gehen
sind ja frei ...
wie hoch ist der Raucheranteil in einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen
wie sieht es mit Übergewicht aus
wie mit sportlicher Betätigung .... zum um den Block rennen benötigt man kein Geld//

Sie klotzen mal wieder richtig mit Vorurteilen einerseits und scheinbarer(?) Ahnungslosigkeit andererseits.

Geldsorgen bedeuten Stress (ungesund). Oft harte körperliche Arbeit (physischer Verschleiß). Wohnen in beengten Verhältnissen und an verkehrsreichen Straßen (Stress UND ungesund). Um nur einige wenige von vielen Aspekten zu nennen.

Darstellung: