Ihre Meinung zu: Nach Tod von George Floyd: Der Protest weitet sich aus

31. Mai 2020 - 15:35 Uhr

Was in Minneapolis begann, findet inzwischen in Dutzenden US-Städten statt: der Protest gegen Polizeigewalt. Die meisten Kundgebungen blieben friedlich, aber es gab auch heftige Zusammenstöße. Von Julia Kastein.

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Kommentare

Es wäre doch ein Einfaches,

Es wäre doch ein Einfaches, wenn Trump sich an das Volk richten würde, etwa mit Worten wie diesen: "Ich verstehe Euren Protest. Einem Demonstranten ist offensichtlich schwerstes Unrecht widerfahren. Lasst uns gemeinsam - engagiert, aber auch friedlich - gegen Rassismus und Gewalt in der Gesellschaft kämpfen". Damit würde der Präsident einen Beitrag zur Deeskalation leisten. Aber leider ist Trump Teil der Situation, welche die USA in ein tiefes Chaos gestürzt hat. An die Corona-Gefahr bei der Ansammlung solcher Menschenmassen denkt keiner mehr. Erschreckend auch, dass die Demonstranten problemlos Waffen mit sich führen könnten. Was ist nur aus diesem wunderschönen Land geworden...?

Gemeinsam

Die USA hätten jetzt einen Präsidenten notig, der eint, statt zu spalten, der Gemeinsinn spendet, nicht Gegnerschaft.

/// Am 31. Mai 2020 um 15:44

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Am 31. Mai 2020 um 15:44 von Adeo60
Es wäre doch ein Einfaches,

Es wäre doch ein Einfaches, wenn Trump sich an das Volk richten würde, etwa mit Worten wie diesen: "Ich verstehe Euren Protest. Einem Demonstranten ist offensichtlich schwerstes Unrecht widerfahren. Lasst uns gemeinsam - engagiert, aber auch friedlich - gegen Rassismus und Gewalt in der Gesellschaft kämpfen". Damit würde der Präsident einen Beitrag zur Deeskalation leisten. Aber leider ist Trump Teil der Situation, welche die USA in ein tiefes Chaos gestürzt hat.....///
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Völlig richtig. Deeskalierend wirkt sicher auch nicht, zu kommunizieren, sich zu freuen, scharfe Hunde auf Menschen zu hetzen...

Trump ist völlig überfordert

Es ist gut, dass die USA die Beschränkung der Freiheitsrechte in Hongkong verurteilen. Aber der Blick sollte auch auf den Umgang mit Freiheitsrechten im eigenen Land gerichtet sein. Polizei und Gesellschaft sind Opfer einer Politik, deren Wesenselement die Spaltung ist - schwarz oder weiß, Republikaner oder Demokrat, Pro Trump oder Anti Trump, arm oder reich... Der Kessel stand schon vor den Unruhen kräftig unter Dampf, befeuert durch Sprüche des Präsidenten, notfalls scharfe Hunde auf die Demonstranten zu hetzen. Natürlich kann der Staat nicht tatenlos zusehen, wenn die Gewalt der Straße überhand nimmt. Aber ein Präsident muss mäßigen, ein Gespür für die Ursachen entwickeln, Führungsqualität demonstrieren. Trump ist in dieser Situation völlig überfordert und zu sehr in dem rechtsnationalistische Establishment verwurzelt. Sein "America First" kennt keine Nachgiebigkeit und Diplomatie...

darauf habe ich schon gewartet

Trump machte die Antifa und radikale Linke verantwortlich.

Und Kaiser Nero hatte seinerzeit auch behauptet, die Christen hätten Rom in Brand gesteckt. Ich weiß wirklich nicht, ob ich das jetzt besonders perfide oder einfach nur dümmlich finden soll.

Denen müsste man beibringen, das sie das nicht tun können.

Er bleibt bei seinem eigenen Aufruf zur Gewalt gegen die Demonstranten. Und es wird nicht an Followern fehlen, die das in die Tat umsetzen.

Der Präsident hatte gestern getwittert, er habe sich nie sicherer gefühlt - auch weil sein Secret Service nur darauf gewartet habe, bösartige Hunde auf die Demonstranten loszulassen.

Man fühlt sich wirklich an "Animal Farm" erinnert. Und Trump scheint in seiner geistigen Entwicklung rückwärts zu gehen, denn das sind die Phantasien eines wütenden Kindes.

Immerhin wird differenziert

Derweil wird in den USA weiter diskutiert, warum die Proteste so eskaliert sind -- und wer möglicherweise dahintersteckt. Trump machte die Antifa und radikale Linke verantwortlich.

Es kommt oft vor, dass gewaltbereite Gruppen extreme Situationen nutzen, um Gewalt auszuüben. Ob und wie weit diese Gewalt von Regierungen ausgenutzt wird, um die friedlichen Demonstranten zu diskreditieren, ist von Land zu Land unterschiedlich. Bisher hat Trump immerhin zwischen den berechtigten friedlichen Protest gegen die Untat des Polizisten und den gewalttätigen Ausschreitungen differenziert.

Ich...

...empfehle jeden hier der des englischen mächtig ist sich den Auftritt von Keisha Lance Bottoms, der Bürgermeisterin von Atlanta, anzuschauen.
Starke Frau, starke Worte.

us.cnn.com/2020/05/29/politics/atlanta-protests-keisha-lance-bottoms/index.html

@Frosthorn

Der Gouverneur von Minnesota gab in einem Interview sogenannten Ideologischen Extremisten eine Mitschuld an den Ausschreitungen.
Das Antifa und Radikale Linke die Gelegenheit nutzen um Randale zu machen, scheint mir nicht unmöglich.

Die meisten Kundgebungen blieben friedlich,

was sagt uns das !
ein Abbild der Gesellschaft
die "meisten" Polizisten sind (wie ich vermute) nicht gewalttätig oder fallen durch Rassismus auf
auch die "meisten" Demonstranten verhalten sich friedlich, plündern oder brandschatzen nicht
es zeigt aber auch dass es ne recht langwierig Sache zu sein scheint
Integration und was dazu gehört
immerhin gibt es schon seit 200 Jahren Farbige in den Staaten

Trump´s Traum vom Zeitlupentempostaatsstreich ist geplatzt

Trumps twittereien als Opfer des Master of Desaster`s kommen nicht mehr an.

Zitat: "Mob-Gewalt" von "linksradikalen Kriminellen"
es sind aber die Zitat: “sehr gute Menschen , aber sie sind böse.”
welche die (Dem)Capitols stürmen (s)wollen

Die Amerikaner sehnen sich wieder nach
Stabilität und Rückkehr zur „Normalität“
selbst die „Invasion“ aus Mexiko kommenden Wohnwagen
mit Flüchtlingen ist ausgeblieben.
Auch half keine Mauer und Einreiseverbot gegen die "Harmless" Corona - 19 Grippe

Über 100.000 Covid-19 Opfer und 42 Millionen Arbeitslose sprechen für das Ego
eine lieber Golfspielenden Präsidenten.

Mittlerweile wachsen die Strom/Wasser/Abwasser losen Wohnwagen und Bretter
Vororte in Amerika horrend.

Immerhin ist die Polizei gut ausgestattet ...

Genau für solche Vorkommnisse haben die USA ihre Polizei schon vor Jahren mit ausgemustertem Militärequipment aufgerüstet.
Allerdings geschah dies schon unter Obama.
Welche Weitsicht ...
Mal sehen, ob Trump ihm das auch noch vorwirft.

um 15:44 von Adeo60: " Was

um 15:44 von Adeo60:
"
Was ist nur aus diesem wunderschönen Land geworden...?
"

Wann war es denn " wunderschön" ?

Als es in den USA die Sklaverei noch gab?
Als die Anti-Mischehen noch in Kraft waren?
Als die Jim-Crow-Gesetze noch in Kraft waren?
Als Rassisten in Uniform noch ungestraft Afro-Amerikaner auf offener Straße töten konnten?
Als Afroamerikaner sich nicht gegen diese Gewalt & Unterdrückung zur wehr setzten sondern ohnmächtig & angsterfüllt dies über sich ergehen ließen?

Zu KEINEM Zeitpunkt war es "wunderschön" für die Black-Community in den USA!

Die jetzigen Unruhen haben nix mit Trump zu tun - die Figur Trump ist nur eine Erscheinung des jahrhundertelang ausgelebten Rassismus in den USA.
Egal ob unter Obama oder Trump -
der staatliche Alltagsrassismus war & ist überall zu finden - bei der Justiz & Polizei.

2020 ist ein gutes Jahr um dies endlich in den USA zu überwinden.
Im Gegensatz zu den 60ern erfährt die Black-Community nun auch Unterstützung bei Latinos & Weißen

16:14 von Sisyphos3 Die

16:14 von Sisyphos3
Die meisten Kundgebungen blieben friedlich,
was sagt uns das !
ein Abbild der Gesellschaft
die "meisten" Polizisten sind (wie ich vermute) nicht gewalttätig oder fallen durch Rassismus auf

---

a) welche Hautfarbe haben Sie, dass Sie das beurteilen könnten?

b) alle Gesellschaftsmodelle bauen auf Rassismus und Sexismus auf. Auch unseres und das amerikanische.

16:14 von Sisyphos3

Da können Sie nochmal locker 200 Jahre dazurechnen, die ersten Sklaven kamen 1619 in Amerika (Virginia) an.

Nach Tod von George Floyd:Der Protest weitet sich aus....

Hat man erwartet,daß die Menschen stillhalten und vor dem Fernseher sitzen ?
Die Leute wissen,daß kaum jemand aus den Eliten etwas an der Situation ändern will und wird.Der eine will Hunde hetzen und droht mit der Armee.Andere,wie Di Blasio äußern Verständnis für die Polizei.......

Und wer will was an dem ungerechten Gefängnissystem ändern ? In dem sich Arme,Latinos und Schwarze seit langem überrepräsentiert sind.

@Adeo60

Richtig! Das war die Gelegenheit, endlich mal „Präsident“ zu sein, zumindest aber, als solcher zu erscheinen. Und was er daraus? Das Übliche.

Inzwischen scheint kein einziger seiner Berater mehr in der Lage, Trump irgendetwas sinnvolles zu soufflieren.

Läuft

Für Trump läuft das gut.
Er lebt von Wut und ist nur durch die ins Amt gekommen. Und da er das bald wieder schaffen will, braucht er wieder Wut. Der Kampf gegen die anderen ist das, was ihn mit seinen Wählern verbindet.

Außerdem ist das wohl willkommene Gelegenheit, gewisse Gegner platt zu machen. Seien es Leute, die wohl nicht ihn wählen würden, mit Polizeiautos; seien es Medienvertreter oder gar die CNN-Zentrale.

Und als Sahnehäubchen kann er das Ganze dann noch als `linksextrem´ verkaufen. Das allerdings wäre hierzulande sicher nicht anders :)

Trump braucht jedenfalls kein friedliches geeintes Amerika, in dem es jedem gut geht. Wer sollte ihn denn dann wählen ?

Soso...

die Polizei ist also auch nicht 'zimperlich'. Eine seltsame Wortwahl, wenn Fahrzeuge in Menschen hingesteuert werden...

Wurde eine ähnliche Wortwahl auch bei anderen Terrorangriffen benutzt, bei denen Fahrzeuge als Waffen benutzt wurden? Wie sieht es mit einem der berühmtesten Pressefotos der Geschichte aus, als ein einzelner Demonstrant sich einem Panzer in Peking in den Weg stellte? Stimmt, der Panzerfahrer war wohl nur zimperlich...

Cornel West hat die Sache gut zusammengefasst: Den unterdrückten Minderheiten steht ein neofaschistischer Präsident und dessen gewalttätige 'Ordnungshüter' gegenüber.

Die Washingtoner

Die Washingtoner Bürgermeisterin Bowser entlarvt die Eskalation fördernde Dimension von Trumps Warnung vor den "most vicious dogs" am Weißen Haus: "Bösartige Hunde" sei eine Erinnerung an die Zeiten, als Weiße wirklich ihre Hunde auf Schwarze hetzten.
Man kann sogar vermuten, dass Trump das weiß. Er ist der Präsident, der das Land spaltet und sogar Bürgerkrieg in Kauf nimmt, solange er selbst mit der Methode "vicious dog" meint, Zustimmung zu bekommen.

@Welthandel

>>Die USA hätten jetzt einen Präsidenten notig, der eint, statt zu spalten, der Gemeinsinn spendet<<

Wen denn? Obama, der die Spaltung bis zum heutigen Tag aktiv betreibt? Oder Biden, der keinen zusammenhaengenden Satz zustande bringt und deshalb im Keller versteckt wird?
Solange die Dems nicht wieder am Ruder sind, unternehmen sie alles, das Land zu spalten.
Trump polarisiert aber spalted nicht.

@ 16:13 von A.Stan

Es gibt nicht selten Randalierer, die sich sozusagen zu nützlichen Idioten machen, damit andere - in diesem Falle POTUS Trump - mit der heftigen Kritik an ihnen einerseits die Aufgeheiztheit anstacheln (Bsp: "bösartigste Hunde" auf sie hetzen) und andererseits von den ursächlichen Problemen (hier: tiefsitzender Rassismus bei der Polizei) ablenken können.
Wie anders doch da die Worte Obamas und jetzt auch des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Biden klingen: Ihre Worte lenken nicht vom Ursprung der Probleme ab, haben einen deeskalierenden Fokus und sprechen die Gesellschaft als ganzes an - alles nicht auf Trumps Schirm.

16:03 von german-canadian

"empfehle jeden hier der des englischen mächtig ist sich den Auftritt von Keisha Lance Bottoms, der Bürgermeisterin von Atlanta, anzuschauen.Starke Frau, starke Worte."

Muriel Bowser ist mayor von D.C. und ebenfalls eine starke Frau.
Sie war gestern persoenlich auf der Pennsylvania Ave vor dem Weissen Haus und hat versucht Demonstranten zu beruhigen. Trump tweetete von Innen und drohte den Demonstranten. Ms. Bowser hat ihn dafuer scharf kritisiert und vielen gezeigt wer Trump wirklich ist.

@ 16:30 von Thomas D.

Sie schreiben "inzwischen..." In meinen Augen ist Trump von Beginn an beratungsresistent und beratungsunfähig gewesen - die Liste der kritisch und eigenständig denkenden Berater*innen, die seinen TV-Casting-erprobten Satz "you're fired" hören mussten, ist erschreckend lang.

Trump ist nicht dumm

Wir müssen endlich aufhören, Trump als unfähig oder dumm darzustellen. Man muss nur seine Äußerungen der letzten Jahre zusammen suchen und diese ganz einfach ernst nehmen. Er ist angetreten, um den demokratischen und liberalen Staat umzuwandeln in eine autokratische Form. Und das macht der konsequent und nachhaltig.

@derkleineBürger - 2020 ein Jahr für den Umschwung

Denke auch das es so kommen wird
Seit dem Tod von Senator John McCain haben die Republikaner ihr nationales und soziales Gewissen verloren.

Man könnte nur empfehlen wenn Joe Biden
als Vize Kamala Harris mit ins Boot zu holen
um mit umstrukturierung zu beginnen.
Die Nötige mehrheit in beiden Häusern , dürfte nicht wie bei Obama kurz bevorstehen.

Wieso?

War es bei vergleichbaren Unruhen in Baltimore im Jahre 2015 oder in Dallas im Jahre 2016, also noch zur Zeiten von Trump Vorgänger Obama irgendwie anders?

Klare Antwort darauf :

NÖ!

Daher mein Fazit :
Solche vergleichbaren Unruhen gibt es in den USA bereits seit fast 60 Jahren!

NIX besonders Neues, also!

"Those who make peaceful revolution impossible

will make violent revolution inevitable."

Dieser Satz, von unserer US-amerikanischen Mitforistin @tinchen gestern in die Diskussion gebracht, drückt die Situation perfekt aus. Die Proteste wurden - auch und gerade in ihrer jetzigen Form - durch sture Uneinsichtigkeit über Jahrhunderte provoziert. Wer immer noch daher redet von wegen, Demonstrationen, bei denen der gesetzliche Rahmen verlassen wird, seien nichts weiter als kriminell und damit von vornherein unberechtigt, kann sich neben Trump ans Rednerpult stellen.

Ich empfehle Barbara Touchman's Buch "die Torheit der Regierenden", in dem sie, von der Kirchenspaltung über den Abfall der amerikanischen Kolonien vom britischen Mutterland bis hin zum Vietnamkrieg wunderbar herleitet, wie all diese Katastrophen sehenden Auges von den jeweils Herrschenden geradezu erzwungen wurden. Allen zur Verfügung stehenden Alternativen und jedem vernünftigen - und rechtzeitigen - Rat zum Trotze.

Nun ja

Dieser Fall wird durch die einschlägigen Aufpeitscher und Lobbyisten skrupellos instrumentalisiert und mißbraucht. Etwa durch die dubiose linke Organisation „Black Lives Matter“, der es nicht um Aufklärung und Gerechtigkeit geht, sondern um politische Agitation.
Durch die linksextreme sogenannte „Antifa“, die bei den Krawallen offenkundig eifrig mitmischt. Oder durch die üblichen Wortführer aus Sport- und Show-Prominenz, denen jeder Anlaß recht ist, ihren Haß auf den amtierenden US-Präsidenten auszuleben.
Der hatte korrekt reagiert, den konkreten Übergriff verurteilt und eine umfassende Untersuchung angeordnet. Das wäre die rechtsstaatliche Antwort. Zu wenig für diejenigen, die in periodisch wiederkehrenden Kampagnen Polizei und Justiz unter Generalverdacht stellen, um die gesellschaftlichen Gewichte in Richtung Gesinnungsstaat zu verschieben. Für diese ideologische Agenda ist das zu Randale und Gewalt aufgehetzte Fußvolk nur Mittel zum Zweck.

Der rote Faden

Es zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Regierungszeit Trumps, dessen Regierungsstil man in zwei Worten beschreiben kann: Trump droht...

und auch jetzt wieder, angesichts dieser Unruhen. Trump droht. Deeskalieren und einigen, die Massen beruhigen, geht anders. Aber das scheinen Fremdworte für Trump zu sein .

Trump hat bisher nichts, gar nichts geschafft!

Er scheitert auf ganzer Linie, er verfeindet sich mit jedem Staatsmann, außer Typen wie Bolsonaro, Duterte, Stalin ansonsten überall Feindschaft und Unvermögen, als Spalter der USA wird er in die Geschichtsbücher eingehen, wenn man sich nicht darauf einigt, ihn ganz zu streichen. Vermutlich hat er bei Honecker nachgelesen, dass man Hunde auf Demonstranten hetzen kann. Die USA werden es schwer haben, den Scherbenhaufen den Trump hinterlässt aufzukehren. Vermutlich wird das unmöglich sein.

Hinsehen und lernen.

Auch diese Proteste reihen sind ein in die allg. Entwicklung tiefer gesellschaftlicher Spaltung mit Verteilungskämpfen, Rassismus, Amokläufen, Massenarbeitslosigkeit- u. Obdachlosigkeit. Im Vorzeigeland der sog. freiheitlich westlichen Demokratie. Und alle warten darauf, dass der Präsident mal was Schlaues twittert.

Proteste weiten sich aus...

Aber trotz Ausgangssperren wurden wieder Polizisten attackiert, Schaufenster eingeschmissen, Geschäfte geplündert und Gebäude angezündet. 
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So schlimm und tragisch diese Polizeiaktion in Minneapolis auch war. Was jetzt in den USA geschied geht so nicht ! Wie so oft werden wieder Demonstrationen von Einzelnen dafür missbraucht um gewaltsam gegen Polizei und Staat zu agieren ! Das war in Frankreich so, in Hongkong und auch beim G20 Gipfel in Hamburg. Und nun geschied es wieder einmal in den USA. So oder so. Es ist nun mal die Aufgabe des Staates und der Polizei gegen diese Randalierer und Kriminellen vorzugehen und gegen diese Rechtsverstoße angemessen und wenn nötig auch konsequent vorzugehen.

Schmerzliche Ablenkung

DIe wenigen Randalierer schaden natürlich der guten und wichtigen Sache, gegen Rassimus zu demomstrieren. Und ganz sicher gibt es dabei auch gezielte Aktionen verschiedenster "Organisationen" die diese Randale und Plünderungen inszenieren, oder zumindest anfachen. Allerdings ist es auch so, dass seit vielen Jahrzehnten mit nur sehr überschaubarem Erfolg friedlich demonstriert wird. In den 60er und frühen 70er Jahren hat man verhältnismäßig viel damit erreicht. Aber der enorme, latente Rassismus ist dabei um keinen Deut weniger geworden. Wenn dann einige in ihrer Hilflosigkeit zu gewaltsamen Mitteln greifen, ist das bedauerlich und sicher auch abzulehnen, aber nicht unverständlich. Hätte man in weiten Teilen der Oberschicht überhaupt ein Interesse, diese Ungerechtigkeiten zu bekämpfen, könnte man vieles schnell verbessern. Problem dabei, dann hat der "white trash" niemanden mehr auf den er zufrieden herunterschauen kann, davor hat man Angst.

@make sense 16:38

"Obama, der die Spaltung bis zum heutigen Tag aktiv betreibt?"
"Solange die Dems nicht wieder am Ruder sind, unternehmen sie alles, das Land zu spalten."

Zwei Aussagen von Ihnen, die nichts mit den Tatsachen zu tun haben, um nicht ein Wort mit L zu benutzen, das die Moderation oft nicht passiert.

Niemand in den USA ist mehr daran interessiert, die Bevölkerung zu einen, als Obama. Wer etwas anderes behauptet, ist nur perfide.

Dass die Dems das Land spalten würden, ist eine fast genau so große ...

Master of Desaster

Hoffentlich jagen die amerikanischen Wähler diesen Master of Desaster am 03.11.2020 endlich aus dem Oval Office.
Ich sage da nur: "Vote him away, vote him away!"

Anstatt die aufgestaute Wut und immer weitere Gewaltexzesse als Präsident zu deeskalieren, das Land wieder zu einen, spaltet dieser Idiot weiter und schüttet zudem noch Öl ins Feuer.
Unfähig, bis zum geht nicht mehr. Einfach nur noch widerlich.

@ 16:55 von frosthorn

„Du und ich - wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.„

Und dieses Zitat stammt von Mahatma Gandhi.
Er hat stets einen gewaltfreien Weg gewählt, und war erfolgreich.

@make sense

"
Am 31. Mai 2020 um 16:38 von make sense
@Welthandel

>>Die USA hätten jetzt einen Präsidenten notig, der eint, statt zu spalten, der Gemeinsinn spendet<<

Wen denn? Obama, der die Spaltung bis zum heutigen Tag aktiv betreibt? Oder Biden, der keinen zusammenhaengenden Satz zustande bringt und deshalb im Keller versteckt wird?
Solange die Dems nicht wieder am Ruder sind, unternehmen sie alles, das Land zu spalten.
Trump polarisiert aber spalted nicht."

Was bitte schön, ist der Unterschied zwischen polarisieren und spalten?

Ich formuliere Ihren Post mal anders: Wen denn? Trump, der die Spaltung bis zum heutigen Tag betreibt und keinen zusammenhängenden Satz zustande bringt und man ihn deshalb im Keller verstecken muß? Solange die Reps am Ruder sind, unternehmen sie alles, das Land zu spalten. Obama hatte polarisiert aber nicht gespaltet.

Vielleicht merken Sie ja was.

Wer sich

objektiv mit Verbrechen von FBI und lokalen Polizeibehörden in den USA beschäftigen will, dem sei ein Thread von Claire Willett (https://twitter.com/clairewillett) als Einstieg ans Herz gelegt (den link vom thread kann ich hier leider nicht posten), der als angehefteter Thread zu finden ist.

Die US-Polizei und FBI sind kriminelle Organisationen, deren Legitimierung ausschließlich aus einem Gewehrlauf besteht. In dieser Gemengelage sind regelmäßige Gewaltausbrüche natürlich, allerdings kaum zielführend weil nicht organisiert. Eine Bastille (ja, auch die französische Revolution begann mit Krawallen und Plünderungen von Geschäften!) ist in den USA nicht einfach zu finden...

Wahlhilfe

Kein Mittel scheint zu schmutzig um Trumps Wahl zu unterstützen. Rassenkonflikte der primitivste Art von den man dachte sie gehören der Vergangenheit an, werden wieder aus der Trickkiste geholt. Man darf gespant sein was da noch auf uns zukommt, den gewonnen hat Trump diese Wahl noch längst nicht. Die Teilung Amerikas geht unvermindert weiter.

16:55 von frosthorn

""Those who make peaceful revolution impossible
will make violent revolution inevitable."

Dieser Satz, von unserer US-amerikanischen Mitforistin @tinchen gestern in die Diskussion gebracht, drückt die Situation perfekt aus."

Genau so ist es.

Und so muss es sein.

Solange struktureller Benachteiligung und Diskiminierung aufrechterhalten wird, um Privilegien zu sichern.

Dadurch wird Rassimus und Sexismus absichtlich erzeugt.
Es geht um den Erhalt von Privilegien des >weißen Mannes<, die er sich mit Gewalt einfordert und sichert.
Die Verlierer dieses Systems sind immer
a) Frauen
b) Menschen anderer Hautfarbe

Die Doppelverlierer sind Frauen anderer Hautfarbe

Am 31. Mai 2020 um 17:02 von Der freundliche...

"Es ist nun mal die Aufgabe des Staates und der Polizei gegen diese Randalierer und Kriminellen vorzugehen und gegen diese Rechtsverstoße angemessen und wenn nötig auch konsequent vorzugehen."

Es ist zuallererst die Aufgabe des Staates Gerechtigkeit gegen jedermann/-frau zu gewährleisten. Wenn er d a s täte, würde manches nicht passieren.

Die französische Revolution hat es auch nicht gegeben, weil Königin Marie Antoinette dem Volk Kuchen gebacken hat.

da entladen sich....

die angestauten Frustrationen auch durch die Corona Krise (Arbeitslosigkeit auf Höchstniveau) das Trump kein Antifaschist sein kann hat er ja offen bekundet. Auch wird nicht Untersucht welche Rolle die Rechten bei Brandschatzungen und Plünderungen spielen....
Das ganze wirkt sehr Inszeniert, der Polizist wusste genau was er tat, die Eskalation geht voll auf seine Kappe und die seiner Kollegen die tatenlos beim "Totschlag" zugesehen haben...
Besser kann von den eigentlichen Problemen nicht abgelenkt werden, "Brot und Spiele" und ein brennendes Rom kennen wir schon aus der Geschichte....
Hoffen wir das die USA endlich einen Präsidenten mit Augenmaß bekommt, aber
danach sieht es in dieser Tief gespaltenen
Gesellschaft schon lange nicht mehr aus...

Ablenkungsmanöver

Wenn ich lese, dass in den USA zur Zeit etwa 40 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet sind, stelle ich mir vor, dass etwa 1/4 der US-Bevölkerung davon betroffen ist. Die Familien, Konsumverzicht ... Diese katastrophale Lage der USA sollte seit Donnerstag die Hauptnachricht sein. Diese Krawalle, womöglich ausgelöst und befeuert durch white-supremacy-Aktivisten, sind ein Ablenkungsmanöver. Man kann sich denken, wer dahinter steckt.

Proteste weiten sich aus...

New Yorks Bürgermeister Bill DeBlasio nahm die Beamten in der Nacht in Schutz. Die Demonstranten hätten sie in eine unmögliche Situation gebracht. Der Vorfall soll nun untersucht werden.
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Das kann man einen Politiker nicht hoch genug anrechnen, dass er hier seine Polizei in Schutz nimmt. Gerade in einer bedrohlichen Situation wird wie so oft besonders auf das (Fehl)Verhalten und Verstöße der Polizei hingewiesen. Das es aber die Krawallmacher unter den Demonstranten sind, die einen Polizisten in eine Situation bringt, und wo er Handel muss scheint wie so oft nicht relevant zu sein. Der Bürgermeister hat ja was richtig ist, auch schon angekündigt, dass dieser Vorfall untersucht wird.

Protest?

Wer plündert, Menschen gefährtet und Brände legt ist ein Verbrecher.

@ 16:55 von frosthorn

"Those who make peaceful revolution impossible will make violent revolution inevitable."
Dieser Satz, von unserer US-amerikanischen Mitforistin @tinchen gestern in die Diskussion gebracht, drückt die Situation perfekt aus.

Das ist für die USA gesehen aber sowas von falsch.
Die Bürgermeisterin Atlantas (siehe Link von german-canadian um 16:03) rief die Menschen auf, sich als Wähler zu registrieren und wählen zu gehen. So und nicht durch Randale ändert man was in einer Demokratie. Sie wies auch auf die Gründung CNNs in der Stadt hin. Es ist also auch nicht so, dass Oppositionelle in den USA medial benachteiligt wären. Wo man frei wählen und sich frei informieren kann, ist "violent revolution" alles andere als unausweichlich.

@Wunderland D - 16:57

"Ich gehe davon aus, dass gebildete Schwarze, die sich nichts zu schulden kommen lassen und sich nicht in bestimmten Gegenden verdächtig verhalten, nicht weniger zu befürchten haben, als ihre weißen Nachbarn. Es hat nichts mit der Hautfarbe zu tun, wenn die Polizei so reagiert."

Dann erklären Sie mal, warum gegen einen gewalttätigen Polizisten nach Totschlag an einem Schwarzen nicht sofort Anklage erhoben wurde? Erst der Druck der Straße hat Tage später dafür gesorgt - sonst wäre da gar nichts in Richtung Strafverfolgung passiert.

"Wenn Deutschland die Situation geschickt nutzt, könne wir Trump mit dem momentum stürzen.
Am besten Kramp Karrenbauer bittet die UNO um ein Einmarschmandat für die Bundeswehr."

Scheint heute sehr heiß zu sein...

@derkleineBürger16:20 Uhr

Ich war sehr oft in den USA und habe die Weite dieses Landes, aber auch die Freundlichkeit und - ja- Weltoffenheit seiner Bürger, insbesondere an der Westküste sehr genossen. Sie haben natürlich Recht - der Rassismus war nie ganz überwunden, sondern wurde kaschiert. Aber einen derartigen Verfall von Werten, wie die USA ihn verstärkt in der Amtszeit Trump erlebten, gab es zuvor nicht. Obama war immerhin ein intelligenter und - aufgrund seiner Hautfarbe - weithin anerkannter Präsident. Er hätte auch in der aktuellen Situation die richtigen Worte gefunden und nicht davon gefaselt, dass man scharfe Hunde auf Demonstranten hetzen könnte. In Wort und Tat erinnert Trump an ein kleines Kind, das wild um sich schlägt, wenn
man ihm sein Spielzeug weggenommen hat oder keiner mit ihm spielen will.

Präsidenten notig?

von freier Welthandel @
Und wer sollte das sein?

Auch unter Obama wars ja nicht besser. Die Polizisten die jetzt Dienst tun sind wohl größten teils währen seine Amtszeit eingestellt worden.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/usa-polizeigewalt...

"Friedlich" funktioniert gegen Trump nicht.

Colin Kaepernick hat es mit friedlichem Protest versucht. Was hat es gebracht?
Er wurde von Trump als "son of a b...." beschimpft. Er wurde entlassen. Er hat bis heute keinen Job in der NFL mehr bekommen.

Tatsache: Friedlicher Protest interessiert Leute wie Trump nicht. Welche anderen Optionen bleiben denn dann noch?

derkleineBürger 16.20

Ein sehr guter Kommentar, den ich voll unterstütze!!
Wen wundert dieser Schurkenstaat noch? Seit der "Besiedlung" mit der Mayflower nur Totschlag, Unterdrückung, etc. und bis heute wird keiner dieser Unterdrücker und Kriegsführer rund um die Welt vor Gericht gestellt!

17:03 von Forfuture

"In den 60er und frühen 70er Jahren hat man verhältnismäßig viel damit erreicht. Aber der enorme, latente Rassismus ist dabei um keinen Deut weniger geworden."

,.

Man muss vorsichtig sein mit solchen Behauptungen. Denn sie sind ja - für alle erkennbar - von Ihnen erfunden; es gibt darüber keine Untersuchungen.
Damit schaden Sie ihrem eigenen Anliegen, mit dem ich im Grunde sympathisiere.

.-

"Wenn dann einige in ihrer Hilflosigkeit zu gewaltsamen Mitteln greifen, ist das bedauerlich und sicher auch abzulehnen, aber nicht unverständlich."

,.

Hier sind Sie erneut höchst fahrlässig in Ihrer Argumentation.
Sie haben ja oben selber angedeutet, dass viele von denen, die zu Gewalt greifen, gar nicht die Geschädigten sind. Sondern andere, die sich einfach nur für Randale interessieren.

Ob der Rassismus in den USA nie weg war, kann ich nicht beurteilen.
In Deutschland war er mal so gut wie weg - er ist aber wieder schick geworden, weil viele aus Langeweile irgendeine Ideologie brauchen.

@ um 17:04 von Südseefan

Das Problem der amerikanischen Wähler, die nicht Trump wählen, ist die Alternative.
Wenn man nur zwischen Pest und Cholera wählen kann, dann bleibt man wahrscheinlich zu Hause, oder wählt den, der sowieso gewinnen wird.
Traurige Aussichten für die Menschheit.

@Silverfuxx, 16:30 Uhr - Es läuft nicht gut für Trump

Die US-Bürger, auch die Trump-Fans, beginnen
langsam an ihrem Leader zu zweifeln. Erst Corona, nun Unruhen - und keine Form der Befriedung durch Trump und seine Regierung. Im Gegenteil. Durch seine flapsigen Sprüche heizt er die Stimmung noch auf. Polarisierung der Bevölkerung ist auf Dauer keine Strategie für das politische Überleben. Vor allem wirtschaftlich hinterlässt Trump ein Desaster.
Und wenn die Bürger durch weniger Geld in der Tasche oder Arbeitsplatzverlust die Krise hautnah zu spüren bekommen, verlieren sie auch den Glauben in die handelnden Personen.

Corona: mal so - mal so

///
*
*
*
.... typisch Trump: Wenn es darum geht, für ihn und seine speziellen Fantasien Wahlveranstaltungen zu veranstalten, um die Menschen mit seinen ganz besonderen Sichtweisen zu beglücken, dann ist Corona ein leichter Schnupfen ohne Belang ...
*
... wenn es aber darum geht, gegen Rassismus und für Demokratie auf die Straße zu gehen, die in dem USA noch nie so in Gefahr waren, wie aktuell, dann sind die „Aufmärsche“ der „linken Querulanten“ natürlich unverantwortlich angesichts eines allgegenwärtigen Todes-Virus ...
*
... woran muss man eigentlich erkranken, um solch einen Irrsinn zu glauben?

Bin erschüttert

Was für eine Schande für unser Leuchtbild der Demokratie,Freiheit und Menschenrechte.Ein Präsident der nicht ein Wort der Anteilnahme dem Toten gegenüber äußert.Das ist unsere Chance.Lasst Europa ab jetzt diese Fackel leuchten.Unser Vorbild ist auf dem Weg zum failed State.Das sollte uns nicht passieren.Die Zukunft gehört Europa wenn wir unsere Werte stark halten.

@make sense, 16:38 Uhr

Sie bedienen alte Klischees. Obama war ein charismatischer, hochintelligenter Präsident, der allein schon aufgrund seiner Hautfarbe das Land einigen konnte und in weiten Bereichen erfolgreich geeinigt hat. Biden ist Trump intellektuell ebenfalls deutlich überlegen. Letzterem wird immer wieder attestiert, dass er bestenfalls über den Wortschatz eines 6-jährigen verfügt - und so lesen sich auch seine Reden/Tweets. Nein, die Dems sind nicht die Spalter des Landes. Was Pelosi sagt, wird jeder vernünftige Mensch unterschreiben. Nicht nur innen-, auch außenpolitisch sind die USA gespalten durch zahlreiche Handelskriege, eine einseitige Nahost-Politik und ein völlig verdrehtes Freund/Feind-Denken. Wer den Diktator Kim seinen westlichen Partnern vorzieht, obwohl dieser ihn mehrfach verhöhnte, hat eine merkwürdige Vorstellung von Werten.

@16:47 von Tante Emilia

"Man muss nur seine Äußerungen der letzten Jahre zusammen suchen und diese ganz einfach ernst nehmen."

Nee, das muss man nun wirklich nicht. Man kann aber aus seinen Äußerungen tatsächlich schließen, dass er als Präsident der USA gefährlich ist - für den Frieden in seinem Land und weit darüber hinaus.

Am 31. Mai 2020 um 16:38 von make sense

Am 31. Mai 2020 um 16:38 von make sense

Wen denn? Obama, der die Spaltung bis zum heutigen Tag aktiv betreibt? Oder Biden, der keinen zusammenhaengenden Satz zustande bringt und deshalb im Keller versteckt wird?

So an dem heutigen schlamassel sind Obama und Biden schuld???

Doesn't make sense at all!

Diesen Obama Quatsch glaubt doch solangsam niemand mehr,villeicht haben Sie mitbekommen ,Obama ist seit 4 Jahren nicht mehr im Weißen Haus.
Und alles was mit Obama was zu tun hatt oder hatte,ist dismantled, get over it.!

17:26 von

17:26 von werner1955
Protest?
Wer plündert, Menschen gefährtet und Brände legt ist ein Verbrecher.

---

Wer Menschen unterdrückt, benachteiligt, diskriminiert und ermordet, die dann aus Protest plündern ect., ist ein viel schlimmerer Verbrecher.

Und wichtiger noch: Er ist ursächlich an der Erzeugung dieses Unrechts schuld.

Am 31. Mai 2020 um 17:31 von werner1955

Am 31. Mai 2020 um 17:31 von werner1955
Die Polizisten die jetzt Dienst tun sind wohl größten teils währen seine Amtszeit eingestellt worden.

Woow da war Er aber (Obama)fleißig,und warscheinlich hat Er all den Polizisten die Er eingestellt hatt gesagt schaut hauptsaechlich auf die Farbigen,und sowieso Er war ja noch nicht mal ein richtiger US Amerikaner laut Trump gell !?

17:30 von Wanderfalke

Dann erklären Sie mal, warum gegen einen gewalttätigen Polizisten nach Totschlag an einem Schwarzen nicht sofort Anklage erhoben wurde?
.
dazu müsste man aber wissen wie lange es in anderen Fällen "normalerweise" dauert
üblicherweise kann das Wochen dauern bis in einem Ermittlungsverfahren
ein hinlänglicher Tatverdacht sich erhärtet um eine Anklage zu erheben
verwunderlich ist lediglich dass die Beamten nicht suspendiert wurden
hierzulande wäre das üblich ... USA ?

@sysiphos

Sie wollen allen ernstes den Rassismus in USA Integration nennen? Die befreiten Sklaven wurden weiter als Untermenschen betrachtet und behandelt. Und von vielen werden sie das noch heute.
Allein schon wenn Sie sich Hollywoodfilme anschauen, bei denen es weisse Pärchen und schwarze Pärchen aber seltenst gemischte gibt. Das ist das deutlichste Zeichen für Rassismus im alltäglichen Amiland. Rassentrennung imFilm um die Rassisten mit ins Kino zu bekommen.

Nicht sehr überraschend

Es ist wenig überraschend, dass die üblichen Mitforisten, die vor wenigen Wochen noch die Bundesregierung wegen der "pauschalen" Verurteilung von Demonstranten als Verschwörungstheoretiker deutlich kritisierten, jetzt Präsident Trump einen fehlerlosen und korrekten Umgang mit den Protesten attestieren.

Das in den USA solche Konflikte immer wieder hervorbrechen, ist bekannt. Das Farbige im Ziel des Racial Profiling sind, ist auch nicht erst seit Gestern bekannt. Das gewisse Vorurteile, die dazu führen, auf Erfahrungen der Polizei beruhen, mag auch so sein. Ich selbst bin deutscher Polizist und kann mich von Vorurteilen nicht Freisprechen. Aber das kann keine Begründung für das im vorliegenden Fall gezeigte Verhalten der Polizisten sein. Wer dem Rechtsstaat verpflichtet ist, muss auch so handeln. Punkt.

Und einen Präsidenten, der nur droht, aber keine Wege zur Konfliktlösung aufzeigt, kann nicht im Interesse aller Beteiligten sein.

@ 17:38 von Reginald

Das ist unsere Chance.Lasst Europa ab jetzt diese Fackel leuchten.Unser Vorbild ist auf dem Weg zum failed State.Das sollte uns nicht passieren.Die Zukunft gehört Europa wenn wir unsere Werte stark halten.

Wie soll das gehen? Die für eine Demokratie unentbehrlichen Institutionen sind in den USA im Jahre 2020 um Längen besser entwickelt. Viele Menschen außerhalb der USA betrachten das Land durch die Linse des eigenen politischen Systems, wo die Exekutive nach Lust und Laune regieren und gestalten kann. Diese Macht hat Trump nicht. In den USA verhindert die funktionierende Gewaltenteilung solche Auswüchse.

17:55 von ottokar

Sie wollen allen ernstes den Rassismus in USA Integration nennen?
.
vielleicht sollten sie Beiträge lesen bevor sie darauf antworten
ich ließ mich gerade über die fehlende Integration in den USA aus

17:34 von Michael Maier

Ihrer Aussage Friedlicher Protest interessiert nicht muss ich vehement wiedersprechen. Gewalt erzeugt Gegengewalt. Das es auch anders geht hat Ghandi bewiesen.

17:35 von Sausevind

Nun ja, latenten Rassismus habe ich sehr subjektiv bei USA Besuchen erlebt, richtig ist, dass man diesen nicht statistisch mit eindeutigen Zahlen belegen kann, aber es gibt sicher sehr reichlich stimmige Indizien dafür. Allein die Menge an völlig unnötiger Polizeigewalt gegen Schwarze, nachweisbar deutlich höheren Strafen für Schwarze bei vergleichbaren Vergehen, die nachweislich deutlich niedrigeren Durchschnittslöhne für gleiche Arbeit, eine Liste die man erheblich verlängern könnte. Stichhaltige Argumente für meine Ansicht zu erfinden war also absolut nicht nötig! Zu ihrer zweiten Anmerkung: hätte ich mehr Zeichen zur Verfügung gehabt, hätte ich es deutlicher schreiben können, war aber davon ausgegangen, dass der interessierte Leser in der Lage ist, aus dem Zusammenhang zu verstehen, dass es sicher Menschen gibt, die bewußt die Gewalt nutzen um die Sache und deren Verfechter zu diskreditieren, aber auch Menschen, die leider keinen anderen Ausweg mehr sehen, ihr Recht einzufordern.

17:34 von Michael

17:34 von Michael Maier
"Friedlich" funktioniert gegen Trump nicht.
Colin Kaepernick hat es mit friedlichem Protest versucht. Was hat es gebracht?

---

Friedlich nutzt gar nichts gegen ignorante Unterdrücker.

Die reagieren einfach nicht.

wieso sollten sie auch?

Sie hätten nur was zu verlieren: Ihre Privilegien, die sie sich erstehlen.

Die geben die freiwillig ganz sicher nicht her.

Wodurch Sexismus und Rassismus entsteht und zwar in der TAT.

Die menschenverachtende Einstellung dient der Rechtfertigung.

Natürlich müssen die

Natürlich müssen die Polizisten Plünderungen, Brandstiftungen und Rechtsbrüche verfolgen. Das nicht alle Teilnehmer der Proteste dort sind, um gegen die Ungerechtigkeiten zu protestieren, ist ein Problem, dass bei allen größeren Demonstrationen auftritt. Trotzdem muss es doch das Ziel des Staatsoberhauptes sein, die Lage zu deeskalieren und nicht noch anzuzeigen.

@ Wunderwelt D
Was sollen mir ihre Kommentare sagen?

17:55 von ottokar

Nachtrag
Rassismus fing doch schon mit den Pilgervätern an
Indianer waren für die "Tiere"
Gemischtrassig heiraten erst Anfang der 60 er erlaubt
Ende der 50 er durften nicht mal Ausländer im gleichen Hotelzimmer nächtigen
wenn es sie nach Yankee Land verschlagen hat
aber wenigstens wurden die nicht eingesperrt

16:20 von derkleineBürger

Ihrem Kommentar nach muss es für alle Farbige in Amerika ganz schlimm sein- doch dem ist glücklicherweise so nicht.

Natürlich gibt es Rassismus, aber das gibt es weltweit! (soll keine Rechtfertigung sein)

Gehen sie mal nach Südafrika, wie dort die Schwarzen mit den Weißen umgehen.

Oder in die Türkei- der alte Konflikt mit den Kurden.

....weitere Aufzählungen erspare ich mir.

Es ist wie immer: nur eine kleine Gruppe macht sich schuldig, aber alle werden in einen Topf geworfen.

Mit den landesweiten Demonstrationen ist es ebenso: Die meisten (schwarze und Weiße) demonstrieren friedlich miteinander- aber eine kleine Gruppe ist auf Krawall gebürstet und nutzt die Situation zum plündern.

Denken sie nur kurz an G-20 in HH!

-----
Herr Trump hat meine anfänglichen Erwartungen leider nicht erfüllt.

Und bei diesem Konflikt ist er nicht diplomatisch und versucht zu schlichten, sondern führt sich auf wie ein Rammbock, der auf Gewalt mit Gewalt antwortet.

Wie im Wilden Westen.

Nicht nur ekelhaft

„Der Präsident hatte gestern getwittert, er habe sich nie sicherer gefühlt - auch weil sein Secret Service nur darauf gewartet habe, bösartige Hunde auf die Demonstranten loszulassen.
"Ekelhaft" seien solche Sprüche, so die Afroamerikanerin Bowser. "Bösartige Hunde" sei eine Erinnerung an die Zeiten, als Weiße wirklich ihre Hunde auf Schwarze hetzten“

Dieser „Präsident“ lässt wirklich keine Gelegenheit aus, zu beweisen, dass er über keinerlei Anstand verfügt. Und im gleichen Atemzug jedem klarzumachen, dass er machen kann was er will - und dass seiner festen Überzeugung nach niemand etwas dagegen tun kann. Da irrt er zum Glück.

17:35 @Sausevind @Forfuture

"In den 60er und frühen 70er Jahren hat man verhältnismäßig viel damit erreicht. Aber der enorme, latente Rassismus ist dabei um keinen Deut weniger geworden."

》Denn sie sind ja - für alle erkennbar - von Ihnen erfunden;
es gibt darüber keine Untersuchungen. ...《

Können Sie bitte erläutern, was @Forfuture erfunden hat.

Danke
Leipzigerin59

Antwort auf den Kommentar

>>Trump ist völlig überfordert<<
Es ist sagenhaft, festzustellen, womit die vielen Menschen auf der Straße, die demonstrieren zumindest offiziell wegen des Todes von Floyd ihre Freizeit füllen. Sie scheinen unsagbar viel davon zu haben. Müssen die denn nicht ab und zu mal zur Arbeit?
Wer Trump nicht mehr möchte als Präsident, der kann im November alles ändern und Joe Biden zum neuen Präsidenten wählen und indirekt Kamala Harris zur möglichen neuen Präsidentin. Vielleicht gibt es die erste Präsidentin ja doch bald.
Zumindest liegt Joe Biden im Gegensatz zu Bernie Sanders ganz auf der Linie von Hillary Clinton - ohne Schmierenkampagne
Als im November 2008 der Anti-Trump John Mc Cain gegen Barack Obama antrat, siegte der 46jährige Obama nicht nur wegen des Alters gegen den 78jährigen McCain.
Zitieren wir einfach die Journalistin Melinda Crane "Wir wissen alle "McCain ist nicht jung".
Oder andersrum gesagt: Die Welt wird nicht automatisch leichter, weil ein neuer Präsident ins Amt kommt.

18:01 @Sisyphos3 17:55 @ottokar

Also Rassismus ist die Ursache für fehlende Integration der Farbigen?

Habe ich Sie richtig verstanden?

16:13, A.Stan

>>@Frosthorn
Der Gouverneur von Minnesota gab in einem Interview sogenannten Ideologischen Extremisten eine Mitschuld an den Ausschreitungen.
Das Antifa und Radikale Linke die Gelegenheit nutzen um Randale zu machen, scheint mir nicht unmöglich.<<

Mir hingegen scheint es nicht unmöglich, daß Faschisten und radikale Rechte die Gelegenheit nutzen, um Randale zu machen.

Und was wissen wir beide?

Absolut nichts.

@ andererseit und @Adeo60

Sie kennen das Interview von Biden zum Thema schwarze Wähler. Die Kommentare dazu und dessen zurückrudern?
Was soll da besser werden?

18:10 von morgentau19

16:20 von derkleineBürger
Ihrem Kommentar nach muss es für alle Farbige in Amerika ganz schlimm sein- doch dem ist glücklicherweise so nicht.

Natürlich gibt es Rassismus, aber das gibt es weltweit! (soll keine Rechtfertigung sein)

----

Das "soll" angeblich keine Rechtfertigung sein?

das IST bereits eine.

18:04 von Forfuture

17:35 von Sausevind

"war aber davon ausgegangen, dass der interessierte Leser in der Lage ist, aus dem Zusammenhang zu verstehen, dass es sicher Menschen gibt, die bewußt die Gewalt nutzen um die Sache und deren Verfechter zu diskreditieren, aber auch Menschen, die leider keinen anderen Ausweg mehr sehen, ihr Recht einzufordern."

,.,.,.

Ich bin ein interessierter Leser, konnte aber aus ihren Worten Ihre Anschauungsweise nicht erkennen.

Unterstellen Sie mir ruhig mangelnde Intelligenz.
Mir wäre lieber, Sie schrieben klar und ohne Unterstellungen, was die Bevölkerung angeht.
Ich bin in diesem Forum gegen Pauschalurteile allergisch geworden.

Was nicht heißt, dass sie mir nicht auch unterlaufen können...

16:14, Sisyphos3

>>es zeigt aber auch dass es ne recht langwierig Sache zu sein scheint
Integration und was dazu gehört
immerhin gibt es schon seit 200 Jahren Farbige in den Staaten<<

Afrikanischstämmige US-Amerikaner sind die einzigen US-Amerikaner, die nicht freiwillig ins Land kamen. Sie wurden immer als Menschen zweiter Klasse behandelt, auch nach dem Ende der gesetzlichen Diskriminierung vor etwas mehr als fünfzig Jahren. Und werden es nach wie vor. Das kann aber wohl nur jemand nachvollziehen, der das schwarze Amerika sehr gut kennt oder ihm selbst entstammt.

Der Bluessänger Wilson Blount, "Big Daddy Wilson", hat ein Stück geschrieben, das heißt "Walk a Mile in my Shoes". Laufen Sie mal eine Meile in den Schuhen eines schwarzen Amerikaners, dann verstehen Sie vielleicht ein wenig mehr.

@Morgentau19

Was erwarten Sie?

Bis auf die kleinen und eher ruhigen neuenglischen Bundesstaaten Vermont, Maine usw an der Ostküste ging es im Rest der USA schon IMMER(!) wie in wilden Westen zu!

Ist halt die USA, was erwarten Sie da anderes!

Und auch diese Unruhen heutzutage sind in Wahrheit nur weitere(!) Unruhen von SEHR vielen in den letzten 60 Jahren!

Es ist heutzutage eher erwähnungswert, wenn es einmal ein Jahr in den USA gibt, in denen es tatsächlich KEINE Unruhen gibt!

18:05 von StöRschall

"Friedlich nutzt gar nichts gegen ignorante Unterdrücker."

,.,.,.

Und unfriedlich vermehrt die Unterdrücker.

Entweder, es gelingt, die Welt friedlich zu ordnen, oder sie geht in Hass unter.

Es ist noch immer gelungen, Teile der Welt friedlich zu ordnen.

Gewaltphantasien sind tödlich.

16:20, derkleineBürger

>>Im Gegensatz zu den 60ern erfährt die Black-Community nun auch Unterstützung bei Latinos & Weißen<<

In der Bürgerrechtsbewegung in den 60ern waren viele Weiße und Juden aktiv. Die Latinos saßen immer im selben Boot wie die Schwarzen.

Am 31. Mai 2020 um 18:10 von morgentau19

Am 31. Mai 2020 um 18:10 von morgentau19
Natürlich gibt es Rassismus, aber das gibt es weltweit! (soll keine Rechtfertigung sein)

Volle zustimmung,

leider ist das so,Rassismus ist nicht nur Weiße gegen Schwarze ,auch umgekehrt,auch Asiaten Gegen Weiße und wieder umgekehrt,Rassissmus giebt es ueberall,und das sollte bekaempft werden,und daran sollte die Ganze Welt Arbeiten.

18:23 von StöRschall

Natürlich gibt es Rassismus, aber das gibt es weltweit! (soll keine Rechtfertigung sein)

----

>>Das "soll" angeblich keine Rechtfertigung sein?

das IST bereits eine.<<

Ist es nicht!

Ich habe es klar und deutlich geschrieben!

Kommentare lesen und verstehen sind immer zwei Paar Schuhe.

Versuchen sie es noch einmal.

PS. Aber bitte auch zum Thema- nicht nur meckern.....und wenn, dann mit Begründung!

18:16 von Leipzigerin59

17:35 @Sausevind @Forfuture

<< "In den 60er und frühen 70er Jahren hat man verhältnismäßig viel damit erreicht. Aber der enorme, latente Rassismus ist dabei um keinen Deut weniger geworden."

》Denn sie sind ja - für alle erkennbar - von Ihnen erfunden;
es gibt darüber keine Untersuchungen. ...《

Können Sie bitte erläutern, was @Forfuture erfunden hat.

Danke
Leipzigerin59 <<

......

Das, was Sie zitiert haben.

18:07 von Sisyphos3

17:55 von ottokar
Nachtrag
Rassismus fing doch schon mit den Pilgervätern an
Indianer waren für die "Tiere"

----

Und es hat sich von damals bis heute nicht viel geändert.

16:31, Ingerimmson

>>Cornel West hat die Sache gut zusammengefasst: Den unterdrückten Minderheiten steht ein neofaschistischer Präsident und dessen gewalttätige 'Ordnungshüter' gegenüber.<<

Danke, daß Sie den Namen Cornel West erwähnen. Wer das "schwarze" Amerika verstehen will, sollte sich mit ihm beschäftigen. Und mit James Baldwin, Cecil Brown, Toni Morrison und vielen anderen.

Das schwarze Amerika besitzt ein sehr reiches literarisches Leben. Viele hier wissen das gar nicht.

Ganz offen: mir gefällt diese Ausweitung der Gewalt nicht

Ganz offen:

mir persönlich gefällt diese Ausweitung dieser Gewalt bei den Protesten nicht.

https://www.tagesschau.de/ausland/george-floyd-113.html

Aber trotz Ausgangssperren wurden wieder Polizisten attackiert, Schaufenster eingeschmissen, Geschäfte geplündert und Gebäude angezündet. Allein in New York fackelten Randalierer mehr als ein Dutzend Polizeiwagen ab.

Es darf nicht zu einem Buergerkrieg kommen wegen diesem erschossenen Floyd und diesem erschossenen 19jährigen in Michigan.

Das aufzuklären ist Sache der Justiz und unabhängigen Ermittlern. Aus dem Grund ist dieser Satz zwar richtig:

https://www.tagesschau.de/ausland/george-floyd-113.html

"No Justice, no Peace - keine Gerechtigkeit, kein Frieden": Der Kampfschrei der Demonstranten war zwar derselbe wie in den vorigen Nächten.

weil es ohne echte Suehne und ohne echte Gerechtigkeit fuer die Hinterbliebenen der Toten keinen Rechtsfrieden geben kann. Daher stimmt dieser Satz.

16:31, andererseits

>>Die Washingtoner Bürgermeisterin Bowser entlarvt die Eskalation fördernde Dimension von Trumps Warnung vor den "most vicious dogs" am Weißen Haus: "Bösartige Hunde" sei eine Erinnerung an die Zeiten, als Weiße wirklich ihre Hunde auf Schwarze hetzten.<<

Das geht auf die Zeit der Sklaverei zurück. Da wurden Hunde abgerichtet, um entlaufene Sklaven zu zerfleischen. Zur Abschreckung. Das ist ein tiefsitzendes Trauma. Viele schwarze Amerikaner haben heute noch panische Angst vor Hunden.

Herr Trump zeigt wieder einmal deutlich, wes Ungeistes Kind er ist.

USA-Trauma

Eines von mehreren Kernproblemen in den USA ist der Rassismus. Die Bilder dazu, die uns vor wenigen Tagen im TV erreicht haben, sind abschreckend und abstoßend. Dazu ein Präsident, der schon bei Amtsantritt und bisher, während seiner Amtszeit, keine Gelegenheit ausgelassen hat, die vor allem positiven Entscheidungen und Verträge und Erlasse seines farbigen Amtsvorgängers, rückgängig und zunichte zu machen. Das USA-Trauma geht auch einher mit dem Festhalten an gefährlichen Waffengesetzen, die dem angeblich freien Bürger vermitteln sollen, dass seine Freiheit auch darin besteht, wild um sich zu schießen und sich selbst zu verteidigen. Gegen wen, das kann man von Fall zu Fall entscheiden. Das ist wilder Westen.
Es wird Zeit, dass die USA von dem „Unfall Trump“, wie es ein Forist vor wenigen Tagen hier geschrieben hat, geheilt wird. Eine zweite Amtszeit Trumps zerstört die bestehenden Bündnisse und bestehende Ordnung und schafft evtl neue, die nicht im Interesse der USA sein können.

16:38, make sense

>>Oder Biden, der keinen zusammenhaengenden Satz zustande bringt und deshalb im Keller versteckt wird?<<

Sie wissen, daß Joe Biden Stotterer ist, bzw. als Kind war? Deswegen benutzt er manchmal komplett sinnfreie Worte, um den Redefluss am Laufen zu halten. Denn einmal hängengeblieben kommt man nur schwer wieder flott.

Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede. Ich teile Joe Bidens Schicksal.

Trump wird darüber gewiss noch einige Witze machen. Wie es ja seine Art ist.

18:26 von Frank von Bröckel

Ihr Kommentar ist in meinen Augen absolut richtig.

Ob es an den Waffen liegt oder eher am Mensch, der nicht immer nur friedlich ist, sondern auch Böses in sich trägt?

Gäbe es keine Waffen würden wir was anderes finden, um unserm Nächsten eins überzubraten.

Ich finde generell nehmen die weltweiten Konflikte zu.

Es brodelt überall - auch in Deutschland, wie vor einigen Tagen in Dietzenbach. Wegen nix!

Aber vielleicht täusche ich, da es heute mehr mediale Stationen und das Internet...

Ein Satz darf ich aus ihrem Kommentar rausgreifen:

>>Es ist heutzutage eher erwähnungswert, wenn es einmal ein Jahr in den USA gibt, in denen es tatsächlich KEINE Unruhen gibt!<<

Da können sie auch Deutschland, GB, Frankreich (Banlieus) usw. nennen........

Wir sehen, es gibt immer und überall Konflikte/Unruhen!

Zum Glück sind unsere politischen Vertreter nicht so auf Krawall gebürstet wie Herr Trump.

18:25 von fathaland slim

Was sie beschreiben trifft ja wohl auch auf die indigenen Völker des Kontinents zu. Werden hier aber immer "vergessen"

Demonstrationsrecht ist ein

Demonstrationsrecht ist ein wichtiger Bestandteil unserer Grundrechte. Das umfasst in keinster Weise Vandalismus oder Diebstahl.
Ich habe die ganze Nacht die Proteste in Atlanta verfolgt u. leider auch u.a. Videos sehen müssen, wo junge Leute einen Telefonladen ausgeraubt u. versucht haben, in einen Gucci Laden einzubrechen. Handys & Designer Klamotten! Dies, u.a. - so die Bürgermeisterin von Atlanta und die Tochter von Martin Luther King Jr. - ist nicht Protest, sondern gefährdet und untergräbt den Sinn des Protests. 'Der Weg muss konsistent mit dem Ziel sein' - so MLK's Tochter. Und Gewalt ist nicht das Ziel. Die meisten Protestierenden sind friedlich, aber wie immer sind ein paar gewaltbereite Trittbrettfahrer dabei, die vor allem eins nicht besitzen (und das wird ja häufig auch in den deutschen Medien kritisiert): Respekt!
Respekt vor anderen Menschen, persönlichem Eigentum, und vor allem, Respekt vor Personen des öffentlichen Dienstes, sei es Polizei, Sanitäter oder Feuerwehr.

16:53, Frank von Bröckel

>>Wieso?
War es bei vergleichbaren Unruhen in Baltimore im Jahre 2015 oder in Dallas im Jahre 2016, also noch zur Zeiten von Trump Vorgänger Obama irgendwie anders?

Klare Antwort darauf :

NÖ!

Daher mein Fazit :
Solche vergleichbaren Unruhen gibt es in den USA bereits seit fast 60 Jahren!

NIX besonders Neues, also!<<

Sie sind nicht informiert.

Es gibt sie seit weit über hundert Jahren.

Aber das, was gerade passiert, hat eine neue Qualität.

18:23 von Sausevind

Ich habe Ihnen nichts unterstellt, sachlich auf Ihre Anmerkungen geanwortet und mir lediglich erlaubt anzumerken, dass ich davon ausgegangen war, dass einem Leser klar sein müsste, was ich mit meinem Kommentar sagen wollte. Ihre Anmerkung zeigte mir, dass ich mich da offenbar, zumindest in Ihrem Fall, geirrte hatte und so habe ich es dezidiert dargelegt. Was gibt es da nun für einen Grund mich anzugreifen? Ich habe Ihre Anmerkungen akzeptiert, sie werden mir sicher erlauben, dass ich darauf antworte und ich denke, dies habe ich mit allem gebotenen Respekt getan, also bitte nun nicht eben diesen Respekt verlieren!

18:25 von fathaland slim

16:14, Sisyphos3

>>es zeigt aber auch dass es ne recht langwierig Sache zu sein scheint
Integration und was dazu gehört
immerhin gibt es schon seit 200 Jahren Farbige in den Staaten<<

Afrikanischstämmige US-Amerikaner sind die einzigen US-Amerikaner, die nicht freiwillig ins Land kamen. Sie wurden immer als Menschen zweiter Klasse behandelt, auch nach dem Ende der gesetzlichen Diskriminierung vor etwas mehr als fünfzig Jahren. Und werden es nach wie vor. Das kann aber wohl nur jemand nachvollziehen, der das schwarze Amerika sehr gut kennt oder ihm selbst entstammt.

Der Bluessänger Wilson Blount, "Big Daddy Wilson", hat ein Stück geschrieben, das heißt "Walk a Mile in my Shoes". Laufen Sie mal eine Meile in den Schuhen eines schwarzen Amerikaners, dann verstehen Sie vielleicht ein wenig mehr.
///
*
*
Warum war das in den demokratischen Regierungszeiten nicht immer viel besser und abgeschafft?
*
Denn den Sezessionskrieg den kam man Trump doch nicht auch noch in die Schuhe schieben.
*

re 18:10 morgentau19: Großartig!

>>Herr Trump hat meine anfänglichen Erwartungen leider nicht erfüllt.<<

Ohne jede Ironie: Das ist für mich der schönste Kommentar des Tages!

Man muss also nicht „zwangsweise“ endlos etwas verteidigen, nur weil man dies irgendwann einmal für richtig fand!

Merke: Nur Dumme ändern ihre Meinung nie! Und die glauben dann auch noch, man wäre „dumm“, weil man seine Meinung geändert hätte. Und versuchen dies mit teilweise Jahrzehnte alten Zitaten zu „belegen“.

Noch mal: Glückwunsch und Danke!

17:01, Träumerhabenverloren

>> Vermutlich hat er bei Honecker nachgelesen, dass man Hunde auf Demonstranten hetzen kann. <<

Nein, hat er wohl nicht.

Er hat es wahrscheinlich von seinem Vater gelernt, Fred Trump. Der wurde 1927 in New York auf einer Ku Klux Klan Rallye festgenommen, im vollen Klanornat.

Hunde auf Schwarze zu hetzen, beziehungsweise sie auf Schwarze abzurichten, war im Süden der USA eine gern geübte Praxis.

 18:32 @Sausevind

Dass es über den latenten (Alltags)Rassismus in den USA keine Untersuchungen gibt, wage ich zu bezweifeln.
Man muss dazu gründlich recherchieren.

Mal so auf die Schnelle, aus Zeit-Online 2014

"https://kurzelinks.de/6usb"

@Sausevind

Trotz Ihres Versuchs einer Erklärung an die Foristin @Leipzigerin59 verstehe ich Sie nicht. Der Rassismus in den USA soll eine Erfindung des Foristen @Forfuture sein? Dazu noch für jeden erkennbar? Also ich vermag da nichts erfundenes zu erkennen.

Brandschatzen, Plündern und Angriffe auf Polizisten

mit Schusswaffen- das hat mit Demonstrationen überhaupt nichts zu tun. Man ist ja schon froh, wenn sich in den Nachrichten eine Demonstrantin klar von den rioters distanziert und nicht, wie viele Andere, das noch rechtfertigt. Und die hier im Forum, die die Gewaltexzesse noch rechtfertigen scheinen schon sehr gewaltaffin zu sein. Das verheißt nichts Gutes

19:09 von frosthorn

@Sausevind

Trotz Ihres Versuchs einer Erklärung an die Foristin @Leipzigerin59 verstehe ich Sie nicht. Der Rassismus in den USA soll eine Erfindung des Foristen @Forfuture sein? Dazu noch für jeden erkennbar? Also ich vermag da nichts erfundenes zu erkennen.
///
*
*
Erfunden ist doch nur, das es vor Trump keinen Rassismus gegeben hat und nach Ihm keinen geben wird.
*
Aber diese allüberall auf der Welt seeligmachende Ideeologie nimmt es ja nicht so mit Realitäten.

Und erneut...

...eine Ansammlung von den üblichen Kommentatoren,
die nur eins machen.

Trump-Bashing. Trump-Bashing, Trump-Bashing.

So langsam verkommt diese Kommentar-Abteilung
zu einer unterwanderten Meinungsblase,
sind es auffällig stetts die gleichen Namen die man
mehrfach veröffentlicht liest bei Millionen
Tagesschau "Sehern".

Ein einfacher Fakt lässt sich doch nicht von der Hand weisen:
Schaut man sich die Videos der Brandschatzungen und
Plünderungen an, so fallen einem sehr, sehr oft die
Grafitis ins Auge die hinterlassen wurden.
Anarchie, Antifa, Antikapitalisten. So Unrecht hat der
Präsident also wohl nicht mit seinen Aussagen.

Das Fakt hier nicht mehr viel zu suchen hat, ist ja augenscheinlich klar, der Hass dominiert.
Allerdings kann man ja immer noch
einen Kommentar der Vernunft schreiben.

Der Rechtsstaat kümmert sich um die Polizisten.
Und der selbe Rechtsstaat wird sich gegen die Plünderer
und Brandschatzer kümmern. Schwarz oder weiß. Ohne
Hass.

Zum Schutz der Menschen.

re 19:01 Boris.1945: "Walk a Mile ...“

„lWarum war das in den demokratischen Regierungszeiten nicht immer viel besser und abgeschafft?“

Weil man Rassismus nicht „abschaffen“ kann. Er steckt in jedem drin und muss schlicht überwunden werden. Der mensch muss lernen, dass er nicht besser oder gar wertvoller ist als „Andere“. Dies ist ein lebenslanger Prozess und kein Zustand. Weder für eine Person noch für eine Gesellschaft.

Furchtbar im wortwörtlichen Sinne wird es, wenn eine Stimmung entsteht, „Rassismus“ wäre „richtig“! Dann werden viele viele Menschen - wieder im wortwörtlichen Sinne - zum Tier.

Und ja - ich denke, Trump ist genau Einer, der eine solche Stimmung ganz gezielt erzeugen will. Weil er sich der „richtigen“ Rasse zugehörig fühlt.

18:18 von Robert Wypchlo

Zitat:"Es ist sagenhaft, festzustellen, womit die vielen Menschen auf der Straße, die demonstrieren zumindest offiziell wegen des Todes von Floyd ihre Freizeit füllen. Sie scheinen unsagbar viel davon zu haben. Müssen die denn nicht ab und zu mal zur Arbeit?"

Angesichts von über 40 Mio Arbeitslosen in den USA und den unglaublichen Entgleisungen des sog. Präsidenten finde ich Ihren Kommentar etwas zynisch.

Die $merikaner haben ja einen

Die $merikaner haben ja einen freundlichen Präsidenten der bösartige Hunde auf Demonstranten loslassen will. Ich weiss nicht ob das so wirklich der richtige Mann auf dieser Position ist.

Und drücke allen rassistisch

Und drücke allen rassistisch verfolgten Amerikanern viel Erfolg. Wenn Trump die Nationalgarde gegen die eigene Bevölkerung einsetzen will, dann wird er ein blutiges Schlachtfeld hinterlassen!

Ja, und anderswo und überall

Ja, und anderswo und überall gab und gibt es immer noch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, und die kochen immer mal mehr oder mal weniger hoch und münden leider immer noch in Gewalt und Unterdrückung. Davon kann Europa ja auch ein Lied singen, oder? Es liegt an jedem einzelnen, nicht an irgendwelchen Politikern, andere Menschen zu akzeptieren und vor ihnen Respekt zu haben.

unverkennbar

Ist es mit der Musterdemokratie nicht so weit her. Auch von daher sollte man die USA von der Rolle der Weltpolizei schnellstens befreien.

17:31, werner1955

>>Präsidenten notig?
von freier Welthandel @
Und wer sollte das sein?

Auch unter Obama wars ja nicht besser. Die Polizisten die jetzt Dienst tun sind wohl größten teils währen seine Amtszeit eingestellt worden.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/usa-polizeigewalt...<<

Niemand hat behauptet, der US-Rassismus habe mit Trump begonnen. Beschäftigen Sie sich doch bitte ein wenig mit der Geschichte der USA, und zwar nicht erst seit Obama.

Es gibt ein Lied von Big Bill Broonzy, das heißt "Black, Brown and White". Mit dem Refrain: "If you're white, you're allright, if you're brown, stick around, but if you're black, oh brother, get back, get back, get back."

Das wurde damals, in den 40ern, nicht veröffentlicht. Er hat es aber immer live gespielt. Auch in Europa, als er hier auf Tournee war. In den 50ern.

@fathaland slim

Die Rassenunruhen waren in früheren Zeiten sogar noch SEHR viel schlimmer als heutzutage!

Aber wer erinnert sich heutzutage noch an die Unruhen in Detroit im Jahre 1967 mit über 43 Toten und 1189 Verletzten?

Und viele andere sogar äußerst massive Unruhen mehr?

Insbesondere in 1960er und 1970er sind bei solchen Unruhen manchmal ganze Stadtviertel regelrecht abgefackelt worden!

Daher bleibt mein Fazit:

Auch VOR Trump und Obama waren solche vergleichbaren Unruhen überhaupt nicht selten, sondern eher die Regel!

16:57@Wunderland D

"... Ich gehe davon aus, dass gebildete Schwarze, die sich nichts zu schulden kommen lassen und sich nicht in bestimmten Gegenden verdächtig verhalten, nicht weniger zu befürchten haben, als ihre weißen Nachbarn. Es hat nichts mit der Hautfarbe zu tun, wenn die Polizei so reagiert. ... "

Sie meinen, wenn der Mann ein weißer gewesen wäre, wäre er auch so
behandelt worden ... hat ja nichts mit Hautfarbe zu tun.

Des weiteren -
ein ungebildeter Schwarzer (bzw. Frau) muss schlechter behandelt werden als ein gebildete(r) ?

Was sind bestimmte Gegenden?
Die Armen- oder Reichenviertel?

Ihre Statements basieren auf Klischees, Vorurteilen, Schubladendenken.

Merkt Trump eigentlich gar nichts mehr?...

...Mit solchen öffentlichen Statements,
wie Linke wären an den Krawallen schuld,
schürt er nur die Krawalle.

---

Anstatt sein bedauern über den absolut unnötigen Tot
von G. Floyd zu äußern und dafür, zumindestens verbal zu sorgen,
daß die betreffenden Polizisten für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen werden,
wird Öl ins Feuer geschüttet.
-
Dieser Präsident, der dieses Amt absolut nicht würdig ist, kann es nicht sein lassen
seine Mitmenschen und Bürger der USA weiter zu spalten.
-
Man kann nur hoffen, daß nach der Wahl im Winter der Spuk endlich ein Ende finden wird.
Ansonsten befürchte ich weitere schlimme 4 Jahre Gruselpolitik in den USA.

18:10 von morgentau19

“Gehen sie mal nach Südafrika, wie dort die Schwarzen mit den Weißen umgehen.“

Südafrika, denke ich, ist ein ganz schlechtes Beispiel. Woraus resultiert der Umgang der Schwarzen mit den Weißen? Aus der Vorgeschichte: weiße Herrenmenschen unterdrücken Ursprungsbevölkerung.
Und nun ziehen Sie im Vergleich die USA heran. Wann waren die Schwarzen die “Herrenmenschen“ in den USA? Soweit ich weiss - NIE.

Zu Trump fehlen mir inzwischen die Worte.

@ 19:17 von JanRos

Wann erkennen und respektieren Sie den Unterschied zwischen "bashing" und inhaltlicher Kritik?

Rechtsstaat in den USA

Darf ich daran erinnern das im Februar ein schwarzer Jogger von zwei Ex-Polizisten erschossen wurde, und monatelang nichts geschah? Welches Recht ist das? Doch eher das Recht des Stärkeren.

Menschen unterdrückt, benachteiligt, diskriminiert

von StöRschall @
Also war in der Amtszeit von Obama er für die Rassenunruhen wegen seiner Politik verantwortlich?

Diskriminierung von andern Rassen ist der Ursprung der USA. Das ist nicht richtig aber ein Teil des Problems.
Wobei das auf alle Länder zutrifft. China, Indien usw.

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die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

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