
Ihre Meinung zu Einreisestopp wegen Corona: Tausende müssen zurück
Polizisten kontrollieren die ankommenden Passagiere am Frankfurter Flughafen. Für Nicht-EU-Bürger ist in den meisten Fällen hier Schluss. Es werden Tausende sein, die wegen des Einreisestopps nun zurückfliegen müssen.
"Nun sollte auch Geld in die Hand genommen werden, um die Pflege- und Hilfskräfte sowie Ärzte zu unterstützen, die mit ihrem persönlichen Einsatz maßgeblich dazu beitragen, die Situation zu meistern und dabei erhöhten gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt werden"
Geld für Sinnvolles und Notwendiges hat immer genug da zu sein. Denn Geld ist, wie die Kanzlerin schon in der Meldung „Deutschland ordnet Einreisestopp an“ zwischen den Zeilen anklingen ließ („Darstellungen, dass in der Krise das Geld knapp werden könnte, trat die Kanzlerin entgegen: Es gebe "keinerlei Anzeichen" dafür. Der Fluss des Geldes sei gewährleistet“) nicht etwa eine nach Maßgabe irgendwelcher "autorisierter Stellen“ festgelegte und daher nur begrenzt verfügbare "statische Größe", sondern muss dringend zu einem dynamischen, „ad hoc“ gesteuerten Instrument für alle Transaktionen umgebaut werden.
Der eigentliche Knackpunkt:
Die (im demokratischen Konsens zu klärende) Definition dessen, was „sinnvoll und notwendig" ist.