Ihre Meinung zu: Vorwahlumfrage Hamburg: SPD jetzt klar vor Grünen

13. Februar 2020 - 18:00 Uhr

Noch vor wenigen Wochen lagen in Hamburg SPD und Grüne in der Wählergunst Kopf an Kopf. Laut neuester Umfrage von Infratest dimap hat sich das geändert: Die Sozialdemokraten führen deutlich. Von Ellen Ehni.

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Kommentare

They are back again

Die Sozis sind wieder zurück. Glückwunsch an eine große Volkspartei.

So sehen Umfragen...

und irgendwann Wahlen aus, wenn die CDU die Mitte wieder verlässt, in die Sie Frau Merkel geführt hatte... in Hamburg natürlich traditionell verstärkt...

Ist doch unter dem Strich

Ist doch unter dem Strich egal, Rot-Grün kommt so oder so.

Die Koalition

60 Prozent der Bürger fänden es sehr gut oder gut, wenn SPD und Grüne auch in Zukunft im Hamburger Senat koalieren.

Ok, dann macht das doch!

Geht doch

Zwei Drittel der Hamburger sind mit der Arbeit des Senats zufrieden bzw. sehr zufrieden

Liebe Ostländer, nehmt euch bitte mal ein Beispiel.

Ich denke, dass auch das

Ich denke, dass auch das klare Bekenntnis der SPD gegen die AFD und das Verhalten der thüringischen FDP und CDU der SPD Stimmenzuwächse beschert haben. Die AFD erreicht somit das Gegenteil dessen, was sie eigentlich beabsichtigt.

Ich glaube nicht an eine starke SPD

Die SPD ist bisher bei allen letzten Wahlen stark abgefallen. Warum sollte sie jetzt ploetzlich so stark zulegen? Was genau war denn, dass die SPD jetzt angeblich wieder so einen Zulauf bekommen sollte?

Insbesondere halte ich Infratest Dimap seit ihrer letzten Umfrage zu Thueringen, nach der angeblich ein Drittel der CDU-Waehler zu den Linken gewechselt sein sollen, fuer etwas unglaubwuerdig.

Ich bin gespannt auf das Ergebnis in zwei Wochen. Ich rechne mit Ueberraschungen.

Da bin ich recht erfreut

"" Noch vor wenigen Wochen lagen in Hamburg SPD und Grüne in der Wählergunst Kopf an Kopf. Laut neuester Umfrage von Infratest dimap hat sich das geändert: Die Sozialdemokraten führen deutlich.""
#
Eine starke SPD mit Junior Partner Grüne so wie es bisher hier in Hamburg ist,ist gut für die Stadt. Beide haben gute Arbeit gemacht und ich gehe davon aus das es auch so bleibt.

Vielleicht sollte die CDU

Vielleicht sollte die CDU ihre inhaltliche Bestimmung nicht nur mit dem Blick auf die Ergebnisse in den östlichen Bundesländern vornehmen. In Hamburg leben immerhin mehr Menschen als in Mecklenburg Vorpommern und die Geburtenrate in HH ist deutlich höher als in MV. So richtig zukunftsorientiert erscheint ist der Versuch der CDU dann wohl nicht, die ganze Energie darein zu stecken, die AfD-Wähler aus den Filterblasen zu locken und für die Union zu gewinnen.

Beruhigend....

das nicht überall in Deutschland der rechte Pöbel eine Chance hat. Hamburg ist und bleibt eine Perle im Norden. Gruß nach Hamburg.

Wahl in Hamburg

Das lässt hoffen dass eine stabile Regierung möglich ist.

wow

da hat das neue charismatische führerpaar der spd die HH offenbar sehr überzeugt. ok, vorher war ja auch scholz unangefochtener liebling der HH

Unter 5% für CDU und FDP wäre mein Wunsch

Die SP hatte jahrelang Zeit die autogerechte Stadt zu verändern. Was ist daraus geworden?

Hamburg macht's besser als Berlin

Hamburg baut, Berlin deckelt.
Es zahlt sich aus, die Ideologie mal beiseite zu lassen und einfach pragmatisch zu handeln.

Die

Zahlen bestätigen den krassen Unterschied, den es offenbar zwischen dem Wählerverhalten von Städtern und dem von Bewohnern des ländlichen Raumes gibt. Denken Städter mehrheitlich links, oder zieht, wer links denkt, gerne in die Stadt ? Sind oder werden Bewohner des ländlichen Raumes eher konservativ, oder ziehen konservative Städter lieber aufs Land ? Ich selbst, in einer Millionenstadt aufgewachsen, gehöre zu letzterer Kategorie und kann mir nicht vorstellen, jemals wieder in so einem „Moloch“ leben zu wollen. Egal ob mit linkem oder rechtem OB.

Gut, dass die Hamburger*innen

Gut, dass die Hamburger*innen klare Verhältnisse schaffen und die überwiegende Zufriedenheit mit der Arbeit des Bürgermeisters und Senats bei 60% liegt, genau wie die Mehrheit für die regierenden Parteien. Da wird nicht so etwas schräges entstehen, dass über 60% parteiübergreifend mit der Arbeit des Regierungschefs zufrieden sind, eine in den Landtag gewählte Partei aber das Spektakel inszeniert, den 5%- Kandidaten zu wählen, der vorher eine Zusammenarbeit mit dieser Partei kategorisch ausgeschlossen hatte. Und die Stimmenverluste von CDU und FDP bei der Wähler*innenbefragung in Hamburg dürften größtenteils darauf zurückzuführen sein, dass sie bei der thüringischen Posse mitmachten.

Nun...

die AfD scheint von dem Thüringen Desaster nicht zu profitieren. Sie verliert!

Umfragen sollten verboten werden

den die beeinflussen nachweislich das "Wahl"-Verhalten und obwohl dann vielleicht einige Arbeitsplätze wegfallen und nicht so viele Nachrichten herausgegeben werden könnten.

Im Norden und Süden spielt's Musik - Ost und West sind passé

Hamburg zeigt wohin die Zukunft geht. CDU und AFD kannibalisieren sich, streiten um die Ewiggestrigen. Die Grünen haben es vorgemacht, die SPD hat nun ebenfalls die Wende geschafft. Und das ist nicht alles; wir wissen, dass auch von Süden, aus Bayern die Fortschrittlichen von der CSU ganz neue Signale setzen. CDU und AFD werden in die Zange genommen - quietsch, auh weh... der Flügel hat sich über Thüringen ramponiert, wird bald abgetrennt. Mit den Nordwestwinden bleibt Hamburg immer frisch. Das gefällt sogar den FDPelern, wenn man sie für den Sonntag fragt, sonst tun die sich viel schwerer, verlieren schon mal im Osten die Orientierung; wenn sie im Norden sind, geht der Kompass wieder. Ein bisschen liegt es auch an Olaf Scholz, der macht vieles mit, lässt sich nicht anmerken mit was für Wilde er es oft zu tun kriegt. Ach Olaf, lauf doch mal über die Null hinaus, du bist ein Roter aus der Kaufmannsstadt. Hau endlich auch einen raus - es geht aufwärts!

58 Prozent für Tschentscher

Na,

ob da die Befragten schon seine und die seines Vorgängers Scholz Rolle in Sachen Verjährung von Cum-Ex-Geschäften in Höhe von 46 Millionen Euro beim privaten Bankhaus Warburg eingepreist haben?

Wohl eher nicht.

Ob das die Hamburger zur Wahl noch so sehen?

Ob das die Hamburger Wähler:innen nach der Berichterstattung über CumEx und Herrn Scholz noch immer so sehen?

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-660261.html

Die AfD soll nur bei 6% liegen.

Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?

Erstaunlich . . .

Die SPD liegt vorn. Und das obwohl unter Olaf Scholz der Stadt auf Millionen an Einnahmen verzichtet.
Headline Tagesschau:
Hamburg verzichtete auf 47 Millionen Euro
Beitrag von heute in der Tagesschau
link:
https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/cum-ex-skandal-warburg-b...

Da wundere ich mich doch ein wenig . . .

Prima! Die Einwohner Hamburg

Prima!

Die Einwohner Hamburg haben das Vertrauen in die Demokratie trotz dem Thürigen-Desaster nicht verloren.....

man glaubt es kaum ...

Sehe ich die Zustände in HH und höre aus 1. Hand wie frustriert die Hanseaten über diese sind, deshalb kann ich diesen Trend nicht nachvollziehen.

Nja, jeder verdient die Regierung die er wählt.

Demoskopen

Die Grünen sind in allen Landtagswahlen 2019 weit hinter den Prognosen zurückgeblieben.
Ich denke sie lagen niemals Kopf an Kopf mit der SPD in Hamburg, sondern man wollte hier mit den Prognosen grüne Stärke demonstrieren, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

keine Überraschung

Ich lebe hier, und ja die Grünen sind beliebt, auch beliebter zur Zeit als die meisten anderen Parteien würde ich schätzen in Hamburg... ABER wir wählen ja auch den Bürgermeister, und kaum jemand will Fegebank als solche haben... mit ihrem auftreten hat sie bereits das Vertrauen bei den meisten Hamburgern völlig verspielt. Sie verstrickt sich auch immer wieder in öde Parolen und vor allem in widersprüche. Sie ist rundherum unglaubwürdig, und weil die Siegerpartei eben dann auch den bürgermeister stellen wird, gehen die Grünen gerade klar nach unten. Mit einer anderen Person als Fegebank an der spitze sähe das vermutlich etwas anders aus.

@ KowaIski

"Die Sozis sind wieder zurück. Glückwunsch an eine große Volkspartei."

Einspruch: Die SPD war nie weg!

Der sozialdemokratisch geneigte Wähler wählt natürlich nach wie vor und das völlig zurecht die SPD.

Die Ausnahme ist natürlich die Bundestagswahl. Jeder Wähler der das Land sozialdemokratisch regiert sehen möchte KANN da gar nicht SPD wählen da der dann in schönster Regelmäßigkeit 100% CDU Politik bekommt. Schlimmer noch - dadurch weil er SPD gewählt hat wurde die 100% CDU Politik erst ermöglicht.
Da muß man gezwungernermaßen seine Stimme mit durchaus Bauchschmerzen den Grünen oder Linken geben.
Zwar ganz traurig - aber Realität.

18:10 von Adeo60

Ich denke, dass auch das klare Bekenntnis der SPD gegen die AFD und das Verhalten der thüringischen FDP und CDU der SPD Stimmenzuwächse beschert haben.
-----------------------------------------------
So ein Quatsch-die SPD lag schon vor der MP-Wahl in Thüringen meilenweit vor den Grünen.
Siehe hierzu die Umfragen vom 31.01 bzw. 06.02.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/hamburg.htm

@ 19:07 ladycat

Genau weil die Leute merken, was in diesem Land vorgeht, muss die afd mit der 5%-Hürde in Hamburg kämpfen: der Kampf für die Demokratie und gegen die entwürdigenden Possespiele von Faschist Höcke und der thüringischen afd-Fraktion hat viele wachgerüttelt, die vorher einfach dumpf "Protest" wählen wollten und denen jetzt Augen aufgehen.

Am 13. Februar 2020 um 18:11 von dito

Zitat:
"...Ich bin gespannt auf das Ergebnis in zwei Wochen. Ich rechne mit Ueberraschungen..."

Ich auch, aber nicht wie in Erfurt...

18:03 von KowaIski

Die Sozis sind wieder zurück. Glückwunsch an eine große Volkspartei.

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, sind doch nur Umfragen.

Am 13. Februar 2020 um 18:09

Am 13. Februar 2020 um 18:09 von KowaIski
Geht doch

Zwei Drittel der Hamburger sind mit der Arbeit des Senats zufrieden bzw. sehr zufrieden

Liebe Ostländer, nehmt euch bitte mal ein Beispiel.

nnnn
Liebe Ostländer...
Jaja, nehmt euch ein Beispiel an den SPD Cum-Ex Geschäfts-Deckungen für Steuer-Hinterzieherbanken z.B. HSH Nordbank u.v.a. mit Steuerverlusten von 43 Millionen Euro !

In Hamburg

macht die SPD eben noch Politik für die Bürger, deshalb wird sie auch mit Abstand stärkste Partei werden und das ist gut so.
Frau Fegenbank hat sich mit ihrem Verhalten bei den Vorlesungen von Herrn Lucke selber ein Bein gestellt. Die Hamburger sind traditionell rot aber eben konservativ rot.

18:28 von Karl Napf wow

""da hat das neue charismatische Führerpaar der SPD die HH offenbar sehr überzeugt. ok, vorher war ja auch Scholz unangefochtener Liebling der HH ""
#
Nein ,das ist so nicht richtig. Die Hamburger SPD mit dem Bürgermeister Tschentscher hat es abgelehnt das die SPD Spitze hier sich in der Wahlkampf einmischt. Und Scholz ist seid dem verpatzten G20 Gipfel nicht mehr sehr beliebt bei uns Hamburgern.

Im Vergleich zur Wahl von 2015 ...

haben SPD und Grüne in der Umfrage, die eine statistische Schwankungsbreite von bis zu 3 % hat (siehe die statistischen Erläuterungen im Artikel), zusammen 3 % mehr als 2015!
Das kann man nur als Folge der Situation in Thüringen bewerten, wenn man von Zahlen und Statistiken keine Ahnung hat!
Von dieser statistischen Wahrnehmungsstörung und der Kenntnisnahme anderer Fakten sind vor allem die Sympathisanten im linksgrünen Lager betroffen, was viele Kommentare hier zum wiederholten Male belegen!

Wie kommt man auf die Idee,

Wie kommt man auf die Idee, die völlig demokratische Thüringen Wahl, mit ihrem unsäglich undemokratischen Ende wäre maßgebend für Wahlen in anderen Ländern? Normalerweise werden bei Landtagswahlen die Bundespolitik abgewatscht. Wenn die SPD nun zulegt, hat die einfach mal Glück, denn meist wurde sie für cdu-Murks verantwortlich gemacht.
Ich komme nicht aus Hamburg, wohne nicht dort, also kann da meinetwegen auch rrg regieren. Müssen die Hamburger mit leben, wenn sie das wollen.
SG in Hessen ist zb mit GS in BW nicht vergleichbar. Und? Schlecht ist beides nicht. Denn das sind andere grüne, als bei rrg. Die realos waren nie extrem links.

Die regelmäßige Beeinflussung

Mag ja so sein, wie's dargestellt wird. Fest steht aber, dass sich viele Wähler der "Schwarm-Intelligenz" bemühen - will sagen, nicht nachdenken und selbst Meinung bilden, sondern mit dem Haufen rennen und wählen. Die Wahl-Voraussagen bilden also eine Art Richtschnur, also eine Beeinflussung. Mir gefällt das nicht - egal, wer vornangestellt ist. Und solche Wahl-Highscores sind auch unnütz, wenn die Parteien das brauchen, dann sollen sie die Institute selbst beauftragen - sie kriegen dann ihren Kaffeesatz sogar "auf sie zugeschnitten". Die ÖR sollten abwarten, bis gewählt ist: Hochrechnungen sind spannender.

Werde noch HSV-Fan

Tolle Stadt,
Tolle Menschen,
Tolle Wahlergebnisse.

Nunja, es sind nur Umfragen, aber über so ein Ergebnis würde ich mich für die Stadt unheimlich freuen.

@dito & @ladycat

@dito
Ich bin gespannt auf das Ergebnis in zwei Wochen. Ich rechne mit Ueberraschungen.

Mit Überraschungen kann man niemals rechnen. Das wäre widersinnig.

@ladycat
Die AfD soll nur bei 6% liegen. Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?

Na ganz offensichtlich eben doch. Die AfD hat ihren Zenit überschritten, nicht zuletzt durch ihren demokratieverachtenden Auftritt in Thüringen. Wurde auch Zeit, nicht wahr?

19:22 von Giselbert

"" Sehe ich die Zustände in HH und höre aus 1. Hand wie frustriert die Hanseaten über diese sind, deshalb kann ich diesen Trend nicht nachvollziehen.""
#
Jeder hat da seine Sichtweiten.Ich sehe es anders. Hier wird viel gebaut an Wohnungen.Und als Hafenstadt und Luftfahrt Bau gibt es viele Arbeitsplätze.

Wäre schön, wenn die Zahlen für die AfD

Wirklichkeit werden und das dann auch auf alle anderen Bundesländer abfärben würde-
Ganz ehrlich: auf Gauland,Höcke, Weidel & Co. kann ich sofort verzichten.

@18:03 von KowaIski

"They are back again
Die Sozis sind wieder zurück. Glückwunsch an eine große Volkspartei."

Das scheint einigen Journalisten nicht zu gefallen. Deshalb: Freuen Sie sich nicht zu früh.

Ich hatte es aber kürzlich schon geschrieben: Was die SPD betrifft ist Hamburg eine Sonderfall.

@19:07 von ladycat

Die AfD soll nur bei 6% liegen. Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?

Doch, merke ich. Und ich sehe die AfD als ein Problem und nicht als Lösung.

@ ladycat

"Die AfD soll nur bei 6% liegen.
Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?"

Ich fürchte das dies tatsächlich so ist - die 6% scheinen wohl wirklich gar nichts auch nur ansatzweise zu begreifen. Die kann man schlicht und einfach von unserer Gesellschaft als "abgekoppelt" bezeichnen...

Erstaunt mich allerdings das gerade Sie das erkennen, Respekt, auch wenns ja wirklich nicht allzuschwer zu begreifen ist!

19:18 von morgentau19

""Prima!

Die Einwohner Hamburg haben das Vertrauen in die Demokratie trotz dem Thürigen-Desaster nicht verloren.....""
#
Ich für mein Teil sehe in Hamburg keine Gefahr für die Demokratie.

Ich vermute die Wähler in Hamburg honorieren ....

... hier einfach nur die Großzügigkeit die Hamburger SPD Politiker gegenüber raffgierigen Banken walten lassen, die sich Jahrelang Steuern haben rückerstatten lassen die sie nie bezahlt hatten.
.
Das ist nur normal. Denke ich.

re ladycat

"Die AfD soll nur bei 6% liegen.

Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?"

Merken die Rechten denn nicht, dass keiner den Faschisten Höcke will?

Jedenfalls fast keiner.

Hamburg ...

... ist Hamburg und die Hansestadt war eben meist eine SPD-Hochburg. In der jüngeren Vergangenheit gab es als Quitting für den Rot-Grünen Agenda 2010 Brei mal kurzzeitig mit von Beust eine Bürgerliche Periode, aber das war´s dann auch in den letzten 30 Jahren.

Die aktuellen Umfragen und die Ergebnisse in zwei Wochen sollte man also nicht überbewerten und keinesfalls eine bundesweite Zustimmung für den Merkel-Kurs daraus ableiten.

Der aktuelle Amtsinhaber scheint brauchbare abzuliefern und scheint auch einen Ticken glaubwürdiger zu sein, als seine Herausforderin, die sich zwar den Klimaschutz auf die Fahnen schreibt, aber in ihrer Freizeit nur allzu gerne im feuerroten Italo-Renner durch die grüne Landschaft braust.

Man möge mir verzeihen, aber hierbei handelt es sich sicher nicht um einen klimaneutralen Oldtimer sondern um eine wahrhafte Spritvernichtungsmaschine.

@Bender Rodriguez, 19:47

Wie kommt man auf die Idee, die völlig demokratische Thüringen Wahl, mit ihrem unsäglich undemokratischen Ende wäre maßgebend für Wahlen in anderen Ländern?

Wie kommt man auf die Idee, man könnte das Schmierentheater, das die AfD und andere in Thüringen vorgeführt haben, als Musterbeispiel für Demokratie anführen? Da sind die Wähler wohl doch um einiges schlauer, als es die Rattenfänger gerne gehabt hätten. Nach dem Motto "verar…" kann ich mich selbst" kehren sie eben grade jenen den Rücken.

.....

"Die AfD soll nur bei 6% liegen.
Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?"

Jaja die Autokorrektur spielt einem oft Streiche... Sollte sicher "noch" statt "nur" heißen,oder? Ansonsten haben Sie natürlich Recht. Die Leute sollten langsam mal die Augen auf machen. Dann wird aus der 6 ganz schnell eine 1....

@ladycat, 19:06 Uhr

Die Leute merken sehr wohl, was in diesem Land abgeht. Die Prognose von Hamburg ist ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat. Beides scheint aktuell in Gefahr.
Danke, Hamburg!

Ein gutes Ergebnis

Hurra, die AfD bei 6 %! Wäre doch gelacht, wenn wir die menschenverachtenden Faschisten am Wahltag zu einem Ergebnis unter 5 % beglückwünschen dürfen. Hamburger, lasst keine Nazis in eurer demokratischen Stadt zu.

@ladycat

stimmt über diese 6% der menschen, die nicht kapiert haben, was in diesem land abgeht, sollten wir uns wirklich sorgen machen.

Eine gute Nachricht

Die Hamburger scheinen ein feines Gespür dafür zu haben, dass eine destruktive Politik sowie die Verrohung der Gesellschaft keine Zukunft haben dürfen. Das gute Bildungsniveau in der Hansestadt scheint ein festes Bollwerk gegen tumben Rechtspopulismus zu sein.

Hamburg

Weil Hamburg nicht nur die schönste Stadt Deutschlands ist, sondern auch mit gebildeten Arbeitnehmern in einer verlässlichen Struktur gesegnet ist, macht es unserer Firma leicht dort zu investieren.
Warum machen wir wohl nur immer einen Bogen um den Osten...?

Sie sollten gegenteilige

Sie sollten gegenteilige Meinungen respektieren und nicht als "Quatsch" abtun. Im übrigen sollten Sie meine Stellungnahme richtig lesen. Die AFD hat massiv verloren, weil die SPD klar Stellung gegen due Rechtsextremisten bezogen hat.

um 19:07 von ladycat

"Die AfD soll nur bei 6% liegen.

Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?"

Was geht denn ab in ihrem Land?
Warum erinnert mich solch eine Aussage an: Was war gestern los in Schweden?

Vorwahlumfrage Hamburg

Hamburg war schon immer Deutschlands Tor zur Welt, und und von daher stets auch weltoffen.
Völkisch-nationalistische Denke ist hier keine Chance, und das ist auch gut so !

Gruß Hador

„60 Prozent der Bürger fänden es sehr gut oder gut, wenn SPD und Grüne auch in Zukunft im Hamburger Senat koalieren - fünf Punkte mehr im Vergleich zum HamburgTrend am 23. Januar“

Das ist eine ziemlich klare „Ansage“. Und die beruht nicht etwa auf vagen Hoffnungen, sondern auf den bisherigen Erfahrungen (die gleichwohl natürlich individuell sehr unterschiedlich sein dürften):
„Zwei Drittel der Hamburger sind mit der Arbeit des Senats zufrieden bzw. sehr zufrieden - zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. 32 Prozent sind damit weniger oder gar nicht zufrieden (+1)“. Darauf, welche „Farbe“ aus dem politischen Spektrum im ständig wechselnden „Gesamtbild“ gerade tonangebend ist, kommt es eher weniger an. Hauptsache, das macht einen einigermaßen harmonischen Eindruck und lenkt somit die Bürger nicht allzu sehr vom Wesentlichen, der eigenverantwortlichen Gestaltung ihres - im Zeitalter der globalen digitalen Vernetzung in Echtzeit logischerweise globalen - öffentlichen Gemeinwesens ab.

In unserer Stadt ist die AfD

In unserer Stadt ist die AfD übrigens (Nov. 2019) bei der Bürgermeisterwahlen unter 5% geblieben. So ist das in den Städten. Die Menschen reden miteinander und verstehen sich.

RE: dito um 18:11

***Ich bin gespannt auf das Ergebnis in zwei Wochen. Ich rechne mit Ueberraschungen.***

Eine freudige Überraschung wäre es, wenn möglichst viele Bürger zu Wahl gingen. So könnte die AfD schnell marginalisiert werden, und unter die 5 Prozent-Hürde fallen. Dass wäre dann wirklich ein guter Tag für Hamburg und für ganz Deutschland. Finden Sie nicht ?

Gruß Hador

Hier knallen aber die roten Sektkorken

Ich frage mich allerdings warum?
Wo hat denn die AfD massiv verloren?
Bei der letzten Wahl 2015 6%, jetzt laut Umfragen ebenso.
Die SPD hatte 45%, jetzt laut Umfrage 38%.
Aber vielleicht sind ja 7 Prozentpunkte Verlust schon ein Erfolg für die gebeutelten Genossen.

@18:06 von KowaIski

//Die Koalition
60 Prozent der Bürger fänden es sehr gut oder gut, wenn SPD und Grüne auch in Zukunft im Hamburger Senat koalieren.

Ok, dann macht das doch!//

Machen wir. Mir persönlich wären 60% SPD allerdings lieber.
(Obwohl die Grünen hier gar nicht grün sind und augenscheinlich nur Interesse an neuen Radwegen haben, die nie fertig werden.)

Nun, die Hamburger erinnern sich doch noch

welche Partei die gute Entwicklung der Stadt maßgeblich beeinflusst hat und bleiben der SPD treu. Gut so. Dann dürfte auch klar sein, wer Koch und wer Kellner ist;-)

AFD demaskiert

Die Tricksereien bei der Wahl des MP in Thüringen dürften der AFD massiv geschadet haben. Mit einer solche Partei, die nur darauf bedacht ist, demokrtische Strukturen auszuhöhlen, ist wahrlich kein Staat zu machen. Dies scheinen mittlerweile auch die Protestwähler zu erkennen.

SPD Hamburg cumex Steuern zum Fenster

Hamburg, Hamburg... waren das nicht die Menschen, die gerade 47 Millionen Euro zum Fenster rausgeworfen haben nach geheimen Treffen zwischen SPD Spitzenpolitikern und Bankstern?
https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/cum-ex-skandal-warburg-b...

Vielleicht ist das ja ein

Vielleicht ist das ja ein Zeichen dafür, dass die Gruppe der Unzufriedenen, sich wieder besinnt und aufhört sich vor den Karren rechter Finanzeliten spannen zu lassen und sich wieder dem zuwenden was Generationen benachteiligter vor ihnen geholfen hat. Die Orientierung an Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und nicht der Instrumentalisierung ihrer Angst vor der Zukunft. So lange wie man Parolen brüllt, spürt man diese zwar nicht. Bringt aber langfristig nichts für die Unzufriedenen.

@20:07 von mcintyre

"Man möge mir verzeihen, aber hierbei handelt es sich sicher nicht um einen klimaneutralen Oldtimer sondern um eine wahrhafte Spritvernichtungsmaschine."

Na, wenigstens steigt die nicht scheinheilig kurz vorm Rathaus auf das Fahrrad um. Eigentlich ist es mir egal, was die für eine Auto fährt. Ich mag nur diese Haltung: Wasser predigen, Wein saufen, nicht. Das ist ein wesentlicher Grund für meine Abneigung gegen die Grünen - neben ihrer Blindheit für sozial Schwache und einer fatalen Vorstellung von Bildungspolitik.

RE: mcintyre um 20:07

***... als seine Herausforderin, die sich zwar den Klimaschutz auf die Fahnen schreibt, aber in ihrer Freizeit nur allzu gerne im feuerroten Italo-Renner durch die grüne Landschaft braust. ***

Ich habe gerade versuch Ihre These im www nachzuvollziehen, und bin leider nur auf eine Nachricht auf "anonymousnews.ru" gestoßen, dem Hetz- und Fake-News-Portal.
Aber womöglich haben Sie auch noch glaubwürdigere Hinweisgeber diesbezüglich ?

Gruß Hador

Cum-Ex Desaster

Mal sehen, wie sich die "Schenkung" von 47 Millionen an die Warburg Bank auswirkt. Verantwortlich in erster Linie: Scholz und Kahrs, aber Tschentscher steckt auch mit drin. Ein unglaublicher Skandal, der meine Wahlentscheidung beeinflusst. Bisher war die SPD noch in meiner Shortlist, jetzt sind sie definitiv raus.

19:46 von smirker

haben SPD und Grüne in der Umfrage, die eine statistische Schwankungsbreite von bis zu 3 % hat (siehe die statistischen Erläuterungen im Artikel), zusammen 3 % mehr als 2015!

Leider haben sie da ein kleines Detail übersehen: die bis zu 3,1% gelten bei einem Anteilswert von 50 Prozent. Bei einem Anteilswert von fünf Prozent gelten 1,4%(Punkte) Schwankungsbreite.

Das kann man nur als Folge der Situation in Thüringen bewerten, wenn man von Zahlen und Statistiken keine Ahnung hat!

Gllückwunsch, sie haben ihr Problem sogar selst erkannt!

Hamburg

Und Bremen waren schon immer SPD Hochburgen mit grün bürgerlichem Klientel.Dank Länderfinanzausgleich durch die wirtschaftlich stärken Süddeutschen Länder am Leben gehalten.Kosmopolitismus auf Kosten anderer.

Hamburg war schon immer Deutschlands Tor zur Welt, und und von daher stets auch weltoffen....

@Hador Goldscheitel, Sie haben offensichtlich Ronald Barnabas Schill bzw. die rechtspopulistische Schill-Partei vergessen.
19,4 % waren auch im weltoffenen Hamburg möglich!

20:26 von Adeo60

ie sollten gegenteilige Meinungen respektieren und nicht als "Quatsch" abtun. Im übrigen sollten Sie meine Stellungnahme richtig lesen. Die AFD hat massiv verloren, weil die SPD klar Stellung gegen due Rechtsextremisten bezogen hat.
---------------------------------------------------
Sorry für den "Quatsch"
Aber von welchen Stimmzuwächsen für die SPD sprechen sie?
2015 gewann die SPD die Bürgerschaftswahlen mit mehr als 45%-jetzt aktuell prognostiziert bei 38%.
Die AFD hatte 2015 6.1% in Hamburg jetzt prognostiziert mit 6% . Sie sprechen von "massiven Verlusten".
Darf ich dann sagen, dass ich ihre Analysen nicht nachvollziehen kann.

RE: ladycat um 19:07

***Die AfD soll nur bei 6% liegen. Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?***

Doch, die Bürger in Deutschland haben schon bemerkt, wie sich die AfD in Thüringen aufgeführt hat, von daher sind die 6 Prozent doch konsequent.

Gruß Hador

19:58 von Anna-Elisabeth @18:03 von KowaIski

"" Die Sozis sind wieder zurück. Glückwunsch an eine große Volkspartei."

Das scheint einigen Journalisten nicht zu gefallen. Deshalb: Freuen Sie sich nicht zu früh.

Ich hatte es aber kürzlich schon geschrieben: Was die SPD betrifft ist Hamburg eine Sonderfall.""
#
So ist es liebe A-N. Wir Hamburger sind nun mal SPD Wähler,nicht Alle aber viele und mit Politikern wie Ulli Klose und Helmuth Schmidt hatten wir auch gute SPD Leute hier in HH.

18:44 von glogos

Nun...

die AfD scheint von dem Thüringen Desaster nicht zu profitieren. Sie verliert!
///
*
*
Gegen 2016 in Hamburg oder gegen Thüringen?
*
Wo ist Ihre Quelle für + 0,2 Verlust?

21:14 von Ulrich Opfermann

"" Und Bremen waren schon immer SPD Hochburgen mit grün bürgerlichem Klientel.Dank Länderfinanzausgleich durch die wirtschaftlich stärken Süddeutschen Länder am Leben gehalten.Kosmopolitismus auf Kosten anderer.""
#
Ich wüsste nicht das Hamburg aus dem Finanzausgleich Gelder erhalten hat. Aber ich weiß das Bayern vor vielen Jahren am Tropf hing.

um 21:16 von gman

"Sie haben offensichtlich Ronald Barnabas Schill bzw. die rechtspopulistische Schill-Partei vergessen.
19,4 % waren auch im weltoffenen Hamburg möglich!"

Ja - leider.
Aber Hamburg ist lernfähig. Im Gegensatz zu Ostdeutschland. Dort machen die Wähler die Lage immer schlimmer... und klatschen auch noch Applaus

@19:54 von schiebaer45

"Hier wird viel gebaut an Wohnungen."

Stimmt, die berühmte 'Nachverdichtung' für Wohnungen, für die Otto-Normalverbraucher die Miete nicht zahlen kann, für die jede Menge Grünflächen geopfert werden.

Ja, auch in Hamburg gibt es Licht und Schatten, aber noch ist es hier überwiegend richtig schön.

RE: gman um 21:16

Schill ?! ... ja, da war mal was. Der Herr Schill wurde aufgrund seiner Thesen zur Bekämpfung der Kriminalität schnell populär, auch wegen der starken Unterstützung der Springer Presse.
2001 wurde er Innensenator und 2003 war dann für ihn auch schon Schluss, aufgrund diverser Eklats und Skandale, und ein Jahr später auch für die von ihm gegründete Partei.

Gruß Hador

Es ist doch leicht erklärbar :...

Die meisten Wähler möchten doch gern auf der Gewinnerseite stehen. Für die Sozis und die Grünen sind die Wahlprognosen günstig dargestellt worden, was sicherlich auch das Wahlverhalten beeinflussen wird. Das ist auch legitim, doch wird von den Medien für Rot und Grün auf diese Weise kostenlos geworben. Die anderen Parteien haben das Nachsehen. Man wird n a c h der Wahl schlauer sein. Es geschehen doch manchmal Dinge, welche den Wähler ganz plötzlich zum Meinungswechsel veranlassen.

"Ostländer"

Die sog. Ostländer wählen auch nicht mehrheitlich rechtsaußen. Wir dürfen den Menschen dort nicht Unrecht tun.

@MKir13

SPD und Grüne haben in der Umfrage zusammen 61 %, also liegt hier die Schwankungsbreite nach den Erläuterungen im Artikel bei ca. 3 %, was keine Differenz zur Bürgerschaftswahl von 2015 bedeutet!
Ist auch egal, denn auch eine exakter Zuwachs von 3 % wäre kein politisches Beben, so wie es die dramatischen Verluste bei den letzten Landtagswahlen waren!
Wie viele schon erläutert haben, ist und bleibt Hamburg eine Ausnahme für die SPD!
Der Fall dieser ehemaligen Volkspartei geht in Deutschland zurecht weiter!

19:07 von ladycat

Zitat:"Die AfD soll nur bei 6% liegen.Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?"
Doch! Gerade deshalb 6%. Immer noch zwei zuviel!

19:22 von Giselbert

Zitat:"höre aus 1. Hand wie frustriert die Hanseaten über diese sind"
DIE Hanseaten wohl kaum. Und Hörensagen ist auch nicht immer die beste Quelle...

20:43 von Mischpoke West

«Wo hat denn die AfD massiv verloren?
Bei der letzten Wahl 2015 6%, jetzt laut Umfragen ebenso.»

Bekäme die AfD auch in 2020 wieder 6,1% wie in 2015.
Wäre der Prozent-Anteil genau der gleiche.

Das wäre kein Verlust. Wäre aber auch kein Zuwachs.
Der der AfD ja von deren Anhängern als stetig steigend zugewiesen wird.

Und wie viele % es am Ende des Wahltags dann sind.
Bestimmt auch die Wahlbeteiligung entscheidend mit …

"" Und Bremen waren schon immer SPD Hochburgen mit grün bürgerlichem Klientel.Dank Länderfinanzausgleich durch die wirtschaftlich stärken Süddeutschen Länder am Leben gehalten.Kosmopolitismus auf Kosten anderer.""
#
Ich wüsste nicht das Hamburg aus dem Finanzausgleich Gelder erhalten hat. Aber ich weiß das Bayern vor vielen Jahren am Tropf hing.

Dem Wissen kann man nachhelfen:

13 Bundesländer profitieren davon, dass Bayern, Baden-Württemberg und Hessen in den Finanzausgleich einzahlen. ..

https://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/
laenderfinanzausgleich-geberland-nehmerland

https://www.haushaltssteuerung.de/
bund-laender-finanzausgleich-2016.html

@ ladycat

"Die Afd soll nur bei 6% liegen - Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?"

Doch, zumindet 94% der Hamburger.
Faschsiten und Rosstäuscher braucht nämlich niemand!

20:30 von Hador Goldscheitel

"" Hamburg war schon immer Deutschlands Tor zur Welt, und und von daher stets auch weltoffen.
Völkisch-nationalistische Denke ist hier keine Chance, und das ist auch gut so !""
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Ich denke damit liegen Sie richtig.Hamburg ist eine Drehscheibe für Waren und Handel aus aller Welt.

Zu20:53vonNachdenkenIstToll ✎ Richtig. nicht alles Gold ..

.. was angeblich in Hamburg glänzt.

Hamburg, Hamburg... waren das nicht die Menschen, die gerade 47 Millionen Euro zum Fenster rausgeworfen haben nach geheimen Treffen zwischen SPD Spitzenpolitikern und Bankstern?

Das waren sie!
Die Hamburger Finanzbehörde hat auf die Rückforderung von 47 Millionen Euro verzichtet, die sich die Warburg Bank durch Cum-Ex-Geschäfte verschafft hatte. Unterlagen belegen Treffen zwischen SPD-Spitzenpolitikern und Warburg-Bankern.

In Hamburg ist vieles möglich wie man sieht. Auch unmögliches und die SPD ist dabei ..!

https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/
cum-ex-skandal-warburg-bank-101.html

..also lieber den Ball flach halten wie das Sprichwort empfiehlt.

Bis jetzt, aber wie lange noch

"SPD klar vor den Grünen" - wie lange noch. In HH macht die SPD den gleichen Fehler wie in der Bundes-GroKo: Zugunsten weiterer Zusammenarbeit passt sie sich zu sehr den Vorstellungen des Koalitionspartners an. Folge: Verlust des Profils.

Wenn man die SPD in HH betrachtet, fragt man sich ebenso wie bei der GroKo: Warum nicht gleich den Koalitionspartner, die Grünen, wählen. (Für mich wäre das keine Option, aber für viele WählerInnen leider doch.)

Des Weiteren ist die Frage, wie die WählerInnen die Informationen der heutigen Panorama-Sendung verarbeiten. Stillhalten und Schockstarre zum Thema Warburg-Bank. Es scheint Bestrebungen der konkurrierenden Parteien zu geben, das Thema Warburg-Bank wieder in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Dieses Thema sollte die SPD (Tschentscher und Scholz) offensiv angehen. Die Grünen werden das sonst auswalzen und zu ihren Gunsten nutzen.
Das war's dann mit dem Vorsprung.

@ 21:50 smirker

Hier geht ja einigen ganz schön die Düse angesichts der Tatsache, dass es doch mehr und mehr kritische Bürger*innen gibt, die das Spiel der afd durchschauen und erkennen, wie sehr diese Partei unter dem Einfluss des Faschisten Höcke gerät (bei dem man daran erinnern darf, dass er Parolen grölend mit Neonazis 2010 in Dresden Seit an Seit aufmarschierte und auch für kommenden Montag seine Teilnahme am pegida-Aufmarsch in Dresden angekündigt hat), und aufwachen, weil sie dem "nie wieder!" stärker innerlich verpflichtet sind als dumpfem rechtspopulistischen Protest.

Kein Ponyhof

@ dito:
Die SPD ist bisher bei allen letzten Wahlen stark abgefallen. Warum sollte sie jetzt ploetzlich so stark zulegen?

Weil die Wähler es so sehen. Das ist hier ja kein "wünsch dir was" sondern eine echte Umfrage. Ob Ihnen das gefällt oder nicht, tut hier nichts zur Sache.

@ HeinzWL

"Die sog. Ostländer wählen auch nicht mehrheitlich rechtsaußen. Wir dürfen den Menschen dort nicht Unrecht tun."

Völlig richtig. Und wir als Gesellschaft müssen gegen Rechtsextremisten standhaft bleiben. Und das geht am besten in dem man eine Spaltung der Gesellschaft verhindert. Also alle Liberale, Linke, Konservative, Grüne in Ost & West lasst uns vereint gegen rechts außen stehen! Lasst die Rechten unser Land und unsere freiheitliche Grundordnung nicht kaputt machen.

Hamburg kann da ein Zeichen setzen, schmeisst die AfD aus dem Senat!

@20:45 von deutlich

"Nun, die Hamburger erinnern sich doch noch
welche Partei die gute Entwicklung der Stadt maßgeblich beeinflusst hat und bleiben der SPD treu."

Richtig. Und die erinnern sich auch an die Schill-Partei. Die Hamburger sind lernfähig.

Verbotsreflex

@ Illusiontrust:
Umfragen sollten verboten werden den die beeinflussen nachweislich das "Wahl"-Verhalten

Wie das? Weil man erfährt dass andere Wähler anders wählen? Wer wüsste das nicht auch so?

Wenn man den Umfragen trauen darf

""60 Prozent der Bürger fänden es sehr gut oder gut, wenn SPD und Grüne auch in Zukunft im Hamburger Senat koalieren - fünf Punkte mehr im Vergleich zum HamburgTrend am 23. Januar. Und laut der aktuellen ARD-Vorwahlumfrage von Infratest dimap scheint das auch möglich: ""
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Dann kann es durch auch so kommen. SPD und Grüne machen ja gar nicht so schlechte Arbeit hier.Es gibt natürlich immer mal Reibereien wie z.B. die Elbe Vertiefung und die Hafen Erweiterung Richtung Moorburg,aber am Ende kommt es zu Real Politik.So habe ich es in den vergangenen Jahren hier erlebt.

@ ladycat

Die Afd soll nur bei 6% liegen - Einfach nur noch unglaublich. Merken die Leute denn nicht, was in diesem Land abgeht?

Ich sage Ihnen mal, was abgeht: 94% zeigen der AFD die Rückseite.

@ Ulrich Opfermann um 21.14 Uhr, Bremen ja, Hamburg nicht

"Kosmopolitismus auf Kosten anderer" - für Bremen stimmt das.
Die Hamburger SPD pflegt auch nicht das Feindbild der bösen kapitalistischen Pfeffersäcke, sondern fördert Handel und Wandel zugunsten des Wohlstandes und der Arbeitsplätze in der Stadt. Hamburg hat eine kosmopolitische/weltoffene Tradition, steht aber viel besser da und ist wirtschaftlich eine Boom-Town.

Rechtspopulisten - Hamburg hat SCHILLernde Vorerfahrung

Warum es die Rechtspopulisten, die sich gerne ein "bürgerliches" Mäntelchen umhängen, in Hamburg schwer haben?

U.a. hat ja Hamburg auch ganz reale, kurz zurückliegende Vorerfahrungen mit Rechtspopulisten gemacht, nämlich mit Herrn Schill und seiner Partei, der als "Richter Gnadenlos" angepriesen wurde. Und Roger Kusch schwadronierte damals von "HH-Heimat", wobei die Abkürzung "HH" nicht ausschließlich nur als "Hansestadt-Hamburg" gelesen werden muss. Danach fieberfantasierte Kusch noch von aktiver Sterbehilfe und tingelte mit Karottensaft gefüllter Injektionspumpe von Auftritt zu Auftritt. Schill wanderte dann nach Brasilien aus, was man als durchaus ... "traditionsbewusst" ansehen kann.

Wie auch immer, die Minderheit der Hamburger/-innen, die nach Rechts tendieren, haben live und in Farbe erlebt, dass rechte Schaumschläger eben überhaupt nicht sturm- und wetterfest sind. Und ob nun rechts oder sonstwas, das geht bei den Hanseaten nun gar nicht...

13. Februar 2020 um 20:25 von warumeigentlichwer

>> Hamburg
.
Weil Hamburg nicht nur die schönste Stadt Deutschlands ist, sondern auch mit gebildeten Arbeitnehmern in einer verlässlichen Struktur gesegnet ist, macht es unserer Firma leicht dort zu investieren.
Warum machen wir wohl nur immer einen Bogen um den Osten...? <<
.
.
Weil Ihre Bosse wohl Einbildung mit Bildung verwechselt haben? ...und die ostdeutschen Bürger auf Hasstiraden von Ihnen keine Lust haben!

13. Februar 2020 um 21:07 von Hador Goldscheitel

RE: mcintyre um 20:07

***... als seine Herausforderin, die sich zwar den Klimaschutz auf die Fahnen schreibt, aber in ihrer Freizeit nur allzu gerne im feuerroten Italo-Renner durch die grüne Landschaft braust. ***

>> Ich habe gerade versuch Ihre These im www nachzuvollziehen, und bin leider nur auf eine Nachricht auf "anonymousnews.ru" gestoßen, dem Hetz- und Fake-News-Portal.
Aber womöglich haben Sie auch noch glaubwürdigere Hinweisgeber diesbezüglich ? <<
.
.
Statt auf "Hetzportalen" sollten Sie sich hier im Forum informieren, in den Beiträgen die von Hamburgerinnen kommen.

@ Hanno Kuhrt

... sondern man wollte hier mit den Prognosen grüne Stärke demonstrieren, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Mit Prognosen kann man gar nichts wollen. Umfrageergebnisse sind immer neutral und geben das wieder, was die Menschen antworten.

um 22:35 von asimo

>>
Hamburg kann da ein Zeichen setzen, schmeisst die AfD aus dem Senat!
<<

...aus der Bürgerschaft ... Im Senat ist sie zum Glück nicht. Aber das wird auch so bleiben.

13. Februar 2020 um 21:38 von warumeigentlichwer

>> Aber Hamburg ist lernfähig. Im Gegensatz zu Ostdeutschland. Dort machen die Wähler die Lage immer schlimmer... und klatschen auch noch Applaus <<
.
.
Gerne hätte ich Sie in die ostdeutschen Bundesländer eingeladen, aber mit Leuten die pauschal verhetzende Beiträge schreiben möchte ich nichts zu tun haben.
Auch wäre dies eine Zumutung für all die liebenswerten Menschen in Ostdeutschland.

13. Februar 2020 um 21:45 von HeinzWL

"Ostländer"

>> Die sog. Ostländer wählen auch nicht mehrheitlich rechtsaußen. Wir dürfen den Menschen dort nicht Unrecht tun. <<
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Danke für Ihren Beitrag dem ich mich anschließe.
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Gruß
K. E.

22:43 von schiebaer45

und aus der hafenstrasse sind wohl auch schicke wohnungen geworden, nah der karriere des edelmannes von D :-))

Zu dem Ostbashing, dass hier

Zu dem Ostbashing, dass hier in Teilen angeklungen ist:

Wer "externer" Fremdenfeindlichkeit mit "interner" Fremdenfeindlichkeit begegnet, hat moralisch keinen Punkt gewonnen, sondern verloren und sich auf das gleiche Niveau begeben.

Darstellung: