Die EU fordert, Johnson schmettert ab

Kommentare

Der lachende Dritte ist Trump:

die EU treibt Britannien in die Arme der USA, die nur allzu gerne ein Freihandelsabkommen schließen würden.

Gegen die Wand

Johnson will den harten Brexit. Dann soll er ihn auch kriegen. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, wird eine schmerzhafte Erfahrung machen.

Nach 'Get Brexit Done' die neue Parole:

'Unleashing Britain's Potential'

Soll suggerieren, die EU hätte GB daran gehindert, die wirtschaftliche Supermacht zu werden.

Na, dann können Sie es bald beweisen. Mit den weltweit begehrten Erzeugnissen der britischen Industrie (ein Scherz!)

Die EU fordert,Johnson schmettert ab....

Die EU fordert.Und sie fordert-natürlich Wohlverhalten.
Aber,wie es aussieht wird daraus nicht viel.
Zugang zum Markt,Zugang zu den Fischereigründen.
Aber offensichtlich ist es so,daß sich immer die gleichen Leute verrechnen,wie beim Referendum und der Wahl.

Polit-Clown

Die Briten sind (sofert wahlberechtigt) alt genug zu wissen, auf wen sie sich da eingelassen haben. Kein Mitleid.

Neoliberal

Johnson zieht seine neoliberale Agenda durch. Arbeitnehmerrechte? Verbraucherrechte? Umweltstandards? Das interessiert ihn und seine Sponsoren nicht mal periphär.

re bernd kevesligeti

"Die EU fordert.Und sie fordert-natürlich Wohlverhalten.
Aber,wie es aussieht wird daraus nicht viel.
Zugang zum Markt,Zugang zu den Fischereigründen."

Zugang zum Markt? GB will den zollfreien Zugang zum EU Markt. Aber ohne Regeln, an die man sich halten müsste.

erst lesen ....

da wird ein Deal abgeschlossen und danach über die Bedingungen diskutiert ?
Großes Kino !!!!

@ Paul Puma

die EU treibt Britannien in die Arme der USA, die nur allzu gerne ein Freihandelsabkommen schließen würden.

Warum sollten die Amerikaner mit Boris ein Abkommen schließen? Sie werden es ihm diktieren.

Weil Johnson davon nichts

Weil Johnson davon nichts hören will, werden viele Britinnen und Nordiren dann wohl fühlen müssen, wohin dieser Isolationskurs führt.

Die normalen Maximalforderungen

Vor den Verhandlungen kommen von beiden Seiten Maximalforderungen und rote Linien, und später einigt man sich.
Wie immer.

Eigentlich dachte

ich das es nun endlich mit dem Austritt mal ruhiger um GB wird, scheint aber in den Medien nicht ganz so zu sein.
Natürlich will BJ was anderes als sich den zusätzlichen Regeln unterwerfen, dann hätte GB ja auch in der EU bleiben können, um die Fische gibt ja schon lange Streit.
Und Handel nach WTO ist doch gar nicht so schlecht, haben wir mit anderen Ländern doch auch, wo keine expliziten Verträge bestehen.
Früher wurde nur danach gehandelt, und wenn die EU zu viele Anforderungen stellt, dann gibt eben einen harten Schnitt, verlieren werden beide Seiten.
Vielleicht kann man ja etwas abrüsten.

Polit-Clown/Gegen die Wand

Erfahrung ist die beste Schule, aber die teuerste !

GB und EU !

Die EU will verständlicherweise etliche errungene Standards weiterhin in GB erhalten, für alle noch EU- Bürger, aber auch für viele britische Angestellten.
Aber der große britische Clown will dies nicht, sondern diese Errungenschaften vernichten, um der Industrie und damit etlichen Reichen zu noch mehr Reichtum verhelfen.
Johnson wandelt so immer mehr auf Trumps Spuren, ist genauso überheblich, wie auch genauso arrogant.
Da werden noch etliche Briten entsetzt erwachen, wenn sie erst einmal merken, was sie sich mit dem Brexit tatsächlich ein gebrockt haben.

re gelenkte-dem-de

"Die normalen Maximalforderungen

Vor den Verhandlungen kommen von beiden Seiten Maximalforderungen und rote Linien, und später einigt man sich.
Wie immer."

Aber Johnson steht mehr unter Druck, weil er sehr viel vor der Wahl versprochen hat, und sehr viele Menschen enttäuschen könnte.

Tendenziell wird er es eher auf den harten Brexit ankommen lassen und alle Probleme danach bei anderen abladen.

Populisten-mäßig eben.

re von karwandler 16:37

Nach dem Artikel ensteht aber der Eindruck,daß die EU,die fordernde Seite ist.Und soll denn auch das EuGH-Urteil weiter verbindlich bleiben(outgesourcte Beschäftigte ohne Anspruch auf Tarifsteigerungen wie Stammbeschäftigte) ?

16:42 von Gelenkte-Dem-DE

Die normalen Maximalforderungen
Vor den Verhandlungen kommen von beiden Seiten Maximalforderungen und rote Linien, und später einigt man sich. Wie immer.
Stimmt. Liegt ja in der Natur der Sache. Sonst bräuchte man ja nicht Verhandeln.

BREXIT (done)

Da Herr Premierminister Johnson keine Einmischung in britische Angelegenheiten wünscht, und GB wohl keine Regeln der EU folgen will sollten, zumindestens hinsichtlich der Handelsbeziehungen, zwischen GB und EU alle Regeln, ohne Ausnahme, der WTO gelten, sofern GB der WTO beitritt.

@ Gelenkte-Dem

... und später einigt man sich. Wie immer.

Ich möchte nicht, dass meine EU auf die sinnlosen Vorschläge eines Populisten eingeht und bin mir im Übrigen ziemlich sicher, dass es zum harten Brexit kommt.

Wir stehen's relativ locker durch, bei den Briten tut es mir nur um die Proeuropäer leid.

@16:31 von Bernd Kevesligeti

"Die EU fordert. Und sie fordert-natürlich Wohlverhalten" - versuchen Sie es doch mal mit Sachlichkeit. Die EU hat bestimmte Standards für z.B. Waren, Dienstleistungen und Anderes, und die fordert sie HOFFENTLICH auch von allen Handelspartnern. Das ist doch rechtens, oder ?
Ich hoffe sehr, daß keine europäischen Standards gegenüber den Briten aufgegeben werden. BJ mag seinen Brexit raffiniert eingefädelt haben, aber die tausend Regeln und deren Kombinationsmöglichkeiten muß er erst noch begreifen lernen, oder wie es mal einer so schön sagte "Die unmittelbare Konfrontation mit den Details erschwert den Überblick."

re bernd kevesligeti

"re von karwandler 16:37

Nach dem Artikel ensteht aber der Eindruck,daß die EU,die fordernde Seite ist"

Keine Regeln akzeptieren ist keine Forderung?

Die widerliche Brüsseler Krake

>>Großbritannien müsse künftig einen "offenen und fairen Wettbewerb" führen, forderte Barnier - und das bedeute, dass sich London auch weiterhin an von der EU gesetzte Standards halten müsse, sei es beim Handel, bei der Klima- oder Steuerpolitik. Dafür müsse es "wirksame Garantien" geben.<<

Herr Barnier, das ist ja mitunter ein Grund, warum die Briten die EU verlassen hat, weil sie einfach keine Lust auf die permanente Bevormundung aus Brüssel haben!

Herr Johnson, setzen sie sich mit den Wirtschaftsministern der jeweiligen Länder zusammen,........in einer Nacht- und Nebel-Aktion......und handeln sie den Warenverkehr aus - dass beide Seiten profitieren- besser als mit dem Verhandlungspartner in Brüssel!

BREXIT (done)

Herr Premierminister Johnson
will wohl kein Regeln der EU mehr akzeptieren.
Wenn GB Mitglied in der WTO sein wird, sollten ausschließlich für den Handel zwischen der EU und GB, die WTO-Regelungen sein. Das bedeutet kein Freihandel mit der EU.

Stimmt nicht

Höhere Standards als in der EU gelten zum Beispiel ganz erheblich bei den Tierrechten. Lebendtransporte sollen massiv eingeschränkt werde, das Kückentöten und die betäubungslose Schweinekastration verboten werden und in Sachen Haustiere sind die Briten auch um einiges schärfer. Alles, wofür man in Deutschland (noch vergebens) kämpft setzt das UK bereits um.

Ja, Verbraucherrechte sind nicht ganz so stark. Aber diese sehen in der EU auch nur stark aus, befolgt wird wenig. Man erwähne nur einmal die E102,E122 usw. Das BIO-Siegel verdient den Namen nicht und die Tierzucht speziell in Deutschland ist unter aller SAU. Medikamenten-Preise wie sonst nirgends, Zulassungsverfahren wie der Willen (z. B. Diesel...) usw.

Arbeitnehmerrechte? Im UK findet man kaum ein Stellenausschreiben ohne Gehaltsangabe. In Deutschland halten es viele Unternehmen als ganz normal Überstunden weder zu bezahlen noch auszugleichen. Im UK gibt es die Zero-Hour-Verträge, in Deutschland nennt sich das Sub-Unternehmer..

Abwarten

Wieviele Jahrhunderte ging es vor der sogenannten EU- Mitgliedschaft? Und es wird auch wieder irgendwie passen.
Die werden sich schon einigen. Egal wie.

Mann beißt Hund

Gefühlsmäßig müsste die Schlagzeile eigentlich lauten: "Johnson fordert, die Eu schmettert ab."
Johnson orientiert sich scheinbar an Maggi Thatchers Taktik. Aber damals waren die Vorzeichen anders, damals wollte die EU die Britten als Mitglied gewinnen. Johnsons Stil dürfte daheim aber ankommen, jedenfalls solange das blaue Wunder ausbleibt.

Es ist doch auch Hrn. Johnson

Es ist doch auch Hrn. Johnson klar, dass er als Vertreter eines einzelnen Landes viel weniger Verhandlungspower hat, als ein Verbund von 27 Ländern. " Große Klappe " bringt da nichts.

Johnson hat offenbar seine ganz eigene Definition von "Fairness"

„Sollten sich die britische Regierung und die EU in den kommenden Monaten nicht einigen können, droht erneut ein sogenanntes No-Deal-Szenario und letztendlich doch noch der harte Brexit“

Danach sieht es, wenn man sich Boris Johnsons offenbar auf Selbstüberschätzung beruhende höchst eigenwillige Interpretation von „fairem Interessenausgleich“ ansieht, leider aus: "Bestehen wir etwa darauf, dass die EU alles so macht wie wir, als Preis für freien Handel? Nein, das tun wir nicht".

Geht schon wieder los.

Geht schon wieder los. Rosinen fordern. Und nur plumpudding anbieten.

re von Karussel und karwandler 17:03

Worum geht es dabei ? Es geht doch,wie es im Artikel steht um die Fischgründe um Marktzugang.Es geht um die ökonomischen Interessen der EU.Nicht mehr und nicht weniger.

Und wenn man ganz sicher den harten Brexit befördern will,dann schickt man zu den Verhandlungen Guy Verhofstad.

16:48 von karwandler

re gelenkte-dem-de

"Die normalen Maximalforderungen

Vor den Verhandlungen kommen von beiden Seiten Maximalforderungen und rote Linien, und später einigt man sich.
Wie immer."

Aber Johnson steht mehr unter Druck, weil er sehr viel vor der Wahl versprochen hat, und sehr viele Menschen enttäuschen könnte.

Tendenziell wird er es eher auf den harten Brexit ankommen lassen und alle Probleme danach bei anderen abladen.

Populisten-mäßig eben.
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Barnier fordert Zugang zu britischen Fischereigründen

Und die zweite Bedingung: Zugang für die EU zu britischen Gewässern, den dortigen Fischereigründen und den britischen Markt, um dort eigene Produkte anbieten zu können. Einen "gegenseitigen Zugang nach Quoten" stellt sich Barnier vor.
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Populisten-mäßig eben?

16:49, Bernd Kevesligeti

>>Nach dem Artikel ensteht aber der Eindruck,daß die EU,die fordernde Seite ist.<<

Natürlich. Freihandel, den Herr Johnson ja gerne möchte, gibt es nicht ohne Bedingungen.

>>Und soll denn auch das EuGH-Urteil weiter verbindlich bleiben(outgesourcte Beschäftigte ohne Anspruch auf Tarifsteigerungen wie Stammbeschäftigte) ?<<

Ich glaube, damit hätte Herr Johnson wohl die allergeringsten Probleme.

Anstehende Verhandlungen

Ursula von der Leyen, betonte erneut: "Es gibt keinen Freifahrtschein in den Binnenmarkt, sondern immer nur Rechte und Pflichten."
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Das sieht Johnson aber ganz anders. Nur drei Tage nach den Brexit beginnt von seiten des Aussteigers erneut die Rosinenpickerei. Mal sehen wie lange die EU ihre Bedingungen gegenüber GB einfordert. Ich befürchte je länger diese Verhandlungen dauern um so milder werden die Bedingungen eines Abkommen mit der EU. Die Briten hatten ja auch schon in der Vergangenheit in der EU die eine oder andere Extrawurst durchgesetzt...

re morgentau19

"Herr Johnson, setzen sie sich mit den Wirtschaftsministern der jeweiligen Länder zusammen,........in einer Nacht- und Nebel-Aktion......und handeln sie den Warenverkehr aus - dass beide Seiten profitieren- besser als mit dem Verhandlungspartner in Brüssel!"

Das wäre Ihnen als EU-Gegner natürlich sehr sympathisch. Aber das Verhandlungsmandat hat die EU Kommission und zwischen GB und einzelnen Ländern gibt es nichts auszuhandeln.

...gewinner...

Johnsen wird bekommen was er will und die EU wird einknicken.
Er wird GB mit seiner Politik wirtschaftlich stärken, indem er den Bürokratismuss eindämmt. Das ist der Vorteil gegenüber der EU.
Wir sind nur am Regulieren und schwächen uns damit. Bürokratie ist der größte Bremser der Wirtschaft, denn sie verteuert alles.
Ich glaube an den Erfolg von Johnsen.

das habe ich vorausgesehen ...

"Die EU strebe "keine Zölle und Einfuhrquoten auf alle Waren an""
Im Grunde wird es für GB so weitergehen wie bisher, ohne die vielen Nachteile der EU. Gesetze ohne EU-Einfluss (die häufig eh nur ein kleinster gemeinsamer Nenner sind), selbst bestimmen wer ins Land kommen u. bleiben darf, keine Beiträge mehr.

So wie es aussieht wird die EU nicht aus dem Austritt lernen, man wird sich weiter vom Bürger entfernen. Anstatt den Gürtel enger zu schnallen bleiben die Ausgaben (im besten Fall) gleich.
Auf D wird sich der Druck erhöhen (der besteht schon), dass wir noch höhere Beiträge zahlen (mit GB lagen wir schon bei ca. 25% bei 28 Staaten!).

Ich habe so sehr die Schnauze voll

dass ich einen harten Brexit wünsche und dann schauen werde wem dieser mehr weh tut. Ist das Sadismus ;) ;)

Was die Regeln der EU bedeuten (zumindest zum Teil...)

Zitat Johnson:
>>Es gibt keinen Grund dafür, ein Freihandelsabkommen mit der Akzeptanz der EU-Regeln zur Wettbewerbspolitik, zu Subventionen, zu sozialen Rechten, zum Umweltschutz und ähnlichem zu verbinden. Jedenfalls nicht, solange nicht umgekehrt die EU auch die britischen Regeln akzeptiert.<<

Das ist völliger Unsinn. Fairer Freihandel bedingt eine Angleichung der Wettbewerbsbedungen.
Die Wettbewerbspolitik der EU hat das Ziel fairen Wettbewerb zu ermöglichen/ unterstützen. Ohne diese könnte GBs Regierung z.B. EU ansässige Unternehmen aus öffentlichen Ausschreibungen ausschließen oder Monopole ermöglichen

Die Subventionspolitik der EU verbietet grundsätzlich(!) staatliche Beihilfe und sorgt so für einen fairen Wettbewerb. Subventionen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt. Wenn diese Regeln für GB nicht gelten könnte GB ihre Unternehmen staatlich subventionieren um hier die Konkurrenz aus dem Markt zu drängen.

Das lässt sich nicht trennen.

re bernd kevesligeti

"Worum geht es dabei ? Es geht doch,wie es im Artikel steht um die Fischgründe um Marktzugang.Es geht um die ökonomischen Interessen der EU.Nicht mehr und nicht weniger."

Und der Marktzugang der Briten zur EU ist nicht deren ökonomisches Interesse? Werden Sie irgendwann lernen, dass es um ein zweiseitiges Verhältnis geht?

"Und wenn man ganz sicher den harten Brexit befördern will,dann schickt man zu den Verhandlungen Guy Verhofstad."

Erstens steht das nicht zur Debatte und zweitens drückt der Satz offenbar persönliche Abneigung aus, die hier gar nichts zu suchen hat.

Die EU fordert...

wäre jetzt an der Zeit, dass sich vdL und Barnier mal mit dem Begriff "Souveränität" beschäftigen oder ist es schlicht die Macht der Gewohnheit? Die Zeit der Forderungen ist abgelaufen, zumindest was GB betrifft.

@Felina2

mir geht's genauso.
Hauptsache Ende ;)

re giselbert

"Auf D wird sich der Druck erhöhen (der besteht schon), dass wir noch höhere Beiträge zahlen (mit GB lagen wir schon bei ca. 25% bei 28 Staaten!)."

Die Beiträge bemessen sich als Prozentanteil vom BIP. Dass der Staat mit dem höchsten BIP dann den absolut höchsten Beitrag zahlt sollte Ihnen einleuchten - möglicherweise.

Warum mit GB verhandeln wenn Schottland bald unabhängig ist

Die EU muß derzeit gar nichts tun außer abwarten. Das Hickhack um den Brexit dauert mittlerweile so lange, dass sich Firmen und EU-Bürger in GB darauf einstellen konnten. Wer das nicht hat ist selbst schuld. Die EU sollte abwarten, was sich mit Schottland tut. Alle wirklich interessanten Ressourcen, Öl und Fangrechte, kann nach dessen Unabhängigkeit auch mit Schottland verhandelt werden. Der Finanzplatz London wird sich neu erfinden müssen. Es wird sich ein Nachfolger innerhalb der EU finden. Und was sonst hat England zu bieten? Ich hoffe auf die Zeit dass das Pfund so fällt, dass immer weniger Engländer in meinen Urlaubsländern die Sau rauslassen.

Man wird sehen

Natürlich haben die EU und GB ihre Standpunkte. Das ist legitim. Am Ende wird man sehen wie nah man sich kommt und ob es zu einem Vertrag kommt. Läuft es erstmal für GB gut, noch ändert sich ja nichts, wird BJ Oberwasser haben. Läuft es schlecht, kippt die Stimmung in GB, wird er auf die EU zugehen.
Und ob ihm die USA den roten Teppich ausrollen werden? Bei diesem „dealmaker“ fraglich.
Aber in vielen Dingen müssen wir eng zusammen arbeiten, Siehe Terrorbekämpfung“
Wir wissen nicht was dabei herauskommt. Aber Eines kann ich Versprechen. Es wird interessant werden.

17:10 von Jörg Graf

Abwarten

Wieviele Jahrhunderte ging es vor der sogenannten EU- Mitgliedschaft? Und es wird auch wieder irgendwie passen.
Die werden sich schon einigen. Egal wie.
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Nur traurig, gestern wurde nur einmal berichtet das Johnsons GB ähnlich behandelt werden möchte, wie z. B Kanada.

@17:27 von Der freundliche...

>>Ich befürchte je länger diese Verhandlungen dauern um so milder werden die Bedingungen eines Abkommen mit der EU. Die Briten hatten ja auch schon in der Vergangenheit in der EU die eine oder andere Extrawurst durchgesetzt...<<

Es wird sicherlich ein irgendwie geartetes Entgegenkommen geben. Allerdings hat sich die EU bei den Verhandlungen mit GB als sehr zuverlässig und transparent erwiesen. Es wurde klar gesagt was man will und was nicht.
GB musste erst einmal herausfinden was es überhaupt will und Johnson hat seine Ziele nicht eingehalten.

Nach...

meiner Meinung soll es zu einer harten Scheidung zwischen Brüssel und London kommen. Erst das Gezerre um den Austritt. Jetzt möchte das Vereinigte Königreich nur die Vorteile haben aber bitte keine Pflichten.

17:06, morgentau19

>>Die widerliche Brüsseler Krake
>>Großbritannien müsse künftig einen "offenen und fairen Wettbewerb" führen, forderte Barnier - und das bedeute, dass sich London auch weiterhin an von der EU gesetzte Standards halten müsse, sei es beim Handel, bei der Klima- oder Steuerpolitik. Dafür müsse es "wirksame Garantien" geben.<<

Herr Barnier, das ist ja mitunter ein Grund, warum die Briten die EU verlassen hat, weil sie einfach keine Lust auf die permanente Bevormundung aus Brüssel haben!<<

Sie sind also für Freihandel frei jeden Standards? Chlorhünchen, Genmais, hohe Pestizidrückstände, die ganze Palette?

>>Herr Johnson, setzen sie sich mit den Wirtschaftsministern der jeweiligen Länder zusammen,........in einer Nacht- und Nebel-Aktion......und handeln sie den Warenverkehr aus - dass beide Seiten profitieren- besser als mit dem Verhandlungspartner in Brüssel!<<

Sie verstehen das Wesen der widerlichen Krake nicht. Es handelt sich um eine Zollunion. Da kann niemand separat aushandeln.

17:32 von karwandler

re bernd kevesligeti

"Worum geht es dabei ? Es geht doch,wie es im Artikel steht um die Fischgründe um Marktzugang.Es geht um die ökonomischen Interessen der EU.Nicht mehr und nicht weniger."

Und der Marktzugang der Briten zur EU ist nicht deren ökonomisches Interesse? Werden Sie irgendwann lernen, dass es um ein zweiseitiges Verhältnis geht?

"Und wenn man ganz sicher den harten Brexit befördern will,dann schickt man zu den Verhandlungen Guy Verhofstad."

Erstens steht das nicht zur Debatte und zweitens drückt der Satz offenbar persönliche Abneigung aus, die hier gar nichts zu suchen hat.
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In einem haben Sie Recht.
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Wenn doch nur Alle, auch für sich begreifen würden, dass es um ein zweiseitiges Verhältnis geht?

re von fathaland slim 17:23

Ja,aber daß EuGH-Urteil,es gilt nicht für Länder die austreten.Und damit ein Vorteil für Beschäftigte.
Und natürlich,Freihandel gibt es nicht ohne Bedingungen:Die kann man nachlesen in den entsprechenden Abkommen(Mercosur,CETA).Sondergerichtsbarkeit für Konzerne.Attac hat dazu einiges veröffentlicht.

Darstellung: