Ihre Meinung zu: Nach dem Brexit: Mit gemischten Gefühlen in die neue Zeit

1. Februar 2020 - 17:07 Uhr

Großbritannien ist raus aus der EU: Während die einen auf einen Wandel hoffen, nehmen es andere mit britischer Gelassenheit. Denn nun müssen London und die EU aushandeln, was dieses Raus eigentlich bedeutet. Von Nils Dampz.

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Kommentare

Denn nun müssen London und die EU aushandeln,

was dieses Raus eigentlich bedeutet.
Ach was.
Dachte das wäre in den vergangenen 5 Jahren alles ausgehandelt worden.
Aber sicher wird uns bald ts-online genau das
"kurz erklären".
Bevor es in etwa weitergeht, mit "Freihandelsabkommen ist der neue Brit-in"
oder mit "Nach dem Brexit ist vor dem Freihandelsabkommen"

"Hoffen auf den Wandel" - schon lange!

EU-Chefin von der Leyen: Europa hat gelernt ..

Nichts davon zu sehen! Markus Preiß bringt es auf den Punkt:

Großbritannien wird der Maßstab sein, ob das Brüsseler Mantra wirklich stimmt: Dass es nämlich besser ist, in der EU zu sein als außerhalb.
Sollten die Briten trotz der Probleme, die der Brexit jetzt erst einmal mit sich bringt, das Gegenteil beweisen, sieht es düster aus. Dann könnten auch andere Länder diesen Weg gehen.

Tarnen, Täuschen, Vertrags-, Kriterien-, Rechtsbrüche, Schuldenschnitte, innerhalb der EU....
Muß Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?
Ein klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet, dass die EU oder Mitglieder für die Schulden eines Mitgliedstaates haften. usw. usf.

Dabei ist die rechtswidrige Staatsschuldenförderung über die Hintertüre Fakt. Sparer und Steuerzahler werden für diese Schuldenpolitik direkt und indirekt zig millardenschwer zur Kasse gebeten!
Das wird noch mit dem Bundesverdienstkreuz geadelt!

Nach dem Brexit:Mit gemischten Gefühlen in die neue Zeit...

Die Überschrift über den Artikel spricht von gemischten Gefühlen.Aber hierzulande sind die Gefühle bezüglich des Brexit´s und der EU ja nun nicht gemischt.Hier sind Politik,Kapital und "Kultur" gegen den Brexit und für die EU.Kein Wunder,wer profitiert denn am meisten vom Binnenmarkt und Währungszone.....

So soll es dann sein

"" Premier Johnson will das Land seinen eigenen Worten zufolge jetzt einen und voranbringen. Ab Montag wollen er und die EU bekannt geben, wie sie sich die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen vorstellen. Das Wichtigste, was Johnson aber in der Brexit-Nacht zu sagen hat: Der EU-Austritt sei kein Ende, sondern ein Anfang. ""
#
jedes hat einmal ein Ende und ein neuer Anfang wird gemacht.

"Mit gemischten Gefühlen in die..."

Wenn die Nägel dann Köpfe haben, dann muss man sich auch mal trauen kräftig drauf zu hauen. Für die Unwägbarkeiten, die Wegesrand lauern wird man Lösungen finden und mit dem Rest wird man zu leben lernen.
Europa wird sich unterhalten müssen, ob die ganze Humanität dem Zweck und dem Sinn nach so sein muss wie sie ist, bzw., von ihren Fans dargestellt wird, oder ob man um der Sache Willen zurück steckt.

Ich wünsche...

... den Briten alles Gute für die Zukunft

Made in England

Made in England könnte zum riesigen Eigentor werden.

Mit dem Straflabel Made in Germany wollten die Briten einst Deutsche Waren als minderwertiger Importware herabstufen.
Jetzt sind Sie selbst betroffen

Großbritannien nach den Brexit

Montag wollen er Boris Johnson und die EU bekannt geben, wie sie sich die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen vorstellen. 
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Ich denke aber die Vorstellung von Johnson und der EU sind nicht die gleichen. Auch wenn die Briten am Montag nun gelassen in die Verhandlungen gehen wollen, die Folgen dieses Ausstiegs aus der EU werden den Briten in Zukunft noch zu spüren bekommen. Aber so ist es nun mal. Die Briten wollten den Brexit, sollen sie nun auch die wirtschaftlichen konsequenten in Kauf nehmen. Und nicht nur das. Früher oder später werden sich Nordirland und Schottland auch um Eigenständigkeit bemühen !

Die EU als Spucknapf

Während weltweit die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, ist es modern geworden, die EU bzw. die "Pseudo-Demokratie" dafür verantwortlich zu machen. Boris Johnson, DT, Bolsonaro, Duerte, Kadzynski, Orban, Erdogan (der entließ die Staatsanwälte, die Korruption untersuchen wollten, obwohl es Tonaufnahmen gabm wo er seine Söhne aufforderte, Bargeld beiseite zu schaffen) sowie Putin, Xi Jinping etc. dienen weltweit der Finanz-Oligarchie. Die "Bürger" tippen wie blöde auf ihren Handys rum und schimpfen wie blöde. Aber statt das System zu reformieren, pöbeln sie die Sprüche der Populisten nach, die sich auch gern "bedienen" wollen. Und da stört es nicht, dass Weidel, Gauland etc. Schwarzgweld erhalten haben. Etwa von der AWO oder von Amnesty International? Nee, einfach egal. Will doch niemand wissen!

Got Brexit done!!!

Es freut mich in zweierlei Hinsicht: Einmal für die Briten, deren demokratischer Wille umgesetzt wurde.

Und einmal für jene hiesigen Medienvertreter, die nicht müde wurden, tendenziös (statt berichtend) gegen den Brexit anzuschreiben. Klassisch von der der Realität eingeholt, würde ich mal sagen.

Der 31.Januar......

hat jedenfalls gezeigt, woran es hapert, nämlich an Mut zur Wahrheit! Zitat aus dem TS-Artikel:"Jetzt hat Deutschland Europa für Jahrhunderte unter Kontrolle und ihr seid die Größten." . Ein großer Teil der britischen Bevölkerung hat den Verlust des Empires und die Bedeutungslosigkeit des Commonwealth bis heute nicht überwunden. Das gilt nicht nur für ältere Bürger, denn auch in den Schulen wird entsprechend unterrichtet. Die Stimmung ist vermutlich vegleichbar mit jener im Deutschen Reich ab 1919. Auch damals war es in Deutschland leicht mit nationalen Phrasen die Massen zu erreichen und nichts anderes haben Johnson und besonders Farage gemacht. Eine Mehrheit der britischen Bevölkerung glaubt eben beiden! Und beide haben nur die nationale Karte mit den teilweise offenen oder verborgenen anti-deutschen Vorurteilen.Bezeichnend war eine Diskussion mit zwei britischen Journalisten, denen völlig unverständlich war, daß in Deutschland jede Form von Nationalstolz verweigert wird.

Tja, Projekt Fear hat leider

Tja, Projekt Fear hat leider nicht funktioniert, nun muss die Rest EU erstmal mit 12% weniger Kohle auskommen. Naja ist alles nur halb so schlimm, es wird sich schon ein Land finden aus dem man 12% mehr rauspressen kann.

Großbritannien nach den Brexit

"Ihr in Deutschland habt Europa doch jetzt für Jahrhunderte unter Kontrolle, ihr seid jetzt die Größten." 
###
Die Größten? Nein sicher nicht... aber in Zukunft einer der Größen Beitragszahler ! Die Briten sind zwar diese Last nun los, aber ich denke auf Großbritanien werden bald ganz andere Probleme zukommen. Johnson hat den Brexit vollendet. Nun stehen lange Verhandlungen mit der EU an. Hoffendlich lassen sich unsere EU-Vertreter von diesen Blender nicht auch über den Tisch ziehen.

/// Am 01. Februar 2020 um

///
Am 01. Februar 2020 um 17:56 von Goldenmichel
Tja, Projekt Fear hat leider

Tja, Projekt Fear hat leider nicht funktioniert, nun muss die Rest EU erstmal mit 12% weniger Kohle auskommen. Naja ist alles nur halb so schlimm, es wird sich schon ein Land finden aus dem man 12% mehr rauspressen kann.///
.
Darum geht es nicht. GB hat bereits in den letzten 3 1/2 Jahren bis jetzt etwa € 150 Milliarden an GDP eingebüßt. Gemeinsam ist man immer stärker als alleine. Nicht umsonst gibt es z.B. die Vereinigten Staaten von Amerika. Was glauben Sie, hätten sonst 50 Einzelländer wie Iowa, Kentucky, Alabama,..... in der Welt für ein " Gewicht " ?

„"Ich wäre gerne in der EU geblieben, aber ich glaube auch nicht, dass sich dramatisch was ändern wird", sagt ein Passant“

Falls sich diese Annahme als falsch herausstellen sollte (und die Änderungen als „dramatisch“), lernen die Brexit-Befürworter hoffentlich schnell dazu. Und erweist sich die EU nicht als „kleingeistiger“ Erbsenzähler. Es dürfte den allermeisten Brexit-Befürwortern unter den Briten bei ihrer Entscheidung nämlich um etwas ganz anderes als Geld gegangen sein - mit Ausnahme einiger Brexit-Profiteure, allen voran dem Chef der Brexit-Partei Nigel Farage.

„Nigel Farage, der Chef der Brexit-Partei, spricht auf der Bühne von einem "historischen Moment"“

Über dessen Glaubwürdigkeit kann sich ja heute jeder in den Medien sein eigenes Bild machen. Zum Beispiel hier: zeit.de/politik/ausland/2019-05/nigel-farage-brexit-party-rechtspopulismus-grossbritannien/seite-2

Wenn.....

der BREXIT überhaupt eine Gefahr darstellt, dann bestimmt nicht auf wirtschaftlichem Gebiet, auf dem es sicherlich auch unvermeidbare Schrammen geben wird. Die wirkliche Gefahr ist, daß auch die Bevölkerung in anderen Staaten auf irrationalen Nationalismus hereinfällt. Die Hinweise auf die AfD, die polnische PiS-Partei oder die Front Nationale sind hoffentlich erlaubt. Verwundern tut das nicht, spielt doch Donald Trump permanent die nationale, pardon, patriotische Karte! Und zu Netanyahu und seinen Wählern ist es grundsätzlich besser, seine Meinung für sich zu behalten.

... Mit gemischten Gefühlen in die neue Zeit

>>Bis zum Austritt hat es rund dreieinhalb Jahre gedauert. Es begann am 24. Juni 2016. BBC-Moderator David Dimbleby verkündete die Entscheidung des Brexit-Referendums. Großbritannien hatte für einen EU-Austritt gestimmt.

Zwei Unterhauswahlen, zwei Premierminister, und unzählige Parlamentsabstimmungen später tritt das Vereinigte Königreich schließlich aus der EU aus. <<

... mmmh, die verbleibende Zeit für Handelsabkommen, welcher Couleur mit wem auch immer, ist mit einem knappen Jahr, EU bezogen und auch sonst...

... sehr sportlich.

Großbritannien nach den Brexit

Am 01. Februar 2020 um 17:38 von skydiver-sr
Ich wünsche...
... den Briten alles Gute für die Zukunft.
###
Und vor allen Dingen viel Glück ! Das werden sie in Zukunft auch brauchen, sollte es nach den Brexit nicht so laufen wie Johnson oder die Brexitbefürworter es sich vorstellen und wünschen...

>>"Ich wäre gerne in der EU

>>"Ich wäre gerne in der EU geblieben, aber ich glaube auch nicht, dass sich dramatisch was ändern wird", sagt ein Passant.<<

So ähnlich sehe ich das auch- ausgenommen, dass GB keine Clubgebühr mehr zahlen muss und das gesparte Geld der eigenen Bevölkerung zukommen lassen kann, während Deutschland tiefer in die Taschen der Bürger greifen wird....

Jedenfalls freut es mich, dass der Wille des Volkes endlich umgesetzt wurde, auch wenn es mehrfach (4mal!) für ein Brexit gestimmt hat!
(Referendum 2016, Parlamentswahl, Juni 2017, wo Frau May wieder mit dem Brexit beauftragt wurde, und die EU-Wahl vom Mai 2019)

re lubbert

"Denn nun müssen London und die EU aushandeln,

was dieses Raus eigentlich bedeutet.
Ach was.
Dachte das wäre in den vergangenen 5 Jahren alles ausgehandelt worden."

Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.

"Demokratischer" Wille und Kurzsichtiges von der Mahnet

Durch Wiederholung wirds nicht richtig. Dem Brexit haben gut 50% der Wählenden vor 3 Jahren zugestimmt, ohne zu wissen wie er genau aussieht. Kommen sie jetzt bitte nicht mit den letzten Wahlen in Gb. Da hatte fast jeder genug und wollte lieber endlich ein Ende mit Schrecken und Corbyn war eine noch schlimmere Variante als Bojo. Wie es nun weitergeht und wie es für Gb ausgeht weiss niemand von uns. Im Zweifel wird sich Gb von Trump diktieren lassen müssen wie ein Freihandelsabkommen auszusehen hat.

re bernd kevesligeti

".Aber hierzulande sind die Gefühle bezüglich des Brexit´s und der EU ja nun nicht gemischt.Hier sind Politik,Kapital und "Kultur" gegen den Brexit und für die EU."

Sie können in jedem Brexit Thread die Kommentare deutscher Brexit-Anhänger lesen.

Also doch gemischt.

Außerdem ist "gegen den Brexit" insofern falsch, als man ihn zwar kommentieren, aber nicht beeinflussen konnte.

Großbritannien nach den Brexit

Am 01. Februar 2020 um 17:56 von Goldenmichel
Naja ist alles nur halb so schlimm, es wird sich schon ein Land finden aus dem man 12% mehr rauspressen kann.
###
Logischer Weise müßte die EU nun mit 12% weniger Geld auskommen. Aber sehen das unsere Vertreter in Brüssel auch so ? Aber wie sie schon schreiben, es wird sich schon ein Land finden welches diesen Verlust Finanziel ausgleicht...

Entspannt in die Verhandlungen.

GB will entspannt in die Verhandlungen gehen. Als wenn man alle Zeit der Welt hätte, um 1000e Dinge zu regeln.

Im Moment sieht man die Folgen des Brexits ja nicht, denn bis Ende des Jahres bleibt alles wie gehabt.

Findet man aber in den nächsten Monaten keine Lösungen für z.B. VISA-Pflicht, Zölle, Aufenthaltsstatus von EU-Bürgern in GB und GB-Bürgern in der EU oder auch so banale Dinge wie die zukünftige Höhe von Studiengebühren und den Austausch von Studenten/innen und Professsoren/innen, dann gibt es Ende 2020 den harten Brexit.

Das wird dann ganz bitter, besonders für die Briten, die dann nämlich auf ihrer Insel quasi eingesperrt und von allen Versorgungswegen, so wie es sie heute gibt, abgeschnitten sind.

Freiheit ist nur dann großartig, wenn man mit dieser Freiheit auch etwas anfangen kann. Die Freiheit nach belieben einen Hofgang im Gefängnis machen zu dürfen, ist eine sehr begrenzte Freiheit.

re goldenmichel

"Tja, Projekt Fear hat leider nicht funktioniert, nun muss die Rest EU erstmal mit 12% weniger Kohle auskommen."

Wie haben Sie denn die 12% ausgerechnet?

N klar, mit dem britischen BRUTTObeitrag gerechnet.

Den Roßtäuschertrick kennen wir schon aus der Brexit-Kampagne - Roter Bus und 350 Millionen wöchentlich.

Selten ist eine Lüge mit so riesigen Lettern vorgetragen worden.

Prozentrechnung?!?

Ich weiß nicht woher die 12% kommen, aber 2018 hat Großbritannien ca. 7 MRD netto gezahlt.
Ich denke, die EU kann sich das ganz leicht und schnell von Polen und Ungarn wiederholen, die zwar mit der europäischen Idee wenig am Hut haben aber dennoch 12 MRD, bzw. 5 MRD netto bekommen ....
Quelle: bpb

GB will ein "Singapur" werden

Selbstbestimmung der Länder.
Knackt GB die EU?
Sollte GB erfolgreich sein, wird die EU zerbrechen. Die war ja nur für die Wirtschaft gemacht worden, d.h. nur "Business" Anhänger haben was von gehabt, so z.B. für die Reichen "Steuerhinterziehung" oder Nullzinsenpolitik der EZB, einfache Geldfälschung, Korruption/Mafia, Unfähigkeit die Illegale Migration zu bekämpfen, die Armen sind in der EU ärmer und unsicherer geworden, die EU ist ein Absatzmarkt für die großen Länder etc.

GB macht es richtig!
Rule Britannia and save the Queen!

Na ja, ganz so weit ist es

Na ja, ganz so weit ist es mit der "neuen Zeit" noch nicht. Brexit erneut verschieben geht nicht mehr. Jetzt werden wir erleben, dass die Übergangsphase zig mal verlängert wird.

Der Rauch hat sich verzogen, nun muss der Brexit liefern ...

... was seine Verfechter - allen voran Boris Johnson Johnson - versprochen haben.

Niemand kann sich ernsthaft wünschen, dass es den Briten und ihrer Volkswirtschaft schlecht geht. Am ehesten die NYSE, die London als Finanzplatz Marktanteile nehmen wird.

Die Verantwortlichen in der britischen Wirtschaft und im Handel haben sich ohnehin nie von flachen Parolen der Brexiteers beeindrucken lassen. Ihr Augenmerk gilt der Realität*:

Das United Kingdom

1. unterhält über die EU mit 70+ Ländern Handelsbeziehungen, welche den zollfreien Warenaustausch ermöglichen. Zählt man die sich zwischen EU und weiteren Partnern in Arbeit befindlichen Verträge hinzu, steigt die Zahl auf über 100.

2. muss 759 Verträge neu verhandeln, davon betreffen 295 den Handel und 49 das Thema Zölle.

Wer die größere Masse in ein Handelsvolumen einbringt, stellt sich bei den Konditionen besser. Eine EU mit 512 Mio Konsumenten als besser als UK mit 65 Mio.

Ökonomie ist ein nüchternes Sujet ohne Pathos.

re karlheinzfaltermeier

"Ein großer Teil der britischen Bevölkerung hat den Verlust des Empires und die Bedeutungslosigkeit des Commonwealth bis heute nicht überwunden."

Dabei war der Niedergang des Landes von der Weltmacht zur Mittelmacht atemberaubend.

Beispiel: Bis 1966 war Farnborough exklusiv eine Messe der britschen Luftfahrtindustrie. Man hatte noch den Anspruch, mit britischen Produkten quasi die ganze Palette an zivilem und militärischem Fluggerät anzubieten.

Im Enfeffekt waren die meisten aber technisch und/oder kommerziell ein Flop.

@Goldenmichel: Der UK-EU-Beitrag mit 56 Cent pro Kopf und Tag

... ist keine Angelegenheit, die als Ersatz nun irgend eins "Rauspressens" bedürfte.

Mit diesem bescheidenen Beitrag hatte sich UK einen Binnenmarkt erschlossen, auf dem es 48 % seiner Waren und rund 40 % seiner Dienstleistungen exportiert hat.

Der EU-Beitrag ist Peanuts im Vergleich zu dem Handelsvolumen das zwischen UK und der EU frei von Zöllen und nicht-tarifären Bedingugen bewegt wurde.

Congratulatons!

Finally! Ich bin kein Freund des Brexit aber ich mag die Briten.
Deshalb einen ehrlichen Glückwunsch auch an BJ der sein Ziel und Wunsch sehr konsequent verfolgt und umgesetzt hat.
Auf ein weiterhin gutes Miteinander.

Der Brexit ist Realität - auch ohne überzeugende Unterstützung

... durch die britische Gesellschaft.

Würde es die geben, dann hätten die britischen Wähler bei den Unterhauswahlen den Tories von Boris Johnson eine absolute Wählermehrheit bescheren müssen.

Stattdessen hat er seinen Sieg nach Mandaten mit gerade mal 43,3 % gegen die Mehrheit von 52 % der Wähler errungen, welche für die Parteien gestimmt hatten, die Pro-Remain oder die für ein ein zweites Referendum waren.

Die britische Gesellschaft bleibt tief gespalten und Boris Johnson ist nicht der Heiler dieser Spaltung sondern wird als ihre Ursache wahrgenommen.

Es ist jetzt an der britischen Zivilgesellschaft eine neue Option für Großbritannien zu erarbeiten, die alle Teile der Gesellschaft einschließt.

Wer ist der nächste Sündenbock

Es gibt Gegenden, da sieht England aus wie ein Dritte-Welt- Land. Bisher war ja Brüssel an allem schuld. Und wenn die herrlichen Zeiten nicht kommen, gegen wenn hetzt Johnson dann ?

"Auf den Wandel hoffen" "mit gemischten Gefühlen"

Hätte man sich daran gehalten, würde die EU nicht in Frage stehen und es gäbe keinen Brexit:

https://tinyurl.com/s7n3by5

Brexit einführen - Steuergelder einsparen

Der Brexit wird den Engländern sicherlich mehr Wohlstand bringen. Allein die Tatsache, dass man britische Steuer-Milliarden nicht mehr für reformunwillige Pleitestaaten hergeben muss, sondern gezielt in die eigene Zukunft investieren kann, ist ein sehr großer Gewinn. Gratulation!

dies fray frau layer weiss nicht was sie sagt

due eu hat gelernt......die eu ist am scheidepunkt angekommen und wird jetzt noch grössere und garvierendere fehler machen, da sie beweisen muss, das bei einem ausscheiden es schlechter sein wird für die die die eu verlassen.

mal sehen wie weit es gehen wird. england hat nichts mehr zu verlieren und für die neider hier, ja es wird besser gehen. nicht wie im alten leben aber sie haben jetzt das sagen mit wem,was und wann sie verhandlungen machen wollen.

also wer frei ist kann einen weg finden. wer aber dominiert ist wie die eu-länder muss jeden schmarren mitmachen, von unsinnigen sanktionen bis unsinnigen regelungen.

hier sollten viele den engländern dankbar sein, den gerade durch diese muss brüssel sich erneuern, glaube ich aber nicht.

Um 17:56 von Goldenmichel

Zu "Projekt Fear"

Bus zum 31.12.2020 ändert sich ersteinmal wenig.
Wenn man mal davon absieht, das Mr. Javid, der "Finanzminister" ganz pauschal 5% Haushaltskürzung angekündigt hat....
Soviel zu den goldenen Zeiten in der ersten Sekunde nach Brexit.

Und sollte es in der Übergangszeit zu keiner Vereinbarung kommen, dann gibt es Grenzkontrollen innerhalb von GB! Was nicht einfach sein dürfte.

Zügig Schottlands EU Beitritt unterstützen

Die EU hat sich beim Brexit nicht mit Ruhm bekleckert. Ich spreche da von sogenannten meinungsbildenden Massnahmen... bereits im Vorfeld des Referendums. Als die Leave Bewegung begann, Falschmeldungen über Restriktionen, überhöhte Zahlungen etc zu streuen, wusste man in Brüssel nicht, wie man darauf anworten soll.
Wie sollte man auf Lügen reagieren? Und wie sollte man Murdochs Zeitungsimperium, das auf breiter Front die EU torpedierte, angemessenes Contra geben?

Aber genau da liegt ein gewichtiger Teil des Problems. Die EU ist, wie jede länderübergreifende Wirtschafts-Allianz.... gesichtslos. Sie ist ein Konstrukt ganz im Sinne der Banken, der Konzerne, der Industrie.
Die Bürger , nicht nur in GB, sondern auch hier in D, brauchen jedoch Gesichter, Charaktäre, manchmal sogar... Querschläger, um sich zu identifizieren.
Mit Johnson haben die Tories genau so einen Querschläger ins Feld geschubst. Aber wo war der Kandidat der EU?

Die EU wird komplett

Die EU wird komplett überschätzt. Das ist nichts weiter, als eine gigantische Umverteilungsmaschine, um Geld von unten nach oben zu bringen. Als Endkunde und Steuerzahler bringt einem die EU nur Nachteile. Das kann das bisschen warten an der Grenze oder das Devisenumrechnen nicht ausgleichen.

Was lernt die EU aus dem Brexit ?

Nachdem der Brexit nun in trockenen Tüchern ist, könnte die EU vielleicht einmal in sich gehen und versuchen Lehren aus der roten Karte zu ziehen, die ihr von den Briten gezeigt worden ist. Steht es um die Popularität der EU bei den Menschen vielleicht nicht zum Besten ? Provoziert man nicht die ganz offensichtlich vorhandenen Aversionen vieler Menschen gegenüber Brüssel, wenn eine Person wie v.d.Leyen, die als Ministerin durch völliges Versagen aufgefallen ist, in Hinterzimmerabsprachen zur Kommisionspräsidentin gemacht wird, obwohl bei der vorangegangenen Wahl zum EU-Parlament jemand ganz anderes der Spitzenkandidat war ? Ist man sich eigentlich überhaupt der verheerenden Außenwirkung einer solchen Entscheidung bewusst, oder ist das Merkel, Macron und Co. völlig gleichgültig ?? Offenbart sich hier nicht eine beträchtliche Arroganz der EU den Menschen gegenüber, die sich die Briten nicht mehr bieten lassen wollten?

re 17:56 von Goldenmichel

„... nun muss die Rest EU erstmal mit 12% weniger Kohle auskommen. Naja ist alles nur halb so schlimm, es wird sich schon ein Land finden aus dem man 12% mehr rauspressen kann.“

So richtig bis zum Ende durchgerechnet haben Sie das aber nicht, oder?

@gman 17.25

völlig richtig und das sind noch lange nicht alle Minuspunkte und Fehler der EU, die Sie da angesprochen haben. Der Mehrheit der Briten hat es gereicht und die gehen jetzt den eigenen Weg.
Gefühlt sind die Verlierer die Technokraten in Brüssel, die in ihrer Arroganz so tun, als wären sie frei von Fehlern und im Besitz des Steines der Weisen. Und die hiesigen Medien, die seit Jahren eine jetzt doch folgenlose Kampagne fuhren. Die wirtschaftliche Entwicklung in GB ist jedenfalls besser als hier oder in Kerneuropa insgesamt. Mal sehen, ob es so bleibt. Dann könnten weitere Staaten drüber nachdenken, ob es ohne die Bürokratiemaschinerie in Brüssel nicht besser wäre

17:24, lubbert

>>Denn nun müssen London und die EU aushandeln,
was dieses Raus eigentlich bedeutet.
Ach was.
Dachte das wäre in den vergangenen 5 Jahren alles ausgehandelt worden.<<

Deutlicher könnten Sie Ihre Ahnungslosigkeit/Uninformiertheit gar nicht zur Schau stellen.

>>Aber sicher wird uns bald ts-online genau das
"kurz erklären".<<

Braucht nicht. Die Meisten hier wissen Bescheid, weil sie die Berichterstattung zum Thema verfolgt haben.

>>Bevor es in etwa weitergeht, mit "Freihandelsabkommen ist der neue Brit-in"
oder mit "Nach dem Brexit ist vor dem Freihandelsabkommen"<<

Boris Johnson hätte gern ein Freihandelsabkommen. So einfach ist das aber nicht. Warum nicht? Auch das versteht man, wenn man sich ansatzweise mit dem Thema beschäftigt hat. Bis Ende des Jahres bleibt auf jeden Fall alles so, wie es bisher war, und wenn es dann noch kein Abkommen geben sollte, kommt es doch noch zum sogenannten harten Brexit.

Kurz und knapp erklärt, wozu das Ding noch dient

>>"Ihr in Deutschland habt Europa doch jetzt für Jahrhunderte unter Kontrolle, ihr seid jetzt die Größten."<<
sagt ein britischer Pasant, laut dem Autor des TS-Textes.

Ich würde nich sagen, dass Berlin über Brüssel "Europa" über Jahrhunderte kontrollieren wird, aber seit gut zwei Jahrzehnten bis heute tut Berlin genau das m.M.n. Meines Erachtens, wird dieses Ding nicht lange überdauern. Wenn das Ding 2025 noch in irgendeiner Form besteht, wäre das aus meiner Sicht schon ein Wunder.

So wie dieses "Europa" durch Deutschlands Anerkennung Sloweniens und Kohlatiens, Jugolsawien zerschlug, so werden auch einige Staaten in heutigen Staatsgrenzen nicht mehr bestehen und zerschlagen. So wie dieses Ding das als großes Jugoslawien angesehen werden kann zusammenbrechen wird, so werden auch mehrere Staaten kolabieren und sich selbst zerreisen.

Dass hier ist grobe Selbstueberschätzung von Johnson

Und dass hier ist grobe Selbstueberschätzung von Johnson:

https://www.tagesschau.de/ausland/brexit-1133.html

Ein "historischer Moment"

Der Parliament-Square in der Nacht zuvor: 23 Uhr Ortszeit, Mitternacht in Deutschland. Ein bisschen Partynebel, kein Feuerwerk. Big-Ben ist nur vom Band zu hören. Nigel Farage, der Chef der Brexit-Partei, spricht auf der Bühne von einem "historischen Moment".

Wenn der glaubt, dass er ohne EU besser dran sei, dann hat er sich geirrt und verzockt. Denn wer will schon mit diesen rechten Socken in England ein Handelsabkommen??
Richtige Antwort: NIEMAND.

Deswegen wird es Zeit, sich jetzt erstmal um die Heimkehr von Schottland, den Orkneys, den Shetland-Inseln in die EU sowie um die Wiedervereinigung Irlands inklusive Heimkehr in die EU zu kuemmern. Die Schotten und die Iren sind sowieso die wahren Engländer.

England selbst hat noch nie zur EU gepasst. Die sind viel zu veramerikanisiert.

17:32, Bernd Kevesligeti

>>Nach dem Brexit:Mit gemischten Gefühlen in die neue Zeit...
Die Überschrift über den Artikel spricht von gemischten Gefühlen.Aber hierzulande sind die Gefühle bezüglich des Brexit´s und der EU ja nun nicht gemischt.Hier sind Politik,Kapital und "Kultur" gegen den Brexit und für die EU.<<

Sie haben sämtliche Parteien, bis auf die AfD, sowie die Gewerkschaften vergessen.

Die Brexitpropagandisten sind übrigens sämtlich Vertreter des internationalen Finanzkapitals. Boris Johnson und Nigel Farage vorneweg.

Der Brexit ist ein neoliberales Projekt.

>>Kein Wunder,wer profitiert denn am meisten vom Binnenmarkt und Währungszone.....<<

Den Binnenmarkt hätten die Briten gern weiterhin, und in der Eurozone waren sie nie und wollten auch nie rein.

17:38, skydiver-sr

>>Ich wünsche...
... den Briten alles Gute für die Zukunft.<<

Ich auch.

So wie jedem Menschen auf dieser Erde.

@ fathaland slim um 19:13

">>Aber sicher wird uns bald ts-online genau das
"kurz erklären".<<

Braucht nicht. Die Meisten hier wissen Bescheid, weil sie die Berichterstattung zum Thema verfolgt haben."

Ich verfolge die "Berichterstattung", wie Sie es nennen, der TS, nicht nur zu diesem Thema, sehr lange. Da Sie Bescheid wissen, erklären Sie doch bitte, weshalb das Ding sich nicht gerührt hat, um mit den Briten einen Deal auszuhandeln? Warum beharrt dieses Ding nicht auf das Angebot, dass die ganze Zeit angeblich auf dem Tisch lag? Ich bin ja so gespannt von einem TS-Konsument und Bescheidwisser augeklärt zu werden.

Die Katerstimmung für die

Die Katerstimmung für die Brit*innen wird nicht lange auf sich warten lassen, und der "Stern" der europäischen Rechtspopulisten auch in anderen Ländern entpuppt sich jetzt schon vielfach als verglühende Wunderkerze (tinyurl.com/rbvdw9j).

Bye bye GB

Die Welt dreht sich weiter auch ohne die Engländer... die Briten werden den Brexit schönreden, können aber die Probleme des Landes nicht mehr Brüssel anhaften ... Europa muss seinerseits die Vorzüge der EU-Mitgliedschaft beschwören andererseits den Briten ein Vertrag anbieten das beiden Seiten dient ... schließlich ist England nun ein Konkurrent

@ fathaland slim um 19:19

"Die Brexitpropagandisten sind übrigens sämtlich Vertreter des internationalen Finanzkapitals. Boris Johnson und Nigel Farage vorneweg."

Oh ho. Das Sie ausgerechnet das konspirative Narativ des Finanzkapitals hier anbringen, um damit die Brexiteers anzuprangern.

Wie sieht denn bitte für Sie, dieses gleiche konspirative Finanzkapital aus, dass alles dafür tut, dass dieses Ding noch einweiteres Jahr Gelder an die Eliten zum Nulltarif verschenkt und keinesfalls auseinanderbricht?

19:13 von fathaland slim

17:24, lubbert

>>Denn nun müssen London und die EU aushandeln,
was dieses Raus eigentlich bedeutet.
Ach was.
Dachte das wäre in den vergangenen 5 Jahren alles ausgehandelt worden.<<

Deutlicher könnten Sie Ihre Ahnungslosigkeit/Uninformiertheit gar nicht zur Schau stellen.
++++
Braucht nicht. Die Meisten hier wissen Bescheid, weil sie die Berichterstattung zum Thema verfolgt habenBoris Johnson hätte gern ein Freihandelsabkommen. So einfach ist das aber nicht. Warum nicht?
+++
Auch das versteht man, wenn man sich ansatzweise mit dem Thema beschäftigt hat. Bis Ende des Jahres bleibt auf jeden Fall alles so, wie es bisher war, und wenn es dann noch kein Abkommen geben sollte, kommt es doch noch zum sogenannten harten Brexit.
///
*
*
Das man sich in den leetzten Jahren nicht bemüht Regeln für den Austritt zu erarbeiten, ist das nicht eine der Meisterleistungen der EU.
*
Wie die avisierte Bereitschaft Deutschlands für eine kleinere EU mehr Geld zu überweisen.

@ Goldenmichel 17:56

Vielleicht geht es bei der EU nicht nur um Geld - vielleicht geht es dabei um ein sehr großes Gebiet das sich dem Miteinander und dem Frieden verpflichtet fühlt?
Wer 12% Geld beisteuert verursacht vielleicht auch Kosten und zieht einen Nutzen? Es lohnt sich manchmal genauer hinzuschauen - vor allem lohnt es sich jedoch auch nach dem Brexit wertschätzend miteinander umzugehen.

Das Volk hat entschieden

Was hier nicht möglich ist auf Grund des Konstruckt der sogenannten Parlamentarischen Demokratie , beherrscht von den regierenden Parteien , dafür dürfen wir viele Milliarden Euro mehr bezahlen für die restlichen Nehmerstaaten der EU . Dabei sollte es keine Transferunion geben , jedes EU-Land soll für seine Schulden aufkommen . Eine bewusste Politiker-Lüge wie auch damaliger GG Artikel vor der Vereinigung Deutschlands . Das Deutsche Volk gibt sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung . Aber das Volk ist wohl nicht demokratiefähig laut den regierenden Parteien , dafür leidungsfähig und zahlungsfähig .

19:33, Boris.1945 @19:13 von fathaland slim

>>Das man sich in den leetzten Jahren nicht bemüht Regeln für den Austritt zu erarbeiten, ist das nicht eine der Meisterleistungen der EU<<

Sie schreiben kompletten Unsinn. Wer nicht zu Potte kam, das waren die Briten.

>>Wie die avisierte Bereitschaft Deutschlands für eine kleinere EU mehr Geld zu überweisen.<<

Die Verteilung der finanziellen Lasten in der EU ist nicht bereitschaftsabhängig, sondern genauestens geregelt.

re von fathaland slim 19:19

Stimmt,die meisten Gewerkschaften treten auch für die deutschen Exportüberschüsse ein.
Die EU ist ein neoliberales Projekt.Deutsche Kapitalvertreter dafür. Linke Parteien,die ihr hinterherlaufen verlieren.Siehe Siryza und Labour.
Eine weiterführende Diskussion finden Sie unter:"Verpasste Chance":Labour-Partei diskutiert über den Umgang mit dem EU-Austritt.Von Christian Bunke,Manchester(JW).

Nun muss er liefern

Die Zeit des Sprüche klopfens ist vorbei. BJ muss jetzt liefern, Jobs für die "Abgehängten", Reparaturen am Gesundheitssystem und Wohlstand für die Massen. Das alles ist ja nach Behauptung der Brexiteers von der EU ruiniert worden.

Seine Ideen dazu: Steuerdumping bei den Unternehmenssteuern, um Konzerne und Jobs auf die Insel zu locken, sowie die Lockerung der Regeln für die Finanzindustrie, um die Zockerei der Banken mit den Milliarden wieder zu beleben. Dabei verlässt sich BJ darauf, dass auch beim nächsten Banken-Crash die EU nicht daran vorbei kommt, sich an den abermals notwendigen Banken-Rettungen zu beteiligen.

Beide Ideen von BJ können der EU nicht gefallen, und so wird die Freundschaft auf mittlere Sicht wohl nur auf dem Papier stehen.

Wie aus diesen Maßnahmen ein Wohlstandsgewinn für die "Abgehängten" und eine Verbesserung für die Mittelschicht entstehen soll, erschließt sich mir nicht.

Aber er kann es uns ja zeigen.

@Pilepale

>>[... dieses gleiche konspirative Finanzkapital aus, dass alles dafür tut, dass dieses Ding noch einweiteres Jahr Gelder...]

Ihr Umschrieb DING,
in Ihren Einlassungen, ob einer funktionierenden Institution...
... nervt!

re kölner1

" Brexit erneut verschieben geht nicht mehr. Jetzt werden wir erleben, dass die Übergangsphase zig mal verlängert wird."

Da ist einer schon überzeugt, dass Johnson wieder gelogen hat.

Wie kommt das nur?

Titanic II

ein bisschen kompliziert sind zwar die ausseren Fakten - zum Glueck gibt's einen roten Faden, das ist der Premierminister Johnson, der ist einfach zu verstehen, psychologisch gesehen, ein grober Primitivling, und darum sind die Briten zu bedauern, denn sie gehen mit diesem Grossmaul baden, bzw unter. Solche Typen waren meistens der Untergang von vielen Reichen in der Geschichte. Kleine Leute eben - mit zuviel Macht.

re pxslo

"Der Brexit wird den Engländern sicherlich mehr Wohlstand bringen. Allein die Tatsache, dass man britische Steuer-Milliarden nicht mehr für reformunwillige Pleitestaaten hergeben muss"

Das vielfache des eingesparten Nettobeitrags kosten die Wahlversprechen, die Johnson verwirklichen will.

Die Staatsverschuldung wird weiter steigen. Liegt ja schon über 90% des BIP.

re "das Ding" pilepale

"Ich bin ja so gespannt von einem TS-Konsument und Bescheidwisser augeklärt zu werden."

Mit der arroganten Ansprache können Sie einiges kriegen*, aber keine Aufklärung.

*Was genau verbietet mir die Nettiquette zu spezifizieren.

Entschlich

Endlich ist das britische Affentheater zu Ende. Sollen sie Handelsverträge mit den USA machen. Wir wissen schließlich wie der jetzige Präsident mit Sanktionen etc. umgeht, wenn er meint, dass amerikanische Interessen gefährdet sind. Hoffentlich greift er nicht bei Unstimmigkeiten mit den Briten diese mit Drohnen an! Johnson sollte besser öfters mal gen Himmel schauen!

ach-dem-brexit-mit-gemischten-gefuehlen-in-die-neue-zeit

Lieber lubbert, Sie schreiben :"Denn nun müssen London und die EU aushandeln,
was dieses Raus eigentlich bedeutet.
Ach was.
Dachte das wäre in den vergangenen 5 Jahren alles ausgehandelt worden.
Aber sicher wird uns bald ts-online genau das
"kurz erklären".
Bevor es in etwa weitergeht, mit "Freihandelsabkommen ist der neue Brit-in"
oder mit "Nach dem Brexit ist vor dem Freihandelsabkommen".....

Also ich bin ja kein Profi,....als Prophet, eher im Amateurstadium stecken geblieben.....
Aber ich "sehe voraus", dass der =>"Boris"<= sämtliche bisherigen Vorteile von GB (in der EU) beibehalten will und nur die "Zahlungs-Leistungen" an die EU =>weghaben will.

Wir können uns glücklich schätzen, wenn Boris nicht alle bisherigen Zahlungen von Britannien an die EU zurückfordert :"I want back my money"....sagte ja einst schon Maggy Thatcher.....

@17:50 von DeHahn

"Die "Bürger" tippen wie blöde auf ihren Handys rum und schimpfen wie blöde. Aber statt das System zu reformieren, pöbeln sie die Sprüche der Populisten nach, die sich auch gern "bedienen" wollen."

Ich weiß nicht warum, aber bei Ihrer Aufzählung an traurigen Wahrheiten ist mir spontan folgender Spruch (kürzlich gelesen) eingefallen:

Die Deutschen waren mal ein Volk der Dichter und Denker,
jetzt entwickeln sie sich zum Volk der Richter und Henker.

Godspeed!

Ich unterscheide grundsätzlich zwischen den Bürgern und der Regierung eines Landes. Ich habe absolut nichts gegen Engländer, eher im Gegenteil.
Somit sehe ich den Austritt als ein interessantes Experiment. Schaun wir mal, ob sich die Erwartungen der Brexitbefürworter erfüllen, was ich ihnen von ganzem Herzen wünsche. Ich befürchte allerdings, dass die Regierung nicht unbedingt immer ehrlich in ihren Aussagen bezüglich der in Aussicht gestellten Vorteile eines Austritts war, um es mal diplomatisch auszudrücken.

man staunt nur noch

daß sie aber auch bei jedem thema trotz ihrer gesellschaftlichen verpflichtungen noch im 30 min.-takt die zeit finden, ihre sicht der dinge als tatsachen hier verkaufen

re boris.1945

"Das man sich in den leetzten Jahren nicht bemüht Regeln für den Austritt zu erarbeiten, ist das nicht eine der Meisterleistungen der EU."

Natürlich gibt es Regeln für den Austritt. § 50 des EU Vertrags.

Soll man etwa "auf Vorrat" schon mal fixieren, wie man mit der inneririschen Grenze umgeht, falls GB austritt?

Das ist doch wohl ein schlechter Scherz

Zitat: >> Ein weiterer fügt hinzu: "Ihr in Deutschland habt Europa doch jetzt für Jahrhunderte unter Kontrolle, ihr seid jetzt die Größten." <<

Wir leiden seit Jahren unter kriminellen Niedrigzinsen, die unsere Lebenplanung zerstören. Wir sind doch wohl die größten Verlierer in Europa. Werden die Schuldenländer ihre Schulden ja bazahlen? Es wird endlich Zeit, daß die bösartige Politik zugunsten von Schuldnern und gegen Sparer ein Ende findet.
Wir sollten den Briten folgen und ebenfalls dieses Euro-EU-Europa verlassen. Die EZB ist der Feind Deutschlands. Sie führt Krieg gegen uns Sparer.
Jetzt wird auch noch der Klimawahnsinn aus der EU diktiert.

Die Euro-EU-Politik macht uns zu Verlierern, nicht zu Gewinnern.

Jeder wie er kann

@18:13 von karwandler
„“Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.““

Ihr Kommentar sagt auch einiges aus.
Es ist doch jedem überlassen mit welcher „Sachkenntnis“ er sein Statement hier abgibt. Sie belegen doch auch nicht jedesmal Ihre „Sachkenntnis“ wenn Sie über andere User hier herziehen. Man liest übrigens wenig über Ihre Meinung zum Sachverhalt.
Weshalb sprechen den Usern Unsachlichkeit vor und nennen das dann „kommentieren“ ? Ihre Meinung zur „Sache“ würde mich schon interessieren und nicht Ihre ständigen flapsigen Bemerkungen anderen Usern gegenüber.

nach-dem-brexit-mit-gemischten-gefuehlen-in-die-neue-zeit

Soeben kam in den Nachrichten des Senders ntv die Meldung : Durch den Brexit wurde der Mittelpunkt der EU verschoben nach =>Bayern !!!
Daraus schließe ich :
Es gilt wieder der alte =>Grundsatz :
=>"Ohne Bayern, .......würde die Welt =>eiern !"<=
Völlig klar !

Dieses wunderbare Ding einer EU und Pilepale

Dieses wunderbare Ding hat uns ua 75 Jahre Frieden beschert, so lange wie noch nie in unserer Geschichte. Dass sie das nicht zu schätzen wissen und stattdessen faktenbefreit hier herumorakeln und glaskugeln ist geschichtsvergessen, aber letztlich ihr Problem

Wo bitte

haben Sie beim "Verhandeln" mit der EU ein gutes Miteinander gefunden? Ich suche es noch heute und finde es nicht! Können Sie helfen?
Er hat immer viel versprochen, so zum Beispiel lieber tot in einem Graben zu liegen als zu verlängern und ist jetzt noch als Allmächtiger
Premier im Einsatz!

19:33 von Boris.1945

>>Das man sich in den leetzten Jahren nicht bemüht Regeln für den Austritt zu erarbeiten, ist das nicht eine der Meisterleistungen der EU.<<

Da Sie sich offensichtlich ausreichend über Politik und Zeitgeschehen informieren, verschweigen Sie wohl absichtlich dass die EU mit der May-Regierung einen Austrittsvertrag ausgehandeilt hat.

Es kann alles anders kommen, als die meisten

Foristen denken. Die Briten können jetzt frei über ihre wirtschaftliche Zukunft entscheiden.
Was ist z.B. wenn die Briten ihre Steuern drastisch senken, oder wenn sie sich zu einem Steuerparadies für Anleger verändern. Wenn sie die Fischereirechte nur für sich freigeben,
alle Standarts im Warenverkehr abschaffen und somit aussereuropäische Länder anlocken. Was ist, wenn sich B.J. und Trump zusammentun und gegen die EU Zölle verhängen?
Da werden die Chefs in Brüssel evtl. lange Gesichter machen und erstmal ratlos sein.
Mag sein, dass die Briten anfangs noch mit der EU kooperieren. Aber wenn sie merken, dass man die EU-Staaten gegeneinander aufbringen kann (süd- und osteuropäische Länder proben ja schon länger den Auftsand), ja dann kann es dunkel werden in der EU.

Volksabstimmungen nun in allen EU-Ländern

Eine logische Konsequenz aus dem Brexit wäre es nun eigentlich, Volksabstimmungen in allen EU-Ländern abzuhalten, um zu sehen, welche Akzeptanz die Brüsseler Behörde bei den Menschen eigentlich noch hat. Ein solcher Schritt von Seiten der EU, bzw. der für sie maßgeblichen Strippenzieher Merkel, Macron & Co. würde mir echten Respekt abnötigen.

Allerdings muss man schon bei der Vorstellung eines solchen Ausmaßes an Demokratie auf Seiten der EU unwillkürlich lächeln, der große "Vorteil" der EU ist es ja gerade, dass der Einfluß der normalen Bevölkerung auf sie bislang weitgehend reduziert ist. Eine propagandistische Meisterleistung ist es allerdings, ein solches Konstrukt mit wohlklingenden Formeln wie "Europa" so publikumswirksam zu verkaufen, wie man es derzeit erlebt.

Die Wahrheit kommt erst später heraus

Die Quertreiber in der EU haben sich zurück gezogen. GB war in den letzten Jahren nie „richtig“ in der EU angekommen. Ständig wurde gemosert, geblockt und gelästert. Ihr wahres Gesicht haben die Engländer durch ihre „Abschiedsparty“ im EU-Parlament und in London gezeigt. Wirklich britisch war das Affentheater von Farage und Johnson nicht.
Und es wird ganz vertuscht, dass nur die Hälfte der Briten begeistert über den Austritt aus der EU ist. Fast die Hälfte und vor allem die Jugend wollte diesen Abschied nicht.
Mal sehen, ob in ein paar Jahren nicht die große Enttäuschung kommt, wenn die „goldenen Zeiten“, die Boris Johnson versprochen hat, sich als heiße Luft erweist. Wahrscheinlich zerfällt jetzt auch noch das Königreich und ist bald nicht mehr „vereinigt“.

Die Wahrheit kommt erst später heraus

Die Quertreiber in der EU haben sich zurück gezogen. GB war in den letzten Jahren nie „richtig“ in der EU angekommen. Ständig wurde gemosert, geblockt und gelästert. Ihr wahres Gesicht haben die Engländer durch ihre „Abschiedsparty“ im EU-Parlament und in London gezeigt. Wirklich britisch war das Affentheater von Farage und Johnson nicht.
Und es wird ganz vertuscht, dass nur die Hälfte der Briten begeistert über den Austritt aus der EU ist. Fast die Hälfte und vor allem die Jugend wollte diesen Abschied nicht.
Mal sehen, ob in ein paar Jahren nicht die große Enttäuschung kommt, wenn die „goldenen Zeiten“, die Boris Johnson versprochen hat, sich als heiße Luft erweist. Wahrscheinlich zerfällt jetzt auch noch das Königreich und ist bald nicht mehr „vereinigt“.

19:08 von Cecilia82

>>Offenbart sich hier nicht eine beträchtliche Arroganz der EU den Menschen gegenüber, die sich die Briten nicht mehr bieten lassen wollten?<<
In wenigen Jahren werden wir wissen was sich die Briten durch den Brexit haben bieten lassen.

@ karwandler um 19:59

>>"Ich bin ja so gespannt von einem TS-Konsument und Bescheidwisser augeklärt zu werden."

Mit der arroganten Ansprache können Sie einiges kriegen*, aber keine Aufklärung.

*Was genau verbietet mir die Nettiquette zu spezifizieren.<<

Immerhin antwortet irgendetwas belangloses sein Sekräter.
Das Sie sich noch trauen in einem Brexit Forum zu posten, da Sie ja so sehr jeden mit Dreck beschmissen haben, der der Meinung ist, dass die Briten austreten werden.
Deswegen kann ich von so jemanden*, nichts kriegen, ausser belangloses Blabla!

*Spezifischer werde ich mich nicht ausdrücken da ich ausserhalb der Nettiquette wäre und dies zurecht nicht veröffentlicht wird.

20:32 von OlliH

Die Wahrheit kommt erst später heraus

Die Quertreiber in der EU haben sich zurück gezogen. GB war in den letzten Jahren nie „richtig“ in der EU angekommen. Ständig wurde gemosert, geblockt und gelästert. Ihr wahres Gesicht haben die Engländer durch ihre „Abschiedsparty“ im EU-Parlament und in London gezeigt. Wirklich britisch war das Affentheater von Farage und Johnson nicht.
Und es wird ganz vertuscht, dass nur die Hälfte der Briten begeistert über den Austritt aus der EU ist. Fast die Hälfte und vor allem die Jugend wollte diesen Abschied nicht.
Mal sehen, ob in ein paar Jahren nicht die große Enttäuschung kommt, wenn die „goldenen Zeiten“, die Boris Johnson versprochen hat, sich als heiße Luft erweist. Wahrscheinlich zerfällt jetzt auch noch das Königreich und ist bald nicht mehr „vereinigt“.
///
*
*
Wo wurde die "Hälfte" verschwiegen?
*
Das wird Ihnen sicher schwerfallen?
*
Was sind eigentlich die anderen Quertreiber ohne Euro?
*
Aber geifern über den Verfall der "Vereinigten".

@ Advokat76 um 20:22

Vielen Dank fpr Ihren Kommentar.

"Dieses wunderbare Ding hat uns ua 75 Jahre Frieden beschert, so lange wie noch nie in unserer Geschichte. Dass sie das nicht zu schätzen wissen und stattdessen faktenbefreit hier herumorakeln und glaskugeln ist geschichtsvergessen, aber letztlich ihr Problem"

Ich weiß nicht wen Sie mit "uns" meinen!? Im geografischen Europa gab es auch in dem Zeitraum der 75 Jahre Kriege. Mehrere sogar.

Sie scheinen so einiges noch nicht verstanden zu haben. Die Briten haben die zweitgrößte Wirtschaftskraft in diesem nun kleinern Ding. Das wird sehr schnell nicht nur zu meinem Problem, sondern zum Problem von uns allen, wenn jetzt das große gehacke losgeht. Und Deutschland in der Mitte Europas, wird von allen Seiten behackt werden. Insbesondere von Inneren destruktiven Kräften.
So wie in Jugoslawien.

Wollen Sie nicht wahrhaben? Ihr Problem! Wird trotzdem so kommen.

@ Old Lästervogel Was tun, wenn Trump und Johnson.....

...ja Mensch. Sie haben ja dermassen recht. Was kann man da tun? Aber bitte fragen Sie auch, was interessiert uns nicht mehr?
Die Briten sind frei? Woowww! Glauben Sie? Oder ist das eine gefühlte Freiheit, so als wenn man auf der Klippe von Dover steht und denkt: Ja Mensch, da könnte ich jetzt einfach mal runterspringen....
Im Ernst. Selbst wenn Trump und Johnson die härtesten Zölle aller Zeiten erheben würden, müssten die Briten einfach nur... den Gürtel ... enger schnallen.... während wir uns im zweitgrössten Binnenmarkt befinden. Also wie ist das mit der Freiheit. Wollen die etwas von uns, oder wollen wir äh..... Cheddar Cheese? Panzer? Rolls Royce Motoren?

19:40 von fathaland slim

19:33, Boris.1945 @19:13 von fathaland slim

>>Das man sich in den leetzten Jahren nicht bemüht Regeln für den Austritt zu erarbeiten, ist das nicht eine der Meisterleistungen der EU<<

Sie schreiben kompletten Unsinn. Wer nicht zu Potte kam, das waren die Briten.

>>Wie die avisierte Bereitschaft Deutschlands für eine kleinere EU mehr Geld zu überweisen.<<

Die Verteilung der finanziellen Lasten in der EU ist nicht bereitschaftsabhängig, sondern genauestens geregelt.
///
*
*
Kompletter Unsinn, dann müssen wir uns ja über die Verhandlungen keine Sorgen machen, wenn die EU schon alles ausformuliert hat, auch für weitere Fälle.
*
Oder konnte die EU nicht, weil ja die Briten nicht zu Potte kamen??
*
Und das deutsche Übernahmeangebot hat totsicher nicht stattgefunden, sondern die Regeln sehen bei weniger Zahlern weniger Leistung vor?

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

18:59 von pxslo

>>Der Brexit wird den Engländern sicherlich mehr Wohlstand bringen. Allein die Tatsache, dass man britische Steuer-Milliarden nicht mehr für reformunwillige Pleitestaaten hergeben muss, sondern gezielt in die eigene Zukunft investieren kann, ist ein sehr großer Gewinn. Gratulation!<<

Sie haben vollkommen recht.
Der Brexit wird wenigen Engländern mehr Wohlstand bringen.
Den "unteren" 90 % dagegen Einschnitte bringen. Aber Mr. Johnson wird sicherlich auch dann noch die EU dafür verantwortlich machen.
Ihre Gratilation gilt wohl nicht den Einwohnern Britanniens sonder Johnson. Farage und Co.

Die Briten werden es noch spüren

@20:29 von Old Lästervogel
„“Aber wenn sie merken, dass man die EU-Staaten gegeneinander aufbringen kann (süd- und osteuropäische Länder proben ja schon länger den Auftsand), ja dann kann es dunkel werden in der EU.““

Ich will ja nicht lästern, aber es kann auch in London ganz schnell „dunkel“ werden.
Englische Waren und Dienstleistungen wollen doch auch „verkauft“ werden und der EU-Markt ist kein kleiner.
In einer so stark vernetzten Welt ist man auf ein geordnetes Miteinander angewiesen und Konfrontation kann dann ganz schnell ein Bumerang werden. Zum Beispiel dann, wenn die Briten in der EU wie ganz normale „dritte Welt Ausländer“ behandelt werden. Dann wären die „Schnellmerker“ von der Insel ganz schnell merken, dass sie auf dem falschen Pferd sitzen.

@Cecilia82 20.30

der große "Vorteil" der EU ist es ja gerade, dass der Einfluß der normalen Bevölkerung auf sie bislang weitgehend reduziert ist"
eben! Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die EU derart viel Demokratie wagen würde? Da wird schlicht und einfach Zustimmung, ja sogar Begeisterung vorausgesetzt und von den Medien die richtige Einstellung vorgebetet. Und für die, die trotzdem nicht Alles gut finden gibt es dann einen breiten Fundus an Schimpfwörtern, Diskriminierung und Abwertungen

Das ist doch wohl nicht zu übersehen

@21:13 Boris.1945
„“ Wo wurde die "Hälfte" verschwiegen?
*
Das wird Ihnen sicher schwerfallen?
*
Was sind eigentlich die anderen Quertreiber ohne Euro?
*
Aber geifern über den Verfall der "Vereinigten"“““

Ich “geifere“ nicht, sondern vertrete nur meine Meinung.
Ausserdem dürfte, wenn Sie alles richtig verfolgt hätten, nicht entgangen sein, das der Austritt nur von knapp 50 % der Befragten gewünscht war und Boris Johnson sich mit seinen Plänen auch nur diesen 50 % verpflichtet fühlt und deshalb kein Regierungschef ist, der „die Briten“ vertritt.

@20:13 von b_m

"Die Euro-EU-Politik macht uns zu Verlierern, nicht zu Gewinnern."

Dazu brauchen wir die EU nicht - das schaffen wir allein.

Besser fuer Europa

das ist sicher,die Briten waren von anfang zu sehr auf Ihrem Machtverlust bedacht,den der commonwealth mal hatte.

Europa wird dadurch nur staerker.

@Pilepale

... der vermutete Sekretär existiert nicht.

Was konstruieren Sie hier.?..

Verkürzte Diskussion

Was bei den Remainern in GB und den Diskussionen hierzulande immer im Zentrum steht ist die Wirtschaft; doch darum geht es den Brexiteers gar nicht hauptsächlich!
Es geht um Souveränität, darum, dass nicht eine europäische Elite die wichtigsten Entscheidungen für ihr Land trifft.
Viele Briten sind bereit wirtschaftlich zurückzustecken um unabhängiger zu werden; etwas, das von vielen hier einfach nicht verstehen wird.

re von Tremiro 21:21

Es ist wirklich rührend,wie Sie sich um die Engländer "sorgen".Aber vielleicht steckt da nur was anderes dahinter.Die Sorge um den deutschen Wohlst....

Ich habe die Befürchtung

das es für einen Ausstieg aus der EU noch zu Nachahmern kommen könnte. Nicht alles was Brüssel regeln will ist überall mit Begeisterung zu vernehmen, wie z.B. der Krümmungsgrad der Gurken.Nur ein Beispiel von vielen.

Am 01. Februar 2020 um 21:08

Am 01. Februar 2020 um 21:08 von Pilepale
@ karwandler um 19:59

Das Sie sich noch trauen in einem Brexit Forum zu posten, da Sie ja so sehr jeden mit Dreck beschmissen haben, der der Meinung ist, dass die Briten austreten werden.

Also Pileale, Sie haben doch genau das selbe gemacht mit jedem der fuer Europa ist,und tun das immer noch.

@ Werner40 um 18:05

"Darum geht es nicht. GB hat bereits in den letzten 3 1/2 Jahren bis jetzt etwa € 150 Milliarden an GDP eingebüßt. Gemeinsam ist man immer stärker als alleine. Nicht umsonst gibt es z.B. die Vereinigten Staaten von Amerika. Was glauben Sie, hätten sonst 50 Einzelländer wie Iowa, Kentucky, Alabama,..... in der Welt für ein " Gewicht " ?"

Na wenn das so ist, warum zahlt denn dann dieses Ding nicht diese Einbußen des GDP für die Briten und gut ist? Warum nicht für die Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Franzosen, für die Rest-Ukraine? Warum entfaltet dieses Ding denn nicht dieses Schlarafia in dem wir alle gut leben können? Ich erkenne leider nur, dass die Eliten gut leben.

20:32 von Tremiro 19:08 von Cecilia82

//>>Offenbart sich hier nicht eine beträchtliche Arroganz der EU den Menschen gegenüber, die sich die Briten nicht mehr bieten lassen wollten?<<
In wenigen Jahren werden wir wissen was sich die Briten durch den Brexit haben bieten lassen.//

Ich frage mich bei den Mehrheitsverhältnissen vor allem immer wieder: Wer sind DIE Briten?

@ weltoffen um 21:31

"Besser fuer Europa

das ist sicher,die Briten waren von anfang zu sehr auf Ihrem Machtverlust bedacht,den der commonwealth mal hatte.

Europa wird dadurch nur staerker."

Ich nehme an Sie meinen mit Europa, das Ding. Klären SIe uns doch bitte auf, wie Ihr "Europa" nun stärker wird? Ich bin sehr gespannt.

@21:15 von Pilepale: die zweitgrößte Wirtschaftskraft

"Die Briten haben die zweitgrößte Wirtschaftskraft in diesem nun kleinern Ding. "

Dass für Sie die EU nur ein Ding ist (kann man die EU eigentlich anfassen?), haben wir ja nun alle mitbekommen. Sie dürfen jetzt zur offiziellen Bezeichnung zurückkehren.

Was nützt es einem Staat, wenn er die zweitgrößte Wirtschaftskraft in einer Gemeinschaft hat und sich dann die Handelswege in diese Gemeinschaft abschneidet?

Ich weiß selbst nicht mehr,

Ich weiß selbst nicht mehr, was ich wünschen soll.

Die eine Gruppe wünscht, dass es für die Briten gründlich schief läuft, damit der Brexit keine Nachahmer auf den Plan ruft, die andere Gruppe hofft aus purer Verachtung der EU, dass der Brexit ein Riesenerfolg wird. Gibt es eigentlich noch irgendetwas dazwischen?

Und ist der Brexit es wirklich wert, dass man sich wegen unterschiedlicher Meinungen gegenseitig verbal an die Gurgel geht?

20:02 von Anna-Elisabeth

>> von DeHahn
"Die "Bürger" tippen wie blöde auf ihren Handys rum und schimpfen wie blöde. Aber statt das System zu reformieren, pöbeln sie die Sprüche der Populisten nach, die sich auch gern "bedienen" wollen."

Ich weiß nicht warum, aber bei Ihrer Aufzählung an traurigen Wahrheiten ist mir spontan folgender Spruch (kürzlich gelesen) eingefallen:

Die Deutschen waren mal ein Volk der Dichter und Denker,
jetzt entwickeln sie sich zum Volk der Richter und Henker. <<

.-.-.

Es sind meiner Beobachtung nach nur ein paar, die täglich die Deutschen bespucken - und es sind evtl. meist Nationalisten.

Die Deutschen sind noch immer ein Volk der Dichter und Denker - und dass sie jetzt ein Volk der Richter und Henker sein sollen, ist ein rechtspopulistischer beliebter Spruch, der nicht wahrer dadurch wird, dass er von ein paar Rechten täglich zelebriert wird.

Und er wird auch nicht wahrer, wenn man den Spruch auf die Rechtspopulisten münzt.
Denn Generalisierung kommt nie aus einem klugen Kopf

@weltoffen

pilepale:
>>Das Sie sich noch trauen in einem Brexit Forum zu posten, da Sie ja so sehr jeden mit Dreck beschmissen haben, der der Meinung ist, dass die Briten austreten werden.<<

Also Pileale, Sie haben doch genau das selbe gemacht mit jedem der fuer Europa ist,und tun das immer noch."

Mit dem Unterschied, dass der von pilepale angesprochene User niemals mit Dreck geschmissen hat, im Gegensatz zu dem von Ihnen angesprochenen User.

@21:38 von schiebaer45:

"Ich habe die Befürchtung das es für einen Ausstieg aus der EU noch zu Nachahmern kommen könnte."

Das wäre schön. Wenn z.B. Länder wie Polen oder Ungarn aus der verhassten EU austreten würden.

Aber wenn man seine Staatsfinanzen nur am Leben und die Kassen der Familien und Freunde mit EU-Mitteln auffüllen kann, dann ist es doch gar nicht so schlimm in der EU zu sein.

Pilepale ohne Überblick

Ihre mehr als schiefen Vergleiche mit dem längst untergegangenen künstlichen Gebilde Jugoslawien zeigen das ihnen jegliches substantielle Wissen zur europäischen Geschichte fehlt und auch die Zusammenhänge. Der Krieg dort hat weder etwas mit dem Thema hier noch D etwas zu tun. Das Sie allergische Anwandlungen gegen die Eu entwickelt haben ist bedauerlich. Da sollten sie was gegen unternehmen. Ist auf Dauer ungesund.

re onyeali

"Wir können uns glücklich schätzen, wenn Boris nicht alle bisherigen Zahlungen von Britannien an die EU zurückfordert"

Also er ist ja alles Mögliche, aber keiner, der sich selbst zur Lachnummer machen würde.

Es geht bestimmt auch anders

@21:28 von deutlich
„““Und für die, die trotzdem nicht Alles gut finden gibt es dann einen breiten Fundus an Schimpfwörtern, Diskriminierung und Abwertungen“““

Das ist sowas von „deutlich“ daneben.
Diese „Beschimpfungen“ und „Diskriminierungen“ gab es wohl auf beiden Seiten und ist NICHT in Ordnung.
Deutliche Meinungen statt deutlicher Beschimpfungen sind wirklich fairer und sinnvoller. Jedenfalls immer noch besser als die verallgemeinerten „Beschimpfungen“.
Jeder hat nun mal eine andere Meinung. Aber die ohne „Beschimpfungen“ zu akzeptieren und mit Gegenmeinung zu kontern, ist nicht jedermanns Sache. Leider.
Und beim Thema Brexit sind ja nun jetzt nicht nur die Geister „geschieden.“

Noch sind sie ja nicht wirklich raus

bis zum Jahresende ist noch viel Zeit um viele Dinge zu regeln. Wenn GB eine Freihandel Zone nach Kanadischen Vorbild anstrebt,so kann die Wirtschaft damit gut leben und für den britischen " Otto Normal u. Liechen Müller " ändert sich doch nichts gravierendes.

21:08 von Pilepale

«… sich noch trauen in einem Brexit Forum zu posten … ja so sehr jeden mit Dreck beschmissen haben, der der Meinung ist, dass die Briten austreten werden …»

"Mal so ganz ohne Gedingse" …

Wie sieht sie denn aus, "die Kausalkette", die irgendwie GB dazu zwang, gegen deren eigentlichen Willen aus der EU auszutreten …?

"Die Kette" müsste ihren Anfang irgendwann Anfang 2016 genommen haben. Als wer (?) Mr. David Cameron nötigte (zwang), für Juni 2016 das Referendum zum Brexit anzusetzen …?

War aber kein Zwang (kein Aus-Getreten-Werden). War aber so'ne nicht weiter durchdachte partei-politische inner-britische Entscheidung. Von der sich D. Cameron persönl. Vorteile + solche für die Tories "in der Wählergunst" erhoffte. War erst mal über fast 4 Jahre Miss-Kalkulation …

Nun ist es Boris J., der bis Ende 2020 das an Handelsverträgen mit der EU aushandeln will, was D. Cameron so nie wollte.

Und wozu in vielen anderen Handelsverträgen …
Zeiträume von "so was" 5 bis 20 Jahren nötig sind …

@ GeMe um 21:49

"Dass für Sie die EU nur ein Ding ist (kann man die EU eigentlich anfassen?),"

Fragen Sie einen EU-Fanatiker. Für mich ist und bleibt die EU ein nicht definierbares Ding!

"... haben wir ja nun alle mitbekommen. Sie dürfen jetzt zur offiziellen Bezeichnung zurückkehren."

Das passt, dass mir ein Fan von dem Ding, die Erlaubnis erteilt, dass ich wieder zu der offiziellen Bezeichnung zurückkehren darf. Da ich kein Brüssler Ding-Antrag dafür ausgefüllt und unterschrieben habe, werde ich weiterhin meine Bezeichnung benutzten. Das Ding.

"Was nützt es einem Staat, wenn er die zweitgrößte Wirtschaftskraft in einer Gemeinschaft hat und sich dann die Handelswege in diese Gemeinschaft abschneidet?"

Was wird es denn diesem Ding nutzen, wenn innerhalb des Dings jetzt alle anfangen werden, ihre eigenen Verträge auszuhandeln? "Europa der zwei Geschwindigkeiten" geht auch anders, mal nich von Berlin diktiert, wenn die ehemalige zweitgrößte Wirtschaftskraft Angebote macht.

re ollih

"Jeder wie er kann

@18:13 von karwandler
„“Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.““

Ihr Kommentar sagt auch einiges aus.
Es ist doch jedem überlassen mit welcher „Sachkenntnis“ er sein Statement hier abgibt."

Habe ich was anderes gesagt?

Es ist ihm überlassen, und mir, was ich darüber denke.

@Pilepale

"Na wenn das so ist, warum zahlt denn dann dieses Ding nicht diese Einbußen des GDP für die Briten und gut ist? Warum nicht für die Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Franzosen, für die Rest-Ukraine? Warum entfaltet dieses Ding denn nicht dieses Schlarafia in dem wir alle gut leben können? Ich erkenne leider nur, dass die Eliten gut leben."

Es ist zugleich faszinierend und erschreckend zu sehen, wie ziellose Wut völlig realitätsferne Kommentare produzieren kann.

In meinem Bekannten- und Verwandtenkreis leben jedenfalls alle gut, obwohl keiner von ihnen zu irgendeiner Elite gehört (abgesehen von dem einen oder anderen aus der intellektuellen Elite, die Sie aber nicht gemeint haben dürften).

re old lästervogel

"Was ist z.B. wenn die Briten ihre Steuern drastisch senken"

Dann werden sich einige Briten fragen, wie denn der NHS saniert, 20.000 neue Politzisten bezahlt und die Infrastruktur im vernachlässigten Norden aufpoliert werden soll.

Zum Beispiel.

Aber kommen Sie jetzt nicht dem altehrwürdigen Märchen: Man senkt die Steuern, und dann steigen die Steuereinnahmen, weil die Wirtschaft wie verrückt produziert.

@ weltoffen um 21:38

"@ karwandler um 19:59

Das Sie sich noch trauen in einem Brexit Forum zu posten, da Sie ja so sehr jeden mit Dreck beschmissen haben, der der Meinung ist, dass die Briten austreten werden.

Also Pileale, Sie haben doch genau das selbe gemacht mit jedem der fuer Europa ist,und tun das immer noch."

1. Europa habe ich nie mit Schmutz beschmissen, da für mich Europa eine ganz andere schöne Sache ist als im Gegensatz zu diesem Ding.
2. Muss ich das Ding nicht mit Schmutz beschmeissem, da das Ding von sich aus schon dreckig genug ist, auf das ich nur hinweise. Ohne große Mühe.
3. Habe ich mich schlecht ausgedrückt. Der User Karwandler, hat hier im Forum auf ganz dicke Hose gemacht und dachte, dass das Ding so mächtig ist um die Brexiteers in London Matt setzen wird und der Brexit nicht kommen wird.

Da ist er nun! Der Brexit genauso wie das belanglose Blabla! Und eine belanglose Replik wird kommen, da der Thread sich dem Ende zu neigt.

re cecilia82

"Eine logische Konsequenz aus dem Brexit wäre es nun eigentlich, Volksabstimmungen in allen EU-Ländern abzuhalten"

In welchem Buch steht denn diese Logik?

Grimms Märchen?

22:00 von karwandler

re ollih

"Jeder wie er kann

@18:13 von karwandler
„“Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.““

Ihr Kommentar sagt auch einiges aus.
Es ist doch jedem überlassen mit welcher „Sachkenntnis“ er sein Statement hier abgibt."

Habe ich was anderes gesagt?

Es ist ihm überlassen, und mir, was ich darüber denke.
///
*
*
Manchmmal frage ich mich auch, was alles die Nettique passiert.
*
Aber Borniertheit, ob selbst verordneter Sachkenntnis, das ist ja per se nicht bösartig.

re boris.1945

"Aber geifern über den Verfall der "Vereinigten"

Dass Sie es "geifern" nennen, wenn einer schreibt "Wahrscheinlich zerfällt jetzt auch noch das Königreich" zeigt ein bestimmtes sprachliches Niveau, und möglicherweise das zivilisatorische auch.

@ Advokat76 um 21:56

"Ihre mehr als schiefen Vergleiche mit dem längst untergegangenen künstlichen Gebilde Jugoslawien zeigen das ihnen jegliches substantielle Wissen zur europäischen Geschichte fehlt und auch die Zusammenhänge."

Mein substantielles Wissen zu künstlichen Gebilden wie Sie es nennen, nutze ich um das Ding als künstliches Gebilde und politisches Versuchslabor aufzuzeigen. Das genauso platzen wird, wenn die inneren destruktiven Kräfte, gepaart mit den reißenden äußeren Kräfte an dem Ding und m.E. leider auch an Deutschland herumreißen werden. Eine Raute mit den Händen zu formen, wird m.M.n. als politische Maßnahme gegen diese entfesselten Kräfte nicht helfen.

"Der Krieg dort hat weder etwas mit dem Thema hier noch D etwas zu tun. Das Sie allergische Anwandlungen gegen die Eu entwickelt haben ist bedauerlich. Da sollten sie was gegen unternehmen. Ist auf Dauer ungesund."

Ich unternehme doch etwas dagegen und schreibe fleißig, dass das Ding ungesund für uns alle ist.

@21:52 von Sausevind 20:02 von Anna-Elisabeth

"Es sind meiner Beobachtung nach nur ein paar, die täglich die Deutschen bespucken - und es sind evtl. meist Nationalisten."

Ich sehe bei einem doch deutlichen Verfall der guten Sitten keine politische Richtung, sondern zunehmend das, was DeHahn durchaus zutreffend beschrieben hat.

"...und dass sie jetzt ein Volk der Richter und Henker sein sollen, ist ein rechtspopulistischer beliebter Spruch"

Ich kenne mich bei den Rechtspopulisten nicht so gut aus.

"Die Deutschen sind noch immer ein Volk der Dichter und Denker"

Zweifel sind da erlaubt - jedenfalls was die Anzahl betrifft.
Dichter und Denker gibt es jedenfalls auch in jedem anderen Volk.

Sie sehen es eben so, ist ja auch egal

@22:00 von karwandler
„““„“Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.““

„““Ihr Kommentar sagt auch einiges aus.
Es ist doch jedem überlassen mit welcher „Sachkenntnis“ er sein Statement hier abgibt."

„““““Habe ich was anderes gesagt?“““““

„“““Es ist ihm überlassen, und mir, was ich darüber denke.“““

Natürlich, nicht nur Ihnen bleibt es überlassen.
Dass Sie trotzdem etwas anderes gesagt haben, wird Ihnen nie auffallen, selbst wenn Sie es mal selber lesen würden.

21:57 von karwandler re onyeali

//"Wir können uns glücklich schätzen, wenn Boris nicht alle bisherigen Zahlungen von Britannien an die EU zurückfordert"

Also er ist ja alles Mögliche, aber keiner, der sich selbst zur Lachnummer machen würde.//

Jedenfalls nicht in diesem Zusammenhang.

re c4--

"Was bei den Remainern in GB und den Diskussionen hierzulande immer im Zentrum steht ist die Wirtschaft; doch darum geht es den Brexiteers gar nicht hauptsächlich!
Es geht um Souveränität, darum, dass nicht eine europäische Elite die wichtigsten Entscheidungen für ihr Land trifft."

Das ist schon deshalb Unsinn, weil GB noch jede Menge Entscheidungen der angeblichen "europäischen Elite" heftig ausgebremst hat.

Wie ging das denn, wenn die einfach entscheiden konnte?

@ schabernack um 21:58

Ich habe es Ihnen schon mehrmals geschrieben und wiederhole mich gerne.

Auch ich schreibe manschmal etwas unverständlich meine Kommentare wenn ich hektisch in die Tasten tippe. Aber ich kann in Ihren Kommentaren den Inhalt nur ganz schlecht verstehen. Vielleicht teilen Sie Ihre Punkte in mehrere einzelne kürzere aber dafür verständlichere Kommentare?

Falls dann sogar Substanz drin ist, antworte ich auf diese.
Versuchen Sie es...

@Pilepale

"Für mich ist und bleibt die EU ein nicht definierbares Ding!"

Tja, dann stellt sich für mich nur noch die Frage, warum Sie aller Welt Ihre Unkenntnis auch noch so laut in die Ohren schreien ...

"Das passt, dass mir ein Fan von dem Ding, die Erlaubnis erteilt, dass ich wieder zu der offiziellen Bezeichnung zurückkehren darf."

Ja, das passt durchaus, dass Ihnen dieser User eine elegante Möglichkeit aufgezeigt hat, der Lächerlichkeit zu entgehen.

Jeder verunstaltet sich so wie er kann

@21:57 von karwandler
„““Also er ist ja alles Mögliche, aber keiner, der sich selbst zur Lachnummer machen würde.“““

Doch, genau das hat Boris Johnson gemacht.
Aber er hat ja auch gute Vorbilder mit Farage und Donald Trump.
Richtige seriöse Politiker, die man ernst nehmen könnte, sind alle drei nicht.
Lachnummern eben.

re schiebaer45

"Ich habe die Befürchtung

das es für einen Ausstieg aus der EU noch zu Nachahmern kommen könnte."

Wenn das nicht nur so unverbindlich dahergeschwatzt sein soll müssten Sie mal konkret benennen, in welchem Land eine der starken Parteien den Wählern verspricht, sie würde das Land aus der EU herausführen.

Blick darüber hinaus...

>>
Am 01. Februar 2020 um 22:00 von karwandler
re ollih
"Jeder wie er kann

@18:13 von karwandler
„“Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.““

Ihr Kommentar sagt auch einiges aus.
Es ist doch jedem überlassen mit welcher „Sachkenntnis“ er sein Statement hier abgibt."

Habe ich was anderes gesagt?

Es ist ihm überlassen, und mir, was ich darüber denke<<

That's right...
... Adenauer sagte bereits :
"Wir leben alle in der selben Welt und haben doch alle einen unterschiedlichen Horizont."

Am 01. Februar 2020 um 20:13 von b_m

"Wir leiden seit Jahren unter kriminellen Niedrigzinsen, die unsere Lebenplanung zerstören."

Die Zinsen wurden nach der großen Finanzkrise 2008 von den Zentralbanken weltweit - nicht nur von der EZB - abgesenkt, weil ansonsten Banken und Staaten pleite gegangen und die Weltwirtschaft zusammengebrochen wäre. Ursache für die Finanzkrise war die Zockerei der entfesselten Finanzindustrie, allen voran die Banken. Allein die EU hat über 700 Mrd. EUR zur Bankenrettung aufgewendet. Und damit die Staaten in Europa an der immensen Last der Bankenrettung nicht zugrunde gehen, bleiben die Zinsen unverändert niedrig.

Die Zeche zahlen seit mehr als 12 Jahren die Steuerzahler aus der Mittelschicht und der Unterschicht. Die cleveren Profiteure der Finanzkrise verjubeln derweil die Milliarden, die sie mit der Zockerei verdient haben.

Ihr verständlicher Zorn sollte sich eher auf die Leute richten, die den großen Crash zu verantworten haben, dafür aber nicht zur Verantwortung gezogen werden.

re anna-elisabeth

"Die eine Gruppe wünscht, dass es für die Briten gründlich schief läuft, damit der Brexit keine Nachahmer auf den Plan ruft, die andere Gruppe hofft aus purer Verachtung der EU, dass der Brexit ein Riesenerfolg wird. Gibt es eigentlich noch irgendetwas dazwischen?"

Erstmal bedauerlich, dass Sie hier nur extreme Meinungen wahrnehmen. Eigentlich sieht das anders aus.

Zweitens muss man für die Zukunft keine Glaskugel bemühen, um zu gewissen Prognosen zu kommen. Sehen Sie irgendwelchen wirtschaftlichen Sachverstand, der eine positive Entwicklung für die Briten vorhersagt, oder sehen Sie wolkige Versprechungen à la "ich führe Euch herrlichen Zeiten entgegen"?

Nun beginnen die Verhandlungen

Man kann mit einiger Sicherheit voraussetzen, dass Johnson's Vorstellungen sich nicht mit denen der EU decken werden.
So wie Johnson gestrickt ist, wird er stur bleiben und sein eigentliches Ziel erreichen:
Den harten Brexit.
Das hat er ja bereits durchblicken lassen.
Wie das die Schotten und die Waliser
sehen kann man sich auch gut vorstellen,
sie haben hohe Subventionen von der EU
erhalten, die Johnson niemals ausgleichen kann.
Sieht nicht so aus als würde für GB jetzt das goldenen Zeitalter anbrechen.
Ende Oktober müssen die Verhandlungen
abgeschlossen sein damit sie noch durch die nationalen Parlamente gepeitscht werden können - ziemlich aussichtslos zumal Johnson kaum zu Zugeständnissen bereit sein dürfte.

@ karwandler um 22:19

>>"Ich habe die Befürchtung

das es für einen Ausstieg aus der EU noch zu Nachahmern kommen könnte."

Wenn das nicht nur so unverbindlich dahergeschwatzt sein soll müssten Sie mal konkret benennen, in welchem Land eine der starken Parteien den Wählern verspricht, sie würde das Land aus der EU herausführen.<<

Da kommt er wieder durch, der politikwissenschaftler, der nicht wahrhaben wollte, dass Politiker nicht nur in Brüssel, Regeln recht weit und dehnbar auslegen können. Das hat man auch in London geschafft.

Und obwohl ich Frau Le Pen und diese andere Art der Fascho-Politik (als Kontrast zur Brüssler Fascho-Politik) nicht mag, bin ich jetzt schon gespannt wer in der Stichwahl ihr Gegenkandidat und wer diesemal gewinnen wird!?

Der Spruich von Frau Le Pen wird wahrscheinlich wieder passen. "Frankreich wird eine Frau regieren entweder ich oder..." Ursula von der Leyen.

Nur manche sind etwas abgehoben

@22:23 von Nirwana1962
„“That's right...
... Adenauer sagte bereits :
"Wir leben alle in der selben Welt und haben doch alle einen unterschiedlichen Horizont."“““

Manche Politiker scheinen aber nicht mit beiden Beinen auf dieser Welt zu stehen, sondern leben mir ihren Verhaltensweisen auf einem anderen Stern.

re "das Ding" pilepale

"Was wird es denn diesem Ding nutzen, wenn innerhalb des Dings jetzt alle anfangen werden, ihre eigenen Verträge auszuhandeln?"

Ich sehe mal ganz bewußt von Ihrem gehässigen Ton ab und konstatiere nur Ihre eklatante Unwissenheit.

Kein EU Staat kann eigene Verträge mit einem Drittstaat aushandeln.

Kehren Sie wenigstens in dem Punkt auf den Boden der Tatsachen zurück.

Rückblickend muss man sagen:

Rückblickend muss man sagen: So ganz Unrecht hatte de Gaulle damals nicht als er er den beitritt von GB mit dem Argument ablehnte, die Briten würden nicht dazu passen.

Und seinerzeit hatte GB eine schlechtere wirtschaftliche Entwicklung. Deshalb wollten sie auch beitreten. Warum es in der Zukunft genau anders herum sein soll, erschließt sich jedenfalls nicht offensichtlich.

@ karwandler um 22:26

"Zweitens muss man für die Zukunft keine Glaskugel bemühen, um zu gewissen Prognosen zu kommen. Sehen Sie irgendwelchen wirtschaftlichen Sachverstand, der eine positive Entwicklung für die Briten vorhersagt, oder sehen Sie wolkige Versprechungen à la "ich führe Euch herrlichen Zeiten entgegen"?"

Na welche Glaskugel bemühen Sie denn bitte, um den ganzen(!) Ding eine "positive Entwicklung" und "Versprechungen à la >>ich führe Euch herrlichen Zeiten entgegen?<<" hier anzuführen?
Ich bin sehr gespannt auf Ihren "wirtschaftlichen Sachverstand", denn Sie ganz sicher in Ihrer Antwort zu bieten haben.

@ karwandler

„Aber kommen Sie jetzt nicht dem altehrwürdigen Märchen: Man senkt die Steuern, und dann steigen die Steuereinnahmen, weil die Wirtschaft wie verrückt produziert.“

Was sie sagen ist hat mit dem was es bringen soll gar nichts zu tun.
Es geht darum wenn mehr Kaufkraft bei den Bürgern belassen wird, kurbeln diese durch höheren Konsum die Binnenkonjunktur an.
Wenn sie das Pferd richtig aufzäumen funktioniert auch der Wirtschaftliche Effekt, der sich hinter der Idee verbirgt.
Was im Gegensatz zum tollen „Exportweltmeister Titel“ tatsächlich einen Nutzen für das Land hätte.

Wieder so, wie es nie war

Die Engländer sind damals mit Maggy Thatcher nur mit Bitten und tausenden Zugeständnissen in die EU gekommen und haben stets ihre Sonderrolle gehabt und z.T. ausgenutzt. Die EU tut gut daran, die Trennung nicht als Aufkündigung der Freundschaft zu sehen. Immerhin sind die Engländer bereit sich "ihren eigenen Badestrand" was kosten zu lassen, siehe erhöhte Beiträge zur ESA. Sie sind halt ein bissl schrullig und bringen sich schon mal ihr eigenes Teewasser mit, wenn sie auf Reisen gehen - jedenfalls wenn sie Upper-class sind, and only proletarians will be concernd about the rest

re "das Ding" pilepale

"abe ich mich schlecht ausgedrückt."

Das schaffen Sie leicht.

"Der User Karwandler, hat hier im Forum auf ganz dicke Hose gemacht und dachte, dass das Ding so mächtig ist um die Brexiteers in London Matt setzen wird und der Brexit nicht kommen wird."

Habe ich nicht, weil ich mich an die Tatsache halte, dass die Briten über den Brexit entscheiden.

Aber in so vielen getrübten Wahrnehmungen Ihrerseits mag auch das so erschienen sein.

Vielleicht....

Ist der 31.01.2020 24 Uhr der Anfang vom Ende des Vereinigten Königreich. Die Schotten möchten unbedingt wieder in die EU. Nordirland denkt über eine Vereinigung mit der Republik Irland. Es kann auch sein das ein Steuerparadies jenseits des Ärmelkanal entsteht.

22:15 von Pilepale / @schabernack

«Ich habe es Ihnen schon mehrmals geschrieben und wiederhole mich gerne … Aber ich kann in Ihren Kommentaren den Inhalt nur ganz schlecht verstehen … Falls dann sogar Substanz drin ist, antworte ich auf diese. Versuchen Sie es...»

"Noch 3x weniger" als 3 Teufel werde ich auch nur versuchen zu tun.

Wenn mir 1. Jemand schreibt.
Er verstände den Inhalt meiner Beiträge nicht.
Ganz generell meine Beiträge eher nicht …

Um dann 2. daraus zu folgern.
In meinen Beiträgen "wäre keine Substanz drin".

Mit Verbal-Mätzchen dieser Art stehen Sie schon auf dem Schulhof der Grundschule in der Großen Pause ganz alleine in der Ecke.

Sie … und Ihr "Ding" …

Davon leben die Populisten

@Pilepale
„“Der Spruich von Frau Le Pen wird wahrscheinlich wieder passen. "Frankreich wird eine Frau regieren entweder ich oder..." Ursula von der Leyen.““

Man sollte das dumme Geschwätz mancher „Möchtegerne“ nicht so ernst nehmen.
Auch Frau Pen weiss, dass das so nicht möglich ist.

/// Am 01. Februar 2020 um

///
Am 01. Februar 2020 um 21:42 von Pilepale
@ Werner40 um 18:05

"Darum geht es nicht. GB hat bereits in den letzten 3 1/2 Jahren bis jetzt etwa € 150 Milliarden an GDP eingebüßt. Gemeinsam ist man immer stärker als alleine. Nicht umsonst gibt es z.B. die Vereinigten Staaten von Amerika. Was glauben Sie, hätten sonst 50 Einzelländer wie Iowa, Kentucky, Alabama,..... in der Welt für ein " Gewicht " ?"

Na wenn das so ist, warum zahlt denn dann dieses Ding nicht diese Einbußen des GDP für die Briten und gut ist? Warum nicht für die Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Franzosen, für die Rest-Ukraine? Warum entfaltet dieses Ding denn nicht dieses Schlarafia in dem wir alle gut leben können? Ich erkenne leider nur, dass die Eliten gut leben.///
.
Warum sollten 27 EU-Mitgliedstaaten den durch den selbstgewählten EU Austritt GB's dort verursachten Wohlstandsverlust ausgleichen ?

@ karwandler um 22:32

"Ich sehe mal ganz bewußt von Ihrem gehässigen Ton ab und konstatiere nur Ihre eklatante Unwissenheit.

Kein EU Staat kann eigene Verträge mit einem Drittstaat aushandeln.

Kehren Sie wenigstens in dem Punkt auf den Boden der Tatsachen zurück."

Ich bin so etwas auf dem Boden der Tatsachen, dass glauben Sie gar nicht!

Hier zwei Quellen bezüglich eines Staates in diesem Dingsverbund, der einen eigenen Vertrag ohne die Meinung der EU in Erwägung zu ziehen abgeschlossen hat. Wie Sie also darauf kommen, dass andere dies nicht machen können und auch nicht machen werden, ist mir schleierhaft. Aber auch nicht mein Problem.

www.euractiv.de/section/binnenmarkt-und-wettbewerb/news/nord-stream-2-
klagt-gegen-eu-gasrichtlinie/

www.handelsblatt.com/politik/international/gasversorgung-offensichtliche
-trickserei-nord-stream-2-will-eu-regulierung-entkommen/25199448.html?ticket=ST-439232-2udlgQyNvxJElA6VKxJD-ap6

re ollih

"Sie sehen es eben so, ist ja auch egal

@22:00 von karwandler
„““„“Man kann natürlich auch mit Null Sachkenntnis kommentieren. Sagt dann einiges über den Kommentierenden.““

„““Ihr Kommentar sagt auch einiges aus.
Es ist doch jedem überlassen mit welcher „Sachkenntnis“ er sein Statement hier abgibt."

„““““Habe ich was anderes gesagt?“““““

„“““Es ist ihm überlassen, und mir, was ich darüber denke.“““

Natürlich, nicht nur Ihnen bleibt es überlassen.
Dass Sie trotzdem etwas anderes gesagt haben, wird Ihnen nie auffallen, selbst wenn Sie es mal selber lesen würden."

Es ist ziemlich verwegen, meinen Kommentar wörtlich zu zitieren, und dann zu behaupten, ich hätte doch etwas anderes gesagt.

Ich halte das für sehr ungeschickt, sich selbst zu widerlegen.

21:51 von Anna-Elisabeth

"" Und ist der Brexit es wirklich wert, dass man sich wegen unterschiedlicher Meinungen gegenseitig verbal an die Gurgel geht?""
#
Ich wünsche mir mehr Gelassenheit,es betrift uns " Otto Normalo u. Lieschen Müller " doch nur im geringsten Maße . Bei Reisen haben wir halt eine Kontrolle an der Grenze. Aber das hatte ich an der Dänischen Grenze im vorigen Jahr auch- Gruß

Lasst sie doch träumen von ihrem „Come on world“

@22:37 von MSCHM1972
„“Es kann auch sein das ein Steuerparadies jenseits des Ärmelkanal entsteht.“““

Das sieht man ja an der Schweiz wie „groß“ und mächtig man dadurch wird.

re francis ricardo

"Was sie sagen ist hat mit dem was es bringen soll gar nichts zu tun.
Es geht darum wenn mehr Kaufkraft bei den Bürgern belassen wird, kurbeln diese durch höheren Konsum die Binnenkonjunktur an."

Off topic, weil es um die Senkung der Unternehmenssteuern ging.

Lesen Sie sich doch bitte vorher in die Kommentare ein.

@ Werner40 um 22:42

"Warum sollten 27 EU-Mitgliedstaaten den durch den selbstgewählten EU Austritt GB's dort verursachten Wohlstandsverlust ausgleichen ?"

Na Sie schrieben doch gemeinsam ist man stärker. Dann lassen Sie die Briten eben raus und erklären Sie doch bitte wie dieses Ding den Wohlstand in allen restlichen bisher noch verbliebenen Mitgliedsstaaten dieses Dings den Wohlstand ihrer Bürger erhalten soll?

22:26 von karwandler

re anna-elisabeth

"Die eine Gruppe wünscht, dass es für die Briten gründlich schief läuft, damit der Brexit keine Nachahmer auf den Plan ruft, die andere Gruppe hofft aus purer Verachtung der EU, dass der Brexit ein Riesenerfolg wird. .."

Erstmal bedauerlich, dass Sie hier nur extreme Meinungen wahrnehmen. Eigentlich sieht das anders aus.

Zweitens muss man für die Zukunft keine Glaskugel bemühen, um zu gewissen Prognosen zu kommen. Sehen Sie irgendwelchen wirtschaftlichen Sachverstand, der eine positive Entwicklung für die Briten vorhersagt, oder sehen Sie wolkige Versprechungen à la "ich führe Euch herrlichen Zeiten entgegen"?
///
*
*
Dafür haben sich, wahlrechtsbevorteilt oder nicht, die Mehrheit der Briten entschieden.
*
Glauben Sie, das auch nur in D eine Mehrheit für Ihre Prognose der Zerschlagung des Vereinigtenn Königreichs zu haben ist?
*
Warum glauben Sie, lässt sich unsere Politik die EU und den Euro nicht per Volksabstimmung bestätigen?
*
Die Engländer haben Ihr Pfund.

21:49 von GeMe an Pilepale

Die zweitgrösste Wirtschaftskraft wird ja
demnächst ihre Güter in den USA und Kanada absetzen. So meint es wenigstens Mr. Johnson. Nur, bis es so weit ist, dürfte viel Zeit ins Land ziehen - solche Handelsverträge brauchen oft Jahre, bis sie wirksam werden.
Und was geschieht in der Zwischenzeit mit
all den Gütern der zweitgrössten Wirtschaftskraft? Johnson braucht eigentlich einen vernünftigen Handelsvertrag mit der EU, wird aber wieder hoch pokern und zum
xten Male eine Schlappe erleiden.
Hinzu kommt, dass die irgendwann aus den USA nach GB fliessenden Güter nicht den EU Standards entsprechen, somit also nicht in die EU exportiert werden können.
Was macht die zweitgrösste Wirtschaftskraft dann?

Ja weshalb denn immer dieser kleinkarierte Streit

@Karwandler
„““Ich halte das für sehr ungeschickt, sich selbst zu widerlegen.“““

Genau, bin vollkommen Ihrer Meinung.
Lassen Sie uns die Korinthen liegen und Peace. Ist wohl besser so.

um 19:11 von deutlich

>>"Gefühlt sind die Verlierer die Technokraten in Brüssel, die in ihrer Arroganz so tun, als wären sie frei von Fehlern und im Besitz des Steines der Weisen. Und die hiesigen Medien, die seit Jahren eine jetzt doch folgenlose Kampagne fuhren. Die wirtschaftliche Entwicklung in GB ist jedenfalls besser als hier oder in Kerneuropa insgesamt. Mal sehen, ob es so bleibt. Dann könnten weitere Staaten drüber nachdenken, ob es ohne die Bürokratiemaschinerie in Brüssel nicht besser wäre.."<<

Und die Briten werden jetzt nicht mehr von den Deutschen und Franzosen gegängelt illegale Migranten aufnehmen zu müssen. Die zeigen jetzt einfach den Stinkefinger. Wie beneide ich die Briten um diese Freiheit (in Bezug auf das Thema Migration).

19:42, Bernd Kevesligeti

>>re von fathaland slim 19:19
Stimmt,die meisten Gewerkschaften treten auch für die deutschen Exportüberschüsse ein.
Die EU ist ein neoliberales Projekt.Deutsche Kapitalvertreter dafür. Linke Parteien,die ihr hinterherlaufen verlieren.Siehe Siryza und Labour.
Eine weiterführende Diskussion finden Sie unter:"Verpasste Chance":Labour-Partei diskutiert über den Umgang mit dem EU-Austritt.Von Christian Bunke,Manchester(JW).<<

Und der Brexit ist das antineoliberale Projekt des heldenhaften Arbeiterführers Boris Johnson, des Helden der Entrechteten?

Meine Güte.

22:18 von OlliH

Jeder verunstaltet sich so wie er kann

@21:57 von karwandler
„““Also er ist ja alles Mögliche, aber keiner, der sich selbst zur Lachnummer machen würde.“““

Doch, genau das hat Boris Johnson gemacht.
Aber er hat ja auch gute Vorbilder mit Farage und Donald Trump.
Richtige seriöse Politiker, die man ernst nehmen könnte, sind alle drei nicht.
Lachnummern eben.
///

*
Aber alle gegen "seriöse" Politiker gewählt?
*
(richtig: nurdenen darf das Wahlsystem helfen)

re "das Ding" pilepale

"Hier zwei Quellen bezüglich eines Staates in diesem Dingsverbund, der einen eigenen Vertrag ohne die Meinung der EU in Erwägung zu ziehen abgeschlossen hat."

Langsam habe ich Mitleid. Ob wohl ich dazu gar nicht neige.

Die Verträge über Nordstream 2 sind zwischen Wirtschaftsunternehmen abgeschlossen.

Und selbst wenn es extra einen Vertrag darüber zwischen Deutschland und Russland gäbe, ist das nicht das, was Sie behaupten: dass ein EU Staat einen Handelsvertrag mit einem Drittstaat abschließen könnte.

Nehmen Sie 10 Tropfen Baldrian und geben Sie es auf.

um 18:26 von fwwdb

>>"Ich weiß nicht woher die 12% kommen, aber 2018 hat Großbritannien ca. 7 MRD netto gezahlt.
Ich denke, die EU kann sich das ganz leicht und schnell von Polen und Ungarn wiederholen, die zwar mit der europäischen Idee wenig am Hut haben aber dennoch 12 MRD, bzw. 5 MRD netto bekommen ."<<

Was haben Sie gegen unsere polnische und ungarischen EU-Freunde? Wenn Sie mal recherchieren werden Sie feststellen das Brüssel Deutschland auserkoren hat die finanzielle Lücke die die Briten hinterlassen auch noch zu stemmen, oder sogar noch mehr? Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom Dezember 2019 spricht gar von 8,5 Milliarden zusätzlich für Germany.

Ich bin der festen Meinung....

das nach einer Anpassungszeit von 2-3 Jahren die Briten ohne EU besser da stehen. Sie werden ein Handelsabkommen mit der EU haben (die kann nicht auf einen 60 Mio. Markt verzichten), dazu eins mit den USA sowie den Ländern des Commonwealth. Und da sie so schlau waren den Euro abzulehen wird es nach dem Austritt auch keine Turbulenzen aufgrund einer Währungsreform geben. Wir sind da leider von Kohl, aufgrund der Angst der Franzosen vor der starken DM, verkauft worden. Bei uns wird das schwieriger. Aber wenn der Leidensdruck hoch genug ist....

In 5 Jahren werden die nächsten, die diesen undemokratischen Bürokratenhaufen in Brüssel verlassen wollen, dem Beispiel von UK folgen.

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