Kommentare - Brexit: Großbritannien hat die EU verlassen

01. Februar 2020 - 06:55 Uhr

Die EU ist um einen Mitgliedsstaat ärmer: Pünktlich um Mitternacht mitteleuropäischer Zeit hat Großbritannien die Europäische Union verlassen. Premier Boris Johnson versprach, den Brexit zu einem "unfassbaren Erfolg" zu machen.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Nicht nur ein Mitgliedsstaat ...

hat die EU verlassen, sondern ein wirtschaftlich besonders starker Staat hat die EU verlassen!
Wie Prof. Sinn in seinen Vorträgen erklärt, entspricht die Wirtschaftskraft Großbritanniens ungefähr der gesamten Wirtschaftskraft der 19 kleinsten Volkswirtschaften der EU!

....richtig so..

Vollkommen richtig dieser Schritt.
Denn schon alleine die Rede unserer Ratspräsidentin macht deutlich, das man aus dem Fehlern nicht gelernt hat. Wo soll das Geld für die weitreichenden Pläne dieser Frau herkommen? Dies fürt zur nächsten Spaltung Europas.
Ja, hätte man der Gier nicht Haus und Hof geöffnet...

Gäbe es eine "EU für Bürger",

Gäbe es eine "EU für Bürger", so hätten uns die Britten nicht verlassen.

Endlich

Nun ist die EU endlich einen Quertreiber los. Die unerträgliche Arroganz der Briten und ihr unstillbares verlangen nach Extrawürstchen sind Geschichte. Die EU kann jetzt aufatmen und endlich versuchen gut zu funktionieren. Handelsabkommen? Sollen sie sich an Genfood aus Amerika und schlechte Qualität wenden. BYEBYE auf Nimmerwiedersehen hoffentlich!

Viel Glueck

Viel Glueck, Boris.
Wir schauen uns das Drama ganz entspannt an.
Ihr koennt Euch ja dann mal wieder hinten in der Schlange anstellen.
Rosinenbroetchen gibts dann aber nicht mehr.
Die sind ausverkauft.

Viel Spass, GB

11 Monate Zeit, in der die künftigen Beziehungen zur EU geregelt sein müssen! Keine eigenständigen Verträge mit anderen Staaten dieser Welt, da bisher alle Handelsverträge über Brüssel gelaufen sind! Das alles in 11 Monaten regeln? Viel Spass, GB! Ihr werdet noch den Tag verfluchen, an dem Eure Jugend nicht über die eigene Zukunft mit abgestimmt hat!

Unfassbar

In der Tat. Ich bin in gespannter Erwartung. Allein mir fehlt der Glaube.

Jedenfalls erhellend, dass Johnson von einem Theaterstück redet.

Die Engländer sind schlau!

Die Engländer kehren der EU den Rücken und müssen sich damit nicht mehr den oftmals fragwürdigen Bestimmungen von Brüssel unterwerfen. Das ist ein Riesenschritt in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung. Vor allem haben sie die Cleverness und die wirtschaftliche Stärke, den Brexit zu einem Erfolgsmodell zu machen. Genau das möchte die bürokratische EU verhindern. Und die ganzen Nachplapperer, die vor den angeblich gravierenden Folgen des Brexit gewarnt haben, werden als Märchenerzähler enttarnt.

Schade!

Ich hätte mir gewünscht, das die Briten in der EU geblieben wären, nicht weil ich die EU liebe oder attraktiv finde. Nein, weil damit der zweitgrößte Nettoeinzahler die EU verläßt. Irgendwer muß die Lücke schließen und ich befürchte, es wird Deutschland sein.
Komisch auch, das sich jetzt beide Seiten im Brexitstreit als Sieger fühlen. Und keiner spricht mehr von der Nordirlandgrenze, war wohl doch nur eine Nebelkerze, um den Briten den Austritt schwer zu machen.
Ich kann nur hoffen, das der Brexit keine Schule macht, denn geht noch ein Nettozahler von Bord, dann ist die EU Geschichte.

Endlich ist es vollbracht,

Endlich ist es vollbracht, weder Freude noch Trauer spüre ich, nur Erleichterung dass es vorbei ist, dieses unsägliche Gezedere und Gelüge. Wobei, was heißt schon vorbei... Lügen sind ja sehr in Mode gekommen wenn man in die Welt aber auch zu uns nach D. schaut.
Nun kann sich ja zeigen wer recht behält, Johnsen der Vertreter der Populisten und Nationalisten oder wir, die EU, ein nach wie vor sehr großer, mächtiger Staatenbund.

Auf in die nächste Runde... Die Zeit wird zeigen was besser ist.

Das Europa der 27 ...

grüßt und macht winke winke und hofft das Beste.
Die weitere technische Ausgestaltung des Ganzen sollte man den Fachleuten überlassen und sich auf die wichtigeren Dinge konzentrieren.

Ehrlich gesagt.....

Schlagen 2 Herzen in meiner Brust. Einerseits bin ich froh jemanden los zu sein, der immer Sonderregeln für sich selbst wollte. Andererseits war es ein nettes Völkchen in der Gemeinschaft. Wichtig ist jetzt aber zu sagen....ihr seit raus und das geht nicht zu den selben Bedingungen!

Meinungswandel

Anfängliches Kopfschütteln über den Brexit-Plan hat sich mittlerweile in ein großes Verständnis für den Austritt der Briten gewandelt.
Grund dafür, ist die Art wie in jüngster Zeit bei der EU-Wahl das Volk verdummt und Führungsposten verschachert wurden - an Personen mit zweifelhafter Reputation und womöglich ungenügender Qualifikation.
Es ist zu befürchten, das der Demokratieabbau voranschreitet und auch die EU-Führung eine Union der Berater etabliert.

Was hat die EU dem einzelnen Bürger gebracht?

Eine häufig gestellte Frage, die vor allem eines zeigt: Diejenigen, die sich diese Frage stellen, könnten daraus viel über die EU erfahren, was durchaus bemerkenswert ist.
Man kann vom Norden Schwedens bis nach Sizilien reisen, ohne ein einziges mal einen Pass benutzen zu müssen.
Man kann in viele europäische Metropolen reisen, ohne langwierige Zoll- und Grenzkontrollen. Die Völkerverständigung ist noch sehr viel wichtiger, als die gemeinsame Wirtschaftsbilanz.
Und das war die ursprüngliche Idee hinter dem Zusammenschluss der Länder Europas. Niemals in der Geschichte dieses Kontinentes gab es eine so lange Friedensphase in Europa. Wer das nicht zu schätzen weiß, weiß gar nicht, über welchen Reichtum, neben dem rein wirtschaftlichen, er überhaupt und dank der EU verfügt.

Die EU ist gescheitert, die Briten sind gescheit

Das ist der Unterschied, kurz erklärt. Vor allem stehen Großbritannien als militärische Siegermacht mitsamt starker Wirtschaft nun viele Türen offen. Und lässt die EU als Verlierer als aussehen; denn die Bürokraten in Brüssel wollten den Brexit mit aller Macht verhindern. Und jetzt weinen sie und versuchen es mit Bauchpinselei. Über dieses Apfelpolieren wird man sich im Königreich nur lustig machen.

Also los Boris

Nun wird sich zeigen, was deine Versprechungen wert sind. Aber gib nicht uns die Schuld, wenn du mit deiner Politik nur Scherben hinterlässt.

die USA stehen schon

"gewehr bei fuss", wie man so schön sagt. und US-konzerne scharen sich jetzt schon darum, das eh schon marode britische gesundheitssystem zu privatisieren und US-zustände für die bürger GB herbeizuführen, in welchen sich ein Johnson oder Farage noch eine behandlung leisten kann, der normale bürger aber nicht mehr.

den sympathisanten des GB-alleingangs hier im forum empfehle ich ab jetzt genau auf GB zu schauen und sich in zwei, drei jahren schon die frage zu stellen, ob sie solche zustände wirklich in ihrem eigenen heimatland haben wollen.

Johnson bleibt zu wünschen, dass er sich schon ein domizil in den USA ausgesucht hat, wohin er flüchten kann, wenn die wut der menschen so stark geworden ist, dass er um sein leben fürchten muss...nachdem er GB vollends an ausländische profiteure verscherbelt hat.

Gibt es einen Livestream, wo

Gibt es einen Livestream, wo ich mich davon überzeugen kann, dass die Menschen Mitternacht tatsächlich überlebt haben?
Wenig unparteiische Medien hatten doch seit Jahren den Irrglauben geschürt, ein Leben außerhalb der EU sei unmöglich......

Meinen Glückwunsch für die neu gewonnene Freiheit und vielfältige Handlungsspielräume!

Endlich!

Na endlich, lange genug hat es gedauert, eine demokratisch getroffene Entscheidung umzusetzen!

Glückwunsch, Großbritannien! Beweist der Welt, dass das Konzept "EU" nicht alternativlos ist!

Am 01. Februar 2020 um 08:01 von Crefeldinjo

"...denn die Bürokraten in Brüssel wollten den Brexit mit aller Macht verhindern."

Stimmt doch gar nicht. Es gab doch schon vor Monaten einen Brexit-Deal, der ist nur an der innerbritischen Politik gescheitert.

Wie dem auch sei: Meine Sicht ist, "lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende". Die Briten haben ihre Sonderposition in der EU verspielt und hoffen nun auf erneute Rosinenpickerei, aber das wird nicht klappen, denn sie sitzen nicht am längeren Hebel.

Wichtiger noch, London kann bei künftigen Finanzkrisen nicht mehr mit Vetos drohen. Vielleicht gibt es damit eines Tages ordentliche Finanz- und Bankenreformen in der EU, welche die Bevölkerung tatsächlich zu schützen vermögen, wenn der nächste Crash kommt.

Brexit

Es ist schon interessant zu sehen, wie schnell vergessen wurde, dass das Vereinigte Königreich vor seinem Eintritt in die EU der "kranke Mann" Europas war. Margaret Thatcher hatte das Vereinigte Königreich zwar fit gemacht - aber zu welchen Kosten. Es war die Politik der Konservativen, aber auch die der Labour Regierungen, die zum Niedergang weiter Teile des Vereinigten Königreichs geführt haben.

@Henning Schrader

vielen dank für ihren beitrag. sie bringen in wenigen zeilen all das zum ausdruck, was an einer EU-staatengemeinschaft gut ist und von dem wir alle profitieren.

die aber, die sich gerne wieder hinter zoll, kontrolle und ausgrenzung einmauern wollen, werden sie damit leider immer noch nicht überzeugen. schade eigentlich.

Jeder suche die Fehler zuerst bei sich!

Hat meine Omma früher immer gesagt.
Die EU ist weder "Fisch noch Fleisch". Auf der einen Seite will man den Krümmungsgrad der Gurke reglementieren, auf der anderen Seite ist man in wichtigen Fragen total zerstritten (Flüchtlingsverteilung, Finanzen, Maut usw.). Durch dieses Einstimmigkeitsprinzip wird nie Ordnung einkehren.
Und die wirtschaftlich starken Länder machen die Kleineren kaputt. Man wirbt Fachkräfte ab, die diese schwächeren Länder eigentlich dringendst bräuchten, ist das Solidarität? Klar bekommen diese Gelder aus Brüssel, aber nur mit Geld läßt sich keine Wirtschaft aufbauen. Mit der Aufnahme weiterer Länder haben sich die wirtschaftlich starken Länder Absatzmärkte geschaffen - mehr nicht. Dieses Gerede von den gemeinsamen Werten ist doch nur Bla, Bla! Es geht immer nur um Geld und Macht.

England

England geht.Gratulation.Deutschland zahlt den Löwenanteil dessen was durch den Wegfall Englands fehlt. Danke Merkel+Co.

Re Henning Schrader !

Da kann ich nur recht geben. Die EU insgesamt mag ja ihre kleinen Fehler haben, wie sie nun, bei allem was Menschen so tun, vorkommen.
Aber auch in meinen Augen hat sich das Modell EU sicher schon aus gezeichnet durch etliche Vorteile und Verbesserungen.
Leider gibt es aber auch in der EU Länder, die trotz der Vorteile noch weiter ihre eigene Suppe kochen wollen und in keiner Weise sich solidarisch zeigen. Die Gelder, die sie von der EU erhalten für Verbesserungen von Infrastruktur, Handel und andere diverse Dinge nehmen sie gerne, wenn es aber um grundlegende Dinge wie Flüchtlinge, Polizei und Justiz geht, scheren immer die gleichen aus. Das ist ein großes Dilemma für die EU, diese nationalistischen Regierungen, die sich die Rosinen raus picken und nur reine, egoistische Ziele für sich selbst verfolgen.
Da müsste in der EU die sogenannte Zweidrittel Mehrheit eingeführt werden, um diese Egoisten zur Vernunft zu bringen.

Gefährliche Illusion

„Eine Projektion des Uhrturms des Parlaments läutete zum Abschied - aber nur vom Band“

Das ist wohl symbolisch für die Authentizität dieser Aussagen:

„(...) Nigel Farage, nannte den Austritt aus der europäischen Staatengemeinschaft nach 47 Jahren den "wichtigsten Moment der modernen Geschichte" Großbritanniens“/
„Johnson stellte bessere Verbrechensbekämpfung, Verbesserungen im Bildungs- und Gesundheitssystem sowie einen Ausbau der Infrastruktur in Aussicht. "In unserer Diplomatie, unserem Kampf gegen den Klimawandel, den Kampagnen für Menschenrechte und Bildung für Mädchen und Frauen oder Freihandel werden wir Muskeln wiederentdecken, die wir jahrzehntelang nicht benutzt haben." Darin liege "die Kraft des unabhängigen Denkens und Handelns". (...) Der Brexit solle "eine neue Ära der friedlichen Kooperation (...) einläuten“

Wer nicht merkt, was von den Versprechungen solcher Politiker zu halten ist und denen seine Zukunft vertrauensvoll in Hände legt, gefährdet nicht nur seine eigene.

@ Henning Schrader 08.00 Uhr

Vielen Dank für ihren Beitrag.
Sehr weise Worte.
Denen möchte und muss ich mich unbedingt anschließen

Unendliche Geschichte

Gestern wurde umfänglich darüber berichtet, dass es der letzte Tag der Briten in der EU ist. Heute wird darüber berichtet, dass sie jetzt raus sind. Ich verstehe die ARD und andere Sender bzw. Medien nicht. Wie lange muss ich das Thema „Brexit“ noch in der Berichterstattung ertragen? Schockiert war ich, als ich gestern gehört habe, dass jetzt erst die Verhandlungen über ein Abkommen mit Großbritannien losgehen. Es geht also leider weiter mit diesem schrecklichen Thema.

Wenn das von einigen Medien

Wenn das von einigen Medien vorausgesagte Fiasko für die Briten ausbleibt, werden weitere Nettozahler die Koffer packen.

GB !

Also für mich ist Boris nur ein Dummschwätzer, der heute noch keine Ahnung hat, wie es weiter geht.
Wenn ich so einen Schritt wage, sollte ich auch einen guten Plan in der Tasche haben, und genaue Vorstellungen, was und wie es will. Das scheint mir bei Boris aber sehr fraglich, und bei vielen seiner Kollegen. Da dürfte so mancher Standard der EU ziemlich auf der Kippe stehen, weil gar nicht mehr so viel Geld da ist, das verbraten werden kann.
Boris ist im Grunde genauso verkommen und egoistisch wie Donald, der auch nur seine eigenen Interessen verfolgt.
Hoffentlich fallen beide so richtig auf die Schnauze, aber jammern gilt dann nicht.

Endlich und doch nicht endlich

Es bleibt die Spaltung.

Besonders direkte EU-Nutznießer haben natürlich eine "Katerstimmung". Die Hoffnung stirbt zuletzt und jetzt ist es wohl amtlich.

Im Kommentar von Markus Preß zeigt es sich, warum der Brexit auch die EU nicht kalt lässt:

"Die Europäische Union sollte den Brexit als Weckruf begreifen: Sie muss jetzt echte Erfolge liefern - und ihren Mitgliedsstaaten beweisen, dass es in der EU besser ist als außerhalb."

"Die britische Zeitung "The Independent" ist sich sicher: "Es wird immer wahr sein, dass Großbritannien außerhalb der EU schlechter dastehen wird als das innerhalb der EU der Fall wäre."" (Web.de).

Ist das eher ein Wunschdenken oder eine Hoffnung? Wenn ja - dann ist es schon ziemlich makaber gegenüber dem eigenen Land. Aber genau hierum geht es jetzt und deswegen wird es unruhig bleiben (z. B. Schottland).

Ich halte die Briten nicht für antieuropäisch.

Eine sehr knappe Mehrheit möchte nur selbstbestimmt sein.

Darf der Brexit für die Briten gut ausgehen?

@ Schwarzseher

Natürlich müssen wir am Ende sehen, was dabei rauskommt wenn sich auf Zeit die Nachteile der Entscheidung bemerkbar machen.
Ich denke auch sie wissen, das die erst nach und nach, und nicht mit der Stunde Null eintreten.
In sofern ist das ja erstmal, ich bitte um Entschuldigung, einfach Quatsch.

Endlich

Alles Gute!

Unendliche Geschichte

Gestern wurde umfänglich darüber berichtet, dass es der letzte Tag der Briten in der EU ist. Heute wird darüber berichtet, dass sie jetzt raus sind. Ich verstehe die ARD und andere Sender bzw. Medien nicht. Wie lange muss ich das Thema „Brexit“ noch in der Berichterstattung ertragen? Schockiert war ich, als ich gestern gehört habe, dass jetzt erst die Verhandlungen über ein Abkommen mit Großbritannien losgehen. Es geht also leider weiter mit diesem schrecklichen Thema.

@Henning Schrader "Man kann

@Henning Schrader
"Man kann vom Norden Schwedens bis nach Sizilien reisen, ohne ein einziges mal einen Pass benutzen zu müssen." Ich persönlich reise oft von Norddeutschland nach Griechenland und muss am Flughafen öfters den Pass vorzeigen als füher.
"Man kann in viele europäische Metropolen reisen, ohne langwierige Zoll- und Grenzkontrollen." Auch der Zoll steht jedesmal am Flughafen und hat mich des öfteren kontrolliert.
" Niemals in der Geschichte dieses Kontinentes gab es eine so lange Friedensphase in Europa." Jugoslavien haben sie wohl volkommen vergessen.
Auch ich bin für Europa, ein Europa für die Bürger ein Europa das sich für Frieden einsezt und nicht überall mitbombt, und ein Europa das sich um eine Verständigung mit allen in Europa lebenden Menschen einsetzt. Was ich nicht mag ist das Europa der Konzerne was wir zur Zeit haben.

Richtung Bedeutungslosigkeit

@ smirker:
Nicht nur ein Mitgliedsstaat hat die EU verlassen, sondern ein wirtschaftlich besonders starker ...

Nicht mehr lange. Auf GB wartet jetzt das Prädikat "ferner liefen".

Irgendwas stimmt doch nicht!

Erst war die Nordirlandgrenze der "große Knackpunkt", jetzt hört man davon nichts mehr. Dann wurde verkündet, das Pfund stürzt ins Bodenlose - denkste. Dann sollte das Finanzimperium der Briten in die Knie gehen - war auch eine Luftnummer. Ist denn in der Berichterstattung immer nur der "Wunsch Vater des Gedankens"?

Freiheit des Denkens?

>>Johnson stellte bessere Verbrechensbekämpfung, Verbesserungen im Bildungs- und Gesundheitssystem sowie einen Ausbau der Infrastruktur in Aussicht. "In unserer Diplomatie, unserem Kampf gegen den Klimawandel, den Kampagnen für Menschenrechte und Bildung für Mädchen und Frauen oder Freihandel werden wir Muskeln wiederentdecken, die wir jahrzehntelang nicht benutzt haben." Darin liege "die Kraft des unabhängigen Denkens und Handelns".<<

Nichts davon, mit Ausnahme des Freihandels, was GB nicht auch als EU-Mitglied hätte besser als die EU-Regeln machen können . Wer sich allerdings durch die EU in seinem unabhängigen Denken dermaßen beeinträchtigt sieht, was für mich nicht nachvollziehbar ist, sollte dann doch besser außerhalb des Staatenbundes sein Glück versuchen. Dann klappt das vielleicht wieder mit dem denken und wir werden sehen, was dabei rauskommen wird bzw. was den Bürgern als unübertreffliche Errungenschaft dieser neu gewonnenen "Freiheit des Denkens" verkauft wird.

um 08:29 von Posbi

>>"England geht.Gratulation.Deutschland zahlt den Löwenanteil dessen was durch den Wegfall Englands fehlt. Danke Merkel+Co."<<

Falsch! Deutschland zahlt nicht den Löwenanteil, sondern Deutschland zahlt alles.
Durch den Weggang der Briten fehlen der EU-Kasse so 7 Milliarden und Brüssel geht fest davon aus das Deutschland diese Summe zusätzlich Schultern wird. Widersprochen hat Brüssel bisher von deutscher Seite niemand.

07:30 von Knorlo

Denn schon alleine die Rede unserer Ratspräsidentin macht deutlich, das man aus dem Fehlern nicht gelernt hat. Wo soll das Geld für die weitreichenden Pläne dieser Frau herkommen?

Re bisher von keinem und fraglich ob die anderen das Hobby co2 finanzieren mitmachen .Am ende hat Merkel ,Grüne ,SPD kein Gewissen und klaut es dem DE Facharbeiter und Rentner.Zur Zeit ist der Streit um 1 % schon losgebrochen und die Fronten sind hart .Nur die DE Medien berichten nicht darüber,könnte den Bürger verunsichern.

Sinnloser Sieg

Die Brexiteers haben es erreicht, dass jetzt die etwas größere Hälfte des britischen Volkes über die etwas kleinere triumphieren kann und dass die Nation hoffnungslos gespalten ist. Aber Frust abreagiert, bravo.
Herzlichen Glückwunsch zu einem völlig sinnlosen Sieg.

2020 um 07:43 von KarlderKühne

Ich hätte mir gewünscht, das die Briten in der EU geblieben wären, nicht weil ich die EU liebe oder attraktiv finde.

Re
ich auch wenn sie richtig gemacht wäre und um sie zu halten hätten wir uns von Merkel trennen müssen ,den Grund ,2015

Endlich

Endlich ist es soweit. Für die EU ist das eine große Chance, was es für die Briten bedeutet, ist egal.

Alles richtig gemacht! Das

Alles richtig gemacht! Das Freihandelsabkommen mit der EU wird nun folgen, so sicher, wie das Amen in der Kirche. Dann haben sie alles, was sie brauchen und vor allem alles nicht, was sie NICHT brauchen!

07:44 von Joe—Muc

Es geht leider nicht um Recht oder Unrecht. Es geht um Populismus. Das ist ein Krebsgeschwür das Weltweit grassiert. Dies ist für die Menschheit weit gefährlicher als der Klimawandel.

England wird dafür bezahlen müssen. Jeder einzelne Bürger wird erhebliche Verluste einstecken müssen.

Wenn wir in die USA schauen erleben wir gerade wie die Rechtsstaatlichkeit verloren geht. Zeugen sind unerwünscht. Die Bürger werden auf lange Zeit auch hier bezahlen müssen.

Viel schlimmer für Deutschland sind die Entwicklungen in Polen. Dort werden Milliarden für unnötiges Kriegsspielzeug ausgegeben. Die EU, also auch Deutschland, sollen im Gegenzug den Klimawandel in Polen mit Milliarden bezahlen. Wir finanzieren über den Umweg also das Spielzeug.

Wenn die EU nicht bezahlt, steigt Polen aus der EU aus. Dies kann man beliebig auf andere Staaten in der EU übertragen.

Diese Entwicklung zeigt, dass wir erst am Anfang des Zerfalls der EU stehen.

Irgendwas läuft gewaltig schief

@ KarlderKühne:
Irgendwas stimmt doch nicht! ... Dann wurde verkündet, das Pfund stürzt ins Bodenlose - denkste.

Naja, mehr als ein Viertel Wertverlust, wen kümmerts? Oder die läppischen paar zehntausend Arbeitsplätze. Was soll's? Hauptsache die Ellbogen durchgesetzt und die Proeuropäer besiegt. Prost.

Hallo Wiederstand jetzt,

du hast meine volle Zustimmung. EU ja, aber nicht nur zum Wohle der Konzerne. Man sprich von der Friedensmission der EU und beteiligt sich an Kriegen bzw. liefert die Waffen für diese. Als "Ottonormalo" habe ich nur sehr wenig von der EU. Reisen konnte ich früher auch schon und zur Einreise nach GB brauchte ich immer schon Pass oder Ausweis - wo ist da das Problem?
Und eins noch: Die EU ist nicht Europa, denn zu Europa gehören auch noch andere Länder!

i promise ... die eu wird sich von dem mitglieds-

austritt der engländer schnell und bestens erholen.

die 27 ist eine magische zahl. die stärkste in der numerologie.

28 - quersumme 10 ... steht für harte, juristische auseinandersetzungen.

08:00 von Henning Schrader

Was hat die EU dem einzelnen Bürger gebracht?

Aber auch ein krankes Bankensystem und kosten für den DE Steuerzahler .Natürlich ist die EU Gut aber so wie sie Aufgebaut ist ? Nen .Sie sollte für die Bürger und kein Machtinstrument zum herrschen für Plutokraten sein was sie leider ist .Also eine gute Sache wurde da zum Gegenteil gedreht .

re: Henning Schrader

Von welchem Staatenverbund reden Sie? Bei jeder Flugreise innerhalb der EU müssen Sie Ihre Ausweispapiere ggf. mehrmals präsentieren! Ebenso verhält es sich mit Zollkontrollen. Das hat mich vor der EU nicht gestört, stört mich jetzt auch nicht. Was mich stört sind unqualifizierte Behauptungen! Noch mehr der EU-Beamtenapparat (überbezahlt!) und die Bevormundungen aus Brüssel!
Good luck to the British People!

Angenehmes Wochenende,

Karlpeter Ahrens
Kapitän i.R.

Ein schlimmer Fehler! und ein trauriger Tag für Europa

Ich bin deutsch/däne und hineingoren in ein grenzeloses europa was sich nun verkleinert?
Wir brauchen ein Europa des friedens nicht der spaltung. Woher kommt eigentlich die ganze freude? selbst wenn man der meinung sei " es richt so die EU zu verlassen" spricht man um eine merheit von 51 prozent? ist das ein verständniss von demokratie? bei uns in dänemark wurde 3 mal ueber der euro abgestimmt um sicherzugehen das wir das volk nicht spalten, hier lässt man einfach die hälften der briten stehen... B.Johnson wird sich noch umschauen wenn er schottland verliert und n.irland und wenn die lawine erstmahl rollt kommt auch falkland und gibraltar dazu, was hat johnson dann noch london? achja das hat er ja fast an saudi arabien, indien, oder russland verkauft... viel spass mit den wuetenden menschen aus liverpool!

Brexit !

Auweia, die Verhandlungen werden für Boris ein Spießrutenlauf, und für die Briten zum großen Teil ein böses Erwachen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass Boris gewisse Vorteile er EU nicht gleich verscherbelt und somit so manche Errungenschaft durch die EU für die Bürger gänzlich zerstört.
Alleine im Gesundheitswesen wünsche ich den Briten keine amerikanischen Verhältnisse, wo es für die meisten normalen Bürger sehr schwer ist, die Kosten für eine Behandlung auf zu bringen, weil diese Privatisierung doch nur zur Gewinn- Maximierung dient, und dadurch viele sich Gesundheit kaum wirklich leisten können.
Auch in der Industrie traue ich Boris ein Ausverkauf jederzeit zu, weil er ehr keinen wirklichen Plan hat und ihm das nötige Verständnis und Intellekt fehlt.

Die Briten

Sie werden uns und der ganzen EU zeigen wie gut ein Leben und eine Wirtschaft ohne die EU funktioniert. Und genau das ist der Albtraum unserer Frau Merkel und co. Und nichts anderes. Aber das Volk der Ja-Sager steht wacker zum Prinzip Befehl und Gehorsam.

Den Briten herzlichen Glückwunsch und alles Gute

Es ist natürlich schade, dass die Briten die EU nicht in die richtige Richtung einer rein wirtschaftlich ausgerichteten Gemeinschaft beeinflussen konnten aber daher war der Austritt für die Briten die richtige Entscheidung.

Sie werden uns fehlen.

Freiheit???

Alle diejenigen hier, die GB zur neu gewonnenen "Freiheit" gratulieren, möchten mir bitte einmal erklären, wieso neue Grenzkontrollen ab 2021, so es denn keine Einigung gibt, freier erscheinen als z. B. die offenen Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich? Und jetzt kommt mit bitte keiner mit diesem Flüchtlingsgeschwätz um die Ecke! Die EU ist mehr als nur das! Wer nur Geld und Abschottung im Kopf hat, hat die Welt um sich herum nicht verstanden!

So viele Besserwisser hier!

Schon witzig wenn man sich die Kommentare durchliest! Wieviele Politiker u Wirtschaftswissenschaftler sich hier tummeln...

Die einen glauben, GB verarmt, die anderen, dass sie reich werden.
Ich denke, die Zeit wird es zeigen! Auf jeden Fall sehr interessant! Voraussagen kann es keiner!
Von meiner Seite aus, viel Glück an die Briten!

um 08:45 von eine_anmerkung

"Falsch! Deutschland zahlt nicht den Löwenanteil, sondern Deutschland zahlt alles."

Und wieder eine Falschbehauptung aus der AfD-Propagandazentrale! Dieses Mal scheinen Sie sich sogar offensichtlich selbst Ihrer eigenen "Wahrheit" nicht sicher zu sein! Immerhin schreiben Sie, dass man in Brüssel "hofft"! Das kann man mit einem Faktum kaum auf eine Ebene stellen, oder?

Die Britten sind raus...

 "Heute ist der Tag, an dem Großbritannien nach mehr als 40 Jahren wieder frei wird", sagte die Abgeordnete Ann Widdecombe".
###
Ob dieser Tag für GB wirklich neu gewonnene Freiheit und nur Vorteile bringt, dass steht wohl noch in Frage. Sicher kann man aber sein, das sich nun auch Nordirland und Schottland wieder verstärkt mit den Wunsch auf Selbstständigkeit und eine Abspaltung von England beschäftigen. Kann man diesen Nationen diesen Wunsch verwehren sich auch von England abzuspalten ? Besonders wenn man heute noch nicht ahnen kann wie sich die Wirtschaftliche Situation entwickelt.

08:31 von Kritikstar

>> Wie lange muss ich das Thema „Brexit“ noch in der Berichterstattung ertragen? Schockiert war ich, als ich gestern gehört habe, dass jetzt erst die Verhandlungen über ein Abkommen mit Großbritannien losgehen.<<

Sie sind offensichtlich über die Brexit-Berichterstattung genervt, sind aber seit gestern erstaunt darüber, dass die Verhandlungen jetzt erst richtig losgehen. Also besser kann man dringenden Informationsbedarf nicht beschreiben, schließlich wird darüber schon seit vielen Wochen berichtet.

Ein Gebilde der gebrochenen Verträge

Die EU gab sich einmal die Maastricht-Kriterien. Sie besagten, dass sich ein EU-Mitglied bis zu höchstens maximal drei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts verschulden darf. Doch niemand hält sich daran. Die EU gab sich einmal die Bail-Out-Klausel. Sie besagt, dass kein EU-Mitglied für die Schulden eines anderen EU-Mitglieds haftet. Doch niemand hält sich daran (siehe Griechenland). Die EU gab sich einmal das Dublin-Abkommen. Es besagt, dass ein Asylverfahren in dem Staat durchzuführen ist, in dem der Asylsuchende erstmals europäischen Boden betritt. Doch niemand hält sich daran. Die EU gab sich einmal das Versprechen, dass die in Europa ankommenden Flüchtlinge auf alle Mitglieder gerecht verteilt werden. Doch niemand hält sich daran. Die EU ist ein Gebilde der "gebrochenen Verträge". Trotzdem: Wenn es ein Mitglied wagt, der EU "Adieu" zu sagen, ist die Empörung riesengroß

Endlich ist es vorbei

das Gezerre und Gezanke auf Beiden Seiten mit dem Brexit zwischen EU und GB. Ich wünsche den Britten einen guten Weg in die Zukunft.

Ein trauriger Tag

Ich finde das Ganze einfach traurig und hoffe, daß die Briten sich vielleicht eines anderen besinnen. Das Problem ist ganz einfach, daß die Briten ihre Geschichte nie aufgearbeitet haben bzw. aufarbeiten mussten. Wer früher mal über ein Viertel der Erde geherrscht hat und in der EU nur einer von 28 war, konnte sich nun mal nicht anpassen. Die EU sollte jetzt auf ein Abstandsgebot achten. Der Zugang zum Binnenmarkt sollte erschwert werden. Den Briten muss klar sein, daß sie nun draußen sind und nicht mehr dieselben Privilegien genießen können wie bisher. Auch müssen wir uns nunmehr im wohlverstandenen Eigeninteresse vor einem "Singapur an der Themse" und dem damit verbundenen Verschlechterungswettbewerb in Sachen Umweltstandards ua. schützen. Wenn sich die Briten dann beschweren, dann muß man ihnen klar sagen, daß dies die Folge ihrer eigenen Entscheidung ist. Wer die Vorteile eines Clubs nutzen will, muss und kann jederzeit wieder beitreten!

EU verlassen

Herzlichen Glückwunsch. nach jahren der verzögerung durch Brüssel und Politikern die den demokratischen willen der Bürger nicht erstnehmen hat jetzt das Volk der leistungsbereiten Bürger und steuerzahler Ihr Verdientes recht bekommen.

Ssie haben sich aus der bevormundung und Ausbeutung berfreit und können jetzt ein selbstbestimmtes gutes demokratisches England aufbauen.

Viel Länder Bürger in D beneiden euch jetzt darum.

BREXIT

Now you´re OUT! (Were you ever IN?)
In Demut verabschieden wir uns von Euch und danken Euch für die wertvollste Lektion und Integrationsbeitrag die ein EU-Mitglied jemals leistete. Nämlich in 3,5 Jahren Seifenoper anschaulich zu machen was einem Land passiert, das es wagt die europäische Integrations-notwendigkeit infrage zu stellen.
Es bringt nur Chaos. Dank Euch hören wir in letzter Zeit nicht mehr viel von FREXIT, NEXIT, GREXIT oder DEXIT. Nochmals danke für diesen uneigennützlichen EU-Beitrag.
Es wäre schön, wenn Ihr es schafft, Eure Lektion noch weiter zu ergänzen, z. B. durch wirtschaftlichen Schaden für Eure Insel in Kauf zu nehmen. Das wäre nicht so bitter, da Euer Uncle Sam Euch gerne rettet und adoptiert. Noch eine Bitte bevor Ihr davon segelt. Beendet die Geiselnahme der Schotten und behandelt dieses Land nicht wie Eure letzte Kolonie. Let them go! Farewell Little Britain!

von Francis Ricardo

Mehr Geld für z.B. Für Das Gesundheitssystem

Wird am Ende wohl nicht eintreten, wenn erstmal die wirtschaftlichen Verluste in Form von Steuerausfällen zu spüren sein werden.

Re
da bin sich sicher ,dass es zutrift für DE aber für die eher nicht .

Was lange währt ...

Herzlichen Glückwunsch ! Und das ist nicht ironisch gemeint.
Wer noch etwas Stolz besitzt, lässt sich nicht von Brüssel gängeln.

Ich kann nur hoffen?

KarlderKühne @
Das d diesem guten demokratischen Beispiel folgt und der größte Nettozahler diesen falschen Weg der EU Bevormundung und Ausbeutung beendet.

Wenn unsere Politiker das nicht wollen werden die wähler an der Urne wie in England das durrchsetzten müssen.

Hallo Foren-Proll,

wann waren sie denn das letzte mal in GB? Ich habe vor ca. 2 Monaten Geld gewechselt. Der Kurs ist annähernd der gleiche wie vor 5 Jahren. Und wer redet von den zehntausend Arbeitsplätzen, die Deutschland in einem Jahr verloren hat?

Die Verbesserung der

Die Verbesserung der Infrastruktur etc. die Johnson nun verspricht sind allemal Dinge, die er auch in der EU hätte angehen können.
An die EU haben die Staaten gewisse Regelungskompetenzen gegeben, die einfach besser dort zu lösen sind. So z.B. Aspekte in der Umweltpolitik. Die Vorschläge der Kommission werden in der Regel durch lange Verhandlungen erst dann gültig, wenn die Regierungschefs der Mitgliedstaaten zustimmen, das Europaparlament zustimmt und ggf. auch die jeweiligen Landesparlamente.
Zu hoffen bleibt, dass in einem Handelsabkommen, das die Briten an CETA anlehnen wollen, der umstrittene und derzeit noch nicht aktive Part der Konzernklagerechte gegen Staaten nicht enthalten sein wird, da dieses jedes Bemühen um Umwelt und Arbeitnehmerrechte aushebelt.

Es reden hier so manche

das Deutschland der Grosse Zahler ist.Einerseits stimmt das ,das aber Deutschland auch der Grosse Profiteur ist ,das vergessen genau die Gleichen gerne.
Das in einer Staatengemeinschaft eben ALLE Mitreden und Entscheiden,egal ob Sie viel Geld haben oder wenig mag ja so einigen Grosskopferten nicht in eben jenigen gehen.Das Regelierungen wie die berühmte Gurke (Verbilligt das verpacken ) oder andere immer wieder von den gleichen Opportunisten Gebetsmühlenartig wiederholt wird,obwohl genau diese Regelierungen das Zusammenleben von so vielen verschiedenen Völkern vereinfachen.Man muss eben wie in einer Ehe Kompromisse schliessen,wer das nicht Kann oder Will ist schneller geschieden als Er Denkt.Und nicht zu vergessen Wir haben seit 70 Jahren keinen Krieg mehr in Europa gehabt .Nunja Jugoslawien halt ,aber das ist eine andere Geschichte.

Super Entscheidung!

Wenigstens zählt in GB noch der Wählerwille.

Darstellung: