Ihre Meinung zu: Großbritannien: Premier Johnson lässt sich feiern

14. Dezember 2019 - 20:30 Uhr

Großbritanniens Premier Johnson lässt sich in früheren Labour-Hochburgen von Unterstützern feiern und verspricht ihnen einen Aufschwung nach dem Brexit. Auch die Verlierer der Wahl schmieden neue Pläne.

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Kommentare

Großbritannien:Premier Johnson lässt sich feiern.......

Und wo feiert er ? In den früheren Hochburgen von Labour,Arbeiterbezirke,frühere Industriegebiete.In denen die Mehrheit für den Brexit gestimmt hat.Der rechte Parteiflügel schaffte es die Partei gegen den Brexit zu positionieren.Und in vielen Städten und Ortsteilen dieser Gegend trugen rechte Labour-Politiker die Kürzungen der letzten Jahre mit.So kam´s das Labour einpacken muß.

Und ...

... wir feiern mit!

Dazu hat er auch allen Grund

Bravo Boris. Das ist jetzt genau richtig, sich unter die Menschen zu mischen, das Volk in allen Landesteilen zu besuchen. Dafür ist nun auch Zeit, nach den unzähligen Reisen nach Brüssel. Die müssen braucht es nun wirklich nicht mehr.

Bezüglich Corbyn wäre Boris zu wünschen, dass der profillose, ewiggestrige Labour-Chef noch etwas bleibt. Macht ihm das zukunftsorientierte Regieren einfacher.

Corbyn hat nichts falsch

Corbyn hat nichts falsch gemacht. Warum soll er Verantwortung übernehmen für den Charaktermord an ihm und für die Langzeitauswirkungen der Fehler von New Labour (Blair et al.)?

um 19:46 von Einfach Unglaublich

Ja, jetzt gleich, es wird bald keinen Anlass mehr dafür geben.

Die konzertierte Medienkampagne gegen Corbyn trug Früchte.

Ob das gut für die Demokratie in GB war, wage ich zu bezweifeln.
Der englische Journalist Jonathan Cook sprach von einem Komplott mit dem Ziel, Jeremy Corbyn von der Macht fernzuhalten.
"Anfänglich attackierte man Corbyn, weil er schlecht gekleidet, dazu ein Sexist, unstaatsmännisch, eine Bedrohung der nationalen Sicherheit, ein kommunistischer Spion sei – derart erbarmungs- und substanzlosen Verleumdungen war kein anderer Parteichef je ausgesetzt. Doch die Anwürfe wurden mit der Zeit auf noch empörendere Weise propagandistisch, als nämlich die Kampagne, ihn zu untergraben, nicht nur fehlschlug, sondern gar nach hinten losging – nicht zuletzt, weil die Zahl der Parteimitglieder unter Corbyn explodierte und Labour zur größten Partei in Europa machte.

Je dringlicher es für das Establishment wurde, ihn von der Macht fernzuhalten und je verzweifelter sie es versuchten, desto drängender und verzweifelter wurden auch die Angriffe."

Und um so dreister und verlogener!

Einen Menschen wie Corbyn

Einen Menschen wie Corbyn hätte ich auch nicht gewählt. Von sich selbst eingenommen und gibt nicht zu an der Wahlschlappe der Labor Schuld zu sein. Corbyn sollte lieber heute als morgen im politischen Nichts verschwinden. Letztendlich ist er daran Schuld, daß es einen Brexit geben wird. Ohne diese mit negativen Momenten besetzte Schillergestalt hätten Englands Wähler sicherlich Labor gewählt.
So sieht’s aus.

Bauchlandung

Corbyn hat mit seinen altbackenen Verstaatlichungsphantasien einfach eine Bauchlandung erlitten. Hätte ich aber auch schon vorher sagen können.

Wenn Uschi klug ist...

Im Gegensatz zu den unterdrückten Katalanen und deren politischen Gefangenen, die in ESP einsitzen - durfte SCO eine Abstimmung abhalten und die war deutlich pro Verbleib.

Man kann nicht alle paar Jahre einen neuen Versuch machen. Gerade deshalb hat Boris recht, wenn er den Wunsch in den nächsten Jahren mal nicht erfüllt.

Außerdem wie stellt sich SCO das vor?

Ab 31. 1.20 ist auch SCO draußen aus der EU. Da wieder herein zu kommen, sollte nicht zu leicht sein. Denn den abspaltungswilligen Katalanen erklärte die EU rasch, dass dieses Land bei einer Abspaltug nicht einfach so EU-Mitglied bleiben könnte, sondern sich neu bewerben müsste.

Nach der Lähmung der EU durch den zu langen Brexit, braucht es nicht noch eine Lähmung durch Schottland.

Da kann die Kommission helfen.

In dem sie, genau so laut wie bei den Katalanen, den Schotten erklärt, dass bei einem Ausscheiden aus GB sich das kleine SCO hintan stellen muss. HInter den anderen Bewerbern.

Das dämpft Abspaltungswünsche massiv.

So isses!!

So isses!!

re bernd kevesligeti

"Und in vielen Städten und Ortsteilen dieser Gegend trugen rechte Labour-Politiker die Kürzungen der letzten Jahre mit"

Da ist Ihnen der politische Kompass aber arg durcheinander geraten. Haben Sie unbewusst an GroKo gedacht?

Kürzungen der letzten Jahre gehen auf das Konto der konservativen Regierung.

re pnyx

"Corbyn hat nichts falsch gemacht."

Corbyn hat ziemlich alles falsch gemacht.

Wie kann ein Politiker so daherkommen: Ich handle ein Abkommen mit der EU aus, aber ich sag nicht, ob ihr es gut finden sollt.

Sorry losers

Also liebe Remainer und deutsche EU Romantiker:

Demokratie ist auch dann, wenn einem persönlich das Ergebnis nicht gefällt.

Ihr habt 3 Jahre lang Tageintagaus uns mitgeteilt wie falsch das alles ist und wie nur Ihr den wahren Willen der Briten kennt.

Jetzt lasst es gut sein und wendet Euch anderen Dingen zu.

19:56 von krittkritt

Die konzertierte Medienkampagne gegen Corbyn trug Früchte.

Ob das gut für die Demokratie in GB war, wage ich zu bezweifeln.
Der englische Journalist Jonathan Cook sprach von einem Komplott mit dem Ziel, Jeremy Corbyn von der Macht fernzuhalten.
.........
Je dringlicher es für das Establishment wurde, ihn von der Macht fernzuhalten und je verzweifelter sie es versuchten, desto drängender und verzweifelter wurden auch die Angriffe."

Und um so dreister und verlogener!
////
*
*
Um wieviel müssen Sie sich intelligenter fühlen, als die wählenden Briten.
*
Eventuell ist denen der wirtschaftliche Erfolg des Systems nicht überzeugend genug.
*
Bei Ihnen reichen ja augenscheinlich die Erfolge bis 89.

Grund zum Feiern?

Sicher, Johnson hat diese Wahl gewonnen, und seine Partei hat nun die Mehrheit im Unterhaus. Ist das nun ein Triumpf?
Jetzt erst kommt doch die spannende Zeit! “Raus aus der EU“ bedeutet erst mal überhaupt nichts.

Ich sehe erst dann einen triftigen Grund zum Feiern, wenn er es geschafft hat zu beweisen, dass es der englischen Wirtschaft und damit den englischen Bürgern in den nächsten Jahren deutlich besser geht als bislang.

So sehr man ihm wünschen mag, dass ihm das gelingt, bin ich als ein eher optimistisch gepolter Beobachter trotzdem eher skeptisch.

Grund zum Feiern?

Sicher, Johnson hat diese Wahl gewonnen, und seine Partei hat nun die Mehrheit im Unterhaus. Ist das nun ein Triumpf?
Jetzt erst kommt doch die spannende Zeit! “Raus aus der EU“ bedeutet erst mal überhaupt nichts.

Ich sehe erst dann einen triftigen Grund zum Feiern, wenn er es geschafft hat zu beweisen, dass es der englischen Wirtschaft und damit den englischen Bürgern in den nächsten Jahren deutlich besser geht als bislang.

So sehr man ihm wünschen mag, dass ihm das gelingt, bin ich als ein eher optimistisch gepolter Beobachter trotzdem eher skeptisch.

Herzlichen Glückwunsch, Mister Johnson!

Boris Johnson ist - wie Anthony Glees gestern völlig korrekt auf phoenix feststellte - auf dem besten Weg, aus den Tories die neue, dringend benötigte Partei der Arbeiter und Entrechteten zu machen.

Also genau das, was Labour seit spätestens 1997 nicht mehr ist.

Dass das den deutschen Elitemedien nicht gefällt, verwundert nicht.

Das Anti-Johnson'sche tropft deshalb wie Butterschmalz aus jedem Satz in jedem Artikel zum Thema - auch wenn die Damen und Herren natürlich schlau genug sind, sich nicht explizit-angreifbar festzulegen...

Allen Unkenrufen

hier in einigen Medien zu wider hat nun einmal Johnson doch die Wahl gewonnen und das sogar mit großer Mehrheit. Da kann er sich auch feiern lassen.
#
"" In der früheren Bergarbeiter- und Industrieregion wollen viele traditionelle Labour-Wähler den Brexit und misstrauen außerdem Labour-Chef Jeremy Corbyn - davon hat Johnson profitiert.""
#
Corbyn ist ein Mann von Gestern und das hat ihm geschadet.

Viel Glück auf der Insel!

GB wird zukünftig Caledonia an die EU verlieren. Das ist nur eine Frage der Zeit, - ob der PM nun einem schottischen Referendum zustimmt oder nicht. Dann wird aus GB >>> KB (Klein Britannien). Hoffentlich bleibt dieses militärisch immer noch ernst zu nehmende englische Kernland auch zukünftig als Partner in der NATO. Was mit Nordirland geschehen wird, wage ich nicht vorauszusagen.
Hoffentlich bleibt alles friedlich! Eine gute Nachbarschaft ist doch immer sehr zu begrüssen.
Ihr Insulaner habt es so gewollt; also keine kontinentale Schuldzuweisung mehr. Ich bin froh, dass das Gezeter Ende Januar 2020 ein Ende hat.
Wie säät de Öcher: Tschüh, wah!

@pnyx, 19:53

Ich hatte einst große Hoffnungen in Jeremy Corbyn.

Wer sich allerdings in einer zentralen Frage (Brexit) gegen das eigene Volk positioniert, hat in Downing Street nicht zu suchen.

Er hat, genauer gesagt, in der Politik gar nichts zu suchen.

@ krittkritt

Die konzertierte Medienkampagne gegen Corbyn trug Früchte.

Konzertiert? Es ist leicht, die Schuld auf andere zu schieben. Und die Medien sind da ein gängiges Ziel. Eigentlich hat Corbyn sich ja am effektivsten selber ins Abseits gestellt mit seinen altbackenen sozialistischen Ideen. Das wollten die Briten nicht mehr hören.

Premier Johnson lässt sich feiern

Allen Grund hat er auch!

Ich hoffe, die europäische Union akzeptiert endlich den Wählerwillen - das vierte Mal- und entlässt die Briten!

Oder gilt die vielbeschworene Demokratie, der Wählerwille, nicht?

Endlich voran auf allen Seiten

Auch wenn ich Johnson als Person unmoeglich finde genau wie Trump, bin ich ueber den Ausgang der Wahl froh, denn nun kann es endlich vorwaerts gehen anstatt weiterhin rumzueiern mit dem Brexit. Corbyn mit seiner unklaren Haltung (was hat der sich nur dabei gedacht?) hat natuerlich nur Ablehnung ausgeloest. Fuer die EU ist es nur gut dass es jetzt mal weiter geht. Klar ist dann ein Nettozahler weg, aber besser das als dass weiterhin alle anderen Themen zu kurz kommen weil es immer nur um den Brexit geht.
Und ich freue mich darauf wie es mit Schottland und Nordirland weitergeht.

Johnson grösster Wahlhelfer ist das UK-Wahlsystem

Ich betreibe wahrlich selten Medienschelte - das ist normalerweise die Domäne von Rechtspopulisten.

In diesem Fall finde ich allerdings die Berichterstattung von Tagesschau, Spiegel etc. nach(!) der Wahl ziemlich erbärmlich.

Warum wird quasi nur unter "Sonstiges" festgehalten, dass der bei weitem grösste Unterstützer beim Sieg von Boris Johnson schlicht und einfach das vormoderne Wahlsystem (Mehrheitswahlrecht) in UK ist? Sicher, so trockene statistische Wahrheiten sind weniger aufregend und medial erregend wie hübsche Stimmungsreportagen aus dem Pub.

Es ist aber unter Demokratieprinzipien schon bedenklich, wenn der prozentual grösste Gewinner (Liberaldemokraten) im Parlament dann Sitze verliert.

Geeinigt ist UK nach der Wahl also schon vor diesem Hintergrund ganz und gar nicht.

PS: Übrigens, die AfD hätte unter Anwendung von UK-Wahlrecht in Deutschland in erster Linie mit der 5% Hürde zu kämpfen...und die von ihr "geliebte" CDU wäre der grosse Sieger...

Am 14. Dezember 2019 um 19:56 von krittkritt

"Anfänglich attackierte man Corbyn, weil er schlecht gekleidet, dazu ein Sexist, unstaatsmännisch, eine Bedrohung der nationalen Sicherheit, ein kommunistischer Spion sei – derart erbarmungs- und substanzlosen Verleumdungen war kein anderer Parteichef je ausgesetzt. Doch die Anwürfe wurden mit der Zeit auf noch empörendere Weise propagandistisch, als nämlich die Kampagne, ihn zu untergraben, nicht nur fehlschlug, sondern gar nach hinten losging – nicht zuletzt, weil die Zahl der Parteimitglieder unter Corbyn explodierte und Labour zur größten Partei in Europa machte.“

Na ja,

aber das sind doch Kleinigkeiten.

Laut BJ hat die EU immerhin versucht, Condome auf nur 1 Größe zu regulieren.

So etwas geht natürlich gar nicht.

Da muss Mann doch für den BREXIT stimmen.

Wahrscheinlich habe ich mich geirrt,
aber die Dreh-Scheibe dreht sich noch.

@Hinterdiefichte

"...da setzt der pathologische Abwehr-Reflex der ÖR-Journos ein, sich an Johnson abzuarbeiten. Dieser Zustand hält bei Trump jetzt über 2 Jahre an!"

was sollen qualitätsjournalisten auch anderes machen, ausser sich an den lachnummern abzuarbeiten? für lobreden wenden sie sich bitte an fox und sonstige parteilgelenkte nachrichtenkanäle

Nun je

Deutschland und die deutsche EU-Chefin segeln mit gruseligem Enthusiasmus auf die Klippen der Geschichte zu – die Briten haben nun zum zweiten Mal beschlossen, ihren Kurs lieber selbst zu setzen. Paris brennt, Brüssel spinnt, in Berlin wird der Sozialismus modern und in ganz Deutschland recken die Geister der DDR ihre kalten Finger aus dem Grab der Geschichte – was hätten die Briten denn sonst tun sollen als sich vom kollektiven Irrsinn abzukoppeln?

Brexit bitte sofort

Brexit bitte sofort durchführen. Dieses hin und her hält ja keiner mehr aus.
Und dann geniesse ich den niedegang von great britain zu small england.
Well done .
Schottland wird sich abspalten. Wales und irland auch irgendwann.

Unruhige Zeiten

Ich dachte hier geht es um Boris Johnson stattdessen liest man nur Kommentare über Corbyn, ein Mensch der politische Vergangenheit.
Was man bereits feststellen kann bei Boris Johnson das er versucht Trump zu imitieren in der Ansprache der Low Income class. Hier versucht er einen starken Rückhalt aufzubauen. Dies zeigt an das er mit seiner Politik anscheinend nicht unbedingt rechnet mit der Unterstützung seiner Parteimitglieder.
Das lässt darauf schließen das seine Wirtschaftspolitik anscheinend sehr stark in Trumps Richtung geht und hier starke Anti-EU Hilfe finden wird. Die Verbündete wird er in Osteuropa suchen und finden. Ebenso wird er England anpreisen als No-Tax Region.
Europa geht unruhige Zeiten entgegen.

Den Brexit wird Johnson

Den Brexit wird Johnson möglicherweise durchbringen, unter welchen Bedingungen ist allerdings offen. Danach wird's eng: Schottland strebt verständlicherweise die Unabhängigkeit an, um den nahezu 2/3 Zustimmung zur EU gerecht zu werden. Irland/Nordirland wird ein neuer Unruheherd, der Johnson an seine Grenzen bringt - bisher hat er nichts substantielles dazu gesagt; mir der Wirtschaft geht's bergab, die unteren Schichten werden sehr schnell die Zeche des Brexit zahlen, die neue Isolation verprellt die weltoffenen jungen Leute. Und wenn jemand, dem so notorisch Lügen nachgewiesen werden, für einen neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt stehen soll, macht man den sprichwörtlichen Bock zum Gärtner.

@ all: GB ist tot und Schottland + Irland + Nordirland werden ge

Leute, GB ist tot!! Schottland, Irland und Nordirland werden gehen und damit hat Johnson das Spiel krachend verloren weil England damit in die Bedeutungslosigkeit stuerzen wird. Gut so!!

Denn Johnson kann Schottland und Irland gar nicht daran hindern. Denn ich wuesste gerne mal, mit welcher Rechtsgrundlage er dass machen will und daher ist dass hier von Johnson barer Unsinn und Luege:

https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-wahl-brexit-109.html

Streit mit Schottland geht weiter

Ärger steht Johnson allerdings mit Schottland ins Haus. Dort hatte die proeuropäische SNP bei den Wahlen deutlich zugelegt. Regierungschefin Nicola Sturgeon hatte bereits angekündigt, den formalen Prozess für ein neues Unabhängigkeitsreferendum anzustoßen. Johnson erteilte einer solchen Abstimmung, der das britische Parlament in Westminster zustimmen muss, eine Absage. Der Premier habe hinzugefügt, dass "das Ergebnis 2014 klar gewesen" sei und respektiert werden sollte.

Johnson hat Recht und den Anstand

sich bei den ehemaligen Labourwählern in deren Hochburgen zu bedanken, die ihm den überzeugenden Wahlsieg ermöglichten. Corbyn hat sich in Sachen Brexit nie klar positioniert und seine Verstaatlichungsphantasien haben nicht gezogen. Auch wenn Manche hier lieber einen Antisemiten und Altstalinisten als Premier gesehen hätten- die Briten eben nicht!

@Sternenkind 21:05

ich weiss nicht, in welcher parallelwelt sie leben, aber alle in ihrem beitrag aufgezählten sachen haben mit der politischen realität nichts zu tun. oder haben sie das drehbuch zu Roland Emmerichs neuem Katastrophen-Hollywood-Blockbuster gelesen und daraus zitiert?

@ tagtest

PS: Übrigens, die AfD hätte unter Anwendung von UK-Wahlrecht in Deutschland in erster Linie mit der 5% Hürde zu kämpfen...und die von ihr "geliebte" CDU wäre der grosse Sieger...

Würde das britische Wahlrecht in Deutschland gelten, hätte die CDU/CSU eine wesentlich größere Mehrheit als die Tories in GB (mehr als zwei Drittel). Die AfD hätte im Bundestag drei Sitze (einen davon Frauke Petry).

Fakten

1) Leider wird von den ÖR die eigentliche Ursache für den Brexit verschwiegen: England wollte sich von der EU nicht weiter vorschreiben lassen, wer ins Land darf, sowohl was die EU-Bürger betrifft (Bulgaren, Rumänen, Polen, etc.) als auch was die unkontrollierte Migration betrifft. Diesbezüglich hat England mittlerweile nicht mehr kontrollierbare Zustände (reihenweise schwere Anschläge der letzten Jahre).

2.) den stramm-linken Kurswechsel von J. Corbyn wollen die Engländer nicht, selbst nicht die Labour-Anhänger. Und genauso wird auch die neue SPD-Führung voll scheitern.

3) Deutschland (vor allem die Medien) muss sich abgewöhnen, das allein seine Sichtweise die richtige ist. Johnson hat nicht umsonst einen haushohen Sieg eingefahren und die Engländer sind nicht alle dumm und naiv. Das hat seine Ursache (genau wie bei Trump).

4) Die EU sollte dringenst in sich gehen und sich grundlegend reformieren (EU-Parlament abschaffen, Komm. verkleinern), sonst drohen weitere Austritte.

die Schotten sind dann halt selber daran schuld

Es ist schön zu sehen, dass sich die Briten von dem EU-Korsett und von den Zwangsabgaben befreien werden.

Sollen sich die Schotten doch von UK abspalten, die werden schon sehen, wohin die EU-Sackgasse führt.

@ Superschlau (21:05): Schottland + Irland + Orkneys + Shetlands

hi Superschlau

Schottland wird sich abspalten. Wales und irland auch irgendwann.

ich sage es so:
Schottland + irland + Nordirland + Shetlands + Orkneys werden die ersten sein und Whales wird irgendwann später folgen.

England wird zu einem unbedeutenden kleinen Zwerg werden. Und dass ist die verdiente Strafe. Die EU wird stärker werden weil eben Schottland, ein wiedervereinigtes Irland, ein wiedervereinigtes Zypern, die Republik Moldau, Bosnien, Herzegowina und andere in die EU kommen werden.

Das nennt man Shit happens fuer Trump, Johnson, Erdogan und Co. Denn ich habe gelesen, dass eine weitere Ueberläuferin zu der neuen Partei von Davutoglu gegangen ist aus der AKP. Tja... So viel zur Wahrheit.

@20:08 von Einfach Unglaublich - Re. ...

...Ihr O-Ton jetzt hier nochmal zu lesen.
(P.S.:Verstehe zwar nicht,
daß Sie uns EU freundliche Bürger hier offen als Looser titulieren dürfen,
aber bitte wenn Sie das brauchen?!?)

---
Sorry losers
Also liebe Remainer und deutsche EU Romantiker:

Demokratie ist auch dann, wenn einem persönlich das Ergebnis nicht gefällt.

Ihr habt 3 Jahre lang Tageintagaus uns mitgeteilt wie falsch das alles ist und wie nur Ihr den wahren Willen der Briten kennt.

Jetzt lasst es gut sein und wendet Euch anderen Dingen zu.

---

Nun meine Antwort auf Ihren Beitrag:
Nö, wir machen weiter.
Warum auch sollen wir uns von Leuten wie Ihnen unsere Rederecht
verbieten lassen?
Es sehe da überhaupt keinen Grund drin.
Und deshalb setze ich mich auch nun für eine Abspaltung der Schotten & Iren von England ein.
Sollen doch die Engländer tolle Verträge mit Trump machen.


Schade ist es nur für die Mehrheit der Engländer, die in der EU bleiben wollten,
es jetzt aber nicht mehr können.

@suomalainen

Sie vergessen wohl, dass die sogenannten Populisten Verbesserungen liefern!
Theresa Mays schlechtes Austrittsabkommen hätte Großbritannien verpflichtet, die EU-Standards für Wettbewerb und staatliche Beihilfen einerseits und Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz andererseits einzuhalten.
Jetzt ist durch Johnsons Verhandlungsgeschick diese Verpflichtung im Abkommen mit der EU nur noch zu einer Absichtserklärung abgemildert worden, die erst durch Verhandlungen konkretisiert werden soll.
Quelle: makroskop.eu
Johnson hat also der britischen Regierung und dem britischen Parlament wieder zu mehr demokratischen Mitsprachemöglichkeiten und Handlungsoptionen verholfen, die das deutsche Parlament weiterhin nicht hat!
Weiter so, Boris!

20:34 von kleiner Bankert @ krittkritt

""Die konzertierte Medienkampagne gegen Corbyn trug Früchte.

Konzertiert? Es ist leicht, die Schuld auf andere zu schieben. Und die Medien sind da ein gängiges Ziel. Eigentlich hat Corbyn sich ja am effektivsten selber ins Abseits gestellt mit seinen altbackenen sozialistischen Ideen. Das wollten die Briten nicht mehr hören.""
#
Ich denke die Briten wollten das sozialistische System für dem Corbyn steht nicht mehr haben. Daher der Wahlgewinn für Johnson.Ob er alles besser kann wird sich in der Zukunft zeigen.

@20:08 Einfach Unglaublich

Also liebe Leaver und EU-Kritiker: Demokratie ist auch dann, wenn man die Politik der Wahlgewinner weiter kritisch begleitet und kommentiert. Ich rate Euch, jetzt schnell zu feiern, denn einerseits wird die Umsetzung des Brexit handwerklich kein Zuckerschlecken, und andererseits wird Johnson mit seinen Fakenews keine Politik gestalten können, er muss liefern bei wirtschaftlicher Entwicklung, Zusammenhalt der Gesellschaft, Irland-Nordirland-Politik und vor allem bei der Entwicklung von Zukunftsperspektiven für die junge Generation. Bisher hat Johnson wenig Stehvermögen gezeigt, wenn er auf Lügen und Ausbooten des Parlamentes verzichten muss.
Die Wetten laufen, welche Halbwertszeit Johnson als Premier mit parlamentarischer Mehrheit hat...

Am 14. Dezember 2019 um 21:21 von andererseits

"Und wenn jemand, dem so notorisch Lügen nachgewiesen werden, für einen neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt stehen soll, macht man den sprichwörtlichen Bock zum Gärtner."

Keine Sorge, er ist sofort wieder glaubwürdig, wenn er die Russen beschuldigen kann, da folgt ihm sogar unsere Kanzlerin in blindem Vertrauen.

@ 21:26 von Rolando

Sie können uns sicher sagen, welche Austritte drohen, oder? Ich bin gespannt.

Auch die Berliner Zeitung sieht es so wie ich

Auch die Berliner Zeitung sieht es so wie ich:

https://tinyurl.com/skldpet
Berliner Zeitung: Ein Befreiungsschlag und das Ende Großbritanniens (13.12.2019 - 06:49)

Wahrscheinlich aber ist, dass Boris Johnson auch das Ende Großbritanniens eingeläutet hat, wie wir es seit Jahrhunderten kennen. In Schottland hat wieder eine große Mehrheit der Wähler gegen den Brexit-Kurs gestimmt. Es spricht sehr viel dafür, dass die Schotten nun bald erneut über ihren Austritt aus Großbritannien abstimmen werden, um in der EU bleiben zu können. Am Ende kann es gut sein, dass die Europäische Union ein Mitglied verloren, ein anderes aber gewonnen haben wird.

/// Am 14. Dezember 2019 um

///
Am 14. Dezember 2019 um 20:41 von morgentau19
Premier Johnson lässt sich feiern

Allen Grund hat er auch!

Ich hoffe, die europäische Union akzeptiert endlich den Wählerwillen - das vierte Mal- und entlässt die Briten!

Oder gilt die vielbeschworene Demokratie, der Wählerwille, nicht?///
.
Manche haben es auch nach 3 Jahren immer noch nicht kapiert. Die EU kann einen Austritt eines Mitglieds nicht verhindern. Und bzgl. " Wählerwille ": haben Sie sich einmal mit dem britischen Mehrheitswahlrecht beschäftigt ? Auf Deutschland übertragen hätte die CDU dann die absolte Mehrheit und die AfD wäre draussen...

@ Rolando

Fakten. Leider wird von den ÖR die eigentliche Ursache für den Brexit verschwiegen: England wollte sich von der EU nicht weiter vorschreiben lassen, wer ins Land darf

Das hat die EU aber tatsächlich gar nicht vorgeschrieben. Die Ursache für den Brexit ist die Bevormundung durch die EU und einheitliches europäisches Arbeits- und Verbraucherrecht. Ohne diese Bevormundung kann endlich wieder eine Absenkung der Sozial- und Umweltstandards im Sinne der konservativen Unternehmer ablaufen. Das ist doch eine Binsenweisheit.

@ Superschlau, um 21:05

“Bitte Brexit sofort durchführen.“

Als eifriger Leser bei TS wissen Sie doch, dass der Brexit auf den 31. Jan. 2020 terminiert ist. Vorher sind noch ein paar Dinge zu erledigen.

Gut Ding braucht Weile, schlecht Ding auch...

@Demokratieschülerin 21.22

schon wieder neue Prognosen? Nachdem Sie ja bisher mit Ihren Prognosen grundsätzlich so spektakulär daneben lagen? Schade, dass Sie keine Aktienempfehlungen geben. Die würde ich bedenkenlos shorten;-)

Gedächtnisschwund

An Ihrem Gedächtnis scheinen Sie nicht zu zweifeln.
GB hat die EU nicht nur einmal um eine Verlängerung des Austritts gebeten; GB stand es frei zu jedem Zeitpunkt vorher auszusteigen wollte aber nicht (warum weiß jeder).
Welchen Wählerwillen hat die EU hier nicht akzeptiert?

@tagtest

"Am 14. Dezember 2019 um 20:42 von tagtest
Johnson grösster Wahlhelfer ist das UK-Wahlsystem"

.

Hier bin ich mit Ihnen mal wieder "ausnahmsweise" mit Ihnen einer Meinung. Nur wer hat denn dieses Wahlsystem zu verantworten?

21:22 von suomalainen @Sternenkind 21:05

"" ich weiss nicht, in welcher parallelwelt sie leben, aber alle in ihrem beitrag aufgezählten sachen haben mit der politischen realität nichts zu tun. oder haben sie das drehbuch zu Roland Emmerichs neuem Katastrophen-Hollywood-Blockbuster gelesen und daraus zitiert?""
#
Ich denke mal Sternenkind hat eine eigene Meinung und die ist zu respektieren.Auch wenn es der eigenen Meinung zu wider ist.

21:35 von Demokratieschue...

Und dass ist die verdiente Strafe.
.
was soll das
haben sie eine persönliche Fehde mit den Briten
ist das ihre Einstellung zu Demokratie,
muß jeder nach ihrer persönlichen Pfeife tanzen
"Willst du nicht mein Bruder sein - schlag ich dir den Schädel ein"

Am 14. Dezember 2019 um 21:22 von Demokratieschuelerin

"Leute, GB ist tot!! Schottland, Irland und Nordirland werden gehen und damit hat Johnson das Spiel krachend verloren weil England damit in die Bedeutungslosigkeit stuerzen wird. Gut so!!
Denn Johnson kann Schottland und Irland gar nicht daran hindern. Denn ich wuesste gerne mal, mit welcher Rechtsgrundlage er dass machen will und daher ist dass hier von Johnson barer Unsinn und Luege:

Nein, keineswegs.

Ganz einfach, es heißt

„Boris Boom“,

das Geld, das er bei der EU einspart, kann im öffentlichen Sektor investiert werden.

Bis2020 bleibt UK im Binnenmarkt und in der Zollunion.
Es wird einen Aufschwung geben, an dem viele

UK kann nicht zerbrechen, weil England und Schottland eine wichtige, gemeinschaftliche Vergangenheit haben.
Diese Vergangenheit heißt

„SHIT“

und stammt noch aus der Zeit, als die Engländer für ihre Rosen, den guten schottischen Pferdemist gekauft haben.
Wegen der Topografie aber natürlich nicht über Land, sondern mit dem Schiff.

Sie kennen das sicher.

@ Giselbert (21:32): welche Briten bitte??

@ Giselbert

die Schotten sind dann halt selber daran schuld

Es ist schön zu sehen, dass sich die Briten von dem EU-Korsett und von den Zwangsabgaben befreien werden.

welche Briten?? Es gibt keine Briten mehr!! Es gibt auch kein United Kingdom mehr und kein Großbritannien mehr. Es gibt nur noch Engländer, Schotten, Iren und Walliser. und welche Zwansabgaben?? GB wusste damals beim EU-Beitritt worauf es sich einlässt und hat die hinterzogenen EU-Beiträge nachzuzahlen und zwar vollständig. Ihre nationalistischen Behauptungen verfangen nicht mehr.

Als letztes Mittel gegen Corbyn diente dann sein antirassistisch

es Engagement.
@20:51 von Werner Kraus
... das auch die Palästinenser einschloss.
Die Konservativen versuchten ihn in eine antisemitische Ecke zu drängen. Da beteiligte sich auch ein konservativer jüdischer Rabbi.
Das wurde zu einer Kampagne aufgeblasen.
Über die ebenfalls zahlreiche Unterstützung Corbyns durch Juden wurde fast gar nicht berichtet.

Und: Ein Kommentator meinte, Boris Johnson merkte - nicht nur à la Trump - dass Lügen nicht bestraft werden, sondern dass sie bei den meisten Wählern gut funktionieren.
Das hat offensichtlich bei der Wahl funktioniert.

/// Am 14. Dezember 2019 um

///
Am 14. Dezember 2019 um 21:26 von Rolando
Fakten

England wollte sich von der EU nicht weiter vorschreiben lassen...
...wollen die Engländer nicht
Deutschland (vor allem die Medien) muss sich abgewöhnen///
.
Ihre Verallgemeinerungen haben mit Fakten nun wirklich gar nichts zu tun.

EU geht in die völlig falsche Richtung! Brexit nur denklogisch!

Eine eine vollständige EU ist nur mit Großbritannien möglich ist. Ich bin daher der Überzeugung, dass der Brexit nur mit einem neuen Angebot der EU an Großbritannien, einem „New Deal for Britain“, verhindert werden kann.
Ohne die fundamentalen Fehler, die im EU-Zentralismus und in der Tatsache, dass zu häufig die im Vertrag von Lissabon festgelegten Prinzipien wie Subsidiarität und Eigenverantwortung außer Acht gelassen wurden, zu verorten sind, wäre es nie zum Brexit gekommen.
Eine EU hat ohne GB sowieso keinen Bestand. GB ist eines der wenigen EU-Länder mit gesumden, pragmatischen Menschenverstand.

Den Prinzipien Subsidiarität, Eigenverantwortung, Freiheit und Wettbewerb, die man seit Jahren verletzt, müssen endlich wieder Rechnung getragen werden. Dieser Geist - der Geist eines Europas der Vaterländer - muss sich in einem "New Deal for Britain" wiederfinden.
Dann klappt es auch mit einem Exit vom Brexit!

@ smirker (21:37): machen Sie sich doch nicht lächerlich

@ smirker

Machen Sie sich doch nicht lächerlich! Welche Verbesserungen denn?? Was hat Johnson denn bitte verbessert???

Sie vergessen wohl, dass die sogenannten Populisten Verbesserungen liefern!
Theresa Mays schlechtes Austrittsabkommen hätte Großbritannien verpflichtet, die EU-Standards für Wettbewerb und staatliche Beihilfen einerseits und Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz andererseits einzuhalten.

Die Mehrheit der Firmen ist schon aus England weg und Airbus wird folgen und zwar schon bald. Angekuendigt war es mehrfach. Viele große Banken und Versicherungen sind auch schon weg, die Reederei P&O ist auch weg... Was soll dieser Unsinn von Ihnen??

Die Halsstarrigkeit der EU zerstört den gemeinsamen Binnenmarkt

Die Halsstarrigkeit der EU zerstört den gemeinsamen Binnenmarkt
Gegen eine Zollunion und gemeinsamen Markt spricht gar nichts! Dagegen hat kein vernünftiger Mensch etwas!
Warum wird hier immer suggeriert, dass man eine EU dazu bräuchte, um den gemeinsamen europäischen Markt aufrechtzuhalten und Handeln mit unseren europäischen Freunden zu treiben?

Umgekehrt wird ein Schuh daraus: die EU ist die einzige Freihandelszone der Welt, die mit einer gemeinsamen Regierung, politischen Integration und gemeinsamen Währung einhergeht!
Den sozialistischen EU-Zentralismus braucht kein Mensch, außer vielleicht den Bürokraten in Brüssel, den es um Macht und Posten geht!

21:35 von Demokratieschue...

""England wird zu einem unbedeutenden kleinen Zwerg werden. ""
#
Ist das schon wieder ihr Wunsch denken wie Gestern mit Johnson ?
#
Warten Sie es doch erst einmal ab wie sich GB ohne EU entwickelt.Dann kann man es erst beurteilen.

Ohne die Briten keine EU!

Ohne die Briten keine EU!
Mehr denn je brauchen die EU-Gremien die pragmatische britische Stimme als Gegengewicht gegen die Befürworter der Zentralisierung, Sozialisierung und Harmonisierung.

Es ist erst der EU-Zentralisierung, Sozialisierung und Harmonisierung gewesen, die Eigenverantwortung, Subsidiarität, Freiheit und Demokratie auf nationaler und regionaler Ebene schwächten und damit die Briten erst dazu veranlassten, die EU zu verlassen.

Die billionteure Euro-"Rettung", die heute vom EuGH - gegen bestehender Verträge (Art. 123 AEUV) auch noch für rechtens erklärt wurde, ist eine Paradebeispiel für die Katastrophe und Verwürfnissen, zu denen der EU-Zentralismus und - Sozialismus führen.

Lernt man denn nie aus den Fehlern der Vergangenheit?!

re rossundreiter

"Boris Johnson ist - wie Anthony Glees gestern völlig korrekt auf phoenix feststellte - auf dem besten Weg, aus den Tories die neue, dringend benötigte Partei der Arbeiter und Entrechteten zu machen.

Also genau das, was Labour seit spätestens 1997 nicht mehr ist."

Also genau das, was die Tories noch nie waren?

Vielleicht können Sie sich Mister Rees-Mogg als "Anwalt der Arbeiter und Entrechteten" vorstellen. Mit ganz viel Vorstellungskraft.

Jeder bekommt die Regierung, die er verdient...

... das werden die Wechselwähler, Johnson-Anhänger und Brexit-Befürworter auch noch lernen.
Der Aufschwung wird nur mit Schulden finanzierbar sein bzw. ganz ausbleiben, die Wirtschaft wird sich auf magerere Zeiten einstellen, es sei denn, England biedert sich massiv den USA unter Trumpel an.
Mal schauen, wie lange das Vereinigte Königreich noch besteht, bevor Schottland austritt und Nord-Irland sich mit dem Rest Irlands wiedervereinigt...
Make Great-Britain England again ... Get the Country down...
Viel Spaß, liebe Briten ...

um 21:16 von friedrich peter...

Wann begreifen Sie endlich, dass GB mehr ist als nur England? England ist nicht Wales, Schottland oder Irland so wie Holland alleine nicht die Niederande darstellt!

Johnson kann GB gar nicht in eine "No-Tax-Area" oder wie auch immer umwandeln, da dieses nicht so ohne weiteres in einer Industrie-/Dienstleistungsgesellschaft funktioniert! Raten Sie mal, wieso Länder wie Lichtenberg, Caymans oder auch die Schweiz es da leichter haben! Wenn GB Handelspartner sucht, die sich auf Augenhöhe begegnen wollen, wird es ziemlich schnell in seine Schranken verwiesen, sollte es auf der Ebene der Steuern nicht ebenso mit den Partnern harmonisieren!

20:34 von kleiner Bankert

@ krittkritt

Die konzertierte Medienkampagne gegen Corbyn trug Früchte.

Konzertiert? Es ist leicht, die Schuld auf andere zu schieben. Und die Medien sind da ein gängiges Ziel. Eigentlich hat Corbyn sich ja am effektivsten selber ins Abseits gestellt mit seinen altbackenen sozialistischen Ideen. Das wollten die Briten nicht mehr hören.
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Sie hatten also nicht den Eindruck,
das uns vermittelt wurde, das auch die englische Presse Johnson als Clown darstellte.
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Ob nicht weltweite linke Erfolge fehlten, für den Hameln-Effekt?

re morgentau19

"Ich hoffe, die europäische Union akzeptiert endlich den Wählerwillen - das vierte Mal- und entlässt die Briten!"

Es soll manche geben, die haben nach drei Jahren noch nicht kapiert, dass die EU nicht entlässt, sondern die Briten austreten.

Klingt unglaubhaft, wird aber immer wieder bestätigt.

20:08 von karwandler

re pnyx

"Corbyn hat nichts falsch gemacht."

Corbyn hat ziemlich alles falsch gemacht.

Wie kann ein Politiker so daherkommen: Ich handle ein Abkommen mit der EU aus, aber ich sag nicht, ob ihr es gut finden sollt.
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Warum sollter er denn nach Ihrem Gusto bis vorgestern, eigentlich gewinnen?

Demokratieschue...

......hiesige Weisheiten sind bekanntlich immer durch den hohen Grad an Verwirklichung hier geradezu legendär.

Da brauchte sich Johnson gar keine Hoffnungen zu machen. Stimmt, er hat einfach gewonnen.....und dies, ohne uns in D zu fragen, obs uns so auch lieb und recht wäre.

Jetzt ist GB "tot". Aha. Da ist also der Anstieg des britischen Pfundes sozusagen der letzte Duft der Verwesung.

Spöttisch kann ich angesichts der Prophezeiungen bestimmter Kollegen hier davon ausgehen, daß BJ den Briten einen kräftigen Aufschwung bescheren wird.

@ Rolando / Celtic Union

Die anscheinend vor allem gegen Osteuropäer gerichteten Aversionen der Engländer, die zum größten Teil auf dem Neid der Unfähigen /Unwilligen basieren, werden zum Rohrkrepierer: Wer sind denn die wirklich guten Handwerker in England?
Nachdem die Iren, die sowohl Englands Schienennetz als auch Autobahnnetz gebaut haben, in ihrem eigenen Land bessere Möglichkeiten und vor allem höhere Wertschätzung erfahren und deshalb wegbleiben, übernahmen vor allem ebenso fleißige und geschickte Polen (ich spreche aus eigener Erfahrung! ) ihre Rolle.
Da sie durch andere Ethnien (die eher nach Banker-Jobs streben) nicht so leicht ersetzbar sind, werden die (meist schlecht ausgebildeten) Engländer wohl selbst ran müssen!
Im übrigen hoffe ich auf einen Zerfall des Unterdrückungskonstruktes UK und eine Celtic Union North!

Grandioser Wahlerfolg

Ein toller Erfolg für die Tories und vor allem für Boris Johnson! Nun kann Großbritannien ohne den ganzen Ballast der EU seine Geschicke frei und selbstbestimmt in die Hand nehmen; großartige Möglichkeiten ergeben sich daraus. Gerade auch die traditionell besonderen Beziehungen zu den USA können hierdurch auf ein neues Level gehievt werden. Aus Sicht der BRD kann zu Recht neidisch auf dieses phantastische Großbritannien unter Boris Johnson geblickt werden.

@ andererseits, um 21:39

Danke für Ihren sachlich-unaufgeregten und nachdenklich stimmenden Kommentar.

re giselbert

"die Schotten sind dann halt selber daran schuld

Es ist schön zu sehen, dass sich die Briten von dem EU-Korsett und von den Zwangsabgaben befreien werden.

Sollen sich die Schotten doch von UK abspalten, die werden schon sehen, wohin die EU-Sackgasse führt."

Man muss sich nur ansehen, wie einer den Brexit-"Volkswillen" preist und den schottischen Volkswillen niedermacht, um sich sein Teil zum Foristen zu denken.

re von andererseits 21:39

Also liebe EU-Fans:Demokratie heißt auch,sich nicht als schlechte Verlierer zu zeigen.
Auch wenn die zukünftige Entwicklung der EU
sicher kein Zuckerschlecken wird.Zukunftsperspektiven der jungen Generation in Südeuropa.Vielleicht auch mal ein Referendum,nach der Zeit von Macron in Frankreich oder auch Italien.
Die Wetten laufen....

Nicht nur GB verliert

Brüssel scheint der Ort von dem jeder regiert wird, aber niemand diese Macht tatsächlich stellt. Während Deutsche darüber lamentieren die Briten würden sich bei allem eine Extrawurst braten, denken diese dasselbe von uns und den Franzosen. Dabei gehört Deutschland ohne Frage zu den Ländern die erheblich von der EU profitieren, und die EU Wahlen werden von vielen nicht wahrgenommen. Vielleicht weil wir wissen dass viele unserer Probleme darauf beruhen dass unser Wohlstand nicht gerecht verteilt ist, und das Ausland damit wenig zu tun hat.

Durch den Auszug GBs aus der EU rückt der Fokus weiter nach Osten, wir verlieren eine der großen westlichen Demokratien. Zu den Ländern in denen man es schonmal nicht so genau nimmt mit der Pressefreiheit, aber jeder glücklich werden kann - solange er blos nicht Homosexuell ist.
Die Briten sind uns was unsere Werte ausmacht viel näher als viele der ehemaligen Ostblockstaaten. Grund zur Freude besteht nicht, er ist auch für uns ein Verlust.

re smirker

"Theresa Mays schlechtes Austrittsabkommen hätte Großbritannien verpflichtet, die EU-Standards für Wettbewerb und staatliche Beihilfen einerseits und Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz andererseits einzuhalten.
Jetzt ist durch Johnsons Verhandlungsgeschick diese Verpflichtung im Abkommen mit der EU nur noch zu einer Absichtserklärung abgemildert worden, die erst durch Verhandlungen konkretisiert werden soll."

Völliger Unsinn.

Weder Mays noch Johnsons "Deal" legen irgendwas fest über das Ende der transition period hinaus.

Lügenbarone, alte Onkels und die Vermessenheit der EU

"Laut BJ hat die EU immerhin versucht, Condome auf nur 1 Größe zu regulieren."@ Werner Krausss, 20:51)

Das stimmt ja auch! Die EU schreibt vor: kein Kondom darf kürzer als 16 cm sein. (ich habe das gerade eben gelernt, ausprobiert - und siehe da, kein Problem - die EU hat was richtig gemacht und BJ hat kein Problem, wenn er die Wahrheit sagt.

"So etwas geht natürlich gar nicht." (auch @Werner Krausss)

Es geht ganz gut damit (wie gesagt, s. o.)

"Wahrscheinlich habe ich mich geirrt, (...) (immer noch @Werner Krausss)

Bitte verunsichern Sie mich jetzt nicht.
Und: Premier ist Premier ist BJ. Lassen Sie ihm seine Freude deshalb.

re schiebaer45

" 21:22 von suomalainen @Sternenkind 21:05

"" ich weiss nicht, in welcher parallelwelt sie leben, aber alle in ihrem beitrag aufgezählten sachen haben mit der politischen realität nichts zu tun. oder haben sie das drehbuch zu Roland Emmerichs neuem Katastrophen-Hollywood-Blockbuster gelesen und daraus zitiert?""
#
Ich denke mal Sternenkind hat eine eigene Meinung und die ist zu respektieren.Auch wenn es der eigenen Meinung zu wider ist."

Werter Forist, @suomalainen respektiert die Meinung von @sternenkind in so hohem Maße, dass er sie nicht ignoriert, sondern die eigene Meinung dagegenhält.

Was haben Sie daran auszusetzen?

21:57 von Bote_der_Wahrheit

"Dieser Geist - der Geist eines Europas der Vaterländer - muss sich in einem "New Deal for Britain" wiederfinden.
Dann klappt es auch mit einem Exit vom Brexit!"

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Ihr Beitrag insgesamt hat einiges Nachdenkenswerte.
Es freut mich, dass ich es diesmal sagen kann.

re alexandermüller

" Aus Sicht der BRD kann zu Recht neidisch auf dieses phantastische Großbritannien unter Boris Johnson geblickt werden."

Müssen wir sofort neidisch blicken oder dürfen wir wenigstens abwarten, bis das phantastische Großbritannien unter Boris Johnson Realität geworden ist?

re boris.1945

"Warum sollter er [Corbyn] denn nach Ihrem Gusto bis vorgestern, eigentlich gewinnen?

Geht's wieder los mit Unterstellungen?

Belegen Sie mein angebliches Gusto mit wörtlichem Zitat, oder nehmen Sie hin, dass ich Ihnen Unwahrheit attestiere.

22:17 von Ist Wahr

"Laut BJ hat die EU immerhin versucht, Condome auf nur 1 Größe zu regulieren."@ Werner Krausss, 20:51)

Das stimmt ja auch! Die EU schreibt vor: kein Kondom darf kürzer als 16 cm sein. (ich habe das gerade eben gelernt, ausprobiert - und siehe da, kein Problem - die EU hat was richtig gemacht und BJ hat kein Problem, wenn er die Wahrheit sagt.""
#
Ist das genau das was es mit dem Krümmung Grad der Gurken zu tun hat ?

re claireannelage

"Durch den Auszug GBs aus der EU rückt der Fokus weiter nach Osten, wir verlieren eine der großen westlichen Demokratien."

Wir verlieren ein Land, das in seiner Zerrissenheit als "Der britische Patient" der Entwicklung der EU leider nicht förderlich gewesen sein würde.

Am 14. Dezember 2019 um 22:17 von Ist Wahr

"Laut BJ hat die EU immerhin versucht, Condome auf nur 1 Größe zu regulieren."@ Werner Krausss, 20:51)
Das stimmt ja auch! Die EU schreibt vor: kein Kondom darf kürzer als 16 cm sein. (ich habe das gerade eben gelernt, ausprobiert - und siehe da, kein Problem

Bitte verunsichern Sie mich jetzt nicht."

Nein, natürlich nicht!

Na ja, es fing damit an,

eine DE Firma hatte den Auftrag 10 Mill. Condome für UK zu produzieren, 3cm Durchmessen, 16 cm lang.

Nach einer Stunde lief der Produktionsleiter zum Chef.
Leider haben wir Durchmesser 10 cm und Länge 60 cm produziert, was sollen wir machen.

„Kein Problem“, sagte der Chef. Schreiben Sie drauf :

„ Made in Germany,

mittlere Größe!“

@22:13 Bernd Kevesligeti

Falls Sie mich als "schlechten Verlierer" bezeichnen: auf welcher Grundlage? Ich habe u.a. auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Entwicklungen in Irland und Schottland und auf die Aufgabe, die Gesellschaft wieder stärker zusammenzuführen, hingewiesen. Und nach all dem, was Johnson bisher in seiner politischen Laufbahn präsentiert hat, darf man mit Fug und Recht bezweifeln, dass er die Mammutaufgabe bewältigen kann.
Das zu schreiben, markiert in Ihren Augen einen "schlechten Verlierer"? Na dann...

Die Konservativen haben GB schon zum Teil ruiniert.

@22:05 von Boris.1945
Ich erinnere nur an die Folgen der Thatcherschen Privatisierungspolitik.
Fast überall Fehlschläge, Verschlechterungen.
Nach einiger Zeit waren sogar 80% der Briten für die Wiederverstaatlichung des Eisenbahnwesens - nach gravierenden Unfällen.
Das Gesundheitssystem ist für ein westliches Industrieland vor dem Scheitern.

Und nicht zuletzt Boris Johnson macht ja jetzt auf "sozialistisch", wenn man sich die Reden im und nach dem Wahlkampf anhört.
Nur glauben sollte man ihm nicht - wie Kohls blühende Landschaften und der Umtauschkurs 1zu1.

Die Bedingungen müssen schlechter werden

@ Bote_der_Wahrheit:
Gegen eine Zollunion und gemeinsamen Markt spricht gar nichts! Dagegen hat kein vernünftiger Mensch etwas!

Doch ich. Und die Mehrheit der Deutschen. Die Briten sind nach dem harten Brexit erst mal aus der Zollunion draußen und werden meiner Meinung nach auch nicht wieder zu den gleichen Bedingungen rein kommen, sondern zu merklich schlechteren. Der Marktzugang für die Briten muss schlechter sein und die Briten müssen das auch ganz praktisch am Geldbeutel merken. Das wäre mir sehr wichtig.

Ruiniert?

@ krittkritt:
Die Konservativen haben GB schon zum Teil ruiniert.

Wen stört das? Die Mehrheit der Briten nicht. Hauptsache get brexit done.

Natürlich hat Er

einen Grund zum feiern, nicht alle Tage gewinnt man eine Wahl und hat die Mehrheit.
Auch wenn vielen nicht passt, das es so gekommen ist, Menschen sind schon manchmal komisch.
Mal passt das Wahlrecht nicht, mal das Ergebnis nicht, alles was nicht passt ist dann gleich undemokratisch, ist aber nicht.
Das ist so wie der Artikel heute, und die Meinung von Herrn Schäuble.
Kommt hier natürlich nicht.

Warten wir mal gelassen ab

was die Queen bei der Parlamentseröffnung vorlesen wird. Wieviel von Johnsons Wahlkampfversprechen drinsteht und was über deren Finanzierung.

Immerhin sind die Staatsschulden in den letzten neun Jahren Tory-Regierung um 50% gestiegen. Und Johnson wird nahtlos daran anknüpfen.

@ Bernd Kevesligeti

Schön zu beobachten, dass einige Foristen die konservativen Populisten unterstützen, so lange es nur um den Brexit geht.

@ Schiebaer45 (23:07)

("Gurkenkrümmungsverordnung")
Schon wieder was dazu gelernt, diese soll die EU bereits 2009 abgeschafft haben, nur die Händler, etc. halten sich intern daran fest. Warum? keine Zeit und Lust mich auch noch darum zu kümmern, Schiebaer45, ich grüße Sie geradewegs und aufrichtig. Aber: nein, etwas anderes war gemeint von mir, nämlich dass BJ, wenn er "lügt", oft damit richtig liegt; Dass er gewonnen hat zeigt, dass andere gewisse Probleme haben.

Seltsam

also persönlich finde ich es schade, dass GB aus der EU austritt. Erstens, weil ein großer Nettozahler wegfällt und die EU ganz sicher dann nicht Ausgaben kürzt. Zweitens, weil die Balance so weiter zu den finanziell wackeligen Südstaaten verschoben wird, die nach neuen Geldern aus dem Topf lechzen. Aber es ist die klare Wahlentscheidung der Briten. Dass aber die, die sich angeblich so um die Briten sorgen es nicht abwarten können dass es dort wirtschaftlich bergab geht oder dass schottische Nationalisten mit irischen für möglichst viel Uneinigkeit und Stress sorgen, kann ich nicht verstehen. Ist auch nicht sehr wohlmrinend. Wer solche "Freunde" hat braucht keine Feinde.

@ Werner Krausss

Die Geschichte ist wahr, die Briten haben sich über die Größe von Kondomen "Made in Germany" tatsächlich beschwert.

Als erstes

wird die Wut in der britischen Fischindustrie ankommen. Denen die Brexiter weisgemacht haben, sie kriegen die britischen Gewässer exklusiv und ohne EU Fangquoten zurück.

Aber die EU wird den Briten sagen: Ohne Fischereiabkommen braucht ihr vom Handelsabkommen nicht mal träumen.

Get brexit down

Was kann die EU jetzt tun? Sie kann dafür sorgen, dass der Handel von GB mit der EU schwieriger wird und dass die Verbraucher (und Wähler) das richtig praktisch zu spüren bekommen. Die blumigen Versprechen von BoJo sollten hart in der Realität ankommen. Z.B. beim Sinken des BIP, Sinken des Wechselkurses des Pfund (mehr als ohnehin schon), Abwanderung von Arbeitsplätzen, usw.

23:20 von andererseits @22:13 Bernd Kevesligeti

Ich mss den User Kevesligeti schon recht geben. Sie stehen doch für Spaltung von GB und können es kaum erwarten. Mit der Wahrheit nehmen sie es ja auch nicht so genau. Es war einen Wahl zum Britischen Parlament und da stand nichts drauf von Abspaltung von Schottland wie sie hier suggerieren. Die Stimmen für die Schottenpartei war Prozentual sogar geringer als beim damaligen Reverendum.
Aber sie haben ja ihre eigene Wahrheit als "schlechter Verlierer"? Na dann...

@ Werner Krausss (23:12)

>>Am 14. Dezember 2019 um 22:17 von Ist Wahr

"Laut BJ hat die EU immerhin versucht, Condome auf nur 1 Größe zu regulieren."@ Werner Krausss, 20:51)
Das stimmt ja auch! Die EU schreibt vor: kein Kondom darf kürzer als 16 cm sein. (ich habe das gerade eben gelernt, ausprobiert - und siehe da, kein Problem

Bitte verunsichern Sie mich jetzt nicht."

Nein, natürlich nicht!
Na ja, es fing damit an,
eine DE Firma hatte den Auftrag 10 Mill. Condome für UK zu produzieren, 3cm Durchmessen, 16 cm lang.
Nach einer Stunde lief der Produktionsleiter zum Chef.
Leider haben wir Durchmesser 10 cm und Länge 60 cm produziert, was sollen wir machen.
„Kein Problem“, sagte der Chef. Schreiben Sie drauf :
„ Made in Germany,
mittlere Größe!“<<
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Und? Haben die gepasst? Hat sich BJ welche gekauft? Sie verwirren mich erneut, und es ist außerdem spät und die Moderation will diese Seite bald anständig schliessen - denke ich mal...

Träumt weiter

@ karwandler:
Aber die EU wird den Briten sagen: Ohne Fischereiabkommen braucht ihr vom Handelsabkommen nicht mal träumen.

Vom Handelsabkommen könnten sie, wenn es nach mir ginge, bis zum St. Nimmerleinstag träumen.

re deutlich

"Dass aber die, die sich angeblich so um die Briten sorgen es nicht abwarten können dass es dort wirtschaftlich bergab geht oder dass schottische Nationalisten mit irischen für möglichst viel Uneinigkeit und Stress sorgen, kann ich nicht verstehen. Ist auch nicht sehr wohlmrinend."

Dass die Nordiren und die Schotten in den Brexit reingezogen werden, obwohl sie mit erheblicher Mehrheit (verglichen mit dem Brexit Ergebnis) dagegen gestimmt haben, ist keine übelmeinende Feststellung, sondern ein konkretes Problem seit 3 1/2 Jahren.

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