Ihre Meinung zu: Walter-Borjans rät SPD zu Verzicht auf Kanzlerkandidatur

6. November 2019 - 16:11 Uhr

Walter-Borjans schlägt seiner Partei vor, einen Spitzen- statt einen Kanzlerkandidaten aufzustellen. Außerdem ließ er durchblicken, wer die SPD unter seinem Vorsitz wohl kaum in den Wahlkampf führen wird.

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Kommentare

SPD

Alles ist wie immer ... warum wollt ihr die Partei denn völlig zu Grunde richten ! Neue Gesichter sind gefragt ,und bitte nicht mit den alten Versprechen und dem alten Gelaber!

"Walter-Borjans schlägt

"Walter-Borjans schlägt seiner Partei vor, einen Spitzen- statt einen Kanzlerkandidaten aufzustellen. Außerdem ließ er durchblicken, wer die SPD unter seinem Vorsitz wohl kaum in den Wahlkampf führen wird."
-
Naja ist doch jetzt eigentlich egal wer nun diese SchrumpfParteiDeutschlands unter die 5% Hürde führt.

Es steht zu befürchten, dass

Es steht zu befürchten, dass weder Walter-Borjans/Esken noch Scholz/Geywitz die SPD wieder deutlich über 20% bringen: Ob die Begriffsklauberei um Kanzlerkandidat oder Spitzenkandidat wirklich mobilisierende Kraft entfalten kann, sei mal dahingestellt...
Franziska Giffey hat aus nachvollziehbaren Gründen nicht kandidiert, wird aber sicher eine der zukunftprägenden Personen sein, möglicherweise auch Martin Dulig, Lars Klingbeil und auch Kevin Kühnert. In der Union sehe ich Daniel Günther mit großem Potential, die Grünen sind hervorragend aufgestellt mit Habeck/Baerbock.
Auf alle Fälle wird die nächste Koalition andere bzw. weitere Farben als schwarz-rot beinhalten (grün-rot-rot; grün-schwarz; grün-gelb-rot...) , und das tut der Weiterentwicklung drängender Themenfelder genauso gut wie der parlamentarischen Demokratie.

wer hätte das gedacht

unser hans-walther aus nrw. aber er muss sich ja bemerkbar machen. es kennt ihn doch kaum einer in deutschland. ok, in der schweiz ist er nicht gern gesehen. aber da will er als socialdemokrat wohl eh nicht hin

Es ist leichtfertig...

... und zeugt von wenig Verständnis der politischen Zusammenhänge in Deutschland, die SPD immer weiter in den Keller zu reden, als gäbe es kein morgen. -
Es ist gut, dass die SPD-Mitglieder mit ihrer anstehenden Wahl gleichzeitig zum Bestand der GroKo Stellung nehmen.

Träumt weiter.

Dass die SPD enormes Potenzial hätte, hat der Schulz gezeigt mit seinem Hype. SEINE Aussagen zu soz Gerechtigkeit und und soz Sicherung haben die Menschen mobilisiert. Das war im März, als er aus Brüssel kam. 3 Monate später hat man davon rein garnichts mehr gesehen, mE haben sie ihm die Flausen ausgetrieben - die SPD-Granden waren zwar mehr, aber die jetzigen Ergebnisse sprechen völlig dagegen. Die SPD Schröders ist eine kleine CDU, abhängig vom Tropf der Wahlkampfspenden. Beliebig, austauschbar, langweilig, wenig glaubwürdig und schon gar nicht sozialdemokratisch. ME braucht es nicht mal mehr einen Spitzenkandidaten, denn beim momentanen Trend schafft die SPD es nicht mal über die Hürde. Dabei bräuchte es dringend eine moderate linke Partei. Manche Forderungen der Linken sind absolut in der bürgerlichen Mitte! Man nenne nur mal Cum-Ex oder Transaktionssteuer: beide Auswüchse gehen den Bürgern ziemlich auf den Zeiger.

Goldenmichel

Auch einem CDU-Mann aus dem Saarland kann es nicht egal sein, was aus der SPD wird. Außerdem ist solche Häme mit Blick auf Krampe ganz und gar nicht angebracht.

Es würde unserer Demokratie

Es würde unserer Demokratie sehr gut tun, wenn wir von Personaldebatten hin zu Themendebatten kommen würden.
Viel zu oft kreist auch die Berichterstattung in den Medien nur um Personen. Gut zu beobachten nach der Thüringenwahl.

Da die SPD zurzeit keinen Parteivorsitzenden hat, wurde ihr katastrophales abschneiden kaum thematisiert. Stattdessen lag der Fokus auf der CDU Vorsitzenden.
Ein ungewohntes Bild, weil sich die CDU oft hinter der SPD, die in den Wahlen schlechter abschnitt, verstecken konnte.

Sachpolitik ist komplizierter und bringt wahrscheinlich weniger Klicks. Ist für unser Land aber viel wichtiger.

@andererseits 16.47

Sie vertragen ja manchmal Widerspruch und hier braucht es ihn;-) Was Franziska Giffey angeht, der traue ich auch eine gute Rolle in der SPD zukünftig zu, dem weltfremden Berufsjugendlich Kevin Kühnert nicht und Lars Klingbeil ist von den letzten Generalsekretären der Schwächste. Daniel Günther ist der Streber, der immer Mutti hinterherdackelt nur sind auch in der CDU die Zeiten der Alternativlosigkeit vorbei. Und zu den Kompetenzen von Habeck/Baerbock schweigt des Sängers Höflichkeit;-)

Ob Spitzen- oder Kanzlerkandidat ...

... die SPD leistet sich doch wohl professionelle Imageberater?

Bei allem Respekt, aber ältere Herren mit Doppelnamen, kleinere Herren, die eher verkniffen wahrgenommen werden, und das dann noch in Partnerschaft mit Damen, die einen nicht mitreißen – ist das eine gute personelle Idee?
Und dann noch vor dem Hintergrund eines unklaren Profils.

Kein Vorbild, aber: Björn Höcke weiß, wie man mit blauen Augen strahlend in die Kamera blickt. Und dazu einprägsame Slogans. Das kommt bestimmt nicht nur in Thüringen gut an. Wir erinnern uns: Viel anders ist eine vorgeblich nationale, deutsche, sozialistische Partei für Arbeiter seinerzeit auch nicht gestartet.

Das Endlos-Procedere der Anführerwahlen bei der SPD und die momentan in der Öffentlichkeit ausgetragene Uneinigkeit innerhalb der CDU ... als PR-Mann der AfD würde ich meinen gegnerischen Parteien dafür Champagner spendieren.

In jedem Fall fragt man sich inzwischen, ob CDU und SPD der AfD absichtlich zuarbeiten.

Aussage von Herrn Borjans

"" Walter-Borjans. Die SPD verfüge "über eine Menge sehr qualifizierter Köpfe""
Vor solchen aussagen, sollte die Leute erst einmal den Werdegang der Leute ansehen

So nicht!

Herr Scholz, ein absoluter Langweiler, wäre der Untergang der SPD. Der Mann ist ohne Visionen. Der holt die Karre nicht aus dem Dreck.
Die CDU wird mit den Grünen koalieren. Die AfD kommt dann ins Bett, wenn gar nichts mehr geht.
Die Linken, Grünen und die SPD hatten auf Regierungsebene eine Chance nutzten sie aber nicht. Sie kommt nicht wieder.
Die nächste Bundestagswahl wird keine Begeisterung auslösen. 4 Jahre Streit hier in Deutschland, Enttäuschung der Wähler auf Europaebene, dafür werden die selbstverliebten Politiker die Quittung erhalten. Viele werden der Wahlurne fern bleiben.

16:47 von andererseits

endlich mal klare aussagen statt schönsprech. bei giffey gebe ich dir recht. sie hat schon im roten rathaus bewiesen, daß man sprech und arbeit in einklang bringen kann. dulig kenne ich nicht. aber kühnert als ungelernten für alles und klingbeil, naja, das ist ansichtssache. zu dem grünen duo sage ich lieber nix, weil ich sonst wg. meiner anderen gesinnung sofort rot bekäme!

Kevin Kühnert wäre doch ein

Kevin Kühnert wäre doch ein guter Kanzlerkandidat.

@16:58 von Gassi

"Die SPD Schröders ist eine kleine CDU, abhängig vom Tropf der Wahlkampfspenden. Beliebig, austauschbar, langweilig, wenig glaubwürdig und schon gar nicht sozialdemokratisch. ME braucht es nicht mal mehr einen Spitzenkandidaten, denn beim momentanen Trend schafft die SPD es nicht mal über die Hürde. Dabei bräuchte es dringend eine moderate linke Partei."

Damit sprechen Sie mir aus der Seele.

"Man nenne nur mal Cum-Ex oder Transaktionssteuer: beide Auswüchse gehen den Bürgern ziemlich auf den Zeiger."

Meiner Meinung nach viel zu milde formuliert. In diesem Zusammenhang halte ich auch Herrn Merz im Gewande eines Politikers für eine personifizierte Katastrophe.

Frau Wagenknecht hatte zu diesen 'Geschäftsmodellen' schon sehr gur Vorschläge gemacht. Ich verstehe nicht, warum die SPD diese nicht aufgreift. Es wäre eine letzte Rettungsmöglichkeit.

rer Truman Welt

Ich meine, wovon träumt die SPD denn sonst noch. Sie wird in einer Bundesregierung vielleicht sogar nie mehr eine Kanzlerin bzw. einen Kanzler stellen. Diese Zeiten sind vorbei. Langfristig darf die SPD vielleicht darauf hoffen, nicht in die FDP Situation zu kommen, bei der sich bei einer Wahl stets die Frage stellt, schafft sie die 5%-Hürde.
Und ein Spielchen um die Bennenung, ob Kanzler- oder Spitzenkandidat, kann sich die SPD schon gleich schenken. Wer ist der Partei- und wer der Fraktionsführer, sind die lediglich interessanten Entscheidungen. Die SPD wird in absehbarer Zeit eine Oppositions-Splitter-Partei sein, mehr nicht! Und vor diesem Hintergrund wird die Entscheidung getroffen, ob die Groko fortgesetzt werden soll. Antwort -> ja sicher, daß ist für sehr lange Zeit das letzte Mal, an der Macht zu sein. Ihrem Schicksal wird sie doch so oder so nicht mehr entrinnen, also dann lieber noch einmal 2 Jahre im Brennpunkt der Macht bleiben, bevor man "verdunstet"

Keinen Kanzlerkandidaten

Keinen Kanzlerkandidaten aufzustellen, wäre ein strategischer Fehler. Selbst Westerwelle hat sich mal so genannt, und das gab Aufwind im Wahlkampf. Aber mir soll es egal sein.

Volle Zustimmung in allen Punkten

Genau so Herr Walter-Borjans.
Nach den desaströsen Ergebnissen der letzten Monate (Jahre) ist ein wenig Demut angebracht.
Und Herr Scholz - sowohl als Parteivorsitzender als auch als möglicher Kanzlerkandidat - sind wohl der letzte Sargnagel der SPD.
Brandt, Schmidt, Lafontaine und auch Schröder - das waren noch 'Typen' - die konnten noch begeistern.
Verdamm' lang her ...

Notwendig

Ein männlicher Parteivorsitzender, der Erfolg haben will, muss Sex-Appeal haben. Das hatten Brandt, Schmidt (ja, war kein Vorsitzender) und Schröder. Bei den beiden Kandidaten Scholz und Walter fehlt das. Deshalb werden sie keinen Erfolg haben.

@17:10 von megatools

"Kein Vorbild, aber: Björn Höcke weiß, wie man mit blauen Augen strahlend in die Kamera blickt. Und dazu einprägsame Slogans. Das kommt bestimmt nicht nur in Thüringen gut an."

Schlimm, dass es immer noch (inzwischen wieder zu viele) Menschen gibt, bei denen diese Slogans gut ankommen.
Ich finde die abstoßend und die Menschen, die diese menschenverachtende Rhetorik gutheißen, sind entweder dumm oder böse - in jedem Fall aber Gegner der Demokratie.

Was ne Wahl

SPD-Mitglied möchte man auch nicht sein. Walter-Borjahns/Esken sind intellektuell interessant, aber zu alt, zu West, zu "kritisch sein und mitmachen ist auch keine Lösung". Und Scholz/Geywitz sind schlauer kombiniert, aber bitte: Olaf Scholz? Wo ist da der Unterschied, kann man dann nicht gleich CDU wählen?

Verzicht auf SPD-Kanzlerkandidatur

Sehr richtig! Wenn noch nicht einmal auf Landesebene in Thüringen eine Koalition gelingt, sollte das Amt des Bundeskanzlers ab 2021 einfach abgeschafft werden, statt nur bei der Union den Alleinanspruch zu suchen!
Hat ja auch gar nix mit Demokratie zu tun!

Auf den Boden zurückkommen

Die SPD muss erstmal auf den Boden zurückkommen, ihre Erfolge gut präsentieren und sich von der CDU bei der Unternehmenssteuer nicht über den Tisch ziehen lassen. Das Klimapaketchen muss wieder aufgeschnürt und zu einem Paket neu verpackt werden. Wenn sie die positive Stimmung der Bevölkerung sich für das Klima einzusetzen nicht nutzt, hat sie bereits verloren und versinkt im Keller.

@17:06 deutlich

Nur zu: Mein Kommentar "verlangt" ja nahezu Widerspruch ;-)
Unsere einzige Übereinstimmung scheint Frau Giffey zu sein. Verschätzen kann man sich bei Daniel Günther... Ich erinnere an die Unterschätzung von Merkel als "Kohls Mädchen"...

17:19 von NeNeNe

"Herr Scholz, ein absoluter Langweiler"

Wann begreifen die User, dass sie ihre Langeweile durch FILME und SHOWS vertreiben können.

In der Politik lässt man sich weniger unterhalten, als informieren.
Und Scholz informiert.

@17:19 von NeNeNe

"Die AfD kommt dann ins Bett, wenn gar nichts mehr geht."

Dann wird es aber nichts mehr mit der guten Nacht. Eine Partei, die sich nicht eindeutig von ihrem Hoecke-Flügel distanziert, wird zum Maulwurf in unserer Demokratie.

I

Ich hatte gehofft, dass der

Ich hatte gehofft, dass der Lauterbach neuer Vorsitzender wird. Der kann sich vernünftig artikulieren, argumentiert sachlich und hat ein gewisses Bildungsniveau. Dazu dann Gesine Schwan und ein klares Bekenntnis zu GRR. Dann wäre es langsam wieder aufwärts gegangen.
Walter aus NRW kenne ich nicht, aber mein Eindruck ist recht negativ. Er wirkt auf mich wie ein jahrzehntelanger Gewerkschaftsfunktionär.

Walter-Borjans schlägt seiner Partei vor,

die sind doch bei der nächsten Wahl näher bei 10 % als bei 15

17:36 von sagen

"Notwendig

Ein männlicher Parteivorsitzender, der Erfolg haben will, muss Sex-Appeal haben."

Ach, herrje.
Das Niveau der User sinkt noch schneller als die Prozentzahl der ehemaligen Volksparteien.

Früher hieß es: Macht macht sexy.
Macht also, liebe Frauen, den Parteivorsitzenden mächtig, und sofort ist er sexy.
Trump wäre da das nachzueifernde Vorbild.

17:41 von Lenyat

Was ne Wahl

SPD-Mitglied möchte man auch nicht sein. Walter-Borjahns/Esken sind intellektuell interessant, aber zu alt, zu West, zu "kritisch sein und mitmachen ist auch keine Lösung". Und Scholz/Geywitz sind schlauer kombiniert, aber bitte: Olaf Scholz? Wo ist da der Unterschied, kann man dann nicht gleich CDU wählen?
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Sollte man wirklich jemand wählen, der allein an einen funktioniernden "Wohlstand für Alle" Sozialismus glaubt?

Verzicht auf einen Kanzlerkandidaten bei der SPD?

Diese Diskussion ist eine beunruhigende Neuigkeit.
Bedeutet doch der Verzicht, dass die SPD sich mit einer Fusion mit der CDU beschäftigt. Die SPD als linker Flügel der CDU?
Das ist eine Kapitulation!
Eine Fusion wäre ein Schaden für die deutsche Demokratie. Wegen der Dominanz der Fraktion entstünde faktisch ein Einparteien Parlament, bei dem die Opposition praktisch kein Gewicht mehr hätte.

@17:41 von Lenyat

"Wo ist da der Unterschied, kann man dann nicht gleich CDU wählen?"

Das ist das Hauptproblem der jetzigen SPD. Und natürlich auch der Umstand, dass man nicht so recht weiß, was bzw. wohin die wollen. Die scheinen das auch selbst nicht zu wissen. Stattdessen immer nur Personalquerelen.

17:51 von Boris.1945

Sollte man wirklich jemand wählen, der allein an einen funktioniernden "Wohlstand für Alle" Sozialismus glaubt?
.
Reichtum für alle stand vor Urzeiten bei uns im Nachbar Wahlkreis
auf einem Plakat der PDS

Empfehlungen

der Partei-Granden gelten alle dem BMFi. Selbst wenn Walter-Borjans und Eskens Vorsitzende würden, fast die gesamte "Spitzen"-Funktionärsriege ist an den selben Fäden aufgehängt wie Scholz. Ob das Duo da überhaupt auch nur den Hauch einer Chance zu einer anderen Politik hätte? Schulz, naiv aus Brüssel zugereist haben die auch innerhalb weniger Wochen kleingemacht und Walter-Borjans lässt sich von Herrn Kahrs auch schon einen Auftritt zu Cum-ex verbieten. Es scheint hoffnungslos ...

NoWaBo

Die Tatsache, dass ein ausgewiesener langjähriger Rechtsbrecher (als NRW-Finanzminister) wie Herr Dr. Walter-Borjans, der persönlich niemals eine Wahl außerhalb seiner Partei gewinnen wird, von den SPD-Mitgliedern in die Endausscheidung für den Parteivorsitz gewählt wird, zeigt doch schon alles über den Zustand dieser Partei auf allen Ebenen. Ich bin jedenfalls direkt nach dieser Wahl aus der SPD ausgetreten und bin mir sicher, dass die SPD nie mehr einen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland stellen wird.

@17:33 von HSchmidt

"Brandt, Schmidt, Lafontaine und auch Schröder - das waren noch 'Typen' - die konnten noch begeistern.
Verdamm' lang her ..."

Schröder? Typ ja, aber einer zum Abgewöhnen. Seine Reformen mögen zu der Zeit richtig gewesen sein, dennoch waren sie wohl der erste Sargnagel. Weitere Nägel folgten mit dem Unwillen der SPD, die notwendigen Korrekturen an den Hartz IV-Gesetzen vorzunehmen.

Kanzlerkandidat? Spitzenkandidat?

Ein Amt und bei R/R/G 6 Anwärter. Das kommt mir vor wie auf dem Kirmesplatzplatz. Da gab es auch überwiegend Nieten.

Respekt!

Obwohl ich kein Spezialdemokrat bin, möchte ich meine Sympathie für Frau Esken und Herrn Borjans bekunden.
Realistische Einschätzung der Lage und der Mut erst mal zu liefern, bevor wieder versucht wird am grossen Rad zu drehen...

@andererseits, 16:47

"In der Union sehe ich Daniel Günther mit großem Potential (…)."

Ich finde Herrn Günthers Vorschläge ja oft recht gut, aber:

1. Was hat das mit diesem Artikel zu tun?

2. Wo bitte hat Herr Günther in der Union "großes Potential"? Er ist in der Partei eher ein Querdenker und sicherlich (leider) nicht der nächste Kanzlerkandidat.

"Großes Potential" hat hier vielleicht die Parteivorsitzende oder eben leider Herr Merz, der allerdings an der Wahlurne scheitern würde.

@17:51 von Boris.1945

"Sollte man wirklich jemand wählen, der allein an einen funktioniernden "Wohlstand für Alle" Sozialismus glaubt?"

Das kommt darauf an, wie man Wohlstand definiert. Eine Politik zu betreiben, die z.B. Tafeln überflüssig macht, wird die sogenannten Leistungsträger nicht verarmen lassen. Und wenn man die oberen 10% angemessen besteuern würde, würden die das nicht einmal bemerken.

Petra Weber >> Kevin Kühnert

Petra Weber
>> Kevin Kühnert wäre doch ein guter Kanzlerkandidat <<
es hat nur einen Haken, er ist in einer Partei ,für die das Totenglöckchen schon läutet und er ist einer von vielen in der SPD , welche ewig studiert , aber nichts auf die Reihe gebracht haben. Wir brauchen eine (n) Kanzler (in ) ,welche (r) eine Zukunftvision für dieses Land hat und solch eine Person, sehe ich bei der SPD nicht. Wer Kühnert als Kanzler haben möchte , der möchte auch dieses Land total ruinieren.

Ob jetzt Kanzlerkandidat oder Spitzenkandidat

ist aktuell bei den Umfragen nicht entscheidend. Ich erinnere mich noch mit Schrecken an die realitätsfernen Aussagen von Martin Schulz, was er als Kanzler machen würde... aber Borjans ist nicht gewählt und sollte aus Respekt keine Aussagen treffen, wer "unter ihm" nicht Kandidat wird.

@um 17:22 von Petra Weber

1Das habe ich auch erst gedacht- bin dann aber schnell von abgekommen, als ich gesehen habe, wie schnell der sich beim "Chez Krömer"- (rbb- Fernsehen) Klamauk aus der Ruhe hat bringen lassen...der ist wirklich noch "zu grün hinter den Ohren"... da hat mich sogar Philipp Amthor von der CDU mehr beindruckt...obwohl ich mich mit den Inhalten seiner politischen Weltanschauung zum grossen Teil gar nichts anfangen kann..

Prognose.

Walter-Borjahns wird zum Vorsitzenden gewählt und wirbt hinterher für eine Fortsetzung der Großen Koalition.

Oder aber, Scholz wird gewählt und wirbt hinterher (wie vorher) für die Fortsetzung der Großen Koalition.

Jede Wette.

Nicht jede Wahl ist auch eine...

Kanzlerkandidatur...

Die SPD verfüge "über eine Menge sehr qualifizierter Köpfe".
###
Wenn ich mir dann aber den derzeitigen Zustand der SPD ansehe, dann Frage ich mich wo sind sie denn ?

18:14 von Anna-Elisabeth

wenn man die oberen 10% angemessen besteuern würde,
.
die zahlen doch jetzt schon 54 % der Einkommensteuer
was ist denn angemessen 70 % ... 80 % komplett alle ?
//
... und Tafeln
haben sie mal in einer gearbeitet haben sich die Klientel angeschaut ?

Borjans marginalisiert die

Borjans marginalisiert die SPD weiter. Er scheint als Chef ungeeignet zu sein. Will er nicht gestalten ?

@ Petra Weber

Kevin Kühnert wäre doch ein guter Kanzlerkandidat.

Das kann gut sein, vielleicht 2029.

Kanzlerkandidatur...

Bislang kürte die SPD vor jeder Wahl einen offiziellen Kanzlerkandidaten, kleinere Parteien treten dagegen meist mit Spitzenkandidaten an.
###
Dann bleibt der SPD doch bei derzeitigen 13-16 % nur noch der Spitzenkandidat.

dass es so nicht mehr weiter geht

sollte sich ja inzwischen auch in der SPD herumgesprochen haben. Der freie Fall, in dem sich die Partei befindet, rührt ja nicht etwa daher, dass man sich der CDU oder der FDP noch nicht genug angenähert hätte. Die Wähler sehen bei der SPD einfach keine Chance auf sozialdemokratische Politik mehr, schon gar nicht unter einem "Weiter-So"-Scholz.
Die GroKo muss beendet, der schon immer falsche neoliberale Kurs korrigiert werden. Das wird nur ohne Scholz gelingen.

@ Petra Weber, um 17:22

Darüber macht man keine Witze! :-)

Im Ernst:
Soll die SPD jetzt ewig unter dem leiden, was Leute der vorigen Generation eindeutig verbockt haben?
Ich wäre dafür, alles, was diese Partei früher gemacht hat, und das, was sie in jüngster Vergangenheit (mit) auf den Weg gebracht hat, in ein Klärbecken zu packen und zu versuchen, objektiv das Pro und Kontra voneinander zu trennen.
So allmählich geht mir das pauschale Herumgehacke auf diese Partei doch auf den Nerv.
Und das sage ich, obwohl ich die SPD noch nie gewählt habe.

Nichts verstanden.

"Es gehe erst einmal darum, der Partei wieder Hoffnung und Stärke zu geben."

Wie soll das denn gehen?

Mit oder ohne Hartz Vier?

Und setzt sich die Partei für eine Entschädigung von Hartz-Vier-Opfern oder ihrer Hinterbliebenen für das erlittene Unrecht ein?

Womöglich aus der Parteikasse?

@18:13 rossundreiter

Der Zusammenhang ergibt sich, wenn Sie den Satz nicht aus dem Zusammenhang reißen: nach der jetzigen Koalition (wie lange auch immer sie dauert) braucht es andere Koalitionen; da Herr Walter-Borjan darüber nachdenkt, ob die SPD eine*n Kazlerkandidat*in oder Spitzenkandidat*in aufstellen soll, habe ich das mal etwas weitergedacht und auf mögliche Koalitionen abgeklopft. Wenn's für Sie nicht zum Thema passt: übergehen Sie es einfach.

In Niedersachsen ist die SPD stark

weil Sie liefert und sich nicht mit sich selbst beschäftigt. Die große Koalition ist und war der Fehler - sowohl für die CDU, als auch für die SPD.
.
Ein klarer inhaltlicher Bruch zwischen SPD und CDU ist dringend notwendig, um wieder unterscheidbar zu werden. Die Unterscheidbarkeit macht sich auch immer an Personen fest, und was bei den Grünen funktioniert, muss bei SPD oder CDU noch lange nicht funktionieren.
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Wesentlich ist die Authentizität. Und diese erreicht man mit Charakterköpfen und nicht mit aalglatten und ewig lächelnden Medienprofis a la Olaf Scholz und Co. die ihrerseits für die bisher bekannte "gefühlte Beliebigkeit" stehen und standen.
.

Kanzlerkandidatur...

Walter-Borjans : "Wenn eine Mehrheit wieder in Sicht ist, dann ist auch eine Kanzlerkandidatur für die SPD angesagt".
###
Wovon träumt die SPD ? Wer soll die SPD in Zukunft wählen ? Die Wählerschaft die früher die SPD gewählt haben wird es irgendwann nicht mehr geben...

Es hilft alles nichts

die Gro/Ko muss bis zum bitteren Ende weitermachen. Zur Zeit sehe ich keinen / ne geeignete Person für die Kanzlerschaft. In 2 Jahren kann es vielleicht besser aussehen mit neuen Köpfen bei der CDU u. der SPD.

@17:21 Karl Napf

Schade eigentlich, dass du nach eigenen Aussagen über politisch Andersdenkende oder Gegner keine Aussage formulieren kannst, die nicht den roten Balken bekäme. Davon lebt eigentlich der demokratische Diskurs, dass man sich einerseits mit Respekt und andererseits mit Argumenten auseinandersetzt.

@Anna-Elisabeth 18.03

Einspruch, liebe Anna-Elisabeth. Die Reformen waren richtig und wichtig, weil D damals der kranke Mann Europas war und sie waren nicht ohne Fehler. Deshalb sollte nachjustiert werden. Dazu kam Schröder aber nicht mehr. Im Übrigen waren die GrünInnen feste dabei, allen voran als Einpeitscherin KGE, die heut nichts mehr davon wissen will.
Gerhard Schröder war ein mutiger Politiker, der mit der Agenda auch hohes persönliches Risiko eingegangen ist. Und er war ein echter Typ, ich konnte ihn persönlich kennen lernen und einen Wahlkampfauftritt miterleben. Der konnte begeistern, da brannte die Luft! Solche Typen fehlen der SPD, würden aber heute vermutlich weggemobbt wie auch Helmut Schmidt oder Oscar

@ sagen, um 17:36

Obwohl Ihr gewählter Begriff “Sex-Appeal“ gewagt ist, denke ich, dass ich verstehe, was Sie meinen.
Mir geht es mit Herrn Scholz so, dass ich schon müde werde, wenn ich ihn sehe. Ob typisch hanseatisch hilft da nicht weiter, wenn er wirkt wie eine Trauerweide am Dorfteich.
Zwar könnte Herr Borjans, um im Bilde zu bleiben, fast daneben stehen, doch traue ich ihm deutlich eher zu, seine Persönlichkeit so ins Bild zu rücken, dass man ihm abnimmt, was er sagt.

Beiden täte vielleicht ein intensiver Rhetorikkurs gut :-).

@Am 06. November 2019 um 18:14 von Anna-Elisabeth

"Das kommt darauf an, wie man Wohlstand definiert. Eine Politik zu betreiben, die z.B. Tafeln überflüssig macht, wird die sogenannten Leistungsträger nicht verarmen lassen. Und wenn man die oberen 10% angemessen besteuern würde, würden die das nicht einmal bemerken."
So ein Quatsch.
Die oberen 10% zahlen 3/4 der Einkommensteuer. Der Staat beraubt die Leistungsträger. Ab 51.000 € zu versteuerndes Einkommen zahlt man den Höchstsatz (Beispiel VW Mitarbeiter). Der Betrag von 51.000 € (= 100.000 DM) wurde seit 1948 nicht verändert!!

Informieren Sie mal richtig.

@Am 06. November 2019 um 16:47 von andererseits

Kevin Kühnert als Kanzlerkandidat? Ich lache mich schlapp.
Dieser Jungspund von knapp 30 Jahren hat zwei nicht abgeschlossene Studiengänge und bisher nichts geleistet, aber eine große Klappe.
Na denn, was ist das für eine Qualifikation?
Richtig keine!
Die SPD hat fertig, egal wen sie aufstellt und wird verschwinden in den nächsten Jahren. Und das hat sie sich richtig verdient.
Und wenn die Grünen und Linken mit verschwinden, dann soll es mir recht sein.

@ andererseits

In der Union sehe ich Daniel Günther mit großem Potential (…).

Ok. Der Name sagt mir jetzt aber irgendwie gar nichts.

Kanzlerkandidat???

Eigentlich ist die Benennung eines Kanzlerkandidaten ohnehin überflüssig. Bundestagswahlen sind keine Kanzlerwahlen!! Wir wählen Abgeordnete und Parteien.
Die Benennung von Kanzlerkandidaten ist wohl letztlich dem Umstand geschuldet, dass viele (die meisten??) Wähler Personen wählen (wollen).

wow

wo er recht hat. eine splitterpartei braucht keinen kanzlerkandidaten.

Lauterbach / Schwan

von sagen:"Ich hatte gehofft, dass der
Ich hatte gehofft, dass der Lauterbach neuer Vorsitzender wird. Der kann sich vernünftig artikulieren, argumentiert sachlich und hat ein gewisses Bildungsniveau. Dazu dann Gesine Schwan und ein klares Bekenntnis zu GRR. Dann wäre es langsam wieder aufwärts gegangen."

Es fällt schwer, einem eher etwas entrückt wirkenden, schroffen und zur Ironie neigenden Herrn Lauterbach Bürgernähe zu attestieren. Und die wäre für eine SPD (über)lebenswichtig. Leider reißt das auch eine intellektuelle, lächelnde Frau Schwan nicht raus. Ihren Daumen spürt man nicht am Puls des Bürgers.

Die Situation schreit ja förmlich nach durchsetzungsfähigen, überzeugten, starken Persönlichkeiten.
Das bieten immerhin die Grünen-Spitze und sogar ein Herr Kühnert. Alle drei wirken allemal authentischer, frischer, lassen hoffen, dass es eine erfreuliche Zukunft gibt und durchaus Möglichkeiten für einen realistischen Weg dorthin.
Kompetenz-Kraft-Verständnis-Volksnähe-Vision-Glück

walter-borjans-raet-spd-zu-verzicht-auf-kanzlerkandidatur

Liebe(r) andererseits, Sie Schreiben als Beispiel für Unterschätzung : Unsere einzige Übereinstimmung scheint Frau Giffey zu sein. Verschätzen kann man sich bei Daniel Günther... Ich erinnere an die Unterschätzung von Merkel als "Kohls Mädchen"...

Ich erinnere mich jedoch noch genau : Merkel wurde =>"hochgehoben" von der CDU.
Kanzlerkandidat() : "Es sollte jemand aus dem Osten sein....
Es sollte "diesmal" eine Frau, sein.
Man hatte eigentlich jedoch niemand...
Die CDU hat nun Merkel =>"geformt"!
Merkel kam also nicht "aus eigener Kraft" in die Kanzlerposition. Auf dem "internationalen Parkett" konnte sie (noch) nicht mithalten. Eine der ersten internationalen Amtshandlungen war ein Besuch in Paris. Als ihr der französische Präsident artig einen Handkuss geben wollte, ...zog Merkel ihre Hand ganz schnell zurück. (Übrigens Kohl fand auch, dass Merkel nicht mit Messer undd Gabel essen konnte).
Ich gebe zu, inzwischen hat sie es gelernt.

walter-borjans-raet-spd-zu-verzicht-auf-kanzlerkandidatur

Liebe Anna-Elisabeth, ich bin ganz Ihrer Ansicht, wenn Sie schreiben : "Frau Wagenknecht hatte zu diesen 'Geschäftsmodellen' schon sehr gur Vorschläge gemacht. Ich verstehe nicht, warum die SPD diese nicht aufgreift. Es wäre eine letzte Rettungsmöglichkeit."

Der "Grund" ist :=> Schröder hat vor einiger Zeit die "Weisung" herausgegeben, =>"...solange jemand der Familie Lafontain im Bundestag sitz, solange gibt es keine Verbindung zwischen SPD und Linke."

Allerdings verstehe ich nicht, welche =>"Weisungsbefugnis" hat (noch immer) Schröder - heute - in der SPD ? Dass er tatsächlich (noch) =>die Macht<= hat,....hat er bewiesen......

Mit 5% braucht man niemanden

Mit 5% braucht man niemanden aufstellen.
Der nächste Kanzler wird leider grün.

Man sollte nicht die Rechnung ohne den

Herrn Böhmermann machen.
Er hat was drauf, hat viel Humor und kann noch strahlender lächeln (und verschmitzter) als der Herr Höcke. Und es gäbe dann wieder was zu lachen in der Partei.
Der könnte mit "Pauken und Trompeten" in einer dramatischen Abstimmung zum SPD-Vorsitzenden gewählt werden.
Und als erstes die SPD in SPD-Royal umbennen - was bestimmt bei Wählern der Mitte sehr gut ankommt. So kommt die SPD nicht nur aus der 5%-Todeszone, sondern wir hätten dan auch einen Komiker als Regierungschef - lägen also (endlich mal) voll im Trend.

walter-borjans-raet-spd-zu-verzicht-auf-kanzlerkandidatur

Liebe(r) von sagen.... Sie schreiben analysierend über Lauterbach und Gesine Schwan.....:"Ich hatte gehofft, dass der Lauterbach neuer Vorsitzender wird. Der kann sich vernünftig artikulieren, argumentiert sachlich und hat ein gewisses Bildungsniveau. Dazu dann Gesine Schwan und ein klares Bekenntnis zu GRR. Dann wäre es langsam wieder aufwärts gegangen.

Aus meiner (unmaßgeblichen) Sicht wäre (theoretisch) GesineSchwan hervorragend geeignet, denn sie ist Politik-Wissenschaftlerin.
Solche =>"Fachleute" in der Politik sind leider sehr rar ! Außerdem ist Frau Schwan lange Zeit UniRektorin gewesen : Sie kennt sich aus, wie man vom Rednerpult her auf die Zuhörer einwirken kann.
Negativ wirkt sich jedoch aus : Gesine Schwan ist "Seeheimer Kreis-in" in der SPD........

Da muss man wohl lächeln

Die SPD wird schon bald in den Analen der Geschichte versinken und die "Spitzenleute" der SPD beschäftigen sich mit der Frage, ob Anwärter für das Kanzleramt aufgestellt werden sollte.

Würde es den "Spitzenleuten" nur halbwegs wichtig sein, dass die SPD weiterhin Bestand haben soll, dann würden die "Spitzenleute" der SPD die Mitarbeiter von "Spiegel" fragen, ob diese Mitarbeiter noch mehr Humor an den Tag bringen können und bereits die Bitte für so ein Interview lachend ablehnen.

Hoffentlich ist die SPD bei der nächsten Bundeswahl unten durch, vielleicht erkennt die CDU den Wink der Wähler und wenn nicht, dann verliert sich auch die CDU.

@18:41 von deutlich @Anna-Elisabeth 18.03

"Einspruch,..."

So weit liegen wir doch gar nicht auseinander. Eigentlich nur bei der Sympathie für Schröder. Allerdings habe ich ihn - im Gegensatz zu Ihnen - nicht persönlich erlebt. Da bekommt man tatsächlich häufig einen ganz anderen Eindruck.

Gruß
A-E

@um 18:55 von Karl Napf

wo er recht hat. eine splitterpartei braucht keinen kanzlerkandidaten.

Aber wer um Himmels Willen macht dann die TV-Duelle gegen AKK in den öffentlich-rechtlichen?

re messi

"Aber wer um Himmels Willen macht dann die TV-Duelle gegen AKK in den öffentlich-rechtlichen?"

Warten Sie doch erstmal ab, ob und welche TV-Duelle es geben wird.

@18:43 von JUKUK

"Die oberen 10% zahlen 3/4 der Einkommensteuer. Der Staat beraubt die Leistungsträger. Ab 51.000 € zu versteuerndes Einkommen zahlt man den Höchstsatz (Beispiel VW Mitarbeiter). Der Betrag von 51.000 € (= 100.000 DM) wurde seit 1948 nicht verändert!!"

Laut Wirschaftswoche November 2018: 10 Prozent zahlen 50 Prozent der Steuern?

"Informieren Sie mal richtig."

Aber gerne. Und Sie beschäftigen sich vielleicht noch einmal mit Bruchrechnung?

@AKraft - 18:00

"Empfehlungen der Partei-Granden gelten alle dem BMFi. Selbst wenn Walter-Borjans und Eskens Vorsitzende würden, fast die gesamte "Spitzen"-Funktionärsriege ist an den selben Fäden aufgehängt wie Scholz. Ob das Duo da überhaupt auch nur den Hauch einer Chance zu einer anderen Politik hätte? Schulz, naiv aus Brüssel zugereist haben die auch innerhalb weniger Wochen kleingemacht und Walter-Borjans lässt sich von Herrn Kahrs auch schon einen Auftritt zu Cum-ex verbieten. Es scheint hoffnungslos ..."

Sehr gut erfasst - was Sie da beschreiben ist die berüchtigte Schlangengrube der SPD.
Borjans/Eskens würde da über kurz oder lang das gleiche Schicksal ereilen wie zuletzt Martin Schulz und Andrea Nahles.

Dass Scholz - der zunächst gar nicht wollte - seinen Hut doch noch in den Ring warf, ist eindeutig den Strömungsverhältnissen im Führungskader geschuldet. Deren Gespür für Außenwirkungen scheint trotz negativer Wahldemographie ungebrochen resistent zu sein.

Mutige Worte, die durchaus Sinn machen...

...und darüber hinaus in der jetzigen Phase der SPD vollkommen richtig sind.

---

Eine Partei mit ca. 15% Zuspruch in der Bevölkerung (Wähler nicht alle Bürger),
sollte nicht davon träumen Berge versetzen zu können.

Eine/n Spitzenkandidaten dagegen kann
weniger Schaden zugefügt werden, als ein/e Kanzlerkandidat der unterliegen wird.

Was der SPD aber wirklich fehlt ist ihre schon vor langer Zeit verloren gegangene Sozialpolitik für den Mittelstand und für die, die ganz unten sind.

Denn eine echte Arbeiterpartei ist die SPD seit Schröder & Co. nicht mehr.
Und das liegt nicht nur an der Hartz Reform.

Da ist noch die Gesundheitsversorgungsfrage, Pflegeversicherung, Rente, noch höherer Mindestlohn um nur einige Punkte zu nennen.

In den Bereichen muß die SPD sich viel weiter profilieren und endlich klare Kante gegenüber den Konservativen zeigen.

Dann ist auch eine R-R-G Koalition, die Reihenfolge muß so nicht stimmen,
G-R-R ist auch möglich und vielleicht mal gut.

Es wird nichts mehr.

Guten Abend,
in der Politik kann viel geschehen,aber ich sehe nach wie vor schwarz.
Borjans und Eskens werden wahrscheinlich
gewählt,wegen Ihrer inhaltlichen Linie.
Und dann?
Dann wird mit einer schwachen SPD (prozentual)der Konflikt immer noch nicht ausgetragen ,und genau in der Schwäche ist das der Weg in die Entzweiung unwiderruflicher Art!
Außer man hat einen Willi oder Oskar.
Nur wenn Borjans und Eskens gleich Fakten schaffen:
Klares Programm mit alter Sozialdemokratischer Linie und auf Lafontaine , und einige andere Linken und auch Gruenen zugehen,und auch evtl.mit den jungen Geißlers und Bluems (falls es solche noch gibt)bereit ist zu sprechen,kann das das Parteiengefuege weiter aufwirbeln.
Aber die Chance ist gering!

20:15 von Anna-Elisabeth

@18:43 von JUKUK

"Die oberen 10% zahlen 3/4 der Einkommensteuer. Der Staat beraubt die Leistungsträger. Ab 51.000 € zu versteuerndes Einkommen zahlt man den Höchstsatz (Beispiel VW Mitarbeiter). Der Betrag von 51.000 € (= 100.000 DM) wurde seit 1948 nicht verändert!!"

Laut Wirschaftswoche November 2018: 10 Prozent zahlen 50 Prozent der Steuern?

"Informieren Sie mal richtig."

Aber gerne. Und Sie beschäftigen sich vielleicht noch einmal mit Bruchrechnung?
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Aber das die Hälfte der Einkommensteuer von den 10 Prozent der Leistungsträger gezahlt werden, das halten Sie für normal?

messi, 20:06

Aber wer um Himmels Willen macht dann die TV-Duelle gegen AKK in den öffentlich-rechtlichen?

Zum Beispiel der/die Kanzlerkandidat(in) der Grünen. Insofern AKK denn überhaupt Kanzlerinnenkandidatur darf.

Treppenwitz

Die Geschäftsführung des deutschen Bundestags will, dass es 25% der Abgeordneten braucht, um einen eignen Kandidaten aufstellen zu dürfen. Dazu braucht es also keinen Rat, es ist rein rechtlich untersagt. Die Medien missbrauchen aber den Begriff "Kanzlerkandidat" und haben teilweise im Verständnis nicht den Gedanken verarbeitet, dass nur der Bundestag "direkt" gewählt wird, alles andere über ihn indirekt. Und die Parteien spielen das zu Werbezwecken fälschlicherweise mit. Fakt ist: erst auf Basis einer ersten Konstitution des nächsten Bundestags ist klar wer in welcher Fraktion, Gruppe oder einzeln mitarbeitet. Erst auf dieser Basis können echte Kanzlerkandidaten ausgelotet werden. Dennoch gibt man dem deutschen Volk das Gefühl den Kanzler mitzuwählen. Methodisch ist es aber nicht sauber. Man gibt das Gefühl Exekutive direkt zu wählen, obwohl nur die Legislative zu wählen geht. Aber wenn es um Öffentlichkeitsarbeit geht, dann gibt es zwischen Presse und Parteien falsche Gewohnheiten.

@Leineblick - Da haben Sie Recht, es gibt zu viele

sogenannte Comedians bei uns, die alle dieselben Klischees bedienen, und dazu gehört halt das Runterreden der SPD.

Leider macht sie es einem auch nicht leicht, an einen Neuanfang zu glauben.
Seit Jahren fehlt der Mut, in die Opposition zu gehen und die Zeit für den Entwurf einer zukünftigen Entwicklung und Vision zu nutzen - die Themen der gesellschaftlichen Zukunft in der EU und die Umweltprobleme böten Stoff genug.
Stattdessen scheint sich die SPD selbst zu zerfetzen; der Parteivorsitz ist zum Schleudersitz geworden, und der letzte Kanzlerkandidat (Schulz) lehrte mit seinem anfänglichen Riesenerfolg die CDU das Fürchten, durfte dann aber nicht über die Themen reden, mit denen er sich bestens auskennt und die für uns zukunftsbestimmend sind: die Wichtigkeit und Entwicklung der EU (in der er bestens vernetzt ist).

Nun sagt Walter-Borjans etwa Sinnvolles, schon nölt Olaf Scholz dagegen. Warum öffentlich - wie ein Rüde, der sein Bein am selben Baum höher heben will als der vorherige

SPD fliegt nicht mehr.

@heimatplanet

"Die SPD wird schon bald in den Analen der Geschichte versinken (...)."

Das haben Sie schön gesagt.

@JUKUK, 18:43

Die oberen 10% zahlen 3/4 der Einkommensteuer.

Das stimmt. Aber dass diese oberen 10% auch über 90% der Einkommen verfügen, wird dabei - auch von Ihnen - gerne unterschlagen.
Gemessen daran sind nämlich 3/4 nicht wirklich viel.

@20:32 von Kokolores2017 @Leineblick

Schöne Zusammenfassung über den Zustand der SPD.

Leider ist beim Wählen ein Kreuzchen aus Mitleid nicht angebracht. Trotzdem hoffe ich immer noch, dass sie zu ihren Wurzeln zurück findet. Wenn ich dann doch noch einmal ein Kreuz bei der SPD machen soll, müssten sich die Genossen mit der Erneuerung allerdings beeilen. Sieht aber so aus, als seien die Wurzeln schon weitgehend vertrocknet.

Es geht nur um die Demokratie, nicht um irgendjemandes Macht

"Die Große Koalition hat vor allem in den sozialen Fragen, Mindestlohn und viele andere Bereiche, einiges geleistet", stellt der Politologe Albrecht von Lucke in der heutigen Meldung „Halbzeitbilanz der GroKo - Warum Erfolge nicht wahrgenommen werden“ fest.

Und außerdem sagt er: „Das könne sich vor allem die SPD auf die Fahnen schreiben“

Man könnte die „Arbeitsteilung“ in der Groko auch so beschreiben: Die SPD setzt die sozialen Aspekte, und die CDU „räumt“ die Erfolge, die aus diesen Impulsen resultieren dann ab.

Das ist zwar unfair und bitter für die SPD, zeigt aber auch sehr deutlich auf, wie wichtig die aktive Mitarbeit der SPD bei der Gestaltung der Politik für den Zusammenhalt unserer Demokratie ist.

Dass „NWB“ bei den Steuer-CDs die Gelegenheit genutzt hat, Leuten, die sich auf Kosten der Gesellschaft ein schönes Leben machen wollen selbiges ein bisschen ungemütlicher zu machen, ohne sich dabei von „juristischen Spitzfindigkeiten“ beirren zu lassen, rechne ich ihm hoch an.

der arme Herr Borjans . . .

. . . will keinen Kanzlerkandidaten.
Sind wir jetzt angelangt uns mit Begrifflichkeiten zu beschäftigen.
Oder ist es ängstliches Schw . . einziehen.
Man könnte ja evtl. gewinnen.
Der Generationenwechsel sollte auf keinen Fall jenseits der 65 stattfinden. Bei der nächsten Wahl wäre er 69, nein danke.
Erst Scholz, dann vielleicht Giffey.
Mir ist das herum mäkeln an der Groko zuwider. Wer eine Alternative hat soll die Hand heben. Was erwartet der meist total unpolitische Wähler denn eigentlich. Es ist keine Zeit jeden zweiten Tag als Politiker eine Sensation aus dem Hut zu zaubern.
Wir haben eine Phase das Vorhandene bzw. die von der Menschheit verursachten Mängel zu verwalten. Das macht keinen Spaß, das sollte auch der nörgelnde Wähler begreifen.
b.k.

um 20:27 von Boris.1945

>>
Aber das die Hälfte der Einkommensteuer von den 10 Prozent der Leistungsträger gezahlt werden, das halten Sie für normal?
<<

Was ist schon normal ? Ich helfe Ihnen mal mit einem Beispiel:

Einer Ihrer "Leistungsträger" beschäftigt 9 Mitarbeiter. Er bezahlt Ihnen gerade mal das Existenzminimum, sodass sie keine Steuern auf ihr Einkommen zahlen müssen. Er selbst hat einen Jahresgewinn von 1 Mio. Für die Deutlichkeit nehmen wir mal einen Steuersatz von 1 % an. Extrem günstig also. Das ergibt dann eine Steuer von 10.000,- €. Wenn wir nun diese 10 Personen als fiktive Gesellschaft betrachten, dann zahlen Ihre Leistungsträger 100 % der Einkommensteuer. Gerecht ? Würde man den Steuersatz übrigens verdoppeln, also auf 2 % erhöhen, dann wären es immer noch 100 %, Und ebenso, wenn man ihn auf 0,5 % halbiert.

Was lernen wir daraus: Die Aussage "10 % zahlen 50 % der Einkommensteuer" ist ohne jede inhaltliche Relevanz.

20:37 von frosthorn

@JUKUK, 18:43

Die oberen 10% zahlen 3/4 der Einkommensteuer.

Das stimmt. Aber dass diese oberen 10% auch über 90% der Einkommen verfügen, wird dabei - auch von Ihnen - gerne unterschlagen.
Gemessen daran sind nämlich 3/4 nicht wirklich viel.
////
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Wenn Sie das Thema aufmerksam verfolgt hätten, hätten Sie wahrnehmen können das die 10 % nur die Hälfte zahlen.
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Ihre Spekulation von 90 % der Einkommen steht dann aber mit dem Steuersatz in Konflikt.
*
Populismus ist auch mit utopischen Fakten Klassenkritik zu betreiben.

@ JUKUK

Ein großes *mi-mi-mi* von mir. KEINER der oberen 10% muss auch nur auf eine einzige Scheibe Salami verzichten, wenn es z.B. solche Steuern wieder gäbe, wie Sie u.a. auch zu Zeiten Kohls gab (wie z.B. eine Reichensteuer, die auch diesen Namen verdient hätte).

Übrigens: 3/4 des Steueraufkommens bei 90% Eigentumsverhältnissen ist ein Witz. Daran gemessen müsste das Steueraufkommen der oberen 10% dann realistisch auch 9/10 betragen. DAS wäre fair, finden Sie nicht?

@18:43 von JUKUK

"Der Betrag von 51.000 € (= 100.000 DM) wurde seit 1948 nicht verändert!!"

Der Spitzensteuersatz beträgt derzeit 42 Prozent. In den 70iger/80iger Jahren betrug er noch 56 Prozent und wurde seither stetig gesenkt.

Quelle: https://www.financescout24.de/wissen/ratgeber/spitzensteuersatz

Man kann auch mit Weglassen Unwahrheiten verbreiten.

Nun müssen wir erst einmal abwarten

Wer das Rennen um den Partei Vorsitz macht. Walter-Borjans/Esken oder Scholz/Geywitz . Aber ich Glaube nicht das damit dann die SPD wieder an die 20% Marke bei kommenden Wahlen ran kommt. Auf die Inhalte kommt es an so wie es früher einmal war,das die Kleinen Leute sich im Programm auch wieder finden.

Neulinge Borjans und Esken steuern auf 5%

Das gesamte linke Lager sollte endlich verstehen, dass Borjans und Esken der Tiefpunkt der SPD wäre. Sozusagen auch ein Scherbenhaufen durch die Bundes-Jusos. Ihre Themen sind schon lange und wesentlich besser in der Partei die Linke verankert. Aber was soll es, Borjans zeigt es sich im Rentenalter noch einmal selber. Zudem hatte Esken weder im Bund noch in Baden-Württemberg jemals Regierungserfahrung sammeln können. Deshalb wollen sie gleich in die Opposition, wo man mit Kanzlerschaft und Regierung nichts mehr zu tun hat. Auch da ist die Linke besser.

@Boris 20:27

"Aber das die Hälfte der Einkommensteuer von den 10 Prozent der Leistungsträger gezahlt werden, das halten Sie für normal?"

Ich halte vor allem die Einkommen der oberen 10% für nicht normal.

Comedians. - von Kokolores

eine goldrichtige Beobachtung - hier tummeln sich wirklich jede Menge Comedians - Menschen, die sich für gescheit halten, aber nur billige Häme zu bieten haben
Ist ja in Ordnung, wenn man für die SPD nichts übrig hat und das hier sagen will. Aber ein bisschen Substanz sollte dann schon dabei sein.

@Oskar.spd 20.24

man hat aber leider weder einen Willy noch einen Oscar, nicht mal eine Taschenausgabe davon. Und auf Lafontaine zugehen- einverstanden, nur der ist bei der LINKEN selbst schon unter Beobachtung, genau wie Sahra Wagenknecht...

und was Borjans und Eskens angeht- haben Sie gestern das Interview von Eskens zum Urteil des BVerfG gesehen? So viel Unkenntnis und Mangel an Textverständnis ist selten, dabei hat sie mal etwas Germanistik studiert, wenn auch abgebrochen. Und die will Vorsitzende der ehemals stolzen Traditionspartei werden? Zum Heulen!

20:59 von Boris.194520:37 von frosthorn

"Ihre Spekulation von 90 % der Einkommen steht dann aber mit dem Steuersatz in Konflikt."

Dass 10% der Bevölkerung über 90% der Einkommen verfügen, ist unabhängig vom Steuersatz. Es macht nur die ungleiche Vermögensverteilung überdeutlich.

21:15 von Anna-Elisabeth

@Boris 20:27

"Aber das die Hälfte der Einkommensteuer von den 10 Prozent der Leistungsträger gezahlt werden, das halten Sie für normal?"

Ich halte vor allem die Einkommen der oberen 10% für nicht normal
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*
Ich halte vielmehr die Managergehälter ohne Kapitalrisiko für pervers.
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Aber geneidet wird es nur persönlichen Risikoträgern, die bei Pleiten nur die Dummen sind.

@Anna Elisabeth

Genau deswegen hatte ich letztes mal schon geschrieben, das es gut es das ein Mindestlohn gibt, aber es sollte auch ein Maximallohn festgelegt werden, wo doch jeder weiß das es so viele gibt, welche soviel Geld nicht wegen überragender Leistung bekommen und es Ihnen auch nicht zusteht.

@ Boris.1945

"Aber das die Hälfte der Einkommensteuer von den 10 Prozent der Leistungsträger gezahlt werden, das halten Sie für normal?"

a) eine Behauptung, die nicht polemischer sein könnte. Was verleitet Sie zu der Annahme, dass diese 10% durch die Bank "Leistungsträger" sind?

b) Normal ist das nicht, sondern spricht eher für eine völlig dysfunktionale soziale Marktwirtschaft, die ihren Ansprüchen mit Abstand nicht gerecht wird, denn demnach beziehen diese "Leistungsträger" ein absurd hohes Einkommen, dass nicht rational erklärbar ist.

@18:31 von frosthorn

"Die GroKo muss beendet, der schon immer falsche neoliberale Kurs korrigiert werden. Das wird nur ohne Scholz gelingen."

Das sehe ich auch so. Herr Scholz passt tatsächlich besser in die CDU. Er und Frau Merkel scheinen sich auch fast ohne Worte gut zu verstehen. (Wie ein altes Ehepaar.) Allerdings Scholz und Merz - das kann ich mir nicht vorstellen.

21:27 von RoyalTramp

@ Boris.1945

"Aber das die Hälfte der Einkommensteuer von den 10 Prozent der Leistungsträger gezahlt werden, das halten Sie für normal?"

a) eine Behauptung, die nicht polemischer sein könnte. Was verleitet Sie zu der Annahme, dass diese 10% durch die Bank "Leistungsträger" sind?

b) Normal ist das nicht, sondern spricht eher für eine völlig dysfunktionale soziale Marktwirtschaft, die ihren Ansprüchen mit Abstand nicht gerecht wird, denn demnach beziehen diese "Leistungsträger" ein absurd hohes Einkommen, dass nicht rational erklärbar ist.
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Die Hälfte und 10 % sind Artikelbehauptungen.
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Ev. relataviert sich Ihre Meinung durch mein Schreiben von 21:22 Uhr.
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Im übrigen wird auch Gaspromgerd dazu gehören.

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