Kommentare - Zu wenige Ladestationen für E-Autos

Kommentare

allein daran sieht man den Schwachsinn

der Elektromobilität
da beschreibt man Reichweiten von 40 .... 100 km
bei Vollstromern !
Es fehlen Ladesäulen - klar doch, mit nem E Auto das an der Ladesäule steht,
habe ich ja auch gleichzeitig nen Gratisparkplatz - einen 6er in der Stadt
und (Geschäfts)leute die sich nen Hybrid kaufen, machen das auch finanziellen Gründen
kann man den ja als geldwerte Vorteil mit 0,5 % statt 1 % ansetzen
Auf 350 Euro statt 700 Euro Einkommenssteuer zu zahlen .....

E- Ladestationen !

All die großen Bosse der Autoindustrie haben doch gar kein Interesse, genauso die Bosse von der Strom Mafia.
Es gibt ja in Deutschland bis jetzt viel zu wenige E- Autos und das Aufstellen von Lade -Säulen kostet erst mal viel Geld.
Die Herrscher der Autoproduktion stellen doch lieber große, teure und super leistungsstarke Autos her, die die Umwelt weiter belasten. Aber das ist denen doch egal, Hauptsache der Rubel rollt und die Aktien steigen.
Weder die Autoindustrie, noch die Strom Industrie hinken gewaltig hinterher und sehen ihre Pensionen in Gefahr, sonst würden sie beide im großen Stil nach Lösungen suchen.
Was bis jetzt geschieht, ist doch nur ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Verschlafen

Unser CSU geführtes Verkehrsministerium hat das komplett verschlafen. Die Politik hätte vor Jahren die Möglichkeit gehabt die Industrie zu einem einheitlichen Standard aufzufordern, wenn das nicht freiwillig geht dann halt per Gesetz. Von den verfehlten 1Mio E-Autos die unsere Kanzlerin propagiert hat mal ganz abgesehn, weit davon entfernt. Das es für E-Autos "Ladestationen" geben muss und zwar minimum an jeder normaler Tankstelle sollte für jeden normaldenkenden Politiker klar sein, sonst greifen die menschen weiter zu Benzin und Diesel. Die Reihenfolge muss eine andere sein. Zuerst die Stromnetze ausbauen, dann kann man Ökostrom auch an Ladesäulen transportieren. Privathäuser als ersten mit PV Anlagen zum Eigenverbrauch nachrüsten, da kann man auch ein E-Auto laden und zwar sehr Ökonomisch. Car sharing Autos in Städten nur noch als E-Autos zulassen. Eine EC-Karte jeder Bank zum Tanken in ein Lesegerät und ein einheitlicher Stecker für alle Autos. Immer so einfach wie möglich..

technisch einfach zu lösen

Ich fahre selbst seit über 5 Jahren elektrisch. E-Autos mit 40 - 100 km Reichweite sind Oldtimer, heute sind 200 - 300 km ohne Nachladen kein Problem und für über 95% meiner Fahrten ausreichend.
Ich kenne bereits drei Anbieter, bei deren Geräten das Freischalten und Bezahlen einfach mit der ec-Karte (giropay) funktioniert. Anstecken, ec-Karte davorhalten, Preis bestätigen, Laden. Laden kann so einfach sein, wie Zigaretten holen. Es fehlt der politische Wille und Rahmen, insbesondere für das Laden in Gemeinschaftsgaragen. Die Technik ist längst so weit, Das Stromnetz gibt das auch in den meisten Gebieten problemlos her.

E-Autos

Es steht immer noch unter Frage, wie und ob man für so viele E-Autos umweltfreundlichen Strom erzeugen kann, dann wüsste ich gern ob die Akkus nachher nicht zu einem Sondermüllproblem werden. Wäre es vielleicht nicht sinnvoller Autos mit Gas zu fördern und stark an der Entwicklung von Wasserstoffantrieb zu arbeiten?

Die Bundesregierung ist von

Die Bundesregierung ist von einem wirklich ökologisch zukunftsfähigen Konzept meilenweit entfernt: Neben der Förderung von Elektromobilität gehört vor allem eine Reduktion des Individualverkehrs, ein Ausbau incl. Förderung des ÖNV, die Steigerung der Fahrradfreundlichkeit unserer Innenstädte und ein tragfähiges Bahn-Konzept incl. Rückbau des Flugbetriebs auf Kurzstrecken dazu.

falsches Konzept

Das sind die Ergebnisse, wenn die Autoindustrie Innovationen jahrelang verschläft, und jetzt nach dem Steuerzahler schreit.
Und der Regierung fällt nichts anderes ein, als einerseits Steuergeld in e-Autos zu stecken und andererseits den Ausbau klimafreundlicher Stromerzeugung zu blockieren.
Und für die Städte: Reifen- und Bremsabrieb, Gefährdung, verstopfte und zugeparkte Straßen werden durch e-Autos nicht besser - es wird eher noch schlimmer, wenn durch zusätzliche Priviligierung der e-Auto-Fahrer im Stadtverkehr ein subventionierte e-Auto als Drittwagen angeschafft wird und noch mehr mit dem eigenen Kfz in die Stadt fahren.

@08:25 von Sisyphos3

Ja, es gibt auch reine Elektroautos mit niedriger Reichweite, aber warum kauft er die, wenn er regelmäßig mehr Reichweite braucht?
Es gibt mittlerweile eine ganze Palette Elektroautos, die auch im Alltag 300 km und mehr schaffen. Mehr wird ein lokal tätiges IT-Unternehmen auch nicht pro Tag fahren. Dann kann man nachts wieder voll laden.

Deshalb plädiere ich auch nicht für mehr Ladesäulen, es sollte vielmehr jeder gemietete Stellplatz oder Garage auf Wunsch des Mieters auch elektrifiziert werden - das ist nämlich häufig das größte Problem. Ich habe zu Hause natürlich eine Lademöglichkeit, aber bei meinem gemieteten Büro in der Stadt weigert sich der Vermieter die Stellplätze zu elektrifizieren - er erlaubt es mir nicht einmal das auf eigene Kosten zu machen. Ansonsten hätten wir nur noch Elektroautos, wer will denn heute noch mit einen Verbrenner fahren? Mit der Reichweite meines privaten Elektroautos komme ich immer klar, nur für die Fahrt in den Urlaub brauche ich Ladesäulen.

Konzeptlos und planlos, wie man es von der Groko und Scheuer,

wie auch von seinen Auftraggebern, der dt. Autolobby, gewohnt ist.
Man kann als Bürger und Konsument nur den Kopf schütteln über soviel Inkompetenz.
Ein Wirtschaftsunternehmen, wenn so arbeitet, ist es schnell weg vom Markt, aber da unsere Politiker nicht nach Leistung und Erfolg bezahlt werden, kann man nichts erwarten.

Masterplan ?

Malzeit da kommt nur wieder Ökopopulismus raus und Steuergelder versenken .Seit 25 Jahre der selbe Müll beim Masterplan .TS bereitet wieder Steuereinnahmen für Politiker vor mit solchen Artickel treu Merkelgrünem Wunsch und am Ende kommt Null außer Steuereinnahmen.Die Politik spaltet das Land und wundert sich ,dass es vielen Bürgern reicht.Teile und hersche wie immer .

"Das kann man harmonisieren“,

gibt es an jeder Tankstelle Gas ?
also Erdgas und LPG
und ich kenne nur 1 Tankstelle wo ich AdBlue tanken kann (und schon tat)

wobei das Beispiel zugegebenermaßen etwas an den Haaren herbeigezogen ist
in meiner Karre reicht das offensichtlich 0,7l/1.000 km bei nem 23 l Tank 30.000 km weit
übrigens wer kauft sich ein Exotenauto,
wenn er weiß seine Vertragswerkstatt ist 100 km entfernt

Geht es nur um die

Ladesaeulen?

Ist der notwendige Strom bereits ausreichend vorhanden? Wenn ja, sollte der zusaetzliche Ausbau um Ladesaeulen einfach sein.

Nach meiner Meinung ein Irrweg.

Die wenigsten verfügen über die Möglichkeit einer privaten Ladestation, und bevor man eine hat, muss sein Energieversorger der Installation zustimmen. Wie sollen denn Städte und Gemeinden aussehen, wenn alle verfügbaren Straßen mit Stationen bepflanzt sind? Kann man dann auch als älterer Menschen noch über die Straße oder verfängt man sich in den allgegenwärtig herumliegenden Kabeln?
Wer kauft mein e-Auto wenn nach rd. 5 Jahren die Garantie abgelaufen ist, vor allem zu welchen Preis?
Warum verfolgt die Autoindustrie allein den recourcenmordenden Weg des Batterieautos?
Wir waren doch führend bei der Entwicklung der Brennstoffzelle im PKW, haben sie aus Ertragsgründen zu Grabe getragen. Heute müssen wir Know-how bei Hyundai einkaufen die längst ein solches Fahrzeug im Angebot haben.
Deutschland verpennt mal wieder den Anschluss und rast mit Batterie, Benzin und Diesel in eine schwarze- statt grüne Sackgasse.

Es fehlt an allem.

"""Einige Ladesäulen, die er ansteuert, kann er nur per App freischalten, für andere wiederum braucht er Kundenkarten. Hinzu kommen unterschiedliche Tarifsysteme und Preise. An manchen Ladeplätzen funktioniert auch gar nichts.""""

So ist es.
Außerdem darf man noch zig Adapter mitschleppen, für die unterschiedlichen Anschlüsse der Säulen.
Und Kundenkarten reichlich, denn jede Säule will was anderes.
Da wird der Bürger beim Verbrenner bleiben.

08:25 von Sisyphos3

Es fehlen Ladesäulen - klar doch, mit nem E Auto das an der Ladesäule steht,
habe ich ja auch gleichzeitig nen Gratisparkplatz
##
Das Problem kann man einfach lösen!
Zum Aufladen braucht es heute nur noch wenige Minuten!
Um die Langzeitparker von den Ladesäulen zu bekommen kann man ja die Ladesäulen mit einer Parkuhr versehen und ab einer Zeit der Aufladung die Dauerparker saftige Gebühren zahlen lassen,
wie sie z.B. für Dauerparker von Einkaufzentren erhoben werden.

Auf Wasserstoff kann man

Auf Wasserstoff kann man nicht warten. Wasserstoff ist die nächste Transformationsstufe auf dem Weg (mit Potential die Verbrenner vollends zu ersetzen). Die Techniken ergänzen sich perfekt und man kann prima Vor- und Nachteile kompensieren. Anschließen wird sich die Abschaffung des Individualverkehrs mit autonomen Flotten. Alles bis 2040 denkbar, man muss nur den Weg auch gehen wollen. So lange man am Öl hängt wird man tiefer in die Sackgasse laufen.

08:43 von Hackonya2

Es steht immer noch unter Frage, wie und ob man für so viele E-Autos umweltfreundlichen Strom erzeugen kann,
.
unpassende Frage
40 % des Stroms kommt von regenerativer Seite
jeder Mehrbedarf verringert deren Anteil
zumindest sieht es mit dem Ausbau der Windkraft in diesem Jahr schlecht aus

und sie sprechen von "Sinnhaftigkeit"
wenn Sachentscheidungen von Ideologien geprägt sind
... und überhaupt wer entscheidet hierzulande ?
Politikwissenschaftler, Literaten das hinterläßt Spuren

wenn selbst experten,

wie heute im MOMA, sagen, dass das e-auto auf dauer nicht die alternative sein wird, dann soll einer die versteifung der regierung und die vernachlässigung der förderung der serienreife von brennstoffzellen verstehen (inkl. der kostengünstigen wasserstoffgewinnung). laut experte muss ein e-auto 120.000km fahren, um überhaupt als CO2-neutral zu gelten. und wer fährt die schon bei der geringen reichweite...

08:29 von Traumfahrer

Die Herrscher der Autoproduktion
.
stellen das her was der Kunde nachfragt

aktuell 1/3 der Neuzulassungen sind SUV
und die Produktion in Zuffenhausen dieser 0 Emmisionskarren
mit 700 PS ist auf 2 Jahre ausverkauft

um 08:43 von Hackonya2

Wäre es vielleicht nicht sinnvoller Autos mit Gas zu fördern und stark an der Entwicklung von Wasserstoffantrieb zu arbeiten?

RE das ist der Plan diese Aktion kostet nur Steuergeld , bringt aber Wählerstimmen für Versager .Siehe der Kampf um Gas ,daraus wird der Wasserstoff erzeugt da es billiger ist .Akkus sind im Normalfall schädlicher wie Diesel ,ist aber eine Zwischeneinnahme und daran erkennt man die Scheinheiligkeit der Politiker .Mit diesen Akkus ist keine Zukunft aufzubauen .Der wahre Grund ist in Zukunft wird mit Öl zu wenig verdient ,da auch Kriege Geld kosten .Mit teile und herrsche kann man ein Volk gut lenken aber man braucht sich dann nicht über Verrohung wundern .

Reichweite

Warum werden immer wieder E-Autos mit solch witzigen Reichweiten als Beispiel gebracht? Wir fahren seit 1 1/2 Jahren und 30000 km einen Stromer mit über 300 km Reichweite im Sommer und 250 im Winter. Kosten unter 20.000 €. Normalerweise wird er zu Hause geladen an der ganz normalen Steckdose. Ganz selten nur dauert Volltanken länger als die Nacht. Noch nie (!) musste ich warten oder weiterfahren, weil eine Ladesäule besetzt war. Freilich: Ärgerlich ist das wirre und intransparente Abrechnungssystem. Auch fehlt eine einheitliche Beschilderung der Ladepunkte und eine klare Regelung zu den Ladeparkplätzen. Es könnte auch ein dichteres Ladeplatznetz vorhanden sein. Alles andere ist das Gejammer derjenigen die glauben, E-Mobilität durch Scheinargumente verhindern zu können.

Ladestation bei Oma

Wie wird es kommen:
Der Staat gründet eine Firma und baut millionen Ladestationen für die Autos.
Dann wird diese Firma, welche auf Kosten der Steuerzahler gearbeitet hat, privatisiert.
Oder aber, jeder der eine Ladestation baut kann diese von der Steuer absetzen.
Kommt auf das selbe raus.
Die Industrien, Auto-und Energie, hätten sich schon vor Jahren einen Plan machen müssen wie und wo man welche Ladestationen baut.
Kein Interesse.
Sie wissen, es gibt Frau Merkel und noch mehr Herren aus der Politik welche der Autoindustrie gigantische Summen an Geldern in den Rachen werfen.

08:56 von davidw.

Zum Aufladen braucht es heute nur noch wenige Minuten!
.
das ist richtig !
20 min bei nem Porsche
30 min bei nem Tesla
und das auch bei den meisten anderen

300 KW bei diesen Boliden und immerhin noch 150 KW beim Rest
(in der Schnellladung !)
nur gibt's da ein anderes Problem
nicht jede Ladesäule ist mit nem eigenen Kraftwerk verbunden

Kuddelmuddel

5 Apps, 3 Kundenkarten, keine Infrastruktur zum Laden, geringe Reichweite (Frust wenn man stehn bleibt im Verkehr und Auto an die Ladestelle schieben muss) etc. Nur Probleme, trotzdem springt der Michel voll auf den Zug. Nun, dann viel Spaß und hört auf zu meckern, ihr habt es wirklich nicht anders verdient.

Wozu ladesäulen? E auto ist

Wozu ladesäulen?
E auto ist genau so dreckig,xeie benzin oder diesel. Wasserstoff ist die Lösung.

Tja

Es gab schon mal Förderung zum Ausbau von Ladeinfrastruktur, die an unsere Autohersteller vergeben wurde. Dafür wurden sehr wenig Säulen für teuer Geld gebaut, die noch Ladebremsen für ausländische Hersteller inkludiert hatten. Es gab auch schon Fördermittel, die für einen fertig entwickelten Hybrid als Entwicklungsförderung bezahlt wurden. Weitere teurere Fehlentscheidungen helfen so ganz gut dem Elektronischen Fahren schlecht aussehen zu lassen und fehlen bei der ernsthaften Entwicklung der Technik.

Batterien sind Umweltschädigend

Und schädlich für die Kinder, die die Rohstoffe ausbuddeln müssen.
So wie es im Moment aussieht, sind die E - Batterieautos schon überholt und veraltet, wenn die Ladestationen flächendeckend aufgebaut worden sind. Zumal Frau Merkel ja das ehrgeizlose und unsinnige Ziel 2030 verfolgt.
Wasserstoffmotoren sind die Zukunft und in Japan sind sie angeblich schon serienreif.
Warum also noch so viel Brimborium um Batterieautos?
Der ÖPNV sollte mit Oberleitungen versorgt werden oder mit Stromschienen im Strassenbelag.
Der Individualverkehr muss weitgehend abgeschafft werden!

Durchdacht?

Ist das System "E-Auto" überhaupt durchdacht?
Kann der Strom für so viel E-Autos überhaupt umweltfreundlich Erzeugt werden? Kann der Ladestrom für vielleicht 30 Mio.-E-Autos in Deutschland in ausreichender Menge bereitgestellt (zugeführt) werden, oder würden Stromleitungen überlastet werden und ganze Regionen stehen plötzlich wegen Stromausfall im "Dunkeln"? Können die E-Auto-Akkus zu 100% recycelt werden, oder gilt der Lithium-Akku irgendwann als Sonder- oder Problem-Müll?

Können überhaupt so viele Lithium-Akkus erzeugt werden, oder verursacht der Lithiumabbau für noch größere Umweltschäden? Gibt es überhaupt ausreichend Lithium-Ressourcen?

Gibt es da jemanden, der das mal zumindest Überschlagsmäßig berechnet hat? Ich denke das ist nicht nur eine Aufgabe für die Automobilhersteller, sondern der Stromversorger, der Lithium-Ressourcen, usw...

08:34 von Kommentator_123

für über 95% meiner Fahrten ausreichend.
.
schön !!
für 99,9 % meiner Fahrten brauche ich auch keinen Sicherheitsgurt und Airbag
ähnlich bei Rettungsbooten auf Schiffen

und zu ihrem Laden oder Parken in Tiefgaragen
ich habe mal nen Brand erlebt
6 Monate war das Parkhaus in dem Bereich gesperrt, der Beton nen halben Meter aufgequollen
nicht umsonst sind auch gasbetriebene Fzg verboten
also eine Verschlechterung des Sicherheitsstandards möchte ich nicht
//
Das Stromnetz gibt das auch in den meisten Gebieten problemlos her.
"noch" her sollten sie schreiben !

Zu wenig Ladesäulen

Das Problem ist doch, dass die Industrie viel mehr Geld damit verdient, große, PS starke und schnelle Autos zu produzieren. Daher werden die E-Autos auch künstlich so teuer angeboten, dass ein Normalverdiener sich das nicht leisten kann.
Es ist doch ein Witz, dass VW jetzt ein E-Auto baut, das "nur" 29.000 Euro kostet. Dafür kauft man sich das nicht. Die E-Autos müssen ab Euro 8.000 angeboten werden, dann finden sie auch Abnehmer.

1 Mio. E-Autos bis 2020

Schon vergessen? Im Jahr 2010 gab die Bundesregierung als Ziel aus, dass bis 2020 in Deutschland 1 Million E-Autos fahren sollten. Aktuell sind es rund 90.000. Was lernen wir daraus? Erstens, die Bundesregierung liebt Ziele, die möglichst weit in der Zukunft liegen, damit sich später niemand mehr daran erinnert. Zweitens, die Bundesregierung nimmt ihre eigenen Planungsziele nicht ernst und ist unfähig, sie wirklich umzusetzen. Insofern können wir das Ziel von 1 Mio. Ladestationen bis 2030 getrost vergessen. Ist gar nicht so ernst gemeint. 2010 war übrigens die gleiche Bundeskanzlerin wie heute. Wenigstens das wird sich bis 2030 ändern.

Ladesäule in einer WEG

Meine Hausscheibe gehört zu einer WEG. Die Aufstellung einer Ladesäule ist lt. WoEigG eine bauliche Veränderung, der alle WEG-Eigentümer zustimmen müssen. Einer der WEG-Eigentümer torpediert alle Beschlüsse dieser Art, weil er für sich eine bestimmte Sonderregelung durchsetzen möchte.
Ich würde gerne elektrisch fahren, aber ich muss die anstehende WEG-Gesetzesänderung abwarten, die vielleicht Ende 2020 verabschiedet wird.

Eigentlich doch alles wie

Eigentlich doch alles wie immer. Ne große Klappe, wenn's aber ernst wird funktioniert nichts. Selten so unfähige Politiker gesehen wie derzeit in Deutschlan.

meine Güte

man braucht Ladesäulen wahrscheinlich ne Mill

was man da Geld verdienen kann
als Firma
und als Staat vergeben
und als Politiker ... sagen wir mal vermitteln

Der Fall Herr Woelffer

Wenn Herr Woelffer 'Vollstromer' mit nur 50-100 km Reichweite hat, dann hat er veraltete Technik und womöglich voreilig e-Autos gekauft. Ohne die Lademöglichkeiten hinreichend zu bedenken.
Diese Reichweite hatten schon e-Autos der 80er Jahre, z.B. Fiat Panda Electra.

das Beste ist.....

.....das die Kanzlerin erst 2 Tage vorher 1 Milliarde Euro an Indien verschenkt.....fuer eMobilitaet.......aber in Deutschland klemmt es an alles Ecken.......das macht weder Sinn noch macht es irgendeinen Sinn ;-)

Spätestens...

... in ca. 10 Jahren wird sich zeigen, daß die heutigen Kritiker der gehypten E-Mobilität, zu denen ich mich auch zähle, Recht behalten ... Die E-Mobilität wird sich bestenfalls zu einer Nischenlösung für begünstigte Städter entwickeln... vornehmlich Unternehmer mit eigenem Fuhrpark für den Nahbereich. Das Gros der flächendeckend allgemeinen Individualmobilität wird sich weiterhin auf Antriebe mit konventioneller Verbrennungstechnologie stützen, eventuell bei praktikabler Serienreife auch auf die Brennstoffzellen-Technologie. Und die ideologisierten Ideen eines kurztaktigen ÖPNV werden genauso an den Kosten und der Praxis scheitern wie die Tagträumereien eines massenhaften Umstiegs auf Fahrräder. Schließlich besteht eines der Vorteile des Autos darin, ohne eigene Muskelkraft und auch bei Schlechtwetter, und evtl. mit Baggage, von A nach B zu kommen. Ohne feste Fahrpläne und unbequeme Stehplätze...

Der einzig richtige Weg

setzt ein Umdenken voraus, das (weil es bei manchen nur über den Geldbeutel geht) von der Politik gesteuert werden muss; die Erkenntnis muss lauten: Individuelle Mobilität (d.h. jederzeit mit dem eigenen Kraftfahrzeug - statt mit Fahrrad, Bus, Bahn oder zu Fuß - von A nach B zu gelangen) verschafft keine höhere Lebensqualität als saubere Luft, ruhigen Schlaf, lebenswerte Straßen und Plätze Städten und Dörfern als Begegnungsorte. Es ist auch nicht erstrebenswert, jegliche Waren billigst überall kaufen zu können (Flensburger Bier in München, südafrikanische Erdbeeren im deutschen Winter usw. ). D.h.: Transporte von Gütern und Menschen müssen in D, dann in Europa und letztlich überall endlich das "kosten", was sie an Belastungen für die Gesellschaft und für alle Menschen verursachen. Das erfordert freilich einen harten Kampf gegen Lobbyismus (Transportbranche, Fahrzeugbranche) und gegen die Vertreter einer Ideologie, die uns einreden wollen, "Wachstum" sei gleichbedeutend mit Wohlergehen.

Brennstoffzelle

e-Autos und e-Tankstellen das wird im großen Umfang nie was werden. Anstelle der ganzen Gelder für dieses auszugeben, sollte man die Brennstoffzelle vorantreiben. Unsere Industrie ist so gut aufgestellt, dass Europa im Alleingang den Wasserstoffantrieb auf den Weg bringen könnte. Ich bin gespannt, bis wann man das realisiert!

@08:34 von Kommentator_123

Ich kenne bereits drei Anbieter, bei deren Geräten das Freischalten und Bezahlen einfach mit der ec-Karte (giropay) funktioniert. Anstecken, ec-Karte davorhalten, Preis bestätigen, Laden.

Das ginge sogar noch einfacher: Da das Elektroauto sich via Typ2-/CCS Stecker sowieso mit der Ladesäule verbindet, sollte hierüber die Authentifizierung automatisch ablaufen. Der Standard OCPP existiert dafür auch bereits. Wie's richtig geht zeigt mal wieder leider nur Tesla.

Zuhause reicht aber für die allermeisten Ladevorgänge sowieso eine simple Schuko-Steckdose. Da braucht's noch nicht mal eine Wallbox, sondern nur das Ladekabel mit In-Kabel-Kontrollbox.

E Auto für Bewohner von Mietwohnungen

Ich hatte mich vor kurzem für den Kauf eines E Autos entschieden da mein altes Auto nicht mehr durch den TÜV kommt.
Als Bewohner einer Mietwohnung einer größeren Wohnbaugesellschaft habe ich weder eine Garage noch einen festen Stellplatz für mein Auto.
Also hatte ich bei der Stadt Erlangen angefragt ob Ladestationen in meiner Wohnsiedlung in Planung sind. Dies wurde verneint. Ladestationen sind momentan nur an Zentralen stellen geplant. Ich solle doch bei meiner Wohnbaugesellschaft anfragen ob sie mir Ladestationen auf dem Privaten Grund des Wohnquartiers anbieten können. Auch dies verlief in den Sand. Antwort: Ladestationen momentan nicht in Planung.
Also muss mein Altes Auto jetzt doch wieder durch ein Auto mit Verbrennungsmotor ersetzt werden.
Das perfide an der Geschichte: Als Stadtbewohner der hauptsächlich Kurzstrecken fährt wäre das E Auto für mich perfekt aber aufgrund der fehlenden Lademöglichkeiten nicht möglich.
Landbewohner die meist eine Eigene Garage und somit Lademögli

Notstromaggregat

Warum nicht einen kleinen Notstromgenerator, gasbetrieben, 2kw mitnehmen? Oder anstatt des Fahrradträgers ein Aggregat auf die Hängerkupplung? Solche Moppel hatten wir beim Bund auch. Wäre doch witzig, Tesla mit Anhängerkupplung und 20kw Dieselaggregat drauf ;-) Diese ganze E-Mobilitätsgeschichte ist genau so unausgegoren wie die PKW-Mautpläne. Vor allem da das Fahrzeug nach 5 Jahren nur noch Schrottwert hat, denn Akku tot dann Auto Auto fast wertlos. Es sei denn es gibt billige Fernost Ersatzakkus. Mit fragwürdiger CO2 Bilanz. Deshalb doch mal über die Anhängerkupplung nachdenken.....

Spitzentreffen

Da haben wir es wieder! Es wird erstmal ein Spitzentreffen organisiert, in erlauchter Runde geplaudert und dann schauen wir mal, was so in 6 oder 12 Monaten angegangen wird. Erinnert sich noch einer an den Hype, der um Ladekabel für Handys veranstaltet worden ist? Wo ist diese damals so großartig beschlossene Vereinheitlichung eigentlich geblieben?

Das Problem gerade hierzulande liegt in den ewigen Arbeitskreisen und dem Bürokratiewahnsinn. Wir labern uns dumm und dusselig und bis dann etwas passiert, ist die Kuh längst ins Wasser gefallen. Anstatt einfach zu beschließen, dass Ladesäulen z. B. auch mittels EC- oder Kreditkarten, einer einheitlichen App oder Bargeld funktionieren müssen, wird erstmal wieder ein Arbeitskreis gebildet.

Der Bürger braucht eigentlich keine Bürokratieentlastung. Die Bundesregierung und all ihre Ministerien sollten erstmal anfangen, auch einmal wieder kleine Dienstwege für sich zu finden. Das würde schon viel Schwung in einige Dinge bringen!

Das E Auto ist eine schlechte Übergangslösung,

nicht mehr. Und letztendlich nur eine unsinnige Brücke.

Ähnlich wie die Energiesparlampen, die die Glühbirne ersetzt haben. Es kommt ein Gesetz, dass zu einem schlechteres Produkt mit hoher Umweltbelastung zwingt, bevor die LED als wirkliche alternative zur Verfügung stehen.

Ähnlich wird es mit den E-Autor sein. Für längere Strecken kommt dann wieder Wasserstoff, denn man wie Sprit schnell tanken, lagern und transportieren kann. Bis dahin haben wir unnötig hochproblematischen Müll erzeugt und Landschaften auf der ruiniert, um an die Rohstoffe für Batterien zu kommen.

Aber das dürfte Stadt-romantischen Ökokämpfern egal sein. Es geht ja um das gute Gewissen, mehr nicht....

Sackgasse E-Mobilität

Ich wage mal einen Blick in meine Glaskugel:

In 20 Jahren wird man über die Zeit schmunzeln, in der man diese seltsamen Elektroautos unters Volk bringen wollte. Je weniger Geld man bis zum Scheitern dieser Technologie samt Infrastruktur sinnlos verbrennt, desto besser.

In 20 Jahren werden nur noch große PS-starke, spritschluckende SUV´s und die noch größeren Pickups das Bild auf unseren Straßen dominieren, und die werden selbstverständlich mit Benzin- oder Dieselmotoren angetrieben werden.

Das vorprogrammierte Chaos.

Wieder eine Menge Gründe mehr, weshalb ich mir auf keinen Fall ein E-Auto zulegen würde.

1 Million (sowieso nicht vorhandene) Ladestationen, von denen zigtausend nicht funktionieren, ihr eigenes Zahlungssystem, ungeeignete Leistungen oder unterschiedliche Stecker haben, zugeparkt oder besetzt sind...

Was soll dieser Hype für eine Antriebsart, die sich absehbar doch nie und nimmer durchsetzen wird?!

Traumtänzer

Es ist schon erstaunlich wieviele selbsternannte Propheten sich hier in den Kommentaren tummeln - ohne jedes Fachwissen, geschweige denn politischen Durchblick.
Fossile Energieträger sind endlich.
Regenerativ synthetische Kraftstoffe herstellen zu wollen ist sehr teuer und zudem durch die Verbrennertechnologie mit noch so vielen Filtersystemen nicht rein zu waschen.
Was bleibt ist der vernünftige Einsatz der Elektroantriebe. Es geht doch schlicht nur noch um die Erpressung bzw. Abzocke der Politik, - Steuergelder winken - die auf o.g. Tatsachen reagieren muss. Systemfehler. Die Abhängigkeit der Regierenden von der Wirtschaft ist unübersehbar.

09:37 von Politeia

Zuhause reicht aber für die allermeisten Ladevorgänge sowieso eine simple Schuko-Steckdose.
.
Ladezeiten von 10 .... 15 Stunden werden dann aber kaum unterschritten
außer - wenn sie nen Tesla haben dann dauert es 2 Tage
aber sie sprachen ja von allermeisten

War etwas anderes zu erwarten?

Seit das Verkehrsministerium von der CSU geführt wird hat es doch bei alle wichtigen Projekten eins der drei großen Vers an den Tag gelegt:
Verschleppen
Verschlafen
Versemmeln

Wobei sich die ersten beiden nur darin unterscheiden ob das Problem erkannt wurde oder nicht, denn das Nichtstun haben sie gemeinsam.

Sei es der Breitbandausbau: Verschleppt

Der Mobilfunkausbau: Verschleppt

Anpassen der Verschiedensten Richtlinien ans Internetzeitalter: Verschlafen

Aufklärung des mutwilligen Kundenbetrugs durch die Autokonzerne: (mutwillig!) Versemmelt

Autobahnmaut: (mutwillig?) Versemmelt

Und eben Anstoß zum Wechsel auf eine neue Art der Fortbewegung: Verschleppt und Versemmelt

So Wahnsinnig viel besser siehts im Innenministerium aber auch nicht aus: einzig Seehofer nutzt das Credo: Wer nichts tut kann auch nichts Falsch machen bis zum Exzess.
(Verbessern sie mich wenn ich falsch liege, aber er hat doch nach knapp 2 Jahren noch keine einzige Eingabe ins Parlament gegeben, oder?)

Jedem seine Ladestation?

Und was machen wir, wenn sich der Wasserstoffantrieb durchsetzt?
Dann haben wir ganz gehörig auf's "falsche Pferd" gesetzt und bauen die Ladestationen wieder ab oder was?
Und wie will man in Hochhausgebieten die Ladestationen installieren? Dann machen sich Chaoten ein Hobby draus und ziehen die Stecker und du stehst morgens mit leeren Batterien da.
Und wenn nicht jeder Parkplatz einen Anschluß hat, wollen wir dann Kabel kreuz und quer legen?
E-Autos sind höchstens für Hausbesitzer attraktiv.

@09:27 von Zwicke

... in ca. 10 Jahren wird sich zeigen, daß die heutigen Kritiker der gehypten E-Mobilität ...

... sich vom Saulus zum Paulus gewandelt haben werden, da alle Kinderkrankheiten des System längst überwunden sind und wir flächendeckend und auch schon in 10 Jahren immer nachhaltiger fahren.

Batterieelektrisch ist dabei beim Elektroauto die frei von jeder Ideologie beste Lösung.

Brennstofzellentechnologie ist zwar technogisch interessant, hat jedoch das Gesamtkonzept betrachtet das eine Showstopperproblem der Wirkungsgrad-Katastrophe:
50 % Verlust der Energie bei Wandlung von Strom zu H2, 50 % Verlust bei Rückwandlung im Auto. Wir verlieren also allein durch die zweimalige Wandlung drei Viertel der urprünglichen Energie. Dazu kommen noch Transport- und Kompressionsverluste.

Erst gestern habe ich gelernt, dass auch die Tankvorgänge mit Wasserstoff bis zu 30 Minuten dauern können (Kompression). Und H2 wird man nie zu Hause/am Arbeitsplatz tanken können, Strom nachladen schon.

typisches Chaos

Habe eine Reportage gesehen, wenn ein Stromer sein gewohntes Umfeld verlässt fängt das Chaos an. Wie auch im Artikel erwähnt, verschieden Tarifsysteme versch. Karten und viele Probleme mehr.

Jetzt - viel zu spät - will man über gemeinsame Standards reden. Die Regierenden wünschen sich mehr E-Mobilität und appellieren an den Verbraucher, aber selbst versagen sie völlig und schaffen nicht die Voraussetzungen.

Außerdem, ich kann es nicht genug wiederholen, Wasserstoff ist die bessere Alternative (tanken fast so schnell wie üblich, keine schweren Akkus, kein Akkurestmüll, keine Ausbeutung von seltenen Rohstoffen ...), hier sollte man mal nach Japan schauen, die machen es uns vor.

09:21 von Briefzentrum

die gleiche Bundeskanzlerin wie heute. Wenigstens das wird sich bis 2030 ändern.
.
weiß man´s !

04. November 2019 um 09:43 von DB_EMD

"Erinnert sich noch einer an den Hype, der um Ladekabel für Handys veranstaltet worden ist? Wo ist diese damals so großartig beschlossene Vereinheitlichung eigentlich geblieben?"

Bis auf einen Anbieter haben Mobiltelefone heutzutage USB als Standardanschluss für Aufladung und Datenübertragung. Wissen Sie überhaupt wie das noch vor 15 Jahren aussah bei den Steckdosen zu Hause wenn man in der Familie unterschiedliche Mobiltelefone hatte?

"I´m Walking..."

... war mal die musikalische Untermalung für einen TV-Werbespot der Auto- bzw. Ölindustrie. Damit wurde aber auch ein Vorteil einer funktionierenden Infrastruktur zur Individualmobilität dokumentiert... Ich erinnere mich noch gut an frühere Zeiten, als ich geschäftlich noch viel unterwegs war, und im Autokofferraum stets einen gefüllten Reserve-Benzinkanister mitführte. Zwar nur ganz selten benötigt, war er doch die Garantie, es bei Bedarf aus eigener Kraft bis zur nächsten Tankstelle zu schaffen. Wie geht das heute bei einer unterwegs leeren E-Auto-Batterie..? Das passierte kürzlich einer Freundin nachts, als wegen Regenwetter und Kälte = eingeschalteter Beleuchtung, Scheibenwischern, Heizung die kalkulierte Reichweite nicht mehr ... reichte..! Zum Glück war ich nachts um 2 Uhr schon ausgeschlafen gernug, um die energielose E-Mobilistin in 80 KM Entfernung mit meinem Diesel abzuholen. Deren E-Mobil wurde anderntags von einer Servicefirma wieder teuer zum Leben erweckt...

Wasserstoff: derzeit Sackgasse

An alle Wasserstoff“jünger“ hier mal ein paar Dinge zum Nachdenken:

- Brennstoffzellen-Autos haben einen Wirkungsgrad von nur 25-35% (je nach Quelle & Rechnung). Das ist zwar besser als bei Diesel & Benzin, aber gut 2x schlechter als bei einem Batterie-elektrischen Auto

- nach Explosion einer H2-Tanksäule hat Norwegen alle H2-Tankstellen bis auf weiteres geschlossen. Niemand kann mehr fahren.

- H2-Zellen haben wenig Dauerleistung. Bergauf ein Problem, da die interne LiIon-Batterie, die für Beschleunigung gebraucht wird, sehr klein ist. Die Autos sind auch teuer - 80 kEUR für ein Mittelklasseauto...

- Mal „synchronicity twitter mirai“ bei Google eingeben - da schreibt ein Toyota Mirai-Besitzer in Kalifornien (die haben dort schon viel mehr H2-Säulen) über seine Abenteuer. Kurz: katastrophale Technik, Säulen frieren ein, laufen leer, nicht genug Durchsatz (Säule muß nach jedem Tanken wieder auf Druck gebracht werden) - der zweite an der Säule kann eben *nicht* in 5 Min tanken

So wird das nichts!

Wenn man mit dem E-Auto erst eine Ladestation finden und dann auch noch warten muss, bis es aufgeladen ist, dann wird das nie konkurrenzfähig.

Das ist doch so, als müsste man sich sein Benzin zu Hause in der Küche herstellen. (Ach ja, in den Anfangsjahren gab es das in der Apotheke.)

Aber warum lernt man nicht aus dem bestehenden System und passt es an?

Die Autohersteller müssten sich auf ein einheitliches Batteriesystem einigen, das einfach austauschbar ist. Damit fährt man einfach an eine "Tankstelle" und wechselt die gesamte Batterie aus. Die Infrastruktur ist doch schon da!

@09:38 von Harpie

Sie sprechen hier das tatsächliche Problem vieler Leute an, die zu Miete in einem Mehrparteienhaus wohnen.

Das ist aber nicht ein Problem der Technologie an sich, sondern nur ein Problem untätiger, unfähiger Politik, die hier längst Gesetze hätte schaffen können, die die Wohnbaugesellschaften dazu verpflichten in den Tiefgaragen oder den Stellplätzen zumindest Wallboxen zu installieren oder zumindest dies erlauben müssen. Es reicht für schnelleres Laden auch eine Starkstromsteckdose, zusammen mit einer variablen Wallbox wie beispielsweise dem go-eCharger.

Wie schaut es bei Ihnen denn aus mit Ladestationen beim Einkaufen. Immer mehr Supermärkte bieten das momentan sogar noch kostenlos an. Und schaun sie mal bei goingelectric.de rein, vielleicht finden sie ja eine Ladestation in Fußmarschreichweite. Nicht aufgeben!

08:43 von andererseits

die Steigerung der Fahrradfreundlichkeit unserer Innenstädte
.
schwierig nicht jeder wohnt in einer Stadt, wo man den Besucher schon morgens sieht
wenn er nachmittags zum Kaffeetrinken kommt
mal in Stuttgart gewesen ?
klar man könnte ja nen E Scooter kaufen
was tun wenn es regnet, Schnee liegt
oder man mehr als ne Flasche Wein transportiert

AUCH in diesen Fall habe ich folgendes Problem!

AUCH für diese 1 Million zusätzlicher Ladesäulen für E-Autos benötigt man zukünftig ein Unzahl von zusätzlichen IT- Spezialisten, technische Ingenieure und sonstige Techniker!

Aber GENAU diese Leute benötige ich zukünftig auch WEITERHIN(!!) für etwas solch völlig Unwichtiges wie zum Beispiel die weitere Aufrechterhaltung der Strom-, Wasser-, Gasversorgung, des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, der öffentlichen Kliniken, Kranken- und Pflegeheime und ...und..und!

Daher mein Fazit:

Wenn Sie rein zufällig einige Millionen dieser wirklich dringend benötigter Leute noch irgendwie zusätzlich auftreiben können,...

.. DANN können Sie auch diese zusätzlichen Ladesäulen installieren, ansonsten aus den vorgenannten Gründen halt eben NICHT!

Man MUSS heutzutage halt seine Prioritäten setzen!

@Brennstoffzelle 9:35 von W.Feicht

"Unsere Industrie ist so gut aufgestellt, dass Europa im Alleingang
den Wasserstoffantrieb auf den Weg bringen könnte.
Ich bin gespannt, bis wann man das realisiert!"

Nun, das weiss 'unsere Industrie' schon lange.
Mercedes war immerhin der Erste, der schon vor ca. 10 Jahren
einen funktionsfähigen Autoprototyp hatte.

Mir als 'technikaffinen Technikkritiker' war erst nicht klar,
warum man diese Technik 'einschlafen' liess.

Jetzt weiss nicht nur ich es.
Den Leuten 'dreckige' Diesel als sauber unterzujubeln,
bringt einfach mehr Profit.

DAS ist übrigens die Krux der meisten Firmen
in diesem unseren spätkapitalistischen Lande.

Troll Nachrichten

Es tut mir sehr leid, aber extrem dilettantisch recherchierter und geschriebener Artikel. Weshalb? Zunächst wieso so ein komische untypische Person nehmen, der nur E-Fahrzeuge mit einer Reichweite von 40-100 km hat. Dann hat er Hybrid und will trotzdem angeblich Elektro fahren. Was soll sowas? Aber jetzt komnt der Megaunsinn mit dem immer gleichen ominösem Quellen ( die nie angegeben werden). Nämlich 1 mio Tankstellen - der gesunde Menschverstand würde dich verlangen, dass zu recherschieren. Von einem vermeintlichen Journalisten würde ich es verlangen
Es gibt in Deutschland knapp 44 mio Fahrzeuge ( Verbrenner)
Es gibt heute knapp 14.000 Tankstellen mit durchschnittlich 7 Zapfsäulen
Demzufolge hätten wir für 44 mio Fahrzeuge 100.000 Ladepunkte
Die typische Ladezeit von heutigen!!!! Fahrzeugen wäre min 50kWh. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 20 kWh ( ich nehme nur ungünstige Werte) liegt das betanken HEUTE !!! bei unter 30 min für 100 km Strecke ( mehr wird selten ... MIST - 1000

E-Autos sind fast nur für

E-Autos sind fast nur für Hausbesitzer attraktiv aber etwa 72,4 Prozent der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland leben zur Miete. Mit rund 57 Prozent gilt dies ebenso für die Mehrheit der Deutschen insgesamt.
Wie viele Ladestationen braucht Deutschland? Hat das schon mal einer überschlagen?

Derzeit und noch absehbar länger: keine wirkliche Alternative

Dass es bei der offenbar noch viel zu geringen Anzahl an Ladestationen auch noch passieren kann, dass man - sprichwörtlich wie der Ochs vorm Tore steht, wusste ich gar nicht.
Aber selbst dann, wenn es einheitlich wie bei Tankstellen wäre – wie überzeugend wäre die Reichweite eines e-Autos?
Derzeit bin ich als Pendler gezwungen, sehr oft mindestens 500 km zu fahren.
Da möchte ich nicht vorher noch auf eine abenteuerliche Suche gehen müssen, an deren Ende man vielleicht eine Ladestation gefunden hat, die dann aber nicht „passt“.
Anders sähe es in der Tat aus, wenn man sich nur im Umkreis seiner vertrauten Umgebung bewegt, da man das Glück hat, dort auch zu arbeiten. Das aber ist nicht so und daher ist das e-Auto für mich und sicher für alle in gleicher Weise Betroffenen keine Alternative.

Fehlende Infrastruktur

Jeder faselt von fehlender Infrastruktur in Sachen Ladesäulen. Das Problem ist viel grundlegender: Die Stromnetze machen das nicht mit!
Aus eigener Erfahrung weiß ich, eine öffentliche Tiefgarage mit 120 Plätzen sollte mit Ladestationen ausgerüstet werden. Klare Ansage der Stadtwerke: Maximal 4 Stationen macht das Netz mit.
Anderes Projekt: 4 Ladestationen an Berufsschule. Klare Ansage der Stadtwerke: macht das Netz gar nicht mit.
Eigene Ladestation in meiner Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses. Klare Ansage: Komplett eigene Zuleitung zum Haus, Selbstbeteiligung 12.000€.

Kann bitte auch nur mal einer dieser Experten auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und das Problem rational von 0 angehen.

Wieviele Milliarden müssen noch sinnlos ...

... verbrannt werden, bis unsere Politiker begreifen, dass Elektromobilität weder die Antwort auf den Klimawandel noch auf den Verkehrskollaps ist.
.

09:43 von DB_EMD

der um Ladekabel für Handys veranstaltet worden ist?
.
die in der EU kriegen vielleicht die Krümmung von Gurken hin (Scherzlein)
aber nen einheitlichen Standard bei ner Steckdose (10 unterschiedliche Typen)
oder einer einheitlichen Notrufnummer
Fehlanzeige !
nur gut dass Brems und Gaspedal vor 130 Jahren geklärt wurden
die täten das heute nicht hinbekommen trotz der EU (oder wegen)

@W.Feicht - Brennstoffzellen Tankstellen

Das Frauenhofer Institut hat es schon gezeigt.

Wasserstoff wird unbrennbar in Öl gebunden
und kann wie gehabt , normal an der Tankstelle getankt werden.

Unsere Boni Automobilmanager als auch die ÖL-Multis , haben gar kein Interesse in diese Technik zu investieren und überlassen den Asiaten diesen Zukunftsmarkt.

Ein E-LKW mit Batteriepack hat keine Nutzlast geschweige ein Reichweitenvorteil , gegenüber dem Wasserstoff betriebenen :-)

Ladesäulen

Ich fahre seit Januar 2019 ein Elektroauto und lade bisher kostenlos. 15500 KM ohne Stromkosten.
In unserem Ort gibt es mehrere kostenlose Ladesäulen. Zur Not kann ich unter meinem Carport laden, das kostet dann allerdings.
Lidl rüstet neue Filialen mit kostenlosen Säulen aus, so geschehen auch bei uns im Ort. Leider ist die Säule seit 6 Wochen außer Funktion. Ich merke aber die letzten Monate, dass der Andrang an den Ladesäulen größer wird.
Es müssen dringend mehr gebaut werden.

09:46 von Jadawin1974

Ähnlich wie die Energiesparlampen, die die Glühbirne ersetzt haben.
.
was haben oder hatten sie gegen Quecksilber ?
die landeten im Hausmüll und waren entsprechend "entsorgt"

09:49 von harry_up

die sich absehbar doch nie und nimmer durchsetzen wird?!
.
wir kriegen das hin ....

04. November 2019 um 09:48 von Advocatus.Diaboli

"In 20 Jahren wird man über die Zeit schmunzeln, in der man diese seltsamen Elektroautos unters Volk bringen wollte. Je weniger Geld man bis zum Scheitern dieser Technologie samt Infrastruktur sinnlos verbrennt, desto besser."

Sehen sie? Deswegen kommen wir nicht voran! Sie wünschen Fehlinvestition und Scheitern statt sich sinnvoll mit den vorhandenen Möglichkeiten auf die notwendige Entwicklung vorzubereiten.
Auch wenn ihr Post erst wie Satire aussieht wird es wohl so eintreten da der Lobbyismus gegen die "neue" Technologie gut läuft und mit den Ängsten der Menschen spielt. Wenn die Batterieentwicklung für Fahrzeuge auch schon seit 100 Jahren laufen würde wie die Optimierung des Verbrennungsmotors wären die Unterschiede in Leistung minimal und der Verbrenner unrentabel als Flächenfahrzeug für den Individualverkehr.
Auch interessant, dass immer nur auf den Dreck der Batterieerzeugung gezeigt wird. Werden Verbrenner aus Luft und Liebe hergestellt?

Reichweite

@conversator educatus
unsere "Vollstromer" sind aktuelle Modelle und haben mindestens 100km, manche über 200km, Reichweite. Die 40km bezogen sich auf die Plug-In-Hybriden, die wir haben.
Hinreichend bedacht ist die Lademöglichkeit wohl - wir statten unsere Tiefgarage mit mehreren eigenen Ladeplätzen aus, jedoch dauert die Umsetzung noch etwas.

Darstellung: