Kommentare - Großbritannien: "Johnson, gib den Deal auf!"

01. November 2019 - 14:29 Uhr

Der Brexit ist weiterhin Streitpunkt in London - nun im Wahlkampf. Brexit-Parteichef Farage fordert Premierminister Johnson zu einer Allianz auf. Johnsons Torys lehnen das mit deutlichen Worten ab.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

es ist nicht zu glauben,

dass diese chaostruppe tatsächlich von 41% der wähler in GB unterstützt wird. bei allem, was derzeit in GB schiefläuft und wofür die Johnson-partei massgeblich die schuld trägt. wie sagte John le Carré " dieses GB ist nicht mehr mein land, wo du mit einem herzinfarkt auf offener strasse umfallen kannst und keiner hilft dir" (nicht, weil die menschen nicht hilfsbereit wären, sondern wegen der erschreckenden lage der ärzte/krankenhäuser/ zweiklassen-medizin).

Trumps Einmischung - Vorteil für No-Brexit

Auch in Großbritannien ist man der Meinung, dass alles was Trump sagt und macht zumindest problematisch ist.

Ähnlich wie in Deutschland dürfte so eine Einmischung also eher dazu führen, dass das Gegenteil von dem passiert.

In den USA und weltweit führt Trump dazu, dass sich der Abstieg der USA eher beschleunigt und die weltweite Bedeutung geringer wird.

Na ja. 30-jährigen Krieg gab es schon...

... da sind 30 Jahre Streit ob und wenn ja, dann wie Brexit schon besser.

Vielleicht wird der Brexit-Streit noch zu Tradition und eines Tages zum Weltkulturerbe erhoben. ;-)

PS. Wer wettet mit: Was wird zuerst vollendet? Brexit oder Flughafen Berlin?

PPS. Ich bin immer noch dafür, dass Wales und England aus GB austreten. Dann haben alle, wofür sie gestimmt haben. England und Wales sind raus aus der EU, und Schottland, Nordirland und Gibraltar drin.

Ob Farage diesmal wieder 32% bekommt?

Ob sich die Briten diesmal wieder von den Fake-lern blenden lassen? Bislang haben sich die Brexitler im kritischen Moment immer verkrümelt -
BJ momentan nicht -
aber so ist halt auch seine Bilanz. Inzwischen sollten die Briten auch bemerkt haben, wie sehr sie zum Spielball derer geworden sind, die die EU gerne klein haben möchten. Aber zu allererst werden die Briten bluten: Mit höheren Preisen, weniger Arbeitsplätzen und weniger ausländischer Helfer. Wer wird denn die Müllabfuhr dann machen? Wer putzt und serviert im Imbiss? Gut Fish&Chips kriegen die selbst noch hin ...
---
Gibt es eigentlich auch eine Remain-Partei?

Wieso kommt mir das schöne

Wieso kommt mir das schöne Sprichwort „die spinnen, die briten“ in den Sinn, wenn ich sowas lese....

Nun, leider tritt auch einfach niemand zurück, wenn man merkt (merken sollte), dass man einen falschen Kurs gewählt hat.

Naja. Heist dann wohl erstmal abwarten was dann die Neuwahlen so bringen werden.

Peace

Trump rät

omg ausgerechnet Das Politikerass aller Zeiten.Jetzt würde ich mir in England Sorgen machen

Die Qual der Wahl

Erstaunlich wie Trump sich kümmert um die Wahlen in der UK. Da wird Werbung gemacht für die Brexit-Partei von Farage anscheinend gibt es da auch finanzielle Hilfeleistungen über irgendwelche Milliardäre, da wird Farage auf Johnson gehetzt und verunsichert es gäbe kein Handelsabkommen mehr mit Amerika.

Erstaunlich, also diese Art von Wahlbeeinflussung darf wohl. Hoffentlich gibt es noch einige Brexit-Parteien, die Wählerverunsicherung wird dann vollends. Was für gewaltige Brexit Koalitionen da entstehen. Am Besten Trump kommt rüber und wird Premier Minister, wenn er kein President mehr ist. Dann kann Farage seinen Aktenkoffer tragen. Ach, so was , er hat ja keine Akten.

Volksentscheid.

Die Briten wollten per Volksentscheid die EU verlassen. Unfähige Politiker sind nicht in der Lage dies umzusetzen. Daher wäre es nur Logisch noch einmal das Volk zu bemühen damit es den Politikern klar macht was sie wollen. 3 Möglichkeiten steh zur Wahl ,da jetzt jeder die Auswirkungen kennt sollten 2 Abstimmungen an einen Tag abgehalten werden . 1te Abstimmung wollt ihr die EU verlassen ,Ja od. nein. 2te Abstimmung mit oder ohne Deal. Sollte die erste Abstimmung für den Austritt ausgehen dann die zweite Abstimmung auszählen und alles ist klar. sollte die erste Abstimmung für einen verbleib in der EU ausfallen kann man sich das Auszählen der zweiten Abstimmung ersparen und somit wäre auch alles klar. Politik könnte einfach sein wenn man ab und zu mal Nachdenken würde.

Liebe Engländer...

...Herr Trump hat Euch doch gesagt, was Ihr zu tun habt. Ist doch egal, ob Ihr schon vor dem Brexit Eurem neuen "Herrn" seinen Willen gebt oder eben erst nach dem Brexit, wenn er Euch mit seinem großartigen Handelsabkommen zum Vasallenstaat gemacht hat. Wenn Ihr es nicht selbst so gewollt hättet, könnte man fast Mitleid mit euch haben.

Da verweise ich mal ganz bescheiden

auf meinen Kommentar vom 29.10 betr. die Neuwahl-Entscheidung:

"Dann machen wir jetzt weiter mit der nächsten Frage

Wie geht es aus zwischen den Hardcore-Brexiteers und den Johnson-Deal-Brexiteers?"

Mit der Entscheidung FÜR den Brexit fehlt immer noch die Entscheidung WELCHER Brexit.

Das gleiche Dilemma, das wir seit dem inkompetenten Referendum haben.

Farage

Man muss wirklich ein Kenner des schwarzen britischen Humors sein, um verstehen zu können, wieso die Briten überhaupt einen Mann wie Nigel Farage ins Parlament wählen würden.

Ich habe mehrere Interviews mit dem Mann gesehen und war mir nie sicher, ob ich einem Komiker (in der krassen Form einer Witzfigur) oder einem Staubsaugervertreter zusehe, der mit einem fürchterlich aufgesetztem Lächeln versucht, nur Schrott an den Mann zu bringen. Ich konnte weder seinen Argumenten folgen noch habe ich auch nur ansatzweise realitätsnahe Visionen zu hören bekommen, die nach einem harten Brexit überhaupt umsetzbar wären. Der Mann will einfach nur mit dem Kopf durch die Wand und es interessieren diesen elitären Schnösel in keiner Weise die Folgen, die vor allem die normalen Menschen in GB zu spüren bekommen werden, sollte es zu einem harten Brexit kommen.

@ Tagesschau

Bitte macht doch mal einen Faktenfinder dazu, wie sich ein No - Deal - Brexit auf Resteuropa tatsächlich im Einzelnen auswirken wird.
Und natürlich auch dazu, wie sich die einzelnen EU - Länder und deren Wirtschaft darauf vorbereitet haben.
Wenn dann zB massenweise Zollpersonal eingestellt werden muss, sollte dies ja bereits anlaufen.
Bisher sieht es für mich so aus, dass weder die EU noch die Wirtschaft irgendwelche Vorbereitungen dazu trifft.
Und dann wird der Brexit für Europa vielleicht nur deshalb hart.

1. Die remain Partei sind die

1. Die remain Partei sind die Liberaldemokraten
2. Die Demokraten im Kongress haben haben klar gesagt, das es kein Handelsabkommen mit UK gibt, falls es eine Zollgrenze zwischen Irland und NI gibt.

Schön zu beobachten, in...

...welch dreister und unerträglicher
Weise sich ein US-Präsident in die
Wahlen in einem (noch) EU-Staat
zum Nachteil der EU einmischt!!
Hätten wir Politiker mit Eiern
in der Hose, würde man öffentlich
die US-Amerikaner zur Abwahl des
derzeitigen Präsidenten und eine
direkte Empfehlung für einen
demokratischen Kandidaten
abgeben!!

Wie lange soll das "Volk" wählen?

Am 01. November 2019 um 15:05 von albexpress
Volksentscheid.

Die Briten wollten per Volksentscheid die EU verlassen. Unfähige Politiker sind nicht in der Lage dies umzusetzen. Daher wäre es nur Logisch noch einmal das Volk zu bemühen damit es den Politikern klar macht was sie wollen.
********************
Wenn die Politiker nicht willens sind dies umzusetzen,
wird wieder gewählt, oder wie!?

Die gewählten Politiker sind die ANGESTELLTEN des Volkes, und nicht umgekehrt.

Besser für die Eurokraten

Besser für die Eurokraten wenn sie mit Johnson kooperieren

karwandler 15.21

Das gleiche Dilemma, das wir seit dem inkompetenten Referendum haben."
Kann denn ein Referendum auch inkompetent sein? Oder sind es nicht die Politiker, die mit der Umsetzung überfordert sind?

Nigel Farage besetzt das

Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt - ihm ist dabei völlig egal, dass er demokratisch getroffene Parlamentsbeschlüsse in den Wind schießt und dadurch allen zeigt, was er von der britischen Demokratie hält. Mag sein, dass er im Dezember noch ein paar Stimmen einfängt bei Leuten, die sich zu wenig mit den wahren Interessen Farages und seiner Gefolgsleute befasst haben - aber das war's dann auch für diesen Filou, der mit verantwortungsbewusster Politikgestaltung keinen einzigen Tag etwas am Hut hatte.

15:21 von karwandler

«Mit der Entscheidung FÜR den Brexit fehlt immer noch die Entscheidung WELCHER Brexit.
Das gleiche Dilemma, das wir seit dem inkompetenten Referendum haben.»

Und das wird auch so bleiben, bis die Neuwahl im Dezember evtl. eine neue eindeutige Mehrheit im Parlament ergibt, die "The Boris Deal" unterstützt.

Bis dahin: Der Spiegel im Spiegel des Spiegels am Alibert-Badezimmer-Hängeschrank. In den ich als Kind so gerne ins Nirvana blickte …

Am 01. November 2019 um 15:21 von karwandler

"Da verweise ich mal ganz bescheiden
auf meinen Kommentar vom 29.10 betr. die Neuwahl-Entscheidung:
"Dann machen wir jetzt weiter mit der nächsten Frage"

Sehr gut.

Also, quälen Sie sich nicht mit der Frage, ob aus dieser Beziehung die Spannung raus ist.

„Mit der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, haben Ungarn, Polen und Tschechien 2015 gegen EU-Recht verstoßen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten im laufenden EuGH-Verfahren. Das könnte das Urteil maßgeblich beeinflussen.
Dann könnte der EuGH Zwangsgelder gegen die drei Länder verhängen.“

Wenn das passiert, gibt es 100% einen Brexit.

Das Referendum wurde damals stark mit Migrationsproblemen beworben.

Aber wenn 2 sich streiten, freut sich der 3.

Und die dauernde Einmischung von „The Greatest Ever“ ist bestimmt auch nicht wirklich willkommen.

Also kann es trotzdem noch möglich sein, dass es
Keinen Brexit gibt.

14:59, friedrich peter...

>>Erstaunlich wie Trump sich kümmert um die Wahlen in der UK. Da wird Werbung gemacht für die Brexit-Partei von Farage anscheinend gibt es da auch finanzielle Hilfeleistungen über irgendwelche Milliardäre, da wird Farage auf Johnson gehetzt und verunsichert es gäbe kein Handelsabkommen mehr mit Amerika.

Erstaunlich, also diese Art von Wahlbeeinflussung darf wohl.<<

Ja, sie darf.

Denn sie findet in aller Offenheit statt. Nicht geheim und dann abgestritten.

Doku auf Phoenix Sehr empfehlenswert!

Gestern Abend wurde auf Phoenix eine sehr interessante Doku gesendet, in der sehr anschaulich die Verwicklungen von Trump, Johnson, Farage und Anderen dargestellt wird. Die Doku wird wohl noch in der Mediathek sein.
Ein Lehrstück, wie künftige Wahlen ablaufen. Per Internet, Facebook mit gezielten personalisierten Fakes aufgrund der Bewegungs- und Persönlichkeitsprofile. Ich habe Angst um unsere Demokratien und unsere Freiheit, wenn nur noch Lügen und Hass dominieren und wir nur noch fremdgesteuert werden.
So hatte Trump die Wahl gewonnen und lief auch der Brexit ab. Und so werden die Wahlen in GB am 12.12. auch ablaufen.
Die Doku sollte auch in der ARD gezeigt werde.

Da isser wieder

"US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag Farage in einem Interview empfohlen, sich mit Johnson für die Neuwahl zusammenzutun."

Donald Trump hatte im Wahlkampf angekündigt Europa zerstören zu wollen. Dass er diese Ankündigung nicht lauthals wiederholt, aber die USA Regierung sich trotzdem intensiv in die europäische Innenpolitik einmischt ist ein Zeichen, dass dieser Plan nicht verworfen wurde.
Das letzt Mal als ich darauf hinwies wurde der Post nicht durch die Redaktion gelassen. Ich erwarte jetzt ähnliches.

Die britischen "Politiker"

und ihr angerichtetes Chaos steuern langsam in Richtung Ende des "United" Kingdoms. Das Land läuft nun ernsthaft Gefahr sich in seine Bestandteile aufzulösen und das nehmen die sogenannten "Politiker" in Kauf nur um halsstarrig einen Brexit zu vollziehen,
der gerade mal von etwas mehr als der Hälfte der Stimmen befürwortet wurde.
Farage ist eine der übelsten Figuren in diesem zerstörerischen Spiel der Eitelkeiten.
Mit gezielter destruktiver Desinformation das Volk zur Annahme eines Austritts zu bewegen kann man nur als Volksverhetzung bezeichnen.
Und Trump sollte besser die Klappe halten und sich um seinen eigenen Mist kümmern, in dem er bis zum Hals drin steckt.

15:49 von hippojim

«Wenn die Politiker nicht willens sind dies umzusetzen,
wird wieder gewählt, oder wie!?
Die gewählten Politiker sind die ANGESTELLTEN des Volkes, und nicht umgekehrt.»

Hat die Bevölkerung ihren Angestellten aber nie gesagt, welche Art von Brexit die Bevölkerung denn umgesetzt zu sehen wünscht.

Wurde die Bevölkerung ja aber auch niemals zu befragt.
Könnte man mal tun. Dann wüssten die Angestellten auch mehr und besser …

Einmischung

Die Deutschen mischen sich ja auch ein.

Gegen Trump liefen sie vor der Wahl zur Höchstform auf, gegen den Brexit machten die Deutschen mobil und Johnson wollten sie auch nicht.

Hat denen eigentlich schon mal jemand gesagt, dass die Deutschen in anderen Ländern nichts zu sagen haben?

Welche Ziele hat Farage? Der

Welche Ziele hat Farage? Der häufig mit Russland in Verbindung gebrachte Versicherungsunternehmer A.Banks hat Farage nach dem Referendum 2016 rund 450.000 Pfund für sein "ganz privates Leben" in den USA und Großbritannien eingeräumt, samt Haus, Wagen, Sicherheitskräften und der Möglichkeit, in den USA Geldgeber zu treffen. Farage leugnete das erst, wurde dann aber kalt erwischt, als Banks die Zuwendungen öffentlich bestätigte. (Quelle: Zeit, 29.05.2019)
Das zeigt wieder einmal, wie sinnvoll die alte Frage "cui bono" (sinngemäß "wem nutzt es?) ist, um Interessen und Ziele gut zu verstehen.
Ich hoffe übrigens, dass Farage seine "Drohung" wahr macht und in jedem Wahlkreis Kandidaten aufstellt - beim britischen Mehrheitswahlrecht steigert dass die Chancen von Labour, Liberalen, Grünen u.a.

16:16 von IckeDette

da musst du keine angst haben. die sind voll auf deiner seite

@ andererseits

Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt

Ich frage mich immer: Was macht der Mann, wenn der Brexit done ist? Rente?

15:55 von deutlich

«Kann denn ein Referendum auch inkompetent sein? Oder sind es nicht die Politiker, die mit der Umsetzung überfordert sind?»

Geradezu beispielhaft inkompetent kann ein Referendum sein.
So wie das zum Brexit in 2016. Als gefragt wurde:

«Hier bleiben - oder woanders hin gehen?»

Nicht gefragt wurde, wohin genau auf welchem Weg man gehen solle.
Auch nicht gefagt wurde: "Zu Fuß gehen - mit dem eigenen KfZ fahren - trampen - oder mit dem Zug reisen …?

Johnson hat sich verzockt

Ich glaube nicht, dass Johnson aus der kommenden Wahl als Sieger hervor geht. Die 50%, die den Brexit nicht wollen, werden ihn bei der Polarisierung, die er betrieben hat, sicherlich nicht wählen.
Von den 50%, die den Brexit wollen, wählen viele Farage. Nachher steht Johnson mit leeren Händen da und ein anderer Premierminister muss das Land weiter führen und wieder einen. Aber wer?

@Klausewitz um 15:54Uhr

WER oder WAS sind die "Eurokraten"?

@ schabernack

Und das wird auch so bleiben, bis die Neuwahl im Dezember evtl. eine neue eindeutige Mehrheit im Parlament ergibt, die "The Boris Deal" unterstützt.

Kann sein, kann nicht sein. Das Volk ist so gespalten wie das Parlament. Dass Boris eine Mehrheit für "seinen Deal" bekommt, glaube ich nicht. Zumal in der Wahl Personen mit komplexen politischen Ansichten gewählt werden und nicht Marionetten mit der Aufschrift "leave" oder "remain". Oder glauben Sie, dass alle Politik der nächten fünf Jahre auf das Thema Brexit vereinfacht und verflacht werden sollte.

Da müsste Boris schon gewinnen

@ Klausewitz:
Besser für die Eurokraten wenn sie mit Johnson kooperieren

Europa muss nur mit den Johnokraten kooperieren, wenn die beim Wahlpoker zu einer Mehrheit kommen. Sonst hat Boris den Laufpass. Ciao Boris.

@Bayuware 16:09

Da haben Sie recht, eine sehr interssante Sendung.
Leider werden solche üblen Machenschaften eines Farage eher beachtet als sie Richtigstellungen auf Phoenix.
Phoenix ist ein Spartensender den nur wenige Menschen anschauen.
Auf RTL II dürften solche Dokumentationen kaum eine Chance haben.

Johnson wird untergehen

Farage hat wahnsinns Umfragewerte. Wo soll da noch Johnson bleiben? Es ist ja gar kein Raum mehr für ihn da. Er wird zwischen Farages Hard-Core-Brexiteers einerseits und den linken und liberalen Brexit-Gegnern andererseits zerrieben.

@fathaland slim um 16:02Uhr

Erstaunlich, daß für Sie nur noch zählt, ob etwas geheim gemacht oder abgestritten wird, nachdem doch eigentlich sonst immer der moralische Maßstab angelegt wird. Man könnte meinen, der POTUS kennt das schmutzige Geschäft der Politik besser, als manche deutschen Politiker/innen mit. eingebildetem Heiligenschein und daß es eben keine Regeln gibt

re hippojim

"Die Briten wollten per Volksentscheid die EU verlassen. Unfähige Politiker sind nicht in der Lage dies umzusetzen. Daher wäre es nur Logisch noch einmal das Volk zu bemühen damit es den Politikern klar macht was sie wollen.
********************
Wenn die Politiker nicht willens sind dies umzusetzen,
wird wieder gewählt, oder wie!?

Die gewählten Politiker sind die ANGESTELLTEN des Volkes, und nicht umgekehrt."

Das Volk hat leider vergessen, den Politikern vorzugeben, wie es die EU verlassen will.

Daher ist "nicht willens" der Politiker leider falsch.

re deutlich

"Kann denn ein Referendum auch inkompetent sein?"

Das sehen Sie doch. Wenn es keine Klarheit über die Umsetzung herstellt.

"Oder sind es nicht die Politiker, die mit der Umsetzung überfordert sind?"

S. oben.

Wahlrecht in Großbritannien

Prozente bei Meinungsumfragen sind in Großbritannien wegen des Mehrheitswahlrechts nicht so aussagekräftig bezogen auf das wahrscheinliche Wahlergebnis wie in Ländern mit einem Verhältniswahlrecht wie in Deutschland. Im UK stellen sich Fragen wie: Wieviele Wahlkreise von Labour und LibDem können die Tories diesmal kippen? Nehmen sich diese in Wahlkreisen mit knappen Mehrheitsverhältnissen genügend Stimmen weg, um die Tories dort zum lachenden Dritten zu machen? Wem nimmt Farage und seine Truppe gegebenenfalls mehr Stimmen weg? Den Tories oder Labour? Beim Referendum 2016 gaben die Stimmen in traditionellen, bisher Labour dominierten Industriegebieten Mittel- und Nordenglands den Ausschlag pro Brexit - deshalb tut sich Labour ja so schwer mit einer Pro-Europa-Kampagne. Wieviele Mandate holt die SNP in Schottland? Was passiert in Nordirland?
Ob die 41% der Umfrage für die absolute Mehrheit der Tories reichen, wird sich also erst am Wahlabend zeigen - aber sie könnten reichen, leider.

Ich weiß nicht...

... ob Herr Trump nun unbedingt der beste Ratgeber für die Briten sein sollte. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges jedenfalls haben die Briten nicht oft von den Amerikanern profitieren dürfen, sondern eher die Reibungswärme zu spüren bekommen, die entsteht, wenn man sich über den Tisch ziehen lässt.

Abgesehen davon mag man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Trump womöglich von seinen eigenen Problemem abzulenken versucht.

Weise wäre es, die ganze Brexit-Idee einzustampfen. Aber dafür scheint in GB kaum noch jemand etwas übrig zu haben.

Trump ist unzumutbar.

Warum müssen Journalisten sich immer total übervorsichtig ausdrücken?
Trump wird nicht nur Einmischung vorgeworfen. Er mischt sich ganz offensichtlich ein. Unmöglich, der POTUS.

Wo steht das?

" Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wurde auf spätestens Ende Januar verschoben."
.
spätestens? Ehrlich?

16:16 von IckeDette

Richtig! Aber selbst wenn Trump weiter an einer Zerstörung der EU arbeitet, bleibt ihm nicht genug Zeit um das auch zu bewerkstelligen.
Mit erfolgreichem Impeachment noch 1 Jahr
und ohne Erfolg und (ungewisser) Wiederwahl noch 5 Jahre - das überlebt die EU spielend, trotz der Diskreditierung
der EU von einigen Kommentatoren in diesem Forum.
Wir alle sollten froh sein dass wir diese EU haben und sie stärken, anstatt dauernd an ihr rumzumäkeln und ihren baldigen Tod zu profezeihen. Sie wird weiter bestehen!

Trump ist wieder mal dabei mit Kommentaren

Es gibt aber genug Briten, denen das bitter aufstößt und die klipp und klar sagen, dass sie sich den USA ausliefern. Aber die sind nicht im Parlament. Corbyn jedoch hat seine Bedenken des Öfteren vorgetragen.
Das sollte ein Lehrstück für die EU sein. Jetzt erst recht Nordstream II fertigstellen. Und bei noch mehr Drohungen einfach mal ordentliche Strafzölle auf Fracking Gas und Soja.
Ist ja nur ein frommer Wunsch. Bin mal gespannt wie die Briten in Zukunft damit umgehen.

re werner krauss

"Das Referendum wurde damals stark mit Migrationsproblemen beworben."

Aber nicht mit der Einwanderung IN die EU, sondern mit der Migration von EU Bürgern INNERHALB der EU.

PS. Was ist aus "Es wird keinen Brexit geben" geworden?

@ IckeDette - 16:15

Es ist vollkommen klar, dass Trump ein möglichst schwaches Europa zum Ziel hat. Seit er auf diesem Stuhl sitzt, hat er alle Allianzen systematisch untergraben. Es hat nie zuvor einen US-Präsidenten gegeben, der einen destruktiveren Politikstil betrieben hat. Wenn die Briten dann aus der EU heraus sind, kann er großzügig Verträge anbieten, die nur in seinem Interesse sind. Meine Hoffnung ist nur, dass bis 2020 genügend Amerikaner erkannt haben, dass es auch für die USA langfristig keine Lösung sein kann, die ganze Welt gegen sich zu haben, selbst wenn diese auch untereinander uneins ist.

Vorteile des Brexit

Welche Vorteile hat der Brexit für irgendwen in der GB ??

@fathaland slim: Donald Trump und der Wahlkampf im UK

Naja, dürfen darf Donald Trump in diesem Fall wohl schon - aber ungewöhnlich ist es zumindest, wenn sich das Staatsoberhaupt eines Landes direkt in den Wahlkampf eines anderen Landes öffentlich einschaltet und dann nicht nur direkte Wahlempfehlungen ausspricht sondern den Politikern von zwei Parteien dieses anderen Landes dann auch direkt erklärt, wie sie ihre Wahlkampfabsprachen zu gestalten haben und welche Beziehungen ihre beiden Parteien nach den Wahlen untereinander zu pflegen haben. Vor allem wenn dieses Staatsoberhaupt das dann nicht nur als ungebetenen Ratschlag verbreitet sondern Druck dahinter setzt, indem er etwa indirekt bestimmte Vorteilsgewährungen bei Handelsverträgen von entsprechendem Wohlverhalten abhängig macht.

Früher im Warschauer Pakt gab es mal die sogenannte Breschnew-Doktrin von der eingeschränkten Souveränität der "befreundeten" Staaten und irgendwie sehe ich bei solchen Meldungen immer Ulbricht bei Stalin sitzen und sich dort seine Direktiven holen.

Wie kämen Trumps "Empfehlungen" an ...

... wenn sie analog mit umgekehrten Vorzeichen, also von einem Europäer für den US-Wahlkampf geführt würden? Also liebe Amerikaner, wir "empfehlen" euch, nächstes Mal die Demokraten oder eine Splitterpartei zu wählen? Toben würde der "größte aller Präsidenten". Was nimmt sich dieser Undemokrat heraus?

16:49 von born in stasi-land / @schabernack

Ich: «Und das wird auch so bleiben, bis die Neuwahl im Dezember evtl. eine neue eindeutige Mehrheit im Parlament ergibt, die "The Boris Deal" unterstützt.»

Sie: «Kann sein, kann nicht sein. Das Volk ist so gespalten wie das Parlament. Dass Boris eine Mehrheit für "seinen Deal" bekommt, glaube ich nicht.»

"Kann sein, kann nicht sein" ist in von den Buchstabe her verkürzter Form ja in "evtl." enthalten. Sagen wir beide mit anderen Worten inhaltlich das Gleiche …

Ich wage nicht ansatzweise zu beurteilen, welche Mehrheiten sich wofür im nächsten House of Commons zusammenfinden könnten (oder werden). Laut Umfragen liegen die Tories "gut im Feld". Aber was heißt das schon …?

«Oder glauben Sie, dass alle Politik der nächten fünf Jahre auf das Thema Brexit vereinfacht und verflacht werden sollte.»

Längst hätte die Politik in GB wohl viele andere wichtige Fragen lösen sollen, die neben dem Brexit existieren.

"Wie auch immer". Bevor Brexit nicht geklärt. Leidet anderes …

re einfach unglaublich

"Einmischung

Die Deutschen mischen sich ja auch ein.

Gegen Trump liefen sie vor der Wahl zur Höchstform auf, gegen den Brexit machten die Deutschen mobil und Johnson wollten sie auch nicht."

Sie verwechseln hier wohl Einmischung mit Meinungsäußerung.

Ansonsten bezichtigen Sie sich selbst der Einmischung, wenn ich mal nur an Ihre pro-Brexit Kommentare erinnere.

Großbritannien:"Johnson gib den Deal auf"......

In dem Artikel stehen Zahlen einer Umfrage.Und die sehen nicht gut aus für die EU-Remainer.Besonders,wenn man das Mehrheitswahlrecht berücksichtigt.Parteien,die 20% oder 24% der Stimmen bekommen,erhalten in der Regel dann aber einen geringeren prozentualen Anteil an den Parlamentssitzen.

Was auch noch auffällig ist,daß wenn man nach den Berichten deutscher Medien geht,es doch ganz,ganz anders aussehen müßte.
Ist man da wieder an der Realität vorbei ?

Deal aufgeben.

Warum sollte Johnson?

Dieser Farage vergisst, dass im Referendum lediglich pro Brexit gestimmt wurde.

Ob mit oder ohne Deal wurde nicht abgefragt und ist insofern kaum verpflichtend, sondern Interpretationssache von Regierung und Parlament.

Farage ist mit dieser Forderung genauso undemokratisch unterwegs, wie die, die im Unterhaus seit Jahren den Brexit blockieren (vor allem Labour/Whigs)!

15:05 von albexpress ...Ja od. nein. ....

Nun ja, dergleichen scheint sich ja zu erübrigen, wenn eien Volk die Wahl hat - zumal es doch wohl für alle Spielarten Parteien gibt. Wer Lust hat kann bis zum Wahltage vielleicht auch noch schnell eine gründen - die Frage dürfte doch sein, wen unterstützen die Buchmacher und auf welches Ergebnis haben wir gewettet.

///Nach einer neuen Umfrage

///Nach einer neuen Umfrage würden die Konservativen auf 41 Prozent bei der Wahl kommen, Labour auf 24, die EU-freundlichen Liberaldemokraten auf 20 und die Brexit-Partei auf sieben Prozent.///
.
Durch das die Wählervoten nur schlecht abbildende Mehrheitswahlsystem in GB könnte Johnson, sollte das Wahlergebnis so eintreten, wohl mit einer satten Mehrheit rechnen. Ob es dann eine Mehrheitsentscheidung für irgendeine Art von Brexit geben wird bleibt trotzdem ungewiss.

17:36 von Gassi

Wie kämen Trumps "Empfehlungen" an ...

... wenn sie analog mit umgekehrten Vorzeichen, also von einem Europäer für den US-Wahlkampf geführt würden? Also liebe Amerikaner, wir "empfehlen" euch, nächstes Mal die Demokraten oder eine Splitterpartei zu wählen? Toben würde der "größte aller Präsidenten". Was nimmt sich dieser Undemokrat heraus?
///
*
*
Wurde nicht Trump noch vor seiner Wahl aus Deutschland als Hassprediger tituliert?
*
Dann haben wir doch schon.

16:30 von andererseits

Danke für ihren brillanten und erhellenden Beitrag.

/// Am 01. November 2019 um

///
Am 01. November 2019 um 17:56 von Bernd Kevesligeti
Großbritannien:"Johnson gib den Deal auf"......

In dem Artikel stehen Zahlen einer Umfrage.Und die sehen nicht gut aus für die EU-Remainer.Besonders,wenn man das Mehrheitswahlrecht berücksichtigt.Parteien,die 20% oder 24% der Stimmen bekommen,erhalten in der Regel dann aber einen geringeren prozentualen Anteil an den Parlamentssitzen.

Was auch noch auffällig ist,daß wenn man nach den Berichten deutscher Medien geht,es doch ganz,ganz anders aussehen müßte.
Ist man da wieder an der Realität vorbei ?///
.
gehört TS nicht zu den " deutschen Medien " ?

Nicht irgendwelche Milliardäre, ...

es war US - Mercer, der die leave campaign finanzierte, es war Bannon, es war Cambridge Analytica, die das DirektMarketing mit illegal
genutzten Daten zur gezielten Verbreitung unzähliger Lügen an ausgewählte Bevölkerungschichten nutzte. Man frage sich, was wäre, wenn Russen so Einfluss genommen hätten?!?
Und warum Alles ?:USA und die Tories wollen keine Regulierung, wenig Steuern und wenige
Sozialleistungen. Es lebe die Steueroase GB.
Dafür zieht man dann auch mal wieder in einen USA-geführten Krieg. Warum fragt keiner, wo sind die 11 Mio. Türken geblieben, die GB überfluten sollten und was war beim Referendum über die Folgen des BREXIT bekannt ?- so gut wie nichts, stattdessen Lügen.
Also - 2. Referendum : wollen die Briten diesen jetzt bekannten Brexit wirklich ?

Zombies

Nicht das House of Commons besteht aus Zombies,sondern Johnsons Mannschaft. Man betrachte nur den links von ihm sitzenden "Schatzkanzler", ehemals Schwindler bei der Dfutschen Bank und ähnliche (die Cum-Cums und Cum-Exs wurden und werden ja auch von seinesgleichen in London entwickelt!).
Es läuft alles auf weitere Spekulationen hinaus.Der altehrwürdige Bankenstandort London ist seit MTs Cockney Kids Geschichte!

re bernd kevesligeti

"Was auch noch auffällig ist,daß wenn man nach den Berichten deutscher Medien geht,es doch ganz,ganz anders aussehen müßte."

Was ist denn jetzt wieder an den Berichten deutscher Medien auszusetzen? Unterscheiden die sich von diesem TS-Artikel in wesentlichen Aussagen?

re boris.1945

"Wurde nicht Trump noch vor seiner Wahl aus Deutschland als Hassprediger tituliert?"

Das war dann eine bemerkenswert vorausschauend richtige Einschätzung.

/// Am 01. November 2019 um

///
Am 01. November 2019 um 16:57 von born in stasi-land
Johnson wird untergehen

Farage hat wahnsinns Umfragewerte. Wo soll da noch Johnson bleiben? Es ist ja gar kein Raum mehr für ihn da. Er wird zwischen Farages Hard-Core-Brexiteers einerseits und den linken und liberalen Brexit-Gegnern andererseits zerrieben.///
.
Haben Sie den Artikel gelesen ?

Konservative 41 %, Labour 24 %, Liberaldemokraten 20 %, Brexit-Partei 7 %.
Dazu noch das Mehrheitswahlrecht.

16:30 von andererseits

Welche Ziele hat Farage? Der häufig mit Russland in Verbindung gebrachte Versicherungsunternehmer A.Banks hat Farage nach dem Referendum 2016 rund 450.000 Pfund für sein "ganz privates Leben" in den USA und Großbritannien eingeräumt, samt Haus, Wagen, Sicherheitskräften und der Möglichkeit, in den USA Geldgeber zu treffen. Farage leugnete das erst, wurde dann aber kalt erwischt, als Banks die Zuwendungen öffentlich bestätigte. (Quelle: Zeit, 29.05.2019)
Das zeigt wieder einmal, wie sinnvoll die alte Frage "cui bono" (sinngemäß "wem nutzt es?) ist, um Interessen und Ziele gut zu verstehen.
Ich hoffe übrigens, dass Farage seine "Drohung" wahr macht und in jedem Wahlkreis Kandidaten aufstellt - beim britischen Mehrheitswahlrecht steigert dass die Chancen von Labour, Liberalen, Grünen u.a.
///
*
*
Der Zweck heiligt also bei Ihnen, die bekannten schmuttzigen Mittel?

EU hat den Austritt auf "spätestens" Ende Januar verschoben.

"Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wurde auf spätestens Ende Januar verschoben."

Danke, liebe Tagesschau, ich habe selten so herzlich gelacht.

Wir wissen alle, daß die EU den Austrittstermin auf den St.-Nimmerleinstag verschieben wird. Das würde sogar dann gelten, wenn Großbritannien gar nicht darum bittet.

von karwandler 18:11

Aber,fast alle deutsche Medien vermitteln doch wohl einen anderen Eindruck von der Stimmung in Grossbritannien,als jetzt in der Umfrage zum Ausdruck gekommen ist.
Korrespondenten stehen meist vor großen Gruppen von pro EU-Demonstranten....

re rossundreiter

"Dieser Farage vergisst, dass im Referendum lediglich pro Brexit gestimmt wurde.

Ob mit oder ohne Deal wurde nicht abgefragt und ist insofern kaum verpflichtend, sondern Interpretationssache von Regierung und Parlament.

Farage ist mit dieser Forderung genauso undemokratisch unterwegs, wie die, die im Unterhaus seit Jahren den Brexit blockieren (vor allem Labour/Whigs)!"

Wenn der Brexit "Interpretationssache von Regierung und Parlament" ist geht Ihr Vorwurf des Blockierens ins Leere. Denn unterschiedliche Interpretation ist normal zwischen Regierung und Opposition.

Am 01. November 2019 um 17:14 von karwandler

"re werner krauss
"Das Referendum wurde damals stark mit Migrationsproblemen beworben."
Aber nicht mit der Einwanderung IN die EU, sondern mit der Migration von EU Bürgern INNERHALB der EU.
PS. Was ist aus "Es wird keinen Brexit geben" geworden?

Welchen „Hurrah raus Schreier“ interessieren Spitzfindigkeiten!
Raus ist Raus.

Es bleibt dabei. Es gibt keinen Brexit.

Ja hier noch mal die Kurzform von 15.59 Uhr.

„Dann könnte der EuGH Zwangsgelder gegen die drei Länder verhängen.“
Wenn das passiert,

gibt

es 100% einen Brexit.

Aber wenn 2 sich streiten, freut sich der 3.

Wenn das mit Farage zu viel wird,
könnte BJ lmaA sagen und den Brexit zurücknehmen.
„So, das habt Ihr jetzt davon!“
Nix mit im Graben sterben

Also ist die Wahrscheinlichkeit immer noch hoch, dass es
Keinen Brexit gibt.

@vonriegel ... zumindest problematisch..

.... gebe ihnen völlig recht. Unter Trumps Ägide sind die USA Aussenpolitisch in Richtung ferner liefen abgefallen. Den Russen gehört neuerdings der Schlüssel zum Orient- Die Türkei, ein Natomitglied (!) wird dank Trumps Dummheit künftig militärisch/technisch von Russland gepampert.

Allianzen fallen lassen im Geiste nationalistischer Selbstbesinnung. Läuft im Falle des Brexit wohl eher auf wirtschaftspolitisches Harakiri hinaus.

Dass sich Trump, bisher verdeckt agierender Initiator und Geldgeber hinter der Leave Kampagne, nun entblödet, seinem "Freunden" Johnson / Farage....öffentlich, per Twitter (!) Ratschläge zu EU Verträgen und Allianzen erteilt, während er wegen anderer aussenpolitischer Dilletantismen einem Impeachmentverfahren entgegensieht...... sollte eigentlich dem denkenden Teil Britanniens ein wenig zu denken geben.

18:29 von karwandler

re rossundreiter

"Dieser Farage vergisst, dass im Referendum lediglich pro Brexit gestimmt wurde.

Ob mit oder ohne Deal wurde nicht abgefragt und ist insofern kaum verpflichtend, sondern Interpretationssache von Regierung und Parlament.

Farage ist mit dieser Forderung genauso undemokratisch unterwegs, wie die, die im Unterhaus seit Jahren den Brexit blockieren (vor allem Labour/Whigs)!"

Wenn der Brexit "Interpretationssache von Regierung und Parlament" ist geht Ihr Vorwurf des Blockierens ins Leere. Denn unterschiedliche Interpretation ist normal zwischen Regierung und Opposition.
///
*
*
Besonders logisch ist natürlich an einem Tage gegen Wahlen zu sein, weil man gewinnen kann und am nächsten Tag wegen der normalen Mehrheit zuzustimmen?
*
Das sind linke Spielchen, wobei ich nicht die politische Richtung meine.

re dana

"Wir wissen alle, daß die EU den Austrittstermin auf den St.-Nimmerleinstag verschieben wird. Das würde sogar dann gelten, wenn Großbritannien gar nicht darum bittet."

Wie wissen leider alle, dass das großer Unsinn ist. Verlängern kann die EU nur auf Antrag des Austrittskandidaten.

Einfach Unglaublich

"...Einmischung

Die Deutschen mischen sich ja auch ein.

Gegen Trump liefen sie vor der Wahl zur Höchstform auf, gegen den Brexit machten die Deutschen mobil und Johnson wollten sie auch nicht.

Hat denen eigentlich schon mal jemand gesagt, dass die Deutschen in anderen Ländern nichts zu sagen haben?..."

Hm, da ist mir wohl Einiges entgangen:
wo, bitte schön, haben "wir Deutschen" (wer immer von ihnen damit nun auch gemeint ist) uns denn in den damaligen US-Wahlkampf eingebracht? Mir fällt da jetzt gerade kein Politiker ein, welcher, wohlgemerkt: bei den US-Amerikanern!, irgendeine Wahlbeeinflussung gestartet, bzw. den US-Amerikanern einen Kandidaten empfohlen, hat.

Sie werden doch wohl nicht irgendwelche damaligen tendenziösen Zeitungsmeldungen einiger Boulevardblätter mit ihrem "alle Deutschen" meinen, oder etwa doch?

Bin gespannt...?

16:39, born in stasi-land

>>@ andererseits
"Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt"

Ich frage mich immer: Was macht der Mann, wenn der Brexit done ist? Rente?<<

Rente?

Nigel Farage hat zwischen Oktober 2018 und Oktober 2019 geschätzte 96 Millionen Dollar eingenommen und ist damit wohl der bestbezahlte Politiker der Welt.

Politik ist für so jemanden nur ein Hobby.

Darstellung: