Kommentare

es ist nicht zu glauben,

dass diese chaostruppe tatsächlich von 41% der wähler in GB unterstützt wird. bei allem, was derzeit in GB schiefläuft und wofür die Johnson-partei massgeblich die schuld trägt. wie sagte John le Carré " dieses GB ist nicht mehr mein land, wo du mit einem herzinfarkt auf offener strasse umfallen kannst und keiner hilft dir" (nicht, weil die menschen nicht hilfsbereit wären, sondern wegen der erschreckenden lage der ärzte/krankenhäuser/ zweiklassen-medizin).

Trumps Einmischung - Vorteil für No-Brexit

Auch in Großbritannien ist man der Meinung, dass alles was Trump sagt und macht zumindest problematisch ist.

Ähnlich wie in Deutschland dürfte so eine Einmischung also eher dazu führen, dass das Gegenteil von dem passiert.

In den USA und weltweit führt Trump dazu, dass sich der Abstieg der USA eher beschleunigt und die weltweite Bedeutung geringer wird.

Na ja. 30-jährigen Krieg gab es schon...

... da sind 30 Jahre Streit ob und wenn ja, dann wie Brexit schon besser.

Vielleicht wird der Brexit-Streit noch zu Tradition und eines Tages zum Weltkulturerbe erhoben. ;-)

PS. Wer wettet mit: Was wird zuerst vollendet? Brexit oder Flughafen Berlin?

PPS. Ich bin immer noch dafür, dass Wales und England aus GB austreten. Dann haben alle, wofür sie gestimmt haben. England und Wales sind raus aus der EU, und Schottland, Nordirland und Gibraltar drin.

Ob Farage diesmal wieder 32% bekommt?

Ob sich die Briten diesmal wieder von den Fake-lern blenden lassen? Bislang haben sich die Brexitler im kritischen Moment immer verkrümelt -
BJ momentan nicht -
aber so ist halt auch seine Bilanz. Inzwischen sollten die Briten auch bemerkt haben, wie sehr sie zum Spielball derer geworden sind, die die EU gerne klein haben möchten. Aber zu allererst werden die Briten bluten: Mit höheren Preisen, weniger Arbeitsplätzen und weniger ausländischer Helfer. Wer wird denn die Müllabfuhr dann machen? Wer putzt und serviert im Imbiss? Gut Fish&Chips kriegen die selbst noch hin ...
---
Gibt es eigentlich auch eine Remain-Partei?

Wieso kommt mir das schöne

Wieso kommt mir das schöne Sprichwort „die spinnen, die briten“ in den Sinn, wenn ich sowas lese....

Nun, leider tritt auch einfach niemand zurück, wenn man merkt (merken sollte), dass man einen falschen Kurs gewählt hat.

Naja. Heist dann wohl erstmal abwarten was dann die Neuwahlen so bringen werden.

Peace

Trump rät

omg ausgerechnet Das Politikerass aller Zeiten.Jetzt würde ich mir in England Sorgen machen

Die Qual der Wahl

Erstaunlich wie Trump sich kümmert um die Wahlen in der UK. Da wird Werbung gemacht für die Brexit-Partei von Farage anscheinend gibt es da auch finanzielle Hilfeleistungen über irgendwelche Milliardäre, da wird Farage auf Johnson gehetzt und verunsichert es gäbe kein Handelsabkommen mehr mit Amerika.

Erstaunlich, also diese Art von Wahlbeeinflussung darf wohl. Hoffentlich gibt es noch einige Brexit-Parteien, die Wählerverunsicherung wird dann vollends. Was für gewaltige Brexit Koalitionen da entstehen. Am Besten Trump kommt rüber und wird Premier Minister, wenn er kein President mehr ist. Dann kann Farage seinen Aktenkoffer tragen. Ach, so was , er hat ja keine Akten.

Volksentscheid.

Die Briten wollten per Volksentscheid die EU verlassen. Unfähige Politiker sind nicht in der Lage dies umzusetzen. Daher wäre es nur Logisch noch einmal das Volk zu bemühen damit es den Politikern klar macht was sie wollen. 3 Möglichkeiten steh zur Wahl ,da jetzt jeder die Auswirkungen kennt sollten 2 Abstimmungen an einen Tag abgehalten werden . 1te Abstimmung wollt ihr die EU verlassen ,Ja od. nein. 2te Abstimmung mit oder ohne Deal. Sollte die erste Abstimmung für den Austritt ausgehen dann die zweite Abstimmung auszählen und alles ist klar. sollte die erste Abstimmung für einen verbleib in der EU ausfallen kann man sich das Auszählen der zweiten Abstimmung ersparen und somit wäre auch alles klar. Politik könnte einfach sein wenn man ab und zu mal Nachdenken würde.

Liebe Engländer...

...Herr Trump hat Euch doch gesagt, was Ihr zu tun habt. Ist doch egal, ob Ihr schon vor dem Brexit Eurem neuen "Herrn" seinen Willen gebt oder eben erst nach dem Brexit, wenn er Euch mit seinem großartigen Handelsabkommen zum Vasallenstaat gemacht hat. Wenn Ihr es nicht selbst so gewollt hättet, könnte man fast Mitleid mit euch haben.

Da verweise ich mal ganz bescheiden

auf meinen Kommentar vom 29.10 betr. die Neuwahl-Entscheidung:

"Dann machen wir jetzt weiter mit der nächsten Frage

Wie geht es aus zwischen den Hardcore-Brexiteers und den Johnson-Deal-Brexiteers?"

Mit der Entscheidung FÜR den Brexit fehlt immer noch die Entscheidung WELCHER Brexit.

Das gleiche Dilemma, das wir seit dem inkompetenten Referendum haben.

Farage

Man muss wirklich ein Kenner des schwarzen britischen Humors sein, um verstehen zu können, wieso die Briten überhaupt einen Mann wie Nigel Farage ins Parlament wählen würden.

Ich habe mehrere Interviews mit dem Mann gesehen und war mir nie sicher, ob ich einem Komiker (in der krassen Form einer Witzfigur) oder einem Staubsaugervertreter zusehe, der mit einem fürchterlich aufgesetztem Lächeln versucht, nur Schrott an den Mann zu bringen. Ich konnte weder seinen Argumenten folgen noch habe ich auch nur ansatzweise realitätsnahe Visionen zu hören bekommen, die nach einem harten Brexit überhaupt umsetzbar wären. Der Mann will einfach nur mit dem Kopf durch die Wand und es interessieren diesen elitären Schnösel in keiner Weise die Folgen, die vor allem die normalen Menschen in GB zu spüren bekommen werden, sollte es zu einem harten Brexit kommen.

@ Tagesschau

Bitte macht doch mal einen Faktenfinder dazu, wie sich ein No - Deal - Brexit auf Resteuropa tatsächlich im Einzelnen auswirken wird.
Und natürlich auch dazu, wie sich die einzelnen EU - Länder und deren Wirtschaft darauf vorbereitet haben.
Wenn dann zB massenweise Zollpersonal eingestellt werden muss, sollte dies ja bereits anlaufen.
Bisher sieht es für mich so aus, dass weder die EU noch die Wirtschaft irgendwelche Vorbereitungen dazu trifft.
Und dann wird der Brexit für Europa vielleicht nur deshalb hart.

@abexpress

Für einen Volksentscheid ist eine 2/3 Mehrheit des britischen Parlaments erforderlich.
Auch nach der Wahl am 12. Dezember ist so eine Mehrheit wenig wahrscheinlich.

1. Die remain Partei sind die

1. Die remain Partei sind die Liberaldemokraten
2. Die Demokraten im Kongress haben haben klar gesagt, das es kein Handelsabkommen mit UK gibt, falls es eine Zollgrenze zwischen Irland und NI gibt.

Die remain Partei sind die

Die remain Partei sind die Liberaldemokraten.

Schön zu beobachten, in...

...welch dreister und unerträglicher
Weise sich ein US-Präsident in die
Wahlen in einem (noch) EU-Staat
zum Nachteil der EU einmischt!!
Hätten wir Politiker mit Eiern
in der Hose, würde man öffentlich
die US-Amerikaner zur Abwahl des
derzeitigen Präsidenten und eine
direkte Empfehlung für einen
demokratischen Kandidaten
abgeben!!

Wie lange soll das "Volk" wählen?

Am 01. November 2019 um 15:05 von albexpress
Volksentscheid.

Die Briten wollten per Volksentscheid die EU verlassen. Unfähige Politiker sind nicht in der Lage dies umzusetzen. Daher wäre es nur Logisch noch einmal das Volk zu bemühen damit es den Politikern klar macht was sie wollen.
********************
Wenn die Politiker nicht willens sind dies umzusetzen,
wird wieder gewählt, oder wie!?

Die gewählten Politiker sind die ANGESTELLTEN des Volkes, und nicht umgekehrt.

1. Nov. GB ist noch da

Auch zum 1ten Januar wird GB einen Austritt aus der EU nicht schaffen.

Warum?

Der Zeitplan ist zu eng.

1. Neuwahlen

2. Abstimmung im Parlament (die Verhältnisse werden nicht sein wie BJ sie erhofft)

3. Neues Referendum

Auch im Januar wird GB noch in EU sein.

Frage ist: Wer ist dann Premier?

Besser für die Eurokraten

Besser für die Eurokraten wenn sie mit Johnson kooperieren

karwandler 15.21

Das gleiche Dilemma, das wir seit dem inkompetenten Referendum haben."
Kann denn ein Referendum auch inkompetent sein? Oder sind es nicht die Politiker, die mit der Umsetzung überfordert sind?

Nigel Farage besetzt das

Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt - ihm ist dabei völlig egal, dass er demokratisch getroffene Parlamentsbeschlüsse in den Wind schießt und dadurch allen zeigt, was er von der britischen Demokratie hält. Mag sein, dass er im Dezember noch ein paar Stimmen einfängt bei Leuten, die sich zu wenig mit den wahren Interessen Farages und seiner Gefolgsleute befasst haben - aber das war's dann auch für diesen Filou, der mit verantwortungsbewusster Politikgestaltung keinen einzigen Tag etwas am Hut hatte.

15:21 von karwandler

«Mit der Entscheidung FÜR den Brexit fehlt immer noch die Entscheidung WELCHER Brexit.
Das gleiche Dilemma, das wir seit dem inkompetenten Referendum haben.»

Und das wird auch so bleiben, bis die Neuwahl im Dezember evtl. eine neue eindeutige Mehrheit im Parlament ergibt, die "The Boris Deal" unterstützt.

Bis dahin: Der Spiegel im Spiegel des Spiegels am Alibert-Badezimmer-Hängeschrank. In den ich als Kind so gerne ins Nirvana blickte …

Am 01. November 2019 um 15:21 von karwandler

"Da verweise ich mal ganz bescheiden
auf meinen Kommentar vom 29.10 betr. die Neuwahl-Entscheidung:
"Dann machen wir jetzt weiter mit der nächsten Frage"

Sehr gut.

Also, quälen Sie sich nicht mit der Frage, ob aus dieser Beziehung die Spannung raus ist.

„Mit der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, haben Ungarn, Polen und Tschechien 2015 gegen EU-Recht verstoßen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten im laufenden EuGH-Verfahren. Das könnte das Urteil maßgeblich beeinflussen.
Dann könnte der EuGH Zwangsgelder gegen die drei Länder verhängen.“

Wenn das passiert, gibt es 100% einen Brexit.

Das Referendum wurde damals stark mit Migrationsproblemen beworben.

Aber wenn 2 sich streiten, freut sich der 3.

Und die dauernde Einmischung von „The Greatest Ever“ ist bestimmt auch nicht wirklich willkommen.

Also kann es trotzdem noch möglich sein, dass es
Keinen Brexit gibt.

14:59, friedrich peter...

>>Erstaunlich wie Trump sich kümmert um die Wahlen in der UK. Da wird Werbung gemacht für die Brexit-Partei von Farage anscheinend gibt es da auch finanzielle Hilfeleistungen über irgendwelche Milliardäre, da wird Farage auf Johnson gehetzt und verunsichert es gäbe kein Handelsabkommen mehr mit Amerika.

Erstaunlich, also diese Art von Wahlbeeinflussung darf wohl.<<

Ja, sie darf.

Denn sie findet in aller Offenheit statt. Nicht geheim und dann abgestritten.

Doku auf Phoenix Sehr empfehlenswert!

Gestern Abend wurde auf Phoenix eine sehr interessante Doku gesendet, in der sehr anschaulich die Verwicklungen von Trump, Johnson, Farage und Anderen dargestellt wird. Die Doku wird wohl noch in der Mediathek sein.
Ein Lehrstück, wie künftige Wahlen ablaufen. Per Internet, Facebook mit gezielten personalisierten Fakes aufgrund der Bewegungs- und Persönlichkeitsprofile. Ich habe Angst um unsere Demokratien und unsere Freiheit, wenn nur noch Lügen und Hass dominieren und wir nur noch fremdgesteuert werden.
So hatte Trump die Wahl gewonnen und lief auch der Brexit ab. Und so werden die Wahlen in GB am 12.12. auch ablaufen.
Die Doku sollte auch in der ARD gezeigt werde.

Da isser wieder

"US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag Farage in einem Interview empfohlen, sich mit Johnson für die Neuwahl zusammenzutun."

Donald Trump hatte im Wahlkampf angekündigt Europa zerstören zu wollen. Dass er diese Ankündigung nicht lauthals wiederholt, aber die USA Regierung sich trotzdem intensiv in die europäische Innenpolitik einmischt ist ein Zeichen, dass dieser Plan nicht verworfen wurde.
Das letzt Mal als ich darauf hinwies wurde der Post nicht durch die Redaktion gelassen. Ich erwarte jetzt ähnliches.

Die britischen "Politiker"

und ihr angerichtetes Chaos steuern langsam in Richtung Ende des "United" Kingdoms. Das Land läuft nun ernsthaft Gefahr sich in seine Bestandteile aufzulösen und das nehmen die sogenannten "Politiker" in Kauf nur um halsstarrig einen Brexit zu vollziehen,
der gerade mal von etwas mehr als der Hälfte der Stimmen befürwortet wurde.
Farage ist eine der übelsten Figuren in diesem zerstörerischen Spiel der Eitelkeiten.
Mit gezielter destruktiver Desinformation das Volk zur Annahme eines Austritts zu bewegen kann man nur als Volksverhetzung bezeichnen.
Und Trump sollte besser die Klappe halten und sich um seinen eigenen Mist kümmern, in dem er bis zum Hals drin steckt.

15:49 von hippojim

«Wenn die Politiker nicht willens sind dies umzusetzen,
wird wieder gewählt, oder wie!?
Die gewählten Politiker sind die ANGESTELLTEN des Volkes, und nicht umgekehrt.»

Hat die Bevölkerung ihren Angestellten aber nie gesagt, welche Art von Brexit die Bevölkerung denn umgesetzt zu sehen wünscht.

Wurde die Bevölkerung ja aber auch niemals zu befragt.
Könnte man mal tun. Dann wüssten die Angestellten auch mehr und besser …

Einmischung

Die Deutschen mischen sich ja auch ein.

Gegen Trump liefen sie vor der Wahl zur Höchstform auf, gegen den Brexit machten die Deutschen mobil und Johnson wollten sie auch nicht.

Hat denen eigentlich schon mal jemand gesagt, dass die Deutschen in anderen Ländern nichts zu sagen haben?

Welche Ziele hat Farage? Der

Welche Ziele hat Farage? Der häufig mit Russland in Verbindung gebrachte Versicherungsunternehmer A.Banks hat Farage nach dem Referendum 2016 rund 450.000 Pfund für sein "ganz privates Leben" in den USA und Großbritannien eingeräumt, samt Haus, Wagen, Sicherheitskräften und der Möglichkeit, in den USA Geldgeber zu treffen. Farage leugnete das erst, wurde dann aber kalt erwischt, als Banks die Zuwendungen öffentlich bestätigte. (Quelle: Zeit, 29.05.2019)
Das zeigt wieder einmal, wie sinnvoll die alte Frage "cui bono" (sinngemäß "wem nutzt es?) ist, um Interessen und Ziele gut zu verstehen.
Ich hoffe übrigens, dass Farage seine "Drohung" wahr macht und in jedem Wahlkreis Kandidaten aufstellt - beim britischen Mehrheitswahlrecht steigert dass die Chancen von Labour, Liberalen, Grünen u.a.

16:16 von IckeDette

da musst du keine angst haben. die sind voll auf deiner seite

@ andererseits

Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt

Ich frage mich immer: Was macht der Mann, wenn der Brexit done ist? Rente?

15:55 von deutlich

«Kann denn ein Referendum auch inkompetent sein? Oder sind es nicht die Politiker, die mit der Umsetzung überfordert sind?»

Geradezu beispielhaft inkompetent kann ein Referendum sein.
So wie das zum Brexit in 2016. Als gefragt wurde:

«Hier bleiben - oder woanders hin gehen?»

Nicht gefragt wurde, wohin genau auf welchem Weg man gehen solle.
Auch nicht gefagt wurde: "Zu Fuß gehen - mit dem eigenen KfZ fahren - trampen - oder mit dem Zug reisen …?

Johnson hat sich verzockt

Ich glaube nicht, dass Johnson aus der kommenden Wahl als Sieger hervor geht. Die 50%, die den Brexit nicht wollen, werden ihn bei der Polarisierung, die er betrieben hat, sicherlich nicht wählen.
Von den 50%, die den Brexit wollen, wählen viele Farage. Nachher steht Johnson mit leeren Händen da und ein anderer Premierminister muss das Land weiter führen und wieder einen. Aber wer?

@Klausewitz um 15:54Uhr

WER oder WAS sind die "Eurokraten"?

@ schabernack

Und das wird auch so bleiben, bis die Neuwahl im Dezember evtl. eine neue eindeutige Mehrheit im Parlament ergibt, die "The Boris Deal" unterstützt.

Kann sein, kann nicht sein. Das Volk ist so gespalten wie das Parlament. Dass Boris eine Mehrheit für "seinen Deal" bekommt, glaube ich nicht. Zumal in der Wahl Personen mit komplexen politischen Ansichten gewählt werden und nicht Marionetten mit der Aufschrift "leave" oder "remain". Oder glauben Sie, dass alle Politik der nächten fünf Jahre auf das Thema Brexit vereinfacht und verflacht werden sollte.

Da müsste Boris schon gewinnen

@ Klausewitz:
Besser für die Eurokraten wenn sie mit Johnson kooperieren

Europa muss nur mit den Johnokraten kooperieren, wenn die beim Wahlpoker zu einer Mehrheit kommen. Sonst hat Boris den Laufpass. Ciao Boris.

@Bayuware 16:09

Da haben Sie recht, eine sehr interssante Sendung.
Leider werden solche üblen Machenschaften eines Farage eher beachtet als sie Richtigstellungen auf Phoenix.
Phoenix ist ein Spartensender den nur wenige Menschen anschauen.
Auf RTL II dürften solche Dokumentationen kaum eine Chance haben.

Johnson wird untergehen

Farage hat wahnsinns Umfragewerte. Wo soll da noch Johnson bleiben? Es ist ja gar kein Raum mehr für ihn da. Er wird zwischen Farages Hard-Core-Brexiteers einerseits und den linken und liberalen Brexit-Gegnern andererseits zerrieben.

@fathaland slim um 16:02Uhr

Erstaunlich, daß für Sie nur noch zählt, ob etwas geheim gemacht oder abgestritten wird, nachdem doch eigentlich sonst immer der moralische Maßstab angelegt wird. Man könnte meinen, der POTUS kennt das schmutzige Geschäft der Politik besser, als manche deutschen Politiker/innen mit. eingebildetem Heiligenschein und daß es eben keine Regeln gibt

re hippojim

"Die Briten wollten per Volksentscheid die EU verlassen. Unfähige Politiker sind nicht in der Lage dies umzusetzen. Daher wäre es nur Logisch noch einmal das Volk zu bemühen damit es den Politikern klar macht was sie wollen.
********************
Wenn die Politiker nicht willens sind dies umzusetzen,
wird wieder gewählt, oder wie!?

Die gewählten Politiker sind die ANGESTELLTEN des Volkes, und nicht umgekehrt."

Das Volk hat leider vergessen, den Politikern vorzugeben, wie es die EU verlassen will.

Daher ist "nicht willens" der Politiker leider falsch.

re deutlich

"Kann denn ein Referendum auch inkompetent sein?"

Das sehen Sie doch. Wenn es keine Klarheit über die Umsetzung herstellt.

"Oder sind es nicht die Politiker, die mit der Umsetzung überfordert sind?"

S. oben.

Wahlrecht in Großbritannien

Prozente bei Meinungsumfragen sind in Großbritannien wegen des Mehrheitswahlrechts nicht so aussagekräftig bezogen auf das wahrscheinliche Wahlergebnis wie in Ländern mit einem Verhältniswahlrecht wie in Deutschland. Im UK stellen sich Fragen wie: Wieviele Wahlkreise von Labour und LibDem können die Tories diesmal kippen? Nehmen sich diese in Wahlkreisen mit knappen Mehrheitsverhältnissen genügend Stimmen weg, um die Tories dort zum lachenden Dritten zu machen? Wem nimmt Farage und seine Truppe gegebenenfalls mehr Stimmen weg? Den Tories oder Labour? Beim Referendum 2016 gaben die Stimmen in traditionellen, bisher Labour dominierten Industriegebieten Mittel- und Nordenglands den Ausschlag pro Brexit - deshalb tut sich Labour ja so schwer mit einer Pro-Europa-Kampagne. Wieviele Mandate holt die SNP in Schottland? Was passiert in Nordirland?
Ob die 41% der Umfrage für die absolute Mehrheit der Tories reichen, wird sich also erst am Wahlabend zeigen - aber sie könnten reichen, leider.

Ich weiß nicht...

... ob Herr Trump nun unbedingt der beste Ratgeber für die Briten sein sollte. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges jedenfalls haben die Briten nicht oft von den Amerikanern profitieren dürfen, sondern eher die Reibungswärme zu spüren bekommen, die entsteht, wenn man sich über den Tisch ziehen lässt.

Abgesehen davon mag man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Trump womöglich von seinen eigenen Problemem abzulenken versucht.

Weise wäre es, die ganze Brexit-Idee einzustampfen. Aber dafür scheint in GB kaum noch jemand etwas übrig zu haben.

Trump ist unzumutbar.

Warum müssen Journalisten sich immer total übervorsichtig ausdrücken?
Trump wird nicht nur Einmischung vorgeworfen. Er mischt sich ganz offensichtlich ein. Unmöglich, der POTUS.

Wo steht das?

" Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wurde auf spätestens Ende Januar verschoben."
.
spätestens? Ehrlich?

16:16 von IckeDette

Richtig! Aber selbst wenn Trump weiter an einer Zerstörung der EU arbeitet, bleibt ihm nicht genug Zeit um das auch zu bewerkstelligen.
Mit erfolgreichem Impeachment noch 1 Jahr
und ohne Erfolg und (ungewisser) Wiederwahl noch 5 Jahre - das überlebt die EU spielend, trotz der Diskreditierung
der EU von einigen Kommentatoren in diesem Forum.
Wir alle sollten froh sein dass wir diese EU haben und sie stärken, anstatt dauernd an ihr rumzumäkeln und ihren baldigen Tod zu profezeihen. Sie wird weiter bestehen!

Trump ist wieder mal dabei mit Kommentaren

Es gibt aber genug Briten, denen das bitter aufstößt und die klipp und klar sagen, dass sie sich den USA ausliefern. Aber die sind nicht im Parlament. Corbyn jedoch hat seine Bedenken des Öfteren vorgetragen.
Das sollte ein Lehrstück für die EU sein. Jetzt erst recht Nordstream II fertigstellen. Und bei noch mehr Drohungen einfach mal ordentliche Strafzölle auf Fracking Gas und Soja.
Ist ja nur ein frommer Wunsch. Bin mal gespannt wie die Briten in Zukunft damit umgehen.

re werner krauss

"Das Referendum wurde damals stark mit Migrationsproblemen beworben."

Aber nicht mit der Einwanderung IN die EU, sondern mit der Migration von EU Bürgern INNERHALB der EU.

PS. Was ist aus "Es wird keinen Brexit geben" geworden?

@ IckeDette - 16:15

Es ist vollkommen klar, dass Trump ein möglichst schwaches Europa zum Ziel hat. Seit er auf diesem Stuhl sitzt, hat er alle Allianzen systematisch untergraben. Es hat nie zuvor einen US-Präsidenten gegeben, der einen destruktiveren Politikstil betrieben hat. Wenn die Briten dann aus der EU heraus sind, kann er großzügig Verträge anbieten, die nur in seinem Interesse sind. Meine Hoffnung ist nur, dass bis 2020 genügend Amerikaner erkannt haben, dass es auch für die USA langfristig keine Lösung sein kann, die ganze Welt gegen sich zu haben, selbst wenn diese auch untereinander uneins ist.

Vorteile des Brexit

Welche Vorteile hat der Brexit für irgendwen in der GB ??

@fathaland slim: Donald Trump und der Wahlkampf im UK

Naja, dürfen darf Donald Trump in diesem Fall wohl schon - aber ungewöhnlich ist es zumindest, wenn sich das Staatsoberhaupt eines Landes direkt in den Wahlkampf eines anderen Landes öffentlich einschaltet und dann nicht nur direkte Wahlempfehlungen ausspricht sondern den Politikern von zwei Parteien dieses anderen Landes dann auch direkt erklärt, wie sie ihre Wahlkampfabsprachen zu gestalten haben und welche Beziehungen ihre beiden Parteien nach den Wahlen untereinander zu pflegen haben. Vor allem wenn dieses Staatsoberhaupt das dann nicht nur als ungebetenen Ratschlag verbreitet sondern Druck dahinter setzt, indem er etwa indirekt bestimmte Vorteilsgewährungen bei Handelsverträgen von entsprechendem Wohlverhalten abhängig macht.

Früher im Warschauer Pakt gab es mal die sogenannte Breschnew-Doktrin von der eingeschränkten Souveränität der "befreundeten" Staaten und irgendwie sehe ich bei solchen Meldungen immer Ulbricht bei Stalin sitzen und sich dort seine Direktiven holen.

Auch wenn es nicht

zu diesem Thema gehört, hoffe ich, dass TS das durch lässt.
Ich wollte mich für die informativen Antworten auf meine Frage heute Vormittag “Unterschied GaiaX und 'Putins Plan für russischs Internet' bedanken.

Wie kämen Trumps "Empfehlungen" an ...

... wenn sie analog mit umgekehrten Vorzeichen, also von einem Europäer für den US-Wahlkampf geführt würden? Also liebe Amerikaner, wir "empfehlen" euch, nächstes Mal die Demokraten oder eine Splitterpartei zu wählen? Toben würde der "größte aller Präsidenten". Was nimmt sich dieser Undemokrat heraus?

16:49 von born in stasi-land / @schabernack

Ich: «Und das wird auch so bleiben, bis die Neuwahl im Dezember evtl. eine neue eindeutige Mehrheit im Parlament ergibt, die "The Boris Deal" unterstützt.»

Sie: «Kann sein, kann nicht sein. Das Volk ist so gespalten wie das Parlament. Dass Boris eine Mehrheit für "seinen Deal" bekommt, glaube ich nicht.»

"Kann sein, kann nicht sein" ist in von den Buchstabe her verkürzter Form ja in "evtl." enthalten. Sagen wir beide mit anderen Worten inhaltlich das Gleiche …

Ich wage nicht ansatzweise zu beurteilen, welche Mehrheiten sich wofür im nächsten House of Commons zusammenfinden könnten (oder werden). Laut Umfragen liegen die Tories "gut im Feld". Aber was heißt das schon …?

«Oder glauben Sie, dass alle Politik der nächten fünf Jahre auf das Thema Brexit vereinfacht und verflacht werden sollte.»

Längst hätte die Politik in GB wohl viele andere wichtige Fragen lösen sollen, die neben dem Brexit existieren.

"Wie auch immer". Bevor Brexit nicht geklärt. Leidet anderes …

re einfach unglaublich

"Einmischung

Die Deutschen mischen sich ja auch ein.

Gegen Trump liefen sie vor der Wahl zur Höchstform auf, gegen den Brexit machten die Deutschen mobil und Johnson wollten sie auch nicht."

Sie verwechseln hier wohl Einmischung mit Meinungsäußerung.

Ansonsten bezichtigen Sie sich selbst der Einmischung, wenn ich mal nur an Ihre pro-Brexit Kommentare erinnere.

Großbritannien:"Johnson gib den Deal auf"......

In dem Artikel stehen Zahlen einer Umfrage.Und die sehen nicht gut aus für die EU-Remainer.Besonders,wenn man das Mehrheitswahlrecht berücksichtigt.Parteien,die 20% oder 24% der Stimmen bekommen,erhalten in der Regel dann aber einen geringeren prozentualen Anteil an den Parlamentssitzen.

Was auch noch auffällig ist,daß wenn man nach den Berichten deutscher Medien geht,es doch ganz,ganz anders aussehen müßte.
Ist man da wieder an der Realität vorbei ?

Deal aufgeben.

Warum sollte Johnson?

Dieser Farage vergisst, dass im Referendum lediglich pro Brexit gestimmt wurde.

Ob mit oder ohne Deal wurde nicht abgefragt und ist insofern kaum verpflichtend, sondern Interpretationssache von Regierung und Parlament.

Farage ist mit dieser Forderung genauso undemokratisch unterwegs, wie die, die im Unterhaus seit Jahren den Brexit blockieren (vor allem Labour/Whigs)!

15:05 von albexpress ...Ja od. nein. ....

Nun ja, dergleichen scheint sich ja zu erübrigen, wenn eien Volk die Wahl hat - zumal es doch wohl für alle Spielarten Parteien gibt. Wer Lust hat kann bis zum Wahltage vielleicht auch noch schnell eine gründen - die Frage dürfte doch sein, wen unterstützen die Buchmacher und auf welches Ergebnis haben wir gewettet.

///Nach einer neuen Umfrage

///Nach einer neuen Umfrage würden die Konservativen auf 41 Prozent bei der Wahl kommen, Labour auf 24, die EU-freundlichen Liberaldemokraten auf 20 und die Brexit-Partei auf sieben Prozent.///
.
Durch das die Wählervoten nur schlecht abbildende Mehrheitswahlsystem in GB könnte Johnson, sollte das Wahlergebnis so eintreten, wohl mit einer satten Mehrheit rechnen. Ob es dann eine Mehrheitsentscheidung für irgendeine Art von Brexit geben wird bleibt trotzdem ungewiss.

17:36 von Gassi

Wie kämen Trumps "Empfehlungen" an ...

... wenn sie analog mit umgekehrten Vorzeichen, also von einem Europäer für den US-Wahlkampf geführt würden? Also liebe Amerikaner, wir "empfehlen" euch, nächstes Mal die Demokraten oder eine Splitterpartei zu wählen? Toben würde der "größte aller Präsidenten". Was nimmt sich dieser Undemokrat heraus?
///
*
*
Wurde nicht Trump noch vor seiner Wahl aus Deutschland als Hassprediger tituliert?
*
Dann haben wir doch schon.

16:30 von andererseits

Danke für ihren brillanten und erhellenden Beitrag.

/// Am 01. November 2019 um

///
Am 01. November 2019 um 17:56 von Bernd Kevesligeti
Großbritannien:"Johnson gib den Deal auf"......

In dem Artikel stehen Zahlen einer Umfrage.Und die sehen nicht gut aus für die EU-Remainer.Besonders,wenn man das Mehrheitswahlrecht berücksichtigt.Parteien,die 20% oder 24% der Stimmen bekommen,erhalten in der Regel dann aber einen geringeren prozentualen Anteil an den Parlamentssitzen.

Was auch noch auffällig ist,daß wenn man nach den Berichten deutscher Medien geht,es doch ganz,ganz anders aussehen müßte.
Ist man da wieder an der Realität vorbei ?///
.
gehört TS nicht zu den " deutschen Medien " ?

Nicht irgendwelche Milliardäre, ...

es war US - Mercer, der die leave campaign finanzierte, es war Bannon, es war Cambridge Analytica, die das DirektMarketing mit illegal
genutzten Daten zur gezielten Verbreitung unzähliger Lügen an ausgewählte Bevölkerungschichten nutzte. Man frage sich, was wäre, wenn Russen so Einfluss genommen hätten?!?
Und warum Alles ?:USA und die Tories wollen keine Regulierung, wenig Steuern und wenige
Sozialleistungen. Es lebe die Steueroase GB.
Dafür zieht man dann auch mal wieder in einen USA-geführten Krieg. Warum fragt keiner, wo sind die 11 Mio. Türken geblieben, die GB überfluten sollten und was war beim Referendum über die Folgen des BREXIT bekannt ?- so gut wie nichts, stattdessen Lügen.
Also - 2. Referendum : wollen die Briten diesen jetzt bekannten Brexit wirklich ?

Zombies

Nicht das House of Commons besteht aus Zombies,sondern Johnsons Mannschaft. Man betrachte nur den links von ihm sitzenden "Schatzkanzler", ehemals Schwindler bei der Dfutschen Bank und ähnliche (die Cum-Cums und Cum-Exs wurden und werden ja auch von seinesgleichen in London entwickelt!).
Es läuft alles auf weitere Spekulationen hinaus.Der altehrwürdige Bankenstandort London ist seit MTs Cockney Kids Geschichte!

re bernd kevesligeti

"Was auch noch auffällig ist,daß wenn man nach den Berichten deutscher Medien geht,es doch ganz,ganz anders aussehen müßte."

Was ist denn jetzt wieder an den Berichten deutscher Medien auszusetzen? Unterscheiden die sich von diesem TS-Artikel in wesentlichen Aussagen?

re boris.1945

"Wurde nicht Trump noch vor seiner Wahl aus Deutschland als Hassprediger tituliert?"

Das war dann eine bemerkenswert vorausschauend richtige Einschätzung.

/// Am 01. November 2019 um

///
Am 01. November 2019 um 16:57 von born in stasi-land
Johnson wird untergehen

Farage hat wahnsinns Umfragewerte. Wo soll da noch Johnson bleiben? Es ist ja gar kein Raum mehr für ihn da. Er wird zwischen Farages Hard-Core-Brexiteers einerseits und den linken und liberalen Brexit-Gegnern andererseits zerrieben.///
.
Haben Sie den Artikel gelesen ?

Konservative 41 %, Labour 24 %, Liberaldemokraten 20 %, Brexit-Partei 7 %.
Dazu noch das Mehrheitswahlrecht.

16:30 von andererseits

Welche Ziele hat Farage? Der häufig mit Russland in Verbindung gebrachte Versicherungsunternehmer A.Banks hat Farage nach dem Referendum 2016 rund 450.000 Pfund für sein "ganz privates Leben" in den USA und Großbritannien eingeräumt, samt Haus, Wagen, Sicherheitskräften und der Möglichkeit, in den USA Geldgeber zu treffen. Farage leugnete das erst, wurde dann aber kalt erwischt, als Banks die Zuwendungen öffentlich bestätigte. (Quelle: Zeit, 29.05.2019)
Das zeigt wieder einmal, wie sinnvoll die alte Frage "cui bono" (sinngemäß "wem nutzt es?) ist, um Interessen und Ziele gut zu verstehen.
Ich hoffe übrigens, dass Farage seine "Drohung" wahr macht und in jedem Wahlkreis Kandidaten aufstellt - beim britischen Mehrheitswahlrecht steigert dass die Chancen von Labour, Liberalen, Grünen u.a.
///
*
*
Der Zweck heiligt also bei Ihnen, die bekannten schmuttzigen Mittel?

EU hat den Austritt auf "spätestens" Ende Januar verschoben.

"Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wurde auf spätestens Ende Januar verschoben."

Danke, liebe Tagesschau, ich habe selten so herzlich gelacht.

Wir wissen alle, daß die EU den Austrittstermin auf den St.-Nimmerleinstag verschieben wird. Das würde sogar dann gelten, wenn Großbritannien gar nicht darum bittet.

von karwandler 18:11

Aber,fast alle deutsche Medien vermitteln doch wohl einen anderen Eindruck von der Stimmung in Grossbritannien,als jetzt in der Umfrage zum Ausdruck gekommen ist.
Korrespondenten stehen meist vor großen Gruppen von pro EU-Demonstranten....

von collie4711

Sag ich doch ,unfähige Politiker. Ein zweiter Volksentscheid sollte doch Parteiübergreifend möglich sein.

re rossundreiter

"Dieser Farage vergisst, dass im Referendum lediglich pro Brexit gestimmt wurde.

Ob mit oder ohne Deal wurde nicht abgefragt und ist insofern kaum verpflichtend, sondern Interpretationssache von Regierung und Parlament.

Farage ist mit dieser Forderung genauso undemokratisch unterwegs, wie die, die im Unterhaus seit Jahren den Brexit blockieren (vor allem Labour/Whigs)!"

Wenn der Brexit "Interpretationssache von Regierung und Parlament" ist geht Ihr Vorwurf des Blockierens ins Leere. Denn unterschiedliche Interpretation ist normal zwischen Regierung und Opposition.

Am 01. November 2019 um 17:14 von karwandler

"re werner krauss
"Das Referendum wurde damals stark mit Migrationsproblemen beworben."
Aber nicht mit der Einwanderung IN die EU, sondern mit der Migration von EU Bürgern INNERHALB der EU.
PS. Was ist aus "Es wird keinen Brexit geben" geworden?

Welchen „Hurrah raus Schreier“ interessieren Spitzfindigkeiten!
Raus ist Raus.

Es bleibt dabei. Es gibt keinen Brexit.

Ja hier noch mal die Kurzform von 15.59 Uhr.

„Dann könnte der EuGH Zwangsgelder gegen die drei Länder verhängen.“
Wenn das passiert,

gibt

es 100% einen Brexit.

Aber wenn 2 sich streiten, freut sich der 3.

Wenn das mit Farage zu viel wird,
könnte BJ lmaA sagen und den Brexit zurücknehmen.
„So, das habt Ihr jetzt davon!“
Nix mit im Graben sterben

Also ist die Wahrscheinlichkeit immer noch hoch, dass es
Keinen Brexit gibt.

@vonriegel ... zumindest problematisch..

.... gebe ihnen völlig recht. Unter Trumps Ägide sind die USA Aussenpolitisch in Richtung ferner liefen abgefallen. Den Russen gehört neuerdings der Schlüssel zum Orient- Die Türkei, ein Natomitglied (!) wird dank Trumps Dummheit künftig militärisch/technisch von Russland gepampert.

Allianzen fallen lassen im Geiste nationalistischer Selbstbesinnung. Läuft im Falle des Brexit wohl eher auf wirtschaftspolitisches Harakiri hinaus.

Dass sich Trump, bisher verdeckt agierender Initiator und Geldgeber hinter der Leave Kampagne, nun entblödet, seinem "Freunden" Johnson / Farage....öffentlich, per Twitter (!) Ratschläge zu EU Verträgen und Allianzen erteilt, während er wegen anderer aussenpolitischer Dilletantismen einem Impeachmentverfahren entgegensieht...... sollte eigentlich dem denkenden Teil Britanniens ein wenig zu denken geben.

18:29 von karwandler

re rossundreiter

"Dieser Farage vergisst, dass im Referendum lediglich pro Brexit gestimmt wurde.

Ob mit oder ohne Deal wurde nicht abgefragt und ist insofern kaum verpflichtend, sondern Interpretationssache von Regierung und Parlament.

Farage ist mit dieser Forderung genauso undemokratisch unterwegs, wie die, die im Unterhaus seit Jahren den Brexit blockieren (vor allem Labour/Whigs)!"

Wenn der Brexit "Interpretationssache von Regierung und Parlament" ist geht Ihr Vorwurf des Blockierens ins Leere. Denn unterschiedliche Interpretation ist normal zwischen Regierung und Opposition.
///
*
*
Besonders logisch ist natürlich an einem Tage gegen Wahlen zu sein, weil man gewinnen kann und am nächsten Tag wegen der normalen Mehrheit zuzustimmen?
*
Das sind linke Spielchen, wobei ich nicht die politische Richtung meine.

re dana

"Wir wissen alle, daß die EU den Austrittstermin auf den St.-Nimmerleinstag verschieben wird. Das würde sogar dann gelten, wenn Großbritannien gar nicht darum bittet."

Wie wissen leider alle, dass das großer Unsinn ist. Verlängern kann die EU nur auf Antrag des Austrittskandidaten.

Einfach Unglaublich

"...Einmischung

Die Deutschen mischen sich ja auch ein.

Gegen Trump liefen sie vor der Wahl zur Höchstform auf, gegen den Brexit machten die Deutschen mobil und Johnson wollten sie auch nicht.

Hat denen eigentlich schon mal jemand gesagt, dass die Deutschen in anderen Ländern nichts zu sagen haben?..."

Hm, da ist mir wohl Einiges entgangen:
wo, bitte schön, haben "wir Deutschen" (wer immer von ihnen damit nun auch gemeint ist) uns denn in den damaligen US-Wahlkampf eingebracht? Mir fällt da jetzt gerade kein Politiker ein, welcher, wohlgemerkt: bei den US-Amerikanern!, irgendeine Wahlbeeinflussung gestartet, bzw. den US-Amerikanern einen Kandidaten empfohlen, hat.

Sie werden doch wohl nicht irgendwelche damaligen tendenziösen Zeitungsmeldungen einiger Boulevardblätter mit ihrem "alle Deutschen" meinen, oder etwa doch?

Bin gespannt...?

16:39, born in stasi-land

>>@ andererseits
"Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt"

Ich frage mich immer: Was macht der Mann, wenn der Brexit done ist? Rente?<<

Rente?

Nigel Farage hat zwischen Oktober 2018 und Oktober 2019 geschätzte 96 Millionen Dollar eingenommen und ist damit wohl der bestbezahlte Politiker der Welt.

Politik ist für so jemanden nur ein Hobby.

18:22 von Bernd Kevesligeti

«Aber,fast alle deutsche Medien vermitteln doch wohl einen anderen Eindruck von der Stimmung in Grossbritannien,als jetzt in der Umfrage zum Ausdruck gekommen ist.
Korrespondenten stehen meist vor großen Gruppen von pro EU-Demonstranten....»

Größere Gruppen von "No-Deal" Demonstranten, oder "Boris-Deal" Befürwortern, gibt es auch den Straßen ja auch keine.

Müssten Korrespondenten erst mal suchen gehen, und evtl. hinterher reisen. Haben sie keine Zeit zu …

Und in so gut wie jedem Korrespondenten-Bericht wird gesagt, dass die aktuellen Umfragen auf einen (deutlichen ?) Wahlsieg der Tories hindeuten. Und die Farage-Partei auch beachtliche Umfragewerte erzielt.

Womit sich dann die "Maybe-Boris-Deal" Verfechter mit den "For-Sure No-Deal" Brexiteers "die Klingen kreuzen".

Und da soll dann wer Korrespondent "die Stimmung im Land UK" in 2 bis 3 Minuten Sendezeit eindeutig zusammenfassen. Plus gleichzeitig (von der Kamera nicht erfasst) mit einer Hand einen Kreis quadrieren …

16:57, karlheinzfaltermeier

>>@fathaland slim um 16:02Uhr
Erstaunlich, daß für Sie nur noch zählt, ob etwas geheim gemacht oder abgestritten wird, nachdem doch eigentlich sonst immer der moralische Maßstab angelegt wird. Man könnte meinen, der POTUS kennt das schmutzige Geschäft der Politik besser, als manche deutschen Politiker/innen mit. eingebildetem Heiligenschein und daß es eben keine Regeln gibt.<<

Äußerungen zur britischen Innenpolitik sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Auch wenn sie vom größten Präsidenten aller Zeiten kommen.

Für konspirative Aktionen zur Wahlbeeinflussung gilt dies nicht.

re werner krauss

"Also ist die Wahrscheinlichkeit immer noch hoch, dass es
Keinen Brexit gibt."

Begründen können Sie die Wahrscheinlichkeit immer noch nicht.

Aber ich werde Sie gern an Ihre apodiktischen Behauptungen erinnern, wenn GB raus ist.

einfach unglaublich 16.30

einfach unglaublich, wie Sie Dinge durcheinander bringen.
"die Deutschen" haben zum Brexit gar nichts gesagt. Viele einzelne Bürger unseres Landes haben zum Thema eine Meinung und sagen sie, weil wir ein freies Land sind. Wenn Ihnen das nicht gefällt ..... Ihr Problem.
Und wie sich der rüpelhafte Feind Europas einmischt finden Sie wahrscheinlich gut. Auch Menschen ohne Urteilsvermögen haben das Recht, zu sagen, was ihnen so einfällt.

@16.09-alle nur noch fremd gesteuert..?!

Nicht alle. Nur viele junge Leute und solche, die zu sehr in der virtuellen Welt mit virtuellen Freunden leben.

Das Gros der, insbesondere, etwas älteren unter uns dürfte da immun dagegen sein.

Wobei wenn ich sehe wie die Grünen das machen und welchen Zuspruch die von vor allem jüngeren und von Frauen bekommen.

Gewisse Gruppierungen sind nun mal beeinflussbarer als andere und damit fremdbestimmter.

Aber vielleicht bin ich da auch zu naiv, da ich jemand bin, der in der Lage ist Dinge selbst zu beurteilen und mir zu fast allen eine eigene Meinung zu bilden.

Etwas, wozu viele vor allem jüngere heutzutage immer weniger in der Lage sind.

Hochspannung

BJ oder NF, zwei Populisten ohne Zukunft.

Trump bekommt seinen Willen nicht.

Gut so :)

Farage, Johnson und Trump:

die Bürger in GB können einem jetzt schon leid tun, wenn sie denn endlich selbst ihre Politik bestimmen können.
Wenn die o.g. mitmischen beim "wirtschaftlichen Aufstieg" wird es katastrophal werden.
Naja, die Briten sind, wie bekannt, leidensfähig und sie haben ja immer noch ihr bekannt hervorragendes Bier, um den Frust später herunter zu spülen.

18:39 von Aufmerksamer_Be...

>>Sie werden doch wohl nicht irgendwelche damaligen tendenziösen Zeitungsmeldungen einiger Boulevardblätter mit ihrem "alle Deutschen" meinen, oder etwa doch?<<
Sie werden keine Antwort erhalten.

@16:09 von Bayuware

"Gestern Abend wurde auf Phoenix eine sehr interessante Doku gesendet, in der sehr anschaulich die Verwicklungen von Trump, Johnson, Farage und Anderen dargestellt wird. Die Doku wird wohl noch in der Mediathek sein."

Vielen Dank für den Hinweis. :)

"Ein Lehrstück, wie künftige Wahlen ablaufen. Per Internet, Facebook mit gezielten personalisierten Fakes aufgrund der Bewegungs- und Persönlichkeitsprofile. Ich habe Angst um unsere Demokratien und unsere Freiheit, wenn nur noch Lügen und Hass dominieren und wir nur noch fremdgesteuert werden.
So hatte Trump die Wahl gewonnen und lief auch der Brexit ab. Und so werden die Wahlen in GB am 12.12. auch ablaufen."

Ich würde sowieso jedem noch halbwegs vernunftbegabten User dieser sog. "sozialen" Medien raten, sich dort endlich zu verabschieden.

1. Werden ihre persönlichen Daten dort aus diversen Gründen missbraucht,
2. wird das Entstehen von diffusen politischen und verschwörerischen Blasen dort geradezu gefördert!

@18:39 fathaland slim

Das kann man auch etwas härter formulieren: Politik ist für Farage ein Weg, seine Schäflein/Scherflein ins Trockene zu bringen und zu vermehren...

Drei kurze Antworten

@Dana
Ja, es wäre in der Tat eine sehr kluge Entscheidung von der EU, unbefristet zu verlängern. Ohne feste Deadline schiebt sich die Verantwortung für das Brexit-Desaster und seine absehbaren wirtschaftlichen und sozialen Folgen nicht ganz so einfach auf "die da oben in Brüssel". Und das "Brinkmanship"-Spielchen hätte sich dann auch ausgespielt.

@Werner Krauss
Es sieht momentan nach einem rauschenden Wahlsieg für Boris Johnson aus. Und niemand sollte überrascht sein, wenn es zu ihm kommt. Aber das britische Wahlrecht ist wie erwähnt tricky und es kommt darauf an, in welchen Wahlkreisen wieviele Stimmen im Verhältnis zu den Stimmen anderer Parteien geholt werden - 90% in einer Tory-Hochburg bringen nicht mehr Mandate als 51% - 7% für Farage in einem Swing-Wahlkreis können dort Labour das Mandat bringen. Das Wahlergebnis kann also auch überraschen.

@fathaland slim

Sie haben in diesem Punkt recht: Für Farage war Politik nie etwas Anderes als ein Hobby und daher ohne Verantwortung.

Großbritannien: "Johnson, gib den Deal auf!"

Lieber Schabernack, ja, ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu, (wenn Sie sagen :"Geradezu beispielhaft inkompetent kann ein Referendum sein.
So wie das zum Brexit in 2016. Als gefragt wurde:

«Hier bleiben - oder woanders hin gehen?»

"Nicht gefragt wurde, wohin genau auf welchem Weg man gehen solle."

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter :
Aus meiner Sicht hätte "man" dem britischen Bürger ...vorher (!) ganz genau sagen müssen =>was geschieht, wenn der Brexit erfolgt,...bzw. was geschieht, bei "remain"? Der einfache britische Bürger ist völlig überfordert, =>die "Folgen" ...von vornherein =>abzuschätzen. Er müsste ->vor dem Referendum ....exakt aufgeklärt werden. Wenn dies nicht erfolgt, so ist dies bereits eine arglistige Täuschung des Wählers !!!

2 Herzen in der Brust

Brexit oder nicht - es gibt fur beides ein für und wider.

Einerseits denke ich die Briten sollten raus, mit allen Konsequenzen. Nur so lernt man, dann eben „the Hard Way“.

Und die ganzen Extrawürste für die Briten sind ja auch nicht wirklich demokratisch.

Andererseits sollten wir die andere Hälfte der Bevölkerung nicht außen vor lassen, die dort gegen den Brexit ist. Und für die Stimme Europas in der Welt und auch im UN-Sicherheitsrat wäre es von Vorteil, wenn Europa vereint und mit einer Stimme spricht.

Die Briten haben 2 Argumente, die für sie sprechen:

1. Vetorecht
2. Atombomben

@ 18:15 Boris.1945

Von welchen "schmuttzigen Mitteln" sprechen Sie? Schmutzig ist in dieser Brexit-tragödie einzig und allein, dass die Brexisten schon jetzt kräftig verdient haben, während das Gros der Bevölkerung - ich könnte auch sagen: des Volkes - für den Brexit zahlen wird, falls er denn kommt. Ich habe lediglich auf das britische Mehrheitswahlrecht hingewiesen, und wenn Johnsons Tories und Farages Brexisten sich die Stimmen wegnehmen, kann das positiv sein für Liberale, Labour und Grüne. Schmutzig ist daran gar nichts - wenngleich natürlich ein Verhältniswahlrecht gerechter und äquivalenter den Wähler*innenwillen abbildet.

@17.18-alle Welt gegen die USA

Ich sehe das ähnlich. Die Hoffnung, dass dies bis 2020 genügend Amerikaner auch so sehen, habe ich nicht. Diese Erkenntnis wird sich erst im Laufe der nächsten 10-15 Jahre durchsetzen- wenn es überhaupt als Ursache erkannt werden wird.

Fakt ist, die USA tun alles, damit die scheinbar zerstrittene Welt sich zusammen rauft. Gerade wird in Asien die größte Freihandelszone der Welt aufgebaut.

Fast unbemerkt von uns Europäern.

41% sind extrem wenig!

Thereas May hatte Umfragewerte von über 45%.
Wenn Johnson also mit nur 41% startet, dann in den strittigen Wahlkerisen damit rechnen muss, dass ihm die Brexit Partei noch Stimmen wegnimmt, kann man vorsichtig davonb ausgehen, dass es ein Debakel wird und das Parlament am Ende noch zerstrittener dasteht, als es das jetzt tut.
In Schottland gehen alle Wahlkreise an die SNP, in Nordirland wird Sinn Fein der DUP Wahlkreis abnehmen, in Wales wird die Plaid Cymru Wahlkreise gewinnen, Labor, die Liberalen und die Grünen werden sich Wahlkreise holen, weil die Torries sich ihre Stimmen mit der Brexit Partei teilen müssen.
Und dann?
Torries stärkste Partei aber mindestens 50 Sitze von der Mehrheit weg und Labor mit dem falschen Parteiführer.
Zum 31.01.2020 wird das UK mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch keine arbeitsfähige Regierung haben.
Verlängerung bis ...... ?

re von schabernack 18:45

Und was heißt das jetzt ? Ist die Umfrage falsch ? Die Medien natürlich nicht.
Oder soll man sich ein anderes Volk wählen ?
Aber so ist das halt,wenn es Entwicklungen gibt,die hierzulande nicht gut ankommen...

Was mischt Donald Trump sich eigentlich erneut dort ein?

"US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag Farage in einem Interview empfohlen, sich mit Johnson für die Neuwahl zusammenzutun. Gemeinsam seien sie eine "unaufhaltbare Kraft". Ein Wahlsieg von Corbyn wäre "sehr schlecht" für Großbritannien. Corbyn warf Trump sofort Einmischung in den Wahlkampf vor."

Er hofft offenbar immer noch auf gute "US-Deals" mit der vermeintlich in Zukunft von dem EU getrennten GB, mit BJ und NF wohlgemerkt. Nur sollte er selbst erstmal ganz kleine Brötchen backen, denn dereinst ist er möglicherweise gar nicht mehr im Amt! Das Impeachment-Verfahren winkt und winkt...
Und dann hat er seinen aktuellen Wohnsitz vom Trump-Hotel NY jetzt nach Florida verlegt, da er in NY "fies" behandelt wurde. ;)

In solch einer Situation lenkt ein gestresster (US-) Präsident bekanntlich gerne ab und "kümmert" sich um Themen im Ausland.

andererseits 19.15

Schmutzig ist in dieser Brexit-tragödie einzig und allein, dass die Brexisten schon jetzt kräftig verdient haben,"
jetzt würde mich schon interessieren, wie genau und was die verdient haben. Wissen Sie was oder schreiben Sie nur ?

19:15 von andererseits

@ 18:15 Boris.1945

Von welchen "schmuttzigen Mitteln" sprechen Sie? Schmutzig ist in dieser Brexit-tragödie einzig und allein, dass die Brexisten schon jetzt kräftig verdient haben, während das Gros der Bevölkerung - ich könnte auch sagen: des Volkes - für den Brexit zahlen wird, falls er denn kommt. Ich habe lediglich auf das britische Mehrheitswahlrecht hingewiesen, und wenn Johnsons Tories und Farages Brexisten sich die Stimmen wegnehmen, kann das positiv sein für Liberale, Labour und Grüne. Schmutzig ist daran gar nichts - wenngleich natürlich ein Verhältniswahlrecht gerechter und äquivalenter den Wähler*innenwillen abbildet.
///
*
*
Schmutzig, ist nach drei Jahren anegllblich keine Zeit zu haben und an einem Tag Nein zu Wahlen und am nächsten Ja.
*
Richtig keine Zeit weil Johnson allein den 31.10. erfunden hatte.
*
Er hat den ja jetzt wohl auch allein verlängert?

18:55 von vriegel

>>Nicht alle. Nur viele junge Leute und solche, die zu sehr in der virtuellen Welt mit virtuellen Freunden leben.

Das Gros der, insbesondere, etwas älteren unter uns dürfte da immun dagegen sein.
Wobei wenn ich sehe wie die Grünen das machen und welchen Zuspruch die von vor allem jüngeren und von Frauen bekommen.
Gewisse Gruppierungen sind nun mal beeinflussbarer als andere und damit fremdbestimmter.
Aber vielleicht bin ich da auch zu naiv, da ich jemand bin, der in der Lage ist Dinge selbst zu beurteilen und mir zu fast allen eine eigene Meinung zu bilden.
Etwas, wozu viele vor allem jüngere heutzutage immer weniger in der Lage sind.<<
Junge Leute und vor allem Frauen können einfach nicht denken, denn die sind ja anderer Ansicht als ich.
Mannomann, dass es heute noch Menschen mit so einem Wetbild gibt!

@Jubo14: Die aktuellen Umfragen

in Großbritannien (durchgeführt 17. -30. Okt.) würden zu einer satten Mehrheit für Johnson führen, nämlich zu 378 von 650 Sitzen.
Johnson weiß schon, warum er Neuwahlen angesetzt hat. (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Opinion_polling_for_the_2019_United_King...).

die Steueroasen ...

in der EU würden verschwinden..ist doch was Schönes...

"Johnson, gib den Deal auf!"

Lieber vriegel, Sie schreiben :"Die Briten haben 2 Argumente, die für sie sprechen:
1. Vetorecht
2. Atombomben....."!

Ja, aber da ist noch ein 3.Punkt, der (in den letzten Wochen) =>"in Vergessenheit geriet!"
Johnson hatte vor etlichen Wochen erklärt, dass er die "x-millionenEuro (an britischen Schulden" bei der EU) - einfach -
->nicht bezahlen<= werde.
Hier kommt ein gewaltiger "Knaatsch" auf uns zu ! Wie wollen wir das (A-Bomben-)British Empire =>zwingen, die rechtmäßigen Schulden zu begleichen ?
Denn es gibt =>keine Gentlemen-agreements, ...wo keine Gentlemen sind......

@19:14 von vriegel

"2 Herzen in der Brust
...
Einerseits denke ich die Briten sollten raus, mit allen Konsequenzen. Nur so lernt man, dann eben „the Hard Way“.
Und die ganzen Extrawürste für die Briten sind ja auch nicht wirklich demokratisch.
.
Andererseits sollten wir die andere Hälfte der Bevölkerung nicht außen vor lassen, die dort gegen den Brexit ist. Und für die Stimme Europas in der Welt und auch im UN-Sicherheitsrat wäre es von Vorteil, wenn Europa vereint und mit einer Stimme spricht."

WIR sollten gar nichts außen vor lassen, denn letztlich müssen die Briten das selbst mit sich vereinbaren.
Für mich wäre das aktuell eine erneute Brexit-Abstimmung, allerdings nicht nur mit den Alternativen "Yes" oder "No", sondern mit allen Konsequenzen im Anhang.

Großbritannien: "Johnson, gib den Deal auf!"

Lieber Tremiro, Sie schreiben u.a.:"Aber vielleicht bin ich da auch zu naiv, da ich jemand bin, der in der Lage ist, Dinge selbst zu beurteilen und mir zu fast allem eine eigene Meinung zu bilden.
Etwas, wozu viele, vor allem jüngere, heutzutage immer weniger in der Lage sind.<<

Ja, da stimme ich Ihnen voll zu !
Es gibt immer weniger Leute, die bereit sind (und auch die Fähigkeit besitzen,)
=>....selber zu denken !

Die Bequemlichkeit (Denkfaulheit?) ist doch viiiiel einfacher.... : "Man übernimmt einfach (gedanklich) vorgekaute Sätze, damit erspart man unseren Politikern...=>überzeugende Argumente zu finden !

20:21 von ONYEALI

Da haben Sie mich aber richtig falsch verstanden.
Ich bezog mich auf einen Kommentar:
18:55 von vriegel.
Bitte nochmals lesen.

Großbritannien: "Johnson, gib den Deal auf!"

Lieber DoJo, Sie schreiben mir aus der Seele : "Für mich wäre das aktuell eine erneute Brexit-Abstimmung, allerdings nicht nur mit den Alternativen "Yes" oder "No", sondern mit allen Konsequenzen im Anhang."
Ich meine dazu :
Jaaaaaa, genau so !!!...(aber ohne dem Zusatz : I want back my money ! )

@fathaland slim um 18:45Uhr

Wenn für Sie nur noch Konspirativität das Entscheidende ist, dann haben Sie eine Denkweise, die vermutlich sehr selten und auch fernab der Realität ist. Auch im sozialistischen Lager wird man ohne Konspirativittät nicht auskommen, fürchte ich.

20:34 von karlheinzfaltermeier

aber sie müssen schon endlich begreifen, das dieser sehr verehrte forist alles übrerragendes wissen hat, was er hier manchmal nutzt, um uns den rechten weg zu zeigen

20:39 von Karl Napf

Schön, daß das auch mal zur Sprache kommen darf.

Kein neues Referendum!

Dass die jungen Leute damals nicht abgestimmt haben, war ihr Fehler. Dass die Briten sich von den Lügen des Herrn Farage haben beeinflussen lassen, ebenfalls selbst schuld.
Dass nach einem Brexit, egal ob mit- oder ohne Deal, sich viel für uns EU-Bürger ändern wird oder nicht, ist nebensächlich.
GB wird auch in Zukunft Handelspartner der EU bleiben und ich werde auch in Zukunft die Insel besuchen.
Manche Foristen tun ja gerde so, als ob GB ein "Feind" werden würde. Norwegen und die Schweiz sind auch nicht in der EU, aber wir haben beste Beziehungen zu beiden Ländern.
Wenn sich Schottland von GB trennen darf (!), ist das auch ein Problem nur für die Briten.
Also: Wait and see, s`wird scho wieder alles guet!

18:45 von fathaland slim

16:57, karlheinzfaltermeier

>>@fathaland slim um 16:02Uhr
Erstaunlich, daß für Sie nur noch zählt, ob etwas geheim gemacht oder abgestritten wird, nachdem doch eigentlich sonst immer der moralische Maßstab angelegt wird. Man könnte meinen, der POTUS kennt das schmutzige Geschäft der Politik besser, als manche deutschen Politiker/innen mit. eingebildetem Heiligenschein und daß es eben keine Regeln gibt.<<

Äußerungen zur britischen Innenpolitik sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Auch wenn sie vom größten Präsidenten aller Zeiten kommen.

Für konspirative Aktionen zur Wahlbeeinflussung gilt dies nicht.
///
*
*
Sie meinen also das der amerikanische Aussenminister in GB niemanden als Hassprediger bezeichen dürfte.
*
(Böhmermann kann sicher noch?)

18:39 von fathaland slim

16:39, born in stasi-land

>>@ andererseits
"Nigel Farage besetzt das einzige Feld, dass ihm bleibt"

Ich frage mich immer: Was macht der Mann, wenn der Brexit done ist? Rente?<<

Rente?

Nigel Farage hat zwischen Oktober 2018 und Oktober 2019 geschätzte 96 Millionen Dollar eingenommen und ist damit wohl der bestbezahlte Politiker der Welt.

Politik ist für so jemanden nur ein Hobby.
///
*
*
Seit 17 Jahren ist er EU-Abgeordneter. Er verdient derzeit 8213,02 Euro pro Monat (netto: 6400,04). Dazu kommen Tagesdiäten von 306 Euro, die er als Fraktionschef fünfmal die Woche erhält – Spesen für Reisen und Mitarbeiter nicht einbezogen.
*
https://www.diepresse.com/5044863/farage-lasst-sich-weiter-mit-eu-gelder...

@19:42 deutlich

Sie wissen es nicht? Erstaunlich. Oder wissen Sie es, würden es aber gerne verschweigen und schreiben nur? Ein paar Stichworte für Ihre Recherche:
Cameron Wirtschaftsberater;
Farage Gewinne;
Unternehmen Randgold Resources, Pan African Resources und Fresnillo;
Steuersatz Johnson;
GB Steueroase;
Brexit-Profiteure in USA und China;
Immobilienspekulanten und Brexit;
... to be continued...
Übrigens: Den Leuten - auch "Volk" genannt - sind die wirtschaftlichen Konsequenzen klarer als zur Zeit des Referendums; das macht der "leave"-Truppe natürlich Angst.

20:34, karlheinzfaltermeier

>>@fathaland slim um 18:45Uhr
Wenn für Sie nur noch Konspirativität das Entscheidende ist, dann haben Sie eine Denkweise, die vermutlich sehr selten und auch fernab der Realität ist. Auch im sozialistischen Lager wird man ohne Konspirativittät nicht auskommen, fürchte ich.<<

Ich habe den Eindruck, daß Sie meinen Kommentar nicht wirklich verstehen.

Es ging mir um Meinungsfreiheit und was durch sie gedeckt ist.

Konspirative Einflußnahme gewiss nicht.

Daß fleißig konspiriert wird, habe ich nicht abgestritten. Das ist aber anders zu bewerten als offene Äußerungen.

Wahlkampf in Great Britain

Welches Interesse hat der Präsident der Vereinigten Staaten an einer Kooperation zwischen Boris Johnson und Falange?
Und welche Rolle spielt dabei die EU?
Insbesondere unter dem Aspekt eines No Deals?
Die klare Abgrenzung der Torys halte ich für richtig.

20:42, Barbarossa 2

>>20:39 von Karl Napf
Schön, daß das auch mal zur Sprache kommen darf<<

Der Christian Rannenberg-Fanclub findet sich wieder mal zusammen.

Kommen Sie doch mal in ein Konzert von mir. Musik wirkt manchmal Wunder, was die Seele angeht.

20:44, Boris.1945 @18:45 von fathaland slim

>>Äußerungen zur britischen Innenpolitik sind durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Auch wenn sie vom größten Präsidenten aller Zeiten kommen.

Für konspirative Aktionen zur Wahlbeeinflussung gilt dies nicht.
///
*
*
Sie meinen also das der amerikanische Aussenminister in GB niemanden als Hassprediger bezeichen dürfte.

(Böhmermann kann sicher noch?)<<

Hä?

Was hat Ihre Schlussfolgerung mit dem, was ich schrieb, zu tun?

Ich erkenne keinerlei Zusammenhang.

Und was Herr Böhmermann noch kann oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis.

20:57 von fathaland slim

Der Christian Rannenberg-Fanclub findet sich wieder mal zusammen.

Bin selbst erstaunt, daß ihre Bewunderer hierzu Gelegenheit bekommen.

20:51, Boris.1945

Die Abgeordnetendiäten stellen nur einen winzigen Bruchteil von Nigel Farages Einnahmen dar.

@nelumbo

Das dachte Frau May auch!
Am Ende kam es aber zu einem „etwa“ anderem Ergebnis!

21:10 von fathaland slim

20:51, Boris.1945

Die Abgeordnetendiäten stellen nur einen winzigen Bruchteil von Nigel Farages Einnahmen dar.
///
*
*
Und Farage hat Ihnen seine Einkommenssteuer zur Verfügung gestellt, im Gegensatz zu Trump?
*
(Wieviel verdient eigentlich Gaspromgerd?)

@20:57 fathaland slim

Ihrem Kommentar stimme ich voll zu. Leider kann ich das nicht in so schöne Worte fassen.
Im übrigen bekomme ich bei den Parolen des N. Farage regelmäßig einen schwer zu ertragenden "early morning blues".
P.S.: alles gute fürs nächste Konzert!

Strategisches Wählen

Johnson und Farage repräsentieren nichts anderes als gut 50 Jahre europafreifeindlicher Ressentiments von einer zahlenmäßig nicht kleinen Gruppe von Briten, denen kein Vorurteil zu billig, keine Schlagzeile ihrer Gossenpresse ("Sun" etc) zu verlogen war, um gegen alles vom 'continent', aus 'Europa' hetzen zu können.

Sie hatten stets willfährige Lautsprecher unter den ganz rechten Tory-Backbenchern, den Cameron dann schließlich das Referendum geschenkt hatte in dilettantischer Fehlkalkulation, sie mit einem klaren Nein endlich abzumeiern.

Dass Figuren wie Farage, Strache, hochkorrupte Leute wie Orban, Le Pen Weidel oder Trump gerade bei den Rechtsnationalen auch hier so vergöttert werden, sagt alles über dieses politische Milieu.

Ich hoffe, dass viele anständige Briten die Online-Grassrootsinitiativen zum tactical/strategic voting unterstützen:

Immer den Kandidaten/-in (Lab, Lib, SNP, Greens) wählen, der die besten Chancen hat, den Tory im Wahlkreis zu besiegen.

19:33 von Bernd Kevesligeti / @schabernack

«Und was heißt das jetzt ? Ist die Umfrage falsch ? Die Medien natürlich nicht.
Oder soll man sich ein anderes Volk wählen ?»

Die aktuellen Umfragen in GB zur Parteipräfernz zur Wahl im Dezember werden in dem Maß "falsch oder richtig" sein, in dem britische Demoskopen in der Lage sind, Umfragewerte zu erfassen. Wie nah an späteren Wahlergebnissen die UK-Demoskopen dabei bisher lagen, weiß ich nicht.

"Anderes Volk wählen". Schwierig. Wo schafft man das bisherige hin …?

«Aber so ist das halt,wenn es Entwicklungen gibt,die hierzulande nicht gut ankommen...»

Was ist so halt hierzulande? Doch nicht etwa Nachdenken?
Oder gar unterschiedliche Meinungen, die vom: "Brexit ist super und toll" abweichen …?

@20.02-der dritte Punkt - eher unwichtig

Die Briten werden zahlen.

Ansonsten kommen die Rating Agenturen und werten die Bonität von GB ab auf Ramsch.

Die haben ohnehin schon eine recht ordentliche Schuldenquote. Das würde erhebliche Probleme verursachen.

Darüber mache ich mir ehrlich gesagt wenig Sorgen. Eigentlich gar keine. GB wird die Schulden zahlen.

21:19, Boris.1945

>>Und Farage hat Ihnen seine Einkommenssteuer zur Verfügung gestellt, im Gegensatz zu Trump?
*
(Wieviel verdient eigentlich Gaspromgerd?)
<<

All Ihre Fragen beantwortet Ihnen das Netz. Sie müssen sie nur richtig stellen.

21:09, Barbarossa 2

>>20:57 von fathaland slim
Der Christian Rannenberg-Fanclub findet sich wieder mal zusammen.

Bin selbst erstaunt, daß ihre Bewunderer hierzu Gelegenheit bekommen.<<

Es kommt hier sehr oft vor.

21:24 von rainbowdiver

Strategisches Wählen

Johnson und Farage repräsentieren nichts anderes als gut 50 Jahre europafreifeindlicher Ressentiments von einer zahlenmäßig nicht kleinen Gruppe von Briten, denen kein Vorurteil zu billig, keine Schlagzeile ihrer Gossenpresse ("Sun" etc) zu verlogen war, um gegen alles vom 'continent', aus 'Europa' hetzen zu können.

S.......

Dass Figuren wie Farage, Strache, hochkorrupte Leute wie Orban, Le Pen Weidel oder Trump gerade bei den Rechtsnationalen auch hier so vergöttert werden, sagt alles über dieses politische Milieu.

Ich hoffe, dass viele anständige Briten die Online-Grassrootsinitiativen zum tactical/strategic voting unterstützen:

Immer den Kandidaten/-in (Lab, Lib, SNP, Greens) wählen, der die besten Chancen hat, den Tory im Wahlkreis zu besiegen
////
*
*
Strategien oder manipulierte demokratische Wahlen, wegen der reinen Demokratie?

@ rainbowdiver

Immer den Kandidaten/-in (Lab, Lib, SNP, Greens) wählen, der die besten Chancen hat, den Tory im Wahlkreis zu besiegen.

Die Chancen stehen gut. Wenn die Briten, die den Brexit nicht wollen, das strategiesche Wählen so diszipliniert durchziehen, ist Johnson weg vom Fenster und Farage ohnehin.

@nie wieder spd

"Bitte macht doch mal einen Faktenfinder dazu, wie sich ein No - Deal - Brexit auf Resteuropa tatsächlich im Einzelnen auswirken wird.
Und natürlich auch dazu, wie sich die einzelnen EU - Länder und deren Wirtschaft darauf vorbereitet haben.
Wenn dann zB massenweise Zollpersonal eingestellt werden muss, sollte dies ja bereits anlaufen.
Bisher sieht es für mich so aus, dass weder die EU noch die Wirtschaft irgendwelche Vorbereitungen dazu trifft."

Blödsinn, die Wirtschaft in der EU ist hervorragend eingestellt. Man hatte jetzt ja auch mehr als genügend Zeit.

Wir haben viele hunderttausend EUR in die Hand nehmen müssen- 2 Personen haben bei uns seit 2 Jahren nichts anderes gemacht als alternative Rohstofflieferungen zu finden, neue Verträge zu schliessen, etc. Zudem haben wir unsere Läger gefüllt, so dass wir auf Monate unabhängig von Lieferungen nach und aus UK sind... Ist halt blöd für die Handelspartner in UK, aber viele Rohstoffe verlieren z.B. die Reach Zulassung...

Am 01. November 2019 um 21:19 von Boris.1945

"21:10 von fathaland slim
20:51, Boris.1945
Die Abgeordnetendiäten stellen nur einen winzigen Bruchteil von Nigel Farages Einnahmen dar.
Und Farage hat Ihnen seine Einkommenssteuer zur Verfügung gestellt, im Gegensatz zu Trump?
*
(Wieviel verdient eigentlich Gaspromgerd?)"

Selbstverständlich bekommt jeder das, was er verdient.

Im Übrigen ist es nicht wichtig, wieviel Geld man hat, sondern wieviel Geld man darstellen kann.

Alte Immobilienmakler Weisheit.

Nicht nur in Deutschland.

@fathaland slim

"Ja, sie darf.

Denn sie findet in aller Offenheit statt. Nicht geheim und dann abgestritten.
"

Ist dennoch fernab sämtlicher Benimm-Regeln auf dem diplomatischen Parkett. Selbstverständlich sind Meinungsäußerungen auch von Präsidenten nicht verboten im Wortsinne...

Wäre mal interessant die Reaktion Trumps zu hören, wenn die EU Regierungschefs sich einige Wochen vor der US Wahl genauso eindeutig gegen ihn positionieren würden... (was sie ja leider niemals tun würden).

Darstellung: